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DE602005004940T2 - Stopfen für eine flasche - Google Patents

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DE602005004940T2
DE602005004940T2 DE602005004940T DE602005004940T DE602005004940T2 DE 602005004940 T2 DE602005004940 T2 DE 602005004940T2 DE 602005004940 T DE602005004940 T DE 602005004940T DE 602005004940 T DE602005004940 T DE 602005004940T DE 602005004940 T2 DE602005004940 T2 DE 602005004940T2
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DE
Germany
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cylindrical body
stopper according
plug
cylindrical
channels
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005004940T
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English (en)
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DE602005004940D1 (de
Inventor
Patrice Marsollier
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BONNIN MECA-SPE
BONNIN MECA SPE
Original Assignee
BONNIN MECA-SPE
BONNIN MECA SPE
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Publication date
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Publication of DE602005004940T2 publication Critical patent/DE602005004940T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/0005Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece
    • B65D39/0029Plastic closures other than those covered by groups B65D39/0011 - B65D39/0023
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/0052Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in more than one piece
    • B65D39/0076Plastic closures other than those covered by groups B65D39/0058 - B65D39/007

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Struktur für Flaschenstopfen.
  • Man kennt äußerst viele Arten von Stopfen, die sich für den dichten Verschluss an der Öffnung des Halses von mit ihnen versehenen Flaschen eignen.
  • Seit mehreren Jahrhunderten verwendet man Stopfen von allgemein zylindrischer Form aus Kork. Jedoch wird der Kork wegen seines hohen Preises bei hochwertiger Qualität oder wegen der schwankenden oder sogar mangelhaften Qualität bei preislich annehmbaren Produktpaletten immer mehr kritisiert.
  • Daher wenden sich die Verbraucher immer mehr Stopfen aus Kunststoff zu, insbesondere aus geformtem oder extrudiertem Kunststoff (siehe insbesondere die Druckschriften GB-1 030 75 , CH-307 930 oder auch FR-1 078 273 ). Die in diesen Druckschriften vorgestellten Kunststoffstopfen weisen jedoch eine Wabenstruktur auf, deren Kanäle kreisförmige oder längliche Querschnitte aufweisen, die sich beim Hineindrücken in den Hals einer Flasche verformen. Hierbei sind weder die optische Erscheinung noch die Eigenschaften in Bezug auf Festigkeit, Elastizität und Dichtigkeit der zusammengedrückten Stopfen optimal.
  • Andererseits gestatten es diese Kunststoffstopfen im Allgemeinen nicht, die Haltbarkeit oder die Entwicklung einer abgefüllten Flüssigkeit zu optimieren, insbesondere wenn es sich um Wein handelt.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, einen neuen, wirkungsvollen, das heißt beispielhaft dicht schließenden Stopfen bereitzustellen, der gute Eigenschaften in Bezug auf die radiale Zusammendrückbarkeit, eine relativ einfache Struktur und einen niedrigen Selbstkostenpreis hat.
  • Zu diesem Zweck weist der Stopfen gemäß der vorliegenden Erfindung eine zylinderförmige Form auf, die durch ein sogenanntes oberes Ende und ein sogenanntes unteres Ende begrenzt wird, wobei Letzteres dazu bestimmt ist, zuerst in den genannten Flaschenhals eingeführt zu werden. Dieser genannte zylindrische Körper weist eine zylindrische, aus geformten Kunststoff hergestellte Wand auf, in deren Inneren – eine zumindest für Flüssigkeiten dichte Verschlussstruktur und – eine wabenförmige, ebenfalls aus Kunststoff geformte Versteifungsstruktur, die zusammen mit der genannten zylindrischen Wand in einem Teil gefertigt ist, vorgesehen sind. Diese wabenförmige Struktur wird von einer Mehrzahl von aneinander gefügten Längskanälen gebildet, die sich von der genannten Verschlussstruktur bis zu mindestens einem der oberen und/oder unteren Enden des genannten zylindrischen Körpers erstrecken, an dem bzw. denen sie münden, und sie besitzt die Form von Bienenwaben, die aus Kanälen gebildet werden, von denen zumindest die Mehrzahl einen sechseckigen oder im Wesentlichen sechseckigen Querschnitt aufweisen.
  • Die entsprechende Wabenstruktur verleiht dem Stopfen eine ausgezeichnete Festigkeit gegen axiales Zusammendrücken sowie eine relative radiale Flexibilität, welche die eigenen Vorzüge hinsichtlich Festigkeit und Dichtungsvermögen optimieren. Insbesondere sein radiales Zusammendrücken erfolgt homogen, wenn er in den Flaschenhals hineingedrückt wird. Nachdem er in dem ihn aufnehmenden Hals sitzt, erscheint die Wabenstruktur praktisch nicht mehr als verformt, was es gestattet, gute und dauerhafte Abdichtungseigenschaften zu erzielen, und erlaubt, eine optimale optische Erscheinung zu erzielen.
