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DE602004000353T2 - Zusammenklappbarer Korb zur Präsentation von Gegenständen - Google Patents

Zusammenklappbarer Korb zur Präsentation von Gegenständen Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Behälter, die zur Präsentation von Gegenständen für den Verkauf verwendet werden, und im Besonderen solche Behälter in Form von Körben aus Metalldraht gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, die speziell in den Regalen von Geschäften mit großen Verkaufsflächen verwendet werden.
  • Solche Körbe bestehen aus einem Boden, zwei seitlichen Wänden und einer hinteren Wand mit gleicher Höhe und einer vorderen Wand mit geringerer Höhe, die leichten Zugriff auf die im Inneren des Korbes vorhandenen Produkte ermöglicht, wenn mehrere Körbe aufeinander gestapelt sind, finden breite Verwendung und sind für ihre Widerstandsfähigkeit, ihre leichte Herstellbarkeit, ihre verringerten Selbstkosten und ihr leichtes Gewicht geschätzt.
  • Die vorgenannten Körbe weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie bei ihrer Lagerung in leerem Zustand an ihrem Verwendungsort oder an ihrem Herstellungsort sowie bei ihrem Transport in leerem Zustand ein erhebliches Volumen beanspruchen, wodurch eine stärkere Ausweitung ihrer Verwendung behindert wird.
  • Aus dem Dokument FR 2 332 184A kennt man einen zusammenklappbaren Korb aus Metalldraht mit einem Boden, zwei seitlichen Wänden und einer hinteren Wand mit gleicher Höhe sowie einer vorderen Wand mit geringerer Höhe, wobei jedes dieser Elemente aus einem Metallrahmen gebildet ist, dessen gegenüberliegende Seiten durch Metalldrähte miteinander verbunden sind. Gelenkmittel sind an jeder der vier Seiten des Rahmens des Bodenelements vorgesehen, um mit dem unteren Teil des Rahmens jeder der seitlichen, vorderen und hinteren Wände zusammenzuwirken, indem ermöglicht wird, jede dieser Wände in der Horizontalen auf den Boden umzuklappen. An der hinteren und der vorderen Wand sind außerdem Verriegelungselemente vorgesehen, um mit Verriegelungsteilen der seitlichen Wände zusammenzuwirken, um den Korb in der aufgeklappten Verwendungsposition zu verriegeln.
  • Bei diesen bekannten zusammenklappbaren Körben weist die Gelenkverbindung der seitlichen, vorderen und hinteren Wände an dem Boden kein Spiel auf, so dass lediglich die erste Wand, die auf den Boden umgeklappt wird, eine im Wesentlichen horizontale Position einnehmen kann, während die drei anderen Wände, die danach umgeklappt werden, lediglich Positionen mit einer bestimmten Neigung einnehmen können, so dass der Korb selbst zusammengeklappt immer noch einen bestimmten Raumbedarf darstellt.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, den vorgenannten Nachteilen von zusammenklappbaren Körben, die aus dem Dokument FR 2 332 184A bekannt sind, abzuhelfen, und sie schlägt einen solchen Korb vor, der einfach herzustellen ist und kostengünstig ist und bequem zu verwenden ist sowie einfach und schnell zusammengeklappt werden kann, um in leerem Zustand bei seiner Lagerung und seinem Transport lediglich ein stark verringertes Volumen zu beanspruchen.
