-
Gebiet der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft modulare Bauelemente, die ohne Verwendung
von Mörtel
oder Verstärkungselementen
aneinander befestigt sind, um eine Stützmauer aufzubauen, die geeignet
ist, die erwünschte
Widerstandskraft gegenüber
von durch Rückfüllmaterialien
ausgeübten äußeren Kräften auszubilden.
Die Erfindung kann innerhalb des technischen Gebietes des Bauwesens
und des baulichen Landschaftsbaus geschätzt werden. Modulare Bauelemente
nach der vorliegenden Erfindung können zusätzlich in Kleinform hergestellt
und auf Grund ihrer geometrischen Eigenschaften außerdem als
Bauspielzeug und im Bereich des Modellbaus verwendet werden.
-
Stand der Technik
-
Innerhalb
des bekannten Standes der Technik existieren zahlreiche Möglichkeiten,
eine Stützmauer
aufzubauen, wie die Verwendung von mit Mörtel gestapelten Natursteinen,
vor Ort geformten Betonstützmauern
und eine Verwendung von vorgefertigten modularen Blöcken. Stützmauern,
die durch eine Verwendung von Natursteinen aufgebaut sind, besitzen
im Allgemeinen, relativ zu dem oberen Teil, eine dickere Basis,
um die Stabilität
der Mauer zu steigern. Die Steine werden im Allgemeinen händisch bearbeitet,
bis sie eine geeignete Gestalt erreicht haben, um zueinander zu
passen, und werden übereinander
unter Verwendung von zwischenliegendem Mörtel angeordnet. Einer der
Hauptnachteile von solchen Wänden
ist die Schwierigkeit einer Verwendung von Mörtel, da diese besondere Kenntnisse erfordert
und außerdem
eine ungeeignete Verwendung des Mörtels oder der Steine zu einer
geschwächten
Mauer führen
können.
Es ist offensichtlich, dass der Aufbau einer Stützmauer mit Verwendung von
Natursteinen arbeitsintensiv und zeitaufwändig ist.
-
Betonstützmauern
erfordern ein Gießen
vor Ort. Nach Vorbereiten einer Form werden Verstärkungselemente
in dieser angeordnet. Im Allgemeinen werden als Verstärkungselemente
Eisenstäbe verwenden,
so dass das gewünschte
Maß an
Stärke des
Betons erhalten werden kann. Die Eisenstäbe werden im Inneren der Form
angeordnet und der Aufbau durch Gießen des Betons in die Form
vervollständigt.
Der Aufbau einer Betonstützmauer
ist wiederum arbeitsintensiv, teuer und zeitaufwändig. Das Gießen des
Betons vor Ort erfordert außerdem
die Verwendung von besonderen Fachleuten. Zusätzlich zu diesen Nachteilen
ist der Transport der Ausrüstung
oder von Vorrichtungen ebenso wie der des erforderlichen Materials
zur Baustelle nicht immer möglich
oder zu kostenintensiv.
-
Eine
andere Art des Aufbaus einer Stützmauer
ist die Verwendung von vorgefertigten modularen Betonblöcken, die
im Allgemeinen einen Vorsprung und eine Ausnehmung, angeordnet an
gegenüberliegenden
Flächen
besitzen, so dass die modularen Blöcke aneinander ohne Verwendung
von Mörtel
befestigt werden können.
Bei diesem Verfahren muss jeder Block in dem Boden hinter der Mauer mit
Bodenankern befestigt werden. Die Bodenanker werden 5 bis 6 Meter
hinter der Mauer in dem Boden befestigt. Die Verwendung von modularen
Betonblöcken
scheint die wirtschaftlichste und schnellste Art zum Aufbau einer
Stützmauer
zu sein. Da sie allerdings die Verwendung von Verstärkungselementen wie
Ankern erfordert, sollten besondere Fachleute und spezielle Techniken
genutzt werden. Ein anderer Punkt ist, dass die modularen Betonblöcke im Allgemeinen
einen großen
Oberflächenbereich
haben, was zu hohen Gewichten der Blöcke führt. Aus diesem Grund werden
während
des Baus zur Beförderung
oder Anordnung Schwerlastvorrichtungen oder -ausrüstungen
verwendet.
-
In
der Folge sind herkömmliche
Arten zum Aufbau von Stützmauern
im Allgemeinen arbeitsintensiv, zeitaufwändig und erfordern die Verwendung besonderen
Wissens und besonderer Techniken sowie besondere Vorrichtungen und
Ausrüstung.
Es ist offensichtlich, dass all diese Faktoren ein Ansteigen der
Baukosten der Mauer verursachen. Es ist außerdem sehr schwierig oder
nahezu unmöglich,
teilweise beschädigte
Wände zu
reparieren, wenn sie nicht wieder mit dem Risiko von Zeit- und Geldverlusten aufgebaut
wird.
-
Es
gibt zahlreiche Studien und zuvor patentierten Stand der Technik
mit der vorliegenden Erfindung ähnlicher
konzeptioneller Perspektive, wie die
FR
261 91 38 ,
FR 270 37
16 und
WO 00 70154 .
In der
FR 261 91 38 offenbart
der Erfinder einen H-förmigen
Betonblock, der zum Aufbau einer mörtellosen Stützmauer
geeignet ist. Die durch den Erfinder offenbarten Betonblöcke umfassen
Rippen und Nuten, angeordnet an einander gegenüberliegenden Flächen und
werden übereinander
angeordnet, um eine Stützmauer
auszubilden. Die Tiefe der Nuten und auch die kompensierenden Rippen
können
die Stärke
der Mauer unter den hohen, durch das Rückfüllmaterial applizierten Kräften nicht
immer sicherstellen. Aus diesem Grund muss eine zweite Reihe der
Blöcke
nachfolgend aufgestapelt werden, so dass von der Mauer größere Widerstandskräfte erhalten
werden können.
Diese Art des Aufbaus einer Stützmauer kann
allerdings zeitintensiv und teuer sein.
-
Ein
anderes Beispiel einer Mauerstruktur umfassend mörtellose, vorfabrizierte Betonkonstruktionselemente
ist in der
FR 270 37 16 offenbart.
Der Erfinder offenbart T-förmige Betonelemente,
die einen den Kopf mit einer sichtbaren Frontfläche ausbildenden Teil und einen
ein mit einer flachen Rückseite ein
Fundament ausbildenden Teil aufweisen. Die Elemente sind mit ihrem
Fundamentbereich miteinander verbunden, so dass die Frontflächen von
beiden Seiten der Mauerstruktur sichtbar sind. Durch Anordnen der
Elemente Seite an Seite wird eine einreihige Mauer aufgebaut und
jede Reihe wird auf eine andere zum Ausbilden der Mauerstruktur
aufgestapelt. Obwohl die Betonelemente innerhalb des einen Satzes
von Reihen miteinander verriegelt sind, gibt es zwischen den aufeinander
folgenden Reihen keine Verbindungsmechanismen. Dieses kann dazu
führen,
dass die Gesamtstärke
der Mauer geschwächt wird.
-
Eine
andere Art modularer Blöcke,
die zum Aufbau von mörtellosen
Stützmauern
verwendet werden kann, ist in der
WO
00 70154 beschrieben. Der Erfinder offenbart dreieckige,
rechteckige oder kreisförmige
Vorsprünge
an der oberen Fläche
eines rechteckig geformten Blocks, während an der unteren Fläche kompensierende
Ausnehmungen vorliegen, die wiederum in dreieckigen, rechteckigen
oder kreisförmigen
Formen ausgebildet sind. Die modularen Blöcke werden Seite an Seite angeordnet
und übereinander
geschichtet, um eine Stützmauer
auszubilden. Die in der
WO 00
70154 offenbarte Mauerstruktur ist eine so genannte Schwergewichtsmauer, deren
Stärke
von der Fähigkeit
abhängt,
die erforderlichen Widerstandskräfte
der Vorsprünge
und der Ausnehmungen herzustellen. Die Dicke der Vorsprünge und
der Ausnehmungen kann nicht immer die Stärke der Mauer sicherstellen.
Außerdem
kann die Komplexität
der zu Vorsprüngen
und Ausnehmungen gestalteten Formen die Herstellungskosten der modularen
Blöcke
steigern.
-
Verschiedene
Arten modularer Blöcke,
die zum Ausbilden einer Mauer oder einer Mole verwendet werden,
sind in der
US 5,122,015 offenbart.
In diesem Dokument zum Stand der Technik sind eine Reihe von weiblichen
Blöcken
und eine Reihe von männlichen
Blöcken
miteinander verbunden und parallelepiped. Jeder weibliche Block
besitzt eine in dem mittleren Bereich der oberen Fläche und
in der unteren Fläche
ausgebildete Ausnehmung, so dass an jeder Seite jeder der Ausnehmungen
ein Flanschpaar ausgebildet ist. Jeder männliche Block besitzt einen
an jedem Eckbereich geformten Vorsprung. Zwei benachbarte Vorsprünge zweier
männlicher Blöcke können in
der Ausnehmung eines weiblichen Blocks aufgenommen werden, so dass
die männlichen
Blöcke
und die weiblichen Blöcke
stabil miteinander verbunden werden können. Allerdings benötigen mittels
dieser Blöcke
erstellte Gebäude
einen großen
horizontalen Bereich, um lateralen Kräften zu widerstehen, da das
Verhaken der Vorsprünge
und der Ausnehmungen der Blöcke
nicht in schlanken vertikalen Wandungen erzielt werden kann. Es
ist außerdem
nicht möglich,
hausartige Gebäude
und gebogene Wände
zu bauen. In Bereichen mit begrenztem Raum sind Stützmauerkonstruktionen
mit diesen Blöcken
sehr schwierig.
-
Ziel der Erfindung
-
Es
ist der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung, die Nachteile der
zuvor erwähnten
herkömmlichen
Verfahren zu beseitigen und deutliche Verbesserungen sowohl in der
Wirtschaftlichkeit des Baus und der Bauzeit zu erzielen. Es sollte
beachtet werden, dass neben diesen Verbesserungen der Hauptzweck
ist, stabilere und beständigere
Strukturen zu erzeugen. Die Verbesserungen und Vorteile können mit
der Verwendung der vorliegenden Erfindung erzielt werden, die wie
folgt zusammengefasst werden kann:
- – Da die
modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung verriegelnde und
selbstausrichtende Eigenschaften besitzen, besteht kein Bedarf nach
einer Verwendung beliebiger Arten von Mörtel für Putz- oder Oberflächenzwecke.
Während des
Aufbaus besteht außerdem
kein Bedarf nach einer Verwendung einer beliebigen Art von Verstärkungselementen,
weder zwischen den modularen Bauelementen gemäß der vorliegenden Erfindung,
noch innerhalb des Bodens hinter der Mauer. All diese Eigenschaften
der erfindungsgemäßen modularen
Bauelemente beseitigen das Erfordernis, besondere Handfertigkeiten
oder Techniken beim Bauen der Mauer zu verwenden, was dazu führt, dass
die Bauzeit und die Baukosten in gewünschter Weise verringert werden.
- – Bei
Verwendung von modularen Bauelementen nach der Erfindung bestehen
die Hauptkostenposten beim Bau einer Stützmauer lediglich in den Kosten
der modularen Bauelemente selbst und in den Transportkosten zum
Bauplatz. Es besteht daher kein Bedarf, zusätzlich Vorrichtungen, Ausrüstung oder
Material zum Bauplatz zu transportieren. Dies ist ein wichtiger
Faktor, der einen absenkenden Effekt auf die Gesamtbaukosten hat.
- – Grundwasser
dringt einfach durch die modularen Bauelemente. Es besteht daher
kein Bedarf, ein zusätzliches
Verfahren zur Entwässerung
von Grundwasser aus der Mauer anzuwenden. Diese Eigenschaft der
erfindungsgemäßen modularen Bauelemente
sichert die Stabilität
der Mauer, während
die Baukosten gering gehalten werden.
- – Jede
Struktur wie eine Stützmauer
oder dergleichen, die unter Verwendung der erfindungsgemäßen modularen
Bauelemente aufgebaut ist, bildet eine vertikale Struktur ohne Verwendung
rigendwelcher Verstärkungstechniken
oder Verankerungsmechanismen. Die Fähigkeit, eine vertikale Stützmauer
oder dergleichen ohne Verwendung von Verstärkungstechniken oder Verankerungsmechanismen
aufbauen zu können,
besitzt zahlreiche Vorteile. Der wichtigste Vorteil ist die Fähigkeit,
eine Stützmauer
nahe einem Gebäude
oder anderem Struktur aufzubauen, wo es nicht möglich ist, Verankerungsmechanismen
vorzusehen. Ein anderer Vorteil ist, dass der Aufbau einer vertikalen
Stützmauer
ermöglicht,
die Nutzung des darüber
liegenden Landbereiches zu maximieren. Des Weiteren eliminiert oder
reduziert die Fähigkeit,
eine vertikale Stützmauer
ohne Verwendung von Verankerungsmechanismen zu bauen, außerdem die
erforderliche Menge an Aushub. Die Fähigkeit, eine vertikale Stützmauer
ohne Verwendung von Verstärkungstechniken
oder Verankerungsmechanismen bauen zu können, ist daher die Hauptverbesserung,
die durch die modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung erzielt werden
kann.
- – Im
Bereich einer Beschädigung
der aus modularen Bauelementen der vorliegenden Erfindung aufgebauten
Stützmauer
ist es möglich,
die Mauer durch Auswechseln lediglich der beschädigten Elemente zu reparieren.
