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DE602005004000T2 - Verbesserungen in und in Bezug auf Bruchdetektoren für elektrisch beheizbare Scheiben - Google Patents

Verbesserungen in und in Bezug auf Bruchdetektoren für elektrisch beheizbare Scheiben Download PDF

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DE602005004000T2
DE602005004000T2 DE602005004000T DE602005004000T DE602005004000T2 DE 602005004000 T2 DE602005004000 T2 DE 602005004000T2 DE 602005004000 T DE602005004000 T DE 602005004000T DE 602005004000 T DE602005004000 T DE 602005004000T DE 602005004000 T2 DE602005004000 T2 DE 602005004000T2
Authority
DE
Germany
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resistance
threshold
detector
value
fracture
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005004000T
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English (en)
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DE602005004000D1 (de
Inventor
Jonathan Barclay Dixon
Stephen Roland Day
Robert William Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilkington Group Ltd
Original Assignee
Pilkington Group Ltd
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Publication date
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Publication of DE602005004000T2 publication Critical patent/DE602005004000T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H05B3/84Heating arrangements specially adapted for transparent or reflecting areas, e.g. for demisting or de-icing windows, mirrors or vehicle windshields
    • H05B3/86Heating arrangements specially adapted for transparent or reflecting areas, e.g. for demisting or de-icing windows, mirrors or vehicle windshields the heating conductors being embedded in the transparent or reflecting material
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Bruchdetektoren, Verglasungen und insbesondere Fahrzeugverglasungen, die an solche Bruchdetektoren gekoppelt sind, sowie Verfahren zum Erkennen von Brüchen.
  • Die Ausstattung einer Verglasung, zum Beispiel einer Windschutzscheibe eines Fahrzeugs, mit einer elektrisch leitfähigen Beschichtung, an die zum Aufheizen ein elektrischer Strom angelegt werden kann, ist bekannt. Der Vorteil besteht darin, dass durch eine solche Heizung eine Kondensation, Reifbildung oder Vereisung an der Verglasung entweder unterbunden oder entfernt werden kann. Entsprechende Verglasungen können in Transportfahrzeugen, Lastkraftwagen, Kleintransportern, in der Eisenbahn- und Flugzeugindustrie, aber auch in Gegenständen, wie beispielsweise Kühlgehäusen vorgefunden werden.
  • Wenn sich eine Beschädigung in Form eines Bruchs oder dergleichen entwickelt, gibt es bei der Verwendung solcher Verglasungen jedoch ein Problem dahingehend, dass sich um die Bruchstelle herum eine übermäßige Aufheizung aufgrund einer höheren elektrischen Stromdichte entwickeln kann. Dieser Temperaturanstieg kann zum Schmelzen und möglicherweise Verbrennen benachbarter Kunststoffschichten mit der Gefahr einer Aufblätterung der Verglasung führen, und es gibt Befürchtungen, dass sich eine Person beim Berühren einer heißen Stelle verletzen könnte. Daher ist es wünschenswert solche Brüche zu erkennen, bevor diese Probleme auftreten können.
  • Die Druckschrift DE 101 25 639 A1 offenbart ein Verfahren zum Betreiben einer Heizungseinrichtung für Fahrzeugscheiben sowie eine Scheibenheizungsansteuerung. Bei dem Verfahren kann die Einrich tung in einen Lernmodus versetzt werden, bei dem der tatsächliche Widerstandswert der zu heizenden Fensterscheibe bestimmt und in einem Speichermodul der Einrichtung gespeichert wird. Um Festzustellen, ob ein Bruch vorliegt, kann der gemessene Widerstandswert im bestimmungsgemäßen Betriebsmodus mit dem gespeicherten Widerstandswert verglichen werden.
  • Die Druckschrift US 5 981 907 offenbart eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Überwachung des Stromflusses durch ein Widerstandsheizelement (zum Beispiel auf einer Fahrzeugscheibe) und zum Erkennen einen Bruchs des Heizelements unter Verwendung eines Computers, wobei der Strom das Heizelement auch dann kontinuierlich durchströmt, wenn die Zündung des Fahrzeugs abgeschaltet ist.
  • Die Druckschrift US 4 565 919 offenbart ein Brucherkennungssystem für eine elektrisch leitfähige Windschutzscheibe. Die Windschutzscheibe umfasst eine elektrisch leifähige Schicht, an die zum Heizen ein Strom angelegt werden kann. Das System überwacht den Widerstand des leitfähigen Elements und unterbricht die daran angeschlossene Stromversorgung, sobald der Widerstand des leitfähigen Elements einen vorgegebenen festen Schwellwert überschreitet, der für einen Bruch des Elements kennzeichnend ist.
  • Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass sich der Widerstand solcher in Fahrzeugfrontscheiben verwendeten leitfähigen Elemente mit der Zeit ändern kann. Diese Änderung kann in einer Erhöhung oder einer Verringerung des Widerstands bestehen oder darin, dass eines nach dem anderen auftritt. Offensichtlich erfolgt dies weder unidirektional noch gegenwärtig vorhersagbar. Außerdem sind aufgrund von Toleranzen bei der Herstellung von Windschutzscheiben für Fahrzeuge keine zwei Windschutzscheiben identisch. Dies bedeutet, dass der Widerstand eines leitfähigen Elements oftmals von Windschutzscheibe zu Windschutzscheibe schwankt. Folglich wird ein feststehender Schwellwiderstandswert nicht als das beste Maß dafür angesehen, ob ein Bruch in einer Windschutzscheibe eine lokale Aufheizung (hotspot) verursacht.
  • Eine Aufgabe einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Angabe eines verbesserten Bruchdetektors, einer verbesserten Verglasung, die an solche Bruchdetektoren gekoppelt ist, und einem Verfahren zur Brucherkennung bei Verglasungen, die eine heizbare Schicht umfassen.
