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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Getränkeabgabeeinrichtung
und spezieller betrifft sie eine Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung, die in
einem herkömmlichen
Kühlschrank
aufbewahrt werden kann.
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Gegenwärtige Mehrfachausschank-Kohlensäurealkoholfreigetränk-Getränkeflaschen,
z. B. eine Zwei(2)liter-PET ("Polyethylenterephthalat")-Flasche, setzen
im Allgemeinen jedesmal, wenn der Verschluss geöffnet wird, Kopfraumkohlenstoffdioxid (CO2) zur Atmosphäre frei. Nachdem der Verschluss wiederangebracht
ist, migriert etwas vom Kohlenstoffdioxideinschluss im Produkt in
den Kopfraum, bis ein Gleichgewicht zwischen dem Produkt und dem leeren
Raum in der Flasche vorhanden ist. Dieser Zyklus setzt sich jedesmal
fort, wenn die Flasche geöffnet
wird. Wenn das Produkt weiter verbraucht wird, muss sich ein größerer Kopfraum
ins Gleichgewicht setzen. Infolgedessen kann eine typische Zwei(2)liter-PET-Flasche
eines kohlensäurehaltigen
alkoholfreien Getränks
eine Karbonisierung verlieren, d. h. kann flach werden, wenn die
Flasche ungefähr
halbvoll ist oder nachdem sie etwa fünf(5)- oder sechs(6)mal geöffnet worden
ist.
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Andere
Bedenken mit gegenwärtigen
Mehrfachausschank-Getränkeflaschen
können
eine Schwierigkeit beim Tragen, Ausgießen und Aufbewahren der Flaschen
umfassen. Z. B. können
Verbraucher ein großes
Vertrauen in die ursprüngliche Dichtung
zwischen dem Verschluss und der Flasche setzen. An sich können Verbraucher
bereit sein, die Flasche in dem Kühlschrank auf ihre Seite zu
legen. Sobald sie geöffnet
und wieder gedichtet ist, kann jedoch dieses Vertrauen verloren
sein, und die Flasche kann typischerweise aufrecht aufbewahrt werden. Diese
aufrechte Aufbewahrungsposition kann jedoch die Aufbewahrungsoptionen
des Verbrauchers begrenzen. Weiter verwenden die meisten Mehrfachausschank-Getränkeflaschen
eine gerade Wandkonstruktion. Es kann Verbrauchern schwer fallen,
zwischen Marken zu unterscheiden, die diese Flaschen mit gerader
Wandkonstruktion verwenden. Vielmehr scheinen Verbraucher eine Konturform
und/oder eine Flasche mit einem Haltegriff zu bevorzugen.
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Es
gibt deshalb einen Wunsch nach einer Mehrfachausschank-Kohlensäurealkoholfreigetränkeverpackung
und -system, die/das eine Produktfrische (Kohlenstoffdioxidgehalt
im Getränk)
bewahrt, Handhabungsprobleme beseitigt, indem direkt aus dem Kühlschrank
abgegeben wird, und Verbrauchern die Möglichkeit zugesteht, die Ausschankgröße zu steuern.
Der Abnehmer oder der Verbraucher sollte sich vorzugsweise der zusätzlichen
funktionellen Vorteile bewusst sein, die die neue Verpackungskonstruktion
bereitstellen kann, wenn das Produkt ausgewählt wird.
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Die
US-A-1,913,531 ,
die als der am nächsten
liegende Stand der Technik betrachtet wird, offenbart eine Saugflasche
mit einem Vorsprung, der die Flasche unter einem Winkel geneigt
sein lässt,
wenn sie flach gelegt wird.
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Die
US-A-3,698,443 offenbart
einen Behälter mit
Sicherheitseinrichtungen, um zu verhindern, dass Kinder auf die
Inhalte des Behälters
Zugriff erlangen.
