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DE602005005589T2 - Schnellkupplungsvorrichtung sowie Traktor - Google Patents

Schnellkupplungsvorrichtung sowie Traktor Download PDF

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DE602005005589T2
DE602005005589T2 DE602005005589T DE602005005589T DE602005005589T2 DE 602005005589 T2 DE602005005589 T2 DE 602005005589T2 DE 602005005589 T DE602005005589 T DE 602005005589T DE 602005005589 T DE602005005589 T DE 602005005589T DE 602005005589 T2 DE602005005589 T2 DE 602005005589T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pto
coupling
tractor
sleeve
actuator
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005005589T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005005589D1 (de
Inventor
Harlin Jackson Trefz
David Evans Ross
Brian Grovetown Clement
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
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Application granted granted Critical
Publication of DE602005005589T2 publication Critical patent/DE602005005589T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B71/00Construction or arrangement of setting or adjusting mechanisms, of implement or tool drive or of power take-off; Means for protecting parts against dust, or the like; Adapting machine elements to or for agricultural purposes
    • A01B71/06Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine
    • A01B71/063Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine for enabling transmission coupling and connection between tractor and implements to be controlled from the driver's seat

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Schnellkupplungsvorrichtung, die eine an der Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors befestigbare Schnellkupplung umfasst, wobei die Schnellkupplung einen Rahmen, einen Haken auf jeder Seite des Rahmens, wobei jeder Haken ein zwischen einer ersten, entriegelten Position und einer zweiten, verriegelten Position schwenkbares Verriegelungsglied aufweist; ein erstes Stellglied, das mit beiden Verriegelungsgliedern verbunden ist, wobei das erste Stellglied zwischen einer ersten Position, in der beide Verriegelungsglieder entriegelt sind, und einer zweiten Position, in der beide Verriegelungsglieder verriegelt sind, beweglich ist; und eine an der Schnellkupplung befestigte Zapfwellenschnellkupplung aufweist, und einen Traktor.
  • Die US-A-4 176 727 zeigt eine Vorrichtung zur automatischen Verbindung eines Geräts an einem Fahrzeug, die einen starren Rahmen umfasst, der schwenkbar am Chassis des Fahrzeugs angebracht ist und sich allgemein horizontal davon weg erstreckt. Ein Anhängerahmen ist schwenkbar am horizontalen Rahmen angebracht und trägt ein oberes und ein unteres Paar Anhängeklauen, die mit horizontalen Stützstangen des Geräts in Eingriff gebracht werden können. Ein doppeltwirkender Zylinder ist mit dem Anhängerahmen wirkverbunden, um den Anhängerahmen während Kupplungs- und Entkupplungsvorgängen bezüglich des starren Rahmens zu schwenken.
  • Die US-A-5 303 790 zeigt einen Mechanismus zum Eingriff einer Zapfwelle eines Ackerschleppers mit einem angetriebenen Gerät. Die Vorrichtung wird mit einer Dreipunktanbauvorrichtung für ein Gerät verwendet und enthält eine federbelastete Eingriffswelle, so dass der Zapfwelleneingriff so lange verzögert wird, bis das Gerät angehängt ist.
  • Schnellkupplungen sind entwickelt worden, um eine schnellere Befestigung von Dreipunktanbauvorrichtungen an Anbau-Geräte zu gestatten. Eine Schnellkupplung kann ein umgekehrt U-förmiger Bogen sein, der an den herkömmlichen drei Punkten einer Traktoranbauvorrichtung befestigt ist. Der Rahmen einer Schnellkupplung kann einen oberen Haken mit einer langen, sich verjüngenden Spitze und zwei untere Kupplungshaken oder -klauen mit einer Verriegelungs- und Entriegelungsanordnung zum Halten der Anhängezapfen des Geräts aufweisen. Zum Festhaken der Schnellkupplung an einem Gerät kann die Anbauvorrichtung abgesenkt und der Traktor oder das ähnliche Fahrzeug in die Nähe des Geräts zurückgesetzt werden. Dann kann die Anbauvorrichtung mit dem hydraulischen System angehoben werden, so dass der obere Haken den oberen Zapfen am Gerät in Eingriff nimmt. Durch weiteres Anheben wird bewirkt, dass das Gewicht des Geräts die unteren Anbauvorrichtungszapfen in die unteren Haken drückt.
  • Dann kann der Bediener des Traktors jedes der Verriegelungsglieder verriegeln, um die Zapfen der Geräteanbauvorrichtung an den Haken zu befestigen. Die Verriegelungsglieder können in die verriegelte oder entriegelte Position federbelastet sein. Um jedes Verriegelungsglied an dem Gerät zu verriegeln, muss der Bediener von der Bedienerstation oder vom Traktorsitz absteigen, um zwei Verriegelungsmechanismen für die beiden Anbauvorrichtungszapfen des Geräts manuell zu betätigen.
  • Ebenso muss der Bediener des Traktors zum Abkuppeln eines Geräts von einer Schnellkupplung die Bedienerstation oder den Traktorsitz verlassen, um die federbelasteten Verriegelungsglieder manuell freizugeben. Nach der Freigabe der Verriegelungsglieder kann die Anbauvorrichtung so weit abgesenkt werden, bis sich das Gerät auf dem Boden befindet. Nach weiterem Absenken der Anbauvorrichtung rücken die beiden unteren Haken und der obere Haken aus dem Gerät aus, und der Traktor kann weggefahren werden.
