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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klimaanlage für Fahrzeuge
und genauer auf eine Klimaanlage für Fahrzeuge, die geeignet ist,
in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges, usw. angebracht zu werden,
bei der eine Klimatisierungseinheit mit einem Luftpfad klein hergestellt
ist, insbesondere dünn
hergestellt ist.
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Verschiedene
Technologien zum kleineren Herstellen einer Klimaanlage für Fahrzeuge,
insbesondere einer Klimatisierungseinheit mit einem Wärmetauscher
zum Absorbieren von Wärme
und einem Wärmetauscher
zum Strahlen von Wärme
sind bekannt. Zum Beispiel offenbart die WO 99/07568 eine Struktur
einer Klimatisierungseinheit für
gewöhnliche Fahrzeuge,
bei der eine vertikale Einheit gebildet ist, und ein wärmeabsorbierender
Wärmetauscher
und ein wärmestrahlender
Wärmetauscher
kompakt darin in geneigten Zuständen
vorgesehen sind.
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Andererseits
sind, obwohl eine Klimatisierungseinheit für Arbeitsfahrzeuge häufig in
einer Kabine als eine Raumeinheit vorgesehen ist, was von einer
kürzlichen
Miniaturisierung eines Kabinenraumes begleitet ist, die Anforderungen
zum Herstellen der Größe der Einheit
kleiner und des Geräuschniveaus
davon niedriger erhöht
worden, während
eine ausreichende Klimatisierungsfunktion befriedigt wird. Insbesondere
wird eine Raumeinheit, die an einer Layoutbedingung unter einem
Sitz einzubauen ist, häufig
benötigt,
um einen Raum unter dem Sitz in einer Kabine zu benutzen, und in
einem solchen Fall wird insbesondere von der Raumeinheit benötigt, daß sie kleiner
und insbesondere dünner
hergestellt wird. Selbst bei einer Klima tisierungseinheit für Arbeitsfahrzeuge
wird verlangt, daß der
Geräuschpegel weiter
abnimmt von den Gesichtspunkten kürzlicher Anforderungen zum
Verbessern der Arbeitsumgebung und der Bequemlichkeit, oder vor
dem Hintergrund kürzlicher
europäischer
Beschränkungen.
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In
Bezug auf solch eine Klimaanlage für Arbeitsfahrzeuge, für die die
oben beschriebenen Anforderungen erhöht worden sind, ist es in der
Praxis schwierig, obwohl bedacht worden ist, die oben erwähnte Klimatisierungseinheit
für gewöhnliche
Fahrzeuge anzuwenden, damit die Einheit kleiner gemacht wird, da
diese Klimatisierungseinheit als eine Einheit vom vertikalen Typ
gebildet ist, die Einheit zum Einbau in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges anzuwenden,
die eine Struktur eines dünnen
Typs benötigt.
Als eine Klimatisierungseinheit, die eine dünne Struktur erzielen kann,
wie eine Struktur, die für
Arbeitsfahrzeuge benötigt
wird, ist auch z.B, eine Struktur bekannt, bei der ein Wärmetauscher
vom Serpentinentyp an einem Zustand einer horizontalen Figur als
ein Wärmetauscher
zum Absorbieren von Wärme
vorgesehen ist, wodurch die gesamte Einheit dünn hergestellt wird. In solche
einem Fall jedoch, in dem ein Wärmetauscher
vom Serpentinentyp benutzt wird, da das Kühlrohr des Wärmetauschers vom
Serpentinentyp, das normalerweise senkrecht vorgesehen ist, in einem
Stil vorgesehen ist, der um 90° geneigt
ist, kann sich die Wassertropfeigenschaft für kondensiertes Wasser verschlechtern,
wodurch der davon herrührende
Luftstromwiderstand zunehmen kann, das Geräusch des Luftstromes kann zunehmen,
und daher kann die ursprüngliche
Nennleistung nicht gezeigt werden. Als Resultat kann es notwendig
sein, einen Wärmetauscher
mit einer größeren Wärmetauschkapazität zu benutzen,
und folglich kann nicht erreicht werden, daß die Einheit klein hergestellt
wird und der Geräuschpegel
niedrig ist.
