[go: up one dir, main page]

DE10201312A1 - Schallaufnahmevorrichtung - Google Patents

Schallaufnahmevorrichtung

Info

Publication number
DE10201312A1
DE10201312A1 DE10201312A DE10201312A DE10201312A1 DE 10201312 A1 DE10201312 A1 DE 10201312A1 DE 10201312 A DE10201312 A DE 10201312A DE 10201312 A DE10201312 A DE 10201312A DE 10201312 A1 DE10201312 A1 DE 10201312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
microphone
opening
recording device
sound inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10201312A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Lampl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10201312A priority Critical patent/DE10201312A1/de
Publication of DE10201312A1 publication Critical patent/DE10201312A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/28Transducer mountings or enclosures modified by provision of mechanical or acoustic impedances, e.g. resonator, damping means
    • H04R1/2869Reduction of undesired resonances, i.e. standing waves within enclosure, or of undesired vibrations, i.e. of the enclosure itself
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/724User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/222Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only  for microphones
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2410/00Microphones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schallaufnahmevorrichtung, bei der Einspracheöffnung 2 und Mikrofon 5 derart räumlich versetzt angeordnet sind, dass eine Verzerrung des eintreffenden Schallsignals verhindert wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schallaufnahmevorrichtung, welche eine Schalleintrittsöffnung und einen dahinter liegenden Schalleintrittskanal aufweist, über welchen der Schall zu einem Mikrofon geführt wird.
  • Mikrofone zur Aufnahme von Schall, der aus verschiedenen Raumrichtungen kommt, werden beispielsweise in Freisprecheinrichtungen von Kommunikationsgeräten oder auch in Handapparaten, beispielsweise dem Hörer eines Telefons, einem Funkgerät, oder auch Mobilfunkendgeräten verwendet.
  • Ein hierbei auftretendes Problem ist eine Verzerrung oder Nichtlinearität des Schallsignals, das heißt eine Überhöhung beziehungsweise Erniedrigung des Schalldrucks bei bestimmten Frequenzen. Eine derartige Mikrofonvorrichtung ist in Fig. 1 gezeigt. Im Rahmen der Figurenbeschreibung wird dort genauer erläutert, wie es zu den Nichtlinearitäten kommt.
  • Aufgrund dieser Nichtlinearitäten werden daher in derartigen Mikrofonen Filter, insbesondere Softwarefilter, nachgeschaltet, über welche eine Entzerrung oder Glättung des Mikrofonfrequenzganges vorgenommen wird. Insbesondere muss auch eine Anpassung dieser Filter an das Schallsignal erfolgen, welche nicht immer fehlerfrei abläuft. Dies alles erfordert zusätzlichen Aufwand, welcher natürlich zu weiteren Kosten führt.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schallaufnahmevorrichtung anzugeben, welche eine einfache und sichere Entzerrung des aufgenommenen Schallsignals gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Schallaufnahmevorrichtung gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst, Weiterbildungen dieser Schallaufnahmevorrichtung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Erfindungsgemäß ist der Schalleintrittskanal, welcher das Schallsignal von der Schalleintrittsöffnung zum Mikrofon leitet, derartig ausgebildet, dass die Schalleintrittsöffnung und das Mikrofon räumlich gegeneinander versetzt sind. Dadurch trifft durch die Schalleintrittsöffnung eintretender Schall nicht direkt auf das Mikrofon, sondern erfährt vor dem Auftreffen zumindest eine Reflexion an den Wänden des Schalleintrittskanals. Durch diese indirekte Ausbreitung wird vermieden, dass das Schallsignal verzerrt erfasst wird.
  • Beispielsweise sieht eine räumliche Anordnung dann so aus, dass von keinem Flächenelement der Schalleintrittsöffnung her eine direkte Verbindung zu einer Mikrofonmembran, welche sich auf der Kontaktfläche zwischen Mikrofon und Schalleintrittskanal befindet, eine geradlinige Verbindung oder Sichtlinie besteht, also keine direkte Schallausbreitung von der Schalleintrittsöffnung zum Mikrofon möglich ist.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Schallaufnahmevorrichtung nach dem Stand der Technik und
  • Fig. 2 eine gemäß der Erfindung verbesserte Ausgestaltung einer Schallaufnahmevorrichtung
