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DE602005005702T2 - Wäschebehandlungsmittel - Google Patents

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DE602005005702T2
DE602005005702T2 DE602005005702T DE602005005702T DE602005005702T2 DE 602005005702 T2 DE602005005702 T2 DE 602005005702T2 DE 602005005702 T DE602005005702 T DE 602005005702T DE 602005005702 T DE602005005702 T DE 602005005702T DE 602005005702 T2 DE602005005702 T2 DE 602005005702T2
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hydrolyzed
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reactive
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Stephen N. Batchelor
Jayne Michelle Bird
John Lloyd
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Unilever NV
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Unilever NV
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/40Dyes ; Pigments

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Wäschebehandlungszusammensetzungen, die einen Farbstoff umfassen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Reaktivfarbstoffe sind gefärbte Verbindungen mit einer oder mehreren funktionellen Gruppen, die eine kovalente Bindung mit einem geeigneten Substrat, im Allgemeinen Baumwolle oder anderen Zellulosefasern, bilden können. Typische reaktive Gruppen der Reaktivfarbstoffe sind Monochlortriazinyl, Monofluortriazinyl und 2-Sulfooxyethylsulfonyl. Typische Chromophore der Reaktivfarbstoffe sind Azo, Anthrachinon, Phthalocyanin, Formazan und Triphendioxazin.
  • Die Reaktivfarbstoffe haben spezielle funktionelle Gruppen, die Additions- oder Substitutionsreaktionen mit auf den Textilfasern vorliegenden Gruppen -OH, -SH und -NH2 eingehen können. Eine Folge der Beschaffenheit von diesen speziellen funktionellen Gruppen ist, dass die Reaktivfarbstoffe Reizung/Sensibilisierung des Atmungstrakts und der Haut verursachen können. Es gibt auch Hinweise, dass sie Kontaktdermatitis, allergische Konjunktivitis, Schnupfen, Berufsasthma und andere allergische Reaktionen hervorrufen können.
  • US-3960744 offenbart eine Pulverwaschmittelzusammensetzung, die eine bläuende Farbstoffvorstufe umfasst.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Wir haben gefunden, dass hydrolysierte Reaktivfarbstoffe verwendet werden können, um den Textilien Schattierung bzw. Tönung zu verleihen unter Vermindern des Risikos von Reizung/Sensibilisierung des Atmungstrakts und der Haut im Vergleich mit Reaktivfarbstoffen.
  • In Gegenwart von Wasser und hohem pH-Wert werden die reaktiven Gruppen der Reaktivfarbstoffe hydrolysiert. Wir haben gefunden, dass der hydrolysierte Reaktivfarbstoff auch für Baumwolle unter normalen Waschbedingungen aufziehend ist.
  • In einem Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Wäschebehandlungszusammensetzung bereit, umfassend zwischen 0,0001 bis 0,1 Gew.-% von einem hydrolysierten Reaktivfarbstoff und zwischen 2 bis 60 Gew.-% von einem Tensid.
  • In einem weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Behandeln eines Textils bereit, wobei das Verfahren die Schritte umfasst von: (i) Behandeln eines Textils mit einer wässrigen Lösung von einem hydrolysierten Reaktivfarbstoff, wobei die wässrige Lösung 10 ppb bis 1 ppm des hydrolysierten Reaktivfarbstoffs und von 0,2 g/l bis 3 g/l von einem Tensid umfasst, und (ii) Spülen und Trocknen des Textils. Besonders bevorzugt ist der hydrolysierte Reaktivfarbstoff bei einer Konzentration in dem Bereich von 100 ppm bis 500 ppm. Die vorliegende Erfindung erstreckt sich auch auf die in dem Verfahren verwendete wässrige Lösung.
