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Umfang der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Ändern der
Geschwindigkeit von Stangen, welche z. B. zum Ändern der Geschwindigkeit von
Stangen, die eine Walzenstraße
verlassen, verwendet werden. Eine Vorrichtung gemäß dem Stand
der Technik, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert, ist aus
dem Dokument
GB 2118875A bekannt.
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Stand der Technik
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Eine
Anzahl an Vorrichtungen zum Ändern der
Geschwindigkeit von Stangen, üblicher
als Stangenbremsvorrichtungen bekannt, ist im Stand der Technik
bekannt. Die Vorrichtungen reduzieren die Geschwindigkeit mit der
Stangen, die unterschiedliche Querschnitte aufweisen können, angeliefert
werden. Die Stangen werden vor dem Schneiden und Verpacken gewalzt.
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Die
gegenwärtig
verwendeten im Stand der Technik bekannten Stangenbremsvorrichtungen
arbeiten folgendermaßen.
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Die
Stangenbremsvorrichtung wartet zur Aufnahme der Stange, wobei die
Walzen offen sind und mit einer Umfangsgeschwindigkeit rotieren,
die gleich der Geschwindigkeit ist, mit der die Stange angeliefert
wird. An einem vorbestimmten Zeitpunkt, wie zum Ermöglichen
des Bremsens im richtigen Raum und in der richtigen Zeit, schließen die
Walzen an der Stange und üben
die Bremswirkung aus, wobei die statische Reibung zwischen Walze-Stange ausgenutzt
wird, da die Umfangsgeschwindigkeit der Walze die gleiche ist wie
die Geschwindigkeit mit der die Stange angeliefert wird. Während des
Bremsens reduziert ein Motor die Geschwindigkeit der Stange und
der Walzen, bis die Geschwindigkeit der Stange und der Walzen die
gleiche Geschwindigkeit ist, bei der die Stange entladen wird. Nach
Abschluss des Bremsens öffnet
sich die Stangenbremsvorrichtung und beschleunigt die Walzen, bis
diese mit der richtigen Geschwindigkeit zum Aufnehmen der Stange
rotieren.
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Der
Nachteil der Stangenbremsvorrichtungen ist, dass, wenn Stangen mit
einer Standardlänge von
6–12 m
verarbeitet werden, die Walzen der Stangenbremsvorrichtung in einem
sehr kurzen Zeitraum abgebremst dann und erneut beschleunigt werden müssen, was
zu übermäßigem Stromverbrauch
führt. Für eine Stange
mit einer Länge
von 6 m, die mit einer Geschwindigkeit von 40 m/s ankommt, beträgt die Menge
an Zeit, die zum Abbremsen und dann erneut Beschleunigen der Walzen
zur Verfügung
steht gerade 0,6 s. Eine herkömmliche
Stangenbremsvorrichtung würde
etwa 800 kW brauchen. Außerdem muss
die Vorrichtung, die die Walzen öffnet
und schließt
im Hinblick auf Antwort- und Betätigungszeiten
schnell reagieren. Im vorstehend zitiertem Fall beträgt die zum
Schließen
der Walzen verfügbare Zeit
etwa 0,06 s. Folglich können
die auf dem Fachgebiet bekannten pneumatischen Vorrichtungen mit einem
Betriebsdruck von 6 bar diese Spezifikationen nicht erfüllen.
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Andere
auf dem Fachgebiet bekannte Stangenbremsvorrichtungen bestehen aus
statischen Zangenvorrichtungen. Obwohl die Zangenvorrichtungen im
Hinblick auf Bremszeiten vorteilhaft sind, ermöglichen sie nicht, dass eine
korrekte und wiederholbare Entladegeschwindigkeit erzielt wird,
da in diesem Fall die Entladegeschwindigkeit in hohem Maße von der Bremskraft
abhängt.
Außerdem
hängt die
Bremskraft von der Quetschkraft der Zange und dem Reibungskoeffizienten
ab, der wiederum von der Temperatur der Stange und der Zange abhängt, von denen
beide steuerbare Parameter mit niedriger Empfindlichkeit sind.
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Diese
Nachteile wurden nun mit einer Vorrichtung zum Ändern der Geschwindigkeit von
Stangen bewältigt,
die die Vorteile, jedoch nicht die Nachteile, der im Stand der Technik
bekannten Vorrichtungen verkörpert.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Einer
der Hauptzwecke dieser Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Ändern der
Geschwindigkeit von Stangen herzustellen, die durch Auswählen von
unterschiedlichen Walzenrotationsgeschwindigkeiten weniger Strom
braucht und folglich beträchtliche
Energieeinsparung ermöglicht,
während
sie die verfügbaren
Zeiten zum Abbremsen und dann erneut beschleunigen der Walzen der
Vorrichtung einhalten, um Stangen mit einer vordefinierten Länge abzubremsen
oder zu beschleunigen.
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Ein
anderer Zweck ist es, durch Einstellen der Geschwindigkeit der Walzen
die korrekte und wiederholbare Entladegeschwindigkeit und verbesserte
Flexibilität
der Stangenverarbeitungsanlage zu garantieren.
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Ein
anderer Zweck ist es, den Griff auf die Stangen durch Sicherstellen
von besserem Kontakt zwischen den Walzen oder anderen Rotationsmitteln und
der Stangen zu verbessern.
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Diese
Erfindung bewältigt
deshalb die vorstehend beschriebenen Nachteile mit einer Vorrichtung
zum Ändern
der Geschwindigkeit von Stangen mit den in Anspruch 1 dargelegten
Merkmalen und einem Verfahren zum Ändern der Geschwindigkeit von Stangen
wie in Anspruch 6 dargelegt.
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Die
Vorrichtung zum Ändern
der Geschwindigkeit von Stangen nimmt einen durch eine Ablängschneidemaschine
auf eine vordefinierte Länge
geschnittenen Stangenabschnitt auf, wobei die Walzen geöffnet sind
und mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit rotieren. Die Abschnitte
werden, wenn sie die Vorrichtung verlassen, axial angeordneten Umfangssitzen
von Rotationstrommelkanälen,
auch einfach als Kanäle
bezeichnet, zugeführt.
