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Bereich der
Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft eine Sitzunterstruktur für ein Kraftrad und insbesondere
eine Sattelstütze und
eine Struktur um die Sattelstütze.
Zusätzlich
betrifft die Erfindung ein motorangetriebenes Fahrzeug, welches
einen Spannungsumwandlungsabschnitt umfasst. Ferner betrifft die
Erfindung ein motorangetriebenes Fahrzeug, welches ein Ladegerät und ein Ladekabel
umfasst.
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Beschreibung
des technischen Hintergrunds
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Es
ist eine Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad bekannt, bei der ein Tragelement in der Form eines Rahmens
zur Anbringung eines Sitzes an einem hinteren Rahmen des Kraftrads
angebracht ist. Siehe japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 2002-284064,
Seiten 3 bis 4 und 2.
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2 der
japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2002-284064 wird unter
Bezugnahme auf 19 in den Zeichnungen beschrieben.
Es ist anzumerken, dass die Bezugszahlen erneut verwendet werden.
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19 ist
eine Seitenaufrissansicht einer herkömmlichen Sitzunterstruktur
für ein
Kraftrad, bei der ein gerüstartiges
Tragelement 303 an einem hinteren Rahmen 302 des
Kraftrads 301 angebracht ist und ein Sitz 304 an
einem oberen Abschnitt des Tragelements 303 angebracht
ist, während
ein Gegenstandaufnahmeraum 306 zur Aufnahme eines länglichen
Aufnahmeobjekts unter dem Sitz 304 ausgebildet ist. Ein
Aufnahmeabschnitt 308 ist auf der Bodenplatte vorgesehen,
welche den Boden des Gegenstandaufnahmeraums 306 bildet.
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Wenn
ein Gegenstand auf der Bodenplatte 308 des Gegenstandaufnahmeabschnitts
angeordnet wird, um den Gegenstand in dem Gegenstandaufnahmeraum 306 unterzubringen,
wird der Gegenstand dann, wenn es regnet, durch den Regen nass. Daher
ist es möglich,
Seitenwände
an dem Tragelement 303 anzubringen, um alle Seiten des
Gegenstandaufnahmeraums 306 derart abzudecken, dass der
Gegenstand nicht nass werden kann. Dies erfordert jedoch eine erhöhte Teilezahl
und kompliziert daher die Struktur und erhöht auch das Gewicht. Ferner wird
es weniger einfach, den Gegenstand aus dem Gegenstandaufnahmeraum 306 herauszunehmen und
der Verwendungskomfort verschlechtert sich. Wenn darüber hinaus
die Struktur zur Bereitstellung eines neuen Eindrucks des Gegenstandaufnahmeraums 306,
welcher keine Trennwände
von der Außenseite
her umfasst, beseitigt wird, dann ist dies auch vom Gesichtspunkt
einer Verbesserung der Marktfähigkeit
der Struktur als einer Handelsware unerwünscht.
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Zusätzlich ist
eine Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad bekannt, bei dem ein Tragelement in der Form eines
Rahmens zur Anbringung eines Sitzes an einem hinteren Rahmen angebracht
ist. Siehe japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei 6-278667, Seite
4 und 10.
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10 der
japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei 6-278667 wird unter
Bezugnahme auf 20 in den Zeichnungen beschrieben.
Es ist anzumerken, dass die Bezugszahlen erneut verwendet werden.
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20 ist
eine Seitenaufrissansicht eines herkömmlichen motorangetriebenen
Fahrzeugs, bei dem ein großer
Aufnahmeabschnitt 302 an einem hinteren Rahmen 301 angebracht
ist und ein Sitz 303 an einem oberen Abschnitt des großen Aufnahmeabschnitts 302 angebracht
ist. Ferner wird der Außenumfang
des großen
Aufnahmeabschnitts 302 mit einem hinteren Verkleidungsaufbau 304 abgedeckt und
ein Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler 306 ist an der Rückseite
des großen
Aufnahmeabschnitts 302 in dem hinteren Verkleidungsaufbau 304 angeordnet.
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Ferner
ist ein Ladeanschluss für
ein motorangetriebenes Fahrzeug bekannt, bei dem der Ladeanschluss
in einem Aufnahmekasten vorgesehen ist. Siehe japanisches Patent
Nr. 3343361, Seiten 2 bis 4 und 1.
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1 des
japanischen Patents Nr. 3343361 wird nachfolgend unter Bezugnahme
auf 21 beschrieben. Es ist anzumerken, dass die Bezugszahlen
erneut verwendet werden.
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21 ist
eine Seitenaufrissansicht eines herkömmlichen motorangetriebenen
Fahrzeugs, bei dem ein motorangetriebenes Zweiradfahrzeug 306 einen
Aufnahmekasten 302 und einen weiteren Aufnahmekasten 303 umfasst,
welcher integral mit dem Aufnahmekasten 302 vorgesehen
ist. Die Kästen sind
an einem hinteren Rahmen 301 angebracht und ein Ladeanschluss 304 ist
in dem Aufnahmekasten 303 angeordnet. Eine Trennwand 307 ist
vorgesehen, um den Aufnahmekasten 302 und den Aufnahmekasten 303 voneinander
zu trennen.
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Dokument
EP 741 060 offenbart eine
Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Dokument
EP 741 441 offenbart ein
motorangetriebenes Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 6.
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ÜBERSICHT
UND ZIELE DER ERFINDUNG
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Sitzunterstruktur
für ein
Kraftrad zu verbessern, um eine spezielle Regenleiste zu beseitigen,
um eine Erhöhung
der Teilezahl und des Gewichts zu unterdrücken und um eine vereinfachte
Struktur in punkto Unterbringung zu erreichen, um den Benutzungskomfort
zu verbessern und um eine weitere Verbesserung der Marktfähigkeit
des Kraftrads als einer Handelsware zu erreichen.
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Es
ist zu bemerken, dass der Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler 306 bei
seinem Betrieb Wärme
erzeugt. Wenn er im inneren des hinteren Verkleidungsaufbaus 304 angeordnet
ist, ist zu bedenken, dass die Wärme
nicht ausreichend abgestrahlt werden kann.
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Da
die Entfernung und die Anbringung des hinteren Verkleidungsaufbaus 304 bei
der Montage oder der Wartung des Gleichstrom/Gleichstrom-Wandlers 306 beteiligt
sind, ist es erwünscht, die
Montageeigenschaft und Wartungseigenschaft zu verbessern.
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Es
ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein motorangetriebenes
Fahrzeug zu verbessern, um die Wärmeabstrahlungseigenschaft
von einem Spannungsumwandlungsabschnitt zu erhöhen und um Verbesserungen bei
der Montageeigenschaft und der Wartungseigenschaft zu erreichen.
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Da
bei der oben beschriebenen Technik der Aufnahmekasten 303 vorgesehen
ist, um darin den Ladeanschluss 304 unterzubringen, ist
ein Teil, wie z.B. die Trennwand 307, zusätzlich vorgesehen
und der Aufnahmeraum des Aufnahmekastens 302 wird reduziert.
Dies ist im Hinblick auf die effektive Verwendung des Raums für den Fahrzeugkörper nicht wünschenswert.
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Wenn
ferner ein Ladeanschluss an dem Fahrzeug vorgesehen ist, welches
keinen Aufnahmekasten umfasst, ist es erwünscht, einen nicht verwendeten
Raum des Fahrzeugkörpers
zu verwenden.
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Es
ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein motorangetriebenes
Fahrzeug zu verbessern, um eine Erhöhung der Teilezahl zur Anordnung eines
Ladekabels für
ein Ladegerät
zu unterdrücken und
eine effektive Verwendung eines Raums für den Fahrzeugkörper zu
erreichen.
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Diese
Ziele werden durch eine Sitzunterstruktur für ein Kraftrad gemäß Anspruch
1 und ein motorangetriebenes Fahrzeug gemäß Anspruch 6 erreicht.
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Um
die oben beschriebenen Ziele zu erreichen, ist gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Sitzunterstruktur für ein Kraftrad vorgesehen,
bei der ein Sitzrahmen an einer Sattelstütze angebracht ist und ein
Sitz an dem Sitzrahmen angebracht ist, wobei der Sitzrahmen von
oben gesehen durch den Sitz abgedeckt ist und derart aufgebaut ist,
dass er einen Gegenstand in einem freiliegenden Zustand an dem Sitzrahmen
hält, um
dadurch einen Gegenstandaufnahmeraum unter dem Sitz auszubilden.
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Da
der Sitzrahmen durch den Sitz abgedeckt ist und derart aufgebaut
ist, dass er einen Gegenstand in einem freiliegenden Zustand daran
hält, kann
ein Gegenstand unmittelbar unter dem Sitz untergebracht werden.
Somit wird der in dem Gegenstandaufnahmeraum untergebrachte Gegenstand durch
Regen selbst dann nicht nass, wenn keine Abdeckung oder dgl. seitlich
des Gegenstandaufnahmeraums vorgesehen ist. Folglich wird die Notwendigkeit
für eine
spezielle Struktur, um zu verhindern, dass ein in dem Gegenstandaufnahmeraum
unterbebrachter Gegenstand durch Regen nass wird, beseitigt. Zusätzlich zu
der beschriebenen Struktur kann die Teilezahl reduziert werden,
was zu einer Gewichtsreduzierung führt, da die Sitzunterstruktur
eine einfache Struktur ist, bei der der Sitzrahmen und der Sitz
an der Sattelstütze
angebracht sind.
