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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Schnellkupplungsvorrichtung,
die eine an der Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors befestigbare
Schnellkupplung umfasst, wobei die Schnellkupplung einen Rahmen,
einen Haken auf jeder Seite des Rahmens, wobei jeder Haken ein zwischen
einer ersten, entriegelten Position und einer zweiten, verriegelten
Position schwenkbares Verriegelungsglied aufweist; ein erstes Stellglied,
das mit beiden Verriegelungsgliedern verbunden ist, wobei das erste
Stellglied zwischen einer ersten Position, in der beide Verriegelungsglieder
entriegelt sind, und einer zweiten Position, in der beide Verriegelungsglieder
verriegelt sind, beweglich ist; und eine an der Schnellkupplung befestigte
Zapfwellenschnellkupplung aufweist, und einen Traktor.
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Die
US-A-4 176 727 zeigt
eine Vorrichtung zur automatischen Verbindung eines Geräts an einem
Fahrzeug, die einen starren Rahmen umfasst, der schwenkbar am Chassis
des Fahrzeugs angebracht ist und sich allgemein horizontal davon
weg erstreckt. Ein Anhängerahmen
ist schwenkbar am horizontalen Rahmen angebracht und trägt ein oberes
und ein unteres Paar Anhängeklauen,
die mit horizontalen Stützstangen
des Geräts
in Eingriff gebracht werden können.
Ein doppeltwirkender Zylinder ist mit dem Anhängerahmen wirkverbunden, um den
Anhängerahmen
während
Kupplungs- und Entkupplungsvorgängen bezüglich des
starren Rahmens zu schwenken.
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Die
US-A-5 303 790 zeigt
einen Mechanismus zum Eingriff einer Zapfwelle eines Ackerschleppers
mit einem angetriebenen Gerät.
Die Vorrichtung wird mit einer Dreipunktanbauvorrichtung für ein Gerät verwendet
und enthält
eine federbelastete Eingriffswelle, so dass der Zapfwelleneingriff
so lange verzögert
wird, bis das Gerät
angehängt
ist.
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Schnellkupplungen
sind entwickelt worden, um eine schnellere Befestigung von Dreipunktanbauvorrichtungen
an Anbau-Geräte
zu gestatten. Eine Schnellkupplung kann ein umgekehrt U-förmiger Bogen
sein, der an den herkömmlichen
drei Punkten einer Traktoranbauvorrichtung befestigt ist. Der Rahmen
einer Schnellkupplung kann einen oberen Haken mit einer langen,
sich verjüngenden
Spitze und zwei untere Kupplungshaken oder -klauen mit einer Verriegelungs- und Entriegelungsanordnung
zum Halten der Anhängezapfen
des Geräts
aufweisen. Zum Festhaken der Schnellkupplung an einem Gerät kann die
Anbauvorrichtung abgesenkt und der Traktor oder das ähnliche
Fahrzeug in die Nähe
des Geräts
zurückgesetzt
werden. Dann kann die Anbauvorrichtung mit dem hydraulischen System
angehoben werden, so dass der obere Haken den oberen Zapfen am Gerät in Eingriff
nimmt. Durch weiteres Anheben wird bewirkt, dass das Gewicht des
Geräts
die unteren Anbauvorrichtungszapfen in die unteren Haken drückt.
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Dann
kann der Bediener des Traktors jedes der Verriegelungsglieder verriegeln,
um die Zapfen der Geräteanbauvorrichtung
an den Haken zu befestigen. Die Verriegelungsglieder können in
die verriegelte oder entriegelte Position federbelastet sein. Um jedes
Verriegelungsglied an dem Gerät
zu verriegeln, muss der Bediener von der Bedienerstation oder vom Traktorsitz
absteigen, um zwei Verriegelungsmechanismen für die beiden Anbauvorrichtungszapfen
des Geräts
manuell zu betätigen.
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Ebenso
muss der Bediener des Traktors zum Abkuppeln eines Geräts von einer
Schnellkupplung die Bedienerstation oder den Traktorsitz verlassen, um
die federbelasteten Verriegelungsglieder manuell freizugeben. Nach
der Freigabe der Verriegelungsglieder kann die Anbauvorrichtung
so weit abgesenkt werden, bis sich das Gerät auf dem Boden befindet. Nach
weiterem Absenken der Anbauvorrichtung rücken die beiden unteren Haken
und der obere Haken aus dem Gerät
aus, und der Traktor kann weggefahren werden.
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Traktoren
können
mit einem Zapfwellenantrieb ausgestattet sein, der ein Mittel zur Übertragung von
Drehenergie vom Motor zu an einem Traktor angekuppelten Geräten bereitstellt.