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Andererseits
offenbart die JP 2003-11655 A eine Struktur, bei der ein Wärmetauscher
zum Absorbieren von Wärme
in einem Luftpfad in einem geneigten Zustand vorgesehen ist, damit
die Klimaanlage für
Arbeitsfahrzeuge klein hergestellt wird. Bei dieser Struktur jedoch
ist es für
die Luft hart, da ein Wärmetauscher
zum Strahlen von Wärme
in einem geneigten Zustand in einer Richtung unterschiedlich von
der Richtung des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
um 90° geneigt
ist, von der Oberfläche
der Fläche
des wärmestrahlenden
Wärmetauschers
ausgegeben zu werden, und für
die Struktur ist es hart, eine gute Luftmischung an der stromabwärtigen Seite
des wärmestrahlenden
Wärmetauschers
zu erzielen. Folglich kann die Leistung der Klimaanlage abnehmen.
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Es
würde wünschenswert
sein, eine Klimaanlage für
Fahrzeuge insbesondere geeignet für Arbeitsfahrzeuge vorzusehen,
die eine Klimatisierungseinheit, die einen Wärmetauscher zum Absorbieren von
Wärme und
einen Wärmetauscher
zum Strahlen von Wärme
in einem Luftpfad enthält,
klein herstellen kann, insbesondere stark dünn zu machen, und die eine
benötigte
Wärmetauschleistung
ausreichend zeigt und auch ein niedriges Geräuschniveau erzielt.
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Die
US 4,604,873 offenbart eine
Klimatisierungseinheit für
Automobile sowohl in einem wärmeabsorbierenden
als auch wärmestrahlenden
Tauscher mit einer Umgehung oder dazwischen positioniert. Die
FR 2 700 502 A offenbart
eine Klimatisierungseinheit mit sowohl einem wärmeabsorbierenden als einem
wärmestrahlenden
Wärmetauscher, die
beide in Bezug auf eine Luftstromdurchgangsrichtung gewinkelt sind.
Die
DE 32 23 812 A offenbart eine
Klimaanlage mit einem winkelmäßigen Sumpf.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine Klimaanlage für
Fahrzeuge vorgesehen mit einer Klimatisierungseinheit, die einen
Luftpfad aufweist, der sich ungefähr in einer horizontalen Richtung
relativ zu einem Fahrzeug erstreckt, einem Wärmetauscher zum Absorbieren
von Wärme
und einem Wärmetauscher,
der Wärme
strahlt, die in dem Luftpfad in dieser Reihenfolge vorgesehen sind,
wobei eine Flußrate
von Luft, die den wärmestrahlenden
Wärmetauscher
umgeht oder durch ihn durch geht, relativ zu dem Gesamtbetrag von
Luft nach Durchgehen durch den wärmeabsorbierenden
Wärmetauscher
durch eine Luftmischklappe eingestellt wird, zum Erzielen einer
gewünschten
Ausgabelufttemperatur, dadurch gekennzeichnet, daß der wärmeabsorbierende
Wärmetauscher
so vorgesehen ist, daß er
relativ zu einer Erstreckungsrichtung des Luftpfades geneigt ist,
und der wärmestrahlende
Wärmetauscher
in der gleichen Richtung geneigt wie die des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers
vorgesehen ist, und durch
eine Abflußführungsrille, die mindestens
auf einer Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an einer Bodenseite
des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
positioniert ist, worin die Abflußführungsrille an jeder Seite
in einer Breitenrichtung des Luftpfades auf der Innenwand des Luftpfades
vorgesehen ist, die an der Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers
so positioniert ist, daß sie
sich entlang einer Längsrichtung
des Flußpfades
erstreckt, und eine Innenwand des Luftpfades zwischen beiden Abflußführungsrillen
so in den Luftpfad vorsteht, daß ein
Zentralabschnitt davon höher
wird.
