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DE602004006754T2 - Rahmen-/maskenbaugruppe für eine kathodenstrahlröhre - Google Patents

Rahmen-/maskenbaugruppe für eine kathodenstrahlröhre Download PDF

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DE602004006754T2
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    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Farbkathodenstrahlröhre mit einem weitestgehend flachen Bildschirm, und genauer eine eine solche Röhre ausstattende Anordnung aus einem Rahmen und einer Farbauswahlmaske.
  • Die Erfindung findet Anwendung in jeder Art von Röhre mit einer Farbauswahlmaske; sie ist insbesondere auf die Röhren abgestimmt, deren Maske durch Tiefziehen hergestellt und innerhalb der Röhre durch einen steifen Rahmen festgehalten ist, mit dem sie fest verbunden ist.
  • Eine herkömmliche Farbkathodenstrahlröhre ist durch eine Vakuum-Glashülle gebildet. Innerhalb der Hülle weist die Röhre eine Farbauswahlmaske auf, die in einem genauen Abstand zu der Röhren-Glasvorderseite angeordnet ist, auf welcher rote, grüne und blaue Leuchtstoffgitter angeordnet sind, um einen Schirm zu bilden. Eine Elektronenkanone ist innerhalb der Röhre in deren hinterem Teil nach der Richtung der Längsachse der Röhre angeordnet, wobei die Achse durch die Mitte der Vorderseite geführt ist, wobei die Kanone drei elektronische Strahlen zu der Vorderseite hin erzeugt. Eine in der Regel außerhalb der Röhre und nahe der Elektronenkanone angeordnete Vorrichtung zur elektromagnetischen Ablenkung hat die Aufgabe, die elektronischen Strahlen abzulenken, damit sie die Oberfläche des Paneels abtasten, auf der die Leuchtstoffgitter angeordnet sind. Unter der Einwirkung dreier elektronischer Strahlen, die jeweils einer bestimmten Grundfarbe entsprechen, ermöglichen die Leuchtstoffgitter die Wiedergabe von Farbbildern an dem Bildschirm, wobei die Maske es jedem bestimmten Strahl ermöglicht, lediglich den Leuchtstoff mit der zugeordneten Farbe zu bestrahlen.
  • Die Farbauswahlmaske muss während des Betriebs der Röhre in einer genauen Stellung innerhalb der Röhre angeordnet und festgehalten sein. Die Masken-Festhaltefunktionen werden mit Hilfe eines metallischen, rechteckigen, in der Regel sehr steifen Rahmens, mit dem die Maske herkömmlicherweise verschweißt ist, realisiert.
  • Die Rahmen-Maske-Anordnung ist in der Vorderseite der Röhre mit Hilfe von Aufhängungsmitteln montiert, die mit dem Rahmen verschweißt sind und mit Blöckchen zusammenwirken, die in das die Vorderseite der Röhre bildende Glas eingesetzt sind.
  • Die Farbauswahlmaske ist aus einer metallischen Folie mit einer sehr geringen Dicke hergestellt und weist eine so genannte effektive Fläche auf, in der Öffnungen ausgebildet sind, die durch chemisches Ätzen realisiert werden und in der Regel in vertikalen Spalten angeordnet sind; die effektive Fläche ist von einem nicht durchbrochenen Umfangsrand umgeben; eine in der Regel durch Tiefziehen hergestellte Schürze umgibt das Ganze und erstreckt sich dabei in einer im Wesentlichen senkrecht zu der effektiven Fläche verlaufenden Richtung. Die Maske ist durch Punktschweißen an der Schürze mit dem Rahmen fest verbunden.
