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DE602005005009T2 - Stoßdämpfer - Google Patents

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DE602005005009T2
DE602005005009T2 DE602005005009T DE602005005009T DE602005005009T2 DE 602005005009 T2 DE602005005009 T2 DE 602005005009T2 DE 602005005009 T DE602005005009 T DE 602005005009T DE 602005005009 T DE602005005009 T DE 602005005009T DE 602005005009 T2 DE602005005009 T2 DE 602005005009T2
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DE
Germany
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suspension spring
cylinder
main body
spring bearing
shock absorber
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DE602005005009T
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English (en)
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DE602005005009D1 (de
Inventor
Kazuyoshi Horiba
Yuji Morita
Shigeru Kojima
Fumihiro c/o Toyota Jidosha K. K. Aichi-ken Moriwaki
Eiji c/o Toyota Jidosha K. K. Aichi-ken Takeshita
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Toyota Motor Corp
KYB Corp
Original Assignee
Kayaba Industry Co Ltd
Toyota Motor Corp
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
    • B60G15/06Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper
    • B60G15/062Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the spring being arranged around the damper
    • B60G15/063Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the spring being arranged around the damper characterised by the mounting of the spring on the damper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/10Mounting of suspension elements
    • B60G2204/12Mounting of springs or dampers
    • B60G2204/124Mounting of coil springs
    • B60G2204/1242Mounting of coil springs on a damper, e.g. MacPerson strut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoßdämpfer.
  • In einem Stoßdämpfer, der ein Tragfederlager beinhaltet, das gegen das untere Ende einer Tragfeder drückt und damit das Gewicht eines Fahrzeugs trägt, umfasst der Stoßdämpfer, wie in 4 gezeigt ist, z. B. einen Stoßdämpfer D, der in vielzylindrischer Form eingerichtet ist und ein Tragfederlager 2, das in der Umgebung eines externen Zylinders 1 des Stoßdämpfers D angebracht ist. Das Tragfederlager 2 ist in der Form eines Hutes gebildet und umfasst einen zylindrischen Hauptkörper 3 und ein Tragfederlagerteil 4, das sich vom unteren Ende des Hauptkörpers 3 erstreckt.
  • Das Tragfederlager 2 überdeckt ein Ende eines externen Zylinders 1 und ist auf dem externen Zylinder 1 durch Walzdrücken [roll swages] an zwei Stellen befestigt, d. h. an dem oberen und dem unteren Teil des Hauptkörpers 3 an seiner gesamten Umgebung, wie z. B. in der „ Japanese Patent Gazette (Tokkyo-kouhou) No. 3023958 " beschrieben ist.
  • Zum Befestigen des Tragfederlagers 2 auf der Umgebung 1 des Stoßdämpfers, der in vielzylindrischer Form eingerichtet ist, ist es unbedenklich Walzdrücken an zwei Stellen anzuwenden, d. h. an dem oberen und dem unteren Teil des Hauptkörpers 3 des Tragfederlagers 2, weil dies einen Zylinder (nicht gezeigt) nicht verzerrt, der in dem externen Zylinder 1 platziert ist. Aber wenn das gleiche Walzdrücken auf einen Stoßdämpfer mit einem einzigen Zylinder angewendet wird, kann der Zylinder verzerrt werden und mit einer kleinen Vertikalbewegung eines Kolbens Wechselwirken, der verschiebbar im Zylinder eingesetzt ist.
  • Wenn das Tragfederlager durch Schweißen anstelle von Walzdrücken befestigt ist, kann das Schweißen den Zylinder verzerren, der auch mit einer kleinen Vertikalbewegung des Kolbens Wechselwirken kann.
  • Außerdem kann das Tragfederlager, ausgenommen, dass das Tragfederlager fest auf dem Zylinder verankert ist, Bewegung oder Vibration in einer Richtung senkrecht zur Längsachse des Zylinders durchmachen, da die Tragfeder sich zusammendrückt und seitwärts biegt wenn der Stoßdämpfer unter Belastung zusammengedrückt wird.
