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DE602004005732T2 - Halter für eine Schleifvorrichtung - Google Patents

Halter für eine Schleifvorrichtung Download PDF

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DE602004005732T2
DE602004005732T2 DE602004005732T DE602004005732T DE602004005732T2 DE 602004005732 T2 DE602004005732 T2 DE 602004005732T2 DE 602004005732 T DE602004005732 T DE 602004005732T DE 602004005732 T DE602004005732 T DE 602004005732T DE 602004005732 T2 DE602004005732 T2 DE 602004005732T2
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belt
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Andrew Coe
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Black and Decker Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für eine Schleifvorrichtung und insbesondere, aber nicht ausschließlich, auf eine Halterung für einen Bandschleifer mit einem Endlosschleifband.
  • Es sind Bandschleifer bekannt, bei denen ein Endlosschleifband um eine angetriebene Rolle und eine Antriebsrolle herumläuft und ein Motor dafür sorgt, dass die Antriebsrolle rotiert, damit das Schleifband über eine zu schleifende Fläche läuft. Solche Schleifvorrichtungen sind in erster Linie für großflächige Schleifarbeiten mit hohem Materialabtrag wie beim Schleifen von Holzfußböden bestimmt. Oft ist es jedoch wünschenswert, die Schleifvorrichtung in einer umgekehrten Position festzuklemmen, so dass ein Benutzer ein Werkstück in Kontakt mit dem sich bewegenden Schleifband bringen kann, üblicherweise für hochpräzise Schleifarbeiten, wie das Schleifen von kompliziert geformten oder zerbrechlichen Werkstücken.
  • Bekannterweise kann ein Bandschleifer für diesen Zweck in einer umgekehrten Position festgeklemmt werden. Ein Beispiel geht aus der GB 2 321 611 hervor. Der Nachteil bei solchen Anordnungen besteht jedoch darin, dass alle Schalter zur Steuerung der Bewegungsgeschwindigkeit des Schleifbands der Schleifvorrichtung für den Benutzer unzugänglich sind, wenn die Schleifvorrichtung in einer umgekehrten Position festgeklemmt ist, wodurch es unmöglich ist, die Geschwindigkeit des Materialabtrags während des Schleifvorgangs zu steuern. Das ist bei Präzisionsschleifvorgängen, bei denen die Gefahr einer Beschädigung des Werkstücks besteht, ein bedeutender Nachteil.
  • Mit der vorliegenden Erfindung sollen die obigen Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist eine Halterung für eine Schleifvorrichtung vorgesehen, wobei die Schleifvorrichtung ein Gehäuse, einen Motor und mehrere Rollen umfasst, über die ein Schleifband eines Schleifmaterials mittels des Motors angetrieben werden kann, wobei die Halterung aufweist:
    einen Körperabschnitt mit wenigstens einer Ausnehmung und/oder einem Vorsprung für einen Eingriff mit einem entsprechenden Vorsprungs- und/oder Ausnehmungsteil der Schleifvorrichtung, um die Schleifvorrichtung zu befestigen und das Schleifband davon freizugeben,
    ein von Hand betätigbares Einstellelement, das an dem Körperabschnitt angebracht und ausgestaltet ist für den Zugriff eines Benutzers, wenn die Schleifvorrichtung an der Halterung befestigt wird, und
    ein Eingriffselement zum Eingriff mit einem Motorgeschwindigkeitseinstellelement der Schleifvorrichtung, um ein Einstellen der Geschwindigkeit des Motors und damit der Geschwindigkeit des Schleifbands der Schleifvorrichtung in Reaktion auf eine Betätigung des von Hand betätigbaren Einstellelements zu ermöglichen.