  • Entsprechend einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Bruchdetektor für eine, eine heizbare Schicht aufweisende Verglasungen angegeben, wobei der Detektor eine Widerstandsmesseinrichtung, die zur Messung eines Widerstands der heizbaren Schicht der Verglasung und zur Ausgabe eines Widerstandswerts ausgebildet ist, eine Schwellwertbestimmungseinrichtung, die zur Bestimmung eines Schwellwiderstands ausgebildet ist, der einen, für einen Bruch der heizbaren Schicht kennzeichnenden Widerstand angibt, und eine Vergleichseinrichtung umfasst, die zum Vergleichen des Schwellwiderstands mit dem gemessenen Widerstandswert ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand der heizbaren Schicht zur wiederholten Messung ausgebildet ist und der Schwellwiderstand zur wiederholten Bestimmung ausgebildet ist, wobei der Schwellwiderstand auf der Grundlage einer Vielzahl von vorherigen Widerstandswerten bestimmt wird, um dadurch das Vorhandensein eines Bruchs festzustellen. Ein derartiger Bruchdetektor kalibriert sich praktisch von selbst. Dies ist von Vorteil, da er auch dann bei mehreren verschiedenen Verglasungen verwendet werden kann, wenn es bei den Widerstanden der heizbaren Schichten von diesen im Ergebnis von Fertigungstoleranzen zu Abweichungen kommt.
  • Das Vorhandensein eines Bruchs wird zweckmäßig darüber festgestellt, dass der aktuell gemessene Widerstandswert größer als der Schwellwiderstand ist.
  • Der Detektor weist zweckmäßig eine Datenregistriereinrichtung zum Speichern einer Vielzahl von Widerstandswerten auf, die von der Widerstandsmesseinrichtung ausgegeben werden.
  • Zweckmäßig weist der Bruchdetektor einen Zeitgeber auf, der zur Aktivierung der Widerstandsmesseinrichtung in zeitlichen Abständen ausgebildet ist. Zweckmäßig stellen die zeitlichen Abstände gleichmäßige Intervalle dar. Somit können periodische Überprüfungen der heizbaren Schicht vorgenommen werden.
  • Der Bruchdetektor ist zweckmäßig so ausgebildet, dass bei dessen erster Aktivierung von der Widerstandsmesseinrichtung nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit eine Widerstandsmessung vorgenommen wird. Dadurch kann sich der Widerstand der heizbaren Schicht stabilisieren.
  • Der Schwellwiderstand wird zweckmäßig auf der Grundlage von Widerstandswerten einer vorgegebenen Anzahl von zuvor gemessenen Widerstandswerten bestimmt. Zweckmäßigerweise werden die vorherigen Widerstandswerte von einer Anzahl unmittelbar vorausgegangener Widerstandswerte gebildet. Auf diese Weise wird sich der Schwellwiderstand mit der Zeit ändern und es werden keine älteren Daten verwendet. Zweckmäßig wird, falls festgestellt wird, dass ein Widerstandswert den Schwellwiderstandswert überschreitet, der ü berschreitende Widerstandswert von den Widerstandswerten ausgeschlossen, die zur Bestimmung des Schwellwiderstand heran gezogen werden. Der Schwellwiderstand wird zweckmäßig als Durchschnittswert einer Anzahl von Widerstandswerten bestimmt. Der Durchschnittswert wird zweckmäßigerweise aus zumindest zehn Widerstandswerten gebildet.
  • Falls die vorgegebene Anzahl von Widerstandswerten nicht vorhanden ist, wird zweckmäßig festgestellt, ob der gemessene Widerstand äußerst unwahrscheinlich ist, so dass in diesem Fall festgestellt wird, dass ein Bruch vorhanden ist.
  • Zweckmäßig liegt der Schwellwiderstand zumindest 0,001% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts. Zweckmäßig liegt der Schwellwiderstand zumindest 0,01% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts. Zweckmäßig liegt der Schwellwiderstand zumindest 0,1% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts.
  • Der Bruchdetektor ist zweckmäßig dazu ausgebildet, dass der gemessene Widerstandswert vor einem Vergleich mit dem Schwellwiderstand bezüglich der Temperatur normalisiert wird. Der Widerstand der heizbaren Schicht kann einen Temperaturkoeffizienten α aufweisen. Dieser kann zur Temperaturkompensierung und -normalisierung des gemessenen Widerstandswerts entsprechend der Gleichung (1) verwendet werden: R0 = RT/(ɑT + 1) (1)
  • Worin T die Temperatur (in °C) bedeutet, bei der der Widerstand bestimmt wurde, RT den bei der Temperatur T gemessenen Widerstand angibt, ɑ den Temperaturkoeffizient des Widerstands darstellt und R0 den entsprechenden Widerstand bei einer Temperatur von 0°C angibt.
  • Der Bruchdetektor weist zweckmäßig einen Temperatursensor auf, der zur Messung der Umgebungstemperatur außerhalb eines Fahrzeugs ausgebildet ist, in dem der Bruchdetektor aufgenommen ist.
  • Die Verglasung wird zweckmäßig von einem Verbundstoff gebildet, der zwei Schichten eines Verglasungsmaterials aufweist, zwischen denen sich eine Schicht aus einem Folieneinlagenmaterial erstreckt, wobei der Temperatursensor innerhalb des Verbundstoffs angeordnet ist.
