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DE602004005339T2 - Verfahren und vorrichtung zur abdeckung des raums einer verpackungsmaschine - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur abdeckung des raums einer verpackungsmaschine Download PDF

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DE602004005339T2
DE602004005339T2 DE602004005339T DE602004005339T DE602004005339T2 DE 602004005339 T2 DE602004005339 T2 DE 602004005339T2 DE 602004005339 T DE602004005339 T DE 602004005339T DE 602004005339 T DE602004005339 T DE 602004005339T DE 602004005339 T2 DE602004005339 T2 DE 602004005339T2
Authority
DE
Germany
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chamber
enclosing
air
packaging machine
station
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004005339T
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English (en)
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DE602004005339D1 (de
Inventor
Pietro Bigoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMA Industria Macchine Automatiche SpA
Original Assignee
IMA Industria Macchine Automatiche SpA
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Publication date
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Publication of DE602004005339T2 publication Critical patent/DE602004005339T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B65/00Details peculiar to packaging machines and not otherwise provided for; Arrangements of such details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B31/00Packaging articles or materials under special atmospheric or gaseous conditions; Adding propellants to aerosol containers
    • B65B31/02Filling, closing, or filling and closing, containers or wrappers in chambers maintained under vacuum or superatmospheric pressure or containing a special atmosphere, e.g. of inert gas

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verpackung von Gegenständen in einer geschützten Umgebung.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Einheit zum Umfassen einer Verpackungsmaschine, um die Maschine nach außen zu isolieren und zu verhindern, dass die Maschine durch Substanzen, die im Umgebungsbereich der Maschine angeordnet sind, verunreinigt wird.
  • Auf dem Gebiet der automatischen Verpackungsmaschinen, insbesondere der Maschinen zum Verpacken von pharmazeutischen Produkten in Behältern, auf die sich die nachfolgende Beschreibung explizit bezieht, ohne ihre Allgemeingültigkeit zu verlieren, sind die Verpackungsmaschinen oder deren Teile oft gegenüber der äußeren Umgebung isoliert, um zu verhindern, dass die zu verpackenden Produkte oder ihre Behälter verunreinigt werden.
  • Wenn das zu verpackende pharmazeutische Produkt für die Gesundheit der Bedienungspersonen, die in der Nähe der Verpackungsmaschinen arbeiten, gefährlich ist, ist es auch von wesentlicher Bedeutung, eine Verbreitung von Resten oder Teilen des Produktes im Umgebungsbereich zu verhindern.
  • Zu diesem Zweck sind spezielle Lösungen zum Verpacken von pharmazeutischen Produkten in einer kontrollierten Atmosphäre vorgeschlagen worden.
  • Die US 2 721 019 beschreibt eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Diese Lösungen umfassen Vorrichtungen, die zur Durchführung des Verpackungsvorganges in einer geschützten Umgebung vorgesehen sind, d. h. zum vollständigen Isolieren der gesamten Verpackungsmaschine und generell des gesamten Verpackungsbereiches gegenüber dem Außenbereich, um jedwede Verunreinigung zwischen dem zu verpackenden Produkt, dessen Behältern und der Außenumgebung zu verhindern.
  • Bei den vorstehend erwähnten Vorrichtungen finden üblicherweise große Umfassungseinheiten, die in ihrem Inneren Arbeitsbereiche mit kontrollierter Reinheit besitzen, Systeme zum Sterilisieren und zum Dekontaminieren und komplizierte Systeme zur Mikrofiltration der mit der Außenseite ausgetauschten Luft Verwendung.
  • Da hierbei sehr hohe Isolationsstandards aufrechterhalten werden müssen, müssen die genannten Vorrichtungen sehr kompliziert ausgebildet und strukturell und funktionell hoch entwickelt sein. Darüber hinaus sind sie sehr teuer.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Umfassungseinheit vorzuschlagen, mit der die vorstehend genannten Nachteile und Probleme vermieden werden.