  • Indem ein von Hand betätigbares Einstellelement so am Körperabschnitt vorgesehen wird, dass das Einstellelement von Hand für den Benutzer zugänglich ist, wenn die Schleifvorrichtung an der Halterung befestigt ist, und durch Bereitstellung eines Eingriffselements zum Eingriff mit einem Motorgeschwindigkeitseinstellelement der Schleifvorrichtung, um ein Einstellen der Geschwindigkeit des Schleifbands der Schleifvorrichtung in Reaktion auf eine Betätigung des Einstellelements zu ermöglichen, ergibt sich der Vorteil, dass die Bewegungsgeschwindigkeit des Schleifbands der Schleifvorrichtung im Gebrauch eingestellt werden kann. Dadurch wird das Ausmaß an Steuerung der Menge des von der Schleifvorrichtung in einer umgekehrten Ausrichtung abgetragenen Materials bedeutend erhöht, wodurch wiederum der Präzisionsgrad, mit dem die Schleifvorrichtung verwendet werden kann, erhöht wird.
  • Der Körperabschnitt kann wenigstens eine Ausnehmung zur Aufnahme eines entsprechenden Teils der Schleifvorrichtung aufweisen.
  • Das Eingriffselement kann so ausgestaltet sein, um reibschlüssig mit einem Bandgeschwindigkeitseinstellelement der Schleifvorrichtung einzugreifen.
  • Das Eingriffselement kann an einer Welle angebracht und ausgestaltet sein, bezüglich des Körperabschnitts zu rotieren.
  • Das von Hand betätigbare Einstellelement kann ein drehbarer Knopf sein.
  • Das Eingriffselement kann koaxial zu dem von Hand betätigbaren Einstellelement angebracht sein.
  • Die Halterung kann weiterhin eine Befestigungseinrichtung zum Befestigen der Schleifvorrichtung an dem Körperabschnitt aufweisen.
  • Die Befestigungseinrichtung kann wenigstens eine Schraube zum Eingriff in eine entsprechende Gewindeöffnung an der Schleifvorrichtung aufweisen.
  • Die Halterung kann weiterhin eine Halteeinrichtung zum Verhindern des Entfernens der Schraube oder der Schrauben aus der Halterung aufweisen.
  • Die Halteeinrichtung kann wenigstens einen O-Ring aufweisen, der bei der Verwendung an einer entsprechenden Schraube angebracht ist.
  • Der Körperabschnitt kann im Wesentlichen hohl sein.
  • Im Weiteren wird nun eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung lediglich beispielhaft und nicht einschränkend unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Bandschleiferhalterung,
  • 2 ist eine Ansicht der Halterung aus 1 von oben,
  • 3 ist eine Seitenansicht der Halterung aus 1,
  • 4 ist eine Ansicht der Halterung aus 1 von unten,
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Bandschleifers für den Einsatz mit der Halterung aus den 1 bis 4 und ohne das Schleifband der Schleifvorrichtung,
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht des Bandschleifers aus 5, der in einer umgekehrten Ausrichtung an der Halterung aus den 1 bis 4 montiert ist, mit dem Schleifband der Schleifvorrichtung in Position,
  • 7 ist ein Seitenaufriss des Bandschleifers und der Halterung aus 6,
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht der Halterung und der Schleifvorrichtung aus den 6 und 7 ohne das Schleifband der Schleifvorrichtung,
  • 9 ist eine Seitenansicht der Halterung und des Bandschleifers aus 8,
  • 10 ist eine Stirnansicht der Halterung und des Bandschleifers aus 8,
  • 11 ist eine Ansicht der Halterung und des Bandschleifers aus 8 von hinten, und
  • 12 ist eine Ansicht der Halterung und des Bandschleifers aus 8 von unten.
  • In den 1 bis 4 hat eine Halterung 2 für einen Bandschleifer 4 (5) für Schleifarbeiten mit hohem Materialabtrag einen allgemein hohlen Körperabschnitt 6, der aus haltbarem Kunststoffmaterial wie ABS gebildet ist und innere Verstärkungsrippen 8 (4) und eine obere Fläche aufweist, die so ausgebildet ist, dass sie den Bandschleifer 4 in einer umgekehrten Ausrichtung aufnimmt. Unter "umgekehrter Ausrichtung" ist zu verstehen, dass die Teile des Bandschleifers 4 gegenüber seiner Grundschleiffläche 8 (8) auf der oberen Fläche des Körperabschnitts 6 aufgenommen werden, so dass die Schleiffläche 8 nach oben weist, wenn die Schleifvorrichtung 4 auf der Halterung 2 ruht, so dass ein Benutzer ein Werkstück zum Präzisionsschleifen in Kontakt mit einem Endlosschleifband 9 (6) bringen kann, das über die Schleiffläche 8 und um die Antriebsrolle 3 sowie die angetriebene Rolle 5 läuft.
