DE602005004906T2 - Vorrichtung und verfahren zur koppelung eines wasserfahrzeugs an ein feststehendes objekt - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. So eine Vorrichtung ist aus der
bekannt. Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist, dass es schwierig ist, das Kopplungselement um das Rohr herum zu platzieren, da das Kopplungselement sich unter dem Einfluss von Wellen immerzu bewegt und es für die Antriebseinrichtung schwierig ist, diese Bewegung auszugleichen.WO 0220343 - Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gestaltet. Dies stellt sicher, dass der Laufweg zuerst auf ein horizontales Rohr gesetzt werden kann, so dass das Kopplungselement nachfolgend leicht um das Rohr herum zu platzieren ist.
- Gemäß einer Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 2 gestaltet. Dies bedeutet, dass der Laufweg schräg auf dem Rohr liegen kann, bevor das Kopplungselement um das Rohr herum fällt.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 3 gestaltet. Dies bedeutet, dass im gekoppelten Zustand der Laufweg einen Winkel mit dem Rohr bilden kann.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 4 gestaltet. Dies bedeutet, dass sich das Kopplungselement während der Kopplung in Übereinstimmung mit der Richtung des Rohres selbst ausrichtet.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 5 gestaltet. Dies bedeutet, dass das Kopplungselement vor der Kopplung in der für die Kopplung geeigneten Position ist.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 6 gestaltet. Dies bedeutet, dass eine zuverlässige Kopplung zwischen dem Wasserfahrzeug und dem Objekt erzielt wird.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 7 gestaltet.
- Dies bedeutet, dass die Antriebseinrichtung des Laufweges nach der Kopplung ausgeschaltet werden kann.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 8 gestaltet. Dies bedeutet, dass die Belastung und/oder Überlastung der Konstruktion im Steuersystem bekannt ist und dass erforderlichenfalls Maßnahmen getroffen werden können. Das Resultat ist, dass Beschädigung der Vorrichtung verhindert oder begrenzt werden kann.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 9 gestaltet. Dies bedeutet, dass im Falle von Überlastung Beschädigung verhindert wird, und auch dass beim Entkoppeln des Laufweges von dem Rohr der Laufweg herunterfällt.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 10 gestaltet. Dies bedeutet, dass das Wasserfahrzeug nicht genau gerade vor dem Rohr liegen muss, um den Laufweg mit dem Objekt zu verbinden.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 11 gestaltet. Dies bedeutet, dass das Rohr nicht auf einer konstanten Höhe relativ zur Wasseroberfläche liegen muss, um den Laufweg mit dem Objekt zu koppeln.
- Gemäß einer weiteren Verbesserung wird die Vorrichtung gemäß Anspruch 12 gestaltet. Dies bedeutet, dass der Laufweg während der Kopplung mit dem Objekt leicht über dem horizontalen Rohr zu positionieren ist.
- Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren gemäß Anspruch 13. Ein vergleichbares Verfahren ist aus dem Stand der Technik
bekannt. Der Nachteil des bekannten Verfahrens ist, dass die Kopplung des Laufweges mit dem Objekt genaue Steuerung erforderlich macht.WO 0220343 - Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird das Verfahren gemäß Anspruch 13 durchgeführt. Dies bedeutet, dass der Laufweg auf eine einfache Weise mit dem Objekt gekoppelt wird, so dass schwierige Positionierungstätigkeiten vermieden werden.
- Gemäß einer Verbesserung wird das Verfahren gemäß Anspruch 14 durchgeführt. Dies bedeutet, dass die Kopplung weiter vereinfacht wird.