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Bei
dieser Klimaanlage für
Fahrzeuge ist es bevorzugt, daß der
wärmeabsorbierende
Wärmetauscher
so vorgesehen ist, daß er
in einem Winkel in einem Bereich von 15 bis 30° relativ zu der Erstreckungsrichtung
des Luftpfades geneigt ist. Wenn der Neigungswinkel weniger als
15° beträgt, kann
die Wassertropfei genschaft für
kondensiertes Wasser unzureichend sein, und der Luftstromwiderstand kann
ebenfalls groß werden.
Wenn der Neigungswinkel mehr als 30° beträgt, wird der Effekt des Herstellens
der Klimatisierungseinheit dünner,
schlechter.
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Durch
Einstellen des Neigungswinkels innerhalb eines geeigneten Bereichs
ist es bei der vorliegenden Erfindung bevorzugt, da das kondensierte Wasser,
das an einem Abschnitt des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
erzeugt wird, gut entlang des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
herabfließen
kann, daß eine
Abflußführungsrille,
die das kondensierte Wasser abfließen lassen kann, an mindestens
einer Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an einer Bodenseite
des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
vorgesehen ist.
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Insbesondere
ist es bevorzugt, daß der
Zentralabschnitt der Innenwand des Luftpfades mit beiden Abflußführungsrillen über sanfte
Neigungen verbunden ist.
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Weiter
ist es bevorzugt, daß ein
Abschnitt, der in den Luftpfad vorsteht, auf einer Innenwand des Luftpfades
vorgesehen ist, die an einer Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers
an einer Position entsprechend einer Position eines jeden eines
vorderen Endes und eines hinteren Endes eines Gebietes vorgesehen
ist, das mit dem wärmeabsorbierenden
Wärmetauscher
vorgesehen ist, d.h. an Positionen unmittelbar vor und nach dem
Gebiet, das mit dem wärmeabsorbierenden
Wärmetauscher
vorgesehen ist. Durch solch eine Struktur wird das herabgeflossene
kondensierte Wasser geeignet zwischen beiden vorstehenden Abschnitten
gespeichert, und durch Vorsehen der oben beschriebenen Abflußführungsrillen
kann das gespeicherte Wasser richtig abfließen.
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Weiter
ist es bevorzugt, daß der
oben beschriebene wärmeabsorbierende
Wärmetauscher ein
Wärmetauscher
vom Stapeltyp ist, bei dem flache Wärmeübertragungsröhren und
Rippen abwechselnd gestapelt sind und beide Enden der entsprechenden
Wärmeübertragungsröhren mit
entsprechenden Tanks verbunden sind. Die flache Wärmeübertragungsröhre kann
z.B. aus einem Paar von Platten gebildet sein. Durch Benutzen solch
eines Wärmetauschers
vom Stapeltyp kann selbst in dem Fall des geneigten Vorsehens eine
ausreichend gute Wärmetauscheigenschaft
aufrecht erhalten werden, und durch das geneigte Vorsehen kann das
Gebiet für
den Luftstrom ausreichend groß sichergestellt werden,
und es wird zum Erzielen eines niedrigen Luftstromwiderstandes und
eines niedrigen Geräuschpegels.
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Weiterhin
kann bei der Klimaanlage für
Fahrzeuge gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Struktur verwendet werden, bei der Luftausgabeöffnungen,
die mit temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen in Verbindung stehen,
die auf entsprechenden Teilen eines Fahrzeuges vorgesehen sind,
an einem stromabwärtigen
Ende des Luftpfades vorgesehen sind, und sich alle Luftausgabeöffnungen
ungefähr
zu einer horizontalen Richtung relativ zu dem Fahrzeug öffnen. Durch
diese Struktur können
entsprechende Leitungen zum Senden von temperaturgesteuerter Luft
zu den temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen, die auf entsprechenden
Teilen des Fahrzeuges vorgesehen sind, mit der Klimatisierungseinheit
innerhalb im wesentlichen der gleichen horizontalen Positionsfläche verbunden
werden, und im Vergleich mit einem Fall, in dem diese Leitungen vertikal
vorgesehen sind und verbunden sind, kann die gesamte Klimaanlage
einschließlich
der Leitungsverbindungsstruktur dünn hergestellt werden.
