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Die
Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 und ein zweites Steckelement gemäß Anspruch 12.
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Elektrische
Steckverbinder werden in höchst vielfältigen technischen
Gebieten verwendet, insbesondere in der Automobilindustrie, um elektrischen Kontakt
zwischen elektrischen Leitungen herzustellen. Ein wichtiges Anwendungsgebiet
für Steckverbinder
in der Automobilindustrie findet sich dort, wo es wichtig ist, dass
die Klemmen sich unter Rütteln und
Vibrationen nicht lösen
und elektrischer Kontakt sichergestellt bleibt. Elektrische Steckverbinder
dieser Art, die gewöhnlich
eine große
Zahl von Steckkontakten und Steckbuchsen aufweisen, werden beispielsweise
zum Herstellen des elektrischen Kontakts in Türmodulen verwendet. In den
Fahrzeugtüren
moderner Kraftfahrzeuge werden eine Vielzahl von Betätigungselementen
und Betätigungsmotoren verwendet,
die eine entsprechende Zahl elektrischer Versorgungsleitungen zum
Anschluss der Betätigungselemente
und Betätigungsmotoren
an die fahrzeugeigene Stromversorgung und an Steuereinrichtungen
benötigen.
Eine kontinuierliche Verbindung der Leitungen zwischen der fahrzeugeigenen
Stromversorgung und den Betätigungselementen
und Betätigungsmotoren
in der Fahrzeugtüre
vorzusehen ist nicht sinnvoll, da die Leitungen zum Beispiel im
Falle eines Ausbaus der Fahrzeugtüre getrennt werden müssten. Andere
typische Anwendungsbereiche in einem Kraftfahrzeug sind die Fahrzeugsitze,
die häufig über eine
Vielzahl von Betätigungsmotoren
und Betätigungselementen
verfügen.
Konventionelle Steckverbinder weisen ein erstes Gehäuse mit
einer Vielzahl von Stiftkontakten auf, die zu einer entsprechenden
Vielzahl von Kontaktbuchsen eines zweiten Gehäuses passen. Eine Kontaktbuchse
ist jeweils einem Stiftkontakt zugehörig.
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Ein
gattungsgemäßer elektrischer
Steckverbinder ist aus der
DE
10320460 A1 bekannt. Zum Herstellen des elektrischen Kontakts
werden das erste Gehäuse
und das zweite Gehäuse
ineinander gesteckt, wobei die Stiftkontakte und die Kontaktbuchsen
ineinander geschoben werden. Aufgrund der Vielzahl von Stiftkontakten
und der Vielzahl von Kontaktbuchsen ist eine relativ hohe Steckkraft
erforderlich, um die Stiftkontakte in mechanischen Kontakt mit den
Kontaktbuchsen zu bringen. Auch wenn das erste Gehäuse aus
dem zweiten Gehäuse
gelöst wird,
ist eine relativ hohe Ziehkraft erforderlich. Wegen dieser hohen
Kräfte
muss das erste Gehäuse bzw.
das zweite Gehäuse
in einer Wand des Kraftfahrzeugs in einer entsprechend sicheren
und stabilen Weise befestigt sein, wobei zudem zusätzliche Steck-
und/oder Ziehhilfen zum Aufbringen der Kräfte verwendet werden können, wenn
das Stiftgehäuse
in das Buchsengehäuse
geschoben oder aus diesem herausgezogen wird.
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Ziel
der Erfindung ist die Bereitstellung eines elektrischen Steckverbinders,
bei dem die erforderliche Steckkraft und/oder Ziehkraft geringer
sind.
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Das
Ziel der Erfindung wird durch den elektrischen Steckverbinder gemäß den Merkmalen
des Anspruchs 1 und ein zweites Steckelement gemäß den Merkmalen des Anspruchs
12 erreicht.
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Weitere
vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung sind in den Ansprüchen
beschrieben.
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Ein
Vorteil des erfindungsgemäßen Steckverbinders
findet sich in der Tatsache, dass geringere Steckkräfte erforderlich
sind, wenn die elektrischen Kontakte des elektrischen Steckverbinders
zusammengeschoben werden. Dieser Vorteil wird erreicht, indem der
elektrische Steckverbinder über
zwei komplementäre
Steckelemente verfügt,
wobei das erste und das zweite Steckelement über erste und zweite elektrische
Kontakte verfügen.
