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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren
zum Lagern sperriger Lasten – zum
Beispiel palettisierter Lasten, Pakete oder großer einzelner Objekte – typischerweise
innerhalb von Lagerhallen.
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Wie
bekannt ist, sind derzeit viele unterschiedliche Verfahren zum Lagern
dieser Art von Lasten verfügbar,
welche üblicherweise
gemeinsam haben, dass sie die Verwendung von Gabelstaplern vorsehen,
die typischerweise durch eine bordseitige Bedienperson angetrieben
sind, um die Lasten in die Lagerhallen zu bewegen.
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Eines
dieser Verfahren sieht vor, dass die Lasten eine auf der anderen
angeordnet sind, um Stapel zu bilden, und dass die Stapel in geeigneten Lagerfläche zusammengebracht
werden, die innerhalb der Lagerhallen festgelegt sind und die durch Manövrierkorridore
für die
Gabelstapler getrennt sind. Dieses Verfahren besitzt zweifellos
die Vorteile einer großen
Einfachheit und einer hohen Kosteneffizienz.
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Es
ist jedoch ungeeignet zum Lagern zerbrechlicher Lasten, welche aufgrund
ihrer Eigenschaften nicht aufeinander gestapelt werden können, ohne
sie zu beschädigen.
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Des
weiteren, weil es aus Gründen
der baulichen bzw. strukturellen Stabilität nicht möglich ist, sehr hohe Stapel
zu erstellen, ermöglicht
es ein solches Verfahren nicht einmal, die Höhe der Lagerhallen vollständig auszunutzen.
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Schließlich ermöglicht es
kein effizientes Management von unterschiedlichen Arten von Produkten;
tatsächlich
könnten,
weil Produkte derselben Art möglicherweise
auf derselben Höhe
vom Boden angeordnet werden müssen,
sie nicht flexibel und unabhängig
von den Produkten gemanagt werden, welche über denselben liegen.
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Um
diese Probleme zu lösen,
sehen alternative Verfahren vor, dass die Lasten auf einem geeigneten
Regal angeordnet sind, so dass es nicht mehr notwendig ist, sie
direkt aufeinander zu stapeln, und dass es auch unter Verwendung
eines geeigneten Hochregals möglich
ist, die Höhe
der Lagerhalle vollständig
auszunutzen.
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Eine
erste Art der bekannten Regale ist das "Frontzugangsregal", welches eine Reihe von übereinanderliegenden
Regalen aufweist, die sich im Allgemeinen in der horizontalen Längsrichtung
erstrecken, auf welchen die Lasten durch eine Bewegung in der Querrichtung, getragen
durch den Gabelstapler, der dieselben trägt, angeordnet werden.
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Ein
solches Regal weist den Vorteil auf, dass es die maximale Flexibilität bei dem
Management der gelagerten Waren erlaubt, weil es ermöglicht,
dass jede Last ohne die Notwendigkeit, jegliche Rangfolge zu berücksichtigen,
abgelegt oder angehoben werden kann; es erfordert jedoch im Allgemeinen
breite Manövrierkorridore
für die
Gabelstapler und aus diesem Grund breite freie Flächen, die
nicht verwendet werden können.
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Eine
zweite Art eines bekannten Regals ist das "Lagern mit Rollenförderern", bei welchem die einzelnen, nebeneinander
gestellten Regale leicht in der Längsrichtung geneigt sind und
im Allgemeinen durch einen quer angeordneten Rollenförderer festgelegt
sind. Bei diesen Arten von Regalen werden die Lasten in der Längsrichtung
von einem Ende von jedem Regal geladen, um lange Reihen zu bilden,
und sie werden von dem gegenüberliegenden
Ende aufgehoben; aufgrund der Rollen gleiten, wenn die Lasten angehoben
werden, die Reihen in der Längsrichtung
auf den Regalen und machen so Raum für neue Lasten frei.
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Solche
Regale weisen den Vorteil auf, dass sie in der Lage sind, nahe an
entsprechenden Regalen angeordnet zu werden, ohne die Notwendigkeit, Manövrierkorridore
für die
Gabelstapler vorzusehen, um auf diese Weise eine hohe Ausnutzung
des zur Verfügung
stehenden Raums innerhalb der Lagerhalle zu erreichen; sie führen je doch
zu einem verhältnismäßig starren
Management der gelagerten Waren, weil die erste Last, die auf jedem
Regal angeordnet wird, notwendigerweise auch die erste ist, die
abgeladen werden muss (FIFO-System).
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Des
weiteren müssen,
um auf einem solchen Regal angeordnet zu werden, die Lasten auf
speziellen Paletten angeordnet werden, welche sicherstellen, dass
sie auf den Rollen gleiten, und sie müssen ausreichend stabil sein,
um nicht zu riskieren, dass sie aufgrund der Neigung der Regale
fallen oder kippen.