Eine solche Reparatur der teilweise beschädigten Wandungen ist verhältnismäßig einfach
und weniger kostenintensiv verglichen zu herkömmlichen Wegen beim Bau einer
Stützmauer.
- – Durch
die Verwendung von modularen Bauelementen gemäß der vorliegenden Erfindung
kann die Höhe
oder die Länge
der Mauer einfach gesteigert oder verringert werden.
- – Sogar
der Standort der Mauer kann geändert werden,
ohne große
Mengen an Material oder Geld verlieren zu müssen.
- – Die
Stützmauer,
die durch Verwendung von modularen Bauelementen der vorliegenden
Erfindung aufgebaut ist, bietet die Ansicht einer geschichteten
ZiegelMauer. Es ist außerdem
möglich,
an den Vorderseiten der Elemente Strukturen oder Farben anzubringen.
Durch Verwendung modularer Bauelemente der vorliegenden Erfindung
ist es daher möglich,
mehr dekorative und ästhetische
Erscheinungsformen zu erhalten.
-
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
-
Modulare
Bauelemente der vorliegenden Erfindung und die zum Bau einer Stützmauer
daraus genutzten Verfahren sind in den beigefügten Figuren dargestellt. Die
Erläuterung
der Figuren wird nachfolgend gegeben:
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Hauptkörperelementes zum Bau einer
Stützmauer gemäß der vorliegenden
Erfindung;
-
2 enthält Aufsichten
des Hauptkörperelementes
von oben (2a), vorne (2b),
der Seite (2c) und von hinten (2d);
-
3 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Fundamentelements;
-
5 enthält Aufsichten
auf das Fundamentelement von oben (4a), von
vorne (4b), von der Seite (4c)
und von hinten (4d);
-
5 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines oberen Abschlusselements;
-
6 enthält Ansichten
des oberen Abschlusselementes von oben (6a), von
vorne (6b), von der Seite (6c)
und von hinten (6d);
-
7 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Kantenabschlusselements;
-
8 enthält Ansichten
des Kantenabschlusselements von oben (8a), von
vorne (8b), von der linken Seite (8c),
von der rechten Seite (8d) und
von hinten (8e);
-
9 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Eckabschlusselements;
-
10 enthält Ansichten
des Eckabschlusselements von oben (10a),
von vorne (10b), von der linken Seite (10c), von der rechten Seite (10d) und von hinten (10e);
-
11 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines beispielhaft borbereiteten Untergrunds
zum Aufbau einer Stützmauer
durch Verwendung der modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung;
-
12 zeigt
eine perspektivische Ansicht der Fundamentelemente nach dem Anordnen
in dem Untergrund;
-
13 zeigt
eine perspektivische Ansicht des fertiggestellten Untergrunds nach
dem Anordnen der Fundamentelemente darin;
-
14 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Teils der Stützmauer, die unter Verwendung
der Hauptkörperelemente
und der Kantenabschlusselemente der vorliegenden Erfindung, die
oberhalb der Fundamentelemente angeordnet sind, aufgebaut ist;
-
15 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Teils der Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
der Kantenabschlusselemente der vorliegenden Erfindung;
-
16 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen RückhalteMauer, darstellend die Anordnungsposition
der oberen Abschlusselemente und der Eckabschlusselemente der vorliegenden
Erfindung;
-
17 zeigt
eine perspektivische Ansicht der fertiggestellten Stützmauer,
die aus den modularen Bauelementen der vorliegenden Erfindung besteht;
-
18 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer Stützmauer, die ohne Verwendung
der Kantenabschlusselemente, der Eckabschlusselemente und der oberen
Abschlusselemente der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
-
19 zeigt
eine Rückansicht
einer unvollständigen
Stützmauer,
die gemäß der Erfindung
aufgebaut ist;
-
20 zeigt
eine Vorderansicht einer unvollständigen Stützmauer, die gemäß der Erfindung
aufgebaut ist;
-
21 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Pfeilerbauelementes gemäß der Erfindung;
-
22 enthält Ansichten
des Pfeilerbauelementes von oben (22a),
von vorne (22b), von der Seite (22c), und von hinten (22d);
-
23 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer Pfeilerstruktur, die aus Pfeilerbauelementen
der vorliegenden Erfindung besteht;
-
24 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Eckbauelementes gemäß der Erfindung;
-
25 enthält Ansichten
des Eckbauelementes von oben (25a),
von vorne (25b), von der linken Seite (25c), von der rechten Seite (25d) und von hinten (25e);
-
26 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
eines Eckbauelementes der vorliegenden Erfindung;
-
27 zeig
eine perspektivische Ansicht einer fertigen Stützmauer umfassend eine Eckstruktur gemäß der Erfindung;
-
28 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines konkav gebogenen Hauptkörperelementes
zum Ausbilden einer gebogenen oder kreisförmigen Mauer gemäß der Erfindung;
-
29 enthält Ansichten
von konkav gebogenen Hauptkörperelementen
von oben (29a), von vorne (29b), von der Seite (29c)
und von hinten (29d);
-
30 zeigt
eine Aufsicht eines konkav gebogenen Hauptkörperelementes darstellend die
Anordnungsposition in einer kreisförmigen Mauer gemäß der Erfindung;
-
31 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen kreisförmigen Stützmauer,
die durch Verwendung der konkav gebogenen Hauptkörperelemente gemäß der Erfindung
aufgebaut ist;
-
32 zeigt
eine Aufsicht auf ein konvex gebogenes Hauptkörperelement darstellend die
Anordnungsposition in einer kreisförmigen Mauer gemäß der Erfindung;
-
33 zeigt
eine Seitenansicht eines vertikal konvex gebogenen Hauptkörperelementes,
darstellend die Anordnungsposition in einer gebogenen Mauer gemäß der Erfindung;
-
34 zeigt
eine Seitenansicht eines vertikal konkav gebogenen Hauptkörperelementes,
darstellend die Anordnungsposition in einer gebogenen Mauer gemäß der Erfindung;
-
35 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Hauptkörperelementes
zum Bau einer Stützmauer
gemäß der Erfindung;
-
36 enthält Ansichten
des doppelseitigen Hauptkörperelementes
von oben (36a), von vorne (36b), von der Seite (36c)
und von hinten (36d);
-
37 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Fundamentelementes;
-
38 enthält Ansichten
des doppelseitigen Fundamentelementes von oben (38a), von vorne (38b),
von der Seite (38c) und von hinten (38d),
-
39 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen oberen Abschlusselements;
-
40 enthält Ansichten
des doppelseitigen oberen Abschlusselementes von oben (40a), von vorne (40b),
von der Seite (40c) und von hinten (40d);
-
41 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Kantenabschlusselements;
-
42 enthält Ansichten
des doppelseitigen Kantenabschlusselements von oben (42a), von vorne (42b),
von der linken Seite (42c),
von der rechten Seite (42d)
und von hinten (42e);
-
43 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Eckabschlusselements;
-
44 enthält Ansichten
des doppelseitigen Eckabschlusselements von oben (44a), von vorne (44b),
von der linken Seiten (44c),
von der rechten Seite (44d)
und von hinten (44e);
-
45 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines beispielhaft vorbereiteten Untergrunds
zum Aufbau einer Stützmauer
unter Verwendung der doppelseitigen modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung;
-
46 zeigt
eine perspektivische Ansicht der doppelseitigen Fundamentelemente
nach der Platzierung im Untergrund;
-
47 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
der doppelseitigen Hauptkörperelemente über doppelseitigen
Fundamentelementen;
-
48 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
der doppelseitigen Kantenabschlusselemente;
-
49 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
der doppelseitigen Hauptkörperelemente über einer
Reihe umfassend doppelseitige Hauptkörperelemente und doppelseitige
Kantenabschlusselemente;
-
50 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
von doppelseitigen Hauptkörperelementen
und doppelseitigen Kantenabschlusselementen über einer Reihe umfassend doppelseitige Hauptkörperelemente;
-
51 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
von doppelseitigen Hauptkörperelementen über einer
Reihe umfassend doppelseitige Hauptkörperelemente und doppelseitigen
Kantenabschlusselemente;
-
52 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
von doppelseitigen oberen Abschlusselementen und doppelseitigen
Eckabschlusselementen über
einer Reihe umfassend doppelseitige Hauptkörperelemente;
-
53 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer, darstellend die Anordnungsposition
von doppelseitigen Eckabschlusselementen;
-
54 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer vollständigen Stützmauer, die aus doppelseitigen modularen
Bauelementen der vorliegenden Erfindung besteht;
-
55 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen ersten Eckumkehrelementes
gemäß der Erfindung;
-
56 enthält Ansichten
des doppelseitigen ersten Eckumkehrelementes von oben (56a), von vorne (56b),
von der Seite (56c) und von hinten (56d);
-
57 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen zweiten Eckumkehrelementes gemäß der Erfindung;
-
58 enthält Ansichten
des doppelseitigen zweiten Eckumkehrelementes von oben (58a), von vorne (58b),
von der linken Seite (58c), von
der rechten Seite (58d) und von hinten (58e);
-
59 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Eckfundamentelementes
gemäß der Erfindung;
-
60 enthält Ansichten
eines doppelseitigen Eckfundamentelements von oben (60a), von vorne (60b),
von der Seite (60c) und von hinten (60d);
-
61 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Fundamentstruktur
einer Stützmauer
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine
90°-Ecke,
darstellend die Anordnungsposition von doppelseitigen Fundamentelementen
und doppelseitigen Eckfundamentelementen in dem Fundament;
-
62 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Fundamentstruktur
einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine
90°-Ecke,
darstellend die doppelseitigen Fundamentelemente und ein doppelseitiges
Eckfundamentelement angeordnet in dem Fundament;
-
63 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die Anordnungsposition einer zweiten Reihe oder Lage von doppelseitigen
modularen Bauelementen in der Mauerstruktur;
-
64 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die doppelseitigen modularen Bauelemente angeordnet in der Mauerstruktur
zum Ausbilden der zweiten Reihe;
-
65 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die Anordnungsposition einer dritten Reihe oder Lage von doppelseitigen
modularen Bauelementen in der Mauerstruktur;
-
66 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die doppelseitigen modularen Bauelemente angeordnet in der Mauerstruktur
zum Ausbilden der dritten Reihe;
-
67 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die Anordnungsposition einer vierten Reihe oder Lage von doppelseitigen
modularen Bauelementen in der Mauerstruktur;
-
68 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die doppelseitigen modularen Bauelemente angeordnet in der Mauerstruktur
zum Ausbilden der vierten Reihe;
-
69 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer,
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente und beinhaltend eine 90°-Ecke, darstellend
die doppelseitigen modularen Bauelemente angeordnet in der Mauerstruktur
zum Ausbilden der fünften
Reihe;
-
70 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen oberen Eckabschlusselements von
oben und von unten;
-
70a zeigt eine perspektivische Ansicht des doppelseitigen
oberen Eckabschlusselementes von oben;
-
70b zeigt eine perspektivische Ansicht des doppelseitigen
oberen Eckabschlusselements von unten;
-
71 enthält Ansichten
eines doppelseitigen oberen Eckabschlusselements von oben (71a), von vorne (71b),
von der Seite (71c) und von hinten (71d);
-
72 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer
mit 90°-Ecke,
darstellend die oberste Reihe der Mauer, bei der kein flacher Abschluss
vorgesehen ist;
-
73 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer
mit 90°-Ecke,
darstellend die doppelseitigen oberen Abschlusselemente und ein
doppelseitiges Eckabschlusselement angeordnet in der obersten Reihe
der Mauer und die Anordnungsposition eines doppelseitigen oberen Eckabschlusselementes
an der entsprechenden Reihe;
-
74 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Beispiels einer Stützmauer
mit 90°-Ecke,
darstellend doppelseitige obere Abschlusselemente, doppelseitige Eckabschlusselemente
und ein doppelseitiges oberes Eckabschlusselement angeordnet in
der oberen Reihe der Mauer;
-
75 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines gebogenen doppelseitigen Hauptkörperelementes
zum Ausbilden einer gebogenen oder kreisförmigen Mauer gemäß der Erfindung;
-
76 enthält Ansichten
des gebogenen doppelseitigen Hauptkörperelements von oben (76a), von vorne (76b),
von der Seite (76c) und von hinten (76d),
-
77 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen kreisförmigen Stützmauer,
die unter Verwendung von gebogenen doppelseitigen Hauptkörperelementen
gemäß der Erfindung
aufgebaut ist;
-
78 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines alternativen doppelseitigen Hauptkörperelementes
von vorne und von hinten;
-
78a zeige eine perspektivische Ansicht des alternativen
doppelseitigen Hauptkörperelementes
von vorne;
-
78b zeigt eine perspektivische Ansicht des alternativen
doppelseitigen Hauptkörperelementes
von hinten;
-
79 zeigt
eine unvollständige
Stützmauer umfassend
alternative doppelseitige Hauptkörperelemente;
-
80 zeigt
eine Ansicht einer unvollständigen
Stützmauer
umfassend alternative doppelseitige Hauptkörperelemente, darstellend einen
anderen Bereich der Mauer;
-
81 zeigt
eine Rückansicht
einer unvollständigen
Stützmauer
umfassend alternative doppelseitige Hauptkörperelemente;
-
82 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines dritten doppelseitigen Eckumkehrelementes
gemäß der Erfindung;
-
83 enthält Ansichten
des dritten doppelseitigen Eckumkehrelementes von oben, von vorne, von
links, von rechts und von hinten;
-
84 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines zweiten doppelseitigen Eckfundamentelementes gemäß der Erfindung;
-
85 enthält Ansichten
des zweiten doppelseitigen Eckfundamentelementes von oben, von vorne,
von der Seite und von hinten;
-
die 86 bis 97 zeigen
schematische Darstellungen von Bauverfahren einer Stützmauer mit
90°-Ecke
durch Verwendung dritter doppelseitiger Eckumkehrelemente und zweiter
doppelseitiger Eckfundamentelemente;
-
98 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines zweiten doppelseitigen Eckfundamentelementes ohne
Bewehrungsstäbe
gemäß der Erfindung;
-
99 enthält Ansichten
des zweiten doppelseitigen Eckfundamentelementes ohne Bewehrungsstäbe von oben,
von vorne, von links und von recht und von hinten;
-
100 zeigt eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen
unteren Fensteröffnungselements
gemäß der Erfindung;
-
101 enthält
Ansichten des doppelseitigen unteren Fensteröffnungselements von oben, von vorne,
von der Seite und von hinten;
-
die 102 bis 103 zeigen
perspektivische Ansichten eines doppelseitigen Neigungselements;
-
die 104 enthält
Ansichten des doppelseitigen Neigungselements von oben, von vorne,
von links und von rechts und von hinten;
-
die 105 bis 113 zeigen
schematische Darstellungen einer beispielhaften Verwendung von doppelseitigen
modularen Bauelementen der vorliegenden Erfindung;
-
die 114 zeigt eine schematische Darstellung eines
Beispiels einer gebogenen oder kreisförmigen Struktur, ausgebildet
unter Verwendung gebogener doppelseitiger modularer Bauelemente.