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Wo
ferner der Gegenstand beispielsweise ein Helm ist, wird dann, wenn
der Helm an dem Sitzrahmen gehalten ist, ein neues Aussehen erzielt,
bei dem es nicht auf den ersten Blick so aussieht, als ob ein Helm
unter dem Sitz untergebracht ist. Folglich wird das Aussehen verbessert.
Zusätzlich
kann eine Verbesserung der Marktfähigkeit des Kraftrads erreicht
werden.
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Wenn
der Sitz darüber
hinaus als ein Sitz eines Typs, welcher geöffnet und geschlossen werden kann,
ausgebildet ist, kann der Helm dann, wenn der Sitz geöffnet ist,
einfach herausgenommen werden und der Verwendungskomfort kann verbessert
werden, wenn ein Gegenstand in dem Aufbewahrungsbereich untergebracht
wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst die Sitzunterstruktur für ein Kraftrad ein Ladegerät zum Laden
einer Batterie, welches in einem unteren Abschnitt des Gegenstandaufnahmeraums
angeordnet ist und an der Sattelstütze durch ein Tragelement angebracht
ist. Ein Ladekabel ist vorgesehen, um das Ladegerät mit Energie
zu versorgen, und ist in der Sattelstütze derart angeord net, dass
ein Ende des Ladekabels aus einem oberen Ende der Sattelstütze herausgenommen
werden kann.
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Wenn
das Ladegerät
und das Ladekabel in Toträumen
angeordnet sind, welche um die Sattelstütze und an der Innenseite der
Sattelstütze
auftreten, kann der Raum des Kraftrads effektiv verwendet werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst die Sitzunterstruktur für ein Kraftrad das Ladegerät, welches
nahe der Sattelstütze
angeordnet ist.
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Wenn
das Ladegerät
nahe der Sattelstütze angeordnet
ist, kann das Ladekabel mit einer reduzierten Länge ausgebildet sein. Somit
kann eine Gewichtsreduzierung angenommen werden.
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Um
das oben beschriebene Ziel zu erreichen, umfasst gemäß der vorliegenden
Erfindung ein motorangetriebenes Fahrzeug, welches eine Batterie umfasst,
um einem Motor Energie zuzuführen,
ein Ladegerät
umfasst, um die Batterie zu laden, und ein Ladekabel umfasst, um
das Ladegerät
mit Energie zu versorgen, ein Ladekabel, welches in einem hohlen Abschnitt
eines Fahrzeugrumpfrahmens angeordnet ist, welcher das motorangetriebene
Fahrzeug bildet.
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Da
das Ladekabel in dem hohlen Abschnitt des Fahrzeugrumpfrahmens angeordnet
ist, besteht keine Notwendigkeit, ein Element speziell zur Aufnahme
des Ladekabels vorzusehen. Außerdem
kann ein Totraum in dem Fahrzeugrumpfrahmen effektiv verwendet werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst das motorangetriebene Fahrzeug das Ladekabel, welches
in einer Sattelstütze
untergebracht ist, welche den Fahrzeugrumpfrahmen bildet, und eine Öffnung,
um das Ladekabel durch diese herauszunehmen, ist in einem oberen
Ende der Sattelstütze
vorgesehen und ein Sitz ist für
eine Öffnungs-
und Schließbewegung
an dem oberen Ende der Sattelstütze
derart angebracht, dass die Öffnung
durch den Sitz in dem geschlossenen Zustand abgedeckt ist.
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Das
Ladekabel und die Öffnung
der Sattelstütze
können
durch den Sitz abgedeckt werden und es besteht keine Möglichkeit,
dass das Ladekabel nass wird, oder dass Regenwasser in die Öffnung eintritt.
Da ferner die Öffnung
an dem oberen Ende der Sattelstütze
vorgesehen ist, ist es einfach, das Ladekabel nach oben zu entnehmen.
Da ferner der Sitz im Allgemeinen als ein Deckel für den unter
dem Sitz ausgebildeten Aufnahmeraum verwendet werden kann und als
eine Entnahmeöffnung
für das
Ladekabel verwendet werden kann, wird die Teilezahl bei einer Kostenreduzierung
reduziert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst das motorangetriebene Fahrzeug das Ladegerät, welches
nahe der Sattelstütze
angeordnet ist.
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Da
das Ladegerät
nahe der Sattelstütze
angeordnet ist, kann das Ladekabel kurz ausgebildet werden, um das
Gewicht zu reduzieren. Da ferner der elektrische Widerstand des
Ladekabels reduziert ist, gibt es einen Effekt, dass die Ladeeffizienz
verbessert wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
und den beigefügten
Zeichnungen vollständiger
verstanden, welche nur der Erläuterung
dienen und somit die vorliegende Erfindung nicht beschränken, und
in welchen:
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1 eine
Seitenaufrissansicht eines motorangetriebenen Fahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung
ist;
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2 eine
Seitenaufrissansicht eines Fahrzeugrumpfrahmens des motorangetriebenen
Fahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
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3 eine
Draufsicht des motorangetriebenen Fahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
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4 eine
Draufsicht ist, welche einen Fahrzeugrumpfrahmen des motorangetriebenen
Fahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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5 eine
Schnittansicht ist, welche einen vorderen Abschnitt des Fahrzeugrumpfrahmens
gemäß der vorliegenden
Erfindung und einen Bodentritt zeigt;
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6 eine
Schnittansicht ist, welche eine an dem motorangetriebenen Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung getragene Batterie zeigt;
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7 eine
erste Seitenaufrissansicht einer Antriebseinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
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8 eine
Schnittansicht längs
einer Linie 8-8 der 7 ist;
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9 eine
zweite Seitenaufrissansicht einer Antriebseinheit ist;
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10 eine
Schnittansicht längs
einer Linie 10-10 der 7 ist;
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11 eine
Schnittansicht längs
einer Linie 11-11 der 7 ist;
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12 eine
erste Ansicht einer Wirkungsweise ist, welche das Kühlen der
Antriebseinheit veranschaulicht;
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13 eine
zweite Ansicht einer Wirkungsweise ist, welche das Kühlen der
Antriebseinheit veranschaulicht;
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14 eine
Schnittansicht ist, welche eine Kühlstruktur für einen
Antriebssteuer/regelabschnitt zeigt;
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15 eine
Seitenaufrissansicht (teilweise im Schnitt) des motorangetriebenen
Fahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
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16 eine
Ansicht einer Wirkungsweise ist, wenn ein Sitz gemäß der vorliegenden
Erfindung geöffnet
wird;
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17(a) und 17(b) Seitenaufrissansichten sind,
welche eine Modifikation einer Unterbringungsmethode eines Gegenstands
in einem Raum unter dem Sitz gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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18(a) und 18(b) schematische
Ansichten einer Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung sind;
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19 eine
Seitenaufrissansicht ist, welche eine herkömmliche Sitzunterstruktur für ein Kraftrads zeigt;
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20 eine
Seitenaufrissansicht ist, welche eine herkömmliche Sitzunterstruktur für ein Kraftrad zeigt;
und
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21 eine
Seitenaufrissansicht ist, welche eine herkömmliche Sitzunterstruktur für ein Kraftrad zeigt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf
die beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine Seitenaufrissansicht eines Kraftrads gemäß der vorliegenden Erfindung.
Das motorangetriebene Fahrzeug 10 als ein Kraftrad umfasst
eine Lenkachse 12, welche zur Drehung an einem vorderen
Abschnitt eines Fahrzeugrumpfrahmens 11 angebracht ist,
mit einem Lenkelement 13, welches an einem oberen Abschnitt
der Lenkachse 12 angebracht ist. Eine vordere Gabel 14 ist
an einem unteren Abschnitt der Lenkachse 12 angebracht,
wobei ein Vorderrad 16 an einem unteren Ende der vorderen
Gabel 14 angebracht ist.
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Das
motorangetriebene Fahrzeug 10 umfasst ferner einen Bodentritt 17,
welcher in einem mittleren Abschnitt des Fahrzeugrumpfrahmens 11 vorgesehen
ist, wobei ein Paar von Batterien 18, 18 (nur
die Bezugszahl 18 auf dieser Seite ist gezeigt) unter dem
Bodentritt 17 angeordnet sind. Eine Antriebseinheit 22 vom
Schwingentyp für
eine Schwingbewegung nach oben und nach unten ist an einem unteren
Abschnitt einer Sattelstütze 21 angebracht, welche
einen hinteren Abschnitt des Fahrzeugrumpfrahmens 11 bildet.
Ein Hinterrad 23 ist an einem hinteren Abschnitt der Antriebseinheit 22 angebracht. Das
motorangetriebene Fahrzeug 10 umfasst ferner eine hintere
Dämpfereinheit 24,
welche sich zwischen einem oberen Abschnitt der Antriebseinheit 22 und
der Seite der Sattelstütze 21 erstreckt,
wobei eine Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 an
einem Zwischenabschnitt der Sattelstütze 21 angebracht
ist und als ein Ladegerät
dient. Ein Rücklicht 26 ist
rückwärts von
der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 angeordnet,
wobei ein Sitz 27 an einem oberen Endabschnitt der Sattelstütze 21 angebracht
ist.
