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DE602005001264T2 - Elektrischer spender für volatile flüssigkeit - Google Patents

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DE602005001264T2
DE602005001264T2 DE602005001264T DE602005001264T DE602005001264T2 DE 602005001264 T2 DE602005001264 T2 DE 602005001264T2 DE 602005001264 T DE602005001264 T DE 602005001264T DE 602005001264 T DE602005001264 T DE 602005001264T DE 602005001264 T2 DE602005001264 T2 DE 602005001264T2
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DE
Germany
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heating element
outlet opening
housing
wick
dispenser
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005001264T
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English (en)
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DE602005001264D1 (de
Inventor
Padma Prabodh Racine Varanasi
Joel E. Racine ADAIR
Brian T. Burlington DAVIS
Saleh Adam Vernon Hills SALEH
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SC Johnson and Son Inc
Original Assignee
SC Johnson and Son Inc
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Publication date
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Publication of DE602005001264T2 publication Critical patent/DE602005001264T2/de
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spender für volatile bzw flüchtige Flüssigkeiten und insbesondere eine Vorrichtung zum Verdampfen einer in einem Docht aufsteigenden Flüssigkeit.
  • Es sind mit einem Docht arbeitende Spendersysteme für volatile Flüssigkeiten bekannt, die verdampfte Teilchen von Flüssigkeiten in die Umluft verteilen. Derartige Systeme werden oft im Heim mit Flüssigkeiten eingesetzt, die von Insekten vertreibenden Mitteln bis zu Luftauffrischern reichen. Dabei kann ein Ende eines Dochts in die zu verteilende Flüssigkeit tauchen. Der eingetauchte Dochtabschnitt absorbiert die Flüssigkeit, die in Folge des Kapillareffekts teilweise in den frei liegenden und nicht eingetauchten Dochtabschnitt diffundiert. Dieser Dochtteil wird örtlich erwärmt – oft mittels eines ringförmigen Heizelements, das auf die frei liegende Spitze des Dochts aufgesetzt ist. Da durch wird die in den frei liegenden Dochtteil diffundierte Flüssigkeit in die Umluft verdampfen. Das stetige Beaufschlagen des frei liegenden Dochtteils mit Wärme führt zu einem Verdampfungsprozess, der sich fortsetzt, bis die Flüssigkeit erschöpft ist.
  • Die Hauptschwierigkeit bei herkömmlichen beheizten Spendern ist die Kontrolle der Freisetzung der flüchtigen Stoffe, insbesondere die Geschwindigkeit und Entfernung der Freisetzung der flüchtigen Stoffe.
  • Die flüchtigen Stoffe müssen schnell genug verdampfen, dass die Abgabe kurz nach dem Aktivieren beginnt, aber die Freisetzung über eine gewisse Nutzungsdauer erhalten bleibt. Die Freisetzrate kann auch zeitlich variieren. Beim ersten Aktivieren des Spenders (nach dem das Heizelement seine Arbeitstemperatur ereicht hat) ist die Freisetzrate typischerweise höher als nach mehreren Einsatzstunden. Die Komponenten und die geeignete Flüssigkeitsmenge zu wählen, die für eine gegebene Anwendung einzusetzen sind, ist daher schwierig.
  • Die verdampften flüchtigen Stoffe sind gewöhnlich durch einen verhältnismäßig großen Luftraum – bspw. ein oder mehrere Zimmer eines Hauses – zu verteilen. Eine örtlich extrem eingeschränkte Verteilung begrenzt den Effekt des flüchtigen Stoffs auf den unmittelbaren Bereich um den Spender herum. Zuweilen wird auch der verdampfte Stoff im Spendergehäuse teilweise zurückgehalten, wo er kondensieren kann und in schweren Fällen aus dem Spenderboden tropft. Flüssigkeitsverluste durch Verdampfen bei deaktiviertem Heizelement sind ebenfalls häufig.
