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DE602005004767T2 - Vorrichtung und Verfahren zum Lagern von sperriger Last - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Lagern von sperriger Last Download PDF

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DE602005004767T2
DE602005004767T2 DE602005004767T DE602005004767T DE602005004767T2 DE 602005004767 T2 DE602005004767 T2 DE 602005004767T2 DE 602005004767 T DE602005004767 T DE 602005004767T DE 602005004767 T DE602005004767 T DE 602005004767T DE 602005004767 T2 DE602005004767 T2 DE 602005004767T2
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Germany
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loads
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shelf
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J.A.G. c/o Elettric 80 S.P.A. Castegren
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Elettric 80 SpA
Original Assignee
ELETTRIC 80 SpA VIANO
Elettric 80 SpA
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Lagern sperriger Lasten – zum Beispiel palettisierter Lasten, Pakete oder großer einzelner Objekte – typischerweise innerhalb von Lagerhallen.
  • Wie bekannt ist, sind derzeit viele unterschiedliche Verfahren zum Lagern dieser Art von Lasten verfügbar, welche üblicherweise gemeinsam haben, dass sie die Verwendung von Gabelstaplern vorsehen, die typischerweise durch eine bordseitige Bedienperson angetrieben sind, um die Lasten in die Lagerhallen zu bewegen.
  • Eines dieser Verfahren sieht vor, dass die Lasten eine auf der anderen angeordnet sind, um Stapel zu bilden, und dass die Stapel in geeigneten Lagerfläche zusammengebracht werden, die innerhalb der Lagerhallen festgelegt sind und die durch Manövrierkorridore für die Gabelstapler getrennt sind. Dieses Verfahren besitzt zweifellos die Vorteile einer großen Einfachheit und einer hohen Kosteneffizienz.
  • Es ist jedoch ungeeignet zum Lagern zerbrechlicher Lasten, welche aufgrund ihrer Eigenschaften nicht aufeinander gestapelt werden können, ohne sie zu beschädigen.
  • Des weiteren, weil es aus Gründen der baulichen bzw. strukturellen Stabilität nicht möglich ist, sehr hohe Stapel zu erstellen, ermöglicht es ein solches Verfahren nicht einmal, die Höhe der Lagerhallen vollständig auszunutzen.
  • Schließlich ermöglicht es kein effizientes Management von unterschiedlichen Arten von Produkten; tatsächlich könnten, weil Produkte derselben Art möglicherweise auf derselben Höhe vom Boden angeordnet werden müssen, sie nicht flexibel und unabhängig von den Produkten gemanagt werden, welche über denselben liegen.
  • Um diese Probleme zu lösen, sehen alternative Verfahren vor, dass die Lasten auf einem geeigneten Regal angeordnet sind, so dass es nicht mehr notwendig ist, sie direkt aufeinander zu stapeln, und dass es auch unter Verwendung eines geeigneten Hochregals möglich ist, die Höhe der Lagerhalle vollständig auszunutzen.
  • Eine erste Art der bekannten Regale ist das "Frontzugangsregal", welches eine Reihe von übereinanderliegenden Regalen aufweist, die sich im Allgemeinen in der horizontalen Längsrichtung erstrecken, auf welchen die Lasten durch eine Bewegung in der Querrichtung, getragen durch den Gabelstapler, der dieselben trägt, angeordnet werden.
  • Ein solches Regal weist den Vorteil auf, dass es die maximale Flexibilität bei dem Management der gelagerten Waren erlaubt, weil es ermöglicht, dass jede Last ohne die Notwendigkeit, jegliche Rangfolge zu berücksichtigen, abgelegt oder angehoben werden kann; es erfordert jedoch im Allgemeinen breite Manövrierkorridore für die Gabelstapler und aus diesem Grund breite freie Flächen, die nicht verwendet werden können.
  • Eine zweite Art eines bekannten Regals ist das "Lagern mit Rollenförderern", bei welchem die einzelnen, nebeneinander gestellten Regale leicht in der Längsrichtung geneigt sind und im Allgemeinen durch einen quer angeordneten Rollenförderer festgelegt sind. Bei diesen Arten von Regalen werden die Lasten in der Längsrichtung von einem Ende von jedem Regal geladen, um lange Reihen zu bilden, und sie werden von dem gegenüberliegenden Ende aufgehoben; aufgrund der Rollen gleiten, wenn die Lasten angehoben werden, die Reihen in der Längsrichtung auf den Regalen und machen so Raum für neue Lasten frei.
  • Solche Regale weisen den Vorteil auf, dass sie in der Lage sind, nahe an entsprechenden Regalen angeordnet zu werden, ohne die Notwendigkeit, Manövrierkorridore für die Gabelstapler vorzusehen, um auf diese Weise eine hohe Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raums innerhalb der Lagerhalle zu erreichen; sie führen je doch zu einem verhältnismäßig starren Management der gelagerten Waren, weil die erste Last, die auf jedem Regal angeordnet wird, notwendigerweise auch die erste ist, die abgeladen werden muss (FIFO-System).
  • Des weiteren müssen, um auf einem solchen Regal angeordnet zu werden, die Lasten auf speziellen Paletten angeordnet werden, welche sicherstellen, dass sie auf den Rollen gleiten, und sie müssen ausreichend stabil sein, um nicht zu riskieren, dass sie aufgrund der Neigung der Regale fallen oder kippen.
