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TECHNISCHES GEBIET
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Diese
Erfindung bezieht sich darauf, eine Netzwerkvorrichtung mit einem "Quality of Service (QoS)" Bewusstheitssystemverfahren
auszurüsten, um
Verkehrsströme
in einer koordinierten Weise zu bedienen. Diese Erfindung steigert
auch eine QoS Bewusstheit- und eine Durchsatzeffizienz einer Verkehrsstromübertragung
durch Koordinieren von einer Stromübertragung und reduziert die
Anzahl von Kollisionen für
eine Konkurrenz basierend auf einem Mediumzugriffsmechanismus.
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Hintergrund Stand der Technik
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Im
Stand der Technik basiert die Terminierung, eine Übertragungserlaubnis
für eine
Stromübertragung,
die nicht koordiniert wird, zu erhalten, nicht auf dem Stromerfordernis.
Sie wird versuchen, eine Übertragungserlaubnis
ohne jede weitere Berücksichtigung
anzufragen, ob die Warteschlange nicht leer ist. Ferner wird die
Erlaubnis basierend auf einer Priorität gegeben wie in "Draft Supplement
to International Standard ISO/IEC 8802-11: 1999: ANSI/IEEE Std 802.11,
1999 Edition – "Part 11: Wireless LAN
Medium Access Control (MAC) and (PHY) Specifications (draft 3.0)" und einigen Zufallszeiträumen wie
beschrieben in "International
Standard ISO/IEC 8802-11: 1999: ANSI/IEEE Std 802.11, 1999 Edition – "Part 11: Wireless
LAN Medium Access Control (MAC) and (PHY) Specifications".
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Basierend
auf IEEE 802.11e einer verbesserten verteilten Koordinationsfunktion
("Enhanced Distributed
Coordination Function" (EDCF))
verursacht die Konkurrenz für
jede kontinuierliche Paketzustellung innerhalb eines bestimmten
Zeitraumes eine nicht-deterministische Datenpaketankunft an der
Empfängerseite.
Solch ein Auftreten einer Konkurrenz ist sehr häufig, wenn es mehr als einen Strom
derselben Priorität
gibt, die zu dem Basis Service Set ("Basic Service Set" (BSS)) zugelassen sind. Eine Konkurrenz
kann während
jeder Zeit der Station desselben Prioritätsinhaltes für eine Mediumszuordnungszeit
auftreten. Die Anzahl von Konkurrenzen hängt von dem Betrag der Bandweite,
der den Stationen zugeordnet ist, und der Anzahl von Stationen innerhalb
des BSS ab, die auf der maximal erhältlichen Bandweite innerhalb
von BSS basiert. Ferner wird das QoS-Erfordernis der Übertragungsströme gefährdet, wenn
die Terminierung zum Anfragen einer Übertragungserlaubnis nicht
koordiniert oder überwacht
wird.
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WO 02/063806 A2 offenbart
ein System zum Teilen von Bandbreiten durch eine Vielzahl von Vorrichtungen
in einem Drahtlos-Persönlichbereichsnetzwerk
(„personal
area network") oder
einem Drahtlos-Lokalbereichsnetzwerk. In diesem Dokument wird ein
Leitsignal beschrieben, welches eine Koordinationsinformation mit
einem für
die Vorrichtung einzigartigen Beginnzeitindikator und einer Übertragungsdauer
aufweist, die ein garantiertes Zeitfenster innerhalb des konkurrenzfreien
Zeitraumes des Rahmens für
jede der Netzwerkvorrichtungen definiert. Jede der Netzwerkvorrichtungen schläft, während sie
nicht das Leitsignal empfängt und
nicht Daten während
ihres garantierten Zeitfensters überträgt, wodurch
der Energieverbrauch im Vergleich mit Fenstertaktzeitteilung, Mehrfachzugriff oder
Schemata reduziert wird, die ein Zuhören aller Vorrichtungen während des
konkurrenzfreien Zeitraumes erfordern.
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Eine
häufige
Anfrage für
einen kurzen Mediumsbelegungszeitraum führt zu höheren Kollisionen und mehr
Aufwand. Dies ist insbesondere wahr, wenn die drahtlosen Stationen
nicht diese kurzen Mediumbelegungszeitraumanfragen ansammeln, die für ein Zustellen
von Datenströmen
von einer Drahtlosvorrichtung an eine andere benötigt werden.
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Eine
komplizierte LSI-Implementation ist für die Netzwerkvorrichtung erforderlich,
um das QoS-Erfordernis eines individuellen Datenstromes zu wahren,
wo jede Übertragungserlaubniszuordnung für eine mehrfache
Anzahl von Datenstromübertragung
ist.
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OFFENBARUNG EINER ERFINDUNG
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung gibt es ein Verfahren zum Übertragen
eines Datenstromes über
ein Drahtlosmedium für
eine Konkurrenz basierend auf einem Mediumszugriff über ein
Drahtlosnetzwerk mit einer Vielzahl von Stationen und einem Zugriffspunkt,
der über
ein drahtloses Medium mit den Stationen kommuniziert. Das Verfahren
weist auf:
- (i) Durchführen einer Konkurrenz zwischen
den Stationen für
eine Drahtlosmediumbelegung für eine
Station zum Übertragen
eines Datenstromes in einem selektiven Konkurrenzzeitraum;
- (ii) Übertragen
eines Datenstromes von der konkurrenzerfolgreichen Station nach
der Konkurrenz.
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Der
selektive Konkurrenzzeitraum ist in zwei getrennte Zeiträume wie
folgt geteilt:
- (a) Konkurrenzmediumbelegungszeitraum,
zu dem die Station konkurriert mit
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Drahtlosnetzwerksystem
bereitgestellt, welches eine Vielzahl von Stationen und einen Zugriffspunkt
aufweist, welcher mit den Stationen über ein drahtloses Medium kommuniziert.
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Der
Zugriffspunkt weist auf:
eine Mediumaufzeichnungseinheit, die
aufzeichnet:
- (i) Beginn und Endzeitraum eines
Konkurrenzmediumbelegungszeitraums, in dem Stationen um eine Drahtlosmediumbelegung
für eine
Station zum Übertragen
eines Datenstroms konkurrieren; und
- (ii) Start und Endzeitraum eines vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes,
in dem eine Drahtlosmediumbelegung vorgeplant ist, und eine Übertragung
gemäß der vorgeplanten
Drahtlosmediumbelegung durchgeführt
wird;
eine Steuereinheit, die eine Drahtlosmediumbelegungsreservierung
mit einem Dauerzeitraum für eine
konkurrenzerfolgreiche Situation in einem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum
vorplant, und den Startzeitraum eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
eines nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraumes um den Dauerzeitraum vorrückt;
eine Übertragungseinheit,
die ein Leitsignal mit einer Information für einen Startzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
an die Stationen überträgt; und
eine
Empfangseinheit, die einen Datenstrom empfängt, der von der Station übertragen
wird.
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Der
Konkurrenzmediumbelegungszeitraum und der vorgeplante Mediumbelegungszeitraum
sind in dem selektiven Konkurrenzzeitraum enthalten.
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Wenn
die Empfangseinheit ein Nullpaket, welches zu einer Übertragungsterminierung
gemäß der vorgeplanten
Drahtlosmediumbelegungsreservierung übertragen ist, mit einem Dauerzeitraum
für die
Station empfängt,
wird die vorgeplante Drahtlosmediumbelegungsreservierung abgebrochen
werden, wobei dann ein Startzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
eines nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraumes um den Dauerzeitraum vorgerückt werden
wird.
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Die
wenigstens eine Station weist auf:
eine Empfangseinheit, die
das Leitsignal mit einer Information des Startzeitraumes des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
empfängt,
das von dem Zugriffspunkt über
das drahtlose Medium übertragen
ist;
eine Übertragungseinheit,
weiche einen Datenstrom über
das drahtlose Medium überträgt;
eine
Mediumaufzeichnungseinheit, welche eine Mediumaufzeichnung aufzeichnet;
und
eine Steuereinheit, die die Information des Startzeitraumes
des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes aus dem Leitsignal extrahiert
und einen Zustand einer Drahtlosmediumbelegung in jedem Überwachungszeitraum
unter dem Startzeitraum und dem Endzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes überwacht,
wobei sie dann den Überträger zum Übertragen
eines Datenstromes anweist, wenn die Steuereinheit bestätigt, dass
ein drahtloses Medium nicht belegt ist.
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Die
Steuereinheit ist ferner geeignet, um zu erkennen, dass die vorgeplante
Drahtlosmediumbelegungsreservierung für eine andere Station bei Empfang
eines Nullpaketes aufgehoben ist, und um eine Übertragungsreihenfolge innerhalb
des nächsten
vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes umzugestalten.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Station bereitgestellt,
die mit einem Zugriffspunkt über
ein drahtloses Medium kommuniziert, wobei die Station aufweist:
eine
Empfangseinheit, die ein Leitsignal mit einer Information eines
Startzeitraumes eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes empfängt, das
von dem Zugriffspunkt über
das drahtlose Medium übertragen
ist, wobei in dem Konkurrenzmediumbelegungszeitraum die Station
mit anderen Stationen um eine Drahtlosmediumbelegung zum Übertragen
eines Datenstroms konkurriert;
eine Übertragungseinheit, die einen
Datenstrom über das
drahtlose Medium überträgt;
eine
Mediumaufzeichnungseinheit, die eine Übertragungsaufzeichnung aufzeichnet;
und
eine Steuereinheit, die die Information des Startzeitraumes
des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes aus dem Leitsignal extrahiert
und einen Zustand einer Drahtlosmediumbelegung in jedem Überwachungszeitraum
zwischen dem Startzeitraum und dem Endzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes überwacht,
wobei sie dann den Übertrager
zum Übertragen
eines Daten stromes anweist, wenn die Steuereinheit bestätigt, dass
ein drahtloses Medium nicht belegt ist,
wobei die Steuereinheit
ferner zum Erkennen, dass die vorgeplante Drahtlosmediumbelegungsreservierung
für eine
andere Station bei Empfang eines Nullpaketes aufgehoben ist, und
zum Umgestalten seiner Übertragungsreihenfolge
innerhalb des nächsten vorgeplanten
Mediumbelegungszeitraumes geeignet ist.
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In
einer anderen Station, wenn die Station in einer Konkurrenz zu dem
Konkurrenzmediumbelegungszeitraum des selektiven Konkurrenzzeitraumes erfolgreich
ist und eine Drahtlosmediumbelegungsreservierung erhält, die
einen Dauerzeitraum für
die konkurrenzerfolgreiche Station aufweist, dann kann die Station
eine Information eines Startzeitraumes des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
eines nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraumes extrahieren und beginnen, einen
Datenstrom zu einer Zeit vor dem Startzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
durch den Dauerzeitraum zu übertragen.
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In
einer weiteren Station kann die Mediumaufzeichnungseinheit die Mediumaufzeichnung
mit einem Zustand einer Drahtlosmediumbelegung sowohl in dem Konkurrenzmediumbelegungszeitraum als
auch dem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum des selektiven Konkurrenzzeitraumes
aufzeichnen und die Steuereinheit kann auch eine Übertragungsterminierung
berechnen, zu der die Station einen Datenstrom in dem vorgeplanten
Mediumbelegungszeitraum gemäß der Übertragungsaufzeichnung überträgt.
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Wenn
erste und zweite Stationen jeweils innerhalb des nächsten vorgeplanten
Mediumbelegungszeitraumes vorgeplant werden und die Übertragungseinheit
der ersten Station ein Nullpaket überträgt, welches eine Art eines
Sendepaketes ist, welches an eine Station gesendet wird, um seine
eigene vorgeplante Drahtlosmediumbelegung freizugeben, und die Empfangseinheit
der zweiten Station das Nullpaket von der ersten Station empfängt, dann realisiert
die Steuereinheit der zweiten Station, dass die vorgeplante Drahtlosmediumbelegungsreservierung
für die
erste Station aufgehoben ist, und gestaltet seine Übertragungsreihenfolge
der zweiten Station innerhalb des nächsten vorgeplanten Mediumbelegungszeit raumes
durch Verwendung der Mediumsaufzeichnung um, die durch die Mediumaufzeichnungseinheit
der zweiten Station aufgezeichnet ist.
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Schließlich wird
gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Kommunizieren
mit einem Zugriffspunkt über
ein drahtloses Medium an einer Station bereitgestellt, wobei das
Verfahren aufweist:
Empfangen eines Leitsignales mit einer
Information eines Startzeitraumes eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes,
das von dem Zugriffspunkt über das
drahtlose Medium übertragen
wird, wobei in dem Konkurrenzmediumbelegungszeitraum die Station mit
anderen Stationen um eine Drahtlosmediumbelegung zum Übertragen
eines Datenstromes konkurriert;
Übertragen eines Datenstromes über das
drahtlose Medium;
Aufzeichnen einer Übertragungsaufzeichnung; und
Extrahieren
der Information des Startzeitraumes des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
aus dem Leitsignal und Überwachen
eines Zustandes einer Drahtlosmediumbelegung in jedem Überwachungszeitraum
zwischen dem Startzeitraum und dem Endzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes,
und dann Anweisen des Übertragers
zum Übertragen
eines Datenstromes, wenn bestätigt
ist, dass ein drahtloses Medium nicht belegt ist,
Empfangen
eines Nullpaketes,
Erkennen, dass die vorgeplante Drahtlosmediumbelegungsreservierung
für eine
andere Station bei Empfang eines Nullpaketes aufgehoben ist, und
Umgestalten
der Übertragungsreihenfolge
innerhalb des nächsten
vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes in Antwort auf das empfangene
Nullpaket.