-
Um
die Teile der modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung zu
identifizieren, ist jedes Teil nummeriert und in den beigefügten Zeichnungen gedruckt.
Die Erläuterungen
zu diesen Nummern sind nachfolgend vorgesehen:
-
Beschreibung der Erfindung
-
Nachfolgend
sind ausführliche
Beschreibungen für
jedes der modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung, die
zum Bauen einer beliebigen Struktur wie einer Stützmauer oder dergleichen verwendet
werden, zusammen mit dem Verfahren vorgesehen, das zum Bauen dieser
Strukturen daraus verwendet wird.
-
Die
modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung bestehen aus den
folgenden Elementen:
- – Um in einer Stützmauer
oder dergleichen Struktur mit einer flachen oder ebenen Oberfläche verwendet
zu werden:
- – Hauptkörperelemente
(1), Fundamentelemente (2), obere Abschlusselemente
(3), Kantenabschlusselemente (4), Eckabschlusselemente
(5), Eckbauelemente (40).
- – Um
in einer Stützmauer
oder dergleichen Struktur mit einer gebogenen oder kreisförmigen Gestalt
verwendet zu werden:
- – Konkav
gebogene Hauptkörperelemente
(47) und konkav gebogene Fundamentelemente, konkav gebogene
obere Abschlusselemente, konkav gebogene Kantenabschlusselemente,
konkav gebogene Eckabschlusselemente, die mit dem konkav gebogenen
Hauptkörperelement
(47) kompatibel sind.
- – Konvex
gebogene Hauptkörperelemente
(56) und konvex gebogene Fundamentelemente, konvex gebogene
obere Abschlusselemente, konvex gebogene Kantenabschlusselemente,
konvex gebogene Eckabschlusselemente, die kompatibel mit dem konvex
gebogenen Hauptkörperelement (56)
sind.
- – Vertikal
konvex gebogene Hauptkörperelemente
(60) und vertikal konvex gebogene Fundamentelemente, vertikal
konvex gebogene obere Abschlusselemente, vertikal konvex gebogene
Kantenabschlusselemente, vertikal konvex gebogene Eckabschlusselemente,
die mit dem vertikal konvex gebogenen Hauptkörperelement (60) kompatibel
sind.
- – Vertikal
konkav gebogene Hauptkörperelemente
(61) und vertikal konkav gebogene Fundamentelemente, vertikal
konkav gebogene obere Abschlusselemente, vertikal konkav gebogene
Kantenabschlusselemente, vertikal konkav gebogene Eckabschlusselemente,
die mit dem vertikal konkav gebogenen Hauptkörperelement (61) kompatibel
sind.
- – Um
in einer Pfeilerstruktur verwendet zu werden:
- – Pfeilerbauelemente
(32).
-
In
der 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Hauptkörperelementes
(1) dargestellt, dass die wesentliche Komponente zur Ausbildung
der Hauptstruktur einer Stützmauer
oder dergleichen ist. Alle anderen zusätzlichen modularen Bauelemente sind
aus der Geometrie des Hauptkörperelementes (1)
abgeleitet. Wie in den 1 und 2 dargestellt ist,
umfasst das Hauptkörperelement
(1) einen rechteckigen Hauptblock (6) und zwei
rechteckig geformte Pfeiler, nämlich
den linken Pfeiler (7) und den rechten Pfeiler (8),
die über
der Vorderfläche
des rechteckigen Hauptblocks (9) und separat an beiden
Seiten des rechteckigen Hauptblocks (6) angeordnet sind. Sowohl
der linke Pfeiler (7) als auch der rechte Pfeiler (8)
sind senkrecht zu der horizontalen Seite der Vorderfläche des
rechteckigen Hauptblocks (9) und passen mit den vertikalen
Seiten der Vorderfläche
des rechteckigen Hauptblocks (9) zusammen. Die Gesamtbreite
des linken Pfeilers (7) und des rechten Pfeilers (8)
ist näherungsweise
gleich der Breite der Vorderfläche
des rechteckigen Hauptblocks (9). Die Höhe des linken Pfeilers (7)
oder des rechten Pfeilers (8) ist länger als die Höhe der Vorderfläche des
rechteckigen Hauptblocks (9) und kann maximal zweimal länger als
die Höhe
der Vorderfläche
des rechteckigen Hauptblocks (9) sein. Wenn Hauptkörperelemente
(1) aufeinander gestapelt sind, um die Stützmauer auszubilden,
bieten sie eine exakte Passung zueinander derart, dass zwischen
den Hauptkörperelementen
(1) kein Spalt existiert. Wenn longituinale und laterale
Kräfte
durch das Rückfüllmaterial
auf die Mauer ausgeübt
werden, werden die Hauptkörperelemente
(1) daher zusammen gedrückt,
so dass die erforderlichen Widerstandskräfte erzeugt werden.
-
Für die bevorzugten
Anwendungen des Hauptkörperelements
(1) sind die detaillierten geometrischen Eigenschaften
und proportionalen Abmessungen nachfolgend beschrieben: Mit der
gegebenen Geometrie des Hauptkörperelements
(1) sollen stabilere Strukturen erzeugt werden.
- – Die
Länge der
horizontalen Seite des rechteckigen Hauptblocks (6) ist
zweimal länger
als die der vertikalen Seite des rechteckigen Hauptblocks (6),
- – die
Gesamtbreite von linkem Pfeiler (7) und rechtem Pfeiler
(8) ist näherungsweise
gleich der Breite der Vorderfläche
des rechteckigen Hauptblocks (9),
- – die
Höhe des
linken Pfeilers (7) oder des rechten Pfeilers (8)
ist näherungsweise
gleich der Länge der
horizontalen Seite des rechteckigen Hauptblocks (6),
- – die
linke Seite (17) des linken Pfeilers liegt in gleicher
Ebene mit der linken Seite (18) des rechteckigen Hauptblocks,
- – die
rechte Seite (19) des rechten Pfeilers liegt in gleicher
Ebene mit der rechten Seite (20) des rechteckigen Hauptblocks,
- – die
obere Fläche
(26) des linken Pfeilers des Hauptkörperelements liegt in gleicher
Ebene wie die obere Fläche
(27) des rechten Pfeilers des Hauptkörperelements und höher als
die obere Fläche
(30) des rechteckigen Hauptblocks,
- – die
untere Fläche
(28) des linken Pfeilers des Hauptkörperelements liegt in gleicher
Ebene wie die untere Fläche
(29) des rechten Pfeilers des Hauptkörperelements und niedriger
als die untere Fläche
(31) des rechteckigen Hauptblocks.
-
Weiterhin
Bezug nehmend auf die 1 bis 2 kann die
Tiefe des rechteckigen Haupblocks (6), des linken Pfeilers
(7) und des rechten Pfeilers (8), anders ausgedrückt, die
Breite von linker Seite 18 des Hauptrechteckblocks, rechter
Seite 20 des Hauptrechteckblocks, linker Seite 17 des
linken Pfeilers, rechte Seite 19 des rechten Pfeilers,
gewollt vergrößert oder
verkleinert werden, abhängig
vom Bauplatz oder den Bodenbedingungen oder dem Material, aus dem
die Hauptkörperelemente 1 hergestellt sind.
-
In
der 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Fundamentelementes 2 dargestellt,
das bei der Basis oder Begründung
einer mittels modularer Bauelemente gemäß der vorliegenden Erfindung
aufgebauten Stützmauer
verwendet wird. Wie in den 3 bis 4 dargestellt
ist, umfasst das Fundamentelement 2 einen oberen Bereich 10 und
einen unteren Bereich 11. Der obere Bereich 10 des
Fundamentelementes ist integriert mit dem Bodenbereich 11 des Fundamentelementes
ausgebildet. Die Geometrie des oberen Bereichs 10 ist von
dem Hauptkörperelement 1 abgeleitet,
indem in einer horizontalen Ebene ein zentraler Schnitt durch das
Hauptkörperelement 1 genommen
wird, wie in der 2b mit dem Schnitt A-A dargestellt
ist. Der untere Bereich 11 des Fundamentelementes umfasst
vorzugsweise einen rechteckig geformten kompakten Körper und
beinhaltet Bewehrungsstäbe 12 in
Form von Vorsprüngen,
die vorzugsweise an den vorderen und rückwärtigen Flächen des unteren Bereichs 11 des
Fundamentelementes angeordnet sind. Die Bewehrungsstäbe des Fundamentelementes
werden verwendet, um die Fundamentelemente 2 in dem Untergrund 13 zu
befestigen, so dass die Stabilität
der Mauer gegenüber durch
das Rückfüllmaterial
ausgeübten
longitudinalen oder lateralen Kräften
sichergestellt ist. Die Bewehrungsstäbe 12 können in
unterschiedlichen Formen ausgebildet und mit unterschiedlichen Materialien
hergestellt sein, wie beispielsweise Eisenstäbe oder geschweißter Draht.
-
In
der 5 ist eine perspektivische Ansicht eines oberen
Abschlusselements 3 dargestellt, das in der obersten Reihe
der Stützmauer
verwendet wird. Wie in den 5 bis 6 dargestellt
ist, besitzt das obere Abschlusselement 3 die gleichen
geometrischen Eigenschaften und proportionalen Abmessungen wie das
Fundamentelement 2. Bei vorteilhaften Anwendungen des oberen
Abschlusselements 3 ist es außerdem möglich, Bewehrungsstäbe zum oberen
Abschlusselement 3 in der gleichen Weise, wie beim Fundamentelement 2 angewendet,
zuzufügen, so
dass es möglich
ist, den oberen Bereich der Stützmauer
oder einer beliebigen anderen Struktur, die modulare Bauelemente
gemäß der vorliegenden
Erfindung aufweist, mit einem Gebäude oder einer beliebigen anderen
Struktur zu verbinden oder zu sichern. Die 5 bis 6 beschreiben
das obere Abschlusselement 3 ohne Anwendung einer derartigen
Verstärkungsstabstruktur.
Der Hauptzweck des oberen Abschlusselements 3 ist, einen
glatten oder flachen Abschluss an der Oberseite der Mauer oder dergleichen
zu erhalten.
-
In
den 7 bis 8 ist eine perspektivische Ansicht
eines Kantenabschlusselements 4 dargestellt, das an den
vertikalen Kanten der Mauer verwendet wird, wo Hohlräume zwischen
zwei aufeinander folgenden Reihen der Mauer ausgebildet werden. Aus
der 18 kann entnommen werden, dass eine Stützmauer
Fundamentelemente 2 und ein Hauptkörperelement 1 umfasst
und Hohlräume
an beiden vertikalen Kanten beinhaltet, wo die Randstruktur endet.
Kantenabschlusselemente 4 können vorzugsweise verwendet
werden, um diese Hohlräume
auszufüllen.
Die Geometrie des Kantenabschlusselements 4 ist von dem
Hauptkörperelement 1 abgeleitet,
indem ein zentraler Schnitt durch den rechteckigen Hauptblock 6 des
Hauptkörperelements 1 in
einer vertikalen Ebene durchgeführt
wird, wie in der 2b anhand des Schnitts B-B gezeigt
ist.
-
In
der 9 ist eine perspektivische Ansicht eines Eckabschlusselements 5 dargestellt,
das an der oberen linken oder oberen rechten Ecke der Mauer verwendet
wird. Wie in den 9 bis 10 dargestellt
ist, ist die Geometrie des Eckabschlusselements 5 von dem
oberen Abschlusselement 3 abgeleitet, indem ein zentraler
Schnitt durch das obere Abschlusselement 3 in einer vertikalen
Ebene vorgenommen wird, wie in der 6b anhand
des Schnitts C-C dargestellt ist. Diese vertikale Teilung des oberen
Abschlusselements 3 erzeugt einzelne linke und rechte Teile,
die als obere rechte Ecke beziehungsweise obere linke Ecke verwendet
werden. 9 bezieht sich auf die Teilung
genommen von der linken Seite.