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Der
Fahrzeugrumpfrahmen 11 umfasst ein Kopfrohr 31,
welches an einem vorderen Abschnitt davon vorgesehen ist, um die
Lenkachse 12 zur Drehung zu lagern.
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Das
Lenkelement 13 umfasst einen Arm 33, welcher an
einem oberen Endabschnitt der Lenkachse 12 angebracht ist,
wobei ein sich Lenkertragelement 34 von dem Arm 33 aus
nach oben erstreckt. Ein Lenkerelement 35 ist an einem
oberen Abschnitt des Lenkertragelements 34 angebracht.
Da das Lenkelement 13 das Lenkertragelement 34 umfasst, kann
das Kopfrohr 31 an einer niedrigen Position angeordnet
sein. Somit kann der Fahrzeugrumpfrahmen 11 klein ausgebildet
werden und das Gewicht des Fahrzeugrumpfrahmens 11 kann
reduziert werden.
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Jede
der Batterien 18 umfasst eine Mehrzahl von säulenförmigen Batteriezellen,
welche in einer Schrumpfpackung verpackt sind, einem Verpackungsmaterial,
welches sich verdichtet, wenn es durch Wärme zusammenschrumpft.
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Die
Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 umfasst ein
Ladegerät,
um eine kommerzielle Energieversorgung in einen Gleichstrom einer vorbestimmten
abgesenkten Spannung gleichzurichten und den Strom der abgesenkten
Spannung den Batterien 18 zuzuführen. Ein Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler ist vorgesehen,
um eine auf eine Hochspannung angehobene Batteriespannung zum Antreiben
des Motors in eine niedrige Spannung für elektrische Ausrüstung, wie
z.B. das Rücklicht,
umzuwandeln.
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Insbesondere
ist die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 als
ein einheitliches Element aus einem Ladegerät und einem Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler
gebildet. Es ist zu bemerken, dass das Ladegerät und der Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler
natürlich
als voneinander getrennte Elemente ausgebildet sein können, während die
Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 in der vorliegenden
Ausführungsform nachfolgend
als ein einheitlicher Typ eines Ladegeräts und eines Gleichstrom/Gleichstrom-Wandlers beschrieben
ist. Beispielsweise kann das Ladegerät in der Nähe der Batterien 18 angeordnet
sein, während
der Gleichstrom/Gleichstrom-Wandler in der Nähe der elektrischen Ausrüstung, wie
z.B. des Rücklichts,
angeordnet ist.
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Ein
Scheinwerfer 41 und ein Hauptschalter 42 sind
an einem vorderen Abschnitt des Fahrzeugrumpfrahmens 11 angebracht.
Ein vorderer Kotflügel 43 ist
vorgesehen, um das Vorderrad 16 abzudecken, und eine unteren
Abdeckung 44 deckt den Bodentritt 17 von unten
ab. Ein Seitenständer 47 ist
an dem Rumpfrahmen 11 angebracht und ein hinterer Kotflügel 48 zum
Abdecken oberhalb des Hinterrads 23. Ein Nummernschild 51 ist
an einem unteren Abschnitt des Rücklichts 26 angebracht.
Ein Helm 52 ist unter dem Sitz 27 untergebracht.
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2 ist
eine Seitenaufrissansicht, welche den Rumpfrahmen des motorangetriebenen
Fahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. Der Fahrzeugrumpfrahmen 11 umfasst das
oben beschriebene Kopfrohr 31, ein Unterrohr 61,
welches sich im Wesentlichen von dem Kopfrohr 31 geradlinig nach
unten erstreckt, und ein Paar von rechten und linken unteren Rohren 62, 62, welche
sich von dem Unterrohr 61 nach unten und nach hinten und
dann nach oben erstrecken. Der Fahrzeugrumpfrahmen 11 umfasst
ferner die oben erwähnte
Sattelstütze 21, welche
an den unteren Rohren 62, 62 angebracht ist und
eine L-Form hat. Ein Sitzrahmen 63 erstreckt sich von einem
oberen Endabschnitt der Sattelstütze 21 aus
nach hinten mit einem Zwischenrahmen 64 als einem Tragelement,
welches sich von einem Zwischenabschnitt der Sattelstütze 21 aus
nach hinten erstreckt. Es ist zu bemerken, dass Verstärkungselemente 66, 66, 67, 67, 68 und 68 (nur
jene Bezugszahlen 66, 67 und 68 auf dieser
Seite sind gezeigt) gemeinsam mit einem Antriebseinheittragelement 71 vorgesehen
sind, welches an einem unteren Endabschnitt der Sattelstütze 21 angebracht
ist, um die Schwingachse der Antriebseinheit 22 anzubringen. Siehe 1.
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Da
das Kopfrohr 31, das Unterrohr 61, die unteren
Rohre 62, 62 und die Sattelstütze 21 des Fahrzeugrumpfrahmens 11 eine
wie oben beschriebene Konfiguration haben und im Wesentlichen in
einer U-Form ausgebildet sind, hat der Fahrzeugrumpfrahmen 11 eine
einfache Struktur, während
er funktioniert, wie es für
das motorangetriebene Fahrzeug 10 notwendig ist, wobei
das Lenkungselement 13 und der Sattel 27 an einem
Endabschnitt der U-Form abgestützt
sind und der Bodentritt 17 auf dem Boden der U-Form getragen
ist und die Batterien 18 in dem Boden der U-Form untergebracht
sind.
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3 ist
eine Draufsicht des motorangetriebenen Fahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung, wobei die unteren Rohre 62, 62 des
Fahrzeugrumpfrahmens 11 unterhalb des Bodentritts 17 mit einer
im Wesentlichen viereckigen Form angeordnet sind, und die Batterien 18, 18 in
einer angrenzenden Beziehung zwischen den unteren Rohren 62, 62 angeordnet
sind. Ein Griff 77 ist vorgesehen, um die Ausgangsleistung
des Motors (nachfolgend beschrieben) einzustellen. Blinker 78, 78 sind
an der linken und der rechten Seite des Rücklichts 26 angebracht.
Jeder der Griffe 77 kann ausgebildet sein als ein Element
von dem Typ zur Verwendung bei einem herkömmlichen Kraftrad oder dgl.,
wobei der Griff selbst gegriffen und gedreht wird, oder als ein
Element (Daumendros sel) vom Hebeltyp zur Verwendung mit einem AN
(Geländefahrzeug
(All Train Vehicle): Fahrzeug zum Fahren auf einer unebenen Straße).
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4 ist
eine Draufsicht, welche den Fahrzeugrumpfrahmen des motorangetriebenen
Fahrzeugs gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, wobei der Sitzrahmen 63 des Fahrzeugrumpfrahmens 11 eine
kreisförmige
Form, eine elliptische Form oder eine ähnliche Form hat, sodass ein
Rand des Helms 52, siehe 1, an der
Innenseite des Sitzrahmens 63 derart aufgehängt werden
kann, dass der Helm 52 durch den Sitzrahmen 63 gehalten
werden kann. Erste Halterungen 81, ... (... stellt ein
mehrfaches Element dar. Dies gilt in ähnlicher Weise für die folgende Beschreibung)
sind an den unteren Rohren 62, 62 angebracht,
um den Bodentritt 17, siehe 3, an den
unteren Rohren 62, 62 zu befestigen, und zweite Halterungen 82,
... sind an den unteren Rohren 62, 62 angebracht,
um den Bodentritt 17 und die untere Abdeckung 44,
siehe 1, an den unteren Rohren 62, 62 zu
befestigen.
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5 ist
eine Schnittansicht, welche einen vorderen Abschnitt des Fahrzeugrumpfrahmens
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, wobei der Bodentritt und die zweiten Halterungen 82, 82 an
den unteren Rohren 62, 62 des Fahrzeugrumpfrahmens 11 angebracht
sind, während
der Bodentritt 17 an oberen Abschnitten der zweiten Halterungen 82, 28 angebracht
ist. Die Seitenflächen 44a, 44a der
unteren Abdeckung 44 sind an Seitenabschnitten der zweiten
Halterungen 82, 82 angebracht. Es ist anzumerken,
dass eine Bodenfläche 44b für die untere Abdeckung 44 vorgesehen
ist.
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Auf
diese Weise ist die untere Abdeckung 44 ein ähnlich einer
Badewanne geformtes Element und ein umschlossener Raum 85 wird
von der unteren Abdeckung 44 und dem Bodentritt 17 gebildet.
Da die Batterien 18, 18 in dem umschlossenen Raum 85 untergebracht
sind, kann verhindert werden, dass die Batterien 18, 18 angespritzten
Schmutzwasser, Staub oder dgl. ausgesetzt werden.
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6 ist
eine Schnittansicht, welche eine an dem motorangetriebenen Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung getragene Batterie zeigt. Ein Pfeil bezeichnet die Vorderseite
in 6, um die Vorwärtsrichtung
des Fahrzeugs anzugeben (dies gilt für die folgende Beschreibung).
