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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft Textil konditionierende Zusammensetzungen
und insbesondere betrifft sie flüssige
Textil weichmachende Zusammensetzungen, die ein Fluoreszenzaufhellungsmittel
umfassen.
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Hintergrund der Erfindung
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Zum
Spülen
zugesetzte, Textil konditionierende Zusammensetzungen sind gut bekannt.
Typischerweise umfassen solche Zusammensetzungen ein flüssiges oder
festes Textil weichmachendes Mittel, das in einem wässrigen
Medium dispergiert ist. Das Textil weichmachende Mittel kann mit
bis zu 8 Gewichtsprozent enthalten sein, wobei in dem Fall die Zusammensetzungen
als verdünnt
angesehen werden, oder mit Anteilen von 8% bis 60 Gewichtsprozent,
wobei in dem Fall die Zusammensetzungen als konzentriert angesehen
werden.
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Eines
der Probleme, die häufig
mit herkömmlichen
Textilkonditionierer-Zusammensetzungen verbunden sind, ist jenes,
dass, nach wiederholter Anwendung, Vergilben auftreten kann.
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Es
wurde im Stand der Technik vorgeschlagen, dieses Problem durch Einarbeiten
eines fluoreszierenden Farbstoffes, wie das Salz von einem Diaminostilben-(DAS)-Derivat
innerhalb der Textil konditionierenden Zusammensetzung zu lösen. Da
diese jedoch eine anionische Verbindung darstellt, kann sie die
Leistung der weichmachenden Verbindung, wenn eine solche Verbindung
kationisch ist, negativ beeinflussen. Auch kann jeder Komplex mit
einer kationischen weichmachenden Verbindung verminderte Stabilität gegen
Lichtabbau ergeben. So kann sie sich zersetzen und jegliche fluoreszierende
Vorteile verlieren.
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EP 275 694 ,
US 4 497 718 und
US 4 562 002 offenbaren alle Spülkonditionierer-Zusammensetzungen,
die einen fluoreszierenden Farbstoff, der auf einem Diaminostilbenderivat
basiert, enthalten.
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EP 368 383 offenbart ein
Trommeltrocknertuch mit Natriumsalz von einem fluoreszierenden Mittel.
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US 6 164 100 beschreibt
ein Spül-konditionierendes
Produkt, das ein Polymer mit daran gebundenen, fluoreszierenden
Einheiten enthält.
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JP 10 219 297 offenbart
eine Spülhilfe,
die aus einer mehrbasigen Säure
und einem Fluoreszenzaufhellungsmittel besteht. Den offenbarten
Zusammensetzungen scheint es, an weichmachenden Verbindungen zu
mangeln.
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US 5 935 272 offenbart ein
in Wasser lösliches,
fluoreszierendes Farbstoffmaterial.
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US 4 460 374 offenbart ein
Verfahren zum Weißmachen
bzw. Aufhellen eines Textils, insbesondere für Fertigwaren, wie Vorhänge und
Unterwäsche,
umfassend den Schritt des Auftragens auf das Textil in einem wässrigen
Medium einer Zusammensetzung, die umfasst
- a)
ein organisches Lösungsmittel,
das in Wasser schlecht löslich
bis unlöslich
ist, und worin Komponente (b) gelöst ist und Komponente (c) gelöst oder
dispergiert ist;
- b) einen Träger
für Komponente
(c), der in Wasser schlecht löslich
oder unlöslich
ist, und
- c) ein fluoreszierendes, weißendes bzw. aufhellendes Mittel,
das in Wasser schlecht löslich
bis unlöslich
ist, und das in dem Träger
(b) löslich
oder dispergierbar ist.
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Vom
Verbraucher werden zunehmend klare Textil konditionierende Zusammensetzungen
erwünscht. Deshalb
ist es erwünscht,
eine klare Zusammensetzung bereitzustellen, die ein stark verbessertes
Aussehen aufweist.
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WO 98/52907 beschreibt
eine kationische Textil konditionierende Zusammensetzung, die gegebenenfalls
klar sein kann und die ein Diaminostilbenderivat-Fluoreszenzaufhellungsmittel enthalten
kann. Das Diaminostilben-Fluoreszenzaufhellungsmittel wird als hydrophil
eingestuft.
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Jedoch
richtet sich dieses nicht an das Problem des Bereitstellens einer
klaren oder durchscheinenden flüssigen,
eine kationische weichmachende Verbindung und ein Fluoreszenzaufhellungsmittel
umfassenden Textil konditionierenden Zusammensetzung, die gegen
Lichtabbau stabil ist.