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Die
vorliegende Anmeldung mag folglich eine Flasche beschreiben. Die
Flasche kann ein ausgeweitetes gerundetes hinteres Ende, eine versetzte Tülle und
eine im Wesentlichen flache Seite umfassen, die zwischen dem ausgeweiteten
gerundeten hinteren Ende und der versetzten Tülle positioniert ist.
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Die
Flasche kann aus PET oder Aluminium hergestellt sein. Das ausgeweitete
gerundete hintere Ende kann im Allgemeinen die Form einer Halbkugel aufweisen.
Die flache Seite kann eine Anzahl von Stützrippen darin umfassen und
kann einen Winkel in Richtung auf die versetzte Tülle einschließen. Die Flasche
kann weiter eine zur flachen Seite entgegengesetzte gekrümmte Seite
und eine Innenaussteifung umfassen. Die Innenaussteifung kann in
einer im Wesentlichen senkrechten Position in Bezug zur flachen
Seite vorliegen. Die Flasche kann weiter einen Verschluss umfassen,
der auf der versetzten Tülle
positioniert ist. Der Verschluss kann ein Schirmventil oder einen
Verschluss ohne Lüftung
umfassen.
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Ein
Verschluss kann auf der Tülle
montiert sein. Der Verschluss kann in Berührung mit dem Kohlensäuregetränk darin
bleiben, wenn es abgegeben wird.
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Der
Verschluss kann ein Verschluss mit Lüftung oder ein Verschluss ohne
Lüftung
sein. Die Flasche kann eine Innenaussteifung umfassen. Die Innenaussteifung
kann in einer im Wesentlichen senkrechten Position in Bezug zur
flachen Seite vorhanden sein.
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Bestimmte
bevorzugte Ausführungsformen werden
nun nur als Beispiel mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
beschrieben.
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1 ist
eine Perspektivansicht einer Ausführungsform einer Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung,
die in einem herkömmlichen
Kühlschrank zu
positionieren ist.
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2 ist
eine Seitenschnittansicht einer Flasche, eines Verschlusses und
eines Behälters
einer Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung.
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3 ist
eine Perspektivansicht einer Flasche zur Verwendung mit einer Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung.
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4 ist
eine Seitendraufsicht auf die Flasche von 3.
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5 ist
eine Draufsicht von unten auf die Flasche von 3.
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6 ist
eine Flachseitendraufsicht auf die Flasche von 3.
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7 ist
eine Querschnittsansicht, aufgenommen entlang der Linie 7-7 von 6.
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8 ist
eine Perspektivansicht einer weiteren Ausführungsform einer Flasche zur
Verwendung mit der Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung.
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9 ist
eine Draufsicht von oben auf die Flasche von 8.
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10 ist
eine Draufsicht von unten auf die Flasche von 8.
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11 ist
eine Seitenansicht einer Flasche mit einem Entleerungsrohr darin.
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12 ist
eine Perspektivansicht einer Flasche mit einer Basis.
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13 ist
eine Seitenansicht der Flasche mit der Basis von 12.
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14 ist
eine Seitenansicht einer Flasche mit einer Staubkappe.
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15 ist
eine weitere Seitenansicht der Flasche mit der Staubkappe von 14.
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16 ist
eine Perspektivansicht einer Flasche mit einer Staubkappe.
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17 ist
eine Seitenansicht der Flasche mit der Staubkappe von 16.
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18 ist
eine Seitenansicht einer Flasche mit einem Haltegriff.
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19 ist
eine weitere Seitenansicht der Flasche mit dem Haltegriff von 18.
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20 ist
eine weitere Seitenansicht der Flasche mit dem Haltegriff von 18.
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21 ist
eine Perspektivansicht einer Flasche mit einem Haltegriff.
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22 ist
eine Seitenansicht der Flasche mit dem Haltegriff von 21.
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23 ist
eine Seitenquerschnittsansicht eines Verschlusses mit Lüftung.
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24 ist
eine Seitenquerschnittsansicht eines Verschlusses ohne Lüftung.
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25 ist
eine Perspektivansicht einer Flasche mit zwei gekrümmten Seiten.