Die gebräuchlichste Stelle
für die
Zapfwelle befindet sich am hinteren Teil des Traktors, jedoch weisen
einige Traktoren Zapfwellen an anderen Stellen auf. Die Drehrichtung,
die Drehgeschwindigkeit, die ungefähre Stelle und die genauen
Abmessungen der Zapfwelle sind standardisiert, damit ein Austausch
zwischen Antriebswellen an verschiedenen Geräten, die von verschiedenen Herstellern
stammen, ermöglicht
wird. Zapfwellen drehen sich in der Regel mit einer Drehzahl von
540 U/min, 1000 U/min oder mit beiden Drehzahlen.
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Um
die Zapfwelle mit der Antriebswelle an einem Anbau-Gerät in Eingriff
zu bringen, kann die Zapfwelle teleskopisch sein. Wenn sich der
Traktor in der ordnungsgemäßen Position
befindet, kann der Bediener des Traktors die teleskopische Zapfwelle manuell
ausziehen und verschiedene Verriegelungsvorrichtungen einsetzen,
um die Zapfwelle mit der Antriebswelle des Geräts in Eingriff zu bringen.
Dies erfordert ein Absteigen vom Sitz oder aus der Bedienerstation
des Traktors, und es kann manchmal ziemlich schwierig und zeitaufwendig
sein, die Zapfwelle in Eingriff zu bringen.
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Deshalb
besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung
einer Schnellkupplung, die dazu konfiguriert ist, die oben genannten
Mängel
des Stands der Technik zu beseitigen.
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Es
besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren zum Verriegeln
einer Schnellkupplung vom Bedienersitz des Traktors aus. Des Weiteren
besteht Bedarf an einem Ineingriffbringen einer Zapfwelle an einem
Traktor mit einem Anbau-Gerät,
während
der Bediener auf dem Traktor sitzt. Weiterhin besteht Bedarf an
einer Vorrichtung und an einem Verfahren, die bzw. das für die verschiedensten
Geräte
mit Antriebswellen an verschiedenen Stellen bezüglich der Zapfwelle des Traktors verwendet
werden kann. Es besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem
Verfahren, die bzw. das ein Festhaken eines Traktors an Geräte ohne
Zapfwelle der Kategorie 1 gestattet, ohne dass die Schnellkupplung
oder die Anbauvorrichtung vom Traktor entfernt werden muss. Es besteht
Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren, die bzw. das
ein Festhaken eines Traktor an zapfwellengetriebene Anbau-Geräte gestattet,
ohne dass der Bediener den Traktorsitz verlassen muss. Es besteht
Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren zum Festhaken
vom Sitz des Traktors aus von zapfwellengetriebenen und auch von
nicht zapfwellengetriebenen Geräten.
Es besteht Bedarf an einer höheren
Sicherheit für
den Bediener und an leichter Verwendung beim Festhaken eines Traktors
an einem Anbau-Gerät.
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Eine
Schnellkupplung kann an der Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors
angebracht werden, wobei die Schnellkupplung einen Rahmen und einen
Haken auf jeder Seite des Rahmens aufweist, wobei jeder Haken ein
Verriegelungsglied aufweist, das zwischen einer ersten, entriegelten
Position und einer zweiten, verriegelten Position schwenkt. Ein erster
mit beiden Verriegelungsgliedern verbundener Griff kann zwischen
einer ersten, vorderen Position, in der beide Verriegelungsglieder
entriegelt sind, und einer zweiten, hinteren Position, in der beide Verriegelungsglieder
verriegelt sind, bewegt werden.
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Des
Weiteren kann eine Zapfwellenschnellkupplung an der Schnellkupplung
befestigt sein, wobei die Zapfwellenschnellkupplung eine Hülse aufweist,
die ein erstes Ende einer Traktorzapfwelle trägt. Die Hülse schwenkt unabhängig von
den Verriegelungsgliedern zwischen einer ersten, ausgerückten Zapfwellenposition
und einer zweiten, eingerückten
Zapfwellenposition. Ein mit der Hülse verbundener zweiter Griff
kann zwischen einer ersten, vorderen Position, in der die Zapfwelle
ausgerückt
ist, und einer zweiten, hinteren Position, in der die Zapfwelle
eingerückt
ist, bewegt werden.
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Die
Schnellkupplung und die Zapfwellenschnellkupplung können beide
vom Sitz des Traktors aus bedient werden. Infolgedessen ist das
Verriegeln der Schnellkupplung und Einrücken der Zapfwelle an einem
Anbau-Gerät
sicherer und leichter.
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Die
Schnellkupplung kann ein Paar angelenkter Joche umfassen, die die
Hülse unter
dem Querträger
aufhängen.
