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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum phasenweisen Trennen eines
Wurststrangs. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Trennelement
zum phasenweisen Trennen eines Wurststrangs gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
7 und auf eine Anordnung einer Mehrzahl solcher Trennelemente.
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Beim
Herstellen von Würsten
tritt häufig
auf, dass ein Wurststrang (der beispielsweise mittels eines Extrusionsvorgangs
aus einem Teig oder einem Teig aus Gemüsematerial hergestellt wurde)
in kleinere Segmente unterteilt werden muss (individuelle Würste). Ein
solcher Wurststrang kann, obwohl dies nicht notwendigerweise sein
muss, mit einer Hülle versehen
sein, die beispielsweise auch mittels eines Extrusionsprozesses
hergestellt sein kann.
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Das
US-Patent 4,418,447 offenbart
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bearbeiten gefüllter Wursthüllen, was
kombinierte formende und schneidende Arme zum Schneiden der gefüllten Wursthülle beinhaltet.
Die Arme sind beide versehen mit einer V-förmigen Nut zum Pressen der
Fleischemulsion aus der Hülle.
Die leere Hülle
kann sich dann aus den V-förmigen
Nuten in verhältnismäßig enge
Schlitze bewegen, die an der Spitze der V-förmigen Nuten angeordnet ist.
Am Ende der Schlitze sind in Wechselwirkung stehende Schnittoberflächen vorhanden zum
Schneiden der Wursthülle
an dem geeigneten Punkt in dem Zyklus. Das Trennen gefüllter Wursthüllen wie
in diesem US-Patent vorgestellt, ist zeitraubend und anfällig für Ausfälle. Ein
weiterer Nachteil ist die schlechte Qualität der Trennung, die gemäß diesem
Patent ausgeführt
wird.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, verbesserte Mittel
und ein verbessertes Verfahren bereitzustellen, mit dem ein Wurststrang
in Phasen (engl.: Phases) in einer einfachen Art und Weise getrennt
werden kann, so dass die Qualität
der Unterteilung verbessert wird im Vergleich mit dem Stand der
Technik.
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Die
Erfindung schafft für
diesen Zweck ein Verfahren für
eine phasenweise Trennung eines Wurststrangs gemäß Anspruch 1. Der Wurststrang wird
vorzugsweise mit einer konstanten Geschwindigkeit bereitgestellt
und entlang eines Teils des Transportpfades des Wurststranges wird
das Trennungselement parallel zu dem Wurststrang vorwärts bewegt.
Die unterschiedlichen Bearbeitungsschritte einer phasenweisen Trennung
eines Wurststrangs werden somit mit einem einzelnen Trennungselement
ausgeführt.
Dies hat diverse Vorteile im Vergleich zu Verfahren gemäß dem Stande
der Technik. Das Einschnüren
des Wurststrangs kann somit für eine
gewünschte
Periode fortgesetzt werden. Für eine
gute lokale Verschiebung (engl.: Displacement) des Wurstteigs muss
der Teig für
eine minimale Periode beiseite gepresst werden. Nur wenn diese Verschiebung
für eine
ausreichend lange Periode fortgesetzt wird, wird sich der Teig in
dem gewünschten
Zustand "setzen". Anders als im Stand
der Technik ist es möglich,
das Verfahren gemäß der Erfindung
zu verwenden, um die Verschiebung so lange wie möglich fortzusetzen. Der Zeitraum,
der für
die Verschiebung benötigt
wird, wird in der Praxis mit unterschiedlichen Wurstarten variieren
(abhängig
von der Qualität
des Wurstteigs, den Ausmaßen
des Wurststrangs und dem vorgesehenen Endergebnis). Zusätzlich kann
die Geschwindigkeit, mit der sich die pressenden Bauteile aufeinander
zubewegen, eingestellt werden, was weiter die Kontrolle des Trennungsprozesses
erhöht.
Ein anderer signifikanter Vorteil besteht darin, dass die Verschiebung
des Teigs und die tatsächliche
Trennung durch ein einzelnes Trennelement ausgeführt werden; Neupositionieren
der Schneidmittel nach dem Ausführen
der lokalen Einschnürung
des Wurststrangs wird unnötig.