  • Eine wie hierin verwendete „Einheitsdosis" ist eine bestimmte Menge der für einen Wasch-, Konditionierungs- oder erforderlichen Behandlungsschritt verwendeten Wäschebehandlungszusammensetzung. Die Einheitsdosis kann in der Form eines definierten Volumens an Pulver, Granulaten oder Tablette oder Einheitsdosis Waschmittelflüssigkeit vorliegen.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG IM EINZELNEN
  • Die Reaktivfarbstoffe können als aus einem Chromophor aufgebaut betrachtet werden, das mit einer verankernden Einheit verbunden ist. Das Chromophor kann direkt an den Anker oder über eine Brückengruppe verbunden sein. Das Chromophor dient zum Bereitstellen einer Farbe und des Ankers, um an ein Textilsubstrat zu binden.
  • Ein bemerkenswerter Vorteil von Reaktivfarbstoffen gegenüber Direktfarbstoffen ist, dass deren chemische Struktur viel einfacher ist, ihre Absorptionsbanden enger sind und das Färben/Schattieren heller ist; Industriefarbstoffe K. Hunger, Hrsg. Wiley-VCH 2003, ISBN 3-527-30426-6. Jedoch ergibt der Kontakt von Säugern mit Reaktivfarbstoffen eine Reizung und/oder Sensibilisierung des Atmungstrakts und/oder der Haut. Zusätzlich sind die Waschbedingungen für die Abscheidung von Farbstoffen nicht ideal, weil die Effizienz der Abscheidung gering ist.
  • Hinsichtlich des Verminderns von Reizung und/oder Sensibilisierung ist es bevorzugt, dass jede einzelne Ankergruppe von jedem Reaktivfarbstoff derart hydrolysiert wird, dass die meiste(n) reaktive(n) Gruppe(n) der Ankergruppen von dem Farbstoff hydrolysiert ist/werden. In dieser Hinsicht umfasst der Begriff hydrolysierter Reaktivfarbstoff sowohl vollständig als auch teilweise hydrolysierte Reaktivfarbstoffe.
  • Der Reaktivfarbstoff kann mehr als einen Anker aufweisen. Wenn der Farbstoff mehr als einen Anker aufweist, dann muss jeder und alle Anker, die zur Reizung und/oder Sensibilisierung beitragen, zu dem vorstehend erörterten Ausmaß hydrolysiert werden.
  • Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten Farbstoffe umfassen ein Chromophor und einen Anker, die kovalent gebunden sind, und können in der nachstehenden Weise wiedergegeben werden: Chromophor-Anker. Das Binden zwischen dem Chromophor und einem Anker wird vorzugsweise bereitgestellt durch -NH-CO-, NH-, NHCO-CH2CH2-, NH-CO- oder -N=N-.
  • Es ist bevorzugt, dass, wenn eine „Einheitsdosis" der Wäschebehandlungszusammensetzung in Wasser gelöst ist, die Innenstärke der erhaltenen wässrigen Wäschebehandlungszusammensetzung zwischen 0,001 bis 0,5, bevorzugter zwischen 0,02 bis 0,2, liegt.
  • Vorzugsweise umfasst der hydrolysierte Reaktivfarbstoff eine kovalent an eine Ankergruppe gebundene Chromopho reneinheit, die Ankergruppe zum Binden an Baumwolle, die Ankergruppe, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus: einem heteroaromatischen Ring mit mindestens einem Substituenten-OH, der kovalent an den heteroaromatischen Ring gebunden ist, und
    Figure 00040001
  • Es ist bevorzugt, dass die Ankergruppe von der Form:
    Figure 00040002
    worin
    n einen Wert zwischen 1 und 3 annimmt,
    X ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus: -Cl, -F, NHR, einer quaternären Ammoniumgruppe, -OR und -OH;
    R ausgewählt ist aus: einer aromatischen Gruppe, Benzyl, einem C1-C6-Alkyl; und worin mindestens ein X -OH darstellt. Es ist bevorzugt, dass R ausgewählt ist aus Naphthyl, Phenyl und -CH3. Besonders bevorzugt ist die Ankergruppe ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus:
    Figure 00040003
  • Vorzugsweise ist das Chromophor ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus: Azo, Anthrachinon, Phthalocyanin, Formazan und Triphendioaxazin.
