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DE602005004832T2 - Zündkerze - Google Patents

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DE602005004832T2
DE602005004832T2 DE602005004832T DE602005004832T DE602005004832T2 DE 602005004832 T2 DE602005004832 T2 DE 602005004832T2 DE 602005004832 T DE602005004832 T DE 602005004832T DE 602005004832 T DE602005004832 T DE 602005004832T DE 602005004832 T2 DE602005004832 T2 DE 602005004832T2
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center line
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Koichi Inoue
Hiroshi Isaji
Kimiyoshi Nishizawa
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Nissan Motor Co Ltd
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01T13/32Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by features of the earthed electrode

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündkerze entsprechend des Oberbegriffteiles des unabhängigen Anspruches 1. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Zündkerze, die hauptsächlich für eine Zündfunken- gezündete Brennkraftmaschine verwendet wird. Noch genauer betrifft die die vorliegende Erfindung eine Verbesserung in einer Zündkerze vom atmosphärischen Entladungs-Typ, die eine atmosphärische Entladung zwischen gegenüberliegenden Mittelelektroden- und Seitenelektroden-Spitzenabschnitten ausführt.
  • Zündkerzen, die in Brennkraftmaschinen verwendet werden, werden grob in zwei Typen eingeteilt: eine Zündkerze vom atmosphärischen Entladungs-Typ, die die atmosphärische Entladung zwischen gegenüberliegenden Mittelelektroden- und Seitenelektroden-Spitzenabschnitten ausführt; und eine Zündkerze vom kriechenden Entladungs-Typ, die die Entladung entlang einer Isolator-Spitzenoberfläche zwischen einer äußeren Umfangsoberfläche der Mittelelektrode und seiner benachbarten Seitenelektrode ausführt. Die 2 der Erstveröffentlichung einer japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2001-234842 , veröffentlicht am 31. August 2001, zeigt einen Aufbau der Zündkerze vom atmosphärischen Entladungs-Typ und der Zündkerze vom kriechenden Entladungs-Typ. Die Zündkerze vom atmosphärischen Entladungs-Typ weist auf, wie in der zuvor ausgewiesenen Erstveröffentlichung einer japanischen Patentveröffentlichung gezeigt ist, eine stabförmige Mittelelektrode, die in einer Mitte eines im Wesentlichen zylindrischen Zündkerzenkörpers mit einem Hauptgewindeabschnitt angeordnet ist, der mit einer Zündkerzenbohrung eines Zylinderkopfes verschraubt ist. Ein Umfang der Mittelelektrode ist mit einem elektrischen Isolator umgeben. Ein Spitzenabschnitt der Seitenelektrode, der von einem Spitzenabschnitt des Kerzenkörpers in einer Form, die ungefähr dem Buchstaben L entspricht, erstreckt ist, ist auf einer verlängerten Linie einer Mittellinie der Mittelelektrode positioniert. Ein Entladungsspalt zwischen der Mittelelektrode und der Seitenelektrode ist entlang einer axialen Richtung der Zündkerze erstreckt. Noch genauer, die Spitzenabschnitte der Mittelelektrode und der Seitenelektrode, die den Entladungsspalt bilden, sind einander einer Mittellinie der Zündkerze gegenüberliegend (der Mittellinie des Zündkerzenkörpers mit dem Gewindeabschnitt) und die atmosphärische Entladung entlang der Zündkerzenmittellinie wird ausgeführt.