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Die
Schnellkupplung kann einen umgedreht U-förmigen Rahmen mit einem Querträger, einem
linken Schenkel und einem rechten Schenkel, wobei der linke Schenkel
und der rechte Schenkel jeweils eine allgemein vertikal ausgerichtete
Stange, die sich dadurch erstreckt, und einen sich nach oben öffnenden
Haken, der sich davon nach hinten erstreckt, aufweisen; ein Verriegelungsglied,
das schwenkbar mit jeder vertikal ausgerichteten Stange verbunden
ist, so dass eine Vertikalbewegung jeder Stange eine Schwenkbewegung
des Verriegelungsglieds zwischen einer entriegelten und einer verriegelten
Position bezüglich
des Hakens gestattet; und ein Stellglied, das mit beiden vertikal
ausgerichteten Stangen verbunden und zwischen einer ersten Position,
in der beide Verriegelungsglieder entriegelt sind, und einer zweiten
Position, in der beide Verriegelungsglieder verriegelt sind, beweglich
ist, aufweisen.
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Die
Kupplung kann eine sich zwischen dem linken Schenkel und dem rechten
Schenkel erstreckende Querstange aufweisen, wobei sich die Querstange
auf ihrer Längsachse
zwischen der entriegelten und der verriegelten Position dreht.
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Die
Verriegelungsglieder können
allgemein L-förmig
sein und/oder die vertikal ausgerichteten Stangen können in
die verriegelte Position der Verriegelungsglieder federbelastet
sein.
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Die
Schnellkupplung kann eine Hülse,
durch die sich ein erstes Ende einer Zapfwelle erstreckt; eine Zahnkupplung,
die am ersten Ende der Zapfwelle befestigt ist; ein Paar Joche,
die die Hülse
aufhängen
und angelenkt sind, um die Hülse
nach vorne und nach hinten zu schwenken; und eine Feder, die die
Hülse nach
hinten drückt;
sowie ein mit den Jochen verbundenes Stellglied, das sich zum Schwenken
der Hülse
nach vorne außer
Eingriff und nach hinten in Eingriff bewegen kann, umfassen.
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Das
Stellglied kann ein Griff sein und weiterhin eine geschlitzte Platte
umfassen, durch die sich der Griff erstreckt, wobei die geschlitzte
Platte einen Schlitz mit einer Arretierposition aufweisen kann,
um den Griff in der vorderen Position zu halten, wobei die hintere
Position zwischen 7,62 cm (3 Zoll) und 60,96 cm (24 Zoll) von der
vorderen Position liegen kann.
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Zahlreiche
andere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung sind aus
der folgenden ausführlichen
Beschreibung der Erfindung und ihren Ausführungsformen, aus den Ansprüchen und
aus den beigefügten
Zeichnungen schnell ersichtlich.
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1 ist
eine perspektivische Hinteransicht einer Schnellkupplung und einer
Zapfwellenschnellkupplung gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung.
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2 ist
eine perspektivische Vorderansicht einer Schnellkupplung und einer
Zapfwellenschnellkupplung gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung.
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3 ist
eine perspektivische Hinteransicht einer Zapfwellenschnellkupplung
gemäß der Ausführungsform
der 1 und 2.
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4 ist
eine im Schnitt ausgeführte
Seitenansicht einer Schnellkupplung gemäß der Ausführungsform der 1 und 2.
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5 ist
eine perspektivische Vorderansicht eines Geräts zur Befestigung mit der
Schnellkupplung und der Zapfwellenschnellkupplung gemäß der Ausführungsform
der 1 und 2.
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6 ist
eine teilweise auseinander gezogene perspektivische Ansicht einer
Kupplung eines Geräts,
die zur Befestigung einer Zapfwellenschnellkupplung gemäß der Ausführungsform
der 1 und 2 angepasst ist.
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Wie
in 1 gezeigt kann eine Schnellkupplung 10 mit
einer Dreipunktanbauvorrichtung an einem Traktor oder einem ähnlichen
Fahrzeug verbunden sein. Darüber
hinaus kann bei einer Ausführungsform
eine Zapfwellenschnellkupplung 11 an der Schnellkupplung
befestigt sein. Wie unten ausführlicher
beschrieben, kann die Schnellkupplung 10 an einem Anbau-Gerät verriegelt
sein, und/oder die Zapfwellenschnellkupplung kann mit einer Antriebswelle
eines Anbau-Geräts
in Eingriff stehen.
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Bei
einer Ausführungsform
kann die Schnellkupplung 10 ein umgekehrt U-förmiger Bogen
mit einem linken Schenkel 13 und einem rechten Schenkel 14 sein,
die sich vom Querträger 12 nach
unten erstrecken. Sowohl der linke als auch der rechte Schenkel
können
mit unteren Haken 15 und 16 versehen sein, die
nach hinten ragen und sich nach oben öffnen. Jeder der unteren Haken 15, 16 kann ein
Schwenkverriegelungsglied 43, 46 aufweisen, um Anhängezapfen
eines Anbau-Geräts
in Position zu verriegeln. Ein sich nach oben öffnender, mittlerer Haken 18 kann
am Mittelpunkt zwischen den Schenkeln 13 und 14 oder
in der Nähe
des Mittelpunkts am Querträger 12 positioniert
sein. Die Schnellkupplung 10 kann durch einen Zapfen 45 durch
den Bügel 19 am
Querträger 12 und
Zapfen 42, 52, die sich von den Schenkeln 13 und 14 nach
außen
erstrecken, an dem Haken einer Dreipunktanbauvorrichtung befestigt
sein.