  • Vorzugsweise ist das Chromophor an den hydrolysierten Anker durch eine Brücke gebunden, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus: -NH-CO-, NH-, NHCO-CH2CH2-, NH-CO- und -N=N-.
  • Besonders bevorzugte hydrolysierte Reaktivfarbstoffe sind hydrolysiertes Reactive Red 2, hydrolysiertes Reactive Blue 4, hydrolysiertes Reactive Black 5 und hydrolysiertes Reactive Blue 19.
  • AUSGLEICHSTRÄGER UND HILFSBESTANDTEILE
  • Die Wäschebehandlungszusammensetzung umfasst zusätzlich zu dem hydrolysierten Reaktivfarbstoff und Tensiden die Ausgleichsträger und Hilfsbestandteile auf 100 Gew.-% der Zusammensetzung.
  • Diese können zum Beispiel Builder, Schaummittel, Antischaummittel, Lösungsmittel, Fluoreszenzaufhellungsmittel, bleichende Mittel und Enzyme sein. Die Verwendung und Mengen von diesen Komponenten sind derart, dass die Zusammensetzung in Abhängigkeit von der Ökonomie, Umweltfaktoren und der Anwendung der Zusammensetzung funktioniert.
  • Die Zusammensetzung umfasst ein Tensid und gegebenenfalls andere herkömmliche Waschmittelbestandteile. Die Zusammensetzung kann auch eine enzymatische Waschmittelzusammensetzung umfassen, die 0,1 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Waschmittelzusammensetzung, von einem oder mehreren Tensiden umfasst. Dieses Tensidsystem kann wiederum 0 bis 95 Gew.-% von einem oder mehreren anionischen Tensiden und 5 bis 100 Gew.-% von einem oder mehreren nicht-ionischen Tensiden umfassen. Das Tensidsystem kann zusätzlich amphotere oder zwitterionische Waschmittelverbindungen enthalten, jedoch ist dies normalerweise aufgrund ihrer relativ hohen Kosten nicht erwünscht. Die erfindungsgemäße enzymatische Waschmittelzusammensetzung wird im Allgemeinen als eine Verdünnung in Wasser von etwa 0,5 bis 2 Gew.-% verwendet.
  • Die Zusammensetzung umfasst zwischen 2 bis 60 Gew.-% von einem Tensid, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-%. Im Allgemeinen können die nicht-ionischen und anionischen Tenside des Tensidsystems aus den Tensiden, beschrieben in „Surface Active Agents", Band 1, von Schwartz & Perry, Interscience 1949, Band 2 von Schwartz, Perry & Berch, Interscience 1958, in der gegenwärtigen Ausgabe von „McCutcheon's Emulsifiers and Detergents", veröffentlicht von Manufacturing Confectioners Company, oder in „Tenside-Taschenbuch", H. Stache, 2. Ausgabe, Carl Hauser Verlag, 1981, ausgewählt werden.
  • Geeignete nicht-ionische Waschmittelverbindungen, die verwendet werden können, schließen insbesondere die Reaktionsprodukte von Verbindungen mit einer hydrophoben Gruppe und einem reaktiven Wasserstoffatom, zum Beispiel aliphatische Alkohole, Säuren, Amide oder Alkylphenole mit Alkylenoxiden, insbesondere Ethylenoxid, entweder einzeln oder mit Propylenoxid ein. Spezielle nicht-ionische Waschmittelverbindungen sind C6-C22-Alkylphenol-Ethylenoxid-Kondensate, im Allgemeinen 5 bis 25 EO, d. h. 5 bis 25 Einheiten Ethylenoxid pro Molekül, und die Kondensationsprodukte von aliphatischen primären oder sekundären, linearen oder verzweigten C8-C18-Alkoholen mit Ethylenoxid, im Allgemeinen 5 bis 40 EO, ein.
  • Geeignete anionische Waschmittelverbindungen, die verwendet werden können, sind gewöhnlich in Wasser lösliche Alkalimetallsalze von organischen Sulfaten und Sulfonaten mit Alkylresten, die etwa 8 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten, wobei der Begriff Alkyl verwendet wird, um den Alkylteil von höheren Acylresten einzuschließen. Beispiele für geeignete synthetische anionische Waschmittelverbindungen sind Natrium- und Kaliumalkylsulfate, insbesondere jene, erhalten durch Sulfatieren höherer C8-C18-Alkohole, hergestellt zum Beispiel aus Talg oder Kokosnussöl, Natrium- und Kaliumalkyl-C9-C20-benzolsulfonate, insbesondere Natrium-lineare sekundäre Alkyl-C10-C15-benzolsulfonate, und Natriumalkylglycerylethersulfate, insbesondere jene Ether der höheren Alkohole, die von Talg oder Kokosnuss abgeleitet sind, und die synthetischen Alkohole, die von Erdöl abgeleitet sind. Die bevorzugten anionischen Waschmittelverbindungen sind Natrium-C11-C15-alkylbenzolsulfonate und Natrium-C12-C18-alkylsulfate. Auch an wendbar sind Tenside, wie jene, beschrieben in EP-A-328 177 (Unilever), die Beständigkeit gegen Aussalzen zeigen, wobei die Alkylpolyglycosidtenside in EP-A-070 074 beschrieben sind, und Alkylmonoglykoside.
  • Bevorzugte Tensidsysteme sind Gemische von anionischen mit nicht-ionischen waschaktiven Materialien, insbesondere die Gruppen und Beispiele von anionischen und nichtionischen Tensiden, die in EP-A-346 995 (Unilever) ausgedrückt sind. Besonders bevorzugt ist ein Tensidsystem, das ein Gemisch von einem Alkalimetallsalz von einem primären C16-C18-Alkoholsulfat zusammen mit einem primären C12-C15 Alkohol, 3 bis 7 EO Ethoxylat, darstellt.
  • Das nicht-ionische Waschmittel liegt vorzugsweise in Mengen größer als 10%, zum Beispiel 25 bis 90 Gew.-%, des Tensidsystems vor. Anionische Tenside können zum Beispiel in Mengen in dem Bereich von etwa 5% bis etwa 40 Gew.-% des Waschmittelsystems vorliegen.
  • KATIONISCHE VERBINDUNG
  • Wenn die vorliegende Erfindung als ein Textilkonditionierer verwendet wird, muss sie eine kationische Verbindung enthalten.
  • Besonders bevorzugt sind quaternäre Ammoniumverbindungen.
  • Es ist vorteilhaft, wenn die quaternäre Ammoniumverbindung eine quaternäre Ammoniumverbindung mit mindestens einer C12-C22-Alkylkette darstellt.
  • Es ist bevorzugt, wenn die quaternäre Ammoniumverbindung die allgemeine Formel:
    Figure 00070001
    aufweist, worin R1 eine C12-C22-Alkyl- oder -Alkenylkette darstellt; R2, R3 und R4 unabhängig ausgewählt sind aus C1-C4-Alkylketten und X ein kompatibles Anion darstellt. Eine bevorzugte Verbindung dieses Typs ist die quaternäre Ammoniumverbindung Cetyltrimethyl-quaternäres Ammoniumbromid.
  • Eine zweite Klasse von Materialien zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung ist das quaternäre Ammonium von der vorstehenden Struktur, worin R1 und R2 unabhängig ausgewählt sind aus C12-C22-Alkyl- oder -Alkenylketten, R3 und R4 unabhängig ausgewählt sind aus C1-C4-Alkylketten und X ein kompatibles Anion darstellt.