  • Für den Fall, dass ein Bruch erkannt wird, ist eine Fahrerinformations- und -kommunikationseinrichtung eines den Bruchdetektor aufnehmenden Fahrzeugs zur Ausführung von zumindest einer der folgenden Vorgänge ausgebildet:
    • a) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs;
    • b) Angeben des Standorts eines geeigneten Glasers;
    • c) Erstellen der Anfahrtsbeschreibung zu einem geeigneten Glaser;
    • d) Anfordern eines Reparaturdienstes an den Fahrzeugstandort oder an einen anderen geeigneten Standort;
    • e) Einschalten der Warnleuchte;
    • f) Angeben der Telefonnummer eines in der Nähe des Fahrzeugs befindlichen Glasers; und/oder
    • g) Abschalten der Stromversorgung der Verglasung.
  • Nach einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird eine Fahrzeugverglasung angegeben, die an einen Bruchdetektor nach dem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung gekoppelt ist.
  • Nach einem dritten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Erkennen von Brüchen in einer, eine heizbare Schicht aufweisenden, Verglasung angegeben, wobei das Verfahren Schritte umfasst zum Messen eines Widerstands der heizbaren Schicht der Verglasung und zum Ausgeben einer Widerstandswerts, zum Bestimmen eines Schwellwiderstands, der einen Widerstand der heizbaren Schicht angibt, der kennzeichnend für einen Bruch ist, und zum Vergleichen des Schwellwiderstands mit dem gemessenen Widerstandswert, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand der heizbaren Schicht wiederholt gemessen und der Schwellwiderstand wiederholt bestimmt wird, wobei der Schwellwiderstand auf der Grundlage einer Vielzahl von vorherigen Widerstandswerten bestimmt wird, um dadurch das Vorhandensein eines Bruchs festzustellen.
  • Zweckmäßig wird das Vorhandensein eines Bruchs festgestellt, sobald der aktuell gemessene Widerstandswert größer als der Schwellwiderstand ist.
  • Das Verfahren weist zweckmäßigerweise einen Schritt zum Speichern einer Vielzahl von Widerstandswerten auf, die von der Widerstandsmesseinrichtung ausgegeben werden.
  • Die Widerstandsmesseinrichtung wird zweckmäßig in zeitlichen Abständen aktiviert. Die zeitlichen Abstände stellen zweckmäßig gleichmäßige Intervalle dar. Somit können periodische Überprüfungen der heizbaren Schicht vorgenommen werden.
  • Nach dem ersten Einschalten wird von der Widerstandsmesseinrichtung zweckmäßig nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit eine Widerstandsmessung vorgenommen. Dadurch kann sich der Widerstand der heizbaren Schicht stabilisieren.
  • Der Schwellwiderstand wird zweckmäßig auf der Grundlage von Widerstandswerten einer vorgegebenen Anzahl zuvor gemessener Widerstandswerte bestimmt. Zweckmäßigerweise werden die vorherigen Widerstandswerte von einer Anzahl unmittelbar vorausgegangener Widerstandswerte gebildet. Auf diese Weise wird sich der Schwellwiderstand mit der Zeit andern und es werden keine älteren Daten verwendet. Zweckmäßig wird, falls festgestellt wird, dass ein Widerstandswert den Schwellwiderstandswert überschreitet, der überschreitende Widerstandswert von den Widerstandswerten ausgeschlossen, die zur Bestimmung des Schwellwiderstands heran gezogen werden. Zweckmäßig wird der Schwellwiderstand als Durchschnittswert einer Anzahl von Widerstandswerten bestimmt. Der Durchschnittswert wird zweckmäßigerweise aus zumindest zehn Widerstandswerten bestimmt.
  • Zweckmäßig liegt der Schwellwiderstand zumindest 0,001% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts. Zweckmäßig liegt der Schwellwiderstand zumindest 0,01% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts. Zweckmäßig liegt der Schwellwiderstand zumindest 0,1% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts.
  • Falls die vorgegebene Anzahl von Widerstandswerten nicht vorhanden ist, wird zweckmäßig festgestellt, ob der gemessene Widerstand äußerst unwahrscheinlich ist, so dass in diesem Fall festgestellt wird, dass ein Bruch vorhanden ist.
  • Der gemessene Widerstandswert wird vor einem Vergleich mit dem Schwellwiderstand zweckmäßig, wie zuvor beschrieben wurde, auf die Temperatur normalisiert.
  • Bei Erkennen eines Bruchs führt eine Fahrerinformations- und -kommunikationseinrichtung eines den Bruchdetektor aufnehmenden Fahrzeugs zweckmäßig zumindest einen der folgenden Vorgänge aus:
    • a) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs;
    • b) Angeben des Standorts eines geeigneten Glasers;
    • c) Erstellen der Anfahrtsbeschreibung zu einem geeigneten Glaser;
    • d) Anfordern eines Reparaturdienstes an den Fahrzeugstandort oder an einen anderen geeigneten Standort;
    • e) Einschalten der Warnleuchte;
    • f) Angeben der Telefonnummer eines in der Nähe des Fahrzeugs befindlichen Glasers; und/oder
    • g) Abschalten der Stromversorgung der Verglasung.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung beispielhaft und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, von denen
  • 1 eine Draufsicht einer Verglasung für eine Fahrzeugwindschutzscheibe darstellt,
  • 2 einen gekürzten Querschnitt der Verglasung von 1 entlang der Linie II-II darstellt, wobei einige Schichten zur einfacheren Bezugnahme in größerem Maßstab dargestellt sind,
  • 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Bruchdetektors zeigt, und
  • 4 ein funktionales Flussdiagramm für ein Verfahrens zum Betrieb eines Bruchdetektors nach 3 und für ein Verfahren zur Brucherkennung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • In den beiliegenden 1 und 2 ist eine Verbundverglasung 2 gezeigt, die eine Fahrzeugfrontscheibe darstellen kann, und die eine äußere Schicht aus einem Verglasungsmaterial 4, eine innere Schicht aus einem Verglasungsmaterial 6, eine heizbare leitfähige Schicht oder Beschichtung 8 und eine Schicht aus einem Kunststoffmaterial 10, wie beispielsweise Polyvinylbutyral oder zwischen zwei Polyvinylbutyralschichten eingefasstes Polyethylenterephthalat, aufweist. Die heizbare leitfähige Schicht oder Beschichtung 8 kann an einer inneren Oberfläche von einer der aus einem Verglasungsmaterial gebildeten Schichten 4 oder 6 (d. h. an einer in den Verbund gerichteten Oberfläche) vorgesehen sein, oder an einer Oberfläche der aus einem Kunststoffmaterial gebildeten Schicht 10. Das Verglasungsmaterial kann aus Glas oder einem Kunststoffmaterial wie beispielsweise einem Polycarbonat bestehen. Die Polyvinylbutyralschicht fungiert als Folieneinlage, die die Schichten aus Verglasungsmaterial aneinander klebt und bei Glasschichten das Risiko eines gefährlichen Splitterns der Verglasung minimiert.
