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DE29922880U1 - Handbandschleifer mit Seitenanschlag - Google Patents

Handbandschleifer mit Seitenanschlag

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DE29922880U1
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belt sander
hand
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held
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/005Auxiliary devices used in connection with portable grinding machines, e.g. holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/06Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with abrasive belts, e.g. with endless travelling belts; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

R. 37526
22.12.99 Ml/Dr
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
Handbandschleifer mit Seitenanschlag Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem motorbetriebenen Handbandschleifer nach der Gattung des Anspruchs 1.
Durch die Veröffentlichung „Bosch - Heimwerkerprogramm, Katalog 1999/2000", Seite 88, ist ein gattungsgemäßer Handbandschleifer mit Anschlagteil bekannt, das eine Ebene aufweist, die zu einer Schleifebene des Handbandschleifers senkrecht angeordnet werden kann.
Beim Schleifen mit diesem Handbandschleifer ist es praktisch nicht möglich, eine Kante des .Schleifbands zu erkennen. Dadurch kann die bearbeitete Schleiffläche eines Werkstücks nicht beobachtet werden. Eine Kontrolle der Arbeit ist dadurch nur schlecht möglich.
Ein weiterer Nachteil des genannten Handbandschleifers ist, daß der Anschlag eine sehr geringe Länge senkrecht zu der Schleifebene aufweist. Dadurch ist das Schleifen an senkrechten Kanten unkomfortabel, da durch das Gewicht des Handbandschleifers bei einem sehr kurzen Hebel vom Maschinenbenutzer eine sehr hohe Abstützkraft aufgebracht werden muß, um das Band senkrecht zu einer Werkstückfläche
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zu führen, auf der der Anschlag aufliegt. Diese hohe Abstützkraft führt zu hohen Reibungskräften zwischen dem Anschlag und der Werkstückoberfläche. Der Handbandschleifer ist dadurch nur noch mit erheblichem Kraftaufwand an der Schleiffläche entlang zu führen. Dieser hohe Kraftaufwand führt unter Umständen zu einem ungewollt hohen Abtrag.
Außerdem ist der Anschlag nicht für einen mobilen Einsatz, sondern nur für eine stationäre Verwendung vorgesehen und dadurch wenig handlich.
Weiterhin weist der genannte Anschlag keinen Anschluß für eine Absaugvorrichtung auf, so daß Schleifstaub nur durch eine maschinenseitige Absaugvorrichtung am Handbandschleifer entfernt werden kann.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Handbandschleifer mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß ein Plattenteil des Anschlagteils eine fensterartige Öffnung hat, die es dem Benutzer erlaubt, auf eine Kante des Schleifbands zu sehen. Durch eine bogenförmige Gestaltung des Plattenteils ergibt sich zusätzlich zur Öffnung eine verwindungssteife Verbindung des Plattenteils an einem Halteteil des Anschlagteils.
Das bogenförmige Plattenteil ist halbringartig ausgebildet. Es weist einen Mittelpunkt auf, der im Bereich der Schleifebene liegt. Es ergeben sich dadurch gute Bedieneigenschaften für den Benutzer, da das Plattenteil einen Handgriff bildet, der zur Schleifebene im wesentlichen überall gleichmäßig beabstandet ist, unabhängig davon, welche Lage der Handbandschleifer mit dem Anschlagteil zum Werkstück einnimmt.
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Vorteilhafterweise ist das Plattenteil so ausgebildet, daß dessen aufliegender Bereich durch die Hand des Benutzers weitgehend umgreifbar ist.
Ein weiterer Vorteil ist es, wenn der größte Abstand des Plattenteils von der Schleifebene so groß ist, wie der Abstand des Handgriffs des Handbandschleifers von der Schleifebene. Dies hat den Vorteil, daß sich dadurch ein langer Hebel beim Abstützen des Benutzers auf dem bogenförmigen Plattenteil bildet und sich ein besonders großes Abstützmoment ergibt. Der Handbandschleifer kann so mit nur geringer Abstützkraft an der zu bearbeitenden Schleifkante gehalten werden. So ist der Benutzer körperlich . entlastet und kann sich auf den Schleifvorgang konzentrieren.
Um eine sichere Verbindung zwischen dem Anschlagteil und dem Handbandschleifer zu erreichen, ist es von Vorteil, eine Befestigung durch mindestens ein Befestigungsmittel zu haben. Zur Befestigung des Anschlagteils am Handbandschleifer ist es besonders vorteilhaft, wenn eine bereits vorhandene Aufnahme für eine Stationärvorrichtung zur Befestigung verwendet werden kann.
Um eine besonders wirksame Absaugung des Schleifstaubs zu erhalten, ist es von Vorteil, wenn das Anschlagteil dort, wo das Schleifband wieder in die Maschine eintritt, eine Staubdurchtrittsöffnung mit einem Anschluß für eine Absaugvorrichtung hat.
Um das Werkstück zu schonen, ist es von Vorteil, wenn sich an der dem Werkstück zugewandten Seite des Plattenteils ein besonders werkstückschonender Belag befindet, der vo.rteilhafterweise zusätzlich demontierbar sein kann.
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Vorteilhaft ist es darüberhinaus, wenn das Plattenteil des Anschlags in Bezug zur Schleifebene einstellbar verschwenkbar ist. So können verschiedene Gehrungs-Schleifwinkel zwischen der zu schleifenden Fläche und der Werkstückfläche, auf der das Anschlagteil geführt wird, eingestellt werden.