-
Um
die Basis einer Stützmauer
vorzubereiten, wird der Untergrund 13 vorzugsweise in der Form
eines Grabens bis zu einer Tiefe leicht niedriger als der vordere
Bodenlevel 13 ausgehoben, so dass das Erdreich 14 oder
die Rückfüllmaterialien
an der Rückseite
des Grabens verbleiben. Die 11 stellt eine
perspektivische Ansicht eines beispielhaften Untergrunds 13 einer
Stützmauer
dar, über
dem modulare Bauelemente aufgesetzt werden, um die Mauer auszubilden.
-
In
der 12 ist eine perspektivische Ansicht von Fundamentelementen 2 dargestellt,
die Seite an Seite in dem Untergrund 13 angeordnet sind,
so dass die Anfangsreihe der Stützmauer
ausgebildet ist. Vorzugsweise sind die Fundamentelemente 2 derart
in dem Untergrund 13 angeordnet, dass die Bewehrungsstäbe 12 der
Fundamentelemente oder deren unterer Bereich 11 vollständig unter
dem vorderen Bodenlevel 16 begraben ist. Ein anderer Punkt,
der beachtet werden sollte, ist, dass sich die Rückseite der Fundamentelemente 2 (dargestellt
in der 4d) an der Seite des Erdreichs 14 oder
der Rückfüllmaterialien
befinden sollte, durch welche die Last auf die Mauer ausgeübt wird.
Anders ausgedrückt,
sollten Reihen aus den Fundamentelementen 2 an der äußeren oder
leeren Seite der Mauer sein.
-
In
der 13 ist eine perspektivische Ansicht des Untergrunds 13 dargestellt,
nachdem die Fundamentelemente 2 in dem Untergrund 13 angeordnet
sind. Als letzter Schritt der Vorbereitung des Fundaments wird ein
Füllmaterial 15 für den Untergrund,
wie beispielsweise verdichteter granularer Mörtel oder Beton, in den Untergrund 13 geschüttet, so
dass die Fundamentelemente 2 an dem Untergrund 13 befestigt
sind, um die Anfangsreihe der Mauer auszubilden. Nach der Fertigstellung
besitzt die Basis eine solche Form, dass der Level des Füllmaterials 15 des
Untergrunds vorzugsweise gleich dem Level des vorderen Untergrunds 16 ist.
-
In
der 14 ist eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer
dargestellt, die durch Verwendung von Hauptkörperelementen 1 und
Kantenabschlusselementen 4 aufgebaut ist, die über den
Fundamentelementen 2 angeordnet sind. Die erste Hauptkörperelemente 1 aufweisende
Reihe der Mauer ist auf die Fundamentelemente 2 aufgeschichtet.
In gleicher Weise werden nachfolgende Reihen von Hauptkörperelementen 2 darauf
geschichtet. Wenn die Hauptkörperelemente 1 aufeinander
aufgesetzt werden, sollte beachtet werden, dass die Rückseite
der Hauptkörperelemente 1 (dargestellt
in 2d) an der Seite sein sollte, wo die Last durch
das Erdreich 14 oder die Rückfüllmaterialien aufgebracht wird.
Wie in der 14 dargestellt ist, werden außerdem Kantenabschlusselemente 4 verwendet,
um die an den beiden gegenüberliegenden
Kanten der Mauer ausgebildeten Hohlräume aufzufüllen. Wiederum sollte bei Anordnung
der Kantenabschlusselemente 4 in der Mauer deren Rückseite (dargestellt
in der 8e) an der Seite sein, wo die Last
aufgebracht wird. Die 15 zeigt die Anordnungsposition
des Kantenabschlusselements 4 in der entsprechenden Reihe
der Mauer.
-
In
der 16 ist eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer
dargestellt, die die Anordnungsposition der oberen Abschlusselemente 3 und
der Eckabschlusselemente 5 in der Mauer zeigt. Die oberen
Abschlusselemente 3 werden in der obersten Reihe der Stützmauer
verwendet, um einen flachen Abschluss zu erhalten. Wie zuvor beschrieben
wurde, werden die Eckabschlusselemente 5 an den linken
und rechten Ecken der obersten Reihe der Mauer verwendet, um wiederum einen
flachen Abschluss zu erhalten. Die Rückseiten der oberen Abschlusselemente 3 und
der Eckabschlusselemente 5 (dargestellt in den 6d beziehungsweise 10e) sollte schließlich wiederum an der Seite
des Rückfüllmaterials
sein, von wo die Last aufgebracht wird.
-
Die 17 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer fertig gestellten Stützmauer,
die durch die zuvor erläuterten
modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
-
In
der 18 ist eine perspektivische Ansicht einer Stützmauer
dargestellt, von der Kantenabschlusselemente 4, Eckabschlusselemente 5 und
die oberen Abschlusselemente 3 entfernt sind. Anders ausgedrückt ist
es auch möglich,
eine Stützmauer umfassend
lediglich Hauptkörperelemente 1 und Fundamentelemente 2 aufzubauen,
wie in der 18 dargestellt ist. Auf diese
Weise kann die Stützmauer
eine andere ästhetische
Ansicht ohne Verlust ihrer Stabilität- und Haltbarkeitsmerkmale
zeigen. In Abhängigkeit
von der Art oder der Größe der zu
widerstehenden Last können
daher diese Arten unterschiedliche Ausbildungsformen der zuvor erwähnten modularen
Bauelemente angewendet werden.
-
Eine
rückseitige
perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer umfassend Hauptkörperelemente 1 ist
in der 19 dargestellt, wohingegen die
Vorderansicht in der 20 dargestellt ist.
-
Wie
zuvor beschrieben wurde und in den 11 bis 20 dargestellt
ist, stellen die wesentlichen geometrischen Eigenschaften von modularen Bauelementen
der vorliegenden Erfindung die Stabilität der gebauten Strukturen in
einer solchen Weise sicher, dass der obere und der untere Bereich
jedes Pfeilers, der zu einem einzelnen Element gehört, durch
die frontalen Hohlräume
der modularen Bauelemente greift, die oberhalb oder neben dem betreffenden
Element angeordnet sind, und die untere Fläche der rechten und linken
Säulen 28, 29 und
wiederum die untere Fläche
des rechteckigen Hauptblocks 31 mit den oberen Flächen der
entsprechenden Säulen
und rechteckigen Hauptblöcke
in Kontakt stehen, die gerade neben dem betreffenden Element vorliegen.
Die frontalen Hohlräume
der modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung, das heißt, der frontale
Hohlraum des Hauptkörperelements 21,
der frontale Hohlraum des Fundamentelements 22, der frontale
Hohlraum des oberen Abschlusselements 23, der frontale
Hohlraum des Kantenabschlusselements 24 und der frontale
Hohlraum des Eckabschlusselements 25 sind in den 2a, 4a, 6b, 8a beziehungsweise 10b dargestellt.
-
In
der 21 ist eine perspektivische Ansicht eines Pfeilerbauelements 32 dargestellt,
das verwendet wird, um eine mörtellose
Pfeilerstruktur 39 auszubilden. Eine perspektivische Ansicht
der Pfeilerstruktur ist in der 23 dargestellt.
Wie in den 21 bis 22 dargestellt
ist, besitzt das Pfeilerbauelement 32 die gleichen geometrischen
Eigenschaften und proportionalen Abmessungen wie das Hauptkörperelement 1.
Der wesentliche Unterschied ist, dass das Pfeilerbauelement 32 vorzugsweise
wenigstens ein Stiftelement 33 und ein korrespondierendes
Stiftloch 34 besitzt. Um eine Pfeilerbauelemente 32 aufweisende
Pfeilerstruktur 39 auszubilden, wird zunächst ein
Pfeilerbauelement 32 derart über dem Grund oder einem Fundament
angeordnet, das die vordere Pfeilerfläche 35 des Pfeilerbauelements
parallel zur Bodenebene liegt. Sämtliche nachfolgenden
Pfeilerbauelemente 32, die aufeinander geschichtet werden,
um die Pfeilerstruktur 39 auszubilden, werden in der gleichen
Position angeordnet. Ein Pfeilerbauelement 32 wird auf
dem anderen angeordnet, indem es im Uhrzeigersinn oder entgegen
dem Uhrzeigersinn um 90° gedreht
wird, so dass die Pfeilerbauelemente 32 die Pfeilerstrukturen 39 ausbilden,
ohne einen Zwischenraum oder Spalt zwischen den Pfeilerbauelementen 32 zu
hinterlassen. Zusätzlich
kann hervorgehoben werden, dass in einer Pfeilerstruktur 39 die
Vorderfläche 37 eines rechteckigen
Hauptblocks eines Pfeilerbauelements die Rückfläche 38 des rechteckigen
Hauptblocks eines Pfeilerbauelements kontaktiert, welches darunter liegt.
In ähnlicher
Weise kontaktiert die Pfeilervorderfläche 35 eines Pfeilerbauelements
die Pfeilerrückfläche 36 eines
darunter liegenden Pfeilerbauelements. Um ein seitliches Gleiten
der Pfeilerstruktur 39 zu verhindern und um stabilere Strukturen
zu erhalten, beinhaltet das Pfeilerbauelement 32 vorzugsweise wenigstens
ein Stiftelement 33 und die korrespondierende Stiftöffnung 34.
Das zu einem Pfeilerbauelement 32 gehörende Stiftelement ist in die
entsprechende Stiftöffnung
des nachfolgenden Pfeilerbauelements 32 eingebettet. Der
wichtige Punkt ist hier, dass das Stiftelement und die entsprechende
Stiftöffnung
so in den Pfeilerbauelementen 32 angeordnet sein sollten,
dass sie exakt zueinander passen, wenn sie sich überdecken. Bei einer Beachtung
dieses Punktes können
unterschiedliche alternative Verwendungen des Stiftelements entwickelt
werden. Beispielsweise können
die Stiftelemente getrennt hergestellt und während des Baus in die Pfeilerbauelemente 32 eingesetzt
werden. Es ist außerdem
möglich, verschiedene
Ideen auf die Pfeilerstruktur 39 wirkenden lateralen Kräften zu
widerstehen, anzuwenden, so dass die Kontaktflächen der Pfeilerbauelemente 32 mit
Vorsprüngen
und Ausnehmungen vorfabriziert sein können, die anstelle einer Verwendung
eines Stiftelements mit unterschiedlichen Formen ausgebildet sind.
-
Um
eine Pfeilerstruktur 39, wie sie in der 23 dargestellt
ist, aufzubauen, ist es offensichtlich, dass außerdem anstelle eines Pfeilerbauelements 32 Hauptkörperelemente 1 verwendet
werden können,
wenn auf die Pfeilerstruktur 39 keine laterale Kraft ausgeübt wird.
-
In
der 24 ist eine perspektivische Ansicht eines Eckbauelements 40 zum
Erzielen einer 90°-Wendung
in einer mit den zuvor erwähnten
modularen Bauelementen der vorliegenden Erfindung aufgebauten Stützmauer
dargestellt. Wie in den 24 bis 25 dargestellt
ist, umfasst ein Eckbauelement 40 einen Vorderflächenblock 41,
einen linken Pfeiler 42 und einen rechten Pfeiler 43.
Eckbauelemente 40 verbinden die modularen Bauelemente in
dem Eckbereich der Mauer, so dass jede mögliche Trennung der Seiten
der Mauer auf Grund beliebiger longituinaler Kräfte vermieden werden kann.
Es ist außerdem
zu beachten, dass durch Verwendung der Eckbauelemente 40 in
dem Eckbereich ein glatter Abschluss erhalten werden kann, was bedeutet,
dass zwischen den modularen Bauelementen keine Spalten oder Zwischenräume existieren.
-
Weiterhin
Bezug nehmend auf die 24 bis 25 ist
die Geometrie des Eckbauelementes 40 von den beiden (in
der 8 dargestellten) Kantenabschlusselementen 4 derart
abgeleitet, dass das erste Kantenabschlusselement 4 um
180° in
der horizontalen Ebene relativ zu dem zweiten Kantenabschlusselement 4 gedreht
ist, die Rückseite 45 des ersten
Kantenabschlusselements sich mit der rechten Seitenfläche 44 des
zweiten Kantenabschlusselements sich paart sowie die Rückfläche 45 des
zweiten Kantenabschlusselements sich in der gleichen Ebene wie die
linke Seite 46 des ersten Kantenabschlusselements befindet.
Sich gegenseitig ergänzend
sollten sich die oberen Pfeilerflächen 58 der beiden
Kantenabschlusselemente und entsprechend die unteren Pfeilerflächen 59 der
beiden Kantenabschlusselemente in der gleichen Ebene befinden.
-
In
der 26 ist eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen Stützmauer
dargestellt, die die Anordnungsposition eines Eckbauelements 40 in
einer Mauerstruktur zeigt. Um eine Mauer mit einer 90°-Ecke zu
bauen, sind erste Fundamentelemente 2 in dem Untergrund 13 einschließlich einem 90°-Wendepunkt
angeordnet. Nachfolgend sind Hauptkörperelemente über den
Fundamentelementen 2 zusammen mit den Eckbauelementen 40 geeignet
angeordnet an der Ecke der Mauer gestapelt. Wie in der 27 dargestellt
ist, können
zusätzlich
obere Abschlusselemente 3 und Eckabschlusselemente 5 in
der obersten Reihe einer Stützmauer
mit einer 90°-Ecke
verwendet werden, um einen flachen Abschluss zu erhalten.
