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DE602004005661T2 - Rundstrickmaschine - Google Patents

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sinker
yarn
sinkers
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knitting machine
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Ping-Shih Wang
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Pai Lung Machinery Mill Co Ltd
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Pai Lung Machinery Mill Co Ltd
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    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
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    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/12Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for incorporating pile threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rundstrickmaschine und insbesondere auf eine Rundstrickmaschine, die zur Positionierung von Garnschlingen geneigt angeordnete Kulierplatinen aufweist und bei der ein Anschlagen an Garnzuführungsplatten vermieden ist, wenn sich die Kulierplatinen in einer geneigten Stellung in Kulierplatinenausnehmungen bewegen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Übliche Rundstrickmaschinen weisen normalerweise Kulierplatinen auf, die von einer Kurvenscheibe angetrieben werden. Die Kurvenscheibe weist einen Antriebsweg auf, um die Kulierplatinen zur Ausführung des Strickvorgangs vor und zurück zu bewegen.
  • Die Kulierplatine ist mit einem vorgegebenen Antriebsweg in Eingriff, wie dies in 1 gezeigt ist. Während des Strickvorgangs ist eine Nase 62 der Kulierplatine 61 mit dem Antriebsweg 64 der Kurvenscheibe 63 in Eingriff, so dass die Kulierplatine 61 entsprechend dem Verlauf des Antriebsweges zur Ausführung des Strickvorgangs 64 bewegt wird. Die Kurvenscheibe 63 ist auf dem Maschinendeck horizontal montiert. Auch die Kulierplatine 61 ist horizontal angeordnet.
  • Die Kulierplatine 61 ist auf einem Kulierplatinenzylinder 60 angeordnet, der während des Strickvorgangs mit hoher Geschwindigkeit umläuft, wobei die Kulierplatine 61 durch den Antriebsweg 64 angetrieben wird, um diese wechselweise schnell hin und her zu bewegen. Wenn sich der Kulierplatinenzylinder 60 mit hoher Geschwindigkeit dreht, dann wird die Kulierplatine 61 mit großer Zentrifugalkraft nach außen bewegt. Somit bewegt sich die Nase 62 der Kulierplatine 61 in dem Antriebsweg 64 nicht stoßfrei.
  • Um diese Probleme zu beseitigen, hat die Anmelderin eine verbesserte Konstruktion vorgeschlagen, bei der der Kulierplatinenzylinder mit einer geneigten Oberfläche versehen ist, so dass die Kurvenscheiben und die Kulierplatinen mit einem gegen die Horizontalfläche geneigten Winkel montiert sind. Die Kulierplatinen können somit in den Kulierplatinenausnehmungen des Kulierplatinenzylyinders stoßfreier bewegt werden.
  • Strickmaschinen, bei denen die Kulierplatinen in den Kulierzylindern geneigt bewegt werden, sind auch in EP-A- 0402034 und in EP-A-0478855 vorgeschlagen worden.
  • Obwohl eine geneigte Anordnung, wie sie von der Anmelderin vorgeschlagen wurde, die Zentrifugalkraft der an der Kurvenscheibe anschlagenden Kulierplatine verringern kann und die Standzeit der Kulierplatine und der Kurvenscheibe verlängert, treten andere Probleme auf, erstens deshalb, weil dann, wenn die Kulierplatine auf dem Kulierplatinenzylinder geneigt angeordnet ist, auch die Oberfläche zum Halten von geformten Garnschlingen in deren Halsabschnitt ebenfalls geneigt ist. Dies führt dazu, dass die geformten Garnschlingen dazu tendieren, nach unten zu gleiten und das mit der Nadel verbundene Garn zu dehnen. Zweitens ist bei einer geneigt angeordneten Kulierplatine auch die Bewegung der Kulierplatine in der Kulierplatinenausnehmung geneigt. Dies führt dazu, dass die Kulierplatine dazu neigt an der Garnzuführungsplatte anzuschlagen. Dadurch könnte die Strickmaschine nicht funktionsfähig werden. Die vorliegende Erfindung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, diese Probleme zu verbessern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Rundstrickmaschine zur Verfügung zu stellen, die Garnzuführungsplatten mit einer Ausweichkante und einer geneigten Fläche aufweist, die auf jeder dieser Garnzuführungsplatten ausgeformt sind, um der Kulierplatine auszuweichen, die auf dem Kulierplattenzylinder geneigt bewegt wird; dabei hat die Kulierplatine einen Halsabschnitt, der auf einer Seite erweitert ist und eine erste geneigte Endfläche derart bildet, dass der Nasenabschnitt der Kulierplatine die Garnschlingen an einer höheren, horizontalen Stelle ohne Abgleiten halten kann, obwohl die Kulierplatine in dem Kulierplatinenzylinder geneigt bewegt wird.