  • Traktoren können mit einem Zapfwellenantrieb ausgestattet sein, der ein Mittel zur Übertragung von Drehenergie vom Motor zu an einem Traktor angekuppelten Geräten bereitstellt. Die gebräuchlichste Stelle für die Zapfwelle befindet sich am hinteren Teil des Traktors, jedoch weisen einige Traktoren Zapfwellen an anderen Stellen auf. Die Drehrichtung, die Drehgeschwindigkeit, die ungefähre Stelle und die genauen Abmessungen der Zapfwelle sind standardisiert, damit ein Austausch zwischen Antriebswellen an verschiedenen Geräten, die von verschiedenen Herstellern stammen, ermöglicht wird. Zapfwellen drehen sich in der Regel mit einer Drehzahl von 540 U/min, 1000 U/min oder mit beiden Drehzahlen.
  • Um die Zapfwelle mit der Antriebswelle an einem Anbau-Gerät in Eingriff zu bringen, kann die Zapfwelle teleskopisch sein. Wenn sich der Traktor in der ordnungsgemäßen Position befindet, kann der Bediener des Traktors die teleskopische Zapfwelle manuell ausziehen und verschiedene Verriegelungsvorrichtungen einsetzen, um die Zapfwelle mit der Antriebswelle des Geräts in Eingriff zu bringen. Dies erfordert ein Absteigen vom Sitz oder aus der Bedienerstation des Traktors, und es kann manchmal ziemlich schwierig und zeitaufwendig sein, die Zapfwelle in Eingriff zu bringen.
  • Deshalb besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Schnellkupplung, die dazu konfiguriert ist, die oben genannten Mängel des Stands der Technik zu beseitigen.
  • Es besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren zum Verriegeln einer Schnellkupplung vom Bedienersitz des Traktors aus. Des Weiteren besteht Bedarf an einem Ineingriffbringen einer Zapfwelle an einem Traktor mit einem Anbau-Gerät, während der Bediener auf dem Traktor sitzt. Weiterhin besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren, die bzw. das für die verschiedensten Geräte mit Antriebswellen an verschiedenen Stellen bezüglich der Zapfwelle des Traktors verwendet werden kann. Es besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren, die bzw. das ein Festhaken eines Traktors an Geräte ohne Zapfwelle der Kategorie 1 gestattet, ohne dass die Schnellkupplung oder die Anbauvorrichtung vom Traktor entfernt werden muss. Es besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren, die bzw. das ein Festhaken eines Traktor an zapfwellengetriebene Anbau-Geräte gestattet, ohne dass der Bediener den Traktorsitz verlassen muss. Es besteht Bedarf an einer Vorrichtung und an einem Verfahren zum Festhaken vom Sitz des Traktors aus von zapfwellengetriebenen und auch von nicht zapfwellengetriebenen Geräten. Es besteht Bedarf an einer höheren Sicherheit für den Bediener und an leichter Verwendung beim Festhaken eines Traktors an einem Anbau-Gerät.
  • Eine Schnellkupplung kann an der Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors angebracht werden, wobei die Schnellkupplung einen Rahmen und einen Haken auf jeder Seite des Rahmens aufweist, wobei jeder Haken ein Verriegelungsglied aufweist, das zwischen einer ersten, entriegelten Position und einer zweiten, verriegelten Position schwenkt. Ein erster mit beiden Verriegelungsgliedern verbundener Griff kann zwischen einer ersten, vorderen Position, in der beide Verriegelungsglieder entriegelt sind, und einer zweiten, hinteren Position, in der beide Verriegelungsglieder verriegelt sind, bewegt werden.
  • Des Weiteren kann eine Zapfwellenschnellkupplung an der Schnellkupplung befestigt sein, wobei die Zapfwellenschnellkupplung eine Hülse aufweist, die ein erstes Ende einer Traktorzapfwelle trägt. Die Hülse schwenkt unabhängig von den Verriegelungsgliedern zwischen einer ersten, ausgerückten Zapfwellenposition und einer zweiten, eingerückten Zapfwellenposition. Ein mit der Hülse verbundener zweiter Griff kann zwischen einer ersten, vorderen Position, in der die Zapfwelle ausgerückt ist, und einer zweiten, hinteren Position, in der die Zapfwelle eingerückt ist, bewegt werden.
  • Die Schnellkupplung und die Zapfwellenschnellkupplung können beide vom Sitz des Traktors aus bedient werden. Infolgedessen ist das Verriegeln der Schnellkupplung und Einrücken der Zapfwelle an einem Anbau-Gerät sicherer und leichter.
  • Die Schnellkupplung kann ein Paar angelenkter Joche umfassen, die die Hülse unter dem Querträger aufhängen.