  • Außerdem gestattet diese Wabenstruktur das problemlose Einführen aller Arten von Korkenziehern und das Herausziehen des Korkens.
  • In einer ersten interessanten Ausführungsform ist die Verschlussstruktur am unteren Ende des zylindrischen Körpers vorgesehen.
  • In einer zweiten möglichen Ausführungsform ist die Verschlussstruktur an der Zwischenposition der Länge des zylindrischen Körpers zwischen dem oberen und dem unteren Ende vorgesehen.
  • In diesem Fall wird die von einer Mehrzahl von aneinander gefügten Längskanälen gebildete Wabenstruktur zur Versteifung in zwei Teilen vorgesehen, die sich auf jeder Seite der Verschlussstruktur erstrecken.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht die Verschlussstruktur aus einer einteiligen Kunststofftablette.
  • In einer Variante der bevorzugten Ausführungsform, weist die Verschlussstruktur des zylindrischen Körpers einen eingegossenen Einsatz auf, der aus einem Material gefertigt ist, dessen Beschaffenheit es gestattet, die Haltbarkeit und/oder die Entwicklung der in der Flasche abgefüllten Flüssigkeit zu optimieren. Dieser eingegossene Einsatz ist vorteilhafterweise aus Kork (vorzugsweise von hoher Qualität) oder auch aus Holz geeigneter Art.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform dieser Variante ist der eingegossene Einsatz am unteren Ende des zylindrischen Körpers vorgesehen und liegt in Form einer kreisrunden Tablette vor, deren Achse zum zylindrischen Körper des Stopfens koaxial ist. Diese kreisrunde Tablette wird vom Eingussmaterial – durch eine röhrenförmige Verlängerung an ihrer zylindrischen Umfangswand – durch zwei ringförmige Krägen an den Außenkronen ihrer oberen und unteren Fläche und – durch die Wand der Kanäle der wabenförmigen Struktur an ihrer Oberseite gehalten, die durch die Öffnung zugänglich ist, welche durch den genannten oberen ringförmigen Kragen begrenzt wird.
  • Gemäß anderen besonders interessanten Merkmalen liegt die durchschnittliche Stärke der zylindrischen Wand des Stopfens zwischen 1 und 3 mm. Die innere wabenförmige Struktur wird aus Kanälen gebildet, für die das Verhältnis zwischen durchschnittlichem Durchmesser und durchschnittlicher Stärke der Wände zwischen 1 und 8 und vorzugsweise zwischen 2 und 6 liegt. Die wabenförmige Struktur wird aus einer Aneinanderfügung von Längskanälen gebildet, deren Zahl zwischen 10 und 50 und vorzugsweise zwischen 15 und 40 liegt.
  • Andererseits wird insbesondere zur Erleichterung der Zentrierung des Korkenziehers einer der Kanäle der wabenförmigen Struktur auf der Achse des zylindrischen Körpers angeordnet.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit weist die zylindrische Wand des Stopfens zumindest auf einem Teil seiner Höhe eine Aneinanderreihung von äußeren ringförmigen Erhebungen auf, um seine Abdichtungseigenschaften des Halses der Flasche zu optimieren.
  • Gemäß noch einer weiteren Besonderheit liegt der Durchmesser des unteren Teils des zylindrischen Stopfenkörpers geringfügig unter dem Durchmesser des oberen Teils des genannten zylindrischen Körpers, insbesondere um seine Positionierung auf dem Flaschenhals zu erleichtern.
  • Gemäß noch einer weiteren Besonderheit wird der obere Teil des zylindrischen Körpers durch eine einteilige Schürze fortgesetzt, die dazu bestimmt ist, die Außenfläche des oberen Teils des Flaschenhalses zu bedecken.
  • In diesem Rahmen weist der Stopfen am Verbindungsteil zwischen dem zylindrischen Körpers und der Deckschürze vorteilhafterweise zwei kreisförmige parallele Linien aus gedünntem Material auf, die eine Krone begrenzen, und durch eine Linie aus ebenfalls gedünntem Material verbunden werden, wobei die genannten gedünnten Linien eine von Hand oder mittels eines geeigneten Werkzeugs leicht zu entfernende Lasche bilden, um den „Stopfenteil" selbst vom „Schürzenteil" zu trennen.