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26 ist
eine Perspektivansicht eines Behälters
mit Schaumstoffeinsätzen.
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27 ist
eine Perspektivansicht eines Behälters
mit einer Eisöffnung.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG
-
Mit
Bezug nun auf die Zeichnungen, in denen sich gleiche Bezugszeichen überall in
den mehreren Ansichten auf gleiche Teile beziehen, zeigen 1 und 2 ein
Beispiel für
eine Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung 100,
wie sie hierin beschrieben wird. Die Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung 100 kann
in einem herkömmlichen
Kühlschrank
oder Kühleinrichtung
verwendet werden und kann auch unabhängig verwendet werden. Wie
dargestellt, kann die Kohlensäuregetränkeabgabeeinrichtung 100 eine Flasche 110 enthalten.
Die Flasche 110 kann einen Verschluss 120 aufweisen,
der ermöglicht,
dass ein Produkt daraus abgegeben wird, während eine Karbonisierung in
der Flasche 110 aufrechterhalten wird. Die Flasche 110 kann
in einem Behälter 130 positioniert
sein. Die Flasche 110 kann auch allein ohne den Behälter 130 verwendet
werden.
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Die
Flasche 110 kann vorzugsweise aus PET oder ähnlichen
Materialien hergestellt sein. Andere Typen von Kunststoffen oder
Metallen, wie z. B. Aluminium, können
auch verwendet werden. Die Flasche 110 kann in der Größe von etwa
einem (1) Liter bis etwa fünf
(5) Liter reichen, obwohl eine beliebige Größe verwendet werden kann. Die
Flasche 110 kann vorzugsweise mit vorhandener Flaschenherstellausrüstung hergestellt
werden und mit vorhandener Abfüllausrüstung gefüllt werden.
An sich kann die Gesamtlänge
der Flasche 110 im Allgemeinen kleiner als etwa 400 Millimeter
sein, wobei die Höhe
der Flasche 110 unter dem Halsteil nicht mehr als etwa 340
Millimeter beträgt.
Der Durchmesser der Flasche 110 sollte dem zulässigen Abmaß von 130
Millimetern für
die meisten vorhandenen Blasformwerkzeuge entsprechen können. Andere
Größen und
Formen können
hierin verwendet werden.
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Die 3–7 stellen
eine Ausführungsform
der Flasche 110 dar. In diesem Beispiel ist eine Flasche 140 dargestellt.
Die Flasche 140 kann an einem Ende eine Basis 150 und
auf dem anderen eine Tülle 160 aufweisen.
Die Basis 150 kann etwas gerundet und vergrößert sein,
d. h. die Basis 150 kann eine im Allgemeinen halbkugelförmige Form
aufweisen. Der vergrößerte Basisteill 150 liefert
den Kopfraum für
das Kohlenstoffdioxidgas. Die Tülle 160 kann
von herkömmlicher
Konstruktion sein und kann von einer wie durch die Mitte der Basis 150 gezogenen
Mittelachse der Flasche 140 versetzt sein.
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Die
Flasche 140 kann eine flache Seite 170 und eine
gerundete Seite 180 aufweisen. Wie dargestellt ist, gibt
die Verwendung der flachen Seite 170 der Flasche 140 als
Ganzes ein dekoratives Aussehen, als ob ein Teil der Flasche entfernt
worden ist. Die flache Seite 170 ermöglicht auch, dass die Flasche 140 auf
ihr liegt. Die flache Seite 170 kann sich von der Basis 150 in
Richtung auf die Tülle 160 unter einem
Winkel erstrecken. In dieser Ausführungsform kann ein Winkel
von etwa sechs Grad (6°)
verwendet werden. Ein beliebiger anderer Winkel kann genausogut
verwendet werden. Die Verwendung des Winkels gewährleistet, dass das Produkt
in Richtung auf die Tülle 160 fließen kann.
