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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung zum Laden einer
wiederaufladbaren Batterie. Insbesondere betrifft sie eine Ladevorrichtung, bei
der ein Schaltelement pulsbreitenmoduliert wird, wodurch die Ladeleistung
erhöht
oder reduziert wird.
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In
einer Ladevorrichtung ist es für
die Ladeleistung wünschenswert,
dass sie so groß ist
wie die Ladevorrichtung vertragen kann. Die wiederaufladbare Batterie
wird folglich schnell geladen.
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In
Ladevorrichtungen ist die Nennleistung normalerweise fest, und Einstellungen
der Ladeleistung erfolgen innerhalb des Bereichs dieser Nennleistung.
Die
JP 3384079 offenbart
eine Technik zum Unterscheiden der Anzahl an Batteriezellen, die
in einem Batteriepack, der zu laden ist, enthalten sind, und zum
Bestimmen eines Ladestroms basierend auf der Anzahl an Batteriezellen.
Wenn ein Batteriepack mit einer großen Anzahl an Zellen zu laden
ist, ist die Ladespannung hoch und folglich wird der Ladestrom reduziert.
Wenn ein Batteriepack mit einer geringen Anzahl an Zellen zu laden
ist, ist die Ladespannung gering und folglich fließt ein großer Ladestrom.
In dieser Art und Weise wird die Ladeleistung innerhalb des Bereichs
der Nennleistung der Ladevorrichtung eingestellt, und der Ladestrom,
der so groß wie
möglich
innerhalb des Bereichs der Nennleistung ist, fließt zum Laden
des Batteriepacks.
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Die
US 2003/0031035 A1 offenbart
eine Ladevorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
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Bei
diesen bekannten Techniken wird der Ladestrom innerhalb des Bereichs
der Nennleistung der Ladevorrichtung eingestellt. Dies ist das üblichste Verfahren
und keiner hat es in Frage gestellt.
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Der
Erfinder untersuchte die Grenzen innerhalb derer die Ladevorrichtung
sicher verwendet werden kann, und entdeckte, dass eine Korrespondenz zwischen
der Nennleistung und den Grenzen der sicheren Verwendung der Ladevorrichtung
nicht notwendig ist. Von dieser Untersuchung ausgehend hat der Erfinder
aufgedeckt, dass es die Temperaturzunahme eines Schaltelements ist
(das die Ladeleistung erhöht
oder reduziert), das die Grenzen der sicherer Verwendung der Ladevorrichtung
bestimmt. Solange die Temperaturzunahme des Schaltelements innerhalb dieser
Grenze ist, kann die Ladevorrichtung sicher verwendet werden. Ferner
hat der Erfinder aufgedeckt, dass das Ausmaß der Temperaturzunahme des
Schaltelements nicht notwendigerweise von der Größe der Ladeenergie abhängt.
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Die
Temperaturzunahme des Schaltelements wird bestimmt durch ein Aufheizen,
das durch den Widerstand des Schaltelements verursacht wird während es
in einem „Ein-Zustand" ist, und durch ein Aufheizen,
das verursacht wird durch Schaltverluste des Schaltelements.
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Das
durch den Widerstand des Schaltelements verursachte Aufheizen wird
beeinflusst von der Höhe
des Stroms, der durch das Schaltelement fließt, während es „ein" ist. Im Gegensatz dazu wird das Aufheizen,
das durch Schaltverlust des Schaltelements verursacht wird, beeinflusst
von der Höhe der
Spannung, die an dem Schaltelement anliegt. Aus diesen Gründen, selbst
wenn die Leistung, die durch das Schaltelement fließt, unverändert ist,
tritt kein identisches Ausmaß an
Wärme auf
(a) wenn eine hohe Spannung an das Schaltelement angelegt wird und
ein niedriger Strom durch das Schalelement fließt; und (b) wenn die Spannung
gering ist und der Strom groß ist.
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2 zeigt
die Energie CP, die durch das Schaltelement fließt, auf einer horizontalen
Achse, und die Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements auf der vertikalen Achse. Die Größe der Temperaturzunahme
zeigt die Differenz zwischen der Anschlusstemperatur des Schaltelements
und der Umgebungstemperatur, wenn das Schaltelement aufgrund des
Energieflusses aufgeheizt wird. 'H' in der Figur zeigt
einen Fall, bei dem eine hohe Spannung an die Schaltschaltung angelegt
wird. 'M' zeigt einen Fall,
bei dem die Spannung mittel ist. 'L' zeigt einen
Fall, bei dem die Spannung gering ist. In dem Fall gemäß 2 ist
klar, dass bei einem gegebenen Energiewert CP1 die Größe der Temperaturzunahme ΔT des Schaltelements
gering ist, wenn die Spannung hoch ist, und die Größe der Temperaturzunahme ΔT des Schaltelements
hoch ist, wenn die Spannung gering ist. Wenn die Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements eine Grenze ΔT1
hat, ist es klar, dass Energie größer als CP1 (bis zu CP3 in dem
Fall gemäß 2)
verursacht werden kann zu fließen,
wenn die Spannung hoch ist, wohingegen die Energie oberhalb von
CP1 nicht veranlasst werden kann zu fließen, wenn die Spannung gering
ist.
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2 zeigt,
dass die Ladeleistung erhöht werden
kann bis zu dem Pegel CP3, wie durch die gestrichelte Linie gezeigt,
anstelle einer Begrenzung innerhalb der Nennleistung CP1, ohne dass das Schaltelement überheizt
wird, wenn die Spannung gleich 'H' ist. Wenn die Spannung
gleich 'M' ist, kann die Ladeleistung
erhöht
werden bis zum Pegel CP2, der höher
ist als die Nennleistung CP1. Wenn die Ladeleistung, die durch das
Schaltelement fließt,
erhöht wird,
wird der Ladestrom zu der Batterie erhöht, und es wird folglich möglich den
Ladevorgang der Batterie in einer kürzeren Zeitperiode zu beenden.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Probleme gemäß dem Stand
der Technik zu überwinden,
indem die Ladeleistung innerhalb der Nennleistung eingeschränkt ist,
selbst in Fällen,
bei denen eine größere Leistung
erlaubt wäre,
ohne dass das Schaltelement überheizt
wird.
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Diese
Aufgabe wird durch die Ladevorrichtung gemäß Anspruch 1 erreicht, deren
Betrieb in den folgenden Absätzen
beschrieben wird.
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3 zeigt
den Strom CS, der durch das Schaltelement fließt, auf der horizontalen Achse,
und zeigt einen Temperaturanstieg ΔT des Schaltelements auf der
vertikalen Achse. 'H' in der Figur zeigt einen
Fall, bei dem die Spannung groß ist. 'M' zeigt einen Fall, bei dem die Spannung
mittel ist. 'L' zeigt einen Fall,
bei dem die Spannung gering ist. In dem in 3 gezeigten
Fall kann man sehen, dass für
einen gegebenen Stromwert CS3 das Ausmaß der Temperaturzunahme ΔT des Schaltelements
hoch ist, wenn die Energieversorgungsspannung groß ist, wohingegen ΔT klein ist,
wenn die Energieversorgungsspannung klein ist. Wenn der Strom gleich bleibt,
dann gilt je größer die
Spannung desto größer die
Leistung, und liegt kein Widerspruch zu den Ergebnissen gemäß 2 vor.
In 3 ist die Leistung CP3 durch die hohe Spannung 'H' und den geringen Strom CS3 größer als
die Leistung CP2 durch die mittlere Spannung 'M' und
den mittleren Strom CS2. Ähnlich
ist die Leistung CP2 durch die mittlere Spannung 'M' und den mittleren Strom CS2 größer als
die Leistung CP1 durch die niedrige Spannung 'L' und den
hohen Strom CS3.
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Eine
Temperaturzunahmegrenze des Schaltelements sei ΔT1 in 3. Dies
bedeutet, dass solange die Temperaturzunahme des Schaltelements innerhalb ΔT1 ist, die
Ladevorrichtung sicher verwendet werden kann. 3 zeigt,
dass der Strom CS1 durch das Schaltelement fließen kann in dem Fall der niedrigen
Spannung, wie durch 'L' gezeigt. Der Strom CS2
kann durch das Schaltelement fließen in dem Fall der mittleren
Spannung, wie durch 'M' gezeigt, und der
Strom CS3 kann durch das Schaltelement fließen in dem Fall der hohen Spannung,
wie durch 'H' ge zeigt. Der größte Ladestrom,
der also durch das Schaltelement fließen kann, hängt von der Spannung ab, die
an das Schaltelement angelegt wird. Die Größe der Temperaturzunahme des
Schaltelements kann reduziert werden, so dass sie innerhalb der Temperaturzunahmegrenze ΔT1 bleibt,
indem ein oberer Grenzwert des Ladestroms in Antwort auf die Spannung
geändert
wird. 2 zeigt, dass die maximale Ladeleistung, der die
Temperaturzunahme des Schaltelements innerhalb der Temperaturzunahmegrenze ΔT1 hält, in Abhängigkeit
von der Spannung variierter, die an das Schaltelement angelegt wird.
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3 zeigt,
dass der maximale Ladestrom, der die Temperaturzunahme des Schaltelements
innerhalb der Temperaturzunahmegrenze ΔT1 hält, in Abhängigkeit von der Spannung variiert,
die an das Schaltelement angelegt wird.
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Aus
den Ergebnissen, wie in 3 gezeigt, wird deutlich, dass
die Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements unterdrückt
werden kann, um gleich oder unterhalb der Temperaturzunahmegrenze ΔT1 zu bleiben,
wenn verhindert wird, dass ein Strom größer als CS3 durch das Schaltelement
in dem Fall der hohen Spannung 'H' fließt, ein
Strom größer als
CS2 durch das Schaltelement in dem Fall der mittleren Spannung 'M' fließt, und ein Strom größer als
CS1 durch das Schaltelement in dem Fall der niedrigen Spannung 'L' fließt.
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Die
Ladevorrichtung der vorliegenden Lehren verwendet den Begrenzeranschluss,
der in der PWM-Steuerschaltung bereitgestellt ist, um die obigen
Ergebnisse zu erhalten. Der Ausgangsanschluss schaltet das Schaltelement „aus" wenn eine Spannung
gleich oder größer als
ein vorbestimmter Wert (zur Vereinfachung wird diese als Begrenzerspannung
bezeichnet) in den Begrenzeranschluss eingegeben wird.
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Das
Bereitstellen der Korrekturschaltung, die die Ausgangsspannung der
Stromdetektionsschaltung in Antwort auf die Energieversorgungsspannung korrigiert,
ermöglicht,
dass der erlaubte Strom CS3 für
die 'H'-Spannung, der erlaubte
Strom CS2 für
die 'M'-Spannung und der
erlaubte Strom CS1 für
die 'L'-Spannung jeweils
durch die Begrenzerspannung korrigiert werden. Das Eingeben dieser
korrigierten Spannungen in den Begrenzeranschluss der PWM-Steuerschaltung ermöglicht:
- (a) eine Verhinderung, dass ein Strom größer als CS3
durch das Schaltelement in dem Fall der hohen Spannung 'H' fließt;
- (b) eine Verhinderung, dass ein Strom größer als CS2 durch das Schaltelement
in dem Fall der mittleren Spannung 'M' fließt; und
- (c) eine Verhinderung, dass ein Strom größer als CS1 durch das Schaltelement
in dem Fall der niedrigen Spannung 'L' fließt.
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In
dieser Ladevorrichtung werden die Korrekturschaltung und die Begrenzerfunktion
der PWM-Steuerschaltung
verwendet, um den Strom, der durch das Schaltelement fließt, zu begrenzen. Die
Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements wird folglich reduziert, so dass diese innerhalb der
Temperaturzunahmegrenze bleibt. Die Ladeleistung ist nicht fixiert,
sondern variiert in Abhängigkeit von
der Spannung, so dass je höher
die Spannung desto höher
die Leistung (siehe 2). Im Gegensatz zu bekannten
Ladevorrichtungen, bei denen die Ladeleistung durch die Nennleistung
beschränkt
ist, ist die Ladeleistung nicht unnötig beschränkt.