  • Die US 5 222186 offenbart ein Gehäuse mit Austrittslöchern über einem Docht und dem Heizelement. Der Docht verläuft in eine Flasche mit verdampfbarer Flüssigkeit, die aufwärts gesaugt und verdampft wird, wenn sie in die Nähe des Heizelements gelangt. Der Dampf wird von einer Aufwärtsströmung der Luft im Gehäuse durch Löcher im Gehäuseoberteil ausgetragen.
  • Folglich besteht Bedarf für einen Spender für flüchtige Flüssigkeiten, der die vorgenannten Nachteile beseitigt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung schafft einen elektrisch aktivierten Spender für flüchtige Flüssigkeiten wie Insektizide und Duftstoffe, wie im Anspruch 1 unten definiert.
  • Das Gehäuse kann an der Austrittsöffnung auch einwärts vorstehende Vorsprünge aufweisen. Diese Besonderheiten tragen dazu bei, den Spender benutzerfreundlicher zu gestalten, indem sie die Wahrscheinlichkeit verringern, dass der Benutzer heiße Oberflächen berührt.
  • Die flüchtige Flüssigkeit sind vorzugsweise in einem Behälter wie bspw. einer Flasche mit Gewindehals enthalten, wobei ein Docht ein eingetauchtes und entgegengesetzt ein frei liegendes Ende aufweist. Das frei liegende Ende kann in die Mittenöffnung eines Heizring eingesetzt sein. Die offene Mitte des Heizrings kann eine Schnittfläche sein, die nicht größer ist als die der Austrittsöffnung. Vorzugsweise liegt die Austrittsöffnung nahe dem Heizring – vorzugsweise in nicht mehr als 5 mm Abstand und mit einem Luftraum zwischen ihnen. Ebenfalls bevorzugt ist die Austrittsöffnung trichterförmig mit einer äußeren Öffnung und eine inneren Öffnung, die kleiner ist als die äußere. Die innere Öffnung kann von einer aufwärts vorstehenden Lippe bzw. einer inneren Umfangswand umschlossen sein, die zur äußeren Öffnung und vorzugsweise von der inneren zur äußeren Öffnung winklig und radial einwärts mit einem Winkel zwischen 5° und 90° aus der Horizontalen verläuft.
  • Der Spender atmet, indem er Luft von seiner Unterseite um den Behälter mit der flüchtigen Flüssigkeit herum führt. Zur verbesserten Luftführung sind um den Behälter herum vertikale Führungskanäle angeordnet. Die Luft kann dann um den Behälter herum entlang des Dochts aufwärts und durch die Mitte des Heizrings strömen. Die kühlere Luft, die von der Spenderunterseite zuströmt, wird mit der Annäherung an den Heizring erwärmt; die leichtere wärmere Luft, die den verdampften flüchtigen Stoff mitnimmt, strömt rasch durch das Spenderinnere und aus der Austrittsöffnung hinaus. Die trichterartige Gestaltung der Austrittsöffnung und insbesondere die aufwärts stehende Lippe tragen dazu bei, eine Wolke aus der den flüchtigen Stoff mitführenden Luft zu erzeugen, die in einer Säule über den Spender hinaus ansteigt, bevor sie sich verteilt. Auch ist die Austrittsöffnung nahe am Heiz element angeordnet und hat einen Flächeninhalt, der gleich oder größer ist als die offene Mitte des Heizelements, so dass die den flüchtigen Stoff mitführende Luft teilweise oder vollständig direkt aus der Austrittsöffnung austritt, nicht aber im Gehäuse abgefangen wird. Der kombinierte Effekt der Luftführung sowie der Gestaltung der Austrittsöffnung sowie deren verhältnismäßig geringer Abstand vom Heizelement ergeben eine wirksamere und breitere Verteilung des Wirkstoffs.
