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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines Photokatalysators
in Zusammensetzungen zur Haarbehandlung, die zur Verringerung und/oder
Beseitigung von unerwünschten
organischen Verbindungen auf den Haaren vorgesehen sind, insbesondere
des Sebums. Die Erfindung betrifft insbesondere die Verwendung eines
Photokatalysators in Zusammensetzungen zur Haarbehandlung, die zur
Verringerung und/oder Verzögerung
der Wiederfettung der Haare vorgesehen sind, sowie ein Verfahren,
bei dem diese Verbindung verwendet wird.
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Das
Haar zeigt die Tendenz, unter der Einwirkung von Faktoren wie der
natürlichen
Wiederfettung, von Schweiß,
der Eliminierung von Schuppen, Verschmutzung, Feuchtigkeit und anderer
Faktoren bestimmte Eigenschaften zu verlieren. Diese Faktoren schädigen das
visuelle Aussehen und den Griff der Haare. Die Wiederfettung (und
gegebenenfalls die Verschmutzung) macht die Haare deshalb schwerer,
die dazu neigen, sich in Bündeln
anzuordnen. Die Haare sind daher schwierig zu kämmen, besitzen einen unangenehmen
fetten Glanz und weisen einen ebenfalls unangenehmen wachsigen Griff
auf.
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Das
Ausmaß der
Konsequenzen dieser Faktoren, die fast alle unvermeidlich sind,
ist sehr variabel. Es hängt
zum Beispiel von der Qualität
der Haare, ihrer Länge
und der gewählten
Frisur ab.
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Immerhin
werden Shampoos zur Bekämpfung
dieser Unannehmlichkeiten verwendet. In der Tat ist das Waschen
mit reinigenden Zusammensetzungen sehr wirksam; es erlaubt die Beseitigung
der Verschmutzung und von Schuppen und erlaubt es, die Haare locker
zu machen. Es ist ferner auch möglich,
beim Trocknen das Haar wieder in die gewünschte Form zu bringen. Die
günstige
Wirkung des Shampoos vergeht allerdings wieder, und in einigen Tagen
treten die oben beschriebenen Probleme von Neuem auf. Als Konsequenz besteht
die Neigung, die Häufigkeit
der Haarwäsche
mit Shampoo zu erhöhen.
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Zur
Durchführung
einer Haarwäsche
ist eine Quelle für
Wasser erforderlich, vorzugsweise warmes oder lauwarmes Wasser.
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Die
Shampoozusammensetzungen beruhen auf großen Mengen an Tensiden, die
Unannehmlichkeiten wie Brennen der Kopfhaut oder der Augen hervorrufen
können.
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Zur
schnelleren Reinigung der Haare und um zu vermeiden, die Haare nass
machen zu müssen,
wurde bereits vorgeschlagen, sogenannte "trockene" Shampoos zu verwenden. Diese Technik
besteht darin, absorbierende Partikel auf die Haare zu sprühen und
dann das Haar kräftig
zu kämmen,
um die Partikel zu entfernen. Im Allgemeinen ist jedoch die vollständige Entfernung
der Partikel sehr schwierig zu erzielen. Die Ergebnisse sind nicht
sehr zufriedenstellend. Der Glanz der Haare ist schwach, und ihr
Griff ist rauh.
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Es
ist außerdem
bekannt, dass es möglich
ist, fremde oder unerwünschte
Stoffe (darunter Sebum, Verschmutzung, ...) ganz oder teilweise
durch Oxidation zu entfernen.
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Das
Verfahren besteht darin, ein Oxidationsmittel mit den zu eliminierenden
Verbindungen auf der Haut zusammenzubringen. Dieses Verfahren ist
nicht zufriedenstellend, da die Wirkung sofort eintritt und aufgrund
des Fehlens von verbliebenem Oxidationsmittel wegen seines vollständigen Verbrauchs
bei der Reaktion nicht längere
Zeit anhält.
Außerdem
haben die verwendeten Oxidationsmittel oft eine schädliche Wirkung auf
die Haare.
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Die
vorliegende Erfindung hat insbesondere zur Aufgabe, die obigen Probleme
zu lösen.
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Konkreter
ist mit der vorliegenden Erfindung angestrebt, ein Verfahren zur
Behandlung, insbesondere zur kosmetischen Behandlung, der menschlichen
Haare zur Verringerung und/oder Verzögerung der Wiederfettung der
Haare anzugeben.
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Aufgrund
umfangreicher Untersuchungen, die zu dieser Fragestellung durchgeführt wurden,
wurde nun von der Anmelderin in völlig unerwarteter und überraschender
Weise gefunden, dass diese Aufgabe und andere Aufgaben dadurch gelöst werden
können,
dass kosmetische Zusammensetzungen zur Haarbehandlung eingesetzt
werden, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium, insbesondere
einem wässerigen
oder wässerig-alkoholischen
Medium, mindestens einen speziellen Photokatalysator enthalten.
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Die
gemäß der Erfindung
behandelten Haare besitzen die den Haaren eigenen Eigenschaften:
der Griff ist neutral (kein Belag), die Haare sind glänzend (fettiges
Aussehen verschwunden), das Haar ist luftig, und es treten keine
Kopfschuppen auf. Die Wiederfettung ist verzögert, und das Haar behält sein
ihm eigenes Aussehen mehrere Tage lang, was es erlaubt, die Haare
in längeren
Abständen
zu waschen.
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Sie
besitzen dennoch den Vorteil, dass die Haare einen natürlichen
und angenehmen Griff behalten.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines Photokatalysators
in Zusammensetzungen zur Haarbehandlung, die zur Verringerung und/oder
Beseitigung von unerwünschten
organischen Verbindungen auf den menschlichen Haaren vorgesehen
sind, insbesondere von Sebum, wobei der Photokatalysator ausgewählt ist
unter
- 1) wasserunlöslichen Verbindungen, die ausgewählt sind
unter
– V2O5, CeO2,
Nb2O5,
– WO3, Na4W10O32,
– MoO3,
MoS2, RuO2, Mn2O3, Bi2O3,
– Fe2O3, Co3O4,
– CuInS2, CuIn5S8,
– Metallen
wie Ag, Cu, Au, Ni;
- 2) wasserunlöslichen
Sulfiden, Carbiden und Phosphiden, die ausgewählt sind unter
GaP, SiC,
CdS und TiS;
- 3) wasserunlöslichen
Kombinationen, die ausgewählt
sind unter folgenden Kombinationen: TiO2 +
ZnO, TiO2 + CuO, TiO2 +
RuO2, TiO2 + SnO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2, das auf
der Oberfläche
mit Verbindungen ummantelt ist, die mindestens ein Element aufweisen,
das unter Al, Zn, Zr, Cr, V, Nv, Fe, Cu, Co, Ni, Mn ausgewählt ist.
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Die
Erfindung betrifft insbesondere die Verwendung eines Photokatalysators
in Zusammensetzungen zur Haarbehandlung, die zur Verringerung und/oder
Verzögerung
der Wiederfettung der menschlichen Haare vorgesehen sind, wobei
der Photokatalysator ausgewählt
ist unter
- 1) wasserunlöslichen Verbindungen, die ausgewählt sind
unter
– V2O5, CeO2,
Nb2O5,
– WO3, Na4W10O32,
– MoO3,
MoS2, RuO2, Mn2O3, Bi2O3,
– Fe2O3, CO3O4,
– CuInS2, CuIn5S8,
– Metallen
wie Ag, Cu, Au, Ni;
- 2) wasserunlöslichen
Sulfiden, Carbiden und Phosphiden, die ausgewählt sind unter GaP, SiC, CdS
und TiS;
- 3) wasserunlöslichen
Kombinationen, die ausgewählt
sind unter folgenden Kombinationen: TiO2 +
ZnO, TiO2 + CuO, TiO2 +
Ruo2, TiO2 + SnO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2, das auf
der Oberfläche
mit Verbindungen ummantelt ist, die mindestens ein Element aufweisen,
das unter Al, Zn, Zr, Cr, V, Nv, Fe, Cu, Co, Ni, Mn ausgewählt ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur kosmetischen
Behandlung der menschlichen Haare zur Verringerung und/oder Beseitigung
von auf den menschlichen Haaren unerwünschten organischen Verbindungen,
insbesondere von Sebum, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet
ist, dass es folgende Stufen umfasst:
- (i) Aufbringen
einer Zusammensetzung, die einen Photokatalysator wie oben definiert
in einem kosmetisch akzeptablen Medium enthält, auf die Haare, insbesondere
die trockenen Haare,
- (ii) gegebenenfalls Massieren der Haare mit den Fingern,
- (iii) gegebenenfalls Trocknen der Haare.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Behandlung
der Haare zur Verringerung und/oder Verzögerung der Wiederfettung der
menschlichen Haare, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist,
dass es folgende Schritte umfasst:
- (i) Aufbringen
einer Zusammensetzung, die einen Photokatalysator wie oben definiert
in einem kosmetisch akzeptablen Medium enthält, auf die Haare, insbesondere
die trockenen Haare,
- (ii) gegebenenfalls Massieren der Haare mit den Fingern,
- (iii) gegebenenfalls Trocknen der Haare.
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Im
Sinne der vorliegenden Erfindung wird unter einem Photokatalysator
ein Katalysator verstanden, dessen Aktivität darin besteht, eine Reaktion
in Gegenwart einer elektromagnetischen Strahlung einer Wellenlänge im Bereich
von 200 bis 700 Nanometer zu beschleunigen.