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Die
Ladevorrichtung gemäß den vorliegenden
Lehren beschränkt
die Ladeleistung, um die Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements derart zu reduzieren, dass sie innerhalb des
Bereichs der Temperaturzunahmegrenze bleibt. Diese Ladevorrichtung
bewirkt, dass der Fluss des Stroms so groß wie möglich ist – innerhalb der Temperaturzunahmegrenzen
des Schaltelements – und
der Ladevorgang kann folglich innerhalb einer kurzen Zeitperiode
abgeschlossen werden.
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Unabhängig von
Differenzen in der Energieversorgungsspannung korrigiert die Korrekturschaltung
vorzugsweise die Ausgangsspannung der Stromdetektionsschaltung auf
eine vorbestimmte Spannung, die den Begrenzeranschluss der PWM-Steuerschaltung
betreibt, wenn der detektierte Strom eine Temperaturzunahmegrenze ΔT1 erzeugt.
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Wenn
die Korrekturschaltung den erlaubten Strom CS1 auf die Begrenzerspannung
in dem Fall der hohen Spannung 'H' korrigiert, den
erlaubten Strom CS2 auf die Begrenzerspannung in dem Fall der mittleren
Spannung 'M' korrigiert, und
den erlaubten Strom CS3 auf die Begrenzerspannung in dem Fall der
geringen Spannung 'L' korrigiert, kann
die Begrenzerfunktion die Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements reduzieren, um innerhalb der Temperaturzunahmegrenze ΔT1 zu bleiben.
Es ist folglich möglich
unter Verwendung der Ladevorrichtungssicherheit weiterzumachen.
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Die
Korrekturschaltung, die in den vorliegenden Lehren verwendet wird,
kann eine Vorspannung an die Ausgabespannung der Stromdetektionsschaltung
anliegen, wobei sich die Vorspannung erhöht, wenn die Energieversorgungsspannung
zunimmt. Alternativ kann die Ausgangsspannung der Stromdetektionsschaltung
unterteilt werden durch Verwendung eines Teilungsverhältnisses,
das gemäß zunehmenden
Energieversorgungsspannungen zunimmt. In diesem letzteren Fall,
wenn die Ausgangsspannung der Stromdetektionsschaltung gleich groß V1 ist,
und die Teilungsspannungsrate gleich k ist, dann wird die Spannung
V2 nach einer Korrektur gleich V2 = k·V1, wobei die Teilungsrate
k groß ist,
wenn die Energieversorgungsspannung groß ist.
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Der
maximale Strom, der die Temperatur des Schaltelements nicht weiter
als um ein gegebenes Ausmaß an
Temperaturzunahme anhebt, ändert
sich in Abhängigkeit
von der Energieversorgungsspannung. Wie in 3 gezeigt,
ist dieser maximale Strom groß,
wenn die Energieversorgungsspannung klein ist. Wenn der maximale
Strom, wie oben erwähnt,
in Antwort auf die Energieversorgungsspannung korrigiert wird, werden
die korrigierten Spannungen fast eine gleiche Spannung, abgesehen
von Änderungen
der Energieversorgungsspannungen. In dem Fall, wie in 3 gezeigt,
wird der Strom CS3, der detektiert wird, wenn die Energieversorgungsspannung
groß ist,
auf eine bestimmte Spannung korrigiert, der Strom CS2, der detektiert
wird, wenn die Energieversorgungsspannung mittel ist, wird auf die
bestimmte Spannung korrigiert, und der Strom CS1, der detektiert
wird, wenn die Energieversorgungsspannung gering ist, wird auf die
bestimmte Spannung korrigiert. Wenn die korrigierten Spannungen
von dem Strom CS3 (bei hoher Spannung), CS2 (bei mittlerer Spannung)
und CS1 (bei geringer Spannung) zu der Begrenzerspannung der PWM-Steuerschaltung
gleich sind, werden die maximalen Ladeströme auf CS3 begrenz, wenn die
Energieversorgungsspannung groß ist,
auf CS2 begrenzt, wenn die Energieversorgungsspannung mittel ist,
und auf CS1 beschränkt,
wenn die Energieversorgungsspannung gering ist. In jedem Fall bleibt
die Temperaturzunahme des Schaltelements innerhalb der gegebenen Größe. Wie
oben beschrieben sind die Ladeleistungen nicht konstant. In dem
Fall gemäß 2 ist
die Ladeleistung (CP3 = CS3 × 'H' Spannung) bei der hohen Energieversorgungsspannung
groß,
und die Ladeleistung (CP1 = CS1 × 'L' Spannung)
bei der geringen Energieversorgungsspannung ist klein.
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Bei
dieser Ladevorrichtung gemäß der Erfindung
ist es folglich möglich
die Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements zu reduzieren, so dass sie innerhalb einer erlaubten
Größe der Temperaturzunahme
bleibt.
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Wie
oben beschrieben erlaubt die Unterdrückung der Größe der Temperaturzunahme
des Schaltelements, so dass diese innerhalb eines fixierten Bereichs
bleibt, die Verwendung der Ladevorrichtung bei ihrer maximalen Kapazität. Diese
Technik verwendet das Prinzip, dass in Antwort auf die Energieversorgungsspannung
die Größe der maximalen Ladeleistung
der Ladevorrichtung variiert.
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Ein
Einstellungsmittel zum Einstellen eines Ladestromzielwerts wird
vorzugsweise dieser Ladevorrichtung hinzugegeben. In diesem Fall
stellt vorzugsweise die PWM-Steuerungsschaltung jegliche Zunahme
und Reduzierung einer Betriebszeit ein, so dass der Ladestrom auf
den gesetzten Zielwert eingestellt wird, und das Einstellungsmittel
den Ladestromzielwert reduziert, wenn der detektierte Ladestrom
um ein Reduktionsausmaß,
das einen vorbestimmten Wert überschreitet,
kleiner wird als der gesetzte Zielwert.
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Bei
dieser Ladevorrichtung wird das Anschaltverhältnis des Schaltelements erhöht oder
reduziert, so dass der Ladestrom gleich dem gesetzten Zielwert wird.
Wenn eine Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung arbeitet
und der Strom, der durch das Schaltelemente fließt, begrenzt wird, wird folglich
der Ladestrom auf weniger als den gesetzten Zielwert reduziert.
In diesem Fall kann bestimmt werden, dass der gesetzte Zielwert
für den Ladestrom
zu groß ist,
und folglich arbeitet die Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung. Folglich
wird der Zielwert für
den Ladestrom an dieser Stelle reduziert. Indem dies gemacht wird
arbeitet die Begrenzerfunktion nicht länger, und der Ladestrom wird
eingestellt, indem der Zielwert, der neu gesetzt worden ist, verwendet
ist.
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Diese
Ladevorrichtung erlaubt eine Reduzierung der Größe der Temperaturzunahme des
Schaltelements, so dass diese innerhalb der Temperaturzunahmegrenze
bleibt, und führt
gleichzeitig eine Ladeoperation durch, während der Ladestrom auf den Zielwert
eingestellt wird.
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Der
Zielwert des Ladestroms kann festgelegt werden basierend auf dem
Zustand der zu ladenden Batterie. Wenn die Batterietemperatur gering
ist, erlaubt die Batterie einen größeren Strom für ein schnelles
Laden. Wenn die Batterietemperatur hoch wird sollte der Ladestrom
reduziert werden, um ein Überhitzen
der Batterie zu vermeiden. Der Zielwert des Ladestroms kann bestimmt
werden basierend auf der Batterietemperatur und der Batterietemperaturanstiegsgeschwindigkeit.
Der Strom, der folglich bestimmt worden ist, kann zu groß sein für das Schaltelement.
Wenn der Ladestrom, der von der Batterietemperatur bestimmt wird,
durch das Schaltelement fließt,
kann das Schaltelement überhitzen.
In der Ladevorrichtung der vorliegenden Erfindung wird ein Überhitzen
des Schaltelements verhindert, indem die Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung verwendet
wird. Wenn jedoch die Begrenzerfunktion arbeitet kann der tatsächliche
Ladestrom geringer sein als der Zielwert des Ladestroms, der von
der Batterietemperatur bestimmt wird. Durch Reduzieren des Zielwerts
des Ladestroms wird es möglich
den tatsächlichen
Strom bei dem Zielwert zu halten.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es möglich
das Ausmaß der
Temperaturzunahme des Schaltelements zu reduzieren, um innerhalb
einer festen Region zu bleiben, und es ist möglich die Batterie so schnell
wie möglich
innerhalb ihrer Grenze der sicheren Verwendung der Ladevorrichtung
zu laden.
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1 zeigt
die Konfiguration einer Ladevorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
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2 zeigt
einen Graphen, der die Beziehung zwischen der Energie, die durch
einen MOSFET fließt,
und einem Ausmaß einer
Temperaturzunahme des MOSFET zeigt.
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3 zeigt
einen Graphen, der die Beziehung zwischen dem Strom, der durch den
MOSFET fließt,
und dem Ausmaß der
Temperaturzunahme des MOSFET zeigt.
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4 zeigt
einen Graphen, der eine Spannung zeigt, die durch einen ersten Widerstand
und einen zweiten Widerstand geteilt wird.
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5 zeigt
einen Graphen, der eine Spannung VB an einem Knoten B, wo eine Vorspannung angelegt
wird, zeigt.
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6(A) bis (C) zeigt Umstände, bei
denen ein Anschaltverhältnis
durch eine Begrenzerfunktion einer PWM-Steuerungsschaltung begrenzt
ist.
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7 zeigt
ein Flussdiagramm, das die Betriebssequenz der Ladevorrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
zeigt.
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8 zeigt
die Beziehung zwischen einem Ladestrom und einer Ladespannung während des Ladevorgangs.
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9 zeigt
die Konfiguration einer Ladevorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
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10 zeigt
einen Graphen, der eine Spannung zeigt, die durch eine variable
Widerstandsschaltung und den ersten Widerstand geteilt wird.
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11 zeigt
die Konfiguration einer Ladevorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
das nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
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12 zeigt
eine Spannung, die durch einen Thermistor und den zweiten Widerstand
geteilt wird.
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13(A) zeigt die Beziehung zwischen dem
Ladestrom und der Ladespannung während
des Ladevorgangs, und 13(B) zeigt
die Beziehung zwischen der Temperatur des MOSFET und der Ladespannung
während
des Ladevorgangs.
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14 zeigt
die Konfiguration einer Ladevorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel.
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15 zeigt
ein Flussdiagramm, das die Betriebssequenz der Ladevorrichtung gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel
zeigt.
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16 zeigt
eine Figur, die die Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung während des
Ladevorgangs durch die Ladevorrichtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel
zeigt.
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Im
Folgenden werden bevorzugte Merkmale zur Praktizierung der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
- (1) Die Ladevorrichtung
hat einen MOSFET zum Einstellen des Ladestroms.
- (2) Die Ladevorrichtung hat eine PWM-Steuerungsschaltung, die
eine Plusbreitenmodulation (PWM) des MOSFET steuert. Die PWM-Steuerungsschaltung
hat einen Begrenzeranschluss.
- (3) Die Ladevorrichtung detektiert einen Strom, der durch den
MOSFET fließt,
in der Form einer Spannung, und legt eine Vorspannung an die detektierte
Spannung an. Die Vorspannung hat einen Wert, der dem Wert der Energieversorgungsspannung
entspricht.
- (4) Die Ladevorrichtung hat einen Thermistor, der in der Umgebung
des MOSFET lokalisiert ist.
- (5) Die Ladevorrichtung setzt einen Ladestromzielwert in Antwort
auf den Temperaturzustand der wiederaufladbaren Batterie.
