[go: up one dir, main page]

DE602004006236T2 - Testen von elektronischen schaltungen - Google Patents

Testen von elektronischen schaltungen Download PDF

Info

Publication number
DE602004006236T2
DE602004006236T2 DE602004006236T DE602004006236T DE602004006236T2 DE 602004006236 T2 DE602004006236 T2 DE 602004006236T2 DE 602004006236 T DE602004006236 T DE 602004006236T DE 602004006236 T DE602004006236 T DE 602004006236T DE 602004006236 T2 DE602004006236 T2 DE 602004006236T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
chain
synchronization information
integrated circuits
integrated circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004006236T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004006236D1 (de
Inventor
Rodger F. Schuttert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NXP BV
Original Assignee
NXP BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NXP BV filed Critical NXP BV
Publication of DE602004006236D1 publication Critical patent/DE602004006236D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004006236T2 publication Critical patent/DE602004006236T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/317Testing of digital circuits
    • G01R31/3181Functional testing
    • G01R31/3185Reconfiguring for testing, e.g. LSSD, partitioning
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/317Testing of digital circuits
    • G01R31/3181Functional testing
    • G01R31/3185Reconfiguring for testing, e.g. LSSD, partitioning
    • G01R31/318533Reconfiguring for testing, e.g. LSSD, partitioning using scanning techniques, e.g. LSSD, Boundary Scan, JTAG
    • G01R31/318558Addressing or selecting of subparts of the device under test

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)
  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
  • Test And Diagnosis Of Digital Computers (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf das Testen von elektronischen Schaltungen.
  • US Patent Nr. 5606566 beschreibt eine Schaltungstesttechnik, die den IEEE1149.1-Teststandard verwendet. Eine Schaltung enthält eine Vielzahl von integrierten Schaltungen mit funktionalen Verbindungen, um während des Normalbetriebs zwischen den integrierten Schaltungen Signale zu kommunizieren. Die Schaltung wird durch Eingeben von Testsignalen in die Schaltung und Beobachten, wie die Schaltung auf diese Daten reagiert, getestet. Die Verbindungen zwischen den integrierten Schaltungen werden beispielsweise durch Anlegen von Testsignalen am Ausgang der integrierten Schaltung und Beobachten, ob entsprechende Antwortsignale an den Eingängen der integrierten Schaltungen ankommen, getestet.
  • Der IEEE1149.1-Standard, wie in US 5606566 beschrieben, definiert ein Testinterface zum Eingeben der Testsignale in die integrierte Schaltung und Lesen der Antwortsignale von der Schaltung. Zu diesem Zweck wird eine ein Bit breite Schiebestruktur verwendet. Die integrierten Schaltungen sind in einer Kette aufeinanderfolgender Schaltungen verbunden. Jede integrierte Schaltung hat einen Testdateneingangsanschluss, der an ihren Vorgänger in der Kette angeschlossen ist, und einen Testdatenausgang, der an ihren Nachfolger in der Kette angeschlossen ist, wenn es einen gibt. Zusätzlich haben die integrierten Schaltungen Testtakt- und Testmodusauswahleingänge, die gemeinsam gekoppelt sind.
  • Aufeinanderfolgende Bits der Testsignale werden an den Testdateneingang der Kette gelegt und in der Kette von integrierter Schaltung zu integrierter Schaltung zu der integrierten Schaltung geschoben, von wo das Testsignal ausgegeben wird, um die funktionalen Verbindungen zu testen. Ähnlich werden die Antwortsignale von den funktionalen Verbindungen in die integrierte Schaltung geladen und aufeinander folgende Bits der Antwortsignale werden in der Kette von integrierter Schaltung zu integrierter Schaltung zu einem Testdatenausgang geschoben. Steuerungsbefehle werden ähnlich durch die Kette geschoben. Schieben, Ausgeben und Laden werden von einem zentralen Takt synchronisiert, der an die Testtakteingänge der integrierten Schaltungen gekoppelt ist, und durch ein Modusauswahlsignal gesteuert, das an die Testmodusauswahleingänge der integrierten Schaltungen gekoppelt ist. Das Testmodusauswahlsignal steuert, wie das Testinterface ein Zustandsdiagramm des Testinterfaces durchquert.
  • Der IEEE1149.1-Standard basiert auf einem Kompromiss zwischen Zugriffsgeschwindigkeit und Pin/Anschlussanzahl. Es werden nur zwei Datengins pro integrierter Schaltung benötigt, und nur eine Testdatenverbindung zu einer anderen integrierten Schaltung. Dafür dauert es eine lange Zeit, Testdaten zu schreiben oder zu lesen, da die Daten und Befehle eine Kette von integrierten Schaltungen zu durchlaufen haben.
  • Ein Beispiel eines Schaltungsarrangements, das diesen Standard verwendet, ist in US2002/0168015 offenbart, worin das Schaltungsarrangement eine Vielzahl von Schaltungen enthält, die jede einen Testcontroller hat. Das Schaltungsarrangement umfasst weiter programmierbare Testzugriffs-Portanschlussschaltkreise unter der Kontrolle einer Auswahlschaltung zum selektiven Einschließen in ein Testarrangement. In einem Testmodus teilt sich das Testarrangement die Testtakt- und die Testmodusauswahlsignale in einer Rollentausch-Art, was die Verwendung eines zusätzlichen und unterschiedlichen Kommunikationsprotokolls erlaubt, ohne zusätzliche Verdrahtung zu erfordern.
  • Verschiedene Techniken sind vorgeschlagen worden, um die Zugriffszeit von IEEE1149.1-Interfaces zu erhöhen. Beispielsweise schlägt US 5606566 vor, mehrere Ketten parallel zu verwenden. Ein Verfahren, Geschwindigkeit zu erhöhen, ist natürlich, die Geschwindigkeit des Testtakts zu erhöhen. Aber es gibt Grenzen für die maximale Taktgeschwindigkeit, nicht nur, was die maximale interne Geschwindigkeit der integrierten Schaltung angeht, sondern auch wegen der Unterschiede zwischen den durch die Verbindungen von der zentralen Taktquelle zu den verschiedenen integrierten Schaltungen eingebrachten Verzögerungen. Die Unterschiede zwischen diesen Verzögerungen werden als Taktlaufzeitunterschied bezeichnet. Diese sollten die Länge der Taktperiode nicht überschreiten.
  • Es ist unter anderem eine Aufgabe der Erfindung, eine hohe Taktgeschwindigkeit in einem Testinterface einer Schaltung zu realisieren.
  • Es ist unter anderem eine Aufgabe der Erfindung, die zum Testen von Schaltungen benötigte Zeit zu reduzieren.
  • Die Erfindung ermöglicht ein System gemäß Anspruch 1. Es wird eine Kettenverbindung zwischen den integrierten Schaltungen zur Kommunikation von Testinformation zum Testen funktionaler Verbindungen zwischen verschiedenen integrierten Schaltungen verwendet. Gemäß der Erfindung wird Synchronisationsinformation, wie z.B. ein Testtaktsignal, die bestimmt, wann Testdaten von den integrierten Schaltungen an die funktionalen Verbindungen ausgegeben werden und durch die integrierten Schaltungen von den funktionalen Verbindungen aufgenommen werden, durch die Kette von einer integrierten Schaltung zu einer anderen übermittelt. Dies eliminiert Probleme aufgrund der Diskrepanzen zwischen der Verzögerung der Ankunft der Testsynchronisationsinformation und der Testdaten an der integrierten Schaltung. Vorzugsweise empfangen alle integrierten Schaltungen in der Kette ihre Synchronisationsinformation, wie z.B. Taktsignale, durch die Kette, aber ohne von der Erfindung abzuweichen, können weitere integrierte Schaltungen hinzugefügt werden, die eine zentrale Synchronisationsinformation empfangen, sei es vom Tester, beispielsweise wenn diese zusätzlichen integrierten Schaltungen vorn in der Kette sind, oder von einer lokalen Synchronisationsinformations-Versorgungsschaltung für eine Vielzahl aufeinander folgenden Schaltungen in der Kette, wo die lokale Synchronisationsinformation von über die Kette empfangenen Taktsignalen abgeleitet wird.
  • Vorzugsweise tauschen die integrierten Schaltungen Testdaten, die sich zunächst mit Synchronisationsinformation an dem Eingang der Kette bewegen, gegen Testresultate aus, die sich mit der Synchronisationsinformation zu dem Ausgang der Kette bewegen. So wird die Zeitmenge, die zur Durchführung eines Tests benötigt wird, reduziert. Die Synchronisationsinformation enthält auch vorzugsweise Zustandsselektionsinformation, die für alle integrierten Schaltungen in der Kette gemeinsam sind. In diesem Fall ist jede der integrierten Schaltungen in der Kette ausgebildet, durch eine Reihe von Zuständen zu gehen, in der aufeinanderfolgende Zustände unter der Kontrolle der Synchronisationsinformation unterschiedslos für alle integrierten Schaltungen in der Kette selektierbar sind. Erreichen bestimmter Zustände löst Aktualisieren und Erfassen aus. Beispielsweise kann das für den IEEE1149.1-Standard definierte Zustandsdiagramm verwendet werden. So können die integrierten Schaltungen in der Kette alle zusammen flexibel die Sequenz der Zustände anpassen.