  • Die Schnellkupplung kann einen umgedreht U-förmigen Rahmen mit einem Querträger, einem linken Schenkel und einem rechten Schenkel, wobei der linke Schenkel und der rechte Schenkel jeweils eine allgemein vertikal ausgerichtete Stange, die sich dadurch erstreckt, und einen sich nach oben öffnenden Haken, der sich davon nach hinten erstreckt, aufweisen; ein Verriegelungsglied, das schwenkbar mit jeder vertikal ausgerichteten Stange verbunden ist, so dass eine Vertikalbewegung jeder Stange eine Schwenkbewegung des Verriegelungsglieds zwischen einer entriegelten und einer verriegelten Position bezüglich des Hakens gestattet; und ein Stellglied, das mit beiden vertikal ausgerichteten Stangen verbunden und zwischen einer ersten Position, in der beide Verriegelungsglieder entriegelt sind, und einer zweiten Position, in der beide Verriegelungsglieder verriegelt sind, beweglich ist, aufweisen.
  • Die Kupplung kann eine sich zwischen dem linken Schenkel und dem rechten Schenkel erstreckende Querstange aufweisen, wobei sich die Querstange auf ihrer Längsachse zwischen der entriegelten und der verriegelten Position dreht.
  • Die Verriegelungsglieder können allgemein L-förmig sein und/oder die vertikal ausgerichteten Stangen können in die verriegelte Position der Verriegelungsglieder federbelastet sein.
  • Die Schnellkupplung kann eine Hülse, durch die sich ein erstes Ende einer Zapfwelle erstreckt; eine Zahnkupplung, die am ersten Ende der Zapfwelle befestigt ist; ein Paar Joche, die die Hülse aufhängen und angelenkt sind, um die Hülse nach vorne und nach hinten zu schwenken; und eine Feder, die die Hülse nach hinten drückt; sowie ein mit den Jochen verbundenes Stellglied, das sich zum Schwenken der Hülse nach vorne außer Eingriff und nach hinten in Eingriff bewegen kann, umfassen.
  • Das Stellglied kann ein Griff sein und weiterhin eine geschlitzte Platte umfassen, durch die sich der Griff erstreckt, wobei die geschlitzte Platte einen Schlitz mit einer Arretierposition aufweisen kann, um den Griff in der vorderen Position zu halten, wobei die hintere Position zwischen 7,62 cm (3 Zoll) und 60,96 cm (24 Zoll) von der vorderen Position liegen kann.
  • Zahlreiche andere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung und ihren Ausführungsformen, aus den Ansprüchen und aus den beigefügten Zeichnungen schnell ersichtlich.
  • 1 ist eine perspektivische Hinteransicht einer Schnellkupplung und einer Zapfwellenschnellkupplung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Vorderansicht einer Schnellkupplung und einer Zapfwellenschnellkupplung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 3 ist eine perspektivische Hinteransicht einer Zapfwellenschnellkupplung gemäß der Ausführungsform der 1 und 2.
  • 4 ist eine im Schnitt ausgeführte Seitenansicht einer Schnellkupplung gemäß der Ausführungsform der 1 und 2.
  • 5 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Geräts zur Befestigung mit der Schnellkupplung und der Zapfwellenschnellkupplung gemäß der Ausführungsform der 1 und 2.
  • 6 ist eine teilweise auseinander gezogene perspektivische Ansicht einer Kupplung eines Geräts, die zur Befestigung einer Zapfwellenschnellkupplung gemäß der Ausführungsform der 1 und 2 angepasst ist.
  • Wie in 1 gezeigt kann eine Schnellkupplung 10 mit einer Dreipunktanbauvorrichtung an einem Traktor oder einem ähnlichen Fahrzeug verbunden sein. Darüber hinaus kann bei einer Ausführungsform eine Zapfwellenschnellkupplung 11 an der Schnellkupplung befestigt sein. Wie unten ausführlicher beschrieben, kann die Schnellkupplung 10 an einem Anbau-Gerät verriegelt sein, und/oder die Zapfwellenschnellkupplung kann mit einer Antriebswelle eines Anbau-Geräts in Eingriff stehen.
  • Bei einer Ausführungsform kann die Schnellkupplung 10 ein umgekehrt U-förmiger Bogen mit einem linken Schenkel 13 und einem rechten Schenkel 14 sein, die sich vom Querträger 12 nach unten erstrecken. Sowohl der linke als auch der rechte Schenkel können mit unteren Haken 15 und 16 versehen sein, die nach hinten ragen und sich nach oben öffnen. Jeder der unteren Haken 15, 16 kann ein Schwenkverriegelungsglied 43, 46 aufweisen, um Anhängezapfen eines Anbau-Geräts in Position zu verriegeln. Ein sich nach oben öffnender, mittlerer Haken 18 kann am Mittelpunkt zwischen den Schenkeln 13 und 14 oder in der Nähe des Mittelpunkts am Querträger 12 positioniert sein. Die Schnellkupplung 10 kann durch einen Zapfen 45 durch den Bügel 19 am Querträger 12 und Zapfen 42, 52, die sich von den Schenkeln 13 und 14 nach außen erstrecken, an dem Haken einer Dreipunktanbauvorrichtung befestigt sein.