  • Die Austrittsöffnung hat eine Schnittfläche, die mindestens so groß ist wie die der offenen Mittenöffnung des Heizrings. Diese Maßnahme dient dazu, den verflüchtigten Wirkstoff besser aus dem Spendergehäuse heraus zu führen. Die Austrittsöffnung liegt vorzugsweise unmittelbar über dem Docht und enthält eine Wandfläche, die mit zwischen 5° und 90° aus der Horizontalen vom Heizelement weg ein- und aufwärts winklig verläuft. So wird die Bildung einer säulenartigen Wolke aus den Wirkstoff mitführender Luft unterstützt, die über den Spender hinaus ansteigen kann, bevor sie sich und damit den Wirkstoff besser durch die Umluft verteilt.
  • Diese kurze Zusammenfassung der Erfindung soll das Wesen der Erfindung allgemein verständlich machen, ist aber nicht als sie einschränkend aufzufassen. Die vorgenannten und andere Ziele, Aspekte, Besonderheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Perspektivdarstellung des erfindungsgemäßen elektrischen Spenders für flüchtige Stoffe;
  • 2 ist ein Seitenriss desselben;
  • 3 ist eine Sprengperspektive desselben;
  • 4 ist eine Innenansicht des Spenders von oben abwärts;
  • 5 ist eine Unteransicht des Spenders bei abgenommenem Flüssigkeitsbehälter;
  • 6 ist ein Schnitt in der Ebene 6-6 der 4;
  • 7 ist ein Vertikalschnitt in der Ebene 7-7 der 4;
  • 8 ist ein vergrößerter Teilschnitt, der den Verlauf der Luftströmung um den Docht herum und durch die Austrittsöffnung des Spenders zeigt;
  • 9 ist ein Schnitt in der Ebene 9-9 der 4 und zeigt einen elektrischen Stecker in horizontaler Ausrichtung;
  • 10 ist eine Ansicht ähnlich der 9, zeigt aber den Stecker in die Vertikale gedreht; und
  • 11 ist eine Ansicht ähnlich der 8, aber mit einer winkligen Fläche an der Austrittsöffnung.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die 1-3 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen elektrischen Spenders 20 für flüchtige Stoffe. Generell hat der Spender 20 ein gedrängt aufgebautes Gehäuse 22, an dessen einem Ende ein elektrischer Stecker 24 und auf dessen Unterseite eine Flasche 26 mit einer flüchtigen Flüssigkeit angeordnet sind. Die eine flüchtige Flüssigkeit enthaltende Flasche 26 ist rundherum abgeschlossen mit Ausnahme eines Dochts 28, dessen eines Ende in die Flüssigkeit in der Flasche taucht und dessen anderes Ende aus der Flasche heraus ragt. Das Gehäuse 22 enthält ein Heizelement 30, eine LED-Leuchte 32 und eine Abschaltsicherung 34, die allesamt über Zuleitungen mit den Metallstiften des Steckers 24 elektrisch verbunden sind.
  • Die Flüssigkeit kann u.a. ein mit Wärme aktivierbarer chemischer Stoff – bspw. ein Insektizid – sein. Verschiedene Duftstoffe sowie Insektenbekämpfungs-, Desinfektions- und Hygienisierungsmittel oder andere wärmeaktivierbare Chemikalien lassen sich ebenfalls verwenden. Die Flasche ist vorzugsweise mit einer Kappe verschlossen, die auf einen mit einem Gewinde versehenen Hals geschraubt ist, der seinerseits in eine Ausnehmung auf der Unterseite des Gehäuses 22 eingeschraubt wird. Die Kappe enthält eine mittige Öffnung, die einen dichten Abschluss gegen den Docht 28 bildet und ihn stehend hält.
  • Der Docht 28 kann aus einem beliebigen herkömmlichen Material gebildet sein – bspw. poröse Keramik, gebundene Fasern, Sinterkunststoff. Der Schaft des Dochts kann eine leitfähige und/oder undurchlässige äußere Beschichtung aufweisen, um die Dispersionrate zu beeinflussen und eine gleichmäßigere Wärmeverteilung zu erreichen. Geeignete Beschichtungsstoffe sind u.a. Kunststoffe, Lacke oder verschiedenartige feste Hülsen bspw. aus Aluminium, Kupfer und hochdichtem/temperaturfestem Kunststoff. Bevorzugte Dochtkonstruktionen offenbart die US-PS 5 647 053 .
