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Die
Erfindung betrifft eine Steckverbindung mit einem ersten Steckverbinder
und einem zweiten Steckverbinder, die jeweils erste Kontaktelemente bzw.
erste Gegenkontaktelemente aufnehmen, die miteinander verbunden
werden, wenn die beiden Steckverbinder miteinander verbunden werden.
Der erste Steckverbinder weist ein Gehäuse mit einem daran entlang
einer Längsachse
verstellbaren Schieber auf, der in eine den vollständigen Verbindungszustand
kennzeichnende Position überführbar ist, nachdem
die beiden Steckverbinder eine vollständige Verbindungsposition zueinander
eingenommen haben.
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Die
US 5 183 410 A beschreibt
eine Steckverbindung mit einem ersten Steckverbinder
1,
der ein Gehäuse
2,
3 aufweist,
das eine erste Längsachse
bildet. Das Gehäuse
weist ein erstes Ende und ein zweites Ende und parallel zur ersten
Längsachse verlaufende
erste Aufnahmekammern für
erste Kontaktelemente auf. Dem Gehäuse sind erste Verriegelungsmittei
zugeordnet. Der erste Steckverbinder weist ferner einen Schieber
auf, der am Gehäuse
parallel zur ersten Längsachse
verstellbar angeordnet und mit ersten Haltemitteln versehen ist.
Die Steckverbindung umfasst ferner einen zweiten Steckverbinder,
der eine Aufnahme für
erste Gegenkontaktelemente bildet, welche mit den ersten Kontaktelementen
beim Verbinden der beiden Steckverbinder verbunden werden und die
parallel zu einer zweiten durch den zweiten Steckverbinder gebildeten
Längsachse
ausgerichtet sind. Der zweite Steckverbinder weist zweite Verriegelungsmittel
auf, die mit den ersten Verriegelungsmitteln in Ein griff treten,
wenn die beiden Steckverbinder vollständig verbunden sind. Er umfasst
ferner zweite Haltemittel (Stirnfläche) auf, die mit den ersten
Haltemittel am Schieber zusammenwirken und dabei diesen entlang
der ersten Längsachse
unverstellbar halten, bis der Schieber relativ zum Gehäuse eine
zweite Stellung einnimmt. Die ersten Haltemittel am Schieber und
die zweiten Haltemittel (Stirnfläche)
am zweiten Steckverbinder gelangen außer Wirkverbindung, wenn die
ersten Verriegelungsmittel des Gehäuses des ersten Steckverbinders
vollständig
mit den zweiten Verriegelungsmitteln am zweiten Steckverbinder verbunden sind.
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In ähnlicher
Weise offenbart die
DE
102 08 750 A1 eine Steckverbindung, bei der ebenfalls,
so lange die beiden Steckverbinder nicht vollständig miteinander verbunden
sind und die Verriegelungsmittel der beiden Steckverbinder nicht
vollständig
in Eingriff sind, Federmittel, die beim Verbinden vorgespannt werden,
wirksam werden und die beiden Steckverbinder auseinander schieben.
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In
der
DE 100 12 324
A1 ist eine Steckverbindung beschrieben, bei der einer
der beiden die Steckverbindung bildenden Steckverbinder weist elastische
Arme mit verdickten freien Enden aufweist. Der zweite Steckverbinder
weist einen Hülsenabschnitt
auf, der eine Nut besitzt, in welche die an den elastischen Armen
angebrachten verdickten Abschnitte eingreifen können. Damit die beiden Steckverbinder
nicht voneinander gelöst
werden können, wenn
Zugkräfte
auf die verbundenen Steckverbinder einwirken, ist einem der beiden
Steckverbinder ein Schieber in Form einer Schiebehülse zugeordnet,
die von einer Feder in eine vorgeschobene Position gerückt wird.
Beim Verbinden der beiden Steckverbinder gelangt die Schiebehülse mit
ihrer dem weiteren Steckverbinder gegenüberstehenden Stirnfläche in Anlage
zu den Verdickungen an den elastischen Armen und wird, da die elastischen
Arme auf dem Hülsenabschnitt
des Steckverbinders, dem die Schiebehülse zugeordnet ist, gleiten
und damit nicht nach innen ausweichen können, ortsfest gehalten. Hierdurch
wird beim Zusammenstecken der beiden Steckverbinder die Schiebehülse ausgehend
von der vorgeschobenen ersten Position relativ zu dem zugehörigen Steckverbinder
ortsfest gehalten und daher beim Zusammenstecken relativ zum ersten
Steckverbinder in eine zweite Position überführt. Sobald die beiden Steckverbinder
ihre vollständige
Verbindungsposition erreicht haben, können die Verdickungen an den elastischen
Armen in die Nut im Hülsenabschnitt
radial nach innen ausweichen. Die Schiebehülse wird unter der Kraft der
sie beaufschlagenden Feder in ihre erste Position zurückgestellt,
so dass ein ihr zugeordneter hülsenförmiger Riegelabschnitt über die
Verdickungen gelangt und diese daran hindert, radial nach außen auszuweichen.