-
In
der 28 ist eine perspektivische Ansicht eines konkav
gebogenen Hauptkörperelements 47 dargestellt,
das zum Ausbilden einer gebogenen oder kreisförmigen Stützmauer verwendet wird. Wie in
der 29 dargestellt ist, sind die geometrischen Eigenschaften
eines konkav gebogenen Hauptkörperelements 47 dadurch
gekennzeichnet, dass ein Hauptkörperelement 1 in
einer Ebene, die sich mit der Vorderfläche 9 eines rechteckigen
Hauptblocks deckt, verdreht oder gebogen ist, so dass im Ergebnis
die Rückfläche des
Hauptkörperelements 1 eine konkave
Gestalt einnimmt, die geeignet ist, gebogene oder kreisförmige Strukturen
um eine zur Grundebene senkrechte vertikale Achse auszubilden. In 30 ist
eine Aufsicht einer geeigneten Anordnungsposition eines konkav gebogenen
Hauptkörperelements 47 zum
Ausbilden einer kreisförmigen Struktur
dargestellt. Der 30 kann entnommen werden, dass
sich die Rückfläche 48 des
konkav gebogenen Hauptkörperelements
mit einem inneren Kreis 52 deckt, ebenso wie sich die Vorderfläche 50 des
linken Pfeilers des konkav gebogenen Hauptkörperelements und die Vorderfläche 51 des
rechten Pfeilers des konkav gebogenen Hauptkörperelements mit einem Außenkreisbogen 53 der
Mauerstruktur deckt. In ähnlicher
Weise deckt sich die Vorderfläche 49 des
konkav gebogenen Hauptkörperelements
mit einem Zwischenkreisbogen 55. Die den inneren Kreisbogen 52,
den äußeren Kreisbogen 53 und
den Zwischenkreisbogen 55 ausbildenden Kreise besitzen
einen gemeinsamen Mittelpunkt. Zusätzlich ist der in der 30 gezeigte
innere Kreisradius 54 gleich dem Radius einer in der 31 dargestellten
gebogenen Stützmauerstruktur.
-
In
den 28 bis 29 ist
die Rückfläche 48 eines
konkav gebogenen Hauptkörperelementes in
der Form einer konkav gebogenen Gestalt dargestellt. Die Rückfläche 48 eines
konkav gebogenen Hauptkörperelementes
bildet einen Innenkreis oder eine innere Fläche einer kreisförmigen Stützmauer umfassend
konkav gebogene Hauptkörperelemente 47 aus,
wie in der 31 dargestellt ist. Die Rückfläche 48 des
konkav gebogenen Hauptkörperelementes
kann alternativ außerdem
in der konvex gebogenen Form ausgebildet und hergestellt sein. In
der 32 ist eine Aufsicht auf die Anordnungsposition eines
konvex gebogenen Hauptkörperelements 56 in einer
kreisförmigen
Mauerstruktur dargestellt. Wie in der 32 gezeigt
ist, sind die geometrischen Eigenschaften eines konvex gebogenen
Hauptkörperelements 56 dadurch
gekennzeichnet, dass ein Hauptkörperelement 1 in
einer Ebene, die sich mit der Vorderfläche 9 des rechteckigen
Hauptblocks deckt, verdreht oder verbogen ist, und die Rückfläche des Hauptkörperelements 1 eine
konvex gebogene Gestalt annimmt, die geeignet ist, eine gebogene
oder kreisförmige
Struktur um eine vertikale Achse, die senkrecht zur Bodenebene ist,
auszubilden. In diesem Fall formt die Rückfläche 57 eines konvex
gebogenen Hauptkörperelements
einen äußeren Kreisbogen 53 einer
kreisförmigen
Stützmauer
umfassend konvex gebogene Hauptkörperelemente 56.
-
In
der 33 ist eine Seitenansicht der Anordnungsposition
eines vertikal konvex gebogenen Hauptkörperelementes 60 in
einer gebogenen Mauer gemäß der Erfindung
dargestellt. Das vertikal konvex gebogene Hauptkörperelement 60 ist
eine andere Form modularer Bauelemente gemäß der vorliegenden Erfindung,
die zum Bauen einer gebogenen oder kreisförmigen Stützmauer oder dergleichen verwendet
werden kann. Die geometrischen Eigenschaften eines vertikal konvex
gebogenen Hauptkörperelementes 60 sind
dadurch gekennzeichnet, dass ein Hauptkörperelement 1 in einer
Ebene verdreht oder gebogen ist, die sich mit der Vorderfläche 9 des rechteckigen
Hauptblocks deckt, und die Pfeilervorderflächen des Hauptkörperelements 1 eine
konvex gebogene Gestalt annehmen, die geeignet ist, gebogene oder
kreisförmige
Strukturen um eine horizontale Achse, die parallel zur Grundebene
ist, auszubilden.
-
In
der 34 ist eine Seitenansicht der Anordnungsposition
eines vertikal konkav gebogenen Hauptkörperelements 61 in
einer gebogenen Mauer gemäß der Erfindung
dargestellt. In ähnlicher
Weise ist das vertikal konkav gebogene Hauptkörperelement 61 eine
andere Form modularer Bauelemente der vorliegenden Erfindung und
kann verwendet werden, um eine gebogene oder kreisförmige Stützmauer
oder dergleichen auszubilden. Die geometrischen Eigenschaften eines
vertikal konkav gebogenen Hauptkörperelements 61 sind
dadurch gekennzeichnet, dass ein Hauptkörperelement 1 in einer
Ebene, die sich mit der Vorderfläche 9 des
rechteckigen Hauptblocks deckt, verdreht oder gebogen ist, und die
Pfeilervorderflächen
des Hauptkörperelements 1 eine
konkav gebogene Gestalt einnehmen, die geeignet ist, eine gebogene
oder kreisförmige
Struktur um eine horizontale Achse parallel zur Grundebene auszubilden.
-
Abhängig von
den Bedingungen des Bauplatzes können
Fundamentelemente 2 derart in dem Untergrund 13 angeordnet
sein, dass die Fundamentelemente 2 einen Winkel relativ
zur Grundebene ausbilden, so dass geneigte Mauerstrukturen erhalten
werden können. Über die
geneigte Fundamentstruktur können
modulare Bauelemente wie Hauptkörperelemente 1,
obere Abschlusselemente 3, Kantenabschlusselemente 4,
Eckabschlusselemente 5 und Eckbauelemente 40 übereinander
geschichtet werden, um die geneigte Mauerstruktur zu vervollständigen.
-
Wie
vorliegend beschrieben wird, wird ein konkav gebogenes Hauptkörperelement 47 verwendet,
um Stützmauern
von gebogener oder kreisförmiger
Gestalt aufzubauen. Als vorteilhafte Anwendungsformen der modularen
Bauelemente der vorliegenden Erfindung ist es außerdem möglich, konkav gebogene Fundamentelemente,
konkav gebogene obere Abschlusselemente, konkav gebogene Kantenabschlusselemente
und konkav gebogene Eckabschlusselemente herzustellen, die mit dem
konkav gebogenen Hauptkörperelement 47 kompatibel
sind. In ähnlicher
Weise ist es außerdem
möglich,
konvex gebogene Fundamentelemente, konvex gebogene obere Abschlusselemente,
konvex gebogene Kantenabschlusselemente und konvex gebogene Eckabschlusselemente
herzustellen, die mit dem konvex gebogenen Hauptkörperelement 56 kompatibel
sind, das eine andere Form modularer Bauelemente ist, die zum Aufbau
gebogener oder kreisförmiger
Strukturen verwendet werden.
-
Wie
zuvor klargestellt wurde, ist ein vertikal konvex gebogenes Hauptkörperelement 60 eine
andere Form modularer Bauelemente gemäß der vorliegenden Erfindung,
die wiederum geeignet ist, gebogene oder kreisförmige Stützmauern aufzubauen. Als vorteilhafte
Anwendungen von modularen Bauelementen gemäß der vorliegenden Erfindung
ist es außerdem
möglich,
vertikal konvex gebogene Fundamentelemente, vertikal konvex gebogene
obere Abschlusselemente, vertikal konvex gebogene Kantenabschlusselemente
und vertikal konvex gebogene Eckabschlusselemente auszubilden, die
mit dem vertikal konvex gebogenen Hauptkörperelement 60 kompatibel
sind. In ähnlicher
Weise ist es außerdem möglich, vertikal
konkav gebogene Fundamentelemente, vertikal konkav gebogene obere
Abschlusselemente, vertikal konkav gebogene Kantenabschlusselemente
und vertikal konkav gebogene Eckabschlusselemente herzustellen,
die mit dem vertikal konkav gebogenen Hauptkörperelement 61 kompatibel
sind, das eine andere Form modularer Bauelemente ist, die zum Aufbau
gebogener oder kreisförmiger
Strukturen verwendet werden.
-
In
alternativer Weise können
Vorsprünge
und Ausnehmungen ausgebildet in unterschiedlichen geometrischen
Formen oder beliebige Arten von Stiftmechanismen (nicht dargestellt) über die
Kontaktflächen
der modularen Bauelemente gemäß der vorliegenden
Erfindung appliziert sein. Wenn diese übereinander geschichtet werden,
erzeugen die Vorsprünge
und Ausnehmungen zusammen mit den Stiftmechanismen eine exakte Befestigung
oder Verriegelung der modularen Bauelemente miteinander, so dass
Strukturen umfassend modulare Bauelemente sogar gegenüber den
von dem äußeren oder
der leeren Seite applizierten Kräften
widerstandsfähig
sein können.
-
Modulare
Bauelemente der vorliegenden Erfindung umfassen außerdem die
folgenden modularen Teile zusätzlich
zu den zuvor erwähnten
und beschriebenen modularen Bauelementen. Der diesen Teilen gegebene
generische Name ist doppelseitige modulare Bauelemente. Diese Teile
sind ausgebildet um:
- – in einer Stützmauer
oder dergleichen Struktur mit einer flachen oder ebenen Fläche verwendet zu
werden, wie doppelseitige Hauptkörperelemente 101,
doppelseitige Fundamentelemente 102, doppelseitige obere
Abschlusselemente 103, doppelseitige Kantenabschlusselemente 104,
doppelseitige Eckabschlusselemente 105, doppelseitige erste
Eckumkehrelemente 140a, doppelseitige zweite Eckumkehrelemente 140b, doppelseitige
Eckfundamentelemente, doppelseitige obere Eckabschlusselemente 243,
alternative doppelseitige Hauptkörperelemente 301,
doppelseitige dritte Eckumkehrelemente 310, doppelseitige
zweite Eckfundamentelemente 320, doppelseitige zweite Eckfundamentelemente
ohne Verstärkungsstangen 330,
doppelseitige untere Fensteröffnungselemente 340,
doppelseitiges Neigungselement 350;
- – um
in einer Stützmauer
oder der gleichen Struktur verwendet zu werden, die eine gebogene
oder kreisförmige
Gestalt besitzt wie gebogene doppelseitige Hauptkörperelemente 147 und
gebogene doppelseitige modulare Bauelemente, die mit gebogenen doppelseitigen
Hauptkörperelementen 147 kompatibel
sind.
-
Wie
in den 35 bis 77 dargestellt
ist, sind doppelseitige modulare Bauelemente ausgebildet, um Mauerstrukturen
ausbilden zu können,
die gegenüber
von beiden Seiten der Mauer ausgeübten Kräften widerstandsfähig sind.
Anders ausgedrückt besitzt
jede Struktur wie eine Stützmauer
oder dergleichen umfassend doppelseitige modulare Bauelemente die
Eigenschaft, selbststehend zu sein.
-
Die
geometrischen Eigenschaften und proportionalen Abmessungen des doppelseitigen
Hauptkörperelements 101 sind,
wie in den 35 bis 36 dargestellt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter rechteckiger Block
gleichartig zu dem rechteckigen Hauptblock 6 des Hauptkörperelementes 1,
nämlich
der vordere rechteckige Hauptblock 106, an den Vorderflächen des
linken Pfeilers 7 und des rechten Pfeilers 8 des
Hauptkörperelementes 1 angeordnet
ist, und der vordere Hauptrechteckblock 106 mit dem Hauptkörperelement 1 eine
eingebundene Struktur ausbildet.
-
In
den 37 bis 38 ist
ein doppelseitiges Fundamentelement 102 dargestellt, das
das bei der Begründung
einer Mauerstruktur umfassend doppelseitige Hauptkörperelement 101 verwendete
Teil ist. Das doppelseitige Fundamentelement 102 umfasst
einen oberen Bereich 110 und einen unteren Bereich 111.
Der obere Bereich 110 des doppelseitigen Fundamentelementes
ist in den unteren Bereich 111 des doppelseitigen Fundamentelementes
eingegliedert. Die Geometrie des oberen Bereichs 110 des doppelseitigen
Fundamentelementes ist von dem doppelseitigen Hauptkörperelement 101 abgeleitet, indem
durch das doppelseitige Hauptkörperelement 101 in
einer horizontalen Ebene ein zentraler Schnitt genommen wird, wie
in der 36b, Schnitt D-D dargestellt
ist. Der untere Bereich 111 des doppelseitigen Fundamentelementes
umfasst vorzugsweise einen rechteckig geformten kompakten Körper und
beinhaltet Bewehrungsstäbe 112 in
Form von Vorsprüngen,
die vorzugsweise an den vorderen und rückwärtigen Flächen des unteren Bereichs 111 des
doppelseitigen Fundamentelementes positioniert sind. Die Bewehrungsstäbe 112 des
doppelseitigen Fundamentelementes werden verwendet, um die doppelseitigen
Fundamentelemente 102 in dem Untergrund zu sichern, so
dass die Stabilität
der Mauer gegenüber
durch das Rückfüllmaterial
ausgeübten
lateralen oder longituinalen Kräften
sichergestellt ist. Die Bewehrungsstäbe 112 des doppelseitigen
Fundamentelements können
in unterschiedlichen Formen ausgebildet und mittels verschiedener
Materialien wie Eisenstäben
oder geschweißtem
Draht hergestellt sein.