  • Der in der Regel rechteckige Rahmen weist ein Paar von Längsseiten und ein Paar von kurzen Seiten mit einem in der Regel L-förmigen Querschnitt auf. Der Rahmen muss eine ausgezeichnete Steifigkeit aufweisen, aufgrund deren die Rahmen-Maske-Anordnung ohne Verformung die zahlreichen Handhabungen erfahren kann, die während der Schritte des Verfahrens zur Herstellung einer Kathodenstrahlröhre vorgenommen werden, wie in dem Patent US 4 639 230 erklärt ist.
  • Um diesen Steifigkeitsgrad zu erreichen, haben die Rahmen gemäß dem Stand der Technik einen dicken Querschnitt und ein beträchtliches Gewicht, was zwei Nachteile aufweist:
    • – das Endgewicht der Röhre, das aufgrund des Gewichts des Rahmens, das in der Regel mindestens drei Mal das Gewicht der Maske erreicht, beträchtlich ist;
    • – die Endkosten der Röhre aufgrund der beträchtlichen Materialkosten des Rahmens.
  • Es wurde ferner festgestellt, dass eine durch Tiefziehen hergestellte Maske eine sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber der Erhitzung aufweist, die dadurch verursacht wird, dass ca. 70% der durch die Kanone ausgesendeten Elektronen von der Maske abgefangen werden. Der Grund für diese Empfindlichkeit liegt in dem beträchtlichen Massenunterschied zwischen Rahmen und Maske, welcher bewirkt, dass das thermische Verhalten der beiden Teile für Anordnungen gemäß dem Stand der Technik sehr unterschiedlich ist.
  • Unter anderen Vorteilen ermöglicht es der erfindungsgemäße Rahmen, das Gewicht der für die Herstellung der Rahmen-Maske-Anordnung verwendeten Materialien zu verringern und dabei das thermische Verhalten der Anordnung zu verbessern.
  • Hierzu umfasst die erfindungsgemäße Röhre eine Röhre nach Anspruch 1.
  • Die Erfindung und ihre unterschiedlichen Vorteile werden anhand der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnungen besser verständlich. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht einer Farbkathodenstrahlröhre gemäß dem Stand der Technik;
  • 2 eine perspektivische Ansicht, teilweise in einer Explosionszeichnung, einer Rahmen-Maske-Anordnung für Kathodenstrahlröhren gemäß dem Stand der Technik;
  • 2A, 3B, 3C Front- und Seitenansichten einer erfindungsgemäßen Rahmen-Maske-Anordnung;
  • 4A und 4B einen Vergleich zwischen dem Stand der Technik und der Erfindung in Schnittansichten der Rahmen-Maske-Anordnung.
  • In 1 ist anhand einer Schnittansicht der Aufbau einer Farbkathodenstrahlröhre gezeigt. In einer solchen Röhre 10 befindet sich eine Rahmen-Maske-Anordnung 20 mit einer Schattenmaske 21, deren gebogene Fläche durch Tiefziehen einer Stahlfolie oder einer Folie aus einer Invar-Legierung hergestellt ist und in einem genauen Abstand zu einem Leuchtstoffschirm 11 angeordnet ist, der auf der Glasvorderseite 1 der Röhre angeordnet ist; die Maske ist durch einen steifen Rahmen 22 festgehalten, mit dem sie durch Schweißung an ihrer Umfangsschürze 23 fest verbunden ist, die derart gefalzt ist, dass sie sich in das Innere des Rahmens in einer im Wesentlichen parallel zu der Längsachse Z verlaufenden Richtung erstreckt. Der Rahmen selbst ist rechteckig geformt mit mindestens teilweise einen L-förmigen Querschnitt aufweisenden Seiten, mit einem sich in einer parallel zu der Längsachse verlaufenden Richtung erstreckenden Seitenteil 24 und einem im Wesentlichen senkrecht zu diesem Seitenteil verlaufenden Flansch 25. Der Flansch 25 und der Seitenteil 24 sind miteinander an dem unteren Rand 26 des Seitenteils verbunden, der von dem Schirm am weitesten entfernt ist.
