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DE602004001248T2 - Kraftfahrzeugklimaanlage - Google Patents

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DE602004001248T2
DE602004001248T2 DE602004001248T DE602004001248T DE602004001248T2 DE 602004001248 T2 DE602004001248 T2 DE 602004001248T2 DE 602004001248 T DE602004001248 T DE 602004001248T DE 602004001248 T DE602004001248 T DE 602004001248T DE 602004001248 T2 DE602004001248 T2 DE 602004001248T2
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DE
Germany
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air
heat exchanger
heat
air path
air conditioning
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004001248T
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English (en)
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DE602004001248D1 (de
Inventor
Susumu Sanden Corporation Isesaki-shi Gunma Ikeda
Yukio Sanden Corporation Isesaki-shi Gunma Nabeta
Yutaka Sanden Corporation Isesaki-shi Gunma Ohtsuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanden Corp
Original Assignee
Sanden Corp
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Publication date
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Publication of DE602004001248T2 publication Critical patent/DE602004001248T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00007Combined heating, ventilating, or cooling devices
    • B60H1/00021Air flow details of HVAC devices
    • B60H1/00028Constructional lay-out of the devices in the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/32Cooling devices
    • B60H1/3233Cooling devices characterised by condensed liquid drainage means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00007Combined heating, ventilating, or cooling devices
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    • B60H2001/00078Assembling, manufacturing or layout details
    • B60H2001/00107Assembling, manufacturing or layout details characterised by the relative position of the heat exchangers, e.g. arrangements leading to a curved airflow

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klimaanlage für Fahrzeuge und genauer auf eine Klimaanlage für Fahrzeuge, die geeignet ist, in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges, usw. angebracht zu werden, bei der eine Klimatisierungseinheit mit einem Luftpfad klein hergestellt ist, insbesondere dünn hergestellt ist.
  • Verschiedene Technologien zum kleineren Herstellen einer Klimaanlage für Fahrzeuge, insbesondere einer Klimatisierungseinheit mit einem Wärmetauscher zum Absorbieren von Wärme und einem Wärmetauscher zum Strahlen von Wärme sind bekannt. Zum Beispiel offenbart die WO 99/07568 eine Struktur einer Klimatisierungseinheit für gewöhnliche Fahrzeuge, bei der eine vertikale Einheit gebildet ist, und ein wärmeabsorbierender Wärmetauscher und ein wärmestrahlender Wärmetauscher kompakt darin in geneigten Zuständen vorgesehen sind.
  • Andererseits sind, obwohl eine Klimatisierungseinheit für Arbeitsfahrzeuge häufig in einer Kabine als eine Raumeinheit vorgesehen ist, was von einer kürzlichen Miniaturisierung eines Kabinenraumes begleitet ist, die Anforderungen zum Herstellen der Größe der Einheit kleiner und des Geräuschniveaus davon niedriger erhöht worden, während eine ausreichende Klimatisierungsfunktion befriedigt wird. Insbesondere wird eine Raumeinheit, die an einer Layoutbedingung unter einem Sitz einzubauen ist, häufig benötigt, um einen Raum unter dem Sitz in einer Kabine zu benutzen, und in einem solchen Fall wird insbesondere von der Raumeinheit benötigt, daß sie kleiner und insbesondere dünner hergestellt wird. Selbst bei einer Klima tisierungseinheit für Arbeitsfahrzeuge wird verlangt, daß der Geräuschpegel weiter abnimmt von den Gesichtspunkten kürzlicher Anforderungen zum Verbessern der Arbeitsumgebung und der Bequemlichkeit, oder vor dem Hintergrund kürzlicher europäischer Beschränkungen.
  • In Bezug auf solch eine Klimaanlage für Arbeitsfahrzeuge, für die die oben beschriebenen Anforderungen erhöht worden sind, ist es in der Praxis schwierig, obwohl bedacht worden ist, die oben erwähnte Klimatisierungseinheit für gewöhnliche Fahrzeuge anzuwenden, damit die Einheit kleiner gemacht wird, da diese Klimatisierungseinheit als eine Einheit vom vertikalen Typ gebildet ist, die Einheit zum Einbau in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges anzuwenden, die eine Struktur eines dünnen Typs benötigt. Als eine Klimatisierungseinheit, die eine dünne Struktur erzielen kann, wie eine Struktur, die für Arbeitsfahrzeuge benötigt wird, ist auch z.B, eine Struktur bekannt, bei der ein Wärmetauscher vom Serpentinentyp an einem Zustand einer horizontalen Figur als ein Wärmetauscher zum Absorbieren von Wärme vorgesehen ist, wodurch die gesamte Einheit dünn hergestellt wird. In solche einem Fall jedoch, in dem ein Wärmetauscher vom Serpentinentyp benutzt wird, da das Kühlrohr des Wärmetauschers vom Serpentinentyp, das normalerweise senkrecht vorgesehen ist, in einem Stil vorgesehen ist, der um 90° geneigt ist, kann sich die Wassertropfeigenschaft für kondensiertes Wasser verschlechtern, wodurch der davon herrührende Luftstromwiderstand zunehmen kann, das Geräusch des Luftstromes kann zunehmen, und daher kann die ursprüngliche Nennleistung nicht gezeigt werden. Als Resultat kann es notwendig sein, einen Wärmetauscher mit einer größeren Wärmetauschkapazität zu benutzen, und folglich kann nicht erreicht werden, daß die Einheit klein hergestellt wird und der Geräuschpegel niedrig ist.