Zeichnungen
10
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf den Handbandschleifer mit dem Anschlagteil,
20, Figur 2 die Stirnseite des Handbandschleifers mit Anschlagteil,
Figur 3 eine Draufsicht des Handbandschleifers mit dem Anschlagteil in Arbeitsstellung,
25
Figur 4 ein zweites Ausführungsbeispiel des Handbandschleifers mit einem schwenkbaren Plattenteil des Anschlagteils.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Der in Figur 1 dargestellte Handbandschleifer 10 hat einen Antriebsmotor 13, der an ein Getriebegehäuse 16 angeflanscht ist. Das Getriebegehäuse 16 ist mit einem Rahmen 19
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verbunden, der zwei Umlenkrollen 22 trägt, auf denen ein ringartiges Schleifband 25 umläuft. Beide Umlenkrollen weisen Achsen 26 auf, die zueinander parallel verlaufen.
Der Antriebsmotor 13 treibt über ein Getriebe, das im Getriebegehäuse 16 untergebracht ist, eine Antriebsrolle an, die in diesem Fall identisch ist mit einer der beiden Umlenkrollen 22. Das Schleifband 25 läuft dabei auch über eine zwischen den Umlenkrollen 22 angeordnete Schleifplatte 34, die eine Schleifebene 37 definiert. Diese Schleifebene 37 ist einer zu schleifenden Fläche eines Werkstücks 43 zugeordnet.
An den Handbandschleifer 10 ist ein Anschlagteil· 46 montiert, das aus einem Haiteteil· 49 und einem Piattenteil· 52 besteht. Das Halteteil· 49 dient der Haiterung des Anschlagteils 4 6 am Gehäuse beziehungsweise am Rahmen 19 des Handbandschleifers 10. Das einstückig mit dem Halteteil· verbundene Plattenteil· 52, dient dazu, den Handbandschieifer iO zum Werkstück 43 auszurichten. Das Anschiagteil· 4.6 hat an der Stelle, an der das Schleifband 25 wieder in den Rahmen 19 eintritt, einen Anschluß 53 beziehungsweise eine Staubdurchtrittsöffnung für eine Absaugvorrichtung 54.
Das Plattenteil 52 hat eine Unterseite 55, die auf eine Werkstückfläche 58 des Werkstücks 43 auflegbar ist {Figur 2). Die Unterseite 55 bestimmt eine Ebene 61, die rechtwinkiig zur Schieifebene 37 angeordnet ist.
0 Wie in Figur 1 und Figur 2 zu erkennen ist, hat das Plattenteil 52 eine fensterartige Öffnung 64, durch die während des Schleifens eine Kante 67 des Schleifbands.25 erkennbar ist. Die fensterartige Öffnung 64 ist damit über der Kante 67 angeordnet.
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Das Plattenteil 52 ist in der Art eines breiten halben Ringes bogenförmig ausgestaltet und mit dem Halteteil 49 über zwei Schenkel 69 verbunden. Das Plattenteil 52 weist ein im wesentlichen rechteckiges Profil 70 auf, dessen aufliegender Bereich von oben mit den Fingern der Bedienhand so umgreifbar ist, Figur 3, daß der Handbandschleifer 10 mit dem Anschlagteil 46 leicht nachführbar ist. Das Gewicht des Handbandschleifers 10 mit dem Anschlagteil 46 kann zumindest teilweise dadurch ausgeglichen werden, daß der größte Abstand 76 des Plattenteils 52 von der Schleifebene 37 in etwa der Bauhöhe 79 des Handbandschleifers 10 entspricht. Es ergibt sich dadurch eine günstige Hebelwirkung. Wie in Figur 1 dargestellt, ist die Bauhöhe 79 des Handbandschleifers 10 als der Abstand zwischen der Schleifebene 37 und seinem Handgriff 80 bestimmt. Durch eine symmetrische Dimensionierung des Plattenteils 52, dessen Abstand 76 zur Schleifebene der Bauhöhe 79 entspricht, wird eine günstige Hebelwirkung erreicht. Durch den großen Abstand 76 ist einerseits die vom Benutzer der Maschine aufzubringende Abstützkraft gering und dadurch die Bedienung des Handbandschleifers 10 vereinfacht.
Das Anschlagteil 46 ist mit zwei Befestigungsmitteln 82 am Handbandschleifer 10 befestigt. Im dargestellten Beispiel bestehen die Befestigungsmittel 82 aus Schrauben, die parallel zu Achsen der Umlenkrollen 22 angeordnet sind.
Figur 3 zeigt eine Variante des Plattenteils 52 mit dem Handbandschleifer 10. Die Unterseite 55 des Plattenteils 52 ist mit einem Belag 85 versehen, der aus einem Material besteht, das weicher ist als das des Plattenteils 52. Um die Werkstückfläche 58 beim Auflegen des Plattenteils 52 zu schonen, kann der Belag 85 beispielsweise ein Kissen sein, das durch einen Klettverschluss am Plattenteil 52 demontierbar befestigt ist. Der Belag 85 bestimmt dann mit
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der dem Plattenteil 52 abgewandten Seite die zur Schleifebene 37 rechtwinklige Ebene 61. Ein zweites Ausführungsbeispiel des Anschlagteils 46 ist dadurch gegeben, daß das Plattenteil 52 um eine Schwenkachse 88 einstellbar schwenkbar und arretierbar ist, Figur 4. Die Schwenkachse 88 verläuft parallel zur Kante 67 des Schleifbands 25.
Im Halteteil 49 ist ein Kulissenelement 91 befestigt. Das Kulissenelement 91 hat eine Kulissenführung 94. Diese hat eine Kreisringform, deren Mittelpunkt auf der Schwenkachse 88 liegt. Am Plattenteil 52 ist ein Arretierteil 97 befestigt, das eine Bohrung aufweist, durch die ein bolzenartiges Arretiermittel 100 hindurch steckbar ist. Das Arretiermittel 100 steht dabei über die Kulissenführung 94 hinaus.
Durch eine mit dem Arretiermittel 100 zusammenwirkende Flügelmutter 103 ist ein Gehrungs-Schleifwinkel zwischen der Werkstückfläche 58 und einer zu schleifenden Fläche 106 fest einstellbar. Einstellbare Winkel sind am Kulissenelement 91 mittels einer Skala 109 beziehungsweise Zeigerkante 112 ablesbar.