Dies erfolgt selbst dann, wenn Zugkräfte auf die beiden Steckverbinder
einwirken. Die den beiden Steckverbindern zugeordneten vorbeschriebenen
Verriegelungsmittel sind also durch die Schiebehülse in Verbindung mit der Nut
im zugehörigen
Steckverbinder und die elastischen Armen mit den Verdickungen an den
freien Enden, welche dem zweiten Steckverbinder zugeordnet sind,
dargestellt.
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Die
DE 197 14 459 A1 beschreibt
eine Steckverbindung mit einem ersten Steckverbinder, der ein Gehäuse aufweist,
das ein erstes Ende und ein zweites Ende besitzt und eine erste
Aufnahme für
erste Kontaktelemente bildet. Das Gehäuse weist ferner erste Verriegelungsmittel
in Form von Eingriffsaufnehmungen auf.
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Die
Steckverbindung umfasst ferner einen zweiten Steckverbinder, der
eine Aufnahme für
erste Gegenkontaktelemente bildet, welche mit den ersten Kontaktelementen
beim Verbinden der beiden Steckverbinder verbunden werden. Der zweite
Steckverbinder umfasst ferner zweite Verriegelungsmittel, die in
Form von Riegelarmen und an deren freien Enden angeformten Haken
vorgesehen sind. Diese kommen mit den ersten Verriegelungsmitteln
in Form von Ausnehmungen in Eingriff, wenn die beiden Steckverbinder
vollständig
verbunden sind. Ferner ist dem ersten Steckverbinder ein Schieber
zugeordnet, der von einer Feder in eine vorgeschobene Position bewegt
wird. Dieser wird, solange die beiden Steckverbinder noch nicht
vollständig
verbunden sind, von den Rastarmen des weiteren Steckverbinders zurückgehalten,
so dass er ausgehend von einer ersten Position gegen die Kraft der
Feder in eine zweite Position an dem ersten Steckverbinder verstellt
wird. Sobald die Rastarme die Ausnehmungen erreicht haben, kann
der Schieber mit einem Riegelansatz zwischen die beiden Rastarme
eintreten und diese gegen das Austreten aus den Ausnehmungen bei
Zugeinwirkung auf die beiden Steckverbinder sichern.
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Das
gleiche Prinzip wie das Vorbeschriebene ist auch in der
DE 102 42 074 B3 offenbart.
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Die
DE 100 12 324 A1 betrifft
eine Steckverbindung mit einem ersten Steckverbinder, der ein durch
eine Feder vorgespannt in einer Vorraststellung gehaltenes Kontakthalteelement
aufweist, das Kontaktelemente aufnimmt. Es ist ein zweiter Steckverbinder
vorgesehen, der Gegenkontaktelemente aufweist. Die beiden Steckverbinder
werden im verbundenen Zustand durch Verriegelungsmittel miteinander
verriegelt. Dabei ist ein Freigang gegeben, so dass bei weiterem
Relativverschieben der beiden zueinander das Kontakthalteelement
aus seiner Vorraststellung gelöst
und die Federmittel wirksam werden und somit die mit dem Kontakthalteelement
verbundenen Kontakte in Verbindungsrichtung weitergeschoben werden
und dabei mit den Gegenkontaktelementen des zweiten Steckverbinders
in Verbindung treten.
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In
der
DE 38 83 564 T2 (
US 5 144 189 ) ist eine Scheinwerfereinheit
mit einer Steckverbindung zum lösbaren
Verbinden einer Lampe, die einen Lampensockel mit zwei zu einer
Längsachse
parallel verlaufenden flachen elektrischen Anschlusskontakten aufweist,
mit stromführenden
Leitungen beschrieben. Diese Steckverbindung verfügt über einen
hülsenförmigen Adapter,
der mit Stützmitteln
in Form eines Befestigungsringes, der am Reflektor angebracht ist,
bajonettartig verbunden werden kann. In den hülsenförmigen Adapter ist eine Steckvorrichtung
axial einführbar,
die mit den Kabeln für
die Stromversorgung der Lampe verbunden ist und Steckbuchsen aufweist,
die mit den Anschlusskontakten der Lampe zusammenwirken. Die Lampe
wird durch den Adapter am Reflektor gehalten. Beim Zusammenbau der
Scheinwerfereinheit wird die elektrische Lampe durch eine Öffnung in
den Reflektor eingeführt,
so dass die Öffnung
den Lampensockel aufnimmt. Die den Lampensockel aufnehmenden Mittel sind
Teil des Reflektors bzw. mit diesem unlösbar verbunden. Der Adapter
wird, wie zuvor beschrieben, bajonettartig festgelegt. In dieser
Position des Adapters befinden sich die Anschlusskontakte am Lampensockel
in der richtigen Position, in der durch Einführen der Steckvorrichtung in
den Adapter eine Verbindung zu den in der Steckvorrichtung befindlichen Kontaktelementen
hergestellt wird. Die Steckvor richtung ist im Adapter lediglich
durch Reibschluss gesichert. Zusätzlich
sind weitere Kontakte vorhanden, die einen Niederspannungskreis
schließen,
der für die
Zuschaltung des Lampenkreises sorgt. Durch das Einstecken der Steckvorrichtung
in den Adapter werden gleichzeitig die Kontakte am Lampensockel
elektrisch leitend an den Lampenkreis und die zusätzlichen
Kontakte, die den Niederspannungskreis schließen, verbunden. Dies bedeutet,
dass die Kontakte der Steckvorrichtung, die mit denen am Lampensockel
in Kontakt treten, schon bei dem Verbinden unter Hochspannung stehen.