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Steuervorrichtungen
berechnen die Geschwindigkeit, mit der die Stangenabschnitte nach Abschluss
der durch die Vorrichtung ausgeübten Bremsbetätigung freigegeben
werden müssen,
gemäß der Position,
die der Abschnitt in einem der Sitze belegen muss, auf der Basis
des Reibungskoeffizienten Stange-Sitz. Die Geschwindigkeit mit der
der Abschnitt freigegeben wird ist niedriger als diejenige, mit der
der Abschnitt ankommt, im Fall von Stangen mit einem kleinen Querschnitt
und kann höher
sein als diejenige mit der der Abschnitt ankommt, im Fall von Stangen
mit einem großen
Querschnitt. Im ersteren Fall wirkt die Vorrichtung als Stangenbremsvorrichtung,
im letzteren beschleunigt sie die Stangenabschnitte.
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Erhalten
die Walzen der Vorrichtung die Stange, rotieren sie mit der berechneten
Freigabegeschwindigkeit. An einem vorbestimmten Moment, wie zum
Ermöglichen
von Bremsung im richtigen Raum und in der richtigen Zeit, schließen sich
die Walzen am Abschnitt und üben
die Bremswirkung aus, wobei sie die dynamische Reibung zwischen
Walze-Abschnitt ausnutzen. Während
des Bremsens steuert ein Motor die Walzen über ein Getriebe, sodass die Umfangsgeschwindigkeit
der Walzen die gleiche ist, wie diejenige, die zum Entladen des
Abschnitts berechnet ist. Die Geschwindig keit mit der die Walzen rotieren
neigt zum Ansteigen auf Grund des durch den Abschnitt auf die Walzen
ausgeübten
Zugs.
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Die
tatsächliche
Freigabegeschwindigkeit stimmt nur mit der berechneten Geschwindigkeit überein und
folglich mit der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen, wenn die Quetschkraft
zum Abbremsen der Stange auf die berechnete Geschwindigkeit ausreicht.
Die Freigabegeschwindigkeit kann höher sein als die berechnete
Geschwindigkeit, fällt
jedoch garantiert nicht unter die Geschwindigkeit.
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Nach
einer vorgegebenen Zeit vom Ende der Bremsphase, öffnen sich
die Walzen der Stangenbremsvorrichtung, um den nächsten Abschnitt aufzunehmen
und zu beschleunigen oder zu verzögern, um ihre Umfangsgeschwindigkeit
auf den neuen Wert einzustellen, der zum Freigeben des nächsten Abschnitts
berechnet wurde, da sich die Geschwindigkeit von der zum Entladen
des vorherigen Abschnitts erforderliche Geschwindigkeit unterscheiden kann.
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Die
Stangenbremswirkung wird hergestellt, da sich die zwei oberen Walzen,
die sich neigen können,
zu den jeweiligen unteren Walzen, die in ihrer fixierten Position
bleiben, hin bewegen. Die Tatsache, dass sich nur die zwei oberen
Walzen bewegen, bedeutet, dass die beteiligte Trägheit halbiert ist, wodurch
der Aufprall auf die Stange reduziert und folglich jegliches Risiko
der Verformung eliminiert ist. Die Vorrichtung, die die oberen Walzen öffnet und schließt, reagiert äußerst schnell
und weist sehr kurze Ansprech- und Betätigungszeiten auf. Die Vorrichtung
weist für
jede der zwei oberen Walzen ein gemischtes Hydraulik-Pneumatiksystem
mit zwei Zylindern auf.
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Die
unteren Walzen sind nicht vom Neigungstyp, können jedoch als eine Funktion
des Querschnitts der abzubremsenden Stange mittels einer einzigen
Vorrichtung, die über
eine Zugstange auf die Walzenhalterhebel von einer der zwei unteren
Walzen wirkt, eingestellt werden. Die Bewegung des Hebels betätigt den
jeweiligen Hebel der anderen Walze durch eine Zahnradkopplung zwischen
den Hebeln.
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Folglich
verkörpert
die erfindungsgemäße Vorrichtung
zum Ändern
der Geschwindigkeit von Stangen alle Vorteile der Stangenbremsvorrichtung des
Stands der Technik, jedoch ohne deren Nachteile; mit anderen Worten:
- – die
Bremsvorrichtung ist von einem Typ, der auf dem Stand der Technik
bekannt ist und nur einige kleinere Einstellungen erfordert;
- – im
Vergleich mit der herkömmlich
verwendeten Stangenbremsvorrichtung müssen die Walzen nicht beschleunigt
werden, um mit der Geschwindigkeit zu rotieren, mit der der Stangenabschnitt ankommt,
wobei sie nur eine leichte Einstellung auf ihre Geschwindigkeit
erfordern und folglich die Verwendung von weniger Strom bedingen;
z. B. verwendet die erfindungsgemäße Vorrichtung die Verwendung
von etwa 40 kW zum Abbremsen einer Stange mit einer Länge von
6 m, die mit einer Geschwindigkeit von 40 m/s ankommt, etwa ein Zwanzigstel
von dem, was durch eine herkömmliche
Stangenbremsvorrichtung gefordert wird;
- – im
Hinblick auf die Zangen ist die korrekte Entladegeschwindigkeit
durch die Rotation der Walzen garantiert;
- – schließlich stellt
die Möglichkeit
des Erhalts von unterschiedlichen Entladegeschwindigkeiten von Stangenabschnitten
eine größere Flexibilität in der
Stangenverarbeitungsanlage sicher.