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Aufgaben der Erfindung
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Somit
ist es ein Anliegen der vorliegenden Erfindung, eines oder mehrere
der vorstehend erwähnten Probleme
zu lösen,
und einen oder mehrere der vorstehend erwähnten, vom Verbraucher erwünschten
Vorteile zu erhalten.
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In überraschender
Weise haben wir gefunden, dass eine klare oder durchscheinende Textil
konditionierende Zusammensetzung, umfassend ein Fluoreszenzaufhellungsmittel
des in Anspruch 1 definierten Typs gegen Lichtabbau stabil ist.
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Weiterhin
haben wir gefunden, dass eine solche Zusammensetzung ein stark verbessertes
Aussehen von der klaren oder durchscheinenden Zusammensetzung bereitstellt.
Auch stellt sie erhöhte
Stabilität
gegen Lichtabbau für
andere Produkte (falls vorliegend) in der Zusammensetzung, zum Beispiel
Farbstoffe und Parfüms,
bereit.
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Kurzdarstellung der Erfindung
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine stabile, gießbare, klare oder durchscheinende
Textil konditionierende Zusammensetzung bereitgestellt, umfassend:
- (i) eines oder mehrere kationische Textil weichmachende
Materialien mit einem Jodwert von 5 bis 140;
- (ii) 11 bis 70 Gewichtsprozent von einem oder mehreren Ölen;
- (iii) eines oder mehrere hydrophobe Fluoreszenzaufhellungsmittel,
solubilisiert in der organischen Phase der Zusammensetzung;
- (iv) gegebenenfalls eines oder mehrere Lösungsmittel mit niederem Molekulargewicht;
worin
das Gewichtsverhältnis
von kationischem weichmachendem Material zu Öl in dem Bereich von 5:1 bis 10:1
liegt und das Gewichtsverhältnis
von kationischem weichmachendem Material zu Lösungsmittel mit niederem Molekulargewicht,
falls vorliegend, in dem Bereich 8:1 bis 1:3 liegt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Konditionieren
von Textilien bereitgestellt, umfassend In-Kontakt-Bringen der vorstehend
erwähnten
Textil konditionierenden Zusammensetzung mit Textilien.
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Im
Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung bedeutet der Begriff "umfassend" "einschließlich". Das heißt, die Schritte, Komponenten,
Bestandteile oder Merkmale, auf die sich der Begriff "umfassend" bezieht, sind nicht
abschließend.
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Beschreibung der Erfindung
im Einzelnen
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Die
vorliegende Erfindung betrifft insbesondere klare oder durchscheinende,
flüssige
Textil weichmachende Zusammensetzungen.
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Ein
solches Produkt ist vorzugsweise, obwohl nicht notwendiger Weise,
eine Mikroemulsion. Das heißt,
ein Produkt, das isotrop und thermodynamisch über einen ausgewiesenen Temperaturbereich
stabil ist.
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Fluoreszenzaufhellungsmittel
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Die
klare oder durchscheinende Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung
umfasst ein Fluoreszenzaufhellungsmittel, das hydrophob ist.
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Mit
hydrophob ist gemeint, dass das Fluoreszenzaufhellungsmittel eine
Hydrophobizität,
gemessen durch C log P, von 3 bis 50, bevorzugter 4 bis 50, besonders
bevorzugt 5 bis 50, zum Beispiel 6 bis 50, aufweist.
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C
log P wird unter Verwendung des "C
log P" Programms
(Berechnung von Hydrophobizitäten
als log P (Öl/Wasser)) Version
4.01, erhältlich
von Daylight Chemical Information Systems Inc of Irvine Calif.,
USA, gemessen.
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Ein
kommerziell erhältliches
Fluoreszenzaufhellungsmittel dieses Typs ist Blankophor DCB (4-[3-(4-Chlorphenyl)-4,5-dihydro-1H-pyrazol-1-yl]benzalsulfonamid),
von Bayer.
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Das
Fluoreszenzaufhellungsmittel ist in der organischen Phase der Zusammensetzung
solubilisiert. Es wurde beobachtet, dass dies eine stärkere Abscheidung
des Fluoreszenzaufhellungsmittels auf synthetischen Materialien,
zum Beispiel Polyestern, bereitstellt, als wenn das Fluoreszenzaufhellungsmittel
in der wässrigen
Phase der Zusammensetzung solubilisiert ist.
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Typischerweise
liegt das Fluoreszenzaufhellungsmittel mit einem Anteil von 0,001
bis 2 Gewichtsprozent, bevorzugter von 0,003 bis 1,5 Gewichtsprozent,
besonders bevorzugt von 0,004 bis 1 Gewichtsprozent, zum Beispiel
0,005 bis 0,8 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, vor.