Das zweite Steckelement ist modular aufgebaut und verfügt über wenigstens
ein Modul, das beweglich befestigt ist, wobei sich die zweiten elektrischen
Kontakte in dem Modul und in dem zweiten Steckelement befinden.
Das Modul ist in dem zweiten Steckelement so befestigt und angeordnet,
dass beim Zusammenschieben der beiden Steckelemente zuerst die zweiten
elektrischen Kontakte des Moduls mit den zugehörigen ersten Kontakten des
ersten Steckelements zusammengeschoben werden können. Beim weiteren Zusammenschieben
der beiden Steckelemente wird das Modul in dem zweiten Steckelement
verschiebbar befestigt, so dass die zweiten elektrischen Kontakte
des zweiten Steckelements anschließend in die zugehörigen ersten
elektrischen Kontakte des ersten Steckelements geschoben werden
können.
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Auf
diese Weise werden in einem einzelnen Steckvorgang die ersten und
zweiten elektrischen Kontakte des ersten und des zweiten Steckelements zusammengeschoben
und in zwei kontaktherstellenden Abläufen, die zeitlich so versetzt
sind, dass einer nach dem anderen stattfindet, in elektrisch leitenden Kontakt
miteinander gebracht. Dies verringert die erforderliche Steckkraft.
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Bei
der erfinderischen Ausführungsform
werden ein Arretierhaken und eine den Arretierhaken aufnehmende
Aussparung als Arretiervorrichtung für das Modul bereitgestellt.
Der Arretierhaken ist auf dem zweiten Kontakthalter ausgebildet.
Die den Arretierhaken aufnehmende Aussparung ist in einer Wand des
zweiten Gehäuses
vorgesehen. Dies stellt eine einfache und zuverlässige Arretiervorrichtung bereit.
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Vorzugsweise
sind die ersten und die zweiten Steckelemente als Gehäuse ausgebildet.
Das zweite Gehäuse
verfügt
vorzugsweise über
zwei Kontakthalter für
die zweiten elektrischen Kontakte, wobei ein erster Kontakthalter
fest mit dem Gehäuse verbunden
ist, während
ein zweiter Kontakthalter als Modul in dem zweiten Gehäuse so geführt wird,
dass er in die Richtung verschiebbar ist, in die das zweite Gehäuse geschoben
wird.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
wird eine Arretiervorrichtung bereitgestellt, die den zweiten Kontakthalter
in einer Raststellung hält.
Das erste Gehäuse
verfügt über eine
Ausklinkvorrichtung, die mit der Arretiervorrichtung des zweiten
Gehäuses verbunden
ist und die Arretiervorrichtung des zweiten Gehäuses löst, wenn die zweiten elektrischen
Kontakte des zweiten Kontakthalters des zweiten Gehäuses und
die zugehörigen
ersten elektrischen Kontakte des ersten Gehäuses wenigstens teilweise ineinander
geschoben sind und in elektrisch leitender Verbindung stehen. Beim
weiteren Zusammenschieben des ersten und des zweiten Gehäuses werden
dann die zweiten elektrischen Kontakte des ersten Kontakthalters
des zweiten Gehäuses
mit den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses in elektrisch leitender
Weise zusammengeschoben, wobei der zweite Kontakthalter eine relative Bewegung
bezüglich
des zweiten Gehäuses
ausführt.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
sind alle ersten elektrischen Kontakte des ersten Gehäuses in
einer Ebene angeordnet. Dadurch kann das erste Gehäuse als
relativ kurzes Gehäuse
ausgeführt werden.
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Bei
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist ein Anschlagmittel auf dem zweiten Gehäuse ausgeführt, durch das die Kapazität des zweiten
Kontakthalters für
eine Verschiebung in Schieberichtung auf eine maximale Tiefe beschränkt ist.
Vorzugsweise ist als Anschlagmittel eine zweite den Arretierhaken
aufnehmende Aussparung in dem zweiten Gehäuse vorgesehen, in die der
Arretierhaken des zweiten Kontakthalters gebogen wird und daher die
Möglichkeit,
den zweiten Kontakthalter tiefer in das zweite Gehäuse zu schieben,
beschränkt
ist. Vorzugsweise ist die maximale Einschiebtiefe in dem zweiten
Kontakthalter als feste Einschiebtiefe so vorgesehen, dass der erste
und der zweite Kontakthalter sich in eingeschobenem Zustand auf
etwa der gleichen Höhe
befinden. Dadurch kann das zweite Gehäuse als ein Gehäuse mit
einer relativ geringen Gesamthöhe
ausgeführt
werden.