  • Die Röhre umfasst einen trichterförmigen hinteren Teil 30, der mit einem zylindrischen Hals 31 endet, in dem sich eine Elektronenkanone 40 befindet, die drei Elektronenstrahlen 41 in Richtung der Farbauswahlmaske 21 erzeugt. Die elektronischen Strahlen tasten die Schirmfläche 11 unter der Einwirkung der Vorrichtung zur magnetischen Ablenkung 50 ab.
  • 2 verdeutlicht ein Beispiel einer Rahmen-Maske-Anordnung gemäß dem Stand der Technik wie sie beispielsweise in dem Patent US 6 064 146 beschrieben ist. Der massive Rahmen weist einen weitestgehend rechteckigen Verbindungsrand 26 und einen Flansch 25 auf, der in den Ecken des Rahmens eine geringere Breite aufweist, um das Gewicht des Rahmens zu verringern, ohne dessen Steifigkeit zu verändern. Bei einem derartigen Aufbau besteht jedoch ein beträchtlicher Unterschied zwischen den Massen des Rahmens und der Maske, die in der Regel in einem Verhältnis stehen, das größer als oder gleich drei ist.
  • Während des laufenden Betriebs der Röhre gelingt es ca. 20 bis 30 der von der Kanone ausgesendeten Elektronen, die Maske durch die Öffnungen durchzuqueren, die auf deren dem Schirm entgegengesetzten Fläche angeordnet sind. Die Elektronen werden somit zu einem großen Teil von der Farbauswahlmaske 21 abgefangen und treffen ebenfalls auf deren Tragrahmen 22. Folglich erfahren der Rahmen und die Maske eine Wärmeausdehnung, und, wenn der Rahmen und die Maske aus demselben Material, beispielsweise aus Stahl hergestellt sind, dehnt sich die Maske aufgrund des beträchtlichen Unterschieds zwischen den Massen der beiden Bestandteile schneller als der Rahmen aus. Die an ihrem Umfang von dem Rahmen festgehaltene Maske wölbt sich dann (dieses Phänomen wird mit „Doming" bezeichnet), und der Abstand zwischen ihrer Fläche und dem Leuchtstoffschirm verändert sich, bis die Anordnung ein thermisches Gleichgewicht erreicht. Die Veränderungen des Abstandes zwischen Maske 21 und Schirm 11 bewirken Ausbleichungen des Bilds auf dem Bildschirm, da die Elektronenstrahlen die ihnen zugeordneten Leuchtstoffe nicht mehr korrekt bestrahlen.
  • Es wurde entdeckt, dass zwei Faktoren das Auftreten dieses Übergangsphänomens beeinflussen:
    • – das Massenverhältnis zwischen Rahmen und Schirm, das unter 2 liegen muss, so dass die zur Erreichung des thermischen Gleichgewichts durch die Rahmen-Maske-Anordnung erforderliche Zeit, die in der Regel in der Größenordnung von anderthalb Stunden liegt, minimiert wird;
    • – der Temperaturgradient an der Oberfläche der Maske, der gemäß dem Stand der Technik bewirkt, dass die Temperatur in der Schirmmitte maximal und an den Rändern minimal ist. Je geringer der Temperaturgradient ist, desto weniger sichtbar sind die Doming-Phänomene.
  • Die Temperatur an dem Umfang der Maske unterliegt Grenzbedingungen: Kontakte mit dem Rahmen, thermische Trägheit des Rahmens, Formen der Rahmenränder, die es den elektronischen Strahlen ermöglichen, auf die gefalzte Umfangsschürze 23 der Maske zu treffen.
  • In den 3A, 3B, 3C ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Rahmen-Maske-Anordnung in unterschiedlichen Ansichten gezeigt.