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Eine
Batterie 18 umfasst eine Mehrzahl von säulenförmigen Nickel-Wasserstoff-Batteriezellen 18a,
welche miteinander gelagert sind, und die vorangehend beschriebene
Schrumpfpackung 18b, in welcher die Nickel-Wasserstoff-Batteriezellen 18a verpackt
sind. Die Batterie 18 ist in einem Batteriegehäuse 88 untergebracht
und zusammen mit diesem unterhalb des Bodentritts 17 angeordnet.
Ein Blinkerrelais 91 ist an einem der unteren Rohre 62 durch eine
Halterung 92 mit Befestigungsabschnitten 93, ...,
welche an dem Bodentritt 17 zur Befestigung des Bodentritts 17 an
den zweiten Halterungen 82, ... vorgesehen sind, angebracht.
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7 ist
eine erste Seitenaufrissansicht der Antriebseinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung, welche eine Ansicht der Antriebseinheit 22 von
der dem Hinterrad 23 gegenüberliegenden Seite aus gesehen
veranschaulicht. Siehe 1.
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Die
Antriebseinheit 22 umfasst einen Motor 100, welcher
in einer hinteren Hälfte
davon untergebracht ist, und eine Antriebswelle 101 des
Motors 100 ist mit einer Achse 102 des Hinterrads 23 verbunden. Siehe 1.
Ferner sind ein Energiesteuer/regelabschnitt 103 zur Steuerung/Regelung
der dem Motor 100 zuzuführenden
Energie, d.h. zur Steuerung/Regelung des Betriebs des Motors 100,
und ein Glättungskondensator 104,
welcher für
den Energiesteuer/regelabschnitt 103 vorgesehen ist, an
einer vorderen Hälfte
der Antriebseinheit 22 angebracht.
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Es
ist anzumerken, dass der Kraftübertragungstyp
der Antriebseinheit 22 ein Untersetzungstyp ist, bei dem
eine Ausgangsleistung des Motors 100 zu dem Hinterrad 23 durch
einen Drehzahlreduzierungsmechanismus (nachfolgend beschrieben) übertragen
wird. Der Energiesteuer/regelabschnitt 103 wird von ei nem
Schaltelement, wie z.B. einem Leistungs-FET (FET: Feldeffekttransistor)
gebildet.
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Ein
Bremsarm 106 ist vorgesehen, welcher eine Trommelbremse
zum Bremsen des Hinterrads 23 umfasst. Ein Einstellelement 107 ist
an einem Ende des Bremsarms 106 angebracht mit einem Seil 108,
welches mit dem Einstellelement 107 verbunden ist und mit
einem Bremshebel (nicht gezeigt) verbunden ist. Ein äußeres Kabel 111 ist
vorgesehen, um das Seil 108 zur Bewegung darin aufzunehmen. Wenn
der Bremshebel gegriffen wird, wird der Bremsarm 106 durch
das Seil 108 und das Einstellelement 107 geschwenkt,
um ein an einem Ende einer Bremswelle 109, welche als eine
Schwenkwelle des Bremsarms 106 dient, vorgesehenes Nockenelement
zu drehen, um einen Bremsschuh (Details werden nachfolgend beschrieben)
gegen die Bremstrommel (Details werden nachfolgend beschrieben) durch
das Nockenelement zu drücken,
um das Hinterrad 23 zu bremsen. Das Einstellelement 107 ist
ein Element, um den Ausgangswinkel des Bremsarms 106 einzustellen.
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Es
ist anzumerken, dass in der vorliegenden Ausführungsform die Antriebswelle 106 des
Motors 100 in einem Zustand angeordnet ist, in dem sie
zu einer Position schräg
aufwärts
und rückwärts der Achse 102 versetzt
ist. Wenn die Antriebswelle 101 und die Achse 102 in
dieser Weise angeordnet sind, kann die Länge des Fahrzeugkörpers in
der Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
reduziert werden, um eine Miniaturisierung des Fahrzeugkörpers zu
erreichen. Die Antriebswelle 101 kann alterantiv an irgend einer
anderen Position schräg
aufwärts
und vorwärts der
Achse 102 angeordnet sein.
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8 ist
eine Schnittansicht längs
einer Linie 8-8 der 7. Die Antriebseinheit 22 umfasst
ein Einheitsgehäuse 121,
in welchem der Motor 100 untergebracht ist, wobei ein Bremstrommelsystem 122 an
einer Seitenfläche
des Einheitsgehäuses 121 angebracht
ist, und die oben erwähnte
Achse 102, welche an dem Trommelbremssystem 122 angebracht ist.
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Das
Einheitsgehäuse 121 ist
ein zweiteiliges Element, welches einen Gehäusekörper 125 auf der Seite
des Hinterrads 23 und eine Gehäuseabdeckung 27 umfasst,
welche an einer offenen Seite des Gehäusekörpers 125 durch Bolzen 26,
... (in der Figur ist nur einer gezeigt) angebracht ist.
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Der
Motor 100 ist vom Außenrotortyp,
welcher einen an dem Gehäusekörper 125 angebrachten
Stator 131 umfasst, wobei die oben erwähnte Antriebswelle 101 zur
Drehung an dem Einheitsgehäuse 121 durch
Lager 132, 132 angebracht ist, und einen Rotor 134 umfasst,
welcher an der Antriebswelle 101 durch eine Keilwellenkupplung
angebracht ist. Ein verzahnter Abschnitt 137 ist an einem
Ende der Antriebswelle 101 ausgebildet. Eine Staubdichtung 138 ist
an dem Einheitsgehäuse 121 angebracht.
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Das
Trommelbremssystem 122 ist eine an einer Innenseitenfläche 125a des
Gehäusekörpers 125 durch
Bolzen 144, ... angebrachte Vorrichtung. Das Trommelbremssystem 122 umfasst
einen Basisabschnitt 146, welcher mit dem Gehäusekörper 125 zusammenwirkt,
um die Achse 102 zur Drehung durch Lager 145, 145 abzustützen, wobei
die oben erwähnte
Bremswelle 109 an dem Basisabschnitt 146 zur Drehung
angebracht ist und den an einem Endabschnitt davon angebrachten
Bremsarm 106 hat. Das Bremstrommelsystem 122 umfasst
ferner ein Nockenelement (nicht gezeigt), welches an dem anderen
Endabschnitt der Bremswelle 109 angebracht ist, einen Bremsschuh 151,
um durch das Nockenelement bei einer Drehung des Nockenelements gepresst
zu werden, um diametral nach außen
zu öffnen,
eine schalenförmige
Bremstrommel 152, welche eine innere Fläche hat, gegen welche der Bremsschuh 151 gepresst
wird, und den oben erwähnten Bremsarm 106.
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Die
Achse 102 ist ein Element, an welchem ein gezahnter Abschnitt 155 ausgebildet
ist, um mit dem gezahnten Abschnitt 137 der Antriebsseinheit 101 zu
kämmen,
und einem männlichen
Keilwellenabschnitt 156 zur Kupplung mit dem Hinterrad 23. Eine
Staubdichtung 157 ist zwischen dem Basisabschnitt 146 und
der Achse 102 vorgesehen.
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Die
Antriebseinheit 101, welche den daran vorgesehenen gezahnten
Abschnitt 137 hat, und die Achse 102, welche den
daran vorgesehenen gezahnten Abschnitt 155 hat, sind Elemente,
welche einen Drehzahlreduzierungsmechanismus 158 bilden.
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Das
Hinterrad 23 umfasst einen Radabschnitt 161, welcher
an der Achse 102 angebracht ist und einen Reifen 162,
welcher an einem Außenumfang
des Radabschnitts 161 angebracht ist.
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Der
Radabschnitt 161 umfasst die oben erwähnte Bremstrommel 152,
welche aus einem Nabenabschnitt 166, welcher einen mit
dem männlichen Keilwellenabschnitt 156 der
Achse 102 gekuppelten weiblichen Keilnutabschnitt 165 hat,
und einem schalenförmigen
Trommelabschnitt 167 besteht. Ein Scheibenabschnitt 168 ist
an einem Außenumfang 152a der
Bremstrommel 152 angebracht und ein Felgenabschnitt 171 ist
an einem Außenumfang
des Scheibenabschnitts 168 angebracht. Eine Unterlegscheibe 173 und
eine Mutter 174 sind jeweils vorgesehen, um das Hinterrad 23 an
der Achse 102 anzubringen.
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Der
Aufbau der in 8 gezeigten Antriebseinheit 22 wird
detaillierter beschrieben.
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Der
Radabschnitt 161 ist ein Element mit einer Mittenseite
(d.h. der Seite des Trommelabschnitts 167), welche von
der Mitte des Fahrzeugs in einer Breitenrichtung des Hinterrads 23 zu
der zu dem Motor 100 entgegengesetzten Seite vorsteht. Insbesondere
dient der Nabenabschnitt 166 als Drehmitte des Hinterrads 23 und
befindet sich in einem versetzten Zustand.
