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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rundstrickmaschine und
insbesondere auf eine Rundstrickmaschine, die zur Positionierung
von Garnschlingen geneigt angeordnete Kulierplatinen aufweist und
bei der ein Anschlagen an Garnzuführungsplatten vermieden ist,
wenn sich die Kulierplatinen in einer geneigten Stellung in Kulierplatinenausnehmungen
bewegen.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Übliche Rundstrickmaschinen
weisen normalerweise Kulierplatinen auf, die von einer Kurvenscheibe
angetrieben werden. Die Kurvenscheibe weist einen Antriebsweg auf,
um die Kulierplatinen zur Ausführung
des Strickvorgangs vor und zurück
zu bewegen.
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Die
Kulierplatine ist mit einem vorgegebenen Antriebsweg in Eingriff,
wie dies in 1 gezeigt ist. Während des
Strickvorgangs ist eine Nase 62 der Kulierplatine 61 mit
dem Antriebsweg 64 der Kurvenscheibe 63 in Eingriff,
so dass die Kulierplatine 61 entsprechend dem Verlauf des
Antriebsweges zur Ausführung
des Strickvorgangs 64 bewegt wird. Die Kurvenscheibe 63 ist
auf dem Maschinendeck horizontal montiert. Auch die Kulierplatine 61 ist
horizontal angeordnet.
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Die
Kulierplatine 61 ist auf einem Kulierplatinenzylinder 60 angeordnet,
der während
des Strickvorgangs mit hoher Geschwindigkeit umläuft, wobei die Kulierplatine 61 durch
den Antriebsweg 64 angetrieben wird, um diese wechselweise
schnell hin und her zu bewegen. Wenn sich der Kulierplatinenzylinder 60 mit
hoher Geschwindigkeit dreht, dann wird die Kulierplatine 61 mit
großer
Zentrifugalkraft nach außen
bewegt. Somit bewegt sich die Nase 62 der Kulierplatine 61 in
dem Antriebsweg 64 nicht stoßfrei.
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Um
diese Probleme zu beseitigen, hat die Anmelderin eine verbesserte
Konstruktion vorgeschlagen, bei der der Kulierplatinenzylinder mit
einer geneigten Oberfläche
versehen ist, so dass die Kurvenscheiben und die Kulierplatinen
mit einem gegen die Horizontalfläche
geneigten Winkel montiert sind. Die Kulierplatinen können somit
in den Kulierplatinenausnehmungen des Kulierplatinenzylyinders stoßfreier
bewegt werden.
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Strickmaschinen,
bei denen die Kulierplatinen in den Kulierzylindern geneigt bewegt
werden, sind auch in EP-A- 0402034 und in EP-A-0478855 vorgeschlagen
worden.
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Obwohl
eine geneigte Anordnung, wie sie von der Anmelderin vorgeschlagen
wurde, die Zentrifugalkraft der an der Kurvenscheibe anschlagenden Kulierplatine
verringern kann und die Standzeit der Kulierplatine und der Kurvenscheibe
verlängert,
treten andere Probleme auf, erstens deshalb, weil dann, wenn die
Kulierplatine auf dem Kulierplatinenzylinder geneigt angeordnet
ist, auch die Oberfläche
zum Halten von geformten Garnschlingen in deren Halsabschnitt ebenfalls
geneigt ist. Dies führt
dazu, dass die geformten Garnschlingen dazu tendieren, nach unten
zu gleiten und das mit der Nadel verbundene Garn zu dehnen. Zweitens
ist bei einer geneigt angeordneten Kulierplatine auch die Bewegung
der Kulierplatine in der Kulierplatinenausnehmung geneigt. Dies
führt dazu,
dass die Kulierplatine dazu neigt an der Garnzuführungsplatte anzuschlagen.
Dadurch könnte
die Strickmaschine nicht funktionsfähig werden. Die vorliegende
Erfindung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, diese Probleme zu verbessern.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Rundstrickmaschine
zur Verfügung zu
stellen, die Garnzuführungsplatten
mit einer Ausweichkante und einer geneigten Fläche aufweist, die auf jeder
dieser Garnzuführungsplatten
ausgeformt sind, um der Kulierplatine auszuweichen, die auf dem Kulierplattenzylinder
geneigt bewegt wird; dabei hat die Kulierplatine einen Halsabschnitt,
der auf einer Seite erweitert ist und eine erste geneigte Endfläche derart
bildet, dass der Nasenabschnitt der Kulierplatine die Garnschlingen
an einer höheren,
horizontalen Stelle ohne Abgleiten halten kann, obwohl die Kulierplatine
in dem Kulierplatinenzylinder geneigt bewegt wird.