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Die
gerundete Seite 180 kann jegliche gewünschte Form annehmen. In diesem
Beispiel nimmt die gerundete Seite 180 das dekorative Aussehen ähnlich zur
berühmten
Konturflasche an, die von The Coca-Cola Company of Atlanta, Georgia,
verkauft wird. Ein Bezeichnungsfeld 190 und mehrere Einkerbungen 200 können auch
verwendet werden. Eine beliebige gewünschte Form für die Flasche 140 als Ganzes
kann hierbei verwendet werden.
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Die
Form der Flasche 140 als Ganzes gewährleistet, dass die Tülle 160 niedriger
als der Basisteill 150 ist, wenn die Flasche 140 auf
ihre flache Seite 170 positioniert wird. Diese Konstruktion
ermöglicht,
dass der Verschluss 120, wenn er angebracht ist, "feucht" bleibt, d. h. das
Produkt wird durch Schwerkraft in Berührung mit dem Verschluss 120 gehalten.
Die Flasche 140 kann mit einer Schrumpfumhüllung versehen
werden, um Grafiken und Markeninformation bereitzustellen.
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Die
flache Seite 170 kann eine Anzahl von darin ausgebildeten
Stützrippen 210 aufweisen.
Obwohl die Stützrippen 210 eine
etwas längliche
Form, wie dargestellt ist, annehmen können, kann eine beliebige Form
verwendet werden. Die Stützrippen 210 selbst
können
verwendet werden oder nicht.
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Die 8–10 stellen
eine weitere Ausführungsform
der Flasche 110, in diesem Fall eine Flasche 215,
dar. Die Flasche 215 kann die Basis 150, die Tülle 160,
die flache Seite 170 und die gerundete Seite 180 aufweisen.
Wie oben können
die gerundete Seite 180 und die Flasche 215 als
Ganzes jegliches gewünschte
dekorative Aussehen annehmen. Die Flasche 140 kann auch
eine Innenaussteifung 220 aufweisen. Die Aussteifung 220 kann
größtenteils
senkrecht zur flachen Seite 170 sein und kann sich von
der Basis 150 bis in die Nähe der Tülle 160 erstrecken.
Die Aussteifung 220 hilft, die Form der flachen Seite 170 und
den unteren Abgabepunkt angesichts der Innendrücke aufrechtzuerhalten, die durch
die Verwendung von Kohlensäuregetränken erzeugt
werden.
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Die 11–25 stellen
mehrere alternative Ausführungsformen
dar, die mit der Flasche 110, 140, 215 oder
einer beliebigen Flasche verwendet werden können, die dafür gedacht
sind, als Ganzes oder allein in der Getränkeabgabeeinrichtung 100 verwendet
zu werden. Z. B. stellt 11 die
Flasche 110, 140, 215 mit einem Innenrohr 250 dar,
das sich in Verbindung mit dem Verschluss 120 befinden kann.
Das Rohr 250 kann so positioniert sein, dass es sich entlang
der flachen Seite 170 erstreckt. Das Rohr 250 ermöglicht folglich,
dass der Verschluss 120 die Flasche 110, 140, 215 oder
eine beliebige ähnliche
Flasche ganz entleert, wenn die Flasche auf ihrer flachen Seite 170 positioniert
ist.
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Die 12–13 stellen
die Verwendung der Flasche 110, 140, 215 oder
einer beliebigen ähnlichen
Flasche mit einer Staubkappe 260 dar. Die Staubkappe 260 kann
eine vergrößerte kappenähnliche
Struktur sein, die die Tülle 160 und
den oberen Teil der Flasche 110, 140, 215 als
Ganzes bedeckt. Die Staubkappe 260 ermöglicht, dass die Flasche 110, 140, 215 mit
der Tülle 160 in
der Staubkappe 260 verkehrt herum positioniert wird. Die
Staubkappe 260 kann auch von der Flasche 140 entfernt
werden und unterhalb der Flasche 110, 140, 215 längs der Basis 150 und
der flachen Seite 170 positioniert werden. Die Kappe 260 unterstützt folglich
die Flasche 110, 140, 215 in einem Abgabewinkel.