  • Insbesondere ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Umfassungseinheit für eine Verpackungsmaschine vorzuschlagen, die sowohl in Bezug auf ihre Konstruktion als auch in Bezug auf die Montage ihrer Elemente einfach ausgebildet ist.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, eine Umfassungseinheit vorzuschlagen, die die kritischen Teile der Verpackungsmaschine am besten und mit geringeren Kosten isoliert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Umfassungseinheit für eine Verpackungsmaschine vorgesehen, welche Maschine mindestens zwei Arbeitsbereiche oder Abschnitte mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben aufweist, die einer nach dem anderen entlang einer Verpackungsstraße der Maschine angeordnet sind, wobei die Umfassungseinheit dadurch gekennzeichnet ist, dass sie paneelförmige Abdeckeinrichtungen aufweist, die in geeigneter Weise zusammengebaut sind, um eine Umfassungskammer zum Schutz eines jeden der Arbeitsabschnitte zu bilden, wobei mindestens eine dieser Kammern vorgesehen ist, um eine unter Druck stehende Umgebung zu bilden, und mindestens die andere Kammer dazu dient, eine geschlossene Umgebung mit einem Druck, der dem Außendruck entspricht, zu bilden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Umfassen einer Verpackungsmaschine.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Umfassen einer Verpackungsmaschine zur Verfügung gestellt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Verpackungsmaschine in mindestens zwei separate Arbeitsbereiche oder Abschnitte mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben aufgeteilt wird, wobei jeder Arbeitsabschnitt von einer Umfassungskammer, die den Abschnitt schützt, umfasst wird und in dieser Kammer angeordnet ist und wobei das Innere von mindestens einer der Kammern eine Umgebung unter Druck und das Innere von mindestens der anderen Kammer eine geschlossene Umgebung, deren Druck dem Außendruck entspricht, bilden.
  • Die Erfindung wird nunmehr im Einzelnen in Verbindung mit einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform beschrieben, die in den Figuren dargestellt ist. Hiervon zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm, wobei einige Teile aus Klarheitsgründen entfernt sind, der von der vorliegenden Erfindung vorgeschlagenen Umfassungseinheit;
  • 2 eine schematische perspektivische Ansicht eines Details der in 1 gezeigten Einheit; und
  • 3 eine schematische perspektivische Ansicht eines anderen Details der in 1 gezeigten Einheit.
  • Wie in 1 gezeigt, ist mit 1 eine Einheit zum Umfassen einer automatischen Verpackungsmaschine 100 bezeichnet, die einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entspricht.
  • Die Verpackungsmaschine 100 ist in diesem speziellen, jedoch nicht einschränkenden Fall, auf den nachfolgend Bezug genommen wird, ohne die Allgemeingültigkeit zu verlieren, eine automatische Maschine zum Verpacken von Tabletten, Pillen oder anderen entsprechenden pharmazeutischen Produkten (nicht gezeigt) in Behältern oder Blisterpackungen (die bekannt und nicht gezeigt sind) entlang einer Verpackungsstraße 2.
  • Gemäß 1 ist die Maschine 100 im Wesentlichen von einem Typ, der in mehrere separate Arbeitsbereiche oder Abschnitte mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben unterteilt werden kann.
  • Einer der Arbeitsabschnitte 110 umfasst einen Anfangsabschnitt 2a der Verpackungsstraße 2, entlang dem eine Blisterpackungsherstell/Zuführstation 111 angeordnet ist.
  • Genauer gesagt, die Station 111 ist eine Station, bei der Blister (bekannt und nicht gezeigt) auf einem Band 115 aus heißformbarem Material hergestellt werden, das in einer Richtung D abgewickelt wird, um abstromseitig der Station 111 ein entsprechendes Blisterband 116 zu formen.
  • Die Maschine 100 umfasst ferner einen Arbeitsabschnitt 120, der abstromseitig des Abschnittes 110 angeordnet ist und einen Zwischenabschnitt 2b der Verpackungsstraße 2 auf weist, entlang dem eine Station 121 angeordnet ist, um die pharmazeutischen Produkte den auf dem Band 116 hergestellten Blistern zuzuführen.
  • Ein Arbeitsabschnitt 130 ist nach dem Abschnitt 120 angeordnet und umfasst einen Endabschnitt 2c der Verpackungsstraße 2, entlang dem eine Station 131 angeordnet ist, um mit den pharmazeutischen Produkten gefüllte Blisterpackungen zu schließen, indem ein geeignetes Material, wie ein Band, gemäß einem nicht gezeigten und bekannten Verfahren mit dem Blisterband 16 verklebt wird.
