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DE602005000248T2 - Verbinderanordnung mit Kupplungsanzeigeelement genannt Kontaktpositionsbestätigungssystem - Google Patents

Verbinderanordnung mit Kupplungsanzeigeelement genannt Kontaktpositionsbestätigungssystem Download PDF

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DE602005000248T2
DE602005000248T2 DE602005000248T DE602005000248T DE602005000248T2 DE 602005000248 T2 DE602005000248 T2 DE 602005000248T2 DE 602005000248 T DE602005000248 T DE 602005000248T DE 602005000248 T DE602005000248 T DE 602005000248T DE 602005000248 T2 DE602005000248 T2 DE 602005000248T2
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DE
Germany
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connector
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detection
detection element
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005000248T
Other languages
English (en)
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DE602005000248D1 (de
Inventor
Tadashi Ishiwa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Original Assignee
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japan Aviation Electronics Industry Ltd filed Critical Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Publication of DE602005000248D1 publication Critical patent/DE602005000248D1/de
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Publication of DE602005000248T2 publication Critical patent/DE602005000248T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/641Means for preventing incorrect coupling by indicating incorrect coupling; by indicating correct or full engagement

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Diese Anwendung beansprucht die Priorität der früheren Japanischen Patentanmeldung JP 2004-59648.
  • Hintergrund der Erfindung:
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsvorrichtung, die ein Fügungserfassungselement zum Erfassen eines gefügten Zustands und eines nichtgefügten Zustands eines Verbinders und eines Gegenverbinders aufweist.
  • Die Japanische Patentveröffentlichung JP-B H7-19631, die dem US-Patent Nr. 4,634,204 entspricht, offenbart eine elektrische Verbindungsvorrichtung mit einem Verbinderstecker, einer mit dem Verbinderstecker zusammenzufügenden Verbinderbuchse und einem Fügungserfassungselement zum Erfassen eines zusammengefügten Zustands des Verbindersteckers und der Verbinderbuchse.
  • Das Fügungserfassungselement ist gleitfähig in einer Fügerichtung und einer Trennrichtung, die der Fügerichtung entgegengesetzt ist. Wenn der Steckerverbindung und die Verbinderbuchse miteinander zusammengefügt sind, ist das Fügungserfassungselement in den Verbinderstecker eingesetzt, um ein vollständiges Fügen zwischen dem Verbinderstecker und der Verbinderbuchse zu erfassen. Somit ist das Fügungserfassungselement eine Komponente zum Sicherstellen (Bestätigen), dass diese Verbinder in einer geeigneten Stellung vollständig zusammengefügt sind. Das Fügungserfassungselement wird Verbinderstellungssicherung (CPA = Connector Position Assurance) genannt).
  • Weiter erlaubt es das Fügungserfassungselement einem Bediener, einen nichtgefügten Zustand zu finden, in dem der Verbinder stecker und die Verbinderbuchse nicht richtig zusammengefügt sind.
  • Das oben genannte Fügungserfassungselement ist jedoch in folgender Hinsicht nachteilhaft: Auch wenn der Verbinderstecker und die Verbinderbuchse in einem ungefügten Zustand sind, kann das Fügungserfassungselement in der Fügerichtung gleiten, so dass es in den Verbinderstecker eingeführt wird, wenn durch den Bediener eine übermäßige Kraft ausgeübt wird. In diesem Fall ist es nicht möglich, den gefügten Zustand oder nichtgefügten Zustand des Verbindersteckers und der Verbinderbuchse zu erfassen und zu bestätigen.
  • Wenn der Verbinderstecker gelöst und von der Verbinderbuchse entfernt wird, wird das Fügungserfassungselement nicht von dem Verbinderstecker gehalten. Daher kann das Fügungserfassungselement möglicherweise verloren gehen.
  • In dem Zustand, in dem der elektrische Verbinder an einem elektronischen Gerät angebracht ist, kann das Fügungserfassungselement unter Einwirkung einer äußeren Kraft, die durch unerwartete Vibration, mechanischen Stoß oder dergleichen ausgeübt wird, gelöst und von dem Verbinderstecker getrennt werden.
  • Wie oben beschrieben wird das Fügungserfassungselement in den Verbinderstecker eingeführt, nachdem der Verbinderstecker und die Verbinderbuchse miteinander zusammengefügt wurden. Es ist erwünscht, aber nicht verwirklicht, dass das Fügungserfassungselement mit einer geringen Kraft in den Verbinderstecker eingeführt werden kann, so dass ein normaler Betrieb leicht durchgeführt wird.