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Vorzugsweise
ist ein Teil der Wand des zweiten Gehäuses als Federnase ausgeführt, in
der die erste und/oder die zweite den Arretierhaken aufnehmenden
Aussparungen vorgesehen werden. Eine einfache Ausführung des
Arretierhakens erhält
man, indem der Arretierhaken als Teil einer Wand des zweiten Kontakthalters
in Form einer Federnase ausgebildet wird.
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Bei
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist ein zweites Anschlagmittel vorgesehen und dient dazu, eine Mindest-Einschiebtiefe
des zweiten Kontakthalters in das zweite Gehäuse zu fixieren. Das zweite
Anschlagmittel nimmt den zweiten Kontakthalter mit sich mit, wenn
das zweite Gehäuse in
einer festen relativen Bewegung zwischen dem zweiten Gehäuse und
dem zweiten Kontakthalter aus dem ersten Gehäuse gezogen wird. Während der
relativen Bewegung des zweiten Kontakthalters werden die zweiten
elektrischen Kontakte des ersten Kontakthalters von den zugehörigen ersten
elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen. Beim weiteren
Wegziehen werden die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters
von den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen. Auf diese
Weise ist auch eine geringere Ziehkraft erforderlich, wenn das zweite
Gehäuse
aus dem ersten Gehäuse
gezogen wird, da auch hier die zweiten elektrischen Kontakte des
ersten Kontakthalters zuerst von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten
des ersten Gehäuses
weggezogen werden, und erst danach, nach einer festen relativen
Bewegung, auch die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters von
den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen werden.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
ist das zweite Anschlagmittel in Form eines Rings und eines Anschlagelements
ausgebildet, wobei der Ring auf dem zweiten Kontakthalter ausgebildet
ist und das Anschlagelement auf dem zweiten Gehäuse ausgebildet ist und diese
miteinander verbunden sind.
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Bei
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist die Lösevorrichtung
des zweiten Gehäuses
in Form eines Ausklinkelements ausgebildet, das in einem Stück mit dem
Kontakthalter des ersten Gehäuses
ausgebildet ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Ausklinkelement
teilweise unter dem Arretierhaken und teilweise unter der Wand des
zweiten Gehäuses
angeordnet. Wenn die Arretiervorrichtung gelöst wird, wirkt das Ausklinkelement
sowohl gegen die Wand als auch gegen den Arretierhaken und drückt den
Arretierhaken aus der den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung.
Aufgrund dieser Anordnung fungiert das Ausklinkelement als eine
Art Keil, der dazu dient, den Arretierhaken aus der den Arretierhaken
aufnehmenden Aussparung in der Wand zu biegen. Das bedeutet, dass
zum Biegen des Arretierhakens geringere Kräfte erforderlich sind.
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Bei
einer bevorzugten Ausführung
weist das zweite Gehäuse
eine Gehäusewand
auf, die im Einführungsbereich
abgestuft ausgeführt
ist. Der Bereich der Gehäusewand,
in dem der zweite Kontakthalter angeordnet ist, ist in Schieberichtung
weiter herausgeführt
als der Bereich der Gehäusewand,
in dem der erste Kontakthalter angeordnet ist. Da die Gehäusewand
in Schieberichtung abgestuft ausgeführt ist, wird beim Zusammenfügen der
beiden Gehäuse
eine einfache und zuverlässige
Ausrichtung erhalten.
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Im
Folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Zeichnungen näher
beschrieben. Es zeigen:
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1 eine
Explosionszeichnung eines Steckverbinders mit zwei Gehäusen und
einem zweiten Kontakthalter, der beweglich befestigt ist;
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2 den
zweiten Kontakthalter;
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3 eine
zweite Ansicht des zweiten Gehäuses
mit eingeschobenem zweiten Kontakthalter;
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4 eine
Draufsicht auf den Kontakthalter des ersten Gehäuses;
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5 eine
unvollständige
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder mit teilweise
ineinandergeschobenem ersten und zweiten Gehäuse;
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6 eine
weitere unvollständige
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem
sich der zweite Kontakthalter in einer Kontaktstellung befindet;
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7 eine
unvollständige
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem ein
Ring des zweiten Kontakthalters und das zugehörige Anschlagelement des zweiten
Gehäuses
dargestellt sind;
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8 eine
unvollständige
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem der
zweite Kontakthalter während
eines Wegziehvorgangs gegen die zweite Auflage wirkt;
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9 eine
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem
die ersten elektrischen Kontakte des ersten Kontaktbereichs gerade in
die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters geschoben
wurden, und
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10 eine Detailansicht eines Querschnitts durch
den Steckverbinder, bei dem die zweiten elektrischen Kontakte des
ersten Kontakthalters gerade in die ersten elektrischen Kontakte
des zweiten Kontaktbereichs geschoben wurden.
