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DE602004011621T2 - Mikrofonkoppler für ein Kommunikationsgerät - Google Patents

Mikrofonkoppler für ein Kommunikationsgerät Download PDF

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DE602004011621T2
DE602004011621T2 DE602004011621T DE602004011621T DE602004011621T2 DE 602004011621 T2 DE602004011621 T2 DE 602004011621T2 DE 602004011621 T DE602004011621 T DE 602004011621T DE 602004011621 T DE602004011621 T DE 602004011621T DE 602004011621 T2 DE602004011621 T2 DE 602004011621T2
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DE
Germany
Prior art keywords
microphone
circuit board
printed circuit
opening
coupler
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004011621T
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English (en)
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DE602004011621D1 (de
Inventor
Larry Waterloo Hawker
Ilan Waterloo Rashish
Robert Waterloo Phillips
Robert Waterloo Lowles
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BlackBerry Ltd
Original Assignee
Research in Motion Ltd
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Publication date
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Publication of DE602004011621T2 publication Critical patent/DE602004011621T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
    • H04M1/035Improving the acoustic characteristics by means of constructional features of the housing, e.g. ribs, walls, resonating chambers or cavities
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/08Mouthpieces; Microphones; Attachments therefor
    • H04R1/083Special constructions of mouthpieces
    • HELECTRICITY
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/19Arrangements of transmitters, receivers, or complete sets to prevent eavesdropping, to attenuate local noise or to prevent undesired transmission; Mouthpieces or receivers specially adapted therefor

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Mikrofonkoppler für ein Sprachkommunikationsgerät, insbesondere einen Koppler, der einen Luftkanal vom Außenbereich des Geräts zu einem im Gerät befindlichen Mikrofon vorsieht.
  • In einem Sprachkommunikationsgerät müssen ein Mikrofon und ein Lautsprecher vorgesehen sein, um einem Benutzer das Senden und Empfangen von Tonsignalen mit einem anderen von einer anderen Person verwendeten kompatiblen Gerät zu ermöglichen.
  • Bei einem typischen Telefon ist ein Handapparat vorgesehen, der eine Ausbildungsform mit zwei Wandlern ist, z. B. einem Mikrofon und einem Lautsprecher, die in einem Verhältnis mit angemessenem Abstand positioniert sind. Indessen haben tragbare Kommunikationsgeräte wie Mobiltelefone immer kleinere Formfaktoren. Das Anordnen von Wandlern in einem Mobiltelefon ist eine schwierige Aufgabe, da es für mögliche Plätze für die Wandler Platzeinschränkungen gibt und in bestimmten begrenzten Räumen der Platz eines Wandlers, beispielsweise eines Mikrofons, ausreichend vor einer von anderen Vorrichtungen innerhalb des Telefons erzeugten Signalstörung isoliert sein muss. Demzufolge muss ein Mikrofon in einigen Fällen unter Umständen an einer Stelle platziert werden, die sich nicht besonders nah am dazugehörigen Mikrofonport im Gehäuse des Telefons befindet.
  • DE 10201312 offenbart eine Schallaufnahmevorrichtung für ein Sprachkommunikationsgerät. Die Aufnahmevorrichtung verfügt über eine Schalleintrittsöffnung in einer Wand der Vorrichtung, die über einen Schalleintrittskanal mit einem Mikrofon verbunden ist. Das Mikrofon und der Schalleintrittskanal befinden sich im Gehäuse der Vorrichtung.
  • US 6108416 offenbart ein Kommunikationsgerät, in dem ein intern befindliches Mikrofon über einen akustischen Pfad, der sich durch eine der Tasten zur Außenseite des Geräts hin öffnet, an die Außenseite des Gehäuses des Geräts angeschlossen ist.
  • US 5832079 offenbart ein Mobiltelefon der Art mit einem drehbaren Aufklappelement zum Abdecken der Tastatur des Mobiltelefons, wenn es nicht in Benutzung ist. Im Inneren des Aufklappelements gebildet ist eine akustische Hupe zum Verbinden der akustischen Energie mit einem Mikrofon, das fest am Gehäuse des Mobiltelefons montiert ist. Die akustische Hupe ist mit dem Mikrofon über eine akustische Drehverbindung in Verbindung, die einen der zwei Drehpunkte bildet, über die das Aufklappelement drehbar am Gehäuse montiert ist.
  • Keine der vorangehenden Dokumente geht Probleme bezüglich der Positionierung eines Mikrofons im Inneren eines Kommunikationsgerätegehäuses an, während es vor einer von anderen Vorrichtungen im Telefon erzeugten Signalstörung geschützt wird.
  • Es besteht eine Erfordernis einer Anordnung, welche derartige Schwierigkeiten beim Stand der Technik angeht.
  • WO 2006/024134 , veröffentlicht am 9. März 2006 und anwendbar gemäß Artikel 52(3) und (4) EPÜ, offenbart ein mobiles drahtloses Kommunikationsgerät einschließlich eines Gehäuses und einer Leiterplatte im Gehäuse und mit einer Hochfrequenz-(HF-)Schaltung und einem Leistungsverstärker und einem Mikrofon, die darauf montiert sind. Eine Antenne wird im Gehäuse getragen und ist mit der HF-Schaltung funktionsfähig. Ein HF-Schirm umgibt und isoliert das Mikrofon vor der HF-Schaltung, dem Leistungsverstärker und der Antenne und schirmt das Mikrofon vor der von der HF-Schaltung, der Antenne oder dem Leistungsverstärker ausgestrahlten Energie ab.
  • ALLGEMEINES
  • In einem ersten Aspekt ist ein Mikrofonkoppler für ein Mikrofon vorgesehen, das sich in einem Gehäuse eines tragbaren Kommunikationsgeräts befindet. Der Koppler umfasst einen Körperabschnitt mit einem inneren Hohlraum zur Unterbringung mindestens eines Teilbereichs des Mikrofons und eines HF-Schirms, der mit dem Mikrofon assoziiert ist, wobei der Körperabschnitt einen Port durch eine Wand davon aufweist, wobei der Port mit dem inneren Hohlraum kommuniziert, der innere Hohlraum mit einer Öffnung des Mikrofons zum Empfangen akustischer Signale über eine Apertur im HF-Schirm kommuniziert; und eine Leitung mit einem internen Kanal darin, einem distalen Ende, einem proximalen Ende, wobei eine erste Öffnung im distalen Ende sich mit dem internen Kanal verbindet und eine zweite Öffnung im proximalen Ende sich mit dem internen Kanal verbindet, wobei das proximale Ende der Leitung an den Körperabschnitt angeschlossen ist, die zweite Öffnung in Verbindung mit dem Port steht; sich das distale Ende zu einer Mikrofonöffnung im Gehäuse hin erstreckt; und die Leitung und der Körperabschnitt einstückig ausgebildet sind.