  • Auf der heizbaren Schicht 8 sind eine obere Stromschiene 12 und eine untere Stromschiene 14 angebracht. An den Stromschienen sind auch freiliegende Anschlüsse 16 und 18 zum Anschluss an eine (nicht gezeigte) Stromversorgung für die Beheizung und an einen wie unten beschriebenen Bruchdetektor vorgesehen. Die heizbare leitfä hige Schicht oder Beschichtung 8 kann in zwei oder mehrere getrennte Heizzonen aufgeteilt sein, von denen jede ihre eigenen Stromschienen und möglicherweise sogar ihren eigenen Bruchdetektor besitzt.
  • Die heizbare Schicht 8 besteht üblicherweise aus einer, auf Metall oder dotiertem Oxid basierenden, elektrisch leitfähigen Schicht. Eine solche Verglasung 2 ist im Stand der Technik wohl bekannt.
  • In der beiliegenden 3 ist ein Bruchdetektor 30 dargestellt, der eine Widerstandsmesseinrichtung 32, einen Zeitgeber 34, eine Datenregistriereinrichtung 36, eine Schwellwertbestimmungseinrichtung 38, eine Vergleichseinrichtung 40, einen Temperatursensor 42, eine Steuereinrichtung 44, eine Fahrerdialogeinrichtung 46, einen Schalter 48 und eine Kommunikationseinrichtung 56 aufweist.
  • Die Widerstandsmesseinrichtung 32 kann den Widerstand der heizbaren Schicht 8 nach irgendeinem der bekannten Verfahren messen.
  • Der Zeitgeber 34 besteht aus einem digitalen Zeitgeber, der für eine Vielzahl der unten ausgeführten Zwecke verwendet werden kann.
  • Die Datenregistriereinrichtung 36 weist üblicherweise ein Direktzugriffsspeichermodul zur Datenspeicherung auf. Dritte, zum Beispiel Fahrzeug- oder Verglasungshersteller, können unter Verwendung einer geeigneten Downloadeinrichtung Daten von der Datenregistriereinrichtung 36 herunterladen, so dass jeder auf Informationen bezüglich der Beständigkeit und der Dauerhaftigkeit der mit einem Bruchdetektor ausgestatten Verglasung zugreifen kann.
  • Die Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 ist in einem Mikroprozessor zur Berechnung eines Schwellwiderstands, bei dem ein Bruch in der heizbaren Schicht 8 wahrscheinlich ist, ausgebildet.
  • Außerdem ist die Vergleichseinrichtung 40 in dem für die Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 verwendeten Mikroprozessor ausgebildet.
  • Der Temperatursensor 42 misst die Umgebungstemperatur außerhalb des Fahrzeugs unter Verwendung eines Thermometers, eines Thermistors oder eines Thermoelements. Welches oder welche von diesen Temperaturmesseinrichtungen auch immer verwendet werden, sie können in der Verglasung, d. h. innerhalb des Verbunds, angeordnet werden. Als Alternative oder zusätzlich hierzu kann ein Thermometer, ein Thermistor oder ein Thermoelement an oder nahe der Windschutzscheibe 2 angeordnet sein.
  • Die Steuereinrichtung 44 ist üblicherweise in dem für die Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 verwendeten Mikroprozessor ausgeführt und an einen Schalter 48 zum Trennen der heizbaren Schicht 8 von einer (nicht gezeigten) Stromversorgung gekoppelt.
  • Die Dialogeinrichtung 46 umfasst in dieser Ausführungsform eine Warnleuchte 50, die am Armaturenbrett des Fahrzeugs oder angrenzend zum überwachten Glas angeordnet ist. Die Dialogeinrichtung kann zusätzlich ein satellitengestütztes System 54 zur weltweiten Positionsbestimmung (GPS für englisch Global Positioning System) umfassen.
  • Die Kommunikationseinrichtung 56 kann von dem Fahrzeug Informationen an einen Autoglasbetrieb oder eine Automobilwerkstatt ü bertragen. Die Kommunikationseinrichtung kann auch Informationen zur Aktualisierung der Datenbank für Kontakte, Adressen und Telefonnummern empfangen. Die Kommunikationseinrichtung 56 ist automatisch dazu ausgebildet, ein Mobilfunknetz zu verwenden, wenn es für die Kommunikation zur Verfügung steht.
  • Im Folgenden wird eine Betriebsart des erfindungsgemäßen Bruchdetektors 30 unter Verweis auf die beiliegende 4 beschrieben.
  • In Schritt 98 wird ein (nicht dargestellter) Fahrzeugmotor angelassen.