  • Mit besonderem Bezug auf die 1 und 8 ist der Körperabschnitt 6 der Halterung 2 mit einer bogenförmigen Ausnehmung 10 zur Aufnahme eines vorderen Griffs 12 der Schleifvorrichtung 4, einer zylindrischen Querausnehmung 14 zur Aufnahme einer zylindrischen Schwenkwelle 16, um die der Griff 12 bezüglich des Körpers der Schleifvorrichtung 4 schwenken kann, einer zylindrischen Querausnehmung 18 zur Aufnahme eines oberen Teils eines Motorgehäuses 20 der Schleifvorrichtung 4 und einer Längsausnehmung 22 zur Aufnahme eines oberen Teils eines hinteren Griffs 24 der Schleifvorrichtung 4 versehen. Der vordere Griff 12 der Schleifvorrichtung 4 ist mit Messingeinsätzen 201, 203 (5) versehen, die mit einem Innengewinde versehen sind, um mit den Klemmschrauben 101 bzw. 103 (1) an der Halterung 2 in Eingriff zu kommen. Die Schrauben 101, 103 sind jeweils mit einem nicht gezeigten O-Ring aus geeignetem Material versehen, um zu verhindern, dass die Schrauben 101, 103 von der Halterung 2 getrennt werden. Durch den Eingriff der Schrauben 101, 103 in die Einsätze 201 bzw. 203 kann die umgekehrte Schleifvorrichtung 4 an der Halterung 2 starr in Position befestigt werden, um zu verhindern, dass sich die Schleifvorrichtung 4 im Gebrauch bewegt.
  • In einer Ausnehmung 28 an einem Seitenteil des Körperabschnitts 6 ist ein Steuerknopf 26 vorgesehen, so dass die Hand eines Benutzers von der Seite der Halterung 2 her auf den Steuerknopf 26 zugreifen kann, wenn die Schleifvorrichtung 4 in ihrer umgekehrten Ausrichtung an der Halterung 2 an Ort und Stelle ist. Der Steuerknopf 26 ist am Ende einer drehbaren Welle 30 montiert, die über Klammern 34 an Stützen 32 montiert ist, die einstückig mit dem Körperabschnitt 6 sind. Ein das Reibband 38 tragendes Rad 36 ist nicht-drehbar an der Welle 30 montiert, und das Rad 36 hat einen solchen Durchmesser, dass das Reibband 38 leicht aus einer Öffnung 40 in dem Körperabschnitt 6 vorragt, um leicht in die Ausnehmung 22 vorzuragen. Dadurch kann das Reibband 38 mit einem Geschwindigkeitssteuerknopf 39 (5) an der oberen Fläche des oberen Griffs 24 der Schleifvorrichtung 4 in Kontakt kommen und reibschlüssig mit diesem eingreifen, so dass der Geschwindigkeitssteuerknopf 39 der Schleifvorrichtung 4 durch die Drehung des Rads 36 bezüglich des Körperabschnitts 6 bezüglich des Gehäuses der Schleifvorrichtung 4 rotiert, um die Geschwindigkeit des (nicht gezeigten) Motors und somit die Bewegungsgeschwindigkeit des Schleifbands 9 der Schleifvorrichtung 4 einzustellen.
  • Der Betrieb der Halterung 2 aus den 1 bis 4 wird nun mit Bezug auf die 6 bis 12 beschrieben.