  • Eine dritte Art bekannter Regale ist das "Drive-in-Regal", welches aus einer Reihe von einander gegenüberliegenden, vertikalen Wänden gebildet ist, welche Lagerkorridore bilden, die in der Lage sind, durch die Gabelstapler in der Längsrichtung bewegt zu werden. Jeder der Korridore ist in eine Reihe von gestapelten Regalen geteilt, welche sich über die gesamte Längsrichtung erstrecken und welche jeweils geeignet sind, eine Reihe von Lasten in der Längsrichtung aufzunehmen. Jedes Regal ist durch ein Paar kleiner, planparalleler Halteeinrichtungen festgelegt, welche jeweils von jeder der vertikalen Wände des Lagerkorridors vorstehen, so dass jede Last der Reihe auf beiden Halteeinrichtungen ruht; hierbei sind die Halteeinrichtungen durch einen geeigneten Raum voneinander getrennt, um den Durchgang der Gabelstapler zu ermöglichen, welche den Lagerkorridor von demselben Zugangspunkt betreten und verlassen, um die Lasten abzulegen oder aufzunehmen.
  • Ein solches Regal weist im wesentlichen dieselben Vorteile und dieselben Nachteile wie das "Lagern mit Rollenförderer" auf, d. h. eine gute Ausnutzung der Räume in der Lagerhalle, weil es die Manövrierkorridore für die Gabelstapler beseitigt, aber es macht gleichzeitig ein eher starres Management der gelagerten Waren notwendig. Insbesondere ermöglicht es nicht, dass jedes Regal unabhängig voneinander beladen/entladen werden kann; tatsächlich ist es, damit der Gabelstapler an einer bestimmten Tiefe bezüglich eines jeweiligen Regals ankommen kann, notwendig, dass alle Regale darunter frei sind.
  • Eine Vorrichtung zum Lagern sperriger Lasten, welche viele der Nachteile beseitigt und eine hohe Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Räume innerhalb der Lagerhallen und eine größere Flexibilität des Managements der gelagerten Waren erlaubt, ist in der US-A-4 194 864 dargestellt.
  • Diese Vorrichtung weist folgendes auf: ein Fachbodenlagerregal, welches wenigstens einen Lagerkorridor mit horizontaler Längserstreckung, welcher in zwei Reihen von Aufnahmefächern geteilt ist, welche sich jeweils wie ein freier Korridor für die gesamte Längsdimension erstrecken, und welcher dafür geeignet ist, unabhängig eine Reihe von Lasten in der Längsrichtung aufzunehmen, in welcher die Fächer von jeder Reihe übereinander gestapelt sind; und eine Anhebeeinrichtung aufweist, die dafür geeignet ist, sich in der Längsrich tung entlang des Lagerkorridors zu bewegen, welche eine Halteeinrichtung mit vertikaler Erstreckung aufweist, die eine relativ kleine transversale Größe aufweist und Griffeinrichtungen trägt, welche auf jeder Seite im Bezug auf die Halteeinrichtung transversal angeordnet sind, um wenigstens eine Last gleichzeitig anzuheben/abzusenken, wobei die Halteeinrichtung dafür geeignet ist, in eine Zwischenbahn einzuleiten, welche die zwei Reihen an Aufnahmefächer voneinander trennt; wobei die Anhebeeinrichtung dafür geeignet ist, die Lasten so zu bewegen, dass diese in der Längsrichtung innerhalb der Aufnahmefächer gleiten, und um diese dort entfernt von den Lasten, welche in den gegenüberliegenden Reihen von Fächern angeordnet sind, auf denselben loszulassen, um die Zwischenbahn frei zu lassen.
  • Es ist auf diese Weise möglich, die zur Verfügung stehenden Räume innerhalb der Lagerhalle am besten auszunutzen, die Manövrierbahnen für die Gabelstapler an den Seiten des Regals zu beseitigen und in der Lage zu sein, im wesentlichen unbegrenzte Höhen zu erreichen und eine größere Flexibilität des Managements der gelagerten Waren zu ermöglichen.
  • In diesem Regal ist die Anhebeeinrichtung jedoch beschränkt und in der vertikalen Position durch eine untere Längsschiene und durch eine obere Längsschiene getragen, welche beide entlang der längsgerichteten, vertikalen Mittelebene der Zwischenbahn oder auf dem Boden oder auf der oberen Deckwand des Regals angeord net sind. Eine solche Einrichtung ist daher in der Lage, sich nur innerhalb des Regals zu bewegen, und außerdem benötigt jede Zwischenbahn eine geeignete, für dieselbe ausgelegte Anhebeeinrichtung.
  • Des weiteren ist es nicht nur notwendig, die Lasten von einer beliebigen Stelle zu dem Ende der Zwischenbahn in der Nähe der Anhebeeinrichtung zu bewegen, sondern es ist auch notwendig, die Lasten auf/von ihren Halteeinrichtungen zu laden oder zu entladen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile des Patents US-A-4 194 864 und des dargestellten Standes der Technik zu beseitigen.
  • Eine solche Aufgabe wird gemäß der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen angegeben ist, erreicht.
  • Aufgrund der Erfindung ist die Anhebeeinrichtung, welche die Lasten in das Regal bewegt, nicht darauf beschränkt und kann dieselben Lasten mit der maximalen Freiheit sogar außerhalb des Regals wie ein konventioneller Gabelstapler bewegen.
  • Des weiteren kann dieselbe Anhebeeinrichtung viele Korridore des Regals (oder von anderen separaten Regaleinheiten) bedienen. Oder es können umgekehrt viele Anhebeeinrichtungen in demselben Korridor sogar gleichzeitig betrieben werden.
  • Des weiteren ist die Anhebeeinrichtung in der Lage, die Lasten eine auf der anderen in direktem Kontakt miteinander zu stapeln.