  • Im Mikrofonkoppler kann das nahe Ende der Leitung mit einer Seitenwand des Körperabschnitts ineinander greifen.
  • Im Mikrofonkoppler kann die Leitung eine Längenabmessung von zwischen 10 mm und 15 mm aufweisen.
  • Im Mikrofonkoppler kann ein Unterstützungsbauteil an die Leitung angeschlossen sein, das an einer Stelle in dem Gehäuse anbringbar ist, um für die Leitung eine Stütze bereitzustellen.
  • Im Mikrofonkoppler besteht der Koppler aus einem Kunststoffwerkstoff.
  • In einem zweiten Aspekt umfasst ein Mikrofonkopplersystem für ein Kommunikationsgerät Folgendes: eine gedruckte Leiterplatte; ein Mikrofon, das sich auf der gedruckten Leiterplatte befindet, wobei das Mikrofon eine Öffnung zum Empfang akustischer Signale aufweist; eine Antenne zur Verarbeitung drahtloser vom Gerät bearbeiteter Kommunikationen; einen Hochfrequenz-(HF-)Schirm, der über dem Mikrofon auf der gedruckten Leiterplatte angeordnet werden kann, um das Mikrofon vor einer Störung zu isolieren, die von mit der Antenne verbundenen Signalen verursacht wird; und einen Mikrofonkoppler zum Abschirmen des Mikrofons vor Hochfrequenz-(HF-)Signalen gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung.
  • Im System kann eine Dichtung vorgesehen sein, die sich zwischen der Öffnung des Mikrofons und dem HF-Schirm befindet.
  • Im System kann eine HF-Abdichtungsvorrichtung mit einer Öffnung dadurch vorgesehen sein, wobei die HF-Abdichtungsvorrichtung die Apertur des HF-Schirms abdeckt und die Dichtung in der Position um die Öffnung des Mikrofons hält.
  • Im System kann ein Unterstützungsbauteil vorgesehen sein, das an die Leitung angeschlossen ist und welches an einer Stelle in der gedruckten Leiterplatte anbringbar ist, um für die Leitung eine Stütze bereitzustellen.
  • Im System kann die gedruckte Leiterplatte ein Mikrofonloch umfassen, das sich von einer Seite der gedruckten Leiterplatte zur gegenüberliegenden Seite der gedruckten Leiterplatte hin erstreckt, wobei sich das Mikrofon und der HF-Schirm auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte befinden können; die Öffnung am Mikrofon so positioniert sein kann, dass sie dem Mikrofonloch gegenüber liegt; und die Leitung sich an der anderen Seite der gedruckten Leiterplatte befinden kann und das proximale Ende der Leitung mit dem Mikrofonloch auf der gedruckten Leiterplatte kommunizieren kann.
  • In einem dritten Aspekt ist ein Kommunikationsgerät vorgesehen, das den Mikrofonkoppler des ersten Aspekts oder das Mikrofonkopplersystem des zweiten Aspekts der Erfindung umfasst.
  • Im Gerät kann sich die Antenne in einem unteren Teilbereich des Geräts befinden, und die Leitung kann sich über der Antenne erstrecken.
  • Im Gerät können sich die Tastaturvorrichtungen an einer gegenüberliegenden Seite der gedruckten Leiterplatte zum Mikrofon befinden.
  • Das Gerät kann des Weiteren ein Unterstützungsbauteil umfassen, das für die Leitung eine Stütze bereitstellt, wo das Unterstützungsbauteil an einer Stelle im Gehäuse an einem Ende angebracht ist und an der Leitung am anderen Ende angebracht ist.
  • In weiteren Aspekten sind Kombinationen von Mengen und Teilmengen der obigen Aspekte vorgesehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorangehenden und weitere Aspekte der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bestimmter Ausführungsformen und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich, welche nur beispielhaft die Prinzipien der Erfindung veranschaulichen. Die Zeichnungen, in denen gleiche Elemente gleiche Bezugszahlen aufweisen (und wobei einzelne Elemente über einmalige alphabetische Suffixe verfingen), haben folgende Bedeutung:
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines Kommunikationsgeräts mit einem Mikrofon und einem Mikrofonkoppler gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht von Aspekten einer Ausführungsform eines Mikrofonkopplers und seiner umgebenden Komponenten gemäß der Erfindung für das Gerät von 1;
  • 3 ist eine seitliche Querschnittsansicht des Mikrofons und seiner umgebenden Komponenten der Implementierung von 2;
  • 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht von Aspekten einer Ausführungsform eines Mikrofonkopplers und seiner umgebenden Komponenten für das Gerät von 1; und
  • 5 ist eine seitliche Querschnittsansicht des Mikrofons und seiner umgebenden Komponenten der Implementierung von 4.
  • BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die nachstehende Beschreibung und die darin beschriebenen Ausführungsformen sind zur Veranschaulichung eines Beispiels, oder von Beispielen, von bestimmten Ausführungsformen der Prinzipien der vorliegenden Erfindung vorgesehen. Diese Beispiele sind für die Zwecke einer Erläuterung, und nicht Einschränkung, dieser Prinzipien und der Erfindung vorgesehen. In der nachstehenden Beschreibung sind gleiche Teile in der Beschreibung und den Zeichnungen durchweg mit den gleichen entsprechenden Bezugszahlen gekennzeichnet.
  • 1 veranschaulicht schematisch ein handgehaltenes mobiles Kommunikationsgerät 10 und dessen Komponenten, einschließlich eines Gehäuses 12, einer Eingabevorrichtung (z. B. Tastatur 14A oder Daumenrad 14B) und einer Ausgabevorrichtung (einer Anzeige 16), welche vorzugsweise eine graphische Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display, LCD) ist, obwohl andere Arten von Ausgabevorrichtungen alternativ genutzt werden können. In der Regel ist das Gehäuse 12 eine geformte Polykarbonatstruktur und kann über bekannte Kunststoffformtechniken geformt werden. Um den Zusammenbau des Geräts 10 zu unterstützen, umfasst das Gehäuse 12 in der Regel zwei oder mehr Teile, die in einer angepassten Anordnung zusammenpassen, um die internen Vorrichtungen zu umschließen und eine äußere Ummantelung für das Gerät 10 zu bilden. Beispielsweise kann das Gehäuse 12 ein oberes Gehäuse (12A) und ein unteres Gehäuse (12B) umfassen. Das Gehäuse 12 kann physisch für das Gerät 10 vertikal verlängert sein oder kann andere Größen und Formen (einschließlich Aufklappgehäusedesigns) annehmen.