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Eine
dritte Art bekannter Regale ist das "Drive-in-Regal", welches aus einer Reihe von einander gegenüberliegenden,
vertikalen Wänden
gebildet ist, welche Lagerkorridore bilden, die in der Lage sind, durch
die Gabelstapler in der Längsrichtung
bewegt zu werden. Jeder der Korridore ist in eine Reihe von gestapelten
Regalen geteilt, welche sich über
die gesamte Längsrichtung
erstrecken und welche jeweils geeignet sind, eine Reihe von Lasten
in der Längsrichtung
aufzunehmen. Jedes Regal ist durch ein Paar kleiner, planparalleler
Halteeinrichtungen festgelegt, welche jeweils von jeder der vertikalen
Wände des
Lagerkorridors vorstehen, so dass jede Last der Reihe auf beiden
Halteeinrichtungen ruht; hierbei sind die Halteeinrichtungen durch
einen geeigneten Raum voneinander getrennt, um den Durchgang der Gabelstapler
zu ermöglichen,
welche den Lagerkorridor von demselben Zugangspunkt betreten und
verlassen, um die Lasten abzulegen oder aufzunehmen.
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Ein
solches Regal weist im wesentlichen dieselben Vorteile und dieselben
Nachteile wie das "Lagern
mit Rollenförderer" auf, d. h. eine
gute Ausnutzung der Räume
in der Lagerhalle, weil es die Manövrierkorridore für die Gabelstapler
beseitigt, aber es macht gleichzeitig ein eher starres Management
der gelagerten Waren notwendig. Insbesondere ermöglicht es nicht, dass jedes
Regal unabhängig
voneinander beladen/entladen werden kann; tatsächlich ist es, damit der Gabelstapler
an einer bestimmten Tiefe bezüglich
eines jeweiligen Regals ankommen kann, notwendig, dass alle Regale
darunter frei sind.
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Eine
Vorrichtung zum Lagern sperriger Lasten, welche viele der Nachteile
beseitigt und eine hohe Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Räume innerhalb
der Lagerhallen und eine größere Flexibilität des Managements
der gelagerten Waren erlaubt, ist in der
US-A-4 194 864 dargestellt.
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Diese
Vorrichtung weist folgendes auf: ein Fachbodenlagerregal, welches
wenigstens einen Lagerkorridor mit horizontaler Längserstreckung,
welcher in zwei Reihen von Aufnahmefächern geteilt ist, welche sich
jeweils wie ein freier Korridor für die gesamte Längsdimension
erstrecken, und welcher dafür
geeignet ist, unabhängig
eine Reihe von Lasten in der Längsrichtung
aufzunehmen, in welcher die Fächer
von jeder Reihe übereinander
gestapelt sind; und eine Anhebeeinrichtung aufweist, die dafür geeignet
ist, sich in der Längsrich tung
entlang des Lagerkorridors zu bewegen, welche eine Halteeinrichtung
mit vertikaler Erstreckung aufweist, die eine relativ kleine transversale
Größe aufweist
und Griffeinrichtungen trägt,
welche auf jeder Seite im Bezug auf die Halteeinrichtung transversal
angeordnet sind, um wenigstens eine Last gleichzeitig anzuheben/abzusenken,
wobei die Halteeinrichtung dafür
geeignet ist, in eine Zwischenbahn einzuleiten, welche die zwei
Reihen an Aufnahmefächer
voneinander trennt; wobei die Anhebeeinrichtung dafür geeignet
ist, die Lasten so zu bewegen, dass diese in der Längsrichtung
innerhalb der Aufnahmefächer
gleiten, und um diese dort entfernt von den Lasten, welche in den
gegenüberliegenden
Reihen von Fächern
angeordnet sind, auf denselben loszulassen, um die Zwischenbahn
frei zu lassen.
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Es
ist auf diese Weise möglich,
die zur Verfügung
stehenden Räume
innerhalb der Lagerhalle am besten auszunutzen, die Manövrierbahnen
für die Gabelstapler
an den Seiten des Regals zu beseitigen und in der Lage zu sein,
im wesentlichen unbegrenzte Höhen
zu erreichen und eine größere Flexibilität des Managements
der gelagerten Waren zu ermöglichen.
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In
diesem Regal ist die Anhebeeinrichtung jedoch beschränkt und
in der vertikalen Position durch eine untere Längsschiene und durch eine obere
Längsschiene
getragen, welche beide entlang der längsgerichteten, vertikalen
Mittelebene der Zwischenbahn oder auf dem Boden oder auf der oberen Deckwand
des Regals angeord net sind. Eine solche Einrichtung ist daher in
der Lage, sich nur innerhalb des Regals zu bewegen, und außerdem benötigt jede Zwischenbahn
eine geeignete, für
dieselbe ausgelegte Anhebeeinrichtung.
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Des
weiteren ist es nicht nur notwendig, die Lasten von einer beliebigen
Stelle zu dem Ende der Zwischenbahn in der Nähe der Anhebeeinrichtung zu bewegen,
sondern es ist auch notwendig, die Lasten auf/von ihren Halteeinrichtungen
zu laden oder zu entladen.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile
des Patents
US-A-4 194
864 und des dargestellten Standes der Technik zu beseitigen.