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Die
verwendete Fassung des periodischen Systems ist die Fassung von
CAS (Chemical Associated Society). Dieses Periodensystem findet
sich insbesondere in dem Buch "The
Merck Index", 11.
Auflage, 1989.
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Unter "wasserunlöslich" werden Verbindungen
verstanden, die bei einer Konzentration von mehr als oder gleich
0,1 Gew.-% in Wasser bei 25 °C
keine für
das unbedeckte Auge transparente isotrope Lösung bilden.
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Gemäß der Verwendung
nach der Erfindung sind die Photokatalysatoren ausgewählt unter:
- 1) wasserunlöslichen Verbindungen, die mindestens
ein Element enthalten, das ausgewählt ist unter Vanadium, Niob,
Tantal, Molybdän,
Wolfram, Mangan, Eisen, Ruthenium, Cobalt, Nickel, Kupfer, Silber,
Gold, Bismut, Titan, Zink, Zirconium;
- 2) wasserunlöslichen
Sulfiden, Carbiden und Phosphiden, die mindestens ein Element der
nachstehenden Gruppen des periodischen Systems der Elemente enthalten:
IIb, IIIa, IVa, IVb;
- 3) wasserunlöslichen
Kombinationen, die mindestens ein Element enthalten, das ausgewählt ist
unter:
– Titan,
Zink, Silicium, Aluminium, Magnesium, Natrium, Calcium, Zirconium.
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Von
den Verbindungen der Familie 1) können insbesondere folgende
Verbindungen genannt werden:
- – V2O5, CeO2,
Nb2O5,
- – WO3, Na4W10O32,
- – MoO3, MoS2, RuO2, Mn2O3,
Bi2O3,
- – Fe2O3, Co3O4,
- – CuInS2, CuIn5S8,
- – Metalle
wie Ag, Cu, Au, Ni.
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Von
den Verbindungen der Familie 2) können insbesondere GaP, SiC,
CdS und TiS genannt werden.
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Unter
einer Kombination wird im Sinne der vorliegenden Erfindung eine
makroskopische Kombination von zwei oder mehr Materialien verstanden.
Der makroskopische Charakter schließt Legierungen aus.
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Von
den Verbindungen der Familie 3) können insbesondere folgende
Kombinationen genannt werden: TiO2 + ZnO,
TiO2 + CuO, TiO2 +
RuO2, TiO2 + SnO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2, das auf
der Oberfläche
mit Verbindungen ummantelt ist, die mindestens ein Element aufweisen,
das unter Al, Zn, Zr, Cr, V, Nv, Fe, Cu, Co, Ni, Mn ausgewählt ist.
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Die
in den Zusammensetzungen gemäß der Erfindung
verwendbaren Photokatalysatoren der Familie 1) werden ausgewählt unter:
- – V2O5, CeO2,
Nb2O5,
- – RuO2, Mn2O3,
Bi2O3,
- – CO3O4,
- – CuInS2, CuIn5S8.
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Die
in den Zusammensetzungen gemäß der Erfindung
verwendbaren Photokatalysatoren der Familie 2) werden ausgewählt unter
GaP,
CdS und TiS.
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Von
den in den Zusammensetzungen der Erfindung verwendbaren Verbindungen
der Familie 3) können
insbesondere folgende Kombinationen genannt werden:
TiO2 + ZnO, TiO2 + CuO,
TiO2 + RuO2, TiO2 + SnO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2 + MoO3, TiO2 + WO3, TiO2 + GeO2, TiO2, das auf der Oberfläche mit Verbindungen ummantelt
ist, die mindestens ein Element aufweisen, das unter V, Nv, Cu,
Mn ausgewählt
ist.
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Der
Photokatalysator liegt in der Zusammensetzung allgemein in einer
Menge von 0,1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,
bevorzugt in einer Menge von 0,2 bis 10 Gew.-% und insbesondere
in einer Menge von 0,2 bis 3 Gew.-% vor.
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Das
kosmetisch akzeptable Medium kann lediglich aus Wasser bestehen
oder kann bestehen aus einem Gemisch von Wasser und einem oder mehreren
kosmetisch akzeptablen Lösungsmitteln
oder einem oder mehreren kosmetischen Lösungsmitteln, wie einem niederen
C1-C4-Alkohol, wie Ethanol,
Isopropanol, tert.-Butanol, n-Butanol; Alkylenglycolen, wie Propylenglycol,
Glycolethern. Wasser macht vorzugsweise 30 bis 98 Gew.-% und vorzugsweise
50 bis 98 Gew.-% aus, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
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Der
pH-Wert der gemäß der Erfindung
verwendeten Zusammensetzungen liegt allgemein im Bereich von 2 bis
12.
