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DE602004006936T2 - Verriegelbare Kontaktplatte - Google Patents

Verriegelbare Kontaktplatte Download PDF

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DE602004006936T2 DE602004006936T DE602004006936T DE602004006936T2 DE 602004006936 T2 DE602004006936 T2 DE 602004006936T2 DE 602004006936 T DE602004006936 T DE 602004006936T DE 602004006936 T DE602004006936 T DE 602004006936T DE 602004006936 T2 DE602004006936 T2 DE 602004006936T2
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PML Microbiologicals Inc
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Description

  • Die Benutzung von Petri-Schalen für wachsende Kolonien von Mikroorganismen, wie beispielsweise Bakterien oder Pilze, ist wohl bekannt. Eine Abwandlung des Konzeptes einer Petri-Schale wurde in den vergangenen Jahren entwickelt, nämlich eine sogenannte "Kontaktplatte". Eine Kontaktplatte ist eine viel kleinere Version einer Petri-Schale, deren Plattenkomponente mit einer Basis zum Ergreifen der Kontaktplatte versehen ist, sowie mit einem Deckel. Kontaktplatten werden typischerweise aus Polymermaterial in Massenqualität bei hinreichend niedrigen Kosten hergestellt, so dass sie nach einer einzigen Benutzung wegwerfbar sind. Bei Benutzung wird der konvexe Boden der Kontaktplatte mit einem Mikroorganismenwachstumsmedium, beispielsweise Agar, gefüllt, was zu einem konvexen Hügel an Wachstumsmedium führt. Bei abgenommenen Deckel wird die Kontaktplatte an der Basis ergriffen und der Hügel an Wachstumsmedium gegen eine Oberfläche gedrückt, welche auf bakterielle und/oder pilzliche Kontamination überprüft werden soll. Der Deckel wird dann wieder aufgesetzt und die Kontaktplatte in einer für Mikroorganismen förderlichen Umgebung aufbewahrt. Eine typische Kontaktplatte wird vorher mit Wachstumsmedium unter sterilen Bedingungen versehen und für den Versand zu dem Endverbraucher verpackt.
  • Zwei bekannte Ausführungen von Kontaktplatten sind solche, welche Gegenstand der US-Patente Nummern 5,854,065 und 6,602,704 sind. Beide Ausführungen haben den innewohnenden Nachteil, dass der Deckel und die Basis durch eine Druckpassung zusammengehalten werden, welche häufig entweder zu dicht ist, um ein einfaches Lösen zwischen Deckel und Basis zu gestatten, oder zu lose, was zu einer versehentlichen Verschüttung oder Kontamination führen kann, wenn die Kontaktplatte gehandhabt wird.
  • US-Patent Nr. 4,419,451 offenbart eine versiegelbare Petri-Schale zum Aufrechterhalten einer anaeroben Umgebung, wobei die Oberseite mit einwärts gerichteten Vorsprüngen versehen sind, welche in radiale Flächen um den Boden einschnappen, welche an ihren distalen Enden Sitze haben, welche die Vorsprünge leicht aufnehmen.
  • Die EP 0 171 174 offenbart eine verriegelbare Petri-Schale, deren Oberteil in unterschiedlichen Höhen oberhalb des Bodenteils unterteilt derart verriegelt werden kann, dass Umgebungsluft in unterschiedlichen Anteilen eingelassen wird. Der Verriegelungsmechanismus besteht aus vier auswärts vorspringenden Nasen, welche im Abstand um die Bodenplatte vorgesehen sind, wobei diese Nasen radiale Positionierglieder angreifen, welche integral mit dem Oberteil ausgebildet sind, wobei jedes der Positionierglieder mit einer Trommelnockenspur und Rasten sowie Erhebungen versehen sind, so dass die Nasen in den Positioniergliedern in verschiedenen Höhen relativ zu dem Bodenteil eingefangen und verriegelt werden können.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist eine Kontaktplatte vorgesehen mit:
    • (a) einem kreisförmigen Teller gestützt auf einem kreisförmigen Fuß, wobei der genannte Teller eine Bodenplatte und eine untere zylindrische Seitenwand hat, und
    • (b) einem kreisförmigen Deckel mit einer Deckelplatte und einer oberen zylindrischen Seitenwand, wobei der Deckel so bemessen ist, dass er über die untere zylindrische Seitenwand des genannten Tellers passt,
    dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Fuß und der genannte Deckel mit Verriegelungsmitteln zum Sichern des genannten Fußes und des Deckels in Verriegelungseingriff versehen sind, wobei die genannten Verriegelungsmittel wenigstens zwei Paare von Verriegelungsgliedern aufweisen, wobei jedes der genannten Paare von Verriegelungsmitteln (i) eine radiale Scheide integral mit dem genannten Fuß und mit einem Zugang, und (ii) eine längliche radiale Nase integral mit der genannten oberen zylindrischen Seitenwand und so bemessen und gestaltet aufweisen, dass sie gleitend mit der genannten radialen Scheide in Eingriff treten kann, wobei die genannte radiale Nase wenigstens einen Vorsprung und die genannte radiale Scheide wenigstens eine Vertiefung aufweisen, wobei der genannte Vorsprung und die genannte Vertiefung so bemessen und angeordnet sind, dass sie passend ineinander greifen.