  • Das oben Gesagte und ebenso zusätzliche Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung besser verständlich, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In diesen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht von üblichen Kurvenscheiben und Kulierplatinen, die horizontal montiert sind;
  • 2 die Ansicht einer erfindungsgemäßen Kulierplatine;
  • 3 eine schematische Ansicht einer Kurvenscheibe und einer Kulierplatine gemäß der Erfindung, die geneigt angeordnet sind;
  • 4A bis 4G schematische Ansichten der Erfindung während des Strickvorgangs;
  • 5 eine schematische Ansicht der Erfindung, wobei die geneigte Installation gezeigt ist, ohne dass es zu einer gegenseitigen Behinderung mit der Garnzuführungsplatte kommt;
  • 6 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Garnführungsplatte;
  • 7 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Garnzuführungsplatte;
  • 8 ein Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge der erfindungsgemäß hin und her gehenden Kulierplatinenbewegung; und
  • 9A, 9B und 9C die Beziehung zwischen der Bewegung der Kulierplatine und der Garnzuführungsplatte.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist eine Kurvenscheibe 20 auf der schrägen Fläche einer Auflageplatte (in der Zeichnung nicht dargestellt) befestigt, die auf dem Maschinendeck einer Rundstrickmaschine montiert ist und einen schräg verlaufenden Winkel α mit der Horizontalfläche einschließt. Die Kurvenscheibe 20 weist einen Antriebseinschnitt 22 auf, in dem eine Nase 21 einer Kulierplatine 10 gleiten kann. Die Kulierplatine 10 ist zur Anpassung an die Kurvenscheibe ebenfalls in einer geneigten Stellung montiert.
  • Wie in den 2 und 3 dargestellt ist, weist die Kulierplatine 10 erfindungsgemäß einen Bauchabschnitt 11, einen Nasenabschnitt 12 und einen Halsabschnitt 13 auf. Der Halsabschnitt 13 bildet an seinem einen Ende eine erste Endfläche 131. An dem einen Ende des Bauchabschnitts 11 ist eine zweite Endfläche 111 ausgebildet. Wenn die Kulierplatine 10 über die Nase 21 durch den Antriebseinschnitt 22 der Kurvenscheibe 20 angetrieben wird, dann liegt die erste Endfläche 131 horizontal, während die zweite Endfläche 111 schräg verläuft.
  • Die 6 und 7 zeigen ein anderes Hauptelement der Erfindung.
  • An dem einen Ende einer Garnzuführungsplatte 40 ist ein länglicher Befestigungsabschnitt 41 angeformt, der zwei Schlitze 42 und ein Schraubloch 43 zur Befestigung an dem Maschinendeck aufweist. Das andere Ende der Garnzuführungsplatte 40 bildet einen polygonalen Garnzuführungsabschnitt 44, der eine erste Garnzuführungsöffnung 45 und eine zweite Garnzuführungsöffnung 46 aufweist, durch die Strickgarne zur Zuführung durchgefädelt werden können. Der Garnzuführungsabschnitt 44 hat an seiner Bodenfläche eine Ausweichkante 48. Die Ausweichkante 48 verläuft in einer unregelmäßigen und fortlaufend gekrümmten Fläche, die entsprechend dem Bewegungsverlauf der Kulierplatine 10 in dem Antriebseinschnitt 22 der Kurvenscheibe 20 ausgebildet ist und dazu dient, der Kulierplatine 10 auszuweichen. Die Ausweichkante 48 weist an ihrer Vorderkante eine schräge Fläche 484 auf, die ein Anschlagen an der Kulierplatine 10 vermeiden soll, wenn sich diese in dem Kulierplatinenzyliner 161 geneigt bewegt.