  • Gemäß noch einem weiteren Merkmal ist der obere Teil der Schürze, der sich genau unter der genannten Lasche zur Trennung von zylindrischem Körper/Schürze befindet, so geformt, dass er leicht von der Außenfläche des Flaschenhalses absteht, um nach korrekter Positionierung des gesamten Stopfens auf dem genannten Flaschenhals eine kleine ringförmige Aufnahme zum Auffangen von eventuell herunter laufenden Tropfen der Flüssigkeit im Augenblick des Servierens zu bilden.
  • Ohne hierdurch eingeschränkt zu sein, wird die Erfindung anhand der nachfolgenden Beschreibung mehrerer besonderer, lediglich als Beispiel gegebenen Ausführungsformen erläutert und auf den beigefügten Zeichnungen dargestellt, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten möglichen Ausführungsform eines Stopfens gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Längsschnittansicht des in 1 gezeigten Stopfens ist;
  • 3 ein Draufsicht des Stopfens aus 1 und 2 ist;
  • 4 eine Längsschnittansicht ist, welche die Positionierung des Stopfens der 1 bis 3 im Hals einer Flasche zeigt;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer zweiten möglichen Ausführungsform eines Stopfen gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 6 eine Längsschnittansicht des im Hals einer Flasche befindlichen Stopfens der 5 ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer dritten möglichen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stopfens ist, der mit einer einteiligen Schürze versehen ist;
  • 8 eine Draufsicht des in 7 dargestellten Stopfens ist;
  • 9 eine Seitenansicht des in 7 und 8 dargestellten Stopfens ist;
  • 10 eine Längsschnittansicht des in 7 bis 9 dargestellten Stopfens im Hals einer Flasche ist;
  • 11 eine Längsschnittansicht einer vierten möglichen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stopfens ist, in dem der eingegossene Einsatz, in der von auf jeder Seite befindlichen Wabenstruktur zur Versteifung eingerahmten Mittelposition angeordnet ist.
  • Der in 1 bis 4 dargestellte Stopfen 1, liegt in Form eines Körpers von zur Mittelachse 2 allgemein zylindrischer Form vor, der aus einem geformten Kunststoff eines für den Lebensmittelkontakt geeigneten Plastiktyps, wie beispielsweise Polypropylen, einteilig gefertigt wird. Der zylindrische Körper 1 wird hauptsächlich – durch eine sogenannte Umfangsfläche 3 und durch – zwei Enden, ein oberes Ende 4 und ein unteres Ende 5 begrenzt.
  • Genauer gesagt weist der zylindrische Körper 1 eine zylindrische oder rohrförmige Wand 6 auf, in deren Inneren eine Wabenstruktur 7 zur Versteifung eingearbeitet ist, die mit der genannten zylindrischen Wand 6 beim Formvorgang einteilig gefertigt wird.
  • Die entsprechende zylindrische Wand 6 erstreckt sich auf der gesamten Länge des zylindrischen Körpers 1. Ihre durchschnittliche Stärke liegt zwischen 1 und 3 mm. Ihre Oberfläche weist eine Mehrzahl von parallelen ringförmigen Erhebungen 8 auf, welche die Vorzüge hinsichtlich Festigkeit und Dichtungsvermögen des Stopfens verbessern. Diese Erhebungen 8 erstrecken sich quer zur Achse 2 des Stopfens. Wie man erkennt, ist eine erste ringförmige Erhebung 8' am oberen Ende 4 des zylindrischen Körpers 1, und eine weitere Aneinanderreihung von Erhebungen 8'' auf etwas mehr als der unteren Hälfte der Wand 6 angeordnet. Ein Abschnitt der glatten Fläche 9 trennt die obere Erhebung 8' von der Gruppe von Erhebungen 8''.
  • Die Wabenstruktur 7 zur Versteifung wird ihrerseits von einer Mehrzahl von aneinander gefügten Längskanälen 10 gebildet, hier offensichtlich 19 Stück. Die Kanäle 10 weisen einen sechseckigen Querschnitt auf, der so eine allgemeine Bienenwabenstruktur bildet (man beachte, dass einige dieser auf dem Umfang der Wabenstruktur 7 liegenden Kanäle einen gekürzten sechseckigen Querschnitt aufweisen, um die Stärke der zylindrischen Wand 6 auf einem relativ konstanten Wert zu halten).
  • In der 2 und 4 erkennt man, dass sich diese Kanäle 10 sich parallel zueinander und ebenfalls parallel zur Achse 2 des Stopfens von einem oberen Ende 4 des zylindrischen Körpers 1 erstrecken, an dem jeder von ihnen in einer Öffnung 11 ausläuft. Diese Kanäle 10 erstrecken sich bis zum unteren Ende 5 des zylindrischen Körpers 1, an dem eine Verschlussstruktur 12 in Form einer einteiligen Tablette aus Plastik vorgesehen ist.