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5 zeigt
ein typisches Anbau-Mähgerät 100,
das an einer Schnellkupplung 10 und/oder Zapfwellenschnellkupplung 11 festgehakt
werden kann. Die Schnellkupplung 10 kann durch Absenken
der Anbauvorrichtung und Zurücksetzen
des Traktors und/oder Bewegen des Geräts in eine Position, in der sich
die unteren Haken 15, 16 unter dem linken und rechten
Anhängezapfen 101, 102 des
Geräts
befinden und sich der obere Haken 18 unter dem oberen Anhängezapfen 103 des
Geräts
befindet, an einem Anbau-Gerät
festgehakt werden. Nach der ordnungsgemäßen Positionierung des Traktors
und des Geräts
kann der Bediener des Traktors die Schnellkupplung 10 weit
genug anheben, so dass die Anhängezapfen
in die Haken 15, 16, 18 eintreten. Der
Bediener kann die Schnellkupplung 10 durch Verwendung eines
hydraulischen Systems für
die Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors anheben, und zwar vorzugsweise
durch Bedienelemente, die von der Bedienerstation des Traktors aus
zugänglich
sind.
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Bei
einer Ausführungsform
werden ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitgestellt, mit dem bzw.
der der Bediener eines Traktors die Schnellkupplung 10 an
einem Anbau-Gerät
verriegeln kann, nachdem die Anhängezapfen
in die Haken 15, 16, 18 eingetreten sind.
Darüber
hinaus werden bei einer Ausführungsform
ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitgestellt, mit dem bzw.
der der Bediener eines Traktors die Zapfwelle 50 des Traktors
mit der Zapfwelle 104 des Geräts in Eingriff bringen kann,
nachdem die Schnellkupplung an einem Anbau-Gerät verriegelt worden ist. Die
vorliegende Erfindung stellt einen Mechanismus für den Bediener des Traktors
bereit, mit dem entweder eine oder beide dieser Aufgaben erfüllt werden
kann, ohne dass vom Traktor abgestiegen werden muss.
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Bei
einer Ausführungsform
kann die Schnellkupplung 10, wie in 4 ausführlich gezeigt,
unter Verwendung eines ersten Stellglieds, wie zum Beispiel eines
mit der Querstange 17 verbundenen ersten Griffs 20,
an einem Gerät
verriegelt werden. Statt des ersten Griffs 20 oder zusätzlich dazu
können auch
alternative Stellglieder, wie zum Beispiel hydraulische oder elektrische
Stellglieder, zum Drehen der Querstange 17 und zum Verriegeln
der Schnellkupplung an Anhängezapfen
eines Geräts
verwendet werden. Der erste Griff 20 kann manuell betätigbar und
so an dem Traktor oder einem anderen Fahrzeug angeordnet sein, dass
er für
einen sitzenden Bediener zugänglich
ist, vorzugsweise weniger als 4 Fuß vom Bedienersitz. Der erste
Griff 20 kann eine allgemein vertikale Ausrichtung aufweisen
oder allgemein vertikal orientiert sein. Der Bediener eines Traktors kann
den ersten Griff 20 in eine Vorwärtsrichtung in eine erste Position
zum vorderen Teil des Traktors hin ziehen, um die Verriegelungsglieder 43, 46 vom
Gerät zu
entriegeln, oder in eine Rückwärtsrichtung
in eine zweite Position zum hinteren Teil des Traktors hin, um die
Verriegelungsglieder am Gerät
zu verriegeln. Der Bediener kann den ersten Griff zwischen der ersten
Position und der zweiten Position bewegen oder schwenken, so dass
der obere Teil des ersten Griffs eine Strecke von zwischen ca. 15,24
cm (6 Zoll) und ca. 60,96 cm (24 Zoll) zurücklegt, um die Verriegelungsglieder
zu verriegeln oder entriegeln. Durch Bewegen des ersten Griffs in
Vorwärts-
oder Rückwärtsrichtung
kann der Bediener eines Traktors die Querstrange 17 auf
ihrer Längsachse
zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad drehen.