- (6) Die Ladevorrichtung detektiert den Ladestrom. Wenn der detektierte
Ladestrom um ein gegebenes Ausmaß unter den Ladestromzielwert
fällt, wird
der Zielwert reduziert.
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(1. Ausführungsbeispiel)
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Eine
Ladevorrichtung 4 gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
wird unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. 1 zeigt
die Schaltungskonfiguration der Ladevorrichtung 4 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
In 1 ist ein Batteriepack 40 mit der Ladevorrichtung 4 verbunden.
Die Ladevorrichtung 4 lädt
eine wiederaufladbare Batterie 42, die in dem Batteriepack 40 untergebracht
ist. Das Batteriepack 40 hat einen Thermistor 44a zum
Detektieren der Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42.
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Wie
in 1 gezeigt hat die Ladevorrichtung 4 einen
Energieversorgungsstecker 6, eine Gleichrichterschaltung 8,
einen Kondensator 9, einen Transformator 20, etc.
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Der
Energieversorgungsstecker 6 wird mit einer Wechselstromquelle
(Versorgung) 2 verbunden. Die AC-Energie, die von dem Energieversorgungsstecker 6 eingegeben
wird, wird gleichgerichtet und geglättet durch die Gleichrichterschaltung 8 und den
Kondensator 9, und dann in eine Primärwicklung 22 des Transformators 20 eingegeben.
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Die
Ladevorrichtung 4 kann eine Wechselstromversorgung 2 verwenden,
die unterschiedliche Spannungen hat. Beispielsweise kann sie eine Wechselstromversorgung
mit einer Spannung von 100V, 110V, 180V, 220V, 260V, etc. verwenden.
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Die
Ladevorrichtung 4 hat eine konstantspannungs-regulierte
Energieversorgungsschaltung 10, einen Mikrocomputer 14,
eine Spannungsvergleichsschaltung 15 und eine PWM-Steuerungsschaltung 16.
Ferner ist ein MOSFET 18 in einer Schaltung, die die Gleichrichter schaltung 8 und
die Primärwicklung 22 des
Transformators 20 verbindet. Die konstantspannungs-regulierte
Energieversorgungsschaltung 10 liefert eine Energieversorgungsspannung
an den Mikrocomputer 14, etc.
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Die
PWM-Steuerungsschaltung 16 ist eine Schaltung, die den
MOSFET 18 periodisch „ein" und „aus" schaltet. Die PWM-Steuerungsschaltung 16 stellt
die Energie ein, die durch die Primärwicklung 22 des Transformators 20 fließt, durch Ändern der
relativen Einschaltdauer des MOSFET 18. Das Anschaltverhältnis des
MOSFET 18 ist ein Verhältnis
von (Ein-Periode)/(Ein-Periode
+ Aus-Periode).
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Die
Betriebspannung, die an den MOSFET 18 anzulegen ist, wird
in die PWM-Steuerungsschaltung 16 über einen
Widerstand 17 eingegeben.
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Die
Energie, die durch die Primärwicklung 22 des
Transformators 20 verläuft,
erzeugt eine Ausgangsenergie (Leistung) an der Sekundärwicklung 24 des
Transformators 20. Eine Diode 32, ein Kondensator 34,
ein Widerstand 36, etc. sind mit der Sekundärwicklung 24 des
Transformators 20 verbunden. Die Energie, die durch die
Sekundärwicklung ausgegeben
wird, wird gleich gerichtet und geglättet durch die Diode 32 und
den Kondensator 24. Sie wird dann an die wiederaufladbare
Batterie 42 im Batteriepack 40 geliefert. In diesem
Zusammenhang wird ein Ladestrom, der an die wiederaufladbare Batterie 42 zu
senden ist, detektiert unter Verwendung der Spannung über dem
Widerstand 26. Die Spannung über dem Widerstand 36 wird
in die Spannungsvergleichsschaltung 15 eingegeben.
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Das
Batteriepack 40 enthält
die wiederaufladbare Batterie 42 und den Thermistor 44,
etc. Der Thermistor 44 ist in der Umgebung der wiederaufladbaren
Batterie 42 bereitgestellt. Der Widerstand des Thermistors ändert sich
in Abhängigkeit
von der Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42. Die
Ladevorrichtung 4 ist bereitgestellt mit einem Widerstand 38,
der verbunden ist mit der konstantspannungs-regulierten Energieversorgungsschaltung 16.
Die Ladevorrichtung 4 ist derart konfiguriert, dass, wenn das
Batteriepack 40 damit verbunden ist, eine konstante Spannung
Vcc an den Thermistor 44 über den Widerstand 38 angelegt
wird. Ferner ist ein Ende des Widerstands 38 (das Thermistor 44 Ende)
mit dem Mikrocomputer 14 verbunden. Wenn das Batteriepack 40 mit
der Ladevorrichtung 4 verbunden ist, wird die Konstantspannung
Vcc geteilt durch den Widerstand 38 und
den Thermistor 44, und diese geteilte Spannung wird in
den Mik rocomputer 14 eingegeben. Die geteilte Spannung,
die in den Mikrocomputer 14 eingegeben wird, ändert sich
in Abhängigkeit von
der Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42.
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Der
Mikrocomputer 14 ist bereitgestellt mit CPU, ROM, RAM,
I/O, etc. Der Mikrocomputer 14 ist bereitgestellt mir einem
Programm zum Bestimmen eines Zielwerts für den Ladestrom basierend auf
dem Temperaturzustand der wiederaufladbaren Batterie 42.
Der Mikrocomputer 14 erhält den Temperaturzustand der
wiederaufladbaren Batterie 42 von der geteilten Spannung,
die bereitgestellt wird von dem Widerstand 32 und dem Thermistor 44,
und setzt des Zielwert des Ladestroms basierend auf dem Temperaturzustand
der wiederaufladbaren Batterie 42. Der Mikrocomputer 14 gibt
eine Spannung aus in Abhängigkeit
von dem Zielwert, der gesetzt worden ist für den Ladestrom. Die Spannung,
die von dem Mikrocomputer 14 ausgegeben wird, wird in die
Spannungsvergleichsschaltung 15 eingegeben.
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Die
Spannungsvergleichsschaltung 15 vergleicht die Spannung über dem
Widerstand 36 und die Ausgangsspannung des Mikrocomputers 14,
beide werden in die Spannungsvergleichsschaltung eingegeben und
basierend auf den Ergebnissen des Vergleichs befiehlt die Spannungsvergleichsschaltung 15 der
PMW-Steuerungsschaltung 16 das Anschaltverhältnis zu
erhöhen
oder zu reduzieren. Wenn beispielsweise die Spannung über dem
Widerstand 36 größer als
die Ausgangsspannung des Mikrocomputers 14 ist, zeigt dies,
dass der Ladestrom, der durch die wiederaufladbare Batterie 42 fließt, größer als
der Zielwert ist, der eingestellt worden ist. In diesem Fall befiehlt
die Spannungsvergleichsschaltung 15 der PWM-Steuerungsschaltung 16 das
Anschaltverhältnis
zu reduzieren. Alternativ, wenn die Spannung über dem Widerstand 36 kleiner
als die Ausgangsspannung des Mikrocomputers 14 ist, zeigt dies,
dass der Ladestrom, der durch die wiederaufladbare Batterie 42 fließt, kleiner
als der Zielwert ist, der eingestellt worden ist. In diesem Fall
befiehlt die Spannungsvergleichsspannung 15 der PWM-Steuerungsschaltung 16 das
Anschaltverhältnis
zu erhöhen.
Die Befehle, die von der Spannungsvergleichsschaltung 15 ausgegeben
werden, werden über
einen Fotokoppler 30 in die PWM-Steuerungsschaltung 16 eingegeben.
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Die
Ladevorrichtung 4 ist bereitgestellt mit einem Widerstand 78,
der in Serie mit dem MOSFET 18 gestaltet ist. Ein Strom,
der durch den Widerstand 78 fließt, ist ungefähr identisch
zu dem Strom, der durch den MOSFET 18 und die Primärwicklung 22 des
Transformators 20 fließt.
Die Spannung über dem
Widerstand 78 kann bestimmt werden durch eine Spannung
VA am Knoten A gemäß 1. 4 zeigt
den Strom des MOSFET 18 auf der horizontalen Achse und
die Spannung VA am Knoten A auf der vertikalen Achse. VA in der
Figur zeigt die Spannung VA am Knoten A: Wie aus der 4 deutlich
wird, kann ein Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, von
der Spannung VA am Knoten A bestimmt werden.
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Wie
in 1 gezeigt, ist die Ladevorrichtung 4 mit
einer Serienschaltung bereitgestellt, die einen ersten Widerstand 80 und
einen zweiten Widerstand 82 enthält, die parallel zu dem Widerstand 78 geschaltet
sind. Wie in 4 gezeigt wird die Spannung
VA am Knoten A geteilt durch den ersten Widerstand 80 und
den zweiten Widerstand 82 in eine Spannung V80 über dem
ersten Widerstand 80 und eine Spannung V82 über dem
zweiten Widerstand 82. Darüber hinaus wird eine Vorspannung
(die später
erklärt
wird) nicht an die Spannung V82 über
dem zweiten Widerstand 82 angelegt, wie in 4 gezeigt.
Das Verhältnis
der Spannung V82 über
dem zweiten Widerstand 82 zu der Spannung VA am Knoten
A ist ein Teilungsverhältnis.
Wenn das Teilungsverhältnis
gleich k ist, dann ist V82 = k·VA.
Wie aus der 4 deutlich wird, kann der Strom
CS der durch den MOSFET 18 fließt, durch die Spannung V80 über dem
ersten Widerstand 80 oder durch die Spannung V82 über dem
zweiten Widerstand 82 bestimmt werden.
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Wie
in 1 gezeigt wird, ist die positive Ausgabe von der
Gleichrichterschaltung 8 zwischen dem ersten Widerstand 80 und
dem zweiten Widerstand 82 geschaltet über eine Energieversorgungsspannungskompensationsschaltung
(Widerstand) 72. Mit diesem Mittel wird eine Vorspannung,
die der Energieversorgungsspannung entspricht, an die Spannung V82 über dem
zweiten Widerstand 82 angelegt. Die Vorspannung nimmt zu,
wenn die Energieversorgungsspannung größer wird.
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5 zeigt
den Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, auf
der horizontalen Achse, und zeigt die Spannung VB am Knoten B (wie
in 1 gezeigt) auf der vertikalen Achse. 'L' in der Figur steht für einen
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 180V beträgt, 'M' für
einen Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung gleich 220V beträgt, und 'H' für
einen Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung gleich 260V beträgt. Wie
in 5 gezeigt ist der Wert der Vorspannung gleich
VY1, wenn die Energieversorgungsspannung gleich 180V beträgt, gleich
VY2 wenn die Energieversorgungsspannung gleich 220V beträgt, und
gleich VY3, wenn die Energieversorgungsspannung gleich 260V beträgt. Da sich
die Vorspannung ändert
in Abhängigkeit
von der Energieversorgungsspannung ändert sich die Spannung VB
am Knoten B in Ab hängigkeit
von der Energieversorgungsspannung, selbst wenn ein fixierter Strom
CS durch den MOSFET 18 fließt. Anders ausgedrückt, der
Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ändert sich in Abhängigkeit
von der Energieversorgungsspannung, wenn die Spannung VB am Knoten
B unverändert
beleibt. Wie in 5 gezeigt, in dem Fall, bei
dem beispielsweise die Energieversorgungsspannung gleich 180V beträgt, hat
die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn ein Strom
mit dem Wert CS1 durch den MOSFET 18 fließt. In dem
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung gleich 220V beträgt hat dagegen
die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn der Strom
mit dem Stromwert CS2 durch den MOSFET 18 fließt. In dem
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung gleich 260V beträgt, hat
die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn ein Strom
mit dem Stromwert CS3 durch den MOSFET 18 fließt. Die
Beziehung von CS1, CS2 und CS3 bezüglich der Spannungen von 'L', 'M' und 'H' ist die gleiche wie die Beziehung gemäß 3.