  • Andererseits offenbart die JP 2003-11655 A eine Struktur, bei der ein Wärmetauscher zum Absorbieren von Wärme in einem Luftpfad in einem geneigten Zustand vorgesehen ist, damit die Klimaanlage für Arbeitsfahrzeuge klein hergestellt wird. Bei dieser Struktur jedoch ist es für die Luft hart, da ein Wärmetauscher zum Strahlen von Wärme in einem geneigten Zustand in einer Richtung unterschiedlich von der Richtung des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers um 90° geneigt ist, von der Oberfläche der Fläche des wärmestrahlenden Wärmetauschers ausgegeben zu werden, und für die Struktur ist es hart, eine gute Luftmischung an der stromabwärtigen Seite des wärmestrahlenden Wärmetauschers zu erzielen. Folglich kann die Leistung der Klimaanlage abnehmen.
  • Es würde wünschenswert sein, eine Klimaanlage für Fahrzeuge insbesondere geeignet für Arbeitsfahrzeuge vorzusehen, die eine Klimatisierungseinheit, die einen Wärmetauscher zum Absorbieren von Wärme und einen Wärmetauscher zum Strahlen von Wärme in einem Luftpfad enthält, klein herstellen kann, insbesondere stark dünn zu machen, und die eine benötigte Wärmetauschleistung ausreichend zeigt und auch ein niedriges Geräuschniveau erzielt.
  • Die US 4,604,873 offenbart eine Klimatisierungseinheit für Automobile sowohl in einem wärmeabsorbierenden als auch wärmestrahlenden Tauscher mit einer Umgehung oder dazwischen positioniert. Die FR 2 700 502 A offenbart eine Klimatisierungseinheit mit sowohl einem wärmeabsorbierenden als einem wärmestrahlenden Wärmetauscher, die beide in Bezug auf eine Luftstromdurchgangsrichtung gewinkelt sind. Die DE 32 23 812 A offenbart eine Klimaanlage mit einem winkelmäßigen Sumpf.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Klimaanlage für Fahrzeuge vorgesehen mit einer Klimatisierungseinheit, die einen Luftpfad aufweist, der sich ungefähr in einer horizontalen Richtung relativ zu einem Fahrzeug erstreckt, einem Wärmetauscher zum Absorbieren von Wärme und einem Wärmetauscher, der Wärme strahlt, die in dem Luftpfad in dieser Reihenfolge vorgesehen sind, wobei eine Flußrate von Luft, die den wärmestrahlenden Wärmetauscher umgeht oder durch ihn durch geht, relativ zu dem Gesamtbetrag von Luft nach Durchgehen durch den wärmeabsorbierenden Wärmetauscher durch eine Luftmischklappe eingestellt wird, zum Erzielen einer gewünschten Ausgabelufttemperatur, dadurch gekennzeichnet, daß der wärmeabsorbierende Wärmetauscher so vorgesehen ist, daß er relativ zu einer Erstreckungsrichtung des Luftpfades geneigt ist, und der wärmestrahlende Wärmetauscher in der gleichen Richtung geneigt wie die des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers vorgesehen ist, und durch
    eine Abflußführungsrille, die mindestens auf einer Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an einer Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers positioniert ist, worin die Abflußführungsrille an jeder Seite in einer Breitenrichtung des Luftpfades auf der Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an der Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers so positioniert ist, daß sie sich entlang einer Längsrichtung des Flußpfades erstreckt, und eine Innenwand des Luftpfades zwischen beiden Abflußführungsrillen so in den Luftpfad vorsteht, daß ein Zentralabschnitt davon höher wird.