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Die
Klimaanlage für
Fahrzeuge gemäß der vorliegenden
Erfindung, die somit dünn
hergestellt ist, ist für
Arbeitsfahrzeuge geeignet. Die Klimaanlage ist nämlich geeignet, für einen
Fall angewendet zu werden, in dem die Klimatisierungseinheit in
einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges eingebaut ist.
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Bei
der Klimaanlage für
Fahrzeuge gemäß der vorliegenden
Erfindung, die so aufgebaut ist, kann, da der wärmeabsorbierende Wärmetauscher so
vorgesehen ist, daß er
den gesamten Luftpfad überquert,
so vorgesehen ist, daß er
relativ zu der Richtung des Luftpfades geneigt ist, der sich in
der horizontalen Richtung erstreckt, dieser Teil des Luftpfades
klein in der Höhe
sein, und die Klimatisierungseinheit kann dünn gemacht werden. Zusätzlich bei
der vorliegenden Erfindung, da der wärmestrahlende Wärmetauscher
ebenfalls so vorgesehen ist, daß er
in der gleichen Neigungsrichtung wie die des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers
relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades geneigt ist, kann
selbst in diesem Teil des wärmestrahlenden Wärmetauschers
das Gebiet für
den Wärmeaustausch
des wärmestrahlenden
Wärmetauschers,
indem Luft durch den wärmestrahlenden
Wärmetauscher
geht, ausreichend groß gesichert
werden, und zu der gleichen Zeit ist die Höhe dieses Teils klein, und
als Resultat kann die gesamte Klimatisierungseinheit dünn hergestellt
werden. Weiter durch Einstellen der Neigungsrichtung des wärmestrahlenden Wärmetauschers
in der gleichen Richtung wie die Neigungsrichtung des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
kann Luft, die durch den wärmeabsorbierenden
Wärmetauscher
gegangen ist, glatt zu der Eingangsoberfläche des wärmestrahlenden Wärmetauschers
oder zu einem Umgehungspfad, und daher tritt im wesentlich die Verringerung
der Klimatisierungsleistung und die Erhöhung des Druckverlustes aufgrund
des Luftdurchgangs nicht auf. Daher kann, während eine wünschenswerte
Leistung sichergestellt werden kann, die Klimaanlage klein hergestellt werden
und insbesondere dünn
hergestellt werden.
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Durch
Vorsehen des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers
so, daß er
geneigt ist, selbst wenn die Klimatisierungseinheit dünn hergestellt
ist, kann die Größe des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
selbst, insbesondere die Größe des Wärmetauschabschnittes
davon, sichergestellt sein, daß sie ausreichend
groß ist,
eine Nennwärmeabsorbierungseigenschaft
wird nicht beschädigt,
statt dessen kann die Fläche
für den
Luftdurchgang vergrößert werden.
Daher kann die Verringerung des Luftstromwiderstandes möglich werden,
wodurch ein niedriges Geräuschniveau
erzielt wird. Indem ein Wärmetauscher
vom Stapeltyp benutzt wird, kann eine wünschenswerte dünne Klimatisierungseinheit
gebildet werden, während
die Verringerung des Luftstromwiderstandes und der niedrige Geräuschpegel
erzielt wird.
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Indem
der Neigungswinkel des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
zu einem Winkel in dem optimalen Bereich (15° bis 30°) gesetzt wird, da eine gute
Wasserabtropfeigenschaft erhalten bleiben kann, während die
dünne Struktur
erzielt wird, kann eine Vergrößerung des
Luftstromwiderstandes, die mit einer schlechten Wassertropfeigenschaft
einhergeht, und eine Vergrößerung des
Geräuschpegels, die
daraus herrührt,
geeignet verhindert werden. Durch Vorsehen der Abflußführungsrinne(n)
kann das Abfließen
geeignet durchgeführt
werden.
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Während eine
wünschenswerte
Wärmetauschleistung
gezeigt werden kann, kann gemäß der vorliegenden
Erfindung die Klimatisierungseinheit dünn hergestellt werden, und
weiterhin kann eine Verringerung des Luftstromwiderstandes und eine Verringerung
des Geräuschpegels
möglich
werden. Durch Verringerung des Luftstromwiderstandes kann ein Gebläse klein
bemessen sein, und die Kostensenkung davon ist möglich.
