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DE602004001525T2 - Vorrichtung für einen Blumentopf - Google Patents

Vorrichtung für einen Blumentopf Download PDF

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DE602004001525T2
DE602004001525T2 DE602004001525T DE602004001525T DE602004001525T2 DE 602004001525 T2 DE602004001525 T2 DE 602004001525T2 DE 602004001525 T DE602004001525 T DE 602004001525T DE 602004001525 T DE602004001525 T DE 602004001525T DE 602004001525 T2 DE602004001525 T2 DE 602004001525T2
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pot
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plant pot
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Erik Frivold
Anders Kristensen
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GRIMSTAD PLANTESKOLE AS
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/04Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps to be fastened or secured by the material of the label itself, e.g. by thermo-adhesion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/021Pots formed in one piece; Materials used therefor

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  • Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung in Zusammenhang mit einem Pflanzentopf, und spezieller betrifft sie ein Bezeichnungsetikett, das auf solche Weise am Umfang des Pflanzentopfs angebracht ist, dass es in einer unteren Transportposition keinerlei Platz einnimmt und auch nicht beschädigt werden kann, wohingegen es in einer oberen Exponiertposition leicht erkennbar ist. Das Bezeichnungsetikett und der Pflanzentopf sind auch auf solche Weise ausgebildet, dass ein angebrachtes Bezeichnungsetikett nicht ohne Beschädigung entfernt werden kann. Dadurch ist, u. a., die Gefahr einer unbeabsichtigten Vertauschung von Preisauszeichnungen verringert.
  • Die normale Produktetikettierung von Pflanzentöpfen erfolgt, gemäß dem Stand der Technik, durch Bezeichnungsetikette mit Produktinformation usw., die in die obere Erdeschicht im Topf gesteckt werden, wobei sie in einen Schlitz im Topf eingeführt werden, wie es beispielsweise in WO-A-129806 offenbart ist, oder wobei sie an der Pflanze angebracht werden. Es kann auch an der Außenwand des Topfs ein Selbstklebeetikett angebracht werden. Die Preisauszeichnung für den Verteilhandel erfolgt mit demselben Etikett/derselben Markierung.
  • Aktuelle Etikettiersysteme führen häufig dazu, dass das Etikett verschwindet, wenn es bei der Handhabung des Pflanzentopfs abfällt. Die Etikettierung kann auch die etikettierte Pflanze oder eine benachbarte Pflanze beschädigen. Die Etiketten können versehentlich vertauscht werden, wenn fehlende Etiketten korrigiert werden, oder ein Kunde kann verschiedene Preisgruppen vertauschen, um einen günstigeren Preis zu erzielen. Etiketten können auch leicht beschädigt werden, wenn die Topfpflanzen gehandhabt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Stands der Technik zu lindern.
  • Diese Aufgabe ist durch die Merkmale gelöst, wie sie in der unten folgenden Beschreibung und den folgenden Ansprüchen definiert sind.
  • Ein Pflanzentopf, der vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial geformt ist, ist gemäß dem Stand der Technik in einem oberen Teil mit einem Vorsprung versehen, wie es für sich bekannt ist, der so ausgebildet ist, dass er die Topfwand ausreichend formstabil macht. Der Vorsprung kann als ringförmiger und ungefähr horizontaler Abschnitt vorliegen, der von der Topfwand nach außen vorsteht, vorzugsweise mit gleichmäßiger Breite um den gesamten Umfang des Topfs. Vom Außenrand des Vorsprungs aus erstreckt sich ein Randabschnitt ungefähr in derselben Richtung wie die Topfwand nach oben. Nach innen kann der Randabschnitt vorzugsweise durch mehrere Rippen verstärkt sein, die sich in ungefähr radialer Richtung nach innen erstrecken. An seiner Oberseite endet der Randabschnitt vorzugsweise in einem kleinen Bund, der ungefähr horizontal nach außen von der Innenwandfläche des Randabschnitts vorsteht.