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Eine
solche Aufgabe wird gemäß der Erfindung,
wie sie in den Ansprüchen
angegeben ist, erreicht.
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Aufgrund
der Erfindung ist die Anhebeeinrichtung, welche die Lasten in das
Regal bewegt, nicht darauf beschränkt und kann dieselben Lasten mit
der maximalen Freiheit sogar außerhalb
des Regals wie ein konventioneller Gabelstapler bewegen.
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Des
weiteren kann dieselbe Anhebeeinrichtung viele Korridore des Regals
(oder von anderen separaten Regaleinheiten) bedienen. Oder es können umgekehrt
viele Anhebeeinrichtungen in demselben Korridor sogar gleichzeitig
betrieben werden.
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Des
weiteren ist die Anhebeeinrichtung in der Lage, die Lasten eine
auf der anderen in direktem Kontakt miteinander zu stapeln.
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Die
Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden durch das Lesen
der nachfolgenden Beschreibung deutlicher, die als ein nicht einschränkendes
Beispiel angegeben ist, und zwar mit der Hilfe der in den beigefügten Aufstellungen
bzw. Zeichnungen dargestellten Figuren, in welchen:
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1 eine
teilweise schematische Vorderansicht des Regals und der Anhebeeinrichtung
gemäß der Erfindung
ist;
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2 eine
Teilansicht der in 1 bezeichneten strichpunktierten
Linie II-II ist;
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3 analog
zu 2 ist, und zwar dargestellt während eines Beladeschritts
des Regals;
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4 ein
vergrößertes Detail
von 1 ist;
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5 eine
perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen, im Detail dargestellten
Anhebeeinrichtung ist;
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6 eine
Seitenansicht der Anhebeeinrichtung von 5 ist;
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7 eine
Draufsicht auf die Anhebeeinrichitung von 5 ist.
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Die
Lasten P, die mit der betreffenden Vorrichtung gelagert werden,
sind im Allgemeinen sperrige Lasten. Genauer gesagt kann jede der
Lasten P aus einer Gruppe von einzelnen Gegenständen gebildet sein, die ordentlich
auf einer Palette P' (in
einem solchen Fall legt die Palette P' die untere Basis der Last P fest) oder
innerhalb einer geeigneten Konfektionierung angeordnet sind, oder
sie kann in einfacher Weise aus einem großen einzelnen Objekt gebildet
sein, welches möglicherweise
auch palettisiert oder verpackt ist.
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Die
Vorrichtung zum Lagern der Lasten P, die in den Figuren in ihrer
Gesamtheit mit 1 bezeichnet ist, weist ein Fachbodenlagerregal 2 und
eine mobile Antriebseinrichtung 3 an dem Boden auf, die
in der Lage ist, die Lasten P zu bewegen, um dieselben auf dem Fachbodenlagerregal 2 anzuordnen
und sie von demselben aufzuheben. Auf diese Art und Weise ermöglicht es
die Vorrichtung 1 vorteilhafterweise, dass die Lasten P
bis zu einer im wesentlichen unbegrenzten Höhe innerhalb der Lagerhalle
aufgestapelt werden können,
welche ausschließlich
von der Höhe
des Fachbodenlagerregals 2 und von den konstruktiven Eigenschaften
der Anhebeeinrichtung 3 abhängt.
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Das
Fachbodenlagerregal 2 weist wenigstens einen Lagerkorridor 20 auf,
welcher sich horizontal in Längs richtung
erstreckt und welcher in eine Vielzahl von Aufnahmefächern 21 aufgeteilt
ist.
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Jedes
der Aufnahmefächer 21 erstreckt
sich wie ein freier Korridor von geringer Größe im wesentlichen über die
gesamte Längsdimension
des Lagerkorridors 20 und ist dafür geeignet, eine aus einer
unbestimmten Anzahl von Lasten P, die in der Längsrichtung ausgerichtet sind,
zusammengesetzte Reihe einzeln aufzunehmen und zu tragen.
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Insbesondere
ist, wie in 1 dargestellt, der Lagerkorridor 20 in
zwei Reihen 22 bzw. 23 von übereinander gestapelten Aufnahmefächer 21 geteilt.
Solche Reihen von Fächern 22 und 23 werden durch
eine enge Zwischenbahn 24 voneinander geteilt, welche sich
vorzugsweise über
die gesamte Höhe
und die gesamte Längsdimension
des Lagerkorridors 20 erstreckt. Des weiteren ist die Reihe
von Fächern 22 und 23,
die auf einem niedrigeren Niveau angeordnet sind, leicht von dem
Boden entfernt, um zusammen mit dem Boden einen unteren Servicekorridor 25 festzulegen,
d. h. einen speziell zum Entlangfahren der Anhebeeinrichtung ausgelegten
Korridor, in dem die Lasten sich nicht ansammeln. Die Quergröße und die
Längserstreckung
des Korridors 25 ist gleich derjenigen des Lagerkorridors 20 und
er weist eine wesentlich geringere Höhe als diejenige der Aufnahmefächer 21 auf.