  • Eine Waschmittelzusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Verhältnis von (ii) kationischem Material zu (iv) anionischem Tensid mindestens 2:1 ist.
  • Weitere geeignete quaternäre Ammoniumverbindungen werden in EP-0 239 910 (Proctor and Gamble) offenbart.
  • Es ist bevorzugt, wenn das Verhältnis von kationischem zu nicht-ionischem Tensid 1:100 bis 50:50, bevorzugter 1:50 bis 2:50 ist.
  • Die kationische Verbindung kann von 0,02 Gew.-% bis 20 Gew.-% von dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung vorliegen.
  • Vorzugsweise kann die kationische Verbindung von 0,05 Gew.-% bis 15 Gew.-% vorliegen, wobei ein bevorzugterer Zusammensetzungsbereich 0,2 Gew.-% bis 5 Gew.-% ist und besonders bevorzugt der Zusammensetzungsbereich 0,4 Gew.-% bis 2,5 Gew.-% von dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung ist.
  • Wenn das Produkt eine Flüssigkeit darstellt, ist es bevorzugt, wenn der Anteil an kationischem Tensid 0,05 Gew.-% bis 10 Gew.-% von dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung ist. Vorzugsweise kann die kationische Verbindung von 0,2 Gew.-% bis 5 Gew.-% und besonders bevorzugt von 0,4 Gew.-% bis 2,5 Gew.-% von dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung vorliegen.
  • Wenn das Produkt ein Feststoff ist, ist es bevorzugt, wenn der Anteil von dem kationischen Tensid 0,05 Gew.-% bis 15 Gew.-% von dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung ist. Ein bevorzugterer Zusammensetzungsbereich ist von 0,2 Gew.-% bis 10 Gew.-% und der besonders bevorzugte Zusammensetzungsbe reich ist von 0,9 Gew.-% bis 3,0 Gew.-% von dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
  • BLEICHENDE SPEZIES
  • Die Wäschebehandlungszusammensetzung kann bleichende Spezies umfassen. Die bleichende Spezies kann zum Beispiel aus Perborat und Percarbonat ausgewählt sein. Diese Peroxylspezies kann weiterhin durch die Anwendung eines Aktivators, zum Beispiel TAED oder SNOBS, verstärkt werden. Alternativ oder zusätzlich dazu kann ein Übergangsmetallkatalysator mit der Peroxylspezies verwendet werden. Ein Übergangsmetallkatalysator kann auch in Abwesenheit von Peroxylspezies verwendet werden, worin das Bleichen sozusagen über atmosphärischen Sauerstoff erfolgt, siehe zum Beispiel WO 02/48301 . Fotobleichmittel, einschließlich Singulettsauerstofffotobleichmittel, können mit der Wäschebehandlungszusammensetzung verwendet werden. Ein bevorzugtes Fotobleichmittel ist Vitamin K.
  • FLUORESZENZAUFHELLUNGSMITTEL
  • Die Wäschebehandlungszusammensetzung umfasst vorzugsweise ein Fluoreszenzaufhellungsmittel (optische Aufheller). Fluoreszenzaufhellungsmittel sind gut bekannt und viele solche Fluoreszenzaufhellungsmittel sind kommerziell erhältlich. Gewöhnlich werden diese Fluoreszenzaufhellungsmittel in der Form von ihren Alkalimetallsalzen, zum Beispiel den Natriumsalzen, bezogen und angewendet. Die Gesamtmenge des Fluoreszenzaufhellungsmittels oder der in der Wäschebehandlungszusammensetzung verwendeten Mittel ist im Allgemeinen von 0,005–2 Gew.-%, bevorzugter 0,01 bis 0,1 Gew.-%. Bevorzugte Klassen von Fluoreszenzaufhellungsmitteln sind: Distyrylbiphenyl-Verbindungen, zum Beispiel Tinopal (Handelsmarke) CBS-X, Diaminstilbendisulfonsäure-Verbindungen, zum Beispiel Tinopal DNS reines Xtra und Blankophor (Handelsmarke) HRH, und Pyrazolin-Verbindungen, zum Beispiel Blankophor SN. Bevorzugte Fluoreszenzaufhellungsmittel sind: Natrium-2-(4-styryl-3- sulfophenyl)-2H-naphthol[1,2-d]triazol, Dinatriumsalz-4,4'-bis{[(4-anilino-6-(N-methyl-N-2-hydroxyethyl)amino-1,3,5-triazin-2-yl)]amino}stilben-2-2'-disulfonat, Dinatrium-4,4'-bis-{[(4-anilino-6-morpholino-1,3,5-triazin-2-yl)]amino}stilben-2-2'-disulfonat und Dinatrium-4,4'-bis(2-sulfostyryl)biphenyl.