  • In einem oder mehreren Sektoren durchdringt ein den Verlauf des Topfumfangs folgender Schlitz den Vorsprung. Eine Innenwandfläche, die sich als direkte Verlängerung der Topfwand nach oben erstreckt, umgibt den Schlitz, und zwei Seitenwände, die sich ausgehend vom Vorsprung vertikal nach oben erstrecken, sind ungefähr orthogonal zur Richtung des Topfumfangs platziert. Die den Schlitz umgebenden Wände verfügen vorzugsweise über eine Höhe, die derjenigen des Randabschnitts des Vorsprungs entspricht. Der Zweck des Schlitzes besteht darin, für eine Befestigungsmöglichkeit für ein Bezeichnungsetikett zu sorgen. Die umgebenden Seitenwände und die Innenwandfläche verhindern, dass das Wachstumsmedium mit dem Schlitz oder dem Bezeichnungsetikett in Kontakt gelangt.
  • Der Randabschnitt des Vorsprungs ist vorteilhafterweise mit einer ersten Vertiefung versehen, die beispielsweise über Halbkreisform verfügt und so positioniert ist, dass ihr Zentrum innerhalb der zwei umgebenden Seitenwände des Schlitzes liegt. Die umgebende Innenwandfläche des Schlitzes kann in vorteilhafter Weise mit einer entsprechenden zweiten Vertiefung versehen sein, die der ersten Vertiefung gerade gegenüber liegt. Der Zweck der Vertiefung(en) besteht darin, den oberen Endteil des Bezeichnungsetiketts zugänglich zu machen, damit es ergriffen werden kann, wenn es von einer Transportposition in eine Exponiertposition hochzuziehen ist.
  • Der Schlitz verfügt über Vorrichtungen, die, zunächst, so angeordnet werden, dass sie, in Zusammenwirkung mit der Form des Bezeichnungsetiketts, dafür sorgen, dass dieses ausgehend von einer heruntergezogenen ersten Position (Transportposition) nicht weiter heruntergezogen und vom Topf entfernt werden kann, und dass, zweitens, gewährleistet ist, dass das Bezeichnungsetikett, wenn es sich in einer hochgezogenen zweiten Position (Exponiertposition) befindet, nicht weiter nach oben oder unten gezogen werden kann, ohne dass es beschädigt würde.
  • Bei einem alternativen Design kann der Pflanzentopf beispielsweise mit einem nicht-geschlossenen Schlitz versehen sein, der durch eine Führungseinrichtung gebildet ist, die an der Wand des Pflanzentopfs, vorzugsweise an der Außenseite des Topfs, positioniert ist. Die Führungseinrichtung kann den Schlitz teilweise oder vollständig umschließen, und sie kann eine Form aufweisen, die dazu geeignet ist, das Bezeichnungsetikett an der gewünschten Position zu halten.
  • Das Bezeichnungsetikett verfügt über eine Höhe und eine Breite, die an die Höhe und die Schlitzlänge des Topfs angepasst sind. Ein unterer Teil des Bezeichnungsetiketts ist so ausgebildet, dass er es verhindert, dass dasselbe hochgezogen und aus dem Schlitz des Pflanzentopfs herausgezogen werden kann. Zur Verwendung bei Pflanzentöpfen mit kreisförmiger Bodenfläche ist das Bezeichnungsetikett vorzugsweise mit einer Krümmung gekrümmt, die derjenigen des Schlitzes des Pflanzentopfs entspricht.
  • Das Bezeichnungsetikett wird vorzugsweise aus einem feuchtigkeitsfesten Material, beispielsweise Kunststoff, hergestellt.