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In
dem Fall, dass Anwendungsdatenströme Zugriff auf das drahtlose
Medium unter Verwendung eines konkurrenzbasierten Mechanismus an
dem Drahtlosmediumsteuerlayer bekommen, ist es möglich, den Konkurrenzzeitraum
für einen
Datenstrom selektiv auszuwählen,
dies ist in dem Drahtlosnetzwerk zugelassen. Eine selektive Konkurrenz
für alle Drahtlosstationen
kann nach einem Erkennen des selektiven Konkurrenzstartindikators
von der zentralen Steuereinheit des drahtlosen Netzwerkes beginnen.
Dieser Indikator sendet periodisch bei Beginn des selektiven Konkurrenzzeitraumes.
Die Stationen in dem drahtlosen Netz werk, welche durch die zentrale
Steuereinheit in zugeteilter Weise gesteuert werden, aktualisieren
die Übertragungszeit
anderer Stationen genauso wie ihre eigene. Mit dieser Übertragungsaufzeichnung
können
die Stationen die optimale Zeit zum Konkurrieren für ein drahtloses
Medium bestimmen und dadurch die Konkurrenzzeit innerhalb des drahtlosen
Netzwerkes reduzieren. Die Stationen können ein drahtloses Medium
durch Konkurrieren unter Verwendung eines jeden Konkurrenzverfahrens
in dem momentan selektiven Konkurrenzzeitraum reservieren und automatisch
für dieselbe Mediumbelegungszeit
in dem nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum reservieren. Eine Streichungsdrahtlosmediumreservierung
wird durch einfaches Nichtübertragen
von Datenpaketen zu einer vorgeplanten Übertragungszeit durchgeführt. Alle Übertragungs-
und Nichtübertragungszeiträume zu einer vorgeplanten
Zeit werden automatisch in den Übertragungsaufzeichnungen
aktualisiert werden, die durch individuelle Stationen innerhalb
des drahtlosen Netzwerkes geführt
werden.
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Effekte der Erfindung
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Durch
Anwenden der vorliegenden Erfindung wird die Netzwerkvorrichtung
QoS bewusster. Die Anzahl von Übertragungserlaubnissen,
die erforderlich ist, um QoS-Ströme
zu bedienen, wird reduziert. Ein Konkurrieren um ein drahtloses
Medium wird geplanter und so wird die Anzahl von Konkurrenzen oder
Kollisionen reduziert, während
das drahtlose Medium durch eine Vielzahl von Drahtlosstationen innerhalb
eines Drahtlosnetzwerkes geteilt wird, welches durch eine zentrale
Steuereinheit verwaltet wird. Für
eine ununterbrochene Datenstromübertragung
erlaubt die vorliegende Erfindung eine Konkurrenz basierend auf
einem drahtlosen Medium, um Bandbreite zu reservieren, wobei dadurch
die Anzahl von Konkurrenzen für
eine reservierte Bandbreite auf null reduziert wird. Eine Null-Konkurrenz
stellt ein konstantes Übertragungs-
und Empfangsverhalten an jeweils der Übertragungs- und Empfangsstation bereit.
Einen Null- oder extrem kleinen Konkurrenzzeitraum aufweisend kann
die schlechte Charakteristik eines Stromankunftverhaltens, solche
wie eine hohe Schwankungsrate, beseitigt werden und eine weniger
komplexe Schnittstelle und Softwaresteuermechanismusimplementierung
in dem Layer über eine
Mediumzugriffseinheit wird ermöglicht.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird von der folgenden Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen
dieser leicht verstanden werden, die unter Bezugnahme auf die begleitenden
Zeichnungen gemacht wird, in denen gleiche Teile durch gleiche Bezugszeichen
bezeichnet sind, und in denen:
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1 eine
Hochlevel-Nachrichtenabfolgetafel für Drahtlosstationen und eine
zentrale Steuereinheit zeigt, die während eines selektiven Konkurrenzzeitraumes
in Betrieb sind;
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2 ein
Terminierungsdiagramm eines typischen selektiven Konkurrenzzeitraumes
ist;
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3 ein
Flussdiagramm zum Aktualisieren von Übertragungsaufzeichnungen ist;
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4 eine
zentrale Steuereinheit in einem selektiven Konkurrenzzeitraum zeigt;
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5 Arbeitsvorgänge einer Übertragungsaufzeichnung
durch eine drahtlose Station zeigt;
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6 eine
schematische Ansicht des drahtlosen Netzwerkes der vorliegenden
Erfindung ist;
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7A eine
schematische Ansicht des Zugriffspunktes des Netzwerkes ist;
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7B eine
schematische Ansicht der Station des Netzwerkes ist;
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8 ein
Flussdiagramm für
eine Übertragung über ein
drahtloses Medium über
ein drahtloses Netzwerk ist;
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9 ein
Flussdiagramm für
eine Übertragung über ein
drahtloses Medium über
ein drahtloses Netzwerk ist;
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10A ein konventionelles Beispiel eines Konkurrenzzugriffsmechanismusses
mit einer Datenpriorisierung ist;
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10B eine schematische Ansicht eines Zustandes
einer Drahtlosmediumbelegung in Station A und Station B ist;
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11 eine
schematische Ansicht des Leitsignales von dem Zugriffspunkt ist;
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12 eine Definition eines Selektiv-Konkurrenz-Backoffzeigers
ist;
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13A eine schematische Ansicht einer selektiven
Konkurrenz zwischen Station A und B ist;
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13B eine schematische Ansicht eines Zustandes
einer Drahtlosmediumbelegung in Station A und Station B ist;
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13C eine schematische Ansicht eines Leitsignales
von dem Zugriffspunkt ist;
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14 eine
schematische Ansicht des Datenrahmens von der Station ist;
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15A eine schematische Ansicht einer selektiven
Konkurrenz zwischen Station A und Station B ist;
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15B eine schematische Ansicht eines Zustandes
einer Drahtlosmediumbelegung von Station A und Station B ist;
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16 eine
schematische Ansicht eines Leitsignales von einem Zugriffspunkt
ist;
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17A eine schematische Ansicht eines anderen Aspektes
einer selektiven Konkurrenz ist;
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17B eine schematische Ansicht des Leitsignales
von einem Zugriffspunkt ist;
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18 eine
schematische Ansicht des letzten Datenpaketes mit einer nächsten Übertragungsinformation
ist;
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19A eine schematische Ansicht einer selektiven
Konkurrenz zwischen Station A und Station B ist;
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19B eine schematische Ansicht eines Zustandes
einer Drahtlosmediumbelegung einer Station A und Station B ist;
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20 ein
systematischer Prozess für
eine Mediumzuordnungszeitplangenerierung ist; und
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21 eine
finite Zustandsmaschine für
einen Übertragungserlaubnisgenerator
ist.
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BESTE WEISE ZUM AUSFÜHREN DER
ERFINDUNG
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In
der folgenden Beschreibung werden zum Zwecke einer Erklärung spezifische
Nummern, Zeiten, Strukturen, Protokollnamen und andere Parameter
fortgesetzt verwendet, um ein vollständiges Verständnis der
vorliegenden Erfindung bereitzustellen. In den folgenden Absätzen wird
ein Beispiel gegeben, wie die Erfindung implementiert werden kann. Jedoch
wird es dem Fachmann offensichtlich sein, dass die vorliegende Erfindung
ohne diese spezifischen Details implementied werden kann. In anderen Fällen werden
bekannte Komponenten und Module in einem Blockdiagramm gezeigt,
um die vorliegende Erfindung nicht unnötigerweise zu verschleiern.
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Für ein vollständiges Verständnis der
Erfindung sind nachfolgend einige Betriebsabfolgen, Informationsdatenstrukturen
und Techniken zu einer Berechnung gegeben. Bestimmte Datenstrukturen werden
verwendet, und nur sie dienen als ein Beispiel der Implementierung
der vorliegenden Erfindung. Es ist offensichtlich für den Fachmann,
dass in einer wirklichen Implementierung eine neue Informa tion hinzugefügt werden
könnte
und bestimmte Teile könnten
werden in Abhängigkeit
von der tatsächlichen
Situation weggelassen, in der sie verwendet werden.
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1 gibt
ein Beispiel einer selektiven Konkurrenz, wie sie in dieser Erfindung
offenbart ist, um einen nachfolgenden Nullkonkurrenzzeitraum für eine Übertragung
von Datenpaketen, die zu einem Datenstrom gehören, nach einer erfolgreichen
Reservierung einer Mediumbelegung basierend auf einem Konkurrenzverfahren
sicherzustellen. Für
den Zweck einer besseren Beschreibung dieser Erfindung soll 2 als
ein Bezug für
ein besseres Verständnis
der Arbeitsweise von Drahtlosstationen und einer Drahtlos-Zentral-Steuereinheit
in einem Drahtlosnetzwerk innerhalb eines selektiven Konkurrenzzeitraumes
verwendet werden.
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2 gibt
eine Beschreibung der Beziehungen von anderen Sub-Zeiträumen innerhalb
eines Auswahlkonkurrenzzeitraumes, der durch Zeichen (401)
markiert ist. Selektive Konkurrenzzeitraumterminierungsbeziehungen,
die in 2 dargestellt sind, wären ein guter Bezug, wenn die
Ausführungsform,
die sich auf 2 und 3 bezieht,
mit dem HMSC in 1 gelesen wird.
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Innerhalb
eines Konkurrenzzeitraumes gibt es zwei Sub-Zeiträume; (i)
eine vorgeplante Mediumbelegung (403) und (ii) eine Mediumbelegungskonkurrenz
(404). Der vorgeplante Mediumbelegungszeitraum wird für eine Datenübertragung
für Stationen
verwendet, die die Konkurrenz in (404) des vorherigen selektiven
Konkurrenzzeitraumes gewonnen haben. Der Zeiger, der als SCB_Ptr
und durch Zeichen (405) markiert ist, wird von dem Selektiv_Konkurrenz_Backofffeld
einer Selektiv_Konkurrenz_Informationsdatenstruktur berechnet. Die
Konkurrenz-Backoffs, die durch jede Station angenommen sind, können in
eine Drahtlosmediumkonkurrenz resultieren, die durch Bezugszeichen
(406) markiert ist, nachdem alle Stationen anfangen, um
Datenübertragungsrechte
zu konkurrieren. Es ist möglich,
eine Mehrzahl von Konkurrenzen (406) innerhalb des Mediumbelegungskonkurrenzzeitraumes
zu haben.
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Unter
Bezugnahme auf einen siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung gibt
die Hochlevel-Nachrichtabfolgetafel (HMSC) einen typischen Lebenszyklus
eines selektiven Konkurrenzzeitraumes, der innerhalb eines drahtlosen
Netzwerkes auftritt, wo Drahtlosstationen um Rechte zum Übertragen
konkurrieren. Die Rechte zum Konkurrieren werden allen Stationen
durch Veranlassen einer zentralen Steuereinheit zum Übertragen
einer Nachricht bekannt gemacht, die Terminierungsparameter aufweist,
die in der Selektiv_Konkurrenz_Informationsstruktur beschrieben
sind, während
das Verfahren durch Zeichen (302) markiert ist. Die Information
der Datenstruktur, Selektive_Konkurrenz_Information, stellt einen
Hinweis bereit, wo die Konkurrenz für die erste Übertragung
eines Datenstromes innerhalb eines selektiven Konkurrenzzeitraumes
stattfinden kann. Ein Senden dieser Nachricht zeigt den Start des
selektiven Konkurrenzzeitraumes an oder es kann auch verwendet werden,
um das Ende des selektiven Konkurrenzzeitraumes anzuzeigen, basierend
auf den Werten des Start_n_End-Parameters in der Selektiven_Konkurrenz_Information.
Diese Nachricht wird zu Beginn des selektiven Konkurrenzzeitraumes
gesendet und kann an dem Ende des selektiven Konkurrenzzeitraumes
und vor den Zuständen, die
durch Zeichen (301) markiert sind, hinzugefügt werden.
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Die
Nachricht, die zum Anzeigen des Startes eines selektiven Konkurrenzzeitraumes
verwendet wird, weist wenigstens die folgenden Parameter auf:
Selektive_Konkurrenz_Information
{
Start_n_End;
/* Ein Bitfeld, welches einen Start oder Ende eines selektiven Konkurrenzzeitraumes
anzeigt */
Selektiv_Konkurrenz_Backoff; /* ein Datenfeld, welches
die Länge
einer Zeit die drahtlose Stationen, ohne eine zuvorige Mediumbelegungserteilung,
müssen
warten, bevor eine Konkurrierung starten kann. Eine Konkurrenz für eine Bandbreitenreservierung
ist nur zu den zugelassenen Datenströmen erlaubt. Dieses Feld wird
in einer Einheit einer Zeit von dem Start der Sendung einer Selektiv_Konkurrenz_Informationsnachricht
zu der Zeit gemessen, wo eine Konkurrenz einer ersten Mediumbelegungsanfrage
stattfinden kann */
Dauer einer selektiven Konkurrenz; /* Dauer
eines selektiven Zeitraumes */
}
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Es
ist möglich,
durch Anhängen
aller oder eines Teiles der Selektiv_Konkurrenz_Informationsparameter
in einem Nachrichtenformat (1) an existierende Datenrahmen,
solche wie der Leitsignalrahmen, der in der IEEE 802.11 Spezifizierung
beschrieben ist, die ein internationalen Standard ISO/IEC 8802-11:
1999: ANSI/IEEE Std 802.11, 1999 Edition –" Part 11: Wireless LAN Medium Access
Control (MAC) und (PHY) Spezifikationen offenbart sind, zu implementieren. Eine
andere Art eines Implementierens einer selektiven Konkurrenz ist
alle oder einen Teil der Parameter der Selektiven_Konkurrenz_Informationsnachricht
in der Form eines Informationselementes anzuhängen, welches durch Anhängen an
den IEEE 802.11 Leitsignalrahmen übertragen werden kann. Dieser
Leitsignalrahmen mit der Selektiv_Konkurrenz_Informationsnachricht,
dass das Informationselement durch die Mediumbelegungssteuereinheit
des drahtlosen Netzwerkes gesendet wird, wird periodisch geleitet.
