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DE602005005606T2 - Roboter mit Führungsvorrichtung für eine Versorgungsleitung - Google Patents

Roboter mit Führungsvorrichtung für eine Versorgungsleitung Download PDF

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DE602005005606T2 DE602005005606T DE602005005606T DE602005005606T2 DE 602005005606 T2 DE602005005606 T2 DE 602005005606T2 DE 602005005606 T DE602005005606 T DE 602005005606T DE 602005005606 T DE602005005606 T DE 602005005606T DE 602005005606 T2 DE602005005606 T2 DE 602005005606T2
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Akio Kidooka
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J19/00Accessories fitted to manipulators, e.g. for monitoring, for viewing; Safety devices combined with or specially adapted for use in connection with manipulators
    • B25J19/0025Means for supplying energy to the end effector
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20207Multiple controlling elements for single controlled element
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  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Stand der Technik
  • 1. Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Roboter mit einer Handhabungsvorrichtung für ein Versorgungselement mit einem Kabel und/oder einem Schlauch des Roboters.
  • 2. Beschreibung verwandter Technik
  • Wenn ein Industrieroboter für einen Betrieb verwendet wird, ist es im Allgemeinen erforderlich, den Roboter mit einem Versorgungselement mit einem Kabel und/oder einem Schlauch zum Übertragen von Strom oder einem Signal an einen an dem Ende eines Gelenkelements des Roboters angebrachten Endaktuator zu versehen. Wenn das Versorgungselement um das Gelenkelement eines Roboterarms angeordnet ist, kann das Versorgungselement den Arm oder die andere externe Ausstattung berühren und kann abgenutzt oder beschädigt werden. Um ein derartiges Problem zu vermeiden, wurden verschiedene Ausgestaltungen vorgeschlagen.
  • Zum Beispiel offenbart die Patentveröffentlichung Nr. EP1060057 eine Ausgestaltung, bei der eine flexible Führung, die ein Kabel und einen Schlauch enthält, entlang eines Unterarms eines Roboters vermittels einer Halteeinrichtung angeordnet ist, die an dem Unterarm angeordnet ist und die Führung verschiebbar hält.
  • Bei der in der oben genannten Veröffentlichung offenbarten Ausgestaltung ist es schwierig, die Halteeinrichtung eng an den Unterarm anzupassen, da die Halteeinrichtung im Allgemeinen in einer Mitte einer oberen Fläche des Unterarms angeordnet ist. Daher besteht eine Lücke zwischen der Führung und dem Unterarm, was dazu führt, dass eine Störbereich des Unterarms vergrößert sein kann. Wenn ein Winkel zwischen der Verschieberichtung der Führung bei der Halteeinrichtung und der Längsrichtung der Unterarmrichtung verhältnismäßig gering ist, kann sich die um den Unterarm gewickelte Führung aufgrund des großen Verschiebewiderstands nicht abwickeln, da die Richtung der Bewegung oder Kontraktion der Führung sich von der Verschieberichtung der Führung bei der Halteeinrichtung unterscheidet. Daher ist es bei der in der oben genannten Veröffentlichung offenbarten Ausgestaltung notwendig, ein Hilfselement wie eine Feder an dem Teil der Führung zum Ermöglichen der Verschiebebewegung der Führung an der Halteeinrichtung anzuordnen, um das Auftreten einer Überschusslänge oder eines Durchhangs bei der Führung zu verhindern.
  • US 5,437,207 offenbart einen multiaxialen Manipulator, bei dem die Versorgungsleitungen für ein Werkzeug, das mit einem Roboter mit einer Schwinge, einem Ausleger und einer Hand verbunden ist, in einem externen Führabschnitt geführt sind. Der externe Führabschnitt wird durch Leitungshalter gelagert, von denen einer auf einem federgespannten Arm auf dem Unterarm angeordnet ist.