Das kann zu Störungen
führen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steckverbindung zu schaffen,
bei der erst dann, wenn die ersten Kontaktelemente und ersten Gegenkontaktelemente
miteinander vollständig
in Kontakt getreten sind, d.h. wenn sich die beiden Steckverbinder
in einem vollständig
verbundenen Zustand befinden, zweite Kontaktelemente mit zweiten
Gegenkontaktelementen verbunden werden können.
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Gelöst wird
diese Aufgabe durch eine Steckverbindung umfassend
- – einen
ersten Steckverbinder, der
- – ein
Gehäuse
aufweist, das ein erstes Ende und ein zweites Ende besitzt, das
erste Aufnahmekammern für
erste Kontaktelemente aufweist und dem erste Verriegelungsmittel
zugeordnet sind,
- – einen
Schieber aufweist, der am Gehäuse
verstellbar angeordnet ist und der eine Aufnahme für zweite
Kontaktelemente bildet,
- – einen
zweiten Steckverbinder, der
- – eine
Aufnahme für
erste Gegenkontaktelemente bildet, welche mit den ersten Kontaktelementen beim
Verbinden der beiden Steckverbinder verbunden werden,
- – zweite
Verriegelungsmittel aufweist, die mit den ersten Verriegelungsmitteln
in Eingriff treten, wenn die beiden Steckverbinder vollständig verbunden
sind,
- – zweite
Gegenkontaktelemente aufnimmt, die mit den zweiten Kontaktelementen
verbindbar sind,
- – Haltemittel,
die
ein Verstellen des Schiebers derart, dass die ihm zugeordneten zweiten
Kon taktelemente mit den zweiten Gegenkontaktelementen in Kontakt treten,
erst dann erlauben, wenn die ersten Verriegelungsmittel des Gehäuses des
ersten Steckverbinders vollständig
mit den zweiten Verriegelungsmitteln am zweiten Steckverbinder verbunden
sind.
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Von
Vorteil bei dieser Ausbildung ist, dass ein Verbinden zweistufig
erfolgt. Günstig
ist die Verwendung einer solchen Steckverbindung in Stromkreisen,
bei denen die ersten Kontaktelemente und die ersten Gegenkontaktelemente
im vollständig
verbundenen Zustand der beiden Steckverbinder unter Hochspannung
stehen, wobei der Stromfluss erst durch das Herstellen einer Verbindung
der zweiten Kontaktelemente mit den entsprechenden zweiten Gegenkontaktelemente,
die einen entsprechenden Steuerkreis schließen, ermöglicht wird. Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist
von Vorteil, dass eine kurzbauende Steckverbindung erzielt wird,
da die ersten Kontaktelemente bzw. ersten Gegenkontaktelementen
nicht so weit versenkt, d.h. voneinander entfernt, angeordnet werden
müssen,
dass eine Berührung
ausgeschlossen ist. Vorraussetzung für das Schließen des
Steuerkreises durch Verbinden der zweiten Kontaktelemente mit den
zweiten Gegenkontaktelementen ist, dass das Verbinden zwischen den
beiden Steckverbindern und zwar insbesondere den ersten Kontaktelementen
und ersten Gegenkontaktelementen bereits erfolgreich abgeschlossen
ist. Es wird also eine erhöhte
Sicherheit für
alle Steckverbindungen erzielt, bei denen es aus Sicherheitsgründen oder
sonstigen Gründen
erforderlich ist, das Verbinden für die ersten Kontaktelemente
und zweiten Kontaktelemente mit den jeweiligen Gegenkontaktelementen
zeitlich versetzt durchzuführen.
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Ferner
ist vorgesehen, dass der Schieber vor dem Verbinden der Steckverbinder
eine erste Stellung zum Gehäuse
einnimmt,
dass die Haltemittel
- – erste
Haltemittel umfassen, die am Schieber angeordnet sind,
- – zweite
Haltemittel umfassen, die am zweiten Steckverbinder angeordnet sind
und mit den ersten Haltemitteln am Schieber zusammenwirken und dabei
diesen zum zweiten Steckverbinder unverstellbar halten, bis der
Schieber relativ zum Gehäuse
eine zweite Stellung einnimmt,
dass die ersten Haltemittel
am Schieber und die zweiten Haltemittel am zweiten Steckverbinder
außer Wirkverbindung
gelangen, wenn die ersten Verriegelungsmittel des Gehäuses des
ersten Steckverbinders vollständig
mit den zweiten Verriegelungsmitteln am zweiten Steckverbinder verbunden
sind, so dass der Schieber von der zweiten Stellung wieder in die erste
Stellung überführbar ist
und dabei die zweiten Kontaktelemente mit den zweiten Gegenkontaktelementen
in Kontakt kommen.