Einige der Parameter wie eine Dauer einer selektiven Konkurrenz können als
eine Variable implementiert werden, die durch alle Stationen innerhalb
des Drahtlosnetzwerkes durch einen SNMP's (Einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll
(Simple Network Management Protocol)) verwaltungsinformationsbasierten
Management Information Based (MIB) Wert geteilt wird.
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Nach
Empfang der Nachricht in (302), sind alle Stationen in
dem drahtlosen Netzwerk in dem vorzugeordneten stationskonkurrenzaktiven
Zustand, (303). Alle Stationen innerhalb der Steuerung des
drahtlosen Netzwerkes sollen nur Daten übertragen, wenn es eine zuvorige
Drahtlosmediumbelegung gibt, die als ein Ergebnis einer Konkurrenz
von einem zuvorigen selektiven Konkurrenzzeitraum, (304),
gewonnen ist. Die präzise
Zeit zum Übertragen von
Datenpaketen von dem Datenstrom wird durch die Werte bereitgestellt,
die in den Mediumbelegungsvektoren gespeichert sind: Zeit für eine Übertragung,
die durch M_O_Vec[n] angezeigt wird, und Übertragungsdauer, die durch
M_O_Dur[n] angezeigt wird. In dem Fall, dass die Station entscheidet, eine
Datenübertragung
in dem vorzugeordneten stationskonkurrenzaktiven Zustand zu beenden,
Verfahren (316), kann die Station wählen, eine Übertragung zu beenden oder
ein NULL Datenpaket zu senden, um anzuzeigen, dass die Station die
Mediumbelegungszeit aufgegeben hat, die die Station in einem zuvorigen
selektiven Konkurrenzzeitraum reserviert hat.
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Für Stationen,
die beim Erhalten einer Mediumbelegung während dieses selektiven Konkurrenzzeitraumes
teilnehmen, müssen Übertragungsstationen
beobachten und eine Aufzeichnung der m Instanzen eines Übertragungsruhezeitraumes
und Mediumbelegungszeitraumes eines spezifizierten Datenstromes
aufbewahren, der zu dem drahtlosen Netzwerk zugelassen ist, welches
durch eine zentrale Mediumbelegungssteuereinheit verwaltet wird. Das
Beispiel dieser Aufzeichnung, die in dieser Ausführungsform beschrieben ist,
ist
Übertragungsaufzeichnung
{
M_O_Vec[n]; /* Mediumbelegungsstartzeit, die von dem Beginn
einer Selektiv_Konkurrenz_Information bis zu dem Start der Mediumbelegungszeit
für Strom n
gemessen wird */
M_O_Dur[n]; /* Mediumbelegungsdauer oder Endzeit
*/
S_Vec[m]; /* Übertragungsruhestartzeit
einer Instanz m */
S_Dur[m]; /* Übertragungsruhedauer oder Endzeit einer
Instanz m */
}
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Stromübertragungszeitparameter
ist, die Zeit, wo die Datenpakete des spezifizierten Datenstromes
eingeplant sind, um um das Medium für eine Übertragung zu konkurrieren. Übertragungsruhezeitparameter
sind die Zeit, wo die Station nicht für die Mediumbelegung für eine Übertragung
konkurrieren sollte. Übertragungsruhevektoren,
die aus S_Vec[n] und S_Dur[n] bestehen, sind ein zusammenhängender Übertragungsblock,
der nur durch Zeiträume
gemäß Konkurrenzen
oder Mediumbelegungsvektoren separiert ist. Mediumbelegungsvektoren
bestehen aus M_O_Vec[n] und M_O_Dur[n]. Übertragungsruhezeiten sind
Zeiten, die durch die Stationen eingehalten werden, die nicht Daten
zu der spezifi zierten Zeit von Übertragungen
von anderen Stationen übertragen.
In IEEE 802.11 kann dieser Wert in dem Dauer/ID-Feld reflektiert
werden, der in einem internationalen Standard offenbart ist ISO/IEC
8802-11: 1999: ANSI/IEEE Std 802.11, 1999 Edition –" Part 11: Wireless
LAN Medium Access Control (MAC) und (PHY) Spezifikationen.
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Eine Übertragung
von Daten basierend auf einer Mediumbelegung, die von der Stationsübertragungsaufzeichnung
erhalten ist, kann in (304) stattfinden, wenn eine Mediumbelegungskonkurrenz
erfolgreich von der Station in dem zuvorigen selektiven Konkurrenzzeitraum
ist. Übertragungsdatenpakete, in
HMSC-Zustand markiert durch Zeichen (304), finden in (403)
in der selektiven Konkurrenzzeitraumterminierungsbeziehung statt,
die in 2 dargestellt ist. Basierend auf der Selektiv_Konkurrenz_Backoff der
Selektiv_Konkurrenz_Information berechnen alle Stationen und behalten
eine Kopie von SCB_Ptr (405) des selektiven Konkurrenzzeitraumes
und beginnen für
eine erste Datenübertragung
des Stromes zu konkurrieren, der zu dem Drahtlosnetzwerk zugelassen
ist. Eine Konkurrenz für
eine Mediumbelegungsreservierung, wie in dem HMSC in 1 gezeigt
ist, kann durch die Station beginnen, wenn eine Station in dem Zustand
ist, der durch (305) markiert ist. Stationen, die die erste Übertragung
von Datenpaketen von den zugelassenen Strömen zu haben wünschen,
werden ein Konkurrieren um eine Mediumbelegung wie in (307)
beginnen.
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Konkurrenzen
und Übertragungen
von Daten in einem erfolgreich konkurrierten Drahtlosmediumbelegungszeitraum
während
dem Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum wie in (404) sollen
erlaubt sein, in dem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum in dem
nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum (401) wiederholt zu werden.
Die Station mit einer erfolgreichen Konkurrenzmediumbelegung in dem
Zeitraum, wie in (404) markiert, werden in dem Konkurrenzzugriffsrechteerteilungszustand
(308) sein und es wird ihnen erlaubt sein, Datenpakete
zu übertragen,
in Verfahren, die durch Zeichen (311) und (313)
markiert sind. Das Verfahren, das durch (311) markiert
ist, wird erlaubt sein, bis zu (n – 1) Pakete zu übertragen
und Verfahren (313) das n-te Paket zu übertragen, unter der Annahme,
dass es n (wobei n > 1)
Datenpakete für
eine Übertragung
für den
Mediumbelegungszeitraum gibt, die von der erfolgreichen Konkurrenzen
erteilt sind. Nach Übertragen
von (n – 1)
Datenpaketen kann die Übertragungsstation
des Me diumbelegungszeitraumes wählen,
in dem Zustand zu sein, der durch Zeichen (312) markiert
ist. In dem (312) Zustand kann die Station spezifisch nach
einem ähnlichen
Betrag einer Mediumbelegungszeit in dem nächsten selektiven Konkurrenzzeitraum
(401) durch Ausführung
von Aufgaben in (314) und (315) fragen. In einem
Verfahren, welches durch Zeichen (314) markiert ist, kann
die Station wählen,
die Übertragung
von Datenpaketen des Datenstromes zusammenzulegen, die in dem Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum
zugelassen ist, (404) für
die nächste Übertragung.
Verfahren (315) wird die notwendige Steuerinformation zum
Anzeigen, dass die Drahtlosbelegung durch die zentrale Steuereinheit
benötigt
wird, durch Anhängen
der Information in der letzten Datenpaketübertragung machen. Die Information,
die in (315) gesendet ist, ist in der Nächsten_Übertragungsdatenstruktur dargestellt.
Nächste Übertragung
{
Wiederholungs_Flag; /* Ein Bitfeld zum Anzeigen an alle Stationen
und eine zentralen Steuereinheit, dass der nächste selektive Konkurrenzzeitraum
den spezifizierten Mediumbelegungszeitraum oder die Mediumbelegungszeitraumlösung haben
sollte */
Stromübertragungsstart;
/* Zeit, die von dem Beginn einer Selektiv_Konkurrenz_Informationsübertragung gemessen
wird */
Stromübertragungsdauer
oder Endzeit; /* Endzeit einer Übertragung
des Datenstromes in einer Einheitszeit oder gemessen von dem Beginn
einer Selektiv_Konkurrenz_Information */
};
-
Beide
drahtlose zentrale Steuereinheiten und drahtlose Stationen innerhalb
des drahtlosen Netzwerkes, das durch die drahtlose zentrale Steuereinheit
gesteuert wird, müssen
eine Liste von Übertragung
durch andere Stationen während
des selektiven Konkurrenzzeitraumes durch ein Verfahren, welches
durch (310) markiert ist, während des aktualisierten Übertragungsruhezeitraum-aktiven-Zustandes (309)
führen.
In IEEE 802.11 ist diese Aktualisierung als der Netz werkzuordnungsvektor
bekannt, der im internationalem Standard ISO/IEC 8802-11: 1999: ANSI/IEEE
Std 802.11, 1999 Edition –" Part 11: Wireless
LAN Medium Access Control (MAC) and (PHY) Spezifikation Aktualisierungen.
-
Beim
Erkennen des Endes des selektiven Konkurrenzzeitraumes, wie er im
Verfahren (306) detektiert ist, ist es entweder durch eine
Unterbrechung aus der zentralen Zeiteinheit oder durch die Unterbrechung,
die durch die Station durch den Wert in der Dauer des Selektiv_Konkurrenzparameters
der Selektiv_Konkurrenz_Information kreiert ist, muss eine Konkurrenz
für ein
drahtloses Medium beendet werden. Die zentrale Steuereinheit wäre in dem
Verfahren, welches durch (306) markiert ist, wird dann die
Aktualisierungen basierend auf der Mediumbelegung durchführen, die
in dem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum und dem Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum
registriert ist, um einen neuen Selektiv_Konkurrenz_Backoffparameter
für den nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraum zu kreieren. Eine neue Sendung, die aus dem neuen Selektiv_Konkurrenz_Backoffparameter
besteht, wird an alle Drahtlosstationen am Anfang des Auswählkonkurrenzzeitraumes
gesendet werden.
-
3 zeigt
die Detaildarstellung der Übertragungsruhe
und spezifizierten Stromübertragung, die
an der Station und der zentralen Steuereinheit aktualisiert wird,
die für
ein Senden der Daten in der Selektiv_Konkurrenz_Information an die
Stationen in dem Drahtlosnetzwerk verantwortlich sind, wobei die zentrale
Steuereinheit in dem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum für den nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraum gesteuert ist. Dies ist zum Eliminieren der Konkurrenzzeit,
die in dem Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum verschwendet wird,
(404), der Teil des vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes
in den nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum bilden wird.
-
Die
Implementierung in 3 nimmt an, dass der Übertragungsruhevektor
und Mediumbelegungsaktualisierung auf einer verschachtelten Übertragungsruhe
und einem Mediumbelegungszeitraum basieren. Das Aktualisierungsverfahren
in 3 kann beginnen, (501), wenn das Ende
des selektiven Konkurrenzzeitraumes da ist. Die zentrale Steuereinheit
und die Stationen innerhalb des drahtlosen Netzwerkes können dasselbe
Flussdiagramm in 3 verwenden, um einen selektiven
Konkurrenzreservierungszeitplan innerhalb des vorgeplanten Mediumbe legungszeitraumes
für den
nachfolgenden selektiven Konkurrenzzeitraum zu kreieren. Ein selektiver
Konkurrenzreservierungsplan besteht an den Stationen aus einem Ruheübertragungsvektor,
der aus S_Vec[m]- und S_Dur[m]-Parametern
einer Übertragungsaufzeichnungsstruktur
besteht, und Mediumbelegungsvektoren eines Stromes n, der aus M_O_Vec[n]
und M_O_Dur[n] der Übertragungsaufzeichnungsstruktur
bestehen. Für
jede selektive Konkurrenzreservierungsplanaktualisierung werden die
Gesamtanzahl von Nichtnull-Ruheübertragungsvektoren
und Mediumbelegungsaufzeichnungen aktualisiert, die sowohl durch
eine Station als auch eine zentrale Steuereinheit gehalten werden.
Verfahrensblock (503) bestimmt den letzten Punkt einer Übertragungsruhe
des letzten Fragmentes und des Mediumbelegungsvektors, der am nächsten zu
dem nachfolgenden Übertragungsruhefragment
oder dem nächsten
Mediumbelegungsvektor ist.
-
Wenn
ein nächster
zu aktualisierender Vektor ein Übertragungsruhefragment
ist, wird das neue Übertragungsruhefragment
basierend auf dem Zustand aktualisiert, wenn der zuvorige Vektor
ein Mediumbelegungsvektor oder ein Übertragungsruhevektor ist.