  • Die Umfassungseinheit 1 gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt im Wesentlichen zwei Abschnitte oder Einheiten, die im Wesentlichen geschlossen und extern über geeignete Paneele begrenzt sind, wie beispielsweise Paneele P aus einem geeigneten transparenten Kunststoff oder einem entsprechenden Material, die geeignete Abmessungen besitzen und in geeigneter Weise zusammengebaut sind.
  • Insbesondere besitzt ein erster Abschnitt oder eine erste Einheit eine erste Umfassungskammer 3, die die Arbeitsabschnitte 110 und 130 der Verpackungsmaschine 100 umfasst, um zu verhindern, dass die die Abschnitte 110 und 130 bildenden Elemente von außen verunreinigt werden können.
  • Ein zweiter Abschnitt oder eine zweite Einheit besitzt eine zweite Umfassungskammer 4, die den Abschnitt 120 der Verpackungsmaschine 100 umfasst, um zu verhindern, dass die von der Kammer 4 gebildete geschlossene innere Umgebung verunreinigt wird, und um zu verhindern, dass die Außenumgebung durch mögliche Lecks von Partikeln oder Pulvern der pharmazeutischen Produkte aus dem Inneren der Kammer 4 verunreinigt wird, d. h. Lecks von Pulvern, die hauptsächlich während der Zuführung der pharmazeutischen Produkte in der Station 121 auftreten können.
  • Um die vorstehend genannten Verunreinigungen durch die Außenumgebung zu beseitigen, umfasst die erste Umfassungskammer 3 eine Umgebung mit einem Druck, der höher ist als der Druck der Außenumgebung. Um Verunreinigungen von und zur Außenumgebung auszuschalten, umfasst die zweite Umfassungskammer 4 eine geschlossene Umgebung mit im Wesentlichen konstantem Druck, der dem Außendruck entspricht. Dies wird durch Umwälzung von Strömen gefilterter und gereinigter Luft erreicht, was später besser erläutert wird.
  • Die zweite Umfassungskammer 4 steht mit der ersten Kammer 3 in den Bereichen in Verbindung, die Schlitzen oder Kanälen 6 und 7 entsprechen, durch die die Luft nur von der Kammer 3 zur Kammer 4 dringt (1), und zwar aufgrund der durch die Druckdifferenz zwischen der inneren Umgebung in der Kammer 3 und der konstanten Umgebung innerhalb der Kammer 4 erzeugten Wirkung.
  • Die erste Umfassungskammer 3 ist in zwei Teile 31 und 32 unterteilt, die nicht direkt miteinander in Verbindung stehen, und zwar einen vorderen Teil 31 abstromseitig in Bezug auf die Richtung D, in der das Band 115 abgewickelt wird, und einen hinteren Teil 32 auf stromseitig in Bezug auf die gleiche Richtung D.
  • Wie besser in den 1 und 2 gezeigt ist, bildet der vordere Teil 31 der Kammer 3 eine Umfassung der Formstation 111 und des Anfangsabschnittes 2a der Verpackungsstraße, während der hintere Teil 32 der Kammer 3 eine Umfassung der Schließstation 131 und des letzten Abschnittes 2c der Verpackungsstraße 2 bildet.
  • Die erste Umfassungskammer 3 hat eine Einlassöffnung 33a, die auf einer Seite angeordnet ist und durch die das heißformbare Band 115 in die Kammer 3 eindringt. Eine fluiddynamische Sperre 34 wirkt in der Nähe der Einlassöffnung 33a, und ihre Strahlen S aus komprimierter Luft wirken auf das Band 115 ein, um mögliche Verunreinigungen oder Pulver hiervon zu entfernen.
  • Die Strahlen S sind direkt über und unter der Einlassöffnung 33 angeordnet und erstrecken sich über deren gesamte Länge.
  • Gemäß 3 ist ein Zwischenraum 37 einer geeigneten Abmessung im Verbindungsbereich von entsprechenden benachbarten Endbereichen und zwei Paneelen P' und P'' angeordnet, welche benachbart zueinander vorgesehen sind und die Kammer 3 der Einheit 1 bilden.
  • Durch den Zwischenraum 37 kann die innerhalb der Kammer 3 vorhandene Luft in einem kontinuierlichen Strom f aus dem Inneren der Kammer 3 nach außen dringen.