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1 zeigt
in Form einer schematischen Explosionszeichnung einen Steckverbinder 1,
der im Wesentlichen durch ein erstes und ein zweites Steckelement
gebildet ist, die vorzugsweise als ein erstes und ein zweites Gehäuse 2, 3 ausgebildet
sind. Ein Modul, das einen zweiten Kontakthalter 5 bildet,
wird in dem zweiten Gehäuse 3 beweglich
geführt.
Bei der gezeigten Ausführungsform
ist das erste Gehäuse 2 durch
eine Öffnung
in einer Halterungskonstruktion 10 geschoben. Das erste
Gehäuse 2 ist
durch Befestigungselemente 13 an der Halterungskonstruktion 10 befestigt,
die bei der gezeigten Ausführungsform ein
Blechteil des Aufbaus eines Kraftfahrzeugs darstellt, zum Beispiel
die Fahrzeugsäule.
Das erste Gehäuse 2 verfügt über eine
erste Gehäusewand 11,
die so ausgeführt
ist, dass sie einen im Wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt aufweist
und eine zweite ein Gehäuse
aufnehmende Öffnung 12 umreißt. Die zweite
ein Gehäuse
aufnehmende Öffnung 12 ist
in ihrem Querschnitt so bemessen, dass das zweite Gehäuse 3 in
die zweite ein Gehäuse
aufnehmende Öffnung 12 geschoben
werden kann, wobei in diesem Fall das zweite Gehäuse 3 durch die erste
Gehäusewand 11 in
Schiebrichtung geführt
wird. Bei der gezeigten Ausführungsform
sind die Befestigungselemente 13 als eine Vielzahl von
Arretierhaken ausgeführt,
mit denen das erste Gehäuse 2 an
der Halterungskonstruktion 10 befestigt wird.
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Das
zweite Gehäuse 3 verfügt ebenfalls über einen
im Wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt, der durch eine zweite
Gehäusewand 14 umrissen
ist. Der Querschnitt der zweiten Gehäusewand 14 ist so auf
die zweite ein Gehäuse
aufnehmende Öffnung 12 in
dem ersten Gehäuse 2 abgestimmt,
dass das zweite Gehäuse 3 in
einer vorbestimmten Schieberichtung wenigstens teilweise in das
erste Gehäuse 2 geschoben
werden kann. Entgegengesetzte Seiten des ersten Gehäuses 2 verfügen über Halterungselemente
aufnehmende Aussparungen 15 auf entgegengesetzten Seitenflächen der
kürzeren
Seiten. Die Halterungselemente aufnehmenden Aussparungen 15 dienen
dazu, das zweite Gehäuse 3 in
einer Kontaktstellung in dem ersten Gehäuse 1 zu halten. Zu diesem
Zweck verfügt
das zweite Gehäuse 3 über Halterungselemente 16,
die den Halterungselemente aufnehmenden Aussparungen 15 auf
dazu entgegengesetzten Seiten entsprechen. Die Halterungselemente 16 haken
in die Halterungselemente aufnehmenden Aussparungen 15 in
dem ersten Gehäuse 2 ein,
wenn das zweite Gehäuse 3 sich
in eingeschobenem Zustand befindet. Die zweite Gehäusewand 14 weist
auf einer Seite 27 der Gehäusewand eine Stufe 26 in
Schieberichtung zum Einschieben auf. Ein erster Bereich 17 der
zweiten Gehäusewand 14 ist
so ausgeführt,
dass er in Einschieberichtung länger
ist. Im montierten Zustand ist der zweite Kontakthalter 5 in
dem ersten Bereich 17 angeordnet und wird in dem zweiten
Gehäuse 3 beweglich
in Schieberichtung gehalten. Der erste Bereich 17 ist zu
diesem Zweck in Form eines aufnehmenden Elements 8 ausgeführt, in
dem der zweite Kontakthalter 5 in Schieberichtung geführt wird.