  • Bei dieser Klimaanlage für Fahrzeuge ist es bevorzugt, daß der wärmeabsorbierende Wärmetauscher so vorgesehen ist, daß er in einem Winkel in einem Bereich von 15 bis 30° relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades geneigt ist. Wenn der Neigungswinkel weniger als 15° beträgt, kann die Wassertropfei genschaft für kondensiertes Wasser unzureichend sein, und der Luftstromwiderstand kann ebenfalls groß werden. Wenn der Neigungswinkel mehr als 30° beträgt, wird der Effekt des Herstellens der Klimatisierungseinheit dünner, schlechter.
  • Durch Einstellen des Neigungswinkels innerhalb eines geeigneten Bereichs ist es bei der vorliegenden Erfindung bevorzugt, da das kondensierte Wasser, das an einem Abschnitt des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers erzeugt wird, gut entlang des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers herabfließen kann, daß eine Abflußführungsrille, die das kondensierte Wasser abfließen lassen kann, an mindestens einer Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an einer Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers vorgesehen ist.
  • Insbesondere ist es bevorzugt, daß der Zentralabschnitt der Innenwand des Luftpfades mit beiden Abflußführungsrillen über sanfte Neigungen verbunden ist.
  • Weiter ist es bevorzugt, daß ein Abschnitt, der in den Luftpfad vorsteht, auf einer Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an einer Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers an einer Position entsprechend einer Position eines jeden eines vorderen Endes und eines hinteren Endes eines Gebietes vorgesehen ist, das mit dem wärmeabsorbierenden Wärmetauscher vorgesehen ist, d.h. an Positionen unmittelbar vor und nach dem Gebiet, das mit dem wärmeabsorbierenden Wärmetauscher vorgesehen ist. Durch solch eine Struktur wird das herabgeflossene kondensierte Wasser geeignet zwischen beiden vorstehenden Abschnitten gespeichert, und durch Vorsehen der oben beschriebenen Abflußführungsrillen kann das gespeicherte Wasser richtig abfließen.
  • Weiter ist es bevorzugt, daß der oben beschriebene wärmeabsorbierende Wärmetauscher ein Wärmetauscher vom Stapeltyp ist, bei dem flache Wärmeübertragungsröhren und Rippen abwechselnd gestapelt sind und beide Enden der entsprechenden Wärmeübertragungsröhren mit entsprechenden Tanks verbunden sind. Die flache Wärmeübertragungsröhre kann z.B. aus einem Paar von Platten gebildet sein. Durch Benutzen solch eines Wärmetauschers vom Stapeltyp kann selbst in dem Fall des geneigten Vorsehens eine ausreichend gute Wärmetauscheigenschaft aufrecht erhalten werden, und durch das geneigte Vorsehen kann das Gebiet für den Luftstrom ausreichend groß sichergestellt werden, und es wird zum Erzielen eines niedrigen Luftstromwiderstandes und eines niedrigen Geräuschpegels.
  • Weiterhin kann bei der Klimaanlage für Fahrzeuge gemäß der vorliegenden Erfindung eine Struktur verwendet werden, bei der Luftausgabeöffnungen, die mit temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen in Verbindung stehen, die auf entsprechenden Teilen eines Fahrzeuges vorgesehen sind, an einem stromabwärtigen Ende des Luftpfades vorgesehen sind, und sich alle Luftausgabeöffnungen ungefähr zu einer horizontalen Richtung relativ zu dem Fahrzeug öffnen. Durch diese Struktur können entsprechende Leitungen zum Senden von temperaturgesteuerter Luft zu den temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen, die auf entsprechenden Teilen des Fahrzeuges vorgesehen sind, mit der Klimatisierungseinheit innerhalb im wesentlichen der gleichen horizontalen Positionsfläche verbunden werden, und im Vergleich mit einem Fall, in dem diese Leitungen vertikal vorgesehen sind und verbunden sind, kann die gesamte Klimaanlage einschließlich der Leitungsverbindungsstruktur dünn hergestellt werden.
  • Die Klimaanlage für Fahrzeuge gemäß der vorliegenden Erfindung, die somit dünn hergestellt ist, ist für Arbeitsfahrzeuge geeignet. Die Klimaanlage ist nämlich geeignet, für einen Fall angewendet zu werden, in dem die Klimatisierungseinheit in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges eingebaut ist.
