-
Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verbinden eines
steifen Rohres mit einem biegsamen Schlauch.
-
Im
Besonderen stellt die Erfindung eine Anordnung zum Verbinden eines
steifen Rohres mit einem Schlauch des Typs vor, in die ein stromaufwärts gerichtetes
Endteilstück
des steifen Rohres in ein komplementäres, stromabwärts gerichtetes
Endteilstück
des Schlauches koaxial geschoben wird, und des Typs, die eine röhrenförmige Gelenkmuffe
aufweist, welche sich um das stromabwärts gerichtete Endteilstück des Schlauches
herum koaxial erstreckt, und welche mit einer radialen Crimpverbindung
zum Schlauch hin versehen ist, um das steife Rohr mit dem biegsamen
Schlauch durch ein radiales Einklemmen zu befestigen.
-
Steife
Rohre, die mit elastischen Schläuchen verbunden
sind, werden insbesondere in der Kraftfahrzeugkonstruktion zum Herstellen
des Bremskreises eingesetzt, welche die Fahrzeugbremsen mit dem
Hauptzylinder verbindet.
-
Die
steifen Rohre werden durch ein Biegen so geformt, dass sie den verschiedensten
Formgebungen im Fahrzeug angepasst werden können, und so, dass der Bremskreis
die Montage der anderen Fahrzeugkomponenten innerhalb des Chassis
nicht behindert.
-
Die
biegsamen Schläuche
werden dergestalt verwendet, dass man den Bremskreis verformen kann,
wodurch die Kreiseinpassung in das Fahrzeug vereinfacht und ermöglicht wird,
dass ein Montageteil auf der Fahrzeugkarosserie befestigt werden
kann, wie beispielsweise der Hauptzylinder, der mit einem in Bezug
auf die Karosserie beweglichen Montageteil angeschlossen werden
soll, wie mit einem Bremssattel, der zum Beispiel auf einem Fahrzeugrad
montiert worden ist.
-
Die
Patentdokumentation GB-A-2 336 636 beschreibt eine Bremskreis mit
zwei steifen Rohren, die mit einem Schlauch verbunden sind, und
eine Anordnung zum Verbinden eines stromaufwärts gerichteten Endteilstücks eines
steifen Rohres mit einem komplementären stromabwärts gerichteten
Endteilstück
des biegsamen Schlauches.
-
Jedoch
verlaufen bei dieser Anordnung das stromaufwärts gerichtete Endteilstück des steifen Rohres,
das komplementär
stromabwärts
gerichtete Endteilstück
des flexiblen Schlauches und die Gelenkmuffe in gerader Richtung.
-
Außerdem ist
der Schlauch bei diesem Bremskreis eingeknickt.
-
Um
die Verformung des Schlauches zu begrenzen, wurde vorgeschlagen,
das steife Rohr in dem Bereich der Anordnung zu biegen, der sich
auf dem steifen Rohr befindet und in der Anordnung stromabwärts gerichtet
ist.
-
Zudem
ist diese Biegung in dem steifen Rohr von der Anordnung mit einem
bestimmten Abstand entfernt, wobei dieser Abstand insbesondere von dem
zur Herstellung der Biegung eingesetzten Verfahren abhängig ist.
-
Somit
erstrecken sich ein gerades Teilstück des steifen Rohres und die
Anordnung, die ebenfalls gerade ist, zwischen dem Schlauch und der
Biegung, und das erhöht
dementsprechend das Volumen des Kreises im Bereich der Anordnung.
-
Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Anordnung
zum Verbinden eines steifen Rohres mit einem biegsamen Schlauch
vorzuschlagen, wobei sich die Biegung in dem steifen Rohr in der
Umgebung zum flexiblen Schlauch befindet.
-
Zu
diesem Zweck schlägt
die Erfindung eine Anordnung des Typs vor, der vorstehend angeführt ist,
aber dadurch gekennzeichnet ist, dass die Gelenkmuffe und das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück
des steifen Rohres zumindest zum Teil und mit mehr oder weniger
dem gleichen Krümmungsradius gebogen
sind.