  • Der kontinuierliche Luftstrom f von innen nach außen durch den Zwischenraum 37 wird durch den Überdruck in der ersten Kammer (3) relativ zum Druck der Umgebung außerhalb der Kammer 3 erzeugt. Praktisch hat er das Ziel, zu verhindern, dass die Außenluft und die darin vorhandenen Pulverpartikel, Verunreinigungen u. ä. in die Kammer 3 eindringen. Auf diese Weise wird die unter Druck stehende Atmosphäre innerhalb der Kammer 3 auf extrem gute Weise aufrechterhalten.
  • Die zweite Umfassungskammer, die die Zuführ- und Füllstation 121 und einen Zwischenabschnitt 2b der Verpackungsstraße 2 umfasst, ist so ausgebildet, dass sie im Wesentlichen dicht abgeschlossen ist und mit dem vorderen Teil 31 und dem hinteren Teil 32 der ersten Umfassungskammer 3 durch die vorstehend beschriebenen Kanäle 6, 7 in den Bereichen in Verbindung steht, die dem Verbindungspunkt zwischen dem Zwischenabschnitt 2b und dem Anfangsabschnitt 2a und Endabschnitt 2c der Straße 2 entsprechen.
  • Wie ferner in 1 gezeigt ist, besitzt die Einheit 1 Einrichtungen 20 zur Erzeugung eines gesteuerten Luftstromes F, die dazu dienen, eine vorgegebene Luftmenge von der Außenumgebung abzuziehen und diese in geeigneter gefilterter und gereinigter Weise in die erste Umfassungskammer 3 durch eine Vielzahl von Einlasspunkten Z1, Z2, und Z3 einzuführen (gestrichelt in 1 gezeigt).
  • Die Einrichtungen 20 enthalten eine Pumpe 21 mit variabler Leistung, die beispielsweise eine von einem Elektromotor betriebene Turbine umfasst, welche innerhalb eines Eingangskanals 22 angeordnet ist.
  • Der Kanal 22 setzt die Außenumgebung mit der vorstehend erwähnten ersten Kammer 3 über eine Vielzahl von Abzweigungskanälen 22a, 22b, 22c, die Luft in den Pumpen Z1, Z2 und Z3 der Kammer 3 zuführen, in Verbindung.
  • Ein Hauptfilter 23, der in Bezug auf den von der Pumpe erzeugten Luftstrom F abstromseitig von der Pumpe 21 angeordnet ist, dient dazu, mögliche Verunreinigungen, die in der in die erste Kammer 3 eingeführten Luft enthalten sind, zurückzuhalten.
  • Ein Sekundärfilter 24, der abstromseitig der Pumpe 21 angeordnet ist, dient dazu, die Luft in vorbereitender Weise zu filtern und dann den Filtervorgang des Hauptfilters 23 vor dessen Tätigkeit zu unterstützen.
  • Die Luftreinigungsqualität, d. h. die Anzahl der Partikel pro Volumeneinheit, die in der gefilterten Luft vorhanden sind, und deren Maximalgröße, hängt speziell von der Qualität und der Klasse der Filter 23 und 24 ab.
  • Die Einrichtungen 20 besitzen ferner für jeden Filter 23, 24 einen entsprechenden Sensor 25, 26, der Veränderungen des Volumens des Luftstromes in der Nähe der Filter 23, 24 detektiert.
  • Insbesondere handelt es sich bei den Sensoren 25 und 26 vorzugsweise um Differenzmanostats, die die Druckdifferenzen aufstromseitig und abstromseitig der Filter 23, 24 messen, wobei der zunehmende Anstieg der Druckdifferenzen zeigt, dass sich die Filter allmählich zusetzen.
  • Die Sensoren 25 und 26 sind an eine Steuereinheit 29 angeschlossen, der sie Signale in Bezug auf die vorstehend erwähnten Messungen zuführen.
  • Die Steuereinheit 29, die programmiert werden kann und von einem Typ ist, der üblicherweise in Steuervorrichtungen Verwendung findet, ist an den Auslass einer Invertergruppe 30 angeschlossen, die den Motor der Pumpe 21 speist.
  • Die Einheit 29 ist so programmiert, dass sie den Inverter 30 so steuert, dass dieser die Drehzahl der Pumpe 21 in Abhängigkeit vom an den Filtern 23 und 24 gemessenen Differenzdruck erhöht oder erniedrigt, um den Bereich der Pumpe 21 konstant zu halten.