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Das
oben Gesagte und ebenso zusätzliche Ziele,
Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten
Beschreibung besser verständlich,
die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nimmt.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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In
diesen zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht von üblichen
Kurvenscheiben und Kulierplatinen, die horizontal montiert sind;
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2 die
Ansicht einer erfindungsgemäßen Kulierplatine;
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3 eine
schematische Ansicht einer Kurvenscheibe und einer Kulierplatine
gemäß der Erfindung,
die geneigt angeordnet sind;
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4A bis 4G schematische
Ansichten der Erfindung während
des Strickvorgangs;
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5 eine
schematische Ansicht der Erfindung, wobei die geneigte Installation
gezeigt ist, ohne dass es zu einer gegenseitigen Behinderung mit
der Garnzuführungsplatte
kommt;
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6 eine
Draufsicht auf die erfindungsgemäße Garnführungsplatte;
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7 eine
Seitenansicht der erfindungsgemäßen Garnzuführungsplatte;
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8 ein
Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge der erfindungsgemäß hin und
her gehenden Kulierplatinenbewegung; und
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9A, 9B und 9C die
Beziehung zwischen der Bewegung der Kulierplatine und der Garnzuführungsplatte.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Wie
in 3 gezeigt ist, ist eine Kurvenscheibe 20 auf
der schrägen
Fläche
einer Auflageplatte (in der Zeichnung nicht dargestellt) befestigt, die
auf dem Maschinendeck einer Rundstrickmaschine montiert ist und
einen schräg
verlaufenden Winkel α mit
der Horizontalfläche
einschließt.
Die Kurvenscheibe 20 weist einen Antriebseinschnitt 22 auf,
in dem eine Nase 21 einer Kulierplatine 10 gleiten
kann. Die Kulierplatine 10 ist zur Anpassung an die Kurvenscheibe
ebenfalls in einer geneigten Stellung montiert.
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Wie
in den 2 und 3 dargestellt ist, weist die
Kulierplatine 10 erfindungsgemäß einen Bauchabschnitt 11,
einen Nasenabschnitt 12 und einen Halsabschnitt 13 auf.
Der Halsabschnitt 13 bildet an seinem einen Ende eine erste
Endfläche 131.
An dem einen Ende des Bauchabschnitts 11 ist eine zweite
Endfläche 111 ausgebildet.
Wenn die Kulierplatine 10 über die Nase 21 durch
den Antriebseinschnitt 22 der Kurvenscheibe 20 angetrieben
wird, dann liegt die erste Endfläche 131 horizontal,
während
die zweite Endfläche 111 schräg verläuft.
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Die 6 und 7 zeigen
ein anderes Hauptelement der Erfindung.
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An
dem einen Ende einer Garnzuführungsplatte 40 ist
ein länglicher
Befestigungsabschnitt 41 angeformt, der zwei Schlitze 42 und
ein Schraubloch 43 zur Befestigung an dem Maschinendeck
aufweist. Das andere Ende der Garnzuführungsplatte 40 bildet einen
polygonalen Garnzuführungsabschnitt 44,
der eine erste Garnzuführungsöffnung 45 und
eine zweite Garnzuführungsöffnung 46 aufweist,
durch die Strickgarne zur Zuführung
durchgefädelt
werden können.
Der Garnzuführungsabschnitt 44 hat
an seiner Bodenfläche
eine Ausweichkante 48. Die Ausweichkante 48 verläuft in einer
unregelmäßigen und fortlaufend
gekrümmten
Fläche,
die entsprechend dem Bewegungsverlauf der Kulierplatine 10 in
dem Antriebseinschnitt 22 der Kurvenscheibe 20 ausgebildet
ist und dazu dient, der Kulierplatine 10 auszuweichen.
Die Ausweichkante 48 weist an ihrer Vorderkante eine schräge Fläche 484 auf,
die ein Anschlagen an der Kulierplatine 10 vermeiden soll, wenn
sich diese in dem Kulierplatinenzyliner 161 geneigt bewegt.
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Gemäß den 4A und 4B wird
beim Gebrauch der Erfindung ein Florgarn 17 durch die erste
Garnzuführungsöffnung 45 und
ein Grundgarn 18 durch die zweite Garnzuführungsöffnung 46 gefädelt. Dieser
Absatz hat zum Ziel, die Bedingungen zu erklären, wie eine Garnschlinge 17a freigegeben wird.