Um den Umfang der zweiten Gehäusewand 14 herum
ist eine Umfangsdichtung 18 ausgeführt, die in verschließender Weise gegen
das Gehäuse 3 wirkt.
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Der
zweite Kontakthalter 5 ist so ausgeführt, dass er im Wesentlichen
kubisch ist, und wird als Einsteckteil in das zweite Gehäuse 3 geschoben.
Der zweite Kontakthalter 5 verfügt über Kontaktöffnungen 19, die die
zweiten elektrischen Kontakte 7 aufnehmen. Aus Gründen der
Einfachheit werden nur einige wenige zweite elektrische Kontakte 7 dargestellt
und sind in 9 und 10 gezeigt.
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2 zeigt
in einer Detailansicht den zweiten Kontakthalter 5. Die
Kontaktöffnungen 19 sind
in Form von Verbindungsgängen
hergestellt und ausgeführt,
die ganz durch den zweiten Kontakthalter 5 verlaufen. Im
montierten Zustand werden die zweiten elektrischen Kontakte 7 in
die Kontaktöffnungen 19 geschoben
und werden in den Kontaktöffnungen 19 gehalten.
Der zweite Kontakthalter 5 verfügt auf entgegengesetzten Seitenflächen jeweils über einen
Arretierhaken 20, der vorzugsweise in einem Stück mit einer
Wand des zweiten Kontakthalters 5 ausgeführt ist.
In einem Endbereich, der sich auf einer Vorderseite des zweiten
Kontakthalters 5 in Bezug auf die Schieberichtung befindet,
weist der Arretierhaken 20 eine Arretiernase 21 auf,
die sich nach außen
erstreckt. Zudem verfügt
der zweite Kontakthalter 5 auf einem dem Arretierhaken 20 entgegengesetzten Ende
wenigstens in einem Teilbereich über
nach außen
vorstehende Ansätze 22.
Bei der bevorzugten Ausführungsform
sind die Ansätze 22 in
jedem von vier Eckbereichen des zweiten Kontakthalters 5 ausgeführt, der
so ausgeführt
ist, dass er im Querschnitt rechtwinklig ist.
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3 zeigt
in einer weiteren perspektivischen Darstellung das zweite Gehäuse 3,
in das der zweite Kontakthalter 5 eingeschoben ist. Der
zweite Kontakthalter 5 befindet sich in einer ersten Stellung, in
der eine Vorderseite des zweiten Kontakthalters 5 praktisch
bündig
mit einer unteren Kante des ersten Bereichs 17 der zweiten
Gehäusewand 14 angeordnet
ist. Die erste Stellung wird durch den Arretierhaken 20 fixiert,
der dazu verwendet wird, den zweiten Kontakthalter 5 lösbar an
dem zweiten Gehäuse 3 zu befestigen.
Bei der gezeigten Ausführungsform
hakt der Arretierhaken 20 in eine erste den Arretierhaken aufnehmende
Aussparung 23 ein, die auf der zweiten Gehäusewand 14 ausgeführt ist.
Die erste den Arretierhaken aufnehmende Aussparung 23 ist
in der Schieberichtung offen und in der zweiten Gehäusewand 14 ausgeführt. Über der
ersten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 23 ist
entgegengesetzt zur Schieberichtung eine zweite den Arretierhaken
aufnehmende Aussparung 24 in der zweiten Gehäusewand 14 ausgeführt. Vorzugsweise
sind die ersten und zweiten Arretierhaken aufnehmenden Aussparungen 23, 24 in
Federnasen 38, die flexibel federnd ausgeführt sind,
auf der zweiten Gehäusewand 14 angeordnet.
Die Federnasen 38 bestehen aus zwei parallelen Stegen,
die durch zwei parallele Längsschlitze 25 von
der zweiten Gehäusewand 14 getrennt
sind. Die nicht sichtbaren entgegengesetzten Seiten der zweiten
Gehäusewand 14 und
des zweiten Kontakthalters 5 sind in symmetrischer Weise
in Bezug auf die sichtbaren Seiten der zweiten Gehäusewand 14 und
des zweiten Kontakthalters 5 ausgeführt. Bei einer bevorzugten
Ausführungsform
ist der erste Bereich 17 der zweiten Gehäusewand 14 nach
innen in einer seitlichen Richtung versetzt, und eine Stufe 26 ist
auf einer Seitenfläche 27 des
zweiten Gehäuses 3 vorgesehen.