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Die
Klimatisierungseinheit, die so dünn
gemacht ist, ist geeignet für
eine Raumeinheit, die in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges eingebaut
ist. Selbst bei der Herstellung einer Klimaanlage für Arbeitsfahrzeuge
wird es möglich
durch Vorsehen des wärmeabsorbierenden
Wärmetauschers
und des wärmestrahlenden
Wärmetauschers,
daß sie
wie oben beschrieben geneigt sind, ohne daß besonders klein bemessene
Wärmetauscher
für Arbeitsfahrzeuge
entwickelt, ausgelegt und hergestellt werden, Wärmetauscher für gewöhnliche
Fahrzeuge zu benutzen, die auf eine Weise der Massenherstellung hergestellt
sind und in sich die Klimatisierungseinheit enthalten, die dünn hergestellt
ist und daher kann eine starke Verkürzung der Zeit der Entwicklung
und des Auslegens möglich
werden, und eine große
Kostensenkung als Ganzes wird möglich.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren verständlich,
von denen:
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1 eine
schematische vertikale Schnittansicht einer Klimatisierungseinheit
einer Klimaanlage für
Fahrzeuge gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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2 eine
Querschnittsansicht der in 1 gezeigten
Klimatisierungseinheit ist, wie sie entlang der Linie II-II von 1 gesehen
wird.
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1 und 2 zeigen
eine Klimaanlage für Fahrzeuge
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, insbesondere die gesamte Struktur eines
Abschnittes einer Klimatisierungseinheit davon. Diese Klimatisierungseinheit
ist z.B. unter einem Sitz in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges
vorgesehen.
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In 1 weist
eine Klimatisierungseinheit 1 einen Luftpfad 2 auf,
der sich etwa in einer horizontalen Richtung relativ zu einem Fahrzeug
(z.B. ein Arbeitsfahrzeug) erstreckt. Daher wird auch eine Richtung
eines Luftstromes A in diesen Luftpfad 1 ungefähr die horizontale
Richtung als Ganzes. In dem Luftpfad 1 sind ein Verdampfer 3 als
ein Wärmetauscher
zum Absorbieren von Wärme
und ein Heizkern 4 als ein Wärmetauscher zum Strahlen von
Wärme in dieser
Reihenfolge in der Luftstromrichtung vorgesehen. Obwohl der Verdampfer 3 so
vorgesehen ist, daß er
den gesamten Luftpfad 2 kreuzt, ist der Heizkern 4 so
vorgesehen, daß er
teilweise den Luftpfad 2 kreuzt. Eine Luftmischtür 5,
die in ihrem Öffnungsgrad
einstellbar ist, ist an einer Position stromaufwärts oder stromabwärts von
dem Heizkern 4 oder an beiden Positionen (in dieser Ausführungsform
an einer Position stromaufwärts
von dem Heizkern 4) vorgesehen. Durch Einstellen des Öffnungsgrades
der Luftmischtür 5 kann
eine Flußrate
von Luft, die den Heizkern 4 umgeht oder dadurch hindurch
geht, zu dem Gesamtbetrag von Luft, die durch den Verdampfer 3 geht,
eingestellt werden. Durch diese Einstellung geht die gekühlte Luft,
die durch den Verdampfer 3 gegangen ist, entweder durch
die Umgehung wie sie ist, oder mit Luft gemischt, die durch den
Heizkern 4 zu einer vorbestimmten Rate erwärmt worden
ist, wodurch eine gewünschte
Ausgabelufttemperatur erzielt wird.
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Die
temperaturgesteuerte Luft wird in einen Luftverteilungskasten 6 geschickt,
der an dem stromabwärtigen
Endabschnitt des Luftpfades 2 vorgesehen ist, und dort
weiter gemischt und dann nach außen zu den entsprechenden temperaturgesteuerten Ausgabeluftöffnungen
geschickt, die auf entsprechenden Teilen des Fahrzeuges (nicht gezeigt,
z.B. temperaturgesteuerte Ausgabeluftöffnungen für Ventilations-, Entfrostungs-
und Fußmodus) über entsprechende
Luftausgabeöffnungen 7, 8 und 9,
die sich in die horizontale Richtung öffnen. Entsprechende Luftklappen,
die unabhängig
geöffnet/geschlossen
werden können,
sind an den entsprechenden Luftausgabeöffnungen (nicht gezeigt) vorgesehen.