- Es folgt eine Erläuterung der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung, worin:
-
1 eine Seitenansicht eines Wasserfahrzeuges mit einem Laufweg zeigt; -
2 eine Draufsicht auf das Wasserfahrzeug von1 zeigt; -
3 eine Perspektivansicht des an eine Plattform gekoppelten Wasserfahrzeuges von1 zeigt; -
4 eine Perspektivansicht von unten der Kopplung des Wasserfahrzeuges von1 mit der Plattform zeigt; -
5 eine Seitenansicht mit einem Teilquerschnitt des Laufweges in der Position der Kopplung mit der Plattform zeigt; -
6 eine Ansicht des Laufweges von unten in der Position der Kopplung mit der Plattform zeigt; -
7 einen Querschnitt VII-VII des Laufweges in der Position der Kopplung mit der Plattform zeigt; und -
8 eine Seitenansicht und einen Querschnitt VIII-VIII des Laufweges in der Position der Kopplung mit der Plattform zeigt. -
1 und2 zeigen ein Wasserfahrzeug1 mit einem Vortriebssystem bestehend unter anderem aus Schiffsschrauben3 und einer Bugschubtriebwerk2 . Ein Drehpunkt5 , an dem ein Laufweg L befestigt ist, ist am Heck des Wasserfahrzeuges1 vorgesehen, welcher Laufweg einen ersten Laufwegteil7 und einen zweiten Laufwegteil8 aufweist, welcher teleskopisch in den ersten Laufwegteil einfahrbar ist. Der erste Laufwegteil7 ist mittels eines Drehzapfens6 am Drehpunkt5 befestigt und kann durch einen Hebezylinder4 in der Vertikalebene bewegt werden. Mittels eines Antriebs (nicht gezeigt) kann sich der Laufweg L um eine Vertikalachse des Drehpunkts5 drehen, mit dem Resultat, dass der Laufweg L während des Transports auf das Heck des Wasserfahrzeuges1 gelegt werden kann. Während des Gebrauchs wird der Laufweg L in eine Position hinter dem Wasserfahrzeug1 bewegt. - Das Ende des zweiten Laufwegteils
8 ist auf eine später anzugebende Weise mit einer Kopplungseinrichtung K versehen, mit deren Hilfe der Laufweg L mit einem Kopplungsrohr9 gekoppelt werden kann, welches einen Teil eines auf See platzierten feststehenden Objektes wie z. B. einer Bohrplattform bildet (siehe3 ). Aufgrund des Umstandes, dass sich der Laufweg L um die Vertikalachse des Drehpunkts5 drehen kann, der zweite Laufwegteil8 teleskopisch in den ersten Laufwegteil7 einfahrbar ist und der Laufweg L um den Drehzapfen6 nach oben geschwenkt werden kann, kann die Kopplungseinrichtung K einen Arbeitsbereich W abdecken, welche an oder vorzugsweise hinter dem Wasserfahrzeug1 liegt, so dass die Kopplungseinrichtung K eine einstellbare Höhe über der Wasseroberfläche erreichen kann. Dies bedeutet, dass das Kopplungsrohr9 eine veränderliche Höhe über der Wasseroberfläche haben kann, mit dem Resultat, dass der Gebrauch unabhängig vom Wasserstand ist. -
3 und4 zeigen, wie das Wasserfahrzeug1 mit einer Plattform14 wie z. B. einer Bohrplattform gekoppelt wird. Ein Kopplungsrohr9 ist an einem Kopplungsrohr13 der Plattform14 befestigt. Eine Stütze12 , hier in Form eines vertikalen Rohres, ist an einem der Enden des Kopplungsrohres9 angeordnet. Das Ende des zweiten Laufwegteils8 ruht mit der Kopplungseinrichtung K um das Kopplungsrohr9 herum. Der erste Laufwegteil7 und der zweite Laufwegteil8 sind auf der Oberseite mit einem Laufgang11 versehen, der auf beiden Seiten ein Geländer16 hat (welches der Deutlichkeit halber in3 nicht gezeigt ist). - Auf dem Wasserfahrzeug