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Bei
einer Ausführungsform
kann jedes der beiden Enden der Querstange 17 mit Verriegelungsgliedern 43, 46 verbunden
sein, die die Anhängezapfen
eines Anbau-Geräts verriegeln
und entriegeln. Die Querstange 17 kann ein hohles Rohr
mit einem ersten und einem zweiten Ende sein, wobei in dem ersten
und zweiten Ende durch Vorsprünge 70, 71 am
linken und rechten Schenkel 13, 14 ein oder mehrere
Zapfen 41 eingeführt
sind. Die Zapfen und Vorsprünge
stützen
die Querstange und gestatten eine Drehung der Querstange zwischen
ca. 10 Grad und ca. 60 Grad auf ihrer Längsachse, um die Verriegelungsglieder
zur ver- und entriegeln. Das erste und das zweite Ende der Querstrange 17 kann
durch Schweißungen
oder andere Mittel an dem ersten oder unteren Ende der Arme 21, 22,
die eine allgemein umgekehrte L-Form aufweisen können, befestigt sein. Das zweite
oder obere Ende der Arme 21, 22 kann durch Zapfen 72, 73,
die in Schlitzen 74, 75 laufen, mit Verbindungsgliedern 76, 77 verbunden sein.
Bei einer Ausführungsform
drehen sich die Querstrange 17 und die Arme 21, 22 und
drücken
die Verbindungsglieder 76, 77, um sich in eine
allgemein nach unten verlaufende Richtung zu bewegen und/oder dorthin
zu schwenken, wenn der Bediener den ersten Griff 20 in
die zweite Position zum hinteren Teil des Traktors drückt.
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Das
Verbindungsglied 77, zumindest teilweise durch den rechten
Schenkel 14 der Schnellkupplung umschlossen, kann durch
den Zapfen 79 durch den Schlitz 53 mit dem ersten
oder oberen Ende der vertikal ausgerichteten oder vertikal orientierten Stange 68 verbunden
sein. Die Stange 68 kann sich durch den rechten Schenkel 14 erstrecken
und zumindest teilweise von diesem bedeckt werden. Das zweite oder
untere Ende der Stange 68 kann durch den Zapfen 95 schwenkbar
mit dem zweiten Ende des Verriegelungsglieds 46 verbunden
sein. Bei einer Ausführungsform
kann das Verriegelungsglied 46 ein umgekehrt L-förmiges Glied
sein, das am Zapfen 82 schwenkt. Eine Schraubenfeder 69 kann
um die Stangen 68 herum positioniert sein, um das Verriegelungsglied 46 in
die zweite oder verriegelte Position zu drücken.
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Die
gleiche oder eine sehr ähnliche
Struktur kann durch den linken Schenkel der Schnellkupplung zumindest
teilweise umschlossen werden. Insbesondere kann das Verbindungsglied 76 durch
den Zapfen 78 durch einen (nicht gezeigten) Schlitz mit
dem ersten oder oberen Ende einer (nicht gezeigten) vertikal ausgerichteten
Stange verbunden sein. Das zweite oder untere Ende der Stange kann
durch einen Zapfen schwenkbar mit dem ersten Ende der Verriegelung 43 verbunden
sein. Das Verriegelungsglied 43 kann auch ein umgekehrt
L-förmiges Glied sein,
das am Zapfen 81 schwenkt. Eine (nicht gezeigte) Schraubenfeder
kann um die Stange herum im linken Schenkel positioniert sein, um
das Verriegelungsglied 43 in die zweite oder verriegelte
Position zu drücken.
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Wenn
der Bediener das erste Stellglied betätigt, bewegen sich die Stangen
im linken und rechten Schenkel nach unten, und die Verriegelungsglieder 43, 46 schwenken
in die verriegelte Position. Bei einer Ausführungsform bewegen sich beide
Stangen nach oben und schwenken die Verriegelungsglieder 43, 46 in
die entriegelte Position, wenn der Bediener am ersten Griff 20 zieht.
Die Schnellkupplung 10 kann durch Bewegen des ersten Stellglieds,
wie zum Beispiel eines ersten Griffs 20, je nachdem nach
hinten oder nach vorne von einem Gerät entriegelt werden, während der
Bediener in der Bedienerstation des Traktors oder eines anderen ähnlichen
Fahrzeugs bleibt.
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Bei
einer Ausführungsform
kann auch die Zapfwellenschnellkupplung 11 mit einem Anbau-Gerät in Eingriff
stehen. Die Zapfwellenschnellkupplung kann durch ein zweites Stellglied
betätigt
werden, das für
einen sich in der Bedienerstation des Traktors befindenden Bediener
leicht zugänglich
ist. Zum Beispiel kann es sich bei dem zweiten Stellglied um einen
zweiten Griff 37 handeln, der sich vorzugsweise um weniger
als 4 Fuß vom
Traktorsitz befindet. Der zweite Griff 37 kann zum In-
oder Außereingriffbringen
des ersten Endes der Zapfwelle 50 mit der Antriebswelle 104 eines
Geräts
verwendet werden. Als Alternative oder zusätzlich zum zweiten Griff kann das
zweite Stellglied für
die Zapfwellenschnellkupplung hydraulisch oder elektronisch betrieben
werden.