  • Wenn die Zündung durch eine Überschlagsentladung innerhalb der Brennkammer ausgeführt wird, wird eine Zündflamme in einer Nähe zu einem Mittelteil eines Entladungsspalts entwickelt und von dem Mittelteil des Entladungsspaltes radial erstreckt. Die anfängliche Flamme ist ungefähr von einem kugelförmigen Körper mit einem Mittelteil des Entladungsspaltes als eine Mitte und ihr Durchmesser wird allmählich vergrößert. In der zuvor vorgeschlagenen Zündkerze ist die Mitte der kugelförmigen anfänglichen Flamme auf einer Mittellinie der Mittelelektrode, die eine Zündkerzen-Mittellinie ist, platziert. Daher wird in einem Verfahren, in dem ihr Durchmesser der kugelförmigen anfänglichen Flamme allmählich größer wird, eine Menge der kugelförmigen anfänglichen Flamme, die mit einem Isolator-Spitzenabschnitt, der die Mittelelektrode umfasst, in Kontakt kommt, allmählich groß. Mit anderen Worten, da die kugelförmige anfängliche Flamme in einer Umfangsrichtung mit dem Spitzenabschnitt des Isolators, der in der Umgebung des Spitzenabschnittes der Mittelelektrode vorhanden ist, gleichmäßig in Kontakt kommt, wird ein Volumen des Isolators relativ groß, was eine Kühlwirkung auf die anfängliche Flamme beeinflusst und es wird leicht, dass die anfängliche Flamme gelöscht wird. Demzufolge wird eine Flammenausbildung verhindert.
  • In der JP-A-02168589 ist eine Zündkerze entsprechend des Oberbegriffteils von Anspruch 1 gezeigt.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Zündkerze zu schaffen, die effizient hergestellt werden kann und die eine stabile Flammenausbildung schafft.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Zündkerze gelöst, die die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 hat.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit mittels derer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei:
  • 1 eine Querschnittsdarstellung ist, die einen Teil eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispieles einer Zündkerze zeigt,
  • 2 eine beispielhafte Darstellung zum Erläutern eines Zustandes der in der 1 gezeigten Zündkerze ist, in der eine anfängliche Flamme ausgebreitet wird.
  • 3 eine Querschnittsdarstellung ist, die einen Teil eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispieles einer Zündkerze zeigt,
  • 4 eine Querschnittsdarstellung ist, die einen Teil einer Zündkerze entsprechend des Standes der Technik zeigt.
  • Nachstehend wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, um ein besseres Verständnis der technischen Lehre zu erleichtern.
  • 1 ist ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Zündkerze 1 für eine funken-gezündete Brennkraftmaschine entsprechend der vorliegenden Erfindung. Es ist zu beachten, dass die 1 nur Spitzenabschnitte der Elektroden zeigt, die Teile der Zündkerze 1 sind.
  • Diese Zündkerze 1 enthält: einen ungefähren (im Wesentlichen) zylindrischen Kerzenkörper 2 mit einem Montagegewindeabschnitt 2a, um diese Zündkerze 1 in eine Kerzenbohrung eines Zylinderkopfes (nicht gezeigt) zu montieren; eine Mittelelektrode 4 mit einem zylindrischen Körper und der an einer Innenseite des Kerzenkörpers 2 über einen Isolator 3 gelagert ist; und eine Seitenelektrode 5, die mit einem Spitzenabschnitt des Kerzenkörpers 2 verbunden ist.
  • Der Kerzenkörper 2 enthält einen sechseckigen Abschnitt zum Lösen oder zum Befestigen der Zündkerze 1. Ein Spitzenabschnitt des Kerzenkörpers 2, der zu der Brennkammer des Motors ausgestellt ist, ist in einem zylindrischen Körper gebildet, der einen inneren Wandabschnitt 2b in einer sich verjüngenden Oberfläche hat, in der ein Innendurchmesser allmählich in die Richtung zu dem Spitzenabschnitt des Kerzenkörpers 2 erweitert ist. Der zuvor beschriebene Isolator 3, der vollständig in einer annähernd zylindrischen Form aus Aluminium hergestellt ist, ist in einen Innenumfang des Kerzenkörpers 2 eingesetzt und ist an dem Kerzenkörper 2 durch Verstemmen einer Öffnungskante des Kerzenkörpers 2, platziert in der Nähe zu dem sechseckigen Abschnitt (nicht gezeigt), einstückig befestigt. Ein Spitzenabschnitt des Isolators 3 besteht aus einer schlanken zylindrischen Form, die eine sich verjüngende äußere Umfangsoberfläche 3a hat, auf der der Durchmesser derselben in der Richtung zu der Spitze allmählich klein wird und die auf einer Position gebildet ist, die in der Richtung zu einer Seite von einer Zündkerzen-Mittellinie m (einer Mittellinie des Kerzenkörpers 2) exzentrisch ist. Daher wird ein Spalt 6, der zwischen dem Spitzenabschnitt des Isolators und der inneren Wandoberfläche 2b des Kerzenkörpers gebildet ist, auf der einen Seite in der Umfangs richtung größer. Der Spitzenabschnitt des Isolators 3 hat eine Spitzenendoberfläche 3b, die über ihren gesamten Umfang gleichbleibend um einen vorbestimmten Abstand in der zylindrischen Form vorspringt.