  • Ein Durchflussmesselement 41, das aufstromseitig des Sekundärfilters 24 angeordnet ist, dient zum Messen des unabhängigen Durchflusses im Kanal 22.
  • Ein weiterer Sensor oder Differenzmanostat 41a, der in der Nähe des Messelementes 41 angeordnet ist, ist an die Steuereinheit 29 angeschlossen, um diese über den Druckabfall im Durchflussmesselement 41 zu informieren.
  • Die Einheit 1 umfasst ferner Luftabzugseinrichtungen 50, die die zweite Umfassungskammer 4 in Verbindung mit einer Absauggruppe 60 bringen, um das Abziehen eines vorgegebenen Luftstromes F' von der zweiten Kammer 4 zu ermöglichen, der die Verunreinigungen, insbesondere in Pulverform, enthält, die vom pharmazeutischen Produkt während des Zuführens des selben und dem Füllen der Blister des Bandes 116 freigesetzt werden.
  • Die von der Gruppe 60 abgezogene Menge des Luftstroms F' ist so eingestellt, dass die durch die Kanäle 6, 7, die mit der ersten Kammer 3 in Verbindung stehen, in die Kammer 4 eindringende Luft ausgeglichen wird, und so, dass die zweite Kammer 4 auf einem Druck gehalten wird, der im Wesentlichen dem Druck der Außenumgebung entspricht, wie dies vorstehend erläutert wurde.
  • Die Einrichtungen 50 umfassen einen Auslasskanal 51, der die zweite Kammer 4 mit der Absauggruppe 60 verbindet.
  • Ein Ventil 52, das innerhalb des Auslasskanals 51 angeordnet ist, besitzt eine veränderliche und einstellbare Öffnung, um die Abzugsmenge festzulegen.
  • Eine zur Einstellung dienende Zentraleinheit 53, die mit dem Ventil 52 in Verbindung steht, steuert die Öffnung des Ventils 52, um die Menge der abgezogenen Luft festzulegen.
  • Die Zentraleinheit 53 kann programmiert sein, ist im Wesentlichen ein bekannter Typ und dient dazu, eine automatische oder manuelle Einstellung der Öffnung des Ventils 52 zu ermöglichen.
  • Im Betrieb kann eine Bedienungsperson manuell das Ventil 52 steuern, nachdem sie durch die Tatsache alarmiert worden ist, dass die Drucksensoren (bekannt und nicht gezeigt), die in geeigneter Weise, in der zweiten Kammer 4 angeordnet sind, um Innendruckabweichungen relativ zum atmosphärischen Druck zu signalisieren, den minimalen und maximalen Schwellenwert erreichen.
  • Unter Anwendung von Techniken, die dem Fachmann auf diesem Gebiet bekannt und zugänglich sind, ist es auch möglich, eine von der zum Einstellen dienenden Steuereinheit 53 vorgegebene Feedbackregelung einzuführen, um die Interventionen der Bedienungsperson zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
  • Ein Durchflussmesselement 54, das aufstromseitig des Ventils 52 angeordnet ist, besitzt einen Sensor oder Differentialmanostat 55, der mit der zum Einstellen dienenden Zentraleinheit 53 in Verbindung steht, um andere Messungen, die unabhängig voneinander sind, des austretenden Luftstromes F' durchzuführen.
  • Die vorstehend erwähnte Absauggruppe 60 besitzt einen Saugeinlass, der in der Anlage vorgesehen ist, in der die Einheit 1 und die Verpackungsmaschine 1 operieren.
  • Die Luft wird von dem vorstehend genannten Saugeinlass zu einer zentralisierten Reinigungsanlage, die generell mit 61 in 1 bezeichnet ist, geführt, die Luft filtert und darin enthaltene Verunreinigungen gemäß ihrem Typ und den in Kraft stehenden Regulierungen eliminiert.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Einheit 1 ermöglicht auf vorteilhafte Weise das Umfassen und Schützen der Verpackungsmaschine 1 gegenüber Kontaminationen und/oder Verun reinigungen, die von der Außenumgebung kommen, unter vollständiger Berücksichtigung der modernen und hohen Isolationsstandards.