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In
dem dargestellten Beispiel sind die Aufnahmefächer 21 von jeder
Reihe 22 und 23 perfekt in der Querrich tung mit
den Aufnahmefächern 21 gekoppelt,
die zu den gegenüberliegenden
Reihen gehören;
es sollte jedoch festgehalten werden, dass sie auch versetzt sein
könnten.
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Vom
Gesichtspunkt der Konstruktion weist das Fachbodenlagerregal 2 vorzugsweise
eine Vielzahl von angekoppelten, vertikalen Tragewänden 26 auf,
welche sich in der Höhe
und in der Längsrichtung erstrecken
und eine relativ kleine Querdimension aufweisen, so dass ein Lagerkorridor 20 zwischen
jedem Paar von aufeinanderfolgenden Wänden 26 festgelegt
ist.
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Insbesondere
sind, wie in 2 dargestellt, die Tragewände 26 netzartige
Wände,
die jede aus einer Gruppe von Ständern
und Querträgern
gebildet und an der Oberseite miteinander verbunden sind, um die
Stabilität
des Fachbodenlagerregals 2 zu vergrößern.
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Zwei
korrespondierende Reihen von horizontalen Regalen 28 erstrecken
sich übereinander von
den zwei Tragwänden 26 von
jedem Lagerkorridor 20, im wesentlichen über ihre
gesamte Längsdimension,
und zwar eine Reihe für
jede Wand 26; jedes Paar von gestapelten, aufeinanderfolgenden
Regalen 28 legt ein Aufnahmefach 21 fest; die
Regale 28, die von einer der zwei Wände 26 hervorstehen, legen
die erste Reihe 22 der Aufnahmefächer 21 fest, wohingegen
die Regale 28, die von der anderen der zwei Wände 26 hervorstehen,
die zweite Reihe 23 von Aufnahmekammern 21 festlegen;
diese zwei Reihen 22 und 23 legen den Lagerkorridor 20 selbst fest.
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Insbesondere
müssen
die Regale 28 um einen Wert hervorstehen, der ausreichend
ist, um eine Reihe von Lasten P in der Längsrichtung unabhängig zu
halten.
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Aus
diesem Grund haben sie, in dem dargestellten Beispiel, eine geringfügig größere Querrichtung
als die Querrichtung von jeder Last P; es sollte jedoch herausgestellt
werden, dass sie auch eine geringfügig kleinere Querdimension
als diejenige der Last P haben könnten,
vorausgesetzt, dass sie ausreichend ist, um sie unabhängig zu
halten.
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Die
zu einer Reihe gehörenden
Regale 28 sind von den Regalen 28 der gegenüberliegenden Reihe
durch einen Zwischenraum getrennt, der nicht kleiner als die Querdimension
der Zwischenbahn 24 ist.
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Die
Zwischenbahn 24 wird durch den idealen Korridor definiert,
der sich über
die gesamte Höhe zwischen
den Regalen 28 erstreckt, wenn sie eine größere Querdimension
als diejenige der Lasten P haben (wie in 1 dargestellt);
wohingegen sie durch den idealen Korridor definiert ist, welcher
sich über
die gesamte Höhe
zwischen den Lasten P erstreckt, wenn sie nach innen über das
freie Ende der Regale 28 überstehen.
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Die
Anhebeeinrichtung 3 ist so konfiguriert, dass sie in der
Lage ist, sich in der Längsrichtung
innerhalb des Lagerkorridors 20 zu bewegen.
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Insbesondere
weist sie eine Basis bzw. einen Grundkörper 30 zum Ruhen
bzw. Aufliegen auf dem Boden auf, von welchem sich eine Halteeinrichtung 31 mit
vertikaler Erstreckung zentral erhebt, die eine im wesentlichen
größere Höhe als die
Höhe der
erweiterten bzw. verbreiterten Basis 30 und eine wesentlich
geringere Querdimension als die Querdimension der letzteren aufweist,
um es derselben zu erlauben, in die Zwischenbahn 24 zu
passen, welche eine Eingriffseinrichtung 32 trägt, die
zum Tragen einer Last P geeignet ist.
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Der
untere Grundkörper 30 zum
Ruhen auf dem Boden weist eine Querdimension auf, die so breit wie
möglich
ist, vergleichbar mit den Abmessungen des Regals, in welchem es
gleiten muss, um zu bewirken, dass die Anhebeeinrichtung so stabil
wie möglich
auf dem Boden aufsitzt, um es zu ermöglichen, dass sie in einem
stabilen Gleichgewicht gegen Schwingungen in der vertikalen Ebene
bleibt, wohingegen sie sich frei auf dem Boden, nur auf ihren Rädern ruhend,
bewegt, möglicherweise
mit den Lasten P in einer von dem Boden um eine beträchtliche Höhe angehoben,
und zwar ohne andere Beschränkungen,
die ihre Stabilität
unterstützen.