  • In Schritt 100 wird der Bruchdetektor, nachdem der Motor angelassen wurde, zunächst aktiviert, wobei angenommen wird, dass er beim Anlassen des Motors bereits eingeschaltet wurde (der Bruchdetektor ist mit einem (nicht gezeigten) Ein-/Ausschalter versehen). In Schritt 101 misst der Temperatursensor 42 die Temperatur. Dies ist eine fakultative Funktion, die eingesetzt wird, wenn eine Normalisierung auf die Temperatur (siehe unten) verwendet wird. In Schritt 102 wird an die heizbare Schicht 8 der Windschutzscheibe solange ein Teststrom oder eine Testspannung angelegt (nicht notwendigerweise der volle Strom oder die volle Spannung), dass sich der Strom oder die Spannung stabilisiert. Dies geschieht üblicherweise innerhalb von etwa 30 Sekunden (die durch den Zeitgeber 34 gemessen werden). Die Widerstandsmesseinrichtung 32 misst den Widerstand der heizbaren Schicht 8 und gibt an die Datenregistriereinrichtung 36 einen Widerstandswert aus.
  • Die Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 überprüft dann in Schritt 104, ob die Datenregistriereinrichtung 36 die erforderliche vorgegebene minimale Anzahl von Widerstandswerteinträgen aufweist. In dieser Ausführungsform werden zehn Einträge benötigt, ob gleich dies für andere Anwendungen und Erfordernisse abgewandelt werden kann.
  • Fall die erforderliche minimale Anzahl von Widerstandswerteinträgen nicht vorhanden ist, so wird (Pfeil 60 folgend) in Schritt 105 bestimmt, ob der gemessene Widerstandswert äußerst unwahrscheinlich ist. In dieser Ausführungsform kann ein äußerst unwahrscheinlicher Widerstandswert bei Werten > 2,00 Ohm angenommen werden (obgleich dies selbstverständlich entsprechend der Größe der Windschutzscheibe wie gewünscht geändert werden kann). Falls der gemessene Widerstandswert äußerst unwahrscheinlich ist, so wird (Pfeil 63 folgend) festgestellt, dass eine Wahrscheinlichkeit für das Vorhandensein eines Bruchs in der heizbaren Schicht 8 besteht, woraufhin die Steuereinrichtung 44 in Schritt 111 den Schalter 48 aktiviert, um die heizbare Schicht 8 von der Stromversorgung zu trennen, und die Fahrerdialogeinrichtung 46 aktiviert, um die Warnleuchte 50 am Armaturenbrett des Fahrzeugs aufleuchten zu lassen, damit der Fahrer auf das Problem aufmerksam wird und geeignete Abhilfemaßnahmen eingeleitet werden können.
  • Falls in Schritt 105 festgestellt wird, dass der gemessene Widerstand nicht äußerst unwahrscheinlich ist, dann wird der Widerstandswert (Pfeil 62 folgend) in Schritt 112 in die Liste der vorangegangenen Messungen eingefügt.
  • Falls die zehn Widerstandswerteintragungen vorhanden sind, bildet die Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 (Pfeil 61 folgend) in Schritt 106 zum Erzeugen eines durchschnittlichen Widerstandswerts den Durchschnittswert der letzten zehn Werte.
  • Der Schwellwiderstand kann auf verschiedene Arten festgelegt werden. Gegenwärtig ist er auf einen Wert 0,01% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts festgelegt (in einigen Ausführungsformen kann er auf 0,001% herunter, auf 0,1% herauf oder auf einen beliebigen Wert dazwischen gesetzt werden).
  • Sobald von der Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 ein anfänglicher durchschnittlicher Widerstandswert berechnet wurde, wird in Schritt 108 jedes Mal, wenn von der Widerstandsmesseinrichtung 32 ein Widerstandswert gemessen wurde, der Wert von der Vergleichseinrichtung 40 mit dem durchschnittlichen Widerstandswert verglichen, um zu ersehen, ob ein Schwellwiderstand überschritten wurde.
  • Falls ein eingegangener Widerstandswert den von der Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 bestimmten Schwellwiderstand überschreitet – dies wird von der Vergleichseinrichtung 40 festgestellt –, wird festgestellt, dass eine Wahrscheinlichkeit für das Vorhandensein eines Bruchs in der heizbaren Schicht 8 besteht, woraufhin nachfolgend zu Schritt 110 (dem Pfeil 64 folgend) in Schritt 111 die Steuereinrichtung 44 den Schalter 48 aktiviert, um die heizbare Schicht 8 von der Stromversorgung zu trennen, und die Fahrerdialogeinrichtung 46 aktiviert, um die Warnleuchte 50 an dem Armaturenbrett des Fahrzeugs aufleuchten zu lassen, damit der Fahrer auf das Problem aufmerksam wird und geeignete Abhilfemaßnahmen eingeleitet werden können.
  • Falls der von der Widerstandsmesseinrichtung 32 empfangene Widerstandswert den von der Schwellwertbestimmungseinrichtung 38 berechneten Schwellwiderstand nicht überschreitet, wird (dem Pfeil 65 folgend) in Schritt 112 der eingegangene Widerstandswert in die Liste der vorangegangenen Messungen eingefügt. Fall der Widerstandswert den Schwellwiderstand überschreitet, wird der Widerstandswert nicht in der Liste der vorangegangenen Messungen zum Erzeugen eines Durchschnittswerts verwendet.
  • Wenn sich der neue Wert innerhalb des Schwellwiderstands bewegt, wird die Windschutzscheibe, falls die Windschutzscheibenheizung durch einen Benutzer angefordert wurde (Schritt 113), (Pfeil 66 folgend) weiterhin mit Strom versorgt (Schritt 114), bis entschieden wird, dass die Stromversorgung nicht mehr länger benötigt wird (weiter entlang Pfeil 67). Falls die Windschutzscheibenheizung nicht angefordert wurde, wird das Verfahren entlang Pfeil 68 fortgesetzt. In Schritt 116 wartet die Vorrichtung eine von dem Zeitgeber gemessene, vorgegebene Zeitspanne, bevor es zu Schritt 102 zurückgekehrt.