-
Gemäß weiteren
kennzeichnenden Merkmalen der Erfindung:
- – werden
die Muffe und das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück
des steifen Rohres durch ein Biegeverfahren hergestellt, bevor sie
zusammengesetzt werden;
- – weist
das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück des
steifen Rohres mindestens einen geraden Abschnitt und einen gebogenen
Abschnitt auf, die ineinander übergehen,
und die Muffe umfasst ein gerades Teil, das sich in einer Linie
mit dem geraden Abschnitt des stromaufwärts gerichteten Rohres befindet,
welcher radial deformiert ausgebildet ist, um mit der Muffe eine
Crimpverbindung einzugehen;
- – weist
das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück des
steifen Rohres zwei stromabwärts-
und stromaufwärts
gerichtete, gerade Endabschnitte auf, die über den Bogenabschnitt verbunden
sind, und die Muffe umfasst zwei aufwärts- und stromabwärts gerichtete,
gerade Endstücke,
von denen sich jedes mit dem verbundenen, jeweils geraden Abschnitt
des stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks
des steifen Rohres in einer Linie befindet;
- – weist
das stromabwärts
gerichtete Endstück
der Muffe einen radialen Innenflansch auf, der in Abwärtsrichtung
auf einem radialen Rundwulst an dem stromabwärtigen Ende des stromaufwärts gerichteten
Endteilstücks
des steifen Rohres im Anschlag auflagert;
- – besitzt
das stromaufwärtige
Ende des stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks
des steifen Rohres einen radialen Rundwulst;
- – entspricht
der Krümmungsradius
zweimal dem Durchmesser der Muffe;
- – entspricht
der Krümmungsradius
dreimal dem Durchmesser der Muffe;
- – kann
in die Muffe das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück
des steifen Rohres koaxial geschoben werden, bevor es koaxial in
das stromabwärts gerichtete
Endteilstück
des biegsamen Schlauches geschoben wird.
-
Weitere
kennzeichnenden Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim
Lesen der nachstehenden, detaillierten Beschreibung offensichtlich, in
der im Hinblick auf ein besseres Verständnis auf die anhängenden
Figuren Bezug genommen wird, welche zeigen:
-
1 ist
eine schematisch anschauliche Darstellungsperspektive einer Anordnung
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
2 zeigt
einen axialen Querschnitt der in 1 dargestellten
Anordnung.
-
3 ist
eine Ansicht, die 2 ähnelt, in der das steife Rohr
und die Muffe zusammengesetzt worden sind, bevor der biegsame Schlauch
eingepasst wird.
-
In
der nachstehenden Beschreibung werden identische, ähnliche
oder analoge Elemente mit den gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet.
-
Die
Figuren stellen eine Anordnung 10 zum Verbinden eines steifen
Rohres 12 mit einem biegsamen Schlauch 14 dar,
in der ein stromaufwärts
gerichtetes Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 in ein stromabwärts gerichtetes Endteilstück 14a des Schlauches 14 koaxial
geschoben wird.
-
Die
Anordnung 10 umfasst außerdem eine röhrenförmige Gelenkmuffe 16,
die sich um das stromabwärts
gerichtete Endteilstück 14a des
flexiblen Schlauches 14 herum koaxial erstreckt, und dementsprechend
auch um das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12, und die auf dem stromabwärts gerichteten
Endteilstück 14a des Schlauches 14 mit
einer Crimpverbindung versehen ist, um das steife Rohr 12 mit
dem biegsamen Schlauch 14 zu fixieren.
-
Zu
diesem Zweck umfasst die Muffe 16 zwei stromabwärts- und
stromaufwärts
gerichtete Endstücke 18,
welche radial deformiert worden sind, indem ein Crimpverfahren an
zwei zugehörigen
Abschnitten 20 des stromabwärts gerichteten Endteilstücks 14a des
biegsamen Schlauches 14 und an zwei Abschnitten 22 des
stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12 ausgeführt wurde.
-
Das
Crimpen an der Muffe 16 ermöglicht außerdem, dass die Verbindung
hermetisch versiegelt ist.
-
Gemäß der Erfindung,
und wie man aus 3 nähere Einzelheiten entnehmen
kann, sind das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück 12a des steifen
Rohres 12 und die Muffe 16 zum Teil gebogen, wobei
ermöglicht
wird, dass der von der Anordnung 10 beanspruchte Raum reduziert
werden kann, falls die Bremsschaltung eine Krümmungskurve aufweist, die sich
im Bereich des stromabwärts
gerichteten Endteilstücks 14a des
flexiblen Schlauches 14 befindet.