1 ist der Laufgang11 mittels einer oder mehreren Stufen und eines feststehenden Absatzes10 mit dem Deck des Wasserfahrzeuges1 verbunden. Auf der Plattform14 gibt es außerdem Einrichtungen wie z. B. Absätze zum Verbinden des Laufgangs11 mit einer Leiter15 . Der zweite Laufwegteil8 kann, falls erforderlich, am Ende mit einem Umklappteil (nicht gezeigt) versehen sein, welcher mit Stufen verbindet, die zu der Leiter15 führen. - Kopplung des Wasserfahrzeuges
1 mit der Plattform mittels des Laufweges L ermöglicht es Besuchern, von dem Wasserfahrzeug1 auf die Plattform14 und zurück zu laufen. - Um Besucher zu der Plattform
14 zu bringen, steuert das Wasserfahrzeug1 zu der Plattform14 . Mittels des Vortriebssystems und möglicherweise unter Verwendung eines dynamischen Positioniersystems oder mittels Trossen, die an Ankern oder der Plattform14 befestigt sind, positioniert sich das Wasserfahrzeug1 selbst derart an der Plattform14 , dass das Kopplungsrohr9 innerhalb des Arbeitsbereichs der Kopplungseinrichtung K am Ende des zweiten Laufwegteils8 liegt. Während der Kopplung des Wasserfahrzeuges1 bewegt sich das Wasserfahrzeug1 relativ zu der Plattform14 , unter anderem als Folge von Dünung, Strömung und dergleichen. Mittels des Vortriebssystems wird das Wasserfahrzeug1 zu der Plattform14 gesteuert, bis das Kopplungsrohr9 in den Arbeitsbereich W gelangt, und durch Einstellung der Richtung, Neigung und Länge des Laufweges L wird die Kopplungseinrichtung K am Ende des Laufweges L über das Kopplungsrohr9 gebracht, und die Kopplung mit der Plattform14 wird erreicht. Falls erforderlich, wird das Wasserfahrzeug mittels Trossen, die an Ankern oder an der Plattform14 befestigt sind, an der Plattform positioniert. -
5 bis8 zeigen das Ende des Laufweges L mit der Kopplungseinrichtung K. An den Seitenkanten des Laufgangs11 ist ein Stoßfangstreifen27 entlang der Seitenkanten des Endes des zweiten Laufwegteils8 vorgesehen, und ein Stoßfangstreifen20 ist am Ende des zweiten Laufwegteils8 vorgesehen. Die Kopplungseinrichtung K ist auf der Unterseite in einer Aussparung am Ende des zweiten Laufwegteils8 vorgesehen. Ein Zapfen18 mit einer Achse17 , die sich senkrecht zum Laufgang11 erstreckt, ist am zweiten Laufwegteil8 befestigt. Ein Kopplungsstück22 kann sich um den Zapfen18 drehen, beginnend von einer zentralen Position und sich drehend in Richtung auf jede Seite um die Achse17 über einen ersten Winkel α, mit dem Resultat, dass sich die Richtung des Kopplungsstücks22 an die Richtung anpassen kann, in der das zu greifende Kopplungsrohr9'' relativ zum Laufweg L liegt. Zu diesem Zweck hat der zweite Laufwegteil8 lokal auch eine dünnere Gestaltung und hat eine Aussparung mit schrägen Flächen26 , derart, dass bei Drehung des Kopplungsstücks22 über einen ersten Winkel α ein eingeklemmtes Kopplungsrohr9'' nicht mit dem Laufweg L in Kontakt kommt. Falls erforderlich, kann eine Sperreinrichtung vorgesehen sein, welche die Maximalwerte des ersten Winkels α begrenzt. In einer bevorzugten Ausführungsform gibt es eine Einrichtung (nicht gezeigt), welche das Kopplungsstück22 direkt elastisch im Zentrum des zweiten Laufwegteils8 hält, in welchem Fall der erste Winkel α gleich null ist. Der Maximalwert des ersten Winkels α ist ungefähr dreißig bis fünfundvierzig Grad. - An dem Kopplungsstück
