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DE602004006478T2 - Zündkerze - Google Patents

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DE602004006478T2
DE602004006478T2 DE602004006478T DE602004006478T DE602004006478T2 DE 602004006478 T2 DE602004006478 T2 DE 602004006478T2 DE 602004006478 T DE602004006478 T DE 602004006478T DE 602004006478 T DE602004006478 T DE 602004006478T DE 602004006478 T2 DE602004006478 T2 DE 602004006478T2
Authority
DE
Germany
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ground electrode
tip
spark plug
insulator
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004006478T
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English (en)
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DE602004006478D1 (de
Inventor
Akira Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Niterra Co Ltd
Original Assignee
NGK Spark Plug Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by NGK Spark Plug Co Ltd filed Critical NGK Spark Plug Co Ltd
Publication of DE602004006478D1 publication Critical patent/DE602004006478D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004006478T2 publication Critical patent/DE602004006478T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/46Sparking plugs having two or more spark gaps
    • H01T13/467Sparking plugs having two or more spark gaps in parallel connection
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H01T13/39Selection of materials for electrodes

Landscapes

  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündkerze, welche benutzt wird, um eine Zündung eines Verbrennungsmotors bereitzustellen.
  • 2. Beschreibung der betreffenden Technik
  • Verschiedene Zündkerzen sind vorgeschlagen worden, welche dazu benutzt werden, eine Zündung eines Verbrennungsmotors, wie etwa eines Automotors, bereitzustellen, in welchen Zündkerzen eine säulenförmige Edelmetallspitze nicht nur an dem Spitzenende einer Mittelelektrode, sondern auch an dem Spitzenende einer Masseelektrode angeordnet ist. Wenn eine Mittelelektrode und eine Masseelektrode, welche einen ersten Entladungsspalt bilden, als Ergebnis einer Funkenentladung abgenutzt werden, ist eine Haltbarkeit vermindert. Daher wird eine Haltbarkeit durch Bilden einer Edelmetallspitze an einer Position der Masseelektrode, welche dem ersten Entladungsspalt entspricht, aufrechterhalten.
  • Neuerdings ist eine erhöhte Nachfrage entstanden, die Leistungsfähigkeit eines Motors zu erhöhen, und somit gibt es eine Notwendigkeit, die Zündbarkeit einer Zündkerze weiter zu verbessern. Um eine Zündbarkeit zu verbessern, ist eine Konfiguration, wobei eine säulenförmige Edelmetallspitze verschmälert ist, aus dem folgenden Grund wirkungsvoll. Es ist bewirkt, dass ein Flammenkern, welcher in einem ersten Entladungsspalt erzeugt ist, durch Verwirbelung oder dergleichen wächst. Während des Prozesses des Wachsens kommt die Edelmetallspitze mit dem Flammenkern in Kontakt, um ihn bei seinem Wachsen zu behindern (nachfolgend wird dies auch ein Flammenverkleinerungseffekt genannt). Wenn die Edelmetallspitze dick ist, kontaktiert der Flammenkern leicht die Edelmetallspitze und ist daher leicht durch den Flammenverkleinerungseffekt betroffen. Daher wird oft eine Struktur benutzt, in welcher die Edelmetallspitze verschmälert ist, um einen Einfluss des Flammenverkleinerungseffekt auf Grund eines Kontakts des Flammenkerns mit der Edelmetallspitze zu unterdrücken, um dadurch ein Wachsen des Flammenkerns zu fördern.
  • Die US-Patentanmeldung 2002/0109447 A1 , von welcher angenommen wird, den nächsten Stand der Technik zu repräsentieren, offenbart eine Zündkerze, welche einen Isolator umfasst, welcher eine axiale Öffnung in einer axialen Richtung der Zündkerze hat, eine Mittelelektrode, welche an einer Spitzenendseite der axialen Öffnung angeordnet ist, eine Metallhülse, welche den Isolator umgibt, eine erste Masseelektrode, welche mit ihrem Körper mit der Metallhülse verbunden ist, einen Edelmetallchip, welcher an einer inneren Seitenfläche der ersten Masseelektrode positioniert ist, und eine zweite Masseelektrode, welche ein Ende mit der Metallhülse verbunden hat und eine andere Endfläche gegenüber einer peripheren Seitenfläche des Isolators angeordnet hat.
  • Eine weitere Konfiguration, wobei der Abstand in der axialen Richtung, zwischen einer Fläche der Edelmetallspitze, welche der Mittelelektrode gegenübersteht, und der inneren Seitenfläche der Masseelektrode (insbesondere des Körpers der Masseelektrode) auf der Seite der Mittelelektrode erhöht ist (nachfolgend wird dieser Abstand auch als Hervorstehungsbetrag bezeichnet), ist auch aus dem folgenden Grund wirkungsvoll. Wenn der Hervorstehungsbetrag der Edelmetallspitze klein ist, kontaktiert ein Flammenkern leicht den Körper der Masseelektrode in einem frühen Stadium des Wachstumsprozesses des Flammenkerns, und daher tritt der Flammenverkleinerungseffekt leicht auf. Daher wird häufig eine Struktur eingesetzt, in welcher der Hervorstehungsbetrag erhöht ist, um so das Wachstum des Flammenkerns zu fördern (siehe JP-A-2001-345162 ).
  • Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben herausgefunden, dass die Entladungsspannung in der Zündkerze von JP-A-2001-345162 fluktuiert. In dem Fall, wo solch eine Fluktuation auftritt, wenn die Entladungsspannung hoch ist, wird in einem ersten Entladungsspalt schwer ein Flammenkern gebildet. Daher ist eine Zündbarkeit beeinträchtigt, was zu einer Möglichkeit einer Fehlzündung führt. In dem Fall, wo Kohlenstoff oder dergleichen an der Oberfläche eines Isolators anhaftet, um einen sog. "Ablagerungs"zustand ("fouling" state) zu erzeugen, gibt es, wenn die Entladungsspannung hoch ist, eine Möglichkeit, dass eine Funkenentladung zwischen einer Mittelelektrode und einer Masseelektrode nicht erzeugt wird, sondern dass sie stattdessen zwischen der Mittelelektrode und einer Metallhülse auftritt, während sie entlang der Oberfläche des Isolators kriecht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Zündkerze bereitzustellen, in welcher die Zündbarkeit durch Verschmälern einer Edelmetallspitze (eine Spitze aus wertvollem Metall) verbessert ist, welche in einer Masseelektrode gebildet ist und durch Vergrößern des Hervorstehungsbetrags, und in welcher eine Fluktuation der Entladungsspannung unterdrückt werden kann, so dass eine Zündbarkeit aufrechterhalten ist. Als ein Ergebnis einer ausgiebigen Studie durch die Erfinder ist eine Zündkerze gemäß Anspruch 1 erzeugt. Bevorzugte Aspekte und Details dieser Zündkerze sind von den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen offensichtlich.