Neben dem ersten Bereich 17 ist in dem zweiten Gehäuse 3 ein
zweiter Bereich 28 ausgeführt, der entgegen der Schieberichtung
nach hinten versetzt ist und über
einen ersten Kontakthalter 4 verfügt, der fest mit dem zweiten
Gehäuse 3 verbunden
ist. Der erste Kontakthalter 4 verfügt ebenfalls über ganz
hindurch verlaufende Kontaktöffnungen 19,
in die erste elektrische Kontakte 6 geschoben und festgehalten
werden. Aus Gründen der
Einfachheit sind nur einige wenige erste elektrische Kontakte 6 dargestellt
und in 9 und 10 gezeigt.
Der zweite Bereich 28 ist bezüglich des ersten Bereichs 17 um
eine Stufe nach hinten versetzt.
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4 zeigt
einen Blick in die zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 des
ersten Gehäuses 2.
In einem Kontaktsockel 29 des ersten Gehäuses 2 sind
nebeneinander zwei Kontaktbereiche 30, 31 ausgeführt. Die
Kontaktbereiche 30, 31 sind von der ersten Gehäusewand 11 umgeben.
In den Kontaktbereichen 30, 31 sind Kontaktöffnungen 37 wechselnder
Ausführung
vorgesehen, in denen die in 4 nicht
dargestellten ersten elektrischen Kontakte angeordnet und festgehalten
werden. Der erste Kontaktbereich 30 ist mit dem zweiten
Kontakthalter 5 verbunden. Auf jeder der beiden entgegengesetzten
Seiten des ersten Kontaktbereichs 30 sind zwei Ausklinkelemente 32 nebeneinander
angeordnet und sind nach oben gerichtet. Die vier Ausklinkelemente 32 sind
so angeordnet, dass sie symmetrisch sind, wobei jedes Ausklinkelement 32 über eine
abgeschrägte
Außenfläche 33 verfügt, die
in der Art eines schrägen
Keils abgeschrägt
ist. Die zweite ein Gehäuse
aufnehmende Öffnung 12 weist
nach innen und nach außen
gerichtete Krümmungen
auf, die so auf den äußeren Umriss
der zweiten Gehäusewand 14 abgestimmt
sind, dass das zweite Gehäuse 3 nur in
einer festen Ausrichtung in das erste Gehäuse 2 geschoben werden
kann, so dass der zweite Kontakthalter 5 zum ersten Kontaktbereich 30 zugehörig ist. Bei
der gezeigten Ausführungsform
sind der erste Kontaktbereich 30 und der zweite Kontaktbereich 31 auf
der gleichen Ebene angeordnet. In entgegengesetzten Seitenflächen des
ersten Kontaktbereichs 30 sind Arretierhaken aufnehmende Öffnungen 34 ausgeführt. Die
Arretierhaken aufnehmenden Öffnungen 34 nehmen
die Arretierhaken 20 und die Federnasen 38 des
zweiten Gehäuses 3 auf.
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5 zeigt
eine unvollständige
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder 1,
bei dem das zweite Gehäuse 3 bis
zu den Ausklinkelementen 32 in das erste Gehäuse 2 geschoben
wurde. Der gezeigte Querschnitt verläuft auf einer Seite durch den
Arretierhaken 20 und auf der entgegengesetzten Seite, seitlich
etwas versetzt, durch die Federnasen 38, die an die entgegengesetzten
Arretierhaken 20 angrenzen. Dies zeigt deutlich, dass die Ausklinkelemente 32 sowohl
gegen die Arretierhaken 20 als auch gegen die Federnasen 38 wirken.
Der zweite Kontakthalter 5 befindet sich in der ersten Stellung,
in der die Arretierhaken 20 in der ersten den Arretierhaken
aufnehmenden Aussparung 23 eingehakt sind. In dieser Stellung
sind die ersten und die zweiten elektrischen Kontakte 6 und 7 des
ersten und zweiten Gehäuses 2 bzw. 3 bereits
auf einer feste Tiefe in einem Bereich des zweiten Kontakthalters 5 ineinander
geschoben. Vorzugsweise sind die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
zweiten Kontakthalters 5 bereits vollständig in die zugehörigen ersten elektrischen
Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 geschoben.