Für einen
solchen Zwecke hat die untere Basis 30, zusätzlich dazu,
dass sie eine geeignete Längsdimension
aufweist (was keine Probleme beim Gleiten der Einrichtung 3 innerhalb
des Regals aufwirft), darüber
hinaus eine Querdimension, die geringfügig kleiner als die Querdimension
des Lagerkorridors 20 ist, und eine niedrigere maximale
Höhe von
dem Boden als die Höhe des
Servicekorridors 25, um in der Lage zu sein, in der Längsrichtung
innerhalb desselben zu gleiten. Gleichzeitig weist das Regal den
unteren Servicekorridor 25 auf, insbesondere zum Durchgang
der unteren Basis 30 der Anhebeeinrichtung entlang derselben,
welcher eine geringfügig
größere Querdimension
bezüglich
der Zwischenbahn 24 aufweist, gleich der gesamten Breite
des Lagerkorridors 20.
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Die
Eingriffseinrichtung 32 ist quer an gegenüberliegenden
Seiten der Halteeinrichtung 31 angeordnet und ist dafür geeignet,
betätigt
zu werden, um wenigstens eine Last P gleichzeitig anzuheben/abzusenken.
Vorzugsweise sind die Eingriffseinrichtungen 32 geeignet,
unabhängig
voneinander betätigt
zu werden, so dass es möglich
ist, viele Lasten P gleichzeitig anzuheben/abzusenken und sie auf
unterschiedliche Höhen
zu bringen.
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Beide
Eingriffseinrichtungen 32 weisen eine Tragegabel der Art
auf, wie sie in konventionellen Gabelstaplern verwendet wird, deren
eigene Zähne 32' in der Längsrichtung
ausgerichtet sind, um auf Paletten P' angeordnete Lasten zu manipulieren,
die dafür geeignet
sind, dass eine Last P auf denselben ruht.
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An
diesem Punkt sollte herausgestellt werden, dass, während die
maximale Querdimension der durch jede Ein griffseinrichtung 32 getragenen Last
im Allgemeinen beschränkt
und im wesentlichen gleich der Breite einer Palette ist, ihre Längsdimension
ebenfalls unbegrenzt sein kann. Zum Beispiel könnte die Gabel jeder Eingriffseinrichtung 32 zum Tragen
vieler palettisierter Lasten geeignet sein, vorausgesetzt, dass
sie in der Längsrichtung
ausgerichtet sind.
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Insbesondere,
wie in den 5, 6 und 7 dargestellt,
weist die Anhebeeinrichtung 3 eine äußere Haube auf, welche so ausgebildet
ist, dass sie die oben genannte erweiterte Basis 30 aufweist, an
welcher die Halteeinrichtung 31 angebracht ist, und eine
schmale, erhöhte
Haube 33 erstreckt sich in der Längsrichtung ausgerichtet zu
der Halteeinrichtung 31 in einer hinteren Position relativ
zu derselben, wobei sie eine solche transversale Größe aufweist,
dass sie in die Zwischenbahn 24 des Lagerkorridors 20 passt.
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Die äußere Box
ist mit wenigstens drei Stützrädern auf
dem Boden und beweglichen Rädern 34, von
denen wenigstens zwei vordere Räder
im Leerlauf und mit dem maximalen Abstand zwischen denselben angeordnet
sind, und wenigstens einem hinteren, angetriebenen Steuerrad versehen,
und sie ist dafür
vorgesehen – innerhalb
der erweiterten Basis 30 und/oder innerhalb der erhöhten Haube 33 – die Betätigungseinrichtung
(Elektromotor), die Antriebselemente der Anhebeeinrichtung 3 und
die Speicher für
die elektrische Leistung aufzunehmen, um für die Bewegung der Elektromotoren
der Einrichtung auf dem Boden sowie den unterschiedlichen Elementen zum
Handhaben der Lasten einzuspeisen.
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Die
Halteeinrichtung 31 weist eine vertikale Säule 35 auf,
auf welcher wenigstens ein Gleitwagen 36 in der vertikalen
Richtung gleitet, welcher die Eingriffseinrichtung 32 trägt. Die
Bewegung des Gleitwagens 36 entlang der vertikalen Säule 35 ist
derart, dass er die Gabeln der Eingriffseinrichtung 32 in
jeder Position bewegt, die zwischen einer höheren Position, in welcher
dieselben Gabeln die Lasten P über die
durch die Fächer 22 und 23 festgelegte
Tragebene anheben kann, und einer niedrigeren Position enthalten
ist, in welcher die Gabeln unter die auf dem Boden ruhenden Lasten
gleiten können,
insbesondere unter eine auf dem Boden ruhende Palette P', welche die Basis
der Last P definiert.
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Vorzugsweise
gleiten, wie in den 5–7 dargestellt,
auf der vertikalen Säule 35 zwei
unterschiedliche Gleitwagen 36 in der vertikalen Richtung,
welche jeweils unabhängig
von einem zugehörigen
Kettensystem betrieben werden, das mit der vertikalen Säule 35 selbst
verbunden ist.