  • Gemäß den 4A und 4B wird beim Gebrauch der Erfindung ein Florgarn 17 durch die erste Garnzuführungsöffnung 45 und ein Grundgarn 18 durch die zweite Garnzuführungsöffnung 46 gefädelt. Dieser Absatz hat zum Ziel, die Bedingungen zu erklären, wie eine Garnschlinge 17a freigegeben wird. Zuerst wird die Kulierplatine 10 geneigt gegen den Kreismittelpunkt der Rundstrickmaschine bewegt (in den Zeichnungen nicht dargestellt) bis sie einen unteren Totpunkt erreicht (siehe 4A); inzwischen wird eine Nadel 15 ganz angehoben und ein Bindegarn 19 wird auf den Wurzelbereich der Nadel 15 abgesenkt; dann wird die Kulierplatine geneigt rückwärts bewegt bis sie einen oberen Totpunkt erreicht (siehe 4B); die Nadel wird halb abgesenkt und die Garnschlinge 17a kommt aus dem Nasenabschnitt 12 der Kulierplatine 10 frei und fällt auf die zweite Endfläche 111 des Bauchabschnitts 11 und wird durch die gebildeten und miteinander verbundenen Schlingen 14 an der Vorderseite nach unten gezogen, so dass die Bedingungen zur Freigabe entstehen; das Grundgarn 18 fällt ebenso auf die zweite Endfläche 111 der Kulierplatine 10; inzwischen wird das Florgarn 17 in der ersten Garnzuführungsöffnung 45 durch die Nadel 15 nach unten gezogen.
  • Gemäß den 4C und 4D wird die Kulierplatine langsam gegen den Kreismittelpunkt der Rundstrickmaschine bewegt (in den Zeichnungen nicht dargestellt); der Halsabschnitt 13 der Kulierplatine 10 nimmt (wie ebenfalls in 2 gezeigt) das Grundgarn 18 auf; die erste Endfläche 131 des Halsabschnitts 13 drückt die geformten Schlingen 14 zusammen, so dass sie nicht verrutschen und den Strickvorgang behindern.
  • Gemäß 4E wird die Kulierplatine leicht nach vorne bewegt, wobei sich die Nadel 15 nach unten zu dem unteren Totpunkt bewegt; inzwischen zieht die Nadel 15 das Florgarn 17 nach unten und nimmt das Grundgarn 18 auf; dann wird das Bindegarn 19 von dem Wurzelbereich der Nadel 15 aus nach oben bewegt, um die Zunge 151 der Nadel 15 zu schließen; das Bindegarn 19 geht über die Außenfläche der Nadel 15, um das Florgarn 17 und das Grundgarn 18 zu umschlingen (siehe 4D); der Nasenabschnitt 12 hält die Garnschlinge 17a an einer hohen horizontalen Stelle, um zu vermeiden, dass die Garnschlinge 17a nach unten gleitet. Damit wird das Zurückziehen der Nadel und der Vorgang der Schlingenbildung abgeschlossen.
  • Wie in den 4F und 4G gezeigt ist, wird die Kulierplatine 10 leicht nach rückwärts bewegt (in einer Richtung, die durch den Pfeil angezeigt ist); die Nadel 15 wird leicht angehoben, um die Garnschlinge 17a leicht zu locker; inzwischen fällt die Garnschlinge 17a von dem oberen Ende des Nasenabschnitts 12 zu einem Spannpunkt 121 ab; schließlich wird die Nadel 15 angehoben und die Kulierplatine 10 wird nach vorne bewegt, um die Garnschlinge 17a anzuheben; das Bindegarn 19 fällt zu dem Wurzelbereich der Nadel 15 ab: damit ist der Strickvorgang abgeschlossen. Diese Vorgänge können wiederholt ausgeführt werden, um ein einseitiges und gegenläufig umwundenes Florgewirk zu stricken.
