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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Betätigungsvorrichtung, um eine
Klimaanlage in einem Fahrzeug zu betätigen.
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Einige
Betätigungsvorrichtungen
besitzen einen solchen Aufbau, dass ein Betätigungselement direkt mit der
Drehwelle einer Einstellscheibe verbunden ist und direkt basierend
auf der Drehbetätigung der
Einstellscheibe betätigt
wird. Das Betätigungselement
ist mechanisch mit einer Klimaanlage verbunden und der Zustand der
Klimaanlage wird basierend auf der Betätigung des Betätigungselements
durch die Betätigungskraft
der Einstellscheibe geändert.
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Mit
diesem Aufbau ist eine Drehwelle als ein Element vorhanden, um eine
Betätigungskraft
in dem zentralen Teil der Einstellscheibe zu übertragen. Aus diesem Grund
ist es schwer, einen Raum in dem zentralen Teil der Einstellscheibe
beizubehalten, und dabei sind viele Einschränkungen in Bezug auf die Anordnung
von gesonderten Bauteilen an der Einstellscheibe vorhanden.
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Die
EP 1340633 offenbart alle
Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Unter
Beachtung der Umstände
ist die Erfindung gemacht worden, und sie besitzt nun eine Aufgabe
dahingehend, eine Betätigungsvorrichtung
einer Klimaanlage für
ein Fahrzeug zu schaffen, die Beschränkungen in Bezug auf die Anordnung
von gesonderten Bauteilen an eine Einstellscheibe verringern kann.
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Um
die vorstehend angegebene Aufgabe zu lösen, ist die Erfindung dadurch
gekennzeichnet, dass sie die folgende Anordnung besitzt.
- (1) eine Betätigungsvorrichtung einer Klimaanlage
für ein
Fahrzeug weist auf:
eine Einstellscheibe, die drehbar vorhanden
ist;
einen Zahnradabschnitt;
ein antreibendes Hauptzahnrad,
das einen ersten Zahnradabschnitt, der mit dem Zahnradabschnitt in
Eingriff zu bringen ist, sowie einen zweiten Zahnradabschnitt enthält, der
integral mit dem ersten Zahnradabschnitt ausgebildet ist;
ein
angetriebenes Zahnrad, das mit dem zweiten Zahnradabschnitt des
antreibenden Hauptzahnrades in Eingriff ist und der entsprechend
einer Übertragung
einer Betätigungskraft
der Einstellscheibe über
das antreibende Hauptzahnrad gedreht wird; und
ein Betätigungselement,
das mit dem angetriebenen Zahnrad gekoppelt ist und dazu dient,
die Klimaanlage auf Basis der Drehung des angetriebenen Zahnrades
zu betätigen.
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Der
Zahnradabschnitt ist an einer Innenumfangsfläche der Einstellscheibe vorhanden,
wobei die Drehachse der Einstellscheibe gegenüber einer Drehachse des Haupt-Antriebszahnrades
versetzt ist, und
die Betätigungsvorrichtung
umfasst des Weiteren
einen zu betätigenden Knopf, der in einem
mittleren Teil der Einstellscheibe vorhanden ist und betätigt werden
kann, um einen Schalter zu drücken,
oder
eine innere Einstellscheibe, die drehbar in einem mittleren
Teil der Einstellscheibe vorhanden ist.