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Da
der Drehzahlreduzierungsmechanismus 158 zwischen dem Motor 100 und
dem Hinterrad 23 vorgesehen ist und in einer Weise angeordnet
ist, in welcher er von dem Radabschnitt 161 derart vorsteht,
dass er in einer wie oben beschriebenen Weise versetzt ist, kann
selbst dann, wenn die Antriebseinheit 22 des Untersetzungstyps
verwendet wird, der in der seitlichen Richtung des Fahrzeugkörpers bezüglich des
Hinterrads 23 vorstehende Anteil der Antriebsein heit 22 klein
gehalten werden. Daher können die
Antriebseinheit 22 und das Hinterrad 23, welche schwere
Gegenstände
sind, im Wesentlichen in der Mitte in der Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet werden. Folglich wird die Gewichtsbalance des Fahrzeugkörpers verbessert
und das Betriebsverhalten usw. kann verbessert werden.
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Nun
wird die Kraftübertragung
von dem Motor 100 zu dem Hinterrad 23 beschrieben.
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Ein
Antriebsstrom wird dem Stator 131 unter der Steuerung/Regelung
des Energiesteuer/regelabschnitts 103 zugeführt.
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Die
Steuerung/Regelung des Antriebsstroms erfolgt beispielsweise durch
PWM (Pulsweitenmodulation)-Steuerung/Regelung.
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Die
PWM-Steuerung/Regelung ist ein Verfahren zum Anlegen einer gepulsten
Spannung an den Motor 100 und Verändern des Verhältnisses (Tastverhältnisses)
zwischen einer Ein-Dauer und einer Aus-Dauer des Impulses zur Steuerung/Regelung
der Drehzahl (und des Drehmoments) des Motors 100.
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Durch
die oben beschriebene PWM-Steuerung/Regelung wird der Rotor 134 durch
ein um den Stator 131 erzeugtes drehendes Magnetfeld gedreht, um
die Antriebswelle 101 zu drehen. Die Kraft bzw. Energie
von der Antriebswelle 101 wird hinsichtlich ihrer Drehzahl
durch den gezahnten Abschnitt 137 und den gezahnten Abschnitt 155 reduziert
und zu der Achse 102 übertragen.
Auf diese Weise wird die Kraft von dem Motor 100 mit einer
reduzierten Drehzahl zu dem Hinterrad 23 übertragen.
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Während in
der vorliegenden Ausführungsform
ein Drehzahlreduzierungsmechanismus beschrieben ist, welcher die
Antriebswelle 101 und die Achse 102 umfasst, welche
ein festgelegtes Drehzahlreduzierungsverhältnis haben, ist anzumerken, dass
die Kraft von dem Motor 100 zu dem Hinterrad 23 übertragen
werden kann, nachdem dessen Drehzahl durch einen anderen Drehzahlredu zierungsmechanismus
verändert
ist. Als ein solcher Drehzahlreduzierungsmechanismus, wie gerade
beschrieben, kann beispielsweise ein stufenlos verstellbares Getriebe
verwendet werden.
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Ferner
kann das motorangetriebene Fahrzeug einen regenerativen Lademechanismus
umfassen. Insbesondere, wenn das Trommelbremssystem, die Vorderradbremse,
eine Motorbremse oder dgl. wirkt, um das motorangetriebene Fahrzeug 10 zu verzögern, wird
der Motor 100 als ein Generator angetrieben und hat eine
Funktion, die Energie der von dem Hinterrad 23 zu dem Motor 100 bei
einer Geschwindigkeitsreduzierung übertragene Drehenergie in elektrische
Energie umzuwandeln und die elektrische Energie in den Batterien 18, 18 zu
speichern.
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9 ist
eine zweite Seitenaufrissansicht einer Antriebseinheit und veranschaulicht
eine von der Seite des Hinterrads 23 gesehene Ansicht.
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Die
Antriebseinheit 22 hat erste Rippen 181, ... zur
Wärmeabstrahlung,
welche an der inneren Seitenfläche 125a des
Gehäusekörpers 125 ausgebildet sind,
einen rechteckigen Fensterabschnitt 184, um an einem Gehäuse 182 des
Energiesteuer/regelabschnitts 103 vorgesehene zweite Rippen 183,
... zur Außenseite
hin freizulegen, einen Glättungskondensator 104,
welcher an einer Position davon vor dem Fensterabschnitt 184 angebracht
ist, und einen Lochabschnitt 186, welcher darin derart
durchbohrt ist, dass die Achse 102, siehe 8,
durch denselben hindurch geht. Ein Kondensatorgehäuse 188 ist
vorgesehen, um den Glättungskondensator 104 darin aufzunehmen,
wobei an dem Einheitsgehäuse 121 ein
Befestigungsabschnitt für
ein unteres Dämpferende 191 vorgesehen
ist, um ein unteres Ende der hinteren Dämpfereinheit 24 anzubringen.
Siehe 1.
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Ein
im Wesentlichen fünfeckiges
Element, welches durch imaginäre
Linien in 9 angedeutet ist, ist der Basisabschnitt 146 des
vorangehend beschriebenen Trommelbremssystems 122, siehe 8.
Ein Basisabschnitt 193, ... ist vorgesehen, um Abschnitte
anzubringen, welche an dem Gehäusekörper 125 vorgesehen
sind, um den Basisabschnitt 146 an der inneren Seitenfläche 125a der
Bremstrommel 152 anzubringen.
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10 ist
eine Schnittansicht längs
einer Linie 10-10 der 7 und zeigt, dass der Energiesteuer/regelabschnitt 103 an
einer inneren Fläche 125b des
Gehäusekörpers 125 des
Einheitsgehäuses 121 durch
Bolzen 196, ... angebracht ist und dass das Gehäuse 182 des
Energiesteuer/regelabschnitts 103 durch den Fensterabschnitt 184 des
Gehäusekörpers 125 zur
Außenseite
freiliegt. Die zweiten Rippen 183, ... sind nahe dem Reifen 162 des
Hinterrads 23 angeordnet. Rahmenbefestigungsabschnitte 198, 198 sind
an dem Antriebseinheittragelement 71, siehe 2,
an dem Fahrzeugrumpfrahmen 11, siehe 2,
durch eine Schwingachse angebracht.
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11 ist
eine Schnittansicht längs
einer Linie 11-11 der 7 und zeigt, dass der Glättungskondensator 104 an
einem vorderen Abschnitt der inneren Seitenfläche 125a des Gehäusekörpers 125 angebracht
ist und in dem Kondensatorgehäuse 188 untergebracht
ist, welches dritte Rippen 201, ... hat, welche an einem
Außenumfang
desselben ausgebildet sind. Das Kondensatorgehäuse 188 ist nahe dem Hinterrad 23,
genauer an dem Reifen 162 angeordnet. Es ist anzumerken,
dass das Kondensatorgehäuse 188 an
dem Gehäusekörper 125 durch Schrauben
angebracht ist.
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Ein
Kühlvorgang
der oben beschriebenen Antriebseinheit 22 wird nachfolgend
offenbart.
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12 ist
eine erste Ansicht eines Vorgangs, welcher die Kühlung der Antriebseinheit veranschaulicht
und eine Kühlung
durch Wind während des
Betriebs und durch Luftströmungen,
welche durch die Drehung des Hinterrads 23 (durch eine imaginäre Linie
angedeutet) erzeugt werden, wird beschrieben.
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Während sich
das motorangetriebene Fahrzeug im Betrieb befindet, strömt Wind,
wie durch Pfeilmarkierungen ➀ angedeutet und da das Hinterrad 23 dreht,
wie durch eine leere Pfeilmarkierung angedeutet, werden in der Drehrich tung
der Achse 102 erzeugte Luftströmungen zusätzlich in der Nähe des Hinterrads 23 erzeugt.
Folglich strömt
der Betriebswind die dritten Rippen 201, ... des Kondensatorgehäuses 188 entlang
und wird nach unten geleitet, wie durch Pfeilmarkierungen ➁ und ➂ angedeutet,
und absorbiert Wärme
von dem Glättungskondensator 104 durch
das Kondensatorgehäuse 188.
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Da
ferner der Betriebswind zusammen mit den oben beschriebenen Windströmungen die
zweiten Rippen 183, ... des Energiesteuer/regelabschnitts 103 entlang
strömt,
wie durch Pfeilmarkierungen ➃ angedeutet, absorbiert er
Wärme von
dem Energiesteuer/regelabschnitt 103.
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Ferner
strömt
der Betriebswind in die Nähe der
ersten Rippen 181, ... des Gehäusekörpers 125, wie durch
Pfeilmarkierungen ➄ angedeutet, und strömt die ersten Rippen 181,
... entlang, wie durch Pfeilmarkierungen ➅ angedeutet,
und ein Teil des Betriebswinds der Pfeilmarkierung ➅ biegt
um den Befestigungsabschnitt des Basisabschnitts ab und strömt in die
Nähe der
ersten Rippen 181, wie durch eine Pfeilmarkierung ➆ angedeutet.
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13 ist
eine zweite Ansicht eines Vorgangs, welcher die Kühlung der
Antriebseinheit veranschaulicht, und die Kühlung der Seite des Motors 100 und
der Seite des Trommelbremssystems 122 wird beschrieben.
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Wenn
der Motor 100 betrieben wird, wird viel Wärme, insbesondere
an dem Stator 131, erzeugt, an welchem die Spule vorgesehen
ist. Wenn ferner das Hinterrad 23 durch das Trommelbremssystem 122 während des
Betriebs gebremst wird, wird Wärme
durch Reibung zwischen dem Bremsschuh 151 und der Bremstrommel 152 erzeugt.