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Andererseits
ist ein Gebläse 10 an
einer Position stromaufwärts
von dem Verdampfer 3 in dem Luftpfad 2 vorgesehen.
Eine Luftansaugöffnung
zu dem Gebläse 10 kann
geeignet in Abhängigkeit
von den Anforderungen von der Fahrzeugseite vorgesehen werden, wie
eine Position einer Oberflächenseite oder
einer hinteren Oberflächenseite
der Klimatisierungseinheit 1. Zum Beispiel in dem Fall,
in dem ein Doppelwellengebläse
als Gebläse 10 benutzt
wird, kann die Luftansaugöffnung
auf jeder von beiden Seitenoberflächen der Klimatisierungseinheit 1 geöffnet werden.
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Bei
dieser Ausführungsform
wird ein Doppelwellengebläse
als Gebläse 10 benutzt,
und durch einen Mehrblattventilator, der in dem Gebläse 10 vorgesehen
ist, wird Luft zu der Seite des Verdampfers 3 durch einen
inneren Luftpfad geschickt, der entlang einer Involutenkurve eines
Gebläsegehäuses des Gebläses 10 gebildet
ist.
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Der
Verdampfer 3 ist als ein Wärmetauscher vom Stapeltyp gebildet,
bei dem flache Wärmeübertragungsröhren (z.B.
jede durch ein Paar von Platten gebildet) und Rippen abwechselnd
gestapelt sind, und beide Enden der entsprechenden Wärmeüber tragungsröhren sind
mit entsprechenden Tanks verbunden. Dieser Verdampfer 3 ist
so vorgesehen, daß er
an einem Neigungswinkel Θ1 in einem Bereich von 15° bis 30° relativ zu der Erstrekkungsrichtung
(horizontale Richtung) des Luftpfades 2 geneigt ist.
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Weiter
ist bei dieser Ausführungsform
der Heizkern 4 auch so vorgesehen, daß er mit der gleichen Neigungsrichtung
wie die des Verdampfers 3 relativ zu der Erstreckungsrichtung
des Luftpfades 2 geneigt ist. Der Neigungswinkel Θ2 des Heizkerns 4 ist nicht speziell
beschränkt,
und der Neigungswinkel Θ2 kann so eingestellt werden, daß ausreichend
große
Gebiete für
den Luftdurchgang des Heizkernes 4 und des Umgehungsdurchganges,
selbst wenn die Klimatisierungseinheit 1 dünn gemacht
ist.
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Weiter
sind bei dieser Ausführungsform
Abflußführungsrillen 11 auf
der Innenwand des Luftpfades 2 vorgesehen, die auf der
Bodenseite des Verdampfers 3 positioniert sind zum Abfließen des
kondensierten Wassers, das entlang des Verdampfers 3 fließt. Wie
in 2 gezeigt ist, ist der Verdampfer 3 an
beiden Seiten davon durch Verdampferhalter 12 gehalten,
die durch Vorstehen der beiden Innenseitenwände des Luftpfades 2 zu
der Innenseite gebildet sind.
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Abflußführungsrillen 11 sind
an beiden Seiten in der Breitenrichtung des Luftpfades 2 auf
der Innenwand des Luftpfades 2 an der Bodenseite des Verdampfers 3 so
vorgesehen, daß sie
sich entlang der Längsrichtung
des Luftpfades 2 erstrecken. Abflußöffnungen 13 sind an
geeigneten Positionen der entsprechenden Abflußführungsrillen 11 vorgesehen. Weiter
steht die Innenwand des Luftpfades 2 zwischen beiden Abflußführungsril len 11 in
den Luftpfad 2 so vor, daß der Zentralabschnitt davon
höher wird, und
der Zentralabschnitt ist als ein konvexer Abschnitt 14 gebildet.