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Der
Widerstand der Widerstände 72, 78, 80, 82 in
der Ladevorrichtung 4 wird ausgewählt, so dass der Strom CS,
der durch den MOSFET 18 fließt, und die Spannung VB am
Knoten B eine Beziehung haben, die in 5 gezeigt
ist. Ferner ist ein Kondensator 84, der zur Rauschunterdrückung verwendet wird,
mit dem Knoten B verbunden.
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Die
PWM-Steuerungsschaltung 16 wird jetzt im Einzelnen beschrieben.
Die PWM-Steuerungsschaltung 16 hat
ein Ausgangsanschluss 16a. Der Ausgangsanschluss 16a ist
mit einem Gate des MOSFET 18 verbunden. Die PWM-Steuerungsschaltung 16 gibt
pulsbreitenmodulierte Signale (PWM-Steuersignale) von dem Ausgangsanschluss 16a aus.
Die PWM-Steuersignale
sind periodisch pulsgeformte Signale. Der MOSFET 18 wird „ein" geschaltet, wenn
das Pulssignal oben ist. Der MOSFET 18 wird „aus" während das
Pulssignal unten ist. Die PWM-Steuerungsschaltung 16 ändert das
Anschaltverhältnis
des MOSFET 18 durch Ändern
der Pulsbreite der PWM-Steuersignale.
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Befehle
zum Erhöhen
oder Reduzieren des Ladestroms, die von der Spannungsvergleichsschaltung 15 ausgegebenen
werden, werden in die PWM-Steuerungsschaltung 16 über den
Fotokoppler 30 eingegeben. Die PWM-Steuerungsschaltung 16 ändert die
Pulsbreite der PWM-Steuersignale
in Antwort auf diese Befehle.
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Die
PWM-Steuerungsschaltung 16 ist bereitgestellt mit einem
Begrenzeranschluss 16b. In der PWM-Steuerungsschaltung 16 wird
das Pulssignal, das von der PWM-Steuerungsschaltung 16 ausgegeben
wird, gestoppt, während
eine Spannung gleich oder über
einem vorbestimmten Wert in den Begrenzeranschluss 16b eingegeben
wird. Wenn die Begrenzerfunktion arbeitet, bleibt die Ausgangsspannung
des Ausgangsanschlusses 16a unten und der MOSFET 18 kann
nicht eingeschaltet werden. Der MOSFET 18 wird „aus" zum Zeitpunkt, wenn
die PWM-Steuersignale gestoppt werden. In dem Folgenden wird der
Spannungswert, bei dem die Begrenzerfunktion arbeitet als Begrenzerspannung
VX bezeichnet. In der Ladevorrichtung 4 sind der Knoten B
und der Begrenzeranschluss 16b verbunden, und die Spannung
VB am Knoten B wird in den Begrenzeranschluss 16b eingegeben.
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6 zeigt
Beispiele der Beziehung zwischen den PWM-Steuersignalen, die von
der PWM-Steuerungsschaltung 16 ausgegeben
werden, und der Spannung, die in den Begrenzeranschluss 16b zu
diesem Zeitpunkt eingegeben werden. 6(A) zeigt
PWM-Steuersignale. In diesen PWM-Steuersignalen ist eine Fundamentalperiode gleich ΔP, und die
Pulsbreite, die von der PWM-Steuerungsschaltung 16 ausgegeben
wird, ist P1. Die Ein-Periode des MOSFET 18 pro Fundamentalperiode ΔP ist also
P1, und das Anschaltverhältnis
ist P1/ΔP.
Die PWM-Steuerungsschaltung 16 erhöht oder
reduziert das Anschaltverhältnis
basierend auf den Befehlen von der Spannungsvergleichsschaltung 15 und
erzeugt und gibt PWM-Steuersignale aus, wie in 6(A) gezeigt.
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6(B) zeigt den Strom CS, der durch den MOSFET 18 in
Antwort auf die PWM-Steuersignale gemäß 6(A) fließt. Dies ist der Strom, der
durch die Primärwicklung 22 des
Transformators 20 fließt. Wie
in 6(B) gezeigt, erhöht sich
der Strom, der durch den MOSFET 18 fließt, ungefähr linear, während der
MOSFET 18 „ein" ist. Dies ist aufgrund
der Induktivität
des Transformators 20. Je länger die Ein-Periode des MOSFET 18,
desto größer der
Spitzenwert des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt. Wenn
die Ein-Periode des MOSFET 18 gleich groß P1 ist,
ist der Spitzenwert des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt, gleich
C1.
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6(C) zeigt die Spannung, die in den Begrenzeranschluss 16b in
Antwort auf die 6(A) und 6(B) eingegeben wird. Dies ist die Spannung
VB am Knoten B. Die Spannung, die in dem Begrenzeranschluss 16b eingegeben
wird, erhöht
sich proportional zu dem Strom, der durch den MOSFET 18 fließt. Eine
Vorspannung VY wird zu dieser Spannung hinzu addiert. Die Impulsausgabe
der PWM-Steuersignale wird an dem Punkt abgeschnitten, wenn die
Spannung, die in dem Begrenzeranschluss 16b eingegeben
wird, die Begrenzerspannung VY erreicht. Der Begrenzer arbeitet
also. In den Fall gemäß 6 ist
die Impulsausgabe auf eine Impulsbreite P2 beschränkt, und
die schraffierten Bereiche in der Figur sind eingeschränkt. Dies
bedeutet, dass der Stromwert, der durch den MOSFET 18 fließt, auf
CX begrenzt ist. An diesem Punkt wird das tatsächliche Anschaltverhältnis gleich
P2/ΔP. Der Strom
CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ist begrenzt, folglich
wird die Energie begrenzt, die der MOSFET 18 fließen lässt.
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In
der Ladevorrichtung 4 wird der Strom CS, der durch den
MOSFET 18 fließt,
zurückgegeben
an die PWM-Steuerungsschaltung 16 mittels der Spannung
VB am Knoten B. Der MOSFET 18 wird „aus" geschaltet, wenn der Wert der Spannung
VB am Knoten B die Begrenzerspannung VX erreicht. Der Strom CS,
der durch den MOSFET 18 fließt, ist begrenzt auf den Strom
zu einem Zeitpunkt, wenn der Wert der Spannung VB am Knoten B die
Begrenzerspannung VX erreicht.
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Wie
in 5 gezeigt, in dem Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung
gleich 180V beträgt
(L in 5), erreicht die Spannung VB am Knoten B die Begrenzerspannung
VX, wenn ein Strom mit einem Wert CS1 durch den MOSFET 18 fließt. Der
Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ist folglich begrenzt,
um gleich oder kleiner als CS1 zu sein, wenn die Energieversorgungsspannung
180V beträgt.
In dem Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 220V beträgt (M in 5)
erreicht die Spannung VB am Knoten B die Begrenzerspannung VX, wenn
ein Strom mit dem Wert CS2 durch den MOSFET 18 fließt. Der
Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ist begrenzt auf gleich
oder kleiner als CS2, wenn die Energieversorgungsspannung 220V beträgt. In dem
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 260V beträgt (H in 5)
erreicht die Spannung VB am Knoten B die Begrenzerspannung VX, wenn
der Strom mit dem Wert CS3 durch den MOSFET 18 fließt. Der
Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ist also begrenzt auf gleich
oder kleiner CS3, wenn die Energieversorgungsspannung 260V beträgt.
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3 zeigt
den Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, auf
der horizontalen Achse, und zeigt ein Ausmaß einer Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 auf
der vertikalen Achse. 'L' in der Figur zeigt
einen Fall, bei dem Energieversorgungsspannung 180V beträgt, 'M' zeigt 220V und 'H' zeigt
260V. Der MOSFET 18 erlaubt eine Zunahme des Ausmaßes der
Temperaturerhöhung ΔT auf einen
Grenzwert ΔT.
Darüber
hinaus ist der Strom CS, wie in der Figur ge zeigt, ein Spitzenwert,
der durch den MOSFET 18 fließt, wenn der MOSFET 18 durch
die PWM-Steuerungen gesteuert wird.
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Wie
in 3 gezeigt, wenn die Energieversorgungsspannung
180V beträgt,
wird das Ausmaß der
Temperaturzunahme ΔT
des MOSFET 18 begrenzt auf gleich oder kleiner der Temperaturzunahmegrenze ΔT1, durch
Begrenzen des Spitzenwerts des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt, um gleich
oder kleiner zu sein als der Stromwert CS1. Wenn die Energieversorgungsspannung
220V beträgt,
ist die Temperaturzunahme ΔT
des MOSFET 18 begrenzt auf gleich oder kleiner ΔT1, indem
der Spitzenwert des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt
wird, um gleich oder kleiner als der Stromwert CS2 zu sein. Wenn
die Energieversorgungsspannung gleich 260V beträgt, wird die Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 begrenzt
auf gleich oder kleiner ΔT1,
indem der Spitzenwert des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt
wird, um gleich oder kleiner als der Stromwert CS3 zu sein.
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Die
Ladevorrichtung 4 begrenzt den Spitzenwert des Stroms CS,
der durch den MOSFET 18 fließt, um gleich oder kleiner
als der Stromwert CS1 zu sein, wenn die Energieversorgungsspannung 180V
beträgt.
Das Ausmaß der
Temperaturzunahme ΔT
des MOSFET 18 ist folglich begrenzt, um gleich oder kleiner
als die Temperaturzunahmegrenze ΔT1 zu
sein. Wenn die Energieversorgungsspannung 220V beträgt, wird
der Spitzenwert des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt,
um gleich oder kleiner als der Stromwert CS2 zu sein. Das Ausmaß der Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 ist
folglich begrenzt, um gleich oder kleiner als ΔT1 zu sein. Wenn die Energielieferspannung
260V beträgt,
wird der Spitzenwert des Stroms CS, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt,
um gleich oder kleiner als der Stromwert CS3 zu sein. Das Ausmaß der Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 wird
folglich begrenzt, um gleich oder kleiner ΔT1 zu sein. Folglich ist es
egal, ob die Energieversorgungsspannung 180V, 220V oder 260V beträgt, die
Ladevorrichtung 4 begrenzt den Strom CS, der durch den
MOSFET 18 fließt,
um gleich oder kleiner als ein Strom zu sein, der die Temperatur
des MOSFET 18 dazu bringt nicht weiter als um ΔT1 anzusteigen.
Es ist möglich in
der Ladevorrichtung 4 ΔT
des MOSFET 18 zu unterdrücken, um gleich oder kleiner
als ΔT1
zu sein, unabhängig
von der Energieversorgungsspannung.
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2 zeigt
Energie, die an den Transformator 20 durch den MOSFET 18 gesendet
wird, auf der horizontalen Achse, und zeigt das Ausmaß der Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 auf
der vertikalen Achse. 'L' in der Figur zeigt
einen Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 180V beträgt, 'M' zeigt 220V und 'H' zeigt
260V. In der Ladevorrichtung 4 sendet der MOSFET 18 eine
Ladeenergie an den Transformator 20 bis zu CP1, in dem
Fall, bei dem die Spannung 180V beträgt, bis CP2 wo die Spannung 220V
beträgt
und bis CP3 wo die Spannung 260V beträgt. In dieser Weise wird die
Ladeenergie nicht gleichmäßig begrenzt
durch die Nennleistung in der Ladevorrichtung 4. Stattdessen
ist es möglich
die Grenzwerte der Ladeenergie in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung
zu ändern.
Bei allen Spannungen wird das Ausmaß der Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 begrenzt,
um gleich oder kleiner als ΔT
zu sein, unabhängig
von der Energieversorgungsspannung.
