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DE19748634B4 - Vorrichtung zum Abstützen einer Schraubendruckfeder - Google Patents

Vorrichtung zum Abstützen einer Schraubendruckfeder Download PDF

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DE19748634B4
DE19748634B4 DE19748634A DE19748634A DE19748634B4 DE 19748634 B4 DE19748634 B4 DE 19748634B4 DE 19748634 A DE19748634 A DE 19748634A DE 19748634 A DE19748634 A DE 19748634A DE 19748634 B4 DE19748634 B4 DE 19748634B4
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Hans-Jürgen Langhoff
Ulrich Dipl.-Ing. Lux (FH)
Holger Dipl.-Ing. Schöffel
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
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Abstract

Vorrichtung zum Abstützen einer Schraubendruckfeder an einem Federbein einer Radaufhängung eines Kraftfahrzeugs, wobei Endwindungen (28, 30) der Schraubendruckfeder (14), unter Zwischenschaltung eines elastischen Dämpfungsrings (34'), an Federauflagen (32') abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kompensation einer durch Herstellungstoleranzen bedingten Schiefstellung zwischen zumindest einer Endwindung (28, 30) der Schraubendruckfeder (14) und der korrespondieren Federauflage (32') zumindest an einer Federauflage (32') ein mit einer inkompressiblen Flüssigkeit (38) gefüllter Hochdruckschlauch (40) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen einer Schraubendruckfeder an einem Federbein einer Radaufhängung eines Kraftfahrzeugs, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Bei derartigen Radaufhängungen mit um den Teleskopstoßdämpfer angeordneter Schraubendruckfeder (Federbein) ergeben sich durch die Schraubendruckfeder bewirkte Biegemomente auf den Stoßdämpfer, die insbesondere bei toleranzbedingten Schiefstellungen gegebenenfalls zu leichten Verklemmungen führen und sich komfortmindernd auf die Radaufhängung auswirken können (verstärkter Stick-Slip-Effekt).
  • Eine Vorrichtung zum Abstützen einer Schraubendruckfeder an einem Federbein mit einem in Grenzen beweglichen Federteller ist bekannt ( DE 26 00 408 B2 ).
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer gattungsgemäßen Radaufhängung mit relativ geringem Aufwand deren Ansprechverhalten (Anfedern) zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den weiteren Patentansprüchen entnehmbar.
  • Gemäß Anspruch 1 wird vorgeschlagen, zur Kompensation einer durch Herstellungstoleranzen bedingten Schiefstellung zwischen zumindest einer Endwindung der Schraubendruckfeder und der korrespondierenden Federauflage zumindest an einer Federauflage einen mit einer inkompressiblen Flüssigkeit gefüllten Hochdruckschlauch vorzusehen. Dieser stellt nach dem "Wasserbett-Effekt" einen hydraulischen Ausgleich der Schieflage her, wobei durch Verlagerung der Flüssigkeit innerhalb des Hochdruckschlauchs eine gleichmäßige Flächenpressung und damit eine biegemomentfreie Abstützung der Schraubendruckfeder erzielt werden kann.
  • Der Hochdruckschlauch wird nach Anspruch 2 bevorzugt ringförmig zwischen der Endwindung der Schraubendruckfeder und der Federauflage, z. B. einem Federteller, angeordnet und gemäß Anspruch 3 mit einer zähviskosen Flüssigkeit gefüllt.
  • In einer konstruktiv einfachen, kompakten und funktionssicheren Ausführung nach Anspruch 4 ist der Hochdruckschlauch in den Dämpfungsring der Federauflage integriert.
  • Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Die schematische Zeichnung zeigt in
  • 1 den oberen Abschnitt eines Federbeins einer Radaufhängung eines Kraftfahrzeugs mit einer an Federtellern als Federauflagen abgestützten Schraubendruckfeder nach dem Stand der Technik
  • 2 den unteren, am Zylinderrohr des Teleskopstoßdämpfers angeordneten Federteller der Schraubendruckfeder mit einem in den elastischen Dämpfungsring integrierten Hochdruckschlauch und
  • 3 den Federteller nach 2 mit einer übertrieben dargestellten Schieflage der Endwindung der Schraubendruckfeder.