-
Ein
wie in den 39 bis 40 dargestelltes
doppelseitiges oberes Abschlusselement 103 wird in der
obersten Reihe einer Stützmauer
verwendet. Weiterhin Bezug nehmend auf die 39 bis 40 besitzt
das doppelseitige obere Abschlusselement 103 die gleichen
geometrischen Eigenschaften und proportionalen Abmessungen wie das
doppelseitige Fundamentelement 102. Für die bevorzugten Anwendungen
des doppelseitigen oberen Abschlusselements 103 ist es
möglich,
diesem Bewehrungsstäbe
in der gleichen Weise wie bei dem doppelseitigen Fundamentelement 102 angewendet,
zuzufügen,
so dass es möglich
ist, den oberen Bereich einer Stützmauer
oder beliebigen anderen Struktur umfassend doppelseitige modulare
Bauelemente der vorliegenden Erfindung an einem Gebäude oder
beliebigen anderen Struktur zu sichern oder mit dieser zu verbinden.
Die 39 bis 40 beschreiben das
doppelseitige obere Abschlusselement 103 in einer solchen
Weise, dass die Verstärkungsstabstruktur
nicht angewendet ist. Der Hauptzweck des doppelseitigen oberen Abschlusselements 103 ist,
einen glatten oder flachen Abschluss an der Oberseite der Stützmauer
oder dergleichen zu erhalten.
-
In
den 31 bis 42 ist
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Kantenabschlusselements 104 dargestellt,
das verwendet wird, um die an den vertikalen Kanten der Mauer zwischen zwei
aufeinander folgenden Reihen ausgebildeten Hohlräume auszufüllen. Eine Stützmauer
umfassend doppelseitige Fundamentelemente 102 und doppelseitige
Hauptkörperelemente 101 beinhaltet
an beiden vertikalen Kanten, wo die Mauerstruktur endet, Hohlräume. Vorzugsweise
können
doppelseitige Kantenabschlusselemente 104 verwendet werden, um
diese Hohlräume
auszufüllen.
Die Geometrie des doppelseitigen Kantenabschlusselements 104 ist
von dem doppelseitigen Hauptkörperelement 101 abgeleitet,
indem ein zentraler Schnitt durch den vorderen rechteckigen Hauptblock 106 des
doppelseitigen Hauptkörperelementes 101 in
einer vertikalen Ebene genommen wird, wie in der 36b mit dem Schnitt E-E dargestellt ist.
-
In
der 43 ist eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen
Eckabschlusselements 105 dargestellt, das an der oberen
linken oder oberen rechten Ecke einer Mauerstruktur umfassend doppelseitige
modulare Bauelemente der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Wie in den 43 bis 44 dargestellt
ist, ist die Geometrie des doppelseitigen Eckabschlusselements 105 abgeleitet
von dem doppelseitigen oberen Abschlusselement 103 durch
Nehmen eines zentralen Schnitts durch das doppelseitige obere Abschlusselement 103 in
einer vertikalen Ebene, wie in der 40d anhand
des Schnitts F-F dargestellt ist. Diese vertikale Teilung des doppelseitigen
oberen Abschlusselements 103 erzeugt linke und rechte Teile
des doppelseitigen Eckabschlusselements 105, die zueinander
symmetrisch sind und in der oberen linken beziehungsweise oberen
rechten Ecke verwendet werden.
-
In
den 45 bis 54 sind
Bauphasen einer beispielhaften Stützmauerstruktur unter Verwendung
doppelseitiger modularer Bauelemente dargestellt, nämlich doppelseitiger
Hauptkörperelemente 101,
doppelseitiger Fundamentelemente 102, doppelseitiger oberer
Abschlusselemente 103, doppelseitiger Kantenabschlusselemente 104 und
doppelseitiger Eckabschlusselemente 105. Eine solche in den 45 bis 54 dargestellte
beispielhafte Mauerstruktur ist gegenüber von beiden Seiten (von vorne
und von hinten) auf die Mauerstruktur ausgeübten Kräften widerstandsfähig. Das
bedeutet, dass Rückfüllmaterial
an jeder Seite der Mauer aufgebracht werden kann, ohne die Gesamtstabilität der Struktur
zu zerstören.
-
Zwei
einzelne doppelseitige Eckabschlusselemente sind ausgebildet, um
eine 90°-Eckstruktur
zu einer Stützmauer
umfassend doppelseitige modulare Bauelemente zufügen zu können. Die Elemente sind ein
(in den 55 bis 56 dargestelltes)
doppelseitiges erstes Eckumkehrelement 140a und ein (in den 57 bis 58 dargestelltes)
doppelseitiges zweites Eckumkehrelement 140b.
-
Des
Weiteren wird ein doppelseitiges Eckfundamentelement 202 an
der Ecke der Fundamentstruktur umfassend doppelseitige Fundamentelemente 102 mit
einer 90°-Ecke
verwendet. Das doppelseitige Eckfundamentelement 202 ist
in den 59 bis 60 dargestellt.
-
Die
Geometrie eines doppelseitigen ersten Eckumkehrelementes 140a,
das in den 55 bis 56 dargestellt
ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass ein kompakter Körper erhalten
wird, wenn der innere Hohlraum 124 des doppelseitigen Kantenabschlusselements
gefüllt
ist und über
diesen kompakten Körper
der untere Pfeilerbereich 125 des doppelseitigen Kantenabschlusselements
und der obere Pfeilerbereich 126 des doppelseitigen Kantenabschlusselements
in Richtung der Mitte dieses kompakten Körpers gleiten.
-
Das
geometrische Erscheinungsbild eines doppelseitigen zweiten Eckumkehrelements 140b, wie
es in den 57 bis 58 dargestellt
ist, gleicht der Geometrie, erhalten durch:
Zusammenpassen
der Seitenfläche
einer Substanz, erhalten durch Anordnen einer Öffnung anstelle von Pfeilerköpfen des
doppelseitigen ersten Eckumkehrelements 140a mit dem gleichen
Querschnitt wie ein Pfeiler über
den gesamten Weg durch den Körper des
doppelseitigen ersten Eckumkehrelements 140a, mit den Seitenflächen 127 des
doppelseitigen Kantenabschlusselements (dargestellt in 42),
das zu einem doppelseitigen Kantenabschlusselement 104 gehört Integrieren
oder Zusammenpassen dieser beiden Substanzen miteinander über der
gleichen Ebene, wodurch das doppelseitige zweite Eckumkehrelement 140d erhalten
wird.
-
In
den 59 bis 60 ist
eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen Eckfundamentelementes 202 dargestellt,
dass der an der Ecke einer Fundamentstruktur einer Mauer mit doppelseitigen modularen
Bauelementen verwendete Teil ist, so dass eine 90°-Ecke der
Mauerstruktur zugefügt
werden kann. Das doppelseitige Eckfundamentelement 202 umfasst
einen oberen Bereich 210 und einen unteren Bereich 211.
Der obere Bereich 210 des doppelseitigen Eckfundamentelements
ist integriert mit dem unteren Bereich 211 des doppelseitigen
Fundamentelements ausgebildet. Die Geometrie des oberen Bereichs 210 des
doppelseitigen Eckfundamentelements ist von dem doppelseitigen ersten
Eckumkehrelement 140a abgeleitet, indem ein zentraler Schnitt
durch das doppelseitige erste Eckumkehrelement 140a in
einer horizontalen Ebene genommen wird, wie in der 56b anhand des Schnitts G-G dargestellt ist. Der
untere Bereich 211 des doppelseitigen Eckfundamentelements
umfasst vorzugsweise einen rechteckig oder quadratisch geformten
kompakten Körper
und beinhaltet Bewehrungsstäbe 212 in
der Form von Vorsprüngen,
die vorzugsweise an den vorderen und seitlichen Flächen des
unteren Bereichs 211 des doppelseitigen Eckfundamentelementes
positioniert sind. Die Bewehrungsstäbe 212 des doppelseitigen
Eckfundamentelements werden verwendet, um dieses in den Untergrund
zu sichern, so dass die Stabilität
oder Stärke
der Mauer sichergestellt ist. Die Bewehrungsstäbe 212 des doppelseitigen
Eckfundamentelements können
in verschiedenen Gestalten ausgebildet und durch unterschiedliche
Materialien wie Eisenstäbe
oder geschweißten Draht
abhängig
von den Bedingungen der Baustelle oder des Grunds hergestellt sein.
-
In
den 61 bis 69 sind
Bauphasen einer beispielhaften Stützmauerstruktur mit einer 90°-Ecke dargestellt.
Wie in den 61 bis 62 dargestellt
ist, umfasst die erste oder beginnende Reihe einer Mauerstruktur
mit einer 90°-Ecke
doppelseitige Fundamentelemente 102, die Seite an Seite den
gesamten Weg in beide Richtungen angeordnet sind, sowie ein doppelseitiges
Eckfundamentelement 202, das in der Ecke angeordnet ist.
In der zweiten Reihe der Mauer beginnt der Aufbau der ersten Seite mit
doppelseitigen Hauptkörperelementen 101,
die Seite an Seite angeordnet sind, bis die Endkante der Mauer erreicht
ist, wo ein doppelseitiges Kantenabschlusselement 104 verwendet
wird. Auf der anderen Seite beginnt der Aufbau mit einem doppelseitigen zweiten
Eckumkehrelement 140b, das bei der Ecke angeordnet ist
und ist mittels doppelseitiger Hauptkörperelemente 101 fortgeführt. Die
zum Ausbilden der zweiten Reihe verwendeten modularen Bauelemente
sind in den 63 bis 64 dargestellt.
Die dritte Reihe einer 90°-Eckmauer
umfasst ein doppelseitiges erstes Eckumkehrelement 140a und
doppelseitige Hauptkörperelemente 101,
die Seite an Seite in beide Richtungen der Mauer angeordnet sind.
Die zum Ausbilden der dritten Reihe verwendeten modularen Bauelemente
sind in den 65 bis 66 dargestellt.
In der vierten Reihe beginnt der Aufbau der ersten Seite mit einem
doppelseitigen zweiten Eckumkehrelement 140b, angeordnet
in der Ecke, und ist mittels doppelseitiger Hauptkörperelemente 101 fortgeführt, bis
die Endkante erreicht ist. Auf der anderen Seite beginnt der Aufbau
mit einem doppelseitigen Kantenabschlusselement 104 und
ist mittels doppelseitiger Hauptkörperelemente 101 fortgeführt. Die
zum Ausbilden der vierten Reihe verwendeten modularen Bauelemente
sind in den 67 bis 68 dargestellt.
Die fünfte
Reihe einer 90°-Eckmauer
umfasst schließlich,
wie in der 69 dargestellt ist, ein doppelseitiges
erstes Eckumkehrelement 140a angeordnet in der Ecke und
doppelseitige Hauptkörperelemente 101 angeordnet
Seite an Seite in beide Richtungen der Mauer in der gleichen Weise wie
dieses bei der ersten oder der dritten Reihe der Fall ist. Wiederum
Bezug nehmend auf die 61 bis 69 kann
die Höhe
einer eine 90°-Ecke
beinhaltenden Stützmauerstruktur
mit dem zuvor beschriebenen Verfahren gesteigert werden.
-
In
der 70 ist eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen
oberen Abschlusselements 243 aus Blickrichtungen von oben
und unten dargestellt. Außerdem
sind in der 71 Ansichten eines doppelseitigen
oberen Eckabschlusselements 243 von oben, von vorne, von
der Seite und von hinten dargestellt. Weiterhin Bezug nehmend auf
die 70 bis 71 ist
ein doppelseitiges oberes Eckabschlusselement 243 in der
obersten Ecke einer 90°-Eckmauer
angeordnet und wird genutzt, um an diesem Ort einen flachen oder
glatten Abschluss zu schaffen. Das geometrische Erscheinungsbild
eines doppelseitigen oberen Eckabschlusselements 243 gleicht
dem einer Substanz, die erhalten wird durch Entfernen eines der
Pfeilerköpfe
eines doppelseitigen zweiten Eckumkehrelements 141, das
zu einem doppelseitigen zweiten Eckumkehrelement 140b (dargestellt
in 58) gehört,
wobei Körperhohlräume 142 des
doppelseitigen zweiten Eckumkehrelements an der Seite bedeckt sind,
an der der Pfeilerkopf entfernt ist, in einer solchen Weise, dass
die Tiefe der Körperhohlräume 142 des
doppelseitigen zweiten Eckumkehrelements wenigstens gleich der Höhe von Pfeilerköpfen von
doppelseitigen modularen Bauelementen der vorliegenden Erfindung
ist.
-
In
der 72 ist eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften
Stützmauer
mit einer 90°-Ecke
dargestellt, die den Zustand der obersten Reihe zeigt, in der ein
flacher Abschluss nicht angewendet ist. In der 73 ist
eine perspektivische Ansicht der gleichen Mauerstruktur dargestellt,
wobei doppelseitige obere Abschlusselemente 103 und doppelseitige
Eckabschlusselemente 105 in der obersten Reihe angeordnet
sind und die Anordnungsposition des doppelseitigen oberen Eckabschlusselements 243 dargestellt
ist. In der 74 ist eine perspektivische
Ansicht einer beispielhaften Stützmauer
mit einer 90°-Ecke
dargestellt, wobei doppelseitige obere Abschlusselemente 103,
doppelseitige Eckabschlusselemente 105 und ein doppelseitiges
oberes Eckabschlusselement 243 in der obersten Reihe angeordnet
sind, so dass ein flacher Abschluss erhalten wird.