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Die
erzeugte Wärme
fließt
von der Seite des Motors 100 zur Seite der ersten Rippen 181,
... des Gehäusekörpers 125,
wie durch Pfeilmarkierungen ➇ angedeutet, und fließt von dem
Trommelbremssystem 122 zu der Bremstrommel 152 → Achse 102 → Basisabschnitt 146 → erste Rippen 181,
... des Gehäusekörpers 125,
wie durch Pfeilmarkierungen ➈ angedeutet. Als Ergebnis
ent weicht die Wärme
von den ersten Rippen 181, ... zur atmosphärischen
Luft. Folglich können
der Motor 100 und die Trommelbremsvorrichtung 122 gekühlt werden.
Da ferner die ersten Rippen 181, ... zwischen dem Motor 100 und dem
Trommelbremssystem 122 angeordnet sind, wird kaum Wärme vom
Trommelbremssystem 122 zum Motor 100 übertragen.
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14 ist
eine Schnittansicht, welche eine weitere Kühlstruktur für den Energiesteuer/regelabschnitt
zeigt, und gleiche Elemente zu den in 10 gezeigten
werden durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet und ihre detaillierte
Beschreibung wird ausgelassen.
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Ein
Energiesteuer/regelabschnitt 210 umfasst ein FET, welches
in einem Gehäuse 211 vorgesehen
ist und eine daran angebrachte Wärmestrahlungsplatte 212 hat.
Vier Rippen 213, ... sind an der Wärmestrahlungsplatte 212 ausgebildet
und erstrecken sich durch das Gehäuse 211, um zur Außenseite
hin freizuliegen, bis sie in der Nähe des Hinterrads 23 oder
insbesondere an dem Reifen 162 angeordnet ist.
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Da
die vier Rippen 213, ... der Wärmestrahlungsplatte 212 in
dieser Weise zur Außenseite
hin freiliegen, kann die von dem FET erzeugte Wärme direkt von den vier Rippen 213,
... der Wärmestrahlungsplatte 212 an
die atmosphärische
Luft abgestrahlt werden und folglich kannd das FET und daher der
Energiesteuer/regelabschnitt 210 darüber hinaus effektiv gekühlt werden.
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15 ist
eine Seitenaufrissansicht (teilweise im Schnitt) eines hinteren
Abschnitts des motorangetriebenen Fahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung
und zeigt, dass ein Helm 52, welcher eine äußere Fläche mit
einer im Wesentlichen halbkugelförmigen
Form hat, an einem Rand davon an das Helmtragelement 216 gehängt ist,
welches an der Sattelstütze 21 und
dem Sitzrahmen 63 angebracht ist, um gehalten zu werden.
Ein mit der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 verbundenes
Ladekabel 218 ist in einer spiralförmig gedrehten Anordnung vorgesehen
und ist in einem hohlen Abschnitt 217 der Sattelstütze 21 untergebracht,
während
der Sitz 27 eine Öffnung 221,
an wel cher der hohle Abschnitt 217 zur Außenseite
offen ist und den Helm 52 abdeckt.
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Der
Helm 52 umfasst ein äußeres Hüllenelement 223 und
ein Pufferelement 224, welches in dem äußeren Hüllenelement 223 vorgesehen
ist, und ist an einem Randabschnitt 52a davon derart aufgeweitet,
dass er an dem Helmtragelement 216 und dem oben beschriebenen
Sitzrahmen 63 eingehakt werden kann.
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Ein
Stecker 225 des Ladekabels 218 ist zusammen mit
einer an dem Stecker 225 angebrachten Kappe 226 vorgesehen.
Ein Einfassungselement 227 ist an einem oberen Endabschnitt
der Sattelstütze 21 angebracht
mit einem Sitzgelenk 228, um den Sitz 27 für eine Öffnungs-
und Schließbewegung
an dem Sitzrahmen 63 anzubringen. Ein Sitzpolsterungselement 231,
eine Sitzbodenplatte 232 und eine Ablage 233,
um Dokumente usw. darin unterzubringen, sind lösbar an der Sitzbodenplatte 232 angebracht.
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Wie
oben beschrieben, ist der Raum unter dem Sitz 27 ein Gegenstandaufnahmeraum 234, welcher
ein freiliegender Raum ist, um den Helm 52 als einen Gegenstand
darin unterzubringen. Der Gegenstandaufnahmeraum 234 ist
ein offener Raum, welcher keine Trennwand zur Abtrennung von der Außenseite
hat.
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Da
der Gegenstandaufnahmeraum 234, welcher einen wie oben
beschriebenen Aufbau hat, unmittelbar unter dem Sitz 27 angeordnet
ist, wird der Helm 52 selbst dann, wenn es regnet, nicht
nass und es besteht keine Notwendigkeit, speziell eine Regenleiste
vorzusehen.
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Obwohl
der Raum unter dem Sitz 27 des motorangetriebenen Fahrzeugs 10 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
als ein freiliegender Raum ausgebildet ist, da der Helm 52 unter
dem Sitz 27 untergebracht ist, kann der Raum darüber hinaus
für einen
neuen Eindruck sorgen, da es auf den ersten Blick nicht so aussieht,
dass er den Helm 52 unter dem Sitz 27 aufnimmt.
Folglich kann der Reiz des motorangetriebenen Fahrzeugs 10 als
einer Handelsware verbessert werden.
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Die
Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 umfasst fahrzeugkörperseitige
Befestigungsabschnitte 236, 236 (nur eine Bezugszahl 236 ist
gezeigt) und fahrzeugkörperseitige
Befestigungsabschnitte 237, 237 (nur eine Bezugszahl 237 ist
gezeigt), welche auf der Seite des Fahrzeugrumpfrahmens 11 vorgesehen
sind. Die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 ist
eine Vorrichtung, bei der die fahrzeugkörperseitigen Befestigungsabschnitte 236, 236 an
dem Verstärkungselement 68 angebracht
sind und die fahrzeugkörperseitigen
Befestigungsabschnitte 237, 237 an Seitenflächen des
Zwischenrahmens 64 derart angebracht sind, dass die Lade-
und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 annähernd in
einem fast die Sattelstütze 21 berührenden
Zustand angeordnet ist. Fünf
Rippen 238, ..., welche als Kühlrippen dienen, sind an einer
unteren Fläche 25a der
Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 vorgesehen.
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Da
die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 in einem
freiliegenden Zustand an dem Fahrzeugrumpfrahmen 11 in
dieser Weise angebracht ist, kann sie im Vergleich zu einem alternativen
Fall, bei dem sie in der Fahrzeugrumpfabdeckung angeordnet ist,
wie bei der herkömmlichen Technik,
effektiver gekühlt
werden. Kurzum, da die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 in dem
freiliegenden Raum unter dem Sitz 27 angeordnet ist, kann
eine von der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 erzeugte
Wärme unter
diesen Umständen
an die atmosphärische
Luft abgestrahlt werden und das Wärmeabstrahlungsverhalten kann
weiter verbessert werden.
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Anschlüsse 241 und 242 sind
vorgesehen, um Leitungen 243, 243 anzuschließen, welche
sich von dem Rücklicht 26 aus
erstrecken. Eine Lampe 244 umfasst einen Befestigungsabschnitt,
welcher integral an dem Rücklicht 26 vorgesehen
ist, um das Rücklicht 26 an
dem Zwischenrahmen 64 anzubringen. Ein oberes Dämpferende 246 umfasst
einen an dem Verstärkungselement 68 vor gesehenen
Befestigungsabschnitt, um ein oberes Ende der hinteren Dämpfereinheit 24 anzubringen.
Siehe 1.
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Kurzum,
da die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 und
das Rücklicht 26 im Wesentlichen
integral miteinander vorgesehen sind, kann der Verdrahtungsabstand
zwischen der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 und dem
Rücklicht 26 kurz
gehalten werden. Da ferner die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 und
das Rücklicht 26 leicht
mit derselben Abdeckung abgedeckt werden können, wo eine solche Abdeckung
wie gerade beschrieben vorgesehen ist, können die Herstellungskosten
usw. niedrig gehalten werden.
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16 ist
eine Ansicht eines Vorgangs, wenn der Sitz gemäß der vorliegenden Erfindung
geöffnet
wird.
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Eine
nicht gezeigte Sitzverriegelungsvorrichtung, um den Sitz 27 in
einem verriegelten Zustand an dem Sitzrahmen 63 zu halten,
wird gelöst
und der Sitz 27 wird nach oben geschwenkt. Insbesondere wird
der Sitz 27 geöffnet.
In der vorliegenden Ausführungsform
wird der Sitz 27 zur Schwenkbewegung durch ein Sitzgelenk 128 abgestützt, welches
an einem hinteren Abschnitt des Sitzrahmens 63 vorgesehen
ist.
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Wenn
der Sitz 27 in dieser Weise geöffnet wird, kann der Helm 52 leicht
nach oben herausgenommen werden und das Ladekabel 218 kann
leicht aus dem hohlen Abschnitt 217 der Sattelstütze 21 nach
oben herausgenommen werden. Ferner kann die Kappe 226 von
dem Stecker 225 des Ladekabels 218 entfernt werden
und der Stecker 225 kann in eine Steckdose gesteckt werden.