  • Die Kreuzbewegung oder Vibration des Tragfederlagers erzeugt eine kleine Änderung der Kraft, die im Stoßdämpfer als ganzes erzeugt wird, was die Kraft beinhaltet, die durch die Tragfeder gegen die zusammendrückende Belastung erzeugt wird. Die resultierende Unbeständigkeit kann Unannehmlichkeiten oder ein Gefühl von Unbehagen unter den Fahrzeuginsassen verursachen.
  • Es wäre demnach wünschenswert eine neue Stoßdämpferanordnung zu entwickeln, die die zuvor genannten Probleme durch Bereitstellen eines Stoßdämpfers verringert, in dem das Tragfederlager fest gegen Bewegung oder Vibration bezüglich des Zylinders verankert ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Neue Stoßdämpferanordnungen wurden entwickelt, um das zuvor genannte Ziel zu erreichen. Eine Ausführungsform der Stoßdämpferanordnung beinhaltet einen Zylinder, ein Tragfederlager auf dem Zylinder und eine Tragfeder. Das Tragfederlager ist in Kontakt mit dem unteren Ende einer Tragfeder und hält sie und das Tragfederlager beinhaltet einen zylinderförmigen Hauptkörper, der ein oberes Ende des Zylinders bedeckt; einen ringförmigen Federlagerteil, der an einem Rand des Hauptkörpers gebildet ist, eine Vielzahl von oberen Ausbuchtungen, die vom Hauptkörper nach Innen ragen und voneinander um eine Umfangsrichtung des Hauptkörpers herum in gleichförmigen Intervallen beabstandet sind, um an der Außenseite des Zylinders anzuliegen, und eine Vielzahl von unteren Ausbuchtungen, die vom Hauptkörper nach Innen ragen und voneinander um eine Umfangsrichtung des Hauptkörpers herum in gleichförmigen Intervallen beabstandet sind, um an der Außenseite des Zylinders an Stellen unterhalb der oberen Ausbuchtungen anzuliegen.
  • In dieser Ausführungsform verhindern die oberen und unteren Ausbuchtungen, die auf den oberen Teil bzw. dem unteren Teil des Hauptkörpers gebildet sind, dass das Tragfederlager sich bezüglich des Zylinders bewegt oder vibriert. Das Tragfederlager bewegt sich daher nicht oder wackelt nicht, auch wenn es eine seitliche Kraft erfährt, die durch Biegen der Tragfeder erzeugt wird, und das Lager ist damit fest auf dem Zylinder verankert.
  • Folglich bleibt, wenn der Stoßdämpfer sich zusammenzieht, die Kraft, die in dem Stoßdämpfer als ganzes erzeugt wird, fast genau konstant, und die Insassen erfahren demnach keine Unannehmlichkeiten oder Unbehagen, die sie zuvor gehabt hätten, und die Fahrqualität des Fahrzeugs wird demnach verbessert.
  • Zusätzlich dazu, da es nicht nötig ist, den Hauptkörper des Tragfederlagers zu Walzdrücken oder zu Schweißen, leidet der Zylinder nicht unter Verzerrung und eine kleine Vertikalbewegung des Kolbens, der in dem Zylinder eingesetzt ist, wird dadurch beibehalten.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erklärung dieser Erfindung wird nachstehend auf der Grundlage einer Ausführungsform fortgesetzt, die in den angehängten Figuren veranschaulicht ist, in denen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Stoßdämpfers gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung ist;
  • 2 eine Längsquerschnittsansicht eines Trägers des Stoßdämpfers gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung ist;
  • 3 eine Querschnittsansicht eines Tragfederlagers des Stoßdämpfers gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung ist; und
  • 4 eine Seitenansicht eines herkömmlichen Stoßdämpfers ist.