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Es
ist vorgesehen, dass das Gehäuse
des ersten Steckverbinders eine erste Längsachse bildet,
dass
die ersten Aufnahmekammern für
die ersten Kontaktelemente parallel zur ersten Längsachse verlaufen und
dass
der Schieber am Gehäuse
parallel zur ersten Längsachse
verstellbar ist. Dabei bildet der zweite Steckverbinder eine zweite
Längsachse,
wobei die ersten Gegenkontaktelemente parallel zur zweiten Längsachse
ausgerichtet sind, so dass das Verbinden der Steckverbinder bei
ausgerichteter erster Längsachse
zur zweiten Längsachse
erfolgt.
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In
Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Gehäuse des
ersten Steckverbinders Stellmittel aufweist, die die ersten Haltemittel
am Schieber außer
Wirkverbindung zu den zweiten Haltemitteln am zweiten Steckverbinder
bringen.
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Ferner
ist vorgesehen, dass die zweiten Kontaktelemente und die zweiten
Gegenkontaktelemente zum Schließen
eines Steuersignalstromkreises dienen.
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Günstig ist,
wenn der Schieber in der ersten Stellung gehalten wird. Vorzugsweise
wird der Schieber dazu genutzt, in der ersten Stellung sicher zu stellen,
dass dann, wenn der erste Steckverbinder mit dem zweiten Steckverbinder
vollständig
verbunden ist, die Verriegelungsmittel gegen eine Verstellung außer Eingriff
gesichert sind. Hierdurch wird ein unabsichtliches Lösen der
Steckverbinder voneinander sicher verhindert. Der Schieber nimmt
diese Stellung automatisch ein, wenn er, wie ergänzend vorgesehen ist, durch
eine Feder zur Einnahme der ersten Stellung beaufschlagt ist. Es
muss zunächst
der Schieber bewegt werden, um die Verriegelungs mittel freizugeben.
Vorzugsweise sind die ersten Verriegelungsmittel durch einen elastischen
Riegelarm mit einem Verriegelungshaken am freien Ende des elastischen
Riegelarmes dargestellt. Die zweiten Verriegelungsmittel sind vorzugsweise
durch einen Verriegelungsvorsprung dargestellt, der vom Verriegelungshaken
hintergriffen wird.
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Ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt dar gestellt.
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Es
zeigt
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1 einen
Längsschnitt
der beiden die Steckverbindung bildenden Steckverbinder vor dem Verbinden,
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2 einen
Längsschnitt,
der den Beginn des Verbindens der beiden Steckverbinder darstellt,
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3 einen
Längsschnitt,
bei dem das Verbinden der beiden Steckverbinder gegenüber der
Situation gemäß 2 fortgeschritten
ist,
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4 einen
Längsschnitt
durch die beiden Steckverbinder, wobei die Verriegelung der beiden Steckverbinder
zu einander erfolgt ist und die Freigabe des Schiebers aus der zweiten
Stellung begonnen hat,
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5 einen
Längsschnitt
durch die beiden Steckverbinder in der endgültigen Verbindungsposition,
wobei auch der Schieber vollständig
in die erste Stellung zurückgestellt
ist und damit die zweiten Kontaktelemente und die entsprechenden
zweiten Gegenkontaktelemente verbunden sind,
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6 ein
Detail bezüglich
der Verriegelungsmittel zur Verriegelung der beiden Steckverbinder
bei der vollständigen
Verbindung hinsichtlich der gegenseitigen Zuordnung und
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7 als
Detail die entsprechende Stellung bzw. Zuordnung der Haltemittel
am Schieber bzw. am zweiten Steckverbinder in der vollständig verbundenen
Stellung und
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8 eine
perspektivische Darstellung des ersten Steckverbinders 1,
teilweise geschnitten.
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Zunächst erfolgt
eine Beschreibung der beiden Steckverbinder anhand der 1 sowie
bezüglich
der Details unter Berücksichtigung
der 6 und 7, in denen diese Details aus 1 vergrößert dargestellt
sind.
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Die
Steckverbindung gemäß der Erfindung umfasst
einen ersten Steckverbinder 1, der eine erste Längsachse 2 bildet,
und einen zweiten Steckverbinder 3, der eine zweite Längsachse 4 bildet.
Das Verbinden der beiden Steckverbinder 1, 3 erfolgt
bei einer Ausrichtung der beiden Längsachsen 2, 4 zueinander,
d.h. diese werden entlang der Längsachsen 2, 4 für das Verbinden
aufeinander zu und für
das Lösen voneinander
weg bewegt.