  • Die Mittelelektrode 4 ist z. B. aus einer Nickellegierung hergestellt und in den Isolator 3 eingesetzt und dadurch mit dem Spitzenabschnitt des Isolators 3 als eine Mitte gelagert. Daher ist eine Mittellinie L der Mittelelektrode 4 an einer Position exzentrisch (versetzt) von der Zündkerzen-Mittellinie m platziert und ist zu der Zündkerzen-Mittellinie m parallel. Zusätzlich ist der Spitzenabschnitt der Mittelelektrode 4 in der zylindrischen Form von der Spitzenoberfläche 3, die in einer Ringform gebildet ist, vorgesprungen. Zusätzlich ist ein sich verjüngender Abschnitt 4a, dessen Durchmesser in der Richtung zu dem Spitzenende allmählich kleiner wird, gebildet. Ein Mittelelektroden-Einsatz 11 in einer zylindrischen Form mit einem kleinen Durchmesser und hergestellt aus Edelmetall ist an einer Spitze einer Seite mit kleinem Durchmesser des sich verjüngenden Abschnittes 4a verbunden. Dieser mittelelektrodenseitige Einsatz 11 hat eine axiale Mittellinie seiner zylindrischen Form, wie in der 2 gezeigt, geneigt durch einen spitzen Winkel in Bezug auf die Mittellinie L der Mittelelektrode 4. Eine Spitzenoberfläche 11a, die einen im Wesentlichen Entladungsabschnitt ausbildet, wird von einer Ebene, die zu der Mittelachsenlinie gemeinsam mit einer Basisendoberfläche, die eine Verbindungsoberfläche in die Richtung zu der Mittelelektrode 4 schafft, rechtwinklig ist, gebildet. Daher ist der sich verjüngende Abschnitt 4a von einer annähernd verjüngten Kegelstumpfform, deren Durchmesser von dem Außendurchmesser eines allgemeinen Abschnittes der Mittelelektrode 4 zu dem Außendurchmesser des mittelelektrodenseitigen Einsatzes 11 allmählich variiert wird.