  • Die vorliegende Erfindung enthält eine verriegelbare Kontaktplatte, wobei die Deckel- und Fußkomponenten der Kontaktplatte daran gehindert werden, vorzeitig oder unbeabsichtigt in Verriegelungseingriff zueinander zu treten, so dass ein rasches Vorbeladen mit Wachstumsmedium zugelassen ist, jedoch einfach verriegelbar und voneinander entriegelbar sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun, nur beispielhaft, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer beispielhaften Ausführungsform der Kontaktplatte der Erfindung ist;
  • 2 eine vergrößerte Ansicht von 1 ist;
  • 3 eine perspektivische Teilansicht von 1 ist, welche die Ausrichtung von beispielhaften Verriegelungselementen der Erfindung zeigen; und
  • 4 eine perspektivische Teilansicht von 3 mit einer Schnittansicht eines der Verriegelungselemente.
  • Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in welchen die gleichen Ziffern auf ähnliche Elemente hinweisen, ist in den 1 bis 4 eine Kontaktplatte 1 gezeigt, welche einen kreisförmigen Teller 20 aufweist, welcher von einem runden Fuß 10 gestützt wird, wobei der Teller 20 aus einer konvexen Bodenplatte 22 und einer unteren zylindrischen Seitenwand 24 besteht. Die Bodenplatte 22 des Tellers 20 hat vorzugsweise ein darübergelegtes Gitter, wie in den 1 und 2 gezeigt, zu Zwecken des genauen Aufzeichnens des Mikroorganismenwachstums pro Quadrant. Die meisten Wachstumsmedien sind wenigstens durchscheinend, so dass, wenn die Kontaktplatte mit Wachstumsmedium gefüllt ist, das Gitter durch das Medium hindurch sichtbar ist. Die Kontaktplatte enthält ferner einen kreisförmigen Deckel 30, welcher aus einer Deckeloberplatte 32 und einer zylindrischen Seitenwand 34 besteht. Der Deckel 30 ist vorzugsweise transparent, so dass ein Betrachten jedes Mikroorganismenwachstums gestattet ist.
  • Fuß 10 und Deckel 30 sind mit Verriegelungsmitteln zum Sichern des Fußes und des Deckels in Verriegelungseingriff versehen. Die Verriegelungsmittel enthalten wenigstens zwei Paare von Verriegelungsgliedern, welche radial im Abstand voneinander, vorzugsweise in gleichem Abstand, vorgesehen sind, wobei jedes Paar von Verriegelungsgliedern Scheiden- und Nasenglieder aufweisen, welche so angepasst sind, dass sie gleitend in Eingriff miteinander treten. Insbesondere ist die radiale Scheide 12 vorzugsweise integral mit dem Fuß 10 und hat einen Scheideneintritt 13; der äußere Radius der radialen Scheide 12 korrespondiert vorzugsweise mit dem äußeren Radius des Fußes 10. Die obere zylindrische Seitenwand 34 des Deckels 30 ist mit einer länglichen radialen Nase 36 versehen, welche vorzugsweise integral mit der Seitenwand 34, und so bemessen und gestaltet ist, dass sie gleitend mit der Scheide 12 in Eingriff tritt; der äußere Radius der Nase 36 ist vorzugsweise etwas geringer als der des äußeren Radius des Fußes 10. Obgleich Scheide 12 und Nase 36 bevorzugt integral mit dem Fuß 10 und dem Deckel 30 sind, soll verstanden werden, dass diese Anordnung auch umgekehrt sein kann und immer noch die gewünschten Verriegelungsmittel der Erfindung erbringen.