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Der
erste Steckverbinder 1 umfasst einen aus einem elektrisch
isolierenden Material, z. B. Harzmaterial hergestelltes Gehäuse 5,
dass beispielsweise aus mehreren Teilen hergestellt sein kann, um
die Montage von Kontaktelementen zu erleichtern.
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Zur
Erleichterung der Erläuterung
der Stellung der Bauteile zueinander, die den ersten Steckverbinder 1 bilden,
wird definiert, dass das in 1 dargestellte
linke Ende des Gehäuses 5 das
erste Ende 6 und das das in 1 dargestellte
rechte Ende des Gehäuses 5 das
zweite Ende 7 darstellen soll, wobei diese Enden keine
bestimmte Kante bezeichnen sollen.
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Parallel
zur ersten Längsachse 2 sind
in dem Gehäuse 5 erste
Aufnahmekammern 8 vorgesehen, in denen erste Kontaktelemente 9,
beim Ausführungsbeispiel
in Form von Kontaktbuchsen, aufgenommen sind. Beim Ausführungsbeispiel
sind zwei sol cher erste Aufnahmekammern 8 mit ersten Kontaktelementen 9 vorgesehen.
Die ersten Aufnahmekammern 8 erstrecken sich parallel zur
ersten Längsachse 2.
An die ersten Kontaktelemente 9, die in den ersten Aufnahmekammern 8 festgesetzt
sind, sind elektrisch leitend erste Kabel K1 angeschlossen, die an
dem zweiten Ende 7 aus dem Gehäuse 5 herausgeführt sind
und beispielsweise Teil eines Kabelstranges eines Kraftfahrzeugs
darstellen.
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Dem
Gehäuse 5 sind
erste Verriegelungsmittel, beispielsweise in Form eines Riegelarmes 10 zugeordnet.
Dieser Riegelarm 10 ist leichter aus der Darstellung gemäß 6 erkennbar.
Der Riegelarm 10 erstreckt sich im wesentlichen parallel
zur ersten Längsachse 2 und
ist mit seinem dem zweiten Ende 7 zugewandten Ende mit
dem Gehäuse 5 einstückig ausgebildet.
Der von dort sich in Richtung zum ersten Ende 6 erstreckende
Abschnitt ist nicht mit dem Gehäuse 5 verbunden,
so dass eine flexible Auslenkung des Riegelarms 10 erfolgen
kann. Dieser trägt
an seinem dem ersten Ende 6 zugewandten Ende einen in Richtung
auf die erste Längsachse 2 vorstehenden Haken 11,
der in Richtung zum zweiten Ende 7 eine Riegelfläche 12 und
in Richtung zum ersten Ende 6 eine Stellfläche 13 aufweist.
Die Riegelfläche 12 und die
Stellfläche 13 sind
geneigt zur Längsachse 2 ausgebildet,
wobei die Riegelfläche 12 mit
der ersten Längsachse 2 in
Richtung zum zweiten Ende 7 einen Winkel bildet, der größer ist
als der Winkel den die Stellfläche 13 mit
der ersten Längsachse 2 in
Richtung zum ersten Ende 6 bildet. Das bedeutet, dass die
Riegelfläche 12 relativ
steil verläuft.
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Die
Außenfläche des
Riegelarms 10 ist mit 14 bezeichnet. Darüber hinaus
trägt das
Gehäuse 5 in
der Nähe
des mit dem Gehäuse 5 verbundenen Endes
des Riegelarms 10 einen von der ersten Längsachse 2 weg
weisenden Anschlag 15. Von der ersten Längsachse 2 ist im
Verhältnis
zum Riegelarm 10 weg nach oben versetzt dem Gehäuse 5 ein
Stellvorsprung 16 angeformt, der an seinem zum ersten Ende 6 weisenden
Ende eine Stellfläche 17 aufweist, die
zusammen mit der ersten Längsachse 2 einen
in Richtung zum zweiten Ende 7 sich öffnenden spitzen Winkel bildet.
An seinem der Stellfläche 17 entfernten Ende
ist der Stellvorsprung 16 mit einer zur ersten Längsachse 2 senkrecht
verlaufenden Anschlagfläche 18 versehen.
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An
dem Gehäuse 5 ist
ein Schieber 19 entlang der ersten Längsachse 2 von einer
ersten Stellung, in der er dem ersten Ende 6 angenähert ist,
in eine zweite Stellung, in der er in Richtung zum zweiten Ende 7 verschoben
ist, verschiebbar geführt.
Die Führungen
sind nicht näher
dargestellt.