  • Zur Ausführung detaillierter Schleifarbeiten an einem Werkstück (im Gegensatz zu großem Materialabtrag wie beim Schleifen eines Holzfußbodens) dreht ein Benutzer die Schleifvorrichtung 4 aus ihrer normalen Ausrichtung in die in den 6 bis 12 gezeigte Ausrichtung um, d. h. so, dass der vordere Griff 12, die Schwenkwelle 16, die obere Fläche des Motorgehäuses 20 und der hintere Griff 24 in den jeweiligen Ausnehmungen 10, 14, 18 bzw. 22 der Halterung 2 aufgenommen werden. Dadurch wird der Geschwindigkeitssteuerknopf 39 der Schleifvorrichtung 4 in Reibkontakt mit dem Reibband 38 an dem Rad 36 gebracht, das durch die Öffnung 40 des Körperabschnitts 6 der Halterung 2 vorragt.
  • Die Schleifvorrichtung 4 wird dann an der Halterung 2 in Position verklemmt, indem die Schrauben 101, 103 an der Halterung 2 mit den Gewindeöffnungen 201 bzw. 203 an dem vorderen Griff 12 der Schleifvorrichtung 4 in Eingriff kommen, um zu verhindern, dass sich die Schleifvorrichtung 4 im Gebrauch bewegt. Die Schleifvorrichtung 4 wird betätigt, indem ein Schalter 42 am hinteren Griff 24 hinuntergedrückt wird, damit sich das Schleifband 9 mit einer Geschwindigkeit über die Schleiffläche 8 bewegt, die durch die Einstellung des Geschwindigkeitssteuerknopfs 39 bestimmt wird. Der genaue Betrieb der Schleifvorrichtung 4 ist für das Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht relevant und wird daher nicht ausführlicher beschrieben, aber die Schleifvorrichtung 4 ist mit einem Verriegelungsschalter versehen, mittels dessen die Schleifvorrichtung 4 nach dem Niederdrücken des Schalters 42 in ihren "EIN"-Zustand verriegelt werden kann, so dass sich das Schleifband 9 kontinuierlich bewegt, ohne dass ein weiteres Hinunterdrücken des Schalters 42 nötig ist.
  • Zur Durchführung detaillierter Schleifarbeiten an einem (nicht gezeigten) Werkstück bringt der Benutzer das Werkstück dann mit dem sich bewegenden Schleifband 9 in Kontakt, das über die Schleiffläche 8 läuft. Wenn der Benutzer dann die Bewegungsgeschwindigkeit des Schleifbands 9 einstellen will, um die Rate zu steuern, mit der Material vom Werkstück abgeschliffen wird, kann er dies erreichen, indem er einfach den Steuerknopf 26 dreht, und es besteht keine Notwendigkeit, die Schleifvorrichtung 4 von der Halterung 2 abzumontieren. Dieses Merkmal ist daher höchst vorteilhaft, da der Bandschleifer 4 üblicherweise sehr viel Material abtragen kann, weshalb sorgfältig darauf geachtet werden muss, dass bei der Durchführung von detaillierten Schleifarbeiten an einem Werkstück nicht zu viel Material abgetragen wird, und die Rate des Materialabtrags kann sorgfältig und praktisch gesteuert werden, selbst wenn die Schleifvorrichtung 4 im Gebrauch ist und an der Halterung 2 montiert ist.
  • Aus dem obigen Beispiel geht hervor, wie durch die Rotation des Steuerknopfs 26 das gleichzeitige Drehen des Reibbands 38 und somit des Motorgeschwindigkeitssteuerknopfs 39 der Schleifvorrichtung 4 bewirkt wird, um die Geschwindigkeit des Schleifbands 9 zu steuern. Für Fachleute ist es jedoch offensichtlich, dass die Verbindung zwischen dem Steuerknopf 26 und dem Schleifvorrichtungsmotorgeschwindigkeitssteuerknopf 39 nicht rein mechanisch sein muss. Es versteht sich, dass die mechanische Verbindung zwischen diesen beiden Einheiten beispielsweise durch eine elektromechanische ersetzt werden könnte. Die einzige betriebliche Notwendigkeit hier besteht darin, dass die Betätigung des Steuerknopfs 26 durch einen Benutzer die gleichzeitige Änderung in der Motorgeschwindigkeit für die Schleifvorrichtung 4 bewirkt, damit die Bewegungsgeschwindigkeit des Schleifbands 9 entsprechend geändert wird.