  • In der 2 und 3 erkennt man noch, dass einer der Kanäle 10' koaxial zur Achse 2 des zylindrischen Körpers 1 angeordnet ist. Die anderen Kanäle sind auf den kreisförmigen und konzentrischen Linien um diesen Mittelkanal 10' verteilt.
  • Die Wände dieser Kanäle 10 sind im Verhältnis zu ihrem durchschnittlichen Durchmesser relativ dünn. Insbesondere das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Durchmesser der Kanäle 10 und der durchschnittlichen Stärke ihrer Wand liegt zwischen 1 und 8 und noch vorzugsweise zwischen 2 und 6. Folglich ist der von den Kanälen 10 eingenommene Platz bei Weitem größer als der vom Plastik eingenommene Platz.
  • Die Kanäle 10 der Wabenstruktur 7 sind im Inneren der zylindrischen Wand 6 homogen über den gesamten Querschnitt des Stopfens verteilt.
  • Man erhält so einen leichten Stopfen, der nur wenig Formwerkstoff braucht, jedoch trotzdem eine ausgezeichnete Festigkeit gegen ein Zusammendrücken in Längs- oder Axialrichtung, sowie eine relative Nachgiebigkeit in Quer- und Radialrichtung bietet.
  • Der dichte Verschluss einer zuvor mit einer betreffenden Flüssigkeit gefüllten Flasche wird auf herkömmliche Weise durch richtiges Hineindrücken des Stopfens 1 unter Kraftaufwand in die Öffnung 15 des Flaschenhalses 16 hergestellt, wie dies in 4 dargestellt ist.
  • In dieser Position zeigt das obere Ende 4 des Stopfens 1 aus der Flasche heraus, so dass seine Kanäle 10 ebenfalls nach Außen herausführen.
  • Das untere Ende 5 des Stopfens, das mit der Verschlusstablette 12 versehen ist, kommt seinerseits im Flascheinneren zu liegen.
  • Die mit der internen Wabenstruktur 7 verbundene radiale Nachgiebigkeit dieses Stopfens gestattet es in Zusammenwirkung mit den ringförmigen Erhebungen 8 (8' und 8'') gute Eigenschaften in Hinsicht auf die Dichtigkeit zu erhalten. Die Bienenwabenstruktur verformt sich nach dem Hineindrücken des Stopfens in den Flaschenhals nicht oder praktisch nicht.
  • Das Herausziehen des Stopfens kann mittels eines herkömmlichen Korkenziehers mit Spirale erfolgen. Der Mittelkanal 10' erleichtert die richtige Positionierung des Endes der Korkenzieherspirale, und die Wabenstruktur 7 zur Versteifung gestattet ein korrektes Hineindrehen dieser Spirale und dann ein wirksames Ziehen zum Entfernen des Stopfens.
  • Der obere Teil der Wabenstruktur 7 kann als Aufnahmefläche für alle Werbe- oder Informationsorgane dienen, wie zum Beispiel für eine Schutztablette, die mit einer insbesondere zur Vermarktung von Weinen erforderlichen Steuermarke versehen ist.
  • Der Querschnitt der Kanäle 10, 10' der Wabenstruktur 7 verjüngt sich vorteilhafterweise leicht vom oberen Ende 4 zum unteren Ende 5. Diese Besonderheit ist mit dem erforderlichen Vorhandensein einer Füllraumwandneigung der Formstifte zum mehr oder weniger leichten Entformen verbunden.
  • Die zweite in 5 und 6 gezeigte Ausführungsform des Stopfens unterscheidet sich von der oben unter Bezugnahme auf 1 bis 4 beschriebenen Ausführungsform hauptsächlich durch das Vorhandensein eines eingegossenen Einsatzes an seinem unteren Ende 5.
  • So erkennt man in 5 und 6 einen Stopfen 1 in allgemeiner Form eines zylindrischen Körpers wieder, der eine zylindrische Wand 6 aufweist, die auf ihrem Umfang eine Mehrzahl von aneinander gereihten ringförmigen Erhebungen 8', 8'' aufweist. Man erkennt auch die Wabenstruktur 7 zur Versteifung wieder, die zusammen mit der genannten zylindrischen Wand 6 in einem Teil aus Plastik gefertigt ist und aus einer Mehrzahl von aneinander gefügter Längskanäle 10 besteht, welche eine Bienenwabenstruktur bilden (die Zahl der Kanäle 10 beträgt hier 37 Stück). Diese Kanäle 10 erstrecken sich vom oberen Ende 4 aus, an dem sie nach Außen herausführen, bis zur Verschlussstruktur 20, die mit dem eingegossenen Einsatz 21 versehen ist.