  • 5 zeigt ein typisches Anbau-Mähgerät 100, das an einer Schnellkupplung 10 und/oder Zapfwellenschnellkupplung 11 festgehakt werden kann. Die Schnellkupplung 10 kann durch Absenken der Anbauvorrichtung und Zurücksetzen des Traktors und/oder Bewegen des Geräts in eine Position, in der sich die unteren Haken 15, 16 unter dem linken und rechten Anhängezapfen 101, 102 des Geräts befinden und sich der obere Haken 18 unter dem oberen Anhängezapfen 103 des Geräts befindet, an einem Anbau-Gerät festgehakt werden. Nach der ordnungsgemäßen Positionierung des Traktors und des Geräts kann der Bediener des Traktors die Schnellkupplung 10 weit genug anheben, so dass die Anhängezapfen in die Haken 15, 16, 18 eintreten. Der Bediener kann die Schnellkupplung 10 durch Verwendung eines hydraulischen Systems für die Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors anheben, und zwar vorzugsweise durch Bedienelemente, die von der Bedienerstation des Traktors aus zugänglich sind.
  • Bei einer Ausführungsform werden ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitgestellt, mit dem bzw. der der Bediener eines Traktors die Schnellkupplung 10 an einem Anbau-Gerät verriegeln kann, nachdem die Anhängezapfen in die Haken 15, 16, 18 eingetreten sind. Darüber hinaus werden bei einer Ausführungsform ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitgestellt, mit dem bzw. der der Bediener eines Traktors die Zapfwelle 50 des Traktors mit der Zapfwelle 104 des Geräts in Eingriff bringen kann, nachdem die Schnellkupplung an einem Anbau-Gerät verriegelt worden ist. Die vorliegende Erfindung stellt einen Mechanismus für den Bediener des Traktors bereit, mit dem entweder eine oder beide dieser Aufgaben erfüllt werden kann, ohne dass vom Traktor abgestiegen werden muss.
  • Bei einer Ausführungsform kann die Schnellkupplung 10, wie in 4 ausführlich gezeigt, unter Verwendung eines ersten Stellglieds, wie zum Beispiel eines mit der Querstange 17 verbundenen ersten Griffs 20, an einem Gerät verriegelt werden. Statt des ersten Griffs 20 oder zusätzlich dazu können auch alternative Stellglieder, wie zum Beispiel hydraulische oder elektrische Stellglieder, zum Drehen der Querstange 17 und zum Verriegeln der Schnellkupplung an Anhängezapfen eines Geräts verwendet werden. Der erste Griff 20 kann manuell betätigbar und so an dem Traktor oder einem anderen Fahrzeug angeordnet sein, dass er für einen sitzenden Bediener zugänglich ist, vorzugsweise weniger als 4 Fuß vom Bedienersitz. Der erste Griff 20 kann eine allgemein vertikale Ausrichtung aufweisen oder allgemein vertikal orientiert sein. Der Bediener eines Traktors kann den ersten Griff 20 in eine Vorwärtsrichtung in eine erste Position zum vorderen Teil des Traktors hin ziehen, um die Verriegelungsglieder 43, 46 vom Gerät zu entriegeln, oder in eine Rückwärtsrichtung in eine zweite Position zum hinteren Teil des Traktors hin, um die Verriegelungsglieder am Gerät zu verriegeln. Der Bediener kann den ersten Griff zwischen der ersten Position und der zweiten Position bewegen oder schwenken, so dass der obere Teil des ersten Griffs eine Strecke von zwischen ca. 15,24 cm (6 Zoll) und ca. 60,96 cm (24 Zoll) zurücklegt, um die Verriegelungsglieder zu verriegeln oder entriegeln. Durch Bewegen des ersten Griffs in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung kann der Bediener eines Traktors die Querstrange 17 auf ihrer Längsachse zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad drehen.
  • Bei einer Ausführungsform kann jedes der beiden Enden der Querstange 17 mit Verriegelungsgliedern 43, 46 verbunden sein, die die Anhängezapfen eines Anbau-Geräts verriegeln und entriegeln. Die Querstange 17 kann ein hohles Rohr mit einem ersten und einem zweiten Ende sein, wobei in dem ersten und zweiten Ende durch Vorsprünge 70, 71 am linken und rechten Schenkel 13, 14 ein oder mehrere Zapfen 41 eingeführt sind. Die Zapfen und Vorsprünge stützen die Querstange und gestatten eine Drehung der Querstange zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad auf ihrer Längsachse, um die Verriegelungsglieder zur ver- und entriegeln. Das erste und das zweite Ende der Querstrange 17 kann durch Schweißungen oder andere Mittel an dem ersten oder unteren Ende der Arme 21, 22, die eine allgemein umgekehrte L-Form aufweisen können, befestigt sein. Das zweite oder obere Ende der Arme 21, 22 kann durch Zapfen 72, 73, die in Schlitzen 74, 75 laufen, mit Verbindungsgliedern 76, 77 verbunden sein. Bei einer Ausführungsform drehen sich die Querstrange 17 und die Arme 21, 22 und drücken die Verbindungsglieder 76, 77, um sich in eine allgemein nach unten verlaufende Richtung zu bewegen und/oder dorthin zu schwenken, wenn der Bediener den ersten Griff 20 in die zweite Position zum hinteren Teil des Traktors drückt.