  • EP 0 732 775 offenbart ein Verbinderstellungssicherungssystem für einen elektrischen Verbinder, der daran angepasst ist mit einer anderen fügbaren Verbindungsvorrichtung zusammengefügt zu werden. Der Verbinder enthält ein Gehäuse, und ein Hauptverriegelungsarm ist an dem Gehäuse angebracht für die Bewegung zwischen einer ersten Stellung, in der der Verbinder vollständig mit der fügbaren Verbindungsvorrichtung zusammengefügt ist, und einer zweiten Stellung des unvollständigen Zusammenfügens des Verbinders mit der Vorrichtung. Der Hauptverriegelungsarm enthält einen Riegel zum mechanischen Verriegeln mit einem zusammenwirkenden Riegel der fügbaren Verbindungsvorrichtung. Ein Verriegelungsschieber ist direkt an dem Hauptverriegelungsarm angebracht. Der Schieber ist auf dem Verriegelungsarm gleitfähig zwischen einer ersten Stellung, die eine Bewegung des Verriegelungsarms und das Zusammenfügen des Verbinders und der Vorrichtung ermöglicht, und einer zweiten Stellung, die die Bewegung des Verriegelungsarms aus ihrer zweiten Stellung heraus blockiert, wenn der Verbinder und die Vorrichtung vollständig zusammengefügt sind. Der Verriegelungsarm blockiert in seiner zweiten Stellung die Bewegung des Verriegelungsschiebers aus seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung und zeigt dadurch an, dass der Verbinder und die Vorrichtung nicht vollständig zusammengefügt sind.
  • EP 1 209 770 offenbart einen Verbinder, der mit einem Erfassungselement versehen ist. Ein Buchsengehäuse ist mit einem Verriegelungsarm versehen, der in der Lage ist, mit einem Verriegelungsvorsprung eines Steckergehäuses in Eingriff zu stehen. Ein Erfassungselement, das in der Lage ist, sich in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung zu bewegen, ist an einer oberen Fläche dieses Verriegelungsarms angebracht. Das Erfassungselement hat ein Bedienelement, das über ein Scharnier mit einem hinteren Ende eines Hauptkörpers verbunden ist. Ein Finger greift von hinten in das Bedienelement ein, um das Erfassungselement hineinzudrücken, wobei dieses Erfassungselement in seiner Einpassrichtung in einer nach unten geneigten Richtung eingeführt wird. Wenn das Erfassungselement in einer Wartestellung ist, ist sein Bedienelement oberhalb eines hinteren Abschnitts der oberen Fläche des Verriegelungsarms angeordnet.
  • Dieser hintere Abschnitt der oberen Fläche des Verriegelungsarms weist eine darauf ausgebildete geneigte Führungsfläche aus, wobei diese geneigte Führungsfläche in der Hineindrückrichtung nach unten geneigt ist. Wenn das Erfassungselement aus der Wartestellung in eine Erfassungsstellung bewegt wird, gleitet das Bedienelement entlang der geneigten Führungsfläche, die seine Bewegung sanft führt.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung mit einem Fügungserfassungselement bereitzustellen, die in der Lage ist, zuverlässig alle Funktionen des Erfassens eines zusammengefügten Zustands und eines nicht zusammengefügten Zustands eines ersten Verbinders und eines zweiten Verbinders über das Fügungserfassungselement zu erkennen, das Fügungserfassungselement in einer Fügungssicherungsstellung daran zu hindern, leicht daraus weg bewegt zu werden, und das Fügungserfassungselement in einer Ruhestellung daran zu hindern, leicht von dem ersten Verbinder gelöst zu werden.
  • Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung mit einem Fügungserfassungselement bereitzustellen, die in der Lage ist, zu verhindern, dass das Fügungserfassungselement aufgrund einer äußeren Kraft gelöst wird, die durch Vibration, mechanischen Stoß oder dergleichen ausgeübt wird.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung mit einem Fügungserfassungselement bereitzustellen, die in der Lage ist, das Fügungserfassungselement mit einer geringen Kraft einzuführen, so dass ein normaler Betrieb leicht durchgeführt werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen:
  • 1 ist eine vertikale Schnittansicht einer Verbindungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung in einem zusammengefügten Zustand, wobei ein Fügungserfassungselement in einer Fügungssicherungsstellung angeordnet ist;
  • 2 ist eine Draufsicht auf die in 1 gezeigte Verbindungsvorrichtung;
  • 3 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf einen Verbinder und das Fügungserfassungselement der in 1 gezeigten Verbindungsvorrichtung;
  • 4 ist eine vertikale Schnittansicht des in 1 gezeigten Verbinders;
  • 5 ist eine Seitenansicht des in 4 gezeigten Verbinders;
  • 6 ist eine Draufsicht auf den in 4 gezeigten Verbinder;
  • 7 ist eine Draufsicht auf das in 1 gezeigte Fügungserfassungselement;
  • 8 ist eine Seitenansicht des in 7 gezeigten Fügungserfassungselements;
  • 9 ist eine vertikale Schnittansicht des Verbinders und des Fügungserfassungselements, die in 1 gezeigt sind, wobei das Fügungserfassungselement in einer Ruhestellung angeordnet ist;
  • 10 ist eine Draufsicht, die 9 entspricht;
  • 11 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, die 10 entspricht;
  • 12 ist eine vertikale Schnittansicht des Verbinders und des Fügungserfassungselements, die in 1 gezeigt sind, mitten in einem Fügevorgang, wobei das Fügungserfassungselement in der Ruhestellung angeordnet ist;
  • 13 ist eine Draufsicht, die 12 entspricht;
  • 14 ist eine vertikale Schnittansicht des Verbinders und des Fügungserfassungselements, die in 1 gezeigt sind, in einem gefügten Zustand, wobei das Fügungserfassungselement in der Ruhestellung angeordnet ist;
  • 15 ist eine Draufsicht, die 14 entspricht;
  • 16 ist eine vertikale Schnittansicht einer Verbindungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung;
  • 17 ist eine Draufsicht auf ein in 16 gezeigte Fügungserfassungselement;
  • 18 ist eine Seitenansicht des in 16 gezeigten Fügungserfassungselements;
  • 19 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf eine Verbindungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform dieser Erfindung;
  • 20 ist eine Draufsicht auf ein in 19 gezeigte Fügungserfassungselement; und
  • 21 ist eine Seitenansicht des in 20 gezeigten Fügungserfassungselements;
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Im folgenden werden einige bevorzugte Ausführungsformen dieser Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Mit Bezug auf 1 und 2 enthält eine Verbindungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung einen ersten Verbinder (Verbinderstecker) 11, ein Fügungserfassungselement 21 und einen zweiten Verbinder (Verbinderbuchse) 31. Der erste Verbinder 11, das Fügungserfassungselement 21 und der zweite Verbinder 31 sind alle durch Formen eines Harzmaterials gebildet. In 1 und 2 sind der erste und der zweite Verbinder 11 und 31 vollständig zusammengefügt.
  • Mit Bezug auf 3 ist das Fügungserfassungselement 21 in den ersten Verbinder 11 eingesetzt. In 4 bis 6 ist das Verbindungselement 21 aus dem ersten Verbinder 11 entfernt.
  • Wie ebenfalls in 3 bis 6 dargestellt hat der erste Verbinder 11 einen ersten Fügeabschnitt 13 mit einer im allgemeinen zylindrischen Form, einen Außenrahmenabschnitt 15, der integral mit dem ersten Fügeabschnitt 13 ausgebildet ist, und einen Erfassungsverriegelungsabschnitt 17, der oberhalb des ersten Fügeabschnitts 13 bereitgestellt und mit dem Außenrahmenabschnitt 15 verbunden ist.
  • Der erste Fügeabschnitt 13 wird in einer Fügerichtung, die in 1 durch einen Pfeil A dargestellt ist, in den zweiten Verbinder 31 eingeführt, um mit dem zweiten Verbinder 31 zusammengefügt zu werden. Der erste Fügeabschnitt 13 ist mit einer Mehrzahl von Kontaktaufnahmelöchern 13a versehen, um jeweils eine Mehrzahl von (nicht dargestellten) leitenden Kontakten aufzunehmen. Jedes der Kontaktaufnahmelöcher 13a erstreckt sich längs in der Fügerichtung und einer Trennrichtung, die in 1 durch einen Pfeil B dargestellt und der Fügerichtung A entgegengesetzt ist.
  • Der Außenrahmenabschnitt 15 umgibt den ersten Fügeabschnitt 13 außer einem Vorderteil in der Fügerichtung A, anders ausgedrückt umgibt er einen Teil des ersten Fügeabschnitts 13 vorwärts in der Trennrichtung B. Der Außenrahmenabschnitt 15 ist an seinem Ende in der Trennrichtung B mit einem Flanschabschnitt 15a versehen. Der Flanschabschnitt 15a ist senkrecht zu der Fügerichtung A und der Trennrichtung B.
  • Der Erfassungsverriegelungsabschnitt 17 hat einen Basisabschnitt 17a, der oberhalb des ersten Fügeabschnitts 13 bereitgestellt ist und sich in der Fügerichtung A und in der Trennrichtung B erstreckt, und einen Verriegelungshebel 18, der sich so erstreckt, dass er dem Basisabschnitt 17 gegenüberliegt.