Claims (11)

1. Motorgetriebener Handbandschleifer mit einem Rahmen (19) und mit einem umlaufenden Schleifband (25), mit einer Schleifebene (37) und mit einem am Handbandschleifer (10) montierbaren Anschlagteil (46), das durch ein Plattenteil (52) eine Ebene (61) bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenteil (52) eine fensterartige Öffnung (64) über einer Kante (67) des Schleifbands (25) hat und einen Führungshandgriff bildet.
2. Motorgetriebener Handbandschleifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenteil (52) bogenförmig ausgestaltet und mit dem Halteteil (49) verbunden ist.
3. Motorgetriebener Handbandschleifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Plattenteil (52) kreisbogenförmig ausgebildet ist.
4. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das auf ein Werkstück (43) auflegbare Plattenteil (52) ein Profil (70) aufweist, dessen aufliegender Bereich mit den Fingern der Bedienhand umgreifbar ist.
5. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Abstand (76) des Plattenteils (52) von der Schleifebene (37) im wesentlichen der Bauhöhe (79) des Handbandschleifers (10) entspricht.
6. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagteil (46) mittels mindestens eines Befestigungsmittels (82) am Handbandschleifer (10) befestigbar ist.
7. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagteil (46) an einer Aufnahme einer Stationärvorrichtung befestigbar ist.
8. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagteil (46) an der Bandeintrittsseite des Handbandschleifers (10) eine Staubdurchtrittsöffnung beziehungsweise einen Anschluß (53) für eine Absaugvorrichtung (54) hat.
9. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Plattenteil (52) ein Belag (85) angebracht ist, dessen dem Plattenteil (52) abgewandte Seite die Ebene (61) bestimmt.
10. Motorgetriebener Handbandschleifer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Belags (85) besonders materialschonend ist.
11. Motorgetriebener Handbandschleifer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenteil (52) um eine Schwenkachse (88) schwenkbar und arretierbar ist und dadurch ein Gehrungs-Schleifwinkel zwischen einer Werkstückfläche (58) und einer zu schleifenden Fläche (106) einstellbar ist.
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