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In
dieser Beschreibung wird nur auf den Fall Bezug genommen, in welchem
die Vorrichtung als Stangenbremsvorrichtung verwendet wird, jedoch werden
die gleichen Vorteile erhalten, wenn die Vorrichtung zum Beschleunigen
der Stangen verwendet wird, wenn Stangen, die spezielle Querschnitte
aufweisen, verarbeitet werden. Die Ansprüche beschreiben alternative
bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Weitere
Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden aus der folgenden
detaillierten Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen,
Ausführungsform
einer Vorrichtung zum Ändern
der Geschwindigkeit von Stangen, die lediglich veranschaulichend
und nicht beschränkend ist,
mit Hilfe der dazu beigefügten
Zeichnungen klar, in welchen:
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1a eine
allgemeine Ansicht von oben von einem Teil der Stangenverarbeitungsanlage
von der die erfindungsgemäße Vorrichtung
zum Ändern der
Geschwindigkeit von Stangen ein Teil ist;
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1b eine
allgemeine Ansicht von oben von einem zweiten Teil der Stangenverarbeitungsanlage
in 1a ist;
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2 ein
Querschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Ändern
der Geschwindigkeit von Stangen ist, die ein Teil der Anlage in 1a ist;
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3 eine
Seitenansicht von einigen Teilen der Stangenverarbeitungsanlage
ist;
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4a bis 4h eine
erste Sequenz an Schritten veranschaulichen, die das Verfahren,
wenn die Stangenverarbeitungsanlage gestartet wird, aufweist;
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5a bis 5h eine
zweite Sequenz an Schritten veranschaulichen, die das Verfahren
während
des Dauerbetriebs der Stangenverarbeitungsanlage aufweist;
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6 eine
Draufsicht der Anordnung der Restschneidemaschine/Ablängschneidemaschine mit
einer parallel eingebauten zweiten Ablängschneidemaschine ist.
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Detaillierte Beschreibung
von bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung
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Mit
Bezug auf die Zeichnungen wird nun eine Stangenverarbeitungsanlage
beschrieben. Die Anlage weist auf:
- – eine Ablängschneidemaschine 45 mit
einer integrierten Ablenkungsvorrichtung;
- – zwei
Ablenkungsvorrichtungen 46 und 47, die die Stangen
zu vier Entladestraßen
ableiten;
- – eine
Vier-Wege-Stangenbremsanordnung, aufweisend vier Änderungseinrichtungen
für die
Geschwindigkeit von Stangen 48. Zur Vereinfachung wird
in der folgenden Beschreibung nur Bezug auf eine der zwei Funktionen
der Änderungseinrichtung
für die
Geschwindigkeit genom men, nämlich auf
diejenige die als Bremse verwendet wird und sie wird einfach Stangenbremsvorrichtung
genannt. Der Begriff Stangenbremsvorrichtung betrifft folglich auch
den Fall, in welchem die Stangen beschleunigt werden;
- – zwei
Doppelkanalrotationsanordnungen 49, d. h. viel rotierende
Trommelkanäle 50, 51, 52, 53;
- – eine
Vorrichtung mit einem oder mehreren Beförderungsmitteln 60, 61, 62, 63 zum
Entladen der Stangenabschnitte.
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Die
Ablängschneidemaschine 45 schneidet vorteilhafterweise,
jedoch nicht notwendigerweise die aus der in 1 nicht
veranschaulichten Walzstraße
kommenden Stangen auf eine vorbestimmte Länge. Die folglich erhaltenen
Stangenabschnitte, hier nachstehend einfach als Abschnitte bezeichnet, werden
entlang von zwei Führungswegen
gelenkt, die von der Ablängschneidemaschine 45 durch
eine Ablenkungsvorrichtung, die in der Ablängschneidemaschine 45 integriert
sein kann, führen.
Die Abschnitte laufen entlang der zwei Führungswege zu den zwei Ablenkvorrichtungen 46, 47 die
sie zu vier Entladelinien lenken.
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Am
Anfang der vier Entladelinien befindet sich die Stangenbremsanordnung,
die vier Stangenbremsvorrichtungen 48 aufweist. Jede Stangenbremsvorrichtung 48 nimmt
einen Stangenabschnitt auf, wobei die Walzen 55, 55', 59, 59' in der offenen Position
sind und mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit rotieren. Die Stangenabschnitte
erreichen die Stangenbremsvorrichtung 48 vorzugsweise von rechts
entlang der X-Achse. Nach dem Verlassen der Stangenbremsvorrichtung 48 werden
die Abschnitte den axial angeordneten Umfangsaufnahmen 58 der Rotationswalzenkanäle, auch
einfach als Kanäle
bezeichnet, zugeführt.
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Steuervorrichtungen
berechnen die Geschwindigkeit, mit der die Stangenabschnitte freigegeben
werden müssen
nach Abschluss der durch die Stangenbremsvorrichtung 48 ausgeübten Bremswirkung
gemäß der Position,
welche der Abschnitt in einer der Aufnahmen einnehmen muss, und
auf der Basis des Reibungskoeffizienten Stange-Aufnahme.
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Die
Geschwindigkeit mit der der Abschnitt freigegeben wird ist niedriger
als diejenige, mit der der Abschnitt ankommt, im Fall von Stangen
mit einem kleinen Querschnitt und kann höher sein, als diejenige, mit
der der Abschnitt ankommt, im Fall von Stangen mit einem großen Querschnitt.
In diesem besonderen Fall beschleunigt die Stangenbremsvorrichtung
die Stangenabschnitte.
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Wenn
die Walzen 55, 55', 59, 59' der Stangenbremsvorrichtung 48 die
Stange aufnehmen, rotieren sie mit der berechneten Freigabegeschwindigkeit.
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Zu
einem vorbestimmten Zeitpunkt, wie zum Ermöglichen von Bremsen im richtigen
Raum und in der richtigen Zeit schließen sich die Walzen 55, 55', 59, 59' am Abschnitt
und üben
die Bremswirkung aus, wobei die dynamische Reibung zwischen Walze-Abschnitt
ausgenutzt wird.
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Während des
Bremsens steuert ein Motor die Walzen 55, 55', 59, 59' über ein
Getriebe 84, sodass die Umfangsgeschwindigkeit der Walzen
die gleiche ist, wie diejenige, die zum Entladen des Abschnitts
berechnet wurde. Die Geschwindigkeit mit der die Walzen 55, 55', 59, 59' rotieren, neigt
zum Ansteigen auf Grund des durch den Abschnitt auf die Walzen ausgeübten Zugs.
