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DE602005000836T2 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents

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DE602005000836T2
DE602005000836T2 DE602005000836T DE602005000836T DE602005000836T2 DE 602005000836 T2 DE602005000836 T2 DE 602005000836T2 DE 602005000836 T DE602005000836 T DE 602005000836T DE 602005000836 T DE602005000836 T DE 602005000836T DE 602005000836 T2 DE602005000836 T2 DE 602005000836T2
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DE
Germany
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plug
housing
electrical contacts
module
contact holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602005000836T
Other languages
English (en)
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DE602005000836D1 (de
Inventor
Markus Kressmann
Günther MUMPER
Konrad Helmut Roth
Bart Van Sebroeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Tyco Electronics AMP GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE602005000836T2 publication Critical patent/DE602005000836T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/193Means for increasing contact pressure at the end of engagement of coupling part, e.g. zero insertion force or no friction
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    • H01R31/06Intermediate parts for linking two coupling parts, e.g. adapter

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein zweites Steckelement gemäß Anspruch 12.
  • Elektrische Steckverbinder werden in höchst vielfältigen technischen Gebieten verwendet, insbesondere in der Automobilindustrie, um elektrischen Kontakt zwischen elektrischen Leitungen herzustellen. Ein wichtiges Anwendungsgebiet für Steckverbinder in der Automobilindustrie findet sich dort, wo es wichtig ist, dass die Klemmen sich unter Rütteln und Vibrationen nicht lösen und elektrischer Kontakt sichergestellt bleibt. Elektrische Steckverbinder dieser Art, die gewöhnlich eine große Zahl von Steckkontakten und Steckbuchsen aufweisen, werden beispielsweise zum Herstellen des elektrischen Kontakts in Türmodulen verwendet. In den Fahrzeugtüren moderner Kraftfahrzeuge werden eine Vielzahl von Betätigungselementen und Betätigungsmotoren verwendet, die eine entsprechende Zahl elektrischer Versorgungsleitungen zum Anschluss der Betätigungselemente und Betätigungsmotoren an die fahrzeugeigene Stromversorgung und an Steuereinrichtungen benötigen. Eine kontinuierliche Verbindung der Leitungen zwischen der fahrzeugeigenen Stromversorgung und den Betätigungselementen und Betätigungsmotoren in der Fahrzeugtüre vorzusehen ist nicht sinnvoll, da die Leitungen zum Beispiel im Falle eines Ausbaus der Fahrzeugtüre getrennt werden müssten. Andere typische Anwendungsbereiche in einem Kraftfahrzeug sind die Fahrzeugsitze, die häufig über eine Vielzahl von Betätigungsmotoren und Betätigungselementen verfügen. Konventionelle Steckverbinder weisen ein erstes Gehäuse mit einer Vielzahl von Stiftkontakten auf, die zu einer entsprechenden Vielzahl von Kontaktbuchsen eines zweiten Gehäuses passen. Eine Kontaktbuchse ist jeweils einem Stiftkontakt zugehörig.
  • Ein gattungsgemäßer elektrischer Steckverbinder ist aus der DE 10320460 A1 bekannt. Zum Herstellen des elektrischen Kontakts werden das erste Gehäuse und das zweite Gehäuse ineinander gesteckt, wobei die Stiftkontakte und die Kontaktbuchsen ineinander geschoben werden. Aufgrund der Vielzahl von Stiftkontakten und der Vielzahl von Kontaktbuchsen ist eine relativ hohe Steckkraft erforderlich, um die Stiftkontakte in mechanischen Kontakt mit den Kontaktbuchsen zu bringen. Auch wenn das erste Gehäuse aus dem zweiten Gehäuse gelöst wird, ist eine relativ hohe Ziehkraft erforderlich. Wegen dieser hohen Kräfte muss das erste Gehäuse bzw. das zweite Gehäuse in einer Wand des Kraftfahrzeugs in einer entsprechend sicheren und stabilen Weise befestigt sein, wobei zudem zusätzliche Steck- und/oder Ziehhilfen zum Aufbringen der Kräfte verwendet werden können, wenn das Stiftgehäuse in das Buchsengehäuse geschoben oder aus diesem herausgezogen wird.
  • Die Dokumente EP 0 590 496 A1 , EP 0 803 941 A2 , US 5,775,953 und US 5,472,352 offenbaren einen elektrischen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein elektrisches Steckelement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 12.
  • Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines elektrischen Steckverbinders, bei dem die erforderliche Steckkraft und/oder Ziehkraft geringer sind.
  • Das Ziel der Erfindung wird durch den elektrischen Steckverbinder gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 und ein zweites Steckelement gemäß den Merkmalen des Anspruchs 12 erreicht.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen beschrieben.
  • Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Steckverbinders findet sich in der Tatsache, dass geringere Steckkräfte erforderlich sind, wenn die elektrischen Kontakte des elektrischen Steckverbinders zusammengeschoben werden. Dieser Vorteil wird erreicht, indem der elektrische Steckverbinder über zwei komplementäre Steckelemente verfügt, wobei das erste und das zweite Steckelement über erste und zweite elektrische Kontakte verfügen. Das zweite Steckelement ist modular aufgebaut und verfügt über wenigstens ein Modul, das beweglich befestigt ist, wobei sich die zweiten elektrischen Kontakte in dem Modul und in dem zweiten Steckelement befinden. Das Modul ist in dem zweiten Steckelement so befestigt und angeordnet, dass beim Zusammenschieben der beiden Steckelemente zuerst die zweiten elektrischen Kontakte des Moduls mit den zugehörigen ersten Kontakten des ersten Steckelements zusammengeschoben werden können. Beim weiteren Zusammenschieben der beiden Steckelemente wird das Modul in dem zweiten Steckelement verschiebbar befestigt, so dass die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Steckelements anschließend in die zugehörigen ersten elektrischen Kontakte des ersten Steckelements geschoben werden können.
  • Auf diese Weise werden in einem einzelnen Steckvorgang die ersten und zweiten elektrischen Kontakte des ersten und des zweiten Steckelements zusammengeschoben und in zwei kontaktherstellenden Abläufen, die zeitlich so versetzt sind, dass einer nach dem anderen stattfindet, in elektrisch leitenden Kontakt miteinander gebracht. Dies verringert die erforderliche Steckkraft.
  • Bei der erfinderischen Ausführungsform werden ein Arretierhaken und eine den Arretierhaken aufnehmende Aussparung als Arretiervorrichtung für das Modul bereitgestellt. Der Arretierhaken ist auf dem zweiten Kontakthalter ausgebildet. Die den Arretierhaken aufnehmende Aussparung ist in einer Wand des zweiten Gehäuses vorgesehen. Dies stellt eine einfache und zuverlässige Arretiervorrichtung bereit.
  • Vorzugsweise sind die ersten und die zweiten Steckelemente als Gehäuse ausgebildet. Das zweite Gehäuse verfügt vorzugsweise über zwei Kontakthalter für die zweiten elektrischen Kontakte, wobei ein erster Kontakthalter fest mit dem Gehäuse verbunden ist, während ein zweiter Kontakthalter als Modul in dem zweiten Gehäuse so geführt wird, dass er in die Richtung verschiebbar ist, in die das zweite Gehäuse geschoben wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Arretiervorrichtung bereitgestellt, die den zweiten Kontakthalter in einer Raststellung hält. Das erste Gehäuse verfügt über eine Ausklinkvorrichtung, die mit der Arretiervorrichtung des zweiten Gehäuses verbunden ist und die Arretiervorrichtung des zweiten Gehäuses löst, wenn die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters des zweiten Gehäuses und die zugehörigen ersten elektrischen Kontakte des ersten Gehäuses wenigstens teilweise ineinander geschoben sind und in elektrisch leitender Verbindung stehen. Beim weiteren Zusammenschieben des ersten und des zweiten Gehäuses werden dann die zweiten elektrischen Kontakte des ersten Kontakthalters des zweiten Gehäuses mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses in elektrisch leitender Weise zusammengeschoben, wobei der zweite Kontakthalter eine relative Bewegung bezüglich des zweiten Gehäuses ausführt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind alle ersten elektrischen Kontakte des ersten Gehäuses in einer Ebene angeordnet. Dadurch kann das erste Gehäuse als relativ kurzes Gehäuse ausgeführt werden.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist ein Anschlagmittel auf dem zweiten Gehäuse ausgeführt, durch das die Kapazität des zweiten Kontakthalters für eine Verschiebung in Schieberichtung auf eine maximale Tiefe beschränkt ist. Vorzugsweise ist als Anschlagmittel eine zweite den Arretierhaken aufnehmende Aussparung in dem zweiten Gehäuse vorgesehen, in die der Arretierhaken des zweiten Kontakthalters gebogen wird und daher die Möglichkeit, den zweiten Kontakthalter tiefer in das zweite Gehäuse zu schieben, beschränkt ist. Vorzugsweise ist die maximale Einschiebtiefe in dem zweiten Kontakthalter als feste Einschiebtiefe so vorgesehen, dass der erste und der zweite Kontakthalter sich in eingeschobenem Zustand auf etwa der gleichen Höhe befinden. Dadurch kann das zweite Gehäuse als ein Gehäuse mit einer relativ geringen Gesamthöhe ausgeführt werden.