22 sind zwei Klemmen21 befestigt, welche Klemmen mittels eines Klemmenantriebs (nicht gezeigt) um einen Zapfen19 beweglich sind und das Kopplungsrohr9'' umschließen und fest einklemmen können. Der Klemmenantrieb ist derart gestaltet, dass, wenn die Belastung zu groß ist, die Klemmen21 öffnen und das Kopplungsrohr9 von der Klemmeinrichtung K weg gelangen kann. Zu diesem Zweck ist/sind das Kopplungsstück22 und/oder der Antrieb der Klemmen21 mit Sensoren versehen, welche die vom Kopplungsrohr9'' auf das Kopplungsstück ausgeübten Kräfte messen können. Außerdem gibt es Sensoren, welche das Vorhandensein des Kopplungsrohres9'' in der Klemmeinrichtung K erfassen. Diese Sensoren sind mit einem Steuersystem der Vorrichtung verbunden. - Nahe bei der Kopplungseinrichtung K ist die Unterseite des zweiten Laufwegteils
8 im Zentrum des zweiten Endes mit einer Stützkante24 versehen. Die Unterseite des zweiten Laufwegteils8 ist auf beiden Seiten der Stützkante24 mit abgeschrägten Bereichen25 versehen, mit der Folge, dass die Ebene des Laufgangs11 des zweiten Laufwegteils8 einen zweiten Winkel β mit der Richtung des Kopplungsrohres9' bilden kann. In der Praxis ist der Maximalwert des zweiten Winkels β in einer Ebene senkrecht zum Laufweg L fünfzehn bis zwanzig Grad, welcher Winkel unter anderem von dem Winkel zwischen dem Laufweg L und dem Kopplungsrohr9 und von der Höhe des horizontalen Rohres9 relativ zum Drehzapfen6 des Laufweges L abhängt. Das Kopplungsstück22 und die Klemme21 sind derart geformt, dass das Kopplungsrohr9'' auch in der gekoppelten Position einen zweiten Winkel β mit der Ebene des Laufgangs11 bilden kann. - Während der Kopplung des Laufweges L mit der Plattform
14 wird das Wasserfahrzeug1 in eine mehr oder weniger feststehende Position nahe bei der Plattform14 gebracht. Das Ende des Laufweges L wird dann über das Kopplungsrohr9 gebracht, und der Stoßfangstreifen27 an der Seitenkante des Laufweges L wird an die Stütze12 gelegt und mit einer Druckkraft dagegen gedrückt. Später oder sofort, je nach den Umständen, senkt der Bediener den Laufweg L ab, bis der Letztere mit der Stützkante24 auf dem Kopplungsrohr9 liegt, und der Hebezylinder4 wird entlastet, so dass der Laufweg L mit der Stützkante24 durch sein Eigengewicht auf dem Kopplungsrohr9 ruht, in welchem Fall die Seitenkante gegen die Stütze12 gedrückt wird. Der zweite Laufwegteil8 wird dann in den ersten Laufwegteil7 zurückgezogen, so dass die Stützkante24 über das Kopplungsrohr9 gleitet. - Wenn sich das Kopplungsrohr
9 am Ende der Stützkante24 befindet, bewegt sich das Ende des Laufweges L nach unten, so dass das Kopplungsstück22 das Kopplungsrohr9 umschließt. Im Verlauf dieses Prozesses dreht sich das Kopplungsstück22 aufgrund des Umstandes, dass das Kopplungsrohr9 entlang einer Stützfläche23 des Kopplungsstücks22 gleitet, die zwischen der Stützkante24 und der Achse17 liegt, um die Achse17 zu seinem untersten Punkt und erreicht die mit gestrichelten Linien in6 gezeigte Position. Das Vorhandensein des Kopplungsrohres9'' wird von dem Sensor erfasst und der Steuereinrichtung übermittelt. Die Klemmen21 werden dann aktiviert, so dass das Kopplungsrohr9'' eingeklemmt wird, und die Stromzufuhr zu den Antrieben für Heben, Drehen und Gleiten außerhalb des Laufweges L wird unterbrochen. Als Folge kann sich das Wasserfahrzeug1 leicht relativ zur Plattform14 bewegen, und das Wasserfahrzeug1 kann den leichteren Bewegungen von Dünung und Strömung folgen, ohne dass starke Kräfte auf die Konstruktion ausgeübt werden. Das