Es ist daher nicht möglich,
hierdurch irgendwelche Fehler während
des Bearbeitens des Wurststrangs zu machen. Ein anderer wichtiger
Vorteil ist, dass die Ausrichtung und die Form der vorzunehmenden
lokalen Einschnürung
frei gewählt
werden kann. Die Form und Ausrichtung der Druckkörper kann schließlich wie
gewünscht
verändert
werden; noch ist diese Möglichkeit
gemäß dem Stande
der Technik erhältlich.
Es stellt sich somit heraus, dass besonders bevorzugte Resultate
erreicht werden können,
wenn das Einschnüren
des Wurststrangs, das während
des Bearbeitungsschrittes C) durchgeführt wird, eine Form eines länglichen
Querschnittsbereichs mit einer länglichen
Achse der Einschnürung
aufweist, die im Wesentlichen quer zu der Schneidrichtung des Schneidbauteils
liegt. Es ist als Erläuterung
anzumerken, dass "aufeinander
zubewegen" der pressenden
Bauteile und der schneidenden Bauteile nicht notwendigerweise so
zu verstehen ist, dass die Bewegung beider Bauteile gemeint ist.
Dies ist eine Bewegung der Bauteile relativ zueinander, die in gleicher
Weise erzielt wird, wenn eines der Bautei le stationär ist und
das andere Bauteil relativ zu dem stationären Bauteil bewegt wird. Solch
eine Bewegung nur eines Bauteils fällt auch in die Definition
von "aufeinander
zubewegen" der Bauteile.
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Für die Unterteilung
des Wurststrangs in individuelle Würste wird auch Verwendung gemacht von
einem Rad mit einer Mehrzahl von Trennelementen. Ein Nachteil eines
solchen Rades ist, dass die Qualität der abgetrennten Würste nicht
immer befriedigend ist. In dem
europäischen Patent
1263293 wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zum phasenweisen
Trennen eines Wurststrangs beschrieben. Hierin wird Verwendung gemacht
von zwei zusammenwirkenden Rädern,
zwischen denen der Wurststrang zum Trennen zunächst an den Stellen zusammengepresst
wird, an denen er später
tatsächlich
getrennt wird. An den Stellen, an denen er zusammengepresst wird,
wird der Wurststrang dann mittels der Trennelemente getrennt. Ein
Nachteil des Standes der Technik, der in dem europäischen Patent
beschrieben ist, ist der, dass dann wenn der Wurststrang zwischen
den beiden zusammenwirkenden Rädern
zusammengepresst wird, die abgetrennten Würste noch nicht die optimale
Qualität
haben, und dass die Flexibilität
einer solchen Vorrichtung begrenzt ist (unterschiedliche Räder müssen für unterschiedliche
Wurstlängen
montiert werden). Die geringere Qualität bezieht sich insbesondere
auf Wurstenden, die nicht rund sind (beispielsweise "kistenförmig").
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In
einer noch weiteren bevorzugten Anwendung des Verfahrens wird der
Wurststrang lokal zusammengeschnürt
durch zumindest teilweises Verschieben des Wurstteiges örtlich von
der Hülle.
Die Hülle
(auf die auch als "Haut" Bezug genommen wird)
wird üblicherweise
angeordnet, um den Wurstteig zu schützen und zu formen. Das Vorhandensein einer
Hülle vereinfacht
das Verfahren des Verschiebens des Wurstteigs; die Hülle erhöht die Kontrolle über die
Bewegung des Wurstteigs. Der Wurstteig kann hier so verschoben werden,
dass Hüllenabschnitte
des Wurststrangs an gegenüberliegenden Seiten
während
dem Einschnüren
des Wurststrangs wie gemäß dem Behandlungsschritt
C) mit sich in Kontakt gebracht werden können. Für eine wirksame lokale Verschiebung
können
die pressenden Bauteile versehen sein mit zusammenwirkenden Kontaktoberflächen, zwischen
denen der Wurststrang eingefasst ist. Die Wahl und Ausrichtung dieser
Kontaktoberflächen
kann frei festgelegt werden. Für
eine weitere Vereinfachung und um eine "harte" Synchronisation des Betriebs der pressenden
Bauteile und der Schneidbauteile eines Trennelementes zu erhalten, werden
diese gemäß einer
bevorzugten Variante durch einen gemeinsamen Antrieb betrieben.
Die pressenden Bauteile können
in parallelen Ebenen verschoben sein, oder sie können in derselben Ebene verschoben
sein. In diesem letzteren Fall ist es möglich, den Teig vollständig aus
einer Hülle
entlang einer bestimmten Länge
zu verschieben, beispielsweise über
eine Länge
von etwa 10 mm, oder eine Länge
kleiner als 15 mm.
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Die
Erfindung schafft auch ein Trennelement zum phasenweisen Trennen
eines Wurststrangs gemäß Anspruch
7. "Freigegebene
Position" ist so
zu verstehen, dass sie die Position meint, in der die Druckkörper einen
Raum zwischen sich lassen, so dass ein Wurststrang ungehindert zwischen
den Druckkörpern
oder den Schneidkörpern
angeordnet werden kann. In der Betriebsposition üben die Druckkörper einen
Druck auf den Wurststrang aus, so dass der Wurststrang an einer
Position eingeschnürt
wird, in der er eingefasst ist. Die Schneidposition ist so zu verstehen,
dass sie die Situation meint, in der die Schneidkörper, die
vorzugsweise mit einer Schneidkante versehen sind, in einem kleinen
Abstand voneinander angeordnet sind, so dass sie zusammen eine Schneidhandlung
auf den Wurststrang ausüben. Dies
bedeutet in der Praxis üblicherweise,
dass die Schneidkörper
sich wenigstens teilweise überlappen. Es
ist von großer
Wichtigkeit, dass die Druckkörper und
die Schneidkörper
so zusammengesetzt sind, dass sie dadurch ein einzelnes Trennelement
bilden, mit dem der gesamte Vorgang des phasenweisen Trennens ausgeführt werden
kann. Wegen der festen Kopplung der "gepaarten" Druckkörper und Schneidkörper ist
es strukturell extrem einfach, von einem einzigen Antrieb für ein Trennelement
Gebrauch zu machen. Die Integration der Druckkörper und der Schneidkörper in
einer einzelnen Einheit führt
zu den Vorteilen, wie sie bereits oben im Zusammenhang mit dem Verfahren
gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben wurden.
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In
einer bevorzugten Variante umfasst das Trennelement auch Antriebsmittel,
die mit den Druckkörpern
und den Schneidkörpern
verbunden sind. Diese können
beispielsweise durch einen elektrischen Antrieb, pneumatische Antriebsmittel,
hydraulische Antriebsmittel, Nockenmitnehmer, die mit dem Trennelement
verbunden sind, und die dazu vorbereitet sind, mit Führungsnocken
zusammenzu wirken (wie beispielsweise Scheiben oder Führungen
(engl.: Discs or Tracks)) usw. gebildet sein. Es wird klar sein, dass
es vorteilhaft ist, die Druckkörper
und die Schneidkörper
mit einem gemeinsamen Antriebsmittel zu koppeln.
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Eine
bevorzugte Ausführungsvariante
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktseite des Druckkörpers einer
fest gekoppelten Anordnung von Druckkörper und Schneidkörper zur
Kontaktseite des damit gekoppelten Schneidkörpers gerichtet ist. Dies wird
unten näher
erläutert
werden unter Bezugnahme auf eine exemplarische Ausführungsform
des Trennelementes gemäß der Erfindung,
wie in den Figuren gezeigt. Für
eine Mitverschiebung des Trennelementes mit dem Wurststrang ist
es wünschenswert, dass
das Trennelement durch einen verschiebbaren Halter getragen wird.