  • Detaillierte Beschreibung spezifischer Ausführungsformen
  • In einer Ausführungsform der Erfindung beinhaltet eine Stoßdämpferanordnung einen Stoßdämpfer 10 und ein Tragfederlager 20, wie in 1 gezeigt ist. Der Stoßdämpfer 10 umfasst einen Zylinder 11, einen freien Kolben (nicht gezeigt), der eine Arbeitskammer (nicht gezeigt) und eine Luftkammer (nicht gezeigt) im Zylinder 11 bildet. Ein Kolben (nicht gezeigt) unterteilt die Arbeitskammer in zwei Ölkammern (nicht gezeigt) mit einer Kolbenstange 12, die mit dem Kolben verbunden ist. Ein Stoßdämpfer dieser Konfiguration verweist auf einen hydraulischen Einzelzylinderstoßdämpfer.
  • In einem hydraulischen Einzelzylinderstoßdämpfer dieser Art ist der Kolben mit einem Durchgang gebildet, der die beiden Ölkammern verbindet, und in dem Durchgang ist ein Element montiert, das eine Dämpfungskraft erzeugt, wie z. B. eine Düse oder ein Dämpfungsventil. Der Stoßdämpfer erzeugt daher eine Dämpfungskraft aufgrund des Druckunterschieds zwischen den beiden Ölkammern, wobei dieser Unterschied durch das Element, das eine Dämpfungskraft erzeugt, erzeugt wird, wenn das Öl zwischen den Ölkammern fließt, wenn der Stoßdämpfer sich ausdehnt oder zusammenzieht, und aufgrund des Unterschieds von unter Druck gesetzten Flächen des Kolbens die den jeweiligen Ölkammern entgegengerichtet sind. Eine weitere Erklärung wird nicht für nötig gehalten, weil die Konfigurationen dieses allgemeinen Typs im Stand der Technik gut bekannt sind.
  • Für seinen Teil umfasst das Tragfederlager 20 einen zylinderförmigen Hauptkörper 21, einen ringförmigen Federlagerteil 22, der sich von dem unteren Ende des Hauptkörpers 21 erstreckt, wie in 1 und 2 gezeigt ist, drei obere Ausbuchtungen 23, die vom Hauptkörper 21 nach Innen ragen und voneinander um eine Umfangsrichtung des Hauptkörpers 21 herum in gleichförmigen Intervallen beabstandet sind. Drei zusätzliche untere Ausbuchtungen 24, ragen vom Hauptkörper 21 nach Innen und sind voneinander um eine Umfangsrichtung des Hauptkörpers 21 herum in gleichförmigen Intervallen beabstandet, an Stellen des Hauptkörpers 21, die unterhalb jener der oberen Ausbuchtungen 23 liegen. Das gesamte Tragfederlager 20 ist grob in Hutform gebildet.
  • Das offene obere Ende des Hauptkörpers 21 ist horizontal nach Innen gebogen, um einen horizontalen Teil 25 zu bilden. Drei Vertiefungen 26 sind um den Rand bzw. Umgebung des horizontalen Teils 25 beabstandet gebildet, und ein doghnutförmiger Anschlagpuffer 27 ist an der Oberfläche des horizontalen Teils 25 durch Schweißen angebracht.
  • Das Tragfederlager 20 ist derart montiert, dass das Lager das obere Ende des Zylinders 11 des Stoßdämpfers 10 in 1 überdeckt, und eine Kolbenstange 12 ist durch den Achsenkernteil des horizontalen Teils 25 und den Anschlagpuffer 27 hindurchgeführt. Das obere Ende des Zylinders 11 ist in den Hauptkörper 21 eingeführt, so dass das obere Ende des Zylinders 11 an den unteren Enden der Vertiefungen 26 in dem Tragfederlager 20 anstößt.
  • Jeder der oberen Ausbuchtungen 23 ist so gebildet, dass der Durchmesser eines imaginären Kreises V, der durch den inneren Rand jeder oberen Ausbuchtung 23 hindurchtritt, geringfügig kleiner ist als der Außendurchmesser des Zylinders 11, wie in 3 gezeigt ist.