  • Die Wirkungsweise der Garnzuführungsplatte 40 und der Kulierplatine 10 ist folgende:
    Wie 5 zeigt, ist die Ausweichkante 48 am distalen Ende der Garnzuführungsplatte 40 entsprechend dem Bewegungsweg der Kulierplatine 10 in dem Antriebseinschnitt 22 der Kurvenscheibe 20 ausgeformt. Die Schrägfläche 484 an der Vorderseite der Ausweichkante 48 ist so ausgeformt, dass ein Anschlagen der Kulierplatine 10 vermieden ist, wenn diese innerhalb der Kulierplatinenausnehmung 161 schräg abfallend bewegt wird.
  • Die Ausweichkante 48 weist eine unregelmäßig und fortlaufend gekrümmte Fläche auf, wie dies oben erwähnt wurde. Sie umfasst eine erste Stelle 481, eine zweite Stelle 482 und eine dritte Stelle 483. Die Beziehung, in der sich die Garnzuführungsplatte 40 und die Kulierplatine 10 bewegen, wird im Folgenden beschrieben.
  • Zuerst wird die Kulierplatine 10 auf dem Kulierplatinenzylinder 16 montiert, der an einem inneren kreisförmigen Ring der Rundstrickmaschine angeordnet ist; dieser ist konisch und hohl ausgeführt. Der Kulierplatinenzylinder 16 weist Kulierplatinenausnehmungen 161 auf, die zur Aufnahme der Kulierplatinen 10 an der Außenfläche mit gleichen Abständen ausgebildet sind. Der Kulierplatinenzylinder 16 dreht sich während des Strickvorgangs mit hoher Geschwindigkeit, um die Kulierplatinen mit hoher Geschwindigkeit hin und hergehend anzutreiben.
  • Zusätzlich wird die Kulierplatine 10 während ihrer Umkehrbewegung ebenso durch den Antriebseinschnitt 22 der Kurvenscheibe 20 angetrieben und dabei hin und her bewegt. Der Bewegungsweg der Kulierplatine 10 wird durch den Antriebseinschnitt 22 bestimmt, wie dies in 8 gezeigt ist, wo der Bewegungsweg entsprechend der zeitlichen Aufeinanderfolge dargestellt ist. Die unregelmäßige und fortlaufend gekrümmte Fläche der Ausweichkante 48 der Garnzuführungsplatte 40 wird durch den Bewegungsweg der Kulierplatine 10 bestimmt. Da die Kulierplatine 10 geneigt montiert ist und fortwährend eine Umkehrbewegung und eine hin und her gehende Bewegung ausführt, neigt sie dazu, mit der Garnzuführungsplatte 40 störend in Eingriff zu kommen. Die Ausweichkante 48 der Garnführungsplatte 40 hat zum Ziel, den Bewegungsweg der Kulierplatine 10 anzupassen und eine derartige störende Beeinflussung zu vermeiden.
  • Die 9A bis 9C und die 7 und 8 zeigen die Bedingungen, unter denen sich die Kulierplatine 10 bewegt. Wie in 9A dargestellt ist, ist die Kulierplatine 10 an dem äußersten Ende angeordnet (d.h. am ersten Punkt 1 in dem in 8 dargestellten Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge). Wenn die Kulierplatine 10 angetrieben und entlang dem Antriebseinschnitt 22 in ihre ganz vorne liegende Stellung angetrieben und bewegt wird, dann hat die Garnzuführungsplatte 40 eine daran angepasste, konkave Fläche gemäß der ersten Stellung 481.