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Ausgeschlossene Fluoreszenzaufhellungsmittel
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Hydrophile
Fluoreszenzaufhellungsmittel, wie nachstehend beschrieben, sind
zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen nicht
geeignet.
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Fluoreszenzaufhellungsmittel
vom Diaminostilbendisulfonsäuretyp
(hierin nachstehend als "DAS" bezeichnet) werden
als hydrophil in
WO-A-98/52907 eingeteilt.
Ein kommerzielles Beispiel von DAS ist Tinopal DMS (von CIBA).
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Ein
weiterer Typ von hydrophilem Fluoreszenzaufhellungsmittel ist ein
Distyrylbiphenyl-Fluoreszenzaufhellungsmittel (hierin nachstehend
als „DSBP" bezeichnet). Ein
kommerzielles Beispiel dieses Typs von Fluoreszenzaufhellungsmittel
ist Tinopal CBS-X (auch von CIBA).
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Diese
Materialien wurden, wie bezogen, mit einem Anteil von 0,1 Gewichtsprozent,
in eine standardisierte konzentrierte Textil weichmachende Zusammensetzung
(Comfort Concentrate, be zogen UK 2004), und eine klare Textil weichmachende
Zusammensetzung (Lenor Verstärker,
bezogen UK 2004) durch Nachdosieren und Rühren eingeführt. In beiden Fällen bildete
das Fluoreszenzaufhellungsmittel große Klumpen von gelben festen
Teilchen. Somit bilden sie keine stabilen Zusammensetzungen, wie
es für
die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung erforderlich ist.
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Ohne
zu wünschen,
durch Theorie gebunden zu sein, wird angenommen, dass sowohl DAS-
als auch DSPB-Fluoreszenzaufhellungsmittel mit kationischem Materialien,
zum Beispiel kationischen weichmachenden Mitteln, unter Bildung
von unlöslichen
Flocken komplexieren, die typischerweise in weichmachenden Zusammensetzungen
vorliegen.
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Kationisches Textil weichmachendes Material
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Die
Textil konditionierende Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung
umfasst eines oder mehrere kationische weichmachende Materialien,
die typischerweise in Spül-zugesetzten
Textil weichmachenden Zusammensetzungen eingeschlossen sind.
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Die
Tenside können
quaternäre
Ammoniumverbindungen umfassen.
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Es
ist besonders bevorzugt, wenn das kationische Tensid ein in Wasser
unlösliches
quaternäres
Ammoniummaterial darstellt, das eine Verbindung mit zwei C12-18-Alkyl- oder -Alkenyl-gruppen, verbunden
mit der Stickstoffkopfgruppe über
mindestens eine Esterbindung, umfasst. Es ist bevorzugter, wenn
das quaternäre Ammoniummaterial
zwei vorliegende Esterbindungen aufweist.
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Eine
erste Gruppe von bevorzugten Ester-gebundenen, kationischen Tensidmaterialien
zur Verwendung in der Erfindung wird wiedergegeben durch Formel
(I):
worin jede Gruppe R
1 unabhängig
ausgewählt
ist aus C
1-4-Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder C
2-4-Alkenylgruppen; und worin jede Gruppe
R
2 unabhängig
ausgewählt
ist aus C
8-28-Alkyl- oder -Alkenylgruppen;
X
– ein
beliebiges Anion, das mit dem kationischen Tensid kompatibel ist,
darstellt, wie Halogenide oder Alkylsulfate, zum Beispiel Chlorid,
Methylsulfat oder Ethylsulfat, und n 0 oder eine ganze Zahl von
1–5 ist.
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Besonders
bevorzugte Materialien innerhalb dieser Formel sind Dialkenylester
von Triethanolammoniummethylsulfat und N-N-Di(talgoyloxyethyl)-N,N-dimethylammoniumchlorid.
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Kommerzielle
Beispiele für
Verbindungen innerhalb dieser Formel sind Tetranyl AOT-1 (Di-Ölsäureester
von Triethanolammoniummethylsulfat, 80% aktiv), AO-1 (Di-Ölsäureester
von Triethanolammoniummethylsulfat, 90% aktiv), L1/90 (teilweise
gehärteter
Talgester von Triethanolammoniummethylsulfat, 90% aktiv), L5/90
(Palmester von Triethanolammnoniummethylsulfat, 90% aktiv (bezogen
von Kao Corporation), und Rewoquat WE15 (C10-C20 und C15-C18 ungesättigte
Fettsäure-Reaktionsprodukte
mit Triethanolamindimethylsulfat, quaternisiert, 90% aktiv), von
Witco Corporation.