  • Der Boden des Pflanzentopfs ist mit einem erhöhten Abschnitt versehen, der vorteilhafterweise als diametral ausgerichtete Rippe ausgebildet ist und sich über den ganzen Boden des Topfs erstreckt und in der Seitenwandfläche desselben endet. Bei einer alternativen Ausführungsform verfügt der Boden über einen erhöhten Abschnitt, der als Kreuz ausgebildet ist, bei dem zwei diametral ausgerichtete Rippen orthogonal zueinander positioniert sind und alle Zweige des Kreuzes in der Seitenwandfläche des Topfs enden. Der erhöhte Abschnitt des Bodens ist in Bezug auf den Schlitz des Pflanzentopfs ausgerichtet. Der Zweck hiervon besteht darin, den Pflanzentopf für eine mechanische Anbringung des Bezeichnungsetiketts auszurichten.
  • Nachfolgend wird ein nicht beschränkendes Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben, das in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht ist.
  • 1 zeigt einen Pflanzentopf in einer Schnittansicht mit einem Bezeichnungsetikett in der Transportposition;
  • 2 zeigt, mit derselben Perspektive wie in der 1, den Pflanzentopf mit dem Bezeichnungsetikett in der Exponiertposition;
  • 3 zeigt den Pflanzentopf in einer Draufsicht, mit dem Bezeichnungsetikett in der Transportposition;
  • 4 zeigt, mit derselben Perspektive wie in der 3, den Pflanzentopf mit dem Bezeichnungsetikett in der Exponiertposition;
  • 5 zeigt, mit größerem Maßstab, einen Teil eines Pflanzentopfs um den Schlitz für das Bezeichnungsetikett herum;
  • 6A zeigt einen Vertikalschnitt VI-VI durch eine Topfwand, wobei das Bezeichnungsetikett in einer unteren Transportposition im Schlitz platziert ist;
  • 6B zeigt denselben Vertikalschnitt VI-VI wie die 6A, wobei jedoch das Bezeichnungsetikett in einer oberen Exponiertposition im Schlitz platziert ist;
  • 7 zeigt ein Bezeichnungsetikett in Vorder-/Rückansicht.
  • In den Zeichnungen kennzeichnet die Bezugszahl 1 einen kegelförmigen Pflanzentopf mit einer Topfwand 3, einem ungefähr horizontalen, ringförmigen Vorsprung 5 und einer Bundwand 7, die sich ungefähr in derselben Richtung wie die Topfwand 3 nach oben erstreckt. An ihrer Oberseite endet die Bundwand 7 in einem kleinen, ungefähr horizontalen Flansch 9, der nach außen absteht. Die Bundwand 7 ist nach innen mit mehreren Rippen 10 verstärkt, die gleichmäßig um den Hauptteil des Umfangs des Pflanzentopfs 1 beabstandet sind und mit dem Vorsprung 5 verbunden sind.
  • Der Vorsprung 5 ist von zwei diametral entgegengesetzten Schlitzen 11 durchdrungen. Der Schlitz 11 ist durch die Innenwandfläche der Bundwand 7 gebildet. Die Weite des Schlitzes 11 bildet ungefähr die Hälfte der radialen Erstreckung des Vorsprungs 5. Über die gesamte Länge des Schlitzes 11 und entlang dem Innenrand desselben verläuft eine Schlitzwand 13, die eine direkte vertikale Verlängerung der Topfwand 3 des Topfs 1 ist. An den beiden Enden des Schlitzes 11 erstreckt sich eine ungefähr vertikale Seitenwand 15 nach oben. Die Seitenwände 15 liegen dicht an der Schlitzwand 13 und an der Bundwand 7 an. Die Seitenwände 15 und die Schlitzwand 13 erstrecken sich gerade so hoch wie die Bundwand 7 mit ihrem Flansch 9.
  • Die Außenwandfläche 16 der Schlitzwand 13, die die vom Zentrum des Pflanzentopfs 1 weg zeigende Wandfläche ist, erstreckt sich im Hauptteil ihrer horizontalen Erstreckung mit einer Auswärtsneigung ausgehend vom oberen Rand.