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Die
Erfindung schafft darüber
hinaus eine Anordnung einer Mehrzahl von Trennelementen, wie oben
beschrieben wurde, wobei die Trennelemente in einer Reihe angeordnet
sind. Ein Wurststrang muss grundsätzlich an einer großen Anzahl
von Positionen getrennt werden (unter einer festen und im Wesentlichen
identischen beiderseitigen Beabstandung). Zusätzlich ist die Herstellung
eines Wurststrangs üblicherweise
ein kontinuierlicher Vorgang. Um nun eine ausreichende Trennkapazität zu schaffen,
ist es vorteilhaft, eine Mehrzahl von Trennelementen nacheinander
in der Linie des Wurststrangs zu betreiben. Die Trennelemente können somit
an dem Äußeren eines
drehbaren Rades angeordnet werden. Eine Alternative besteht darin,
die Trennelemente auf einem endlosen Förderband zusammenzusetzen.
Solche Systeme (Rad und endloses Förderband) machen es möglich, auch
die phasenweise Trennung in einer kontinuierlichen Art und Weise auszuführen. Es
ist zu bemerken, dass es auch möglich
ist, eine Anzahl von Linien mit sukzessiven Trennelementen parallel
und benachbart zueinander anzuordnen, so dass eine Mehrzahl von
Wurststrängen
simultan getrennt werden kann.
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Für einen
einfachen und kostengünstigen Antrieb
davon werden die zusammengesetzten Trennelemente in einer bevorzugten
Ausführungsform
mit Nockenmitnehmern versehen, die mit einer Nockenführung zusammenwirken,
die in gleicher Weise einen Teil der Anordnung bilden, wobei die
Nockenmitnehmer und Nockenführung
relativ zueinander verschiebbar sind.
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Die
Erfindung wird weiter erläutert
werden auf der Basis der nicht limitierenden exemplarischen Ausführungsformen,
die in den folgenden Figuren gezeigt sind, wobei
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1A eine
perspektivische Ansicht eines Trennelementes gemäß der Erfindung vor dem Beginn
eines phasenweisen Trennvorgangs zeigt,
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1B eine
perspektivische Ansicht des in 1A gezeigten
Trennelementes während
einer ersten Phase des Trennvorgangs ist,
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1C eine
perspektivische Ansicht des in den 1A und 1B gezeigten
Trennelementes während
einer zweiten Phase des Trennvorgangs ist,
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2A eine
schematische Seitenansicht eines Trennelementes gemäß der Erfindung
während einer
ersten Phase des Trennvorgangs ist,
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2B eine
schematische Seitenansicht des in 2A gezeigten
Trennelementes während einer
zweiten Phase des Trennvorgangs ist,
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3A eine
schematische Seitenansicht eines Paares von zusammenarbeitenden
Druckkörpern
zeigt,
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3B eine
schematische Seitenansicht einer alternativen Ausführungsvariante
eines Paares von zusammenarbeitenden Druckkörpern zeigt,
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4 eine
Seitenansicht einer Anordnung einer Mehrzahl von Trennelementen
gemäß der Erfindung
ist,
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5A einen
Querschnitt durch einen Teil eines unbearbeiteten Wurststrangs zeigt,
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5B einen
Querschnitt durch einen Teil eines teilweise bearbeiteten Wurststrangs
zeigt, und
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5C einen
Querschnitt durch einen Wurststrang zeigt, der in individuelle Würste unterteilt ist.
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1A zeigt
ein Trennelement 1 gemäß der Erfindung,
das einen bisher unbearbeiteten Wurststrang 2 umgreift.
Zu diesem Zweck werden die Schneidkörper 3 (und die Druckkörper, die
in dieser Figur nicht gezeigt sind) so weit auseinander bewegt, dass
sie genügend
Raum freilassen für
den Durchgang des Wurststrangs 2. Schneidkörper 3 sind
in einem Halter 5 zum Schwenken um eine Welle 4 angeordnet.
Außerdem
sind Nockenmitnehmer 6 gezeigt, die unter dem Halter 5 vorstehen
und die mit den Schneidkörpern 3 und
den Druckkörpern
zum Verschieben davon gekoppelt sind. Eine erste Phase des Verfahrens
zum Trennen des Wurststrangs 2 ist in 1B gezeigt.
Die Schneidkörper 3 werden
weiter auseinander geschwenkt durch Verschieben der Nockenmitnehmer 6.