  • Gemäß eines bevorzugten Aspekts wird eine Zündkerze bereitgestellt, welche umfasst: einen Isolator, welcher eine axiale Öffnung in einer axialen Richtung der Zündkerze hat; eine Mittelelektrode, welche an einer Spitzenendseite der axialen Öffnung des Isolators angeordnet ist; eine Metallhülse, welche den Isolator umgibt; eine erste Masseelektrode, welche einen Körper der ersten Masseelektrode umfasst, dessen eines Ende mit der Metallhülse verbunden ist; und eine Edelmetallspitze, welche mit einer inneren Seitenfläche eines anderen Endteils des Körpers der ersten Masseelektrode an einer Seite der Mittelelektrode verbunden ist und welche, über einen ersten Entladungsspalt hinweg, gegenüber einer Spitzenendfläche der Mittelelektrode angeordnet ist; und eine zweite Masseelektrode, deren eines Ende mit der Metallhülse verbunden ist und deren andere Endfläche mindestens gegenüber einer peripheren Seitenfläche des Isolators angeordnet ist, um einen zweiten Entladungsspalt zwischen einer peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode und der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode zu bilden, und eine Fläche S (Einheit: mm2) einer entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze, welche gegenüber der Spitzenendfläche der Mittelelektrode angeordnet ist, ein Abstand t (Einheit: mm) in einer axialen Richtung zwischen der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze und der inneren Seitenfläche des Körpers der ersten Masseelektrode auf einer Seite der Mittelelektrode, eine Größe M (Einheit: mm) des ersten Entladungsspalts, ein minimaler Abstand F (Einheit: mm) in einer radialen Richtung zwischen der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode und der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode, ein minimaler Abstand A (Einheit: mm) in einer radialen Richtung zwischen der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode und der peripheren Seitenfläche des Isolators, ein minimaler Abstand H (Einheit: mm) in einer axialen Richtung zwischen einer Spitzenendfläche des Isolators und einem Mittelpunkt des ersten Entladungsspalts, und ein minimaler Abstand L (Einheit: mm) in einer axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche des Isolators und einer Spitzenende-Seitenkante der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode erfüllen die folgenden Beziehungen, wenn die Spitzenende-Seitenkante der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode von der Spitzenendfläche um einen positiven Betrag hervorsteht:
    0,12 ≤ S ≤ 1,15,
    0,3 ≤ t ≤ 1,5,
    A + 0,7 (F – A) ≤ 1,8M, und
    –0,3 ≤ L/H.
  • Die Zündkerze der Erfindung ist bevorzugt so konfiguriert, dass die Fläche S der entgegengesetzten Fläche, welche in einer säulenförmiges Form gebildet ist, 0,12 mm2 oder mehr und 1,15 mm2 oder kleiner ist. In dieser Konfigurationen, wo die Edelmetallspitze verschmälert ist, kann ein Einfluss des Flammenverkleinerungseffekts auf Grund eines Kontakts des Flammenkerns mit der Edelmetallspitze unterdrückt werden, wenn ein in dem ersten Entladungsspalt erzeugter Flammenkern als ein Resultat von Verwirbelung oder dergleichen wächst. Folglich kann ein Wachsen des Flammenkerns gefördert werden, und zwar kann eine Zündbarkeit verbessert werden. Wenn die Fläche der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze kleiner als 0,12 mm2 ist, ist die Edelmetallspitze selbst so schmal, dass die Haltbarkeit der Zündkerze vermindert ist. Wenn die Fläche der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze im Gegensatz dazu größer als 1,15 mm2 ist, ist die Edelmetallspitze so dick, dass die Wirkung schwer erreicht wird, eine Zündbarkeit zu verbessern. Die Edelmetallspitze ist vorzugsweise säulenförmig, aber ist insbesondere nicht darauf beschränkt, und kann eine zylindrische Säulenform haben, oder eine Prisma-ähnliche Form, wie etwa eine Form ähnlich einem dreieckigen Prisma oder eine Form ähnlich einem quadratischen Prisma.
  • In der Zündkerze der Erfindung ist vorteilhafter Weise der Abstand t (Einheit: mm) in der axialen Richtung zwischen der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze und der inneren Seitenfläche des Körpers der ersten Masseelektrode auf der Seite der Mittelelektrode 0,3 mm oder größer und 1,5 mm oder kleiner. In dieser Konföderation, wo die Edelmetallspitze um einen großen Betrag hervorsteht, ist, wenn ein Flammenkern, welcher in dem ersten Entladungsspalt als ein Ergebnis von Verwirbelung oder dergleichen erzeugt ist, welcher erster Entladungsspalt durch die mittlere Elektrode und die erste Masseelektrode gebildet ist, die Möglichkeit vermindert, dass der Flammenkern den Körper der ersten Masseelektrode in einem frühen Stadium kontaktiert. Solch ein Hervorstehen kooperiert mit dem Flächenmaß der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze, um eine Zündbarkeit zu verbessern. Wenn der Abstand t in der axialen Richtung zwischen der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze und der inneren Seitenfläche des Körpers der ersten Masseelektrode auf der Seite der Mittelelektrode kleiner als 0,3 mm ist, wird die Wirkung schwer erhalten, einen Flammenkern daran zu hindern, den Körper der ersten Masseelektrode zu kontaktieren, wie oben beschrieben. Wenn im Gegensatz dazu der Abstand t in der axialen Richtung zwischen der entgegengesetzten Fläche der Edelmetallspitze und der inneren Seitenfläche des Körpers der ersten Masseelektrode auf der Seite der Mittelelektrode größer als 1,5 mm ist, ist die Wärmekapazität der Edelmetallspitze erhöht, und die Haltbarkeit der Edelmetallspitze selbst kann erniedrigt sein. Wie hierin benutzt, bedeutet "innere Seitenfläche auf der Seite der Mittelelektrode" eine Fläche des Körpers der ersten Masseelektrode auf der Seite, welche der Mittelelektrode gegenübersteht.
  • Gemäß noch eines weiteren Aspekts gibt es in einer Zündkerze, in welcher eine Edelmetallspitze verschmälert ist und um einen großen Betrag hervorsteht, wie oben beschrieben, eine Möglichkeit von großen Fluktuationen der Entladungsspannung, der Art, das eine Zündbarkeit nicht aufrechterhalten werden kann. Daher umfasst die Zündkerze der Erfindung eine zweite Masseelektrode, in welcher ein Ende mit der Metallhülse verbunden ist, und in welcher eine andere Endfläche der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode und/oder der peripheren Seitenfläche des Isolators gegenübersteht, um einen zweiten Entladungsspalt zwischen der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode und der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode zu bilden. Wenn die Zündkerze solch eine zweite Masseelektrode umfasst, kann die elektrische Feldstärke in der Umgebung des ersten Entladungsspalts konzentriert werden, und eine Fluktuation der Entladungsspannung kann unterdrückt werden. Da die elektrische Feldstärke in der Umgebung des ersten Entladungsspalts konzentriert ist, ist außerdem die Entladungsspannung erniedrigt, und eine Fehlzündung erfolgt kaum.