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Die
tatsächliche
Freigabegeschwindigkeit stimmt nur mit der berechneten Geschwindigkeit
und folglich mit der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen 55, 55', 59, 59' überein,
wenn die Quetschkraft zum Verlangsamen der Stange auf die berechnete
Geschwindigkeit ausreicht. Die Freigabegeschwindigkeit kann höher als
die berechnete Geschwindigkeit sein, fällt jedoch garantiert nicht
unter die Geschwindigkeit.
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Nach
einer vorgegebenen Zeit vom Ende der Bremsphase öffnen sich die Walzen 55, 55', 59, 59' der Stangenbremsvorrichtung 48,
um den nächsten Abschnitt
aufzunehmen und zu beschleunigen oder zu verzögern, um ihre Umfangsgeschwindigkeit
auf den neuen Wert einzustellen, der zum Freigeben des nächsten Abschnitts
berechnet wurde, da sich die Geschwindigkeit von der zum Entladen
des vorherigen Abschnitts erforderlichen unterscheiden kann.
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Die
Bremswirkung wird erzeugt, da die zwei oberen Walzen 55, 55', die sich neigen
können,
sich zu den entsprechenden unteren Walzen 59, 59', die in ihrer
Position fixiert bleiben, hin bewegen.
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Die
Tatsache, dass sich nur die zwei oberen Walzen 55, 55' bewegen bedeutet,
dass die beteiligte Trägheit
halbiert ist, wobei der Aufprall auf die Stange reduziert und folglich
jegliches Risiko der Verformung eliminiert wird.
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Die
Vorrichtung, die die oberen Walzen 55, 55' öffnet und
schließt,
reagiert äußerst schnell
und weist kurze Ansprech- und Betätigungszeiten auf. Zum Beispiel
beträgt
die zum Schließen
der Walzen 55, 55' erforderliche
Zeit etwa 0,06 s.
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Die
Vorrichtung weist für
jede der zwei oberen Walzen 55, 55' ein gemischtes Hydraulik-Pneumatiksystem
mit zwei Zylindern 56 und 57 auf. Ein Pneumatikzylinder 56 ist
vom Drücktyp
und erhält eine
konstante Druckzufuhr, wobei der Druck gleich demjenigen ist, der
zum Erzeugen der Bremskraft auf den Abschnitt benötigt wird.
Dieser Pneumatikzylinder 56 schließt die Walzen 55, 55' und wird nicht durch
ein Ventil gesteuert.
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Ein
Hydraulikzylinder 57 ist vom Zugtyp und wird durch ein
Magnetventil mit kurzen Ansprechzeiten gesteuert. Müssen sich
die Walzen 55, 55' am Abschnitt
schließen,
wird das Magnetventil betätigt, um
den Hydraulikdruck des Zylinders 57 zu reduzieren, sodass
der Druck im Pneumatikzylinder 56 die Walzen 55, 55' schließt, um die
Geschwindigkeit des Abschnitts zu reduzieren.
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An
einem vorgegebenen Zeitpunkt nach dem Ende der Bremsphase wird das
Magnetventil betätigt und öffnet die
Walzen 55, 55',
um den Hydraulikdruck und folglich den Zugdruck des Hydraulikzylinders 57 wieder
herzustellen.
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Die
Gegenwart von zwei autonomen Systemen zum Öffnen und Schließen der
oberen Walzen, eines für
die Walzen 55 und eines für die Walzen 55', bedeutet,
dass die Walzen unabhängig
betätigt
werden können,
um einen gleichmäßigen Kontakt
zwischen den Walzen und der Stange, die gegriffen wird, sicherzustellen,
insbesondere beim Handhaben von gerippten Stangen für armierten
Beton.
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Die
unteren Walzen 59, 59' sind nicht vom Neigungstyp, können jedoch
als eine Funktion des Querschnitts der abzubremsenden Stange, mittels einer
einzigen Vorrichtung 80, die über eine Zugstange 81 auf
den Walzenhalterhebel 82 von einer der zwei unteren Walzen 59, 59' wirkt, einge stellt
werden. Die Bewegung des Hebels 82 betätigt den entsprechenden Hebel
der anderen Walze durch ein Zahnrad, das zwischen die Hebel koppelt.
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Der
Rotationsmechanismus der Walzen 55, 55', 59, 59' weist wie in 2 veranschaulicht
einen Antriebsmotor 83 und ein Getriebe 84 auf.
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Gemäß einer
vorteilhaften alternativen Form dieser Erfindung kann mehr als ein
Paar von oberen und unteren Walzen für jede Stangenbremsvorrichtung
verwendet werden.
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Gemäß einer
anderen vorteilhaften Ausführungsform
dieser Erfindung können
Paare von oberen und unteren Rotationsmitteln, die ihre jeweiligen Rotationsachsen
im Wesentlichen orthogonal zur Zufuhrachse der Stangenabschnitte
aufweisen, zum Übertragen
von Bewegung zu jeweiligen oberen und unteren geführten Riemen,
die um das jeweilige Rotationsmittel gewickelt sind, verwendet werden.
Auf diese Weise wird die Bremswirkung oder Beschleunigung auf den
Stangenabschnitt durch die Reibung zwischen dem Abschnitt und den
oberen und unteren geführten
Riemen ausgeübt.
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Die
auf eine Standardlänge
geschnittenen und wie vorstehend abgebremsten Abschnitte werden
dann in die axial angeordneten Umfangsaufnahmen 58 in den
Kanälen
zugeführt.
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Das
in den Zeichnungen veranschaulichte zum Entladen der Stangenabschnitte
verwendete System, weist vier Rotationswalzenkanäle 50, 51, 52, 53 auf.