  • Daher drückt, wenn das obere Ende des Zylinders 11 in den Hauptkörper 21 des Tragfederlagers 20 wie zuvor beschrieben eingeführt ist, jeder der oberen Ausbuchtungen 23 gegen die Außenseite des Zylinders 11, und der Zylinder wird daher fest innerhalb des Tragfederlagers 20 gehalten.
  • Zusätzlich ist jeder der unteren Ausbuchtungen 24 derart gebildet dass der Durchmesser eines imaginären Kreises, der durch den inneren Rand jeder unteren Ausbuchtung 24 hindurchtritt, geringfügig kleiner ist als der Außendurchmesser des Zylinders, und jeder der unteren Ausbuchtungen 24 drückt daher gegen die Außenseite des Zylinders 11, um ihn sicher auf die gleiche Weise zu halten wie im Falle der oberen Ausbuchtungen 23.
  • Das Tragfederlager 20 ist daher auf der Umgebung bzw. dem Rand des oberen Endes des Zylinders 11 montiert, so dass die oberen Ausbuchtungen 23 und die unteren Ausbuchtungen 24, die auf dem oberen bzw. unteren Teil des Hauptkörpers gebildet sind, die Umgebung bzw. den Rand des Zylinders 11 fest halten. Dies verhindert, dass das Tragfederlager 20 sich in einer Richtung senkrecht zur Längsachse des Zylinders 11 bewegt oder geschüttelt wird, wie in 1 gezeigt ist.
  • Nachdem das Tragfederlager 20 auf den Zylinder 11 wie zuvor beschrieben montiert ist, wird eine Tragfeder 15 zwischen einem oberen Traglager (nicht gezeigt) beim oberen Ende der Kolbenstange 12 und dem Tragfederlagerteil 21 des Tragfederlagers 20 platziert.
  • Zusätzlich wird ein Anschlagdämpfer (nicht gezeigt) auf der Umgebung bzw. dem Rand des oberen Endes der Kolbenstange 12 bereitgestellt. Wenn der Stoßdämpfer sich zusammenzieht, liegt der Anschlagdämpfer am Anschlagpuffer 27 an, um den Stoß zu dampfen, wenn er bis zum Maximalausschlag bzw. Maximalwert zusammengedrückt wird.
  • In der zuvor beschriebenen Stoßdämpferanordnung wird die Tragfeder zusammengedrückt, wenn der Stoßdämpfer sich zusammenzieht, und die Tragfeder 15 kann in einer Richtung senkrecht zur Kompressionsrichtung gebogen werden. Dies führt zum „Biegen" [bowing] der Feder, da es schwierig ist, Spulendraht für Tragfedern mit exakt gleichen Eigenschaften über den gesamten Draht herzustellen.
  • Dieses Biegen der Tragfeder legt eine seitliche Kraft an das Tragfederlager 20 an, das das untere Ende der Tragfeder 15 berührt.
  • Aber die oberen Ausbuchtungen 23 und die unteren Ausbuchtungen 24, die auf dem oberen Teil bzw. dem unteren Teil des Hauptkörpers 21 gebildet sind, verhindern, dass sich das Tragfederlager 20 bezüglich des Zylinders 11 bewegt oder wackelt. Das Tragfederlager 20 bewegt sich daher nicht und wackelt nicht, auch wenn die seitliche Kraft angelegt ist, und das Tragfederlager 20 bleibt dadurch fest und unbeweglich bezüglich des Zylinders 11 verankert.
  • Wenn der Stoßdämpfer zusammengedrückt wird, bleibt die Kraft, die über der gesamten Stoßdämpferanordnung erzeugt wird, konstant und die Fahrzeuginsassen fühlen deshalb keine Unannehmlichkeiten oder Unbehagen, die sie in Anordnungen im Stande der Technik hätten, und die Fahrqualität des Fahrzeugs wird dadurch verbessert.
  • Zusätzlich leidet, da es nicht nötig ist Walzdrücken oder Schweißen über die gesamte Umgebung bzw. Rand des Hauptkörpers 21 des Tragfederlagers 20 anzuwenden, der Zylinder nicht unter Verzerrung, und die kleine vertikale Bewegung des Kolbens innerhalb des Zylinders wird dadurch gesichert.