  • Gemäß eines noch weiteren Aspekts der Erfindung, in einer Zündkerze, wenn die Größe M (Einheit: mm) des ersten Entladungsspalts, der minimale Abstand F (Einheit: mm) in einer radialen Richtung zwischen der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode und der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode, der minimale Abstand A (Einheit: mm) in einer radialen Richtung zwischen der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode und der peripheren Seitenfläche des Isolators, der minimale Abstand H (Einheit: mm) in der axialen Richtung zwischen einer Spitzenendfläche des Isolators und einem Mittelpunkt des ersten Entladungsspalts, und der minimale Abstand L (Einheit: mm) in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche des Isolators und einer Spitzenende- Seitenkante der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode die folgenden Beziehungen erfüllen, wenn die Spitzenende-Seitenkante der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode von der Spitzenendfläche des Isolators hervorsteht: A + 0,7 (F – A) ≤ 1,8M, und –0,3 ≤ L/H. Wenn A + 0,7 (F – A) größer als 1,8M ist, wird die elektrische Feldstärke in der Umgebung des ersten Entladungsspalts kaum konzentriert, und die Wirkung, eine Entladungsspannungsfluktuation zu unterdrücken, kann nicht erhalten werden. Auch wenn L/M kleiner als –0,3 ist, kann die elektrische Feldstärke nicht in der Umgebung des ersten Entladungsspalts konzentriert werden und eine Fluktuation einer Entladungsspannung kann nicht unterdrückt werden. In der Erfindung bedeutet "Spitzenende-Seitenkante der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode" eine periphere Kante der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode, wobei die periphere Kante am weitesten von der Metallhülse in der axialen Richtung getrennt ist.
  • Vorzugsweise ist A 0,2 mm oder mehr. Wenn A kleiner als 0,2 mm ist, ist der Abstand zwischen dem Isolator und der zweiten Masseelektrode so klein, dass eine Brücke zwischen dem Isolator und der zweiten Masseelektrode auftreten kann.
  • In der Zündkerze der Erfindung ist vorzugsweise M ≤ A + 0,7 (F – A) und L/M ≤ 0,7. Wenn A + 0,7 (F – A) kleiner als M ist, erfolgt leicht eine Funkenentladung in dem zweiten Entladungsspalt zwischen der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode und der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode, und eine Funkenentladung erfolgt kaum in dem ersten Entladungsspalt, wodurch eine Zündbarkeit gestört sein kann. Wenn im Gegensatz dazu L/M größer als 0,7 ist, ist die zweite Masseelektrode außerordentlich nahe an der Umgebung des ersten Entladungsspalts, und es gibt eine Möglichkeit, dass der Flammenverkleinerungseffekt auf Grund der zweiten Masseelektrode leicht auftritt. Und zwar kontaktiert in einem frühen Stadium des Prozesses des Wachstums des Flammenkerns der Flammenkern den Körper und der zweiten Masseelektrode, wodurch eine Zündbarkeit gestört sein kann.
  • In der Zündkerze der Erfindung enthält die Edelmetallspitze vorzugsweise Ir oder Pt als eine Hauptkomponente. Gemäß dieser Konfiguration ist die Haltbarkeit der Edelmetallspitze verbessert. In dem Fall, wo die Hauptkomponente Ir ist, ist die Edelmetallspitze vorzugsweise eine Legierung, welche zumindest Rh, Pt, Ni, W, Pd, Ru und/oder Os enthält. In dem Fall, wo die Hauptkomponente Pt ist, ist die Edelmetallspitze vorzugsweise eine Legierung, welche zumindest Rh, Ir, Ni, W, Pd, Ru und/oder Os enthält. Wie hierin benutzt, bedeutet "Hauptkomponente" eine Komponente einer Legierung, welche in dem größten Anteil (in Gew.-%) enthalten ist.
  • In der Zündkerze der Erfindung ist vorzugsweise M > 0,6 mm. In solch einer Zündkerze, in welcher die Größe M des ersten Entladungsspalts größer als 0,6 mm ist, neigt die Entladungsspannung dazu stark zu fluktuieren, wenn eine Edelmetallspitze verschmälert ist und um einen großen Betrag hervorsteht. Wenn die Erfindung auf eine Zündkerze angewendet wird, in welcher die Größe M des ersten Entladungsspalts größer als 0,6 mm ist, kann daher eine Fluktuation der Entladungsspannung wirkungsvoll unterdrückt werden.
  • In der Zündkerze der Erfindung sind vorzugsweise eine Mehrzahl von zweiten Masseelektroden angeordnet. Wenn eine Mehrzahl von zweiten Masseelektroden in dieser Weise angeordnet sind, kann die elektrische Feldstärke in der Umgebung des ersten Entladungsspalts weiter konzentriert werden, und eine Fluktuation der Entladungsspannung kann unterdrückt werden. Vorzugsweise sind maximal drei oder weniger zweite Masseelektroden angeordnet. Wenn vier oder mehr zweite Masseelektroden angeordnet sind, ist die Zahl von zweiten Masseelektroden, welche in der Umgebung des ersten Entladungsspalts angeordnet sind, so groß, dass der Flammenverkleinerungseffekt auf Grund der zweiten Masseelektroden leicht auftritt, wodurch eine Zündbarkeit gestört sein kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche eine Zündkerze 100 der Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche Hauptteile der 1 zeigt.
  • 3 ist eine Seitenansicht, welche Hauptteile der 1 zeigt.
  • 4 ist eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche ein weiteres Beispiel der Zündkerze 100 der Ausführungsform 1 zeigt.
  • Beschreibung von Bezugsnummern und Zeichen: Bezugsnummern werden benutzt, um verschiedene Elemente in den Zeichnungen zu identifizieren, welche die folgenden umfassen:
  • 1
    Metallhülse
    2
    Isolator
    3
    Mittelelektrode
    4
    erste Masseelektrode
    5
    zweite Masseelektrode
    6
    Durchgangsöffnung
    31
    erste Edelmetallspitze
    41
    zweite Edelmetallspitze
    100
    Zündkerze
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Nachfolgend werden einige Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben werden. Die vorliegende Erfindung sollte jedoch nicht so interpretiert werden, darauf beschränkt zu sein.