  • Vorzugsweise stellt ein an die Kette gekoppelter Tester sicher, dass die Rate, mit der die Synchronisationsinformation aktualisiert wird, so niedrig ist, dass alle integrier ten Schaltungen in der Kette Synchronisationsinformation empfangen, die eine Aktualisierung der an die funktionale Verbindung angelegten Testsignale verursacht, bevor eine erste integrierte Schaltung in der Kette Synchronisationsinformation erhält, die ein Erfassen verursacht. Der Tester kann beispielsweise auf Basis von Information über die integrierten Schaltungen in der Kette die erforderliche Verzögerung bestimmen, aber vorzugsweise misst der Tester, ob Synchronisation, die ein Aktualisieren verursacht, am Ende der Kette angekommen ist, und übermittelt die Synchronisationsinformation, die das Aktualisieren verursacht, nur nach einer solchen Messung.
  • Die Synchronisationsinformation wird in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen durch einen gleichen Kommunikationsleiter von einer integrierten Schaltung zu einer anderen übermittelt. Also muss ein Minimum an Anschlusspins für Testzwecke bereitgestellt werden und unterschiedlicher Laufzeitunterschied wird vermieden. Vorzugsweise wird ein Paar Pins zwischen jedem Paar integrierter Schaltungen verwendet, um die Information als ein Differenzsignal zu übermitteln. Dies erhöht die maximal mögliche Geschwindigkeit. Zusätzlich macht dies es möglich, integrierte Schaltungen mit untereinander unterschiedlichen Versorgungsspannungen zu verwenden.
  • In einer Ausführungsform empfangen und übermitteln die integrierten Schaltungen aufeinanderfolgende Wörter, die Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen enthalten. Die integrierten Schaltungen kopieren die von einem empfangenen Wort empfangene Synchronisationsinformation in ein übermitteltes Wort und ersetzen ein empfangenes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle von dem empfangenen Wort in dem übertragenen Wort durch ein internes, in der integrierten Schaltung produziertes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle. Dieses interne Bit ist beispielsweise ein Bit der Testdaten oder Testergebnisse von einem früheren Wort, das sich durch die integrierte Schaltung bewegt hat, oder ein Testergebnis, das in der integrierten Schaltung erfasst worden ist. So wird eine minimale Übermittlungsverzögerung für die Synchronisationsinformation realisiert (und dabei ein Maximum an Testgeschwindigkeit), während es eine Testdatenverarbeitung in der integrierten Schaltung erlaubt.
  • In einer weiteren Ausführungsform umfasst mindestens eine der integrierten Schaltungen eine Testcontrollerschaltung, die über eine Shell, die es erscheinen lässt, als ob die seriell übermittelten Bits der Synchronisationsdaten und Testdaten, Testergebnisse und/oder Kommandos parallel ankommen, mit der Kette verbunden ist. So kann ein konventioneller Testcontroller, wie ein IEEE1149.1-TAP-Controller in Kombination mit verketteter Übermittlung von Taktsignalen verwendet werden.
  • In einer anderen Ausführungsform enthalten die Wörter, welche die Synchronisations- und Testdaten enthalten, zusätzliche Positionen für Programmierungsinformation für selektierte integrierte Schaltungen in der Kette. Beispielsweise kann die Programmierungsinformation verwendet werden, um aufeinanderfolgende Flanken in Schreibfreigabesignalen für einen programmierbaren Speicher zu liefern, die n Wörtern (beispielsweise n = 16) folgen, in denen Testdaten geliefert wurden, die als Information dienen, die parallel in den Speicher geschrieben werden müssen.
  • In einer Ausführungsform erlaubt zumindestens ein Teil der integrierten Schaltungen programmierbare Bitraten des Empfangens und Übermittelns von Testdaten und Synchronisationsinformation. Zunächst sind die Bitraten in einem Anfangszustand auf einen vorher festegelegten Wert gesetzt. Aber unter der Kontrolle eines für die integrierte Schaltung spezifischen, über die Kette empfangenen Befehls werden die Bitraten umprogrammiert. Integrierte Schaltung in der zu testenden Schaltung können unterschiedliche maximal mögliche Geschwindigkeiten haben. Abhängig von der zu testenden Schaltung können aufeinanderfolgende Schaltungen in der Kette die gleichen maximal möglichen Geschwindigkeiten oder unterschiedliche maximal mögliche Geschwindigkeiten haben. Ein Tester hat Information über die aufeinanderfolgenden integrierten Schaltungen in der Kette und ihre maximal mögliche Geschwindigkeiten. Zunächst verwenden alle integrierten Schaltungen eine vorher festgelegte Bitrate, die für alle akzeptabel ist. Später kann der Tester an unterschiedlichen Punkten entlang der Kette die Bitrate auf unterschiedliche Werte setzten, wie maximal zwischen aufeinander folgenden Paaren integrierter Schaltungen zulässig. So wird die durch die Synchronisationsinformation erfahrene Verzögerung minimiert, was die Testgeschwindigkeit maximiert.
  • In einer Ausführungsform haben integrierte Schaltungen in der Kette jede des genannten mindesten Teils der integrierten Schaltungen einen externen Takteingangsanschluss zum anfänglichen Takten des Datentransfers entlang der Kette von einem zentralen Takt, an den alle Takteingangsanschlüsse gemeinsam gekoppelt sind. In diesem Fall kann ein Befehl geliefert werden, um auf verkette Übermittlung von Synchronisationsinformation, wie das Taktsignal, bei einer viel größeren Bitrate umzuschalten.
  • In einer anderen Ausführungsform haben integrierte Schaltungen der Kette externe Rücksetzeingangsanschlüsse, die gemeinsam an einen zentralen Rücksetzeingang gekoppelt sind, um auf die Bitrate zurückzusetzen, die für alle integrierten Schaltungen akzeptabel ist.
  • Diese und andere Aufgaben und vorteilhafte Aspekte werden detaillierter unter Verwendung der folgenden Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
  • 1 ein Testsystem;
  • 2 eine integrierte Schaltung;
  • 3 eine integrierte Schaltung mit einem programmierbaren Speicher;
  • 3a eine integrierte Schaltung mit einem programmierbaren Speicher;
  • 4 eine integrierte Schaltung mit teilweise unabhängigen Taktschaltungen;
  • 4a eine integrierte Schaltung mit teilweise unabhängigen Taktschaltungen; und
  • 5 eine integrierte Schaltung.
  • 1 zeigt eine Ausführungsform eines Testsystems. Das System enthält einen Tester 10 und eine zu testende Schaltung 11. Die zu testende Schaltung 11 enthält eine Anzahl von integrierten Schaltungen 12, 14, die durch einige funktionale Verbindungsschaltungen 16 miteinander verbunden sind. Für Testzwecke sind die integrierten Schaltungen 12, 14 auch in einer Kette verbunden, die einen an einen Ausgang des Testers 10 gekoppelten Eingang 18 und einen an einen Eingang des Testers 10 gekoppelten Ausgang 19 hat. Die Verbindungen zwischen Paaren aufeinanderfolgender integrierter Schaltungen 12, 14 in der Kette sind Kommunikationsverbindungen zum Übermitteln jeweils eines einzelnen Bits, z. B. jede ein einzelner Leiter oder ein Paar von für Differenzsignalübermittlung verwendeten Leitern.
  • Im Normalbetrieb ist Schaltung 11 nicht mit dem Tester 10 verbunden. Im Normalbetrieb führen funktionale Schaltungen in den integrierten Schaltungen 12, 14 verschiedene Funktionen aus, für die Schaltung 11 designt wurde, und kommunizieren Information über die funktionale Verbindungsschaltung 16. Allgemein gesagt, die funktionale Verbindungsschaltung 16 enthält einen Satz Leitungen, die für Punkt-zu-Punkt- Verbindungen zwischen Anschlüssen der integrierten Schaltungen 12, 14 sorgen (plus optional einige Verknüpfungslogik). Im Allgemeinen folgen diese Verbindungen nicht der kettenähnlichen Natur der Testkette: Die funktionale Verbindungsschaltung 16 kann eine integrierte Schaltung an jeder Position entlang der Kette sein und oft hat eine integrierte Schaltung Eingänge und/oder Ausgänge, die mit mehreren anderen integrierten Schaltungen verbunden sind, nicht mit gerade einer wie in der Kette.
  • Um zu testen, wird Schaltung 11 mit Tester 10 verbunden. Tester 10 gibt Testdaten in die integrierten Schaltungen 12, 14 ein und liest Antworten auf diese Testdaten als Testergebnisse von der integrierten Schaltung. Vor und nach dem eigentlichen Test gehen die Testdaten und -ergebnisse in die Schaltung 11 hinein und verlassen sie entlang der Kette, d.h. entlang eines Pfades, der unabhängig von der funktionalen Verbindungsschaltung 16 ist. Insbesondere die funktionale Verbindungsschaltung hat im Allgemeinen nicht dieselbe Kettenstruktur. Also ist es im Allgemeinen nicht der Fall, dass, wenn ein Testsignal nach Übermittlung von einer zweiten integrierten Schaltung durch die Kette bei einer ersten integrierten Schaltung ankommt, sich alle Funktionssignale genauso und mit derselben Verzögerung durch die funktionale Verbindungsschaltung von der ersten integrierten Schaltung zu der zweiten integrierten Schaltung bewegen. Im Gegensatz, einige Funktionssignale können sich in entgegengesetzter Richtung und mit unterschiedlichen Durchlaufzeitverzögerungen bewegen.
  • Typisch umfasst die zu testende Schaltung 11 auch einen Träger (nicht gezeigt), wie z.B. eine gedruckte Schaltung, auf der Funktionsverbindungen 16, wie auch Verbindungen für die Testkette, implementiert sind und an der die integrierten Schaltungen befestigt sind. In diesem Fall wird Testen verwendet, die Funktonalität der Schaltung auf dem Träger zu testen. Unter anderen Umständen kann die zu testende Schaltung 11 ein miteinander verbundenes System einer Vielzahl solcher Träger umfassen.