  • In Fig. 1 ist ein in bekannter Weise eingebautes Mikrofon in einer Querschnittsdarstellung zu sehen. Im Gehäuse 1 befindet sich eine Schalleintrittsöffnung oder Einspracheöffnung 2, welche eine zugehörige Querschnittsfläche aufweist. Hinter der Einspracheöffnung 2 befindet sich der Schalleintrittskanal 4, an welchen sich dann das Mikrofon 5 anschließt. Bei dem Schalleintrittskanal 4 handelt es sich um einen Hohlraum, durch welchen der Schall von der Einspracheöffnung 2 zum Mikrofon 5 geleitet wird. Im Übergangs- oder Kontaktbereich 6des Mikrofons 5 zum Schalleintrittskanal 4 befindet sich auch die Membran des Mikrofons 5. Das Mikrofon 5 kann von einer mechanischen, elastisch ausgebildeten Halterung, der Mikrofontülle 7, weitgehend umfasst werden, um beispielsweise eine Schallübertragung zwischen Gehäuse und Mikrofon zu vermeiden.
  • Bei diesem Einbau erfolgt zum einen eine direkte Beschallung vom Mikrofon 5 über die Einspracheöffung 2, zum anderen erfährt das Schallsignal Reflexionen im Schalleintrittskanal 4. Bei einer Reflexion tritt eine Phasendrehung auf, deren Größe unter anderem frequenzabhängig ist. Am Mikrofon kann also eine Überlagerung der direkt auf das Mikrofon treffenden Schallwellen und von diesem wieder reflektierten Schallwellen einerseits und der vorher bereits an den Wänden des Schalleintrittskanals reflektierten, also indirekt auf das Mikrofon treffenden Schallwellen andererseits erfolgen. Durch diese Überlagerung wird das Gesamtschallsignal, welches sich aus direkt und indirekt auftreffenden Schallwellen zusammensetzt, abgeschwächt.
  • Allgemein treten hierbei durch die frequenzabhängige Phasendrehungen der reflektiertem Schallwellen am Mikrofon 5 unvermeidliche Nichtlinearitäten auf. Diese Nichtlinearitäten zeigen sich im Frequenzverlauf, bei dem der Schalldruck oder die Schallintensität gegenüber der Frequenz aufgetragen ist, durch Überhöhungen bzw. Einbrüche des Schalldrucks oder der Schallintensität bei bestimmten Frequenzen. Dies erfordert den Einsatz von einem oder mehreren Filtern.
  • Ein weiterer Nachteil eines derartigen Mikrofoneinbaus besteht darin, dass das Mikrofon 5, insbesondere seine Membran, von der Einspracheöffnung 2 her gut zugänglich ist. Dadurch besteht die Gefahr, dass das Mikrofon 5 mittels eines spitzen Gegenstandes von der Einspracheöffnung 2 aus zerstört werden kann.
  • Des Weiteren ist das Mikrofon 5 gegenüber elektrostatischer Entladung nicht gut geschützt, da der Schalleintrittskanal 4 nur eine geringe Länge aufweist, das heißt, dass der Abstand zwischen dem Kontaktbereich 6 des Mikrofons 5 und der Einspracheöffnung 2 relativ gering ist. Eine geringe Länge des Schalleintrittskanals 4 ist beispielsweise aufgrund ihres geringen Platzbedarfs wünschenswert. Dieses Problem des Platzbedarfs tritt im Rahmen der zunehmenden Miniaturisierung verstärkt auf. Andererseits kann die Schalleintrittskanallänge in dieser Geometrie nicht beliebig verlängert werden, da mit zunehmender Kanallänge immer mehr die störenden Eigenschaften eines Helmholtz-Resonators [I] in Erscheinung treten, welche sich zusätzlich in Form von resonanzbedingten Überhöhungen im Frequenzverlauf äußern und mittels Filtern korrigiert werden müssen. Unter einem Helmholtz-Resonator versteht man einen beliebig geformten, gasgefüllten Hohlraum, in dem sich in Abhängigkeit von der Dimensionierung des Hohlraumes sowie der Kompressibilität des Gases Resonanzfrequenzen ausbilden. Vereinfacht gesagt, treten bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel bei zunehmender Länge des Schalleintrittskanals auch Resonanzfrequenzen auf, die im Frequenzbereich des Schallsignals liegen. Dies impliziert beispielsweise, dass bei zunehmender Bandbreite des Schallsignals kürzere Schalleintrittskanäle 4 verwendet werden.
  • In Fig. 2 ist eine beispielhafte Ausführung des im Rahmen dieser Erfindung verbesserten Mikrofoneinbaus zu sehen. Auch hier befindet sich im Gehäuse 1 eine Einspracheöffnung 2, an welche sich ein Schalleintrittskanal 4 anschließt. Der Schalleintrittskanal 4 setzt sich hier aus zwei Teilvolumina oder Hohlräumen zusammen, einem Vorraumvolumen 10 und einem räumlich versetzten Eintrittshalsvolumen 11, welche im Folgenden näher erklärt werden. Der Schalleintrittskanal 4 führt bis zum Mikrofon 5, welches weitgehend von einer Mikrofontülle 7 umgeben ist. Über den Kontaktbereich 6 des Mikrofons 5 mit dem Schalleintrittskanal 4 sowie dem Abstand 9 des Kontaktbereichs 6 zur verlängerten Wand des Eintrittshalsvolumen 4 - Hohlraums wird das Vorraumvolumen 10 definiert. Das Eintrittshalsvolumen 11 wird durch die Querschnittsfläche der Einspracheöffnung 2 sowie den Abstand zwischen der Einspracheöffnung 2 und der gegenüberliegenden Wand des Vorrauvolumens 11 definiert.