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Gemäß der Erfindung
ist der Zahnradabschnitt auf der Innenumfangsfläche der Einstellscheibe vorhanden
und die Klimaanlage wird basierend auf der Übertragung der Betätigungskraft
der Einstellscheibe von dem Zahnradabschnitt auf das Betätigungselement über das
Haupt-Antriebszahnrad und das angetriebene Zahnrad betätigt. Deshalb ist
es nicht notwendig, eine Drehwelle als das Element zum Übertragen
der Betätigungskraft
in dem zentralen Teil der Einstellscheibe vorzusehen. Aus diesem
Grund kann ein Raum in dem zentralen Teil der Einstellscheibe beibehalten
werden. Folglich werden die Ein schränkungen dann verringert wenn andere
Bauteile, wie beispielsweise eine innere Einstellscheibe und ein
Knopf, angeordnet werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die 1A und 1B zeigen
Ansichten eines ersten Beispiels der Erfindung (1A zeigt
eine Vorderansicht, die eine Modus-Auswahleinheit darstellt, und 1B zeigt
eine Schnittansicht, die entlang einer X-Linie vorgenommen ist),
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2 zeigt
eine perspektivische Explosionsansicht, die die Modus-Auswahleinheit
darstellt,
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3A und 3B zeigen
Ansichten entsprechend den 1A und 1B,
die eine Gebläseeinheit
darstellen,
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4 zeigt
eine perspektivische Ansicht, die die Modus-Auswahleinheit, die
Gebläseeinheit
und eine Temperatursteuereinheit darstellt,
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5A und 5B zeigen
Ansichten, die die Modus-Auswahleinheit, die Gebläseeinheit
und die Temperatursteuereinheit in einem zusammengebauten Zustand
darstellen (5A zeigt eine Oberseitenansicht
und 5B zeigt eine Vorderansicht),
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6A und 6B zeigen
Ansichten entsprechend den 1A und 1B,
die ein zweites Beispiel der Erfindung darstellen,
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7 zeigt
eine Ansicht entsprechend 2, die ein
drittes Beispiel der Erfindung darstellt,
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8A bis 8C zeigen
Ansichten, die ein viertes Beispiel der Erfindung darstellen (8A zeigt
eine Vorderansicht, die eine Modus-Auswahleinheit darstellt, 8B zeigt
eine Vorderansicht, die eine Gebläseeinheit darstellt, und 8C zeigt eine
Vorderansicht, die eine Temperatursteuereinheit darstellt), und
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9 zeigt
eine Ansicht entsprechend zu 3B, die
ein fünftes
Beispiel der Erfindung darstellt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Ein
erstes Beispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 1A bis 5B beschrieben.
Eine Modus-Auswahleinheit 1, eine Gebläseeinheit 2 und eine
Temperatursteuereinheit 3 sind, wie die 5A und 5B zeigen,
in einem Fahrzeug befestigt. Die Modus-Auswahleinheit 1 bis
die Temperatursteuereinheit 3 sind mechanisch, elektrisch getrennt
und unabhängig
voneinander. Die detaillierten Strukturen der Modus-Auswahleinheit 1 bis
der Temperatursteuereinheit 3 sind wie folgt.
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1. Modus-Auswahleinheit 1
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Eine
Einheitsbasis 11, die aus Kunstharz gebildet ist, ist an
der Seite des Armaturenbretts eines Fahrzeugs befestigt, wie dies
in 1B dargestellt ist. Ein zylindrisches Lager 12 ist
integral mit der Einheitsbasis 11 ausgebildet und eine
zylindrische Welle 13 ist drehbar in der inneren Umfangsfläche des
Lagers 12 befestigt. Die Welle 13 ist aus einem
Kunstharz als ein Material gebildet, und ein Seil 14 ist
integral mit der Welle 13 ausgebildet.
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Das
linke Ende des Seils 15 entsprechend zu einem Betätigungselement
ist, wie in 2 dargestellt ist, an der Seilbasis 14 befestigt,
und das rechte Ende des Seils 15 ist mechanisch mit einer
Klimaanlage (nicht dargestellt) verbunden. Die Welle 13,
die Seilbasis 14 und das Seil 15 bilden eine Seileinheit 16,
und das rechte Ende des Seils 15 wird basierend auf der
Drehung der Seilbasis 14 um die Welle 13 bewegt.
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Ein
Einheitskörper 17,
wie in 1B dargestellt ist, der aus
einem Kunstharz gebildet ist, ist an der Einheitsbasis 11 befestigt.
Eine Vielzahl Befestigungslöcher 18 ist
an dem Einheitskörper 17 gebildet,
wie dies in 2 dargestellt ist, und der Einheitskörper 17 ist
an einer Gerätegruppe-Tafel 19 (siehe 5A und 5B)
basierend auf dem Eingriff der Befestigungslöcher 18 mit Einklickabschnitten
(nicht dargestellt) der Gerätegruppe-Tafel 19 befestigt.
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Eine
Vielzahl von einschnappenden Befestigungsabschnitten 20 ist,
wie in 2 dargestellt ist, integral mit dem äußeren Umfangsabschnitt
des Einheitskörpers 17 ausgebildet.
Die einschnappenden Befestigungsabschnitte 20 sind unter
gleichen Unterteilungen in einer Umfangsrichtung über eine
gemeinsame, kreisförmige
Bahn angeordnet und sind durch einen Schenkelabschnitt 21,
der in eine Längsrichtung
ausgedehnt ist, und einen vorstehenden Klick-Abschnitt 22,
der in dem spitzen Teil des Schenkelabschnitts 21 positioniert
ist, wie dies in 1B dargestellt ist, gebildet.