  • Eine der integrierten Schaltungen 14 ist detaillierter gezeigt (die anderen integrierten Schaltungen 12 können eine ähnliche Struktur haben). Integrierte Schaltung 14 enthält einen Empfänger 140, einen Transmitter 144, einen Testcontroller 142, eine Taktschaltung 143 und eine funktionale Schaltung 145. Empfänger 140 hat einen an eine integrierte Vorgängerschaltung 12 in der Kette gekoppelten Eingang 146. Empfänger 140 hat Ausgänge für ein Testtaktsignal TCK, ein Testmodussignal TMS und ein Testdatensignal TDI und weitere Ausgänge. Die Ausgänge für Testtaktsignal TCK und Testmodussignal TMS sind an den Testcontroller 142 und den Transmitter 144 gekoppelt. Testcontroller 142 hat einen an den Testdatenausgang des Empfängers 140 gekoppelten Testdateneingang und einen an Transmitter 144 gekoppelten Testdatenausgang. Transmitter 144 hat einen an eine integrierte Nachfolgerschaltung in der Kette gekoppelten Ausgang 148. Funktionsschaltung 145 ist über die funktionale Verbindungsschaltung 16 an die anderen integrierten Schaltungen 12 und an Testcontroller 142 gekoppelt.
  • Im Betrieb in einem Testmodus gibt Tester 10 über Ausgang 18 Wörter von Testdaten und/oder Testbefehlen, kombiniert mit Testtaktsignalen und Modusauswahlsignalen, an die Kette der integrierten Schaltungen 12, 14 aus. Jede integrierte Schaltung 12, 14 empfängt die Wörter von Testdaten und/oder Testbefehlen, kombiniert mit Testtaktsignalen und Modusauswahlsignalen, von ihrem Vorgänger und übermittelt Wörter von Testdaten und/oder Testbefehlen, kombiniert mit Testtaktsignalen und Modusauswahlsignalen, an ihren Nachfolger. In integrierter Schaltung 14 empfängt Empfänger 140 Wörter aufeinanderfolgender Bits an Information von Eingang 146 und decodiert ein Testtaktsignal TCK, ein Modusauswahlsignal TMS, ein Eingangsdatenbit TDI und optional weitere Bits aus jedem Wort. Empfänger 140 legt das Testtaktsignal TCK, das Modusauswahlsignal TMS und das Eingangsdatenbit TDI an den Testcontroller 142. Testcontroller 142 kann ein konventioneller IEEE1149.1-Testcontroller sein. Testcontroller 142 gibt Signale an die Funktionsschaltung 145 weiter, beispielsweise Testdaten durch eine Shieberegisterkette zu schieben, Daten in Flipflops, die Testdaten an die Funktionsverbindungsschaltung 16 ausgeben, zu aktualisieren, oder Antwortsignale von der Funktionsverbindungsschaltung 16 zu erfassen. Testcontroller 142 gibt ein Testdatenausgangsbit aus, was typisch entweder ein Bit ist, das zuvor als ein Testdateneingangsbit empfangen worden ist, oder ein Bit an Antwortdaten, das von Funktionsschaltung 145 oder von Funktionsverbindungsschaltung 16 erfasst worden ist.
  • Transmitter 144 empfängt das Testtaktsignal TCK, das Modusauswahlsignal TMS von Empfänger 140 und das Testdatenausgangsbit von Testcontroller 142. Transmitter 144 kombiniert das Testtaktsignal TCK, das Modusauswahlsignal TMS von Empfänger 140 und das Testdatenausgangsbit zusammen mit den optionalen weiteren Bits in ein Wort, das seriell zu einem Nachfolger in der Kette der integrierten Schaltungen 12, 14 übermittelt wird. Also kombiniert Transmitter 144 das Testtaktsignal TCK und das Modusauswahl signal TMS wird im Allgemeinen von der integrierten Schaltung 14 mit einem Wort Verzögerung nach Empfang von der integrierten Schaltung 14 übermittelt.
  • Taktschaltung 143 rekonstruiert ein Taktsignal aus den Signalen, die über den seriellen Eingang 146 übermittelt wurden, für Taktempfänger 140 und Transmitter 144. Das Taktsignal wird für Decodieren und Codieren serieller Daten in Empfänger 140 und Transmitter 144 verwendet. Als Alternative kann Handshaking zwischen dem Transmitter und Empfänger aufeinander folgender integrierter Schaltungen 12, 14 verwendet werden, aber dies erfordert mehr Verbindungen.
  • Als Ergebnis werden das Testtaktsignal TCK, das Modusauswahlsignal TMS von Empfänger 140 und das Testdatenausgangsbit zwischen jedem Paar aufeinander folgender integrierter Schaltungen 12, 14 in der Kette übermittelt und innerhalb der integrierten Schaltungen 12, 14 parallel verwendet. Da alle diese Testsignale durch eine einzelne Kette integrierter Schaltungen übermittelt werden, kommen keine Taktlaufzeitunterschiedsprobleme auf.
  • Die Testcontroller 142 der verschiedenen integrierten Schaltungen in der Kette sind designt, in Kooperation miteinander zu arbeiten, wobei alle durch eine gleiche, selektierbare Serie von Testzuständen gehen und Testdaten oder Befehle zu integrierten Schaltungen weiter unten in der Kette geben oder Antwortdaten von integrierten Schaltungen in dem vorherigen Teil der Kette weitergeben. Das Testtaktsignal und das Testmodusauswahlsignal steuern die von den Testcontrollern angenommenen Zustände, beispielsweise unter Verwendung eines mit dem IEEE1149.1-Teststandard kompatiblen Zustandsdiagramms. Das Zustandsdiagramm definiert unter anderm Aktualisierungs- und Erfassungszustände. Als Antwort auf das Erreichen des Aktualisierungszustands aktualisieren Testcontroller-142-Kommandos Flipflops (nicht separat gezeigt) über die Kette empfangene Testdaten oder Befehle zu kopieren, um die Testdaten oder Befehlsdaten auszugeben. Als Antwort auf das Erreichen des Erfassungszustands werden Testdaten zum Herausschieben durch die Kette geladen.
  • Tester 10 steuert, wann ein Wort mit einem neuen Testtaktsignalwert durch die Kette übermittelt wird. Vorzugsweise wird das Wort mit dem alten Taktsignalwert wiederholt, bis das Wort mit dem neuen Testtaktsignalwert übermittelt wird. Dies erlaubt, dass Taktschaltung 143 auf die Bitrate eingerastet bleibt und reduziert den Effekt fehlgeschlagener Wörter.
  • Im Allgemeinen übermittelt der Tester ein Wort mit einem neuen Taktsignalwert nach einer Verzögerung, entsprechend beispielsweise einer Serie von N Wörtern mit dem alten Taktsignalwert. Die Verzögerung ist so ausgewählt, dass ein minimales Zeitintervall vom Aktualisieren bis zum entsprechenden Erfassen durch verschiedene integrierte Schaltungen erhalten wird, wie auch ein minimales Zeitintervall zwischen Erfassen und dem nächsten Aktualisieren. Das heißt, bevor Tester 10 ein Wort mit einem neuen Taktsignalwert ausgibt, das ein Aktualisieren verursacht, muss ein Wort mit einem Taktsignalwert, welches das vorhergehende Erfassen verursacht, an der letzten integrierten Schaltung in der Kette angekommen sein, sodass alle integrierten Schaltungen dieses Erfassen ausgeführt haben. Umgekehrt, bevor Tester 10 ein Wort von einer nächsten Serie mit einem nächsten unterschiedlichen Taktsignalwert, das ein Erfassen verursacht, ausgibt, muss ein Wort mit dem Taktsignalwert, der die vorhergehende Aktualisierung verursacht, an der letzten integrierten Schaltung in der Kette angekommen sein, sodass alle integrierten Schaltungen das Erfassen ausgeführt haben.
  • Verschieden Techniken können verwendet werden, um sicherzustellen, dass die Verzögerung, während der das Testtaktsignal sich nicht ändert, ausreichend ist, um die Existenz eines solchen Zeitintervalls sicherzustellen. In einer Ausführungsform überwacht Tester 10 von der Kette am Eingang 19 empfangene Wörter und decodiert das empfangene Testtaktsignal von diesen Wörtern. In dieser Ausführungsform ändert Tester 10 das Taktsignal in den Wörtern am Ausgang 18 nur, wenn Tester 10 detektiert, dass die vorhergehende Änderung des Taktsignals am Eingang 19 angekommen ist. So ist es sichergestellt, das es immer ein Zeitintervall gibt, in dem alle integrierten Schaltungen 12, 14 in demselben Zustand sind, was richtiges Sequenzialisieren von Aktualisieren und Erfassen sicherstellt. In einer aggressiveren Ausführungsform verzögert Tester 10 mindestens das Ausgeben von Wörtern mit einem neuen Taktsignal, das Übergänge zu Aktualisierungs- und Erfassungszuständen verursacht, bis ein Wort mit dem Taktsignalübergang nach einem vorhergehenden Erfassen und Aktualisieren jeweils am Eingang 19 empfangen worden ist.
  • In einer anderen Ausführungsform kann ein programmierter Wert der Verzögerung (z.B. die Anzahl der Wörter N, die wiederholt werden müssen) als passend für eine zu testende Schaltung 11 verwendet werden oder ein erforderlicher Wert der Verzögerung kann einmal für eine Anzahl von Serien von Wörtern aus einer Messung der Verzögerung der Kette einer zu testenden Schaltung bestimmt werden.