  • Bei einer derartigen Anordnung bestimmt das Eintrittshalsvolumen 11 im Wesentlichen die Eigenschaften des Helmholtz- Resonators [I], bei dem sich in Abhängigkeit von der Dimensionierung bestimmte Resonanzfrequenzen ausbilden.
  • Hier sind die Volumina derart dimensioniert, dass keine Resonanzfrequenzen auftreten, die sich im Bereich des aufzunehmenden Schalls befinden. Der Zusammenhang zwischen den Dimensionen der einzelnen Volumina und entsprechenden Resonanzfrequenzen sind dem Fachmann hinlänglich bekannt.
  • Die Senkrechte 8 zur Einspracheöffnung 2 beziehungsweise die Achse des sich daran anschließenden Eintrittshalsvolumen 11- Hohlraums und die Senkrechte 12 zur Kontaktfläche 6 des Mikrofons 5 beziehungsweise die Achse des Vorraumvolumens 10 - Hohlraums stehen in einem Winkel 13 aufeinander, der im gezeigten Beispiel 90° beträgt, jedoch in einem weiten Bereich um diesen variieren kann.
  • Durch eine derartige räumliche Versetzung von Einspracheöffnung 2 und Mikrofon 5 wird eine Reihe von Vorteilen erzielt:
    • 1. Unabhängig vom Eintrittswinkel 14 des Schalls ist es nicht möglich, dass Schallwellen ohne vorherige Reflexion an den Wänden des Schalleintrittskanals 4 auf die Kontaktfläche 6 zwischen Mikrofon 5 und Schalleintrittskanal 4 treffen. Somit ist eine Überlagerung von direkt und indirekt auf das Mikrofon treffenden Schallwellen, welche entgegengesetzt verlaufen, nicht mehr möglich, wodurch es nicht zu der in Fig. 1 beschriebenen Abschwächung des Gesamtschallsignals kommt. Dadurch werden Verzerrungen im vom Mikrofon 5 aufgenommenen Schaltsignal vermieden.
      Weiterhin ist aufgrund dieser indirekten Beschallung des Mikrofons 5 in Verbindung mit den optimalen Abmessungen des Eintrittshalsvolumens 11 ein linearer Frequenzverlauf über das gesamte Frequenzspektrum gewährleistet und man benötigt keinerlei Korrekturfilter.
    • 2. Die Kontaktfläche 6, in der sich auch beispielsweise die Membran des Mikrofons 5 befindet, ist von der Einspracheöffnung 2 her nur schwer zugänglich. Dadurch wird ein Zerstören der Membran mittels eines spitzen Gegenstandes, der durch die Einspracheöffnung 2 gesteckt wird, verhindert.
    • 3. Durch die, bei dieser Geometrie weitgehende Festlegung der akustischen Eigenschaften durch das Eintrittshalsvolumen 11, ist man bei der Gestaltung des Vorraumvolumens 10 weitgehend frei. Somit kann die Länge des gesamten Schalleintrittskanals 4, welcher sich aus Eintrittshalsvolumen 11 und Vorraumvolumen 10 zusammensetzt, so gestaltet werden, dass der gesamte Mikrofoneinbau besser gegenüber Spannungen geschützt ist als bisherige Mikrofoneinbauten. Luft isoliert unter Normalbedingungen bis zu einer gewissen Feldstärke, deren Wert in der Größenordnung von 1 KV/mm liegt. Das heißt, dass durch entsprechende Verlängerung des Schalleintrittskanals 4 auch die Durchbruchsfeldstärke erhöht werden kann, wodurch das Mikrofon 5 sehr gut gegen statische Entladungen geschützt ist. Eine Verlängerung des Schalleintrittskanals ist - wie bereits erläutert - bei dem in der Fig. 1 gezeigten Aufbau nicht möglich, da dies die akustischen Eigenschaften beeinflussen würde.
  • Die Gestalt des Schalleintrittskanals 4 ist natürlich nicht auf die in der Figur gezeigte Form beschränkt. Vielmehr sind in Abhängigkeit vom Frequenzbereich sowie der Dimensionierung der gesamten Anordnung eine Vielzahl von geometrischen Formen möglich. Des Weiteren ist der Querschnitt des Schalleintrittskanals 4 auch nicht auf eine kreisförmige Form beschränkt, sondern auch hier sind eine Vielzahl von Varianten möglich, welche sich beispielsweise auch nach dem vorhandenen Platz für die gesamte Anordnung richten. Die Einspracheöffnung muss weiterhin nicht notwendigerweise nach oben sondern kann in beliebige Richtungen weisen.
    [I] Bergmann Schäfer, Lehrbuch der Experimentalphysik Band 1, Mechanik, Akustik, Wärme Bezugszeichenliste 1 Gehäuse
    2 Einspracheöffnung, Schalleintrittsöffnung
    4 Schalleintrittskanal
    5 Mikrofon
    6 Kontaktbereich
    7 Mikrofontülle
    8 Senkrechte zur Einspracheöffnung
    9 Abstand
    10 Vorraumvolumen
    11 Eintrittshalsvolumen
    12 Senkrechte zur Kontaktfläche
    13 Winkel zwischen Senkrechter zur Einspracheöffnung und Senkrechter zur Kontaktfläche