  • Der Basisabschnitt 17a ist in einem vorbestimmten Abstand von einer oberen Außenfläche des ersten Fügeabschnitts 13 angeordnet. In der Fügerichtung A ist der Basisabschnitt 17a hinter einer Fügeendfläche 13b des ersten Fügeabschnitts 13 angeordnet. In der Trennrichtung B springt der Basisabschnitt 17a von einer Endfläche des Flanschabschnitts 15a nach außen vor.
  • Der Verriegelungshebel 18 ist ein Abschnitt, der mit dem zweiten Verbinder 31 in Eingriff stehen und den zweiten Verbinder 31 verriegeln soll. Der Verriegelungshebel 18 ist mit einem Ende des Basisabschnitts 17a in der Fügerichtung A verbunden und erstreckt sich so, dass er dem Basisabschnitt 17A gegenüberliegt. Der Verriegelungshebel 18 ist mit einem Hebelverriegelungsabschnitt 18a versehen, der an einer Zwischenstelle des Verriegelungshebels 18 in der Fügerichtung A und der Trennrichtung B angeordnet ist. Der Verriegelungshebel 18 ist mit einem Hebelbetätigungsabschnitt (Verriegelungsabschnitt) 18b versehen, der an seinem Ende in der Trennrichtung B ausgebildet ist und daran angepasst ist, zu dem Basisabschnitt 17a hin gedrückt zu werden.
  • Das Fügungserfassungselement 21 wird von dem ersten Verbinder 11 gleitfähig gehalten. Wie auch in 7 und 8 dargestellt hat das Fügungserfassungselement 21 einen Betätigungsbasisabschnitt 23 als längliche Platte, einen Mittelabschnitt 24, der sich von einer Oberfläche des Betätigungsbasisabschnitts 23 aus erstreckt, einen Erfassungsfederabschnitt (Erfassungsabschnitt) 25, der sich von dem Mittelabschnitt 24 aus in der Fügerichtung A erstreckt, ein Paar von Haltefederabschnitten (Halteabschnitten) 27, die an gegenüberliegenden Seiten des Mittelabschnitts 24 angeordnet sind, und ein Paar von Betätigungsfederabschnitten (Betätigungsabschnitten) 29, die auf gegenüberliegenden Seiten des Mittelabschnitts 24 angeordnet sind.
  • Der Betätigungsbasisabschnitt 23 erstreckt sich längs in einer Richtung C, die senkrecht zu einer Achse X ist, die parallel zu der Fügerichtung A und der Trennrichtung B ist. Der Mittelabschnitt 24 erstreckt sich entlang der Achse X von der einen Oberfläche des Betätigungsbasisabschnitts 23 aus in der Fügerichtung A.
  • Der Erfassungsfederabschnitt 25 erstreckt sich von dem Mittelabschnitt 24 aus entlang der Achse X. Der Erfassungsfederabschnitt 25 ist ein Abschnitt zum Erfassen eines zusammengefügten Zustands und eines nichtgefügten Zustands des ersten Verbinders 11 und des zweiten Verbinders 31. Der Erfassungsfederabschnitt 25 ist daran angepasst, mit dem Verriegelungshebel 18 des ersten Verbinders 11 in Eingriff zu stehen.
  • Der Erfassungsfederabschnitt 25 hat einen Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a als Vorsprung, der nahe seinem Ende in der Fügerichtung A ausgebildet ist, um mit dem Hebelverriegelungsabschnitt 18a des Verriegelungshebels 18 in Eingriff zu stehen.
  • Die Haltefederabschnitte 27 sind mit einem Ende des Mittelabschnitts 24 in der Fügerichtung A verbunden und erstrecken sich so in die Trennrichtung B, dass sie nach außen geöffnet sind. Die Haltefederabschnitte 27 sind auf gegenüberliegenden Seiten der Achse X angeordnet. Die Haltefederabschnitte 27 verriegeln das Erfassungselement 21 in dem ungefügten Zustand mit dem ersten Verbinder 11. Insbesondere werden die Haltefederabschnitte 27 in der Richtung C bewegt, die verschieden von der Gleitbewegung des Fügungserfassungselements 21 in der Fügerichtung A und der Trennrichtung B ist, so dass sie mit dem ersten Verbinder 11 in Eingriff stehen.