  • WO-A-99 44 792 und DE-A-101 58 741 offenbaren weitere Roboter, die mit einem Federelement versehen sind, das auf ein Versorgungselement wirkt, um einen durch die Drehung des Gelenkelements erzeugten Durchhang hinter dem Unterarm des Roboters zu positionieren.
  • Abriss der Erfindung
  • Daher besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Roboter mit einer Handhabungsvorrichtung für ein Versorgungselement mit einer einfachen Struktur bereitzustellen, durch die ein Störwirkungsbereich der Führung soweit wie möglich verringert ist und eine nicht wünschenswerte Überschusslänge der Führung vermieden werden kann, ohne die oben erwähnte Feder oder Ähnliches zu verwenden.
  • Konkret ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Roboter mit einer Handhabungsvorrichtung zum Lagern eines Versorgungselements entsprechend der Bewegung des Roboters vorgesehen, wobei der Roboter umfasst: einen oberen Arm; einen bewegbar über ein Gelenk mit dem oberen Arm verbundenen Unterarm; ein rotierbar an dem Ende des Unterarms angebrachtes Gelenkelement; einen an dem Gelenkelement angebrachten Endaktuator; und ein mit dem Endaktuator verbundenes flexibles Versorgungselement, wobei die Handhabungsvorrichtung umfasst: ein erstes Lagerelement zum Fixieren oder verwindungsfähigen Lagern des Versorgungselements, das auf dem oberen Arm angebracht ist; ein an dem Unterarm nahe dem Gelenk angebrachtes Halteelement zum Halten des Versorgungselements derart, dass das Versorgungselement sich relativ zu dem Halteelement verschieben kann und um Achsen entlang und orthogonal zu der Verschieberichtung des Versorgungselements rotieren kann; und ein zweites Lagerelement zum Fixieren oder verwindungsfähigen Lagern des Versorgungselements, das an dem Gelenkelement derart angebracht ist, dass es integral mit dem Gelenkelement rotiert; wobei die ersten und zweiten Lager elemente und das Halteelement derart angeordnet sind, dass ein durch die Rotation des Gelenkelements erzeugter Durchhang des Versorgungselements zwischen dem ersten Lagerelement und dem Halteelement angeordnet ist, ohne ein Hilfsmittel wie eine Feder zum Ermöglichen der Verschiebebewegung des Versorgungselements relativ zu dem Halteelement zu verwenden.
  • Vorzugsweise ist das Halteelement nahe dem Gelenk angeordnet, so dass der Durchhang des Versorgungselements um das Gelenk angeordnet ist.
  • Die Handhabungsvorrichtung kann ferner ein Mittel zum Verringern des Verschiebewiderstands zwischen dem Unterarm und dem Versorgungselement umfassen.
  • Das Mittel zum Verringern des Verschiebewiderstands kann ein an einer an das Versorgungselement angrenzenden Stelle des Unterarms angeordneter Vorsprung sein. Alternativ kann das Mittel zum Verringern des Verschiebewiderstands ein an einer an den Unterarm angrenzenden Stelle des Versorgungselements angeordneter Vorsprung sein. In beiden Fällen kann der Vorsprung ein Ringelement sein.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die oben genannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen aus der folgenden Beschreibung ihrer bevorzugten Ausführungsformen deutlicher werden, wobei gilt:
  • 1a und 1b sind eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht von rechts einer Gesamtausgestaltung mit einer Handhabungsvorrichtung der Erfindung, von denen jede einen Bereich von einem oberen Arm bis zu einem Endaktuator eines Roboters anzeigt;
  • 2a bis 2c sind eine Draufsicht, eine Seitenansicht von links bzw. eine Seitenansicht von rechts der Ausgestaltung der 1a und 1b, in denen ein Gelenkelement des Roboters rotiert; und
  • 3 ist eine Ansicht ähnlich der 1a, die eine weitere Ausführungsform eines Ringelements darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Ausführungsformen der Erfindung werden mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1a und 1b zeigen eine Gesamtausgestaltung einer Handhabungsvorrichtung der Erfindung, wobei jede einen Roboter von einem oberen Arm bis zu einem Endaktuator zeigt. Ein Roboter 1 umfasst einen oberen Arm 10; einen über ein Gelenk 11 mit dem oberen Arm 10 bewegbar verbundenen Unterarm 12; ein rotierbar an dem Ende des Unterarms 12 angebrachtes Gelenkelement 14; und einen an dem Gelenkelement 14 angebrachten Endaktuator 16. Vermittels eines Versorgungselements 18, das aus einer flexiblen Führung besteht, durch welche sich ein Kabel und ein Schlauch erstrecken, werden Strom und ein Signal zu dem Endaktuator 16 geschickt. Das Versorgungselement 18 ist entlang einer Basis (nicht gezeigt) des Roboters 1, des oberen Arms 10, des Unterarms 12 und des Gelenkelements 14 angeordnet und mit dem Endaktuator 16 verbunden.