-
In
diesem Ausführungsbeispiel
sind das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 und die Muffe 16 im rechten
Winkel abgebogen. Jedoch ist davon auszugehen, dass die vorliegende
Erfindung nicht allein auf diese Ausführungsform bezüglich der
Anordnung begrenzt ist, und dass der Biegungswinkel jede beliebig
andere Ausmaßmagnitude
aufweisen kann.
-
Wie
man in 3 erkennen kann, umfasst das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des steifen
Rohres 12, welches erfindungsgemäß gebogen ist, zwei aufwärts und
stromabwärts
gerichtete, gerade Abschnitte 22, die über einen Bogenabschnitt 24 miteinander
verbunden sind.
-
Die
stromaufwärts
und stromabwärts
gerichteten, geraden Abschnitte 22 erstrecken sich jeweils im
Bereich eines entsprechenden stromaufwärtigen bzw. stromabwärtigen Endes
des stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12.
-
Die
erfindungsgemäße Muffe 16,
die selbst ebenfalls abgebogen ist, umfasst zwei gerade Endstücke 18 und
ein abgebogenes Mittelteilstück 26, welches
die geraden Endstücke
verbindet.
-
Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung sind das stromaufwärts gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 und die Muffe 16 mit mehr oder
weniger dem gleichen Krümmungsradius
gebogen. Dies ermöglicht,
dass das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 und die Muffe 16 effektiv koaxial
ausgerichtet sind.
-
Die
geraden Endstücke 18 der
Muffe 16 sind in diesem Fall die stromaufwärts und
stromabwärts gerichteten
Endabschnitte der Muffe 16, welche radial so verformt sind,
dass die Muffe 16 eine Crimpverbindung eingehen kann.
-
Somit
befindet sich jedes gerade Endstück 18 der
Muffe 16 in einer Linie mit jeweils einem geraden Abschnitt 22 des stromaufwärts gerichteten
Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12.
-
Diese
Linienüberschneidung
macht eine gleichförmige
Klemmverbindung der Abschnitte 22 mit den Endbereichen
zwischen den geraden Endstücken 18 der
Muffe 16 und den geraden Abschnitten 22 des stromaufwärts gerichteten
Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12 möglich.
-
Um
außerdem
die Koaxialität
des Montagesatzes zu verbessern, befindet sich das abgebogene Mittelteilstück 26 der
Muffe in einer Linie mit dem Bogenabschnitt 24 des stromaufwärts gerichteten
Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12.
-
Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung, der das Verfahren zur Herstellung
der Anordnung 10 einfacher machen lässt, werden das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 und die Muffe 16 einzeln durch
ein Biegeverfahren geformt, bevor sie zusammengesetzt werden.
-
Der
Grund hierfür
ist, dass das Biegeverfahren für
ein röhrenförmiges Element,
das heißt
in diesem Fall das Biegen des steifen Rohres 12 und der Muffe 16 eine
Spezialwerkzeugbearbeitung erfordert, um so ein Einknicken des zu
bearbeitenden Werkstücks
zu verhindern, das gebogen werden soll. Deswegen würde ein
simultanes Biegeverfahren des stromabwärts gerichteten Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12 und der Muffe 16 die Anwendung
einer Spezialwerkzeugbearbeitung erfordern, welches unangemessen
teuer wäre.
-
Der
Krümmungsradius
von dem stromaufwärts
gerichteten Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 und von der Muffe 16 wird von
der Funktionsweise in den Dimensionen der geraden Abschnitte 22 des
stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks 12a des steifen
Rohres 12 bestimmt, um folglich das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 in seiner Ganzheit koaxial in die Muffe 16 einführen zu
können.
-
Der
Krümmungsradius
wird insbesondere von der Funktionsweise der Länge „l" in den geraden Abschnitten 22 des
stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12 und von der Funktionsweise des Innendurchmessers „d" der Muffe 16 bestimmt.
-
Gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung entspricht demzufolge der Krümmungsradius
zweimal dem Durchmesser der Muffe 16, und gemäß einer
weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform
entspricht der Krümmungsradius
dreimal dem Durchmesser der Muffe 16.