Vortriebssystem und/oder die Verankerung des Wasserfahrzeuges1 stellen sicher, dass keine starken Bewegungen auftreten. Wenn als Folge von Fehlern oder zu starkem Wind bzw. zu starker Dünung oder Strömung noch übermäßige Bewegungen auftreten, erfasst der Sensor die Stärke der Kräfte in der Kopplungseinrichtung. Falls erforderlich, wird/werden das Vortriebssystem und/oder die Positionierung des Wasserfahrzeuges1 justiert. Wenn die gemessenen Kräfte zu stark werden, öffnet sich die Klemme21 , und unter dem Einfluss des Steuersystems werden die Antriebe des Laufweges L wieder eingeschaltet und wird der Laufweg L zurück auf das Wasserfahrzeug1 gelegt. - Für den Fachmann ist klar, dass außer der oben beschriebenen Ausführungsform viele alternative Ausführungsform für die Vorrichtung möglich sind. Zum Beispiel kann man die Kopplungseinrichtung in einem Abstand von dem Ende des zweiten Laufwegteils
8 statt an dem Ende des zweiten Laufwegteils vorsehen. Während der Kopplung des Laufweges L wird die Länge nicht verkürzt, sondern in diesem Fall verlängert. Ausführungsformen, worin das Kopplungsstück22 keine Klemmen21 aufweist, worin aber das Kopplungsstück das Kopplungsrohr9 rein durch seine Form umschließt, sind ebenfalls möglich.
Claims (14)
- Vorrichtung zur Herstellung eines Laufweges von einem Wasserfahrzeug (
1 ) zu einem Objekt (14 ), welches relativ zu dem Wasserfahrzeug mehr oder weniger feststehend ist, wobei das Objekt einem Rohr (9 ) daran befestigt hat, wobei die Vorrichtung einer teleskopisch ausfahrbaren Laufplanke (L), die an dem Wasserfahrzeug befestigt ist und eine Oberseite (11 ) hat, wobei nahe am Ende der Laufplanke (L) ein Kopplungselement (K) vorgesehen ist, welches dafür eingerichtet ist, das Rohr (9 ) das an dem feststehenden Objekt (14 ) befestigt ist, zu umschließen, wobei die Laufplanke (L) mit einer ersten Antriebseinrichtung (4 ) zum Drehen der Laufplanke (L) relativ zu dem Wasserfahrzeug (1 ) um einen ersten Zapfen (6 ) und einen zweiten, mehr oder weniger senkrecht zu dem ersten Zapfen angeordneten Zapfen (5 ) versehen ist und mit einer zweiten Antriebseinrichtung zum Ausfahren der Laufplanke versehen ist, und mit einer Steuereinrichtung zum Steuern der Vorrichtung während des Koppelns des Kopplungselementes (K) mit dem Rohr (9 ), dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (9 ) mehr oder weniger horizontal ist und das Kopplungselement (K) dafür eingerichtet ist, das mehr oder weniger horizontale Rohr (9 ) zu umschließen, wobei das Kopplungselement (K) unterhalb der Oberseite (11 ) angebracht ist und nahe am Kopplungselement (K) auf der Unterseite in der Längsrichtung der Laufplanke (L) die Laufplanke eine schmale Stützkante (24 ) zum Stützen der Laufplanke (L) auf dem mehr oder weniger horizontalen Rohr (9 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der auf beiden Seiten der Stützkante (
24 ) die Unterseite der Laufplanke (L) oberhalb eines V-förmigen Abschnitts liegt. - Vorrichturig nach Anspruch 1 oder 2, bei der das Kopplungselement (K,
21 ,22 ) um einen driften Zapfen (18 ) drehbar ist, welcher sich in einer Position mehr oder weniger senkrecht zu der Oberseite (11 ) befindet. - Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der das Kopplungselement (K,