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Vorzugsweise
kann das zweite Stellglied für die
Zapfwellenschnellkupplung an das erste Stellglied für die Schnellkupplung
angrenzend positioniert sein. Jedoch arbeiten das erste Stellglied
und das zweite Stellglied unabhängig
voneinander. Somit kann die Schnellkupplung ein Anbau-Gerät vor dem Eingriff
der Zapfwellenschnellkupplung mit der Antriebswelle des Geräts oder
ohne diesen Eingriff festhaken und verriegeln.
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Bei
einer Ausführungsform
kann der zweite Griff 37 eine allgemein vertikale Ausrichtung
oder Orientierung aufweisen und kann an einer Achse an dem ersten
oder unteren Ende davon oder in der Nähe davon schwenken. Die Achse
kann ein durch das erste oder untere Ende des zweiten Griffs 37 und durch
den bzw. die Arme 49, die durch Schweißen oder ein anderes Befestigungsmittel
am Gehäuse 30 oder
an einer anderen starren Komponente der Zapfwellenschnellkupplung
befestigt sind, eingeführter Zapfen
sein.
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Bei
einer Ausführungsform
erstreckt sich der zweite Griff 37 durch eine geschlitzte
Platte 44, die am Querträger 12 angebracht
sein kann. Der Schlitz 84 soll die Bewegung des zweiten
Griffs begrenzen. Der Schlitz 84 kann einen Anschlag oder
eine Arretierung 60 an seinem ersten oder vorderen Ende
oder daran angrenzend aufweisen und den zweiten Griff 37 in
einer ersten Position halten, in der die Zapfwelle aus der Antriebswelle
des Geräts
ausgerückt
ist. Des Weiteren kann der Schlitz 84 so dimensioniert
sein, dass er eine ausreichende Länge für eine gewisse Variabilität der Bewegung
des zweiten Griffs 37 aufweist, wenn er zum zweiten Ende
des Schlitzes in eine zweite Position schwenkt, in der die Zapfwelle mit
der Antriebswelle eines Geräts
in Eingriff steht. Die Variabilität kann es der Zapfwellenschnellkupplung
gestatten, Antriebswellen von Geräten mit mehreren verschiedenen
Positionen bezüglich
der Zapfwelle des Traktors in Eingriff zu nehmen, so dass sich die
zweite oder Zapfwellen-Eingriffsposition von Gerät zu Gerät unterscheiden kann. Bei einer
Ausführungsform
kann der zweite Griff 37 zwischen ca. 10 Grad und ca. 60
Grad schwenken, um die Zapfwellenschnellkupplung zwischen der ersten
oder ausgerückten
Position und der zweiten oder eingerückten Position zu bewegen.
Der Schlitz 84 kann in Abhängigkeit von der Befestigungsposition
der geschlitzten Platte 44 bezüglich des Griffs 37 eine
Länge zwischen
ca. 15,24 cm (6 Zoll) und 60,96 cm (24 Zoll) aufweisen.
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Bei
einer Ausführungsform
enthält
die Zapfwellenschnellkupplung ein Paar Joche 28, 29,
die die Hülse 24 tragen,
durch die sich das erste Ende der Zapfwelle 50 erstreckt.
Die Joche können
dazu verwendet werden, die Hülse 24 unter
dem Querträger 12 aufzuhängen. Wenn
ein Bediener den zweiten Griff 37 zum vorderen Ende des
Traktors zieht, bewegen die Joche die Hülse 24 nach vorne,
so dass sich das erste Ende der Zapfwelle 50 außer Eingriff
mit der Antriebswelle 104 des Geräts bewegt. Wenn der Bediener
den zweiten Griff 37 nach hinten zieht, bewegen die Joche
die Hülse 24 nach
hinten, so dass sich das erste Ende der Zapfwelle 50 in
Eingriff mit der Antriebswelle 104 des Geräts bewegt.
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Bei
einer Ausführungsform
kann die Zapfwellenschnellkupplung 11 ein Gehäuse 30 enthalten, das
mit dem Querträger 12 verschraubt
oder auf andere Weise daran befestigt ist. Das Gehäuse kann eine
allgemein kastenförmige
Struktur enthalten, die eine oder mehrere offene Flächen oder
Seitenpaneele aufweist. Das Gehäuse 30 kann
eine oder mehrere Platten, Streben und/oder Befestigungen für Komponenten
der Zapfwellenschnellkupplung bereitstellen. Zum Beispiel kann die
Platte 62 durch mit einem Gewinde versehene Befestigungselemente 65 und Gummiisolatoren 66, 67 am
Gehäuse 30 befestigt sein.
Darüber
hinaus können
die Platten 47, 48 durch Schweißungen oder
andere Befestigungsmittel an der Platte 62 befestigt sein.