  • Vorzugsweise ist ein Teil der Wand des zweiten Gehäuses als Federnase ausgeführt, in der die erste und/oder die zweite den Arretierhaken aufnehmenden Aussparungen vorgesehen werden. Eine einfache Ausführung des Arretierhakens erhält man, indem der Arretierhaken als Teil einer Wand des zweiten Kontakthalters in Form einer Federnase ausgebildet wird.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist ein zweites Anschlagmittel vorgesehen und dient dazu, eine Mindest-Einschiebtiefe des zweiten Kontakthalters in das zweite Gehäuse zu fixieren. Das zweite Anschlagmittel nimmt den zweiten Kontakthalter mit sich mit, wenn das zweite Gehäuse in einer festen relativen Bewegung zwischen dem zweiten Gehäuse und dem zweiten Kontakthalter aus dem ersten Gehäuse gezogen wird. Während der relativen Bewegung des zweiten Kontakthalters werden die zweiten elektrischen Kontakte des ersten Kontakthalters von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen. Beim weiteren Wegziehen werden die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen. Auf diese Weise ist auch eine geringere Ziehkraft erforderlich, wenn das zweite Gehäuse aus dem ersten Gehäuse gezogen wird, da auch hier die zweiten elektrischen Kontakte des ersten Kontakthalters zuerst von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen werden, und erst danach, nach einer festen relativen Bewegung, auch die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses weggezogen werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das zweite Anschlagmittel in Form eines Rings und eines Anschlagelements ausgebildet, wobei der Ring auf dem zweiten Kontakthalter ausgebildet ist und das Anschlagelement auf dem zweiten Gehäuse ausgebildet ist und diese miteinander verbunden sind.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Lösevorrichtung des zweiten Gehäuses in Form eines Ausklinkelements ausgebildet, das in einem Stück mit dem Kontakthalter des ersten Gehäuses ausgebildet ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Ausklinkelement teilweise unter dem Arretierhaken und teilweise unter der Wand des zweiten Gehäuses angeordnet. Wenn die Arretiervorrichtung gelöst wird, wirkt das Ausklinkelement sowohl gegen die Wand als auch gegen den Arretierhaken und drückt den Arretierhaken aus der den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung. Aufgrund dieser Anordnung fungiert das Ausklinkelement als eine Art Keil, der dazu dient, den Arretierhaken aus der den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung in der Wand zu biegen. Das bedeutet, dass zum Biegen des Arretierhakens geringere Kräfte erforderlich sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung weist das zweite Gehäuse eine Gehäusewand auf, die im Einführungsbereich abgestuft ausgeführt ist. Der Bereich der Gehäusewand, in dem der zweite Kontakthalter angeordnet ist, ist in Schieberichtung weiter herausgeführt als der Bereich der Gehäusewand, in dem der erste Kontakthalter angeordnet ist. Da die Gehäusewand in Schieberichtung abgestuft ausgeführt ist, wird beim Zusammenfügen der beiden Gehäuse eine einfache und zuverlässige Ausrichtung erhalten.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Explosionszeichnung eines Steckverbinders mit zwei Gehäusen und einem zweiten Kontakthalter, der beweglich befestigt ist;
  • 2 den zweiten Kontakthalter;
  • 3 eine zweite Ansicht des zweiten Gehäuses mit eingeschobenem zweiten Kontakthalter;
  • 4 eine Draufsicht auf den Kontakthalter des ersten Gehäuses;
  • 5 eine unvollständige Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder mit teilweise ineinandergeschobenem ersten und zweiten Gehäuse;
  • 6 eine weitere unvollständige Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem sich der zweite Kontakthalter in einer Kontaktstellung befindet;
  • 7 eine unvollständige Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem ein Ring des zweiten Kontakthalters und das zugehörige Anschlagelement des zweiten Gehäuses dargestellt sind;
  • 8 eine unvollständige Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem der zweite Kontakthalter während eines Wegziehvorgangs gegen die zweite Auflage wirkt;
  • 9 eine Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem die ersten elektrischen Kontakte des ersten Kontaktbereichs gerade in die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters geschoben wurden, und
  • 10 eine Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder, bei dem die zweiten elektrischen Kontakte des ersten Kontakthalters gerade in die ersten elektrischen Kontakte des zweiten Kontaktbereichs geschoben wurden.
  • 1 zeigt in Form einer schematischen Explosionszeichnung einen Steckverbinder 1, der im Wesentlichen durch ein erstes und ein zweites Steckelement gebildet ist, die vorzugsweise als ein erstes und ein zweites Gehäuse 2, 3 ausgebildet sind. Ein Modul, das einen zweiten Kontakthalter 5 bildet, wird in dem zweiten Gehäuse 3 beweglich geführt. Bei der gezeigten Ausführungsform ist das erste Gehäuse 2 durch eine Öffnung in einer Halterungskonstruktion 10 geschoben. Das erste Gehäuse 2 ist durch Befestigungselemente 13 an der Halterungskonstruktion 10 befestigt, die bei der gezeigten Ausführungsform ein Blechteil des Aufbaus eines Kraftfahrzeugs darstellt, zum Beispiel die Fahrzeugsäule. Das erste Gehäuse 2 verfügt über eine erste Gehäusewand 11, die so ausgeführt ist, dass sie einen im Wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt aufweist und eine zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 umreißt. Die zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 ist in ihrem Querschnitt so bemessen, dass das zweite Gehäuse 3 in die zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 geschoben werden kann, wobei in diesem Fall das zweite Gehäuse 3 durch die erste Gehäusewand 11 in Schiebrichtung geführt wird. Bei der gezeigten Ausführungsform sind die Befestigungselemente 13 als eine Vielzahl von Arretierhaken ausgeführt, mit denen das erste Gehäuse 2 an der Halterungskonstruktion 10 befestigt wird.
  • Das zweite Gehäuse 3 verfügt ebenfalls über einen im Wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt, der durch eine zweite Gehäusewand 14 umrissen ist. Der Querschnitt der zweiten Gehäusewand 14 ist so auf die zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 in dem ersten Gehäuse 2 abgestimmt, dass das zweite Gehäuse 3 in einer vorbestimmten Schieberichtung wenigstens teilweise in das erste Gehäuse 2 geschoben werden kann. Entgegengesetzte Seiten des ersten Gehäuses 2 verfügen über Halterungselemente aufnehmende Aussparungen 15 auf entgegengesetzten Seitenflächen der kürzeren Seiten. Die Halterungselemente aufnehmenden Aussparungen 15 dienen dazu, das zweite Gehäuse 3 in einer Kontaktstellung in dem ersten Gehäuse 1 zu halten. Zu diesem Zweck verfügt das zweite Gehäuse 3 über Halterungselemente 16, die den Halterungselemente aufnehmenden Aussparungen 15 auf dazu entgegengesetzten Seiten entsprechen. Die Halterungselemente 16 haken in die Halterungselemente aufnehmenden Aussparungen 15 in dem ersten Gehäuse 2 ein, wenn das zweite Gehäuse 3 sich in eingeschobenem Zustand befindet. Die zweite Gehäusewand 14 weist auf einer Seite 27 der Gehäusewand eine Stufe 26 in Schieberichtung zum Einschieben auf. Ein erster Bereich 17 der zweiten Gehäusewand 14 ist so ausgeführt, dass er in Einschieberichtung länger ist. Im montierten Zustand ist der zweite Kontakthalter 5 in dem ersten Bereich 17 angeordnet und wird in dem zweiten Gehäuse 3 beweglich in Schieberichtung gehalten. Der erste Bereich 17 ist zu diesem Zweck in Form eines aufnehmenden Elements 8 ausgeführt, in dem der zweite Kontakthalter 5 in Schieberichtung geführt wird. Um den Umfang der zweiten Gehäusewand 14 herum ist eine Umfangsdichtung 18 ausgeführt, die in verschließender Weise gegen das Gehäuse 3 wirkt.
  • Der zweite Kontakthalter 5 ist so ausgeführt, dass er im Wesentlichen kubisch ist, und wird als Einsteckteil in das zweite Gehäuse 3 geschoben. Der zweite Kontakthalter 5 verfügt über Kontaktöffnungen 19, die die zweiten elektrischen Kontakte 7 aufnehmen. Aus Gründen der Einfachheit werden nur einige wenige zweite elektrische Kontakte 7 dargestellt und sind in 9 und 10 gezeigt.
  • 2 zeigt in einer Detailansicht den zweiten Kontakthalter 5. Die Kontaktöffnungen 19 sind in Form von Verbindungsgängen hergestellt und ausgeführt, die ganz durch den zweiten Kontakthalter 5 verlaufen. Im montierten Zustand werden die zweiten elektrischen Kontakte 7 in die Kontaktöffnungen 19 geschoben und werden in den Kontaktöffnungen 19 gehalten. Der zweite Kontakthalter 5 verfügt auf entgegengesetzten Seitenflächen jeweils über einen Arretierhaken 20, der vorzugsweise in einem Stück mit einer Wand des zweiten Kontakthalters 5 ausgeführt ist. In einem Endbereich, der sich auf einer Vorderseite des zweiten Kontakthalters 5 in Bezug auf die Schieberichtung befindet, weist der Arretierhaken 20 eine Arretiernase 21 auf, die sich nach außen erstreckt. Zudem verfügt der zweite Kontakthalter 5 auf einem dem Arretierhaken 20 entgegengesetzten Ende wenigstens in einem Teilbereich über nach außen vorstehende Ansätze 22. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Ansätze 22 in jedem von vier Eckbereichen des zweiten Kontakthalters 5 ausgeführt, der so ausgeführt ist, dass er im Querschnitt rechtwinklig ist.
  • 3 zeigt in einer weiteren perspektivischen Darstellung das zweite Gehäuse 3, in das der zweite Kontakthalter 5 eingeschoben ist. Der zweite Kontakthalter 5 befindet sich in einer ersten Stellung, in der eine Vorderseite des zweiten Kontakthalters 5 praktisch bündig mit einer unteren Kante des ersten Bereichs 17 der zweiten Gehäusewand 14 angeordnet ist. Die erste Stellung wird durch den Arretierhaken 20 fixiert, der dazu verwendet wird, den zweiten Kontakthalter 5 lösbar an dem zweiten Gehäuse 3 zu befestigen. Bei der gezeigten Ausführungsform hakt der Arretierhaken 20 in eine erste den Arretierhaken aufnehmende Aussparung 23 ein, die auf der zweiten Gehäusewand 14 ausgeführt ist. Die erste den Arretierhaken aufnehmende Aussparung 23 ist in der Schieberichtung offen und in der zweiten Gehäusewand 14 ausgeführt. Über der ersten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 23 ist entgegengesetzt zur Schieberichtung eine zweite den Arretierhaken aufnehmende Aussparung 24 in der zweiten Gehäusewand 14 ausgeführt. Vorzugsweise sind die ersten und zweiten Arretierhaken aufnehmenden Aussparungen 23, 24 in Federnasen 38, die flexibel federnd ausgeführt sind, auf der zweiten Gehäusewand 14 angeordnet. Die Federnasen 38 bestehen aus zwei parallelen Stegen, die durch zwei parallele Längsschlitze 25 von der zweiten Gehäusewand 14 getrennt sind. Die nicht sichtbaren entgegengesetzten Seiten der zweiten Gehäusewand 14 und des zweiten Kontakthalters 5 sind in symmetrischer Weise in Bezug auf die sichtbaren Seiten der zweiten Gehäusewand 14 und des zweiten Kontakthalters 5 ausgeführt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der erste Bereich 17 der zweiten Gehäusewand 14 nach innen in einer seitlichen Richtung versetzt, und eine Stufe 26 ist auf einer Seitenfläche 27 des zweiten Gehäuses 3 vorgesehen. Neben dem ersten Bereich 17 ist in dem zweiten Gehäuse 3 ein zweiter Bereich 28 ausgeführt, der entgegen der Schieberichtung nach hinten versetzt ist und über einen ersten Kontakthalter 4 verfügt, der fest mit dem zweiten Gehäuse 3 verbunden ist. Der erste Kontakthalter 4 verfügt ebenfalls über ganz hindurch verlaufende Kontaktöffnungen 19, in die erste elektrische Kontakte 6 geschoben und festgehalten werden. Aus Gründen der Einfachheit sind nur einige wenige erste elektrische Kontakte 6 dargestellt und in 9 und 10 gezeigt. Der zweite Bereich 28 ist bezüglich des ersten Bereichs 17 um eine Stufe nach hinten versetzt.
  • 4 zeigt einen Blick in die zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 des ersten Gehäuses 2. In einem Kontaktsockel 29 des ersten Gehäuses 2 sind nebeneinander zwei Kontaktbereiche 30, 31 ausgeführt. Die Kontaktbereiche 30, 31 sind von der ersten Gehäusewand 11 umgeben. In den Kontaktbereichen 30, 31 sind Kontaktöffnungen 37 wechselnder Ausführung vorgesehen, in denen die in 4 nicht dargestellten ersten elektrischen Kontakte angeordnet und festgehalten werden. Der erste Kontaktbereich 30 ist mit dem zweiten Kontakthalter 5 verbunden. Auf jeder der beiden entgegengesetzten Seiten des ersten Kontaktbereichs 30 sind zwei Ausklinkelemente 32 nebeneinander angeordnet und sind nach oben gerichtet. Die vier Ausklinkelemente 32 sind so angeordnet, dass sie symmetrisch sind, wobei jedes Ausklinkelement 32 über eine abgeschrägte Außenfläche 33 verfügt, die in der Art eines schrägen Keils abgeschrägt ist. Die zweite ein Gehäuse aufnehmende Öffnung 12 weist nach innen und nach außen gerichtete Krümmungen auf, die so auf den äußeren Umriss der zweiten Gehäusewand 14 abgestimmt sind, dass das zweite Gehäuse 3 nur in einer festen Ausrichtung in das erste Gehäuse 2 geschoben werden kann, so dass der zweite Kontakthalter 5 zum ersten Kontaktbereich 30 zugehörig ist. Bei der gezeigten Ausführungsform sind der erste Kontaktbereich 30 und der zweite Kontaktbereich 31 auf der gleichen Ebene angeordnet. In entgegengesetzten Seitenflächen des ersten Kontaktbereichs 30 sind Arretierhaken aufnehmende Öffnungen 34 ausgeführt. Die Arretierhaken aufnehmenden Öffnungen 34 nehmen die Arretierhaken 20 und die Federnasen 38 des zweiten Gehäuses 3 auf.
  • 5 zeigt eine unvollständige Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder 1, bei dem das zweite Gehäuse 3 bis zu den Ausklinkelementen 32 in das erste Gehäuse 2 geschoben wurde. Der gezeigte Querschnitt verläuft auf einer Seite durch den Arretierhaken 20 und auf der entgegengesetzten Seite, seitlich etwas versetzt, durch die Federnasen 38, die an die entgegengesetzten Arretierhaken 20 angrenzen. Dies zeigt deutlich, dass die Ausklinkelemente 32 sowohl gegen die Arretierhaken 20 als auch gegen die Federnasen 38 wirken. Der zweite Kontakthalter 5 befindet sich in der ersten Stellung, in der die Arretierhaken 20 in der ersten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 23 eingehakt sind. In dieser Stellung sind die ersten und die zweiten elektrischen Kontakte 6 und 7 des ersten und zweiten Gehäuses 2 bzw. 3 bereits auf einer feste Tiefe in einem Bereich des zweiten Kontakthalters 5 ineinander geschoben. Vorzugsweise sind die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 bereits vollständig in die zugehörigen ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 geschoben. Somit wurde die Steckkraft, die erforderlich ist, um die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 einzuschieben, um elektrischen Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 herzustellen, bereits aufgewandt. Die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 des zweiten Gehäuses 3 befinden sich noch nicht in mechanischem Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2.
  • Die abgeschrägte Außenfläche 33 der Ausklinkelemente 32 wirkt gegen eine abgeschrägte Kante 35 der Arretiernasen 21, die auf einer Außenseite angeordnet sind. Wenn das zweite Gehäuse 3 nun weiter in das erste Gehäuse 2 geschoben wird, drücken die Ausklinkelemente 32 die Federnasen 38 nach außen, was dazu führt, dass die Federnasen 38 mit den ersten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparungen 23 die Arretiernasen 21 lösen, und der zweite Kontakthalter 5 gegen den Kontaktsockel 9 des ersten Gehäuses 2 wirkt. Wenn in dieser Situation das zweite Gehäuse 3 weiter eingeschoben wird, wird das zweite Gehäuse 3 in einer relativen Bewegung bezüglich des zweiten Kontakthalters 5 und des ersten Gehäuses 2 tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben, wobei der zweite Kontakthalter 5 keine weitere Bewegung in Bezug auf das erste Gehäuse 2 ausführt.
  • 6 zeigt den gleichen Schnitt wie den in 5, bei dem das zweite Gehäuse 3 jedoch tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben ist. In dieser Situation wirkt der zweite Kontakthalter 5 mittels der Arretiernasen 21 gegen ein Anschlagelement der zweiten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 24, und der zweite Kontakthalter 5 wird auf den Kontaktsockel 29 gesetzt. Ferner wird das zweite Gehäuse 3 in die Endlage in dem ersten Gehäuse 2 geschoben. In dieser Situation befinden sich die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 auch bereits in elektrisch leitendem Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2. Beim Übergang von der Stellung in 5 in die Stellung in 6 wird das zweite Gehäuse 3 tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben, und die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 werden nun mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 zusammengeschoben. Ein Vorsehen der zweiten Stellung für den zweiten Kontakthalter 5 in Form der zweiten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung 24 stellt sicher, dass die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 zuverlässig und vollständig in die zugehörigen ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 geschoben werden.
  • 7 zeigt eine weitere unvollständige Detailansicht eines Querschnitts durch den Steckverbinder 1, bei dem das erste und das zweite Gehäuse 2, 3 sich in der Kontaktstellung befinden, und die zweiten elektrischen Kontakte 7 sowohl des ersten als auch des zweiten Kontakthalters 4, 5 in die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 geschoben sind. Bei dieser Anordnung sitzt der zweite Kontakthalter 5 auf dem Kontaktsockel 29 auf. Das zweite Gehäuse 3 weist ein Anschlagelement 36 auf einer Innenseite des aufnehmenden Elements 8 auf, in dem der zweite Kontakthalter 5 so befestigt ist, dass er axial beweglich ist. Das Anschlagelement 36 ist mit dem Ansatz 22 in Bewegungsrichtung verbunden. In der gezeigten Stellung ist der Ansatz 22 in einer vorbestimmten Beabstandung über dem Anschlagelement 36 angeordnet. Wenn das zweite Gehäuse 3 aus dem ersten Gehäuse 2 und aus der in 7 dargestellten Kontaktstellung bewegt wird, ändert sich dann die relative Position der zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 und der zugehörigen ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Gehäuses 2 nicht, da der zweite Kontakthalter 5 aufgrund der Kontaktreibung seine Stellung nicht verändert, sondern vielmehr eine relative Bewegung bezüglich des zweiten Gehäuses 3 ausführt. Im Gegensatz dazu werden die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 des zweiten Gehäuses 3 sofort von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen. Sobald die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 vollständig weggezogen sind, kommt der zweite Kontakthalter 5 mittels des Ansatzes 22 in Berührung mit dem Anschlagelement 36, wie dies in 8 gezeigt ist.
  • Wenn das zweite Gehäuse 3 weiter aus dem ersten Gehäuse 2 gezogen wird, bewirkt das Anschlagelement 36, dass der zweite Kontakthalter 5 mit ihm mitgezogen wird und daher die zweiten Kontakte des zweiten Kontakthalters 5 von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen werden. Basierend auf dem beschriebenen Ablauf des Wegziehens werden beim Wegziehen anfänglich nur die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen, und erst dann werden die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Gehäuses 2 weggezogen. Somit wird während des Wegziehvorgangs auch die zum Wegziehen erforderliche Ziehkraft durch den Umstand verringert, dass der zweite Kontakthalter 5 im zweiten Gehäuse 3 verschiebbar festgehalten wird. Das erste und das zweite Gehäuse 2, 3 und der erste und der zweite Kontakthalter 4, 5 sind jeweils aus einem Isolationsmaterial, vorzugsweise einem synthetischen Material, ausgeführt, das sich für ein Spritzgießverfahren eignet.
  • 9 zeigt die Situation des Einschieben, die sich während des Vorgangs des Zusammenschieben des ersten und des zweiten Gehäuses 2, 3 des Steckverbinders 1 vor 5 ergibt, und in der die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 gerade Kontakt mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des ersten Kontaktbereichs 30 des ersten Gehäuses 2 hergestellt haben. Zur einfacheren Veranschaulichung wurde nur einer der ersten elektrischen Kontakte 6 in dem ersten Kontaktbereich 30 und nur einer der zweiten elektrischen Kontakte 7, angedeutet durch eine gestrichelte Linie, in dem zweiten Kontakthalter 5 dargestellt, wenngleich eine Vielzahl erster und zweiter Kontakte 6, 7 in dem zweiten Kontakthalter 5 und in dem ersten Kontaktbereich 30 angeordnet sind. Wenn in dieser Stellung das zweite Gehäuse 3 tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben wird, werden die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Kontaktbereichs 30 dann in die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 geschoben. Die zweiten elektrischen Kontakte 7 sind beispielsweise als Kontaktklemmen oder Kontaktbuchsen ausgeführt. Die ersten elektrischen Kontakte 6 sind z. B. Kontaktstifte ausgeführt. In der gezeigten Stellung ist ersichtlich, dass die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4, die in dem zweiten Bereich 28 angeordnet sind, von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten 6 des zweiten Kontaktbereichs 31 des ersten Gehäuses 2 weiter entfernt sind. Zur einfacheren Veranschaulichung wurde nur einer der ersten elektrischen Kontakte 6 in dem zweiten Kontaktbereich 31 und einer der zweiten elektrischen Kontakte 7 in dem ersten Kontakthalter 4 dargestellt, wenngleich eine Vielzahl erster und zweiter Kontakte 6, 7 vorgesehen sind. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlage des ersten und des zweiten Kontakthalters 4, 5 und der gleichen Höhenlage des ersten und des zweiten Kontaktbereichs 30, 31, stellen die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Kontaktbereichs 30 vor den ersten elektrischen Kontakten 6 des zweiten Kontaktbereichs 31 Kontakt mit den zweiten elektrischen Kontakten 7 des zweiten bzw. ersten Kontakthalters 5, 4 her.
  • 10 zeigt die Anordnung der 9, wobei jedoch das zweite Gehäuse 3 noch tiefer in das erste Gehäuse 2 geschoben ist, und an diesem Punkt die ersten elektrischen Kontakte 6 des zweiten Kontaktbereichs 31 gerade in die zweiten elektrischen Kontakte 7 des ersten Kontakthalters 4 geschoben werden. In dieser Stellung sind die zweiten elektrischen Kontakte 7 des zweiten Kontakthalters 5 bereits in die ersten elektrischen Kontakte 6 des ersten Kontaktbereichs 30 geschoben, und der zweite Kontakthalter 5 sitzt auf dem Kontaktsockel 29 auf.

Claims (12)

  1. Elektrischer Steckverbinder, der über zwei komplementäre erste und zweite Steckelemente (2, 3) verfügt, wobei das erste uns das zweite Steckelement (2, 3) über jeweils erste und zweite elektrische Kontakte (6, 7) verfügen und das zweite Steckelement (3) modular aufgebaut ist und über mindestens ein Modul (5) verfügt, das beweglich befestigt ist, wobei sich die zweiten elektrischen Kontakte (7) in dem Modul (5) und in dem zweiten Steckelement (3) befinden, wobei das Modul (5) in dem zweiten Steckelement (3) befestigt ist und so ausgerichtet ist, dass beim Zusammenschieben der beiden Steckelemente (2, 3) zuerst die zweiten elektrischen Kontakte (7) des Moduls (5) mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten (6) des ersten Steckelements (2) zusammengeschoben werden können, beim weiter Zusammenschieben der beiden Steckelemente (2, 3) wird das Modul (5) in dem zweiten Steckelement (3) verschiebbar befestigt, und die zweiten elektrischen Kontakte (7) des zweiten Steckelements (3) können anschließend in die zugehörigen ersten elektrischen Kontakte (6) des ersten Steckelements (2) geschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arretierhaken (20) und eine den Arretierhaken aufnehmende Aussparung (23) als Arretiermittel für das Modul (5) bereitgestellt werden, dass der Arretierhaken (20) auf dem Modul (5) ausgebildet ist, und dass die den Arretierhaken aufnehmende Aussparung (23) in einer Wand des zweiten Steckelements (3) hergestellt ist.
  2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckelemente (2, 3) als ein erstes und ein zweites Gehäuse (2, 3) ausgebildet sind, dass ein Kontaktsockel (29) in dem ersten Gehäuse (2) bereitgestellt wird, in dem sich die ersten elektrischen Kontakte (6) befinden, dass das erste und zweite Gehäuse (2, 3) über Führungselemente verfügen, die es ermöglichen, die beiden Gehäuse (2, 3) zusammenzuschieben, im ineinandergeschobenen Zustand der beiden Gehäuse (2, 3) die ersten und die zweiten elektrischen Kontakte (6, 7) einen elektrisch leitenden Kontakt miteinander herstellen, dass das zweite Gehäuse (3) über einen ersten Kontakthalter (4) verfügt und das Modul als den zweiten Kontakthalter (5), in dem sich die zweiten elektrischen Kontakte (7) befinden, dass der erste Kontakthalter (4) mit dem zweiten Gehäuse (3) verbunden ist, dass der zweite Kontakthalter (5) mittels abnehmbarer Arretiermittel (20, 23) in einer Raststellung gehalten wird, dass sich in der Raststellung der zweite Kontakthalter (5) in Schieberichtung vor dem ersten Kontakthalter (4) befindet, dass das erste Gehäuse (2) über ein Ausklinkelement (32) verfügt, das bei einer festen Einschiebtiefe des zweiten Gehäuses (3) in das erste Gehäuse (2), bei der die zweiten elektrischen Kontakte des zweiten Kontakthalters (5) mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses (1) elektrisch verbunden werden, die Arretiermittel (20, 23) löst, dass Führungselemente bereitgestellt werden, die den zweiten Kontakthalter (5) nach Lösen der Arretiermittel (20, 23) im Wesentlichen parallel zur Schieberichtung führen, dass nach Lösen der Arretiermittel (20, 23) das zweite Gehäuse (3) tiefer bis zu einer Endlage in das erste Gehäuse (2) hineingeschoben werden kann, wobei das zweite Gehäuse (3) eine relative Bewegung im Bezug auf den zweiten Kontakthalter (5) ausführt und wobei die zweiten elektrischen Kontakte (7) des ersten Kontakthalters (4) des zweiten Gehäuses (3) mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten des ersten Gehäuses (2) in elektrischen Kontakt gebracht werden.