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Vorzugsweise
ist die vertikale Säule 35 teleskopisch,
um in der Lage zu sein, sich in der vertikalen Richtung zu erstrecken
und es den Gleitwagen 36 zu erlauben, sehr beträchtliche
Höhen zu
erreichen.
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Jeder
der Gleitwagen 36, welche identisch zueinander und in der
Querrichtung relativ zu den vertikalen Säulen 35 symmetrisch
sind, trägt
eine Eingriffseinrichtung 32, um eine Last P anzuheben/abzusenken.
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Die
Anhebeeinrichtung 3 kann sich, insbesondere durch ihre
eigenen Tragräder
auf dem Grund und die beweglichen Räder, von welchen wenigstens
ein Rad ein Steuerrad und wenigstens ein Rad ein angetriebenes Rad
ist, unabhängig
auf der Grundfläche
bewegen (ohne sich auf Schienen bewegen zu müssen), und zwar auch außerhalb
des Fachbodenlagerregals 2 und sogar relativ weit von demselben
und sie kann die Lasten zwischen jeder Position innerhalb des Regals 2 und
einer unbestimmten Position bewegen, auch sehr weit außerhalb
derselben. Zu diesem Zweck ist es wichtig, dass die untere Basis 30 eine
Größe in der
Draufsicht aufweist, welche breit genug ist, um die notwendige Stabilität und Balance
gegen ein Umfallen der Einrichtung 3 zu ergeben, insbesondere
aufgrund der getragenen Last und während sich die Einrichtung
selbst außerhalb
des Regals 2 bewegt.
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Auf ähnliche
Weise kann die Anhebeeinrichtung 3 selbst auf ihren Gabeln
nur Lasten laden (insbesondere deren untere Basis entweder durch
eine Palette P' festgelegt
oder als eine Palette ausgebildet ist), die an unterschiedlichen
Orten ruhen, wie ein traditioneller Gabelstapler, insbesondere auf
dem Boden ruhende Lasten, und zwar ohne die Notwendigkeit für Hilfseinrichtungen,
um solche Lasten auf den Gabeln selbst oder an Orte umzusetzen,
die speziell für
einen solchen Transfer vorgesehen sind.
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Kurz
gesagt kann die Einrichtung 3 sich frei bewegen und die
Lasten wie eine traditionelle Ladeeinrichtung mit Gabeln beladen
und entladen.
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Bei
der Verwendung wird ein Paar Lasten P auf die Anhebeeinrichtung 3 geladen,
welche dieselben von einer geeigneten Aufladeposition auflädt, die außerhalb
des Regals angeordnet ist, zum Beispiel stromabwärts einer Produktionslinie,
und dieselben zu dem Fachbodenlagerregal 2 an einem Korridorende 20 trägt.
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Offensichtlich
könnte
auf der Anhebeeinrichtung 3 auch eine einzelne Last P geladen
werden, wodurch eine der Eingriffseinrichtungen 32 frei
gelassen werden könnte.
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Nach
dem Transport hebt, wie in den 1 und 2 dargestellt,
die Anhebeeinrichtung 3 die Lasten P an, so dass sie sich
gegenüberliegend
zu einem zu der Reihe 22 gehörenden Aufnahmefach 21 bzw.
einem zu der gegenüberliegenden
Reihe 23 gehörenden
Aufnahmefach 21 befinden.
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Insbesondere
können
die Lasten P gleichzeitig angehoben und vor die zwei auf derselben
Höhe angeordneten
Aufnahmefächer 21 gebracht
werden.
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Weil
jedoch die Wagen 36, welche die Eingriffseinrichtungen 32 tragen,
unabhängig
betätigt werden,
können sie
möglicherweise
(ob sie eine Last tragen oder nicht) vor auch an unterschiedlichen
Höhen angeordnete
Aufnahmefächer 21 gebracht
werden.
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An
diesem Punkt (siehe zum Beispiel 3) bewegt
sich die Anhebeeinrichtung 3 in der Längsrichtung entlang des Lagerkorridors 20,
wodurch die Halteeinrichtung 31 und die erweiterte Basis 30 in
die Zwischenbahn 24 bzw. den Servicekorridor 25 eintreten,
während
die auf der Eingriffseinrichtung 32 angeordneten Lasten
P in der Längsrichtung
innerhalb des entsprechenden Aufnahmefachs 21 gleiten.
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Wenn
die Lasten P eine voreingestellte Position in der Längsrichtung
innerhalb der Aufnahmefächer 21 erreichen,
stoppt die Anhebeeinrichtung 3.