Durch Bilden dieses konvexen Abschnittes 14 kann das Wasser,
das herunterfließt, glatt
in die Abflußführungsrillen 11 fließen, die
auf beiden Seiten positioniert sind. Insbesondere ist es bevorzugt,
daß der
konvexe Abschnitt 14 an dem Zentralabschnitt der Innenwand
des Luftpfades 2 mit beiden Abflußführungsrillen 11 über sanfte
Neigungen verbunden ist. Durch solch eine Struktur im Vergleich
mit einer herkömmlichen
Struktur eines Klimatisierungsgehäuses, bei dem eine einzelne
Abflußöffnung an
einer Zentralposition vorgesehen ist und daher eine relativ tiefe
konkave Struktur an dem Boden des Gehäuses zum Konzentrieren des
Abflusses an der Abflußöffnung vorgesehen
ist, da das kondensierte Wasser sicher zu den Abflußführungsrillen 11 geführt werden
kann, die an beiden Seiten des Bodens der Klimatisierungseinheit
positioniert sind, und sicher abfließt, selbst wenn die Neigungshöhe des Zentralabschnittes
des Einheitsgehäuses
auf eine Kleinheit unterdrückt
ist, kann eine dünnere
Struktur in der Höhenrichtung
erzielt werden. Selbst in einem Fall, in dem die Klimatisierungstätigkeit
fortgesetzt wird unter einer Bedingung, daß der Fahrzeugkörper insbesondere
wie bei einem Arbeitsfahrzeug geneigt ist, kann das kondensierte
Wasser zu jeder der beiden Abflußführungsrillen 11 geführt werden,
und daher kann das Wasser sicher ablaufen.
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Weiter
sind bei dieser Ausführungsform
Abschnitte 15 und 16, die in den Luftpfad 2 vorstehen, auf
der Innenwand des Luftpfades 2 gebildet, die an der Bodenseite
des Verdampfers 3 vorgesehen ist, an Positionen entsprechend
einem vorderen Ende und einem hinteren Ende eines Gebietes, das
mit dem Verdampfer 2 vorgesehen ist. Durch Bilden dieser
vorstehenden Abschnitte 15 und 16 kann Wasser geeignet
zwischen beiden vorstehenden Abschnitten 15 und 16 gespeichert
werden, und zur gleichen Zeit kann das Wasser daran gehindert werden, über beide
vorstehenden Abschnitte 15 und 16 zu fließen. Das
somit gespeicherte Wasser kann geeignet glatt aus den Flußöffnungen 13 über die
oben beschriebene Struktur des konvexen Abschnittes 14 und
der Abflußführungsrillen 11 abfließen, die
auf beiden Seiten in der Breitenrichtung vorgesehen sind.
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Bei
der so gemäß dieser
Ausführungsform aufgebauten
Klimatisierungseinheit 1 ist es möglich, da der Verdampfer 3 und
der Heizkern 4 so vorgesehen sind, daß sie geneigt sind, während der
Verdampfer 3 und der Heizkern 4 ausreichend und
notwendige Größen aufweisen,
die Klimatisierungseinheit bemerkenswert dünn (klein) zu bilden. Insbesondere
gibt es bei dieser Ausführungsform,
da der Verdampfer 3 in einer Richtung geneigt ist, die
den von dem Gebläse 10 aufgenommenen
Luftstrom aufnehmen kann, das als ein Doppelwellengebläse gebildet ist,
entlang der Involutenkurve, glatt wie sie ist, praktisch keine Zunahme
des Luftstromwiderstandes aufgrund des geneigten Vorsehens. Statt
dessen wird es möglich,
da das Gebiet für
den Luftdurchgang (Wärmeaustauschabschnitt)
des Verdampfers 3 ausreichend durch das geneigte Vorsehen
vergrößert werden
kann, stark den Luftstromwiderstand des Verdampfers 3 zu
verringern. Solche Abnahme des Luftstromwiderstandes bewirkt eine
Abnahme des Pegels des Geräusches,
das mit dem Luftstrom verknüpft
ist, und damit kann auch eine Verringerung des Geräusches erzielt
werden. Weiter kann durch Sicherstellen eines ausreichend großen Gebietes des
Wärmeaustauschabschnittes
des Verdampfers 3 die Fähigkeit
des Verdampfers 3 auf einem ausreichend hohen Niveau gehalten
werden. Indem der Wärmeaustauscher
vom Stapeltyp als Verdampfer 3 benutzt wird, kann eine
wünschenswerte
Leistung leicht gezeigt werden. Weiter wird es durch Verringern
des Luftstromwiderstandes des Verdampfers 3 möglich, ein
kleineres Gebläse
als Gebläse 10 zu verwenden,
wodurch die Klimatisierungseinheit 1 weiter klein gebildet
wird und die Kosten der Einheit verringert werden.