  • Bei der Klimaanlage für Fahrzeuge gemäß der vorliegenden Erfindung, die so aufgebaut ist, kann, da der wärmeabsorbierende Wärmetauscher so vorgesehen ist, daß er den gesamten Luftpfad überquert, so vorgesehen ist, daß er relativ zu der Richtung des Luftpfades geneigt ist, der sich in der horizontalen Richtung erstreckt, dieser Teil des Luftpfades klein in der Höhe sein, und die Klimatisierungseinheit kann dünn gemacht werden. Zusätzlich bei der vorliegenden Erfindung, da der wärmestrahlende Wärmetauscher ebenfalls so vorgesehen ist, daß er in der gleichen Neigungsrichtung wie die des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades geneigt ist, kann selbst in diesem Teil des wärmestrahlenden Wärmetauschers das Gebiet für den Wärmeaustausch des wärmestrahlenden Wärmetauschers, indem Luft durch den wärmestrahlenden Wärmetauscher geht, ausreichend groß gesichert werden, und zu der gleichen Zeit ist die Höhe dieses Teils klein, und als Resultat kann die gesamte Klimatisierungseinheit dünn hergestellt werden. Weiter durch Einstellen der Neigungsrichtung des wärmestrahlenden Wärmetauschers in der gleichen Richtung wie die Neigungsrichtung des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers kann Luft, die durch den wärmeabsorbierenden Wärmetauscher gegangen ist, glatt zu der Eingangsoberfläche des wärmestrahlenden Wärmetauschers oder zu einem Umgehungspfad, und daher tritt im wesentlich die Verringerung der Klimatisierungsleistung und die Erhöhung des Druckverlustes aufgrund des Luftdurchgangs nicht auf. Daher kann, während eine wünschenswerte Leistung sichergestellt werden kann, die Klimaanlage klein hergestellt werden und insbesondere dünn hergestellt werden.
  • Durch Vorsehen des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers so, daß er geneigt ist, selbst wenn die Klimatisierungseinheit dünn hergestellt ist, kann die Größe des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers selbst, insbesondere die Größe des Wärmetauschabschnittes davon, sichergestellt sein, daß sie ausreichend groß ist, eine Nennwärmeabsorbierungseigenschaft wird nicht beschädigt, statt dessen kann die Fläche für den Luftdurchgang vergrößert werden. Daher kann die Verringerung des Luftstromwiderstandes möglich werden, wodurch ein niedriges Geräuschniveau erzielt wird. Indem ein Wärmetauscher vom Stapeltyp benutzt wird, kann eine wünschenswerte dünne Klimatisierungseinheit gebildet werden, während die Verringerung des Luftstromwiderstandes und der niedrige Geräuschpegel erzielt wird.
  • Indem der Neigungswinkel des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers zu einem Winkel in dem optimalen Bereich (15° bis 30°) gesetzt wird, da eine gute Wasserabtropfeigenschaft erhalten bleiben kann, während die dünne Struktur erzielt wird, kann eine Vergrößerung des Luftstromwiderstandes, die mit einer schlechten Wassertropfeigenschaft einhergeht, und eine Vergrößerung des Geräuschpegels, die daraus herrührt, geeignet verhindert werden. Durch Vorsehen der Abflußführungsrinne(n) kann das Abfließen geeignet durchgeführt werden.
  • Während eine wünschenswerte Wärmetauschleistung gezeigt werden kann, kann gemäß der vorliegenden Erfindung die Klimatisierungseinheit dünn hergestellt werden, und weiterhin kann eine Verringerung des Luftstromwiderstandes und eine Verringerung des Geräuschpegels möglich werden. Durch Verringerung des Luftstromwiderstandes kann ein Gebläse klein bemessen sein, und die Kostensenkung davon ist möglich.
  • Die Klimatisierungseinheit, die so dünn gemacht ist, ist geeignet für eine Raumeinheit, die in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges eingebaut ist. Selbst bei der Herstellung einer Klimaanlage für Arbeitsfahrzeuge wird es möglich durch Vorsehen des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers und des wärmestrahlenden Wärmetauschers, daß sie wie oben beschrieben geneigt sind, ohne daß besonders klein bemessene Wärmetauscher für Arbeitsfahrzeuge entwickelt, ausgelegt und hergestellt werden, Wärmetauscher für gewöhnliche Fahrzeuge zu benutzen, die auf eine Weise der Massenherstellung hergestellt sind und in sich die Klimatisierungseinheit enthalten, die dünn hergestellt ist und daher kann eine starke Verkürzung der Zeit der Entwicklung und des Auslegens möglich werden, und eine große Kostensenkung als Ganzes wird möglich.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren verständlich, von denen:
  • 1 eine schematische vertikale Schnittansicht einer Klimatisierungseinheit einer Klimaanlage für Fahrzeuge gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht der in 1 gezeigten Klimatisierungseinheit ist, wie sie entlang der Linie II-II von 1 gesehen wird.