  • Eine einen Widerstand enthaltende Zündkerze 100 von Ausführungsform 1 der Erfindung ist in den 1 und 2 gezeigt, und umfasst: eine zylindrische Metallhülse 1; einen Isolator 2, welcher in die Metallhülse 1 eingepasst ist, so dass ein Spitzenendbereich davon hervorsteht; eine Mittelelektrode 3, welche innerhalb des Isolators 2 angeordnet ist, während sie eine erste Edelmetallspitze 31 hervorstehen lässt, welche mit der Spitzenendseite verbunden ist; eine erste Masseelektrode 4, welche so angeordnet ist, um der Spitzenendfläche der ersten Edelmetallspitze 31 (der Mittelelektrode 3) gegenüber zu stehen; und zwei zweite Masseelektroden 5, welche so angeordnet sind, um der Mittelelektrode 3 und dem Isolator 2 gegenüber zu stehen. Die zweiten Masseelektroden 5 sind in Positionen platziert, welche jeweils um 90° von der ersten Masseelektrode 4 entfernt sind, und um 180° voneinander. Die zweiten Masseelektroden 5 sind in derselben Weise strukturiert. In der folgenden Beschreibung wird daher nur eine der zweiten Masseelektroden 5 beschrieben werden. Die erste Masseelektrode 4 ist so gebogen, dass ein anderer Endbereich der Spitzenendfläche der ersten Edelmetallspitze 31 in einer im Wesentlichen parallelen Weise gegenübersteht, und eine zweite Edelmetallspitze 41 ist an einer Position gebildet, welche der ersten Edelmetallspitze 31 gegenübersteht. Ein Spalt zwischen der ersten Edelmetallspitze 31 und der zweiten Edelmetallspitze 41 ist als ein erster Funkenspalt g1 gebildet. Ein Spalt zwischen der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode 5 und der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode ist als ein zweiter Funkenspalt g2 gebildet. In dem zweiten Funkenspalt ist eine Funkenentladung in Form einer kriechenden Entladung entlang der Oberfläche des Isolators erzeugt, und auch in der Form einer Luftentladung durch die Luft.
  • Die Metallhülse 1 ist aus Kohlenstoffstahl oder dergleichen gefertigt. Wie in der 1 gezeigt, ist ein Gewindebereich 12 (nicht gezeigt) zum Anbringen der Zündkerze 100 an einem Motorblock in der äußeren peripheren Fläche der Metallhülse gebildet. Der Isolator 2 ist durch einen gesinterten Keramikkörper, wie etwa Aluminiumoxid oder Aluminiumnitrid, konfiguriert. Eine Durchgangsöffnung 6, in welche die Mittelelektrode 3 anzupassen ist, ist innerhalb des Isolators entlang seiner axialen Richtung gebildet. Eine Anschlussstelle 13 ist angepasst und angebracht an einer Endseite der Durchgangsöffnung 6, und die Mittelelektrode 3 ist ähnlich angepasst und angebracht an die andere Endseite. In der Durchgangsöffnung 6 ist ein Widerstand 15 zwischen der Anschlussstelle 13 und der Mittelelektrode 3 platziert. Leitende Glasabdichtungsschichten 16, 17 sind in dem Endbereich des Widerstands 15 angeordnet, und die Enden sind elektrisch mit der Mittelelektrode 3 und der Anschlussstelle 13 über die leitenden Glasabdichtungsschichten 16 bzw. 17 verbunden.
  • Ein Elektroden-Basiselement 3a ist in der Oberfläche der Mittelelektrode gebildet, und ein Metallkern 3b ist in den inneren Bereich eingefügt. Das Elektroden-Basiselement 3a der Mittelelektrode 3 ist aus einer Ni-Legierung, wie etwa INCONEL 600 (Markenzeichen von INCO Limited), gefertigt. Im Gegensatz dazu ist der Metallkern 3b aus einer Legierung gefertigt, welche hauptsächlich Cu, Ag, und dergleichen enthält. Der Metallkern 3b hat eine höhere thermische Leitfähigkeit als das Elektroden-Basiselement 3a. In dem Elektroden-Basiselement 3a der Mittelelektrode 3 ist der Durchmesser der Spitzenendseite vermindert, und die Spitzenendfläche ist abgeflacht. Eine Edelmetallspitze einer kreisförmigen Platten-ähnlichen Form ist auf der Spitzenendfläche platziert, und ein geschweißter Bereich ist entlang der äußeren Kante der Verbindungsfläche gebildet, um die Spitze durch Laser-Schweißen, Elektronenstrahl-Schweißen, Widerstands-Schweißen, oder dergleichen zu fixieren, um dadurch die erste Edelmetallspitze 31 zu bilden. Die erste Edelmetallspitze 31 ist aus einem Metall gefertigt, welches hauptsächlich Pt oder Ir enthält. Insbesondere sind Pt-Legierungen, wie etwa Pt-20 Gew.-%Ir und Pt-20 Gew.-%Rh, und Ir-Legierungen, wie etwa Ir-5 Gew.-%Pt, Ir-20 Gew.-%Rh, Ir-5 Gew.-%Pt-1 Gew.-% Rh-1 Gew.-%Ni, und Ir-10 Gew.-%Rh-5 Gew.-%Ni nützlich.
  • Die erste Masseelektrode 4 ist durch einen Körper 4a der ersten Masseelektrode und die zweite Edelmetallspitze 41 konfiguriert. In dem Körper 4a der ersten Masseelektrode, ist ein Ende 42 durch Schweißen oder dergleichen angebracht an und integriert mit der Spitzenendfläche der Metallhülse 1. Im Gegensatz dazu ist die zweite Edelmetallspitze 41 auf dem anderen Endbereich 43 des Körpers 4a der ersten Masseelektrode angeordnet. Die zweite Edelmetallspitze 41 ist durch Anordnen einer zylindrischen säulenförmigen Edelmetallspitze in einer vorbestimmten Position des Körpers 4a der ersten Masseelektrode, und Anbringen der Spitze daran durch Laser-Schweißen, Elektronenstrahl-Schweißen, Widerstands-Schweißen, oder dergleichen gebildet. Die zweite Edelmetallspitze 41 ist aus einem Metall gefertigt, welches hauptsächlich Pt, Ir oder W enthält. Insbesondere sind Pt-Legierungen wie etwa Pt-20 Gew.-%Ni, Pt-20 Gew.-%Rh, und Pt-20 Gew.-%Rh-5 Gew.-%Ni und Ir-Legierungen, wie etwa Ir-5 Gew.-%Pt, Ir-20 Gew.-%Rh und Ir-11 Gew.-%Ru-8 Gew.-%Rh-1 Gew.-%Ni nützlich. Eine entgegengesetzte Fläche 41a der zweiten Edelmetallspitze 41 steht der Spitzenendfläche der Mittelelektrode (insbesondere der Spitzenendfläche 31a der ersten Edelmetallspitze 31) gegenüber. Der Körper 4a der ersten Masseelektrode ist aus einer Ni-Legierung, wie etwa INCONEL 600 gefertigt. In dieser Ausführungsform hat die Größe M des ersten Entladungsspalts g1 zwischen der Spitzenendfläche 31a der ersten Edelmetallspitze 31 der Mittelelektrode 3 und der gegenüberstehenden Fläche 41a der zweiten Edelmetallspitze 41 der ersten Masseelektrode 4 einen Wert von 1,1 mm.