  • 3A zeigt einen erfindungsgemäßen Rahmen 122 in einer Ansicht von hinten. Der weitestgehend rechteckige Rahmen weist zwei Längsseiten 121 und zwei kurze Seiten 120 auf. Die Rahmenseiten haben einen L-förmigen Querschnitt mit Flanschen 125 für die kurzen Seiten und 125' für die Längsseiten, die im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse Z verlaufen. Die Flansche sind durch Innenränder 130 für die kurzen Seiten und 127 für die Längsseiten sowie durch Außenränder 131 für die kurzen Seiten und 126 für die Längsseiten abgegrenzt. Die Rahmenseiten weisen ferner einen Seitenteil 124 für die kurzen Seiten und 124' für die Längsseiten auf, welcher im Wesentlichen flach ist und parallel zu der Längsachse Z verläuft.
  • Die kurzen Seiten weisen einen Flansch auf, dessen Breite von der Mitte aus zu den Enden hin derart variiert, dass die Breite 150 des Flanschs in dessen Mitte geringer ist als die Breite 151 an dessen Enden. Dadurch weisen die Innenränder 130 der kurzen Seiten eine Konkavität auf, die nach innen gewandt ist, um das Abfangen der Elektronenstrahlen auf einem größeren Teil der Fläche der mit dem Rahmen verschweißten Maskenschürze zu ermöglichen. Die 4A und 4B stellen in einem Querschnitt nahe der Mitte einer kurzen Seite beziehungsweise nahe deren Ende die unteren Grenzen der Schürze dar, die bei einem Rahmen gemäß dem Stand der Technik (gestrichelt) und gemäß der Erfindung (durchgezogene Linien) von den Elektronenstrahlen erreicht werden können.
  • Die elektronischen Strahlen erreichen die Mitten der kurzen Seiten unter Einfallswinkeln, die in der Mitte der Rahmenseiten größer sind als an deren Enden. Wenn der Flansch eine konstante Breite aufweist (gestrichelte Linien), ist die Maskenschürze den elektronischen Strahlen in ihrer Mitte weniger ausgesetzt als an ihren Enden, während die Elektronenstrahlen, wenn die Breite von den Enden zur Mitte hin abnimmt (durchgezogene Linien), eine weitestgehend konstante Breite der Schürze entlang dem Teil dieser, der mit der kurzen Seite des Rahmens verschweißt ist, erreichen können. Daraus ergibt sich eine besser verteilte Erhitzung der Maske mit einem geringen Temperaturgradienten zwischen den verschiedenen Maskenteilen. Der Innenrand 130 des Flansches weist somit eine nach innen gewandte Konkavität mit einem mittleren Biegeradius auf, der geringer ist als der mittlere Biegeradius seines Außenrandes 131. In einem in den 3A, 3B, 3C verdeutlichten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel für eine Röhre mit einer Bildschirmdiagonale in der Größenordnung von 60 cm hat der Rahmen mit dem Format 16/9 einen unteren Rand 130 mit einem mittleren Biegeradius von ca. 1,1 m und einem unteren Rand 131 mit einem Biegeradius in der Größenordnung von 2,2 m.
  • Die gebogene Form des Flanschs bietet eine hohe mechanische Steifigkeit des Rahmens, mit der sich eine Verringerung der für die Herstellung des Rahmens eingesetzten Metallmenge erzielen lässt. Die Steifigkeit der Rahmen-Maske-Anordnung kann dadurch verbessert werden, dass die gebogene Form der Flansche der kurzen Seiten mit Flanschen der Längsseiten gekoppelt werden, die im Gegenteil in der Mitte eine Breite 160 aufweisen, die größer ist als die Breite 161 an den Enden. In dem Ausführungsbeispiel gemäß den 3A, 3B, 3C weist der Innenrand 127 des Flanschs eine dem Rahmenäußeren zugewandten Konkavität auf, und der Außenrand 126 weist eine nach innen gewandte Konkavität auf. Die Biegeradien von Außenrand und Innenrand liegen in der Größenordnung von 7 m beziehungsweise 7,3 m.