  • Die Betätigungsfederabschnitte 29 sind mit der einen Oberfläche des Betätigungsbasisabschnitts 23 in der Fügerichtung A verbunden und erstrecken sich entlang der Achse X auf gegenüberliegenden Seiten der Achse X. Die Betätigungsfederabschnitte 29 dienen dazu, das Fügungserfassungselement 21 mit dem ersten Verbinder 11 zu verriegeln. Die Betätigungsfederabschnitte 29 haben hakenartige Vorsprünge 29a, die an ihren Enden ausgebildet sind und nach innen vorspringen. Jeder der Vorsprünge 29a hat eine äußere geneigte Kante 29b, die auf seiner Außenfläche gebildet und leicht gekrümmt ist, so dass sie in der Fügerichtung A leicht eingeführt werden kann. Jeder der Vorsprünge 29a hat eine innere geneigte Kante 29c, die an seiner Innenfläche ausgebildet und scharf gekrümmt ist, so dass sie das Fügungserfassungselement 21 daran hindert, von dem ersten Verbinder 11 in der Trennrichtung B gelöst zu werden.
  • Wie in 3 und 6 gezeigt hat der erste Verbinder 11 ein Paar von Innenwandabschnitten 19. Die Innenwandabschnitte 19 sind zwischen die Betätigungsfederabschnitte 29 und die Haltefederabschnitte 27 des Fügungserfassungselements 21 eingesetzt, wenn das Fügungserfassungselement 21 in den Erfassungsverriegelungsabschnitt 17 des ersten Verbinders 11 eingesetzt ist.
  • Die Innenwandabschnitte 19 haben Haltevorsprünge 19a, die an ihren Enden in der Trennrichtung B ausgebildet sind und nach innen vorspringen, und Betätigungsvorsprünge 19b, die in ihren Zwischenpositionen ausgebildet sind und von den Außenflächen der Innenwandabschnitte 19 aus nach außen vorspringen. Die Betätigungsvorsprünge 19b haben geneigte Kanten 19c, die auf einer Oberfläche ausgebildet sind, die der Trennrichtung gegenüberliegt, wobei die andere Oberfläche der Fügerichtung A zugewandt ist.
  • Wie in 1 und 2 dargestellt hat der zweite Verbinder 31 einen zweiten Fügeabschnitt 33 als große Nut und einen Fügungserfassungsabschnitt 35 als Nut.
  • Der zweite Fügeabschnitt 33 nimmt den ersten Fügeabschnitt 13 des ersten Verbinders 11 auf, der in der Fügerichtung A eingeführt wird, um mit ihm zusammengefügt zu werden. Der Fügungserfassungsabschnitt 35 nimmt den Erfassungsverriegelungsabschnitt 17 auf, der in der Fügerichtung A eingeführt wird, um mit ihm zusammengefügt zu werden.
  • Der Fügungserfassungsabschnitt 35 hat eine obere Außenwand 31a, die mit einem Fenster 37 versehen ist, das zwischen einer Außenseite und einer Innenseite des Fügungserfassungsabschnitts 35 geöffnet ist. Der zweite Verbinder 31 hat eine Wand 31e, die der Fügerichtung A zugewandt und mit einer Mehrzahl von Löchern 31f versehen ist, die daran angepasst sind, eine Mehrzahl von (nicht dargestellten) Gegenkontakten aufzunehmen, die durch sie hindurch eingeführt sind.
  • Nun wird mit Bezug auf die Zeichnungen jede der Funktionen beschrieben zum Verhindern, dass das Fügungserfassungselement 21 leicht von dem ersten Verbinder 11 gelöst wird, zum Erfassen des zusammengefügten Zustands, und zum Verhindern, dass der erste Verbinder 11 in einer Sicherungsstellung leicht daraus bewegt wird.
  • Dabei stellt eine Sicherungsstellung einen Zustand dar, in dem der erste Verbinder 11 und der zweite Verbinder 31 vollständig miteinander zusammengefügt sind. Eine Ruhestellung stellt einen Zustand dar, in dem der erste Verbinder 11 und der zweite Verbinder 31 nicht zusammengefügt sind.
  • Mit Bezug auf 9 bis 11 ist der erste Verbinder 11 zusammen mit dem Fügungserfassungselement 21 in der Ruhestellung angeordnet. Wenn der erste Verbinder 11 in der Ruhestellung ist, ist der Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a des Erfassungsfederabschnitts 25 in Eingriff mit dem Hebelverriegelungsabschnitt 18a auf einer Seite, die der Trennrichtung B zugewandt ist. Dabei wird das Fügungserfassungselement 21 daran gehindert, aus der Ruhestellung in die Sicherungsstellung bewegt zu werden.