  • Die Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden durch das Lesen der nachfolgenden Beschreibung deutlicher, die als ein nicht einschränkendes Beispiel angegeben ist, und zwar mit der Hilfe der in den beigefügten Aufstellungen bzw. Zeichnungen dargestellten Figuren, in welchen:
  • 1 eine teilweise schematische Vorderansicht des Regals und der Anhebeeinrichtung gemäß der Erfindung ist;
  • 2 eine Teilansicht der in 1 bezeichneten strichpunktierten Linie II-II ist;
  • 3 analog zu 2 ist, und zwar dargestellt während eines Beladeschritts des Regals;
  • 4 ein vergrößertes Detail von 1 ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen, im Detail dargestellten Anhebeeinrichtung ist;
  • 6 eine Seitenansicht der Anhebeeinrichtung von 5 ist;
  • 7 eine Draufsicht auf die Anhebeeinrichitung von 5 ist.
  • Die Lasten P, die mit der betreffenden Vorrichtung gelagert werden, sind im Allgemeinen sperrige Lasten. Genauer gesagt kann jede der Lasten P aus einer Gruppe von einzelnen Gegenständen gebildet sein, die ordentlich auf einer Palette P' (in einem solchen Fall legt die Palette P' die untere Basis der Last P fest) oder innerhalb einer geeigneten Konfektionierung angeordnet sind, oder sie kann in einfacher Weise aus einem großen einzelnen Objekt gebildet sein, welches möglicherweise auch palettisiert oder verpackt ist.
  • Die Vorrichtung zum Lagern der Lasten P, die in den Figuren in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichnet ist, weist ein Fachbodenlagerregal 2 und eine mobile Antriebseinrichtung 3 an dem Boden auf, die in der Lage ist, die Lasten P zu bewegen, um dieselben auf dem Fachbodenlagerregal 2 anzuordnen und sie von demselben aufzuheben. Auf diese Art und Weise ermöglicht es die Vorrichtung 1 vorteilhafterweise, dass die Lasten P bis zu einer im wesentlichen unbegrenzten Höhe innerhalb der Lagerhalle aufgestapelt werden können, welche ausschließlich von der Höhe des Fachbodenlagerregals 2 und von den konstruktiven Eigenschaften der Anhebeeinrichtung 3 abhängt.
  • Das Fachbodenlagerregal 2 weist wenigstens einen Lagerkorridor 20 auf, welcher sich horizontal in Längs richtung erstreckt und welcher in eine Vielzahl von Aufnahmefächern 21 aufgeteilt ist.
  • Jedes der Aufnahmefächer 21 erstreckt sich wie ein freier Korridor von geringer Größe im wesentlichen über die gesamte Längsdimension des Lagerkorridors 20 und ist dafür geeignet, eine aus einer unbestimmten Anzahl von Lasten P, die in der Längsrichtung ausgerichtet sind, zusammengesetzte Reihe einzeln aufzunehmen und zu tragen.
  • Insbesondere ist, wie in 1 dargestellt, der Lagerkorridor 20 in zwei Reihen 22 bzw. 23 von übereinander gestapelten Aufnahmefächer 21 geteilt. Solche Reihen von Fächern 22 und 23 werden durch eine enge Zwischenbahn 24 voneinander geteilt, welche sich vorzugsweise über die gesamte Höhe und die gesamte Längsdimension des Lagerkorridors 20 erstreckt. Des weiteren ist die Reihe von Fächern 22 und 23, die auf einem niedrigeren Niveau angeordnet sind, leicht von dem Boden entfernt, um zusammen mit dem Boden einen unteren Servicekorridor 25 festzulegen, d. h. einen speziell zum Entlangfahren der Anhebeeinrichtung ausgelegten Korridor, in dem die Lasten sich nicht ansammeln. Die Quergröße und die Längserstreckung des Korridors 25 ist gleich derjenigen des Lagerkorridors 20 und er weist eine wesentlich geringere Höhe als diejenige der Aufnahmefächer 21 auf.
  • In dem dargestellten Beispiel sind die Aufnahmefächer 21 von jeder Reihe 22 und 23 perfekt in der Querrich tung mit den Aufnahmefächern 21 gekoppelt, die zu den gegenüberliegenden Reihen gehören; es sollte jedoch festgehalten werden, dass sie auch versetzt sein könnten.
  • Vom Gesichtspunkt der Konstruktion weist das Fachbodenlagerregal 2 vorzugsweise eine Vielzahl von angekoppelten, vertikalen Tragewänden 26 auf, welche sich in der Höhe und in der Längsrichtung erstrecken und eine relativ kleine Querdimension aufweisen, so dass ein Lagerkorridor 20 zwischen jedem Paar von aufeinanderfolgenden Wänden 26 festgelegt ist.
  • Insbesondere sind, wie in 2 dargestellt, die Tragewände 26 netzartige Wände, die jede aus einer Gruppe von Ständern und Querträgern gebildet und an der Oberseite miteinander verbunden sind, um die Stabilität des Fachbodenlagerregals 2 zu vergrößern.
  • Zwei korrespondierende Reihen von horizontalen Regalen 28 erstrecken sich übereinander von den zwei Tragwänden 26 von jedem Lagerkorridor 20, im wesentlichen über ihre gesamte Längsdimension, und zwar eine Reihe für jede Wand 26; jedes Paar von gestapelten, aufeinanderfolgenden Regalen 28 legt ein Aufnahmefach 21 fest; die Regale 28, die von einer der zwei Wände 26 hervorstehen, legen die erste Reihe 22 der Aufnahmefächer 21 fest, wohingegen die Regale 28, die von der anderen der zwei Wände 26 hervorstehen, die zweite Reihe 23 von Aufnahmekammern 21 festlegen; diese zwei Reihen 22 und 23 legen den Lagerkorridor 20 selbst fest.