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Ein
zweiter, bevorzugter Typ von quaternärem Ammonium material wird
wiedergegeben durch Formel (II):
worin R
1,
R
2, n und X
– wie
vorstehend definiert sind. Bevorzugte Materialien dieser Klasse,
wie 1,2-Bis[talgoyloxy]-3-trimethylammoniumpropanchlorid und 1,2-Bis(oleyloxy]-3-trimethylammoniumpropanchlorid
und deren Herstellungsverfahren werden zum Beispiel in
US 4 137 180 (Lever Brothers) beschrieben,
dessen Inhalt hierin einbezogen ist. Vorzugsweise umfassen diese
Materialien auch kleine Mengen der entsprechenden Monoester, wie
in
US 4 137 180 beschrieben.
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Ein
dritter, bevorzugter Typ von quaternärem Ammoniummaterial wird durch
Formel (III) wiedergegeben:
worin R
1 und
R
2 C
8-28-Alkyl-
oder -Alkenylgruppen darstellen; R
3 und
R
4 C
1-4-Alkyl- oder
C
2-4-Alkenylgruppen darstellen und X
– wie
vorstehend definiert ist.
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Beispiele
für Verbindungen
innerhalb dieser Formel schließen
Di(talgalkyl)dimethylammoniumchlorid, Di(talgalkyl)dimethylammoniummethylsulfat,
Dihexadecyldimethylammoniumchlorid, Dioctadecyldimethylammoniumchlorid
und Di(kokosnussalkyl)dimethylammoniumchlorid ein.
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Es
ist aus Umweltgründen
vorteilhaft, wenn das quaternäre
Ammoniummaterial biologisch abbaubar ist.
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Vorzugsweise
liegen die kationischen Tenside in der Zusammensetzung in einer
Menge von 2–80
Gewichtsprozent von kat ionischem Tensid (Wirkbestandteil), bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, bevorzugter 2,5–65 Gewichtsprozent,
besonders bevorzugt 3–51
Gewichtsprozent, vor.
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Wenn
es erwünscht
ist, die Zusammensetzung als ein Konzentrat bereitzustellen, dann
liegen die kationischen Tenside vorzugsweise in einer Menge von
10–80
Gewichtsprozent von kationischem Tensid (Wirkbestandteil), bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, bevorzugter 11–45 Gewichtsprozent, besonders
bevorzugt 12–40
Gewichtsprozent, vor.
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Bevorzugte
kationische Tensidverbindungen sind im Wesentlichen in Wasser unlöslich.
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Der
Jodwert des quaternären
Ammonium-weichmachenden Mittels ist von 5 bis 140, vorzugsweise
10 bis 120, bevorzugter 15 bis 100, besonders bevorzugt 25 bis 97,
zum Beispiel 35 bis 95.
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Das
Gewichtsverhältnis
von cis: trans-Isomer der Ketten in der Fettsäure/Fettacylverbindung ist
größer als
20:80, vorzugsweise größer als
30:70, bevorzugter größer als
40:60, besonders bevorzugt größer als 50:50,
zum Beispiel 70:30 oder größer. Es
wird angenommen, dass höhere
cis: trans-Isomer-Gewichtsverhältnisse
Zusammensetzungen, die die Verbindung mit besserer und minimaler
Geruchsbildung umfassen, bereitstellen. Geeignete Fettsäuren schließen Radiacid
406, von Fina, ein.
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Natürlich können die
cis: trans-Isomeren-Gewichtsverhältnisse
während
der Hydrierung durch auf dem Fachgebiet bekannte Verfahren, wie
durch optimales Vermischen unter Anwendung von speziellen Katalysatoren
und Bereitstellen von hoher H2-Verfügbarkeit
gesteuert werden.
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Gesättigte und
ungesättigte
Fettsäuren/Acylverbindungen
können
miteinander in variierenden Mengen vermischt werden, um eine Verbindung
mit dem gewünschten
Jodwert bereitzustellen.
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Jodwert der Stamm-Fettsäure
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Das
Verfahren zum Berechnen des Jodwerts wird auf Seite 12, Zeilen 6
bis 28, von
WO-A1-01/04254 , dessen
Inhalt hierin eingearbeitet ist, beschrieben.
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Öle
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Die
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
umfassen mindestens ein Öl.
Das Öl
kann ein Mineralöl,
ein Esteröl
und/oder natürliche Öle, wie
Pflanzenöle,
sein. Jedoch sind Esteröle
oder Mineralöle
bevorzugt.