-
In
der 75 ist eine perspektivische Ansicht eines gebogenen
doppelseitigen Hauptkörperelementes 147 dargestellt,
das verwendet wird, um eine gebogene oder kreisförmige Stützmauer gemäß der Erfindung auszubilden.
Wie in der 76 dargestellt ist, sind die
geometrischen Eigenschaften eines gebogenen doppelseitigen Hauptkörperelements 147 dadurch
gekennzeichnet, dass ein doppelseitiges Hauptkörperelement 101 in
einer Ebene, die sich mit dem vorderen rechteckigen Hauptblock 106 deckt oder
zu diesem parallel ist, verdreht oder gebogen ist, so dass im Ergebnis
das doppelseitige Hauptkörperelement 101 eine
um eine vertikale Achse, die senkrecht zur Grundebene ist, eine
gebogene Gestalt annimmt. In der 77 ist
eine perspektivische Ansicht einer unvollständigen kreisförmigen Stützmauer
dargestellt, die unter Verwendung von gebogenen doppelseitigen Hauptkörperelementen 147 gemäß der Erfindung
aufgebaut ist.
-
Um
kreisförmige
oder gebogenen Strukturen auszubilden, ist es vorzugsweise außerdem möglich, gebogene
doppelseitige modulare Bauelemente für jedes der zuvor erwähnten doppelseitigen
modularen Bauelemente herzustellen, die mit dem gebogenen doppelseitigen
Hauptkörperelement 147 kompatibel sind.
Durch Verwendung dieser gebogenen doppelseitigen modularen Bauelemente
können
folglich konkav oder konvex gebogene Strukturen um eine vertikale
Achse, die senkrecht zur Grundfläche
ist, wie in der 77 dargestellt ist, ebenso wie
um eine horizontale Achse, die parallel zu der Grundebene ist, aufgebaut
werden. Zusätzlich
ist es außerdem möglich, kreisförmige oder
gebogene Mauerstrukturen um eine Achse auszubilden, die relativ
zur Grundebene einen beliebigen Winkel ausbildet.
-
Die
geometrischen Eigenschaften von gebogenen doppelseitigen modularen
Bauelementen, die mit dem gebogenen doppelseitigen Hauptkörperelement 147 kompatibel
sind, nämlich
eines doppelseitigen Fundamentelements 102, eines doppelseitigen oberen
Abschlusselements 103, eines doppelseitigen Kantenabschlusselements 104,
eines doppelseitigen Eckabschlusselements 105, eines doppelseitigen
ersten Eckumkehrelements 140a, eines doppelseitigen zweiten
Eckumkehrelements 140b, eines doppelseitigen Eckfundamentelements 202 und
eines doppelseitigen oberen Eckabschlusselements 243, sind
dadurch gekennzeichnet, dass die zuvor erwähnten modularen Bauelemente
in einer mit der Vorderfläche
des Elements zusammenfallenden Ebene oder einer zu dieser parallelen
Ebene gebogen oder verdreht sind, und dass um eine vertikale Achse,
die senkrecht zur Grundebene ist, gebogen geformte doppelseitige
modulare Bauelemente erhalten werden. Bei sämtlichen gebogenen doppelseitigen
modularen Bauelementen können
die Biegegestalt (konkav oder konvex) oder -richtung (longitudinal
oder lateral) in Abhängigkeit
von Gestaltungsüberlegungen
oder den Notwendigkeiten an der Baustelle variieren.
-
In
der 78 ist ein alternatives doppelseitiges Hauptkörperelement 301 dargestellt,
das durch Anordnen eines diamantförmigen Blocks anstelle des vorderen
rechteckigen Hauptblocks 106 erhalten wird. Eine perspektivische
Vorderansicht einer unvollständigen
Stützmauerstruktur
umfassend alternative doppelseitige Hauptkörperelemente 301 ist
in den 79 bis 80 dargestellt,
die rückwärtige perspektivische
Ansicht ist in der 81 dargestellt. In einer in
den 79 bis 81 dargestellten
Mauerstruktur ist es offensichtlich möglich, alternative doppelseitige
modulare Bauelemente zu verwenden, die mit dem alternativen doppelseitigen
Hauptkörperelement 301 kompatibel
sind. Es kann eine enorme Vielzahl von geometrischen Formen verwendet
werden, ebenso wie eine diamantartige Gestalt für den vorderen Hauptrechteckblock 106 des
doppelseitigen Hauptkörperelementes 101 (oder
den Hauptrechteckblock 6 eines Hauptkörperelementes (1)). Des
Weiteren kann der Hauptrechteckblock 6 oder der vordere
Hauptrechteckblock 106 derart ausgestaltet sein, dass er Öffnungen
für die
Entwässerung von
Grundwasser oder Vorsprünge
und Ausnehmungen für ästhetische
Zwecke beinhaltet.
-
Eine
Stützmauerstruktur
mit einer 90°-Ecke, die
durch Verwendung eines doppelseitigen Eckfundamentelementes 2,
eines doppelseitigen ersten Eckumkehrelementes 140a und
eines doppelseitigen Kantenabschlusselementes 104 aufgebaut
ist (das Aufbauverfahren ist in den 62 bis 59 dargestellt),
kann verhältnismäßig schwache
Bereiche 305 beinhalten, wie in der 69 dargestellt
ist. Diese geschwächten
Bereiche 305 können
einen Abfall der Mauerstärke
am Eckpunkt verursachen. Um dieses Problem zu beseitigen, kann anstelle
einer Verwendung der zuvor erwähnten
Elemente 202, 140a, 104 ein doppelseitiges
drittes Eckumkehrelement 310 (dargestellt in 82)
und ein doppelseitiges zweites Eckfundamentelement 320 (dargestellt
in 84) verwendet werden. Im Ergebnis sind die verhältnismäßig schwachen
Bereiche 305 aus dem 90°-Eckbereich
einer Stützmauerstruktur
entfernt. Dieses alternative Bauverfahren einer 90°-Ecke, umfassend
Elemente 310 und 320, ist in den 86 bis 97 dargestellt.
-
In
der 82 ist eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen
dritten Eckumkehrelements 310 dargestellt. Aufsichten sind
in der 83 vorgesehen. Die geometrischen
Eigenschaften eines doppelseitigen dritten Eckumkehrelements 310 sind dadurch
gekennzeichnet, dass der äußere Hohlraum des
doppelseitigen zweiten Eckumkehrelements 142 gefüllt ist
und über
diesem gefüllten
Bereich Pfeilerköpfe 311 an
der oberen und der unteren Seite angeordnet sind, die den gleichen
Querschnitt wie die Pfeilerköpfe
des doppelseitigen zweiten Eckumkehrelements 141 aufweisen.
-
In
der 84 ist eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen
zweiten Eckfundamentelements 320 dargestellt. Aufsichten
sind in der 85 vorgesehen. Das doppelseitige
zweite Eckfundamentelement 320 ist ein Element, das bei
einer Ecke der Fundamentierung einer Mauerstruktur beinhaltend eine
90°-Ecke
verwendet wird. Der Zweck der Verwendung dieses Elementes ist, die
verhältnismäßig schwachen
Bereiche 305 (dargestellt in der 69) aus
der Mauerstruktur zu eliminieren. Das doppelseitige zweite Eckfundamentelement 320 umfasst
einen oberen Bereich 320 und einen unteren Bereich 321.
Der obere Bereich 322 ist mit dem unteren Bereich 321 des
doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements verbunden. Die Geometrie
des oberen Bereichs 320 ist von dem doppelseitigen dritten Eckumkehrelement 310 abgeleitet,
indem in einer horizontalen Ebene ein zentraler Schnitt durch den vorderen
Block es doppelseitigen dritten Eckumkehrelements 316 durchgeführt wird,
wie in der 83b im Schnitt H-H dargestellt
ist. Der Bodenbereich 321 des doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements
umfasst vorzugsweise einen rechteckig geformten kompakten Körper und
beinhaltet Bewehrungsstäbe 325 für das doppelseitige
zweite Eckfundamentelement in der Form von Vorsprüngen, die vorzugsweise
an den vorderen und rückwärtigen Flächen des
Bodenbereichs des doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements 320 angeordnet
sind. Die Bewehrungsstäbe 325 werden
zum Sichern des doppelseitigen Eckfundamentelements 320 in
dem Untergrund genutzt, so dass die Stabilität oder die Stärke der
Mauer sichergestellt ist. Die Bewehrungsstäbe 325 können in
unterschiedlichen Formen ausgestaltet sein und mit verschiedenen
Materialien hergestellt sein, wie Eisenstäbe oder Schweißdraht,
abhängig von
dem Bauplatz oder den Untergrundbedingungen.
-
Die
Bautechnik einer 90°-Ecke
umfassend doppelseitige dritte Eckumkehrelemente 310 und
ein doppelseitiges zweites Eckfundamentelement 320 ist in den 86 bis 97 dargestellt.
Es ist zu erkennen, dass mit dieser Technik die geschwächten Bereiche 305 beseitigt
sind.
-
Weiterhin
bezugnehmend auf die 86 und 87, ist
die Anfangsreihe einer Stützmauer mit
90°-Ecke
durch Anordnen doppelseitiger Fundamentelemente 102 Seite
an Seite und eines doppelseitigen zweiten Eckfundamentelementes 320 an
der Ecke aufgebaut. In der zweiten Reihe der Mauer ist ein doppelseitiges
zweites Eckumkehrelement 140b in der Ecke angeordnet und
doppelseitige Hauptkörperelemente 101 Seite
an Seite in beide Richtungen der Mauer angeordnet, wie in den 88 bis 89 dargestellt
ist. Beim Aufbau der dritten Reihe wird zunächst ein doppelseitiges drittes
Eckumkehrelement 310 an der Ecke angeordnet. Doppelseitige
Hauptkörperelemente 101 werden
Seite an Seite in der gleichen Weise wie in der zweiten Reihe angeordnet. Der
Aufbau der dritten Reihe ist in den 90 bis 91 dargestellt.
In den 92 bis 97 ist
die Aufbautechnik der nachfolgenden Reihen dargestellt. Zusammenfassend
werden das doppelseitige zweite Eckumkehrelement 140b und
das doppelseitige dritte Eckumkehrelement 310 nachfolgend
verwendet und doppelseitige Hauptkörperelemente 101 neben diesen
Elementen in Richtung beider Richtungen der Mauer angeordnet. In
der 97 ist eine fertige Mauer dargestellt. Wie zuvor
erläutert
wurde, werden doppelseitige Kantenabschlusselemente 104,
doppelseitige Eckabschlusselemente 105, doppelseitige obere
Abschlusselemente 103 und doppelseitige obere Eckabschlusselemente 243 verwendet,
um einen glatten Abschluss an den abschließenden Seiten der Mauer zu
erhalten.
-
In
der 98 ist eine perspektivische Ansicht eines doppelseitigen
zweiten Eckfundamentelements 330 ohne Bewehrungsstäbe dargestellt.
Aufsichten sind in der 99 vorgesehen. Die geometrischen
Eigenschaften eines doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements 330 ohne
Bewehrungsstäbe gleichen
dem oberen Bereichs des doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements 322.
Das Element 330 wird wiederum an den Eckpunkt der Fundamentstruktur
einer Mauer mit 90°-Ecke
verwendet, wo eine Verstärkung
nicht möglich
oder nicht erforderlich ist.
-
In
der 100 ist eine perspektivische
Ansicht eines doppelseitigen unteren Fensteröffnungselements 340 dargestellte.
Aufsichten sind in der 101 vorgesehen.
-
Das
doppelseitige untere Fensteröffnungselement 340 wird
an den unteren Seiten von lichten Öffnungen, wie Fenstern oder
Türen verwendet,
die in einer Mauerstruktur umfassend doppelseitige modulare Bauelemente
der vorliegenden Erfindung ausgebildet sein können. Die geometrischen Eigenschaften
eines doppelseitigen unteren Fensteröffnungselements 340 gleichen
denen des doppelseitigen oberen Abschlusselements 103,
der einzige Unterschied ist, dass der innere Hohlraum des doppelseitigen
oberen Abschlusselements 341 (in der 40a dargestellt) entlang dem Körper des Elements verläuft.
-
In
den 102 bis 103 sind
perspektivische Ansichten eines doppelseitigen Neigungselements 305 dargestellt.
Aufsichten sind in der 104 vorgesehen.
Ein doppelseitiges Neigungselement 350 wird verwendet,
um einen geneigten Abschluss bei einer Mauerstruktur zu erzielen,
so dass einige besondere Anwendungen möglich sein können, wie das
Erhalten einer Dachstruktur oder ein geneigter Abschluss der oberen
Seite von Tür-
oder Fensteröffnungen.
Die Geometrie eines doppelseitigen Neigungselements 350 wird
erhalten, indem ein Schnitt vorzugsweise von der rechten unteren
Ecke eines vorderen Hauptrechteckblocks 106 eines doppelseitigen
Hauptkörperelements 101 zum
Mittelpunkt der oberen Seite des Hauptrechteckblocks 106 über eine geneigte
horizontale Ebene genommen wird, die senkrecht zum vorderen Hauptrechteckblock 106 ist, wie
in der 36b mit Schnitt I-I dargestellt
ist.