Die Länge
der Kanäle
ist gleich mindestens die zweifache Länge der Abschnitte und ihre
Umfangsaufnahmen 58 sind in zwei Sektoren, einem Anfangssektor
und einen Endsektor, geteilt, die mindestens so lang wie ein Stangenabschnitt
sind. Zum Beispiel beträgt
im Fall von Abschnitten mit einer Länge von 6 m die Länge der
Anfangs- und Endsektoren der Aufnahmen 58 jeweils 6 m plus
einer Sicherheitsdistanz. Die Länge
der Kanäle
beträgt
folglich mindestens 12 m plus eine Sicherheitsdistanz.
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Unter
den Kanälen 50, 51, 52, 53 ist
eine Vorrichtung, welche die Abschnitte, die aus den Kanälen entladen
wurden, sammelt und entfernt. Die Entfernungsvorrichtung kann ein
oder mehrere Fördereinrichtungen
aufweisen. Die Fördereinrichtungen
weisen z. B. eine Schnecke oder Schneckenanordnung auf, welche die
Stangen im Wesentlichen orthogonal oder in einem Fall quer in Bezug
zu ihren Achsen zu einem oder mehreren Sammelsäcken oder zu Führungswegen
oder Walzenfördereinrichtungen überführen können. Im
in den Zeichnungen veranschaulichten Beispiel können die vier Fördereinrichtungen 60, 61, 62, 63 separat
betrieben werden und die verwendeten Schrauben sind vom zweigängigem Typ,
jedoch können
andere Schrauben verwendet werden. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 liefern
Abschnitte zu den Endsektoren der Aufnahmen 58; die Fördereinrichtungen 61 und 63 liefern Abschnitte
zu den Anfangssektoren der Aufnahmen.
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Einer
ersten Durchgangsphase, in der die Abschnitte einer nach dem anderen
abwechselnd in die Anfangs- und Endsektoren der Umfangsaufnahmen 58 in
Folge geliefert werden, bis diese vollständig gefüllt sind, folgt eine Dauerphase,
in welcher für jeden
in einen Sektor einer Aufnahme 58 gelieferten Abschnitt,
ein anderer Abschnitt, der vorher geliefert wurde, aus dem Kanal
auf die jeweilige Fördereinrichtung
entladen wird.
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Der
nachstehend beschriebene Entladevorgang macht es möglich, die
zum Transportieren der Abschnitte auf den Fördereinrichtungen 60, 61, 62, 63 erforderliche
Zeit zu reduzieren, sobald sie aus den Kanälen 50, 51, 52, 53 entladen
wurden, im Vergleich zu im Stand der Technik bekannten Systemen.
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In
der Durchgangsphase werden die Abschnitte, deren Fluss durch die
Pfeile am Boden von 4a bis 4h angezeigt
ist, in die Umfangsaufnahmen 58 der vier Rotationstrommelkanäle 50, 51, 52, 53 wie
nachstehend beschrieben zugeführt:
- 1. Abschnitt 1 wird einer Aufnahme 58 im
Kanal 50 mit einer ersten Geschwindigkeit zugeführt, sodass
es möglich
ist, im Anfangssektor des Kanals 50 anzuhalten (4a).
Die Geschwindigkeit wird durch die Stangenbremsvorrichtung 48 gesteuert. Sobald
das Schwanzende von Abschnitt 1 in die Aufnahme 58 eingetreten
ist, beginnt der Kanal 50 zu rotieren, sodass er bereit
ist, den Abschnitt 5 im Anfangssektor der nächsten Aufnahme
aufzunehmen (4e);
- 2. Abschnitt 2 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 52 mit
einer Geschwindigkeit zugeführt,
sodass es möglich
ist, den Endsektor des Kanals 52 anzuhalten (4b).
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 2 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 6 im Anfangssektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen
(4f);
- 3. Abschnitt 3 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 51 mit
einer Geschwindigkeit zugeführt,
sodass es möglich
ist, den Endsektor des Kanals 51 anzuhalten (4c).
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 3 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 7 im Anfangssektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen
(4g);
- 4. Abschnitt 4 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 53 mit
einer Geschwindigkeit zugeführt,
sodass es möglich
ist, den Endsektor des Kanals 53 anzuhalten (4d).
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 4 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 8 im Anfangssektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen
(4h);
- 5. Abschnitt 5 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 50,
nach dem von Abschnitt 1, mit einer Geschwindigkeit zugeführt, sodass
es möglich
ist, den Anfangssektor des Kanals 50 anzuhalten (4e).
Die zweite Geschwindigkeit der Abschnitte wird auch durch die Stangenbremsvorrichtung 48 gesteuert.
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 5 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 9 im Endsektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen;
- 6. Abschnitt 6 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 52,
nach dem von Abschnitt 2, mit einer Geschwindigkeit zugeführt, sodass
es möglich
ist, den Anfangssektor des Kanals 52 anzuhalten (4f).
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 6 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 10 im Endsektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen;
- 7. Abschnitt 7 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 51,
nach dem von Abschnitt 3, mit einer Geschwindigkeit zugeführt, sodass
es möglich
ist, den Anfangssektor des Kanals 51 anzuhalten (4g).
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 7 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 11 im Endsektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen;
- 8. Abschnitt 8 wird einer Aufnahme 58 im Kanal 53,
nach dem von Abschnitt 4, mit einer Geschwindigkeit zugeführt, sodass
es möglich
ist, den Anfangssektor des Kanals 53 anzuhalten (4h).
Sobald das Schwanzende von Abschnitt 8 in die Aufnahme
eingetreten ist, beginnt sie zu rotieren, sodass sie bereit ist,
den Abschnitt 12 im Endsektor der nächsten Aufnahme aufzunehmen;
- 9. Der Zyklus wird von Schritt l) mit Abschnitt 9 wiederholt.