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Ferner
kann der Einsatz 233 unter dem Sitz 27 entfernt
werden, um leicht ein Dokument, ein Handbuch oder dgl. zu entnehmen.
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Wie
oben unter Bezugnahme auf die 15 und 16 beschrieben,
sind gemäß der vorliegenden
Erfindung ein motorangetriebenes Fahrzeug 10, siehe
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1,
welches eine Batterie 18 zur Energiezufuhr zu einem Motor 100,
siehe 7, und eine Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 zum Laden
der Batterie 18 umfasst, an einem Rumpfrahmen 11 angebracht.
Das Ladekabel 218 ist vorgesehen, um die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 mit
Energie zu versorgen. Anfänglich
ist das Ladekabel 218 in einem hohlen Abschnitt 217 des
Fahrzeugrumpfrahmens 11 angeordnet. Anlässlich einer Verwendung wird
das Ladekabel 218 entnommen.
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Da
das Ladekabel 218 in dem hohlen Abschnitt 217 des
Fahrzeugrumpfrahmens 11 angeordnet ist, besteht keine Notwendigkeit,
ein Element speziell zur Unterbringung des Ladekabels vorzusehen.
Außerdem
kann ein Totraum in dem Fahrzeugrumpfrahmen 11 effektiv
verwendet werden. Folglich kann eine Kompaktierung und Miniaturisierung des
motorangetriebenen Fahrzeugs 10 erwartet werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst das motorangetriebene Fahrzeug 10 das
Ladekabel 218, welches in einer den Fahrzeugrumpfrahmen 11 bildenden
Sattelstütze 21 untergebracht
ist mit einer Öffnung 221,
um das Ladekabel 218 durch diese herauszunehmen, welche
an einem oberen Ende der Sattelstütze 21 vorgesehen
ist. Ein Sitz 27 ist für
eine Öffnungs-
und Schließbewegung
an der Sattelstütze 21 derart
angebracht, dass die Öffnung 221 durch den
Sitz 27 in dem geschlossenen Zustand abgedeckt ist.
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Das
Ladekabel 218 und die Öffnung 221 der Sattelstütze 21 können mit
dem Sitz 27 abgedeckt werden und es besteht keine Möglichkeit,
dass das Ladekabel 218 nass wird oder dass Regenwasser
in die Öffnung 221 eintritt.
Da ferner die Öffnung 221 an dem
oberen Ende der Sattelstütze 221 vorgesehen ist,
ist es leicht, das Ladekabel 218 nach oben herauszunehmen.
Da ferner der Sitz 27, welcher den Gegenstandaufnahmeraum 234 von
oben abdeckt, auch die Öffnung 221 abdeckt,
besteht keine Notwendigkeit, ein spezielles Abschirmungselement
vorzusehen, um die Öffnung
abzudecken. Folglich kann die Teilezahl reduziert und eine Kostenreduzierung erwartet
werden.
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Gemäß der Erfindung
umfasst das motorangetriebene Fahrzeug die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25,
welche nahe der Sattelstütze 21 angeordnet
ist.
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Da
die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 nahe der
Sattelstütze 21 angeordnet ist,
kann das Ladekabel 218 kurz ausgebildet werden, wodurch
eine Gewichtsreduzierung erwartet wird.
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Die 17(a) und 17(b) sind
Seitenaufrissansichten, welche Modifikationen der Unterbringungsmethode
eines Gegenstands in dem Raum unter dem Sitz gemäß der vorliegenden Erfindung
veranschaulichen.
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17(a) zeigt, dass ein Netz 251 an
dem Sitzrahmen 63 angebracht ist und dass Gegenstände 252 und 253 in
dem Netz 251 untergebracht sind.
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17(b) zeigt, dass Haken 256,
... an dem Sitzrahmen 63 angebracht sind und dass beispielsweise
eine Tasche oder Beutel 257 an einem der Haken 256,
... eingehakt ist, und dass ein Gegenstand 258 in der Tasche
oder Beutel 257 untergebracht ist.
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Wie
oben unter Bezugnahme auf die 15 und 16 beschrieben,
ist gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad 10, siehe 1, vorgesehen,
bei der ein Sitzrahmen 63 an einer Sattelstütze 21 angebracht
ist und ein Sitz 27 an dem Sitzrahmen 63 angebracht
ist, und welche einen Sitzrahmen 63 umfasst, welcher von
einem oberen Endabschnitt der Sattelstütze 21 aus im Wesentlichen
horizontal verlängert
ist und von oben mit dem Sitz 27 abgedeckt ist und derart
aufgebaut ist, dass er einen Gegenstand in einem freiliegenden Zustand
daran hält,
um dadurch unter dem Sitz 27 einen Gegenstandaufnahmeraum 234 auszubilden.
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Da
der Sitzrahmen 63 von oben mit dem Sitz 27 abgedeckt
ist und derart aufgebaut ist, dass er einen Gegenstand in einem
freiliegenden Zustand daran hält,
kann ein Gegenstand unmittelbar unter dem Sitz 27 untergebracht
wer den, und der in dem Gegenstandaufnahmeraum 234 untergebrachte
Gegenstand wird durch Regen nicht nass, selbst wenn keine Abdeckung
oder dgl. in einer Querrichtung an dem Gegenstandaufnahmeraum 234 vorgesehen
ist. Folglich ist die Notwendigkeit für eine spezielle Struktur beseitigt,
um zu verhindern, dass ein in dem Gegenstandaufnahmeraum untergebrachter
Gegenstand durch Regen nass wird. Da die Sitzunterstruktur eine
einfache Struktur ist, bei der der Sitzrahmen 63 und der
Sitz 27 an der Sattelstütze 21 angebracht sind,
kann zusätzlich
zu der beschriebenen Struktur die Teilezahl reduziert werden, was
zu einer Gewichtsreduzierung führen
wird.
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Wo
der Gegenstand ferner beispielsweise ein Helm 52 ist, kann
ein neuartiges Aussehen erhalten werden, bei dem auf den ersten
Blick nicht sichbar ist, dass ein Helm 52 unter dem Sitz 27 untergebracht
ist, wenn der Helm 52 an dem Sitzrahmen 63 gehalten
ist. Folglich kann der Reiz der Struktur verbessert werden, um die
Marktfähigkeit
des Kraftrads 10 weiter zu verbessern.
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Wenn
der Sitz 27 darüber
hinaus als ein Sitz eines Öffnungs-
und Schließtyps
ausgebildet ist, kann der Helm 52 dann, wenn der Sitz 27 geöffnet ist, einfach
herausgenommen werden und die Bequemlichkeit bezüglich der Verwendung, wenn
ein Gegenstand darin untergebracht wird, kann verbessert werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst die Sitzunterstruktur für ein Kraftrad eine Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 zum
Laden einer Batterie 18, siehe 1, welche
in einem unteren Abschnitt des Gegenstandaufnahmeraums 234 angeordnet
ist und an der Sattelstütze 21 durch
einen Zwischenrahmen 64 angebracht ist. Ein Ladekabel 218 ist
vorgesehen, um die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 mit
Energie zu versorgen, welches in der Sattelstütze 21 derart angeordnet ist,
dass ein Ende davon aus einem oberen Ende der Sattelstütze 21 herausgenommen
werden kann.
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Da
die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 und das
Ladekabel 218 in Toträumen angeordnet
sind, welche um die Sattelstütze 21 und an
der Innenseite der Sattelstütze 21 auftreten,
kann der Raum des motorangetriebenen Fahrzeugs 10 effektiv
verwendet werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst die Sitzunterstruktur für ein Kraftrad eine Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25,
welche nahe der Sattelstütze 21 angeordnet
ist.
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Wo
die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 nahe der
Sattelstütze 21 angeordnet ist,
kann das Ladekabel 218 mit einer reduzierten Länge ausgebildet
werden und eine Gewichtsreduzierung kann erwartet werden.
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Die 18(a) und 18(b) sind
Ansichten, welche die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung
zeigen, wobei 18(a) eine Schnittansicht längs einer
Linie 18-18 der 15 ist und 18(b) eine
Funktionsansicht ist.
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18(a) zeigt, dass fünf Rippen 238, ...
an der unteren Fläche 25a der
Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 derart
vorgesehen sind, dass die Rippen 238 nach unten vorstehen
und an den entgegengesetzten Seiten des Zwischenrahmens 64 angeordnet
sind. Es ist anzumerken, dass die Bezugszahlen 261, 261 Dämpfergummielemente bezeichnen,
welche zwischen dem Zwischenrahmen 64 und der Lade- und
Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 angeordnet sind.
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In 18(b) wird dann, wenn Luft in den durch
die Pfeile bezeichneten Richtungen strömt, in der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 erzeugte
Wärme von
den fünf
Rippen 238, ... abgestrahlt. Folglich kann ein Temperaturanstieg
der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 unterdrückt werden.
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Es
ist anzumerken, dass die Sitzunterstruktur der vorliegenden Erfindung
nicht nur bei Krafträdern
und motorangetriebenen Fahrzeugen, sondern auch bei Fahrzeugen angewendet
werden kann, welche einen zur Außenseite freiliegenden Sitz
umfassen, wie z.B. Fahrzeuge zum Fahren auf unregelmäßigem Bo den,
Golfwägen
und industrielle Maschinen, Landmaschinen, Hoch- und Tiefbaumaschinen und
Baumaschinen.