Claims (6)

1. Schallaufnahmevorrichtung mit einem zwischen einer Schalleintrittsöffnung (2) und einem dahinter angeordneten Schalleintrittskanal (4), welcher zu einem Mikrofon (5) führt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalleintrittskanal (4) derart ausgebildet ist, dass Schalleintrittsöffnung (2) und Mikrofon (5) gegeneinander räumlich versetzt angeordnet sind.
2. Schallaufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, bei dem Schalleintrittskanal (4) derart ausgebildet ist, dass durch die Schalleintrittsöffnung (2) eintretender Schall an einer Wand des Schalleintrittskanals (4) zumindest eine Reflexion erfährt, bevor er auf das Mikrofon (5) trifft.
3. Schallaufnahmevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalleintrittskanal (4) aus zwei Teilabschnitten (10, 11) besteht, einem der Schalleintrittsöffnung zugewandten rohrförmigen ersten Eintrittshalsvolumen (11) - Hohlraum und einem dem Mikrofon (5) zugewandten Vorraumvolumen (10) - Hohlraum.
4. Schallaufnahmevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der beiden Hohlräume (10,11) im Wesentlichen senkrecht zueinander stehen.
5. Schallaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrofon (5) eine dem Schalleintrittskanal (4) zugewandte Mikrofon-Öffnung aufweist, deren Fläche zusammen mit einem Längenmaß, dessen Richtung durch die Flächennormale der Mikrofon-Öffnung und dessen Länge durch den Abstand der Mikrofonöffnung zur Wand des Schalleintrittskanal festgelegt ist, ein Mikrofon-Vorraumvolumen (11) definiert, das derart dimensioniert ist, dass sich seine zumindest eine Resonanzfrequenz außerhalb des Frequenzbereichs des aufzunehmenden Schalls befindet.
6. Schallaufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Einspracheöffnungsfläche und Mikrofonfläche im Wesentlichen senkrecht zueinander angebracht sind.
DE10201312A 2002-01-15 2002-01-15 Schallaufnahmevorrichtung Ceased DE10201312A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10201312A DE10201312A1 (de) 2002-01-15 2002-01-15 Schallaufnahmevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10201312A DE10201312A1 (de) 2002-01-15 2002-01-15 Schallaufnahmevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10201312A1 true DE10201312A1 (de) 2003-02-06