  • Obwohl der erfindungsgemäße Rahmenaufbautyp an alle Typen von Aufhängungsmitteln in der Röhre der Rahmen-Maske-Anordnung angepasst werden kann, wird die Steifigkeit der Anordnung, wenn diese in die Röhre eingesetzt worden ist, durch in den Ecken angeordnete Aufhängungsmittel verbessert. So können Aufhängungsfedern in den Ecken 140 des Rahmens angeordnet sein, um mit Glöckchen 2 zusammenzuwirken, die in die Glasschürze des Vorderteils 1 der Röhre eingesetzt sind. Dadurch ist es gleichzeitig möglich, die für die Herstellung des Rahmens eingesetzte Materialmenge zu verringern und eine Rahmen-Maske Anordnung aus Stahl zu verwenden – einem Material, das weniger als eine Invar-Legierung kostet.
  • In der Ausführungsform gemäß 3A bis 3C wurde festgestellt, dass das thermische Verhalten der Rahmen-Maske-Anordnung verbessert wurde, sobald das Verhältnis zwischen Maskengewicht und Rahmengewicht 0,5 überstieg und vorzugsweise gegen 1 tendierte. Für eine Röhre mit einer 60-cm-Bildschirmdiagonale und dem Format 16/9 ist die ausgewählte Maske demnach aus einem Stahl mit einer Dicke von 0,25 mm, während der Rahmen aus demselben Material eine Dicke von 0,5 mm hat; daraus ergeben sich eine Maske mit einem Gewicht von ca. 340 g und ein Rahmen von ca. 450 g, was zu einem Massenverhältnis von ca. 0,75 führt.

Claims (5)

  1. Kathodenstrahlröhre mit: – einer Vorderseite (1), auf der innenseitig ein Leuchtstoffschirm (11) angeordnet ist, – einer trichterförmigen Rückseite (30), die mit einem zylindrischen Teil (31) endet, in dem eine Elektronenkanone (40) sich in der Richtung der durch die Mitte der Vorderseite durchgeführten Längsachse Z der Röhre erstreckt, – einer Maske zur Auswahl der Farben (21), die durch Ziehen gebildet ist und eine Umfangsschürze aufweiset, die in einer im Wesentlichen parallel zu der Längsachse verlaufenden Richtung gefalzt ist, – einem Rahmen (122), der dazu bestimmt ist, die Maske von dem Schirm beabstandet zu halten, wobei der im Wesentlichen rechteckige Rahmen mindestens ein Paar von parallelen kurzen Seiten (120) mit einem im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt mit einem Seitenteil (124) besitzt, der sich in einer parallel zu der Längsachse verlaufenden Richtung erstreckt und mit einem Flansch (125) verbunden ist, welcher im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse verläuft, wobei die Breite des Flanschs in der Mitte der Seite geringer ist als an deren Enden, so dass der Innenrand (130) des Flanschs eine Kurve definiert, deren Konkavität der Längsachse der Röhre zugewandt ist, wobei der Rahmen dadurch gekennzeichnet ist, dass die Längsseiten des Rahmens ebenfalls einen L-förmigen Querschnitt aufweisen und dass die Breite des Flanschs (125') jeder Längsseite in der Mitte der Seite größer ist als an deren Enden, so dass der Innenrand (127) des Flanschs jeder Längsseite eine Kurve definiert, deren Konkavität dem Rahmenäußeren zugewandt ist.
  2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maske aus Stahl ist.
  3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des Rahmens geringer ist als zwei Mal das Gewicht der Maske.
  4. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsrand (131) zwischen dem Flansch (125) jeder Längsseite und dem Seitenteil eine Kurve definiert, deren Konkavität der Längsachse der Röhre zugewandt ist.
  5. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maske-Rahmen-Anordnung innerhalb der Röhre durch Tragmittel festgehalten ist, die an den Ecken (140) des Rahmens angeordnet sind.
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