21 ,22 ) eine Stützfläche (23 ) aufweist, die sich von der Stützkante (24 ) zu der Oberseite (11 ) erstreckt und zwischen dem dritten Zapfen (18 ) und der Stützkante liegt. - Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, bei der das Kopplungselement (K,
21 ,22 ) mit elastischen Mittel versehen ist, die dazu dienen, das Kopplungselement in eine zentrale Position zu bringen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Kopplungselement (K,
22 ) eine Klemme (21 ) zum Umschließen des mehr oder weniger horizontalen Rohres (9 ) im gekoppelten Zustand aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Steuereinrichtung einen ersten Sensor zum Erfassen des Vorhandenseins des mehr oder weniger horizontalen Rohres (
9 ) in dem Kopplungselement (K,21 22 ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die Steuereinrichtung einen zweiten Sensor zum Erfassen der Belastung und/oder Oberbelastung der Klemme (
21 ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Steuereinrichtung gestaltet ist, die Klemme (
21 ) zu öffnen und/oder auf die erste Antriebseinrichtung (4 ) umzuschalten, und zwar nach der Erfassung von Überbelastung der Klemme (21 ). - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Kopplungselement (K,
21 ,22 ) und die Laufplanke (L) derart gestaltet sind, dass das mehr oder weniger horizontale Rohr (9 ), parallel zur Oberseite (11 ) gemessen, einen Winkel (α) von bis zu mindestens dreißig bis fünfundvierzig Grad mit einer Linie lotrecht zur Längrichtung der Laufplanke bilden kann. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Kopplungselement (K,
21 ,22 ) derart gestaltet ist, dass das mehr oder weniger horizontale Rohr (9 ) einen Winkel (β) von mindestens zehn bis zwanzig Grad mit der Oberseite (11 ) bilden kann. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der eine Stütze (
12 ) oberhalb des mehr oder weniger horizontalen Rohres (9 ) vorgesehen ist, um die Bewegungen der Laufplanke (L) in der Horizontalrichtung zu begrenzen. - Verfahren zur Herstellung eines Laufweges von einem Wasserfahrzeug (
1 ) zu einem Objekt (14 ), welches relativ zu dem Wasserfahrzeug (1 ) mehr oder weniger feststehend ist, durch Bereitstellen einer teleskopisch ausfahrbaren Laufplanke (L) zwischen dem Wasserfahrzeug (1 ) und dem Objekt (14 ), wobei die Laufplanke (L) an dem Wasserfahrzeug (1 ) befestigt ist und unter anderem mit einer ersten Antriebseinrichtung (4 ) zum Anheben und Schwenken der Laufplanke (L) und mit einer zweiten Antriebseinrichtung zum Ändern der Länge der Laufplanke (L) versehen ist und auf der Unterseite mit einem Kopplungselement (K) versehen ist, welches dafür eingerichtet ist, die Laufplanke (L) mit einem mehr oder weniger horizontalen Rohr (9 ) zu koppeln, das an dem Objekt (14 ) befestigt ist, wobei während des Koppelns die Laufplanke (1 ) mit einer schmalen Stützkante (24 ) an der Unterseite der Laufplanke in Längsrichtung auf das mehr oder weniger horizontale Rohr (9 ) gelegt wird, wonach die Länge der Laufplanke (L) mittels der zweiten Antriebseinrichtung reguliert wird, bis das Kopplungselement (K) um das mehr oder weniger horizontale Rohr (9 ) herum fallen kann. - Verfahren nach Anspruch 13, bei dem eine Stütze (
12 ) oberhalb des mehr oder weniger horizontalen Rohres (9 ) vorgesehen ist und die Laufplanke (L) gegen die Stütze gedrückt wird, bevor die Laufplanke (L) auf das mehr oder weniger horizontale Rohr (9 ) gelegt wird.
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