  • Für Fachleute ist offensichtlich, dass die obige Ausführungsform lediglich beispielhaft und keinesfalls einschränkend beschrieben werden sollte und dass verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich sind, ohne den Schutzumfang der Erfindung, wie er in den beiliegenden Ansprüchen beschrieben wird, zu verlassen.

Claims (11)

  1. Halterung (2) für eine Schleifvorrichtung (4), wobei die Schleifvorrichtung (4) ein Gehäuse, einen Motor und mehrere Rollen umfasst, über die ein Schleifband (9) eines Schleifmaterials mittels des Motors angetrieben werden kann, wobei die Halterung aufweist: einen Körperabschnitt mit wenigstens einer Ausnehmung und/oder einem Vorsprung für einen Eingriff mit einem entsprechenden Vorsprungs- und/oder Ausnehmungsteil der Schleifvorrichtung, um die Schleifvorrichtung zu befestigen und das Schleifband davon freizugeben, wobei die Halterung gekennzeichnet ist durch ein von Hand betätigbares Einstellelement (26), das an dem Körperabschnitt angebracht und ausgestaltet ist für den Zugriff eines Benutzers, wenn die Schleifvorrichtung an der Halterung befestigt wird, und ein Eingriffselement (36, 38) zum Eingriff mit einem Motorgeschwindigkeitseinstellelement (39) der Schleifvorrichtung (4), um ein Einstellen der Geschwindigkeit des Motors und damit der Geschwindigkeit des Schleifbands der Schleifvorrichtung in Reaktion auf eine Betätigung des von Hand betätigbaren Einstellelements (26) zu ermöglichen.
  2. Halterung nach Anspruch 1, wobei wenigstens eine Ausnehmung und/oder ein Vorsprung des Körperabschnitts wenigstens eine Ausnehmung (14, 18) zur Aufnahme eines entsprechend geformten Teils der Schleifvorrichtung aufweist.
  3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Eingriffselement (26) ausgestaltet ist, um reibschlüssig mit einem Bandgeschwindigkeitseinstellelement der Schleifvorrichtung einzugreifen.
  4. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Eingriffselement (26) an einer Welle (30) angebracht und ausgestaltet ist, bezüglich des Körperabschnitts zu rotieren.
  5. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das von Hand betätigbare Einstellelement (26) ein drehbarer Knopf ist.
  6. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Eingriffselement (36, 38) koaxial zu dem von Hand betätigbaren Einstellelement (26) angebracht ist.
  7. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einer Befestigungseinrichtung (101, 103) zum Befestigen der Schleifvorrichtung an dem Körperabschnitt.
  8. Halterung nach Anspruch 7, wobei die Befestigungseinrichtung (101, 103) wenigstens eine Schraube zum Eingriff in eine entsprechende Gewindeöffnung an der Schleifvorrichtung aufweist.
  9. Halterung nach Anspruch 8, weiterhin mit einer Halteeinrichtung zum Verhindern des Entfernens der Schraube oder der Schrauben aus der Halterung.
  10. Halterung nach Anspruch 9, wobei die Halteeinrichtung wenigstens einen O-Ring aufweist, der bei der Verwendung an einer entsprechenden Schraube angebracht ist.
  11. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Körperabschnitt im Wesentlichen hohl ist.
DE602004005732T 2004-12-15 2004-12-15 Halter für eine Schleifvorrichtung Expired - Lifetime DE602004005732T2 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
8381 Inventor (new situation)

Inventor name: COE, ANDREW, SPENNYMOOR COUNTY DURHAM, GB

8364 No opposition during term of opposition