  • Das Heizelement 30 kann ebenfalls eine beliebige herkömmliche Heizeinrichtung sein, enthält aber vorzugsweise einen PTC-Thermistor, der in Folge seiner selbstregelnden Werkstoffeigenschaften über einen breiten Bereich von Spannungs- und Wärmeausbreitungsbedingungen eine im wesentlichen konstante Temperatur beibehält. Ein solches PTC-Heizelement liegt vorzugsweise als Ring mit einer Mittenöffnung vor, in die der frei liegende Abschnitt des Dochts 28 passt, um diesen insgesamt im wesentlichen gleichmäßig zu erwärmen. Die US-PS 6 411776 offenbart ein solches geeignetes PTC-Heizelement. Das Heizelement sollte in der Lage sein, eine im allgemeinen gleichmäßige Temperatur bereit zu stellen, die ausreicht, um die flüchtigen Flüssigkeiten zu verdampfen, die typischerweise auf eine Aktivierungstemperatur zwischen 80 °C und 150 °C gewählt werden.
  • Sollte ein Übertemperatur- bzw. Überstrom/Überspannung-Zustand eintreten, lässt sich mit internen Bauteilen des Heizelements der Stromkreis zum Heizelement dauerhaft oder vorübergehend öffnen, um es abzuschalten. Für den vorliegenden Spender 20 ist vorzugsweise die vorerwähnte Sicherung 34 verwendet, die in Reihe mit dem Heizelement 30 geschaltet ist und bei Überlast den Heizstromkreis permanent öffnet, um den Spender 20 abzuschalten. Die Sicherung 34 kann ein auf Spannung und Strom ansprechender Schmelzwiderstand oder eine auf Temperatur ansprechende Wärmesicherung sein. Derartige Wärmesicherungen sind bekannt; ihren Einsatz für eine elektrische Räuchereinrichtung offenbart die US-PS 5 796 914 . Die Offenbarung dieser und aller vorerwähnten Patentschriften gilt durch die Bezugnahme als Teil der vorliegenden Anmeldung.
  • Das Heizelement 30 ist mit dem Stecker 24 an die Stromversorgung gelegt, deren Stiftanordnung den Normen der USA oder eines beliebigen anderen Landes entsprechen kann. Wie in den 9 und 10 gezeigt, kann der gesamte Stecker 24 im Gehäuse 22 in beliebiger Winkellage angeordnet sein, ist aber vorzugsweise zur Anordnung in zwei Orientierungen konstruiert, in denen die Stifte entweder horizontal oder vertikal beabstandet sind. Ein kreisrundes Ende des Stecker-Hauptteils enthält eine Umfangsnut, um die Positionierung zu erleichtern.
  • Nach dieser Beschreibung der grundlegenden Besonderheiten des Spenders 20 soll nun seine allgemeine Arbeitsweise kurz beschrieben werden. Bei in eine normale elektrische Wandsteckdose (nicht gezeigt) gestecktem Stecker 24 erwärmt das Heizelement 30 die Luft, die den frei liegenden Bereich des Dochts 28 umgibt, und damit auch den Docht 28 selbst. In Folge des Kapillareffekts wandert die flüchtige Flüssigkeit den Docht 28 hinauf und verflüchtigt sich in dem Maße, wie die Temperatur steigt. Die erwärmte Luft will auch einen Kamineffekt erzeugen, der die den flüchtigen Stoff mitführende Luft aufwärts durch das Gehäuse 22 zieht und durch eine Austrittsöffnung 36 auf der Oberseite des Gehäuses 22 austreibt, so dass der flüchtige Stoff sich im Raum verteilen kann. Während das Heizelement 30 erregt ist, leuchtet die Lampe 32 auf, um anzuzeigen, dass der Spender arbeitet. Je nach eingesetzter Ausführung öffnet die Sicherung 34 den Stromkreis zum Heizelemernt 28, falls die Arbeitstemperatur oder -spannung bzw. der Arbeitsstrom zu hoch werden.