  • 1 und 2 zeigen eine Klimaanlage für Fahrzeuge gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, insbesondere die gesamte Struktur eines Abschnittes einer Klimatisierungseinheit davon. Diese Klimatisierungseinheit ist z.B. unter einem Sitz in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges vorgesehen.
  • In 1 weist eine Klimatisierungseinheit 1 einen Luftpfad 2 auf, der sich etwa in einer horizontalen Richtung relativ zu einem Fahrzeug (z.B. ein Arbeitsfahrzeug) erstreckt. Daher wird auch eine Richtung eines Luftstromes A in diesen Luftpfad 1 ungefähr die horizontale Richtung als Ganzes. In dem Luftpfad 1 sind ein Verdampfer 3 als ein Wärmetauscher zum Absorbieren von Wärme und ein Heizkern 4 als ein Wärmetauscher zum Strahlen von Wärme in dieser Reihenfolge in der Luftstromrichtung vorgesehen. Obwohl der Verdampfer 3 so vorgesehen ist, daß er den gesamten Luftpfad 2 kreuzt, ist der Heizkern 4 so vorgesehen, daß er teilweise den Luftpfad 2 kreuzt. Eine Luftmischtür 5, die in ihrem Öffnungsgrad einstellbar ist, ist an einer Position stromaufwärts oder stromabwärts von dem Heizkern 4 oder an beiden Positionen (in dieser Ausführungsform an einer Position stromaufwärts von dem Heizkern 4) vorgesehen. Durch Einstellen des Öffnungsgrades der Luftmischtür 5 kann eine Flußrate von Luft, die den Heizkern 4 umgeht oder dadurch hindurch geht, zu dem Gesamtbetrag von Luft, die durch den Verdampfer 3 geht, eingestellt werden. Durch diese Einstellung geht die gekühlte Luft, die durch den Verdampfer 3 gegangen ist, entweder durch die Umgehung wie sie ist, oder mit Luft gemischt, die durch den Heizkern 4 zu einer vorbestimmten Rate erwärmt worden ist, wodurch eine gewünschte Ausgabelufttemperatur erzielt wird.
  • Die temperaturgesteuerte Luft wird in einen Luftverteilungskasten 6 geschickt, der an dem stromabwärtigen Endabschnitt des Luftpfades 2 vorgesehen ist, und dort weiter gemischt und dann nach außen zu den entsprechenden temperaturgesteuerten Ausgabeluftöffnungen geschickt, die auf entsprechenden Teilen des Fahrzeuges (nicht gezeigt, z.B. temperaturgesteuerte Ausgabeluftöffnungen für Ventilations-, Entfrostungs- und Fußmodus) über entsprechende Luftausgabeöffnungen 7, 8 und 9, die sich in die horizontale Richtung öffnen. Entsprechende Luftklappen, die unabhängig geöffnet/geschlossen werden können, sind an den entsprechenden Luftausgabeöffnungen (nicht gezeigt) vorgesehen.
  • Andererseits ist ein Gebläse 10 an einer Position stromaufwärts von dem Verdampfer 3 in dem Luftpfad 2 vorgesehen. Eine Luftansaugöffnung zu dem Gebläse 10 kann geeignet in Abhängigkeit von den Anforderungen von der Fahrzeugseite vorgesehen werden, wie eine Position einer Oberflächenseite oder einer hinteren Oberflächenseite der Klimatisierungseinheit 1. Zum Beispiel in dem Fall, in dem ein Doppelwellengebläse als Gebläse 10 benutzt wird, kann die Luftansaugöffnung auf jeder von beiden Seitenoberflächen der Klimatisierungseinheit 1 geöffnet werden.
  • Bei dieser Ausführungsform wird ein Doppelwellengebläse als Gebläse 10 benutzt, und durch einen Mehrblattventilator, der in dem Gebläse 10 vorgesehen ist, wird Luft zu der Seite des Verdampfers 3 durch einen inneren Luftpfad geschickt, der entlang einer Involutenkurve eines Gebläsegehäuses des Gebläses 10 gebildet ist.
  • Der Verdampfer 3 ist als ein Wärmetauscher vom Stapeltyp gebildet, bei dem flache Wärmeübertragungsröhren (z.B. jede durch ein Paar von Platten gebildet) und Rippen abwechselnd gestapelt sind, und beide Enden der entsprechenden Wärmeüber tragungsröhren sind mit entsprechenden Tanks verbunden. Dieser Verdampfer 3 ist so vorgesehen, daß er an einem Neigungswinkel Θ1 in einem Bereich von 15° bis 30° relativ zu der Erstrekkungsrichtung (horizontale Richtung) des Luftpfades 2 geneigt ist.