  • Insbesondere müssen die Regale 28 um einen Wert hervorstehen, der ausreichend ist, um eine Reihe von Lasten P in der Längsrichtung unabhängig zu halten.
  • Aus diesem Grund haben sie, in dem dargestellten Beispiel, eine geringfügig größere Querrichtung als die Querrichtung von jeder Last P; es sollte jedoch herausgestellt werden, dass sie auch eine geringfügig kleinere Querdimension als diejenige der Last P haben könnten, vorausgesetzt, dass sie ausreichend ist, um sie unabhängig zu halten.
  • Die zu einer Reihe gehörenden Regale 28 sind von den Regalen 28 der gegenüberliegenden Reihe durch einen Zwischenraum getrennt, der nicht kleiner als die Querdimension der Zwischenbahn 24 ist.
  • Die Zwischenbahn 24 wird durch den idealen Korridor definiert, der sich über die gesamte Höhe zwischen den Regalen 28 erstreckt, wenn sie eine größere Querdimension als diejenige der Lasten P haben (wie in 1 dargestellt); wohingegen sie durch den idealen Korridor definiert ist, welcher sich über die gesamte Höhe zwischen den Lasten P erstreckt, wenn sie nach innen über das freie Ende der Regale 28 überstehen.
  • Die Anhebeeinrichtung 3 ist so konfiguriert, dass sie in der Lage ist, sich in der Längsrichtung innerhalb des Lagerkorridors 20 zu bewegen.
  • Insbesondere weist sie eine Basis bzw. einen Grundkörper 30 zum Ruhen bzw. Aufliegen auf dem Boden auf, von welchem sich eine Halteeinrichtung 31 mit vertikaler Erstreckung zentral erhebt, die eine im wesentlichen größere Höhe als die Höhe der erweiterten bzw. verbreiterten Basis 30 und eine wesentlich geringere Querdimension als die Querdimension der letzteren aufweist, um es derselben zu erlauben, in die Zwischenbahn 24 zu passen, welche eine Eingriffseinrichtung 32 trägt, die zum Tragen einer Last P geeignet ist.
  • Der untere Grundkörper 30 zum Ruhen auf dem Boden weist eine Querdimension auf, die so breit wie möglich ist, vergleichbar mit den Abmessungen des Regals, in welchem es gleiten muss, um zu bewirken, dass die Anhebeeinrichtung so stabil wie möglich auf dem Boden aufsitzt, um es zu ermöglichen, dass sie in einem stabilen Gleichgewicht gegen Schwingungen in der vertikalen Ebene bleibt, wohingegen sie sich frei auf dem Boden, nur auf ihren Rädern ruhend, bewegt, möglicherweise mit den Lasten P in einer von dem Boden um eine beträchtliche Höhe angehoben, und zwar ohne andere Beschränkungen, die ihre Stabilität unterstützen. Für einen solchen Zwecke hat die untere Basis 30, zusätzlich dazu, dass sie eine geeignete Längsdimension aufweist (was keine Probleme beim Gleiten der Einrichtung 3 innerhalb des Regals aufwirft), darüber hinaus eine Querdimension, die geringfügig kleiner als die Querdimension des Lagerkorridors 20 ist, und eine niedrigere maximale Höhe von dem Boden als die Höhe des Servicekorridors 25, um in der Lage zu sein, in der Längsrichtung innerhalb desselben zu gleiten. Gleichzeitig weist das Regal den unteren Servicekorridor 25 auf, insbesondere zum Durchgang der unteren Basis 30 der Anhebeeinrichtung entlang derselben, welcher eine geringfügig größere Querdimension bezüglich der Zwischenbahn 24 aufweist, gleich der gesamten Breite des Lagerkorridors 20.
  • Die Eingriffseinrichtung 32 ist quer an gegenüberliegenden Seiten der Halteeinrichtung 31 angeordnet und ist dafür geeignet, betätigt zu werden, um wenigstens eine Last P gleichzeitig anzuheben/abzusenken. Vorzugsweise sind die Eingriffseinrichtungen 32 geeignet, unabhängig voneinander betätigt zu werden, so dass es möglich ist, viele Lasten P gleichzeitig anzuheben/abzusenken und sie auf unterschiedliche Höhen zu bringen.
  • Beide Eingriffseinrichtungen 32 weisen eine Tragegabel der Art auf, wie sie in konventionellen Gabelstaplern verwendet wird, deren eigene Zähne 32' in der Längsrichtung ausgerichtet sind, um auf Paletten P' angeordnete Lasten zu manipulieren, die dafür geeignet sind, dass eine Last P auf denselben ruht.
  • An diesem Punkt sollte herausgestellt werden, dass, während die maximale Querdimension der durch jede Ein griffseinrichtung 32 getragenen Last im Allgemeinen beschränkt und im wesentlichen gleich der Breite einer Palette ist, ihre Längsdimension ebenfalls unbegrenzt sein kann. Zum Beispiel könnte die Gabel jeder Eingriffseinrichtung 32 zum Tragen vieler palettisierter Lasten geeignet sein, vorausgesetzt, dass sie in der Längsrichtung ausgerichtet sind.
  • Insbesondere, wie in den 5, 6 und 7 dargestellt, weist die Anhebeeinrichtung 3 eine äußere Haube auf, welche so ausgebildet ist, dass sie die oben genannte erweiterte Basis 30 aufweist, an welcher die Halteeinrichtung 31 angebracht ist, und eine schmale, erhöhte Haube 33 erstreckt sich in der Längsrichtung ausgerichtet zu der Halteeinrichtung 31 in einer hinteren Position relativ zu derselben, wobei sie eine solche transversale Größe aufweist, dass sie in die Zwischenbahn 24 des Lagerkorridors 20 passt.