  • Wie in 10 und 11 dargestellt sind die Haltefederabschnitte 27 des Fügungserfassungselements 21 zueinander hin verformt, so dass das Fügungserfassungselement 21 mit dem ersten Verbinder 11 verbunden ist. Die Haltefederabschnitte 27 haben Enden 27g, die mit den an den Innenflächen der Innenwandabschnitte 19 des ersten Verbinders 11 ausgebildeten Haltevorsprüngen 19a in Eingriff sind, wenn das Fügungserfassungselement 21 angekoppelt wird. Daher wird das Fügungserfassungsele ment 21 daran gehindert, leicht in der Trennrichtung B gelöst zu werden. Dabei sind die Vorsprünge 29a der Betätigungsfederabschnitte 29 mit den geneigten Kanten 19c der Betätigungsvorsprünge 19b in Eingriff.
  • Wie oben beschrieben ist der Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a in der Ruhestellung mit dem Hebelverriegelungsabschnitt 18a in Eingriff, so dass das Führungserfassungselement 21 nicht in die Sicherungsstellung eingeführt werden kann.
  • Mit Bezug auf 12 und 13 wird der erste Verbinder 11 in den zweiten Verbinder 31 eingeführt, ist aber noch nicht mit diesem zusammengefügt. Das Fügungserfassungselement 21 ist in der Ruhestellung.
  • Mit Bezug auf 12 und 13 werden der Hebelverriegelungsabschnitt 18a des Verriegelungshebel 18 und der Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a des Erfassungsfederabschnitts 25 durch die obere Außenwand 31a des zweiten Verbinders 31 heruntergedrückt, so dass sie verformt werden.
  • Mit Bezug auf 14 und 15 sind der erste Verbinder 11 und der zweite Verbinder 31 miteinander zusammengefügt. Nach Beendigung des Zusammenfügens zwischen dem ersten Verbinder 11 und dem zweiten Verbinder 31 ist der Hebelverriegelungsabschnitt 18a in dem Fenster 37 in der Außenwand 31a angeordnet, so dass der Verriegelungshebel 18 von einem verformten Zustand in einen natürlichen Zustand zurückkehrt. Dabei ist der Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a des Erfassungsfederabschnitts 25 noch unter der Außenwand 31 angeordnet, so dass der Erfassungsfederabschnitt 25 verformt bleibt. In dem Zustand, in dem der Erfassungsfederabschnitt 25 verformt ist, wird das Fügungserfassungselement 21 entriegelt, und es wird ihm ermöglicht in die Sicherungsstellung eingeführt zu werden. Wenn das Fügungserfassungselement 21 in die Sicherungsstellung eingefügt ist, werden die Betätigungsfederabschnitte 29 leicht ent lang der geneigten Kante 19c der Betätigungsvorsprünge 19b verformt, so dass eine Betätigungskraft verringert sein kann.
  • Beim Beenden des Zusammenfügens zwischen dem ersten Verbinder 11 und dem zweiten Verbinder 31 ist der Hebelverriegelungsabschnitt 18a des Verriegelungshebels 18 mit dem Fenster 37 des zweiten Verbinders 31 in Eingriff, so dass er seine ursprüngliche Form wiedergewinnen kann. Andererseits wird eine Oberkante 25c des Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a gegen den Außenwandabschnitt 31a des zweiten Verbinders 31 gedrückt gehalten. Dabei wird der Erfassungsfederabschnitt 25 von dem Verriegelungshebel 18 gelöst.
  • Daher wird nur, wenn der erste Verbinder 11 mit dem zweiten Verbinder 31 zusammengefügt ist, der Erfassungsfederabschnitt 25 gelöst, so dass das Fügungserfassungselement 21 beweglich ist. Daher ist es möglich, die Funktion des Erfassens des zusammengefügten Zustands zuverlässig durchzuführen. Durch Betätigen der Federabschnitte 29 und der Betätigungsvorsprünge 19b kann das Fügungserfassungselement 21 leicht von der Ruhestellung aus eingesetzt werden, und es kann nicht leicht aus der Sicherungsstellung entfernt werden. Weiter kehrt der Erfassungsfederabschnitt 25 wie in 1 dargestellt von dem verformten Zustand in den natürlichen Zustand zurück, wenn das Fügungserfassungselement 21 in die Sicherungsstellung geführt wird. Da dabei der Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a des Erfassungsfederabschnitts 25 durch das Fenster 37 sichtbar ist, ist es möglich, den zusammengefügten Zustand des ersten Verbinders 11 visuell zu bestätigen.
  • Wenn versucht wird, das Fügungserfassungselement 21 aus der Sicherungsstellung in die Ruhestellung zu bewegen, ist das Entfernen aufgrund des Vorhandenseins der scharf geneigten Kanten 29c, die an den Vorsprüngen 29a der Betätigungsfederabschnitte 29 ausgebildet sind, schwierig.