  • Obwohl 1 annimmt, dass alle integrierten Schaltungen 12, 14 in der Kette Synchronisationsinformation wie ein Taktsignal und/oder ein Modusauswahlsignal durch die Kette empfangen, ist dies in Wirklichkeit nicht notwendig. Ohne von der Erfindung abzuweichen, können ein oder mehr integrierte Schaltungen zu der Kette hinzugefügt werden, die eine zentrale Synchronisationsinformation von dem Tester empfangen. Beispielsweise können solche weiteren integrierten Schaltungen, die ihre Taktsignale usw. zentral von Tester 10 empfangen, am Anfang der Kette eingeschlossen werden. In diesem Fall ist die letzte integrierte Schaltung vorzugsweise ausgebildet, Wörter mit Synchronisationsinformation und Daten, Ergebnissen oder Befehlen aus der zentral empfangenen Synchronisationsinformation und Daten, Ergebnissen oder Befehlen zu erzeugen und an den Rest der Kette zu liefern. Wenn die zentral empfangene Synchronisationsinformation mit kleinem Laufzeitunterschied an diesen Teil der integrierten Schaltungen übergeben werden kann, erlaubt dies immer noch einen Hochgeschwindigkeitstest.
  • In einer anderen Alternative kann eine lokale Gruppe einer Vielzahl aufeinanderfolgender Schaltungen in der Kette gemeinsam lokale Synchronisationsinformation von einer lokalen Synchronisationsinformations-Versorgungsschaltung empfangen. In diesem Fall leitet die lokale Synchronisationsinformations-Versorgungsschaltung Synchronisation von der Kette am Beginn der Gruppe ab und liefert diese abgeleitete Synchronisationsinformation (z.B. ein Testtaktsignal) an die integrierten Schaltungen der lokalen Gruppe. Vorzugsweise kombiniert eine lokale Schaltung zum Weitergeben von Synchronisation Daten, Ergebnisse und Ergebnisse am Ende der Kette mit lokal erzeugter Synchronisation und gibt die kombinierte Information durch die Kette an weitere integrierte Schaltungen weiter.
  • So kann eine „Insel" von konventionell zentral testgetakteter integrierter Schaltungen in die Kette einbezogen werden. Effektiv weitet sich die um Testkontroller 142 in einer integrierten Schaltung 14 erzeugte „Shell" in diesem Fall um eine Vielzahl konventioneller integrierter Schaltungen aus. Die lokale Synchronisationsinformations-Versorgungsschaltung und die lokale Schaltung zur Weitergeben von Synchronisation, die das Interface zu dem Rest der Kette bilden, haben Funktionen ähnlich der des Empfängers 140 und des Transmitters 144 und können in integrierte Schaltung am Beginn und Ende der Insel oder sogar in eine integrierte Schaltung, die an zwei Positionen in der Kette am Beginn und Ende der Insel enthalten ist, einbezogen werden. Wenn die integrierten Schaltun gen in der Insel mit geringem Laufzeitunterschied blockiert werden können, ist die Testgeschwindigkeit immer noch hoch.
  • 2 zeigt eine detailliertere Ausführungsform einer integrierten Schaltung. Die integrierte Schaltung hat einen an Testcontroller 142 gekoppelten externen Testrücksetzeingangsanschluss (TRSTN). Die Rücksetzeingänge verschiedener integrierter Schaltungen sind im Allgemeinen gemeinsam an eine zentrale Rücksetzquelle gekoppelt, das heißt, nicht durch eine Kettenstruktur. Die integrierte Schaltung hat einen differenziellen Testsignaleingang 200 und einen differenziellen Testsignalausgang 218. Außerdem enthält die Schaltung einen Eingangsleseverstärker 202, ein Eingangsschieberegister 204, einen Eingangsdecoder 206, ein Eingangslatch 208 in Serie zwischen dem differenziellen Testsignaleingang 200 und Testcontroller 142. Ein Ausgangscodierer 212, ein Ausgangsschieberegister 214 und ein Ausgangstreiber 216 sind zwischen Testcontroller 142 und den differenziellen Ausgang 218 gekoppelt. Ausgänge von Eingangslatch 208 für ein Testtaktsignal und ein Testmodusauswahlsignal sind parallel zu Testcontroller 142 direkt an den Ausgangscodierer gekoppelt.
  • Zusätzlich zu Taktschaltung 143 ist ein externer Takteingang TCK bereitgestellt. Ein Ausgang der Taktschaltung 143 und Takteingang TCK sind an Eingänge eines Multiplexers 224 gekoppelt. Ein Ausgang des Multiplexers 224 ist an Takteingänge von Eingangsschieberegister 204 und Eingangslatch 206 gekoppelt, der Letztere über einen Zähler 226 und eine Freigabeschaltung 229. Freigabeschaltung 229 hat einen an einen Fehlersignalausgang von Eingangsdecoder 206 gekoppelten Freigabeeingang. Der Ausgang von Multiplexer 224 ist an einen Schiebetakteingang von Ausgangsschieberegister 214 und einen Ladeeingang von Ausgangsschieberegister 214 gekoppelt, der Letztere über eine Zähler- und Verzögerungsschaltung 242. Multiplexer 224 und Taktschaltung 143 werden von einem Steuerungsregister 225 gesteuert, das in Wirklichkeit Teil des Testcontrollers 142 ist, aber der Deutlichkeit halber separat gezeigt wird.
  • Im Betrieb wird Testcontroller 142 zu Anfang unter Verwendung von Rücksetzeingang TRSTN auf einen Rücksetzstatus zurückgesetzt. Während des Betriebs kommen die Wörter mit dem Testtaktsignal, dem Testmodussignal und den Testeingangsdaten am differenziellen Eingang 200 an. Aufeinanderfolgende Bits der Wörter werden abgetastet und in Eingangsschieberegister 204 geladen. Die Bits werden parallel von Eingangsschieberegister 204 an Eingangsdecoder 206 ausgegeben. Angenommen, dass die Anzahl der Bits pro übermitteltem Wort „n" ist (beispielsweise n = 6), wird ein Decodierergebnis von Eingangsdecoder 206 alle n Taktzyklen in Eingangslatch 208 eingespeichert, vorausgesetzt, dass Eingangsdecoder 206 anzeigt, dass kein Fehler aufgetreten ist. Als Beispiel: unter Verwendung von etwas Fehlerdetektionscode decodiert Eingangsdecoder 206 aus einem sechs-Bit-Wort 5 Bits.
  • Die in Latch 208 eingespeicherten Bits enthalten ein Bit, welches das Testtaktsignal repräsentiert, ein Bit, welches das Testmodusauswahlsignal repräsentiert, ein Bit, welches den Testdateneingang repräsentiert und optional weitere Bits. Das Testtaktsignal, das Testmodusauswahlsignal und der Testdateneingang werden in Testcontroller 142 gespeist und als konventionelles IEEE1149.1-Testsignale TCK, TMS und TDI verwendet. Als Antwort auf diese Signale produziert der Testcontroller aufeinander folgende Testdatenausgangssignale (TDO) an aufeinanderfolgenden TCK-Pegelübergängen. Das TDO-Signal leitet sich typisch entweder von einem früheren TDI-Wert oder von einem von Schaltung 11 erfassten Testergebnis, beispielsweise von der funktionalen Verbindungsschaltung 16, her. Testcontroller 142 macht weiter, denselben TDO-Signalwert auszugeben mindestens während TCK auf demselben Logikpegel bleibt.
  • Ausgangscodierer 212 empfängt TCK und TMS wie auch optionale weitere Bits von Eingangslatch 208 und TDO von Testcontroller 142. Ausgangscodierer 212 bildet aus diesen Signalen Bits eines Ausgangsworts, wobei typisch das Inverse der von dem Eingangsdecoder 206 durchgeführten Decodierung durchgeführt wird. Die codierten Bits werden in Ausgangsschieberegister 214 geladen, vorzugsweise bei derselben Frequenz, mit der Daten in Eingangslatch 208 (alle n Taktzyklen) geladen werden, aber mit einer Verzögerung einer Anzahl von Taktzyklen, sodass die Daten in Ausgangsschieberegister 214 mit ausreichender Verzögerung nach dem Laden von Eingangslatch 208, sodass der den TCK- und TMS-Werten entsprechende TDO-Wert in dem Latch an dem Ausgang von Testcontroller 142 verfügbar ist. Ausgangsschieberegister 214 schiebt die codierten Bits zu Treiber 216, der den differenziellen Ausgang 218 treibt.
  • Jede erwünschte Form der Codierung und Decodierung kann verwendet werden. Beispielsweise kann ein Paritätsbit zu dem Testtaktsignal, dem Testmodusauswahlsignal, den Testdaten und den optionalen weiteren Bits hinzugefügt werden. Ähnlich können Start- und/oder Stopp-Bits hinzugefügt werden, oder andere Information, die Identifikation von Wortgrenzen ermöglichen. In diesem Fall kann eine Wortgrenzendetektionss chaltung verwendet werden, um Wortgrenzen von den eingehenden Bits zu detektieren und Laden in Eingangslatch 208 und Ausgangsschieberegister 214 zu steuern. Ähnlich kann das Codieren angepasst werden, um Frequenzwiederherstellung von den übermittelten Daten zu ermöglichen, beispielsweise durch Sicherstellen einer minimalen Anzahl von Signalübergängen in den Wörtern, und/oder Codierung kann angepasst werden, um bestimmte Kanalcharakteristiken zu bedienen, beispielsweise durch Sicherstellen, dass es genau soviel Bits eines Wertes gibt wie von dem entgegengesetzten Wert.