  • Andererseits ist die Seitenelektrode 5 z. B. aus einer Nickellegierung hergestellt und ist auf einer Spitzenoberfläche des Kerzenkörpers 2 verbunden. Die Seitenelektrode 5 ist in einer Form, die annähernd dem Buchstaben L entspricht, mit einem Basisabschnitt 5a gebildet, der sich von dem Kerzenkörper 2 parallel zu der Zündkerzen-Mittellinie m und einem Armabschnitt 5b erstreckt, der im Wesentlichen in einem rechten Winkel von dem Basisabschnitt 5a in die Richtung zu dem Inneren des Kerzenkörpers 2 gebogen ist. Der Armabschnitt 5b hat seine Länge entlang einer radialen Richtung der Zündkerze 1 kurz, so dass seine Spitze desselben nicht von der Zündkerzen-Mittellinie m erreicht wird. Es ist zu beachten, dass die Seitenelektrode 5 ihren Basisabschnitt 5a einer annähernd rechtwinkligen Form im Querschnitt mit einer Umfangsbreite hat, die breiter als eine Dicke in der radialen Richtung der Zündkerze 1 ist. Ein seitenelektrodenseitiger Einsatz 12 ist auf einer Spitzeninnenseite der Seitenelektrode 5 verbunden, um in die Richtung der Mittelelektrode 4 vorzuspringen. Der seitenelektrodenseitige Einsatz 12, der aus einer zylindrischen Form besteht, ist aus Edelmetall hergestellt und hat einen kleinen Durchmesser. Dieser seitenelektrodenseitige Einsatz 12 hat seine zylindrische axiale Mittellinie, geneigt durch den spitzen Winkel in Bezug auf die Mittellinie m der Zündkerze 1 und seiner Spitzenoberfläche 12a, die im Wesentlichen den Entladungsabschnitt vorsieht, bildet eine Ebene rechtwinklig zu der axialen Mittellinie gemeinsam mit der Basisendoberfläche des seitenelektrodenseitigen Einsatzes 12, der eine Verbindungsoberfläche in die Richtung zu der Mittelelektrode 4 ausbildet.
  • Der mittelelektrodenseitige Einsatz 11 und der seitenelektrodenseitige Einsatz 12 Sind einander in Bezug auf die Zündkerzen-Mittellinie m gegenüberliegend (einander zugewandt). Diese axialen Mittellinien von diesen Einsätzen 11 und 12 sind miteinander gegenseitig übereinstimmend. Ein Entladungsspalt 13 ist zwischen der Spitzenoberfläche 11a des mittelelektrodenseitigen Einsatzes 11 und der Spitzenoberfläche 12a des seitenelektrodenseitigen Einsatzes 12 gebildet. Die Mittelelektrode 4 ist von der Mittellinie m der Zündkerze 1 in einer Richtung gegenüberliegend zu der Seitenelektrode 5 exzentrisch (versetzt). Der mittelelektrodenseitige Einsatz 11 ist auf einer Seite mit der Mittellinie m der Zündkerze 1 als die Mitte positioniert und der seitenelektrodenseitige Einsatz 12 ist auf der anderen Seite positioniert. Dann werden der mittelelektrodenseitige Einsatz 11 und der seitenelektrodenseitige Einsatz 12 in derselben geraden Linie ausgerichtet. Daher ist eine gerade Linie S, die zwischen den beiden Einsätzen 11, 12 verbindet, in Bezug auf die Mittellinie m der Zündkerze 1 geneigt und wird bei der Mittellinie m der Zündkerze 1 gekreuzt.
  • Insbesondere in dem ersten Ausführungsbeispiel ist ein Mittelpunkt X des Entladungsspaltes 13 zwischen den Spitzenoberflächen 11a, 12a auf der Mittellinie m der Zündkerze positioniert. Mit anderen Worten, jede Spitzenoberfläche 11a, 12a ist durch einen gleichen Abstand von der Mittellinie m der Zündkerze 1 zueinander getrennt.