Wenn ein aktueller Vektor ein Mediumbelegungsvektor ist, wird ein
Verfahrensweg, der in (504) bezeichnet ist, ausgewählt werden.
Ein Mediumbelegungsvektor wird gemäß einem Verfahren in (506) und
(509) aktualisiert.
-
In
dem Fall, dass ein aktueller Vektor ein Übertragungsruhefragment ist,
werden die Aktualisierung eines Übertragungsruhefragmentes
gemäß (507)
aktualisiert, wenn der zuvorige Vektor ein Mediumbelegungsvektor
ist. Sonst, wenn der zuvorige Vektor ein Ruheübertragungsvektor ist, wird
der laufende Vektor aktualisiert und die Dauer eines laufenden Vektors
zu dem zuvorigen Ruheübertragungsvektor
wie in (508) zugefügt
werden. Der laufende Vektor wird wie in Verfahren (510)
durch Initialisieren zu null vernichtet.
-
4 und 5 geben
ein Beispiel von drei Stationen, die selektiv um die Drahtlosmediumbelegung
von der Zeit, zu der der Strom in das drahtlose Netzwerk zugelassen
ist, zu der Zeit der Löschung des
Stromes selektiv konkurrieren. Das Terminierungsdiagramm, welches
in 4 und 5 dargestellt ist, stellt die
Zeit dar, in der die Ströme
von den Stationen in das Netzwerk zugelassen und von diesem gelöscht werden.
Löschen
und Zulassen von Datenströmen
wird durch zusätzliches
Signalisieren von einer oberen Layernetzwerkquelle (607)
durchgeführt.
Der Zeitstrahl, der (607) angezeigt ist, stellt die Zeit
dar, zu der ein Datenstrom in das Drahtlosnetzwerk zugelassen ist
und aus diesem austritt. Die geplante Sendung der selektiven Konkurrenzinformation
durch die zentrale Steuereinheit ist in der Terminierungstafel,
die durch Zeichen (608) gekennzeichnet ist, dargestellt.
Konkurrenzen und die Aktualisierung des Zeigers (SCB_Ptr), die von
den Werten abgeleitet werden, die in den selektiven Konkurren-Backoffparametern
getragen werden, sind auch in der Zeittafel dargestellt.
-
Aktualisierungen
der Übertragungsaufzeichnungsparameter
basieren auf dem Wert, der in den vier selektiven Konkurrenzzeiträumen, (613),
(614), (615) und (616) verwendet und
angezeigt wird. Die Aktualisierungen, die in den vier selektiven
Konkurrenzzeiträumen
dargestellt sind, werden an dem Ende des selektiven Konkurrenzzeitraumes
durchgeführt.
In dieser Darstellung ist der selektive Konkurrenzzeitraum (606)
durch zwei Senderahmen gebunden, die aus einer Selektiv_Konkurrenz_Information bestehen.
-
Der
Zeitstrahl, der durch Zeichen (609) markiert ist, stellt
die Konkurrenz um eine Mediumbelegung in dem Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum dar.
Die resultierende Zeittafel, die im Zeitstrahl (608) dargestellt
ist, zeigt die Verdichtungszeit von Mediumbelegungszeiträumen, die
aus der Übertragungsruhe
und zurückgeplanten
von Mediumbelegungsaktualisierungen resultiert, die durch das Verfahren
vorgeschrieben sind, welches durch (501) in 3 bezeichnet
ist. Alle Stationen und eine zentrale Steuereinheit haben durchzusetzen,
wie die Übertragungsaufzeichnungen
aktualisiert werden. Zeitstrahle für Station A (610),
Station B (611) und Station C (612) geben die
Instanzen einer Mediumbelegungskonkurrenz, die zugelassen, zurückgeplant
und gelöscht
ist. Bei einem unterschiedlichen selektiven Konkurrenzzeitraum stellt
es die Instanzen der unterschiedlichen Parameter von Übertragungsaufzeichnungen
dar. In diesem Beispiel basiert eine Löschung einer Mediumbelegung
durch Station A auf Option 1 eines Verfahrens (316) von 1.
-
Zum
Zwecke einer weiteren Darstellung zeigt Zeitstrahl (608),
wie eine Beendigung einer Mediumbelegung durch Veranlassen von Station
A zum Senden ei nes Nullpaketes (604) in der Mediumbelegung,
die in einem früheren
selektiven Konkurrenzzeitraum erteilt ist. Dies wird einer Mediumbelegungskonkurrenz
erlauben, unter Stationen stattzufinden, die eine Bandbreite auf
ad-hoc-Basis benötigen,
die durch Zeichen (605) markiert ist. Der Betrag von Zeit
für eine
Konkurrenz und Übertragung
von Daten ist durch die zuvorige Mediumbelegung gebunden, die durch
Station A aufgegeben ist.
-
Für ein besseres
Verständnis
der Erfindung werden nachfolgend einige Betriebsbeispiele gegeben.
-
All
die nachfolgenden Beispiele werden basierend auf dem Szenario beschrieben
werden, welches in 6 gezeigt ist. 6 ist
eine schematische Ansicht eines drahtlosen Netzwerkes mit einer zentralen
Steuereinheit (welche ein "Zugriffspunkt" (Access Point, AP)
genannt werden kann) und drei erhältlichen Stationen (A, B, C).
Station A versucht Audiodaten zu dem AP zu senden und Station B
versucht Videodaten zu Station C zu senden, welche eine Art eines
Videoanzeigeterminals ist. In konventionellen Systemen, die einen
Konkurrenzzugriffsmechanismus wie CSMA/CA (Trägerabtastvierfachzugriff mit
Kollisionsvermeidung) verwenden, müssen alle Stationen, die Sender
wie Station A & B
sind, um einen Kanalzugriff vor jeder Übertragung konkurrieren.
-
7A ist
eine schematische Ansicht des Zugriffspunktes (10) des
drahtlosen Netzwerkes. Der Zugriffspunkt (10) hat eine
Steuereinheit (12), eine Mediumaufzeichnungseinheit (14),
eine Empfangseinheit (16), eine Übertragungseinheit (18).
Die Mediumaufzeichnungseinheit (14) zeichnet Start- und Endzeitraum
eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes und einen Start- und Endzeitraum
eines vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes auf. Dann konkurrieren
die Stationen (20, 30, 40) um eine Drahtlosmediumbelegung,
um einen Datenstrom in einem Konkurrenzmediumbelegungszeitraum zu übertragen.
Die Drahtlosmediumbelegung ist vorgeplant und eine Übertragung
wird gemäß der vorgeplanten
Drahtlosmediumbelegung in einem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum
durchgeführt. Der
Konkurrenzmediumbelegungszeitraum und der vorgeplante Mediumbelegungszeitraum
sind in dem selektiven Konkurrenzzeitraum enthalten. Die Steuereinheit
(12) plant eine Drahtlosmediumbelegungsreservierung mit
einem Dauerzeitraum für
eine konkurrenzerfolgreiche Station in einem vorgeplan ten Mediumbelegungszeitraum
vor und rückt
den Startzeitraum eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes eines
nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraumes um den Dauerzeitraum vor. Die Übertragungseinheit
(18) überträgt ein Leitsignal
mit einer Information für
einen Startzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes an die
Stationen. Die Empfangseinheit (16) empfängt einen
Datenstrom, der von der Station (20) übertragen ist.
-
7B ist
eine schematische Ansicht der Station (20) des drahtlosen
Netzwerkes. Die Station (20) weist eine Steuereinheit (22),
eine Mediumaufzeichnungseinheit (24), eine Empfangseinheit
(26), eine Übertragungseinheit
(28) auf. Die Empfangseinheit (26) empfängt ein
Leitsignal mit einer Information eines Startzeitraumes eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes,
der von dem Zugriffspunkt (10) über das drahtlose Medium übertragen
ist. In dem Konkurrenzmediumbelegungszeitraum konkurriert die Station
(20) mit einer anderen Station um eine Drahtlosmediumbelegung
zum Übertragen
eines Datenstromes. Die Übertragungseinheit
(28) überträgt einen
Datenstrom über
das drahtlose Medium. Die Steuereinheit (22) extrahiert
die Information des Startzeitraumes von dem Konkurrenzmediumbelegungszeitraum
von dem Leitsignal und überwacht
einen Zustand der Drahtlosmediumbelegung zu jedem Überwachungszeitraum
zwischen dem Startzeitraum und dem Endzeitraum des Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes,
weist dann den Übertrager
zum Übertragen
eines Datenstromes an, wenn die Steuereinheit (22) bestätigt, dass
ein drahtloses Medium nicht belegt ist.
-
8 ist
ein Flussdiagramm für
eine Übertragung über ein
drahtloses Medium über
ein drahtloses Netzwerk. Das Übertragungsverfahren
weist auf:
- (i) Übertragen eines Datenstromes
von der Station gemäß einer
vorgeplanten Drahtlosmediumbelegungsreservierung für die Station
innerhalb eines vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes eines selektiven
Konkurrenzzeitraumes (S01);
- (ii) Durchführen
einer Konkurrenz zwischen den Stationen für eine Drahtlosmediumbelegung
für eine
konkurrenzerfolgreiche Station zum Überfragen ei nes Datenstromes
innerhalb nur eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes des konkurrenzselektiven
Zeitraumes (S02);
- (iii) Übertragen
eines Datenstromes von der konkurrenzerfolgreichen Station nach
der Konkurrenz (S03); und
- (iv) Vorplanen einer Drahtlosmediumbelegungsreservierung für die konkurrenzerfolgreiche
Station zum Übertragen
innerhalb eines vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes eines nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraumes (S04).
-
9 ist
ein Flussdiagramm für
eine andere Übertragung über ein
drahtloses Medium über
ein drahtloses Netzwerk. Das Übertragungsverfahren weist
auf:
- (i) Überfragen
eines Leitsignales mit einer Information über einen Startzeitraum des
Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes an jede Station (S11);
- (ii) Übertragen
eines Datenstromes von der Station gemäß einer vorgeplanten Drahtlosmediumbelegungsreservierung
für die
Station innerhalb eines vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes eines
selektiven Konkurrenzzeitraumes (S12);
- (iii) Durchführen
einer Konkurrenz zwischen den Stationen für eine Drahtlosmediumbelegung
für eine
konkurrenzerfolgreiche Station zum Übertragen eines Datenstromes
innerhalb nur eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes des konkurrenzselektiven
Zeitraumes (S13);
- (iv) Übertragen
eines Datenstromes von der konkurrenzerfolgreichen Station nach
der Konkurrenz (S14); und
- (v) Vorplanen einer Drahtlosmediumbelegungsreservierung für die konkurrenzerfolgreiche
Station zum Übertragen
innerhalb eines vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes eines nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraumes (S15);
- (vi) Vorrücken
eines Startzeitraumes eines Konkurrenzmediumbelegungszeitraumes
eines nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraumes durch den Dauerzeitraum (S16).
-
10A, 10B und 11 zeigen
ein konventionelles Beispiel eines Konkurrenzzugriffsmechanismus
mit einer Datenpriorisierung. Zu Beginn jedes Konkurrenzzeitraumes
(701, 702, 703) sendet AP periodisch
einen Rahmen, der "Leitrahmen" (Beacon Frame (704, 707, 712))
genannt wird, um nicht nur eine Terminierungssynchronisation durchzuführen, aber
auch zum Anzeigen einer Sendeinformation an alle Stationen, die
sich selbst zugeordnet sind. Nach Empfangen des Leitrahmens beginnen
alle die Sender (Station A & B)
ein Konkurrieren für
einen Kanalzugriff.
-
Wie
in 10A und 10B gezeigt
ist, führt
Station A eine Trägerabtastung
in dem ersten Zeitraum (701) durch und, weil das Trägerabtasten anzeigt,
dass ein Kanal ungenutzt ist (niemand verwendet den Kanal), führt Station
A seine Übertragung (706)
unmittelbar nach der Trägerabtastung
durch. Dann ist Station A erfolgreich für die Konkurrenz (705)
in dem ersten Zeitraum (701). Nachdem Station A seine Übertragung
(706) in dem ersten Zeitraum (701) beendet, hat
sie einen zufälligen
Zeitraum vor dem Durchführen
der nächsten
Trägerabtastung
abzuwarten. Grundsätzlich
wird der Zufallszeitraum von Zeit, den eine Station abzuwarten hat,
bevor sie ihre nächste
Trägerabtastung
durchführt,
eine "Zufalls-Backoffzeit" (Random Backoff
time) und der Betrieb zum Abwarten einer Zufallsbackoffzeit "Durchführen eines
(Zufalls)-Backoffs" (Perform
(Random) Backoff) genannt. Nach der Übertragung (706) in dem
ersten Zeitraum (701) führt
Station A ein Zufalls-Backoff durch und dann führt sie eine Trägerabtastung
wieder in dem zweiten Zeitraum (702) durch. Zeigt jedoch
die Trägerabtastung,
dass ein Kanal belegt ist (weil der Kanal durch Station B belegt
ist), so muss Station A wieder einen Zufalls-Backoff unmittelbar
nach der Trägerabtastung
durchführen.
Dann ist Station B erfolgreich für
die Konkurrenz (708) in dem zweiten Zeitraum (701).