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Der
Schieber 19 wird durch zwei parallel zur Längsachse
angeordnete Federn 28, von denen in 8 nur eine
ersichtlich ist, zur Einnahme der dem ersten Ende 6 angenäherten ersten
Stellung hin beaufschlagt. Die Federn 28 stützen sich
einerseits am Gehäuse 5 und
andererseits am Schieber 19 ab. Die Bewegung des Schiebers 19 in
Richtung zu der vorgeschobenen ersten Stellung wird durch eine Anschlagfläche 22 begrenzt,
die in einem ersten Durchbruch 21 eines mit dem Schieber 19 einstückig ausgebildeten
Haltearmes 20 vorgesehen ist, indem sie sich gegen die
Anschlagfläche 18 an
dem Stellvorsprung 16 des Gehäuses 5 abstützt. Der
Haltearm 20 bildet erste Haltemittel und ist rahmenartig
gestaltet, wobei zwei Längsstreben
vorhanden sind, die an dem Ende des ersten Durchbruchs 21,
das die Anschlagfläche 22 aufweist,
mit der Wandung des Schiebers 19 einstückig verbunden sind. Die freien Enden
der Längsstreben
sind durch einen quer dazu verlaufenden Haltesteg 23 verbunden.
Dieser Haltesteg 23 besitzt an seinem in Richtung zum ersten Ende 6 weisenden
Ende eine erste Haltefläche 24 auf.
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Ein
weiteres Halten des Schiebers 19 in seiner vorgeschobenen,
d.h. in der dem ersten Ende 6 angenäherten Position, erfolgt durch
Anlage des Gegenanschlages 27 des Schiebers im Bereich
des zweiten Durchbruches 25 gegen den Anschlag 15 des
Gehäuses 5.
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Das
dem ersten Ende 6 zugewandte Ende des zweiten Durchbruchs 25 des
Schiebers 19 ist durch einen Sicherungssteg 26 begrenzt,
der, wie insbesondere aus 6 ersichtlich,
im vollständig verbundenen
Zustand der beiden Steckverbinder 1, 3 der Außenfläche 14 des
Riegelarms 10 im Bereich des Hakens 11 gegenüber steht
und damit eine Auslenkung des Riegelarms 10 begrenzt.
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Der
Schieber 19 (aus einem elektrisch isolierenden Harzwerkstoff)
weist darüber
hinaus, wie insbesondere aus den 1 und 8 ersichtlich,
eine Aufnahme 29 auf, in der zwei zweite Kontaktelemente 30 angeordnet
sind, die beispielsweise mit den Kabeln K2 elektrisch leitend verbunden
sind, die Kabel K2 stellen Signalleitungen dar, die Signale über den Verbindungszustand
der Steckverbindung weiterleiten.
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Der
in 1 dargestellte zweite Steckverbinder 3 weist
zwei parallel zur zweiten Längsachse 4 verlaufende
Aufnahmen 31 auf, die jeweils ein erstes Gegenkontaktelement 32 zu
den ersten Kontaktelemente 9 aufnehmen. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel
sind die ersten Gegenkontaktelemente 32 als Kontaktstifte
gestaltet, die über
entsprechende Anschlussabschnitte mit Kabeln, die jeweils mit den Kabeln
K1 elektrisch leitend verbunden werden sollen, verbunden sind. Diese
als Steckerstifte gestalten ersten Gegenkontaktelemente 32 stehen
in einen Einführraum 41 vor.
In diesem werden die entsprechenden, die ersten Kontaktelemente 9 aufnehmenden
Abschnitte des Gehäuses 5 eingeführt. Die
Aufnahmen 31 für
die beiden vorgesehenen ersten Gegenkontaktelemente 32 können voneinander
getrennten Abschnitten des zweiten Steckverbinders 3 zugehörig sein.
Entsprechend sind auch die in den jeweiligen Einführraum 41 einführbaren
Abschnitte des Gehäuses 5 des
ersten Steckverbinders 1 voneinander getrennte Gehäuseabschnitte.
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Zur
Verriegelung der beiden Steckverbinder 1, 3 miteinander
dient ferner ein Verriegelungsvorsprung 33 als zweite Verriegelungsmittel,
welcher von der zweiten Längsachse 4 weg
vorsteht und der beim Verbinden dem Haken 11 des Riegelarms 10 des
ersten Steckverbinders 1 gegenüber steht. Er weist, der ersten
Stellfläche 13 des
Riegelarms 10 zugewandt, eine Stellfläche 35 auf, die beim
Verbinden für
eine Auslenkung des Riegelarms 10 sorgt. Er weist darüber hinaus
eine Riegelfläche 34 auf,
die rechtwinklig zur zweiten. Längsachse 4 verläuft und im
vollständig
verbundenen Zustand der beiden Steckverbinder 1, 3 mit
der Riegelfläche 12 des
Hakens 11 zusammen wirkt.
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Ferner
besitzt der zweite Steckverbinder 3 einen Haltevorsprung 36 als
zweite Haltemittel, der von der zweiten Längsachse 4 weg vorsteht
und eine Lösefläche 37 besitzt,
die für
das Anheben des Haltearms 20 beim Lösen der beiden Steckverbinder 1, 3 voneinander
sorgt. Dazu wirkt die Lösefläche 37 auf
die Kante des Haltestegs 23 ein, die zu der Fläche gehört, die
den ersten Durchbruch 21 in Richtung zum ersten Ende 6 begrenzt.