-
In
den 105 bis 113 ist
eine beispielhafte Verwendung von doppelseitigen modularen Bauelementen
der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die 105 stellt
eine Fundamentstruktur umfassend doppelseitige Fundamentelemente 102 und doppelseitige
zweite Eckfundamentelemente 320 dar. Über dieser Fundamentstruktur
sind die Anordnungspositionen der anderen doppelseitigen modularen
Bauelemente, wie 101, 104, 140b, 310 und 340,
in den 106 bis 107 dargestellt.
In ähnlicher
Weise zeigen die 108 bis 110 die
Anordnungsposition von doppelseitigen Neigungselementen 350 über den
Fenster- und Türöffnungen.
In den 111 bis 130 sind
schließlich
wiederum die Anordnungspositionen von doppelseitigen Neigungselementen 350 zum
Erhalten einer Dachstruktur dargestellt.
-
In
der 114 ist eine perspektivische
Ansicht einer beispielhaften gebogenen Struktur umfassend gebogene
doppelseitige Hauptkörperelemente 147 dargestellt.
Offensichtlich ist es außerdem
möglich,
sämtlichen
anderen doppelseitigen modularen Bauelementen gebogene Formen zu
geben, um Strukturen ähnlich
der in der 114 dargestellten aufbauen
zu können.
-
Sämtliche
modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung, die hier beschrieben
wurden, können
nicht nur zum Bau einer Stützmauer
oder dergleichen Struktur verwendet werden, sondern es ist außerdem möglich, diese
in verkleinerter Form herzustellen und sie als Bauspielzeug oder
Modellbauelemente zu verwenden. Des Weiteren haben sämtliche
zuvor beschriebenen modularen Bauelemente außerdem die folgenden Eigenschaften
und Attribute:
- – In Abhängigkeit von den Anforderungen
des Bauplatzes können
Fundamentelemente 2, 102 derart in dem Untergrund 13 angeordnet
sein, dass sie relativ zur Bodenebene einen Winkel ausbilden, so
dass geneigte Mauerstrukturen erhalten werden können. Über dieser geneigten Fundamentstruktur
können
andere entsprechende modulare Bauelemente übereinander geschichtet werden,
um die geneigte Mauerstruktur zu vervollständigen.
- – Jede
Struktur wie Stützmauern
und dergleichen umfassend modulare Bauelemente der vorliegenden
Erfindung können
erfolgreich genutzt werden, um eine große Vielzahl von Rückfüllmaterialien einschließlich Erdreich,
Baulasten, die zu einer Struktur gehören, oder sogar Flüssigkeiten
gegen Gleiten, Rutschen oder Strömen
zu sichern. Bei Anwendungen, in denen Flüssigkeiten gesichert werden
müssen,
kann die innere Fläche
der Mauer vorzugsweise mit einem elastischen Beschichtungsmaterial
in einer solchen Weise beschichtet sein, dass das Beschichtungsmaterial
zwischen der Mauerfläche
und der Flüssigkeit
liegt, so dass Lecks verhindert werden können.
- – Abhängig von
den Merkmalen der Kräfte,
denen zu widerstehen ist, dem Material, aus dem die Elemente bestehen,
oder den Nutzungsbedingungen können
die modularen Bauelemente in unterschiedlichen Formen wie Hohlkörpern oder
hohle Strukturen beinhaltend hergestellt sein. Durch Anwenden dieser
alternativen Formen bei den modularen Bauelementen können offensichtlich
wünschenswerte
Reduzierungen der genutzten Materialmenge erzielt werden, so dass
das Gesamtgewicht der Elemente und die Gesamtkosten der Herstellung
verringert werden. Die modularen Bauelemente können außerdem mit Beton, in dem Verstärkungsmaterialien
wie Eisenstäbe oder
Schweißdraht
verwendet werden, hergestellt sein. Des Weiteren ist es außerdem möglich, die modularen
Bauelemente mit gephasten Kanten anstelle von scharfen Kanten herzustellen,
um das Stapeln der modularen Bauelemente aufeinander während des
Baus zu erleichtern.
- – In
alternativer Weise können
Vorsprünge
und Ausnehmungen in verschiedenen geometrischen Formen ausgebildet
und an den Kontaktflächen der
modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung vorgesehen sein.
Anders ausgedrückt können der
vordere Hauptrechteckblock 106 oder die oberen und unteren
Flächen
des Hauptrechteckblocks 6 derart ausgebildet sein, dass
diese Flächen
Vorsprünge
und Ausnehmungen in linearer oder gebogener Form beinhalten. Diese
Vorsprünge
und Ausnehmungen bilden folglich, wenn sie übereinander angeordnet sind,
in der Form von männlich-weiblichen
Verbindungen eine exakte Befestigung oder Verriegelung der modularen
Bauelemente miteinander aus, so dass stabilere Strukturen hergestellt
werden können.
- – Durch
die Verwendung der modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung
ist es zusätzlich
außerdem
möglich,
Mauern oder Strukturen zu dekorativen Zwecken herzustellen. Auf
die Vorderflächen
der Elemente können
verschiedene Texturen und Farben angebracht werden, so dass ein
besseres dekoratives und ästhetisches
Erscheinungsbild erhalten werden kann.
-
Es
wird daher angenommen, dass die geometrischen und physikalischen
Eigenschaften der modularen Bauelemente der vorliegenden Erfindung und
die empfohlenen Verfahren zu deren Aufbau aus der vorgehenden Beschreibung
hervorgehen. Es sollte allerdings beachtet werden, dass die als
bevorzugt gekennzeichneten vorstehenden Beschreibungen nicht notwendigerweise
den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung einschränken. Alle Änderungen
und Modifikationen der Geometrie oder der Form der modularen Bauelemente
der vorliegenden Erfindung ebenso wie der Materialien, aus denen
die Elemente hergestellt sind, und der Konstruktionsverfahren der
zuvor erwähnten
Strukturen wie Stützmauern,
Pfeilerstrukturen und dergleichen, sollten innerhalb des Bereichs
der Erfindung wie durch die angehängten Ansprüche definiert abgeschätzt werden.
-
- 1
- Hauptkörperelement
- 2
- Fundamentelement
- 3
- Oberes
Abschlusselement
- 4
- Kantenabschlusselement
- 5
- Eckabschlusselement
- 6
- Rechteckiger
Hauptblock
- 7
- Linker
Pfeiler
- 8
- Rechter
Pfeiler
- 9
- Vorderfläche des
rechteckigen Hauptblocks
- 10
- Oberer
Bereich des Fundamentelements
- 11
- Unterer
Bereich des Fundamentelements
- 12
- Bewehrungsstäbe des Fundamentelements
- 13
- Untergrund
- 14
- Erdreich
- 15
- Füllmaterial
des Untergrunds
- 16
- Vorderer
Grundlevel
- 17
- Linke
Seite des linken Pfeilers
- 18
- Linke
Seite des rechteckigen Hauptblocks
- 19
- Rechte
Seite des rechten Pfeilers
- 20
- Rechte
Seite des rechteckigen Hauptblocks
- 21
- Vorderer
Hohlraum des Hauptkörperelements
- 22
- Vorderer
Hohlraum des Fundamentelemts
- 23
- Vorderer
Hohlraum des oberen Abschlusselements
- 24
- Vorderer
Hohlraum des Kantenabschlusselements
- 25
- Vorderer
Hohlraum des Eckabschlusselements
- 26
- Obere
Seite des linken Pfeilers des Hauptkörperelements
- 27
- Obere
Seite des rechten Pfeilers des Hauptelements
- 28
- Unterseite
des linken Pfeilers des Hauptelements
- 29
- Unterseite
des rechten Pfeilers des Hauptkörperelements
- 30
- Oberseite
des rechteckigen Hauptblocks
- 31
- Unterseite
des rechteckigen Hauptblocks
- 32
- Pfeilerbauelement
- 33
- Stift
des Pfeilerbauelements
- 34
- Korrespondierendes
Stiftloch des Pfeilerbauelements
- 35
- Pfeilervorderfläche des
Pfeilerbauelements
- 36
- Pfeilerrückfläche des
Pfeilerbauelements
- 37
- Vorderseite
des rechteckigen Hauptblocks des Pfeilerbauelements
- 38
- Rückseite
des rechteckigen Hauptblocks des Pfeilerbauelements
- 39
- Pfeilerstruktur
- 40
- Eckbauelement
- 41
- Vorderflächenblock
des Eckbauelements
- 42
- Linker
Pfeiler des Eckbauelements
- 43
- Rechter
Pfeiler des Eckbauelements
- 44
- Rechte
Seite des Kantenabschlusselements
- 45
- Rechte
Fläche
des Kantenabschlusselements
- 46
- Linke
Seite des Kantenabschlusselements
- 47
- Konkav
gebogenes Hauptkörperelement
- 48
- Rückfläche des
konkav gebogenen Hauptkörperelements
- 49
- Vorderfläche des
konkav gebogenen Hauptkörperelements
- 50
- Vorderfläche des
linken Pfeilers des konkav gebogenen Hauptkörperelements
- 51
- Vorderfläche des
rechten Pfeilers des konkav gebogenen Hauptkörperelements
- 52
- Innerer
Kreisbogen
- 53
- Äußerer Kreisbogen
- 54
- Innerer
Kreisradius
- 55
- Zwischenkreisbogen
- 56
- Konvex
gebogenes Hauptkörperelement
- 57
- Rückfläche des
konvex gebogenen Hauptkörperelements
- 58
- Obere
Pfeilerfläche
des Kantenabschlusselements
- 59
- Pfeilerunterfläche des
Kantenabschlusselements
- 60
- Vertikal
konvex gebogenes Hauptkörperelement
- 61
- Vertikal
konkav gebogenes Hauptkörperelement
- 101
- Doppelseitiges
Hauptkörperelement
- 102
- Doppelseitiges
Fundamentelement
- 103
- Doppelseitiges
oberes Abschlusselement
- 104
- Doppelseitiges
Kantenabschlusselement
- 105
- Doppelseitiges
Eckabschlusselement
- 106
- Vorderer
rechteckiger Hauptblock
- 110
- Oberer
Bereich eines doppelseitigen Fundamentelements
- 111
- Unterer
Bereich eines doppelseitigen Fundamentelements
- 112
- Bewehrungsstäbe eines
doppelseitigen Fundamentelements
- 124
- Innerer
Hohlraum eines doppelseitigen Kantenabschlusselements
- 125
- Unterer
Pfeilerbereich eines doppelseitigen Kantenabschlusselements
- 126
- Oberer
Pfeilerbereich eines doppelseitigen Kantenabschlusselements
- 127
- Seitenflächen eines
doppelseitigen Kantenabschlusselements
- 140a
- Doppelseitiges
erstes Eckenumkehrelement
- 140b
- Doppelseitiges
zweites Eckenumkehrelement
- 141
- Pfeilerköpfe eines
doppelseitigen zweiten Eckenumkehrelements
- 142
- Körperhohlräume eines
doppelseitigen zweiten Eckenumkehrelements
- 147
- Gebogenes
doppelseitiges Hauptkörperelement
- 202
- Doppelseitiges
Eckfundamentelement
- 210
- Oberer
Bereich eines doppelseitigen Eckfundamentelements
- 211
- Unterer
Bereich eines doppelseitigen Eckfundamentelements
- 212
- Bewehrungsstäbe eines
doppelseitigen Eckfundamentelements
- 243
- Doppelseitiges
oberes Eckabschlusselement
- 301
- Alternatives
doppelseitiges Hauptkörperelement
- 305
- Relativ
geschwächte
Bereiche
- 310
- Doppelseitiges
drittes Eckumkehrelement
- 311
- Pfeiler
eines doppelseitigen dritten Eckumkehrelements
- 316
- Vorderblock
eines doppelseitigen dritten Eckumkehrelements
- 320
- Doppelseitiges
zweites Eckfundamentelement
- 321
- Unterer
Bereich eines doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements
- 322
- Oberer
Bereich eines doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements
- 325
- Bewehrungsstäbe eines
doppelseitigen zweiten Eckfundamentelements
- 330
- Doppelseitiges
zweites Eckfundamentelement ohne Bewehrungsstäbe
- 340
- Doppelseitiges
unteres Fensteröffnungselement
- 341
- Zwischenhohlraum
eines doppelseitigen oberen Abschlusselements
- 350
- Doppelseitiges
Neigungselement
-
- Schnitt A-Aa: Zentraler Schnitt eines Hauptkörperelements
(1) in horizontaler Ebene
- Schnitt B-B: Zentraler Schnitt eines Hauptkörperelements (1) in
vertikaler Ebene
- Schnitt C-C: Zentraler Schnitt eines oberen Abschlusselements
(3) in vertikaler Ebene
- Schnitt D-D: Zentraler Schnitt eines doppelseitigen Hauptkörperelements
(101) in horizontaler Ebene
- Schnitt E-E: Zentraler Schnitt eines doppelseitigen Hauptkörperelements
(101) in vertikaler Ebene
- Schnitt F-F: Zentraler Schnitt eines doppelseitigen oberen Abschlusselements
(103) in vertikaler Ebene
- Schnitt G-G: Zentraler Schnitt eines doppelseitigen ersten Eckumkehrelements
(140a) in horizontaler Ebene
- Schnitt H-H: Zentraler Schnitt eines Vorderblocks (316)
eines doppelseitigen dritten Eckumkehrlements (310) in
horizontaler Ebene
- Schnitt I-I: Ein Schnitt eines vorderen rechteckigen Hauptblocks
(106), eines doppelseitigen Hauptkörperelements (101)
querend durch die untere rechte Ecke zum zentralen Punkt der oberen
Seite des rechteckigen Hauptblocks (106).