  • Die betreffende Verschlussstruktur 20, die den Einsatz 21 enthält, ist im Detail in der 6 erkennbar.
  • Der entsprechende Einsatz 21 besteht aus einer zylindrischen Tablette, die aus einem Material gefertigt ist, dessen Beschaffenheit es gestattet, die Haltbarkeit und/oder die Entwicklung der in der ausgestatteten Flasche abgefüllten Flüssigkeit zu optimieren. Die Art des verwendeten Einsatzes wird entsprechend der in der Flasche abgefüllten Flüssigkeit und nach den gewünschten Parametern für die Haltbarkeit und/oder die Entwicklung gewählt. Für Wein wird dieser Einsatz vorzugsweise aus Kork, vorteilhafterweise hoher Qualität, hergestellt. Dies gestattet einen „traditionellen" Stopfen hochwertiger Qualität bereitzustellen, aber dies aufgrund der geringen Mengen verwendeten Korks zu annehmbaren Kosten. Der betreffende Einsatz kann ebenfalls aus Holz geeigneter Art hergestellt werden.
  • Um es ihm zu gestatten, seine Aufgabe richtig zu erfüllen, wird der Einsatz 21 in der unteren Verschlussstruktur 20 so vom Gussplastik gehalten, dass einerseits sein oberer Teil 22 mindestens über einige der Kanäle 10 der Wabenstruktur 7 mit der Außenumgebung verbunden ist, und andererseits sein unterer Teil 23 mit dem Innenraum der Flasche verbunden ist, nachdem der Stopfen 1 richtig eingesetzt wurde.
  • In der dargestellten Ausführungsform, liegt der Einsatz 21 in Form einer kreisrunden Tablette vor, die zur Achse 2 des Stopfens koaxial angeordnet ist. Er wird vom Eingussmaterial durch eine röhrenförmige Verlängerung 24 an seiner zylindrischen Umfangswand durch zwei ringförmige Krägen 25 beziehungsweise 26 an den Außenkronen ihrer oberen 22 und unteren Fläche 23 gehalten. Jeder der Krägen 25 und 26 begrenzt somit jeweils eine Öffnung 27 beziehungsweise 28, durch welche die obere 22 und untere Fläche 23 des Einsatzes mit der Außenumgebung verbunden sind. Die durch die Öffnung 27 zugängliche obere Fläche 22 des Einsatzes 21 wird außerdem durch die Wände der Kanäle 10 der Wabenstruktur 7 gehalten.
  • Der Einsatz 21 kann einen Durchmesser zwischen 3 und 16 mm und eine Stärke zwischen 3 und 20 mm haben.
  • Die durch den Gusskragen 26 begrenzte untere Öffnung 28 ist auf der Achse 2 zentriert und kann einen Durchmesser zwischen 2 und 15 mm aufweisen. Die obere ebenfalls auf der Achse 2 zentrierte Öffnung 27 kann dieselbe Größe haben.
  • Der die obere Öffnung 27 begrenzende, obere Gusskragen 25, und die Wabenstruktur zur Versteifung 7 bilden gemeinsam mechanische Stützmittel, die dazu in der Lage sind, beim Hineindrücken des Stopfens in die ihn aufnehmende Flasche Verformungen oder Beschädigungen des Einsatzes 21 zu verhindern oder zumindest stark zu begrenzen (insbesondere bei Einsätzen aus relativ weichem Material wie Kork). Beim Hineindrücken von Stopfen in die Flaschen, insbesondere durch herkömmliche maschinelle Mittel, liegen die ausgeübten axialen Drücke oft sehr hoch.
  • Die Wabenstruktur 7 erfüllt eine Funktion zum Schutz der Unversehrtheit des Einsatzes 21, indem sie das zufällige Eindringen von äußeren Gegenständen verhindert. Bei der Verwendung eines mikroporösen Einsatzes 21 begünstigt sie außerdem den Austausch zwischen der abgefüllten Flüssigkeit und der Außenumgebung.
  • Man erkennt ebenfalls auf den 5 und 6, dass das der Durchmesser des unteren Endes 5 des Stopfens 1 geringfügig unter dem des restlichen zylindrischen Körper liegt. Diese Besonderheit gestattet es, die Positionierung des Stopfens auf dem Flaschenhals und sein Hineindrücken in diesen zu erleichtern.
  • Der Teil mit dem geringfügig kleineren Durchmesser ist von ringförmigen Erhebungen frei und entspricht hier der Dicke der Verschlussstruktur 20. Die entsprechende Verkleinerung des Durchmessers wird im Rahmen des Herstellungsverfahrens des Stopfens und insbesondere auf natürliche Weise durch das Zusammendrücken des Einsatzes aufgrund der benutzten hohen Drücke erhalten.
  • Das entsprechende Zusammendrücken wird insbesondere für Einsätze aus Kork erhalten. Dieses Zusammendrücken hat ebenfalls zur Folge, nach dem Eingießen die Eigenschaften hinsichtlich der Dichtigkeit zwischen den Materialien zu verbessern.
  • Die dritte, in 7 bis 10 dargestellte Ausführungsform des Stopfens besitzt im Allgemeinen eine Struktur, die mit der oben in Bezugnahme auf 5 und 6 beschriebenen Ausführungsform identisch ist, und weist zudem eine einteilige Umfangsschürze auf, die dazu bestimmt ist, die Außenseite des Halses der ihn aufnehmenden Flasche zu bedecken.
  • Man erkennt hier einen Stopfen in allgemeiner Form eines zylindrischen Körpers 1 wieder, der eine zylindrische Wand 6 aufweist, in der eine Wabenstruktur 7 eingearbeitet ist, die von einer Aneinanderfügung von Längskanälen 10 gebildet wird, die in allgemeiner Form von Bienenwaben angeordnet sind. Diese Kanäle erstrecken sich vom oberen Ende 4 des Stopfens, an dem sie münden, bis zum unteren Ende 5, an dem sie durch die mit dem geeigneten Einsatz 21 versehenen Verschlussstruktur 20 verschlossen werden.
  • In dieser Ausführungsvariante, ist der obere Teil der zylindrischen Wand 6 mit einer Verlängerung in Form einer einteiligen, zur Abdeckung des Oberteils des Halses der Flasche bestimmten Umfangskrone 30 versehen, von der aus sich eine ebenfalls einteilig gefertigte Schürze 31 zur Abdeckung der Außenseite des genannten Halses erstreckt.
  • Die entsprechende Krone 30 ist so aufgebaut, dass sie eine Art von Hand oder mittels eines geeigneten Werkzeugs leicht zu entfernender Lasche bildet, so dass der Teil des „Stopfens" 1 selbst und der Teil der „Schürze" 31 voneinander getrennt werden, damit das Herausziehen des „Stopfens" 1 durch den Konsumenten ermöglicht wird.
  • Hierzu wird die Krone 30 von zwei kreisförmigen parallelen Linien 32, 33 aus gedünntem Material begrenzt, um eine Art vorgeschnittener Linien zu bilden. Eine 32 dieser Linien bildet eine Verbindungslinie mit dem oberen Ende 4 des zylindrischen Körpers 1 und die andere 33 die Verbindungslinie mit der Schürze 31.
  • Diese Krone 30 ist außerdem mit einer Linie 34 aus gedünntem Material versehen, die sich zwischen den beiden oben genannten Verbindungslinien 32 und 33 erstreckt. Diese Linie 34 aus gedünntem Material, die hier leicht gerundet geformt ist, erleichtert das Erfassen eines Endes der Krone/Lasche 30 und ihr Entfernen durch Ziehen mit einer kreisenden Bewegung um den Hals 16 der Flasche herum.
  • Auf der 10 erkennt man ebenfalls, dass das obere Ende 35 der Schürze 31 leicht aufgeweitet ist, so dass es einige Millimeter von der Außenseite des Halses der Flasche absteht. Diese besondere Formgebung gestattet es, eine Art von ringförmiger Aufnahme 36 um den Flaschenhals herum zu bilden, nachdem die Lasche 30 entfernt wurde. Diese ringförmige Aufnahme 36 eignet sich zum Auffangen von eventuell herunter laufenden Tropfen der Flüssigkeit im Augenblick ihres Servierens.
  • Diese Stopfenstruktur eignet sich dazu, dass die einteilige Schürze 31 den Flaschenhals bestmöglich umhüllt, wenn der Stopfenteil korrekt im Flaschenhals positioniert ist. Das entsprechende Hineindrücken erfolgt durch jedes geeignete maschinelle Mittel oder von Hand.
  • In einer Ausführungsvariante kann die ringförmige Aufnahme 36 für den Stopfen mit seiner einteiligen Schürze entfallen.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass unabhängig von der vorliegenden Erfindung die einteilige Schürze 31 mit oder ohne ringförmige Aufnahme 36 in der Verlängerung des oberen Teils eines Stopfens aus Plastik vorgesehen werden kann, der weder die oben beschriebene Wabenstruktur zur Versteifung 7 noch eventuell den Einsatz 21 aus Kork oder Holz aufweist.