  • In der zweiten Edelmetallspitze 41 in dieser Ausführungsform hat die gegenüberstehende Fläche 41a der zweiten Edelmetallspitze 41, welche der Edelmetallspitze 31 der Mittelelektrode 3 gegenübersteht, einen Durchmesser B von 0,7 mm (eine Fläche S von 0,38 mm2), und die zweite Edelmetallspitze steht von dem Körper der ersten Masseelektrode um einen Hervorstehungsbetrag t von 0,8 mm hervor. Wenn die Fläche S der entgegengesetzten Fläche der zweiten Edelmetallspitze 41 0,12 mm2 oder mehr und 1,15 mm2 oder weniger ist, kann in dieser Konfigurationen ein Einfluss des Flammenverkleinerungseffekt auf Grund eines Kontakts eines Flammenkerns mit der Edelmetallspitze unterdrückt werden. Demgemäß kann ein Wachsen des Flammenkerns gefördert, und eine Zündbarkeit verbessert werden. Da der Hervorstehungsbetrag t, um welchen die zweite Edelmetallspitze 41 von dem Körper 4a der ersten Masseelektrode hervorsteht, 0,3 mm oder mehr und 1,5 mm oder weniger ist, ist die Möglichkeit vermindert, dass der Flammenkern den Körper der ersten Masseelektrode in einem frühen Stadium kontaktiert. Demgemäß ist das Wachsen des Flammenkerns gefördert, wodurch eine Zündbarkeit verbessert ist.
  • In der zweiten Masseelektrode 5 ist ein Ende 52 durch Schweißen oder dergleichen angebracht an und integriert mit der Spitzenendfläche der Metallhülse 1. Im Gegensatz dazu steht ein anderer Endbereich 53 der zweiten Masseelektrode 5 den peripheren Seitenflächen der Mittelelektrode und dem Isolator 2 gegenüber. Die zweite Masseelektrode 5 ist aus einer Ni-Legierung gefertigt, welchem 90 Gew.-% oder mehr an Ni enthält.
  • In dieser Ausführungsform ist der minimale Abstand F in einer radialen Richtung zwischen der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode 3 und der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 1,6 mm, und der minimale Abstand A in einer radialen Richtung zwischen der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 und der peripheren Seitenfläche des Isolators 2 ist 0,6 mm. Und zwar ist A + 0,7 (F – A) = 1,3, oder = 1,18M. In dieser Konfigurationen, wo A + 0,7 (F – A) ≤ 1,8M ist kann die elektrische Feldstärke in der Umgebung des ersten Entladungsspalts g1 konzentriert werden, und eine Fluktuation der Entladungsspannung kann unterdrückt werden, wodurch eine Zündbarkeit aufrechterhalten werden kann.
  • Außerdem ist der Abstand H in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 und einem Mittelpunkt P des ersten Entladungsspalts g1 2,05 mm, und der Abstand L in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 und einer Spitzenende-Seitenkante 53a der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 ist 1 mm. Auch kann in der Konfiguration, wo L/H –0,3 oder mehr ist, eine Fluktuation der Entladungsspannung wirkungsvoll unterdrückt werden. In dem Fall, wo die Spitzenende-Seitenkante um einen positiven Betrag von der Spitzenendfläche des Isolators hervorsteht, wenn der Abstand L einen negativen Wert hat, hat die Zündkerze eine Form, in welcher, wie in 4 gezeigt, die Spitzenende-Seitenkante 53a der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 von der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 zurückgezogen ist.
  • Die Zündkerze 100 wird in der folgenden Weise hergestellt. In der folgenden Beschreibung wird eine Betonung auf ein Verfahren zum Herstellen von Hauptteilen der Zündkerze 100 gelegt, und Beschreibung von bekannten Komponenten wird ausgelassen oder vereinfacht.
  • Als erstes wird Aluminiumoxid als ein Hauptrohmaterial benutzt, und ein Sinterprozess wird bei einer hohen Temperatur durchgeführt, um das Aluminiumoxid in eine vorbestimmte Form zu bilden, um dadurch den Isolator 2 zu bilden. Ein Stahlelement wird benutzt und ein plastischer Formungsprozess wird ausgeführt, um das Stahlelement in eine vorbestimmte Form auszubilden, wodurch die Metallhülse 1 gebildet ist. In diesem Prozess wird ein Gewindebereich 12 auf der äußeren peripheren Fläche des Spitzenendbereich der Metallhülse 1 gebildet. Dann werden die Stab-ähnliche Mittelelektrode 3, der Körper 4a der ersten Masseelektrode und die zweite Masseelektrode 5, welche aus einer Hitze-beständigen Ni-Legierung gefertigt sind, gebildet. Der Metallkern 3b wird eingefügt, um die Mittelelektrode 3 zu bilden. Der Körper 4a der ersten Masseelektrode und die zweite Masseelektrode 5 werden an die Spitzenendfläche der Metallhülse 1 durch Widerstand-Schweißen geschweißt. Danach wird die zweite Masseelektrode 5 in eine Richtung senkrecht zu der axialen Richtung durch eine bekannte Technik gebogen. In der Mittelelektrode 3 wird der Durchmesser des Spitzenendbereich graduell vermindert, und die erste Edelmetallspitze 31 wird durch Widerstand-Schweißen, Laser-Schweißen, oder dergleichen an die Spitzenendfläche angebracht.
  • Dann wird die die Mittelelektrode 3 in die Durchgangsöffnung 6 des Isolators 2 eingefügt, so dass die Spitzenendseite von dem Isolator 2 hervorsteht. Als Nächstes werden die leitende Abdichtungsschicht 16, der Widerstand 15, und die leitende Abdichtungsschicht 17 aufeinanderfolgend in die hinterer Endseite eingefügt, wird die Anschlussstelle 13 in die hinterer Endseite des Isolators 2 eingefügt, so dass die hinterer Endseite der Anschlussstelle 13 von dem hinteren Ende des Isolators 2 hervorsteht, und wird die Anschlussstelle durch eine bekannte Technik daran angebracht. Dann wird der Isolator 2, an welchen die Mittelelektrode 3, die Anschlussstelle 13, und der gleichen angebracht sind, durch eine bekannte Technik an die Metallhülse 1 angebracht, an welche der Körper 4a der ersten Masseelektrode und die zweite Masseelektrode 5 angebracht sind, während der zweite Zündspalt g2 zwischen der Mittelelektrode und der zweiten Masseelektrode 5 eingestellt wird. Die zweite Edelmetallspitze 41 ist an den anderen Endbereich des Körpers 4a der ersten Masseelektrode durch Widerstand- Schweißen, Laser-Schweißen, oder dergleichen angebracht. Danach wird die erste Masseelektrode 4 (der Körper 4a der ersten Masseelektrode) so gebogen, dass die entgegengesetzte Fläche 41a der zweiten Edelmetallspitze 41 der ersten Masseelektrode 4 der Spitzenendfläche 31a der ersten Edelmetallspitze 31 der Mittelelektrode 3 über den ersten Entladungsspalt g1 gegenübersteht, wodurch die Zündkerze 100 für einen Verbrennungsmotor vollendet ist, wie in 1 gezeigt.
  • Beispiele
  • Um die Wirkungen der Erfindung zu demonstrieren, wurden die folgenden verschiedenen Experimente durchgeführt. Die vorliegende Erfindung sollte nicht interpretiert werden, darauf beschränkt zu sein.