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In
dieser Position gibt die Anhebeeinrichtung 3, wie in 1 dargestellt,
die Lasten P auf entsprechende Aufnahmefächer 21 frei, gefolgt
von einer leichten abwärtsgerichteten
Bewegung der Eingriffseinrichtung 32, um die Last P loszulassen
(insbesondere die Palette P',
wenn sie vorgesehen ist), die auf der oberen Fläche der Aufnahmefächer 21 ruht,
und zwar auf eine solche Art und Weise, dass jede Last P relativ
zu den in der gegenüberliegenden
Reihe von Fächern 22 oder 23 um
einen ausreichenden Raum beabstandet ist, um die Zwischenbahn 24 frei
zu lassen. Danach bewegt sich die Anhebeeinrichtung 3 entlang
des Lagerkorridors 20 in der gegenüberliegenden Richtung zu derjenigen,
in der sie diese Position erreicht hat, um ihre Gabeln von unterhalb
der Last P wegzuziehen und um letztendlich das Regal durch dasselbe
Ende zu verlassen, durch das sie eingetreten ist.
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Offensichtlich
ist das Umkehren der Reihenfolge der durch die Anhebeeinrichtung 3 durchgeführten Betriebsschritte
die einzige Handlung, die erforderlich ist, um die Lasten P von
dem Fachbodenlagerregal 2 aufzuheben.
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Gemäß der Erfindung
kann sich die Anhebeeinrichtung 3 auch außerhalb
des Regals 2 wie ein üblicher
Gabelstapler bewegen, um die Lasten unabhängig, ohne die Hilfe anderer
Einrichtungen zu bewegen.
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Des
weiteren kann eine einzelne Anhebeeinrichtung 3 mehrere
Korridore 20 desselben Regals oder von anderen, separaten
Regalen bedienen. Oder, umgekehrt, können mehrere Anhebeeinrichtungen 3 auf
demselben Korridor betrieben werden, zum Beispiel eine nach der
anderen; es ist sogar möglich,
dass mehrere Anhebeeinrichtungen 3 gleichzeitig entlang
desselben Korridors 20 betrieben werden, zum Beispiel wenn
jede einzelne durch ein entsprechendes Ende des Korridors eintritt
und austritt.
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Zusätzlich ist
aufgrund der besonderen Eingriffseinrichtungen 32 sowohl
das Ablegen der Lasten auf den Regalen 28 als auch ihr
Entladen von denselben Regalen sowie das Ablegen und Aufheben der
Lasten P außerhalb
des Regals ein sehr einfacher Vorgang und er erfordert keine besonderen Bewegungseinrichtungen
für dieselben
Eingriffseinrichtungen.
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Des
weiteren, weil die Anhebeeinrichtungen 3 mehr als eine
Last gleichzeitig bewegen können, erfordert
die Vorrichtung 1 pauschal gesehen eine geringe Anzahl
der Anhebeeinrichtungen 3.
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Zusätzlich können die
Anhebeeinrichtungen 3 Stapel von Lasten unabhängig von
dem Regal bilden, und zwar durch Stapeln der Lasten eine über der
anderen in direktem Kontakt.
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Gleichzeitig
schafft die Erfindung ein Fachbodenlagerregal 2, welches
eine sehr geringe Gesamtbelastung aufweist, vergleichbar zu der
mit "Lager mit Rollenförderern" oder "Drive-in-Regalen".
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Des
weiteren, weil die Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 gleitet,
erfordert die Vorrichtung 1 gemäß der Erfindung keine weitere,
zu dem Fachbodenlagerregal 2 benachbarte Manövrierbahn,
wie sie zum Beispiel durch das "Frontzugangsregal" benötigt wird.
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Zusätzlich dazu
erlaubt es die Vorrichtung 1, jedes Aufnahmefach 21 unabhängig von
den darunter liegenden Aufnahmefächern 21 sowohl
zu beladen als auch zu entladen, wodurch die Möglichkeit des Lagerns unterschiedlicher
Produkte merklich vergrößert und
eine größere Flexibilität bei dem
Management der gelagerten Waren gegenüber dem Stand der Technik ermöglicht wird.
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Tatsächlich kann,
wie in 3 dargestellt, obwohl die darunter liegenden Fächer 21 durch
Lasten P belegt sind, die Halteeinrichtung 31 genauso entlang
der Zwischenbahn 24 verfahren, welche stets frei bleibt,
und deshalb kann sich die Anhebeeinrichtung 3 über die
gesamte Längserstreckung des
Lagerkorridors 20 bewegen, um die Lasten P in jeder Tiefe
innerhalb der Aufnahmefächer 21 abzulegen
oder aufzunehmen.
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Insbesondere
müssen,
um die Zwischenbahn 24 stets frei zu halten, die durch
die Anhebeeinrichtung 3 getragenen Lasten, wenn sie auf
den entsprechenden Fächern 21 freigegeben
werden, mit einem geeigneten Abstand voneinander in der Querrichtung
positioniert werden, wodurch sie in dem selben Abstand voneinander
auf den Aufnahmefächern 21 freigegeben
werden.
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Ein
solches Positionieren kann während
des Aufnahmeschritts der Lasten P durchgeführt werden, und zwar auf einfache
Weise durch Laden derselben auf die Anhebeeinrichtungen 3,
welche bereits auf geeignete Art und Weise voneinander beabstandet sind.
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Die
Erfindung sieht jedoch vor, dass die Anhebeeinrichtung 3 so
ausgebildet ist, dass sie die Lasten P in der Querrichtung wegbewegen
kann, bevor sie diese auf den Aufnahmefächern 21 freigibt, und
aus diesem Grund, dass sie mit Betätigungseinrichtungen 37 versehen
ist, die so ausgebildet sind, dass sie die Ein griffseinrichtungen 32 in
einer solchen Querrichtung bewegen können.
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Insbesondere
weisen, wie in 3 dargestellt, die Betätigungseinrichtungen 37 zwei
Halterungseinrichtungen 38 auf, von denen jede auf einem entsprechenden
Gleitwagen 36 angeordnet und so ausgebildet ist, dass sie
die von derselben getragene Haltegabel in der Querrichtung gleiten
bzw. bewegen kann.
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Auf
diese Art und Weise können
während
der Bewegungen der Anhebeeinrichtungen 3 die Lasten P vorteilhafterweise
nah beieinander, sogar in Kontakt miteinander gehalten werden, was
die Stabilität und
Sicherheit ihrer Bewegung erhöht,
und sie können
nur auseinander bewegt werden, bevor sie auf die Aufnahmefächer 21 freigegeben
werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung weist die Anhebeeinrichtung 3 des weiteren Anschlagelemente
auf, welche quer auf gegenüberliegenden
Seiten Trag- bzw. Grundkörpers 30 angeordnet
sind, welche während
der Bewegung der Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 dafür geeignet
sind, in Kontakt mit entsprechenden, auf den gegenüberliegenden
Seiten des Lagerkorridors 20 selbst angeordneten Führungsflächen in Kontakt
zu bleiben, um die Anhebeeinrichtung 3 vorteilhafterweise
zu stabilisieren und/oder zu führen, insbesondere
dann, wenn sie sich mit einer relativ hohen Geschwindigkeit bewegt.
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In
dem dargestellten Beispiel weist die Anhebeeinrichtung 3 zwei
Paar Räder 39 mit
vertikaler Achse, die jeweils von den Seiten der erweiterten Basis 30 hervorstehen,
und zwei Paare von Rädern 40 auf,
die horizontal zu denselben angeordnet sind und die von der Oberseite
der erweiterten Basis 30 an gegenüberliegenden Seiten bezüglich der
erhöhten Haube 33 vorstehen.
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Dementsprechend
sind für
jeden Lagerkorridor 20 die seitlichen Tragwände 26,
welche denselben festlegen, jeweils in dem unteren Teil innerhalb des
Servicekorridors 25 mit einem kontinuierlichen Profil 27 versehen,
welche sich über
die gesamte Längsdimension
des Lagerkorridors 20 erstreckt; wohingegen jedes der Regale 28,
die näher
an dem Boden angeordnet sind, mit einem entsprechenden kontinuierlichen
Profil 29 versehen ist, das nach unten in den Servicekorridor 25 gerichtet
ist (wie in 4 dargestellt).
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Während der
Bewegung der Anhebeeinrichtung 3 entlang des Lagerkorridors 20 ist,
wie in dem Detail von 4 dargestellt, während die
untere Basis 30 der Einrichtung 3 innerhalb des
Servicekorridors 25 angeordnet ist, jedes Paar von seitlichen
Rädern 39 dafür geeignet,
in Kontakt mit einem entsprechenden kontinuierlichen Seitenprofil
abzurollen, wohingegen jedes Paar oberer Räder dafür geeignet ist, in Kontakt
mit einem kontinuierlichen Profil 29 abzurollen, welches
auf der oberen Fläche
des Korridors 25 angeordnet ist.
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Schließlich sollte
bemerkt werden, dass in dem dargestellten Beispiel die Anhebeeinrichtung 3 automatisch
geführt
(AGV) und durch Signale ferngesteuert ist, welche durch die Antenne 41 empfangen werden,
die auf der angehobenen Haube 33 angeordnet ist, so dass
die Bewegungen der Lasten P vorteilhafterweise vollständig automatisch
stattfinden.
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Auf
diese Art und Weise ist die Anhebeeinrichtung 3 in der
Lage, nicht nur innerhalb des Fachbodenlagerregals 2, sondern
in dem gesamten Gebäude
betrieben zu werden, um zum Beispiel die Lasten P von den Produktionslinien
zu der Lagerhalle und von hier zum Versand zu bringen.
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Unabhängig davon
ist es offensichtlich, dass eine solche Anhebeeinrichtung 3 auf
jede andere bekannte Art und Weise gesteuert und geführt werden könnte.
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Selbstverständlich können an
der beschriebenen Erfindung vielfältige Modifikationen in praktischer
und anwendungsmäßiger Hinsicht
durchgeführt
werden, ohne zu diesem Zweck von dem Schutzbereich der erfindungsgemäßen Idee
abzuweichen, wie er nachfolgend beansprucht ist.