  • Wie oben erwähnt, ist es oft vorteilhaft, einen Teller 10 vorab mit einem Wachstumsmedium, wie beispielsweise Agar oder einem Gel, zu befüllen, welches mikroorganismenspezifische Nährstoffe oder Indikatoren enthält, dann die Fuß- und Deckelkomponenten zusammenzufügen, diese in einer sterilen Verpackung zu versiegeln und dann zu dem Laboratorium oder anderen Endbenutzern zu versenden. Ein solches Vorbeladen und Vorverpacken wird typischerweise auf einer automatisierten Basis ausgeführt, im Montagelinienstil, wobei die Deckel rasch abgenommen und wieder auf die Füße durch einen mechanischen Arm aufgesetzt werden, und zwar unmittelbar vor und nach dem Agar- oder Geleinfüllen. Für die Schnelligkeit und die Wirksamkeit ist es am besten, dass unmittelbar vor und nach dem Agar- oder Geleinfüllen der Deckel nicht in Verriegelungseingriff mit dem Fuß tritt, da dies den automatisierten Voreinfüllprozess behindert und verlangsamt. Um einen vorzeitigen Verriegelungseingriff zwischen Fuß 10 und Deckel 30 auf einer solchen Montagelinie zu verhindern, ist die Nase 36 mit wenigstens einem knopfartigen Vorsprung 38 versehen, welcher einen Eintritt der Nase 36 in den Scheideneinlass 13 ohne Anwendung einer Drehkraft verhindert. Obgleich der Vorsprung (die Vorsprünge) 38 als im Allgemeinen kalottenförmig in Gestalt gezeigt ist (sind), sollte verstanden werden, dass praktisch jede Gestalt an Vorsprung die Funktion genauso gut erfüllen würde, einschließlich einer ovalen oder rechtwinkligen. Wenn die Scheide 12 an dem inneren Abschnitt ihrer äußeren Wand mit wenigstens einem Einlass 14 (in gestrichelten Linien dargestellt) so bemessen und gestaltet ist, dass sie bequem mit dem Vorsprung (den Vorsprüngen) 38 nach Anwendung einer Drehkraft derart passt, welche durch Rotieren des Deckels relativ zu dem Fuß 10 (schematisch gezeigt durch Richtungspfeil in 3) verursacht wird, dienen der Vorsprung (die Vorsprünge) 38 auch dazu, den Deckel 30 sicher an dem Fuß zu verriegeln, wodurch ermöglicht wird, dass die Kontaktplatte durch einen Greifdeckel 30 ohne Risiko eines versehentlichen Entfernens des Deckels von dem Fuß angehoben und gehandhabt wird. Obgleich die Vertiefung 14 als im Allgemeinen rechtwinklig in Gestalt in den Zeichnungen dargestellt ist, soll verstanden werden, dass praktisch jede Gestalt, welche den Vorsprung (die Vorsprünge) 38 aufnimmt, ebenso gut funktioniert, einschließlich eine ovale und kreisförmige.
  • Vorzugsweise werden Nase 36, Vorsprung (Vorsprünge) 38 und Scheide 12 aus einem Polymermaterial hergestellt, welches ein geringes Maß an Elastizität hat, so dass, wenn die Nase 36 in die Scheide 2 eintritt, solche Elemente beide so lange nachgeben, bis der Vorsprung (die Vorsprünge) 38 in Ausrichtung mit der Vertiefung 14 sind, worauf sie in Verriegelungseingriff treten. Ein bevorzugtes Polymermaterial ist Polystyrol. Die gleiche Elastizität von Scheide 12, Nase 36 und Vorsprung (Vorsprüngen) 38 erlaubt es, dass der Deckel 30 leicht von dem Fuß 10 außer Eingriff gebracht werden kann, indem der Deckel einfach in entgegengesetzter Richtung relativ zu dem Fuß rotiert wird. Vorzugsweise ist die Scheide entfernt von dem Scheideneintritt 13 mit einer Endwand 16 versehen, um zu verhindern, dass die Nase 36 durch die gesamte Scheide 12 hindurchtritt.
  • Im Einsatz kann das Mikroorganismenzellwachstum auf dem Wachstumsmedium der Kontaktplatte entweder aerobisch oder anaerobisch stattfinden. In dem ersteren Fall ist es wichtig, dass die zylindrische Seitenwand 34 des Deckels 30 mit der Basis 10 nicht so dicht in Eingriff steht, dass eine wirksame Abdichtung gegen Lufteintritt besteht, wodurch ein "Treibhaus"-Effekt erzeugt wird. Im zweiten Fall wird ein Zwischenraum für einen Gasaustausch zu Zwecken des Verdrängens von Luft und Ersetzens mit einem Inertgas, wie beispielsweise Stickstoff, erforderlich. Dementsprechend ist sowohl für aerobische als auch anaerobische Anwendungen der Fuß 10 vorzugsweise mit einer Vielzahl von radial angeordneten Abstandshaltern in der Form von Stümpfen 18 versehen, welcher ein Spalt zwischen der zylindrischen Seitenwand 34 des Deckels 30 und des Fußes 10 erzeugen, wodurch Luft in und durch den Teller 20 zirkulieren oder die Einführung eines Inertgases erfolgen kann, um eine anaerobische Umgebung zu erzeugen.