Des Weiteren können Stifte 33, 34 durch
Schweißungen
oder andere Befestigungsmittel am Gehäuse 30 befestigt sein.
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Bei
einer Ausführungsform
sind die oberen Teile der Joche 28, 29 am Querträger der
Schnellkupplung oder an einer anderen festgelegten Komponente hinten
am Traktor angelenkt. Zum Beispiel können die Joche 28, 29 durch Querbolzen 35, 36 an den
Platten 47, 48 angelegt sein. Wie oben erwähnt, sind
die Platten 47, 48 mit der Platte 62 verschweißt, die
dann unter Verwendung von Bolzen mit Gummiisolatoren am Gehäuse 30 befestigt
ist. Die unteren Teile der Joche 28, 29 sind durch
mit einem Gewinde versehene Befestigungselemente 39, 40 an
der Hülse 24 angelenkt.
Die Joche 28, 29 sind beide an der Hülse 24 angelenkt,
so dass beide Joche zusammen nach hinten schwenken, um die Zapfwelle 50 in
Eingriff mit der Antriebswelle eines Geräts zu bewegen, oder nach vorne
schwenken, um die Zapfwelle 50 außer Eingriff mit der Antriebswelle
eines Geräts
zu bewegen. Vorzugsweise sollte die sich durch die Hülse 24 erstreckende
Zapfwelle 50 in der im Eingriff oder außer Eingriff stehenden Position
eine allgemein horizontale Ausrichtung bewahren.
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Bei
einer Ausführungsform
kann sich die die Zapfwelle 50 tragende Hülse 24 zwischen
ca. 7,62 cm (3 Zoll) und ca. 60,96 cm (24 Zoll) in Horizontalrichtung
nach vorne und nach hinten bewegen, wenn die Hülse die Zapfwelle in Eingriff
mit der Antriebswelle eines Geräts
bewegt oder schwenkt. Der Abstand zwischen der vorderen und der
hinteren Position kann von der Stelle der Antriebswelle des Geräts abhängen. Wenn
die Hülse
die Zapfwelle in oder außer
Eingriff mit der Antriebswelle des Geräts schwenkt, kann sich die
Hülse etwas
vertikal bewegen, allgemein um weniger als ca. 7,62 cm (3 Zoll).
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Bei
einer Ausführungsform
verbindet ein Verbindungsglied 61 den zweiten Griff 37 mit
dem Joch 28 durch Zapfen 63, 64. Das
Verbindungsglied 61 kann sich durch eine Öffnung im
Gehäuse 30 erstrecken.
Durch Bewegen oder Schwenken des zweiten Griffs 37 nach
hinten, wird das Verbindungsglied 61 nach hinten geschoben,
wodurch bewirkt wird, dass die Joche 28 und 29 nach
hinten schwenken und die Zapfwelle in Eingriff mit der Antriebswelle
eines Geräts
bewegen. Eine oder mehrere Schraubenfedern 31, 32 oder
ein anderes Vorspannmittel können
sich zwischen dem Bolzen 64 und den Stiften 33, 34 erstrecken.
Die Schraubenfedern können
die Zapfwellenschnellkupplung in die zweite oder Eingriffsposition
vorspannen.
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Bei
einer Ausführungsform
kann eine Kupplung 25 durch einen Bolzen 87 mit
dem Ende der Zapfwelle 50 verbunden sein. Die Kupplung 25 kann eine
allgemein kreisförmige
Platte mit einem Durchmesser zwischen ca. 7,62 cm (3 Zoll) und ca.
15,24 (6 Zoll) sein. Mehrere Zähne 54 können von
der Plattenfläche
nach hinten ragen, um entsprechende Zähne an der Antriebswellenkupplung
des Geräts
in Eingriff zu nehmen. Bei einer Ausführungsform kann jeder von sechs
Zähnen
von der Kupplungsfläche
zwischen 1,27 cm (1/2 Zoll) und ca. 5,08 cm (2 Zoll) von der Kupplung
nach hinten ragen. Jeder Zahn kann allgemein keilförmig sein
und sich von einem ersten Radius zu einem zweiten oder Außenradius
der Kupplung radial nach außen
erstrecken.
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Darüber hinaus
kann die Kupplung 25 einen Zentrierzapfen 26 aufweisen,
um die Führung
des Eingriffs der Kupplung mit einer entsprechenden Kupplung an
der Antriebswelle des Anbau-Geräts
zu unterstützen.
Bei einer Ausführungsform
kann der Zentrierzapfen 26 ein allgemein konischer oder
kegelstumpfförmiger
Vorsprung sein, der sich um 1,27 cm (1/2 Zoll) bis ca. 5,08 cm (2
Zoll) von der Fläche der
Kupplung erstreckt.