  • BEISPIELE
  • Beispiel 1: Abscheidung auf Baumwolle
  • Um die Substantivität bzw. Aufziehvermögen von einem Farbstoff zu bestimmen, wurde das nachstehende Experiment ausgeführt. Eine 0,1 gewichtsprozentige Lösung des Reaktivfarbstoffs wurde in einem pH = 10 Puffer erzeugt und wurde für 4 Tage im Dunkeln bei Raumtemperatur belassen, um die reaktiven Gruppen hydrolysieren zu lassen. Eine Stammlösung von 1,5 g/l eines basischen Waschpulvers in Wasser wurde erzeugt. Das Waschpulver enthielt 18% NaLAS, 73% Salze (Silikat, Natriumtripolyphosphat, Sulfat, Carbonat), 3% geringe Bestandteile, einschließlich Perborat, Fluoreszenzaufhellungsmittel und Enzyme, Restverunreinigungen und Wasser. Die Lösung wurde in 60 ml aliquote Mengen geteilt und hydrolysierter Reaktivfarbstoff dazugegeben, um eine Lösung mit der optischen Dichte von ungefähr 1 (5 cm Weglänge) bei der Maximumabsorption des Farbstoffs in den sichtbaren Längen, 400 bis 700 nm, zu ergeben. Die optische Dichte wurde unter Verwendung eines UV-sichtbaren Spektrometers gemessen. Ein Stück von gebleichtem, nicht mercerisiertem, fluoreszenzgewobenem Baumwolltuch (von Phoenic Calico) mit dem Gewicht 1,3 g wurde in die Lösung bei Raumtemperatur (20°C) gelegt. Dieses Tuch gibt eine hellgelbe Baumwolle wieder. Das Tuch wurde sich für 45 Minuten vollsaugen lassen, dann wurde die Lösung für 10 Minuten bewegt, gespült und getrocknet. Danach wurde die optische Dichte der Lösung erneut gemessen und die Menge an durch das Tuch absorbiertem Farbstoff berechnet.
  • Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle angegeben.
    Farbstoff Prozent abgeschieden auf Baumwolle
    hydrolysiertes Reactive Red 2 11,6
    hydrolysiertes Reactive Blue 4 17,9
    hydrolysiertes Reactive Black 5 18,3
    hydrolysiertes Reactive Blue 19 22,0
  • Reactive Red 2 [17804-49-8] gibt einen Dichlortriazinylazo-Farbstoff mit der nachstehenden Struktur wieder:
    Figure 00110001
  • Reactive Blue 4 [13324-20-4] gibt einen Dichlortriazinylanthrachinon-Farbstoff mit der nachstehenden Struktur wieder:
    Figure 00110002
  • Reactive Black 5 [17095-24-8] gibt einen 2-Anker-Vinylsulfonylazo-Farbstoff mit der nachstehenden Struktur wieder:
    Figure 00120001
  • Reactive Blue 19 [2580-78-1] gibt einen Vinylsulfonylanthrachinon-Farbstoff mit der nachstehenden Struktur wieder:
    Figure 00120002
  • Alle Farbstoffe wurden als auf Baumwolle aufziehend gefunden.