  • Die äußere Box ist mit wenigstens drei Stützrädern auf dem Boden und beweglichen Rädern 34, von denen wenigstens zwei vordere Räder im Leerlauf und mit dem maximalen Abstand zwischen denselben angeordnet sind, und wenigstens einem hinteren, angetriebenen Steuerrad versehen, und sie ist dafür vorgesehen – innerhalb der erweiterten Basis 30 und/oder innerhalb der erhöhten Haube 33 – die Betätigungseinrichtung (Elektromotor), die Antriebselemente der Anhebeeinrichtung 3 und die Speicher für die elektrische Leistung aufzunehmen, um für die Bewegung der Elektromotoren der Einrichtung auf dem Boden sowie den unterschiedlichen Elementen zum Handhaben der Lasten einzuspeisen.
  • Die Halteeinrichtung 31 weist eine vertikale Säule 35 auf, auf welcher wenigstens ein Gleitwagen 36 in der vertikalen Richtung gleitet, welcher die Eingriffseinrichtung 32 trägt. Die Bewegung des Gleitwagens 36 entlang der vertikalen Säule 35 ist derart, dass er die Gabeln der Eingriffseinrichtung 32 in jeder Position bewegt, die zwischen einer höheren Position, in welcher dieselben Gabeln die Lasten P über die durch die Fächer 22 und 23 festgelegte Tragebene anheben kann, und einer niedrigeren Position enthalten ist, in welcher die Gabeln unter die auf dem Boden ruhenden Lasten gleiten können, insbesondere unter eine auf dem Boden ruhende Palette P', welche die Basis der Last P definiert.
  • Vorzugsweise gleiten, wie in den 57 dargestellt, auf der vertikalen Säule 35 zwei unterschiedliche Gleitwagen 36 in der vertikalen Richtung, welche jeweils unabhängig von einem zugehörigen Kettensystem betrieben werden, das mit der vertikalen Säule 35 selbst verbunden ist.
  • Vorzugsweise ist die vertikale Säule 35 teleskopisch, um in der Lage zu sein, sich in der vertikalen Richtung zu erstrecken und es den Gleitwagen 36 zu erlauben, sehr beträchtliche Höhen zu erreichen.
  • Jeder der Gleitwagen 36, welche identisch zueinander und in der Querrichtung relativ zu den vertikalen Säulen 35 symmetrisch sind, trägt eine Eingriffseinrichtung 32, um eine Last P anzuheben/abzusenken.
  • Die Anhebeeinrichtung 3 kann sich, insbesondere durch ihre eigenen Tragräder auf dem Grund und die beweglichen Räder, von welchen wenigstens ein Rad ein Steuerrad und wenigstens ein Rad ein angetriebenes Rad ist, unabhängig auf der Grundfläche bewegen (ohne sich auf Schienen bewegen zu müssen), und zwar auch außerhalb des Fachbodenlagerregals 2 und sogar relativ weit von demselben und sie kann die Lasten zwischen jeder Position innerhalb des Regals 2 und einer unbestimmten Position bewegen, auch sehr weit außerhalb derselben. Zu diesem Zweck ist es wichtig, dass die untere Basis 30 eine Größe in der Draufsicht aufweist, welche breit genug ist, um die notwendige Stabilität und Balance gegen ein Umfallen der Einrichtung 3 zu ergeben, insbesondere aufgrund der getragenen Last und während sich die Einrichtung selbst außerhalb des Regals 2 bewegt.
  • Auf ähnliche Weise kann die Anhebeeinrichtung 3 selbst auf ihren Gabeln nur Lasten laden (insbesondere deren untere Basis entweder durch eine Palette P' festgelegt oder als eine Palette ausgebildet ist), die an unterschiedlichen Orten ruhen, wie ein traditioneller Gabelstapler, insbesondere auf dem Boden ruhende Lasten, und zwar ohne die Notwendigkeit für Hilfseinrichtungen, um solche Lasten auf den Gabeln selbst oder an Orte umzusetzen, die speziell für einen solchen Transfer vorgesehen sind.
  • Kurz gesagt kann die Einrichtung 3 sich frei bewegen und die Lasten wie eine traditionelle Ladeeinrichtung mit Gabeln beladen und entladen.
  • Bei der Verwendung wird ein Paar Lasten P auf die Anhebeeinrichtung 3 geladen, welche dieselben von einer geeigneten Aufladeposition auflädt, die außerhalb des Regals angeordnet ist, zum Beispiel stromabwärts einer Produktionslinie, und dieselben zu dem Fachbodenlagerregal 2 an einem Korridorende 20 trägt.
  • Offensichtlich könnte auf der Anhebeeinrichtung 3 auch eine einzelne Last P geladen werden, wodurch eine der Eingriffseinrichtungen 32 frei gelassen werden könnte.
  • Nach dem Transport hebt, wie in den 1 und 2 dargestellt, die Anhebeeinrichtung 3 die Lasten P an, so dass sie sich gegenüberliegend zu einem zu der Reihe 22 gehörenden Aufnahmefach 21 bzw. einem zu der gegenüberliegenden Reihe 23 gehörenden Aufnahmefach 21 befinden.
  • Insbesondere können die Lasten P gleichzeitig angehoben und vor die zwei auf derselben Höhe angeordneten Aufnahmefächer 21 gebracht werden.
  • Weil jedoch die Wagen 36, welche die Eingriffseinrichtungen 32 tragen, unabhängig betätigt werden, können sie möglicherweise (ob sie eine Last tragen oder nicht) vor auch an unterschiedlichen Höhen angeordnete Aufnahmefächer 21 gebracht werden.