  • Der erfindungsgemäße Spender arbeitet also ähnlich anderen derartigen Vorrichtungen. Mehrere seiner Merkmale ergeben jedoch eine verbes serte Funktionalität insbesondere hinsichtlich der Verteilung des flüchtigen Stoffs und der Benutzerfreundlichkeit.
  • Wie die 3 zeigt, setzt sich das Gehäuse 22 aus einer oberen und einer unteren Schale 40 bzw. 42 vorzugsweise aus einem geeigneten Kunstharz zusammen. Die obere Schale 40 überlappt die untere Schale 42 an der Naht (vergl. bspw. 6), um Flüssigkeiten oder andere Verunreinigungen mit davon abzuhalten, in das Gehäuse 22 zu fallen. Die Seiten der unteren Schale 42 weisen eine Folge vertikal beabstandeter erhabener Rippen 44 auf, die Halteflächen bilden. Da die Halteflächen vom Heizelement 30 beabstandet sind und die Rippen 44 von den flachen Flächenbereichen des Gehäuses 22 auswärts vorstehen, bilden sie einen kühleren Bereich, an dem der Benutzer den Spender 20 ergreifen kann, wenn er ihn bspw. aus der Steckdose zieht. Die Anordnung sowie die seitlich gegenüberliegenden Orte der Rippen 44 zeigen dem Benutzer visuell, dass der Spender 20 in diesen Bereichen erfasst werden sollte. Der Benutzer wird wahrscheinlich den Spender 20 intuitiv an den Rippen 44, nicht in anderen wärmeren Bereichen ergreifen, so dass die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass er auf hohe Temperaturen trifft.
  • Im Inneren des Gehäuses 22 befinden sich Rippen und andere, allgemein vertikal verlaufende Strukturen, mit denen die beiden Schalen verbunden und die internen Bauelemente gehaltert sind, nämlich das Heizelement 30, die Lampe 32 und die Sicherung 34. Wie die 3 zeigt, bildet die untere Schale 42 ein ringförmiges Lager 46, auf dem das Heizelement 30 sitzt. Federspangen 48 sichern das Heizelement 30 in der Solllage, wie in 7 gezeigt. Wie in 7 gezeigt, weisen die obere und die untere Schale 40, 42 auch gegenüberliegende Strukturen 50, 52 auf, die als Halterung und Zugentlastung für den Leiter dienen, mit dem die Sicherung 34 verbunden ist. Die untere Struktur 52 enthält am oberen Ende eine kleine Nut bzw. Kerbe 54, die den Leiter aufnimmt; die obere Struktur 50 klemmt die Leitung in der Solllage fest und nimmt auch auf ihm lastenden Zug auf. Dies ist besonders nützlich, wenn die Ausrichtung des Steckers 24 eingestellt oder geändert wird. Vorzugsweise wird der Lei ter nahe der Sicherung 34 festgeklemmt, um seine Lage zu fixieren. Diese Maßnahme ist wichtig, wenn es sich bei der Sicherung 34 um eine Temperatur-Abschaltsicherung handelt, die dann bei der Montage einen gleichmäßigen Abstand zum Heizelement einhält. Damit ist mit dazu beigetragen, dass die Sicherung im normalen Betrieb verhältnismäßig konstante Temperaturen erfährt und nur bei tatsächlicher Übertemperatur auslöst. Liegt die Sicherung zu nahe am Heizelement, kann sie den Heizkreis öffnen, bevor die Höchsttemperatur erreicht ist; liegt sie umgekehrt zu weit weg vom Heizelement, löst sie evtl. nicht aus, wenn sie sollte.