  • Eine Verarbeitungsvorrichtung (ein Mikroprozessor 18) ist schematisch in 1 als zwischen einer Tastatur 14A, einem Daumenrad 14B, einer Anzeige 16 und einer Reihe weiterer interner Vorrichtungen mit dem Gerät 10 gekoppelt gezeigt. Für die Zwecke der Beschreibung bezieht sich der Begriff Tastaturfeld und Tastatur auf sowohl die äußeren mechanischen, exponierten Tastenelemente als auch die darunter liegenden Schalt- und Aktivierungselemente (z. B. Elastomere, Hauben und Kontaktbereiche). Der Mikroprozessor 18 steuert den Betrieb der Anzeige 16 sowie den Gesamtbetrieb des Geräts 10 als Reaktion auf die Betätigung der Tasten auf der Tastatur 14A oder des Daumenrads 14B durch einen Benutzer. Beispielhafte Mikroprozessoren für den Mikroprozessor 18 umfassen Mikroprozessoren der Reihe Data 950 (Marke) und den Mikroprozessor der Reihe 6200, beide erhältlich von der Intel Corporation.
  • Neben dem Mikroprozessor 18 sind weitere interne Vorrichtungen des Geräts 10 schematisch in 1 gezeigt. Diese Vorrichtungen umfassen: ein Kommunikationsuntersystem 100, ein Nahbereichskommunikationsuntersystem 102, eine Menge von E/A-Hilfsvorrichtungen 106, einen seriellen Port 108, einen Lautsprecher 110 und ein Mikrofon 112. Der Speicher für das Gerät 10 ist in einem Flash-Speicher 116 und einem Random Access Memory (RAM) 118 vorgesehen. Die internen Vorrichtungen sind innerhalb eines Gehäuses 12 umschlossen und sind in der Regel entweder auf einer gedruckten Leiterplatte montiert, an einem inneren Teil des Gehäuses befestigt oder durch sonstige Mittel im Gehäuse 12 aufgehängt. Der Mikrofonkoppler 120 sieht eine akustische Kammer vor, die das Mikrofon 112 von in dem Gerät 10 an eine Öffnung (Öffnung 224, 2) im Gehäuse anschließt und dadurch einen Luftkanal für das Mikrofon 112 an das umgebende äußere Umfeld des Geräts 10 vorsieht. Abgesehen von ausgebildeten Öffnungen im Koppler 120 sieht der Koppler 120 vorzugsweise eine abgedichtete, oder größtenteils abgedichtete, akustische Kammer vor.
  • Das Gerät 10 ist vorzugsweise ein wechselseitiges Hochfrequenz-(HF-)Kommunikationsgerät mit Sprach- und Datenkommunikationsfähigkeiten. Darüber hinaus hat das Gerät 10 vorzugsweise die Fähigkeit zur Kommunikation mit anderen Computersystemen über das Internet.
  • Die vom Mikroprozessor 18 ausgeführte Betriebssystemsoftware wird vorzugsweise auf einem computerlesbaren Medium wie einem Flash-Speicher 116 gespeichert, kann aber in anderen Arten von Speichervorrichtungen wie einem Read Only Memory (ROM) oder ähnlichen Speicherelement gespeichert sein. Darüber hinaus können Systemsoftware, bestimmte Geräteapplikationen oder Teile davon vorübergehend in einen flüchtigen Speicher wie ein RAM 118 geladen werden. Vom mobilen Gerät her empfangene Kommunikationssignale können ebenfalls im RAM 118 gespeichert werden.
  • Der Mikroprozessor 18 ermöglicht neben seinen Betriebssystemfunktionen die Ausführung von Software-Applikationen im Gerät 10. Eine Menge von Software-Applikationen, die grundlegende Geräteabläufe steuern, wie ein Sprachkommunikationsmodul 130A und ein Datenkommunikationsmodul 130B, kann herstellerseitig in der Vorrichtung installiert oder später heruntergeladen werden. Ein Zellenanpassungsmodul 130C kann ebenfalls herstellerseitig im Gerät 10 installiert werden. Auch können weitere Software-Module, veranschaulicht als ein weiteres Software-Modul 130N, das zum Beispiel eine Personal-Information-Manager-(PIM- )Applikation sein kann, während der Herstellung installiert oder später auf das Gerät 10 heruntergeladen werden. Die PIM-Applikation ist vorzugsweise zum Organisieren und Verwalten von Datenelementen wie E-Mail-Nachrichten, Kalenderereignissen, Voice-Mail-Nachrichten, Terminen und Aufgabenelementen fähig. Die PIM-Applikation ist auch vorzugsweise zum Versenden und Empfangen von Datenelementen über ein drahtloses Netz 140 fähig.
  • Die Kommunikationsfunktionen, einschließlich Daten- und Sprachkommunikationen, werden über das Kommunikationsuntersystem 100 und möglicherweise über das Nahbereichskommunikationsuntersystem 102 durchgeführt. Das Kommunikationsuntersystem 100 umfasst einen Empfänger 150, einen Sender 152 und eine oder mehr Antennen, veranschaulicht als Empfangsantenne 154 und Sendeantenne 156. Darüber hinaus enthält das Kommunikationsuntersystem 100 auch ein Verarbeitungsmodul wie einen digitalen Signalprozessor (DSP) 158 und Lokaloszillatoren (LOs) 160. Die bestimmte Bauform und Ausführung des Kommunikationsuntersystems 100 ist vom Kommunikationsnetz abhängig, in dem das Gerät 10 betrieben werden soll. Beispielsweise kann das Kommunikationsuntersystem 100 des Geräts 10 ausgeführt sein, um mit den Netzen der mobilen Datenkommunikation Mobitex (Marke), DataTAC (Marke) oder General Packet Radio Service (GPRS) betrieben zu werden, und auch ausgeführt sein, um mit einem einer Vielzahl von Sprachkommunikationsnetzen wie Advanced Mobile Phone Service (AMPS), Time Division Multiple Access (TDMA), Code Division Multiple Access (CDMA), Personal Communication Service (PCS), Global System for Mobile Communication (GSM) etc. betrieben zu werden. Andere Arten von Daten- und Sprachnetzen, sowohl getrennten als auch integrierten, können mit dem Gerät 10 ebenfalls verwendet werden. Es ist ersichtlich, dass einige über das Untersystem 100 empfangene und gesendete Signale Störsignale zu anderen Komponenten im Gerät 10, wie dem Mikrofon 112, schaffen können.
  • Die Netzzugriffsanforderungen variieren abhängig von der Art des Kommunikationssystems, das mit dem Gerät 10 kommunizieren kann. Beispielsweise erfolgt die Registrierung von mobilen Geräten in den Netzen Mobitex (Marke) und DataTAC (Marke) durch eine eindeutige individuelle Geheimnummer (Personal Identification Number, PIN), die mit jedem Gerät assoziiert ist. In GPRS-Netzen wird der Netzzugriff hingegen mit einem Teilnehmer oder Benutzer eines Geräts assoziiert. Ein GPRS-Gerät erfordert daher ein Teilnehmeridentifizierungsmodul, das üblicherweise als eine Subscriber-Identity-Module-(SIM-)Karte bezeichnet wird, um in einem GPRS-Netz betrieben zu werden.