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Die
Sequenz von Operationen der Ladevorrichtung 4 wird beschrieben. 7 zeigt
ein Flussdiagramm, das die Sequenz von Operationen der Ladevorrichtung 4 zeigt.
Die Operationen der Ladevorrichtungen 4 werden gestartet
durch Verbinden des Energieversorgungssteckers 6 mit der
Wechselstromversorgung 2 durch Verbinden des Batteriepacks 40 mit
der Ladevorrichtung 4.
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In
Schritt S2 wird der Fluss des Ladestroms gestartet, indem ein vorläufiger Wert
für das
Anschaltverhältnis
verwendet wird.
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In
Schritt S4 wird die Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42 detektiert.
Der Mikrocomputer 14 detektiert die Temperatur der wiederaufladbaren
Batterie 42 aus der geteilten Schaltung zwischen dem Thermistor 44 und
dem Widerstand 38. Ferner berechnet der Mikrocomputer 14 die
Geschwindigkeit der Temperaturänderung
der wiederaufladbaren Batterie 42.
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In
Schritt S6 wird der Zielwert für
den Ladestrom gesetzt. Der Mikrocomputer 14 findet aus
der Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42 und der
Geschwindigkeit der Temperaturänderung
von dieser den größten Ladestrom,
den die wiederaufladbare Batterie 42 erlaubt. An dieser
Verbindung kann durch den Mikrocomputer 14 auf eine zweidimensionale
Abbildung Bezug genommen werden, die Ladeströme beschreibt, die Paaren von
Werten entsprechen, die die Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42 und
die Geschwindigkeit der Temperaturänderung betreffen. Die größten Ladeströme, die
die wiederaufladbare Batterie 42 erlaubt, und dieser Temperaturzustand,
werden in der zweidimensionalen Abbildung beschrieben. Die wiederaufladbare Batterie 42 wird
nicht abnormal erhitzt, wenn sie unter Verwendung eines Ladestroms
geladen wird, der gleich oder kleiner als diese Ladeströme ist.
Der Mikrocomputer 14 gibt an die Spannungsvergleichsschaltung 15 eine
Spannung aus, die dem Ladestrom entspricht, der eingestellt worden
ist.
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In
Schritt S8 wird der Ladestrom detektiert. Die Spannung über dem
Widerstand 36 wird also in die Spannungsvergleichsschaltung 15 eingegeben.
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In
Schritt S10 werden der detektierte Wert des Ladestroms und der Zielwert
für den
Ladestrom verglichen. Die Spannungsvergleichsschaltung 15 vergleicht
die Spannung über
dem Widerstand 36 (Schritt S8) und die Ausgangsspannung
des Mikrocomputers 14 (Schritt S6). Basierend auf den Ergebnissen
des Vergleichs befiehlt die Spannungsvergleichsschaltung 15 der
PWM-Steuerungsschaltung 16 das
Anschaltverhältnis
zu erhöhen
oder zu reduzieren. Diese Befehle werden in die PWM-Steuerungsschaltung 16 über den
Fotokoppler 30 eingegeben. In dem Fall, bei dem der detektierte
Wert größer ist
reduziert die Spannungsvergleichsschaltung 15 das Anschaltverhältnis. In
dem Fall, bei dem der Zielwert größer ist, erhöht die Spannungsvergleichsschaltung 15 das
Anschaltverhältnis.
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In
Schritt S12 wird das Anschaltverhältnis eingestellt, so dass
der Ladestrom gleich dem Zielwert wird, der in Schritt S6 eingestellt
wurde. Die PWM-Steuerungsschaltung 16 erhöht oder
reduziert das Anschaltverhältnis
basierend auf den Befehlen von der Spannungsvergleichschaltung 15.
Das Anschaltverhältnis
ist in diesem Zusammenhang ein Anschaltverhältnis Y. Das Anschaltverhältnis Y
veranlasst das Fließen
eines größten Ladestroms
durch die wiederaufladbare Batterie 42. Der größte Ladestrom
ist der maximale Strom, der von der Sekundärbatterie 42 akzeptiert
wird, ohne dass ein abnormales Erhitzen der wiederaufladbaren Batterie 42 verursacht
wird.
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In
Schritt S14 kann der Begrenzer der PWM-Steuerungsschaltung 16 arbeiten
oder nicht arbeiten. Der MOSFET 18 wird „ein" basierend auf der
relativen Einschaltdauer, die in Schritt S12 erhöht oder reduziert wurde. Wie
in 6 gezeigt erhöht sich
der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, während der
MOSFET 18 „ein" ist. Der Begrenzer
arbeitet, wenn der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, den
Stromwert erreicht, bei dem der Begrenzer arbeitet. Der Begrenzer
arbeitet nicht, wenn der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, nicht den
Stromwert erreicht, bei dem der Begrenzer arbeitet. Wenn der Begrenzer
arbeitet wird der Pro zess in Schritt S20 fortgesetzt. Wenn der Begrenzer
nicht arbeitet wird der Prozess in Schritt S16 fortgesetzt.
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In
Schritt S16 schreitet der Ladevorgang weiter basierend auf der relativen
Einschaltdauer Y, die in Schritt S12 erhöht oder reduziert wurde. Durch
Einstellen der relativen Einschaltdauer des MOSFET 18, um
das Anschaltverhältnis
Y zu sein, führt
die Ladevorrichtung 4 einen Ladevorgang durch, indem der größte Ladestrom
verwendet wird, den die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt.
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In
Schritt S20 erfolgt das Laden unter Verwendung einer relativen Einschaltdauer,
die verschieden ist von der relativen Einschaltdauer Y. Dies ist
einAnschaltverhältnis
X. Bei der relativen Einschaltdauer X wird die Ein-Periode begrenzt
mittels eines Begrenzers der PWM-Steuerungsschaltung 16.
In diesem Zusammenhang wird der Strom, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt,
um gleich oder kleiner als ein Stromwert zu sein, der die Temperatur
des MOSFET 18 veranlasst nur bis zur Temperaturanstiegsgrenze ΔT1 anzusteigen.
In Schritt 20 stellt die Ladevorrichtung 4 die
Ladeenergie ein, so dass das Ausmaß des Temperaturanstiegs des MOSFET 18 begrenzt
ist um gleich oder kleiner als die Temperaturzunahmegrenze ΔT1 zu sein.
Als nächstes
geht der Prozess zu Schritt S18.
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In
Schritt S18 wird bestimmt, ob der Ladevorgang der wiederaufladbaren
Batterie 42 beendet ist. Wenn der Ladevorgang abgeschlossen
ist, endet der Prozess. Wenn der Ladevorgang nicht abgeschlossen
worden ist kehrt der Prozess zu Schritt S4 zurück. Der Ladevorgang 4 wird
fortgesetzt, indem diese Sequenz verwendet wird, bis die wiederaufladbare
Batterie 42 vollständig
geladen ist.
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8 zeigt
ein Beispiel einer Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung,
während
das Batteriepack 40 mittels der oben beschriebenen Sequenz
geladen wird. In der Figur zeigt die durchgezogene Linie 'L', die die Punkte A, B und C verbindet,
einen Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 180V ist. Die
durchgezogene Linie 'L', die die Punkte
A, D und E verbindet, zeigt einen Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung
220V ist. Die durchgezogene Linie 'H',
die die Punkte A, F und G verbindet, zeigt einen Fall, bei dem die
Energieversorgungsspannung 260V beträgt. Die Spannung der wiederaufladbaren
Batterie 42 beträgt
VE zu dem Zeitpunkt, wenn der Ladevorgang beginnt, und VF zum dem
Zeitpunkt, wenn der Ladevor gang endet. Die Spannung VE und VF sind
Spannungen der wiederaufladbaren Batterie 42 und haben
keine direkte Beziehung zu der Energieversorgungsspannung.
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Der
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 180V beträgt, wird
jetzt beschrieben. Der Punkt A zeigt die Beziehung zwischen dem
Ladestrom und der Ladespannung zu dem Zeitpunkt, wenn der Ladevorgang
beginnt. Wenn der Ladevorgang fortgesetzt wird verschiebt sich die
Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung von dem Punkt
A zu dem Punkt B. Die Ladespannung ist bei der vorläufigen Ladeperiode
gering. Je geringer die Ladespannung, desto größer der erlaubte Strom durch
den MOSFET 18. Wenn der erlaubte Strom durch den MOSFET 18 an
die Batterie 42 geliefert wird bei der vorläufigen Ladeperiode,
wird die Batterie 42 überhitzt.
In der vorläufigen
Ladeperiode ist der maximale Strom, der von der Batterie 42 akzeptiert
wird, kleiner als der maximale Strom, der von dem MOSFET 18 erlaubt
wird. Die Ladeenergie ist also begrenzt zwischen den Punkten A und
B. Die Ladespannung ist bei der vorläufigen Ladeperiode gering.
Je geringer die Ladespannung, desto größer der erlaubte Strom von
dem MOSFET 18. Wenn der erlaubte Strom von dem MOSFET 18 an
die Batterie 42 bei der vorläufigen Ladeperiode geliefert
wird, wird die Batterie 42 überhitzt. In der vorläufigen Ladeperiode
ist der maximale Strom, der von der Batterie 42 akzeptiert
wird, kleiner als der maximale Strom, der von dem MOSFET 18 akzeptiert
wird. Die Ladeenergie wird begrenzt zwischen dem Punkt A und dem
Punkt B auf einen Wert basierend auf dem Ladestrom, den die wiederaufladbare
Batterie 42 zulässt.
Bei der vorläufigen
Ladeperiode wird der Ladevorgang durchgeführt, indem der Ladestrom CX
verwendet wird, den die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt. In
diesem Zusammenhang wird der MOSFET 18 geschaltet durch
das Anschaltverhältnis
Y in Schritt S16 gemäß 7.
Ein Zyklus von Schritt S4, S6, S8, S10, S12, S14, S16, S18 wird
bei der vorläufigen
Ladeperiode wiederholt. Durch Wiederholen des Zyklus erhöht sich
die Batteriespannung von dem Punkt A zu dem Punkt B. Die Ladeenergie
erhöht
sich, wenn der Ladevorgang voranschreitet.
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Wenn
der Ladevorgang voranschreitet ändert
sich die Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung zu
der Beziehung, die durch die gekrümmte Line BC gezeigt ist. Die
Ladeenergie ist während
der Zeitperiode von dem Punkt B zu dem Punkt C fest. Dies zeigt,
dass der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, durch
den Begrenzer der PWM-Steuerungsschaltung 16 begrenzt
ist. Da die Energieversorgungsspannung 180V beträgt, ist der Grenzwert des Stroms
Cs am Punkt B gleich CS1, wie in den 3 und 5 gezeigt.
Das Ausmaß der
Temperaturzunahme ΔT
des MOSFET 18 wird folglich ΔT1, was die Grenze ist, die
von dem MOSFET 18 erlaubt wird. Durch dies wird der Ladevorgang
durchgeführt,
in dem die Grenzladungsenergie innerhalb der der Ladevorrichtung 4 sicher
verwendet werden kann, verwendet wird. Darüber hinaus, da der Strom CS
begrenzt ist auf den Grenzwert CS1, da die Energieversorgungsspannung
180V beträgt,
veranlasst der MOSFET 18 den Fluss der Energie CP1. Nach
dem Punkt B ist der Schritt S14 in dem Flussdiagramm gemäß 7 normalerweise JA.
Ein Zyklus des Schritts S4, des Schritts S6, des Schritts S8, des
Schritts S10, des Schritts S12, des Schritts S14, des Schritts S20
und des Schritts S18 wird wiederholt zwischen dem Punkt B und dem Punkt
C. Zwischen dem Punkt B und dem Punkt C wird die Ladeenergie bei
CP1 gehalten, wie in 2 gezeigt.