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Wie
in 2 gezeigt ist, ist eine zylindrische Einstellscheibenbasis 23 aus
einem gefärbten,
opaken Kunstharz integral mit dem vorderen Ende des Einheitskörpers 17 gebildet.
Eine Einstellscheibe 24, die aus einem Kunstharz gebildet
ist, ist in dem äußeren Umfangsbereich
der Einstellscheibenbasis 23 eingesetzt, wie dies in 1B dargestellt
ist, und ein ringförmiger
Sitzbereich 25, der einen großen Durchmesser besitzt, ist
integral mit dem hinteren Ende der Einstellscheibe 24 gebildet,
wie dies in 2 dargestellt ist. Eine Vielzahl
von Klick-Abschnitten 22 steht mit dem Sitzbereich 25 in
Eingriff, wie dies in 1B dargestellt ist, und die
Einstellscheibe 24 wird durch eine Eingriffskraft zwischen
den Klick-Abschnitten 22 und dem Sitzbereich 25 davor
geschützt,
dass sie von dem Einheitskörper 17 abgleitet.
Genauer gesagt wird die Einstellscheibe 24 in Bezug auf
den Einheitskörper 17 basierend
auf der Führung
der inneren und der äußeren Umfangsfläche durch
die Einstellscheibenbasis 23 und die Einschnapp-Befestigungsabschnitte 20 gedreht.
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Ein
Zahnradabschnitt 26 ist integral mit der inneren Umfangsfläche der
Einstellscheibe 24 ausgebildet, wie dies in 2 dargestellt
ist, und ein Bereich 28 mit großem Durchmesser eines Haupt-Antriebszahnrads 27 ist
zu dem Zahnradabschnitt 26 passend, wie dies in 1B dargestellt
ist. Das Haupt-Antriebszahnrad 27 ist aus einem Kunstharz-Material
gebildet und besitzt den verzahnten Bereich 28 mit großem Durchmesser
und den verzahnten Bereich 29 mit kleinem Durchmesser integral
ausgebildet. Das Haupt-Antriebszahnrad 27 ist an
dem Einheitskörper 17 drehbar
um eine Welle 30 herum befestigt und das Haupt-Antriebszahnrad 27 wird
relativ zu der Einstellscheibe 24 unter Betätigung der
Einstellscheibe 24 gedreht. Der Bereich 28 mit
großem
Durchmesser und der Bereich 29 mit kleinem Durchmesser
entsprechen jeweils einem ersten Zahnradabschnitt und einem zweiten
Zahnradabschnitt.
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Ein
angetriebenes Zahnrad 31, das aus einem Kunstharz gebildet
ist, passt zu einem Abschnitt 29 mit kleinem Durchmesser
des Haupt-Antriebszahnrads 27. Das angetriebene Zahnrad 31 ist
nicht drehbar an der Welle 13 befestigt und das Seil 15 wird
basierend auf dem Drehvorgang des angetriebenen Zahnrads 31 über das
Haupt-Antriebszahnrad 27 unter Betätigung der Einstellscheibe 24 bewegt und
betätigt.
Mit anderen Worten arbeitet das Haupt-Antriebszahnrad 27 als
ein Übertragungselement,
um die Betätigungskraft
der Einstellscheibe 24 auf das angetriebene Zahnrad 31 zu übertragen,
und als ein Regulierelement, um den Betrag der Drehung des angetriebenen
Zahnrads 31 in Bezug auf den Betrag der Betätigung der
Einstellscheibe 24 zu übertragen.
Genauer gesagt werden der Betrag der Betätigung der Einstellscheibe 24 und
der Betrag der Drehung des angetriebenen Zahnrads 31 so
eingestellt, dass sie „1:1" sind.
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Ein
gebogener Öffnungsabschnitt 32 ist,
wie in 2 dargestellt ist, an der Einstellscheibe 24 gebildet.
Eine Markierungsplatte 33, die aus einem gefärbten, opaken
Kunstharz gebildet ist, ist in dem Öffnungsabschnitt 32 gebildet,
wie dies in 1B dargestellt ist, und eine
Vielzahl transparenter Modus-Markierungen 34 ist an der
Markierungsplatte 33 befestigt, wie dies in 1A dargestellt
ist. Ein transparenter Hinweiszeiger 35, der aus einem
Kunstharz gebildet ist, ist an der Einstellscheibenbasis 23 befestigt.
Der Hinweiszeiger 35 dient dazu, eine Luft-Abblas-Position
im Zusammenwirken der Modus-Markierung
anzuzeigen. Genauer gesagt wird, wenn die Modus-Markierungen 34 ausgewählt zu dem äußeren Umfangsabschnitt
des Hinweiszeigers 35 basierend auf dem Drehvorgang der
Einstellscheibe 24 gegenüberliegen, das Seil 15 entsprechend
zu der Drehposition der Einstellscheibe 24 so bewegt, dass die
Klimaanlage wahlweise eine Abblasöffnung entsprechend zu dem
Auswahlergebnis der Modus-Markierung 34 öffnet.
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Eine
Schalterplatte 36, die aus einem Kunstharz gebildet ist,
ist, wie in 1B dargestellt ist, in dem Einheitskörper 17 befestigt,
und ein Schalter 37 ist mechanisch an der Schalterplatte 36 befestigt.
Der Schalter 37 ist aus einem Druck-Druck-Schalter vom Verriegelungstyp
gebildet, der selbst in einem EIN-Zustand gehalten ist, in dem ein
Kolben 38 nach hinten drückt, und ein Knopf-Halter 39,
der aus einem Kunstharz gebildet ist, ist mechanisch mit dem Kolben 38 verbunden.
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Ein
gefärbter,
opaker Knopf 40, der aus einem Kunstharz gebildet, ist
an dem Knopf-Halter 39 befestigt,
und eine transparente, hintere Antibeschlag-Markierung 41,
die aus einem Kunstharz gebildet ist, ist an dem Knopf 40 so
befestigt, wie dies in 1A dargestellt ist. Der Knopf 40 ist
nicht drehbar in der Einstellscheibenbasis 23 aufgenommen, wie
dies in 1B dargestellt ist, und ist
in dem zentralen Teil der Einstellscheibe 24 vorgesehen,
wie dies in 1A dargestellt ist. Der Knopf 40 ist
in einer Längsrichtung
relativ zu der Einstellscheibe 24 gleitbar. Wenn der Knopf 40 nach
hinten von der Vorwärts-AUS-Position
aus betätigt
wird, wird der Kolben 38 des Schalters 37 durch
den Knopf-Halter 39 in den EIN-Zustand gebracht und wird
demzufolge in der EIN-Position gehalten, in der der Knopf 40 in
die Einstellscheibenbasis 23 durch die selbsthaltende Kraftstoffüberführungseinheit
des Schalters 37 gedrückt
wird. Wenn der Knopf 40 nach hinten in diesen Zustand gedrückt wird,
gleitet er nach vorne durch die Rückstellkraft des Kolbens 38 basierend
auf dem Vorgang der Freigabe des Schalters 37 und kehrt
zu der Vorwärts-AUS-Position
zurück.
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Das
vordere Ende einer Linse 42 entsprechend zu einem Anzeiger
ist in dem Knopf 40 so eingesetzt, wie dies in 1B dargestellt
ist. Die Linse 42 ist aus einem gefärbten, transparenten Kunstharz-Material
gebildet und an dem Knopf 40 befestigt. Weiterhin sind
eine Lampe 43 für
die hintere Antibeschlagseinrichtung-Beleuchtung, eine LED 44 für eine Anzeige
und eine Vielzahl von Lampen (nicht dargestellt) für Modus-Beleuchtungen
mechanisch an der Schalterplatte 36 befestigt. Die Lampe 43,
die LED 44 und die Lampen sind hinter der hinteren Enteisungseinrichtung-Markierung 41,
der Linse 42 und der Modus-Markierung 34 vorgesehen,
und die Markierung 41 für
die hintere Antibeschlagseinrichtung, die Linse 42 und
die Modus-Markierungen 34 werden dann beleuchtet, wenn
die Lampe 43, die LED 44 und die Lampen Licht
abgeben. Die Lampe 43 entspricht einer Lichtquelle.
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Eine
Abschirmplatte 45 ist zwischen der Markierung 41 für die hintere
Antibeschlagseinrichtung und der Linse 42 positioniert
und ist integral mit dem Knopf 40 ausgebildet. Die Abschirmplatte 45 besitzt ein
hinteres Ende, das die LED 44 in einer vertikalen Richtung überlappt,
das Vermischen eines Lichts, das von der Lampe 43 abgegeben
wird, und eines Lichts, das von der LED 44 abgegeben wird,
unterdrückt,
und das Licht, das von der Lampe 43 abgegeben wird, und
das Licht, das von der LED 44 abgegeben wird, auf die Markierung 41 der
hinteren Antibeschlagseinrichtung und die Linse 42 zusammenführt.