  • Der Bruchdetektor 30 wiederholt die Widerstandsmessung in zeitlichen Abständen, wobei im Flussdiagramm mit Schritt 102 fortgefahren wird. Üblicherweise wird eine Messung des Widerstandswerts regelmäßig genau so, wie es der Zeitgeber 34 festlegt (Schritt 116), alle 30 Minuten vorgenommen (obwohl dies selbstverständlich je nach Wunsch abgeändert werden kann). Falls die heizbare Schicht 8 bei der Vornahme einer Widerstandsmessung gerade nicht aufgeheizt ist, dann wird an die heizbare Schicht ein Teststrom oder eine Testspannung für einen Zeitraum angelegt, der ausreichend lange ist, damit sich der Widerstand der heizbaren Schicht stabilisieren kann; in dieser Ausführungsform sind dies 30 Sekunden.
  • Der von dem Bruchdetektor 30 zur Bestimmung des wahrscheinlichen Vorliegens eines Bruchs verwendete Schwellwiderstandswert verändert sich entsprechend den im Lauf der Zeit erhaltenen Widerstandswerten, die über an der heizbaren Schicht 8 vorgenommene Messungen gewonnen wurden. Daraus folgt, dass sich der Widerstand der heizbaren Schicht 8 langsam verändert – dies wird mit der Zeit sicherlich auftreten – und folglich wird sich eine entsprechende Änderung des durchschnittlichen Widerstandswerts und somit des für die Entscheidung, ob ein Bruch vorhanden ist, festgelegten Schwellwerts ergeben.
  • Auch wenn es nicht für alle erfindungsgemäßen Ausführungsformen erforderlich ist, kann eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zur Vervollkommnung des Schwellwiderstands eine Temperaturmessung der Temperaturmesseinrichtung 42 verwenden, denn die Temperatur kann einigen Einfluss auf den Widerstand der heizbaren Schicht 8, wie er von der Widerstandsmesseinrichtung 32 bestimmt wird, besitzen.
  • In dieser Ausführungsform besitzt der Widerstand der elektrisch leitfähigen Beschichtung einen Temperaturkoeffizienten ɑ von ungefähr 0,001°C–1 (es wird angenommen, dass ɑ im Bereich von 0,01 bis 0,0001°C–1 liegt). Dies kann zur Temperaturkompensierung des gemessenen Widerstandswerts entsprechend der Gleichung (1) verwendet werden: R0 = RT/(ɑT + 1)worin:
  • T
    die Temperatur (in °C) darstellt, bei der der Widerstand bestimmt wird;
    RT
    der bei der Temperatur T gemessene Widerstand ist;
    ɑ
    den Temperaturkoeffizienten des Widerstands angibt und
    R0
    den entsprechenden Widerstandswert bei einer Temperatur von 0 °C darstellt.
  • Falls von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, dann wird der Widerstand als zusätzlicher Teilschritt wie in 4 veranschaulicht bezüglich der gemessenen Temperatur in Schritt 102 kompensiert, indem er gemäß der obigen Gleichung (1) unter Verwendung eines vorgegebenen Werts für ɑ normalisiert wird.
  • Auch der in der Datenregistriereinrichtung gespeicherte Wert wird auf diese Weise angepasst, so dass sich alle gespeicherten Einträge auf eine gemeinsame Bezugstemperatur beziehen.
  • Eine Trennung kann zusätzlich zu Schritt 111, bei dem die Steuereinrichtung 44 den Schalter 48 zum Trennen der heizbaren Schicht 8 von der Stromversorgung aktiviert, auch mittels einer Sicherheitsschaltuhr oder eines (nicht gezeigten) Schalters erfolgen, der die Stromversorgung für die heizbare Schicht 8 automatisch abschaltet, wenn diese eine vorgegebene Temperatur erreicht oder wenn eine bestimmte Zeitspanne vergangen ist.
  • In weiteren Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die Fahrerinformationseinrichtung zur Ausführung einer Vielzahl von anderen Aktionen bei Feststellung eines Bruchs ausgebildet sein.
  • In einer Ausführungsform kann die Fahrerinformationseinrichtung mit einem satellitengestützten System zur weltweiten Positionsbestimmung (GPS) innerhalb des Fahrzeugs und/oder mit einer Kommunikationseinrichtung gekoppelt sein, die ein Mobiltelefon im Fahrzeuginneren verwendet. Beim Feststellen eines Bruchs können eine oder mehrere der folgenden Vorgänge ausgeführt werden:
    • a) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs;
    • b) Dem Benutzer den Standort eines sachkundigen Glasers mitteilen;
    • c) Erstellen einer Anfahrtsbeschreibung zu einem sachkundigen Glaser für den Benutzer;
    • d) An den Fahrzeugstandort durch Zustellen einer automatischen Nachricht einen Reparaturdienst anfordern; oder
    • e) Angeben der Telefonnummer eines in der Nähe des Fahrzeugs befindlichen Glasers;
  • Die Möglichkeit a) kann unter Verwendung von GPS 54 ausgeführt werden.
  • Die Möglichkeit b) kann ausgeführt werden durch:
    • b1) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs wie bei Möglichkeit a);
    • b2) Verwenden einer Datenbank für die Satellitennavigation, die Verglasungsdaten zum Auffinden einer nahe gelegenen Glaserniederlassung enthält; und
    • b3) Dem Benutzer den Standort eines sachkundigen Glasers mitteilen, beispielsweise über die Anzeige einer Satellitennavigation.
  • Die Möglichkeit c) kann ausgeführt werden durch:
    • c1) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs wie bei Möglichkeit a); und
    • c2) Verwenden einer Datenbank für die Satellitennavigation, die Glaserdaten zum Erstellen einer Anfahrtsbeschreibung für den Benutzer zu einem nahe gelegenen Glaser enthält.