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Da
weiter der Heizkern 4 in die gleiche Richtung wie die Neigungsrichtung
des Verdampfers 3 relativ zu der Erstreckungsrichtung des
Luftpfades 2 geneigt ist, wird die Luft, die durch den
Verdampfer 3 gegangen ist, zu der Eingangsoberfläche des
Heizkernes 4 glatt geschickt, da sie ohne begleitenden großen Druckverlust
ist, und die Rate des Betrages der Luft, die durch den Heizkern 4 geht,
zu dem Betrag von Luft, die um den Heizkern 4 geht, kann
leicht durch die Luftmischtür 5 gesetzt
werden. Während nämlich eine
gute Klimatisierungsleistung aufrecht erhalten werden kann, kann
die Klimatisierungseinheit 1 selbst in diesem Abschnitt
des Heizkernes 4 dünn
hergestellt werden ohne Probleme, und es wird möglich, die gesamte Klimatisierungseinheit 1 klein herzustellen
und die Herstellungskosten davon zu verringern.
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Weiter
ist bei dieser Ausführungsform
der Verdampfer 3 in einem Winkel innerhalb eines Bereiches
von 15° bis
30° relativ
zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades 2 (horizontale
Richtung) geneigt, indem der Neigungswinkel auf 15° oder mehr
gesetzt ist, kann eine ausreichend gute Wassertropfeigenschaft sichergestellt
werden, und indem der Neigungswinkel auf 30° oder weniger gesetzt ist, kann eine
dünne Struktur
der Klimatisierungseinheit 1, insbesondere eine dünne Struktur,
die für
ein Arbeitsfahrzeug benötigt
wird, ausreichend erzielt werden. Weiter kann durch Sicherstellen
der guten Wassertropfeigenschaft das Geräuschniveau weiter verringert
werden.
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Weiter
kann durch Vorsehen der Abflußführungsrillen 11 mindestens
auf der Innenwand des Luftpfades, die an der Bodenseite des Verdampfers 3 positioniert
ist, für
den Verdampfer 3, indem die oben beschriebene gute Wassertropfeigenschaft
sichergestellt wird, das kondensierte Wasser, das entlang des Verdampfers 3 fließt, zu der
Außenseite
des Systems gut und angemessen abfließen. Weiter kann durch Vorsehen
des konvexen Abschnittes 14 und der vorstehenden Abschnitte 15 und 16 das
Wasser weiter glatt abfließen.
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Weiter
kann bei dieser Ausführungsform,
da die entsprechenden Luftausgabeöffnungen 7, 8 und 9 des
Luftverteilungskastens 6, der an dem stromabwärtigen Ende
des Luftpfades 2 vorgesehen ist, in der horizontalen Richtung
angeordnet sind, selbst wenn Leitungen, die mit den temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen
in Verbindung stehen, die an entsprechenden Teilen des Fahrzeuges
vorgesehen sind, mit den entsprechenden Luftausgabeöffnungen 7, 8 und 9 verbunden
sind, vermieden werden, daß diese
Verbindungsabschnitte das Verdünnen
der Klimatisierungseinheit 1 zerstören. Daher kann das Verdünnen der
gesamten Klimaanlage einschließlich dieser
Verbindungsabschnitte sicher ausgeführt werden.
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Solche
Klimatisierungseinheit 1 ist insbesondere für Arbeitsfahrzeuge
geeignet, und während eine
gewünschte
Leistung aufrecht erhalten werden kann, kann das Layout zum Vorsehen
der Einheit unter einem Sitz in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges
leicht ausgelegt werden.