Somit wurde die Steckkraft, die erforderlich ist, um die zweiten
elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 einzuschieben,
um elektrischen Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des
ersten Gehäuses 2 herzustellen,
bereits aufgewandt. Die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
ersten Kontakthalters 4 des zweiten Gehäuses 3 befinden sich
noch nicht in mechanischem Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des
ersten Gehäuses 2.
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Die
abgeschrägte
Außenfläche 33 der
Ausklinkelemente 32 wirkt gegen eine abgeschrägte Kante 35 der
Arretiernasen 21, die auf einer Außenseite angeordnet sind. Wenn
das zweite Gehäuse 3 nun
weiter in das erste Gehäuse 2 geschoben
wird, drücken
die Ausklinkelemente 32 die Federnasen 38 nach
außen,
was dazu führt,
dass die Federnasen 38 mit den ersten den Arretierhaken
aufnehmenden Aussparungen 23 die Arretiernasen 21 lösen, und
der zweite Kontakthalter 5 gegen den Kontaktsockel 9 des
ersten Gehäuses 2 wirkt.
Wenn in dieser Situation das zweite Gehäuse 3 weiter eingeschoben
wird, wird das zweite Gehäuse 3 in
einer relativen Bewegung bezüglich
des zweiten Kontakthalters 5 und des ersten Gehäuses 2 tiefer
in das erste Gehäuse 2 geschoben,
wobei der zweite Kontakthalter 5 keine weitere Bewegung
in Bezug auf das erste Gehäuse 2 ausführt.
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6 zeigt
den gleichen Schnitt wie den in 5, bei dem
das zweite Gehäuse 3 jedoch
tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben
ist. In dieser Situation wirkt der zweite Kontakthalter 5 mittels
der Arretiernasen 21 gegen ein Anschlagelement der zweiten den
Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 24, und der zweite
Kontakthalter 5 wird auf den Kontaktsockel 29 gesetzt.
Ferner wird das zweite Gehäuse 3 in
die Endlage in dem ersten Gehäuse 2 geschoben.
In dieser Situation befinden sich die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
ersten Kontakthalters 4 auch bereits in elektrisch leitendem
Kontakt mit den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2.
Beim Übergang
von der Stellung in 5 in die Stellung in 6 wird
das zweite Gehäuse 3 tiefer
in das erste Gehäuse 2 geschoben, und
die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 werden
nun mit den zugehörigen ersten
elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 zusammengeschoben.
Ein Vorsehen der zweiten Stellung für den zweiten Kontakthalter 5 in
Form der zweiten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 24 stellt
sicher, dass die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten
Kontakthalters 5 zuverlässig
und vollständig
in die zugehörigen
ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 geschoben
werden.
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7 zeigt
eine weitere unvollständige
Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder 1,
bei dem das erste und das zweite Gehäuse 2, 3 sich
in der Kontaktstellung befinden, und die zweiten elektrischen Kontakte 7 sowohl
des ersten als auch des zweiten Kontakthalters 4, 5 in
die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 geschoben
sind. Bei dieser Anordnung sitzt der zweite Kontakthalter 5 auf
dem Kontaktsockel 29 auf. Das zweite Gehäuse 3 weist
ein Anschlagelement 36 auf einer Innenseite des aufnehmenden
Elements 8 auf, in dem der zweite Kontakthalter 5 so
befestigt ist, dass er axial beweglich ist. Das Anschlagelement 36 ist
mit dem Ansatz 22 in Bewegungsrichtung verbunden. In der
gezeigten Stellung ist der Ansatz 22 in einer vorbestimmten
Beabstandung über
dem Anschlagelement 36 angeordnet. Wenn das zweite Gehäuse 3 aus
dem ersten Gehäuse 2 und
aus der in 7 dargestellten Kontaktstellung
bewegt wird, ändert
sich dann die relative Position der zweiten elektrischen Kontakte 7 des
zweiten Kontakthalters 5 und der zugehörigen ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten
Gehäuses 2 nicht,
da der zweite Kontakthalter 5 aufgrund der Kontaktreibung
seine Stellung nicht verändert,
sondern vielmehr eine relative Bewegung bezüglich des zweiten Gehäuses 3 ausführt. Im
Gegensatz dazu werden die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
ersten Kontakthalters 4 des zweiten Gehäuses 3 sofort von
den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen.