-
Der
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 220V beträgt, wird
jetzt beschrieben. Wie in dem Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung
180V beträgt,
wird der Ladestrom an seinem oberen Wert CX begrenzt, um die wiederaufladbare Batterie 42 vor
einem Überhitzen
zu schützen.
Wenn der Ladevorgang voranschreitet erhöht sich die Ladeenergie, die
Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung ändert sich
zu der Beziehung, die durch die gekrümmte Linie DE gezeigt ist. Zwischen
dem Punkt D und dem Punkt E wird die Ladeenergie bei dem Wert CP2
gehalten, wie in 2 gezeigt. Der Strom CS, der
durch den MOSFET 18 fließt, wird folglich durch den
Begrenzer der PWM-Steuerungsschaltung 16 begrenzt, so dass
die Ladeenergie unabhängig
von der Zunahme des Ladestroms beibehalten bleibt. Da die Energieversorgungsspannung
220V beträgt,
ist der Grenzwert des Stroms CS am Punkt D gleich CS2, wie in den 3 und 5 gezeigt.
Das Ausmaß der
Temperaturzunahme ΔT
des MOSFET 18 wird ΔT1,
was die Grenze ist, die von dem MOSFET 18 erlaubt wird.
Dadurch wird ein Laden durchgeführt,
indem die Grenzladeenergie verwendet wird, bei der die Ladevorrichtung 4 sicher
verwendet werden kann. Darüber
hinaus veranlasst der MOSFET 18 den Fluss von Energie CP2,
wie in 2 gezeigt.
-
Der
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 260V beträgt, wird
jetzt beschrieben. Wie bei dem Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung
180V betrugt, wird der Ladestrom an seinem oberen Wert CX begrenzt,
so dass die wiederaufladbare Batterie 42 vor einem Überhitzen
geschützt wird.
Wenn der Ladevorgang voranschreitet und die Ladeleistung zunimmt, ändert sich
die Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung gemäß der Beziehung,
die durch die gekrümmte
Linie FG gezeigt ist. Zwischen dem Punkt F und dem Punkt G wird
die Ladeleistung an dem Wert CP3 gehalten, wie in 2 gezeigt.
Der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, wird
folglich durch den Begrenzer der PWM-Steuerschaltung 16 begrenzt,
so dass die Ladeenergie aufrechterhalten bleibt, unabhängig von
der Zunahme der Ladespannung. Da die Energieversorgungsspannung
260V beträgt,
ist der Grenzwert des Stroms CS am Funkt F gleich CS3, wie in 3 und 5 gezeigt.
Die Menge der Temperaturzunahme ΔT
des MOSFET 18 wird ΔC1,
was die Grenze ist, die von dem MOSFET 18 erlaubt wird. Dadurch
wird ein Laden durchgeführt,
in dem die Grenzladeleistung innerhalb der die Ladevorrichtung 4 sicher
betrieben werden kann, verwendet. Darüber hinaus lasst der MOSFET 18 die
Energie CPS fließen,
wie in 2 gezeigt.
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Die
Ladevorrichtung 4 ist in der Lage, die Ladeenergie einzustellen,
so dass das Ausmaß der Temperaturzunahme ΔT des MOSFET 18 ein
gleicher Wert wird, unabhängig
davon, ob die Energieversorgungsspannung 180V, 220V oder 260V beträgt. Die
Ladevorrichtung 4 ist in der Lage zum Begrenzen des Ausmaßes der
Temperaturzunahme ΔT des
MOSFET 18, um gleich oder kleiner als die Temperaturzunahmegrenze ΔT zu sein,
unabhängig
von den unterschiedlichen Energieversorgungsspannungen. Folglich
ist es möglich – innerhalb
der Grenzen, die die Ladevorrichtung für eine sichere Verwendung erlaubt – den Ladevorgang
durchzuführen,
indem der größte Ladestrom
wie möglich
verwendet wird.
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In
der Ladevorrichtung 4 wird der Ladevorgang durchgeführt, indem
der größte Ladestrom,
den die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt, während der
vorläufigen
Ladeperiode verwendet wird (die Periode, bei der die Ladespannung
gering ist). Die Ladeenergie erhöht
sich, wenn der Ladevorgang voranschreitet, und erreicht die größte Ladeenergie,
die der MOSFET 18 zulässt,
vom Standpunkt der Temperaturzunahme des MOSFET 18 aus,
und dann wird der Ladevorgang durchgeführt, während diese Ladeenergie aufrechterhalten
bleibt mit der größten Ladeenergie.
Unabhängig
von den unterschiedlichen Energieversorgungsspannungen kann die
Ladevorrichtung 4 den Ladevorgang durchführen, indem
die Grenzladeenergie verwendet wird, die die Ladevorrichtung erlaubt,
um sicher verwendet zu werden. Die Ladevorrichtung wird immer unter
der erlaubten Energie verwendet, von Beginn bis zum Ende des Ladens.
Die zulässige
Energie wird bestimmt von der zulässigen Temperaturzunahme des
MOSFET 18 und Änderungen
in Abhängigkeit
von der Energieversorgungsspannung. In dieser Ladevorrichtung wird die
Ladeenergie nicht unnötig
begrenzt, im Gegensatz zu bekannten Ladevorrichtungen, die durch
die Nennleistung begrenzt sind.
-
In
der obigen Beschreibung wurden Fälle
beschrieben, bei denen die Energieversorgungsspannungen 180V, 220V
und 260V betrugen. Die Energieversorgungsspannung ist jedoch nicht
auf diese Spannungen beschränkt.
Es ist möglich
durch Auswählen
des Widerstands der Widerstände 72, 78, 80 und 82 eine
Ladevorrichtung zu realisieren, die die gleichen Ergebnisse erreicht
mit variierenden (anderen) Energieversorgungsspannung.
-
(2. Ausführungsbeispiel)
-
Eine
Ladevorrichtung 64 gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
wird unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. 9 zeigt
die Schaltungskonfiguration der Ladevorrichtung 64 gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel.
In 9 ist ein Batteriepack 40 mit der Ladevorrichtung 46 verbunden. Ein
Teil der Ladevorrichtung 64 hat eine identische Konfiguration
und Betriebsweise wie die Ladevorrichtung 4 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel.
Folglich sind die gleichen Referenzzeichen zugewiesen und Erklärungen dieser
weggelassen.
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Wie
in 9 gezeigt, ist die Ladevorrichtung 64 bereitgestellt
mit einer variablen Widerstandleitung 110 und einer Schaltschaltung 100 zum
Steuern der variablen Widerstandschaltung 110. Die variable Widerstandsschaltung 100 ist
eine Schaltung, in der ein Widerstand 101, ein Widerstand 102 und
ein Widerstand 103 parallel geschaltet sind. Die Beziehung zwischen
dem Widerstandwert der Widerstände 101, 102 und 103 ist
wie folgt: 101 < 102 < 103. Darüber hinaus
sind die Schaltelemente 106, 107 und 108 zwischen
den Widerständen 101, 102 und 103 und GRD
jeweils angeordnet. Es ist möglich
den Widerstand der variablen Widerstandsschaltung 100 zu ändern, indem
die Widerstandselemente 106, 107 und 108 selektiv
geschaltet werden. Die Schaltelemente 106, 107 und 108 werden
selektiv geschaltet durch die Schaltschaltung 110. Die
Schaltschaltung 110 kann die Energieversorgungsspannung
erkennen und die Schaltelemente 106, 107 und 108 in
Antwort auf diese Energieversorgungsspannung schalten. Beispielsweise,
wenn die Energieversorgungsspannung 180V beträgt, schaltet die Schaltschaltung 110 nur
das Schaltelement 106 „ein". Wenn die Energieversorgungsspannung
220V beträgt,
schaltet die Schaltschaltung 110 nur das Schaltelement 107 „ein". Wenn die Energieversorgungsspannung
260V beträgt,
schaltet die Schaltschaltung 110 nur das Schaltelement 108 „ein".
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In
dieser Ladevorrichtung 64, wie in 9 gezeigt,
sind der erste Widerstand 80 und die variable Widerstandsschaltung 100 in
Serie geschaltet, und die Serienschaltung des ersten Widerstands 80 und die
variable Widerstandsschaltung 100 sind parallel mit dem
Widerstand 78 geschaltet. Dadurch wird die Spannung VA
am Knoten A durch den ersten Widerstand 80 und die variable
Widerstandschaltung 100 geteilt. Der Wert dieser geteilten
Spannung kann bestimmt werden durch die Spannung VB am Knoten B gemäß 9. 10 zeigt
beide, die Spannung VA am Knoten A und die Spannung VB am Knoten
B bezüglich
des Ladestroms CS. VB1 in der Figur zeigt den Fall, bei dem die
Energieversorgungsspannung 180V beträgt und nur das Schaltelement 106 eingeschaltet
ist. VB2 zeigt den Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung
220V beträgt
und nur das Schaltelement 107 eingeschaltet ist. VB3 zeigt
den Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 260V beträgt und nur
das Schaltelement 108 eingeschaltet ist. Je größer die
Energieversorgungsspannung, desto größer die Spannung VB am Knoten
B, selbst wenn der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, konstant
bleibt. Je größer die
Energieversorgungsspannung, desto größer die Teilungsspannungsrate
k, gezeigt durch VB = k·VA.
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Wie
in 10 gezeigt ändert
sich die Spannung VB am Knoten B aufgrund der Energieversorgungsspannung,
selbst wenn der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, konstant
bleibt. Anders ausgedrückt,
der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ändert sich
aufgrund der Energieversorgungsspannung, selbst wenn die Spannung
VB am Knoten B die gleiche bleibt. In 10, in
dem Fall, bei dem beispielsweise die Energieversorgungsspannung
180V beträgt,
erreicht die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn
ein Strom mit dem Wert CS1 durch den MOSFET 18 fließt. In dem
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 220V beträgt, erreicht
die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn ein Strom
mit dem Stromwert CS2 durch den MOSFET 18 fließt. In dem
Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 260V beträgt, erreicht
die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn ein Strom
mit dem Stromwert CS3 durch den MOSFET 18 fließt.
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Der
Widerstand der Widerstände 78, 82, 101, 102 und 103 wird
ausgewählt
in der Ladevorrichtung 64, so dass die Beziehung zwischen
dem Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, und
der Spannung VB am Knoten B eine Beziehung ist, die in 10 gezeigt
ist.
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In
der Ladevorrichtung 64 wird die Spannung VB am Knoten B
in den Begrenzeranschluss 16b eingegeben. Der Begrenzer
der PWM-Steuerungsschaltung 16 arbeitet, wenn die Spannung,
die in den Begrenzeranschluss angegeben wird, die Begrenzerspannung
VX erreicht. In der Ladevorrichtung 64, wie in der Ladevorrichtung 64 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel,
wird der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt,
um gleich oder kleiner als CS1 zu sein, wenn die Energieversorgungsspannung
180V beträgt.
Ferner wird der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, begrenzt,
um gleich oder kleiner als CS2 zu sein, wenn die Energieversorgungsspannung
220V beträgt,
und begrenzt, um gleich oder kleiner als CS3 zu sein, wenn die Energieversorgungsspannung
260V beträgt.
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Die
Ladevorrichtung 64 führt
den Ladevorgang durch, ähnlich
wie die Ladevorrichtung 4, indem die in 7 gezeigte
Sequenz verwendet wird. In diesem Zusammenhang wird der Strom CS,
der durch den MOSFET 18 fließt, auf die gleichen Grenzwerte
begrenzt, wie in der Ladevorrichtung 4. Wie mit der Ladevorrichtung 4 teilen
sich dadurch der Ladestrom und die Ladespannung während des
Ladevorgangs die in 8 gezeigten Beziehungen. Die
Ladevorrichtung 64 ist in der Lage den Ladevorgang durchzuführen, in
dem der größtmögliche Ladestrom verwendet
wird – innerhalb
der Grenzen des Temperaturanstiegs des MOSFET 18 von Beginn
bis Ende des Ladens – egal
ob die Energieversorgungsspannung 180V, 220V oder 260V beträgt.
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Fälle wurden
beschrieben, bei denen die Ladevorrichtung 64 reagiert
auf Energieversorgungsspannungen von 180V, 220V und 260V. Die Energieversorgungsspannung
ist jedoch nicht auf diese Spannungen beschränkt. Es ist möglich, die
Ladevorrichtung 64 auf die Energieversorgungsspannung antworten
zu lassen, die verwendet wird, indem die Widerstände geändert werden, die in der variablen Widerstandschaltung 100 verwendet
werden. Ein variables Widerstandselement kann verwendet werden anstelle
einer Mehrzahl von Widerständen.
Dadurch ist es möglich
eine Ladevorrichtung 64 zu realisieren, die auf verschiedene
Energieversorgungsspannungen reagiert.
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(3. Ausführungsbeispiel)
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Die
Ladevorrichtung 94 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel
wird unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben, welches Ausführungsbeispiel nicht
Teil der vorliegenden Erfindung ist, sondern Hintergrundinformation
liefert für
ein besseres Verständnis
der Erfindung. 11 zeigt die Schaltungskonfiguration
der Ladevorrichtung 94 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel.
In 11 ist das Batteriepack 40 mit der Ladevorrichtung 94 verbunden.
Ein Teil der Ladevorrichtung 94 hat eine identische Konfiguration und
Operation, wie die Ladevorrichtung 4 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel.
Folglich sind die gleichen Bezugszeichen zugewiesen und eine Erklärung dieser
wird weggelassen.
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Wie
in 11 gezeigt, ist die Ladevorrichtung 94 bereitgestellt
mit einem Thermistor 88, der in der Umgebung des MOSFET 18 lokalisiert
ist. Der Thermistor 88 hat eine negative Charakteristik,
so dass sein Widerstand fällt,
wenn dessen Temperatur zunimmt. Die Temperatur des Thermistors 88 ist
ungefähr
gleich der Temperatur des MOSFET 18.
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In
der Ladevorrichtung 94 ist die Schaltung, in der der Thermistor 88 und
der zweite Widerstand 82 in Serie geschaltet sind, parallel
mit dem Widerstand 78 geschaltet. Dadurch wird die Spannung
VA am Knoten A durch den Thermistor 88 und den zweiten
Widerstand 82 geteilt. Die Teilungsspannungsrate durch
den Thermistor 88 und den zweiten Widerstand 82 ändert sich,
wenn die Temperatur des Thermistors 88 sich ändert.
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12 zeigt
beide, die Spannung VA am Knoten A und die Spannung V am Knoten
B bezüglich
des Ladestroms. T1 in der Figur zeigt die Spannung VB am Knoten
B in dem Fall, bei dem die Temperatur des Thermistors 88 gleich
T1 ist. T2 zeigt die Spannung VB am Knoten B in dem Fall, bei dem
die Temperatur des Thermistors 88 gleich T2 ist. T3 zeigt die
Spannung VB am Knoten B in dem Fall, bei dem die Temperatur des
Thermistors 88 gleich T3 ist. Die Beziehung zwischen den
Temperaturen ist wie folgt: T1 < T2 < T3.
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Wie
in 12 gezeigt, je größer die Temperatur des Thermistors 88,
desto größer die
Spannung VB am Knoten B, selbst wenn der Strom CS, der durch den
MOSFET 18 fließt,
konstant bleibt. Je größer die
Temperatur des Thermistors 88, desto größer die Teilspannungsrate k,
wie gezeigt durch VB = k·VA.
Anders ausgedrückt,
der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ändert sich
aufgrund der Temperatur des Thermistors 88, selbst wenn
die Spannung VB am Knoten B die gleiche bleibt. In 12,
in dem Fall, bei dem beispielsweise die Temperatur des Thermistors 88 gleich
T1 ist, erreicht die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX, wenn
ein Strom mit dem Wert CS1 durch den MOSFET 18 fließt. In dem
Fall, bei dem die Temperatur des Thermistors 88 gleich
T2 ist, erreicht die Spannung VB am Knoten B den Spannungswert VX,
wenn der Strom mit dem Stromwert CS2 durch den MOSFET 18 fließt. In dem
Fall, bei dem die Temperatur des Thermistors 88 gleich
T3 ist, erreicht die Spannung am Knoten B den Spannungswert VX,
wenn ein Strom mit dem Wert CS3 durch den MOSFET 18 fließt.
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Da
der Thermistor 88 in der Umgebung des MOSFET 18 lokalisiert
ist, sind die Temperatur des Thermistors 88 und des MOSFET 18 normalerweise ungefähr gleich.
Folglich ist die Beziehung zwischen der Temperatur des Thermistors 88 und
der Spannung VB am Knoten B, wie oben beschrieben, auch die Beziehung
zwischen der Temperatur des MOSFET 18 und der Spannung
VB am Knoten B.
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In
der Ladevorrichtung 94, wird ebenso die Spannung VB am
Knoten B in den Begrenzeranschluss 16b eingegeben. In der
Ladevorrichtung 94 ändert
sich die Spannung VB am Knote B aufgrund der Temperatur des MOSFET 18,
selbst wenn der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, der
gleiche bleibt. Wenn die Temperatur des MOSFET 18 steigt,
erreicht die Spannung VB am Knoten B die Begrenzerspannung VX, obwohl
der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, gering
ist. Der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, ist
folglich begrenzt auf einen geringen Wert, während die Temperatur des MOSFET 18 hoch
ist. Das Aufheizen des MOSFET 18 wird unterdrückt, indem
der Strom CS, der durch den MOSFET 18 fließt, auf
einen kleinen Wert begrenzt wird. Umgekehrt, wenn die Temperatur
des MOSFET 18 gering ist, erlaubt der MOSFET 18 das
Fließen
eines hohen Stroms. Der MOSFET 18 wird stark erhitz, wenn
der Strom CS; der durch den MOSFET 18 fließt, einen
hohen Wert hat. In diesem Fall erlaubt das MOSFET 18 ein
Aufheizen, wenn es eine geringe Temperatur hat, und unterdrückt ein
Aufheizen, wenn es eine hohe Temperatur hat. Dadurch wird die Temperatur
des MOSFET 18 in der Ladevorrichtung 94 aufrecht
erhalten, um einen vorbestimmten Wert nicht zu überschreiten.
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13(A) zeigt die Beziehung zwischen dem
Ladestrom und der Ladespannung in der Ladevorrichtung 94,
während
das Batteriepack 40 geladen wird. Ferner zeigt 13(B) die Temperatur T des MOSFET 18,
während
dieser Zeit.
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In 13(A) zeigt die durchgezogene Linie, die
die Punkte A, B und C verbindet, die Beziehung zwischen der Ladespannung
und dem Ladestrom. Zu diesem Zeitpunkt ist die Temperatur des MOSFET 18 durch
die durchgezogene Linie gezeigt, die die Punkte E, F und G in 13(B) verbindet. Die Spannung der wiederaufladbaren
Batterie 42 ist VE zu dem Zeitpunkt, wenn das Laden beginnt,
und VF zu dem Zeitpunkt, wenn das Laden endet.
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Bei
der vorläufigen
Ladeperiode, bei der die Ladespannung gering ist, erlaubt der MOSFET 18 einen
großen
Ladestrom, der durch den MOSFET 18 fließt. Die Batterie 42 wird
jedoch überhitzt,
wenn dieser große
Ladestrom an die Batterie 42 geliefert wird. Der Ladestrom
wird durch den Computer 14 auf CX in 13 begrenzt,
was der maximale Strom ist, der von der Batterie 42 akzeptiert
wird, ohne dass die Batterie 42 überhitzt wird. Wie bei der
Ladevorrichtung 4 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
wird folglich die Ladeenergie auf CX zwischen dem Punkt A und dem
Punkt B begrenzt. Der Ladevorgang wird durchgeführt, indem der größte Ladestrom
CX verwendet wird, den die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt. Die
Ladeenergie erhöht
sich, wenn der Ladevorgang voranschreitet, da die Ladespannung zunimmt.
Wie in 13(B) gezeigt, erhöht sich
die Temperatur des MOSFET 18, wenn die Ladeenergie zunimmt.
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Am
Punkt B und F in 13 erreicht die Ladeenergie
die maximale Energie. Bei der maximalen Ladeenergie erreicht die
Temperaturzunahme des MOSFET 18 den zulässigen Maximalwert ΔT1. Um ein Überhitzen
des MOSFET 18 zu vermeiden, sollte eine höhere Ladeenergie
vermieden werden. Nach dem Erreichen des Punkts B und F wird die
Ladeenergie bei diesem maximalen Wert während der Zeitperiode von B
zu dem Punkt C aufrecht erhalten. Dies dient zur Aufrechterhaltung
des Temperaturanstiegs des MOSFET 18 bei dem maximalen
zulässigen
Wert ΔT1,
wie in 13(B) gezeigt. Der Temperaturanstieg ΔT1 ist ein
Grenztemperaturanstieg, der von dem MOSFET 18 zugelassen
ist. Da der Temperaturanstieg des MOSFET 18 bei ΔT1 gehalten
wird, führt
die Ladevorrichtung 94 einen Ladevorgang durch, in dem
die Ladeenergie verwendet wird, die innerhalb einer Grenze begrenzt
ist, die eine sichere Verwendung der Ladevorrichtung erlaubt.
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Ferner
kann der Temperaturanstieg des MOSFET 18 nicht den Grenzwert ΔT1 erreichen,
wie durch die durchgezogene Linie in 13(B) gezeigt, die
den Punkt E und den Punkt H verbindet. In diesem Zusammenhang arbeitet
der Begrenzer der PWM-Steuerungsschaltung 16 nicht. Als
ein Ergebnis haben die Ladespannung und der Ladestrom die Beziehung,
die gezeigt ist durch die durchgezogene Linie in 13(A),
die den Punkt A, den Punkt B und den Punkt D verbindet. Das Laden
wird also durchgeführt
von Anfang bis Ende des Ladens bei dem Ladestrom CX, der der größte Ladestrom
ist, den die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt.
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In
dieser Weise wird in der Ladevorrichtung 94 die Ladeenergie
innerhalb der Grenzen begrenzt, die von der wiederaufladbaren Batterie 42 zugelassen
werden, bis zu der Ladeenergie, bei der die Temperaturzunahme des
MOSFET 18 gleich ΔT1
erreicht. Folglich kann die Ladevorrichtung 94 einen Ladevorgang
vornehmen, indem die Grenzenergie verwendet wird, die eine sichere
Verwendung der Ladevorrichtung 94 ermöglicht.
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Während der
vorläufigen
Ladeperiode (bei der die Ladespannung gering ist), führt die
Ladevorrichtung 94 einen Ladevorgang durch, indem der Ladestrom
CX verwendet wird (der größte Ladestrom, den
die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt). Die Ladeenergie erhöht sich,
wenn das Laden voranschreitet, der MOSFET 18 wird aufgeheizt
bis die Grenztemperatur ΔT1
erreicht ist, und dieser Temperaturanstieg ΔT1 wird dann aufrecht erhalten,
während
der Ladevorgang fortgesetzt wird. Der Ladevorgang wird also fortgesetzt,
während
der MOSFET 18 die maximale Grenzenenergie ausgibt. Darüber hinaus
wird der Ladevorgang durchgeführt
indem der größte Ladestrom
CX verwendet wird, den die wiederaufladbare Batterie 42 zulässt, wenn
die Temperaturzunahme des MOSFET 18 nicht die Grenztemperaturzunahme ΔT1 erreicht.
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Wie
oben gezeigt, führt
die Ladevorrichtung 94 einen Ladevorgang durch, indem die
Grenzladeenergie verwendet wird, bei der die Ladevorrichtung sicher
verwendet werden kann, ohne dass der MOSFET 18 überhitzt.