Eine weitere Ausführungsform
der Staubkappe 260 ist in den 14–15 dargestellt.
Die Staubkappe 260 kann eine beliebige herkömmliche
Größe oder
Form annehmen.
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Die 16–17 stellen
die Verwendung der Flasche 110, 140, 215 oder
einer beliebigen ähnlichen
Flasche mit einer Trägerbasis 270 dar.
Die Trägerbasis 270 kann
auch eine kappenähnliche
Struktur sein und kann ermöglichen,
dass die Flasche 110, 140, 215 aufrecht
positioniert wird, wobei die Basis 150 der Flasche 110, 140, 215 darin
positioniert ist. Die Trägerbasis 270 kann
eine Zunge 280 oder eine ähnliche Struktur, die darauf
positioniert ist, aufweisen. Die Zunge 280 kann sich herunterklappen
lassen, so dass die Basis 270 die Flasche 110, 140, 215 unter
einem Abgabewinkel unterstützen
kann. Die Trägerbasis 270 kann
eine beliebige herkömmliche Größe oder
Form annehmen.
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Die 18–20 stellen
die Verwendung der Flasche 110, 140, 215 oder
einer beliebigen ähnlichen
Flasche mit einem Haltegriff 290 dar. Der Haltegriff 290 kann
einen Kranz 300 aufweisen, der die Tülle 160 umgibt. Der
Haltegriff 290 kann auch einen größtenteils L-förmigen Arm 310 aufweisen,
der sich vom Kranz 300 erstreckt. Der Arm 310 kann
sich zu einem Paar von Schenkeln 320 erstrecken, die sich in
Berührung
mit der Flasche 110, 140, 215 befinden können. Wenn
er wie in 18 dargestellt angebracht ist,
ermöglicht
der Haltegriff 290, dass der Verbraucher die Flasche 110, 140, 215 trägt. Wenn
er wie in 19 dargestellt positioniert
ist, ermöglicht der
Haltegriff 290, dass die Flasche 110, 140, 215 verkehrt
herum positioniert und getragen wird. Wenn er wie in 20 dargestellt
positioniert ist, ermöglicht der
Haltegriff 290, dass die Flasche 110, 140, 215 unter
einem Abgabewinkel positioniert wird.
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Die 21–22 stellen
eine weitere Ausführungsform
eines Haltegriffs 330 dar. In dieser Ausführungsform
kann sich der Haltegriff 330 um die flache Seite 170 der
Flasche 110, 140, 215 oder einer beliebigen ähnlichen
Flasche drehen. Der Haltegriff 330 kann mittels eines Gelenks 340 an
der Flasche 110, 140, 215 angebracht
sein. Der Haltegriff 330 kann einen Kranz 350 aufweisen,
der die Tülle 160 umgibt.
Wie in 21 dargestellt ist, ermöglicht der Haltegriff 330,
dass die Flasche 110, 140, 215 getragen
wird. Wie in 22 dargestellt, kann der Haltegriff 330 nach
unten gedreht werden, um die Flasche 110, 140, 215 unter
einem Abgabewinkel zu platzieren.
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Die 23–24 stellen
Beispiele für
Verschlüsse 120 dar,
die mit der Flasche 110, 140, 215 oder
einer beliebigen ähnlichen
Flasche verwendet werden können.
Der Verschluss 120 kann vorzugsweise durch herkömmliche
Verschließausrüstung angebracht
werden. Der Verschluss 120 kann für ein sicheres Dichten während eines
Transports, eines Vertriebs und einer Aufbewahrung sorgen. Der Verschluss 120 sollte
Kohlenstoffdioxidgas bei etwa 4,5 Volumina nicht lecken lassen,
wenn es bei etwa einhundert Grad (100°) Fahrenheit (etwa 37,8 Grad
Celsius) für
etwa vierzehn (14) Tage aufbewahrt wird. Eine Schaumbildung während eines
Abgebens sollte bei kohlensäurehaltigen
Produkten bei einem Produkttemperaturbereich von etwa vierzig Grad
(40°) Fahrenheit
(etwa 4,4 Grad Celsius) bis etwa fünfundsiebzig Grad (75°) Fahrenheit
(etwa 23,9 Grad Celsius) minimiert sein. Während eines anfänglichen
Abgebens sollte die Produktqualität (Karbonisierungsniveau) mit
einem Produkt vergleichbar sein, das zu Beginn aus einer Flasche
gegossen wird. Anschließende
Ausgießvorgänge sollten
eine Produktqualität bereitstellen,
die eine herkömmliche
Flaschen- und/oder Ausgießleistung übersteigt.