Sobald die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 von
den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 vollständig weggezogen
sind, kommt der zweite Kontakthalter 5 mittels des Ansatzes 22 in
Berührung
mit dem Anschlagelement 36, wie dies in 8 gezeigt ist.
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Wenn
das zweite Gehäuse 3 weiter
aus dem ersten Gehäuse 2 gezogen
wird, bewirkt das Anschlagelement 36, dass der zweite Kontakthalter 5 mit
ihm mitgezogen wird und daher die zweiten Kontakte des zweiten Kontakthalters 5 von
den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen
werden. Basierend auf dem beschriebenen Ablauf des Wegziehens werden
beim Wegziehen anfänglich
nur die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 von
den zugehörigen
ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen,
und erst dann werden die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
zweiten Kontakthalters 5 von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des
ersten Gehäuses 2 weggezogen.
Somit wird während
des Wegziehvorgangs auch die zum Wegziehen erforderliche Ziehkraft
durch den Umstand verringert, dass der zweite Kontakthalter 5 im
zweiten Gehäuse 3 verschiebbar
festgehalten wird. Das erste und das zweite Gehäuse 2, 3 und
der erste und der zweite Kontakthalter 4, 5 sind
jeweils aus einem Isolationsmaterial, vorzugsweise einem synthetischen
Material, ausgeführt,
das sich für
ein Spritzgießverfahren
eignet.
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9 zeigt
die Situation des Einschieben, die sich während des Vorgangs des Zusammenschieben
des ersten und des zweiten Gehäuses 2, 3 des
Steckverbinders 1 vor 5 ergibt,
und in der die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten
Kontakthalters 5 gerade Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen
Kontakten 6 des ersten Kontaktbereichs 30 des
ersten Gehäuses 2 hergestellt
haben. Zur einfacheren Veranschaulichung wurde nur einer der ersten
elektrischen Kontakte 6 in dem ersten Kontaktbereich 30 und
nur einer der zweiten elektrischen Kontakte 7, angedeutet
durch eine gestrichelte Linie, in dem zweiten Kontakthalter 5 dargestellt,
wenngleich eine Vielzahl erster und zweiter Kontakte 6, 7 in
dem zweiten Kontakthalter 5 und in dem ersten Kontaktbereich 30 angeordnet
sind. Wenn in dieser Stellung das zweite Gehäuse 3 tiefer in das
erste Gehäuse 2 geschoben
wird, werden die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten
Kontaktbereichs 30 dann in die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
zweiten Kontakthalters 5 geschoben. Die zweiten elektrischen
Kontakte 7 sind beispielsweise als Kontaktklemmen oder Kontaktbuchsen
ausgeführt.
Die ersten elektrischen Kontakte 6 sind z. B. Kontaktstifte
ausgeführt.
In der gezeigten Stellung ist ersichtlich, dass die zweiten elektrischen
Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4, die in
dem zweiten Bereich 28 angeordnet sind, von den zugehörigen ersten
elektrischen Kontakten 6 des zweiten Kontaktbereichs 31 des
ersten Gehäuses 2 weiter
entfernt sind. Zur einfacheren Veranschaulichung wurde nur einer
der ersten elektrischen Kontakte 6 in dem zweiten Kontaktbereich 31 und
einer der zweiten elektrischen Kontakte 7 in dem ersten Kontakthalter 4 dargestellt,
wenngleich eine Vielzahl erster und zweiter Kontakte 6, 7 vorgesehen
sind. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlage des ersten und des
zweiten Kontakthalters 4, 5 und der gleichen Höhenlage
des ersten und des zweiten Kontaktbereichs 30, 31,
stellen die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Kontaktbereichs 30 vor
den ersten elektrischen Kontakten 6 des zweiten Kontaktbereichs 31 Kontakt
mit den zweiten elektrischen Kontakten 7 des zweiten bzw.
ersten Kontakthalters 5, 4 her.
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10 zeigt die Anordnung der 9,
wobei jedoch das zweite Gehäuse 3 noch
tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben
ist, und an diesem Punkt die ersten elektrischen Kontakte 6 des
zweiten Kontaktbereichs 31 gerade in die zweiten elektrischen Kontakte 7 des
ersten Kontakthalters 4 geschoben werden. In dieser Stellung
sind die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 bereits
in die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Kontaktbereichs 30 geschoben,
und der zweite Kontakthalter 5 sitzt auf dem Kontaktsockel 29 auf.