  • Der zusammenklappbare Korb nach der Erfindung ist von der Art, die einen Boden, zwei seitlichen Wänden und eine hintere Wand mit gleicher Höhe sowie eine vordere Wand mit geringerer Höhe umfasst, wobei jedes dieser Elemente aus einem Metallrahmen gebildet ist, dessen gegenüberliegende Seiten durch Metalldrähte miteinander verbunden sind, wobei [Gelenkmittel] an jeder der vier Seiten des Rahmens des Bodens vorgesehen sind, um mit dem unteren Teil des Rahmens der seitlichen, vorderen und hinteren Wände zusammenzuwirken, indem ermöglicht wird, jede dieser Wände in der Horizontalen auf den Boden umzuklappen, und wobei Verriegelungselemente an der hinteren und der vorderen Wand vorgesehen sind, um mit Verriegelungsteilen der seitlichen Wände zusammenzuwirken, um den Korb in der aufgeklappten Verwendungsposition zu verriegeln. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass die von jeder Seite des Rahmens des Bodens präsentierten Gelenkmittel jeweils durch ein Element aus starrem Metalldraht in Form eines umgekehrten U oder V gebildet sind, das vertikal mit seinem offenen Ende an der Seite des Rahmens befestigt ist und dessen geschlossenes Ende über die Seite hinausragt, wobei die Gelenkelemente die untere Seite des Rahmens der entsprechenden Wand auf schwenkbare Weise einschließen und eine etwas größere Höhe als die Dicke der unteren Seite aufweisen, um eine gewisse Verschiebung Letzterer in der Höhe im Inneren der Gelenkelemente zu ermöglichen, und dass die Verriegelungselemente durch winkelförmige Enden der oberen Seite des Rahmens der vorderen und hinteren Wand gebildet sind und die Verriegelungsteile durch an dem vorderen und hinteren Ende des Rahmens jeder seitlichen Wand vorhandene horizontale Schleifen gebildet sind, wobei jede Schleife in der entfalteten Verwendungsposition des Korbs dazu bestimmt ist, den vertikalen Teil des Winkels aufzunehmen, der das angrenzende Verriegelungselement der vorderen oder der hinteren Wand bildet.
  • Die Verriegelung des Korbes in der aufgeklappten Position wird somit erreicht durch eine senkrechte Abwärtsverschiebung der hinteren und der vorderen Wand, um ihre Verriegelungselemente in die Verriegelungsteile der seitlichen Wände einzuführen. Es versteht sich, dass bei zufälliger Verschiebung der hinteren und/oder der vorderen Wand nach oben eine Gefahr der Entriegelung bestehen kann. Um diese Gefahr zu vermeiden, sieht die Erfindung nach einem zusätzlichen Merkmal das Anordnen eines Verriegelungsorgans in der Nachbarschaft des vorderen Rands und des hinteren Rands des Bodens des Korbes vor, das in der Montageposition des Korbes die vordere und die hintere Wand in der Senkrechtverschiebung festsetzen soll.
  • Zum guten Verständnis der Erfindung wird im Folgenden eine Form der bevorzugten Ausführung beispielhaft und ohne beschränkenden Charakter unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen beschrieben, bei denen die:
  • 1 eine Perspektivansicht eines zusammenklappbaren Korbes nach der Erfindung ist, die in der aufgeklappten Verwendungsposition dargestellt ist;
  • 2 bis 4 Perspektivansichten sind, die den Korb der 1 im Zuge der Demontage im Hinblick auf dessen Zusammenklappen zeigen;
  • 5 eine Perspektivansicht ist, die den Korb der 1 bis 4 in der Endposition des Zusammenklappens zeigt;
  • 6 eine Perspektivansicht des Bodens des Korbes von 1 ist;
  • 7 eine Vorderansicht des Korbes von 1 ist; und
  • 8 eine Seitenansicht nach Pfeil A des Korbes von 1 ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung umfasst der zusammenklappbare Korb nach der Erfindung einen Boden (1), eine vordere Wand (2), eine hintere Wand (3) und seitliche Wände (4 und 5). Jedes der Elemente (1 bis 5) ist aus einem Metallrahmen gebildet, der durch eine Gesamtheit paralleler Metalldrähte versteift ist.
  • Wie im Besonderen in den 1 und 7 zu sehen ist, ist die vordere Wand (2) von geringerer Höhe als die hintere Wand (3), um den Zugriff auf die Produkte, die im Inneren des Korbes enthalten sind, zu ermöglichen, wenn ein identischer Korb auf ihn gestapelt ist.