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Sind
die Anfangs- und Endsektoren von allen Umfangsaufnahmen 58 in
den vier Rotationstrommelkanälen 50, 51, 52, 53 voll,
beginnt die Dauerphase der Verarbeitungsanlage, in der die Abschnitte
auf die Fördereinrichtungen 60, 61, 62, 63 entladen
und zu den Sammelsäcken überführt und
neue Abschnitte in die leeren Aufnahmen geladen werden. Der Abschnittsentladevorgang
besteht aus den wie in 5a bis 5h veranschaulichten
folgenden Schritten:
- a) nachdem Abschnitt 21 dem
Anfangssektor der Aufnahme 58 im Kanal 50 zugeführt wurde,
beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 1 auf die
jeweilige Fördereinrichtung 60 zu
entladen;
- b) nachdem Abschnitt 22 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 52 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 2 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 62 zu
entladen;
- c) nachdem Abschnitt 23 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 51 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 3 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 60 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte quer in Bezug auf ihre Achse
zu übertragen,
wobei sie um eine Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt
werden, da in dieser Ausführungsform
zweigängige
Schrauben verwendet werden;
- d) nachdem Abschnitt 24 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 53 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 4 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 62 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine Schraubenteilung
und folglich um zwei Räume bewegt
werden. Die Fördereinrichtung 60 fährt fort,
die Abschnitte 1 und 3 zu übertragen;
- e) nachdem Abschnitt 25 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 50 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 5 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 61 zu
entladen. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3 bzw. 2, 4 zu übertragen;
- f) nachdem Abschnitt 26 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 52 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 6 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 63 zu
entladen. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3 bzw. 2, 4 zu übertragen;
- g) nachdem Abschnitt 27 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 51 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 7 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 61 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine
Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt werden. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3 bzw. 2, 4 zu übertragen;
- h) nachdem Abschnitt 28 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 53 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 8 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 63 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
be ginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine
Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt werden. Die Fördereinrichtung 60 stoppt,
um die Abschnitte 9 und 11 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 60 und 61 fahren
fort, die Abschnitte 2, 4 bzw. 5, 7 zu übertragen;
- i) nachdem Abschnitt 29 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 50 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 9 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 60 zu
entladen. Die Fördereinrichtung 62 stoppt,
um die Abschnitte 10 und 12 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 61 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 5, 7 bzw. 6, 8 zu übertragen;
- j) nachdem Abschnitt 30 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 52 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 10 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 62 zu
entladen. Die Fördereinrichtungen 61 und 63 fahren fort,
die Abschnitte 5, 7 bzw. 6, 8 zu übertragen;
- k) nachdem Abschnitt 31 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 51 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 11 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 60 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine Schraubenteilung
und folglich um zwei Räume bewegt
werden. Die Fördereinrichtungen 61 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 5, 7 bzw. 6, 8 zu übertragen;
- l) nachdem Abschnitt 32 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 53 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 12 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 62 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine Schraubenteilung
und folglich um zwei Räume bewegt
werden. Die För dereinrichtung 61 stoppt, um
die Abschnitte 13 und 15 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 60 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11 bzw. 6, 8 zu übertragen;
- m) nachdem Abschnitt 33 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 50 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 13 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 61 zu
entladen. Die Fördereinrichtung 63 stoppt,
um die Abschnitte 14 und 16 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11 bzw. 2, 4, 10, 12 zu übertragen;
- n) nachdem Abschnitt 34 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 52 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 14 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 63 zu
entladen. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11 bzw. 2, 4, 10, 12 zu übertragen;
- o) nachdem Abschnitt 35 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 51 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 15 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 61 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine
Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt werden. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11 bzw. 2, 4, 10, 12 zu übertragen;
- p) nachdem Abschnitt 36 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 53 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 16 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 63 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine
Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt werden. Die Fördereinrich tung 60 stoppt,
um die Abschnitte 17 und 19 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 60 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 5, 7, 13, 15 bzw. 2, 4, 10, 12 zu übertragen;
- q) nachdem Abschnitt 37 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 50 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 17 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 60 zu
entladen. Die Fördereinrichtung 63 stoppt,
um die Abschnitte 18 und 20 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 61 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 5, 7, 13, 15 bzw. 6, 8, 14, 16 zu übertragen;
- r) nachdem Abschnitt 38 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 52 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 18 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 62 zu
entladen. Die Fördereinrichtungen 61 und 63 fahren fort,
die Stangen 5, 7, 13, 15 bzw. 6, 8, 14, 16 zu übertragen;
- s) nachdem Abschnitt 39 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 51 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 19 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 60 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine Schraubenteilung
und folglich um zwei Räume bewegt
werden. Die Fördereinrichtungen 61 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 5, 7, 13, 15 bzw. 6, 8, 14, 16 zu übertragen;
- t) nachdem Abschnitt 40 dem Anfangssektor der Aufnahme 58 im
Kanal 53 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 20 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 62 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine Schraubenteilung
und folglich um zwei Räume bewegt
werden. Die För dereinrichtung 61 stoppt, um
die Abschnitte 21 und 23 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 60 und 63 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11, 17, 19 bzw. 6, 8, 14, 16 zu übertragen;
- u) nachdem Abschnitt 41 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 50 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 21 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 61 zu
entladen. Die Fördereinrichtung 63 stoppt,
um die Abschnitte 22 und 24 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11, 17, 19 bzw. 2, 4, 10, 12, 18, 20 zu übertragen;
- v) nachdem Abschnitt 42 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 52 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 22 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 63 zu
entladen. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11, 17, 19 bzw. 2, 4, 10, 12, 18, 20 zu übertragen;
- w) nachdem Abschnitt 43 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 51 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 23 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 61 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine
Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt werden. Die Fördereinrichtungen 60 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 1, 3, 9, 11, 17, 19 bzw. 2, 4, 10, 12, 18, 20 zu übertragen;
- x) nachdem Abschnitt 44 dem Endsektor der Aufnahme 58 im
Kanal 53 zugeführt
wurde, beginnt der Kanal zu rotieren, um den Abschnitt 24 auf
die jeweilige Fördereinrichtung 63 zu
entladen. Die Fördereinrichtung
beginnt, die jeweiligen Abschnitte zu übertragen, wobei sie um eine
Schraubenteilung und folglich um zwei Räume bewegt werden. Die Fördereinrich tung 60 stoppt,
um die Abschnitte 25 und 27 aufzunehmen. Die Fördereinrichtungen 61 und 62 fahren
fort, die Abschnitte 5, 7, 13, 15 bzw. 2, 4, 10, 12, 18, 20 zu übertragen;
- y) der Zyklus wird in der gleichen Weise von Punkt a) wiederholt.
-
Mit
diesem Aufbau der Komponenten, und wenn die Abschnitte wie vorstehend
beschrieben in die Rotationstrommelkanäle geliefert und daraus entladen
werden, ist diese Verarbeitungsanlage z. B. bei Abschnitten im Bereich
zwischen 6 m und 12 m in der Länge
und bei Stangen mit einem Durchmesser von 6–10 mm, die mit Geschwindigkeiten
von 40 m/s ankommen, und Stangen mit einem Durchmesser von 36 mm,
die mit Geschwindigkeiten von 4 m/s ankommen, zu einem Produktionsausstoß von 100
t/Std. in der Lage.
-
Die
Hauptvorteile des Aufbaus und der Struktur der vorstehend beschriebenen
Komponenten sind:
- – reduzierte Linienlänge; in
herkömmlichen
Anlagen weisen die Stangen eine Länge von 60–80 m auf, was bedeutet, dass
der Kanal länger
sein muss, wogegen die Länge
des erfindungsgemäßen Kanals
z. B. etwa 21 m beträgt;
- – reduzierter
anfänglicher
Aufbau auf Grund der Kompaktheit der Linie, da kompaktere Komponenten
weniger Bodenraum im Betrieb einnehmen;
- – reduzierter
anfänglicher
Aufbau auf Grund der Tatsache, dass die Stangen direkt auf die Standardlänge geschnitten
werden, so gibt es kein Bedürfnis
für ein
Kühlbett
oder eine Ablängschneidemaschine
stromabwärts
der Kanäle;
- – höhere Produktivität der Stangenverarbeitungsanlage
im Vergleich zu herkömmlichen
Systemen. Das Schneiden der Stangen direkt auf die Standardlänge bedeutet,
dass eine große
Anzahl an Schneidvorgängen
in einer vorgegebenen Zeit durchgeführt wird, mit einer Zunahme
von etwa 30% im Vergleich zur gegenwärtigen Anzahl an Schneidvorgängen. Dies
bedeutet, dass die Klingen der Schermaschine einem beträchtlichen
Verschleiß unterzogen
sind. Aus diesem Grund muss das zur Herstellung der Klingen verwendete
Material unter denjenigen ausgewählt
sein, die gegenwärtig
den besten Widerstand gegen Verschleiß bieten, um die längst mögliche Haltbarkeit
der Klingen sicherzustellen.
-
Gemäß einer
vorteilhaften Ausführungsform weist
die Verarbeitungsanlage zwei Ablängschneidemaschinen 45, 45' parallel auf
(6) von denen eine verwendet wird, während die
zweite auf Stand-by zur Wartung ist, wobei folglich eine kontinuierliche
Produktion während
der gesamten Lebensdauer des verwendeten Klingensatzes ermöglicht wird,
mit einer maximalen Stillstandzeit von gerade 5 Minuten, um unter
Verwendung eines in den Zeichnungen nicht veranschaulichten Verschiebewagens die
Schermaschine zu wechseln.
-
Verlassen
die Stangen das Walzwerk, sind ihre Kopfenden nicht immer eine gleiche
Distanz entfernt. Dies bedeutet, dass wenn eine gewalzte Stange
unterhalb der Schermaschine 45 ankommt, die mit einer kontinuierlichen
Geschwindigkeit rotiert, die Klingen in einer derartigen Position
sind, dass sie nicht den richtigen Punkt treffen. Dies führt zu Fehlern
am ersten Schnitt. Der Scherpositionsfehler tritt auch am letzten
Abschnitt einer Stange auf, da die Zwischenscherwerte gleich einer
vorgegebenen Zahl an Klingenumdrehungen sind, die notwendigerweise eine
ganze Zahl ist.
-
Der
erste Abschnitt, der geschnitten wird, wird länger sein als die geforderte
Länge,
während der
letzte Abschnitt kürzer
sein wird.
-
Folglich
kann in einer anderen vorteilhaften Ausführungsform, stromaufwärts der
Ablängschneidemaschine 45 eine
Restschneidemaschine 64 sein, als Mittel zum Sicherstellen,
dass alle Stangenabschnitte von jeder gewalzten Stange die gleiche
Länge aufweisen,
insbesondere der erste und letzte Abschnitt.
-
Sowohl
die Restschneidemaschine 64 als auch die Ablängschneidemaschine 45 rotieren
kontinuierlich mit einer konstanten Winkelgeschwindigkeit und einer
Umfangsgeschwindigkeit, die die gleiche ist, wie die Geschwindigkeit
des Walzvorgangs, z. B. 40 m/s und die Distanz zwischen den Maschinen
ist ein Submultipel der zu schneidenden Standardlänge, z.
B. 2 Meter. Stromaufwärts
der Restschneidemaschine 64 ist eine z. B. durch eine Nocke 91 gesteuerte
Einkanalablenkvorrichtung 90, die sich abwechselnd entlang
einer horizontalen Ebene neigt, um die gewalzte Stange der Länge nach
entweder zur Restschneidemaschine 64 oder zur Ablängschneidemaschine 45 hin
zu lenken.
-
Für jede gewalzte
Stange wird der Scherzyklus folgendermaßen durchgeführt: Nach
dem Verlassen des Walzgerüsts
lenkt die Einkanalablenkvorrichtung das Kopfende der Stange zur
Restschneidemaschine 64 hin, die den Kopf kürzt und
der Endabschnitt, der abgeschnitten wurde, wird zu einer geeigneten
Sammelkammer 92 befördert.
Sobald der Kopf gekürzt
wurde, lenkt die Ablenkvorrichtung die Stange zur Ablängschneidemaschine 45 hin,
durch die die Stange für
eine Distanz gelangt, die gleich der geforderten Standardlänge (6,
8, 12 Meter) ist; zum genauen Moment, in welchem die geforderte
Länge erreicht
ist, kreuzen die Klingen und wird der erste Stangenabschnitt auf
Maß geschnitten.