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Das
für den
Verschluss 120 ausgewählte Material
sollte keine Recyclingprobleme erzeugen, z. B. sollten die Materialien
während
einer Flotationstrennung von PET-Flocken nicht schwer zu trennen sein.
Die Dichte für
das Material sollte sich unter etwa ein (1) kg/dm3 befinden.
Der Verschluss 120 sollte zu modifizierten Versionen der
gegenwärtigen
28-Millimeter- oder 38-Millimeter-Enden passen und sollte vorzugsweise
von der Flasche 110 "faktisch
nicht entfernbar" sein.
Vorzugsweise kann der Verschluss 120 mit einer Verschließausrüstung und
Verschließfuttern
von Standardart angebracht werden.
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Der
Verschluss 120 kann eine vollständige Entleerung des Produkts
aus der Flasche 110 ermöglichen.
Wie oben beschrieben, kann aus der Flasche 110 von einer
im Wesentlichen horizontalen Position abgegeben werden, und sie
kann ein versetztes Halsende umfassen, um eine Schwerkraftentleerung
zu erleichtern. Der Verschluss 120 kann konstruiert sein,
um in das Halsende der Flasche 110 zu passen. Die Gesamtlänge des
Verschlusses 120 kann minimiert werden, um eine bessere
Passung der ganzen Abgabeeinrichtung 100 in einem Kühlschrank
zu ermöglichen.
Wenn eine Staubkappe 260 verwendet wird, sollte sie ausreichenden
visuellen Manipulationsnachweis [tamper evidence] aufweisen, so
dass eine Manipulationsnachweisschrumpfhülle nicht erforderlich ist.
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Alles
Entlüften
der Flasche 110 sollte durch den Verschluss 120 stattfinden.
Die Flasche 110, 140, 215 sollte nur
eine (1) Öffnung
zum Füllen
und Abgeben aufweisen. Die Lüftung 120 sollte
nicht tropfen und sollte nicht ermöglichen, dass Kohlenstoffdioxid
bei einem beliebigen brauchbaren Karbonisierungsniveau entlüftet. Der
Verschluss 120 sollte mit einer (1) Hand aktiviert werden
können.
Der Verschluss 120 sollte nach Abgeben automatisch wieder dichten.
Die zur Aktivierung des Verschlusses 120 erforderliche
Kraft sollte etwa fünf
(5) Pound (etwa 2,3 Kilogramm) nicht überschreiten. Für eine Produkttemperatur
im Bereich von etwa vierzig Grad (40°) bis etwa fünfundsiebzig Grad (75°) Fahrenheit
(etwa 4,4 bis etwa 23,9 Grad Celsius) sollte der Durchsatz gleich
oder größer als
etwa eine (1) Ounce (etwa 29,6 Milliliter) pro Sekunde sein, bis
das Produkt vollständig
abgegeben ist. Der Verschluss 120 sollte etwa fünfzig(50)mal
ohne zu tropfen funktionieren (öffnen
und schließen)
können.
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Ein
bekannter Verschluss 120 wird von Tomlinson Industries
of Cleveland, Ohio, hergestellt. 23 stellt
ein Beispiel für
einen Verschluss 400 mit Lüftung dar, der von Tomlinson
Industries hergestellt wird. Der Verschluss 400 mit Lüftung ist
eine Form eines Schirmventils, das ermöglicht, dass ein Produkt abgegeben
wird, während
Kohlenstoffdioxid in der Flasche 110 gehalten wird.