  • Die seitliche Wand (4), die in der 8 dargestellt wird und sich mit Blick auf den Korb von 1 rechts befindet, umfasst einen Rahmen mit fünf Seiten mit einer vertikalen hinteren Seite (6), deren Höhe derjenigen der hinteren Wand (3) entspricht, einer horizontalen unteren Seite (7), deren Länge der Tiefe des Bodens (1) entspricht, einer im Wesentlichen vertikalen vorderen Seite (8), deren Höhe niedriger ist als die Hälfte der Höhe der hinteren Seite (6), einer horizontalen oberen Seite (9) mit einer geringeren Länge als diejenige der horizontalen unteren Seite (7) und einer geneigten vorderen Seite (10), die zwischen sich das Ende der oberen Seite (9) und das Ende der vertikalen vorderen Seite (8) verbinden. Die hintere Seite (6) ist an ihrem oberen Ende fest mit einem mittig gelochten Verriegelungsteil (11) verbunden und an ihrer Innenseite umfasst die vordere Seite (8) in der Nachbarschaft ihres oberen Endes ein identisches Verriegelungsteil (11).
  • Wie in der 8 zu sehen ist, umfasst die seitliche Wand (4) zwei identische Führungsteile (12) aus Metalldraht, die an die Innenseite der Wand geschweißt sind, wobei ein abgerundetes oberes Ende präsentiert wird, das über die obere Seite (9) der Wand hinausragt.
  • Die seitliche Wand (5), die im Besonderen in den 1 bis 4 zu sehen ist, ist zu der seitlichen Wand (4) in Bezug auf eine vertikale Mittelebene symmetrisch.
  • Somit umfasst, wie in der 6 zu sehen ist, der Rahmen des Bodens (1) des Korbes an jeder seiner vier Seiten zwei vertikale Krampen (13) in Form eines umgekehrten U, die aus Metalldraht hergestellt sind und von denen ein Arm an die Außenseite der Seite des Rahmens geschweißt ist, während das andere Ende an einen Versteifungsdraht des Rahmens geschweißt ist. Diese beiden Krampen (13) sind dazu bestimmt, die untere Seite des Rahmens einer vorderen, hinteren oder seitlichen Wand des Bodens, die auf den Boden (1) aufgelegt werden soll, mit Spiel zu umschließen, wobei ein Schwenken von wenigstens 180° dieser Wand in Bezug auf den Boden ermöglicht wird. Die Höhe der Krampe (13) ist, um eine vertikale Verschiebung der unteren Seite des Rahmens der Wand im Inneren der Krampen (13) zu ermöglichen, mit wenigstens dem Zweifachen ihrer Dicke vorgesehen.
  • An seinem vorderen und hinteren Ende umfasst der Boden (1) mittig ein Verriegelungsorgan (14), das aus einem Metalldrahtsegment besteht, dessen Enden zu dem vorderen oder dem hinteren Rand des Rahmens des Bodens (1) parallel sind und an Versteifungsdrähte des Rahmens geschweißt sind. Der mittlere Teil des Verriegelungsorgans (14) präsentiert, in der Draufsicht gesehen, die Form eines umgekehrten U und ist in Bezug auf die Horizontale geneigt, um mit dem vorderen oder dem hinteren Rand des Rahmens des Bodens (1) eine Aufnahme zu bilden, die die untere Seite des Rahmens der vorderen (1) oder der hinteren Wand (3) aufnehmen und festsetzen kann (wie später erläutert wird).
  • Wie in den 1 bis 4 und 7 zu sehen ist, ist die untere Seite (15) des Rahmens der hinteren Wand (3) im Inneren der Krampen (13), die von der hinteren Seite des Rahmens des Bodens (1) getragen werden, eingeschlossen, wobei ein Schwenken des Rahmens von wenigstens 180° zwischen einerseits einer horizontalen Position des Umklappens nach außen (2 bis 4) und einer horizontalen Position des Umklappens nach innen (5) ermöglicht wird.
  • An jeder ihrer Enden präsentiert die horizontale obere Seite des Rahmens der hinteren Wand (3) ein winkelförmiges Verriegelungselement (16), dessen vertikaler Teil in der vertikalen Montageposition der hinteren Wand (3) und der seitlichen Wände (4, 5) dazu bestimmt ist, in die mittige Öffnung des Verriegelungsteils (11), das an die seitliche Wand (4 oder 5) angrenzt, einzugreifen.