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Wie
in den 5 und 6 gezeigt, kann die Antriebswelle 104 des
Geräts
eine an ihrem Ende befestigte Kupplung 105 aufweisen. Die
Kupplung 105 kann allgemein die gleiche oder eine ähnliche Ausführung wie
die Kupplung 25 aufweisen. Zum Beispiel kann die Kupplung 105 durch
einen Querzapfen 106 mit dem Ende der Antriebswelle 104 des
Geräts
verbunden sein. Die Kupplung 105 kann eine allgemein kreisförmige Platte
mit mehreren Zähnen 108 sein,
die von der Plattenfläche
nach hinten ragen, wobei sich jeder Zahn von einem ersten Radius
bis zu einem zweiten oder Außenradius
der Kupplung radial nach außen
erstreckt. Die Kupplung 105 kann eine Zentrieraussparung 107 aufweisen,
um das Führen
des Eingriffs mit der Kupplung 25 zu unterstützen. Bei
einer Ausführungsform
kann die Zentrieraussparung 107 eine allgemein konische
oder kegelstumpfförmige
Form zur Aufnahme des Zentrierzapfens 26 darin aufweisen.
Für andere
Geräte, wie
zum Beispiel eine Ackerfräse,
kann die Kupplung 105 direkt an einer Getriebewelle statt
einer Antriebswelle befestigt sein. Bei einer anderen Ausführungsform
kann die Kupplung am Ende der Zapfwelle eine äußere Keilverzahnung aufweisen,
um eine Kupplung mit damit zusammenpassender innerer Keilverzahnung
an der Antriebswelle des Geräts
in Eingriff zu nehmen.
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Die
Zapfwelle 50 kann ausreichend weit ausziehbar sein, um
der Vorwärts-
oder Rückwärtsbewegung
der Hülse 24 der
Zapfwellenschnellkupplung Rechnung zu tragen. Des Weiteren kann
die Zapfwellenschnellkupplung 50 eine oder mehrere Kardangelenke 90, 91 aufweisen.
Die Kardangelenke können
ein gewünschte
Bewegung, Positionierung und Ausrichtung der Zapfwelle ermöglichen.
Ebenso kann die Antriebswelle des Geräts ein oder mehrere Kardangelenke 109, 110 aufweisen,
die dabei helfen, die gewünschte
Bewegung, Positionierung und Ausrichtung der Antriebswelle des Geräts zu gewährleisten.
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Bei
einer Ausführungsform
kann sich ein Puffer 27 über die Hülse 24 nach hinten
erstrecken, um die Antriebswelle 104 des Geräts und die
Kupplung 105 vor dem Eingriff durchzubiegen. Bei einer
Ausführungsform
ragt der Puffer 27 von der Hülse 24 nach hinten
und erstreckt sich über
die Hülse
und zumindest teilweise über
die Kupplung 25. Bei einer Ausführungsform ist der Puffer 27 integral
mit der Hülse 24 ausgebildet
oder daran befestigt. Der Puffer 27 kann eine nach unten
geneigte, nach hinten weisende Fläche 88 aufweisen.
Wenn die Schnellkupplung angehoben wird, um das Gerät einzuhaken, kann
die geneigte Fläche 88 des
Puffers 27 die Antriebswelle 104 des Geräts und die
Kupplung 105 berühren
und ausreichend durchbiegen, um zu verhindern, dass jene Komponenten
die Oberseite der Kupplung 25 aufhängen oder dagegen prallen.
Die geneigte Fläche 88 verursacht,
dass die Antriebswelle des Geräts
weit genug nach unten gleitet, damit die Kupplung 105 zur
Kupplung 25 weist und damit fluchtet und somit die gewünschte Position
für den
Eingriff erreicht.
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Bei
einer zweiten Ausführungsform
kann das Ende der Zapfwelle 50 durch eine umgekehrt U-förmige Halterung,
statt eines Paars Joche und einer Hülse getragen werden. Ein Puffer
kann integral mit der Halterung ausgebildet oder daran befestigt
sein. Eine Stange und ein Schwenkgestänge können zwischen dem zweiten Griff
oder dem zweiten Stellglied und der Halterung verbunden sein. Wenn
der Bediener das zweite Stellglied nach vorne und nach hinten bewegt,
bewirken die Stange und das Schwenkgestänge, dass das Ende der Zapfwelle
nach vorne oder hinten ausgezogen wird. Die Stange kann eine allgemein
horizontale Ausrichtung aufweisen und hilft dabei, das Ende der
Zapfwelle in einer allgemein horizontalen Ausrichtung zu halten.
Zum Beispiel kann sich die Stange durch ein oder mehrere Lager oder Öffnungen
in den an der Zapfwellenschnellkupplung befestigten Platten erstrecken.
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Nach
erfolgter Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform wird offensichtlich,
dass verschiedene Modifikationen durchgeführt werden können, ohne
von dem Schutzbereich der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert
ist, abzuweichen.