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Die
Esteröle
sind in der Beschaffenheit vorzugsweise hydrophob. Sie schließen Fettester
von ein- oder mehrwertigen Alkoholen mit 1 bis 24 Kohlenstoffatomen
in der Kohlenwasserstoffkette, und Mono- oder Polycarbonsäuren mit
1 bis 24 Kohlenstoffatomen in der Kohlenwasserstoffkette ein, vorausgesetzt,
dass die Gesamtanzahl an Kohlenstoffatomen in dem Esteröl gleich
oder größer als
16 ist und dass mindestens eine der Kohlenwasserstoffketten 12 oder
mehr Kohlenstoffatome aufweist.
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Geeignete
Esteröle
schließen
gesättigte
Esteröle,
wie die PRIOLUBE und ESTOLE (von Uniqema), ein. 2-Ethylhexylstearat
(PRIOLUBE 1545), Neopentylglycolmonomerat (PRIOLUBE 2045), Methyllaurat
(PRIOLUBE 1415), Isopropylmyristat (ESTOL 1514), Propylenglycoldicaprylat
(ESTOL 1526) und Ethylhexylcocoat (ESTOL 1540) sind besonders bevorzugt,
obwohl Ölsäuremonoglycerid
(PRIOLUBE 1407) und Neopentylglycoldioleat (PRIOLUBE 1446) auch
geeignet sind.
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Das
Esteröl
kann auch ein CPE- oder RSE-Polyesteröl sein, wie auf Seite 4, Zeile
28, bis Seite 9, Zeile 16, von
WO-A1-98/16538 ,
deren Inhalt hierin aufgenommen ist, definiert.
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Es
ist bevorzugt, dass die Viskosität
des Esteröls
von 0,002 bis 0,4 Pa.s (2 bis 400 cPs) bei einer Temperatur von
25°C bei
106 s–1,
gemessen unter Verwendung eines Haake-Rotoviskosimeters, ist, und
dass die Dichte des Mineralöls
von 0,8 bis 0,9 g.cm–3 bei 25°C ist.
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Geeignete
Mineralöle
schließen
verzweigte oder geradkettige Kohlenwasserstoffe (zum Beispiel Paraffine)
mit 8 bis 35, bevorzugter 9 bis 20 Kohlenstoffatomen in der Kohlenwasserstoffkette,
ein.
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Bevorzugte
Mineralöle
schließen
die technische Serie Marcol von Ölen
(von Esso) ein, obwohl besonders bevorzugt die Serie Sirius (von
Silkolene) oder Semtol (von Witco Corp.) ist. Das Molekulargewicht
des Mineralöls
ist typischerweise innerhalb des Bereichs 100 bis 400.
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Ein
oder mehrere Öle
von beliebigen der vorstehend erwähnten Typen können verwendet
werden.
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Es
wird angenommen, dass das Öl
ausgezeichnete Parfümabgabe
für die
Bekleidung und auch erhöhte
Perfümlanglebigkeit
nach Lagerung der Zusammensetzung bereitstellt.
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Das Öl kann in
einer Menge von 11–70
Gewichtsprozent, bevorzugter 12–60%,
auf das Gewicht, besonders bevorzugt 15–52%, zum Beispiel 20–45 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen.
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Das
Gewichtsverhältnis
von kationischem Weichmacher zu Öl
in der Zusammensetzung liegt in dem Bereich von 5:1 bis 1:10, vorzugsweise
von 4:1 bis 1:5, bevorzugter von 3:1 bis 1:3.
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Das
hierin angeführte Öl wird vorzugsweise
als eine getrennte Komponente zu der Zusammensetzung gegeben, das
heißt,
zusätzlich
zu jedem Öl,
das in anderen Komponenten der Zusammensetzung vorliegen kann.
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Lösungsmittel
mit niederem Molekulargewicht
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Das
Lösungsmittel
ist vorzugsweise organisch, wie ein Alkohol mit niederem Molekulargewicht
(vorzugsweise 180 oder weniger), einschließlich einwertiger und mehrwertiger
Alkohole, zum Beispiel Diole.
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Das
Vorliegen von Alkohol mit niederem Molekulargewicht hilft beim Verbessern
der physikalischen Stabilität
nach Lagerung durch Senken der Viskosität auf einen erwünschten
Anteil und unterstützt
auch die Bildung der Mikroemulsion. Beispiele für geeignete Alkohole schließen Ethanol,
Isopropanol, n-Propanol,
Dipropylenglycol, t-Butylalkohol, 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol (TMP),
Hexylenglycol und Glycerin ein.