  • Weiter berührt das Tragfederlager 20 den Zylinder 11 nur an den oberen Ausbuchtungen 23, den unteren Ausbuchtungen 24 und den unteren Enden der Vertiefungen 26, mit Lücken an anderen Stellen zwischen dem Tragfederlager 20 und dem Zylinder 11.
  • Deshalb wird, sogar wenn Staub, Wasser oder Ähnliches zwischen dem Tragfederlager 20 und dem Zylinder 11 eindringt, es wieder zur Außenseite des Tragfederlagers 20 durch die Lücken freigegeben, und daher verschlechtert es die Oberfläche des Zylinders 11 und des Tragfederlagers 20 nicht, was sonst durch Staub, Wasser oder Ähnlichem, das sich zwischen den Teilen der Anordnung verfangen hätte, passiert wäre.
  • Weiter können in der zuvor beschriebenen Ausführungsform, weil die drei oberen Ausbuchtungen 23 und die drei unteren Ausbuchtungen 24 in gleichen Abständen gebildet sind, diese verhindern, dass das Tragfederlager 20 bezüglich des Zylinders 11 ungeachtet der Biegerichtung der Tragfeder 15 wackelt. Es ist aber möglich, dass der gleiche Effekt erzielt wird, wenn mehr als drei obere Ausbuchtungen 23 oder untere Ausbuchtungen, die in gleichen Abständen gebildet sind, bereitgestellt sind. Weiter ist es möglich, wenn die Biegerichtung der Tragfeder 15 immer gleich ist, zu verhindern, dass die Tragfeder 20 bezüglich des Zylinders 11 wackelt, durch Bilden zweier oberer Ausbuchtungen 23 und zweier unterer Ausbuchtungen 24 in Biegerichtung.
  • Zusätzlich kann eine Breite in Umfangsrichtung, eine Breite in Axialrichtung und der Kontaktdruck der einzelnen oberen Ausbuchtungen 23 und unteren Ausbuchtungen 24 gegen die Umgebung bzw. den Rand des Zylinders 11 in Abhängigkeit von der Größe der seitlichen Kraft gesetzt werden, die durch Biegen erzeugt wird, d. h. in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Tragfeder 15.
  • Eine beispielhafte Stoßdämpferanordnung dieser Erfindung wurde zuvor beschrieben.

Claims (1)

  1. Stoßdämpfer (10), umfassend: einen Zylinder (11); und ein Tragfederlager (20) auf dem Zylinder (11); wobei das Tragfederlager (20) eingerichtet ist, in Kontakt mit dem unteren Ende einer Tragfeder (15) zu stehen, und wobei das Tragfederlager (20) umfasst: einen zylinderförmigen Hauptkörper (21) der ein oberes Ende des Zylinders (11) bedeckt; einen ringförmigen Federlagerteil (22), der an einem Rand des Hauptkörpers (21) gebildet ist; und eine Vielzahl von Ausbuchtungen die vom Hauptkörper (21) nach Innen ragen, wobei der Dämpfer dadurch gekennzeichnet ist, dass das Tragfederlager (20) umfasst: eine Vielzahl von oberen Ausbuchtungen (23), die vom Hauptkörper (21) nach Innen ragen und voneinander um eine Umfangsrichtung des Hauptkörpers (21) herum in gleichförmigen Intervallen beabstandet sind, wobei die oberen Ausbuchtungen gegen die Außenseite des Zylinders (11) anliegen; und eine Vielzahl von unteren Ausbuchtungen (24), die vom Hauptkörper (21) nach Innen ragen und voneinander um eine Umfangsrichtung des Hauptkörpers (21) herum in gleichförmigen Intervallen beabstandet sind, wobei die unteren Ausbuchtungen (24) in einem Bereich des Hauptkörpers (21) platziert sind, der unterhalb der oberen Ausbuchtungen (23) liegt, und wobei die unteren Ausbuchtungen (24) gegen die Außenseite des Zylinders (11) anliegen.
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