  • Das Verbindungsglied 77, zumindest teilweise durch den rechten Schenkel 14 der Schnellkupplung umschlossen, kann durch den Zapfen 79 durch den Schlitz 53 mit dem ersten oder oberen Ende der vertikal ausgerichteten oder vertikal orientierten Stange 68 verbunden sein. Die Stange 68 kann sich durch den rechten Schenkel 14 erstrecken und zumindest teilweise von diesem bedeckt werden. Das zweite oder untere Ende der Stange 68 kann durch den Zapfen 95 schwenkbar mit dem zweiten Ende des Verriegelungsglieds 46 verbunden sein. Bei einer Ausführungsform kann das Verriegelungsglied 46 ein umgekehrt L-förmiges Glied sein, das am Zapfen 82 schwenkt. Eine Schraubenfeder 69 kann um die Stangen 68 herum positioniert sein, um das Verriegelungsglied 46 in die zweite oder verriegelte Position zu drücken.
  • Die gleiche oder eine sehr ähnliche Struktur kann durch den linken Schenkel der Schnellkupplung zumindest teilweise umschlossen werden. Insbesondere kann das Verbindungsglied 76 durch den Zapfen 78 durch einen (nicht gezeigten) Schlitz mit dem ersten oder oberen Ende einer (nicht gezeigten) vertikal ausgerichteten Stange verbunden sein. Das zweite oder untere Ende der Stange kann durch einen Zapfen schwenkbar mit dem ersten Ende der Verriegelung 43 verbunden sein. Das Verriegelungsglied 43 kann auch ein umgekehrt L-förmiges Glied sein, das am Zapfen 81 schwenkt. Eine (nicht gezeigte) Schraubenfeder kann um die Stange herum im linken Schenkel positioniert sein, um das Verriegelungsglied 43 in die zweite oder verriegelte Position zu drücken.
  • Wenn der Bediener das erste Stellglied betätigt, bewegen sich die Stangen im linken und rechten Schenkel nach unten, und die Verriegelungsglieder 43, 46 schwenken in die verriegelte Position. Bei einer Ausführungsform bewegen sich beide Stangen nach oben und schwenken die Verriegelungsglieder 43, 46 in die entriegelte Position, wenn der Bediener am ersten Griff 20 zieht. Die Schnellkupplung 10 kann durch Bewegen des ersten Stellglieds, wie zum Beispiel eines ersten Griffs 20, je nachdem nach hinten oder nach vorne von einem Gerät entriegelt werden, während der Bediener in der Bedienerstation des Traktors oder eines anderen ähnlichen Fahrzeugs bleibt.
  • Bei einer Ausführungsform kann auch die Zapfwellenschnellkupplung 11 mit einem Anbau-Gerät in Eingriff stehen. Die Zapfwellenschnellkupplung kann durch ein zweites Stellglied betätigt werden, das für einen sich in der Bedienerstation des Traktors befindenden Bediener leicht zugänglich ist. Zum Beispiel kann es sich bei dem zweiten Stellglied um einen zweiten Griff 37 handeln, der sich vorzugsweise um weniger als 4 Fuß vom Traktorsitz befindet. Der zweite Griff 37 kann zum In- oder Außereingriffbringen des ersten Endes der Zapfwelle 50 mit der Antriebswelle 104 eines Geräts verwendet werden. Als Alternative oder zusätzlich zum zweiten Griff kann das zweite Stellglied für die Zapfwellenschnellkupplung hydraulisch oder elektronisch betrieben werden.
  • Vorzugsweise kann das zweite Stellglied für die Zapfwellenschnellkupplung an das erste Stellglied für die Schnellkupplung angrenzend positioniert sein. Jedoch arbeiten das erste Stellglied und das zweite Stellglied unabhängig voneinander. Somit kann die Schnellkupplung ein Anbau-Gerät vor dem Eingriff der Zapfwellenschnellkupplung mit der Antriebswelle des Geräts oder ohne diesen Eingriff festhaken und verriegeln.
  • Bei einer Ausführungsform kann der zweite Griff 37 eine allgemein vertikale Ausrichtung oder Orientierung aufweisen und kann an einer Achse an dem ersten oder unteren Ende davon oder in der Nähe davon schwenken. Die Achse kann ein durch das erste oder untere Ende des zweiten Griffs 37 und durch den bzw. die Arme 49, die durch Schweißen oder ein anderes Befestigungsmittel am Gehäuse 30 oder an einer anderen starren Komponente der Zapfwellenschnellkupplung befestigt sind, eingeführter Zapfen sein.
  • Bei einer Ausführungsform erstreckt sich der zweite Griff 37 durch eine geschlitzte Platte 44, die am Querträger 12 angebracht sein kann. Der Schlitz 84 soll die Bewegung des zweiten Griffs begrenzen. Der Schlitz 84 kann einen Anschlag oder eine Arretierung 60 an seinem ersten oder vorderen Ende oder daran angrenzend aufweisen und den zweiten Griff 37 in einer ersten Position halten, in der die Zapfwelle aus der Antriebswelle des Geräts ausgerückt ist. Des Weiteren kann der Schlitz 84 so dimensioniert sein, dass er eine ausreichende Länge für eine gewisse Variabilität der Bewegung des zweiten Griffs 37 aufweist, wenn er zum zweiten Ende des Schlitzes in eine zweite Position schwenkt, in der die Zapfwelle mit der Antriebswelle eines Geräts in Eingriff steht. Die Variabilität kann es der Zapfwellenschnellkupplung gestatten, Antriebswellen von Geräten mit mehreren verschiedenen Positionen bezüglich der Zapfwelle des Traktors in Eingriff zu nehmen, so dass sich die zweite oder Zapfwellen-Eingriffsposition von Gerät zu Gerät unterscheiden kann. Bei einer Ausführungsform kann der zweite Griff 37 zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad schwenken, um die Zapfwellenschnellkupplung zwischen der ersten oder ausgerückten Position und der zweiten oder eingerückten Position zu bewegen. Der Schlitz 84 kann in Abhängigkeit von der Befestigungsposition der geschlitzten Platte 44 bezüglich des Griffs 37 eine Länge zwischen ca. 15,24 cm (6 Zoll) und 60,96 cm (24 Zoll) aufweisen.