  • Sobald die erforderlichen Netzregistrierungs- oder -aktivierungsvorgänge abgeschlossen worden sind, kann das Gerät 10 Kommunikationssignale über das Kommunikationsnetz 140 versenden und empfangen. Vom Kommunikationsnetz 140 über die Empfangsantenne 154 empfangene Signale werden an den Empfänger 150 weitergeleitet, welcher eine Signalverstärkung, Frequenzabwärtsmischung, Filterung, Kanalauswahl etc. vorsieht und auch eine Analog/Digital-Wandlung vorsehen kann. Die Analog/Digital-Wandlung empfangener Signale lässt zu, dass der DSP 158 komplexere Kommunikationsfunktionen wie eine Signaldemodulation und -decodierung durchführt. In einer ähnlichen Weise werden an das Netz 140 zu sendende Signale vom DSP 158 verarbeitet (z. B. moduliert und codiert) und anschließend an den Sender 152 zur Digital/Analog-Wandlung, Frequenzaufwärtsmischung, Filterung, Verstärkung und Sendung an das Kommunikationsnetz 140 (oder -netze) über die Sendeantenne 156 übermittelt.
  • Neben der Verarbeitung von Kommunikationssignalen sieht der DSP 158 die Steuerung des Empfängers 150 und des Senders 152 vor. Beispielsweise können auf die Kommunikationssignale im Empfänger 150 und Sender 152 angewendete Gewinne über im DSP 158 implementierte Steuerungsalgorithmen für automatischen Gewinn adaptiv gesteuert werden.
  • In einem Datenkommunikationsmodus wird ein empfangenes Signal wie ein Textnachrichten- oder Webseiten-Download vom Kommunikationsuntersystem 100 verarbeitet und in den Mikroprozessor 18 eingegeben. Das empfangene Signal wird anschließend vom Mikroprozessor 18 für eine Ausgabe an die Anzeige 16 oder alternativ an einige andere E/A-Hilfsvorrichtungen 106 weiter verarbeitet. Ein Gerätebenutzer kann auch Datenelemente wie E-Mail-Nachrichten unter Verwendung einer Tastatur (eines Tastaturfelds) 14A, eines Daumenrads 14B und/oder einer anderen E/A-Hilfsvorrichtung 106 wie eines Touchpad, eines Wippschalters oder einer anderen Art von Eingabevorrichtung verfassen. Die verfassten Datenelemente können anschließend über das Kommunikationsnetz 140 über das Kommunikationsuntersystem 100 gesendet werden.
  • In einem Sprachkommunikationsmodus ist der Gesamtbetrieb des Geräts 10 im Wesentlichen ähnlich dem Datenkommunikationsmodus, außer dass empfangene Signale an den Lautsprecher 110 ausgegeben werden und empfangene Tonsignale an das Mikrofon 112 zur weiteren Umsetzung in ein elektrisches Signal und weiteren Verarbeitung durch das Gerät 10 übermittelt werden. Das Mikrofon 112 ist vorzugsweise ein siliziumbasierter Wandler, der an der gedruckten Leiterplatte 104 montiert sein kann (gezeigt in 2).
  • Das Nahbereichskommunikationsuntersystem 102 ermöglicht die Kommunikation zwischen dem Gerät 10 und anderen nahen Systemen oder Geräten, die nicht unbedingt ähnliche Geräte sein müssen. Beispielsweise kann das Nahbereichskommunikationsuntersystem ein Infrarotgerät und angeschlossene Schaltungen und Komponenten oder ein Kommunikationsmodul von Bluetooth (Marke) umfassen, um die Kommunikation mit Systemen und Geräten mit ähnlichen Möglichkeiten vorzusehen.
  • Mit Strom versorgt wird die gesamte Elektronik des mobilen handgehaltenen Kommunikationsgeräts von der Stromquelle 170. Bevorzugt enthält die Stromquelle 170 eine oder mehr Batterien. Noch bevorzugter ist die Energiequelle 170 ein Einzelbatteriesatz, besonders ein Akkumulator. Der Stromschalter 172 sieht einen getrennten Ein/Aus-Schalter für das Gerät 10 vor.
  • Unter Bezugnahme auf die 2 und 3 werden weitere Einzelheiten zu Aspekten des Gehäuses 12 und internen Vorrichtungen des Geräts 10 geliefert. Zuerst sieht die gedruckte Leiterplatte 104 ein Substrat zum Montieren und Tragen der internen Vorrichtungen auf sowohl dessen oberer als auch unterer Seite vor und sieht eine elektrische Schaltung für die Vorrichtungen vor, wie von Ätzungen in den Kunststoff- und Kupferschichten definiert. Demzufolge können Vorrichtungen dichter darauf gepackt werden, wodurch sie die Größe der gedruckten Leiterplatte 104 reduzieren. Die gedruckte Leiterplatte 104 ist im Gehäuse 12, in der Regel über Schrauben, fest montierbar. Die gedruckte Leiterplatte 104 ist eine allgemein ebene Sandwichplatte von Schichten aus Kunststoff (oder FR4) und Kupfer.
  • Bestimmte physische und betriebsbedingte Einschränkungen können sich auf die Stelle der Vorrichtungen auf der gedruckten Leiterplatte 104 und ihre Platzierung auf einer bestimmten Seite davon auswirken. Beispielsweise weist eine herkömmliche gewerbliche äußere Bauform eines Geräts 10 Tastaturfelder auf ihrer oben befindlichen Oberfläche auf und erfordert dadurch, dass die auf das Tastaturfeld bezogenen elektrischen Komponenten auf der Oberseite der gedruckten Leiterplatte 104 platziert werden. Ähnlich kann das Mikrofon 112 anfällig für Störsignale von der Antenne 154 und 156 und der Anzeige 16 sein. Demzufolge ist das Mikrofon 112 bevorzugt so weit wie möglich von solchen Vorrichtungen entfernt zu positionieren. In einer Ausführungsanordnung befindet sich mindestens eine der Antennen 154 und 156 auf der Unterseite der gedruckten Leiterplatte 104 im unteren Teil des Geräts 10. Um die Isolierung des Mikrofons 112 vor einer Störung von diesen Antennen 154 und 156 zu unterstützen, befindet sich das Mikrofon 112 in einem zentralen Bereich der gedruckten Leiterplatte 104. Jedoch, da sich ein oder mehr Elemente des Tastaturfelds 14A (z. B. Haube und Kontaktelemente) auf der Oberseite des zentralen Bereichs der gedruckten Leiterplatte 104 befinden, befindet sich das Mikrofon 112 auf der Unterseite des zentralen Bereichs der gedruckten Leiterplatte 104. Diese Positionierung sieht auch eine effizientere Nutzung des gesamten verfügbaren Oberflächenbereichs der gedruckten Leiterplatte 104 vor.