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Obwohl
die Vorangehenden geeignet sind, ist es besonders erwünscht, eine
Kombination von 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol (TMP) und Hexylenglycol
anzuwenden. Diese Kombination ist den anderen Alkoholen beim Solubilisieren
der Komponenten der Zusammensetzung sehr überlegen, wobei unerwünschte Gerüche vermieden
werden.
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Das
Lösungsmittel
kann zu der Zusammensetzung entweder als eine Komponente in dem
kationischen Tensid vorliegend zugegeben werden oder es kann getrennt
zugegeben werden.
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Das
Lösungsmittel
liegt vorzugsweise in einer Menge von 0,05% bis 40 Gewichtsprozent,
bevorzugter von 0,1% bis 25 Gewichtsprozent, besonders bevorzugt
von 0,15% bis 16 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Zusammensetzung, vor.
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Das
Gewichtsverhältnis
von kationischem Weichmacher zu Lösungsmittel in der Zusammensetzung liegt
in dem Bereich von 8:1 bis 1:3, vorzugsweise von 6:1 bis 1:2, bevorzugter
von 4:1 bis 1:1.
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Gemische
der Lösungsmittel
können,
falls erwünscht,
verwendet werden.
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Wasser
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Die
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
können
auf wässriger
Basis sein.
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Typischerweise
ist der Anteil von vorliegendem Wasser von 0,5–99 Gewichtsprozent, bevorzugter 1–89 Gewichtsprozent,
auch bevorzugter 2–87
Gewichtsprozent, besonders bevorzugt 3–85 Gewichtsprozent, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
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Dispersionshilfen
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Gewöhnlich und
in vorteilhafter Weise enthalten die Zusammensetzungen eine oder
mehrere Dispersionshilfen. Die Dispersionshilfe unterstützt die
Dispersion der Mikroemulsion, wenn sie in Wasser verdünnt ist.
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Besonders
bevorzugte Dispersionhilfen zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
sind alkoxylierte nichtionische Fettalkohole, wie C10-C22-Alkyl/Alkenyl, alkoxyliert mit 3–20 Mol
Alkoxyeinheiten. Die Fettalkohole können mit Ethylenoxid, Propylenoxid
oder Ethylenoxid/Propylenoxid-Gemischen alkoxyliert
sein.
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Andere
Dispersionshilfen, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet
werden können,
können
aus kationischen quaternären
mono-langkettigen Alkyl-Ammonium-Verbindungen und mono-langkettigen
Alkylaminoxiden ausgewählt
sein.
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Vorzugsweise
ist die Konzentration der Dispersionshilfe von 0,05–30 Gewichtsprozent,
bevorzugter von 0,3–20
Gewichtsprozent, besonders bevorzugt von 1–15 Gewichtsprozent, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
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Die
Dispersionshilfe kann auch als ein Stabilisator für die Mikroemulsion
wirken, sodass die Zugabe der Dispersionshilfe ein stabileres Mikroemulsionsprodukt
bereitstellt.
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Das
Gewichtsverhältnis
von der quaternären
kationischen weichmachenden Verbindung zu der Gesamtmenge der Dispersionshilfe
ist von 3:1 bis 8:1, bevorzugter 5:1 bis 7:1.
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Anti-Oxidations-/Reduktions-Stabilisatoren
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Die
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
können
gegebenenfalls einen oder mehrere zusätzliche Stabilisatoren, die
gegen Oxidation und/oder Reduktion stabilisieren, umfassen.
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Wenn
die Stabilisatoren als Antioxidationsmittel vorliegen, können sie
mit einem Anteil von 0,005 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, bevorzugter von 0,01 bis 0,2
Gewichtsprozent, besonders bevorzugt von 0,035% bis 0,1 Gewichtsprozent,
zugegeben werden.
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Wenn
als ein Antireduktionsmittel vorliegend, dann wird der Stabilisator
vorzugsweise in einer Menge von 0,001% bis 0,2 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, verwendet.
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Die
Stabilisatoren unterstützen
beim Sichern von guter Geruchsstabilität nach Lagerung, insbesondere,
wenn die Zusammensetzung unter Verwendung eines Tensids mit im Wesentlichen
ungesättigtem
Charakter (d. h. Typ-(a)-Tenside, wie hierin definiert) hergestellt
wird.