  • Die obere Schale 40 enthält auch abwärts verlaufende Innenwandflächen 60, die eine Lampenkammer 62 am dem Stecker 24 gegenüber liegenden Ende des Gehäuses 22 bilden. Diese Flächen erbringen einen mehrfachen Nutzen. Insbesondere unterstützen sie das Haltern der Lampe 32 in der Solllage derart, dass man eine gleichmäßig lokalisierte Ausleuchtung erhält. Sie schirmen die Lampe 32 vom Heizelement 30 ab, so dass sich die wärmebedingte Alterung abschwächt. Außerdem reflektieren sie Licht, das sonst im Gehäuse 22 verloren ginge, aus dem Gehäuse heraus, wo der Benutzer es erkennen kann.
  • Insbesondere wird das Licht auf eine spezielle Funktionsanzeige 70 geworfen, die dem Benutzer angibt, dass der Spender 20 aktiv ist. Diese Anzeige 70 ist eine flache, aufwärts weisende Außenfläche des Gehäuses 22, die vom dem Stecker 24 gegenüber liegenden Ende der unteren Schale 42 vorsteht und eine Lippe oder Leiste bildet. Die aufwärts weisende Oberfläche liegt nahe an einem sehr schmalen seitlichen Schlitz bzw. einer solchen Öffnung 72 (vergl. 7) zwischen den Gehäuseschalen. In Folge der Öffnung 72 kann Licht aus der Lampe 32 unbehindert das Äußere des Gehäuses 22 erreichen und von der Außenfläche der Anzeige 70 reflektiert werden. Ist sie beleuchtet, meldet die ziemlich breite externe Funktionsanzeige 70 dem Benutzer visuell, dass der Spender 20 eingeschaltet ist. Da die Öffnung 72 schmal ist und an einem vertikalen Ende des Gehäuses 22 (nicht auf der Oberseite) angeordnet ist, können Gegenstände weniger leicht in das Gehäuse 22 eindringen.
  • Da die Lampe 32 mit dem Heizelement 30 in Reihe mit dem Stecker 24 verschaltet ist, leuchtet sie nur bei aktivem Spender 30. Dies kann beim anfänglichen Anlaufen hilfreich sein, da dann der Benutzer weiß, dass die Vorrichtung arbeitet und das Heizelement sich auf die Arbeitstemperatur aufheizt und die flüchtige Flüssigkeit noch nicht aktiviert ist. So wird der Benutzer daran gehindert, irrtümlich anzunehmen, dass der Spender defekt ist, oder auch daran erinnert, den Spender von der Steckdose abzuziehen, nachdem die flüchtige Flüssigkeit erschöpft ist, damit das Heizelement nicht unnötig erregt wird. So wird auch der Benutzer gewarnt, dass heiße Oberflächen vorliegen, die zu vermeiden sind.
  • Wie erwähnt, weist der Spender 20 mehrere Besonderheiten auf, die für eine effektivere Verteilung des flüchtigen Stoffes sorgen. Wie in den 4-6 gezeigt, bildet die untere Schale 42 des Gehäuses 22 drei vertikale Luftleitkanäle 80, die um den Innenraum herum beabstandet sind und sich öffnen, wo die Flasche mit dem flüchtigen Stoff 26 an das Gehäuse 22 angesetzt ist. Ist die Flasche 26 mit der flüchtigen Flüssigkeit vollständig in das Gehäuse 22 eingesetzt, wie in den 6 und 7 gezeigt, liegt ein kleiner Luftspalt zwischen dem oberen Flaschenteil und dem Gehäuse 22 vor, so dass Luft in die vertikalen Luftleitkanäle 80 einströmen kann. Die Luftleitkanäle 80 führen die Luft seitlich entlang des Flaschenhalses aufwärts in das Gehäuse. Von dort kann die Luft auf- und einwärts entlang des frei liegenden Teils des Dochts 28, dann mittig durch das Heizelement 30 und schließlich durch die Austrittsöffnung 36 hindurch ausströmen. Die Luftleitkanäle 80 ermöglichen also ein größeres Strömungsvolumen und erlauben der Luft, entlang des Dochts zu strömen, wo sie die flüchtige Flüssigkeit aufnehmen und aufwärts durch die Austrittsöffnung 36 austragen kann.