  • Im Zentrum der Schlitzwand 13 steht eine vertikale, keilförmige Führungsrippe 17 radial von der Wandfläche 16 ab.
  • An den Seitenwänden 15 des Schlitzes 11 steht eine ungefähr keilförmige Arretierung 19 radial von der Bundwand 7 ab. Die Oberfläche 21 der Arretierung 19 verläuft ungefähr horizontal, wohingegen ihre nach innen zeigende Seitenfläche 13 unter einem Winkel nach unter. abfällt, bis sie am unteren Rand der Arretierung 19 auf die Bundwand 7 trifft.
  • Genau entgegengesetzt zu den Arretierungen 19 verfügt die nach unten geneigte Wandfläche 16 über eine vertikale Aussparung 25. Die Außenwandfläche 27 der Aussparung 25 verläuft ungefähr parallel zur Topfwand 3. Die Horizontalerstreckung der Aussparung 25 entspricht ungefähr dem Doppelten der Breite der Arretierung 19.
  • Genau entgegengesetzt zur Führungsrippe 17 ist die Bundwand 7 mit einer halbkreisförmigen Aussparung 29 versehen. Der Flansch 9 der Bundwand 7 folgt in ununterbrochener Weise dem Profil der Aussparung 29.
  • Der Bodenteil 31 des Pflanzentopfs 1 verfügt über mehrere Belüftungen 33 und Abstandsrippen 35. Von der Bodenseite des Bodenteils 31 aus steht eine zentrisch positionierte, verjüngte Vertiefung 37 nach oben. von dort aus erstre cken sich zwei diametral entgegengesetzte Vertiefungen 39 mit trapezförmigem Querschnitt nach außen durch die Topfwand 3.
  • Ein im Wesentlichen rechteckiges, dünnwandiges Bezeichnungsetikett 41 ist mit zwei Paaren von Aussparungen 43, 45 versehen. Die Aussparungen 43, 45 verfügen über eine Weite, die mindestens der Breite der Arretierung 19 entspricht. Ein oberer Aussparungsrand 44, 46 verläuft ungefähr orthogonal zum Seitenrand des Bezeichnungsetiketts. Von der Innengrenze der Aussparungen 43, 45 aus erstreckt sich ein vertikaler Schlitz 47 durch die Etikettwand mit einer Länge nach unten, die ungefähr der doppelten Höhe der Aussparungen entspricht. Der untere Teil 49 des Bezeichnungsetiketts 49 verfügt über eine Breite, die größer als der mittlere und der obere Abschnitt 52, 53 des Bezeichnungsetiketts sind. Der untere Etikettteil 49 bildet dadurch zwei nach oben zeigende Anschlagsränder 51.
  • Der obere Teil 53 des Etiketts verfügt über einen Oberrand 55 mit der Form eines mehrteiligen Bogens.
  • Beim Etikettieren einer Topfpflanze wird das Bezeichnungsetikett an einer oder zwei Seiten seines mittleren und oberen Teils 52, 53 mit relevanter Information (Sortenname, Pflegetipps, Strichcode, Preisinformation usw.) versehen.
  • Dann wird das Etikett 41 mit seinem Oberrand 55 von der Unterseite des Bunds 5 her in den Schlitz 11 eingeführt. Dadurch werden die Seitenränder des Etiketts 41 durch die schräge Seitefläche 23 der Arretierungen 19 nach innen in die Aussparungen 29 gedrückt, so dass das Bezeichnungsetikett 41 den erforderlichen Raum erhält, um durch den Schlitz 11 zu laufen. Wenn der Oberrand 46 der oberen Aussparungen 45 den Oberrand der Arretierung 19 durchläuft, wird der über der Arretierung 19 positionierte Teil des Seitenrands des Bezeichnungsetiketts 41 geradegerichtet, wobei der Schlitz 47 gewährleistet, dass nur der Seitenrandabschnitt unmittelbar entgegengesetzt zur Arretierung 19 weiter eingedrückt wird. Dadurch werden Versuche zum Herunterziehen des Bezeichnungsetiketts 41 aus dem Schlitz 11 heraus durch den Oberrand 46 der Aussparung 45 verhindert, der an der horizontalen Oberseite 41 der Arretierung 19 anliegt. Nun steht das Bezeichnungsetikett 41 in seiner Transportposition.