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Eine
Vielzahl leitfähiger
Platten 46 (siehe 4) ist mechanisch
an der Schalterplatte 36 befestigt, und der Schalter 37,
die Lampe 43 für
die Beleuchtung der hinteren Antibeschlagseinrichtung, die LED 44 für eine Anzeige
und die Lampen für
die Modus- Beleuchtung
sind elektrisch mit den leitenden Platten 46 verbunden.
Weiterhin ist ein Verbindergehäuse 47 integral
mit der Schalterplatte 36 ausgebildet, wie dies in 2 dargestellt
ist. Eines der Enden jeder der leitfähigen Platten 46 ist
in dem Verbindergehäuse
aufgenommen und der Schalter 37, die Lampe 43 für die Beleuchtung
der hinteren Antibeschlagseinrichtung, die LED 44 für eine Anzeige und
die Lampen für
die Modus-Beleuchtung
sind elektrisch mit der Klimaanlage entsprechend der Befestigung
eines Kabelbaumverbinders (nicht dargestellt) in dem Verbindergehäuse 47 verbunden.
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Die
Klimaanlage besitzt eine Funktion einer hinteren Antibeschlagseinrichtung,
um eine Enteisung basierend auf dem Beheizen einer hinteren Scheibe
vorzunehmen. Wenn der Knopf 40 in einen EIN-Zustand gebracht
ist, ist der Schalter 37 auf EIN geschaltet, so dass die
Klimaanlage die Funktion der hinteren Enteisungseinrichtung basierend
auf der Erfassung des EIN-Zustandes des Schalters 37 vornimmt.
Dann wird bewirkt, dass die Linse 42 Licht basierend auf
dem Anlegen einer Steuerversorgungsquelle an die LED 44 abgibt,
und ein Fahrer wird über den
EIN-Betriebszustand der hinteren Antibeschlagseinrichtung informiert.
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2. Gebläseeinheit 2
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Die
Gebläseeinheit 2 teilt
gemeinsam eine große
Anzahl von Bauteilen zusammen mit der Modus-Auswahleinheit 1,
und unterschiedliche Bereiche gegenüber der Modus-Auswahleinheit 1 sind
wie folgt.
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Eine
Einstellscheibenbasis 48, die aus einem Kunstharz gebildet
ist, ist, wie in 3B dargestellt ist, an dem Einheitskörper 17 befestigt
und eine äußere Einstellscheibe 49,
die aus einem Kunstharz gebildet ist, ist in der äußeren Umfangsfläche der Einstellscheibenbasis 48 befestigt.
Die äußere Einstellscheibe
ist drehbar und wird davor bewahrt, dass sie abgleitet, und zwar
entsprechend dem Eingriff eines Sitzabschnitts 50, der
einen großen
Durchmesser besitzt, mit den Klick-Abschnitten 22 des Einheitskörpers 17,
wie dies in 4 dargestellt ist, und ein Hinweiszeiger 51 ist
an der äußeren Einstellscheibe 49 befestigt,
wie dies in 3B dargestellt ist. Der Zahnradabschnitt 46 ist
integral mit der inneren Umfangsfläche der äußeren Einstellscheibe 49 ausgebildet
und passt zu dem Abschnitt 28 des Haupt-Antriebszahnrads 27.
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Ein
gebogener Öffnungsabschnitt 52 ist
an der Einstellscheibenbasis 48 gebildet, und eine gefärbte, opake
Markierungsplatte 53, die aus einem Kunstharz gebildet
ist, ist in den Öffnungsabschnitt 52 hinein
eingepasst befestigt, wie dies in 3A dargestellt
ist. Zwei transparente Einlassmarkierungen 54 sind an der
Markierungsplatte 53 befestigt. Das Seil 15 wird,
wenn der Hinweiszeiger 51 so ausgewählt ist, dass er dem äußeren Umfangsabschnitt der
Einlassmarkierung 54 basierend auf den Drehvorgang der äußeren Einstellscheibe 49 gegenüberliegt,
entsprechend zu der Position des Drehvorgangs der äußeren Einstellscheibe 49 bewegt.