  • Wie in den 1 und 6-8 gezeigt, liegt die Austrittsöffnung 36 oben auf der oberen Gehäuseschale 40 unmittelbar (vertikal) über dem Docht 28 und der Mittenöffnung des Heizelements 30. Die Austrittsöffnung 36 wird von einer angenähert trichterförmigen eingelassenen Innenwand umgeben, die eine innere Öffnung und eine größere äußere (bzw. obere) Öffnung bildet. Vier kleine Zinken 90 erstrecken sich am unteren Teil der Öffnung weit genug radial einwärts, um einen Finger am Berühren des Heizelements 30 zu hindern. Die Schnittfläche der Austrittsöffnung 36 ist am unteren Ende am kleinsten. Die kleinste Schnittfläche der Austrittsöffnung 36 ist konstruktiv mindestens gleich der der Mittenöffnung des Heizelements 30 und, wie erwähnt, vertikal mit dieser ausrichtbar. Dadurch wird unterstützt, dass die warme, flüchtige Flüssigkeit führende Luft, die um den Docht 28 aufsteigt, das Gehäuse 22 verlassen kann, ohne unter der oberen Schale 40 eingefangen zu werden, was zu einer zu starken Erwärmung des Gehäuses 22 oder einer Kondensatbildung in ihm führen würde. In der mit den Zinken 90 gezeigten Ausführungsform ist die Austrittsöffnung 36 am unteren Ende in der Tat größer als die in der Mitte des Heizelements 30, um den Raum aufzunehmen, den die Zinken 90 belegen; die Gesamt-Schnittfläche der Austrittsöffnung 36 ist jedoch mindestens gleich der der Öffnung des Heizelements. In einer bevorzugten Ausführungsform hat die Öffnung des Heizelements einen Durchmesser von etwa 1 cm, während die Austrittsöffnung am unteren Ende etwa 1,2 cm groß ist, wobei der Abstand zwischen gegenüber liegenden Zinken etwa 0,8 cm beträgt. Außerdem ist wichtig, dass das untere Ende der Austrittsöffnung 36 von der Oberkante des Heizelements geringfügig beabstandet ist, damit ein Luftstrom zwischen ihnen möglich ist (vergl. 6), der das Verteilen der flüchtigen Flüssigkeit unterstützt und die obere Schale 40 dafür schützt, eine zu hohe Temperatur zu erfahren, d.h. in diesem Fall vorzugsweise nicht mehr als 80 °C. Ein Abstand von weniger als 10 mm ist für die meisten PTC-Heizelemente wahrscheinlich ausreichend; er beträgt besser nicht mehr als 5 mm und vorzugsweise etwa 3 mm.
  • Wie die 8 zeigt, ermöglichen die Ausgestaltung, Bemessung und die Abstandsverhältnisse der Austrittsöffnung 36 und der Heizelement-/Docht-Anordnung (gemeinsam mit den Luftleitkanälen 80) eine verbesserte Verteilung der verflüchtigten Flüssigkeit. Die vom unteren Abschluss des Spenders durch das Gehäuse 22 aufsteigende Luftströmung strömt aufwärts entlang des Dochts 28 durch die Mitte des Heizelements sowie um und über das Heizelement 30. Dadurch entsteht eine primär auf- und einwärts gerichtete Luftströmung, die die warme, flüchtige Flüssigkeit führende Luft aufwärts durch die Austrittsöffnung 36 tragen will. Die säulenartige Luftwolke, die durch die Austrittsöffnung 36 strömt, trifft entlang des Umfangs auf kühlere Umluft, die von der austretenden Luftwolke um die Trichterkontur der Austrittsöffnung 36 strömt, bevor sie in ihre allgemeine Herkunftsrichtung zurückkehrt. Dadurch wird das säulenartige Strömungsmusters über den Spender hinaus verlängert, so dass eine kräftigere und hohe, flüchtige Flüssigkeit führende Luftströmung entsteht, die die Wirkstoffe wirksamer verteilt.