  • Obwohl Eingangsdecoder 206 und Ausgangscodierer 212 ohne Takteingang gezeigt sind, wird man sich bewusst sein, dass getaktete Decoder und/oder Codierer verwendet werden können, beispielsweise zum Berechnen der Parität durch aufeinander folgende Exklusiv-ODER-Verknüpfung einer gespeicherten Parität mit aufeinander folgender eingehender Bits.
  • Taktmultiplexer 224 macht es möglich, zwischen der Verwendung eines externen Takts und eines internen Takts von Taktschaltung 143 zu wählen. Der externe Takt wird vorzugsweise parallel an alle integrierten Schaltungen 12, 14 geliefert, das heißt, nicht über eine Kettenstruktur, sondern von einer zentralen Quelle, beispielsweise in Tester 10. Dies limitiert den maximal verwendbaren externen Taktwert auf einen viel niedrigeren Wert als der von Taktschaltung 143. Nach Rücksetzen wird der externe Takt selektiert. In dieser Stufe liefert Tester 10 Testdaten durch die Kette bei der Frequenz des externen Takts. In dieser Stufe wird der externe Takt verwendet, um die integrierten Schaltungen zu initialisieren und speziell, um Steuerungsregister 225 über Eingang 200 mit Befehlsdaten zu laden. Die Befehlsdaten setzen die Nominalfrequenz der Taktschaltung 143 und befiehlt Taktmultiplexer 224, zu der internen Taktschaltung 143 umzuschalten. Anschließend bleibt der Inhalt von Steuerungsregister 225 im Allgemeinen während des Tests unverändert, aber er kann unter Verwendung von unter der Kontrolle von Taktschaltung 143 empfangenen Befehlsdaten aktualisiert werden.
  • Aber man sei sich bewusst, dass die anfängliche Verwendung eines externen Takts nur eine praktische Lösung ist, um die Initialisierung sicherzustellen. Ohne von der Erfindung abzuweichen, können die Taktsignale zu Beginn genau so bei einer niedrigen Bitrate durch die Kette geliefert werden, sodass alle integrierten Schaltungen in der Lage sind, die Bitrate zu bewältigen.
  • 3 zeigt eine integrierte Schaltung mit einem programmierbaren Speicher 30 zur Verwendung in der Kette von Schaltung 11 von 1. Die Ausgänge für weitere Bits von den über Testeingang 146 empfangenen Wörtern sind an Speicher 30 gekoppelt, wie auch der Ausgang für eingehende Testdaten. In der Ausführungsform von 3 wird der Speicher 30 von dem aus den empfangenen Wörtern abgeleiteten Testtaktsignal getaktet. Im Betrieb wird Speicher 30 unter Verwendung von als Testdaten gelieferten Daten programmiert. Nach Übermitteln eines Speicherdatenworts (z.B. 16 Bits) werden die weiteren Bits verwendet, einen Schreibfreigabepuls zu erzeugen, um zu verursachen, dass die empfangenen Daten in Speicher 30 geschrieben werden. Aufeinanderfolgende Pegel des Schreibfreigabesignals können in Wörter mit aufeinanderfolgenden Taktsignalwerten codiert werden. Dies hat den Vorteil, dass Programmieren des Speichers durch die Testsignale gesteuert werden kann, und dass die Übermittlung der weiteren Bits nicht beeinflusst wird, wenn bestimmte integrierte Schaltungen nicht alle Wörter zu ihrem Ausgang kopieren.
  • Im Prinzip können neue Schreibfreigabesignale in jedem neuen Wort geliefert werden, sogar wenn die Testsignale wie TCK und TMS in den neuen Wörtern unverändert bleiben. So kann Speicher 30 schnell programmiert werden.
  • 3a zeigt eine Ausführungsform, in der neue Daten, die geschrieben werden sollen, in jedem über die Kette übermittelten Wort geliefert werden, getaktet durch die Taktschaltung 143 anstatt durch das empfangene Testtaktsignal. Dies beschleunigt die Programmierung. Wenn die Daten als Testdaten enthalten sind, die auch an Testcontroller 142 geliefert werden, kann dies mit dem Betrieb des Testcontrollers 142 inkompatibel sein, in diesem Fall wird Testcontroller 142 vorzugsweise in einen Zustand umgeschaltet, wo dies keinen Effekt während der Speicherprogrammierung hat. In einer Alternative können Daten, die in Speicher 30 programmiert werden sollen, als weitere Bits des empfangenen Worts geliefert werden.
  • 4 zeigt eine integrierte Schaltung mit teilweise unabhängigen Taktschaltungen 40, 42 für Eingang und Ausgang von Wörtern mit Testsignalen. Beide Taktschaltungen 40, 42 leiten ihre Taktsignale von einem abgerufenen Taktsignal von Taktschaltung 143 ab. Die durch die Taktschaltungen 40, 42 ausgegebenen Taktfrequenzen sind unter Verwendung von Steuerungsregister 225 unabhängig programmierbar. Taktschaltungen 40, 42 steuern die Bitraten von Empfangen und Übermitteln am Eingang 146 beziehungsweise Ausgang 148. Im Betrieb erlaubt dies die Verwendung einer Schaltung 11 mit integrierten Schaltungen, die in der Lage sind, mit verschiedenen Geschwindigkeiten zu arbeiten. Verschiedene Teile der Kette können, unter der Kontrolle von in Steuerungsregister 225 von verschiedenen integrierten Schaltungen in der Kette programmierten Frequenzen, Wörter bei unterschiedlichen Taktraten weitergeben. Vorzugsweise ist eine verzögerte Sperrschaltung 44 enthalten, um sicherzustellen, dass ein Wort zur Übermittlung mit einer vorher festgelegten Verzögerung in Transmitter 144 eingespeichert wird, nachdem ein neues Wort von Empfänger 140 ausgegeben worden ist, um so Controller 142 zu erlauben, ein Testdatenausgangssignal als Antwort auf das neue Wort auszugeben, bevor das Wort für die Übermittlung in den Transmitter 144 eingespeichert wird. Zu diesem Zweck wird vorzugsweise ein Signal, das Ausgabe eines neuen Worts anzeigt, vom Empfänger 140 über Sperrschaltung 44 an den Transmitter 144 geliefert, um Einspeichern eines neuen Worts an Transmitter 144 für eine vorher festgelegte Anzahl von Taktperioden der Taktquelle 143 nach Empfangen und Ausgabe eines neuen Worts durch Empfänger 140 zu blockieren.
  • Durch Verwenden unterschiedlicher programmierbarer Taktfrequenzen kann die von den Testsignalen erfahrene Verzögerung, wenn sie sich durch die Kette bewegen, minimiert werden, dadurch, dass Paare aufeinanderfolgender integrierter Schaltungen in der Kette bei oder nahe der minimalen der maximal möglichen Geschwindigkeiten der jeweiligen integrierten Schaltung in der Kette arbeiten. Mit den integrierten Schaltungen in der zu testenden Schaltung 11 als gegeben, kann leicht bestimmt werden, welche Taktgeschwindigkeiten verwendet werden können. Die ausgewählten Frequenzen werden dann in Frequenz programmierende Daten über die Kette von Tester 10 übermittelt, um die Frequenz programmierenden Daten in Steuerungsregister 225 zu laden. Da die Verzögerung, mit der Testsignale wie TCK sich durch die Kette bewegen, so minimiert wird, kann die Frequenz, mit der Tester 10 die Testsignale ändern kann, erhöht werden. Es sollte deutlich sein, dass eine ähnliche Geschwindigkeitserhöhung durch Verwendung asynchroner Handshake-Verfahren zwischen den integrierten Schaltungen in der Kette realisiert werden kann, aber dafür sind im Allgemeinen mehr Eingangs-Pins erforderlich.
  • Obwohl die Taktschaltungen 40, 42 so gezeigt werden, als ob sie eine gemeinsame Taktquelle 143 verwenden, sollte deutlich sein, dass Ausgangstaktschaltung 42 komplett unabhängig sein kann. In dem Fall können Maßnahmen zum Steuern des Transfers zwischen verschiedenen Taktdomänen benötigt werden. In noch einer anderen Ausführungsform können Handshake-Signale verwendet werden, um Daten von den Wörtern zwi schen verschiedenen integrierten Schaltungen und innerhalb der integrierten Schaltungen zu transferieren. In diesem Fall wird keine Taktprogrammierung benötigt, um optimale Geschwindigkeit zu erreichen.
  • 4a zeigt eine weitere Ausführungsform, in der Multiplexer 46, 48, 49 hinzugefügt wurden, um Auswählen zwischen der Benutzung des internen Takts 143 und einem externen Takteingang zu erlauben, um die integrierten Schaltungen gemeinsam mit einem zentralen externen Takt zu verbinden. Multiplexer 46, 48, 49 werden durch Befehlsdaten von Steuerungsregister 225 gesteuert. So ist es möglich, zunächst einen zentralen Takt zu verwenden und später zu Taktinformation zu schalten, die durch die Kette durchgegeben wurde.
  • In einer anderen Ausführungsform können Strobe-Signale zwischen den integrierten Schaltungen verwendet werden, um Taktwiederherstellung zu erlauben. Strobe-Signale sind an sich bekannt. Beispielsweise können ein Strobe-Signal und ein Datensignal so ausgewählt werden, dass das Strobe-Signal einen Übergang macht, wenn das Datum des zu übermittelnden Worts logisch Eins ist und das Datensignal macht einen Übergang, wenn das zu übermittelnden Datums logisch Null ist. In diesem Fall ist der wiederhergestellte Takt das Exklusiv-ODER des Daten- und Strobe-Signals. Dies erlaubt eine hohe Datenrate für relativ niedrige Strobe- und Datensignalbandbreiten. An Intervallen kann die Codierung sich ändern, um Wortgrenzen durch Phasensprünge in dem wiederhergestellten Taktsignal zu markieren.
  • Obwohl die Erfindung in Begriffen des IEEE1149.1-Standards beschrieben wurde, unter Verwendung von Konversion von durch eine Kette von integrierten Schaltungen übermittelten Wörtern, um Testtaktsignale und Testmodusauswahlsignale genau wie Testdaten wiederherzustellen, sollte es deutlich sein, dass die Erfindung nicht auf die Anwendung auf IEEE1149.1 beschränkt ist. Andere Testprotokolle können verwendet werden. Obwohl eine vorteilhafte Ausführungsform effektiv eine Shell um einen Testcontroller hinzufügt, die bestimmte Testsignale wie TCK und TMS als zentral gelieferte Signale behandelt, sodass die Shell diese Signale aus durch eine Kette gelieferten Signalen wiederherstellt, sei zu ähnlich verstehen, dass andere Ausführungsformen möglich sind, in denen die verkettete Übermittlung dieser Signale nicht vor dem Testcontroller versteckt wird.
  • Wie gezeigt werden die Testsynchronisationssignale TCK, TMS als Teil von Wörtern übermittelt, die bitseriell übermittelt werden. Als Alternative können eins oder mehr dieser Signale parallel durch die Kette übermittelt werden. Durch Verwenden derselben Kette werden Taktlaufzeitunterschiede vermieden. Aber serielle Übermittlung hat den Vorteil, die Anzahl der Eingangsanschlüsse zu reduzieren, die für Testzwecke bereitgestellt werden müssen, ohne die Testgeschwindigkeit unangemessen zu verringern, da die Testgeschwindigkeit letztendlich durch die Tatsache bestimmt wird, dass die Synchronisationssignale sich nur mit einer Rate verändern, die benötigt wird, um sicherzustellen, dass Erfassen und Aktualisieren verschiedener integrierter Schaltungen in der Kette in der korrekten Reihenfolge geschehen. So beeinflusst die serielle Übermittlung mehrerer Signale die Geschwindigkeit nicht signifikant.
  • Wie auch gezeigt, ist nur ein Bit an Testdaten in jedem Wort enthalten, sodass nur ein Bit in den Testcontroller 142 geladen wird und vom Controller ausgegeben wird, wenn die Testsynchronisationssignale wie TCK und TMS sich ändern. Dies ist mit IEEE1149.1 kompatibel. In einer alternativen Ausführungsform enthalten die Wörter mehr als ein Testdatenbit, wobei die Datenbits von einem Wort parallel in den Testcontroller 142 geladen oder von Testcontroller 142 ausgeben werden.
  • Wie auch gezeigt, ist gemacht, dass die Testdaten sich nur ändern, wenn Testsynchronisationssignale wie TCK und TMS sich ändern. Als Alternative können sich die Testdaten häufiger ändern, sodass aufeinander folgende Wörter, die dieselben TCK- und TMS-Bits enthalten, unterschiedliche TDI- oder TDO-Bits enthalten.
  • 5 zeigt eine integrierte Schaltung, die häufigere Änderungen von Testdaten verwendet. Die integrierte Schaltung enthält ein Schieberegister 50, das irgendeins der Schieberegister, die beispielsweise in IEEE1149.1 für TDI/TDO-Daten verwendet werden, sein kann. Ein Ausgang von Empfänger 140 zum Ausgeben von Testdaten TDI ist an einen Eingang von Schieberegister 50 gekoppelt. Ein Ausgang von Schieberegister 50 ist an den Transmitter gekoppelt, um Testbits zur Übermittlung von Testdaten TDO zu liefern. In einer weiteren Ausführungsform können pro Datenwort mehr als ein Testdatenbit parallel in Schieberegister 50 geladen oder parallel von Schieberegister 50 ausgegeben werden.
  • Schieberegister 50 empfängt über Taktversorgungsschaltung 52 Taktsignale von Taktschaltung 143. So werden Daten bei einer höheren Rate als die Rate des Testtaktsignals TCK durch Schieberegister 50 geschoben. Abgesehen von seinem Eingang und Ausgang und Takten wird das Schieberegister unter Verwendung der internen Testsynchronisationssignale (TCK und TMS), die wiederhergestellt wurden, gesteuert. Diese Synchro nisationssignale steuern beispielsweise Aktualisieren mit Daten von Schieberegister 50 und Auslesen in Schieberegister 50.
  • In einer Ausführungsform gibt Taktversorgungsschaltung 52 Taktpulse bei einer geteilten Taktrate weiter, sodass für jedes an Eingang 146 empfangene Wort ein Taktpuls weitergegeben wird. Aber wenn es nicht der Fall ist, dass neue Testdaten in jedem aufeinanderfolgenden Wort geliefert werden, kann Taktversorgungsschaltung 52 die Anzahl der durchgegebenen Taktpulse weiter reduzieren, beispielsweise auf einen Taktpuls für je zwei Wörter, wenn jedes zweite Wort ein neues Testdatenbit enthält. In einer weiteren Ausführungsform kann Tester 10 Information, wie einen Bitzähler, in den Wörtern einschließen, um anzuzeigen, ob das Wort neue Testdaten enthält. In diesem Fall wird diese Information verwendet, um zu steuern, ob die Taktversorgungsschaltung einen Taktpuls weitergibt.
  • Die Ausführungsform von 5 erlaubt häufigere Änderungen von Testdaten als von Synchronisationsdaten wie TCK und TMS. Dies hat den Vorteil, dass mehr Testdaten pro Testtakt TCK-Periode übermittelt werden können. Aber dies kann zu Problemen führen, wenn die Kette einige integrierte Schaltungen enthält, die langsamer sind als andere. In diesem Fall werden vorzugsweise Wörter mit einer höheren Rate zwischen schnellen integrierten Schaltungen in der Kette und mit einer niedrigeren Rate zwischen langsameren Schaltungen ausgetauscht. So werden weniger aufeinanderfolgende Wörter mit derselben Synchronisationsinformation mit langsameren integrierten Schaltungen ausgetauscht als zwischen schnelleren integrierten Schaltungen. Dies macht es unvorhersehbar, wann Testdaten weitergegeben werden und wann nicht, wenn die Testdaten sich häufiger ändern als die Synchronisationsinformation. In einer Ausführungsform ändern sich die Testdaten nur dann, wenn sich die Synchronisationsdaten ändern, um komplette Übermittlung von Testdaten auf einfache Weise sicherzustellen.

Claims (24)

  1. Integrierte Schaltung (14), die Folgendes umfasst: – eine Teststeuerungsschaltung (142), die zwischen einem Testmodus und einem Normalbetriebsmodus umschaltbar ist; – Funktionsanschlüsse zum Anschließen an externe Schaltungen; – einen Testeingang (146) und einen Testausgang (148) zusätzlich zu den Funktionsanschlüssen, wobei die integrierte Schaltung (14) ausgebildet ist, Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle zusammen mit Synchronisationsinformation an dem Testeingang (146) zu empfangen, um die Ausgabe der Testdaten zu den Funktionsanschlüssen und Erfassen der Testergebnisse von den Funktionsanschlüssen zeitlich zu steuern und Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle zusammen mit Synchronisationsinformation an dem Testausgang (148) zu übermitteln; dadurch gekennzeichnet, dass die integrierte Schaltung ausgebildet ist, die Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen durch einen selben Eingangskommunikationsleiter beziehungsweise einen selben Ausgangskommunikationsleiter zu empfangen und zu übermitteln.
  2. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, ausgebildet, aufeinanderfolgende Wörter zu empfangen und zu übermitteln, die Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen enthalten, wobei die integrierte Schaltung ausgebildet ist, die von einem empfangenen Wort empfangene Synchronisationsinformation in ein übermitteltes Wort zu kopieren und ein empfangenes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle von dem empfangenen Wort in dem übertragenen Wort durch ein internes, in der integrierten Schaltung produziertes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle zu ersetzen.
  3. Integrierte Schaltung nach Anspruch 2 mit einer programmierbaren Schaltung (30) wie z.B. einen programmierbaren Speicher, wobei die Wörter zusätzlich zu Posi tionen für die Synchronisationsinformation und die Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle eine oder mehr Positionen enthalten, um Programmierungsinformation zum Programmieren der programmierbaren Schaltung zu übermitteln und die programmierbare Schaltung (30) angekoppelt ist, die Programmierungsinformation von einer Kette zu empfangen.
  4. Integrierte Schaltung nach Anspruch 2, ausgebildet, die Wörter zu empfangen und zu übermitteln, wobei sie Information von einer oder mehr Positionen zusätzlich zu Positionen für die Synchronisationsinformation und den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen von empfangenen Wörtern in übermittelte Wörter kopiert.
  5. Integrierte Schaltung nach Anspruch 2, ausgebildet, durch eine Folge von Zuständen, in der aufeinanderfolgende Zustände unter der Kontrolle der Synchronisationsinformation selektierbar sind, zu gehen, wobei die Zustände das Sequenzialisieren von Aktualisieren und Erfassen bestimmen.
  6. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, in der die Teststeuerungsschaltung (142) parallele Eingänge für ein Bit Synchronisationsdaten beziehungsweise ein Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle hat, wobei die Synchronisationsinformation die Verarbeitung des Bits der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle taktet und die integrierte Schaltung eine Shell umfasst, die das Bit der Synchronisationsdaten und das Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle, die seriell empfangen wurden, parallel an die parallelen Eingänge liefert.
  7. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1 mit einer Kommunikationstaktschaltung (143, 40, 42) zum Steuern programmierbarer Bitraten von Empfangen und Übermitteln von Synchronisationsinformation und der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle, wobei die Bitrate von Empfangen und Übermitteln mindestens teilweise unabhängig programmierbar ist und die integrierte Schaltung ausgebildet ist, die Bitrate in einem Anfangszustand auf einen vorher festegelegten Wert zu setzen und die Bitraten unter der Kontrolle eines für die integrierte Schaltung spezifischen, über die Kette empfangenen Befehls umzuprogrammieren.
  8. Integrierte Schaltung nach Anspruch 7 mit einem externen Takteingangsanschluss (TCK), wobei die integrierte Schaltung ausgebildet ist, im Anfangszustand die Bitrate von dem Takteingangsanschluss und nach dem Empfangen eines Befehls über den Testeingang, es so zu tun, von der Taktschaltung (143, 40, 42) abzuleiten.
  9. Integrierte Schaltung nach Anspruch 7 mit einem externen Rücksetzeingangsanschluss (TRSTN), wobei die integrierte Schaltung ausgebildet ist, auf ein Rücksetzsignal an dem Rücksetzeingang hin sich in den Anfangszustand zurückzusetzen.
  10. Elektronische Schaltung (11), die Folgendes umfasst: – eine Vielzahl von integrierten Schaltungen (12, 14) nach Anspruch 1; – Funktionsverbindungen (16) zwischen den integrierten Schaltungen (12, 14); – Testkommunikationsverbindungen (18, 146, 148, 19) zusätzlich zu den Funktionsverbindungen (16), die eine Kette bilden, die die integrierten Schaltungen (12, 14) enthält, in der die integrierten Schaltungen (12, 14) ausgebildet sind, die Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen durch einen selben Kommunikationsleiter von einer integrierten Schaltung (12, 14) zu einer anderen in der Kette zu übermitteln, um die Ausgabe von Testdaten an die Funktionsanschlüsse (16) und Erfassen der Testergebnisse von den Funktionsanschlüssen (16) zeitlich zu steuern.
  11. Elektronische Schaltung nach Anspruch 10, in der jede integrierte Schaltung (12, 14) in der Kette ausgebildet ist, durch eine Folge von Zuständen, in der aufeinanderfolgende Zustände unter der Kontrolle der Synchronisationsinformation willkürlich für alle integrierten Schaltungen (12, 14) in der Kette selektierbar sind, zu gehen, wobei die Zustände das Sequenzialisieren von Aktualisieren und Erfassen bestimmen.
  12. Elektronische Schaltung nach Anspruch 10, in der jede integrierte Schaltung (12, 14) in der Kette ausgebildet ist, aufeinanderfolgende Wörter, die Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen enthal ten, zu empfangen und zu übermitteln, wobei die integrierten Schaltungen (12, 14) ausgebildet sind: die von einem empfangenen Wort empfangene Synchronisationsinformation in ein übermitteltes Wort zu kopieren; und ein empfangenes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle von dem empfangenen Wort in dem übermittelten Wort durch ein internes, in der integrierten Schaltung (12, 14) produziertes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle zu ersetzen.
  13. Elektronische Schaltung nach Anspruch 10, in der mindestens eine der integrierten Schaltungen (12, 14) eine Teststeuerungsschaltung (142) mit parallelen Eingängen für mindestens ein Bit der Synchronisationsdaten beziehungsweise ein Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle umfasst, wobei die mindestens eine der integrierten Schaltungen ausgebildet ist, im Wesentlichen gleichzeitig die parallele Zufuhr des Bits der Synchronisationsdaten und des Bits der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle, die seriell über die Kette empfangen wurden, an den Testcontroller (142) zu aktualisieren.
  14. Elektronische Schaltung nach Anspruch 10, in der mindestens ein Teil der integrierten Schaltungen (12, 14) eine interne Taktschaltung (143, 40, 42) zum Steuern programmierbarer Bitraten von Empfangen und Übermitteln von Synchronisationsinformation und der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle enthält, wobei die Bitraten von Empfangen und Übermitteln mindestens teilweise unabhängig programmierbar sind und die integrierten Schaltungen in dem genannten Teil ausgebildet sind, in einem Anfangszustand die Bitrate auf einen vorher festegelegten Wert zu setzen und eine oder mehr der Bitraten unter der Kontrolle eines für die integrierte Schaltung spezifischen, über die Kette empfangenen Befehls umzuprogrammieren.
  15. Elektronische Schaltung nach Anspruch 14, in der die integrierten Schaltungen (12, 14) des genannten mindesten Teils der integrierten Schaltungen jede einen Takteingangsanschluss (TCK) hat, wobei die Takteingangsanschlüsse (TCK) gemeinsam an einen Testtakteingang der elektronischen Schaltung (11) gekoppelt sind und die integrierten Schaltungen (12, 14) des genannten mindesten Teils ausgebildet sind, im Anfangszustand die Bitrate von dem Takteingangsanschluss (TCK) und nach dem Empfangen eines Befehls über die Kette, es so zu tun, von der Taktschaltung (143, 40, 42) abzuleiten.
  16. Elektronische Schaltung nach Anspruch 15, in der die integrierten Schaltungen (12, 14) des genannten mindesten Teils der integrierten Schaltungen jede einen externen Rücksetzeingangsanschluss (TRSTN) hat, wobei die Rücksetzeingangsanschlüsse (TRSTN) gemeinsam an einen Testrücksetzeingang der elektronischen Schaltung (11) gekoppelt sind und die integrierten Schaltungen (12, 14) des genannten mindesten Teils ausgebildet sind, auf ein Rücksetzsignal an dem Rücksetzanschluss hin die integrierte Schaltung in den Anfangszustand zurückzusetzen.
  17. Testsystem mit einer elektronischen Schaltung nach Anspruch 10 und einem an einen Eingang (18) und einem Ausgang (19) der Kette gekoppelten Tester (10) zum Liefern der Testdaten und/oder Befehle und zum Empfangen der Testergebnisse, in dem der Tester (10) ausgebildet ist, ein Zeitintervall einzustellen, nach dem die Synchronisation an dem Eingang, abhängig von einer Bestimmung einer Verzögerung, die durch die Synchronisationsinformation hervorgerufen wird, wenn sich die Synchronisationsinformation durch die Kette bewegt, aktualisiert wird, sodass Synchronisationsinformation, die das Aktualisieren auslöst, vor Synchronisation, die wie an den Eingang der Kette angelegt das Erfassen auslöst, an dem Ausgang der Kette ankommt.
  18. Verfahren zum Testen einer elektronischen Schaltung, die eine Vielzahl durch Funktionsverbindungen (16) miteinander verbundener integrierter Schaltungen (12, 14) umfasst, wobei das Verfahren Folgendes umfasst: – Schaffen von Testverbindungen (148, 146, 18) zusätzlich zu den Funktionsverbindungen, wobei die Testverbindungen (148, 146, 18) die integrierten Schaltungen (12, 14) in einer Kette aufeinanderfolgender integrierter Schaltungen verbinden; – Kommunizieren von Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen zusammen mit Synchronisationsinformation nacheinander von einer integrierten Schaltung zu einer anderen durch die Kette; – zeitliches Steuern der Ausgabe von Testdaten an die Funktionsverbindungen (16) und des Erfassens der Testergebnisse von den Funktionsverbindungen in jeder integ rierten Schaltung mit der durch die Kette empfangenen Synchronisationsinformation, gekennzeichnet durch: – Übermitteln der Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen durch einen gleichen Kommunikationsleiter von einer integrierten Schaltung zu einer anderen.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, das Folgendes umfasst: – Versehen jeder integrierten Schaltung (12, 14) in der Kette mit einer Statusmaschinenschaltung (142), um durch eine Folge von Status zu gehen, Eintreten in jeweilige der Status, die Aktualisieren beziehungsweise Erfassen steuern, wobei die Synchronisationsinformation steuert, zu welchem Status die Statusmaschineschaltung geht, und wann; – Kopieren der Synchronisationsinformation, die den Status steuert, von einer integrierten Schaltung (12, 14) zu einer anderen durch die Kette.
  20. Verfahren nach Anspruch 18, das Folgendes umfasst: – Empfangen und Übermitteln aufeinanderfolgende Wörter, die die Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen enthält; – Kopieren der von einem empfangenen Wort empfangene Synchronisationsinformation in ein übermitteltes Wort und Ersetzen eines empfangenen Bits der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle von dem empfangenen Wort in das übermittelte Wort durch ein internes, in der integrierten Schaltung produziertes Bit der Testdaten, Testergebnisse und/oder Befehle.
  21. Verfahren nach Anspruch 18, das internes Konvertieren der empfangenen Synchronisationsinformation in zeitlicher Folge mit den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen umfasst, um den Empfang der Synchronisationsinformation parallel zu den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen zu simulieren.
  22. Verfahren nach Anspruch 18, das Folgendes umfasst: – Anfangs Verwenden einer gemeinsamen Bitrate zum Kommunizieren der Übermittlung von Synchronisationsinformation und den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen durch die Kette; – Senden eines Programmierbefehls durch die Kette, um eine Bitrate eines Paares aufeinanderfolgender integrierter Schaltungen in der Kette zu programmieren; – Ändern der Bitraten zum Kommunizieren der Übermittlung von Synchronisationsinformation und den Testdaten, Testergebnissen und/oder Befehlen an die integrierten Schaltungen in dem Paar gemäß dem Befehl.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, dass anfangs Takten der Übermittlung von Information durch die Kette unter Verwendung eines zentralen Takts, der parallel mit den integrierten Schaltungen in der Kette verbunden ist, Programmieren der Bitraten des Übermittelns unter Verwendung von durch die Kette übermittelter Befehle und Umschalten zu Takten unter der Kontrolle der Synchronisationsinformation, die nach der genannten Programmierung durch die Kette übermittelt wurde, umfasst.