  • Beispiel 2: Abscheidung auf Nylon
  • Die Abscheidung auf Nylontextil wurde in einer analogen Weise zu Beispiel 1 gemessen mit der Ausnahme, dass Nylon als ein Textil verwendet wurde.
  • Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle angegeben.
    Farbstoff Prozent abgeschieden auf Nylon
    hydrolysiertes Reactive Red 2 0,7
    hydrolysiertes Reactive Blue 4 2,3
    hydrolysiertes Reactive Black 5 4,0
    hydrolysiertes Reactive Blue 19 5,60
  • Einige der hydrolysierten Farbstoffe wurden als auf Nylon aufziehend gefunden.

Claims (12)

  1. Wäschebehandlungszusammensetzung, umfassend zwischen 0,0001 bis 0,1 Gew.-% von einem hydrolysierten Reaktivfarbstoff und zwischen 2 bis 60 Gew.-% von einem Tensid.
  2. Wäschebehandlungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin der hydrolysierte Reaktivfarbstoff eine kovalent an eine Ankergruppe gebundene Chromophoreneinheit, die Ankergruppe zum Binden an Baumwolle, die Ankergruppe ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus: einem heteroaromatischen Ring mit mindestens einem Substituenten -OH, der kovalent an den heteroaromatischen Ring gebunden ist, und
    Figure 00130001
    umfasst.
  3. Wäscheformulierung nach Anspruch 2, worin der heteroaromatische Ring ein Stickstoffheteroatom umfasst.
  4. Wäscheformulierung nach Anspruch 3, worin die Ankergruppe von der Form:
    Figure 00130002
    worin n einen Wert zwischen 1 und 3 annimmt; X ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus: -Cl, -F, NHR, einer quaternären Ammoniumgruppe, -OR und -OH; R ausgewählt ist aus: einer aromatischen Gruppe, Benzyl, einem C1-C6-Alkyl; und worin mindestens ein X -OH darstellt.
  5. Wäschebehandlungszusammensetzung nach Anspruch 4, worin R aus Naphthyl, Phenyl und -CH3 ausgewählt ist.
  6. Wäschebehandlungszusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, worin das Chromophor aus der Gruppe, bestehend aus: Azo, Anthrachinon, Phthalocyanin, Formazan und Triphendioaxazin, ausgewählt ist.
  7. Wäschebehandlungszusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, worin die Ankereinheit ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus:
    Figure 00140001
  8. Wäschebehandlungszusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, worin das Chromophor an den hydrolysierten Anker durch eine Brücke, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus: -NH-CO-, NH-, NHCO-CH2CH2-, -NH-CO- und -N=N-, gebunden ist.
  9. Wäschebehandlungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin der hydrolysierte Reaktivfarbstoff ausgewählt ist aus dem hydrolysierten Produkt von: Reactive Red 2, Reactive Blue 4, Reactive Black 5 und Reactive Blue 19.
  10. Wäschebehandlungszusammensetzung nach einem vorangehenden Anspruch, worin die Wäschebehandlungszusammensetzung 0,005 bis 2 Gew.-% von einem Fluoreszenzaufhellungsmittel umfasst.
  11. Verfahren zum Behandeln eines Textils, wobei das Verfahren die Schritte umfasst von: (i) Behandeln eines Textils mit einer wässrigen Lösung von einem hydrolysierten Reaktivfarbstoff, wobei die wässrige Lösung 10 ppb bis 1 ppm des hydrolysierten Reaktivfarbstoffs und 0,2 g/l bis 3 g/l von einem Tensid umfasst, und (ii) Spülen und Trocknen des Textils.
  12. Verfahren zum Behandeln eines Textils nach Anspruch 11, wobei die wässrige Lösung eine Innenstärke von 0,001 bis 0,5 aufweist.
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