  • Man kann sogar die Herstellung einer solchen Schürze 31 mit der ringförmigen Aufnahme 36 und ohne die hiermit verbundene Stopfenstruktur vorsehen, wobei der obere Teil diese Schürze einfach mit einer kreisrunden einteiligen, von der Lasche 30 gesäumten Tablette versehen ist.
  • Eine in 11 dargestellte, weitere mögliche Ausführungsform des Stopfens gemäß der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich auf struktureller Ebene von dem oben, unter Bezugnahme auf 5 bis 10 beschriebenen Stopfen aufgrund der Tatsache, dass sein eingegossener Einsatz an einer Mittelposition der Länge des zylindrischen Körpers zwischen den beiden Teilen der Wabenstruktur vorgesehen ist, was seine Verbindung mit der Außenumgebung ermöglicht.
  • In dieser 11 erkennt man einen Stopfen in allgemeiner Form eines zylindrischen Körpers 1 wieder, der eine zylindrische Wand 6 aufweist, die den in Form einer kreisrunden Tablette eingegossenen Kork- oder Holzeinsatz 21 umschließt, der zur Achse 2 des Stopfens koaxial angeordnet ist.
  • In der vorliegenden Ausführungsform befindet sich der Einsatz 21 an der Mittelposition der Länge des Stopfens und die Wabenstruktur zur Versteifung ist in zwei identischen oder zumindest ähnlichen Teilen 7' und 7'' ausgeführt, die auf jeder Seite des genannten Einsatzes 21 angeordnet sind. Diese beiden Wabenstrukturteile 7' und 7'' werden aus einer Aneinanderfügung von Längskanälen 10 in allgemeiner Bienenwabenform gebildet und sind mit den oben unter Bezugnahme auf 1 bis 10 beschriebenen identisch. Die Kanäle 10 erstrecken sich vom Einsatz 21 bis zu den Enden 4 und 5 des Stopfens an denen sie münden.
  • Der eingegossene Einsatz 21 wird hier von der zylindrischen Wand 6 an seiner Umfangsfläche und von den beiden Wabenstrukturteilen 7' und 7'' jeweils an ihrer oberen Fläche 22 und unteren Fläche 23 gehalten. Somit ist dieser Einsatz 21 für seine obere Fläche 22 über die Kanäle 10 der Wabenstruktur 7' und für seine untere Fläche 23 über die Kanäle 10 der Wabenstruktur 7'' mit der Außenumgebung verbunden.
  • Man erhält einen symmetrischen Stopfen, der in beliebiger Richtung im Hals der Flasche positioniert werden kann.
  • Nach einer Ausführungsvariante kann der eingegossene Einsatz aus 11 durch eine einteilige Verschlussstruktur aus Plastik ersetzt werden, die der oben unter Bezugnahme auf 1 bis 4 beschriebenen Verschlussstruktur gleicht.
  • In noch einer weiteren möglichen Ausführungsform des Stopfens gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Verschlussstruktur am oberen Ende des zylindrischen Körpers vorgesehen und die Wabenstruktur zur Versteifung erstreckt sich darunter bis zum unteren Ende.

Claims (18)

  1. Stopfen von allgemein zylindrischer Form, der zum Verschließen des Halses einer Flasche bestimmt ist, wobei der genannte zylindrische Körper (1) durch ein sogenanntes oberes Ende (4) und ein sogenanntes unteres Ende (5) begrenzt wird, wobei Letzteres dazu bestimmt ist, zuerst in den genannten Flaschenhals eingeführt zu werden, und der genannte zylindrische Körper (1) eine zylindrische, aus geformten Kunststoff hergestellte Wand (6) aufweist, in deren Inneren – eine zumindest für Flüssigkeiten dichte Verschlussstruktur (12, 20) und – eine wabenförmige, ebenfalls aus Kunststoff geformte Versteifungsstruktur (7, 7', 7''), die zusammen mit der genannten zylindrischen Wand (6) in einem Teil gefertigt wird, wobei diese wabenförmige Struktur (7, 7', 7'') von einer Mehrzahl von aneinander gefügten Längskanälen (10) gebildet wird, die sich von der genannten Verschlussstruktur (12, 20) bis zu mindestens einem der oberen (4) und/oder unteren (5) Enden des genannten zylindrischen Körpers (1) erstrecken, an dem oder denen sie auslaufen, vorgesehen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die innere wabenförmige Struktur (7, 7', 7'') die Form von Bienenwaben besitzt, die aus Kanälen (10) gebildet werden, von denen zumindest die Mehrzahl einen sechseckigen oder im Wesentlichen sechseckigen Querschnitt aufweisen.