Zuerst wird die Kulierplatine 10 geneigt gegen den Kreismittelpunkt
der Rundstrickmaschine bewegt (in den Zeichnungen nicht dargestellt)
bis sie einen unteren Totpunkt erreicht (siehe 4A);
inzwischen wird eine Nadel 15 ganz angehoben und ein Bindegarn 19 wird
auf den Wurzelbereich der Nadel 15 abgesenkt; dann wird
die Kulierplatine geneigt rückwärts bewegt
bis sie einen oberen Totpunkt erreicht (siehe 4B);
die Nadel wird halb abgesenkt und die Garnschlinge 17a kommt
aus dem Nasenabschnitt 12 der Kulierplatine 10 frei
und fällt
auf die zweite Endfläche 111 des
Bauchabschnitts 11 und wird durch die gebildeten und miteinander
verbundenen Schlingen 14 an der Vorderseite nach unten
gezogen, so dass die Bedingungen zur Freigabe entstehen; das Grundgarn 18 fällt ebenso
auf die zweite Endfläche 111 der
Kulierplatine 10; inzwischen wird das Florgarn 17 in
der ersten Garnzuführungsöffnung 45 durch
die Nadel 15 nach unten gezogen.
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Gemäß den 4C und 4D wird
die Kulierplatine langsam gegen den Kreismittelpunkt der Rundstrickmaschine
bewegt (in den Zeichnungen nicht dargestellt); der Halsabschnitt 13 der
Kulierplatine 10 nimmt (wie ebenfalls in 2 gezeigt)
das Grundgarn 18 auf; die erste Endfläche 131 des Halsabschnitts 13 drückt die
geformten Schlingen 14 zusammen, so dass sie nicht verrutschen
und den Strickvorgang behindern.
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Gemäß 4E wird
die Kulierplatine leicht nach vorne bewegt, wobei sich die Nadel 15 nach
unten zu dem unteren Totpunkt bewegt; inzwischen zieht die Nadel 15 das
Florgarn 17 nach unten und nimmt das Grundgarn 18 auf;
dann wird das Bindegarn 19 von dem Wurzelbereich der Nadel 15 aus nach
oben bewegt, um die Zunge 151 der Nadel 15 zu
schließen;
das Bindegarn 19 geht über
die Außenfläche der
Nadel 15, um das Florgarn 17 und das Grundgarn 18 zu
umschlingen (siehe 4D); der Nasenabschnitt 12 hält die Garnschlinge 17a an
einer hohen horizontalen Stelle, um zu vermeiden, dass die Garnschlinge 17a nach
unten gleitet. Damit wird das Zurückziehen der Nadel und der
Vorgang der Schlingenbildung abgeschlossen.
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Wie
in den 4F und 4G gezeigt
ist, wird die Kulierplatine 10 leicht nach rückwärts bewegt (in
einer Richtung, die durch den Pfeil angezeigt ist); die Nadel 15 wird
leicht angehoben, um die Garnschlinge 17a leicht zu locker;
inzwischen fällt
die Garnschlinge 17a von dem oberen Ende des Nasenabschnitts 12 zu
einem Spannpunkt 121 ab; schließlich wird die Nadel 15 angehoben
und die Kulierplatine 10 wird nach vorne bewegt, um die
Garnschlinge 17a anzuheben; das Bindegarn 19 fällt zu dem
Wurzelbereich der Nadel 15 ab: damit ist der Strickvorgang
abgeschlossen. Diese Vorgänge
können
wiederholt ausgeführt
werden, um ein einseitiges und gegenläufig umwundenes Florgewirk
zu stricken.
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Die
Wirkungsweise der Garnzuführungsplatte 40 und
der Kulierplatine 10 ist folgende:
Wie 5 zeigt,
ist die Ausweichkante 48 am distalen Ende der Garnzuführungsplatte 40 entsprechend dem
Bewegungsweg der Kulierplatine 10 in dem Antriebseinschnitt 22 der
Kurvenscheibe 20 ausgeformt. Die Schrägfläche 484 an der Vorderseite
der Ausweichkante 48 ist so ausgeformt, dass ein Anschlagen
der Kulierplatine 10 vermieden ist, wenn diese innerhalb
der Kulierplatinenausnehmung 161 schräg abfallend bewegt wird.
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Die
Ausweichkante 48 weist eine unregelmäßig und fortlaufend gekrümmte Fläche auf,
wie dies oben erwähnt
wurde. Sie umfasst eine erste Stelle 481, eine zweite Stelle 482 und
eine dritte Stelle 483. Die Beziehung, in der sich die
Garnzuführungsplatte 40 und
die Kulierplatine 10 bewegen, wird im Folgenden beschrieben.
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Zuerst
wird die Kulierplatine 10 auf dem Kulierplatinenzylinder 16 montiert,
der an einem inneren kreisförmigen
Ring der Rundstrickmaschine angeordnet ist; dieser ist konisch und
hohl ausgeführt.