  • Weiter ist bei dieser Ausführungsform der Heizkern 4 auch so vorgesehen, daß er mit der gleichen Neigungsrichtung wie die des Verdampfers 3 relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades 2 geneigt ist. Der Neigungswinkel Θ2 des Heizkerns 4 ist nicht speziell beschränkt, und der Neigungswinkel Θ2 kann so eingestellt werden, daß ausreichend große Gebiete für den Luftdurchgang des Heizkernes 4 und des Umgehungsdurchganges, selbst wenn die Klimatisierungseinheit 1 dünn gemacht ist.
  • Weiter sind bei dieser Ausführungsform Abflußführungsrillen 11 auf der Innenwand des Luftpfades 2 vorgesehen, die auf der Bodenseite des Verdampfers 3 positioniert sind zum Abfließen des kondensierten Wassers, das entlang des Verdampfers 3 fließt. Wie in 2 gezeigt ist, ist der Verdampfer 3 an beiden Seiten davon durch Verdampferhalter 12 gehalten, die durch Vorstehen der beiden Innenseitenwände des Luftpfades 2 zu der Innenseite gebildet sind.
  • Abflußführungsrillen 11 sind an beiden Seiten in der Breitenrichtung des Luftpfades 2 auf der Innenwand des Luftpfades 2 an der Bodenseite des Verdampfers 3 so vorgesehen, daß sie sich entlang der Längsrichtung des Luftpfades 2 erstrecken. Abflußöffnungen 13 sind an geeigneten Positionen der entsprechenden Abflußführungsrillen 11 vorgesehen. Weiter steht die Innenwand des Luftpfades 2 zwischen beiden Abflußführungsril len 11 in den Luftpfad 2 so vor, daß der Zentralabschnitt davon höher wird, und der Zentralabschnitt ist als ein konvexer Abschnitt 14 gebildet. Durch Bilden dieses konvexen Abschnittes 14 kann das Wasser, das herunterfließt, glatt in die Abflußführungsrillen 11 fließen, die auf beiden Seiten positioniert sind. Insbesondere ist es bevorzugt, daß der konvexe Abschnitt 14 an dem Zentralabschnitt der Innenwand des Luftpfades 2 mit beiden Abflußführungsrillen 11 über sanfte Neigungen verbunden ist. Durch solch eine Struktur im Vergleich mit einer herkömmlichen Struktur eines Klimatisierungsgehäuses, bei dem eine einzelne Abflußöffnung an einer Zentralposition vorgesehen ist und daher eine relativ tiefe konkave Struktur an dem Boden des Gehäuses zum Konzentrieren des Abflusses an der Abflußöffnung vorgesehen ist, da das kondensierte Wasser sicher zu den Abflußführungsrillen 11 geführt werden kann, die an beiden Seiten des Bodens der Klimatisierungseinheit positioniert sind, und sicher abfließt, selbst wenn die Neigungshöhe des Zentralabschnittes des Einheitsgehäuses auf eine Kleinheit unterdrückt ist, kann eine dünnere Struktur in der Höhenrichtung erzielt werden. Selbst in einem Fall, in dem die Klimatisierungstätigkeit fortgesetzt wird unter einer Bedingung, daß der Fahrzeugkörper insbesondere wie bei einem Arbeitsfahrzeug geneigt ist, kann das kondensierte Wasser zu jeder der beiden Abflußführungsrillen 11 geführt werden, und daher kann das Wasser sicher ablaufen.
  • Weiter sind bei dieser Ausführungsform Abschnitte 15 und 16, die in den Luftpfad 2 vorstehen, auf der Innenwand des Luftpfades 2 gebildet, die an der Bodenseite des Verdampfers 3 vorgesehen ist, an Positionen entsprechend einem vorderen Ende und einem hinteren Ende eines Gebietes, das mit dem Verdampfer 2 vorgesehen ist. Durch Bilden dieser vorstehenden Abschnitte 15 und 16 kann Wasser geeignet zwischen beiden vorstehenden Abschnitten 15 und 16 gespeichert werden, und zur gleichen Zeit kann das Wasser daran gehindert werden, über beide vorstehenden Abschnitte 15 und 16 zu fließen. Das somit gespeicherte Wasser kann geeignet glatt aus den Flußöffnungen 13 über die oben beschriebene Struktur des konvexen Abschnittes 14 und der Abflußführungsrillen 11 abfließen, die auf beiden Seiten in der Breitenrichtung vorgesehen sind.