  • Auf identische Weise wird die untere Seite (17) des Rahmens der vorderen Wand (2) in den Krampen (13), die von der vorderen Seite des Rahmens des Bodens (1) getragen werden, eingeschlossen, wobei das Schwenken dieser vorderen Wand um wenigstens 180° ermöglicht wird. Die obere Seite des Rahmens der vorderen Wand (2) präsentiert an ihren Enden Verriegelungselemente (18), die dazu bestimmt sind, in die mittige Öffnung der Verriegelungsorgane (11) der vorderen Seite (8) des Rahmens der seitlichen Wand (4 oder 5) einzugreifen.
  • Auf ähnliche Weise kann, wie in der 8 für die seitliche Wand (4) zu sehen ist, die untere Seite (7) des Rahmens der seitlichen Wand (4 oder 5) wenigstens 180° im Inneren der Krampen (13) schwenken, die mit dem seitlichen Rand entsprechend dem Rahmen des Bodens (1) fest verbunden sind.
  • Die Verwendung des zusammenklappbaren Korbes nach der Erfindung ist somit die folgende. Wenn sich der Korb in seiner aufgeklappten Verwendungsposition, die in 1 dargestellt wird, befindet, nimmt man zunächst die Demontage der hinteren Wand (3) vor, indem auf ihren unteren Teil ein Druck nach außen ausgeübt wird, um die untere Seite ihres Rahmens von dem Verriegelungsorgan (14), das von dem Boden (1) getragen wird, zu lösen, und dann die Wand (3) nach oben gezogen wird, um die Winkelenden (16) ihres oberen Teils von den Verriegelungsteilen (11), die an dem hinteren Teil der seitlichen Wände (4, 5) angebracht sind, zu lösen. Dann wird die hintere Wand (3) nach außen geschwenkt bis zu der Position, die in der 2 dargestellt wird. Dann wird derselbe Vorgang zum Demontieren der vorderen Wand (2) (3) durchgeführt, wodurch die seitlichen Wände (4, 5) freigegeben werden, die dann ebenfalls nach außen schwenken können (Position der 4).
  • Man kann dann zum Zusammenklappen des Korbes übergehen, indem zunächst die vordere Wand (2) auf den Boden (1) und dann auf diese Wand (2) die seitlichen Wände (4, 5) (deren Tiefe so berechnet ist, dass sie etwas geringer als die Hälfte der Länge des Bodens (1) ist, so dass die beiden heruntergeklappten Wände flach positioniert sind) umgeklappt werden. Zum Schluss wird auf diese Gesamtheit die hintere Wand (3) umgeklappt, um einen zusammengeklappten Aspekt nach 5 zu erhalten.
  • Es ist zu sehen, dass der so zusammengeklappte Korb lediglich ein stark verringertes Transport- oder Lagervolumen beansprucht, das das Volumen des von dem aufgeklappten Korb in Verwendungsposition beanspruchten Volumens erheblich auf ein Zehntel herabsetzt.
  • Es ist abschließend festzustellen, dass, wenn man das Stapeln aufgeklappter Körbe nach der Erfindung vornimmt, die Führungsorgane (12), die an dem Ende der seitlichen Wände vorhanden sind, die Stabilität der gestapelten Gesamtheit sicherstellen, wobei eine zufällige Querverschiebung eines Korbes verhindert wird.
  • Es versteht sich, dass die obige Beschreibung lediglich als Beispiel abgegeben wurde und bauliche Zusätze oder Modifizierungen daran vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung, der durch die angehängten Ansprüche definiert wird, zu verlassen. Daher können die vertikalen Krampen (13), die an die vier Seiten des Rahmens des Bodens (1) des Korbes geschweißt sind, statt der Form eines umgekehrten U selbstverständlich auch eine Form eines umgekehrten V aufweisen.