-
Wie
man in 3 erkennen kann, wird die Positionierung der Muffe 16 in
Bezug auf das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 – entlang
von dessen Hauptachse – an
dem stromabwärts
gerichteten Endteilstück 16a der
Muffe 16 mithilfe eines radialen Innenflansches 28 erzielt, der
auf einem radialen Rundwulst 30 an dem stromaufwärtigen Ende
des stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12 im Anschlag auflagert.
-
Gemäß 3 wird
in diesem Ausführungsbeispiel
das stromaufwärts
gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 in die Muffe 16 über einen Bewegungslauf
von der Stromabwärtsposition
in die Stromaufwärtsrichtung
eingeführt.
Als Folge davon gelangt der Innenflansch 28 in der Stromabwärtsposition
mit dem Rundwulst 30 in einen Endlageranschlag.
-
Sobald
die Muffe 16 um das stromaufwärts gerichtete Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 herum befestigt worden ist, wird das
stromabwärts
gerichtete Endteilstück 14a des
flexiblen Schlauches 14 um das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 geschoben.
-
Die
Elastizität
des biegsamen Schlauches 14 erlaubt dem stromabwärts gerichteten
Endteilstück 14a des
Schlauches 14 die gleiche Krümmung wie das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des steifen
Rohres 12 und wie die der Muffe 16 anzunehmen.
-
Das
stromabwärts
gerichtete Endteilstück 14a des
biegsamen Schlauches 14 wird um das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 solange geschoben, bis dessen stromabwärtigen Ende
gegen den Innenflansch 28 der Muffe 16 im Endanschlag
auflagert, womit gleichzeitig die Muffe 16 zwischen dem
Abwärtsende
des stromabwärts
gerichteten Endteilstücks 14a des Schlauches 14 und
dem radialen Rundwulst 30 des steifen Rohres 12 festgeklemmt
wird.
-
Das
stromaufwärtigen
Ende 12b des stromaufwärts
gerichteten Endteilstücks 12a des
steifen Rohres 12 umfasst außerdem einen zweiten radialen Außenrundwulst 32,
welcher eine lokale und radiale Deformierung des stromabwärts gerichteten
Endteilstücks 14a in
dem elastischen Schlauch 14 bewirkt, um so das stromabwärts gerichtete
Endteilstück 14a des
flexiblen Schlauches 14 in Bezug auf das stromaufwärts gerichtete
Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 in Position zu halten.
-
Als
nächstes
werden in einem letzten Schritt beim Zusammenbau der erfindungsgemäßen Anordnung 10 die
geraden Endstücke 18 der
Muffe 16 auf dem stromabwärts gerichteten Endteilstück 14a des biegsamen
Schlauches 14 radial gecrimpt, um so das stromabwärts gerichtete
Endteilstück 14a des
flexiblen Schlauches 14 auf dem stromaufwärts gerichteten
Endteilstück 12a des
steifen Rohres 12 mit einer Klemmverbindung zu versehen.
-
Die
erfindungsgemäße Anordnung 10 eignet sich
besonders gut für
Kraftfahrzeug-Bremsschaltungen, in denen der hydraulische Druck
von Zeit zu Zeit sehr hoch ist.
-
Um
zu verhindern, dass der elastische Schlauch 14 unter einer
Druckeinwirkung radial expandiert, und gemäß einer alternativen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung (die nicht dargestellt ist), wird die
zylinderförmige
Außenwand 14e des Schlauches 14 mit
einem Metallmantel – bzw.
einer Einfassung – des
bekannten Typs ummantelt, der so ausgelegt ist, dass eine radiale
Verformung des flexiblen Schlauches 14 verhindert wird.
-
Um
ferner zu verhindern, dass sich die Ummantelung in Bezug auf den
Schlauch koaxial verschieben kann, wird zumindest das stromaufwärts gerichtete,
gerade Endstück 18 der
Muffe 16 und ein Ende der Ummantelung mit einer Crimpverbindung versehen.
-
Die
Anordnung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung
ermöglicht
die Biegung eines Teilbereichs des steifen Rohres 12, wo
es sich mit dem elastischen Schlauch verbindet, womit folglich die
Designausführung
der Bremskreises vereinfacht werden kann.