-
All
die Betriebsweisen, die in den obigen Abschnitten beschrieben sind,
werden durch jede Senderstation durchgeführt und wiederholt. Diese Art
eines Zugriffsmechanismus erlaubt ein automatisches Kanalteilen
und reduziert die Kollisions wahrscheinlichkeit, welche rasch mit
einem Anwachsen von Senderstationen zunimmt.
-
Zusätzlich zu
dem Zugriffsmechanismus kann auch eine Datenpriorisierung eingeführt werden,
um einen geeigneten QoS für
unterschiedliche Datentypen durchzuführen, wie in 11 beschrieben
ist. Z. B. kann AP eine "Maximum-Backoff time" für jeden
Datentyp bestimmen, um die Durchschnittszufalls-Backoffzeit zu steuern, um unterschiedliche Verzögerungsrandbedingungen
zu treffen, die durch jeden Datentyp erforderlich sind. Hier zeigt "Maximum Backoffzeit" einen maximalen
Wert an, der die Obergrenze einer Zufalls-Backoffzeit begrenzt.
Beispielsweise, wenn "Maximum
Backoffzeit" = 0,1
ms ist, meint dies, dass eine Zufalls-Backoffzeit ein Zufallswert
sein muss, der nicht mehr als 0 ms, aber weniger als 0,1 ms ist.
-
Angenommen,
dass ein Datentyp in drei Typen, Audio, Video und Text geteilt ist.
Grundsätzlich erfordert
ein Audiodatentyp die strengste Verzögerungsrandbedingung (kürzeste Verzögerungsgrenze)
im Vergleich zu den anderen Datentypen, so sollte die Maximum Zufalls-Backoffzeit
für Audio
kleiner als für
einen Video- und
Texttyp sein. In dem Fall eines Videodatentyps erfordern auch Videodaten
eine strenge Randbedingung, aber nicht so sehr wie Audiodaten, so
sollte die Maximum Zufalls-Backoffzeit für Video größer als ein Audiotyp, aber
kleiner als ein Texttyp sein. Gemäß den obigen Überlegungen
kann AP eine Durchschnittszufalls-Backoffzeit für jeden Datentyp durch Anzeigen
von "Tafel von Konkurrenzparametern" (Table of contention
parameters) in einem Leitrahmen steuern, wie in 11 gezeigt
ist. Parameter, die innerhalb der Tabelle angezeigt sind, können gemäß dem Ladungszustand,
Kanalzustand, etc. angepasst werden, um einen geeigneten QoS für jeden
Datentyp bereitzustellen. Im Fall von 11 können wir
sehen, dass weil eine "Maximum
Backoffzeit" für Audiodaten
gesetzt wird, kleiner zu sein als die für Videodaten, Station A, welche
Audiodaten sendet, dazu neigt, mehr Chancen zu haben, auf den Kanal
zuzugreifen als Station B. Demgemäß kann eine Durchschnittspaketverzögerung für Audiodaten, die
von Station A übertragen
sind, als kürzer
erwartet werden als die für
Videodaten, die von Station B übertragen
sind.
-
Jedoch
kann unter Hochkonkurrenzbedingungen, beispielsweise wenn eine Verkehrsbelastung
hoch ist oder wenn eine Anzahl von Benutzern groß ist, weil eine Wahrscheinlichkeit,
dass eine Trägerabtastung
eine Nichtbenutzung anzeigen wird, sehr klein ist, die Wahrscheinlichkeit,
dass QoS Bedingungen, wie Verzögerungsgrenze
etc., die durch eine Station benötigt
wird, nicht erfüllt
werden, sehr hoch auch für
Station A, die die höchste
Zugriffspriorität
(kürzeste
Maximum Backoffzeit) hat. In anderen Worten, es ist schwer, eine
QoS-Garantie durch einen konkurrenzbasierten Zugriffsmechanismus
bereitzustellen, in dem ein Sender eine Konkurrenz (Trägerabtastung
mit Zufalls-Backoff) jedes Mal vor einer Übertragung durchführen muss.
Um mit diesem Problem zurechtzukommen, schlägt die Erfindung einen Zugriffsmechanismus
vor, der "selektive
Konkurrenz" (Selective
Contention) genannt wird.
-
12 und 19 zeigen
Konzepte des Erfindungszugriffsmechanismus "selektive Konkurrenz".
-
12A zeigt eine Definition eines selektiven Konkurrenz-Backoffzeigers.
Um eine selektive Konkurrenz durchzuführen, wird eine neue Information,
die "Selektive_Konkurrenz_Backoff" genannt wird, durch
Anzeigen dieser in dem Leitrahmen eingeführt, wie in 12A gezeigt ist. Diese Information wird auch als
SCB_Ptr (1) in der Übertragungssequenz
wie oben in derselben Figur gezeigt ist, demonstriert.
-
Der "selektive Konkurrenzzeitraum" (2) zeigt eine
Dauer eines selektiven Konkurrenzzeitraumes an. Diese Information
verhält
sich gleich wie der Konkurrenzzeitraum, wie in 10A gezeigt ist.
-
Zu
der Beginnstufe (erster Zeitraum) (61), zeigt AP "Selektive_Konkurrenz_Backoff" = 0 an, was bedeutet,
dass der gesamte selektive Konkurrenzzeitraum als "Konkurrenzmediumbelegungszeitraum" erkannt wird. In
diesem Fall kann ein konventioneller Konkurrenzzugriff, wie er in
den 10A und 10B erklärt ist,
unmittelbar nach dem Leitsignal (65, 68, 72, 75)
durchgeführt
werden.
-
In
diesem ersten Zeitraum konkurriert Station A für einen Kanalzugriff und belegt
einen Kanal für 2
ms. Dann ist Station A erfolgreich für die Konkurrenz (66)
in dem "Konkurrenzmediumbelegungszeitraum" (61). Angenommen,
dass Station A mehr Daten zu übertragen
hat, registriert AP Station A als "vorgeplante Station" zum Erlauben von Station A zum Wiederholen
seiner Übertragung
von dem nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum (zweiter Zeitraum). Gemäß der Registrierung
muss AP allen Stationen anzeigen, dass ein Zeitraum von 2 ms nach
dem Leitsignal des zweiten Zeitraumes der "vorgeplante Mediumbelegungszeitraum" (62) ist
und für
eine "vorgeplante
Station(en)" ist,
die in diesem Fall Station A ist. AP sendet solche Information zu
allen Stationen durch Anzeigen von "Selektive_Konkurrenz_Backoff" = 2 ms in dem Leitsignal
des zweiten Zeitraumes, wie in der 10B gezeigt
ist. Demgemäß kann nur
Station A Zugriff auf den Kanal für 2 ms während eines "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes" des zweiten Zeitraumes ohne
Durchführen
irgendeiner Konkurrenz erhalten. Nach dem "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum" (62) wird
die übrige
Zeit bis das nächste
Leitsignal (72) übertragen
wird, automatisch durch alle Stationen als ein "Konkurrenzmediumbelegungszeitraum" (63) erkannt.
-
Konsequenterweise
haben alle Stationen, die nicht als eine "vorgeplante Station" registriert sind, ein Recht zum Konkurrieren
um einen Kanalzugriff in diesem "Konkurrenzmediumbelegungszeitraum" (63).
-
Wie
in 12A und 12B gezeigt
ist, können
wir sehen, dass in dem zweiten Zeitraum nach dem Ende eines "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes" (62) Station
B mit einem Konkurrieren um einen Kanalzugriff (71) beginnt
und einen Kanal für
3 ms belegt. Dann ist Station B erfolgreich für die Konkurrenz (70)
in dem "Konkurrenzmediumbelegungszeitraum" (63). Angenommen,
dass Station B mehr Daten zu übertragen
hat, registriert AP auch Station B als "vorgeplante Station" zum Erlauben von Station B zum Wiederholen
seiner Übertragung
von dem nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum (dritter Zeitraum). Gemäß dieser
Registrierung muss AP einer Station anzeigen, dass ein Zeitraum von
5 ms nach dem Leitsignal (72) des dritten Zeitraumes ein "vorgeplanter Mediumbelegungszeitraum" (64) ist
und für
eine "vorgeplante
Station(en)" reserviert
ist, welche in diesem Fall Stationen A & B sind. AP sendet solche Information
zu allen Stationen durch Anzeigen von "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" = 5 ms in dem Leitsig nal
(72) des dritten Zeitraumes, wie in der 12A gezeigt ist. Demgemäß können sowohl Station A als auch
Station B Zugriff auf den Kanal (73, 74) für 2 ms und
3 ms jeweils während
eines "vorgeplanten
Mediumbelegungszeitraumes" (64)
des dritten Zeitraumes ohne Durchführen einer weiteren Konkurrenz
erhalten.
-
Die
erfindungsselektive Konkurrenz erlaubt jeder Station, die seinen
ersten Konkurrenzzugriff einmal erfolgreich absolviert und durch
den AP als "vorgeplante
Station" registriert
ist, Zugriff auf den Kanal periodisch ohne Konkurrenz zu erhalten.
Es ist klar, dass die Erfindung drastisch eine Konkurrenz vermindern
kann und auch eine bessere QoS-Garantie bietet als der konventionelle
Konkurrenzmechanismus, auch wenn eine Verkehrsbelastung hoch ist oder
wenn eine Anzahl von Verwendern groß ist.
-
Lassen
Sie uns nun auf die Übertragungsaufzeichnung
fokussieren, welche auch in der Erfindung zusätzlich zu der Selektiv_Konkurrenz_Information
eingeführt
wird. Der Grund, dass jede Station eine Übertragungsaufzeichnung individuell
halten muss, wird nachfolgend basierend auf der Situation beschrieben,
die in 13A, 13B, 13C und 14 dargestellt ist.
In 13A konkurrieren sowohl Station A als auch Station
B um einen Kanalzugriff und belegen den Kanal für 2 ms und 3 ms jeweils in
dem ersten Zeitraum (61). Dann ist Station A erfolgreich
für die Konkurrenz
(82) und Station B ist erfolgreich für die Konkurrenz (84)
in dem "selektiven
Konkurrenzzeitraum" (61).
AP registriert sowohl Station A als auch Station B als "vorgeplante Stationen" und zeigt "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" = 5 ms in dem Leitsignal
(86) des zweiten Zeitraumes an, um einen Zeitraum von 5
ms nach dem Leitsignal für
Station A und B zu reservieren. Nach Empfang des Leitsignals (86)
des zweiten Zeitraumes überprüfen Station
A und B ihre eigene Übertragungsaufzeichnung,
die in dem ersten Zeitraum (61) beobachtet ist. Durch Überprüfen der Übertragungsaufzeichnung
in dem zuvorigen selektiven Konkurrenzzeitraum kann jede "vorgeplante Station" seine
- 1. Übertragungsordnung
und
- 2. Zeit zum Starten und Enden einer Übertragung
in dem
laufenden selektiven Konkurrenzzeitraum bestätigen.
-
Wie
in der 13A gezeigt ist, kann Station B
bestätigen,
dass sie in dem ersten Zeitraum (61) eine Konkurrenz in
der ersten Ordnung gewonnen und einen Kanal für 2 ms belegt hat. Station
A kann auch bestätigen,
dass nach seiner Übertragung
(83) der Kanal durch jemanden (Station B in diesem Fall) für 3 ms belegt
war (85). Demgemäß kann Station
A entscheiden, dass es eine Übertragung
in der ersten Ordnung wieder in dem zweiten Zeitraum durchführen muss.
Konsequenterweise startet Station A als eine Übertragung (87) ohne
eine Konkurrenz unmittelbar nach dem Leitsignal (86) in
dem zweiten Zeitraum.
-
Wie
für Station
B kann Station B bestätigen, dass
in dem ersten Zeitraum (61) sie eine Konkurrenz in der
zweiten Ordnung gewonnen und einen Kanal (85) für 3 ms belegt
hat. Station B kann auch bestätigen,
dass vor ihrer Übertragung
(85) der Kanal durch jemanden (Station A in diesem Fall)
für 2 ms belegt
war (83). Demgemäß kann Station
B entscheiden, dass sie eine Übertragung
in der zweiten Ordnung nach Warten von 2 ms in dem zweiten Zeitraum durchführen muss.
Konsequenterweise wartet Station B nach Empfang des Leitsignals
(86) in dem zweiten Zeitraum für 2 ms und startet seine Übertragung (88)
ohne Konkurrenz. Station B belegt den Kanal für 3 ms bis zu dem Ende eines "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes" (62) des
zweiten Zeitraumes. Die Betriebsweisen, die in dem zweiten Zeitraum
wie oben beschrieben aufgetreten sind, werden wieder und wieder
in jedem selektiven Konkurrenzzeitraum wiederholt.
-
"Ruhe" in der Übertragungsaufzeichnung, wie
in 13B gezeigt ist, ist der Zeitraum, wo andere Stationen
ihre Übertragung
durchführen
und die Station Ruhe zu halten hat (nichts überträgt), um nicht eine Übertragung
von anderen Stationen zu stören.
In IEEE 802.11-Systemen kann eine Station entscheiden, wann sie
ruhig sein sollte, durch Beobachten des Dauer/ID-Feldes, welches
in den Rahmen angezeigt wird, die durch andere Stationen gesendet sind.
Das Dauer/ID-Feld
wird als "Netzwerkanordnungsvektor
(Network Allocation Vector, NAV)-Feld" angezeigt, wie in 13B gezeigt ist. Dieses Feld wird grundsätzlich in
dem Rahmenheader jedes Rahmens angezeigt.