Claims (5)

  1. Zusammenklappbarer Korb aus Metalldraht mit einem Boden (1), zwei seitlichen Wänden (4, 5) und einer hinteren Wand (3) mit gleicher Höhe sowie einer vorderen Wand (2) mit geringerer Höhe, wobei jedes dieser Elemente (1, 2, 3, 4, 5) aus einem Metallrahmen gebildet ist, dessen gegenüberliegende Seiten durch Metalldrähte miteinander verbunden sind, wobei Gelenkmittel (13) an jeder der vier Seiten des Rahmens des Bodenelements (1) vorgesehen sind, um mit dem unteren Teil des Rahmens jeder der vorderen (4, 5), hinteren (3) und vorderen (2) Seiten zusammenzuwirken, indem ermöglicht ist, jede dieser Wände (2, 3, 4, 5) in der Horizontalen auf den Boden (1) umzuklappen, und wobei Verriegelungselemente (16) an der hinteren (3) und der vorderen (2) Wand vorgesehen sind, um mit Verriegelungsteilen (11) der seitlichen Wände (4, 5) zusammenzuwirken, um den Korb in der aufgeklappten Verwendungsposition zu verriegeln, dadurch gekennzeichnet, dass die von jeder Seite den Rahmen des Bodens präsentierten Gelenkmittel jeweils durch ein Element (13) aus starrem Metalldraht in Form eines umgekehrten U oder V gebildet sind, das vertikal mit seinem offenen Ende an der Seite des Rahmens befestigt ist und dessen geschlossenes Ende über die Seite hinausragt, wobei die Gelenkmittel (13) die untere Seite des Rahmens der entsprechenden Wand (2, 3, 4, 5) auf schwenkbare Weise einschließen und eine etwas größere Höhe als die Dicke der unteren Seite aufweisen, um eine gewisse Verschiebung letzterer in der Höhe im Inneren der Gelenkmittel (13) zu ermöglichen, und dass die Verriegelungselemente (18) durch winkelförmige Enden an der oberen Seite des Rahmens der vorderen und der hinteren Wand (2, 3) gebildet sind und die Verriegelungsteile durch an dem vorderen und hinteren Ende des Rahmens jeder seitlichen Wand (4, 5) vorhandene horizontale Schleifen (11), wobei jede Schleife (11) in der entfalteten Verwendungsposition des Korbs dazu bestimmt ist, den vertikalen Teil des Winkels aufzunehmen, der das angrenzende Verriegelungselement (18) der vorderen (2) oder der hinteren Wand (3) bildet.
  2. Zusammenklappbarer Korb nach Anspruch 1, bei welchem der Rahmen jeder seitlichen Wand (4, 5) eine Form mit fünf Seiten mit einer vertikalen vorderen (8) und einer vertikalen hinteren (6) Seite mit einer Höhe aufweist, die der Höhe der vorderen Wand (2) bzw. der hinteren Wand (3) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsschleifen (11) am oberen Ende der vorderen (8) und der hinteren (6) Seite angeordnet sind.
  3. Zusammenklappbarer Korb nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) des Korbs in der Nachbarschaft seines vorderen und seines hinteren Randes ein Verriegelungsorgan (14) für die untere Seite des Rahmens der vorderen Wand (2) bzw. der hinteren Wand (3) aufweist.
  4. Zusammenklappbarer Korb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan (14) durch ein Metallelement gebildet ist, das mit dem Boden (1) fest verbunden ist und von dem ein Teil über der vorderen oder hinteren Seite in einem Abstand angeordnet ist, der etwas über der Dicke der unteren Seite des Rahmens der vordere Wand (2) bzw. der hinteren Wand liegt.
  5. Zusammenklappbarer Korb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede seitliche Wand (4, 5) an ihrer Innenseite in ihrem oberen Teil wenigstens ein Führungselement (12) trägt, das über die obere Seite des Rahmens hinausragt, wobei das Führungselement (12) dazu bestimmt ist, mit dem unteren Rand des Rahmens der entsprechenden seitlichen Wand (4, 5) eines Korbs zusammenzuwirken, der auf den Korb gestapelt ist.
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