Der Kulierplatinenzylinder 16 weist Kulierplatinenausnehmungen 161 auf,
die zur Aufnahme der Kulierplatinen 10 an der Außenfläche mit
gleichen Abständen
ausgebildet sind. Der Kulierplatinenzylinder 16 dreht sich während des
Strickvorgangs mit hoher Geschwindigkeit, um die Kulierplatinen
mit hoher Geschwindigkeit hin und hergehend anzutreiben.
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Zusätzlich wird
die Kulierplatine 10 während ihrer
Umkehrbewegung ebenso durch den Antriebseinschnitt 22 der
Kurvenscheibe 20 angetrieben und dabei hin und her bewegt.
Der Bewegungsweg der Kulierplatine 10 wird durch den Antriebseinschnitt 22 bestimmt,
wie dies in 8 gezeigt ist, wo der Bewegungsweg
entsprechend der zeitlichen Aufeinanderfolge dargestellt ist. Die
unregelmäßige und
fortlaufend gekrümmte
Fläche
der Ausweichkante 48 der Garnzuführungsplatte 40 wird
durch den Bewegungsweg der Kulierplatine 10 bestimmt. Da
die Kulierplatine 10 geneigt montiert ist und fortwährend eine
Umkehrbewegung und eine hin und her gehende Bewegung ausführt, neigt
sie dazu, mit der Garnzuführungsplatte 40 störend in
Eingriff zu kommen. Die Ausweichkante 48 der Garnführungsplatte 40 hat zum
Ziel, den Bewegungsweg der Kulierplatine 10 anzupassen
und eine derartige störende
Beeinflussung zu vermeiden.
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Die 9A bis 9C und
die 7 und 8 zeigen die Bedingungen, unter
denen sich die Kulierplatine 10 bewegt. Wie in 9A dargestellt ist,
ist die Kulierplatine 10 an dem äußersten Ende angeordnet (d.h.
am ersten Punkt 1 in dem in 8 dargestellten
Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge). Wenn die Kulierplatine 10 angetrieben
und entlang dem Antriebseinschnitt 22 in ihre ganz vorne liegende
Stellung angetrieben und bewegt wird, dann hat die Garnzuführungsplatte 40 eine
daran angepasste, konkave Fläche
gemäß der ersten
Stellung 481.
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Gemäß 9B wird
die Kulierplatine 10 durch den Antriebseinschnitt 22 angetrieben
und nach rückwärts bewegt
(in der durch den Pfeil angezeigten Richtung an dem zweiten Punkt 2 in
dem Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge in 8), bis
sie in der ganz hinten liegenden Stellung angekommen ist; die Kulierplatine 10 ist
dabei an ihrem untersten Punkt. Die Garnzuführungsplatte 40 befindet
sich dabei an der zweiten Stelle 482. Die unregelmäßig und
fortlaufend gekrümmte
Fläche
der Ausweichkante 48 nimmt den gleichen Weg wie denjenigen,
der von dem ersten Punkt 1 zu dem zweiten Punkt 2 in
dem Diagramm der zeitlichen Aufeinanderfolge führt. Deshalb kann während der
Hin- und Herbewegung ein Anschlagen an der Kulierplatine 10 und
eine störende
Beeinflussung vermieden werden.
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Gemäß 9C treibt
der Antriebseinschnitt 22 die Kulierplatine 10 derart
an, dass sie sich geneigt vorwärts
bewegt (auch durch die Richtung des Pfeils angezeigt); die dritte
Stelle 483 der Ausweichkante 48 kann der Kulierplatine 10 ausweichen
und die unregelmäßig und
fortlaufend gekrümmte
Fläche der
Ausweichkante 48 hat einen Verlauf, der dem Verlauf zu
der dritten Stelle 483 in dem Diagramm des zeitlichen Verlaufs
gleich ist. Damit kann während
der Hin- und Herbewegung ein Anschlagen an der Kulierplatine 10 und
eine störende
Beeinflussung vermieden werden. Somit ist die Form der Ausweichkante 48 der
Garnzuführungsplatte 48 entsprechend dem
Bewegungsweg der Kulierplatine 10 ausgebildet. Zusätzlich bildet
die gesamte unregelmäßig und fortlaufend
gekrümmte
Fläche
der Ausweichkante 48 an dem distalen linde eine Schrägfläche 484,
die an die geneigte Anordnung der Kulierplatine 10 auf
dem Kulierplatinenzylinder 16 angepasst ist. Dabei schlägt die kontinuierliche
Rotation der Kulierplatine 10, die auch in der Kulierplatinenausnehmung 161 geneigt
bewegt wird, nicht an der Schrägfläche 484 an
dem vorderen Ende der Ausweichkante 48 an.