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Die
Zusammensetzung der Erfindung kann ferner mindestens ein Additiv
enthalten, das ausgewählt ist
unter Verdickungsmitteln, Parfums, Perlglanzmitteln, Konservierungsmitteln,
Sonnenfiltern, anionischen, nichtionischen, amphoteren oder kationischen
Tensiden, anionischen oder nichtionischen oder amphoteren Polymeren,
kationischen Polymeren, Proteinen, Proteinhydrolysaten, Ceramiden,
Pseudoceramiden, geradkettigen oder verzweigten C16-C40-Fettsäuren,
wie 18-Methyleicosansäure, Hydroxysäuren, Vitaminen,
Provitaminen, wie Panthenol, Siliconen, Pflanzenölen, Mineralölen und
synthetischen Ölen,
Mitteln gegen Schuppen sowie beliebigen anderen Additiven, wie sie
herkömmlicherweise
auf dem Gebiet der Kosmetik verwendet werden und die Stabilität und die
Eigenschaften der Zusammensetzungen gemäß der Erfindung nicht beeinträchtigen.
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Diese
Additive liegen im gegebenen Fall in der Zusammensetzung gemäß der Erfindung
in Mengenanteilen von 0,001 bis 50 Gew.-% vor, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Zusammensetzung. Die genaue Menge jedes Additivs kann je nach
seiner Art und seiner Funktion von Fachleuten leicht ermittelt werden.
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Die
Anwendung der Zusammensetzung kann manuell, mit einem Zerstäuber, mit
einem Aerosol, einem Verschluss mit Applikator, einem Dispenserkamm
oder mit einem mit der Zusammensetzung imprägnierten Kosmetiktuch erfolgen.
Nach dieser Anwendung kann sich gegebenenfalls ein Spülen anschließen.
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In
den nachstehenden Beispielen, die lediglich erläuternd und nicht einschränkend sind,
wird eine konkrete Zusammensetzung gemäß der Erfindung angegeben.
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BEISPIEL:
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Es
wird eine Zusammensetzung verwendet, die 5 Gew.-% Silber-Nanopartikel
(15 nm) in wässeriger kolloidaler
Lösung enthält und von
der Firma ADVANCED NANOPRODUCTS unter der Bezeichnung "Ag Sol" im Handel ist.
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Diese
Lösung
wurde in einer Menge von 1 g auf eine saubere Strähne von
Naturhaaren von 2,7 g, also in einer Menge von 18,5 mg Silber pro
Gramm Haare, aufgebracht. Die Strähne wird 30 Minuten bei 60 °C unter einer
Trockenhaube getrocknet.
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Eine
Placebo-Strähne
wird ebenfalls erzeugt, wobei Wasser verwendet wird.
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Die
Strähnen
werden 24 Stunden dem Tageslicht ausgesetzt. Anschließend werden
feine Tröpfchen von
künstlichem
Sebum auf die Strähne
gesprüht
(T0).
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Die
Strähne
wird dann während
6 Stunden (T6) mit einem SUN TEST-Gerät (Hanau) Lichtstrahlung ausgesetzt,
das mit einer Xenonlampe ausgerüstet
ist, die den Durchtritt von UV-Strahlung
im Wellenlängenbereich
von 300 bis 830 nm erlaubt. Die Lampe wurde während des Tests mit einem Luftstrom
von etwa 60 m
3/h gekühlt. Mit einem zweiten Luftstrom
von 60 m
3/h wurden die Strähnen gekühlt. Die
Intensität
des Lichts auf Höhe
der Strähnen
beträgt
etwa 150 lux. Die Strahlungsintensität beträgt etwa 830 W/m
2 (relative
Feuchte 5 %). Eine Vergleichssträhne
wird unter Schutz vor jeglicher Strahlungsquelle in einer dunklen
Handschuhbox belassen. Auf
die Strähne
auf- Aufbringen Exposition der gebrachtes Produkt von Sebum Strähnen
| Strähne 1 | Silber-Nanopartikel | ja | 6
h SUN TEST |
| Strähne 2 | Silber-Nanopartikel | ja | 6
h Dunkelheit |
| Strähne 3 | Placebo
(Wasser) | ja | 6
h SUN TEST |
| Strähne 4 | Placebo
(Wasser) | ja | 6
h Dunkelheit |
| Strähne 5 | nichts | ja | 6
h SUN TEST |
| Strähne 6 | nichts | ja | 6
h Dunkelheit |
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Die
Strähnen
werden nach der 6-ständigen
Exposition und anschließender
Konditionierung während 15
Minuten bei Umgebungstemperatur von Prüfern untersucht. Der sensorische
Vergleich der Strähnen
wurde nach einem Triangeltest durch 10 Personen vorgenommen.
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Strähne 1 erscheint
signifikant weniger fett (im Griff und visuell) und sauberer als
die Strähnen
2 bis 6.