  2. Stopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussstruktur (12, 20) am sogenannten unteren Ende (5) des zylindrischen Körpers (1) vorgesehen ist.
  3. Stopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussstruktur (12, 20) auf der Länge des zylindrischen Körpers (1) in einer Zwischenposition zwischen dem oberen (4) und unteren (5) Ende vorgesehen ist.
  4. Stopfen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wabenförmige Versteifungsstruktur aus zwei Teilen (7' und 7'') vorgesehen ist, die sich auf jeder Seite der Verschlussstruktur (12, 20) erstrecken.
  5. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussstruktur aus einer einteiligen Kunststofftablette (12) besteht.
  6. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussstruktur (20) einen eingegossenen Einsatz (21) aufweist, der aus einem Material gefertigt ist, dessen Beschaffenheit es gestattet, die Haltbarkeit und/oder die Entwicklung der in der Flasche abgefüllten Flüssigkeit zu optimieren.
  7. Stopfen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der eingegossene Einsatz (21) aus Kork ist.
  8. Stopfen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der eingegossene Einsatz (21) aus Holz ist.
  9. Stopfen nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der eingegossene Einsatz (21) am unteren Ende (5) des genannten zylindrischen Körpers (1) vorgesehen ist und in Form einer zylindrischen Tablette vorliegt, deren Achse zum genannten zylindrischen Körpers (1) koaxial ist, wobei die genannte kreisrunde Tablette (21) vom Eingussmaterial – durch eine röhrenförmige Verlängerung (24) an ihrer zylindrischen Umfangswand – durch zwei ringförmige Krägen (25, 26) an den Außenkronen ihrer oberen (22) und unteren Fläche (23) – und – durch die Wand der Kanäle (10) der wabenförmigen Struktur (7) an ihrer Oberseite (22) gehalten wird, die durch die Öffnung (27) zugänglich ist, welche durch den genannten oberen Kragen (25) begrenzt wird.
  10. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche Stärke seiner zylindrischen Wand (6) zwischen 1 und 3 mm liegt.
  11. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die innere wabenförmige Struktur (7, 7', 7'') aus Kanälen (10) gebildet wird, für die das Verhältnis zwischen durchschnittlichem Durchmesser und durchschnittlicher Stärke der Wände zwischen 1 und 8 und vorzugsweise zwischen 2 und 6 liegt.
  12. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die innere wabenförmige Struktur (7, 7', 7'') aus einer Aneinanderfügung von Längskanälen (10) gebildet wird, deren Zahl zwischen 10 und 50 und vorzugsweise zwischen 15 und 40 liegt.
  13. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die innere wabenförmige Struktur (7, 7', 7'') einen Kanal (10') aufweist, der auf der Achse (2) des zylindrischen Körpers (1) angeordnet ist.
  14. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass seine zylindrische Wand (6) zumindest auf einem Teil seiner Höhe eine Aneinanderreihung von äußeren ringförmigen Erhebungen (8) aufweist, um seine Abdichtungseigenschaften zu optimieren.
  15. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des unteren Teils (5) seines zylindrischen Körpers (1) geringfügig unter dem Durchmesser des oberen Teils des genannten zylindrischen Körpers (1) liegt, insbesondere um seine Positionierung auf dem Flaschenhals (16) zu erleichtern.
  16. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (4) des zylindrischen Körpers (1) durch eine einteilige Schürze (31) fortgesetzt wird, die dazu bestimmt ist, die Außenfläche des oberen Teils des Flaschenhalses (16) zu bedecken.
  17. Stopfen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass er am Verbindungsteil zwischen dem zylindrischen Körpers (1) und der Deckschürze (31) zwei kreisförmige parallele Linien (32, 33) aus gedünntem Material aufweist, die eine Krone (30) begrenzen, und durch eine Linie (34) aus ebenfalls gedünntem Material verbunden werden, wobei die Krone (30) eine von Hand oder mittels eines geeigneten Werkzeugs leicht zu entfernende Lasche bildet, um den eigentlichen „Stopfenteil" (1) von dem „Schürzenteil" (31) zu trennen.
  18. Stopfen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Schürze (31) aufweist, deren oberer Teil (35), der sich gerade unter der genannten Lasche (30) zur Trennung von zylindrischem Körper/Schürze befindet, so geformt ist, dass er leicht von der Außenfläche des Flaschenhalses (16) absteht, um nach korrekter Positionierung des gesamten Stopfens auf dem genannten Flaschenhals eine kleine ringförmige Aufnahme (36) zum Auffangen von eventuell herunter laufenden Tropfen der Flüssigkeit im Augenblick ihres Servierens zu bilden.
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