  • An diesem Punkt (siehe zum Beispiel 3) bewegt sich die Anhebeeinrichtung 3 in der Längsrichtung entlang des Lagerkorridors 20, wodurch die Halteeinrichtung 31 und die erweiterte Basis 30 in die Zwischenbahn 24 bzw. den Servicekorridor 25 eintreten, während die auf der Eingriffseinrichtung 32 angeordneten Lasten P in der Längsrichtung innerhalb des entsprechenden Aufnahmefachs 21 gleiten.
  • Wenn die Lasten P eine voreingestellte Position in der Längsrichtung innerhalb der Aufnahmefächer 21 erreichen, stoppt die Anhebeeinrichtung 3.
  • In dieser Position gibt die Anhebeeinrichtung 3, wie in 1 dargestellt, die Lasten P auf entsprechende Aufnahmefächer 21 frei, gefolgt von einer leichten abwärtsgerichteten Bewegung der Eingriffseinrichtung 32, um die Last P loszulassen (insbesondere die Palette P', wenn sie vorgesehen ist), die auf der oberen Fläche der Aufnahmefächer 21 ruht, und zwar auf eine solche Art und Weise, dass jede Last P relativ zu den in der gegenüberliegenden Reihe von Fächern 22 oder 23 um einen ausreichenden Raum beabstandet ist, um die Zwischenbahn 24 frei zu lassen. Danach bewegt sich die Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 in der gegenüberliegenden Richtung zu derjenigen, in der sie diese Position erreicht hat, um ihre Gabeln von unterhalb der Last P wegzuziehen und um letztendlich das Regal durch dasselbe Ende zu verlassen, durch das sie eingetreten ist.
  • Offensichtlich ist das Umkehren der Reihenfolge der durch die Anhebeeinrichtung 3 durchgeführten Betriebsschritte die einzige Handlung, die erforderlich ist, um die Lasten P von dem Fachbodenlagerregal 2 aufzuheben.
  • Gemäß der Erfindung kann sich die Anhebeeinrichtung 3 auch außerhalb des Regals 2 wie ein üblicher Gabelstapler bewegen, um die Lasten unabhängig, ohne die Hilfe anderer Einrichtungen zu bewegen.
  • Des weiteren kann eine einzelne Anhebeeinrichtung 3 mehrere Korridore 20 desselben Regals oder von anderen, separaten Regalen bedienen. Oder, umgekehrt, können mehrere Anhebeeinrichtungen 3 auf demselben Korridor betrieben werden, zum Beispiel eine nach der anderen; es ist sogar möglich, dass mehrere Anhebeeinrichtungen 3 gleichzeitig entlang desselben Korridors 20 betrieben werden, zum Beispiel wenn jede einzelne durch ein entsprechendes Ende des Korridors eintritt und austritt.
  • Zusätzlich ist aufgrund der besonderen Eingriffseinrichtungen 32 sowohl das Ablegen der Lasten auf den Regalen 28 als auch ihr Entladen von denselben Regalen sowie das Ablegen und Aufheben der Lasten P außerhalb des Regals ein sehr einfacher Vorgang und er erfordert keine besonderen Bewegungseinrichtungen für dieselben Eingriffseinrichtungen.
  • Des weiteren, weil die Anhebeeinrichtungen 3 mehr als eine Last gleichzeitig bewegen können, erfordert die Vorrichtung 1 pauschal gesehen eine geringe Anzahl der Anhebeeinrichtungen 3.
  • Zusätzlich können die Anhebeeinrichtungen 3 Stapel von Lasten unabhängig von dem Regal bilden, und zwar durch Stapeln der Lasten eine über der anderen in direktem Kontakt.
  • Gleichzeitig schafft die Erfindung ein Fachbodenlagerregal 2, welches eine sehr geringe Gesamtbelastung aufweist, vergleichbar zu der mit "Lager mit Rollenförderern" oder "Drive-in-Regalen".
  • Des weiteren, weil die Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 gleitet, erfordert die Vorrichtung 1 gemäß der Erfindung keine weitere, zu dem Fachbodenlagerregal 2 benachbarte Manövrierbahn, wie sie zum Beispiel durch das "Frontzugangsregal" benötigt wird.
  • Zusätzlich dazu erlaubt es die Vorrichtung 1, jedes Aufnahmefach 21 unabhängig von den darunter liegenden Aufnahmefächern 21 sowohl zu beladen als auch zu entladen, wodurch die Möglichkeit des Lagerns unterschiedlicher Produkte merklich vergrößert und eine größere Flexibilität bei dem Management der gelagerten Waren gegenüber dem Stand der Technik ermöglicht wird.
  • Tatsächlich kann, wie in 3 dargestellt, obwohl die darunter liegenden Fächer 21 durch Lasten P belegt sind, die Halteeinrichtung 31 genauso entlang der Zwischenbahn 24 verfahren, welche stets frei bleibt, und deshalb kann sich die Anhebeeinrichtung 3 über die gesamte Längserstreckung des Lagerkorridors 20 bewegen, um die Lasten P in jeder Tiefe innerhalb der Aufnahmefächer 21 abzulegen oder aufzunehmen.
  • Insbesondere müssen, um die Zwischenbahn 24 stets frei zu halten, die durch die Anhebeeinrichtung 3 getragenen Lasten, wenn sie auf den entsprechenden Fächern 21 freigegeben werden, mit einem geeigneten Abstand voneinander in der Querrichtung positioniert werden, wodurch sie in dem selben Abstand voneinander auf den Aufnahmefächern 21 freigegeben werden.