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Typischerweise
schließen
solche zusätzlichen
Stabilisatoren Gemische von Ascorbinsäure, Ascorbinsäurepalmitat
und Propylgallat (unter den Handelsnamen Tenox® PG
und Tenox® S-1);
Gemische von butyliertem Hydroxytoluol, butyliertem Hydroxyanisol,
Propylgallat und Zitronensäure
(unter dem Handelsnamen Tenox® 6); tertiäres Butylhydrochinon
(unter dem Handelsnamen Tenox® TBHQ); natürliche Tocopherole
(unter den Handelsnamen Tenox® GT-1 und GT-2); langkettige
Ester von Gallussäure
(unter den Handelsnamen Irganox® 1010,
Irganox® 1035,
Irganox® B
117 und Irganox® 1425)
und Gemische davon ein. Die Tenox-Produkte werden von Eastman Chemical
Products Inc. bezogen. Irganox-Produkte
werden von Eastman Chemical Products Inc. bezogen. Die vorstehenden
Stabilisatoren können
auch mit chelatisierenden Mitteln, wie Zitronensäure; 1-Hydroxyethyliden-1,1-diphosphonsäure (Dequest® 2010,
von Monsanto); 4,5-Dihydroxy-m-benzolsulfonsäure/Natriumsalz (unter dem
Handelsnamen Tiron®, von Kodak), und Diethylentriaminpentaessigsäure (unter
dem Handelsnamen DTPA, von Aldrich) vermischt werden.
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Co-aktive weichmachende Tenside
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Co-aktive
weichmachende Tenside für
das kationische Tensid können
auch in einer Menge von 0,01 bis 20 Gewichtsprozent, bevorzugter
0,05 bis 10%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten
sein. Bevorzugte co-aktive weichmachende Tenside sind Fettsäuren, Fettamine
und Fett-N-oxide.
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Parfüms
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Die
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
können
auch ein oder mehrere Parfüms
umfassen.
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Falls
vorliegend, wird das Parfüm
in einer Konzentration von vorzugsweise 0,01–15 Gewichtsprozent, bevorzugter
von 0,05–10
Gewichtsprozent, besonders bevorzugt von 0,1–5 Gewichtsprozent, zum Beispiel 0,15
bis 4,5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,
verwendet.
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Andere wahlweise Bestandteile
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Die
Zusammensetzungen können
auch ein oder mehrere wahlweise Bestandteile, die in herkömmlicher
Weise in Textil konditionierende Zusammensetzungen eingeschlossen
sind, wie pH-puffernde
Mittel, Parfümträger, Färbemittel,
hydrotrope Stoffe, antischäumende
Mittel, Antiwiederablagerungsmittel, Polyelektrolyte, Enzyme, optische
Aufhellungsmittel, Antischrumpfungsmittel, Antifaltenmittel, Anti-Fleckbildungsmittel, Germizide,
Fungizide, Anti-Korrosionsmittel, Drapierung verleihende Mittel,
anti-statische Mittel, Bügelhilfen und
Farbstoffe, enthalten.
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Produktform
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In
seinem unverdünnten
Zustand bei Umgebungstemperatur ist das Produkt eine klare oder
durchscheinende Flüssigkeit.
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Die
Zusammensetzung kann eine wässrige
Lösung,
ein Lösungsmittel,
basierend auf isotroper Flüssigkeit,
oder eine Mikroemulsion sein. Mikroemulsionen sind bevorzugt.
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Besonders
bevorzugt sind Mikroemulsionen, die zwischen etwa 10°C und etwa
50°C stabil
sind.
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Die
Zusammensetzungen werden im Allgemeinen in einer stark konzentrierten
Form bereitgestellt, haben jedoch eine Viskosität, die für den Verbraucher annehmbar
ist, d. h. gießbar.
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Im
Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung bedeutet der Begriff "gießbar", dass die Zusammensetzungen
eine Visko sität
von 1 Pa.s (1000 cPs) oder weniger, vorzugsweise 0,7 Pa.s (700 cPs)
oder weniger, bevorzugter 0,5 Pa.s (500 cPs) oder weniger, besonders
bevorzugt 0,25 Pa.s (250 cPs.) oder weniger, zum Beispiel 0,15 Pa.s
(150 cPs) oder weniger, bei einer Scherrate von 106 s–1 bei
25°C, gemessen
unter Verwendung eines Haake-Rotoviskosimeters, aufweisen.
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Die
Zusammensetzungen sind stabil; damit ist gemeint, dass es unmittelbar
nach der Bildung der Zusammensetzung keine vorliegenden sichtbar
verklumpten Teilchen gibt.