Demzufolge erfasst die Klimaanlage die Position der Bewegung des
Seils 15 und öffnet
selektiv einen Einlass für
die Innenluft, der dazu dient, die Innenluft aufzunehmen, oder einen
Einlass für
die Außenluft,
der dazu dient, die Außenluft
aufzunehmen, und zwar als Folge der Auswahl der Einlassmarkierung 54.
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Eine
gefärbte,
opake innere Einstellscheibe 55, die aus einem Kunstharz
gebildet ist, wie dies in 3A dargestellt
ist, ist drehbar an der inneren Umfangsfläche der Einstellscheibenbasis 48 befestigt, und
ein vorstehender Einstellscheiben-Betätigungsabschnitt 56 ist
integral mit der vorderen Fläche
der inneren Einstellscheibe 55 ausgebildet. Das vordere Ende
einer Linse 57, das als ein Hinweiszeiger dient, ist an
dem Einstellscheiben-Betätigungsabschnitt 56 befestigt,
wie dies in 3B dargestellt ist, und die Linse 57 wird
basierend auf dem EIN-Betriebszustand der Lampe 44 der
Schalterplatte 36 beleuchtet.
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Eine
Welle 59 eines Kontakthalters 58 ist an der inneren
Einstellscheibe 55 befestigt. Ein bewegbarer Kontakt 61 ist
mit dem Kontakthalter 58 über eine Kontaktfeder 60 verbunden.
Durch die Federkraft der Kontaktfeder 60 wird der bewegbare
Kontakt 61 gegen einen feststehenden Kontakt 62 gedrückt. Der
feststehende Kontakt 62 bildet zusammen mit dem bewegbaren
Kontakt 61 einen Gebläseschalter 63 und
ist an der Schalterplatte 36 befestigt. Der Gebläseschalter 63 ist
elektrisch mit der Klimaanlage entsprechend der Befestigung des
Kabelbaumverbinders an dem Verbindergehäuse 47 verbunden und die
Klimaanlage stellt den Betrag des Abblasens der Luft basierend auf
einem Signalausgang von dem Gebläseschalter 63 ein.
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Eine
Vielzahl von transparenten Gebläse-Markierungen 64 ist,
wie in 3A dargestellt ist, an der Markierungsplatte 53 befestigt.
Die Gebläse-Markierung 64 und
die Einlass- Markierung 54 werden
basierend auf dem EIN-Betriebszustand der Lampen und der Schalterplatte 36 beleuchtet.
Wenn sich die Linse 47 selektiv gegenüberliegend zu dem inneren Umgangsabschnitt
der Gebläse-Markierung 64 basierend
auf dem Drehvorgang der inneren Einstellscheibe 55 befindet,
wird ein Signal entsprechend zu der Drehposition der inneren Einstellscheibe 55 von
dem Gebläseschalter 63 ausgegeben. Folglich
stellt die Klimaanlage den Betrag des Abblasens der Luft basierend
auf dem Signalausgang von dem Gebläseschalter 63 ein,
wodurch die Menge eines Abblasens der Luft so reguliert wird, dass
sie einen Wert entsprechend zu dem Ergebnis der Auswahl der Gebläse-Markierung 64 besitzt.
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3. Temperatursteuereinheit 3
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Die
Temperatursteuereinheit 3 teilt zusammen mit der Modus-Auswahleinheit 1 eine
große
Anzahl von Bauteilen, und unterschiedliche Bereiche gegenüber der
Modus-Auswahleinheit 1 sind
wie folgt.
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Eine
Klimamarkierung 65 ist in dem vorderen Teil der Lampe 63 positioniert
und ist an dem Knopf 40 so befestigt, wie dies in 4 dargestellt
ist. In dem AUS-Zustand des Knopfs 40 erfasst die Klimaanlage
den AUS-Zustand des Schalters 37, um ausgewählt eine
Funktion der Heizeinrichtung dahingehend zu bewirken, dass sie gültig ist.
In diesem Zustand wird die LED 44 auf AUS geschaltet, so
dass der Fahrer über
den AUS-Zustand einer Klimatisierungsfunktion informiert ist. In
dem AUS-Zustand des Knopfs 40 erfasst weiterhin die Klimaanlage
den EIN-Zustand des Schalters 37, um selektiv dahingehend
zu wirken, dass die Luftklimatisierungsfunktion gültig ist.
Die Linse 42 gibt, in dem EIN-Zustand, ein Licht basierend auf dem
EIN-Betriebszustand der LED 44 ab, so dass der Fahrer über den
EIN-Zustand der Klimatisierungsfunktion informiert wird.