  • Ein solches Positionieren kann während des Aufnahmeschritts der Lasten P durchgeführt werden, und zwar auf einfache Weise durch Laden derselben auf die Anhebeeinrichtungen 3, welche bereits auf geeignete Art und Weise voneinander beabstandet sind.
  • Die Erfindung sieht jedoch vor, dass die Anhebeeinrichtung 3 so ausgebildet ist, dass sie die Lasten P in der Querrichtung wegbewegen kann, bevor sie diese auf den Aufnahmefächern 21 freigibt, und aus diesem Grund, dass sie mit Betätigungseinrichtungen 37 versehen ist, die so ausgebildet sind, dass sie die Ein griffseinrichtungen 32 in einer solchen Querrichtung bewegen können.
  • Insbesondere weisen, wie in 3 dargestellt, die Betätigungseinrichtungen 37 zwei Halterungseinrichtungen 38 auf, von denen jede auf einem entsprechenden Gleitwagen 36 angeordnet und so ausgebildet ist, dass sie die von derselben getragene Haltegabel in der Querrichtung gleiten bzw. bewegen kann.
  • Auf diese Art und Weise können während der Bewegungen der Anhebeeinrichtungen 3 die Lasten P vorteilhafterweise nah beieinander, sogar in Kontakt miteinander gehalten werden, was die Stabilität und Sicherheit ihrer Bewegung erhöht, und sie können nur auseinander bewegt werden, bevor sie auf die Aufnahmefächer 21 freigegeben werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Anhebeeinrichtung 3 des weiteren Anschlagelemente auf, welche quer auf gegenüberliegenden Seiten Trag- bzw. Grundkörpers 30 angeordnet sind, welche während der Bewegung der Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 dafür geeignet sind, in Kontakt mit entsprechenden, auf den gegenüberliegenden Seiten des Lagerkorridors 20 selbst angeordneten Führungsflächen in Kontakt zu bleiben, um die Anhebeeinrichtung 3 vorteilhafterweise zu stabilisieren und/oder zu führen, insbesondere dann, wenn sie sich mit einer relativ hohen Geschwindigkeit bewegt.
  • In dem dargestellten Beispiel weist die Anhebeeinrichtung 3 zwei Paar Räder 39 mit vertikaler Achse, die jeweils von den Seiten der erweiterten Basis 30 hervorstehen, und zwei Paare von Rädern 40 auf, die horizontal zu denselben angeordnet sind und die von der Oberseite der erweiterten Basis 30 an gegenüberliegenden Seiten bezüglich der erhöhten Haube 33 vorstehen.
  • Dementsprechend sind für jeden Lagerkorridor 20 die seitlichen Tragwände 26, welche denselben festlegen, jeweils in dem unteren Teil innerhalb des Servicekorridors 25 mit einem kontinuierlichen Profil 27 versehen, welche sich über die gesamte Längsdimension des Lagerkorridors 20 erstreckt; wohingegen jedes der Regale 28, die näher an dem Boden angeordnet sind, mit einem entsprechenden kontinuierlichen Profil 29 versehen ist, das nach unten in den Servicekorridor 25 gerichtet ist (wie in 4 dargestellt).
  • Während der Bewegung der Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 ist, wie in dem Detail von 4 dargestellt, während die untere Basis 30 der Einrichtung 3 innerhalb des Servicekorridors 25 angeordnet ist, jedes Paar von seitlichen Rädern 39 dafür geeignet, in Kontakt mit einem entsprechenden kontinuierlichen Seitenprofil abzurollen, wohingegen jedes Paar oberer Räder dafür geeignet ist, in Kontakt mit einem kontinuierlichen Profil 29 abzurollen, welches auf der oberen Fläche des Korridors 25 angeordnet ist.
  • Schließlich sollte bemerkt werden, dass in dem dargestellten Beispiel die Anhebeeinrichtung 3 automatisch geführt (AGV) und durch Signale ferngesteuert ist, welche durch die Antenne 41 empfangen werden, die auf der angehobenen Haube 33 angeordnet ist, so dass die Bewegungen der Lasten P vorteilhafterweise vollständig automatisch stattfinden.
  • Auf diese Art und Weise ist die Anhebeeinrichtung 3 in der Lage, nicht nur innerhalb des Fachbodenlagerregals 2, sondern in dem gesamten Gebäude betrieben zu werden, um zum Beispiel die Lasten P von den Produktionslinien zu der Lagerhalle und von hier zum Versand zu bringen.
  • Unabhängig davon ist es offensichtlich, dass eine solche Anhebeeinrichtung 3 auf jede andere bekannte Art und Weise gesteuert und geführt werden könnte.