  • Die Möglichkeit d) kann ausgeführt werden durch:
    • d1) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs wie bei Möglichkeit a);
    • d2) Auffinden eines nahe gelegenen Glasers unter Verwendung einer Datenbank für die Satellitennavigation, die Glaserdaten enthält.
    • d3) Senden einer automatischen Nachricht an den aufgefundenen Glaser, die die Position des Fahrzeugs umfasst. Andere Daten, die fakultativ aufgenommen werden können und von denen einige durch den Benutzer eingegeben werden müssen, umfassen: • Fahrzeugmarke und Modell; und • Telefonnummer zur Kontaktaufnahme mit dem Benutzer.
  • Die automatische Nachricht kann beispielsweise von einer automatischen Email oder Sprachmitteilung gebildet werden, wobei eine jede der beiden über die Kommunikationseinrichtung 56 übertragen werden kann.
  • Die Möglichkeit e) kann ausgeführt werden durch:
    • e1) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs wie bei Möglichkeit a);
    • e2) Verwenden einer Datenbank für die Satellitennavigation, die Verglasungsdaten zum Auffinden einer nahe gelegenen Glaserniederlassung enthält;
    • e3) Dem Benutzer die Telefonnummer des Glasers mitteilen, beispielsweise unter Verwendung der Anzeige einer Satellitennavigation, der Anzeige einer Fahrerinformation oder einer Sprachausgabe.
  • Auch wenn der erfindungsgemäße Bruchdetektor in Verbindung mit der Windschutzscheibe eines Fahrzeugs beschrieben wurde, ist es selbstverständlich, dass die Erfindung auch in Verbindung mit einer beliebigen Verglasung verwendet werden kann, die eine elektrisch leitfähige, heizbare Schicht, Beschichtung oder Folie (gleich ob auf oder im Inneren der Verglasung) umfasst, und bei denen sich der elektrische Widerstand sowohl mit der Zeit als auch aufgrund einer Beschädigung verändern kann.

Claims (38)

  1. Bruchdetektor (30) für eine, eine heizbare Schicht (8) umfassende, Verglasung (2), wobei der Detektor (30) eine Widerstandsmesseinrichtung (32), die zur Messung eines Widerstands der heizbaren Schicht (8) der Verglasung (2) und zur Ausgabe eines Widerstandswerts ausgebildet ist, eine Schwellwertbestimmungseinrichtung (38), die zur Bestimmung eines Schwellwiderstands ausgebildet ist, der einen, für einen Bruch der heizbaren Schicht kennzeichnenden Widerstand angibt, und eine Vergleichseinrichtung (40) umfasst, die zum Vergleichen des Schwellwiderstands mit dem gemessenen Widerstandswert ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand der heizbaren Schicht (8) zur wiederholten Messung ausgebildet ist und der Schwellwiderstand zur wiederholten Bestimmung ausgebildet ist, wobei der Schwellwiderstand auf der Grundlage einer Vielzahl von vorherigen Widerstandswerten bestimmt wird, um dadurch das Vorhandensein eines Bruchs festzustellen.
  2. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 1, worin das Vorhandensein eines Bruchs festgestellt wird, wenn der aktuell gemessene Widerstandswert größer als der Schwellwiderstand ist.
  3. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 1 oder 2, worin der Bruchdetektor (30) eine Datenregistriereinrichtung (36) umfasst, die zum Speichern einer Vielzahl von Widerstandswerten ausgebil det ist, die von der Widerstandsmesseinrichtung (32) ausgegeben werden.
  4. Bruchdetektor (30) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Bruchdetektor (30) einen Zeitgeber (34) umfasst, der zur Aktivierung der Widerstandsmesseinrichtung (32) in zeitlichen Abstanden ausgebildet ist.
  5. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 4, worin die zeitlichen Abstände gleichmäßige Intervalle darstellen.
  6. Bruchdetektor (30) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Bruchdetektor (30) so ausgebildet ist, dass bei dessen erster Aktivierung von der Widerstandsmesseinrichtung (32) nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit eine Widerstandsmessung vorgenommen wird.
  7. Bruchdetektor (30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Schwellwiderstand auf der Grundlage von Widerstandswerten einer vorgegebenen Anzahl von zuvor gemessenen Widerstandswerten bestimmt wird.
  8. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 7, worin die vorherigen Widerstandswerte von einer Anzahl unmittelbar vorausgegangener Widerstandswerte gebildet werden.
  9. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 7 oder 8, worin, falls festgestellt wird, dass ein Widerstandswert den Schwellwiderstandswert überschreitet, der überschreitende Widerstandswert von den Widerstandswerten ausgeschlossen wird, die zur Bestimmung des Schwellwiderstands heran gezogen werden.
  10. Bruchdetektor (30) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, worin der Schwellwiderstand als Durchschnittswert einer Anzahl von Widerstandswerten bestimmt wird.
  11. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 10, worin der Durchschnittswert aus zumindest zehn Widerstandswerten gebildet wird.
  12. Bruchdetektor (30) nach einem der Ansprüche 7 bis 11, worin, falls die vorgegebene Anzahl von Widerstandswerten nicht vorhanden ist, festgestellt wird, ob der gemessene Widerstand äußerst unwahrscheinlich ist, so dass in diesem Fall festgestellt wird, dass ein Bruch vorhanden ist.
  13. Bruchdetektor (30) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Schwellwiderstand zumindest 0,001% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts liegt.
  14. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 13, worin der Schwellwiderstand zumindest 0,01% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts liegt.
  15. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 13 oder 14, worin der Schwellwiderstand zumindest 0,1% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts liegt.
  16. Bruchdetektor (30) nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin der Bruchdetektor (30) dazu ausgebildet ist, dass der gemessene Widerstandswert vor einem Vergleich mit dem Schwellwiderstand normalisiert wird.