Hierdurch sichtbar geworden sind Druckkörper 7, die an dem
Wurststrang 2 angreifen und diesen lokal einschnüren. Es
ist zu bemerken, dass die Schneidkörper 3 jeweils fest
in jedem Fall mit dem Druckkörper 7 gekoppelt
sind, der an der gegenüberliegenden
Seite des Wurststrangs 2 angeordnet ist. Dies wird weiter
unter Bezugnahme auf die 2A und 2B erläutert werden. 1C zeigt die
tatsächliche
Trennung einer individuellen Wurst 8 von dem Wurststrang 2.
Für diesen
Zweck werden die Druckkörper 7 auseinander
bewegt (relativ zu der Position, die in 1B gezeigt
ist) und die Schneidkörper 3 werden
simultan aufeinander in einer teilweise überlappenden Art und Weise
zubewegt.
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2A zeigt
schematisch zwei zusammengesetzte Paare 20, 21 entsprechender
Druckkörper 22 und
Schneidkörper 23,
und Druckkörper 24 und Schneidkörper 25.
Beide Paare 20, 21 können rotiert werden um eine
Achse 26. 2A zeigt die Paare 20, 21 in
einem Zustand, in dem die Druckkörper 22, 24 miteinander
zusammenwirken. 2B zeigt dieselben Paare 20, 21 der
entsprechenden Druckkörper 22 und
Schneidkörper 23,
und Druckkörper 24 und
Schneidkörper 25,
doch nun in einem Zustand, in dem die Schneidkörper 23, 25 miteinander
zusammenarbeiten.
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3A zeigt
eine mögliche
Ausbildung von zwei Druckkörpern 30, 31.
Die Ausnehmungen 33 sind hierin in den Kontaktseiten 32 der
Druckkörper 30, 31 vorgesehen,
um somit die Form der Einschnürung
zu definieren, die ein Wurststrang annehmen wird. 3B zeigt
zwei weitere Druckkörper 34, 35, dessen
Kontaktseiten 36 eine Orientierung aufweisen, die sich
von den Kontaktseiten 32 der Druckkörper 30, 31,
die in 3A gezeigt sind, unterscheidet. Die
Position einer Einschnürung
des Wurststrangs, die durch die Druckkörper 34, 35 erzeugt
wird, wird außerdem
eine vorbestimmte Orientierung aufweisen.
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4 zeigt
eine Anordnung 41 einer Mehrzahl von Trennelementen 42 in
Form eines Rades 42. Dieses Rad 42 ist drehbar
um eine Achse 43. Durch Drehung des Rades 43 bewegen
sich die Nockenmitnehmer 44 der individuellen Trennelemente 42 über eine
Nockenführung 45 in
stationärer
Position. Ein kontinuierlicher Wurststrang 46 wird gemäß Pfeil
P1 dem Rad 42 zugeführt,
woraufhin die individuellen Trennelemente 42, betätigt durch
die Nockenführung 45,
den phasenweisen Trennvorgang wie in den 1A bis 1C dargestellt
ist, ausführen.
Nach dem Passieren durch den phasenweisen Trennvorgang werden abgetrennte
Würste 47 durch
einen Bandförderer 48 entsprechend
dem Pfeil P2 abgegeben.
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5A bis 5C zeigen
schließlich
den Wurststrang 51 und die abgetrennten Würste 52 in aufeinander
folgenden Phasen des Bearbeitens. Der Wurststrang 51 wie
in 5A gezeigt, weist einen mittigen Bereich auf,
der aus Teig 53 besteht (beispielsweise ein Teig, der aus
Tier- und/oder Gemüse-Material
gebildet ist), der von einer Hülle 54 eingeschlossen
ist. Nach einem ersten Verarbeiten des Wurststrangs 51 mittels
Druckkörper
(nicht in 5B gezeigt) wird eine lokale
Einschnürung 55 in
dem Wurststrang 51 erzeugt. Nach dem Vervollständigen der
Trennung verbleiben von dem Wurststrang 51 nur die individuellen
Würste 52,
siehe 5C. Insbesondere das Beenden
und Verschließen
(Einhüllen
des Wurstteigs 53 durch die Hülle 54) der äußeren Enden 56 der
Würste 52 kann
direkt als ein Ergebnis des Anwendens des Verfahrens und/oder der
Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung kontrolliert bzw. gesteuert werden.