  • Die Kontaktplatte nach der Erfindung wird mit einem Wachstumsmedium vorzugsweise in unverriegelter Anordnung hergestellt, wobei die Führungskante der Nase 36 dem Eintritt 13 der Scheide 12 gegenüberliegt, und wird zum Versand an den Endbenutzer in eine gasundurchlässige sterile Verpackung verpackt.
  • Die Begriffe und Ausdrücke, welche in der vorstehenden Beschreibung eingesetzt wurden, sind als Begriffe der Beschreibung und nicht der Beschränkung benutzt, und es besteht keine Absicht in der Benutzung derartiger Begriffe und Ausdrücke Äquivalente von Merkmalen oder Teilen von diesen, welche gezeigt und beschrieben sind, auszuschließen, wobei zu erkennen ist, dass der Schutzumfang der Erfindung nur durch die Ansprüche definiert und begrenzt ist, welche folgen.

Claims (10)

  1. Kontaktplatte (1) mit (a) einem kreisförmigen Teller (20) gestützt auf einem kreisförmigen Fuß (10), wobei der genannte Teller eine Bodenplatte (22) und eine untere zylindrische Seitenwand (24) aufweist, und (b) einem kreisförmigen Deckel (30) mit einer Deckelplatte und einer oberen zylindrischen Seitenwand (34), wobei der Deckel (30) so bemessen ist, dass er über die untere zylindrische Seitenwand (24) des genannten Tellers passt, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Fuß (10) und der genannte Deckel (30) Verriegelungsmittel zur Sicherung des genannten Fußes (10) und des Deckels (30) im Verriegelungseingriff aufweisen, wobei die genannten Verriegelungsmittel mindestens zwei Paar Verriegelungsglieder aufweisen, wobei jedes Paar von Verriegelungsgliedern (i) eine radiale Scheide (12) integral mit dem genannten Fuß (10) und mit einem Zugang (13) und (ii) eine längliche radiale Nase (36) integral mit der genannten oberen zylindrischen Seitenwand (34) und so bemessen und gestaltet haben, dass sie gleitend mit der genannten radialen Scheide (12) in Eingriff treten kann, wobei die genannte radiale Nase (36) mindestens einen Vorsprung (38) und die genannte radiale Scheide (12) mindestens eine Vertiefung (14) aufweisen, wobei der genannte Vorsprung und die genannte Vertiefung so bemessen und angeordnet sind, dass sie passend ineinandergreifen.
  2. Kontaktplatte nach Anspruch 1, bei welcher sich der genannte mindestens eine Vorsprung (38) nahe dem Zugang der genannten radialen Scheide (12) und sich die mindestens eine Vertiefung (14) fern von dem Zugang der genannten radialen Scheide befinden.
  3. Kontaktplatte nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei welcher die genannte radiale Nase (36) zwei Vorsprünge (38) aufweist.
  4. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die genannte radiale Scheide (12) und die genannte radiale Nase (36) durch Drehen des genannten Deckels (30) relativ zu dem genannten Fuß (10) gleitend ineinandergreifen können.
  5. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die genannte radiale Scheide (12) und die genannte radiale Nase (36) durch Drehen des genannten Deckels (30) relativ zu dem genannten Fuß (10) gleitend außer Eingriff bringbar sind.
  6. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die genannte radiale Scheide (12) ein entfernt von dem genannten Zugang (13) befindliches geschlossenes Ende (16) aufweist.
  7. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der genannte Deckel (30) transparent ist.
  8. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der genannte Fuß um seinen Umfang herum eine Vielzahl von Abstandshaltern (18) aufweist, um zu verhindern, dass der genannte Deckel (30) abdichtend mit dem genannten Fuß (10) in Eingriff tritt.
  9. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der genannte Teller Wachstumsmedium für Mikroorganismen enthält.
  10. Kontaktplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche in einer sterilen Verpackung verpackt.
DE602004006936T 2003-10-27 2004-10-08 Verriegelbare Kontaktplatte Expired - Lifetime DE602004006936T2 (de)

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DE602004006936D1 DE602004006936D1 (de) 2007-07-26
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