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Wie
oben unter Bezugnahme auf die 1, 8, 15 bis 18(a) und 18(b) beschrieben,
ist ein motorangetriebenes Fahrzeug 10 vorgesehen, bei
dem ein Hinterrad 23 durch einen Motor angetrieben wird,
welchem von einer Batterie 18 Energie zugeführt wird,
und eine Spannung der Batterie 18 wird durch einen Lade-
und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 umgewandelt, um elektrischer
Ausrüstung, wie
z.B. einem Rücklicht 26,
Energie zuzuführen. Das
motorangetriebene Fahrzeug 10 hat den Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25,
welcher an einem Fahrzeugrumpfrahmen 11 oder einem Zwischenrahmen 64 in
einem freiliegenden Zustand angebracht ist.
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Da
sich die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 in
einem freiliegenden Zustand befindet, kann im Vergleich zu einer
alternativen Anordnung, bei der der Spannungsumwandlungsabschnitt
beispielsweise in der Körperabdeckung
vorgesehen ist, in der Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 erzeugte
Wärme leicht
abgestrahlt werden. Somit kann ein Temperaturanstieg der Lade- und
Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 unterdrückt werden.
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Da
sich ferner die Lade- und Spannungsumwandlungsvorrichtung 25 in
einem freiliegenden Zustand befindet, werden deren Montage und Wartung erleichtert
und die Montageeigenschaft und die Wartungseigenschaft können verbessert
werden.
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Das
motorangetriebene Fahrzeug 10 umfasst einen Sitz 27,
welcher an einem oberen Abschnitt eines Fahrzeugrumpfrahmens 11 angebracht ist.
Insbesondere an einer Sattelstütze 21,
sodass ein Gegenstandaufnahmeraum 234 unter dem Sitz 27 vorgesehen
ist, und der Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 in
dem Gegenstandaufnahmeraum 234 angeordnet ist.
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Dank
des Gegenstandaufnahmeraums 234 unter dem Sitz 27 wird
der Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 wahrscheinlich
dem Betriebswind ausgesetzt. Folglich kann der Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 effektiv
durch den Betriebswind gekühlt
werden.
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Da
ferner der Gegenstandaufnahmeraum 234 unter dem Sitz 27 verwendet
wird, um den Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 anzuordnen,
kann der Raum des Fahrzeugkörpers
effektiv verwendet werden.
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Das
motorangetriebene Fahrzeug 10 umfasst den Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 und
das Rücklicht 26,
welche nahe aneinander angeordnet sind.
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Da
der Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 und das
Rücklicht 26 nahe
aneinander angeordnet sind, kann der Abstand, über welchen der Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 und
das Rücklicht 26 miteinander
durch Leitungen 243, 243 verbunden sind, kurz
gemacht werden und elektrische Einflüsse, wie z.B. der Verlust durch
den Widerstand und Rauschen kann reduziert werden.
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Das
motorangetriebene Fahrzeug 10 umfasst fünf Kühlrippen 238, ...,
welche an dem Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 derart
vorgesehen sind, dass sie sich nach unten erstrecken.
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Da
die fünf
Kühlrippen 238,
... an dem Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitt 25 derart
vorgesehen sind, dass sie sich nach unten erstrecken, kann die Kühleffizienz
des Lade- und Spannungsumwandlungsabschnitts 25 verbessert
werden. Ferner kann verhindert werden, dass sich Regenwasser oder
Schmutz zwischen den Kühlrippen
in einem Fall sammeln, in dem die Kühlrippen beispielsweise an einem
oberen Abschnitt des Spannungsumwandlungsabschnitts vorgesehen sind.
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Während die
Kühlrippen
des Spannungsumwandlungsabschnitts derart ausgebildet sind, dass sie
sich nach unten erstrecken, ist zu bemerken, dass die Richtung,
in welcher sich die Kühlrippen
erstrecken, nicht darauf beschränkt
ist und dass die Kühlrippen
an einer seitlichen Fläche
des Spannungsumwandlungsabschnitts derart ausgebildet sein können, dass
sie seitwärts
vom Fahrzeugkörper
vorstehen.
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Da
die vorliegende Erfindung den oben beschriebenen Aufbau hat, zeigen
sich die folgenden Effekte.
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Die
Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad gemäß der vorliegenden
Erfindung stellt einen Sitzrahmen bereit, welcher von oben gesehen
durch den Sitz abgedeckt ist und derart aufgebaut ist, dass er einen Gegenstand
in einem freiliegenden Zustand daran hält. Somit kann ein Gegenstand
unmittelbar unter dem Sitz untergebracht werden. Folglich wird der
in dem Gegenstandaufnahmeraum untergebrachte Gegenstand durch Regen
nicht nass, selbst wenn keine Abdeckung oder dgl. quer zu dem Gegenstandaufnahmeraum
vorgesehen ist. Daher wird die Notwendigkeit für eine spezielle Struktur beseitigt,
um zu verhindern, dass ein in dem Gegenstandaufnahmeraum untergebrachter
Gegenstand durch Regen nass wird. Zusätzlich zu der beschriebenen
Struktur kann die Teilezahl reduziert werden, um eine Gewichtsreduzierung
zu erlauben, da die Sitzunterstruktur eine einfache Struktur ist,
bei der der Sitzrahmen und der Sitz an der Sattelstütze angebracht
sind.
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Wo
ferner der Gegenstand beispielsweise ein Helm ist, wenn der Helm
an dem Sitzrahmen gehalten ist, kann ein neues Aussehen erreicht
werden, bei dem auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, dass ein
Helm unter dem Sitz untergebracht ist. Folglich kann der Reiz der
Struktur verbessert werden, um die Marktfähigkeit des Kraftrads weiter
zu verbessern.
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Wenn
ferner der Sitz als ein Sitz eines Öffnungs- und Schließtyps ausgebildet
ist, dann kann dann, wenn der Sitz geöffnet ist, der Helm einfach
herausge nommen werden, um die Bequemlichkeit einer Verwendung zu
verbessern, wenn ein Gegenstand darin untergebracht ist.
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Bei
der Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ein Ladegerät zum
Laden einer Batterie in einem unteren Abschnitt des Gegenstandaufnahmeraums
angeordnet und ist an der Sattelstütze durch ein Tragelement angebracht.
Ein Ladekabel ist vorgesehen, um das Ladegerät mit Energie zu versorgen,
welches in der Sattelstütze
derart angeordnet ist, dass ein Ende davon aus einem oberen Ende
der Sattelstütze
herausgenommen werden kann. Da folglich das Ladegerät und das
Ladekabel in Toträumen
angeordnet sind, welche um die Sattelstütze und an der Innenseite der Sattelstütze auftreten,
kann der Raum des Kraftrads effektiv verwendet werden.
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Bei
der Sitzunterstruktur für
ein Kraftrad gemäß der vorliegenden
Erfindung ist das Ladegerät nahe
der Sattelstütze
angeordnet. Folglich kann das Ladekabel mit einer reduzierten Länge ausgebildet werden,
um das Gewicht zu reduzieren.
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Bei
dem motorangetriebenen Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung
besteht keine Notwendigkeit, ein Element speziell zur Unterbringung des
Ladekabels vorzusehen, da das Ladekabel in dem hohlen Abschnitt
des Fahrzeugrumpfrahmens angeordnet ist. Zusätzlich kann ein Totraum in
dem Fahrzeugrumpfrahmen effektiv verwendet werden. Folglich kann
eine Kompaktierung und Miniaturisierung des motorangetriebenen Fahrzeugs
erwartet werden.
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Bei
dem motorangetriebenen Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung
ist das Ladekabel in einer Sattelstütze untergebracht, welche Teil
des Fahrzeugrumpfrahmens ist, und eine Öffnung, um das Ladekabel durch
diese herauszunehmen, ist an einem oberen Ende der Sattelstütze vorgesehen
und ein Sitz für
eine Öffnungs-
und Schließbewegung
ist an dem oberen Ende der Sattelstütze derart angebracht, dass
die Öffnung
durch den Sitz in dem geschlossenen Zustand geschlossen ist. Folglich
können
das Ladekabel und die Öffnung
der Sattelstütze durch
den Sitz abgedeckt werden und es besteht keine Möglichkeit, dass das Ladekabel
nass wird oder dass Regenwasser in die Öffnung eintritt. Da ferner die Öffnung an
dem oberen Ende der Sattelstütze vorgesehen
ist, ist es einfach, das Ladekabel nach oben herauszunehmen. Da
ferner der Sitz gemeinsam als Deckel für den unter dem Sitz ausgebildeten Aufnahmeraum
und für
die Entnahmeöffnung
für das Ladekabel
verwendet werden kann, gibt es den Effekt, dass die Teilezahl reduziert
wird, um die Kosten zu reduzieren.
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Bei
dem motorangetriebenen Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung
ist das Ladegerät nahe
der Sattelstütze
angeordnet. Folglich kann das Ladekabel kurz ausgebildet werden
und eine Gewichtsreduzierung kann erwartet werden. Da ferner der
elektrische Widerstand des Ladekabels reduziert ist, gibt es den
Effekt, dass die Ladeeffizienz verbessert wird.