-
Die
Details von, wie Übertragungsaufzeichnungsparameter
aktualisiert werden, können
aus 3 bis 5 bezogen werden.
-
Es
ist klar, dass eine Einfügung
einer Übertragungsaufzeichnung "vorgeplanten Stationen" hilft, ihre Übertragungsordnung
und Startzeit zu entscheiden. Falls jedoch eine Station einen Fehler
in ihrer Übertragungsaufzeichnung
hat, kann die Station eine Übertragung
mit falscher Ordnung durchführen,
was zu einem Auftreten einer Kollision innerhalb eines "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraumes" führt. Um
solche Probleme zu vermeiden, kann eine "vorgeplante Stationsadressliste", wie in 15A gezeigt ist, auch zusätzlich zu einer "Übertragungsaufzeichnung" eingeführt werden.
-
Eine "vorgeplante Stationsadressenliste" wird in einem Leitrahmen
angezeigt und verwendet, um allen Stationen mitzuteilen, dass
- (1) welche Stationen sind laufend als vorgeplante Stationen
registriert?
- (2) was ist die Übertragungsordnung
für jede
vorgeplante Station?
- (3) wie lange kann eine vorgeplante Station den Kanal in einem "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum" belegen?
-
(1)
wird angezeigt als "vorgeplante
Stationsadresse",
(2) wird angezeigt als "Ordnung" und (3) wird angezeigt
als "Stromübertragungsdauer" in der 16.
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AP
zeigt eine "vorgeplante
Stationsadressenliste" innerhalb
jedes Leitsignalrahmens an und sendet sie an alle Stationen zu Beginn
eines jeden selektiven Konkurrenzzeitraumes.
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17A, 17B und 18 zeigen,
wie eine nächste Übertragungsinformation
verwendet wird. Wie oben erklärt
ist, wird der Station, die erfolgreich um eine Kanalbelegung in
einem "Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum" konkurriert hat,
erlaubt werden, Datenpakete ohne Konkurrenz in einem "vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum" von dem nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraum zu übertragen.
Eine Station kann seine Absicht anzeigen, ob sie eine Übertragung
in dem nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum fortsetzt oder eine Übertragung unterbricht
und seine eigene vorgeplante Mediumbelegungszeit löst, durch
Anzeigen einer nächsten Übertragungsinformation
in dem letzten Paket, welches in dem laufenden selektiven Konkurrenzzeitraum übertragen
ist.
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In
den 17A, 17B und 18 zeigt Station
A "Wiederholungs_Flag" = ON mit "Strom_Übertragung_Dauer" = 2 ms in dem nächsten Übertragungsinformationsfeld
des letzten Paketes an, welches in dem ersten Zeitraum übertragen ist,
um seine Übertragung
in dem zweiten Zeitraum fortzusetzen. Demgemäß registriert AP Station A
als "vorgeplante
Station" und reserviert
einen Zeitraum von 2 ms durch Anzeigen von "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" = 2 ms in dem Leitrahmen
des zweiten Zeitraumes. Nach Empfang des Leitsignales belegt Station
A den Kanal für
2 ms durch kontinuierliches Übertragen
von Datenpaketen ohne Konkurrenz in dem zweiten Zeitraum. Hier ist anzunehmen,
dass Station A seine Übertragung
in dem dritten Zeitraum mit einer Übertragungsdauer von 4 ms fortsetzen
möchte.
In diesem Fall zeigt Station A wieder "Wiederholungs_Flag" = ON, aber ändert den Wert von "Strom_Übertragung_Dauer" auf 4 ms in dem
nächsten Übertragungsinformationsfeld des
letzten Paketes, welches in dem zweiten Zeitraum übertragen
ist, um seine Übertragung
in dem dritten Zeitraum fortzusetzen. Demgemäß reserviert AP einen Zeitraum
von 4 ms durch Anzeigen von "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" = 4 ms in dem Leitsignalrahmen
des dritten Zeitraumes. Nach Empfangen des Leitsignales belegt Station
A den Kanal für
4 ms durch kontinuierliches Übertragen
von Datenpaketen ohne eine Konkurrenz in dem dritten Zeitraum. Hier
wird angenommen, dass Station A eine Übertragung von dem nächsten (dem
vierten Zeitraum) selektiven Konkurrenzzeitraum stoppen möchte. In
diesem Fall zeigt Station A "Wiederholung_Flag" = OFF in dem nächsten Übertragungsinformationsfeld
des letzten Paketes an, welches in dem dritten Zeitraum übertragen
ist, um die vorgeplante Mediumbelegungszeit von 4 ms zu lösen, die
für sie
selbst reserviert ist. Demgemäß zeigt
AP "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" = 0 ms in dem Leitsignal
des vierten Zeitraumes an. Konsequenterweise wird in dem vierten
Zeitraum der gesamte selektive Konkurrenzzeitraum als "Konkurrenzmediumbelegungszeitraum" erkannt, wie in 17B gezeigt ist.
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Eine
vorgeplante Station kann auch seine eigene vorgeplante Mediumbelegungszeit
durch Senden eines Senderahmens wie ein "Nullrahmen" an AP und alle Stationen lösen, wann
immer sie möchte, wie
in 19A und 19B gezeigt
ist. 19A und 19B zeigen
ein Beispiel für
ein Abbrechen einer vorgeplanten Übertragung durch Verwenden
eines Nullrahmens. Wie in den 19A und 19B gezeigt ist, sendet Station A, welche eine "vorgeplante Station" ist, einen Nullrahmen
in dem zweiten Zeitraum, um anzuzeigen, dass sie ihre Übertragung
in einem "vorgeplanten
Mediumbelegungszeitraum" abbrechen
möchte.
Bei Empfang des Nullrahmens erkennen AP und andere vorgeplante Stationen, dass
eine Übertragungsordnung
in dem "vorgeplanten
Mediumbelegungszeitraum" sich ändert und
aktualisiert werden muss. In diesem Fall bestätigt Station B, welche eine "vorgeplante Station" ist, ihre eigene Übertragungsaufzeichnung
und stellt fest, dass Station A, welche eine "vorgeplante Station" war, die in der ersten Ordnung übertragen
hat, bereits ihre "vorgeplante Übertragung" abgebrochen hat.
Konsequenterweise erkennen alle vorgeplanten Stationen außer Station
A, dass sie eine "vorgeplante Übertragung" bei einem Schritt
jüngerer
Ordnung durchführen
müssen.
In diesem Fall erkennt Station A, welche zuvor eine "vorgeplante Übertragung" an der zweiten Ordnung
durchgeführt
hat, dass ihre Übertragungsordnung
von der zweiten (2.) Ordnung auf die erste (1.) Ordnung geändert wird.
Zu der gleichen Zeit löst AP
eine vorgeplante Mediumbelegungszeit von 2 ms, welche für Station
A reserviert ist, durch Aktualisieren des Wertes "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" von 5 ms auf 3 ms
und zeigt "Selektiver_Konkurrenz_Backoff" = 3 ms in dem Leitsignal
des dritten Zeitraumes an.
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Demgemäß startet
Station B nach Empfang des Leitsignales des dritten Zeitraumes ihre
vorgeplante Übertragung
unmittelbar wie in 19A und 19B gezeigt
ist.
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Die
Erfindung löst
die Probleme durch Bereitstellen eines systematischen Verfahrens
zum Ausrüsten
der Netzwerkvorrichtungen um QoS bewusst zu werden; ein Mittel zum
Zurückweisen
einer Zulassung eines Stromes, das ein Übertragungsmedium überladen
zu sein kosten wird; ein Mittel zum Formen der Emissionsrate von
Dateneinheiten in einer Form einer kurzen Häufung, um die Anzahl von erforderlichen Übertragungserlaubnissen
zu reduzieren; ein Mittel zum Generieren einer Übertragungszulassung, um gleichzeitig
viele Übertragungsschlangen
zu bedienen; ein Mittel zum Übertragen
von Dateneinheiten von allen Verkehrsströmen in einer Art, dass ein QoS-Erfordernis
nicht verletzt wird; ein Mittel eines Kreierens eines Grenzzeitraumes,
der der selektive Konkurrenzzeitraum genannt ist, für eine gesteuerte Konkurrenz
um eine Drahtlosmediumbelegungszeit; ein System, wo Stationen und
die zentrale Steuereinheit um ein drahtloses Medium zu einer gewählten Zeit
in jedem selektiven Konkurrenzzeitraum in Abhängigkeit von den Verkehrszuständen konkurrieren; ein
Mittel für
die Stationen und eine zentrale Steuereinheit zum Aufweisen einer
zugeteilten Planung einer Übertragung
durch Halten von Übertragungsaufzeichnungen
an jeden Stationen; ein Mittel zum Aktualisieren der Übertragungsaufzeichnungen;
ein Mittel zum Reservieren und Löschen
einer geplanten Mediumbelegungszeit innerhalb des selektiven Konkurrenzzeitraumes;
ein System zum Reservieren und Löschen
einer Planmediumbelegungszeit unter Verwendung einer Konkurrenz
basierend auf einem Drahtlosmediumbelegungszugriffsverfahrens.
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Arbeitsweise der Erfindung
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Mit
der vorliegenden Erfindung werden alle Verkehrsströme mit einer
koordinierten Übertragung durch
eine Rate gesteuert und geformt, bevor sie in eine einzige Übertragungsschlange
emittiert werden. Dateneinheiten von allen Verkehrsströmen in der Übertragungsschlange
werden in First-In-First-Out-Art bedient. Andererseits für Verkehrsströme mit einer
nicht koordinierten Übertragung
werden diese zulassungsgesteuert und vor Emittieren in ihrer entsprechenden
Kategorieübertragungsschlange
kategorisiert. Dateneinheiten in einer Übertragungsschlange werden
nur für
eine Übertragung
zugelassen, wenn eine Übertragungszulassung für diese
Schlange erteilt ist. Ferner koordiniert ihre entsprechende Übertragungssteuereinheit
eine Übertragungsschlange
den Übertragungsprozess.
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Um
rasch die Übertragungsbedingungen
eines drahtlosen Mediums anzupassen, soll eine „Qualität of Service" (QoS) Unterstützung an
dem niedrigsten möglichen
Layer des 7-Layer OSI-Referenzmodells ermöglicht werden. 20 zeigt
ein systematisches Verfahren zum Erleichtern von QoS für eine Übertragung über ein
drahtloses Netzwerk. Anfänglich
muss der Verkehrsstrom gemäß der Art
klassifiziert werden, in der er benötigt wird, um bedient zu werden,
wie durch Zei chen 101 markiert ist. Die Zeit, zu der ein
Datentransfer initiiert ist, kann entweder durch eine zentralisierte
Koordinationseinheit koordiniert werden oder durch autonome Mittel
bestimmt werden. Parametrisierte oder priorisierte QoS-Ströme können bedient
werden entweder durch: eine koordinierte Übertragung oder eine autonome Übertragung
in Abhängigkeit
von der Wahl der Netzwerkvorrichtung oder Aufbaus.
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Für Verkehrsströme, die
in koordinierter Weise zu bedienen sind, hat die Emission von Verkehr ratengesteuert
(103) und individuell geformt (104) zu sein, bevor
sie zu der Übertragungsschlange
zugelassen wird. Dadurch können
Dateneinheiten in First-In-First-Out-(FIFO)-Weise ohne Einführen einer Ausrichtungs
in Richtung eines Verkehrsstromes übertragen werden. Ferner ermöglicht es
eine Datenübertragung
ohne das Bedürfnis
zum Machen einer Entscheidung über
die zu übertragende
Dateneinheit, wenn eine Übertragungszulassung
erteilt wird. Dieses Verfahren ist insbesondere nützlich,
wenn die Übertragungserlaubnis
einer Netzwerkvorrichtung zugeordnet wird, ohne spezifisch einen
Verkehrsstrom anzuzeigen. Der Verkehrsformer formt die Quantität (gemessen
in Begriffen von entweder: a) die Anzahl oder b) die Größe) von
Dateneinheiten, denen gestattet wird, zu der entsprechenden Übertragungsschlange
zugelassen zu werden. Der erste Prozess für ein Verkehrsformen (104)
ist, ein Serviceintervalls für
jede Übertragungsschlange
zu bestimmen. Das Serviceintervall wird als Dauer zwischen erfolgreichen
Bestimmungen von Übertragungserlaubnissen
definiert, die durch eine Übertragungsschlange
erforderlich ist, um QoS-Erfordernisse für alle zugelassenen Ströme zu erreichen.
Um das Serviceintervall zu berechnen, wird zuerst die Quantität von Dateneinheiten,
S, bestimmt, die von der Schlange innerhalb eines spezifischen Intervalls, I,
zu übertragen
sind. Dann wird die Dauer, D, berechnet, die auf dem Übertragungsmedium
erforderlich ist, um eine Dateneinheit unter Berücksichtigung aller Überhänge zu übertragen.
Dann wird die Gesamtdauer berechnet, die erforderlich ist, um alle
die Dateneinheiten zu übertragen,
die während
I zu übertragen
sind, repräsentiert
als T, wobei: T = S·D.
Unter Verwendung des Wertes T, oben, wird die Minimumanzahl von Übertragungserlaubnissen,
die erforderlich sind, berechnet, P. Schließlich ist das Ergebnis, welches
von der Division von I durch P erhalten wird, der Wert des Serviceintervalls.
Nach Bestimmen des Serviceintervalls müssen die Werte von: a) Service_Kredit,
b) Service_Negativ_Kredit und c) Service_Zahl berechnet werden.