Ferner besitzt der Haltevorsprung 36 eine beim Verbinden
der beiden Steckverbinder 1, 3 miteinander in
Richtung zum ersten Ende 6 des ersten Steckverbinders 1 weisende und
im wesentlichen rechtwinklig zur zweiten Längsachse 4 verlaufende
zweite Haltefläche 38 auf.
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Schließlich besitzt
der zweite Steckverbinder 3 parallel zur Längsachse
verlaufende Aufnahmekammern 40 für zweite Gegenkontaktelemente 39, die
ebenfalls als Steckerstifte gestaltet sind. Diese wirken mit den
als Steckbuchsen gestalteten zweiten Kontaktelementen 30,
die am Schieber 19 angebracht sind, zusammen, d.h. können mit
diesen verbunden werden, um die Kabel K2 mit den entsprechenden
mit den zweiten Gegenkontaktelementen 39 verbundenen Kabeln
zum Schließen
beispielsweise eines Steuerstromkreises zu verbinden. Der zweite
Steckverbinder 3 umfasst ferner beispielsweise einen Flansch 42 zur
Festlegung an einem Gehäuse oder
dergleichen ortsfesten Bauteil.
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Nachfolgend
wird der Ablauf des Verbindens und Lösens der beiden Steckverbinder 1, 3 ausgehend
von der Position, wie sie sie gemäß 1 einnehmen,
d.h. in der sie voneinander getrennt sind, anhand der weiteren Figuren
näher beschrieben.
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Ausgehend
von 1 erfolgt nach Ausrichtung der beiden Längsachsen 2, 4 der
beiden Steckverbinder 1, 3 zueinander ein Aufeinanderzubewegen
derselben, so dass die Abschnitte des Gehäuses 5, die die ersten
Kontaktelemente 9 aufweisen, in den jeweils zugehörigen Einführraum 41 eintreten.
Der Schieber 19 befindet sich in seiner ersten Stellung,
in der er dem ersten Ende 6 angenähert ist. Beim Einführen tritt,
wie aus 2 ersichtlich, der Haltearm 20 mit
der ersten Haltefläche 24 seines
Haltestegs 23 in Kontakt zur zweiten Haltefläche 38 des
Haltevorsprungs 36 des zweiten Steckverbinders 3 und
stützt sich
gegen diesen ab.
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Beim
weiteren Einführen
bzw. Zusammenstecken der beiden Steckverbinder 1, 3 bleibt
der Schieber 19 zurück,
da er über
den Haltearm 20 und die erste Haltefläche 24 gegen die zweite
Haltefläche 38 des
Haltevorsprungs 36 abgestützt ist, so dass der Schieber 19 keine
Relativbewegung zum zweiten Steckverbinder 3 ausführen kann,
sondern gegenüber
der Bewegung des Gehäuses 5 auf
den Flansch 42 des zweiten Steckverbinders 3 zu
zurückbleibt.
Er nimmt an dieser Bewegung nicht teil. Bei dieser Bewegung des
Gehäuses 5 kommt
der Haken 11 des Riegelarms 10 mit seiner Stellfläche 13 zur
Anlage gegen die Stellfläche 35 des
Verriegelungsvorsprungs 33 (siehe 3), so dass
bei weiterem Einschieben des Gehäuses 5 in
Richtung zum Flansch 42 der Riegelarm 10 des Gehäuses 5 elastisch
von den zueinander ausgerichteten Längsachsen 2, 4 weg
nach außen
ausgelenkt wird. Dabei kann der Riegelarm 10 von den beiden
Längsachsen 2, 4 weg nach
außen
ausweichen, da er durch den Schieber 19 nicht daran gehindert
ist. Beim weiteren Zusammenstecken der beiden Steckverbinder 1, 3 wird dann
eine Position erreicht, bei der der Haken 11 des Riegelarms 10 den
Verriegelungsvorsprung 33 überfahren hat und hinter diesen
greifen kann, so wie es aus den 4 und 6 ersichtlich
ist. Dabei kommt der Haken 11 hinter den Verriegelungsvorsprung 33 in
den Bereich der Verriegelungsfläche 34.
Gleichzeitig wird bei dieser Bewegung auch schon der Haltearm 20 von
den zueinander ausgerichteten Längsachsen 2, 4 weg,
mit seinem Haltesteg 23 elastisch ausgelenkt. Dies resultiert
davon, dass der insbesondere aus 7 näher ersichtliche
Stellvorsprung 16 des Gehäuses 5 bei der Bewegung
mit seiner Stellfläche 17 auf
die Kante des Haltestegs 23 zwischen seiner Unterfläche und
seiner zum Durchbruch 21 weisenden Begrenzungsfläche einwirkt.
Der Haltesteg 23 wird dabei so weit angehoben, dass er über den
Haltevorsprung 36 hinweggelangen kann, so dass er beim
weiteren Zusammenstecken der beiden Steckverbinder 1, 3 auf
die Lösefläche 37 gelangt. Dabei
nimmt der Haltearm 20 wieder seine entspannte Ausgangsposition
ein. Bei der Beaufschlagung des Haltestegs 23 durch die
Stellfläche 17 des
Stellvorsprungs 16 gelangt der Haltesteg 23 mit
seiner ersten Haltefläche 24 außer Anlage
zur zweiten Haltefläche 38 des
Haltevorsprungs 36.
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Es
ist also eine Position erreicht, bei der die beiden ersten Kontaktelemente 9 und
ersten Gegenkontaktelemente 32 vollständig miteinander verbunden
sind (5), aber ein Stromfluss noch nicht möglich ist.
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Dabei
werden gleichzeitig die Federn 28 wirksam, so dass der
Schieber 19 aus seiner zweiten Position, in der er noch über seinen
Haltearm 20 am zweiten Steckverbinder 3 abgestützt ist
und die er gegenüber
dem Gehäuse 5 des
ersten Steckverbinders 1 einnimmt, freigegeben und zurück in seine
erste Stellung zum ersten Steckverbinder verstellt wird, in der
sich der Schieber 19 nahe zum ersten Ende 6 befindet.
Dabei werden gleichzeitig die zweiten Kontaktelemente 30 mit
den zweiten Gegenkontaktelemente 39 elektrisch leitend
verbunden. Da hierdurch die Signalleitungen miteinander verbunden
sind, wird signalisiert, dass die ersten Kontaktelemente 9 und
die ersten Gegenkontaktelemente 32 wirksam miteinander
verbunden sind. Nun kann eine Einschaltung des Stroms für die Stromführung zwischen
dem ersten Kontaktelement und ersten Gegenkontaktelementen erfolgen
bzw. ausgelöst
werden. Bei der Bewegung des Schiebers 19 in seine erste
Stellung, d.h. im verbundenen Zustand in Richtung zum Flansch 42 aufgrund
der Federn 28, wird auch der Sicherungssteg 26 über den
Haken 11 des Riegelarms 10 bewegt, so dass kein
unbeabsichtigtes Lösen
eintritt, da der Haken 11 selbst bei ziehendem Einwirken
auf das Gehäuse 5 oder
auf die damit verbundenen Kabel K1 nicht ausweichen kann.
-
Für das Lösen wird
von Hand ziehend auf den Schieber 19 eingewirkt, indem
dieser entlang der Längsachsen 2, 4 vom
Flansch 42 weg in seine zweite Stellung bewegt wird. Dabei
bewegt sich auch der Sicherungssteg 26 aus seiner dem Haken 11 gegenüber liegenden
Position weg und die zweiten Kontaktelemente 30 werden
von den zweiten Gegenkontaktelementen 39 getrennt. Damit
wird signalisiert, dass beispielsweise über einen Steuerstromkreis
der Stromkreis zu dem die Kabel K2 und die ersten Kontaktelemente 9 und
ersten Gegenkontaktelemente 32 gehören, unterbrochen werden kann.
-
Beim
weiteren ziehenden Einwirken wird aufgrund des Verlaufs der Riegelfläche 12 zur
Verriegelungsfläche 34 der
Riegelarm 10 elastisch ausgelenkt, so dass der Haken 11 über den
Verriegelungsvorsprung 33 hinweggelangen kann und beim
weite ren Auseinanderziehen die ersten Kontaktelemente 9 von
den ersten Gegenkontaktelementen 32 getrennt werden. Am
Ende wird eine Position eingenommen, wie sie in 1 dargestellt
ist.
-
- 1
- erster
Steckverbinder
- 2
- erster
Längsachse
- 3
- zweiter
Steckverbinder
- 4
- zweite
Längsachse
- 5
- Gehäuse
- 6
- erstes
Ende
- 7
- zweites
Ende
- 8
- erste
Aufnahmekammer
- 9
- erste
Kontaktelement
- 10
- Riegelarm/erste
Verriegelungsmittel
- 11
- Haken
- 12
- Riegefläche
- 13
- Stellfläche
- 14
- Außenfläche
- 15
- Anschlag
- 16
- Stellvorsprung
- 17
- Stellfläche
- 18
- Anschlagfläche
- 19
- Schieber
- 20
- Haltearm/erste
Haltemittel
- 21
- erster
Durchbruch
- 22
- Anschlagfläche
- 23
- Haltesteg
- 24
- erste
Haltefläche
- 25
- zweiter
Durchbruch
- 26
- Sicherungssteg
- 27
- Gegenanschlag
- 28
- Feder
- 29
- Aufnahme
- 30
- zweites
Kontaktelement
- 31
- Aufnahme
- 32
- erstes
Gegenkontaktelement
- 33
- Verriegelungsvorsprung/zweite
Verriegelungsmittel
- 34
- Verriegelungsfläche
- 35
- Stellfläche
- 36
- Haltevorsprung
- 37
- Lösefläche
- 38
- zweite
Haltefläche
- 39
- zweites
Gegenkontaktelement
- 40
- Aufnahmekammer
- 41
- Einführraum
- 42
- Flansch