  24. Verfahren nach Anspruch 22, das Rücksetzen der integrierten Schaltungen auf einen Anfangszustand mit der genannten gemeinsamen Bitrate unter Verwendung eines zentralen Rücksetzsignals, das parallel an die integrierten Schaltungen der Kette gelegt wird, umfasst.
DE602004006236T 2003-02-18 2004-02-05 Testen von elektronischen schaltungen Expired - Lifetime DE602004006236T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP03100370 2003-02-18
EP03100370 2003-02-18
PCT/IB2004/050075 WO2004075250A2 (en) 2003-02-18 2004-02-05 Testing of electronic circuits

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004006236D1 DE602004006236D1 (de) 2007-06-14
DE602004006236T2 true DE602004006236T2 (de) 2008-01-10

Family

ID=32892946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004006236T Expired - Lifetime DE602004006236T2 (de) 2003-02-18 2004-02-05 Testen von elektronischen schaltungen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US7447963B2 (de)
EP (1) EP1597605B1 (de)
JP (1) JP2006518040A (de)
KR (1) KR20050105221A (de)
CN (1) CN100437134C (de)
AT (1) ATE361474T1 (de)
DE (1) DE602004006236T2 (de)
WO (1) WO2004075250A2 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20060045123A1 (en) * 2004-07-14 2006-03-02 Sundar Gopalan Method of forming a communication system, a communication card with increased bandwidth, and a method of forming a communication device
ATE436028T1 (de) * 2005-02-01 2009-07-15 Nxp Bv Prüfbare elektronische schaltung
WO2008026177A1 (en) 2006-08-31 2008-03-06 Nxp B.V. Multi-clock system-on-chip with universal clock control modules for transition fault test at speed multi-core
DE102009000698A1 (de) * 2009-02-06 2010-08-12 Ihp Gmbh - Innovations For High Performance Microelectronics / Leibniz-Institut Für Innovative Mikroelektronik Prüfschaltung zur Prüfung einer Durchführung eines Handshake-Protokolls und Verfahren zur Prüfung einer Durchführung eines Handshake-Protokolls
US8935583B2 (en) * 2012-05-22 2015-01-13 Cisco Technology, Inc. Removing scan channel limitation on semiconductor devices
JP6062795B2 (ja) * 2013-04-25 2017-01-18 エスアイアイ・セミコンダクタ株式会社 半導体装置
JP2016045123A (ja) * 2014-08-25 2016-04-04 株式会社メガチップス テスト回路
CN105988075B (zh) * 2015-02-17 2019-12-20 恩智浦美国有限公司 用于扫描测试的增强状态监视器
DE102016203270B3 (de) * 2016-02-29 2017-08-10 Infineon Technologies Ag Mikrocontroller und Verfahren zum Testen eines Mikrocontrollers
KR20190066482A (ko) * 2017-12-05 2019-06-13 삼성전자주식회사 인터포저를 사용하는 번 인 테스트 장치 및 테스트 방법
KR102754270B1 (ko) * 2019-03-05 2025-01-14 에스케이하이닉스 주식회사 반도체장치
FR3101449B1 (fr) * 2019-09-27 2021-10-15 St Microelectronics Sa Détection et correction d'erreurs
CN114200284A (zh) * 2021-10-28 2022-03-18 成绎半导体(苏州)有限公司 一种集成电路的测试校准方法
CN116298775B (zh) * 2023-01-13 2026-01-02 南京蓝洋智能科技有限公司 一种芯片同步时钟之间电路跳变故障测试方法

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4703484A (en) * 1985-12-19 1987-10-27 Harris Corporation Programmable integrated circuit fault detection apparatus
JPH02312492A (ja) * 1989-05-29 1990-12-27 Nec Corp 移動通信システムにおけるチャネル割り当て方式および基地局配置情報の学習方式
US5132635A (en) * 1991-03-05 1992-07-21 Ast Research, Inc. Serial testing of removable circuit boards on a backplane bus
US5343478A (en) * 1991-11-27 1994-08-30 Ncr Corporation Computer system configuration via test bus
EP0578386B1 (de) * 1992-06-17 1998-10-21 Texas Instruments Incorporated Hierarchisches Verbindungsverfahren, -gerät und -protokoll
US5627842A (en) * 1993-01-21 1997-05-06 Digital Equipment Corporation Architecture for system-wide standardized intra-module and inter-module fault testing
JP3610095B2 (ja) * 1993-07-30 2005-01-12 テキサス インスツルメンツ インコーポレイテツド 電気回路のストリームライン化(Streamlined)された同時試験方法と装置
US5790561A (en) * 1997-01-17 1998-08-04 Rockwell International Corporation Internal testability system for microprocessor-based integrated circuit
US5768289A (en) * 1997-05-22 1998-06-16 Intel Corporation Dynamically controlling the number of boundary-scan cells in a boundary-scan path
US6378090B1 (en) * 1998-04-24 2002-04-23 Texas Instruments Incorporated Hierarchical test access port architecture for electronic circuits including embedded core having built-in test access port
US6499125B1 (en) * 1998-11-24 2002-12-24 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Method for inserting test circuit and method for converting test data
US6944247B2 (en) * 1999-11-19 2005-09-13 Texas Instruments Incorporated Plural circuit selection using role reversing control inputs
US6456961B1 (en) * 1999-04-30 2002-09-24 Srinivas Patil Method and apparatus for creating testable circuit designs having embedded cores
US7003707B2 (en) * 2000-04-28 2006-02-21 Texas Instruments Incorporated IC tap/scan test port access with tap lock circuitry
US20020095633A1 (en) * 2000-10-05 2002-07-18 Ulf Pillkahn Electronic component, a test configuration and a method for testing connections of electronic components on a printed circuit board

Also Published As

Publication number Publication date
ATE361474T1 (de) 2007-05-15
WO2004075250A3 (en) 2004-11-25
KR20050105221A (ko) 2005-11-03
CN100437134C (zh) 2008-11-26
EP1597605B1 (de) 2007-05-02
JP2006518040A (ja) 2006-08-03
WO2004075250A2 (en) 2004-09-02
EP1597605A2 (de) 2005-11-23
US7447963B2 (en) 2008-11-04
DE602004006236D1 (de) 2007-06-14
CN1751245A (zh) 2006-03-22
US20060150042A1 (en) 2006-07-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004006236T2 (de) Testen von elektronischen schaltungen
DE69634824T2 (de) Integrierte schaltungstestanordnung mit paralleler ansteuerung
DE69226001T2 (de) Hochgeschwindigkeitsprüfung einer integrierten Schaltung mit JTAG
DE69631658T2 (de) Verfahren und gerät zur prüfung einer megazelle in einem asic unter verwendung von jtag
DE60025789T2 (de) Logische eingebaute Selbstprüfung (LBIST) Steuerschaltungen, Systeme und Verfahren mit automatischer Bestimmung der maximalen Abtastkettenlänge
DE69713856T2 (de) Integrierte Halbleiterspeicheranordnung und Kommunikationsverfahren dafür
DE3687956T2 (de) Datensynchronisator zwischen einer sende- und einer empfangsanlage.
DE602004003475T2 (de) Testen von integrierten schaltungen
DE69732960T2 (de) Integrierte schaltung mit einer ersten und zweiten taktdomäne und prüfvorrichtung für eine solche schaltung
DE112020000036T5 (de) Automatisierte prüfeinrichtung zum prüfen eines oder mehrerer prüfobjekte, verfahren zum automatisierten prüfen eines oder mehrerer prüfobjekte und computerprogramm unter verwendung eines pufferspeichers
DE60309931T2 (de) Verbindung mehrerer testzugriffsportsteuerungsvorrichtungen durch ein einzeltestzugriffsport
DE69715345T2 (de) Eine integrierte Schaltung mit einer TAP (Testzugriffport) Steuerungsvorrichtung
DE69705813T2 (de) Diagnosesystem und Verfahren bei einer integrierten Halbleiterschaltung
DE102009036631B4 (de) Vorrichtung, Verfahren und System zum Überwachen eines internen Links über einen zweiten Link
DE69835517T2 (de) Schnittstellenabtastungselement und kommunikationsvorrichtung die dieses verwendet
DE3854422T2 (de) Kopplung der Abtastdatenwege.
EP0146645A1 (de) Prüf- und Diagnoseeinrichtung für Digitalrechner
DE69802977T2 (de) Steuervorrichtung einer Auslösesignalreihenfolge
DE69321207T2 (de) Abtastprüfung für integrierte Schaltkreise
DE112020004065T5 (de) Komplexe Daisy-Chain-Befehle
DE60314525T2 (de) TAP Zeitmultiplexen mit Abtasttest
DE69031291T2 (de) Testmethode, Testschaltung und integrierter Halbleiterschaltkreis mit Testschaltung
DE69433542T2 (de) Prüfung, sequenziellogischer Schaltung auf grund einer kombinatorischen Logikschaltungsveränderung
DE112019007386T5 (de) Verbesserte jtag-register mit gleichzeitigen eingängen
DE4208688C2 (de) Umgehungs-Abtastpfad und integrierte Schaltungseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NXP B.V., EINDHOVEN, NL

8364 No opposition during term of opposition