  • Selbstverständlich können an der beschriebenen Erfindung vielfältige Modifikationen in praktischer und anwendungsmäßiger Hinsicht durchgeführt werden, ohne zu diesem Zweck von dem Schutzbereich der erfindungsgemäßen Idee abzuweichen, wie er nachfolgend beansprucht ist.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Lagern sperriger Lasten (P) mit einem Fachbodenlagerregal (2), welches wenigstens einen Lagerkorridor (20) mit horizontaler Längserstreckung, welcher in zwei Reihen (22, 23) von Aufnahmefächern (21) geteilt ist, welche sich jeweils wie ein freier Korridor für die gesamte Längsdimension erstrecken, und welcher dafür vorgesehen ist, unabhängig eine Reihe von Lasten (P) in der Längsrichtung aufzunehmen, in welcher die Fächer (21) von jeder Reihe (22, 23) übereinander gestapelt sind; und eine Anhebeeinrichtung (3) aufweist, die dafür vorgesehen ist, sich in der Längsrichtung entlang des Lagerkorridors (20) zu bewegen, welche eine Halteeinrichtung (31) mit vertikaler Erstreckung aufweist, die eine relativ kleine transversale Größe aufweist und Eingriffseinrichtungen (32) trägt, welche auf jeder Seite in Bezug auf die Halteeinrichtung (31) transversal angeordnet sind, um wenigstens eine Last (P) gleichzeitig anzuheben/abzusenken, wobei die Halteeinrichtung (31) dafür vorgesehen ist, in eine Zwischenbahn (24) einzuleiten, welche die zwei Reihen (22, 23) an Aufnahmefächern (21) trennt; wobei die Anhebeeinrichtung (3) davor vorgesehen ist, die Lasten (P) so zu bewegen, dass diese in der Längsrichtung innerhalb der Aufnahmefächer (21) gleiten, und um diese dort entfernt von den Lasten (P) loszulassen, welche in den gegenüberliegenden Reihen von Fächern (21) angeordnet sind, um die Zwischenbahn (24) freizulassen; dadurch gekennzeichnet, dass die Anhebeeinrichtung (3) auf der Grundfläche auch außerhalb des Fachbodenlagerregals (2) durch eine Bewegung von Rädern (34) beweglich ist, von welchen wenigstens eines ein Steuerrad und wenigstens eines ein motorgetriebenes Rad ist, wobei ihre Eingriffseinrichtungen (32) zwei Haltegabeln aufweisen, deren Zähne in der Längsrichtung ausgerichtet sind und die jeweils zum Tragen einer Last (P) ausgebildet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhebeeinrichtung einen erweiterten bzw. breiten Grundkörper (30) zum Ruhen auf dem Boden aufweist, über welchem sich die Halteeinrichtung (31) erhebt, wobei der Grundkörper eine Höhe, welche im wesentlichen kleiner als die Höhe der Halteeinrichtung (31) ist und eine Breitenrichtung aufweist, welche erheblich größer als die Breiten richtung des letzteren ist, um die erforderliche Stabilität und das Gleichgewicht gegen Überschläge der Einrichtung selbst zu ergeben.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihe von Fächern (22 und 23), die an der niedrigsten Ebene angeordnet sind, von dem Boden angehoben sind, um zusammen mit dem Boden einen Servicekorridor (25) festzulegen, welcher eine transversale Größe und eine Längserstreckung aufweist, die gleich denjenigen des Lagerkorridors (20) sind, wobei der breite Grundkörper (30) der Anhebeeinrichtung eine transversale Größe und Höhe von dem Boden aufweist, um in der Lage zu sein, in der Längsrichtung innerhalb des Servicekorridors (25) zu gleiten, und wobei die Halteeinrichtung (31) eine derartige Größe aufweist, um es derselben zu ermöglichen, innerhalb der Zwischenbahn (24) zu gleiten.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhebeeinrichtung (3) eine schmale, erhabene Haube (33) aufweist, welche sich in der zu der Halteeinrichtung (31) ausgerichteten Längsrichtung erstreckt und welche eine solche transversale Größe aufweist, dass sie in der Lage ist, durch die Zwischenbahn (24) des Lagerkorridors (20) zu passieren.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabeln der Eingriffseinrichtungen (32) entlang der vertikalen Säule (35) der Halteeinrichtung (31) beweglich sind, und zwar beginnend von einer unteren Position, wobei die Gabeln unter die auf dem Boden ruhenden Lasten gleiten können, insbesondere unter eine auf dem Boden ruhende Palette (P'), welche die Basis für die Last (P) festlegt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhebeeinrichtung (3) eine Betätigungseinrichtung (37) aufweist, welche dafür vorgesehen ist, die Eingriffseinrichtungen (32) in der Querrichtung zu bewegen, um die Lasten (P) auf den Aufnahmefächern (21) von einer Reihe (22, 23) loszulassen, welche in Bezug auf die in den gegenüberliegenden Reihen (22, 23) angeordneten Lasten (P) beabstandet sind, um die Zwischenbahn (24) freizulassen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffseinrichtungen (32) dafür vorgesehen sind, unabhängig voneinander betätigt zu werden.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Stabilisierungseinrichtung (27, 29, 39, 40) aufweist, welche dafür vorgesehen ist, die Anhe beeinrichtung (3) während ihrer Bewegung in der Längsrichtung entlang des Lagerkorridors (20) zu stabilisieren.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungseinrichtung Widerlagerelemente (39, 40) aufweist, welche von gegenüberliegenden Seiten der Anhebeeinrichtung (3) quer angeordnet sind und welche dafür vorgesehen sind, in Kontakt mit Leitflächen (27, 29) zu sein, welche auf den gegenüberliegenden Seiten des Lagerkorridors (20) angeordnet sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fachbodenlagerregal (2) eine Vielzahl von vertikalen Tragwänden (26) aufweist, welche einander zugerichtet sind und welche sich in der Höhe und in der Längsrichtung erstrecken und eine relativ geringe transversale Größe aufweisen, so dass zwischen jedem Paar von aufeinanderfolgenden Wänden (26) ein Lagerkorridor (20) festgelegt ist, wobei der Lagerkorridor (20) in die Aufnahmefächer (21) durch zwei Reihen von gestapelten Regalen (28) geteilt ist, welche jeweils von jeder Seite der Tragwand (26) innerhalb des Lagerkorridors (20) selbst hervorstehen und welche sich durch die gesamte Größe in Längsrichtung erstrecken, wo die Regale (28) von jedem Satz von den Regalen (28) von dem anderen Satz durch einen Zwischenraum ge trennt sind, welcher nicht kleiner ist als die transversale Größe der Zwischenbahn (24).
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