  • Die 11 zeigt eine andere, der 8 ähnliche Darstellung, bei der die Austrittsöffnung einen kegelstumpfförmigen Wandflächenteil 100 aufweist, der sich in der Aufwärtsrichtung vom Heizelement weg radial einwärts verjüngt. Diese Wandfläche 100 unterstützt eine bessere und gleichmäßigere Rückführung der Umluft, die abwärts in den Trichter der Austrittsöffnung 36 strömt und so eine noch besser säulenförmige Luftwolke bildet, die in der Lage ist, noch weiter über den Spender hinaus aufzusteigen. Die Wandfläche 100 verläuft in der dargestellten Ausführungsform mit etwa 45° aus der Horizontalen, obgleich dieser Wert von der Anwendung abhängen kann – bspw. ist ein Winkel zwischen 5° und 90° aus der Horizontalen als geeignet ins Auge gefasst, um unter den meisten Umständen den Solleffekt zu erreichen. Anstatt volle 360° umzulaufen, könnte die winklige Wandfläche auch segmentiert sein.
  • Auch wird, wie oben ausgeführt, eine Mindestgröße der Austrittsöffnung aufrecht erhalten, die gleich der oder größer ist als die Öffnung des Heizelements, und kleine Zinken lassen sich hinzufügen, um Finger od. dergl. heraus zu halten.
  • Obgleich vorangehend eine bestimmte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausführlich beschrieben ist, sollte klar sein, dass diese Beschreibung nur der Erläuterung dient. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Aspekten der bevorzugten Ausführungsform lassen sich an diesen vom Fach mann verschiedene Modifikationen und Äquivalente ausführen, ohne den Grundgedanken der folgenden Ansprüche zu verlassen. Folglich ist die von den folgenden Ansprüchen definierte Erfindung breitestmöglich zu interpretieren, um alle derartigen Modifikationen und Äquivalente einzuschließen.
  • GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
  • Die vorliegende Erfindung schafft einen elektrischen Spender für flüchtige Flüssigkeiten wie Insektizide, Duftstoffe u. dergl., der verbesserte Dispersionseigenschaften sowie eine Funktionsanzeige aufweist.

Claims (6)

  1. Elektrisch aktivierter Spender (20) für flüchtige Flüssigkeiten mit: einem Gehäuse (22) mit einer Austrittsöffnung (36), die eine erste Schnittfläche definiert; einem Heizelement (30), das im Gehäuse (22) angeordnet ist und einen offenen Minenbereich aufweist, der eine zweite Schnittfläche definiert, die nicht größer ist als die erste Schnittfläche; und einem Behälter (26), der flüchtige Flüssigkeiten enthalten kann, an das Gehäuse (22) ansetzbar ist und einen Docht (28) aufweist, der mit einem Ende in die flüchtigen Flüssigkeiten taucht und mit einem anderen Ende mindestens teilweise in offenen Minenbereich des Heizelements (22) liegt, wobei die Austrittsöffnung (36) eine Wandfläche aufweist, die winklig vom Heizelement (30) weg verläuft.
  2. Spender nach einem der vorgehenden Ansprüche, dessen Austrittsöffnung einen kegelstumpfförmigen Wandabschnitt (100) aufweist, der sich aufwärts vom Heizelement weg radial einwärts verjüngt.
  3. Spender nach Anspruch 1, dessen Austrittsöffnung (36) einwärts vorstehende Vorsprünge (90) aufweist, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer das Heizelements (30) durch die Austrittsöffnung (36) hindurch berührt.
  4. Spender nach Anspruch 3, bei dem die winklige Wand (100) unter einem Winkel von 45° gegenüber der Horizontalen einwärts verläuft.
  5. Spender nach einem der vorgehenden Ansprüche, bei dem die winklig verlaufende Wand segmentiert ist statt über 360° stetig zu sein.
  6. Spender nach Anspruch 2, bei dem die winklig verlaufende Wand mit einem Winkel zwischen 5° und 90° gegenüber der Horizontalen einwärts verläuft.
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