-
Service_Kredit
wird definiert als die Durchschnittsquantität (gemessen in Begriffen von
Anzahl oder Größe) von
Dateneinheiten, die so der Übertragungsschlange
innerhalb eines Serviceintervalls zugelassen werden können. Dies
wird als das Produkt des Serviceintervalls mit der Summe der Datenraten für alle zugelassenen
Verkehrsströme
berechnet. Service_Negativ_Kredit wird als die Überschussquantität von Dateneinheiten
definiert, die innerhalb eines Serviceintervalls zu der Übertragungsschlange zugelassen
werden können.
Sie wird verwendet, um den Verkehr zu glätten, der an einer Häufung generiert
ist, ohne eine exzessive Schlangenverzögerung einzuführen. Die
dritte Variable, Service_Zahl ist die angehäufte Zahl oder Größe von Dateneinheiten
des Verkehrsstromes, die zu übertragen
zugelassen sind, aber noch nicht so getan haben, von dem Beginn
der Stromübertragung.
Sie wird auf null initialisiert, bevor irgendwelche Dateneinheiten
in die Übertragungsschlange
emittiert werden. Zu Beginn einer jeden Periodizität eines
Serviceintervalls wird Service_Kredit auf den existierenden Wert
der Variablen addiert. Nach jeder Übertragung wird eine Einheit
von der Variablen subtrahiert.
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Bei
der Periodizität
eines Serviceintervalls ist die Quantität von Dateneinheiten, N, denen
erlaubt ist, in die Übertragungsschlange
während
des laufenden periodischen Intervalls zugelassen werden, zu bestimmen.
Wenn der Wert der Service_Zahl am Ende des zuvorigen periodischen
Intervalls größer als
null ist, dann ist N gleich der Summe von Service_Zahl, Service_Kredit
und Service_Negativ_Kredit. Sonst ist N gleich der Summe von Service_Zahl,
Service_Kredit nur. Dann wird diese Zahl verwendet, um die Emission
von Dateneinheiten in eine Übertragungsschlange
zu überwachen.
-
Schließlich ist
es an einer Übertragungssteuereinheit
(108), eine Übertragungserlaubnis
in ein Steuersignal (107) zum Steuern einer Datenübertragung
zu konvertieren, welche auch notwendige Signale oder Steuerrahmen
zum Lösen
einer exzessiven Übertragungserlaubnis
generiert, die auf einem Übertragungsschlangenstatus
(106) basiert.
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Für die Verkehrsströme, die
ihre Übertragungszeit
autonom bestimmen, ist es nötig,
dass jeder Strom durch die Zulassungssteuereinheit (112) zugelassen
wird. Die Zulassungssteuereinheit bestimmt, ob eine Zulassung des
Stromes mehr Ressourcen als in dem Netzwerk erhältlich, benötigt und basierend auf dieser
Berechnung wird sie entscheiden, ob der Strom zu akzeptieren oder
zurückzuweisen
ist. Die Zulassungssteuereinheit (112) benötigt zwei
Eingänge,
nämlich:
a) die geschätzte
Datenrate des Verkehrsstromes und b) eine in dem Medium erhältliche
Bandbreite vor einem Zulassen des Stromes. Die Datenrate eines Verkehrsstromes
kann durch Überwachen
der Anzahl von Dateneinheiten und ihrer Größe an dem Eingabeterminal des
Verkehrspriorisierers (114) abgeschätzt werden. Eine Station kann
die in dem Medium erhältliche
Bandbreite durch Überwachen
ihrer eigenen Übertragung
und der Einstellung seines Netzwerkzuordnungsvektors (NAV) abschätzen. Ferner
ist die Emissionsrate in eine Form einer kurzen Anhäufung einzupassen,
um das Auftreten von Konkurrieren für Übertragungszulassungen mit
anderen Strömen
oder einem Strom einer anderen Netzwerkvorrichtung in demselben Übertragungsnetzwerk
zu reduzieren. Für
einen Verkehrsformer, der durch Zeichen 116 markiert ist,
ist es ein Aufweisen derselben Funktionalität, wie für den Verkehrsformer, markiert
durch Zeichen 104 beschrieben ist, mit einer kleineren
Modifikation in dem Verfahren zum Bestimmen des benötigten Serviceintervalls.
Das Serviceintervall ist als ein Intervall einer Übertragungszulassungszuschreibung
zu bestimmen, die geeignet ist, ein QoS-Erfordernis von allen Strömen in der
entsprechenden Übertragungsschlange
aufrechtzuerhalten. Zuerst die Dauer einer erlaubten Übertragung
zu erhalten, E, wenn eine Übertragungserlaubnis
gegeben ist. Dann die Quantität
von Dateneinheiten, F, zu berechnen, die in Dauer E übertragen
werden können.
Das Serviceintervall ist das Divisionsergebnis von F gegenüber der
Rate, dass Dateneinheiten zu der Übertragungsschlange emittiert
werden.
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Eine Übertragungssteuereinheit
(118) steuert die Übertragung
des Paketes an einer Übertragungsschlange
und generiert ein notwendiges Signal an den Übertragungserlaubnisgenerator,
um eine Übertragungserlaubnis
anzufragen. Anfrage_zu_Übertragungssignal
(120) wird zu dem Übertragungserlaubnisgenerator
generiert, wenn die entsprechende Übertragungsschlange nicht leer
ist und keine anhängige
Signalanfrage generiert wird. Eine Übertragungserlaubnisgeneratorlogik
kann durch eine Zwei-Stufen-finite-Zustandsmaschine, wie in 21 gezeigt
ist, mit drei Variablen repräsentiert
werden, die jeder Übertragungsschlange
zugeordnet sind. Die erste Variable, A, zeigt die verbleibende Zahl
von festen Lücken
an, in denen das Übertragungsmedium
ruhig bleiben muss, bevor eine Ü bertragungserlaubnis
der Übertragungsschlange erteilt
werden kann. Die zweite Variable, W, zeigt, dass die Übertragungsschlange
eine anhängige
Anfrage für
eine Übertragungserlaubnis
aufweist. Sie wird auf wahr gesetzt, wenn ein Anfrage_zu_Übertragungssignal
(205) empfangen wird, und auf falsch gesetzt, wenn ein Klar_zum_Übertragen-Signal
(206) generiert wird. In der UNGENUTZT-Stufe (201)
wird in jedem Lückenintervall
A um 1 verringert, wenn es nicht null ist. Ferner, wenn A null ist
und W anzeigt, dass es ein anhängiges
Anfrage_zum_Übertragen-Signal
für die entsprechende Übertragungsschlange
gibt, ist ein Klar_zum_Übertragen-Signal
zu generieren. Ein Übergang
von einer UNGENUTZT-Stufe auf eine GENUTZT-Stufe ist erforderlich,
wenn das Übertragungsmedium
als genutzt erkannt wird. In einer GENUTZT-Stufe (202)
wird A vom Verringern abgehalten. Wenn das Übertragungsmedium für eine vorfeste
Dauer ungenutzt ist, ist ein Stufenübergang von GENUTZT auf UNGENUTZT
durchzuführen.
Während
jenes Überganges
ist A neu zu berechnen. Damit ist nur ein einziger Übertragungserlaubnisgenerator
erforderlich, um mehr als eine Übertragungsschlange
zu bedienen.
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Die
Erfindung kann die folgenden Strukturen in Anbetracht unterschiedlicher
Aspekte aufweisen. Gemäß einer
ersten ein System, das einer Netzwerkvorrichtung ermöglicht,
eine QoS-Datenübertragung zu
ermöglichen,
in der die Terminierung zum Beginnen einer Übertragung durch die Vorrichtung
koordiniert wird, die aufweist:
- i) Eine Ratensteuereinheit
zum Überwachen
der Emission eines Verkehrsstromes in die Übertragungsschlange so, dass
er nicht die zugeordnete Bandbreite beansprucht und die ausgehandelte Übertragungsrate
verletzt.
- ii) Ein Verkehrsformer zum Einpassen der Emissionsraten aller
Verkehrsströme
in eine Übertragungsschlange
derart, dass sie in einer First-in-First-Out-Art ohne Einführung einer Ausrichtung gegenüber einem
Strom bedient werden.
- iii) Eine Übertragungssteuereinheit
zum Generieren der notwendigen Signale zum Steuern der Übertragung
eines Paketes an der Übertragungsschlange
und zum Lösen
einer Übertragungserlaubnis.
-
Gemäß dem zweiten,
ein System, das einer Netzwerkvorrichtung befähigt, eine QoS-Datenübertragung
zu ermöglichen,
in der die Terminierung zum Initiieren einer Übertragung durch die Vorrichtung
autonom durch die Vorrichtung bestimmt wird, welche aufweist:
- i) Eine Zulassungssteuereinheit zum Erteilen
einer Übertragungserlaubnis
zu einem neu initiierten Verkehrsstrom so, dass ein Übertragungskanal
nicht durch die Zulassung des neuen Stromes überlastet wird.
- ii) Eine Übertragungssteuereinheit
zum Generieren der notwendigen Signale zum Anfang von Übertragungserlaubnissen
und zum Steuern der Übertragung
des Paketes an der Übertragungsschlange.
- iii) Einen Übertragungserlaubnisgenerator
zum Generieren einer Übertragungserlaubnis
für eine Vorrichtung
zum Initiieren einer Übertragung.
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Gemäß dem dritten,
ein Verfahren zum Sicherstellen, dass keine Ausrichtung durch Kombinieren
aller Dateneinheiten aller Verkehrsströme eingeführt wird, die in koordinierter
Weise an der Übertragungsschlange
zu übertragen
sind, um zu erlauben, dass Dateneinheiten in einer zeitweisen und First-In-First-Out-Weise übertragen
werden, wenn eine Übertragungserlaubnis
erteilt ist, wobei das Verfahren die Schritte aufweist von:
- i) Durchführen
einer Ratensteuerung zum Überwachen
der Emissionsrate eines Verkehrsstromes in die Übertragungsschlange so, dass
es nicht die vorvereinbarte Rate verletzen kann.
- ii) Durchführen
eines Verkehrsformens zum Einpassen aller der Emissionsraten der
Verkehrsströme
in eine Übertragungsschlange
so, dass sie in einer First-In-First-Out-Weise ohne Einführen einer
Ungerechtigkeit gegenüber
einem Strom bedient werden kann.
-
Gemäß dem vierten,
ein Verfahren zum Erreichen eines Verkehrsformens in Teil (ii) des
obigen dritten Aspektes mit den Schritten:
- i)
Bestimmung eines Periodizitätsintervalls
für die Arbeitsweise.
- ii) Berechnung der Durchschnittsnummer oder Größe der Dateneinheiten,
die in einer Dauer des periodischen Intervalls zu übertragen
sind, um den QoS-Erfordernissen
des Verkehrsstromes gerecht zu werden.
- iii) Berechnen der Abweichung der Durchschnittsnummer oder Größe der Extradateneinheiten,
die denen erlaubt ist, während
der periodischen Intervalldauer übertragen
zu werden, um den QoS-Erfordernissen des Verkehrsstromes gerecht
zu werden, der nicht bei einer konstanten Bitrate generiert ist,
die über
das periodische Intervall berechnet ist.
- iv) Berechnen der angehäuften
Anzahl oder Größe von Dateneinheiten
des Verkehrsstromes, der erlaubt worden ist, aber noch nicht übertragen
ist, von Beginn der Stromübertragung.
Dieser Wert wird durch Addieren des Wertes, wie in Teil (ii) berechnet,
zu Beginn jedes periodischen Intervalls erhalten, während eine
Einheit für
jede gemachte Übertragung
abgezogen wird.
- v) Bestimmen der Nummer oder Größe von Dateneinheiten des Verkehrsstroms,
dem erlaubt ist, in die Übertragungsschlange
während
des laufenden periodischen Intervalls einzutreten. Dieser Wert wird
zu Beginn jedes periodischen Intervalls durch Addieren des Wertes,
der in Teil (ii) berechnet ist, zu dem Wert bestimmt, der in Teil
(iv) an dem Ende des zuvorigen periodischen Intervalls erhalten
ist, wenn der Wert nicht größer als
null ist. Andernfalls werden die Werte berechnet, die in Teilen
(ii) und (iii) zu dem Wert addiert werden, der in Teil (iv) an dem
Ende des vorigen periodischen Intervalls erhalten ist.
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Gemäß dem fünften, ein
Verfahren zum Bestimmen des Periodizitätsintervalls in Teil (i) eines vierten
Aspektes, wenn die Übertragungserlaubnis, die
einer Übertragungsschlange
gegeben ist, eine konstante Dauer aufweist, mit den Schritten:
- i) Berechnen der Anzahl oder Größe von Dateneinheiten,
die in der konstanten Dauer übertragen werden
können.
- ii) Berechnen der Dauer, die erforderlich ist, um die Übertragungsschlange
mit der Anzahl oder Größe von Dateneinheiten
zu füllen,
die in Teil (i) berechnet ist.
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Gemäß dem sechsten,
ein Verfahren zum Aufweisen nur eines Verkehrserlaubnisgenerators
für mehrere Übertragungsschlangen,
wobei das Generatorverfahren als eine Zwei-Stufen-finite-Stufenmaschine
implementiert wird, die aufweist:
- i) Eine Variable,
die der Übertragungsschlange zugeordnet
ist, die die verbleibende Anzahl von festen Lücken anzeigt, welche das Übertragungsmedium
benötigt,
um ruhig zu bleiben, bevor eine Übertragungserlaubnis
der Übertragungsschlange
erteilt werden kann.