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Z.
B. kann entnommen werden, dass sich, wenn das Betätigungselement
A manuell in Richtung auf die Vorderwand FW des Verschlusskörpers B
niedergedrückt
wird, der Dichtungshalterarm M einwärts bewegt, so dass ein Durchlass
P zwischen der Dichtung ST und dem Sitz VS für den Durchlass von Flüssigkeit
in den Auslass O gebildet wird. Der Dichtungshalterarm M öffnet auch
das Rückschlagventil
K, um zu ermöglichen,
dass über
den Lüftungseinlass
VI und den Lüftungsdurchlass
VP Luft in den Behälterraum
S eingesogen wird. Der Verschluss 400 kann auch ein Druckkompensations 410-Gerät aufweisen, das
die anfängliche
Eruption von Flüssigkeit
in den Durchlass P begrenzen kann. Das Druckkompensationsgerät 410 kann
einen Diffusor 420 und eine Drosselsperre 430 umfassen.
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Eine
weitere Beschreibung des Verschlusses 400 mit Lüftung findet
sich in der US-Patentanmeldung Serial No. 11/087,908, eingereicht
am 23. März
2005, von Labinski et al., mit dem Titel "Self-Closing Vented Valve", sowie der provisorischen
US-Anmeldung No. 60/555,453, eingereicht am 23. März 2004,
von Labinski et al., mit dem Titel "Self-Closing Vented Valve".
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24 stellt
ein weiteres Beispiel für
den Verschluss 120 dar. In diesem Fall einen Verschluss 450 ohne
Lüftung.
Der Verschluss 450 ohne Lüftung, der hierin dargestellt
ist, ist von Smartseal AS of Sandnes, Norwegen, hergestellt. Der
Verschluss 450 ohne Lüftung
ermöglicht,
dass das Produkt ohne das Einsaugen von zusätzlicher Luft aus der Flasche 110 abgegeben
wird. Wie dargestellt ist, ermöglicht
ein Niederdrücken
eines Hebels 460, dass eine Dichtung 470 emporsteigt
und ein Produkt durch eine Öffnung 480 ausgegossen
wird. Eine weitere Beschreibung des Verschlusses 450 ohne
Lüftung
findet sich in der norwegischen Patentanmeldung Serial No. 2004 – 1397,
eingereicht am 5. April 2004.
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Andere
Typen von Verschlüssen 120 können einen
Verschluss vom "Kaffeemaschinen"-Typ, einen Verschluss
vom "Wasserkühler"-Typ, einen herkömmlichen
Bierfasszapfhahn und einen Flüssigwaschmittelverschluss
umfassen, wie er auf großen Abgabeflaschen
verwendet wird. Jeglicher Typ von Verschluss 120, der ermöglicht,
dass ein Produkt dadurch gegossen wird, ohne dass der Verlust von
Karbonisierung in dem Produkt zugelassen wird, kann verwendet werden.
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Verschiedene
Typen von Verschlüssen 120 sind
geprüft
und mit bekannten Verschlüssen
verglichen worden. Die Verschlüsse 120 sind
mit herkömmlichen
Verschlüssen
vom Aufschraub-Typ bei einer typischen Zwei(2)- oder Drei(3)literflasche
verglichen worden. Die Verwendung der Verschlüsse 120 verbesserte
sowohl die Anzahl von möglichen Ausgießvorgängen als
auch den Betrag von Druck, der bei späteren Ausgießvorgängen im
Produkt zurückbleibt.
Z. B. können,
wenn normale Zwei(2)- oder Drei(3)literflaschen bei fünf (5) oder
sechs (6) Ausgieß vorgängen oder Öffnungen "flach" werden, die Verschlüsse 120,
die hierin verwendet werden, die Anzahl von Ausgießvorgängen oder Öffnungen
auf elf (11), zwölf
(12) oder mehr erweitern. Die Verschlüsse 120 halten auch
die Festigkeit der Flasche 110 aufrecht.