  • Wenn die Zündkerze 1 aufgebaut ist, wie zuvor beschrieben, wird von einer Zündspule (nicht gezeigt) ein Hochspannung zugeführt, tritt eine Luftentladung (oder eine atmosphärische Entladung) in dem Entladungsspalt 13 auf, nämlich in einem Raum zwischen dem mittelelektrodenseitigen Einsatz 11 und dem seitenelektrodenseitigen Einsatz 12 und der Ladungsfunken zündet ein Luft-Kraftstoff-Gemisch innerhalb der Brennkammer. Zu dieser Zeit wird eine anfängliche Flamme kugelförmig mit dem Mittelpunkt X des Entladungsspaltes 13 als ein Zentrum und ihr Durchmesser der kugelförmigen anfänglichen Flamme wird groß. 2 zeigt diagrammartig eine Situation der Entwicklung dieser anfänglichen Flamme in der in der 1 gezeigten Zündkerze 1. Es wird erkannt werden, dass die kugelförmige anfängliche Flamme allmählich im Verlauf der Zeit größer wird, wie durch die Punkt-Linien-Kreise T1, T2, T3 gezeigt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird die anfängliche Flamme mit der Mittelelektrode 4 und der Spitzenoberfläche 3b des Isolators 4 an der Umgebung der Mittelelektrode 4 kontaktiert. Zu dieser Zeit wird infolge eines Kühlens eine Auslöschwirkung aufgenommen. Wie in der 2 gezeigt, wird in dem Fall der Zündkerze 1 in diesem Ausführungsbeispiel die anfängliche Flamme mit einer Position (nämlich mit der Zentrumsposition X) entwickelt, die von der Mittellinie L der Mittelelektrode 4 (nicht in der Position auf der Mittellinie L) als eine Mitte abgewichen ist. Daher wird, weil der Kontakt der anfänglichen Flamme mit der Mittelelektrode 4 und der Spitzenoberfläche 3b des Isolators 3, der die Mittelelektrode 4 umgibt, geringer wird, die Auslöschwirkung unterdrückt. Andererseits wird die anfängliche Flamme mit ihrem Mittelpunkt X auf der Zündkerzen-Mittellinie m als ein Zentrum für die gesamte Zündkerze 1 entwickelt. Daher kann die Zündung an einer annähernden Position innerhalb der Brennkammer vorgenommen werden. Zusätzlich wird eine Zündposition entsprechend eines Montagewinkels des Kerzenkörpers 2 nicht verändert, wenn die Zündkerze 1 mit dem Zylinderkopf verbunden wird. Da überdies in diesem Ausführungsbeispiel die axiale Mittellinie des mittelelektrodenseitigen Einsatzes 11 mit der axialen Mittellinie des seitenelektrodenseitigen Einsatzes 12 übereinstimmend ist, tritt kein partieller Verschleiß auf.
  • Als nächstes zeigt die 3 ein zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Zündkerze entsprechend der vorliegenden Erfindung. In dem zweiten Ausführungsbeispiel ist ein Differenzpunkt von dem ersten Ausführungsbeispiel eine Modifikation der Form, insbesondere der Seitenelektrode 5'. Der weitere Aufbau der Zündkerze 1 ist im Wesentlichen derselbe wie das erste Ausführungsbeispiel. Die Seitenelektrode 5' in diesem Ausführungsbeispiel ist in einer Form gebildet, die ungefähr dem Buchstaben L entspricht, und enthält einen Basisabschnitt 5a', der verlängert ist zu der Zündkerzen-Mittellinie m von dem Kerzenkörper 2 und einem Armabschnitt 5b', der von dem Basisabschnitt 5a' in die Richtung nach innen des Kerzenkörpers 2 durch einen stumpfen Winkel gebogen ist.
  • Insbesondere ist ein Armabschnitt 5b' linear verlängert und ein seitenelektrodenseitiger Einsatz 12, vorgesprungen in die Richtung zu der Mittelelektrode 4, ist auf der Innenseite der Spitze des Armabschnittes 5b' verbunden. Der seitenelektrodenseitige Einsatz 12 ist in einer zylindrischen Form mit kleinem Durchmesser, wie in dem Fall des ersten Ausführungsbeispieles gebildet. Der Armabschnitt 5b' hat seine axiale Linie n rechtwinklig zu der geraden Linie S, die die beiden elektrodenseitigen Einsätze 11 und 12 verbindet. Ein äußerer Spitzenabschnitt 5c des Armabschnittes 5b auf der Innenseite, mit dem der sei tenelektrodenseitige Einsatz 12 verbunden ist, ist entlang einer Ebene, rechtwinklig zu der Mittellinie m der Zündkerze 1, ausgeschnitten. Es ist zu beachten, dass in derselben Weise wie in dem ersten Ausführungsbeispiel worden ist, der Mittelpunkt X des Entladungsspaltes 13 zwischen den Spitzenoberflächen 11a und 12a von beiden Einsätzen 11 und 12 auf der Mittellinie m der Zündkerze 1 in diesem Ausführungsbeispiel platziert ist.
  • Entsprechend des in dem zweiten Ausführungsbeispiel der 3 gezeigten Aufbaus wird eine Gesamtlänge der Seitenelektrode 5' kurz, so dass die Zündkerze 1 in diesem Ausführungsbeispiel im Hinblick auf eine Reduzierung in einer thermischen Kapazität vorteilhaft ist. Zusätzlich ist der äußere Spitzenabschnitt 5cvon der ausgeschnittenen Form entlang der Ebene rechtwinklig zu der Mittellinie m der Zündkerze 1. Daher kann insbesondere eine Miniaturisierung eines Abschnittes der Zündkerze 1, die mit der anfänglichen Flamme in Kontakt kommt, und eine weitere Reduzierung der Auslöschwirkung erreicht werden. Es wird erkannt, dass ein Winkel von dem Armabschnitt 5b' in Bezug auf die gerade Linie S breiter als 90° sein kann. Wenn jedoch dieser Winkel breiter als 90° ist, wird es leicht notwendig, ein lange Gesamtlänge für die Seitenelektrode 5' zu nehmen. Im Gegensatz dazu kommt, wenn dieser Winkel enger als 90° ist, die anfängliche Flamme leicht mit dem Armabschnitt 5b' in Kontakt.
  • Als nächstes zeigt die 4 eine Zündkerze entsprechend des Standes der Technik. In dieser Zündkerze ist die gerade Linie S durch 90° mit der Mittellinie m der Zündkerze 1 gekreuzt. Der mittelelektrodenseitige Einsatz 11' ist auf der Spitzenseitenoberfläche der Mittelelektrode 4' von dem Isolator 3 vorgesprungen. Der mittelelektrodenseitige Einsatz 11' ist aus der zylindrischen Form mit kleinem Durchmesser gebildet. Die Seitenelektrode 5 ist in einer Form, die ungefähr dem Buchstaben L entspricht, gebildet, in der ein Armabschnitt 5b um 90° von dem Basisabschnitt 5a gebogen ist. Der seitenelektrodenseitige Einsatz 12, vorgesprungen entlang einer axialen Richtung des Armabschnittes 5b, ist mit der Spitze des Armabschnittes 5b verbunden. Der seitenelektrodenseitige Einsatz 12' ist von einer zylindrischen Form mit kleinem Durchmesser. Auch in dieser Zündkerze ist der Mittelpunkt X des Entladungsspaltes 13' zwischen den Spitzenoberflächen 11a', 12a' der beiden elektrodenseitigen Einsätze 11', 12' auf der Mittellinie m der Zündkerze 1 platziert. Es ist zu beachten, dass eine Höhe der Mittelelektrode 4' von dem Kerzenkörper-Spitzenabschnitt 2c, wie in der 4 gezeigt, ungefähr dieselbe wie die Höhe der Seitenelektrode 5 von dem Kerzenkörper-Spitzenabschnitt 2c ist.

Claims (9)

  1. Zündkerze, aufweisend: einen ungefähr zylindrischen Kerzenkörper (2) mit einem Montageschraubenabschnitt (2a); eine Mittelelektrode (4), gelagert auf einer Innenseite des Kerzenkörpers (2) über einen Isolator (3); und eine Seitenelektrode (5), verbunden mit einem Spitzenabschnitt des Kerzenkörper (2) und in die Richtung zu der Innenseite des Kerzenkörper (2) gebogen, wobei eine atmosphärische Entladung über einen Entladungsspalt (13) zwischen dem Spitzenabschnitt der Mittel- und der Seitenelektrode (4, 5) ausgeführt werden soll, die Mittelelektrode (4) exzentrisch von einer Mittellinie (m) der Zündkerze (1) auf einer gegenüberliegenden Seite der Seitenelektrode (5) positioniert ist und sowohl die Spitzenabschnitte der Mittel-, als auch der Seitenelektrode (4, 5) den Entladungsspalt (13) bilden und einander in Bezug auf die Mittellinie (m) der Zündkerze (1) zugewandt sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine gerade Linie (S), die sowohl die Spitzenabschnitte der Mittel-, als auch der Seitenelektroden (4, 5) verbindet, um einen vorbestimmten Winkel in Bezug auf die Mittellinie (m) der Zündkerze (1) geneigt ist.
  2. Zündkerze (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittelpunkt (X) des Entladungsspaltes (13) auf der Mittellinie (m) der Zündkerze (1) positioniert ist.
  3. Zündkerze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spitzenabschnitt (3b) des Isolators (3), der die Mittelelektrode (4) umfasst, in einer ungefähren zylindrischen Form konzentrisch zu der Mittelelektrode (4) gebildet ist.
  4. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wechselseitig zugewandte Einsätze (11, 12) mit kleinem Durchmesser jeweils mit den Spitzenabschnitten der Mittel- und der Seitenelektroden (4, 5) verbunden sind und der Entladungsspalt (13) zwischen den wechselseitig zugewandten Einsätzen (11, 12) mit kleinem Durchmesser gebildet ist.
  5. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein mittelelektrodenseitiger Einsatz (11) mit kleinem Durchmesser, geneigt um einen vorbestimmten Winkel in Bezug zu einer Mittellinie (L) der Mittelelektrode (4), auf dem Spitzenabschnitt der Mittelelektrode (4) verbunden ist, wobei ein seitenelektrodenseitiger Einsatz (12) mit kleinem Durchmesser dem mittelelektrodenseitigen Einsatz (11) mit kleinem Durchmesser zugewandt auf dem Spitzenabschnitt der Seitenelektrode (5) verbunden ist und der Entladungsspalt (13) zwischen dem mittelelektrodenseitigen Einsatz (11) und dem seitenelektrodenseitigen Einsatz (12) gebildet ist.
  6. Zündkerze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der vorbestimmte Winkel ein spitzer Winkel in Bezug zu der Mittellinie (L) ist.
  7. Zündkerze nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein geneigter, ungefähr kegelstumpfförmiger verjüngter Abschnitt (4a), dessen Durchmesser allmählich variiert ist von einem Außendurchmesser eines allgemeinen Abschnittes der Mittelelektrode (4) zu einem Außendurchmesser des mittelelektrodenseitigen Einsatz (11), auf dem Spitzenabschnitt der Mittelelektrode (4) verbunden ist und der mittelelektrodenseitigen Einsatz (11) an der Mittelelektrode (4) über den verjüngten Abschnitt (4a) gelagert ist.
  8. Zündkerze nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenelektrode (5) den seitenelektrodenseitigen Einsatz (12) lagert, der in einer Richtung ausgerichtet ist, geneigt um einen vorbestimmten Winkel in Bezug auf die Mittellinie (m) der Zündkerze (1), und die Seitenelektrode (5) aufweist: einen Basisabschnitt (5a'), parallel erstreckt zu der Mittellinie (m) der Zündkerze (1); und einen Armabschnitt (5b'), der sich schräg in die Richtung zu der Innenseite des Kerzenkörpers (2) von dem Basisabschnitt (5a') erstreckt und der einen Spitzenabschnitt aufweist, auf dem der seitenelektrodenseitige Einsatz (12) ver bunden ist, und wobei ein Außenabschnitt (5c) des Spitzenabschnittes des Armabschnittes (5b') in einer Form, geschnitten entlang einer Ebene rechtwinklig zu der Mittellinie (m) der Zündkerze (1), gebildet ist.
  9. Zündkerze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Armabschnitt (5b') entlang einer Richtung (n) orientiert ist, die sich ungefähr rechtwinklig zu der Richtung erstreckt, in der der seitenelektrodenseitige Einsatz (12) ausgerichtet ist.
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