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Zwei
Temperaturmarkierungen 66 sind an der Einstellscheibe 24 befestigt.
Wenn sich die vorgegebene Position der Temperaturmarkierung 66 gegenüberliegend
zu dem äußeren Umfangsabschnitt des
Hinweiszeigers 35 basierend auf dem Drehvorgang der Einstellscheibe 24 befindet,
wird das Seil 15 entsprechend zu der Drehposition der Einstellscheibe 24 bewegt
und die Klimaanlage stellt die Abblastemperatur der Luft entsprechend
zu der Bewegungsposition des Seils 15 ein.
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Der
Zahnradabschnitt 26 ist, entsprechend dem ersten Beispiel,
auf der inneren Umfangsfläche der
Einstellscheibe 24 vorgesehen und die Klimaanlage wird
basierend auf der Übertragung
der Betätigungskraft
der Einstellscheibe 24 von dem Zahnradabschnitt 26 auf
das Seil 15 über
ein Haupt-Antriebszahnrad 27 und das angetriebene Zahnrad 31 betätigt. Folglich
ist es nicht notwendig, eine Drehwelle als ein Element vorzusehen,
um eine Betätigungskraft
auf den zentralen Teil der Einstellscheibe 24 zu übertragen.
Deshalb kann ein Raum in dem zentralen Teil der Einstellscheibe 24 beibehalten
werden. Demzufolge ist es möglich,
die Beschränkungen in
dem Fall zu verringern, in dem Knopf 40 oder die innere
Einstellscheibe 55 als getrennte Bauteile angeordnet sind.
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Als
Nächstes
wird ein zweites Beispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die 6A und 6B beschrieben.
Eine Einstellscheibenbasis 48 ist an einem Einheitskörper 17 in
einer Modus-Auswahleinheit 1 befestigt, wie dies in 6B dargestellt ist,
und eine Vielzahl Modus-Markierungen 34 ist an einer Markierungsplatte 53 der
Einstellscheibenbasis 48 befestigt, wie dies in 6A dargestellt
ist. Ein Knopf 40 ist gleitend in einer Längsrichtung
in der inneren Umfangsfläche
der Einstellscheibenbasis 48 eingesetzt, wie dies in 6B dargestellt
ist, und ein Schalter 37 wird auf EIN über einen Knopf-Halter 39 bei
dem Vorgang, bei dem der Knopf 40 niedergedrückt wird,
eingestellt.
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Eine äußere Einstellscheibe 49 ist
an dem Einheitskörper 17 befestigt.
Die äußere Einstellscheibe 49 ist
so, dass sie drehbar ist, und wird, entsprechend dem Eingriff eines
Abschnitts 50, der einen großen Durchmesser besitzt, mit
einer Vielzahl von Klick-Abschnitten 22 des
Einheitskörpers 17,
davor bewahrt, dass sie heruntergleitet, und ein Zahnradabschnitt 26 ist
integral mit der inneren Umfangsfläche der äußeren Einstellscheibe 49 ausgebildet. Der
Zahnradabschnitt 26 der äußeren Einstellscheibe 46 passt
zu dem Abschnitt 38 mit großem Durchmesser eines Haupt-Antriebszahnrads 27.
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Ein
Hinweiszeiger 51 ist an der äußeren Einstellscheibe 49 befestigt.
Wenn der Hinweiszeiger 51 ausgewählt an eine Modus-Markierung 34 basierend auf
dem Drehvorgang der äußeren Einstellscheibe 49 angepasst
ist, wird eine Betätigungskraft
von dem Zahnradabschnitt 26 und dem Haupt-Antriebszahnrad 27 auf
ein angetriebenes Zahnrad 31 übertragen. Dann wird ein Seil 15 bewegt
und entsprechend zu der Position der Drehung der äu ßeren Einstellscheibe 49 betätigt, so
dass eine Klimaanlage die Abblasöffnung
entsprechend zu dem Ergebnis der Auswahl der Modus-Markierung 34 öffnet.
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Als
Nächstes
wird ein drittes Beispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf 7 beschrieben. Ein
konkaves Gehäuse 67 ist
integral mit einem Einheitskörper 17 einer
Modus-Auswahleinheit 1 ausgebildet und eine Dämpfungsfeder 68 ist
in dem Gehäuse 67 aufgenommen.
Eine Dämpfungskugel 69 ist
an dem Spitzenabschnitt der Dämpfungsfeder 68 befestigt.
Die Dämpfungskugel 69 wird
gegen die innere Umfangsfläche
einer Einstellscheibe 24 durch die Federkraft der Dämpfungsfeder 68 gedrückt. Eine Vielzahl
von konkaven Dämpfungsabschnitten 70 ist integral
mit der inneren Umfangsfläche
der Einstellscheibe 24 ausgebildet. Wenn sich die Dämpfungskugel 69 mit
der Innenseite des konkaven Dämpfungsabschnitts 70 bei
der Betätigung
der Einstellscheibe 24 in Eingriff befindet, wird diese
zu einer äußeren Umfangsseite
durch die Federkraft der Dämpfungsfeder 68 bewegt.
Wenn die Dämpfungskugel 69 dem
restlichen Teil des konkaven Dämpfungsabschnitts 70 entspricht,
wird sie zu der inneren Umfangsseite gegen die Federkraft der Dämpfungsfeder 68 bewegt.
Wenn die Einstellscheibe 24 entsprechend betätigt ist,
wird ein Gefühl
einer Dämpfung entsprechend
einer Änderung
in der Bewegungsrichtung der Dämpfungskugel 69 erzeugt.
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Als
Nächstes
wird ein viertes Beispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die 8A bis 8C beschrieben.
Eine Einlass-Markierung 54 ist an einem Knopf 40 einer
Modus-Auswahleinheit 1 befestigt.
Eine Klimaanlage öffnet
wahlweise einen Einlass für
Innenluft basierend auf der Erfassung des AUS-Zustands eines Schalters 37 unter
der nicht eingedrückten
Betätigung
des Knopfs 40 und öffnet wahlweise
einen Einlass für
Außenluft
basierend auf der Erfassung des EIN-Zustands des Schalters 37 in dem
eingedrückten
Betriebszustand des Knopfs 40. Weiterhin ist eine Markierung 41 für die hintere
Antibeschlagseinrichtung an einer Markierungsplatte 53 einer
Gebläseeinheit 2 befestigt.
Wenn ein Hinweiszeiger 51 einer äußeren Einstellscheibe 49 an
die Markierung 41 der hinteren Antibeschlagseinrichtung angepasst
ist, führt
die Klimaanlage die Funktion der hinteren Antibeschlagseinrichtung
durch.
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Während die
Linse 57 basierend auf der Projektion von Licht auf die
Linse 57 der Gebläseeinheit 2 in
dem ersten bis vierten Beispiel beleuchtet wird, ist dies nicht
hierauf be schränkt,
sondern ein Öffnungsabschnitt 71 in
Form eines Durchgangslochs, das eine konstante Breite besitzt, kann
auf einer inneren Einstellscheibe 55 einer Gebläseeinheit 2 so gebildet
werden, um als ein Hinweiszeiger, basierend auf der Abgabe eines
Lichts, das von einer Lampe 43 zu der Außenseite über den Öffnungsabschnitt 71 projiziert
wird, wie dies in 9 dargestellt ist, die ein fünftes Beispiel
der Erfindung als Beispiel darstellt, zu wirken. Mit diesem Aufbau
ist es nicht notwendig, eine Linse 37 basierend auf der
Abstrahlung von Licht, das von der Lampe 43 auf die Linse 57 projiziert
ist, zu beleuchten. Aus diesem Grund kann die Linse 57 weggelassen
werden. Folglich kann ein Aufbau so vereinfacht werden, dass die
Kosten verringert werden können.
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Während der Öffnungsabschnitt 71 in
Form eines Durchgangslochs, der eine konstante Breite besitzt, auf
der inneren Einstellscheibe 55 in dem fünften Beispiel gebildet ist,
ist dies nicht hierauf beschränkt,
sondern ein Öffnungsabschnitt
mit konischem Loch, der eine Breite besitzt, die stufenweise nach
vorne zunimmt, kann gebildet werden, um zum Beispiel die Eigenschaft
einer visuellen Erkennung des Hinweiszeigers basierend auf einer
Erhöhung
in einem Diffusionsgrad eines abgegebenen Lichts zu erhöhen.
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Während das
angetriebene Zahnrad 31 an der Welle 13 der Seileinheit 16 in
dem ersten bis fünften
Beispiel befestigt ist, ist dies weiter nicht hierauf beschränkt, sondern
das angetriebene Zahnrad 31 kann zum Beispiel integral
mit der Welle 13 gebildet werden.