  • Gemäß 9B wird die Kulierplatine 10 durch den Antriebseinschnitt 22 angetrieben und nach rückwärts bewegt (in der durch den Pfeil angezeigten Richtung an dem zweiten Punkt 2 in dem Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge in 8), bis sie in der ganz hinten liegenden Stellung angekommen ist; die Kulierplatine 10 ist dabei an ihrem untersten Punkt. Die Garnzuführungsplatte 40 befindet sich dabei an der zweiten Stelle 482. Die unregelmäßig und fortlaufend gekrümmte Fläche der Ausweichkante 48 nimmt den gleichen Weg wie denjenigen, der von dem ersten Punkt 1 zu dem zweiten Punkt 2 in dem Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge führt. Deshalb kann während der Hin- und Herbewegung ein Anschlagen an der Kulierplatine 10 und eine störende Beeinflussung vermieden werden.
  • Gemäß 9C treibt der Antriebseinschnitt 22 die Kulierplatine 10 derart an, dass sie sich geneigt vorwärts bewegt (auch durch die Richtung des Pfeils angezeigt); die dritte Stelle 483 der Ausweichkante 48 kann der Kulierplatine 10 ausweichen und die unregelmäßig und fortlaufend gekrümmte Fläche der Ausweichkante 48 hat einen Verlauf, der dem Verlauf zu der dritten Stelle 483 in dem Diagramm des zeitlichen Verlaufs gleich ist. Damit kann während der Hin- und Herbewegung ein Anschlagen an der Kulierplatine 10 und eine störende Beeinflussung vermieden werden. Somit ist die Form der Ausweichkante 48 der Garnzuführungsplatte 48 entsprechend dem Bewegungsweg der Kulierplatine 10 ausgebildet. Zusätzlich bildet die gesamte unregelmäßig und fortlaufend gekrümmte Fläche der Ausweichkante 48 an dem distalen linde eine Schrägfläche 484, die an die geneigte Anordnung der Kulierplatine 10 auf dem Kulierplatinenzylinder 16 angepasst ist. Dabei schlägt die kontinuierliche Rotation der Kulierplatine 10, die auch in der Kulierplatinenausnehmung 161 geneigt bewegt wird, nicht an der Schrägfläche 484 an dem vorderen Ende der Ausweichkante 48 an.

Claims (3)

  1. Rundstrickmaschine mit geneigt angeordneten Kulierplatinen (10), die zur Positionierung von Garnschlingen (17a) in Kulierplatinenausnehmungen bewegbar sind und mit Garnzuführungsplatten (40), an denen die Kulierplatten (10) nicht anstoßen, wobei jede Kulierplatine (10) einen Nasenabschnitt (12), einen Bauchabschnitt (11), der mit einem Ende des Nasenabschnitts (12) verbunden ist, und einen Halsabschnitt (13) aufweist, der mit dem anderen Ende des Nasenasbschnitts (12) verbunden ist, wobei die eine Seite des Halsabschnitts (13) eine erste Endfläche (131) aufweist, der Bauchabschnitt (11) eine geneigt verlaufende zweite Endfläche (111) aufweist und die erste Endfläche (131) horizontal verläuft, wenn die Kulierplatine (10) in der Kulierplatinenausnehmung in geneigter Stellung zum Halten der Garnschlingen (17a) mittels des Nasenabschnitts (12) an einem horizontal hohen Punkt eingeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Garnzuführungsplatte (40) eine Ausweichkante (48) aufweist, die an einem distalen Ende ausgebildet und entsprechend einer Bewegungsbahn der Kulierplatine (10) verläuft, wobei die Ausweichkante (48) an einem vorderen Ende eine schräge Fläche (484) aufweist, die ein Anstoßen an der Kulierplatine (10) verhindert, wenn diese in der Kulierplatinenausnehmung geneigt abfallend bewegt wird.
  2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, bei der die Ausweichkante (48) außerdem als ungleichförmige und fortlaufend krummlinige Fläche verläuft.
  3. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, bei der der Nasenabschnitt (12) einen Spannpunkt (121) zur Positionierung der Garnschlingen (17a) aufweist.
DE602004005661T 2004-01-20 2004-01-22 Rundstrickmaschine Expired - Lifetime DE602004005661T2 (de)

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