- ii) Eine Variable, die einer Übertragungsschlange zugeordnet
ist, die anzeigt, dass die Übertragungsschlange
eine anhängige
Anfrage für
eine Übertragungserlaubnis
aufweist.
- iii) Eine UNGENUTZT-Stufe zum Verringern der Variablen in Teil
i, wenn sie nicht null bei jedem Lückenintervall ist und eine
erteilte Übertragungserlaubnis,
wenn eine Übertragungsschlange
eine anhängige
Anfrage für
eine Übertragungserlaubnis
aufweist und die entsprechende Variable in Teil i null ist. Ein Übergang
von einer UNGENUTZT-Stufe auf eine BENUTZT-Stufe wird durchgeführt, wenn
ein Erteilen einer Übertragungserlaubnis
nicht gestattet ist.
- iv) Eine BENUTZT-Stufe, die ein Verringern der Variablen in
Teil i zu jedem Lückenintervall
stoppt. Ein Übergang
von einer GENUTZT auf eine UNGENUTZT-Stufe wird durchgeführt, wenn
das Übertragungsmedium
für eine
vorfeste Dauer ungenutzt war.
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Gemäß dem siebten,
ein Verfahren zum Reduzieren einer Drahtlosmediumbelegungskonkurrenz,
wo die drahtlosen Stationen konkurrieren, für eine Übertragungsbandbreite durch
Dividieren in 2 getrennte Zeiträume
einer drahtlosen Mediumbelegungskonkurrenz, wobei die 2 unterschiedlichen Zeiträume sind:
- i) Ein vorgeplanter Mediumbelegungszeitraum, wo
eine Übertragung
mit einer Konkurrenz und eine Übertragung
ohne eine Konkurrenz einer Drahtlosstation erlaubt ist, die zuvor
einen Mediumbelegungszeitraum durch eine erfolgreiche Konkurrenz
in dem Drahtlosmediumbelegungskonkurrenzzeitraum erhalten hat; und
- ii) ein Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum, wo drahtlose Stationen
um eine Drahtlosmediumbelegung konkurrieren können.
-
Gemäß dem achten,
ein Verfahren zum Begrenzen eines selektiven Konkurrenzzeitraumes,
in einem siebten Aspekt, durch Erlauben einer zentralen Steuereinheit
des drahtlosen Netzwerkes, wo drahtlose Stationen eine selektive
Konkurrenz durchführen,
durch Senden einer Datennachricht mit dem folgenden Parameter:
- i) Ein Bitfeld, welches Start und Ende des
selektiven Konkurrenzzeitraumes anzeigt;
- ii) eine numerische Repräsentation,
die die Zeit anzeigt, die drahtlosen Stationen in einem laufenden
und einem nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum konkurrieren und einen Mediumbelegungszeitraum
reservieren können,
und
- iii) eine numerische Repräsentation,
die die Dauer des selektiven Konkurrenzzeitraumes anzeigt.
-
Gemäß dem neunten,
ein Verfahren für
alle Stationen zum Generieren des selektiven Konkurrenzzeitraumes,
wie in einem siebten Aspekt, innerhalb des drahtlosen Netzwerkes,
welches durch eine zentrale Steuereinheit bei Empfang eines Signales oder
einer Nachricht gesteuert oder koordiniert wird, die den Beginn
des selektiven Konkurrenzzeitraumes anzeigt, und durch Empfangen
der folgenden vorgespeicherten numerischen Repräsentationen von der Nachricht,
die bestehend aus:
- i) Eine Repräsentative,
die die Zeit anzeigt, in der die drahtlosen Stationen ein Konkurrieren
und Reservieren für
einen Mediumbelegungszeitraum in dem laufenden und nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraum beginnen können;
und
- ii) eine Repräsentative,
die die Dauer des selektiven Konkurrenzzeitraumes anzeigt.
-
Gemäß einem
zehnten, ein Verfahren zum Signalisieren einer konkurrenzbasierten
Mediumbelegungsreservierung innerhalb des drahtlosen Netzwerkes
unter Verwendung eines numerisch repräsentierten Zählers oder
eines Zeigers zum Anzeigen des Beginns einer Konkurrenzzeit und
Dauer innerhalb eines Grenzzeitraumes, wo der Grenzzeitraum in einem
siebten Aspekt beschrieben wird, zum Steuern einer Konkurrenz für eine Mediumbelegungsreservierung.
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Gemäß einem
elften, ein Verfahren zum Verhindern einer Drahtlosmediumkonkurrenz
während eines
Zeitraumes, der durch Drahtlosmediumbelegungen belegt ist, die zu
anderen Stationen gehören, durch
eine erfolgreiche Konkurrenz basierend auf Reservierungen durch
Aufweisen von Übertragungsaufzeichnungen
eines Grenzzeitraumes von Zeit, wo die Übertragungsaufzeichnungen durch
eine individuelle Station innerhalb des drahtlosen Netzwerkes verwaltet
werden und die Aufzeichnungen aufweisen:
- i)
Eine Mediumbelegungsstartzeit aller Datenströme der Host-Drahtlosstation;
- ii) eine Mediumdauer aller entsprechenden Datenströme der Host-Drahtlosstation;
- iii) die Startzeit eines kontinuierlichen Zeitraumes einer Drahtlosmediumbelegung
anderer drahtloser Stationen, die durch die Host-Drahtlosstation beobachtet
sind; und
- iv) Dauern eines kontinuierlichen Zeitraumes einer Drahtlosmediumbelegung
von anderen drahtlosen Stationen, die durch die Host-Drahtlosstation
beobachtet sind.
-
Gemäß einem
zwölften,
ein System zum Reservieren einer Bandbreite in einem drahtlosen
Netzwerk, wo Mediumbelegungen, die durch ein Übertragen von Stationen unter
Verwendung von Konkurrenzmitteln durch Erlauben von Übertragungsaufzeichnungen
generiert sind, wie in einem elften Aspekt, in einer verteilten
Weise zu aktualisieren sind, Mediumbelegungszeiträume von
Datenströmen
aufweisen, die durch die Host-Station zu übertragen sind, und einen Übertragungsruhezeitraum,
der durch die Host-Stationen beobachtet ist, gemäß einem Mediumbelegungszeitraum
aufweisen, der anderen Stationen zugeordnet ist.
-
Gemäß einem
dreizehnten, ein Verfahren zum Reduzieren eines Bandbreitenverlustes
gemäß einer
Konkurrenz von Drahtlosmediumbelegungsreservierungen in dem Mediumbelegungskonkurrenzzeitraum
durch Freistellen der Bandbreite für eine Konkurrenz mit den Schritten:
- i) Anhängen
neuer Blöcke
eines Übertragungsruhezeitraumes,
der nur durch eine Konkurrenzzeit getrennt ist, zum Bilden eines
größeren Übertragungsruhezeitraumes;
und
- ii) Entfernen einer Konkurrenzzeit eines Mediumbelegungszeitraumes
zwischen Übertragungsruhezeiträumen und
einem anderen Mediumbelegungszeitraum.
-
Gemäß einem
vierzehnten, ein Verfahren zum Reservieren eines Mediumbelegungszeitraumes
für einen
nächsten
selektiven Konkurrenzzeitraum ohne Übertragen einer Bandbreitenreservierung
in einem nachfolgenden selektiven Konkurrenzzeitraum durch Senden
von Mediumbelegungsreservierungsparametern in dem letzten Datenpaket
in einem laufenden Mediumbelegungszeitraum, wobei die Bandbreitenreservierungsparameter
bestehen aus:
- i) Ein Wiederholungs-Flag zum
Anzeigen, dass die Reservierung einer Drahtlosmediumbelegungszeit,
wie im folgenden Teil (ii) und (iii) spezifiziert ist, in dem nächsten Grenzzeitraum
zu entfernen oder hinzuzufügen
ist;
- ii) eine Zeit zum Anzeigen der Übertragungsstartzeit, die in
Bezug auf den Beginn des Grenzzeitraumes gemessen ist; und
- iii) eine Repräsentative
zum Markieren der Dauer einer Mediumbelegungszeit, wie in obigen
Teil (ii).
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Gemäß einem
fünfzehnten,
ein Verfahren zum Entfernen einer reservierten Mediumbelegungszeit
in dem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum durch Nichtübertragen
in dem reservierten Mediumbelegungszeitraum und Erlauben der anderen
Drahtlosstation, um eine Übertragung
durch Verwenden der Aktualisierungen von Übertragungsaufzeichnungen von
Stationen in dem drahtlosen Netzwerk zu konkurrieren.
-
Gemäß einem
sechzehnten, ein Verfahren zum Entfernen einer reservierten Mediumbelegung
in dem vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum durch Übertragen
eines Nullpaketes, um den anderen Stationen zu signalisieren, um
eine Mediumbelegung innerhalb der vorgeplanten Mediumbelegungszeitraum zu
konkurrieren.
-
Gemäß einem
siebzehnten, ein System, welches anderen Stationen in dem drahtlosen
Netzwerk erlaubt, um eine Mediumbelegungszeit zu konkurrieren, die
durch die Station durch Durchführen
von individuellen Stationen Übertragungsaufzeichnungsaktualisierungen
von dem empfangenen Nullpaket von der Station gelöst ist,
die eine Mediumbelegung löst.
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Gemäß einem
achtzehnten, ein Verfahren zum Einpassen der Emission von Dateneinheiten
in eine kurze Anhäufung,
um das Auftreten einer Kollision mit anderen Strömen oder Strömen von
anderen Netzwerkvorrichtungen in demselben Netzwerk zu reduzieren,
wobei die Übertragung
nicht durch einen Koordinator koordiniert wird, mit den Schritten:
- i) Durchführen
eines Verkehrsformens für
die Datenemission an eine Übertragungsschlange;
und
- ii) Anfragen einer Übertragungssteuereinheit
zum Generieren eines Signales zum Anfragen für eine Übertragungserlaubnis.
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Gemäß einem
neunzehnten, ein Verfahren zum Bestimmen der Terminierung für die Übertragungssteuereinheit
von Teil iii in einem zweiten Aspekt oder von Teil ii in einem achtzehnten
Aspekt, zum Generieren eines Signales zum Anfragen einer Übertragungserlaubnis,
welche weniger wahrscheinlich mit anderen Übertragungen kollidiert, wobei
das Verfahren aufweist ein Überwachen
des Status einer Übertragungsschlange
so, dass das Signal zum Anfragen einer Übertragungserlaubnis nicht
nur generiert wird, wenn es genug Dateneinheiten, die zu übertragen
sind, bei Empfang einer Übertragungserlaubnis
mit der Bedingung gibt, dass die Verzögerung der Signalgenerierung
nicht die Lebenszeit von irgendwelchen Dateneinheiten, die zu erlöschen sind, kostet.
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Gemäß einem
zwanzigsten, ein Verfahren für
die Stationen zum Konkurrieren um ein Mediumbelegungsmedium innerhalb
der Grenzen eines selektiven Konkurrenzzeitraumes, wie in einem
siebten Aspekt erwähnt
ist, unter Verwendung von zugeteilten und selbstregulierenden Steuerzuständen, wobei die
Steuerzustände
aufweisen:
- i) Anfang eines selektiven Konkurrenzzeitraumzustandes,
wo die zentrale Steuereinheit eine Nachricht sendet, welche Parameter
aufweist, die in einem achten Aspekt illustriert sind, und die anderen
Stationen auf den erfolgreichen Empfang der Nachricht warten;
- ii) Zuordnungsstationskonkurrenzzustand, wo Stationen mit einer
vorigen erfolgreichen Konkurrenz in einem vorherigen selektiven
Konkurrenzzeitraum konkurrieren und ihnen erlaubt ist, zu einer
spezifischen Zeit basierend auf einer Übertragungsaufzeichnung zu
konkurrieren, um eine Drahtlosmediumbelegungszeit, wie in einem
elften Aspekt;
- iii) Konkurrenzreservierungszustand ist ein Zustand, wo Stationen
um eine Mediumbelegung in jeweils einem laufenden und nächsten selektiven Konkurrenzzeitraum
konkurrieren und diese reservieren können. Stationen, die in dem
selektiven Konkurrenzzeitraum teilnehmen, werden auch den Konkurrenzplan
für eine
Mediumbelegungszeit eines erfolgreichen Mediumbelegungszeitraumes
aktualisieren, der durch andere Stationen in diesem Zustand durchgeführt wird.
- iv) Stationen mit einer erfolgreichen Konkurrenz werden in dem
Konkurrenzzugriffsrechte-erteilten Status sein, wo Datenpakete eines
Datenstromes übertragen
werden;
- v) Stationen können
den fortgeschrittenen Konkurrenzvermeidungs-aktiven Zustand innerhalb des
Zustandes, der in obigem Teil (iv) beschrieben ist, durchlaufen,
wenn die Übertragungsstation
wählt,
eine Mediumbelegung in dem nächsten selektiven
Konkurrenzzeitraum zu reservieren; und
- vi) nach Übertragen
aller Datenpakete, die für
die Mediumbelegungszeit in der erfolgreichen Konkurrenz wie in obigem
Teil (iv) reserviert sind, wird die Übertragungsaufzeichnung der
Station in dem Aktualisierungsübertragungsruhezeitraum-aktiven
Zustand aktualisiert.