  • Bei der so gemäß dieser Ausführungsform aufgebauten Klimatisierungseinheit 1 ist es möglich, da der Verdampfer 3 und der Heizkern 4 so vorgesehen sind, daß sie geneigt sind, während der Verdampfer 3 und der Heizkern 4 ausreichend und notwendige Größen aufweisen, die Klimatisierungseinheit bemerkenswert dünn (klein) zu bilden. Insbesondere gibt es bei dieser Ausführungsform, da der Verdampfer 3 in einer Richtung geneigt ist, die den von dem Gebläse 10 aufgenommenen Luftstrom aufnehmen kann, das als ein Doppelwellengebläse gebildet ist, entlang der Involutenkurve, glatt wie sie ist, praktisch keine Zunahme des Luftstromwiderstandes aufgrund des geneigten Vorsehens. Statt dessen wird es möglich, da das Gebiet für den Luftdurchgang (Wärmeaustauschabschnitt) des Verdampfers 3 ausreichend durch das geneigte Vorsehen vergrößert werden kann, stark den Luftstromwiderstand des Verdampfers 3 zu verringern. Solche Abnahme des Luftstromwiderstandes bewirkt eine Abnahme des Pegels des Geräusches, das mit dem Luftstrom verknüpft ist, und damit kann auch eine Verringerung des Geräusches erzielt werden. Weiter kann durch Sicherstellen eines ausreichend großen Gebietes des Wärmeaustauschabschnittes des Verdampfers 3 die Fähigkeit des Verdampfers 3 auf einem ausreichend hohen Niveau gehalten werden. Indem der Wärmeaustauscher vom Stapeltyp als Verdampfer 3 benutzt wird, kann eine wünschenswerte Leistung leicht gezeigt werden. Weiter wird es durch Verringern des Luftstromwiderstandes des Verdampfers 3 möglich, ein kleineres Gebläse als Gebläse 10 zu verwenden, wodurch die Klimatisierungseinheit 1 weiter klein gebildet wird und die Kosten der Einheit verringert werden.
  • Da weiter der Heizkern 4 in die gleiche Richtung wie die Neigungsrichtung des Verdampfers 3 relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades 2 geneigt ist, wird die Luft, die durch den Verdampfer 3 gegangen ist, zu der Eingangsoberfläche des Heizkernes 4 glatt geschickt, da sie ohne begleitenden großen Druckverlust ist, und die Rate des Betrages der Luft, die durch den Heizkern 4 geht, zu dem Betrag von Luft, die um den Heizkern 4 geht, kann leicht durch die Luftmischtür 5 gesetzt werden. Während nämlich eine gute Klimatisierungsleistung aufrecht erhalten werden kann, kann die Klimatisierungseinheit 1 selbst in diesem Abschnitt des Heizkernes 4 dünn hergestellt werden ohne Probleme, und es wird möglich, die gesamte Klimatisierungseinheit 1 klein herzustellen und die Herstellungskosten davon zu verringern.
  • Weiter ist bei dieser Ausführungsform der Verdampfer 3 in einem Winkel innerhalb eines Bereiches von 15° bis 30° relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades 2 (horizontale Richtung) geneigt, indem der Neigungswinkel auf 15° oder mehr gesetzt ist, kann eine ausreichend gute Wassertropfeigenschaft sichergestellt werden, und indem der Neigungswinkel auf 30° oder weniger gesetzt ist, kann eine dünne Struktur der Klimatisierungseinheit 1, insbesondere eine dünne Struktur, die für ein Arbeitsfahrzeug benötigt wird, ausreichend erzielt werden. Weiter kann durch Sicherstellen der guten Wassertropfeigenschaft das Geräuschniveau weiter verringert werden.
  • Weiter kann durch Vorsehen der Abflußführungsrillen 11 mindestens auf der Innenwand des Luftpfades, die an der Bodenseite des Verdampfers 3 positioniert ist, für den Verdampfer 3, indem die oben beschriebene gute Wassertropfeigenschaft sichergestellt wird, das kondensierte Wasser, das entlang des Verdampfers 3 fließt, zu der Außenseite des Systems gut und angemessen abfließen. Weiter kann durch Vorsehen des konvexen Abschnittes 14 und der vorstehenden Abschnitte 15 und 16 das Wasser weiter glatt abfließen.