  • Wie in 1a und 1b gezeigt, ist ein erstes Lagerelement oder ein Führungslagerelement 20 an dem oberen Arm 10 angeordnet, und ein zweites Lagerelement oder ein Führungslagerelement 22 ist an dem Gelenkelement 14 angeordnet. Das Versorgungselement oder die Führung 18 ist durch das erste und zweite Lagerelement 20 und 22 fixiert oder verwindungsfähig gelagert. Ferner ist die Führung 18 durch eine Halteeinrichtung 24 gehalten, die zwischen dem ersten und zweiten Lagerelement 20 und 22 und insbesondere nahe der Seite des Unterarms 12 und vorzugsweise nahe des Gelenks 11 derart angeordnet ist, dass die Führung 18 sich relativ zu dem Halteelement 24 verschieben kann und um Achsen entlang und orthogonal zu der Verschieberichtung der Führung rotieren kann. Das Halteelement 24 hat zum Beispiel eine Ringform wie gezeigt. Vorzugsweise ist das Halteelement 24 an einer Stelle an dem Unterarm 12 so nahe an dem Gelenk 11 wie möglich angeordnet (z. B. einem proximalen Ende des Unterarms 12). Aufgrund dieser Ausgestaltung wird eine Lücke zwischen der Führung 18 und dem Unterarm 12 verringert, wodurch die Möglichkeit einer Störwirkung zwischen der Führung und einer externen Ausstattung minimiert werden kann. In einem ersten Zustand, wie in 1a und 1b gezeigt, in dem die Führung 18 nicht um den Unterarm 12 gewickelt ist, weist die Führung 18 zwischen dem ersten Lagerelement 20 und dem Halteelement 24 (insbesondere nahe des Gelenks 11) eine Überschusslänge oder einen Durchhang der Führung auf.
  • 2a bis 2c zeigen einen zweiten Zustand, in welchem die Führung 18 durch die Drehung des Gelenkelements 14 um den Unterarm 12 gewickelt ist. Wenn das Gelenkelement 14 rotiert, wird das zweite Lagerelement 22 durch die Rotation des Gelenkelements 14 ebenfalls rotiert. Daher wird die Führung 18 in Richtung auf den Endaktuator 16 gezogen und verschiebt sich relativ zu dem Halteelement 24 in einem gewissen Maß. Ferner ist die Führung 18 zwischen dem ersten und zweiten Lagerelement 20 und 22 auf den Unterarm 12 gewickelt. Daher ist die Führung 18 dem Unterarm so nahe wie möglich, und die Wahrscheinlichkeit einer Störwirkung zwischen der Führung und der externen Ausstattung kann beträchtlich verringert werden. Darüber hinaus kann ein Vorsprung (z. B. ein Ringelement 26, wie gezeigt) auf einer peripheren Oberfläche des Unterarms 12 angeordnet sein, um die Bewegung der Führung zu glätten. Aufgrund des Vorsprungs kann eine Kontaktfläche zwischen der Führung 18 und der peripheren Fläche des Unterarms 12 Null oder verringert sein, wodurch eine auf die auf den Unterarm 12 gewickelte Führung 18 wirkende Reibungskraft oder ein Verschiebewiderstand beträchtlich verringert ist. Anstelle des Ringelements 26 zum Verringern der Kontaktfläche kann ein Vorsprung (z. B. ein Ringelement 26', ähnlich dem Ringelement 26) an der Führung 18 angeordnet sein, anstatt an dem Unterarm 12, wie in 3 gezeigt.
  • Wenn jedoch das Gelenkelement 14 von dem zweiten Zustand in den ersten Zustand rotiert, wird die Führung 18 zwischen den Führungslagerelementen 20 und 22 von dem Unterarm 12 abgewickelt. Da die Vorrichtung der Patentveröffentlichung Nr. EP 1060057 kein dem zweiten Lagerelement 22 der vorliegenden Erfindung entsprechendes Element aufweist, kann die abgewickelte Führung von dem Unterarm getrennt sein und nach unten hängen, so dass die Führung in nicht wünschenswerter Weise durchhängt. Daher kann es bei der Vorrichtung der Veröffentlichung notwendig sein, eine Feder oder ähnliches vorzusehen, um den Durchhang zu absorbieren. Bei der vorliegenden Erfindung kann andererseits in dem ersten Zustand die Längsrichtung des Teils der Führung 18 mit überschüssiger Länge, der durch die Verschiebebewegung der Führung relativ zu dem Halteelement 24 in Richtung auf den Endaktuator 16 zu erzeugt wird, fast gleich zu der Verschieberichtung der Führung an dem Halteelement 24 gehalten werden, da der Durchhang der Führung oder die Beabstandung der Führung von dem Unterarm durch das zweite Lagerelement 22 vermieden ist. Daher kann die Führung 18 sich bei dem Halteelement 24 glatt in Richtung auf den oberen Arm 10 verschieben, wenn das Gelenkelement 14 derart rotiert, dass die Führung 18 von dem Unterarm 12 abgewickelt wird, ohne ein Hilfsmittel wie eine Feder zu verwenden. Wie oben beschrieben, kann im zweiten Zustand die Führung 18 vermittels der nahe des Gelenks 11 angeordneten Halteeinrichtung 24 an den unteren Arm 12 über dessen gesamte Länge angepasst sein, wodurch ein Störwirkungsbereich der Führung minimiert werden kann. Ferner kann vorteilhafterweise die Überschusslänge der Führung 18 um das Gelenk 11 erzeugt sein, wo eine Störwirkung nicht berücksichtigt werden muss.
  • Durch eine geeignete Ausrichtung oder einen Winkel des Halteelements oder des Rings 24 kann die Bewegung der Führung 18 glatter gemacht sein. Der vorzuziehende Winkel des Halteelements 24 kann mit der Dimensionierung und dem Material der Führung 18 und der Größe des Unterarms variieren. In vielen Fällen ist es vorzuziehen, dass ein Winkel zwischen der Längsrichtung der Führung 18 an dem Halteelement 24 und der Längsrichtung des Unterarms 12 innerhalb eines Bereichs von 20–70° liegt.
  • Es hängt stark von einem Abstand L zwischen dem zweiten Lagerelement 22 an dem Gelenkelement 14 und dem Halteelement 24 (wie in 1b gezeigt) ab, ob die Führung 18 sich glatt relativ zu dem Halteelement 24 in Richtung auf den oberen Arm zu verschieben kann (d. h., von dem zweiten Zustand zu dem ersten Zustand). Daher ist dann, wenn die Länge des Unterarms 12 relativ groß ist, wie in 1a oder 1b gezeigt, das zweite Lagerelement 22 vorzugsweise in Richtung auf den Unterarm 12 um ein gewisses Maß vermittels einer an dem Gelenkelement 14 angebrachten Klammer 28 verschoben, um den Abstand L entsprechend der Dimensionierung und dem Material der Führung 18 geeignet zu verkürzen.