  • Bei einer Ausführungsform enthält die Zapfwellenschnellkupplung ein Paar Joche 28, 29, die die Hülse 24 tragen, durch die sich das erste Ende der Zapfwelle 50 erstreckt. Die Joche können dazu verwendet werden, die Hülse 24 unter dem Querträger 12 aufzuhängen. Wenn ein Bediener den zweiten Griff 37 zum vorderen Ende des Traktors zieht, bewegen die Joche die Hülse 24 nach vorne, so dass sich das erste Ende der Zapfwelle 50 außer Eingriff mit der Antriebswelle 104 des Geräts bewegt. Wenn der Bediener den zweiten Griff 37 nach hinten zieht, bewegen die Joche die Hülse 24 nach hinten, so dass sich das erste Ende der Zapfwelle 50 in Eingriff mit der Antriebswelle 104 des Geräts bewegt.
  • Bei einer Ausführungsform kann die Zapfwellenschnellkupplung 11 ein Gehäuse 30 enthalten, das mit dem Querträger 12 verschraubt oder auf andere Weise daran befestigt ist. Das Gehäuse kann eine allgemein kastenförmige Struktur enthalten, die eine oder mehrere offene Flächen oder Seitenpaneele aufweist. Das Gehäuse 30 kann eine oder mehrere Platten, Streben und/oder Befestigungen für Komponenten der Zapfwellenschnellkupplung bereitstellen. Zum Beispiel kann die Platte 62 durch mit einem Gewinde versehene Befestigungselemente 65 und Gummiisolatoren 66, 67 am Gehäuse 30 befestigt sein. Darüber hinaus können die Platten 47, 48 durch Schweißungen oder andere Befestigungsmittel an der Platte 62 befestigt sein. Des Weiteren können Stifte 33, 34 durch Schweißungen oder andere Befestigungsmittel am Gehäuse 30 befestigt sein.
  • Bei einer Ausführungsform sind die oberen Teile der Joche 28, 29 am Querträger der Schnellkupplung oder an einer anderen festgelegten Komponente hinten am Traktor angelenkt. Zum Beispiel können die Joche 28, 29 durch Querbolzen 35, 36 an den Platten 47, 48 angelegt sein. Wie oben erwähnt, sind die Platten 47, 48 mit der Platte 62 verschweißt, die dann unter Verwendung von Bolzen mit Gummiisolatoren am Gehäuse 30 befestigt ist. Die unteren Teile der Joche 28, 29 sind durch mit einem Gewinde versehene Befestigungselemente 39, 40 an der Hülse 24 angelenkt. Die Joche 28, 29 sind beide an der Hülse 24 angelenkt, so dass beide Joche zusammen nach hinten schwenken, um die Zapfwelle 50 in Eingriff mit der Antriebswelle eines Geräts zu bewegen, oder nach vorne schwenken, um die Zapfwelle 50 außer Eingriff mit der Antriebswelle eines Geräts zu bewegen. Vorzugsweise sollte die sich durch die Hülse 24 erstreckende Zapfwelle 50 in der im Eingriff oder außer Eingriff stehenden Position eine allgemein horizontale Ausrichtung bewahren.
  • Bei einer Ausführungsform kann sich die die Zapfwelle 50 tragende Hülse 24 zwischen ca. 7,62 cm (3 Zoll) und ca. 60,96 cm (24 Zoll) in Horizontalrichtung nach vorne und nach hinten bewegen, wenn die Hülse die Zapfwelle in Eingriff mit der Antriebswelle eines Geräts bewegt oder schwenkt. Der Abstand zwischen der vorderen und der hinteren Position kann von der Stelle der Antriebswelle des Geräts abhängen. Wenn die Hülse die Zapfwelle in oder außer Eingriff mit der Antriebswelle des Geräts schwenkt, kann sich die Hülse etwas vertikal bewegen, allgemein um weniger als ca. 7,62 cm (3 Zoll).
  • Bei einer Ausführungsform verbindet ein Verbindungsglied 61 den zweiten Griff 37 mit dem Joch 28 durch Zapfen 63, 64. Das Verbindungsglied 61 kann sich durch eine Öffnung im Gehäuse 30 erstrecken. Durch Bewegen oder Schwenken des zweiten Griffs 37 nach hinten, wird das Verbindungsglied 61 nach hinten geschoben, wodurch bewirkt wird, dass die Joche 28 und 29 nach hinten schwenken und die Zapfwelle in Eingriff mit der Antriebswelle eines Geräts bewegen. Eine oder mehrere Schraubenfedern 31, 32 oder ein anderes Vorspannmittel können sich zwischen dem Bolzen 64 und den Stiften 33, 34 erstrecken. Die Schraubenfedern können die Zapfwellenschnellkupplung in die zweite oder Eingriffsposition vorspannen.
  • Bei einer Ausführungsform kann eine Kupplung 25 durch einen Bolzen 87 mit dem Ende der Zapfwelle 50 verbunden sein. Die Kupplung 25 kann eine allgemein kreisförmige Platte mit einem Durchmesser zwischen ca. 7,62 cm (3 Zoll) und ca. 15,24 (6 Zoll) sein. Mehrere Zähne 54 können von der Plattenfläche nach hinten ragen, um entsprechende Zähne an der Antriebswellenkupplung des Geräts in Eingriff zu nehmen. Bei einer Ausführungsform kann jeder von sechs Zähnen von der Kupplungsfläche zwischen 1,27 cm (1/2 Zoll) und ca. 5,08 cm (2 Zoll) von der Kupplung nach hinten ragen. Jeder Zahn kann allgemein keilförmig sein und sich von einem ersten Radius zu einem zweiten oder Außenradius der Kupplung radial nach außen erstrecken.
  • Darüber hinaus kann die Kupplung 25 einen Zentrierzapfen 26 aufweisen, um die Führung des Eingriffs der Kupplung mit einer entsprechenden Kupplung an der Antriebswelle des Anbau-Geräts zu unterstützen. Bei einer Ausführungsform kann der Zentrierzapfen 26 ein allgemein konischer oder kegelstumpfförmiger Vorsprung sein, der sich um 1,27 cm (1/2 Zoll) bis ca. 5,08 cm (2 Zoll) von der Fläche der Kupplung erstreckt.
  • Wie in den 5 und 6 gezeigt, kann die Antriebswelle 104 des Geräts eine an ihrem Ende befestigte Kupplung 105 aufweisen. Die Kupplung 105 kann allgemein die gleiche oder eine ähnliche Ausführung wie die Kupplung 25 aufweisen. Zum Beispiel kann die Kupplung 105 durch einen Querzapfen 106 mit dem Ende der Antriebswelle 104 des Geräts verbunden sein. Die Kupplung 105 kann eine allgemein kreisförmige Platte mit mehreren Zähnen 108 sein, die von der Plattenfläche nach hinten ragen, wobei sich jeder Zahn von einem ersten Radius bis zu einem zweiten oder Außenradius der Kupplung radial nach außen erstreckt. Die Kupplung 105 kann eine Zentrieraussparung 107 aufweisen, um das Führen des Eingriffs mit der Kupplung 25 zu unterstützen. Bei einer Ausführungsform kann die Zentrieraussparung 107 eine allgemein konische oder kegelstumpfförmige Form zur Aufnahme des Zentrierzapfens 26 darin aufweisen. Für andere Geräte, wie zum Beispiel eine Ackerfräse, kann die Kupplung 105 direkt an einer Getriebewelle statt einer Antriebswelle befestigt sein. Bei einer anderen Ausführungsform kann die Kupplung am Ende der Zapfwelle eine äußere Keilverzahnung aufweisen, um eine Kupplung mit damit zusammenpassender innerer Keilverzahnung an der Antriebswelle des Geräts in Eingriff zu nehmen.
  • Die Zapfwelle 50 kann ausreichend weit ausziehbar sein, um der Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Hülse 24 der Zapfwellenschnellkupplung Rechnung zu tragen. Des Weiteren kann die Zapfwellenschnellkupplung 50 eine oder mehrere Kardangelenke 90, 91 aufweisen. Die Kardangelenke können ein gewünschte Bewegung, Positionierung und Ausrichtung der Zapfwelle ermöglichen. Ebenso kann die Antriebswelle des Geräts ein oder mehrere Kardangelenke 109, 110 aufweisen, die dabei helfen, die gewünschte Bewegung, Positionierung und Ausrichtung der Antriebswelle des Geräts zu gewährleisten.
  • Bei einer Ausführungsform kann sich ein Puffer 27 über die Hülse 24 nach hinten erstrecken, um die Antriebswelle 104 des Geräts und die Kupplung 105 vor dem Eingriff durchzubiegen. Bei einer Ausführungsform ragt der Puffer 27 von der Hülse 24 nach hinten und erstreckt sich über die Hülse und zumindest teilweise über die Kupplung 25. Bei einer Ausführungsform ist der Puffer 27 integral mit der Hülse 24 ausgebildet oder daran befestigt. Der Puffer 27 kann eine nach unten geneigte, nach hinten weisende Fläche 88 aufweisen. Wenn die Schnellkupplung angehoben wird, um das Gerät einzuhaken, kann die geneigte Fläche 88 des Puffers 27 die Antriebswelle 104 des Geräts und die Kupplung 105 berühren und ausreichend durchbiegen, um zu verhindern, dass jene Komponenten die Oberseite der Kupplung 25 aufhängen oder dagegen prallen. Die geneigte Fläche 88 verursacht, dass die Antriebswelle des Geräts weit genug nach unten gleitet, damit die Kupplung 105 zur Kupplung 25 weist und damit fluchtet und somit die gewünschte Position für den Eingriff erreicht.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform kann das Ende der Zapfwelle 50 durch eine umgekehrt U-förmige Halterung, statt eines Paars Joche und einer Hülse getragen werden. Ein Puffer kann integral mit der Halterung ausgebildet oder daran befestigt sein. Eine Stange und ein Schwenkgestänge können zwischen dem zweiten Griff oder dem zweiten Stellglied und der Halterung verbunden sein. Wenn der Bediener das zweite Stellglied nach vorne und nach hinten bewegt, bewirken die Stange und das Schwenkgestänge, dass das Ende der Zapfwelle nach vorne oder hinten ausgezogen wird. Die Stange kann eine allgemein horizontale Ausrichtung aufweisen und hilft dabei, das Ende der Zapfwelle in einer allgemein horizontalen Ausrichtung zu halten. Zum Beispiel kann sich die Stange durch ein oder mehrere Lager oder Öffnungen in den an der Zapfwellenschnellkupplung befestigten Platten erstrecken.