In dieser Ladevorrichtung 94 wird die Ladeenergie nicht
unnötig
begrenzt, wie bei bekannten Ladevorrichtungen, die begrenzt werden durch
die Nennleistung. Die Ladevorrichtung 94 ist in der Lage
einen Ladevorgang durchzuführen,
indem die Grenzladeenergie verwendet wird, die eine sichere Verwendung
der Ladevorrichtung zulässt,
kontinuierlich sicher von Beginn bis zum Ende des Ladens verwendet
zu werden unabhängig
von unterschiedlichen Energieversorgungsspannungen.
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(4. Ausführungsbeispiel)
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Eine
Ladevorrichtung 124 gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel
wird unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. 14 zeigt
die Schaltungskonfiguration der Ladevorrichtung 124 gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel.
Ein Teil der Ladevorrichtung 124 hat einen identischen
Aufbau und Betrieb, wie die Ladevorrichtung 4 gemäß dem Ausführungsbeispiel.
Folglich werden die gleichen Bezugszeichen zugeordnet und eine Erklärung davon weggelassen.
In 14 ist das Batteriepack 40 mit der Ladevorrichtung 124 verbunden.
Die Ladevorrichtung 124 lädt die wiederaufladbare Batterie 42, die
in der Batterie 40 untergebracht ist.
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Wie
in 14 gezeigt hat die Ladevorrichtung 124 eine
Referenzspannungsschaltung 126. Die Referenzspannungsschaltung 126 verbindet
die Widerstände 131, 132, 133 und 134 parallel
und ist mit dem Resistor 135 in Serie geschaltet. Die Beziehung zwischen
dem Widerstandwert der Widerstände 131 bis 134 ist
wie folgt: 131 < 132 < 333 < 134. Die
konstantspannungs-regulierte Energieversorgung Vcc wird
an jeden der Widerstände 131 bis 134 angelegt. Ferner
sind die Schaltelemente 136, 137, 138 und 139 zwischen
den Widerständen 131, 132, 133, 134 bzw.
der konstantspannungs-geregelten Energieversorgung Vcc angeordnet.
Die Schaltelemente 136 bis 139 werden selektiv
durch den Mikrocomputer geschaltet. Wenn beispielsweise nur das
Schaltelement 136 „ein" ist, sind der Widerstand 131 und
der Widerstand 135 geteilt. Die geteilte Spannung erscheint
als Spannung VC am Knoten C in der Figur. Diese Spannung VC wird
eingegeben in die Spannungsvergleichsschaltung 15. Es ist
möglich,
selektiv die Spannung zu schalten, die in die Spannungsvergleichschaltung 15 eingegeben
wird, durch selektives Schalten der Schaltelemente 136 bis 139.
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Die
Spannungsvergleichschaltung 15 vergleicht die Spannung über dem
Widerstand 36 und die Ausgangsspannung der Referenzspannungsschaltung 126.
Basierend auf den Ergebnissen des Vergleichs befiehlt die Spannungsvergleichschaltung 15 der
PWM-Steuerungsschaltung 16 das Anschaltverhältnis zu
erhöhen
oder zu reduzieren. Der Ladestrom wird eingestellt gemäß dem Widerstand
der Widerstände 131 bis 134.
Der Widerstand der Widerstände 131 bis 134 wird
entsprechend den Zielwerten CC1 bis CC4 des Ladestroms gesetzt:
Der Widerstand des Widerstands 131 entspricht dem Zielladestromwert
CC1, 132 entspricht CC2, 133 entspricht CC3, und 134 entspricht
CC4. Diese Zielladestromwerte haben die Beziehung: CC1 > CC2 > CC3 > CC4.
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Der
Mikrocomputer 14 schaltet selektiv die Schaltelemente 136 bis 139 basierend
auf der Temperatur der wiederaufladbaren Batterie 42. Dadurch werden
die Zielladestromwerte CC1 bis CC4 gemäß der Temperatur der wiederaufladbaren
Batterie 42 gesetzt.
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In
der Ladevorrichtung 124 wird die Spannung über dem
Widerstand 36 in den Mikrocomputer 14 eingegeben.
Der Mikrocomputer 14 lernt den Ladestrom. Wenn der detektierte
Ladestrom kleiner als der Zielwert ist, der eingestellt wurde, bestimmt
der Mikrocomputer 14, dass die Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung 16 arbeitet.
In diesem Fall wird der Zielwert für den Ladestrom um einen Schritt
reduziert. Von den Schaltelementen 136 bis 139 wird
also ein anderes Schaltelement „ein" geschaltet. Wenn beispielsweise nur
das Schaltelement 136 „ein” war, wird das Schaltelement 136 „aus" geschaltet und das
Schaltelement 139 „ein" geschaltet.
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15 zeigt
ein Flussdiagramm, das die Betriebssequenz der Ladevorrichtung 124 zeigt.
Im Folgenden werden Beschreibungen von Punkten gegeben, die sich
von dem Flussdiagramm gemäß 7 unterscheiden.
Die Schritte S2 bis S12 gemäß 15 sind
identisch zu den Schritten S2 bis S12 gemäß 7.
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Wenn
die Begrenzerfunktion bei Schritt S14 gemäß 15 arbeitet,
dann wird das Anschaltverhältnis
begrenzt auf „X" und der Ladestrom
wird bei Schritt S20 reduziert.
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In
Schritt S22 detektiert der Mikrocomputer 14 die Reduktion
des Ladestroms. Der Mikrocomputer 14 vergleicht den detektierten
Ladestrom mit dem Zielwert, der gesetzt worden ist und bestimmt,
ob die Differenz zwischen ihnen gleich oder größer als ein Wert ΔC ist. Wenn
die Differenz gleich oder größer als ΔC ist (JA),
wird der Prozess bei Schritt 24 fortgesetzt. Wenn nicht
(NEIN) wird der Prozess in Schritt S18 fortgesetzt.
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In
Schritt S24, wie vorher beschrieben, reduziert der Mikrocomputer 14 den
Zielwert für
den Ladestrom um einen Schritt. Beispielsweise, wenn der Zielwert
für den
Ladestromwert CC1 ist, wird der Zielwert auf CC2 reduziert. Speziell
wenn beispielsweise das Schaltelement 136 der Referenzspannungsschaltung 126 „ein" ist, schaltet der
Mirkocomputer 14 das Schaltelement 136 „aus" und schaltet das Schaltelement 137 „ein". Der Prozess wird
dann bei Schritt S18 fortgesetzt. Das Übrige ist gleich wie bei der
Ladevorrichtung 4 gemäß 7.
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16 zeigt
ein Beispiel der Beziehung zwischen dem Ladestrom und der Ladespannung,
wenn das Batteriepack 40 geladen wird, indem die obige Sequenz
verwendet wird. „L2" in der Figur zeigt
einen Fall, bei dem die Energieversorgungsspannung 180V beträgt. Eine
Beziehung „L" für die Ladevorrichtung 4,
wie in 8 gezeigt (bei der die Energieversorgungsspannung
180V beträgt),
ist ebenfalls durch die gestrichelte Linie „L" gezeigt. Wie in 16 gezeigt
ist in der Ladevorrichtung 124 – wie bei der Ladevorrichtung 4 – die Ladeenergie
auf den Grenzwert CP1 begrenzt, und das Ausmaß des Temperaturzuwachses ΔT des MOSFET 18 überschreitet
nicht den Grenzwert ΔT1.
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Wie
in 16 gezeigt wird der Ladestrom eingestellt, um
gleich einem von Zielwerten CC1 bis CC4 in der Ladevorrichtung 124 zu
sein. In 16 wird der Ladestrom bei CC1
gehalten zwischen den Punkt A und dem Punkt B bei Beginn der Ladeoperation.
Folglich ist es klar, dass der Ladestrom auf den Zielwert CC1 eingestellt
worden ist. Die Ladeenergie nimmt zu, wenn das Laden voranschreitet,
und die Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung 16 arbeitet,
wenn die Kombination der Ladespannung und des Ladestroms den Punkt
B erreicht. Die Begrenzerfunktion begrenzt die Ladeenergie, folglich wird
der Ladestrom reduziert. Wenn der Ladestrom reduziert wird auf den
Wert von CC1–ΔC (Schritt
S22 gemäß 15:
JA), reduziert der Mikrocomputer 14 den Zielladestrom um
einen Schritt (Schritt S24 von 15). Der
Zielwert des Ladestroms wird also geändert von CC1 bis CC2. Da der
Zielwert des Ladestroms auf einen niedrigeren Wert geändert wird, wird
der Fluss der Ladeenergie reduziert. Der Strom, der durch den MOSFET 18 fließt, wird
reduziert, und die Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung 16 arbeitet
nicht länger.
Folglich kann der Ladestrom auf den Zielwert CC2, der durch den
Mikrocomputer 14 gesetzt worden ist, eingestellt werden.
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Wenn
das Laden weiter voranschreitet erhöht sich die Ladeenergie, wenn
die Ladespannung ansteigt. Die Begrenzerfunktion der PWM-Steuerungsschaltung 16 arbeitet
erneut und reduziert den Ladestrom, so dass er dem Zielwert entspricht.
Wenn der Ladestrom reduziert worden ist auf den Wert CC2–ΔC, wird der
Zielwert des Ladestroms geändert von
dem Wert CC2 auf den Wert CC3. Anschließend wird der Ladestrom bei
dem Zielwert CC3 gehalten, der durch den Mikrocomputer 14 gesetzt
worden ist.
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In
der Ladevorrichtung 124 sind der tatsächliche Ladestrom und der Zielladestrom,
der durch den Mikrocomputer 14 angewiesen wurde, fast immer identisch.
Dadurch kann der Mikrocomputer 14 einen integrierten Wert
des Ladestroms von dem Produkt des Zielladestromwerts, der gesetzt
worden ist, und dessen Befehlszeit schätzen. Es ist nicht notwendig den
tatsächlichen
Stromwert zu detektieren und dann zu integrieren, und diese Berechnung
kann einfach durchgeführt
werden. Der integrierte Wert des Ladstroms kann beispielsweise bei
der Detektion eines vollgeladenen Zustandes, etc. helfen.
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In
der obigen Beschreibung wurde der Fall beschrieben, bei dem die
Energieversorgungsspannung 180V betrug. Die Fälle, bei denen die Energieversorgungsspannungen
220V oder 260V sind, sind jedoch ähnlich. Bei irgendeiner Energieversorgungsspannung
wird die maximale La deenergie begrenzt, so dass der Temperaturanstieg
des MOSFET 18 innerhalb des zulässigen Werts ΔT1 bleibt.
Die maximale Ladeenergie wird geändert
in Abhängigkeit
von der Energieversorgungsspannung. Der Zielladestrom wird schrittweise
geändert
innerhalb der maximalen Ladeenergie.
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In
der Ladevorrichtung 124 hat der Zielladestrom vier Werte.
Er kann jedoch auf weitere Schritte eingestellt werden. Um dies
zu tun können
weitere Gruppen von Widerständen
verwendet werden in der Konfiguration der Widerstände 131 bis 134 der
Referenzspannungsschaltung 126.
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Spezielle
Beispiele der Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung sind im Vorangegangenen präsentiert
worden, aber diese dienen lediglich zur Verdeutlichung von Möglichkeiten
der Erfindung und sind für
die Ansprüche
nicht einschränkend.
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Die
technischen Elemente, die in der vorliegenden Beschreibung oder
in den Figuren offenbart wurden können separat oder in allen
Typen von Verbindungen verwendet werden, und sind nicht auf die genannten
Verbindungen in den Ansprüchen
zum Zeitpunkt der Einreichung der Anmeldung begrenzt. Darüber hinaus
kann Obiges in der Beschreibung und in den Figuren offenbart verwendet
werden, um gleichzeitig mehrere Ziele zu realisieren oder eines dieser
Ziele zu realisieren.