  • Beispiel 1
  • In Zündkerzen, in welchen die Zündbarkeit durch Verschmälern einer Edelmetallspitze, welche mit einer Masseelektrode verbunden ist, und Erhöhen des Hervorstehungsbetrags verbessert wurde, wurde zunächst eine Fluktuation der Entladungsspannung gemessen. In den Zündkerzen des Beispiels wurde eine gesinterte Aluminiumoxid-Keramik als das Material des Isolators 2 ausgewählt, INCONEL 600 als das Material des Elektroden-Basiselements 3a der Mittelelektrode 3, ein Kupferkern als der Metallkern 3b, INCONEL 600 als das Material des Körpers 4a der ersten Masseelektrode, eine Hitze-beständige Ni-Legierung (eine Legierung von Ni-90 Gew.-%Ni) als das der zweiten Masseelektrode 5, Ir-20 Gew.-%Rh als das Material der ersten Edelmetallspitze 31, und Pt-20 Gew.-%Ni als das Material der zweiten Edelmetallspitze 41. Die erste Edelmetallspitze 31 wurde als eine zylindrische Säulenform gebildet, welche einen Durchmesser von 0,6 mm hat, und die zweite Edelmetallspitze 41 wurde als eine zylindrische Säulenform gebildet, welche einen Hervorstehungsbetrag t von 0,8 mm und einen Durchmesser von 0,7 mm hat. Der Körper 4a der ersten Masseelektrode wurde eingerichtet, eine Breite von 2,5 mm und eine Höhe von 1,4 mm zu haben. In Zündkerzen eines vergleichenden Beispiels waren im Gegensatz dazu der Hervorstehungsbetrag t der zweiten Edelmetallspitze 41 0,1 mm, und die Materialien und andere Größen waren identisch mit denen des Beispiels.
  • In den Zündkerzen des Beispiels und des vergleichenden Beispiels, in welchen M 0,4, 0,6, 0,8, 1,0, und 1,2 (Einheit: mm) war, wurden die resultierenden Fluktuationen der Spannung verglichen. Die Testdaten sind in Tabelle 1 unten gezeigt. Als ein Evaluationstest wurde eine Zündkerze des Beispiels bzw. des vergleichenden Beispiels vorbereitet, und die Funkenentladung wurde getestet. Insbesondere wurde unter einem Umgebungsdruck von 0,6 MPa eine Funkenentladung für 500 Male in jeder Zündkerze erzeugt. Die Standardabweichung der 500 Entladungsspannungen in jedem Test wurde erhalten. Die Standardabweichungen von Entladungsspannungen in den Zündkerzen des Beispiels und der vergleichenden Beispiele, welche dieselbe Spaltgröße haben, wurden miteinander verglichen. Die Ordinate von Tabelle 1 zeigt eine Standardabweichung der Entladungsspannung des Beispiels geteilt durch die Standardabweichung der Entladungsspannung des vergleichenden Beispiels für eine gegebene Spaltgröße M (Abszisse). Tabelle 1
    Figure 00220001
  • Wie aus Tabelle 1 zu entnehmen, gibt es, wenn M 0,6 mm oder weniger ist, keinen wesentlichen Unterschied zwischen den Standardabweichungen von Entladungsspannungen in den Zündkerzen des Beispiels und des vergleichenden Beispiels. Im Gegensatz dazu ist, wenn M > 0,6 mm ist, die Standardabweichung von Entladungsspannungen in den Zündkerzen des Beispiels größer als die des vergleichenden Beispiels. Und zwar wird ersichtlich sein, dass in einer Zündkerze, in welcher die Zündbarkeit durch Verschmälern einer Edelmetallspitze und Erhöhen des Hervorstehungsbetrags verbessert ist, die Entladungsspannung leicht fluktuiert, wenn M größer als 0,6 mm ist.
  • Beispiel 2
  • Als Nächstes wurden verschiedene Proben der Zündkerze, welche die in 1 und 2 gezeigte Form haben, in der folgenden Weise vorbereitet. Zunächst wurde, in derselben Weise wie in Beispiel 1, eine gesinterte Aluminiumoxid-Keramik als das Material des Isolators 2 ausgewählt, INCONEL 600 als das Material des Elektroden-Basiselements 3a der Mittelelektrode 3, ein Kupferkern als der Metallkern 3b, INCONEL 600 als das Material des Körpers 4a der ersten Masseelektrode, eine Hitze-beständige Ni-Legierung (eine Legierung von Ni-90 Gew.-%Ni) als das der zweiten Masseelektrode 5, Ir-20 Gew.-%Rh als das der ersten Edelmetallspitze 31, und Pt-20 Gew.-%Ni als das der zweiten Edelmetallspitze 41. Die erste Edelmetallspitze 31 wurde als eine zylindrische Säulenform gebildet, welche einen Durchmesser von 0,6 mm hat, und die zweite Edelmetallspitze 41 wurde als eine zylindrische Säulenform gebildet, welche einen Hervorstehungsbetrag t von 0,8 mm und einen Durchmesser von 0,7 mm hat. Der Körper der ersten Masseelektrode wurde so eingerichtet, eine Breite von 2,5 mm und eine Höhe von 1,4 mm zu haben, und die zweite Masseelektrode 5 wurde so eingestellt, eine Breite von 2,2 mm und eine Höhe von 1,2 mm zu haben. Als ein vergleichendes Beispiel wurden Zündkerzen ohne eine zweite Masseelektrode 5 vorbereitet. Die Materialien und Größen der Zündkerzen des vergleichenden Beispiels waren identisch mit denen der Beispiele.
  • Um die Beziehung zwischen M und der elektrischen Feldstärke in dem Fall zu bestimmen, wo F in den 2 und 3 1,5 mm war und A 0,5 mm, wurden die elektrischen Feldstärken durch FEM-Analyse (finite Elemente-Analyse) berechnet, wenn M auf 0,4, 0,6, 0,8, 0,9, 1,1, 1,3, 1,5, 1,7 und 1,9 (Einheit: mm) gesetzt wurde. Die Resultate sind unten in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 2
    Figure 00240001
  • Um die Beziehung zwischen M und der elektrischen Feldstärke in dem Fall zu bestimmen, wo F in den 2 und 3 1,8 mm war und A 0,8 mm war, wurden die elektrischen Feldstärken durch FEM-Analyse und (finite Element-Analyse) berechnet, wenn M auf 0,4, 0,6, 0,8, 0,9, 1,1, 1,3, 1,5, 1,7 und 1,9 (Einheit: mm) gesetzt wurde. die Resultate sind in Tabelle 3 unten gezeigt. Tabelle 3
    Figure 00250001
  • Um die Beziehung zwischen M und der elektrischen Feldstärke in dem Fall zu bestimmen, wo F in den 2 und 3 2,1 mm war und A 1,1 mm war, wurden die elektrischen Feldstärken durch FEM-Analyse und (finite Element-Analyse) berechnet, wenn M auf 0,4, 0,6, 0,8, 0,9, 1,1, 1,3, 1,5, 1,7 und 1,9 (Einheit: mm) gesetzt wurde. die Resultate sind in Tabelle 4 unten gezeigt. Tabelle 4
    Figure 00260001
  • Wie von der Tabelle 2 ersichtlich, gab es, wenn M 0,6 mm oder weniger war, keinen Unterschied in einer elektrischen Feldstärke zwischen dem Beispiel und dem vergleichenden Beispiel, aber wenn M 0,8 mm oder mehr war, war die elektrische Feldstärke des Beispiels höher als die des vergleichenden Beispiels. Und zwar wird erkannt werden, dass die elektrische Feldstärke durch die zweite Masseelektrode erhöht ist. Wie von Tabelle 3 ersichtlich, gab es, wenn M 0,8 mm oder weniger war, keinen Unterschied in einer elektrischen Feldstärke zwischen dem Beispiel und dem vergleichenden Beispiel, aber wenn M 0,9 mm oder mehr war, war die elektrische Feldstärke des Beispiels höher als die des vergleichenden Beispiels. Und zwar wird erkannt werden, dass die elektrische Feldstärke durch die zweite Masseelektrode erhöht ist. Wie in Tabelle 4 gezeigt, gab es, wenn M 0,9 mm oder weniger war, keinen Unterschied in einer elektrischen Feldstärke zwischen dem Beispiel und dem vergleichenden Beispiel, aber, wenn M 1,1 mm oder mehr war, war die elektrische Feldstärke des Beispiels höher als die des vergleichenden Beispiels. Und zwar wird gesehen werden, dass die elektrische Feldstärke durch die zweite Masseelektrode erhöht ist. Wenn A + 0,7 (F – A) ≤ 1,8M ist, ist nach dem obigen die elektrische Feldstärke erhöht, und die Entladungsspannung erniedrigt.