  • Durch weiteres Führen des Bezeichnungsetiketts 41 nach oben im Schlitz 11, bis der Oberrand 44 der Aussparungen 43 an den Arretierungen 19 vorbei gelaufen ist, wird das Bezeichnungsetikett 41 auf dieselbe Weise wie oben beschrieben, in einer Exponiertposition gehalten.
  • Die Führungsrippe 17 drückt den mittleren Bereich des Bezeichnungsetiketts 41 zur Bundwand 7 hin nach außen, so dass es leicht ergriffen werden kann, wenn es in der Transportposition steht, wobei sein oberer Teil 53 an der Aussparung 29 zugänglich ist.
  • Alleine durch Verformen des Bezeichnungsetiketts 41 in den Abschnitten um die Aussparungen 43, 45 herum oder durch zeitaufwändiges Anwenden eines dünnen Objekts, beispielsweise einer Messerschneide, um den Oberrand der Aussparungen 43, 45 über den Rand der Oberseite 21 der Arretierung 19 zu führen, kann das Bezeichnungsetikett 41 vom Pflanzentopf entfernt werden.
  • Bei einem mechanisch automatisierten Einsetzen des Bezeichnungsetiketts 41 wird der Pflanzentopf 1 in einer hierfür geeigneten Vorrichtung (nicht dargestellt) mittels der diametralen Vertiefungen 39 im Bodenteil 31 ausgerichtet.

Claims (6)

  1. Mit einem Bezeichnungsetikett (41) versehene Pflanzentopfvorrichtung (1), wobei der Pflanzentopf (1) einen oder mehrere Schlitze (11), die jeweils von einer oder mehreren Führungseinrichtungen (13, 15) umgeben sind, und eine oder mehrere Arretierungen (19) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schlitze) (11), Führungseinrichtungen (13, 15) und Arretierungen (19) dazu ausgelegt sind, das Bezeichnungsetikett (41) aufzunehmen, und das Bezeichnungsetikett (41) in einer unteren Position und in einer oberen Position festzustellen, wenn das Bezeichnungsetikett (41) vertikal und nach oben durch den Schlitz (11) und die Führungseinrichtungen (13, 15) geschoben wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten des Bezeichnungsetiketts (41) mit Ausnehmungen (43, 45) versehen sind, wobei eine obere Ausnehmungskante (44, 46) dazu geeignet ist, in Zusammenwirkung mit einem Schlitz (47) auf eine obere Fläche (21) der Arretierung (19) gelegt zu werden, wenn das Bezeichnungsetikett (41) vertikal und nach oben durch den Schlitz (11) und die Führungseinrichtungen (13, 15) geschoben wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11), die Führungseinrichtungen (13, 15) und die Arretierungen (19) auf der Außenseite einer Topfwand (3) angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11), die Führungseinrichtung (13, 15) und die Arretierungen (19) an der Innenseite der Topfwand (3) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11), die Führungseinrichtung (13, 15) und die Arretierungen (19) an einem Vorsprung (5) im oberen Abschnitt des Pflanzentopfs (1) angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bezeichnungsetikett (41) mit einem oder mehreren Begrenzungskanten (51) versehen ist, die auf den Führungseinrichtungen (13, 15) aufliegen, wenn das Bezeichnungsetikett (41) in seine obere Position gebracht wurde, und die dazu ausgelegt sind, das Bezeichnungsetikett (41) daran zu hindern, nach oben und aus dem Schlitz (11) und den Führungseinrichtungen (13, 15) herausgezogen zu werden.
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