  • Um die Abschirmung des Mikrofons 112 weiter zu unterstützen, ist ein Hochfrequenz-(HF-)Schirmkasten 202 zur Abdeckung des Mikrofons 112 auf der gedruckten Leiterplatte 104 vorgesehen. Der Schirmkasten 202 sieht einen Faraday-Schirm zur Isolierung des Mikrofons 112 vor einer elektromagnetischen Störung vor. Diese Störung kann von empfangenen und von entweder Antenne 154 oder 156 erzeugten Signalen ausgehen. Der Schirmkasten 202 hat eine Apertur 204 darin, um zuzulassen, dass Tonsignale, die in die Öffnung 224 eintreten, schließlich in den Schirmkasten 202 eintreten und an das Mikrofon 112 übermittelt werden. Die Apertur 204 wird teilweise von einer HF-Abdichtungsvorrichtung 206 abgedeckt, die ein geformtes, flaches Stück ist, größer als die Apertur 204. Die Abdichtungsvorrichtung 206 weist eine Apertur 208 auf, die sich darin befindet. Die HF-Abdichtungsvorrichtung 206 befindet sich über der Apertur 204, wobei die Apertur 208 an der Apertur 204 ausgerichtet ist und dadurch eine Öffnung im HF-Abschirmungskasten 202 abgrenzt. Der Schirmkasten 202 und die HF-Abdichtungsvorrichtung 206 sind vorzugsweise aus Metall hergestellt und sind zur vollkommenen Umschließung des Mikrofons 112 bis auf die Apertur 204, wenn das Mikrofon 112 auf der gedruckten Leiterplatte 104 montiert ist, ausgeführt. Der Schirmkasten 202 hat eine rechteckige Form, es kann jedoch eine beliebige geeignete Form verwendet werden. Die HF-Abdichtungsvorrichtung 206 ist mit einem geeigneten Fixiermittel, wie einem doppelseitig klebenden Band, Klebemittel oder einer Schweißung, am Abschirmungskasten 202 befestigt. Alternative Ausführungsformen können ohne einen Schirmkasten auskommen.
  • Die Dichtung 210 ist ein annularer Ring und ist bemaßt, um in die Apertur 204 zu passen, und besteht aus einem kompressiblen Werkstoff, und um am akustischen empfangenden Teil (z. B. der Mikrofonöffnung) des Mikrofons 112 zu ruhen. Die Dichtung 210 sieht eine akustische Leitung für an der Apertur 208 empfangene Tonsignale vor, die zulässt, dass diese Signale das Mikrofon 112 erreichen. In der Ausführungsform ist sie um ungefähr 40% kompressibel. Die Abdichtungsvorrichtung 206 ist so positioniert, dass ihr oberes Ende an der Dichtung 210 ruht und sich ihr unteres Ende nach unten zur oben befindlichen Oberfläche des unteren Bereichs des Schirmkastens 202 hin erstreckt. Andere Werkstoffe können verwendet werden, falls andere Kompressionseigenschaften erforderlich sind. Alternative Ausführungsformen können ohne eine Dichtung auskommen. Die Apertur 204 ist bemaßt, um die Dichtung 210 innerhalb unterbringen zu können und immer noch eine geeignete HF-Abschirmung für das Mikrofon 112 vorzusehen, wenn die Abdichtungsvorrichtung 206 im elektrischen und physischen Kontakt mit dem Kasten 202 steht. Es ist nicht notwendig, dass die Apertur 204 eine feste Passung um die Dichtung 210 bildet.
  • In der Ausführungsform sind das Mikrofon 112 und der Abschirmungskasten 202 Komponenten, die auf die gedruckte Leiterplatte 104 montiert werden können. Jedoch kann es während eines Lötungsvorgangs der Oberflächenmontagetechnik Schwierigkeiten bei der gleichzeitigen Montage des Kastens 202 und der Dichtung 210 auf der gedruckten Leiterplatte 104 geben. Demzufolge ist der Abschirmungskasten 202 mit einer Öffnung 204 ausgestattet. In einer zweiten Phase des Zusammenbauens der Komponenten auf der gedruckten Leiterplatte 104 infolge des Oberflächenmontagetechnikprozesses wird die Dichtung 210 in die Position eingeführt, und die HF-Abdichtung 206 wird über der Apertur 204 platziert und befestigt.
  • Der Mikrofonkoppler 120 ist ein geformter Körper, der den HF-Abschirmungskasten 202 umschließt und eine weitere akustische Leitung zum Befördern von Tonsignalen von externen Quellen um das Gerät 10 zur Apertur 208 (und schließlich wieder zum Mikrofon 112) vorsieht. Der Koppler 120 umfasst einen Körperabschnitt 212 und eine Leitung 214. Der Körperabschnitt 212 ist von einer Reihe von Wänden abgegrenzt, und innerhalb der Wände ist ein innerer Hohlraum 216 abgegrenzt und geformt, um genau um einen Teil (oder sogar die Gesamtheit) des HF-Schirmkastens 202 zu passen. Der innere Hohlraum 216 grenzt unmittelbar unter der Apertur 208 einen Luftraum 218 ab, um Tonsignalen das Durchqueren zur Apertur 208 zu ermöglichen. Die Leitung 214 ist allgemein eine verlängerte Röhre mit einem distalen Ende 220, einem proximalen Ende 222 und Öffnungen an jedem Ende. Das distale Ende 220 entspricht der Öffnung 224 im Gehäuse 12. Das proximale Ende und dessen Öffnung entspricht einem Port in einer der Wände des Körperabschnitts 212. Ein Zweck der Leitung 214 besteht darin, eine akustische Kammer zum Anschließen des Mikrofons 112 an die Öffnung 224 bereitzustellen, um dem Mikrofon 112 das Empfangen von Tonsignalen zu gewähren, die mit minimalem (oder tolerierbarem) Verlust hinsichtlich der Stärke der Tonsignale an der Öffnung ankommen. Die Öffnung am proximalen Ende 222 ist an den inneren Hohlraum 218 angeschlossen. Demzufolge ist ein dauernder Luftkanal von der Außenseite des Geräts zur Öffnung 224 durch die Leitung 214, dann durch den inneren Hohlraum 218, dann durch die Aperturen 204 und 208 und schließlich zum Mikrofon 112 vorgesehen. Eine Ausführungsform weist eine Leitung 214 mit einer Länge von zwischen ungefähr 10 bis 15 mm auf, und der Querschnittsbereich der Leitung beträgt ungefähr 4 mm2. Weitere Querschnittsabmessungen können ungefähr 1 mm × 3 mm betragen. Weitere Formen für den Querschnitt können ebenfalls vorgesehen sein. Weitere längere und kürzere Langen und Querschnittsabmessungen können verwendet werden. In der Ausführungsform durchläuft die von der Leitung 214 abgegrenzte akustische Kammer ein Volumen eines Raums, in dem sich eine oder mehr der Antennen 154 und 156 befinden. Demzufolge, wenn eine Antenne oder ein anderes Gerät, das den Betrieb des Mikrofons 112 stört, in einem Volumen eines Raums platziert ist, den Tonsignale durchlaufen müssen, um das Mikrofon 112 von der Öffnung 224 zu erreichen, sieht die Leitung 214 mindestens zwei Funktionen vor. Erstens ermöglicht die Leitung 214, dass das Mikrofon 112 in einem Verhältnis mit Abstand zu der Antenne (oder einem anderen Gerät) so platziert wird, dass die von der Antenne (oder einem anderen Gerät) verursachte Störung bis zu einem tolerierbaren Grad reduziert wird. Zweitens befördert die Leitung 214 diese Tonsignale zum Mikrofon 112.