  17. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 16, worin die Verglasung (2) von einem Verbundstoff gebildet wird, der zwei Schichten eines Verglasungsmaterials (4, 6) aufweist, zwischen denen sich eine Schicht aus einem Folieneinlagenmaterial (10) erstreckt.
  18. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 17, worin der Detektor (30) einen Temperatursensor (42) aufweist, der zur Messung der Umgebungstemperatur außerhalb eines Fahrzeugs ausgebildet ist, in dem der Bruchdetektor (30) aufgenommen ist.
  19. Bruchdetektor (30) nach Anspruch 18, worin der Temperatursensor (42) innerhalb des Verbundstoffs (2) angeordnet ist.
  20. Bruchdetektor (30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin eine Fahrerinformations- und -kommunikationseinrichtung (56) eines den Bruchdetektor (30) aufnehmenden Fahrzeugs zur Ausführung von zumindest einer der folgenden Vorgänge ausgebildet ist: a) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs; b) Mitteilen des Standorts eines sachkundigen Glasers; c) Erstellen der Anfahrtsbeschreibung zu einem sachkundigen Glaser; d) Anfordern eines Reparaturdienstes an den Fahrzeugstandort oder an einen anderen geeigneten Standort; e) Einschalten der Warnleuchte (50); f) Angeben der Telefonnummer eines in der Nähe des Fahrzeugs befindlichen Glasers; und/oder g) Abschalten der Stromversorgung der Verglasung.
  21. Fahrzeugverglasung (2), die an einen Bruchdetektor (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 20 gekoppelt ist.
  22. Verfahren zum Erkennen von Brüchen in einer, eine heizbare Schicht (8) aufweisenden, Verglasung (2), wobei das Verfahren Schritte umfasst zum Messen eines Widerstands der heizbaren Schicht (8) der Verglasung (2) und zum Ausgeben einer Widerstandswerts, zum Bestimmen eines Schwellwiderstands, der einen Widerstand der heizbaren Schicht (8) angibt, der kennzeichnend für einen Bruch ist, und zum Vergleichen des Schwellwiderstands mit dem gemessenen Widerstandswert, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand der heizbaren Schicht (8) wiederholt gemessen und der Schwellwiderstand wiederholt bestimmt wird, wobei der Schwellwiderstand auf der Grundlage einer Vielzahl von vorherigen Widerstandswerten bestimmt wird, um dadurch das Vorhandensein eines Bruchs festzustellen.
  23. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 22, worin das Vorhandensein eines Bruchs festgestellt wird, wenn der aktuell gemessene Widerstandswert größer als der Schwellwiderstand ist.
  24. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 22 oder 23, worin das Verfahren den Schritt zum Speichern einer Vielzahl von Widerstandswerten umfasst, die von der Widerstandsmesseinrichtung (32) ausgegeben werden.
  25. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 22 bis 24, worin die Widerstandsmesseinrichtung in zeitlichen Abständen aktiviert wird.
  26. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 25, worin die zeitlichen Abstände gleichmäßige Intervalle darstellen.
  27. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 22 bis 26, worin nach der ersten Aktivierung von der Widerstandsmesseinrichtung (32) nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit eine Widerstandsmessung vorgenommen wird.
  28. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 22 bis 27, worin der Schwellwiderstand auf der Grundlage von Widerstandswerten einer vorgegebenen Anzahl zuvor gemessener Widerstandswerte bestimmt wird.
  29. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 28, worin die vorherigen Widerstandswerte von einer Anzahl unmittelbar vorausgegangener Widerstandswerte gebildet werden.
  30. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 28 oder 29, worin, falls festgestellt wird, dass ein Widerstandswert den Schwellwiderstandswert überschreitet, der überschreitende Widerstandswert von den Widerstandswerten ausgeschlossen wird, die zur Bestimmung des Schwellwiderstandswerts heran gezogen werden.
  31. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 28 bis 30, worin der Schwellwiderstand als Durchschnittswert einer Anzahl von Widerstandswerten bestimmt wird.
  32. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 31, worin der Durchschnittswert aus zumindest zehn Widerstandswerten gebildet wird.
  33. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 28 bis 32, worin, falls die vorgegebene Anzahl von Widerstandswerten nicht vorhanden ist, festgestellt wird, ob der gemessene Widerstand äußerst unwahrscheinlich ist, so dass in diesem Fall festgestellt wird, dass ein Bruch vorhanden ist.
  34. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 22 bis 33, worin der Schwellwiderstand zumindest 0,001% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts liegt.
  35. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 34, worin der Schwellwiderstand zumindest 0,01% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts liegt.
  36. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach Anspruch 35, worin der Schwellwiderstand zumindest 0,1% oberhalb des durchschnittlichen Widerstandswerts liegt.
  37. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 22 bis 36, bei dem der gemessene Widerstandswert vor einem Vergleich mit dem Schwellwiderstand normalisiert wird.
  38. Verfahren zum Erkennen von Brüchen nach einem der Ansprüche 22 bis 37, worin eine Fahrerinformations- und -kommunikationseinrichtung (56) eines den Bruchdetektor (30) aufnehmenden Fahrzeugs beim Erkennen eines Bruchs zumindest einen der folgenden Vorgänge ausführt: a) Feststellen der aktuellen Position des Fahrzeugs; b) Mitteilen des Standorts eines sachkundigen Glasers; c) Erstellen der Anfahrtsbeschreibung zu einem sachkundigen Glaser; d) Anfordern eines Reparaturdienstes an den Fahrzeugstandort oder an einen anderen geeigneten Standort; e) Einschalten der Warnleuchte (50); f) Angeben der Telefonnummer eines in der Nähe des Fahrzeugs befindlichen Glasers; und/oder g) Abschalten der Stromversorgung der Verglasung.
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