  • Nach erfolgter Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform wird offensichtlich, dass verschiedene Modifikationen durchgeführt werden können, ohne von dem Schutzbereich der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.

Claims (10)

  1. Schnellkupplungsvorrichtung, die eine an der Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors befestigbare Schnellkupplung (10) umfasst, wobei die Schnellkupplung (10) einen Rahmen, einen Haken (15, 16) auf jeder Seite des Rahmens, wobei jeder Haken (15, 16) ein zwischen einer ersten, entriegelten Position und einer zweiten, verriegelten Position schwenkbares Verriegelungsglied (43, 46) aufweist; ein erstes Stellglied (20), das durch zumindest teilweise durch den Rahmen eingeschlossenen Strukturen mit beiden Verriegelungsgliedern (43, 46) verbunden ist, wobei das erste Stellglied (20) zwischen einer ersten Position, in der beide Verriegelungsglieder (43, 46) entriegelt sind, und einer zweiten Position, in der beide Verriegelungsglieder (43, 46) verriegelt sind, beweglich ist; und eine an der Schnellkupplung (10) befestigte Zapfwellenschnellkupplung (11), aufweist, wobei die Zapfwellenschnellkupplung (11) eine Hülse (24), die ein erstes Ende einer Traktorzapfwelle (50) trägt, wobei die Hülse (24) unabhängig von den Verriegelungsgliedern (43, 46) zwischen einer ersten, ausgerückten Zapfwellenposition und einer zweiten, eingerückten Zapfwellenposition schwenkbar ist; und ein mit der Hülse (24) verbundenes zweites Stellglied (37) aufweist, wobei das zweite Stellglied (37) zwischen einer ersten Position, in der die Zapfwelle ausgerückt ist, und einer zweiten Position, in der die Zapfwelle eingerückt ist, beweglich ist.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Paar Joche, die die Hülse tragen, wobei die Joche (28, 29) ein an der Schnellkupplung (10) angelenktes oberes Ende aufweisen.
  3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens eine Feder, die mit der Zapfwellenschnellkupplung (11) verbunden ist, um sie in die zweite, eingerückte Zapfwellenposition zu drücken, und/oder mit Federn, die die Verriegelungsglieder (43, 46) in die zweite, verriegelte Position vorspannen.
  4. Kupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine mit dem ersten Ende der Traktorzapfwelle (50) verbundene Zahnkupplung (25), die vorzugsweise mit einer an der Zapfwelle befestigten kreisförmigen Zahnplatte zusammenwirken kann.
  5. Kupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen sich vom hinteren Ende der Zapfwellenschnellkupplung (11) erstreckenden Puffer (27) mit einer geneigten, sich rückwärtig erstreckenden Fläche (88) aufweist.
  6. Kupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Stellglied (20) ein Griff ist, der vorzugsweise zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad schwenkt, und/oder wobei das zweite Stellglied (37) ein Griff ist, der vorzugsweise zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad schwenkt.
  7. Kupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen einen Querträger (12) und einen linken und rechten sich nach unten erstreckenden Schenkel (13, 14) umfasst, wobei jeder Schenkel (13, 14) einen nach hinten weisenden und sich nach oben öffnenden Haken (15, 16) umfasst.
  8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (12) vorzugsweise zwischen ca. 10 Grad und ca. 60 Grad bezüglich seiner Längsachse drehbar ist, der mit dem ersten Stellglied (20) verbundene Querträger (12) zur Drehung des Querträgers (12) und Bewegung der Verriegelungsglieder (43, 46) zwischen einer ersten, entriegelten Position und einer zweiten, verriegelten Position drehbar ist und eine Hülse (24) unter dem Querglied (12) aufgehängt ist, wobei sich die Zapfwelle durch die Hülse (24) erstreckt und sich die Hülse (24) nach vorne bewegt, um die Zapfwelle in eine erste, ausgerückte Position zu bewegen, und nach hinten bewegt, um die Zapfwelle in eine zweite, eingerückte Position zu bewegen, wobei die Hülse (24) mit dem zweiten Stellglied (37) verbunden ist, um die Zapfwelle zwischen der ersten, ausgerückten Position und der zweiten, eingerückten Position zu bewegen.
  9. Kupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine vertikal ausgerichtete Stange (17), die sich durch jeden Schenkel zwischen dem Verriegelungsglied (43, 46) und dem Querträger (12) erstreckt.
  10. Traktor mit einem Motor und einer mit dem Motor verbundenen Zapfwelle, gekennzeichnet durch eine Kupplung (10) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
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