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Obwohl
ein rechteckiger Behälter 130 in 1 dargestellt
ist, kann der Behälter 130 eine
beliebige Anzahl von unterschiedlichen Formen annehmen. Die rechteckige
Form kann bevorzugt werden, weil sie dem "Fridge-Pack"-Behälter ähnelt, der
von The Coca-Cola Company of Atlanta, Georgia, verkauft wird. Die "Fridge-Pack" hat sich bei Verbrauchern
als beliebt erwiesen, weil sie den "Tot-"Raum im
Kühlschrank
zur Aufbewahrung verwendet. Weiter kann der Behälter 130 gestapelt
werden und/oder können
andere Produkte auf dem Behälter 130 platziert
werden, wenn sie in dem Kühlschrank
positioniert werden. Andere mögliche
Formen umfassen eine ausgeweitete sechsseitige Form mit einer flachen
Basis; eine abgeflachte Konusform mit einem gerundeten Ende oder
einer abgeflachten Basis; eine halbkreisförmige Form mit einer abgeflachten
oberen Form; eine quadratische pyramidenähnliche Form mit einem halbkreisförmigen Ausschnitt
in der Nähe des
Verschlusses 120; und eine beliebige andere gewünschte Größe oder
Form. Jeglicher der Behälter 130 kann
auch eine oder mehrere transparente Tafeln aufweisen, die darin
positioniert sind.
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Die
verschiedenen Behälter 130 können aus Karton,
Pappe, Kunststoff oder ähnlichen
Typen von Materialien hergestellt sein. Die Behälter 130 können auf
eine herkömmliche
Weise hergestellt sein. Die Behälter 130 können in
einer vertikalen Position verkauft werden, aber aus ihnen kann horizontal
abgegeben werden. Der Verschluss 120 kann im Behälter 130 montiert
sein, und ein Teil des Behälters 130 kann
entfernt werden, um einen Zugriff auf den Verschluss 120 zu
gewähren.
Alternativ kann der Verschluss 120 außerhalb des Behälters 130 positioniert sein,
wie dargestellt ist. Der Behälter 130 kann
Grafiken aufweisen, die darauf gedruckt sind. Auf den Behältern 130 kann
auch ein Haltegriff positioniert sein. Die Flasche 110, 140, 215 kann
auch ohne den Behälter 130 verwendet
werden.
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25 stellt
eine weitere Ausführungsform der
Flasche 110 dar. In diesem Beispiel verwendet eine Flasche 500 zwei
gerundete Seiten 180. Wie dargestellt ist, ähnelt das
Gesamtaussehen der Flasche 500 insgesamt demjenigen der
berühmten
Konturflasche, die von The Coca-Cola Company of Atlanta, Georgia,
verkauft wird. Wieder werden die vergrößerte Basis 150 und
die versetzte Tülle 160 verwendet,
um beim Abgeben zu helfen.
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26 stellt
ein weiteres Beispiel für
das Getränk
des Getränkeabgabeeinrichtungssystems 100 dar.
In diesem Beispiel kann die Flasche 110, 140, 215 oder
eine beliebige ähnliche
Flasche im Behälter 130 positioniert
sein. Einer oder mehrere Einsätze 510 sind
zwischen der Flasche 110 und dem Behälter 130 positioniert.
Die Einsätze 510 können aus
Schaumstoff oder anderen Typen von Isolationsmaterial hergestellt
sein, um das Produkt in der Flasche 110 über eine
längere
Zeitspanne kalt zu halten.
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27 stellt
eine weitere Alternative dar, bei der der Behälter 130 eine Öffnung 520 darin
aufweist, so dass der Verbraucher Eis 530 in den Behälter 130 gießen kann,
um das Produkt in der Flasche 110, 140, 215 oder
einer beliebigen ähnlichen
Flasche kalt zu halten. Der Behälter 130 kann
mit Kunststoff oder anderen Materialien ausgekleidet sein oder aus
ihnen hergestellt sein, um den Behälter 130 größtenteils
wasserdicht zu machen.