  • Weiter kann bei dieser Ausführungsform, da die entsprechenden Luftausgabeöffnungen 7, 8 und 9 des Luftverteilungskastens 6, der an dem stromabwärtigen Ende des Luftpfades 2 vorgesehen ist, in der horizontalen Richtung angeordnet sind, selbst wenn Leitungen, die mit den temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen in Verbindung stehen, die an entsprechenden Teilen des Fahrzeuges vorgesehen sind, mit den entsprechenden Luftausgabeöffnungen 7, 8 und 9 verbunden sind, vermieden werden, daß diese Verbindungsabschnitte das Verdünnen der Klimatisierungseinheit 1 zerstören. Daher kann das Verdünnen der gesamten Klimaanlage einschließlich dieser Verbindungsabschnitte sicher ausgeführt werden.
  • Solche Klimatisierungseinheit 1 ist insbesondere für Arbeitsfahrzeuge geeignet, und während eine gewünschte Leistung aufrecht erhalten werden kann, kann das Layout zum Vorsehen der Einheit unter einem Sitz in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges leicht ausgelegt werden.

Claims (7)

  1. Klimaanlage für Fahrzeuge mit einer Klimatisierungseinheit (1), die einen Luftpfad (2) aufweist, der sich ungefähr in einer horizontalen Richtung relativ zu einem Fahrzeug erstreckt, einem Wärmetauscher (3) zum Absorbieren von Wärme und einem Wärmetauscher (4), der Wärme strahlt, die in dem Luftpfad in dieser Reihenfolge vorgesehen sind, wobei eine Flußrate von Luft, die an dem wärmestrahlenden Wärmetauscher vorbei geht oder durch ihn durch geht, relativ zu dem Gesamtbetrag von Luft nach dem Durchgehen durch den wärmeabsorbierenden Wärmetauscher durch eine Luftmischtür (5) zum Erzielen einer gewünschten Ausgabelufttemperatur einstellbar ist, worin der wärmestrahlende Wärmetauscher (4) so vorgesehen ist, daß er relativ zu einer Erstreckungsrichtung des Luftpfades geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der wärmeabsorbierende Wärmetauscher (3) so vorgesehen ist, daß er in der gleichen Richtung wie die des wärmestrahlenden Wärmetauschers geneigt ist, und gekennzeichnet durch eine Abflußführungsrille (11), die mindestens auf einer Innenwand (14) des Luftpfades (2) vorgesehen ist, die an einer Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers (3) positioniert ist, worin die Abflußführungsrille (11) an jeder Seite in einer Breitenrichtung des Luftpfades (12) auf der Innenwand des Luftpfades vorgesehen ist, die an der Bodenseite des wärmeab sorbierenden Wärmetauschers (3) so positioniert ist, daß sie sich entlang einer Längsrichtung des Luftpfades erstreckt, und eine Innenwand des Luftpfades zwischen den beiden Abflußführungsrillen so in den Luftpfad vorsteht, daß ein Zentralabschnitt (14) davon höher wird.
  2. Klimaanlage für Fahrzeuge nach Anspruch 1, bei der der wärmeabsorbierende Wärmetauscher (3) so vorgesehen ist, daß er in einem Winkel in einem Bereich von 15 bis 30° relativ zu der Erstreckungsrichtung des Luftpfades (2) vorgesehen ist.
  3. Klimaanlage für Fahrzeuge nach Anspruch 1, bei der der Zentralabschnitt (14) der Innenwand des Luftpfades (2) mit beiden Abflußführungsrillen über sanfte Neigungen verbunden ist.
  4. Klimaanlage für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der ein Abschnitt (15, 16), der in den Luftpfad (2) vorsteht, auf einer Innenwand des Luftpfades, die an einer Bodenseite des wärmeabsorbierenden Wärmetauschers (3) positioniert ist, an einer Position entsprechend einer Position von sowohl einem vorderen Ende als auch einem hinteren Ende eines Gebietes vorgesehen ist, das mit dem wärmeabsorbierenden Wärmetauscher (3) vorgesehen ist.
  5. Klimaanlage für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der wärmeabsorbierende Wärmetauscher (3) ein Wärmetauscher vom Stapeltyp ist, bei dem flache Wärmeübertragungsröhren und Rippen abwechselnd gestapelt sind und beide Enden der entsprechenden Wärmeübertragungsröhre mit entsprechenden Tanks verbunden sind.
  6. Klimaanlage für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der Luftausgabeöffnungen (7, 8), die mit temperaturgesteuerten Luftausgabeöffnungen in Verbindung stehen, die auf entsprechenden Teilen des Fahrzeuges vorgesehen sind, an einem stromabwärtigen Ende des Luftpfades vorgesehen sind, und sich alle Luftausgabeöffnungen ungefähr in die horizontale Richtung relativ zu dem Fahrzeug öffnen.
  7. Klimaanlage für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Klimatisierungseinheit in einer Kabine eines Arbeitsfahrzeuges eingebaut ist.
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