-
Anschließende Schneidvorgänge werden
mit der Einkanalablenkvorrichtung 90 durchgeführt, die so
positioniert ist, um zu ermöglichen,
dass die Stange zur Ablängschneidemaschine 45 vorwärts befördert wird,
die die verschiedenen Abschnitte auf die vordefinierte Länge schneidet,
da die Distanz zwischen den Klingen gleich der Länge ist und die Umfangsgeschwindigkeit
der Klingen die gleiche ist wie die Geschwindigkeit mit der die
Stange geliefert wird. Um sogar den letzten Abschnitt der gewalzten
Stange auf die korrekte Länge
zu schneiden, wenn das Schwanzende der Stange die Walzeinheit verlässt, lenkt
die Einkanalablenkvorrichtung 90 das Schwanzende zur Restschneidemaschine 64 hin:
In diesem Fall schneiden die Klingen der Restschneidemaschine den
letzten Abschnitt der Stange auf die korrekte Länge und kürzt gleichzeitig den Schwanz.
Genauer, wenn der zweitletzte Stangenabschnitt geschnitten wurde,
wird es ermöglicht,
dass der letzte Abschnitt durch die Ablängschneidemaschine 45 hindurchgelangt,
bis die Summe der Teile der Stange, die durch die Schermaschine
hindurchgelangt sind und das Teil der Stange zwischen der Distanz
von Mitte zu Mitte der zwei Schermaschinen gleich der vordefinierten Länge ist:
Zu diesem Zeitpunkt ist das Endteil der gewalzten Stange im Punkt,
an dem die Klingen der Restschneidemaschine kreuzen und diese schneiden
die Stange auf die korrekte Länge.
Auch wurde in diesem Fall das Endteil das abgeschnitten wurde, zur
Sammelkammer befördert.
-
Die
Klingen der Ablängschneidemaschine 45 sind
mit denjenigen der Restschneidemaschine 64 synchronisiert,
sodass, wenn der erste und der letzte Abschnitt geschnitten werden,
mit gleichzeitigem Kürzen
jeweils des Kopfs und Schwanzes der gewalzten Stange, die Klingen
zum vordefinierten Zeitpunkt in der korrekten Position sind, um
den ersten und den Letzten Abschnitt auf die vordefinierte Länge zu schneiden.
Die Synchronisation der Klingen muss die Distanz zwischen den zwei
Schermaschinen 64 und 45, ihre Rotationsgeschwindigkeit,
die Geschwindigkeit, mit der die gewalzten Stangen ankommen und
die Winkelposition der Klingen berücksichtigen. Zu diesem Zweck
bringt die erfindungsgemäße Anlage
Sensoren ein, die aufweisen: Mittel zum Messen der Geschwindigkeit
mit der die gewalzte Stange zugeführt wird und zum Erfassen ihrer
Position an der Zufuhrlinie in Bezug auf den Schneidpunkt, Mittel zum
Messen der Winkelposition der Klingen und Berechnungsmittel.
-
Außerdem müssen, da
die Rest- und Ablängklingen
kontinuierlich rotieren, die Einkanalablenkvorrichtung und die Rotation
der Klingen, deren Position immer bekannt sein muss, auch synchronisiert sein.
Zu diesem Zweck sind Synchronisationsmittel, wie z. B. elektronische
Mittel, zwischen der Ablenkvorrichtung und den kontinuierlich rotierenden
Klingen der zwei Schermaschinen 64, 45 umfasst.
-
Eine
Zufuhrvorrichtung 93 stromabwärts der Restschneidemaschine 64 kann
den Durchgang der Stangen durch die Ablängschneidemaschine 45 erleichtern.
-
Gemäß einer
anderen vorteilhaften alternativen Ausführungsform können die
Stangen leicht länger
oder kürzer
geschnitten werden, als die Standardlänge, um spezifische Marktanforderungen
zu erfüllen,
z. B. 5,7 m oder 6,3 m, ohne Veränderung der
Distanz zwischen den Klingen der Schneidemaschinen 64, 45,
die technisch ausgeführt
sind, um Präzision
sicherzustellen. Dies erfolgt durch Ändern der Rotationsgeschwindigkeit
der Trommeln der Schermaschinen 64, 45, um die
gewünschte
Länge als eine
Funktion der Geschwindigkeit mit der die gewalzte Stange geliefert
wird und der Distanz der Klingen entlang des Umfangs der Trommeln,
zu erhalten. Insbesondere lässt
man die mit den Klingenhaltertrommeln der Restschneidemaschine 64 und
der Ablängschneidemaschine 45 verbundenen
Motoren oszillieren, d. h. sie werden beschleunigt, um ein Überdrehen
der Trommeln in Bezug auf ihre Nennrotationsgeschwindigkeit, zu
erhalten.
-
Andere
alternative Ausführungsformen
der Verarbeitungsanlage können
auch aufweisen:
- – zwei Zufuhrvorrichtungen 70 an
den zwei Linien, die aus der Ablängschneidemaschine 45 führen; zwei
Bündel-
oder Verpackungseinheiten für
die Stangenabschnitte 71;
- – zwei
vertikale Aufzüge 72,
die mit den jeweiligen horizontalen Walzenfördereinrichtungen verbunden
sind, um die Stangenabschnitte zu entladen;
- – zwei
Bindemaschinen für
die Stangenabschnitte 73;
- – zwei
Walzenfördereinrichtungen 74 zum
transportieren der Bündel
oder Packungen;
- – zwei
Sammelsackanordnungen für
die Bündel oder
Packungen 75.
-
Mit
der Verwendung dieser Komponenten kann die Verarbeitungsanlage zum
Vertrieb bereite Packungen oder Bündel an Stangenabschnitten
herstellen.
-
Die
in diesem Dokument beschriebenen spezifischen Ausführungsformen
sind nicht beschränkend
und diese Patentanmeldung deckt, wie in den Ansprüchen dargelegt,
alle alternativen Ausführungsformen
der Erfindung ab.