  • Beispiel 3
  • Während die Größe M des ersten Entladungsspalts g1, der minimale Abstand F in einer radialen Richtung zwischen der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode 3 und der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5, und der minimale Abstand A in einer radialen Richtung zwischen der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 und der peripheren Seitenfläche des Isolators 2 festgehalten wurden, wurden als nächstes in der Zündkerze 100 der Erfindung die Beziehungen zwischen der elektrischen Feldstärke und dem Abstand H in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 und dem Mittelpunkt P des ersten Entladungsspalts g1, und dem Abstand L in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 und der Spitzenende-Seitenkante 53a der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 bestimmt. Als erstes wurden Zündkerzen, welche mit denen des Beispiels 1 identisch waren, erzeugt. Die Größe M des ersten Entladungsspalts g1 wurde auf 1,1 mm festgelegt, der minimale Abstand F in einer radialen Richtung zwischen der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode 3 und der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 wurde auf 1,8 mm festgelegt, und der minimale Abstand A in einer radialen Richtung zwischen der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 und der peripheren Seitenfläche des Isolators 2 wurden auf 0,8 mm festgelegt.
  • In den Zündkerzen 100 wurden, in derselben Weisen wie in Beispiel 2, die elektrischen Feldstärken durch FEM-Analyse (finite Element-Analyse) berechnet. Die Resultate sind in Tabelle 5 unten gezeigt. Tabelle 5
    Figure 00290001
  • Wie von Tabelle 5 ersichtlich, hat die elektrische Feldstärke eine Wert 31, wenn L/M einen Wert von –1 hat, die Stärke ist 31, wenn L/M einen Wert von –0,8, die Stärke ist 30,8, wenn L/M einen Wert von –0,6, die Stärke ist 31, wenn L/M einen Wert von –0,4 hat, die Stärke ist 32, wenn L/M einen Wert von –0,3 hat, die Stärke ist 34, wenn L/M einen Wert von –0,2 hat, die Stärke ist 37, wenn L/M einen Wert von 0,0 hat, die Stärke ist 37, wenn L/M einen Wert von 0,2 hat, die Stärke ist 37, wenn L/M einen Wert von 0,4 hat, die Stärke ist 37, wenn L/M einen Wert von 0,6 hat, die Stärke ist 37, wenn L/M einen Wert von 0,7 hat und die Stärke ist 37,2, wenn L/M einen Wert von 0,8 hat. In dieser Weise, wenn L/M kleiner als –0,3 ist ist, ist die elektrische Feldstärke 32 oder kleiner, aber wenn L/M –0,3 oder mehr ist, ist die elektrische Feldstärke größer als 32. Von dem obigen ist die elektrische Feldstärke erhöht, wenn L/M –0,3 oder größer ist.
  • Beispiel 4
  • Als Nächstes wurden 100 Glühkerzen, welche identisch zu denen des Beispiels 2 sind, vorbereitet und die Funkenentladung davon wurde in dem folgenden Test evaluiert. In den Zündkerzen wurde in einer Atmosphäre mit einem Druck von 0,6 MPa eine Funkenentladung ausgelöst. Die Zahl von Vorkommnissen von Funkenentladungen in der zweiten Masseelektrode wurde gezählt. Die Resultate sind in Tabelle 6 (F = 1,5 mm, A = 0,5 mm), Tabelle 7 (F = 1,8 mm, A = 0,8 mm), und Tabelle 8 (F = 2,1 mm, A = 1,1 mm) unten gezeigt. Tabelle 6
    Figure 00300001
    Tabelle 7
    Figure 00310001
    Tabelle 8
    Figure 00310002
  • Wie von Tabelle 6 ersichtlich, war, wenn M 1,1 mm oder weniger war, die Zahl von Funken, welche in der zweiten Masseelektrode auftraten, 0. Wenn jedoch M 1,3 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 3, wenn M 1,5 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 8, wenn M 1,7 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 20, und wenn M 1,9 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 30. Wie von Tabelle 7 ersichtlich, war, wenn M 1,5 mm oder weniger war, die Anzahl von Funken, welche in der zweiten Masseelektrode auftreten, 0. Wenn jedoch M 1,7 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 4, und, wenn M 1,9 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 15. Wie von Tabelle 8 ersichtlich, war, wenn M 1,7 mm oder weniger war, die Anzahl von Funken, welche in der zweiten Masseelektrode auftraten, 0. Wenn jedoch M 1,9 mm war, erhöhte sich die Anzahl auf 15. Von dem obigen wird erkannt werden, dass, wenn M ≤ A + 0,7 (F – A), eine Funkenentladung leicht in dem zweiten Entladungsspalt zwischen der anderen Endfläche der zweiten Masseelektrode und der peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode auftritt.
  • Beispiel 5
  • Während Zündkerzen, welche identisch mit denen von Ausführungsform 3 waren, benutzt worden, wurden die Beziehungen zwischen Zündbarkeit und dem Abstand H in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 und dem Mittelpunkt P des ersten Entladungsspalts g1, und dem Abstand L in der axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche 2a des Isolators 2 und der Spitzenende-Seitenkante 53a der anderen Endfläche 53 der zweiten Masseelektrode 5 bestimmt.