  • Wenn das Fügungserfassungselement 21 in der Ruhestellung angeordnet ist, sind die Betätigungsfederabschnitte 29 in Eingriff mit den geneigten Kanten 19c, die leicht gekrümmt sind, so dass das Fügungserfassungselement 21 gleitfähig ist. Wenn das Fügungserfassungselement 21 in der Sicherungsstellung angeordnet ist, stehen die Betätigungsfederabschnitte 29 in Eingriff mit den scharf geneigten Kanten 19d, so dass das Fügungserfassungselement 21 daran gehindert wird, in die Ruhestellung zurückzukehren.
  • Mit Bezug auf 16 bis 18 ist eine Verbindervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform ähnlich der ersten Ausführungsform, außer dass das Fügungserfassungselement 21 nicht die Betätigungsfederabschnitte 29 aufweist. Ähnliche Teile sind durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet, und ihre Beschreibung unterbleibt.
  • In der Verbindervorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform hat der Erfassungsverriegelungsabschnitt 25a des Erfassungsfederabschnitts 25 eine scharf geneigte Kante 25f mit Bezug auf den Hebelverriegelungsabschnitt 18a des Verriegelungshebels 18. Aufgrund des Vorhandenseins der scharf geneigten Kante 25f kann das Fügungserfassungselement 21 nicht leicht entfernt werden. Dabei ist die scharf geneigte Kante 25f von dem Erfassungsfederabschnitt 25 aus in der Trennrichtung B geneigt.
  • Mit Bezug auf 19 bis 21 ist eine Verbindervorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform ähnlich der ersten Ausführungsform, außer dass das Fügungserfassungselement 21 nicht die Haltefederabschnitte 27 aufweist. Ähnliche Teile sind durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet, und ihre Beschreibung unterbleibt.
  • In der dritten Ausführungsform sind die Innenwandabschnitte 19 zwischen den Mittelabschnitt 24 und die Betätigungsfederabschnitte 29 des Fügungserfassungselements 21 eingeführt, wenn das Fügungserfassungselement 21 in den Erfassungsverriegelungsabschnitt 17 des ersten Verbinders 11 eingeführt wird. Die Innenwandabschnitte 19 haben Haltevorsprünge 19e, die an ihren Enden in der Trennrichtung B ausgebildet sind und nach außen vorspringen. Die Vorsprünge 29a der Betätigungsfederabschnitte 29 stehen in der Ruhestellung in Eingriff mit den Halteabschnitten 19e, so dass das Fügungserfassungselement 21 nicht leicht gelöst wird.
  • Wie oben beschrieben erzielt die Verbindervorrichtung gemäß dieser Erfindung die Funktionen des Erfassens des zusammengefügten Zustands, des Verhinderns, dass der erste Verbinder 11 in der Sicherungsstellung leicht bewegt wird, und des Verhinderns, dass das Fügungserfassungselement 21 selbst leicht von dem ersten Verbinder 11 gelöst wird.
  • Diese Erfindung ist anwendbar auf die Verbindervorrichtung, die in der Lage ist, zu verhindern, dass der erste und der zweite Verbinder in dem zusammengefügten Zustand durch Vibration, mechanischen Schock oder dergleichen unerwünscht gelöst werden. Insbesondere ist die Verbindervorrichtung geeignet als Komponente, die an einem Trägerfeld eines Automobils angebracht ist, um elektronische Vorrichtungen miteinander zu verbinden.
  • Während die Erfindung soweit in Verbindung mit ihren bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, wird es für Fachleute leicht möglich sein, die Erfindung in zahlreichen anderen Weisen in die Praxis umzusetzen.