  • Die Trägervorrichtung 226 ist allgemein ein Tragebalken und erstreckt sich von der Leitung 214 nach oben und berührt die gedruckte Leiterplatte 104, und stellt dadurch für die Leitung 214 an die gedruckte Leiterplatte 104 eine Stütze bereit. Der exakte Ort der Trägervorrichtung 226 an der Leitung 214 kann sich an jeder geeigneten Stelle befinden. Des Weiteren kann die exakte Kontaktstelle auf der gedruckten Leiterplatte 104 auch jede geeignete Stelle darauf sein. Außerdem können die Form und die Abmessungen der Trägervorrichtung 226 fast zur Erfüllung von Anforderungen oder Einschränkungen, einschließlich baulicher, raum-, trägervorrichtungs- und werkstoffbezogener Anforderungen, definiert werden. Der Koppler 120 kann an der gedruckten Leiterplatte 104 unter Verwendung eines Fixiermittels, wie eines doppelseitigen Klebebands oder eines Klebemittels, montiert werden. Es versteht sich, dass das Mikrofon 112 mit dem Koppler 120 an mehr Stellen im Gerät 10 platziert werden kann (z. B. mehr Stellen, die von signalstörenden Quellen, wie der Antenne 154 und 156 und der Anzeige 16, weiter entfernt sind), und während ein Kanal vorgesehen ist, um zu gewährleisten, dass Tonsignale ohne gravierende Schwächung der Signalstärke von der Mikrofonöffnung 224 im Gehäuse 12 zum Mikrofon befördert werden. In anderen Ausführungsformen ist die Trägervorrichtung 226 unter Umständen nicht erforderlich, oder andere bauliche Trägervorrichtungen können an anderen inneren Stellen im Gehäuse 12 vorgesehen sein.
  • In einer Ausführungsform sind ein Körperabschnitt 212 und eine Leitung 214 als einzelne Einheit gebildet. In anderen Ausführungsformen ist die Leitung 214 am Körperabschnitt 212 über ein geeignetes Mittel, einschließlich einer Formschlüssigkeit, eines Fixiermittels (wie eines Bands oder Klebemittels), einer Schweißung, eines Schraubengewindemechanismus, eines „Schnapp"-Verbindungs- oder anderer Anschlussmechanismen, die in der Technik bekannt sind, anbringbar.
  • Auch können andere Formen und Abmessungen für Komponenten des Kopplers 120 in anderen Ausführungsformen verwendet werden. Außerdem kann der Koppler 120 ausgebildet sein, um vorzusehen, dass er genau um den Abschirmungskasten 202 passt, und dadurch die Erfordernis des Befestigens des Kopplers 120 an der gedruckten Leiterplatte 104 zu reduzieren. Das physische Profil des Kopplers 120 kann so ausgeführt sein, dass Biegungen und Wendungen, die von den Koppler 120 durchlaufenden Tonsignalen genommen werden, nicht in dem Ausmaß abgeschwächt werden, dass die Signale für einen effektiven Betrieb des Mikrofons 112 nicht stark genug sind.
  • Vorzugsweise ist der Koppler 120 aus einem elastischen, Kunststoff- oder einem biegsamen Werkstoff wie Gummi, Silikon oder Urethan hergestellt. Alternativ kann der Koppler 120 teilweise oder ganz aus einer der oder einer Kombination von Strukturen gebildet sein, die in der gedruckten Leiterplatte 104, dem Gehäuse 12, dem oberen Gehäuse 12A und dem unteren Gehäuse 12B gebildet sind. Die Leitung 214 entspricht in Form, Größe und Winkel einer Öffnung (oder einem Port) in einer Wand des Kopplers 120, die am inneren Hohlraum 218 angeschlossen ist. Wie gezeigt, erstreckt sich die Leitung 214 etwas nach oben vom unteren Bereich des Körperabschnitts 222 nach oben zur Öffnung 224. In anderen Ausführungsformen kann sich die Öffnung 224 oben, seitlich oder unten am Gehäuse 12 befinden. Beispielsweise würde sich, wenn sich die Öffnung 224 eher zur Rückseite unten am Gehäuse 12 (wie gezeigt ist) befände, dann die Leitung 214 direkt nach unten vom Körperabschnitt 222 zur Stelle der Öffnung 224 hin erstrecken.
  • Es versteht sich, dass die Komponenten für das Mikrofon 112 und den Koppler 120 in anderen Ausführungsformen auf der Oberseite der gedruckten Leiterplatte 104 platziert sein können. Auch kann die Form des Körperabschnitts 212 und der Leitung 214 abhängig von der Platzierung der Antennen 154 und 156 ausgeführt sein, um physischen, Werkstoff- und Signalisolierungsanforderungen Rechnung zu tragen, um dem Umfeld der Platzierung der jeweiligen Komponenten entgegenzukommen. Beispielsweise werden in einer anderen Ausführungsform der Schirmkasten 202 und die Abdichtungsvorrichtung 206 unter Umständen nicht verwendet, und der Koppler 120 bildet eine Passung um das Mikrofon 112 allein. Die Passung kann eine feste Passung sein.
  • Unter Bezugnahme auf die 4 und 5 wird eine weitere Ausführungsform gezeigt. Da es zwischen ausgewählten Komponenten in den 4 und 5 und Komponenten in den 2 und 3 Ähnlichkeiten gibt, in denen eine gleiche Komponente in den 4 und 5 gezeigt ist, ist dessen Bezugszahl die gleiche wie in den 2 und 3 dargestellt, jedoch ein Suffix (2) ist hinzugefügt.