  • Zündkerzen, welche in derselben Weise wie diese von Ausführungsform 3 erzeugt wurden, wurden in einen Vier-Zylindermotor montiert, welcher einen Hubraum von 2000 cc hat. Unter Motorleerlaufbedingungen (Motorumdrehungen: 700 rpm) wurde Zündbarkeit getestet, während das A/F-Verhältnis (Luft-Kraftstoff Verhältnis) von der mageren Seite her verschoben wurde. In diesem Test wurde unter den obigen Motorbedingungen der Wert von A/F als die Zündgrenze bestimmt, wenn Fehlzünden 10 mal auftraten. Die Beziehungen zwischen dem Wert von A/F und L/H wurden zu dieser Zeit überprüft. Die Resultate sind in der Tabelle 9 unten gezeigt. Tabelle 9
    Figure 00330001
  • Wie von der Tabelle 9 ersichtlich, ist A/F 17,65, wenn L/H einen Wert von –1,0 hat, ist A/F 17,7, wenn L/H einen Wert von –0,8 hat, ist A/F 17,65, wenn L/H einen Wert von –0,6 hat, ist A/F 17,7, wenn L/H einen Wert von –0,4 hat, ist A/F 17,7, wenn L/H einen Wert von –0,2 hat, ist A/F 17,7, wenn L/H einen Wert von 0,0 hat, ist A/F 17,65, wenn L/H einen Wert von 0,2 hat, ist A/F 17,62, wenn L/H einen Wert von 0,4 hat, ist A/F 17,55, wenn L/H einen Wert von 0,6 hat, ist A/F 17,5, wenn L/H einen Wert von 0,7 hat, ist A/F 17,1, wenn L/H einen Wert von 0,8 hat, und ist A/F 17,06, wenn L/H einen Wert von 1,0 hat. Wie oben gezeigt, wenn L/H 0,7 oder kleiner ist, hat die Zündgrenze ein hohen Wert oder A/F ist 17,5 oder größer, aber wenn L/H größer als 0,7 ist, ist A/F kleiner als 17,5. Wenn L/H 0,7 oder weniger ist, kann Zündbarkeit auch aufrechterhalten werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen spezifischen Ausführungsformen beschränkt und kann in Ausführungsformen realisiert werden, welche auf verschiedene Weise in Übereinstimmung mit dem Zweck und einer Anwendung innerhalb des Geltungsbereichs der Erfindung modifiziert sind.
  • In der Zündkerze 100 der Erfindung ist zum Beispiel der Metallkern 3b nur in die Mittelelektrode 3 eingefügt. Die Erfindung ist nicht auf diese Konfiguration beschränkt. Ein weiterer Metallkern kann in den Körper 4a der ersten Masseelektrode oder in die zweite Masseelektrode 5 eingefügt sein. Das Material des Metallkerns kann ein einzelnes Metall, wie etwa Cu oder Ag, oder eine Legierung sein.
  • Die Zündkerze 100 der Erfindung umfasst zwei zweite Masseelektroden 5. Die Erfindung ist nicht beschränkt auf diese Konfiguration. Die Zündkerze kann nur eine zweite Masseelektrode umfassen. Wenn eine Mehrzahl von zweite Masseelektroden angeordnet sind, kann die elektrische Feldstärke wirkungsvoll konzentriert werden. Daher kann die Zündkerze drei oder mehr zweite Masseelektroden umfassen.

Claims (6)

  1. Zündkerze (100), umfassend: einen Isolator (2), welcher eine axiale Öffnung (6) in einer axialen Richtung der Zündkerze hat; eine Mittelelektrode (3), welche an einer Spitzenendseite der axialen Öffnung des Isolators (2) angeordnet ist; eine Metallhülse (1), welche den Isolator umgibt; eine erste Masseelektrode (4), welche einen Körper (4a) der ersten Masseelektrode umfasst, dessen eines Ende (42) mit der Metallhülse (1) verbunden ist; und eine Edelmetallspitze (41), welche mit einer inneren Seitenfläche eines anderen Endteils (43) des Körpers (4a) der ersten Masseelektrode an einer Seite der Mittelelektrode (3) verbunden ist und, über einen ersten Entladungsspalt (g1) hinweg, gegenüber einer Spitzenendfläche (31a) der Mittelelektrode (3) angeordnet ist; und eine zweite Masseelektrode (5), deren eines Ende (52) mit der Metallhülse (1) verbunden ist und deren andere Endfläche gegenüber einer peripheren Seitenfläche des Isolators (2) angeordnet ist, um einen zweiten Entladungsspalt (g2) zwischen einer peripheren Seitenfläche der Mittelelektrode (3) und der anderen Endfläche (53) der zweiten Masseelektrode (5) zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fläche S (Einheit: mm2) einer gegenüberliegenden Fläche der Edelmetallspitze (41), welche gegenüber der Spitzenendfläche (31a) der Mittelelektrode (3) angeordnet ist, ein Abstand t (Einheit: mm) in einer axialen Richtung zwischen der gegenüberliegenden Fläche der Edelmetallspitze (41) und der inneren Seitenfläche des Körpers (4a) der ersten Masseelektrode auf einer Seite der Mittelelektrode (3), eine Größe M (Einheit: mm) des ersten Entladungsspalts (g1), ein minimaler Abstand F (Einheit: mm) in einer radialen Richtung zwischen der peripheren Seitenfläche (53) der Mittelelektrode (3) und der anderen Endfläche (53) der zweiten Masseelektrode (5), ein minimaler Abstand A (Einheit: mm) in einer radialen Richtung zwischen der anderen Endfläche (53) der zweiten Masseelektrode (5) und der peripheren Seitenfläche des Isolators (2), ein minimaler Abstand H (Einheit: mm) in einer axialen Richtung zwischen einer Spitzenendfläche (2a) des Isolators (2) und einem Mittelpunkt des ersten Entladungsspalts (g1), und ein minimaler Abstand L (Einheit: mm) in einer axialen Richtung zwischen der Spitzenendfläche (2a) des Isolators (2) und einer Spitzenende-Seitenkante (53a) der anderen Endfläche (53) der zweiten Masseelektrode (5) die folgenden Beziehungen erfüllen, wenn die Spitzenende-Seitenkante (53a) der anderen Endfläche (53) der zweiten Masseelektrode (5) von der Spitzenendfläche (2a) hervorsteht: 0,12 ≤ S ≤ 1,15, 0,3≤ t ≤ 1,5, A + 0,7 (F – A)≤ 1,8M, und –0,3≤ L/H.
  2. Zündkerze nach Anspruch 1, wobei die folgenden Beziehungen erfüllt sind: M ≤ A + 0,7 (F – A), und L/H ≤ 0,7.
  3. Zündkerze nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Edelmetallspitze (31) entweder Ir oder Pt als die Hauptkomponente enthält.
  4. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Edelmetallspitze (31) enthält: eine Legierung, welche Ir enthält sowie Rh, Pt, Ni, W, Pd, Ru und/oder Os enthält; oder eine Legierung, welche Pt enthält sowie Rh, Ir, Ni, W, Pd, Ru und/oder Os enthält.
  5. Zündkerze nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die folgende Beziehung erfüllt ist: M > 0,6 mm.
  6. Zündkerze nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Zündkerze eine Mehrzahl von zweiten Masseelektroden (5) umfasst.
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