  • Erfindungsgemäß ist die durch die Rotation des Gelenkelements erzeugte Überschusslänge oder der Durchhang des Versorgungselements zwischen dem ersten Lagerelement und dem Halteelement angeordnet. Daher wird um den Unterarm, wo eine Störwirkung ein Problem erzeugen könnte, keine Überschusslänge erzeugt.
  • Obwohl die Erfindung mit Bezug auf zum Zweck der Erläuterung ausgewählte bestimmte Ausführungsformen beschrieben worden ist, sollte es offensichtlich sein, dass an ihr durch einen Fachmann zahlreiche Modifikationen vorgenommen werden könnten, ohne von dem Rahmen der Erfindung wie in den beigefügten Ansprüchen definiert abzuweichen.

Claims (7)

  1. Roboter mit einer Handhabungsvorrichtung zum Lagern eines Versorgungselements (18) entsprechend der Bewegung des Roboters (1), wobei der Roboter umfasst: einen oberen Arm (10), einen bewegbar über ein Gelenk (11) mit dem oberen Arm (10) verbundenen Unterarm (12); ein rotierbar an dem Ende des Unterarms (12) angebrachtes Gelenkelement (14); einen an dem Gelenkelement (14) angebrachten Endaktuator (16); und ein mit dem Endaktuator (16) verbundenes flexibles Versorgungselement (18), wobei die Handhabungsvorrichtung umfasst: ein erstes Lagerelement (20) zum Fixieren oder verwindungsfähigen Lagern des Versorgungselements (18), das auf dem oberen Arm (10) angebracht ist; ein auf dem Unterarm (12) nahe dem Gelenk (11) angebrachtes Halteelement (24) zum Halten des Versorgungselements (18) derart, dass das Versorgungselement (18) sich relativ zu dem Halteelement (24) verschieben kann und um Achsen entlang und orthogonal zu der Verschieberichtung des Versorgungselements (18) rotieren kann; und ein zweites Lagerelement (22) zum Fixieren oder verwindungsfähigen Lagern des Versorgungselements (18), das an dem Gelenkelement (14) derart angebracht ist, dass es integral mit dem Gelenkelement (14) rotiert; wobei die ersten und zweiten Lagerelemente (20, 22) und das Halteelement (24) derart angeordnet sind, dass ein durch die Rotation des Gelenkelements (14) erzeugter Durchhang des Versorgungselements (18) ohne das Verwenden eines Hilfsmittels wie eine Feder zum Ermöglichen der Verschiebebewegung des Versorgungselements (18) relativ zu dem Halteelement (24) zwischen dem ersten Lagerelement (20) und dem Halteelement (24) angeordnet ist.
  2. Roboter nach Anspruch 1, wobei das Halteelement (24) nahe dem Gelenk (11) angeordnet ist, so dass der Durchhang des Versorgungselements (18) um das Gelenk (11) angeordnet ist.
  3. Roboter nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Mittel (26, 26') zum Verringern des Verschiebewiderstands zwischen dem Unterarm (12) und dem Versorgungselement (18).
  4. Roboter nach Anspruch 3, wobei das Mittel (26) zum Verringern des Verschiebewiderstands ein an einer an das Versorgungselement (18) angrenzenden Stelle des Unterarms (12) angeordneter Vorsprung (26) ist.
  5. Roboter nach Anspruch 4, wobei der Vorsprung (26) ein Ringelement (26) ist.
  6. Roboter nach Anspruch 3, wobei das Mittel (26') zum Verringern des Verschiebewiderstands ein an einer an den Unterarm (12) angrenzenden Stelle des Versorgungselements (18) angeordneter Vorsprung (26') ist.
  7. Roboter nach Anspruch 6, wobei der Vorsprung (26') ein Ringelement (26') ist.
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