  • In den 4 und 5 sieht die Ansicht 400 eine Explosionsansicht von Elementen einer weiteren Ausführungsform vor. Darin ist das Mikrofon 112(2) ein Mikrofon mit „Nullhöhe". Ein beispielhaftes Mikrofon mit Nullhöhe ist ein Oberflächenmontagetechnikgerät und ist von Knowles Acoustics of Itasca, IL, U.S.A. erhältlich. In dieser Ausführung empfängt das Mikrofon 112(2) Tonsignale am Mikrofondurchport 402, der sich auf der Oberflächenmontageseite (d. h. der Unterseite) des Mikrofons 112(2) befindet. Demzufolge ist, um Zugang für Tonsignale zum Erreichen des akustischen Durchgangslochs des Mikrofons 112(2) zu verschaffen, eine Öffnung 404 durch die gedruckte Leiterplatte 104(2) vorgesehen, die einen Kanal von der Oberseite zur Unterseite der gedruckten Leiterplatte 104(2) hin vorsieht. Die Öffnung 404 befindet sich auf der gedruckten Leiterplatte 104(2), wo sich bei einer permanenten Montierung an der gedruckten Leiterplatte 104(2) der akustische Port 402 des Mikrofons 112(2) befindet. Die Öffnung 404 kann als eine Durchtrittsöffnung ausgebildet sein und kann beschichtet sein oder nicht. Um die Abschirmung des Mikrofons 112(2) weiter zu unterstützen, ist ein Hochfrequenz-(HF-)Schirmkasten 202(2) zur Abdeckung des Mikrofons 112(2) auf der gedruckten Leiterplatte 104(2) vorgesehen. Der Schirmkasten 202(2) sieht einen Faraday-Schirm vor, um das Mikrofon 112(2) vor einer elektromagnetischen Störung zu isolieren. Solch eine Störung kann von empfangenen und von entweder Antenne 154 oder 156 erzeugten Signalen ausgehen. Hier ist der Schirmkasten 202(2) vorzugsweise aus Metall hergestellt und ist zur vollkommenen Umschließung des Mikrofons 112(2) ausgebildet, wenn das Mikrofon 112(2) an der gedruckten Leiterplatte 104(2) montiert ist. Der Schirmkasten 202(2) hat eine rechteckige Form, es kann jedoch eine beliebige geeignete Form verwendet werden. Alternative Ausführungsformen können ohne einen Schirmkasten auskommen. In der Ausführungsform sind das Mikrofon 112(2) und der Schirmkasten 202(2) Komponenten, die auf der gedruckten Leiterplatte 104(2) montiert werden können.
  • Der Koppler 120(2) umfasst eine Leitung 406. Die Leitung 406 ist allgemein eine verlängerte Röhre mit einem distalen Ende 408, einem proximalen Ende 410 und Öffnungen an jedem Ende (414 und 412). Das distale Ende 408 entspricht der Öffnung 224(2) im Gehäuse 12. Das proximale Ende 410 weist eine Öffnung 412 an dessen Unterseite auf, die der Öffnung 404 entspricht. Ein Zweck der Öffnung 404 besteht darin, eine akustische Kammer bereitzustellen, um das Mikrophon 112(2) mit der Öffnung 412 zu verbinden, um dem Mikrofon 112(2) das Empfangen von Tonsignalen zu gewähren, die mit minimalem (oder tolerierbarem) Verlust hinsichtlich der Stärke der Tonsignale an der Öffnung ankommen. Demzufolge ist ein dauernder Luftkanal von der Außenseite des Geräts zur Öffnung 414 durch die Leitung 406, durch die Öffnung 412 und die Öffnung 404 und schließlich zum Mikrofon 112(2) vorgesehen. Eine Ausführungsform weist eine Leitung 406 mit einer Länge von zwischen ungefähr 10 bis 15 mm auf. Ihre inneren Querschnittsabmessungen können den vorher erwähnten Abmessungen ähnlich sein. Andere längere und kürzere Längen können verwendet werden. In der Ausführungsform durchläuft die von der Leitung 406 abgegrenzte akustische Kammer ein Volumen eines Raums, in dem sich eine oder mehr der Antennen 154 und 156 befinden. Demzufolge, wenn eine Antenne oder ein anderes Gerät, das den Betrieb des Mikrofons 112(2) stört, in einem Volumen eines Raums platziert ist, den Tonsignale durchlaufen müssen, um das Mikrofon 112(2) von der Öffnung 224(2) zu erreichen, sieht die Leitung 406 mindestens zwei Funktionen vor. Erstens ermöglicht die Leitung 406, dass das Mikrofon 112(2) in einem Verhältnis mit Abstand zu der Antenne (oder einem anderen Gerät) so platziert wird, dass die von der Antenne (oder einem anderen Gerät) verursachte Störung bis zu einem tolerierbaren Grad reduziert wird.
  • Der Koppler 120(2) kann an der Leiterplatte 104(2) unter Verwendung eines Fixiermittels wie eines doppelseitigen Klebebands oder eines Klebemittels montiert werden. Es versteht sich, dass das Mikrofon 112(2) mit dem Koppler 120(2) an mehr Stellen im Gerät 10 platziert werden kann (z. B. mehr Stellen, die von signalstörenden Quellen, wie der Antenne 154 und 156 und der Anzeige 16, weiter entfernt sind), und während ein Kanal vorgesehen ist, um zu gewähren, dass Tonsignale ohne gravierende Schwächung der Signalstärke von der Mikrofonöffnung 224(2) im Gehäuse 12 zum Mikrofon befördert werden.
  • In einer Ausführungsform ist die Leitung 406 als einzelne Einheit gebildet. In anderen Ausführungsformen kann die Leitung 406 teilweise oder insgesamt aus einem oder mehr von Gehäuse 12 und Leiterplatte 104(2) gebildet sein. Die Leitung 406 ist über ein geeignetes Mittel, einschließlich einer Formschlüssigkeit, eines Fixiermittels (wie eines Bands oder Klebemittels), einer Schweißung, eines „Schnapp"-Verbindungs- oder anderer Anschlussmechanismen, die in der Technik bekannt sind, an der gedruckten Leiterplatte 104(2) anbringbar.
  • Auch können andere Formen und Abmessungen für den Koppler 120(2) in anderen Ausführungsformen verwendet werden. Außerdem kann der Koppler 120(2) geformt sein, um genau um andere Komponenten auf dessen Pfad auf der gedruckten Leiterplatte 104(2) zu passen. Das physische Profil des Kopplers 120(2) kann so ausgeführt sein, dass Biegungen und Wendungen, die von den Koppler 120(2) durchlaufenden Tonsignalen genommen werden, nicht in dem Ausmaß abgeschwächt werden, dass die Signale für einen effektiven Betrieb des Mikrofons 112(2) nicht stark genug sind.
  • Vorzugsweise ist der Koppler 120(2) aus einem elastischen, Kunststoff- oder einem biegsamen Werkstoff wie Gummi, Silikon oder Urethan hergestellt. Die Leitung 406 entspricht in Form, Größe und Winkel einer Öffnung 404 (oder einem anderen Port) in der Leiterplatte 104(2). In anderen Ausführungsformen kann sich die Öffnung 224(2) oben, seitlich oder unten am Gehäuse 12 befinden. Beispielsweise kann sich, wenn sich die Öffnung 224(2) eher zur Rückseite unten am Gehäuse 12 befände (wie gezeigt ist), sich dann die Leitung 406 entweder an der gedruckten Leiterplatte 104(2) vorbei erstrecken, dann direkt an die Stelle der Öffnung 224(2) oder durch die gedruckte Leiterplatte 104(2) durch eine geeignete Öffnung und dann zur Öffnung 224(2) hin erstrecken.