Claims (10)

  1. Verbindervorrichtung mit einem ersten Verbinder (11), einem zweiten Verbinder (31), der mit dem ersten Verbinder (11) in einer Fügerichtung (A) zusammengefügt und von ihm in einer Trennrichtung (B), die der Fügerichtung (A) entgegengesetzt ist, getrennt werden soll, und einem Fügungserfassungselement (21), das mit dem ersten Verbinder (11) verbunden und in der Füge- und Trennrichtung (A, B) entlang dem ersten Verbinder (11) gleitfähig ist, wobei der erste Verbinder (11) einen Verriegelungshebel (18) aufweist, der mit dem zweiten Verbinder (31) in Eingriff kommen soll, das Fügungserfassungselement (21) einen Betätigungsabschnitt (29) enthält zum Verriegeln des ersten Verbinders (11) in einer Sicherungsstellung, in der der erste und der zweite Verbinder (11, 31) in einem zusammengefügten Zustand sind, und der Betätigungsabschnitt (29) das Fügungserfassungselement (21) gleitfähig aus der Ruhestellung heraus macht, wenn der erste Verbinder (11) mit dem zweiten Verbinder (31) zusammengefügt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fügungserfassungselement (21) weiter enthält: einen Erfassungsfederabschnitt (25) zum Erfassen des zusammengefügten Zustands und des nichtgefügten Zustands des ersten und zweiten Verbinders (11, 31) und einen Haltefederabschnitt (27) zum Verriegeln des ersten Verbinders (11) in einer Ruhestellung, in der der erste und der zweite Verbinder (11, 31) in einem nichtgefügten Zustand sind, wobei der Erfassungsfederabschnitt (25) einen Erfassungsverriegelungsabschnitt (25a) aufweist, der mit dem Verriegelungshebel (18) in der Sicherungsstellung in Eingriff kommen soll, so dass das das Fügungserfassungselement (21) mit dem ersten Verbinder (11) in Eingriff ist und daran gehindert wird, in die Ruhestellung zurückzukehren, und der Haltefederabschnitt (27) in einer von der Füge- und der Trennrichtung (A, B) verschiedenen Richtung bewegt wird, so dass er mit dem ersten Verbinder (11) in Eingriff ist.
  2. Verbindervorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Betätigungsabschnitt (29) einen Vorsprung (29a) aufweist, der mit dem ersten Verbinder (11) in Eingriff kommen soll, und der erste Verbinder (11) einen Betätigungsvorsprung (19b) aufweist, der in der Sicherungsstellung mit dem Vorsprung in Eingriff kommen soll, um eine Bewegung aus der Sicherungsstellung heraus in der Trennrichtung (B) zu verhindern.
  3. Verbindervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der das Fügungserfassungselement (21) einen Erfassungsverriegelungsabschnitt (17) aufweist, und der Verriegelungshebel (18) einen Hebelverriegelungsabschnitt (18a) aufweist, der mit dem Erfassungsverriegelungsabschnitt in Eingriff kommen soll.
  4. Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Verriegelungshebel (18), der Erfassungsfederabschnitt (25), der Haltefederabschnitt (27) und der Betätigungsabschnitt (29) elastisch verformbar sind.
  5. Verbindervorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei der der erste Verbinder (11) einen Innenwandabschnitt (19) aufweist, die einen nach innen vorspringenden Haltevorsprung (19a) und einen nach außen vorspringenden Betätigungsvorsprung (19b) aufweist, und der Haltefederabschnitt (27) daran angepasst ist, mit dem Haltevorsprung (19a) in Eingriff zu stehen, wenn das Fügungserfassungselement (21) mit dem ersten Verbinder (11) gekoppelt ist.
  6. Verbindervorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, bei der das Fügungserfassungselement (21) einen Mittelabschnitt (24) enthält, der an das Koppeln mit dem ersten Verbinder (11) angepasst ist, und der Innenwandabschnitt (19) zwischen den Mittelabschnitt (24) und den Betätigungsabschnitt (29) eingesetzt ist, wenn das Fügungserfassungselement (21) mit dem ersten Verbinder (11) gekoppelt ist.
  7. Verbindervorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Innenwandabschnitt (19) einen nach außen vorspringenden Haltevorsprung (19e) aufweist zum Verriegeln des Betätigungsabschnitts (29).
  8. Verbindervorrichtung nach Anspruch 6, bei der der erste Verbinder (11) einen Erfassungsverriegelungsabschnitt (17) an seinem Randabschnitt aufweist und das Fügungserfassungselement (21) in den Erfassungsverriegelungsabschnitt (17) eingesetzt wird.
  9. Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der das Fügungserfassungselement (21) einen Mittelabschnitt (24) enthält, der an das Koppeln mit dem ersten Verbinder angepasst ist, der Erfassungsfederabschnitt (25) sich von dem Mittelabschnitt (24) aus in der Fügerichtung (A) erstreckt, der Haltefederabschnitt (27) sich von dem Mittelabschnitt aus so erstreckt, dass er neben dem Mittelabschnitt (24) angeordnet ist, der Betätigungsabschnitt (29) sich von dem Mittelabschnitt aus so erstreckt, dass er neben dem Haltefederabschnitt (27) angeordnet ist, und der Erfassungsfederabschnitt (25) einen Erfassungsverriegelungsabschnitt (25a) aufweist, um mit dem Verriegelungshebel (18) in Eingriff zu kommen.
  10. Verbindervorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Verriegelungshebel (18) einen Hebelverriegelungsabschnitt (18a) aufweist und der Erfassungsverriegelungsabschnitt (25a) eine spitz geneigte Kante (25f) aufweist, um mit dem Hebelverriegelungsabschnitt (18a) in Eingriff zu kommen.
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