  • Die 1 zeigt den Aufbau eines Federbeins 10 nach dem Stand der Technik einer nicht dargestellten Radaufhängung eines Kraftfahrzeugs, das sich zusammensetzt aus einem Teleskopstoßdämpfer 12 und einer um den Teleskopstoßdämpfer 12 herum angeordneten Schraubendruckfeder 14. Das Federbein 10 ist mit der Dämpferstange 16 des Teleskopstoßdämpfers 12 am Aufbau 18 des Kraftfahrzeugs über ein elastisches Lager 20 angelenkt, während das nicht dargestellte Ende des Dämpferzylinders 22 z. B. an einem Querlenker (nicht dargestellt) der Radaufhängung gelenkig angebunden ist.
  • Die Schraubendruckfeder 14 ist über ihre eine Endwindung 28 mittels eines Federtellers 24 über einen elastischen Dämpfungsring 26 am Aufbau 18 des Kraftfahrzeugs abgestützt, während deren entgegengesetzt liegende Endwindung 30 über einen zweiten Federteller 32 und einen elastischem Dämpfungsring 34 an dem Dämpferzylinder 22 abgestützt ist. Der Federteller 32 ist beispielsweise mit dem Dämpferzylinder 22 verschweißt.
  • Schieflagen der Endwindungen 28, 30 können wie aus der Zeichnung ersichtlich, Biegemomente auf den Teleskopstoßdämpfer 12 ausüben. Rein vorsorglich sei noch erwähnt, dass die Dämpfungsringe 26, 34 sowie der noch zwischen der Endwindung 28 und dem Federteller 24 vorgesehene elastische Dichtungsbalg 36 keine Kompensation dieser Schieflage bewirken können, da aufgrund der hohen Flächenpressungen die Kompensationswirkung der elastischen Zwischenlagen nahezu null ist.
  • Entsprechend den 2 und 3 ist zwischen dem unteren Federteller 32' als an dem Dämpferzylinder 22 festgelegter Federauflage der Endwindung 30 der Schraubendruckfeder 14 ein elastischer Dämpfungsring 34' vorgesehen, in den ein mit einer zähviskosen, inkompressiblen Flüssigkeit 38 (z. B. Silikon) gefüllter Hochdruckschlauch 40 integriert ist. Der Hochdruckschlauch 40 ist ringförmig ausgeführt, wobei dessen Durchmesser etwa dem Durchmesser der Endwindung 30 der Schraubendruckfeder 14 entspricht. Der Hochdruckschlauch 40 kann beispielsweise aus einer faserverstärkten, flüssigkeitsdichten Gummimischung bestehen.
  • Wie aus 3 ersichtlich ist, kann sich bei einer Schieflage der Endwindung 3O (vgl. Winkel α zwischen der Längsachse 42 des Teleskopstoßdämpfers 12 und einer Senkrechten 44 durch die Auflageebene der Endwindung 30 der Schraubendruckfeder 14) das zähviskose Silikon 38 in dem ringförmigen Hochdruckschlauch 40 wie dargestellt nach dem Wasserbett-Effekt derartig über den Umfang verlagern, dass die Schiefstellung ohne Ausübung von Biegemomenten auf den Teleskopstoßdämpfer 12 kompensiert wird. Der elastische Dämpfungsring 34' kann sich aufgrund der Nachgiebigkeit des Hochdruckschlauchs 40 entsprechend verformen, ohne dass seine Dämpfungseigenschaften verändert oder unzulässige Materialverformungen auftreten können.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zum Abstützen einer Schraubendruckfeder an einem Federbein einer Radaufhängung eines Kraftfahrzeugs, wobei Endwindungen (28, 30) der Schraubendruckfeder (14), unter Zwischenschaltung eines elastischen Dämpfungsrings (34'), an Federauflagen (32') abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kompensation einer durch Herstellungstoleranzen bedingten Schiefstellung zwischen zumindest einer Endwindung (28, 30) der Schraubendruckfeder (14) und der korrespondieren Federauflage (32') zumindest an einer Federauflage (32') ein mit einer inkompressiblen Flüssigkeit (38) gefüllter Hochdruckschlauch (40) vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochdruckschlauch (40) ringförmig mit einem Durchmesser etwa gleich dem Durchmesser der Endwindung (30) der Schraubendruckfeder (14) ausgeführt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die inkompressible Flüssigkeit zähviskos, insbesondere silikonhaltig ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochdruckschlauch (40) in den Dämpfungsring (34') der Federauflage (32') integriert ist.
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