  • In anderen Ausführungsformen kann sich der Koppler 120(2) abhängig von der Stelle des Ports 402 auf derselben Seite der gedruckten Leiterplatte 104(2) befinden wie das Mikrofon 112(2) (oben oder unten). Auch kann die Form der Leitung 406 abhängig von der Stelle der Antennen 154 und 156 ausgeführt sein, um physischen, Werkstoff- und Signalisolierungsanforderungen Rechnung zu tragen, um dem Umfeld der Stellen der jeweiligen Komponenten entgegenzukommen. Beispielsweise wird in einer anderen Ausführungsform das Schirmgehäuse 202(2) unter Umständen nicht verwendet.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf bestimmte spezifische Ausführungsformen beschrieben worden ist, sind Fachleuten verschiedene Abwandlungen davon ersichtlich, ohne vom Umfang der Erfindung wie in den beigefügten Ansprüchen skizziert abzuweichen.

Claims (16)

  1. Mikrofonkoppler (120) für ein hochfrequenz-(HF-)abgeschirmtes Mikrofon (112), das sich in einem Gehäuse (12) eines Sprachkommunikationsgeräts (10) befindet, wobei der Koppler (120) Folgendes umfasst: einen Körperabschnitt (212) mit einem inneren Hohlraum (216) zur Unterbringung mindestens eines Teilbereichs des Mikrofons (112) und eines HF-Schirms (202), der mit dem Mikrofon verbunden ist, wobei der Körperabschnitt eine Durchgangsöffnung durch eine Wand davon aufweist, wobei die Durchgangsöffnung in Verbindung mit dem inneren Hohlraum (216) ist, der innere Hohlraum (216) in Verbindung mit einer Öffnung des Mikrofons (112) zum Empfangen akustischer Signale über eine Apertur (204) im HF-Schirm (202) ist; und eine Leitung (214) mit einem internen Kanal darin, einem distalen Ende (220), einem proximalen Ende (222), wobei eine erste Öffnung im distalen Ende sich mit dem internen Kanal verbindet und eine zweite Öffnung im proximalen Ende sich mit dem internen Kanal verbindet, wobei das proximale Ende der Leitung an den Körperabschnitt angeschlossen ist, die zweite Öffnung in Verbindung mit der Durchgangsöffnung ist; sich das distale Ende zu einer Mikrofonöffnung (224) im Gehäuse hin erstreckt; und die Leitung (214) und der Körperabschnitt (212) einstückig ausgebildet sind.
  2. Mikrofonkoppler (120) nach Anspruch 1, wobei die Leitung (214) eine Länge in Längsrichtung von zwischen 10 mm und 15 mm aufweist.
  3. Mikrofonkoppler (120) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei ein Unterstützungsbauteil (226) an die Leitung (214) angeschlossen ist und an einer Stelle in dem Gehäuse (12) anbringbar ist, um für die Leitung eine Stütze bereitzustellen.
  4. Mikrofonkoppler (120) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Körperabschnitt (212) und die Leitung (214) aus einem Kunststoff-, elastischen oder biegsamen Werkstoff bestehen.
  5. Mikrofonkopplersystem für ein Kommunikationsgerät (10), wobei das Kopplersystem Folgendes umfasst: eine gedruckte Leiterplatte (104; 104(2)); ein Mikrofon (112; 112(2)), das sich auf der gedruckten Leiterplatte (104; 104(2)) befindet, wobei das Mikrofon eine Öffnung zum Empfang akustischer Signale aufweist; eine Antenne (154, 156) zur Verarbeitung drahtloser vom Gerät bearbeiteter Kommunikationen; einen Hochfrequenz-(HF-)Schirm (202; 202(2)), der über dem Mikrofon (112; 112(2)) auf der gedruckten Leiterplatte (104; 104(2)) angeordnet werden kann, um das Mikrofon vor einer Störung zu isolieren, die von mit der Antenne verbundenen Signalen verursacht wird; und einen Mikrofonkoppler (120) zum Abschirmen des Mikrofons (112) vor Hochfrequenz-(HF-)Signalen nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
  6. Mikrofonkopplersystem nach Anspruch 5, das des Weiteren Folgendes umfasst: eine Dichtung (210), die sich zwischen der Öffnung des Mikrofons (112) und dem HF-Schirm (202) befindet.
  7. Mikrofonkopplersystem nach Anspruch 6, das des Weiteren eine HF-Abdichtungsvorrichtung (206) mit einer Öffnung (208) dadurch umfasst, wobei die HF-Abdichtungsvorrichtung (206) die Apertur (204) des HF-Schirms (202) abdeckt und die Dichtung (210) in der Position um die Öffnung des Mikrofons (112) hält.
  8. Mikrofonkopplersystem nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei ein Unterstützungsbauteil (226) an die Leitung (214) angeschlossen ist und an einer Stelle in der gedruckten Leiterplatte (104) anbringbar ist, um für die Leitung eine Stütze bereitzustellen.
  9. Mikrofonkopplersystem nach Anspruch 5, wobei die gedruckte Leiterplatte (104(2)) ein Mikrofonloch (404) umfasst, das sich von einer Seite der gedruckten Leiterplatte bis zur gegenüberliegenden Seite der gedruckten Leiterplatte erstreckt, sich das Mikrofon (112(2)) und der HF-Schirm (202(2)) auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte befinden; die Öffnung am Mikrofon (112) positioniert ist, um der gedruckten Leiterplatte um das Mikrofonloch (404) gegenüber zu liegen; und die Leitung (406) sich an der anderen Seite der gedruckten Leiterplatte befindet und das proximale Ende (410) der Leitung in Verbindung mit dem Mikrofonloch (404) auf der gedruckten Leiterplatte ist.
  10. Kommunikationsgerät (10), das den Mikrofonkoppler eines der Ansprüche 1 bis 4 umfasst.
  11. Kommunikationsgerät (10), das das Mikrofonkopplersystem eines der Ansprüche 5 bis 9 umfasst.
  12. Kommunikationsgerät (10) nach Anspruch 11, wobei die Antenne (154, 156) sich in einem unteren Teilbereich des Geräts befindet und die Leitung (214; 406) sich über der Antenne (154 oder 156) erstreckt.
  13. Kommunikationsgerät nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, wobei sich die Tastaturfeldvorrichtungen (14A) an einer gegenüberliegenden Seite der gedruckten Leiterplatte (104) zum Mikrofon (112) befinden.
  14. Kommunikationsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei die Leitung teilweise aus mindestem einem der gedruckten Leiterplatte; und einem Gehäuse des Kommunikationsgeräts besteht.
  15. Kommunkationsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Leitung an der gedruckten Leiterplatte befestigt ist.
  16. Mikrofonkopplersystem nach einem der Ansprüche 5 bis 9, wobei der HF-Schirm länglich geformt ist.
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