  3. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Auflageelement (24) auf dem zweiten Steckelement (3) angebracht ist, durch das die Kapazität des Moduls (5) für eine Verschiebung entgegengesetzt der Einschieberichtung auf eine maximale Tiefe beschränkt ist.
  4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement in Form einer zweiten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung (24) ausgebildet ist, dass sich die zweite den Arretierhaken aufnehmende Aussparung (24) entgegengesetzt zur Einschieberichtung über der ersten den Arretierhaken aufnehmenden Aussparung (23) befindet und für das Einhaken des Arretierhakens (20) bereitgestellt wird.
  5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste den Arretierhaken aufnehmende Aussparung (23) in einer Federnase (38) hergestellt ist, die als Teil der Wand des zweiten Gehäuses (3) ausgebildet ist.
  6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretierhaken (20) als Teil der Wand des Moduls (5) ausgebildet ist.
  7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Auflagemittel (22, 36) bereitgestellt wird, und dass beim Lösen des zweiten Steckelements (3) von dem ersten Steckelement (2) die zweiten elektrischen Kontakte (7) des Moduls (5) von den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten (6) des ersten Steckelements (2) in einer festen relativen Bewegung zwischen dem zweiten Steckelement (3) und dem Modul (5) weggezogen werden, bis die relative Bewegung durch das zweite Auflagemittel (22, 36) gestoppt wird und dann das Modul (5) zusammen mit dem zweiten Steckelement (3) verschoben wird.
  8. Steckverbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Auflageelement in Form eines Rings (22) und eines Auflageelements (36) ausgebildet ist, dass der Ring (22) auf dem Modul (5) ausgebildet ist und das Auflageelement (36) auf dem zweiten Steckelement (3) ausgebildet ist und diese miteinander in Verbindung stehen.
  9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösemittel in Form eines Ausklinkelements (32) ausgebildet ist, das mit dem Kontaktsockel (29) des ersten Steckelements (2) ein Teil bildet.
  10. Steckverbinder nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösemittel als ein Ausklinkelement bereitgestellt wird, dass sich das Ausklinkelement (32) teilweise unter dem Arretierhaken (20) befindet und teilweise unter der Wand des zweiten Steckelements (3), das an den Arretierhaken (20) angrenzt, und dass es bei Lösen des Arretiermittels sowohl auf den Arretierhaken (20) als auch auf die Wand wirkt und die Wand im Verhältnis zum Arretierhaken verschiebt.
  11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steckelement (3) über eine Wand verfügt, die in einem Einführungsbereich in Schieberichtung des zweiten Steckelements (3) abgestuft ist und wodurch das zweite Steckelement (3) mit dem ersten Steckelement (2) zusammengeschoben werden kann, und dass die Wand weiter unten im Bereich des Moduls (5) herausgeführt wird.
  12. Zweites elektrisches Steckelement (3) für einen elektrischen Steckverbinder, der über zwei komplementäre Steckelemente (2, 3) verfügt, wobei das zweite Steckelement (3) über zweite elektrische Kontakte (7) verfügt, das zweite Steckelement (3) modular aufgebaut ist und über mindestens ein Modul (5) verfügt, das beweglich befestigt ist, wobei sich die zweiten elektrischen Kontakte (7) in dem Modul (5) und in dem zweiten Steckelement (3) befinden, wobei das Modul (5) in dem zweiten Steckelement (3) befestigt ist und so ausgerichtet ist, dass beim Zusammenschieben der beiden Steckelemente (2, 3) zuerst die zweiten elektrischen Kontakte (7) des Moduls (5) mit den zugehörigen ersten elektrischen Kontakten (6) des ersten Steckelements (2) zusammengeschoben werden können, beim weiter Zusammenschieben der beiden Steckelemente (2, 3) wird das Modul (5) in dem zweiten Steckelement (3) verschiebbar befestigt und die zweiten elektrischen Kontakte (7) des zweiten Steckelements (3) können anschließend in die zugehörigen ersten elektrischen Kontakte (6) des ersten Steckelements (2) geschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arretierhaken (20) und eine den Arretierhaken aufnehmende Aussparung (23) als Arretiermittel für das Modul (5) bereitgestellt werden, dass der Arretierhaken (20) auf dem Modul (5) ausgebildet ist und dass die den Arretierhaken aufnehmende Aussparung (23) in einer Wand des zweiten Steckelements (3) hergestellt ist.
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