Family

ID=7712194

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10201312A Ceased DE10201312A1 (de) 2002-01-15 2002-01-15 Schallaufnahmevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10201312A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1657955A1 (de) * 2004-11-16 2006-05-17 Research In Motion Limited Mikrofonkoppler für ein Kommunikationsgerät
US7548628B2 (en) 2004-11-16 2009-06-16 Research In Motion Limited Microphone coupler for a communication device

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5832079A (en) * 1996-05-03 1998-11-03 Ericsson Inc. Acoustic horn for use in cellular flip phones
DE10028690A1 (de) * 2000-06-09 2001-12-20 Fhf Funke & Huster Fernsig Gmb Mikrofoneinsprache, insbesondere für einen Telefonhörer

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5832079A (en) * 1996-05-03 1998-11-03 Ericsson Inc. Acoustic horn for use in cellular flip phones
DE10028690A1 (de) * 2000-06-09 2001-12-20 Fhf Funke & Huster Fernsig Gmb Mikrofoneinsprache, insbesondere für einen Telefonhörer

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1657955A1 (de) * 2004-11-16 2006-05-17 Research In Motion Limited Mikrofonkoppler für ein Kommunikationsgerät
US7548628B2 (en) 2004-11-16 2009-06-16 Research In Motion Limited Microphone coupler for a communication device
US8094856B2 (en) 2004-11-16 2012-01-10 Research In Motion Limited Microphone coupler for a communication device
US8548185B2 (en) 2004-11-16 2013-10-01 Blackberry Limited Microphone coupler for a communication device
US9055361B2 (en) 2004-11-16 2015-06-09 Blackberry Limited Communication device having a microphone coupler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2396972B1 (de) Hörer
EP3772860B1 (de) Mobiltelefon mit einem eine rückseitige sekundäröffnung aufweisenden audiosystem
DE69126737T2 (de) Akustischer Isolator für das Mikrophon eines Telefon-Handapparats
DE69331308T2 (de) Kompakte Lautsprecheranlage für eine Fernsprechstelle
DE102010004667B4 (de) Gehäuse und Lautsprechermodul
DE69112473T2 (de) Lautsprecheranordnung und TV mit solcher Anordnung.
DE69613706T2 (de) Montageanordnung eines geräuschunterdrückenden mikrofons
DE10201312A1 (de) Schallaufnahmevorrichtung
DE19843731C2 (de) Vorrichtung zur Schallwandlung
DE10317264B3 (de) Mikrofon
EP1570706B1 (de) Slider-mobiltelefon mit biegewellenlautsprecher
DE3312318A1 (de) Explosionsgeschuetzter elektroakustischer wandler
DE959376C (de) Kohlemikrophon mit Schalltrichter
EP1151593A1 (de) Handapparat für die fernsprechtechnik
DE3725326A1 (de) Handapparatekoerper fuer fernsprechgeraete
EP0499674B1 (de) Anordnung zur Unterdrückung von akustischen Reflexionen bei Handapparaten der Fernsprechtechnik
EP0762708A2 (de) Telefon mit Richtmikrofon
DE102010019633A1 (de) Hörermodul
DE3634620A1 (de) Anordnung zum schutz vor spannungsueberschlaegen bei handapparaten der fernsprechtechnik
WO2000049788A1 (de) Handapparat der fernsprechtechnik
DE4307655C2 (de) Lautsprecheranordnung
EP1162812A2 (de) Schallzutritt eines Mikrofones , insbesondere für einen Telefonhörer
DE9408930U1 (de) Handapparat für einen Fernsprechapparat
EP0483559B1 (de) Handapparatekörper für Fernsprechendgeräte
DD89639B1 (de) Aus zwei Schalen bestehender Fernsprech-Handapparat aus Kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Publication of unexamined application with consent of applicant
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection