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DE602004007600T2 - System zum rechtwinkligen Verbinden eines länglichen Elementes mit einem Ständer eines Palettenregals - Google Patents

System zum rechtwinkligen Verbinden eines länglichen Elementes mit einem Ständer eines Palettenregals Download PDF

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DE602004007600T2
DE602004007600T2 DE602004007600T DE602004007600T DE602004007600T2 DE 602004007600 T2 DE602004007600 T2 DE 602004007600T2 DE 602004007600 T DE602004007600 T DE 602004007600T DE 602004007600 T DE602004007600 T DE 602004007600T DE 602004007600 T2 DE602004007600 T2 DE 602004007600T2
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Germany
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longitudinal element
longitudinal
support
burrs
plate
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Salvatore Mura
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MARCEGAGLIA BUILDING SpA
MARCEGAGLIA BUILDING SpA GAZOLDO DEGLI IPPOLITI
Original Assignee
MARCEGAGLIA BUILDING SpA
MARCEGAGLIA BUILDING SpA GAZOLDO DEGLI IPPOLITI
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Pallets (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Einrichtung die aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet. Das Palettenregal besteht im Wesentlichen aus vertikalen Elementen, auch Leisten genannt, und horizontalen Elementen, auch Unterzüge genannt, die speziell dafür vorgesehen sind Traglasteinheiten unterzubringen, d.h. Paletten plus Waren.
  • Jede Leiste besteht wiederum aus zwei Stützen, die üblicherweise rechteckige Profile aufweisen und auf der Rückseite offen sind um die Diagonalen zu montieren.
  • Wie schon bekannt, entsteht der Unterzug der die Palette trägt aus der Längsnaht von zwei gegenüberliegenden offenen Halbprofilen.
  • Danach werden die senkrechten Verbindungsplatten, welche mit Laschen ausgestattet sind um in passende Kerben in der Stütze eingepasst zu werden, an die Enden der entstandenen Längselemente angeschweißt.
  • Die Montage einer Einrichtung dieser Art hat den Nachteil, daß das Zusammenschweißen zwischen den zwei Halbprofilen und das anschließende Zusammenschweißen der Verbindungsplatten hohe Kosten beansprucht und einen wesentlichen Zeitaufwand benötigt der auch darauf zurückzuführen ist, daß das Versetzen und Positionieren von teilweise schweren und sperrigen Bauteilen doch recht schwierig ist.
  • Solch eine Einrichtung erfordert außerdem, daß die Korrosionsschutzbehandlung, wie zum Beispiel die Verzinkung des Stahlbleches aus dem es besteht, erst nach dem Abschluß aller Schweißarbeiten vorgenommen werden kann.
  • Dies hat somit wesentliche Probleme für die Logistik, den Transport, die Ersatzteilversorgung und die Lagerung der Bauteile zur Folge. US-A-4069638 offenbart eine Verbindungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die technische Aufgabe die in dieser Erfindung aufgestellt wird, ist daher eine Einrichtung herzustellen die aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet, und die oben genannten technischen Nachteile des Standes der Technik beseitigt.
  • In dieser technischen Aufgabe ist es ein Zweck der Erfindung eine Einrichtung herzustellen, die aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet, die das Züsammenschweißen der Einzelteile eliminiert und den ganzen Vorgang daher erleichtert und beschleunigt und weder die Auswahl des Zeitpunktes wann die Korrosionsschutzbehandlung der Bauteile durchgeführt werden sollte noch die Auswahl des Zeitpunktes der Montage einschränkt und dadurch auch die Logistik, den Transport, die Ersatzteilversorgung und die Lagerung der Bauteile erleichtert.
  • Nicht zuletzt ist es Zweck der vorliegenden Erfindung eine Einrichtung herzustellen die aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet, die extrem strapazierfähig und mechanisch stabil ist.
  • Die technische Aufgabe, als auch diese und andere Zwecke, gemäß der vorliegenden Erfindung, werden durch das Herstellen einer Einrichtung erreicht, die, gemäß Anspruch 1, aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet.
  • Andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden außerdem in den nachfolgenden Ansprüchen erläutert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sollen durch die Beschreibung einer bevorzugten, aber nicht exklusiven, Ausführungsform einer Einrichtung die, gemäß der Erkenntnis, aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet, näher erläutert werden und in den beigefügten Zeichnungen für bezeichnende und nicht einschränkende Zwecke, dargestellt werden, worin:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Verbindungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Draufsicht von oben auf die Unterzugs- Verbindungsplatteneinrichtung, die an eine Stütze des Palettenregals angebracht ist, zeigt;
  • 3 eine perspektivische Ansicht des Unterzuges gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 4 die Befestigungsteile zwischen dem Unterzug von 2 und der Platte von 1 zeigt.
  • In Bezug auf die erwähnten Figuren, eine Einrichtung die aus einem Längselement 1 und einer Platte 2 besteht die dafür geeignet ist das Längselement senkrecht mit einer Stütze 3 eines Palettenregals zu verbinden (nicht dargestellt).
  • Das Längselement 1 und die Platte 2 bestehen aus Stahlblech.
  • Das Palettenregal hat üblicherweise eine Mehrzahl von Leisten die, durch die Platten 2, mit den Längselementen 1, insbesondere die Unterzüge des Regals, verbunden sind und dadurch direkt oder indirekt dafür geeignet sind, die Paletten zu tragen.
  • Jede Leiste wird aus einem Paar von Stützen 3 gebildet, die durch Versteifungsdiagonalen verbunden sind, und wo jede Stütze üblicherweise die Form eines offenen Profils mit einem im Wesentlichen rechteckigen Teilbereich hat.
  • Die Längselemente 1 befinden sich zwischen den gegenüberliegenden Seitenflächen der vorderen und hinteren Stützenpaare 3 der danebenliegenden Leisten des Regals.
  • Die Diagonalen jeder Leiste sind dagegen so angeordnet, das die Enden in die Kanäle eingreifen die durch die offenen Profile an der Rückseite der vorderen Stütze und an der Vorderseite der hinteren Stütze definiert sind.
  • Um auf die Einrichtung zurückzugreifen die im Bezug auf die erwähnten Figuren beschrieben wurde, hat sie erstens Mittel um die Verbindungsplatte 2 und das Längselement 1 austauschbar zu verbinden, wo das Längselement vorteilhafterweise aus einem einzigen geschlossenen Profil besteht.
  • Die ersten Verbindungsmittel weisen einen ersten und mindestens einen zweiten Grat 4 und 5 für den Eingriff mit dem Längselement 1 auf, aus einem einzigen Stück von einem ersten flachen Unterteil 5 gebildet um die Verbindungsplatte 2 an die Stütze 3 zu stützen.
  • Das erste Grat 4 wird aus einem Teilbereich des ersten Unterteils 6, entlang einer offenen Linie abgeschert die sich senkrecht zum ersten Unterteil biegt, gebildet; wogegen das zweite Grat 5 aus einer Verlängerung der ersten Längskante 7 des ersten Unterteils 6 gebildet ist und einen ersten Teilbereich 8 hat der an der Oberfläche des ersten Unterteils 6 gekrümmt ist, sowie einen zweiten Teilbereich 9 der senkrecht zum ersten Teilbereich 8 und gegenüber dem ersten Grat 4 gekrümmt ist.
  • Der erste Grat 4 und der erste Teilbereich 8 des zweiten Grates 5 sind im Wesentlichen rechteckig geformt, und der zweite Teilbereich 9 des zweiten Grats 5 ist ebenfalls rechteckig geformt, dem des ersten Grats 4 entsprechend.
  • Die ersten Verbindungsmittel weisen außerdem ein oder mehrere erste Gewindebohrungen 13 auf die durch die Wanddicke des ersten und zweiten Grates 4 und 5 gebildet werden und eine erhebliche konische Erweiterung haben, sowie eine oder mehrere zweite Bohrungen 14 die durch die Wanddicke des Längselementes 1 gebildet werden und eine erhebliche konische Erweiterung haben die der ersten Bohrung 13 entsprechen, sowie ein oder mehrere Befestigungsteile 15 die einen Gewindezapfen 16 haben und einen ersten Kopfteilbereich 17 mit einer Konizität die der ersten und zweiten Bohrung 13 und 14 entspricht.
  • In einer alternativen Ausführungsform können die Bohrungen 14 auch ohne Erweiterung sein.
  • Die Befestigungsteile 15 haben auch einen zweiten extremen Kopfteilbereich 18 der mehreckig, zum Beispiel sechseckig, ist.
  • Wenn die Einrichtung montiert ist, greift der Gewindezapfen des Befestigungsteiles 15 in das Gewinde der ersten Bohrungen 13 ein, die Ausrichtung der zweiten Bohrungen 14 annehmend durch das Einführen des ersten und zweiten Grats 4 und 5 in den Kopfteil des Längselementes 1.
  • Wenn der erste Grat 4 und der zweite Teilbereich 9 des zweiten Grates 5 komplett eingeführt ist, ist der konische Teilbereich 17 des Befestigungsteiles 15 in einer Linie mit der konischen Erweiterung der zweiten Bohrung 14 welche wiederum in einer Linie mit der konischen Erweiterung der ersten Gewindebohrungen 13 ist.
  • Es ist vorteilhaft, daß die Verlängerung der konischen Kontaktflächen zwischen den verschiedenen Einzelteilen durch die Reibung zwischen der Verbindungsplatte und dem Längselement 1 zur Intensivierung des Eingriffsgrades beiträgt.
  • Der konische Teilbereich 17 des Befestigungsmittels 15 gewährleistet außerdem die Selbstzentrierung der Befestigungsmittel 15, während der mehreckige extreme Teilbereich 18 am Kopf des Befestigungsmittel 15 einen hohen Anzugsdrehmoment erlaubt, erreicht durch ein Werkzeug das normalerweise im Handel erhältlich ist, wie zum Beispiel ein Inbusschlüssel.
  • Das erste Mittel um die Verbindungsplatte 2 und das Längselement 1 austauschbar zu verbinden, weist vorteilhafterweise auch mindestens einen dritten Aufsatzgrat 19 auf welcher in einen entsprechenden ersten Kerbe eingreifen kann.
  • Ein Paar von gegenüberliegenden dritten Graten 19 ist vorgesehen die in einem einzigen Stück aus der oberen Kante des ersten Grates 4 und aus der oberen Kante des zweiten Teilbereiches 9 des zweiten Grates 5 gebildet werden, wogegen die ersten Kerben 20 durch die Wanddicke der Oberseite des Längselementes 1 gebildet werden.
  • Die dritten Grate 19 haben im Wesentlichen eine rechtwinklige Trapezform wo die senkrechte Seite dem ersten Teilbereich 8 des zweiten Grates 5 zugewandt ist.
  • Während der Montage der Einrichtung, nachdem der erste Grat 4 und der zweite Teilbereich 9 des zweiten Grats 5 komplett in den Kopf des Längselementes 1 eingeführt wurden – erreicht durch eine erste axiale Translation des Längselementes 1 – werden die dritten Grate 19, durch eine zweite Translation des Längselementes 1 senkrecht zu seiner Achse, in die entsprechenden ersten Kerben 20 eingeführt.
  • Das Eingreifen der dritten Grate 19 in die relativen ersten Kerben 20, ermöglicht nicht nur das der Eingriffsgrad zwischen dem Längselement 1 und der Verbindungsplatte 2 intensiviert wird, sondern auch das ein Teil der Schubkräfte die auf die Befestigungsteile 15 einwirken abgeführt werden.
  • Wenn das Längselement 1 sich durch den Einfluss des Gewichts der Palette biegt, übt die Kante der ersten Kerbe 20, die neben der senkrechten Seite des dritten Grats 19 liegt, eine Anpresskraft auf die senkrechte Seite des dritten Grats 19 aus, was wiederum ermöglicht das die Schubkraft die auf die Befestigungsteile übertragen wird eingeschränkt ist.
  • Das Längselement 1 hat einen wesentlichen rechteckigen Abschnitt und eine Dicke von mindestens eine der Seiten welche bei der Verwendung unterhalb und oberhalb angeordnet sind, zweifach oder mehrfach entsprechend der Wanddicke des geschlossenen Profils aus dem es besteht.
  • Mindestens eine der Seiten des Längselementes 1 die bei der Verwendung unterhalb und oberhalb angeordnet sind, hat vorteilhafterweise mindestens einen Teilbereich der aus zwei oder mehreren Schichten Wand besteht das übereinander in ein Paket gefaltet wurde. Das hat zur Folge, daß die Widerstandskraft des Längselementes gegen das Biegen wesentlich verstärkt wurde.
  • Die Seiten des Längselementes, die bei der Verwendung seitlich angeordnet sind, haben aus dem gleichen Grund längslaufende Verstärkungsrippen 27.
  • Die Seite des Längselementes 1 die bei der Verwendung unterhalb liegt, hat im Mittelbereich eine erste Windung 21 die aus vier Schichten Wand, welche übereinander gefaltet in ein Paket gefaltet wurden, gebildet ist, wogegen die Seite des Längselementes 1 die bei der Verwendung oberhalb liegt, in ihren Seitenbereichen eine zweite und eine dritte Windung 22 und 23 hat die aus drei Schichten Wand, welche übereinander gefaltet in ein Paket gefaltet wurden, gebildet ist.
  • Die Seite des Längselementes 1 die bei der Verwendung oberhalb liegt, hat auch eine längslaufende Aussparung 24 welche einen Eingriffskanal für Regalzubehörteile hat.
  • Die längslaufende Aussparung 24 ist zentral zwischen der zweiten und dritten Windung 22 und 23 angeordnet und hat einen schmalen Zugang 25 zu einer erweiterten Pfanne 26.
  • Der Kanal kann zum Beispiel zum Erfassen von Platten um eine durchgehende Fläche für unverpacktes Material zu bilden und/oder um Querstücke aufzuteilen um zu verhindern das Gegenstände herunterfallen.
  • Die Beispielplatten haben ein C-Profil mit den Strängen und den extremen Teilbereichen des Zwischensteges der die gequetschten Stränge verbindet um den Hauptteil der Höhe bezüglich dem Längselement 1 zu verringern.
  • Das Längselement 1 hat außerdem ein visuelles Kennzeichen für die Seite die bei der Verwendung oberhalb oder unterhalb liegt um die Arbeit des Fahrers des Hubwagens zu erleichtern, besonders wenn er Paletten versetzen muss die sich in den höheren Ebenen des Regals befinden.
  • Das visuelle Kennzeichen hat vorzugsweise einen farbigen Streifen 28 der an der Spitze oder am Fuß der Seite des Längselements 1 angeordnet ist, die bei der Verwendung an der Vorderseite angeordnet ist.
  • Die Verbindungsplatte 2 hat mindestens ein zweites flaches Stützunterteil 10 an der Stütze 3, senkrecht von einer zweiten Längskante 11 des ersten flachen Unterteils 6 erstreckend.
  • Die Einrichtung hat zweite Mittel um die Verbindungsplatte 2 und die Stütze 3 austauschbar zu verbinden, wo die Mittel mindestens eine erste Mehrzahl an Lappen 12 die aus einem einzigen Stück bestehend aus dem zweiten Unterteil 10 der Verbindungsplatte 2 gebildet sind und in den entsprechenden ein oder mehreren zweiten Kerben (nicht dargestellt) der Stütze 3 eingesetzt werden können.
  • Das zweite Unterteil 10 der Verbindungsplatte 2 hat vorzugsweise eine erste und zweite Längsreihe von Lappen 12 die in eine entsprechende erste und zweite Längsreihe von Kerben an der Stütze 3 eingesetzt werden können, wovon eine sich vorzugsweise senkrecht zum zweiten Unterteil 10 erstreckt, und wovon eine sich hinsichtlich des zweiten Unterteils 10 in einer Neigung erstreckt.
  • Wie schon gesehen, sieht der Montagevorgang der Einrichtung vorzugsweise eine erste relative Translation zwischen dem Längselement und der Verbindungsplatte entlang der Achse des Verbindungselementes vor um einen ersten Eingriffsgrad zwischen dem Längselement und der Verbindungsplatte 2 zu erzeugen, sowie eine zweite relative Translation senkrecht zur ersten Translation um den Eingriffsgrad zu erhöhen.
  • Natürlich hat die Maschine die zur Montage der Einrichtung benutzt wird erste Umsetzmittel die dafür geeignet sind die erste Translation zwischen dem Längselement und der Verbindungsplatte entlang der Achse des Verbindungselementes auszuführen, sowie zweite Umsetzmittel die dafür geeignet sind die zweite Translation senkrecht zur ersten Translation auszuführen.
  • Die Einrichtung die aus einem Längselement und einer senkrechten Platte besteht, wobei die senkrechte Platte das Längselement mit einer Stütze eines Palettenregals verbindet, die auf diese Weise erhalten wurde, kann sich innerhalb des Wirkungsbereiches dieser Ansprüche verschiedenen Modifikationen und Varianten unterziehen; sämtliche Details können vielmehr durch technisch gleichgültige Elemente ersetzt werden.
  • In der Praxis können die benutzten Materialien, sowie die Maßangaben, gemäß den Anforderungen und dem Stand der Technik was auch immer sein.

Claims (16)

  1. Einrichtung die aus einem Längselement (1) und einer Platte (2) besteht um das besagte Längselement (1) mit einer Stütze (3) eines Palettenregals zu verbinden, wobei die Einrichtung aus einem einzelnen geschlossenen Profil bestehende erste Mittel, um die besagte Verbindungsplatte (2) und das besagte Längselement (1) austauschbar miteinander zu verbinden bzw. zweite Mittel, um die besagte Verbindungsplatte (2) und die besagte Stütze (3) austauschbar miteinander zu verbinden, hat, wobei die besagte Verbindungsplatte (2) ein erstes Stützunterteil (6) an der Stütze (3) aufweist und das besagte erste Stützunterteil (6) senkrecht zum Längselement (1) ist, und wobei die besagten ersten Verbindungsmittel einen ersten (4) und mindestens einen zweiten (5) aus einem einzigen Stück mit dem ersten Unterteil (6) der Verbindungsplatte (2) gebildeten Grat für den Eingriff mit dem besagten Längselement (1) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte erste (4) Grat aus einem Teilbereich des ersten Unterteils (6) entlang einer offenen Linie abgeschert gebildet wird, wobei jener Teilbereich senkrecht zum ersten besagten Unterteil (6) ist und der besagte zweite Grat (5) aus einer Verlängerung einer ersten Längskante (7) des besagten ersten Unterteils (6) gebildet ist und einen ersten Teilbereich (8) hat der an der Oberfläche des besagten ersten Unterteils (6) gekrümmt ist, sowie einen zweiten Teilbereich (9) der senkrecht zum ersten Teilbereich (8) und gegenüberstehend dem besagten ersten Grat (4) gekrümmt ist und dadurch parallel zum besagten ersten Grat (4) ist.
  2. Einrichtung nach vorhergehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Verbindungsplatte (2) mindestens ein zweites Stützunterteil (10) an der besagten Stütze (3) hat, das sich senkrecht von einer zweiten Längskante (11) des besagten ersten Unterteils (6) erstreckt.
  3. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten ersten Verbindungsmittel außerdem eine oder mehrere Gewindebohrungen (13), die durch die Wanddicke des besagten ersten (4) und zweiten (5) Grates gebildet werden und eine grundsätzlich konische Erweiterung haben, sowie eine oder mehrere zweite Bohrungen (14) die durch die Wanddicke des besagten Längselementes (1) gebildet werden und eine grundsätzlich konische Erweiterung haben, die der Erweiterung der einen oder mehreren ersten Bohrungen (13) entspricht, sowie ein oder mehrere Befestigungsteile (15) die einen Gewindezapfen (16) und einen ersten Kopfteilbereich (17) haben, mit einer Konizität die im wesentlichen derjenigen der besagten einen oder mehreren ersten Bohrungen (13) und der besagten einen oder mehreren zweiten Bohrungen (14) entspricht, aufweisen.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten einen oder mehreren Befestigungsteile (15) einen zweiten mehreckigen, endseitigen Kopfteilbereich (18) haben.
  5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten ersten Mittel um die besagte Verbindungsplatte (2) und das besagte Längselement (1) austauschbar miteinander zu verbinden, außerdem einen oder mehrere dritte Aufsatzgrate (19) hat die in entsprechende ein oder mehrere erste Kerben (20) eingreifen können.
  6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß besagte ein oder mehrere dritte Grate (19) in einem einzelnen Stück aus der oberen Kante des besagten ersten (4) und zweiten (5) Grates gebildet werden und daß besagte ein oder mehrere erste Kerben (20) durch die Wanddicke der oberen Seite des besagten Längselementes (1) entstehen.
  7. Einrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß besagte zweite Verbindungsmittel aus mindestens einer ersten Mehrzahl von Lappen (12) bestehen die in einem einzigen Stück aus dem besagten zweiten Unterteil (10) der besagten Verbindungsplatte (2) gebildet worden sind und in die entsprechenden eine oder mehreren zweiten Kerben der Stütze (3) eingesetzt werden können.
  8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß besagte ein oder mehrere der ersten Grate (4) im wesentlichen rechteckig geformt sind, daß der zweite Teilbereich vom besagten einen oder mehreren der zweiten Grate (5) im wesentlichen dem einen oder mehreren ersten Grate (4) entsprechend rechteckig geformt ist, und daß die besagten dritten Grate (19) im Wesentlichen eine rechtwinklige Trapezform haben.
  9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Längselement (1) einen im Wesentlichen rechteckigen Abschnitt hat und eine Dicke von mindestens einer der Seiten welche bei der Verwendung unterhalb und oberhalb angeordnet sind, zweifach oder mehrfach entsprechend der Wanddicke des geschlossenen Profils aus dem es besteht, ist.
  10. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Seiten des besagten Längselementes (1) die bei der Verwendung unterhalb und oberhalb angeordnet sind, mindestens einen Teilbereich hat, der aus zwei oder mehreren Schichten Wand besteht, das übereinander in ein Paket gefaltet wurde.
  11. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seite des besagten Längselementes (1) die bei der Verwendung oberhalb angeordnet ist, eine längslaufende Aussparung hat, welche einen Eingriffskanal für Regalzubehörteile definiert.
  12. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Längselement (1) an seiner Seite ein visuelles Kennzeichen hat, das bei der Verwendung oberhalb oder unterhalb angeordnet ist.
  13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das visuelle Kennzeichen einen farbigen Streifen (28) hat, der an der Spitze oder am Fuß der Seite des besagten Längselements 1 angeordnet ist, die bei der Verwendung an der Vorderseite angeordnet ist.
  14. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten des besagten Längselementes (1), die bei der Verwendung seitlich angeordnet sind, längslaufende Verstärkungsrippen haben.
  15. Palettenregal, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Einrichtung hat die aus einem Längselement (1) und einer Platte (2) besteht um das Längselement (1) mit einer Stütze des Palettenregals zu verbinden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
  16. Montagevorgang einer Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß er eine erste relative Translation zwischen dem Längselement (1) und der Verbindungsplatte (2) entlang der längslaufenden Achse des Längselementes (1) aufweist, um einen Eingriffsgrad zwischen dem besagten Längselement (1) und der besagten Verbindungsplatte (2) zu erzeugen, sowie eine zweite relative Translation senkrecht zur besagten ersten Translation um den besagten Eingriffsgrad zu erhöhen.
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