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Die
Zusammensetzung wird vorzugsweise in dem Spülgang von einem Haustextilwaschvorgang
verwendet, wo sie direkt in einem unverdünnten Zustand zu der Waschmaschine,
zum Beispiel durch einen Verteilerzug, gegeben werden kann. Alternativ
kann sie vor der Anwendung verdünnt
werden. Die Zusammensetzungen können
auch in einem Haushalts-Handwasch-Wäschevorgang verwendet werden.
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pH-Wert der Zusammensetzung
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Wenn
die Zusammensetzung in Wasser dispergiert ist, hat die Lösung Vorzugsweise
einen pH-Wert von 1,5 bis 5.
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BEISPIELE
-
Die
Erfindung wird nun durch die nachstehenden nichtbegrenzenden Beispiele
erläutert.
Weitere Modifizierung innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung
wird dem Fachmann klar sein.
-
In
den nachstehenden Beispielen sind alle Mengen ein Prozentsatz auf
das Gewicht, sofern nicht anders ausgewiesen.
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Die
Formulierungen in der nachstehenden Tabelle wurden durch Erhitzen
des kationischen Weichmachers, Esteröls, nichtionischen Tensids
und Wasser, zusammen auf eine Temperatur von 70°C, bis zur Klarheit, dann abkühlen lassen
des Gemisches, unter Rühren,
hergestellt. Das Parfüm
und das Fluoreszenzaufhellungsmittel wurden dann unter Rühren zugegeben. TABELLE 1
| | Produkt
1 | Produkt
2 | Produkt
3 | Produkt
4 |
| Tetranyl
AOT-1 | 36,4 | 36,4 | - | - |
| Tetranyl
AHT-V | - | - | 34,25 | 34,25 |
| Estol
1545 | 35,8 | 35,7 | 37,95 | 37,95 |
| Coco
3 EO | 4,8 | 4,8 | 4,8 | 4,8 |
| Wasser | 20 | 20 | 20 | 20 |
| Parfüm | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Blankophor
DCB | 0 | 0,1 | 0 | 0,1 |
- Produkt 1 ist ein klares, viskoses Produkt
mit einer gelblichen Tönung.
- Produkt 2 ist ein klares, viskoses Produkt, das nahezu farblos
ist, und zeigt einen hellvioletten Fluoreszenzeffekt, wenn auf eine
Ultraviolettlichtquelle gehalten wird.
- Produkte 3 und 4 sind weiße,
opaque viscose Produkte, die zu dick zum Gießen sind.
-
Die
nachstehenden Formulierungen wurden durch Erhitzen des kationischen
Weichmachers, des Fettalkohols und nichtionischen Tensids, zusammen
bis zum Schmelzen, Gießen
des Gemisches langsam in heißes
Wasser (80°C),
unter Rühren,
Abkühlen
lassen des Gemisches auf Umgebung und dann Einrühren von dem Parfüm und Fluoreszenzaufhellungsmittel
hergestellt. TABELLE 2
| | Produkt
5 | Produkt
6 |
| Tetranyl
AHT-V | 13,41 | 13,41 |
| Talgalkohol | 1,6 | 16 |
| Coco
20 EO | 0,3 | 0,3 |
| Wasser | 83,69 | 83,59 |
| Parfüm | 1 | 1 |
| Blankophor
DCB | 0 | 0,1 |
- Produkt 5 ist opak.
- Produkt 6 hat das gleiche Aussehen wie Produkt 3, enthält jedoch
sichtbare gelbe Flocken des Fluoreszenzaufhellungsmittels.
-
Diese
Ergebnisse zeigen, dass stabile, gießbare, klare oder durchscheinende
Zusammensetzungen erreicht werden, wenn ein spezielles Fluoreszenzaufhellungsmittel
und ein ungesättigtes
quäternäres Ammonium-kationisches
weichmachendes Material vorliegen.
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Materialien
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- Tetranyl AOT-1: Dioleylester von Triethanolammoniummethylsulfat
mit Grenzviskosität
von etwa 85. Das Material enthält
ungefähr
20% DPG Lösungsmittel
(von Kao).
- Tetranyl AHT-V: di-hydrierter Talgester von Triethanolammoniummethylsulfat
mit Grenzviskosität
von etwa 0. Das Material enthält
ungefähr
15% IPA-Lösungsmittel
(von Kao).
- Estol 1545: Stearinsäureoctylester
(von Uniqema)
- Coco 3 EO: C12-Alkyl, ethoxyliert mit
3 Mol Ethylenoxid
- Coco 20 EO: C12-Alkyl, ethoxyliert mit
20 Mol Ethylenoxid
- Blankophor DCB: Fluoreszenzaufhellungsmittel (von Bayer)