  • Darüber hinaus ermöglicht die Einheit das Vermeiden des Herausströmens von Pulvern des pharmazeutischen Produktes, die für die Umgebung und für die Arbeiter, die für die Effektivitätssteuerung der Verpackungsmaschine verantwortlicht sind, potentiell gefährlich sind.
  • All dies wird auf sichere Weise unter Verwendung von technischen Lösungen einer einfachen und billigen Konstruktion und ferner aufgrund einer modularen Konfiguration mit separaten Abschnitten der Umfassungseinheit erzielt, so dass ein einfacher und rascher Zusammenbau und eine entsprechende Montage zum Umfassen von Verpackungsmaschinen jedes Typs und jeder Abmessung möglich ist.
  • Vorstehend wurde ein reines Ausführungsbeispiel beschrieben, das in keiner Weise einschränkend ist. Unter den Schutzumfang der vorstehend beschriebenen und nachfolgend beanspruchten technischen Lösung fallen daher auch mögliche Modifikationen und Veränderungen der Erfindung.

Claims (17)

  1. Umfassungseinheit (1) für eine Verpackungsmaschine (100), welche Maschine (100) mindestens zwei Arbeitsbereiche oder Abschnitte (110; 130, 120) mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben aufweist, die einer nach dem anderen entlang einer Verpackungsstraße (2) der Maschine (100) angeordnet sind, wobei die Umfassungseinheit (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass sie umfasst: paneelförmige Umfassungseinrichtungen (P), die in geeigneter Weise aneinander montiert sind, um eine oder mehrere Umfassungskammern (3, 4) zum Schützen eines jeden Arbeitsabschnittes (110; 130, 120) zu bilden; wobei mindestens eine der Kammern (3) dazu dient, eine unter Druck stehende Umgebung zu umfassen, und mindestens eine andere Kammer dazu dient, eine geschlossene Umgebung, deren Druck dem Außendruck entspricht, zu umfassen.
  2. Umfassungseinheit nach Anspruch 1 mit Einrichtungen (20) zum Erzeugen von mindestens einem Luftstrom (F) zur Verteilung von komprimierter Luft innerhalb der Kammern (3, 4); Saugeinrichtungen (50, 60) zum Absaugen der Luft aus dem Inneren einer definierten Umfassungskammer (4), um mindestens einen Luftstrom (F') am Auslass der Kammer (4) zu erzeugen und den Druck innerhalb der Kammer (4) im wesentlichen konstant zu halten; Reinigungseinrichtungen (23, 24; 61), die mit den Einrichtungen (20) und Saugeinrichtungen (50, 60) zusammenwirken, um die Luft der Luftströme (F, F') zu reinigen.
  3. Umfassungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Umfassungskammern (3, 4) miteinander in Bereichen in Verbindung stehen, die definierten Schlitzen oder Kanälen (6, 7) entsprechen, durch welche die Luft aus der Kammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung in die andere Kammer (4) dringt.
  4. Umfassungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Verpackungsmaschine (100) eine automatische Maschine ist, die zur Verpackung von pharmazeutischen Produkten in Behältern dient, wobei die Arbeitsabschnitte (110; 130, 120) der Verpackungsmaschine (100) von einem ersten Arbeitsabschnitt (120), der mindestens eine Station (121) zur Zuführung der pharmazeutischen Produkte aufweist, und von mindestens einem zweiten Arbeitsabschnitt (110), der mindestens eine Station (111) zum Erzeugen/Zuführen der Behälter aufweist, gebildet werden und wobei die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung den zweiten Arbeitsabschnitt (110) umgibt und die Umfassungskammer (4) mit einem im wesentlichen konstanten Druck den ersten Arbeitsabschnitt (120) der Verpackungsmaschine (100) umgibt.
  5. Umfassungseinheit nach Anspruch 4, bei der die Verpackungsmaschine (100) auch einen dritten Arbeitsabschnitt (130) mit mindestens einer Station (131) zum Umschließen der Behälter aufweist, wobei die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung dazu dient, den zweiten und dritten Abschnitt (110, 130) zu umschließen.
  6. Umfassungseinheit nach Anspruch 4 und 5, bei der die Verpackungsmaschine (100) eine Blisterverpackungsmaschine zum Verpacken von pharmazeutischen Produkten in Blisterpackungen ist, wobei der zweite Arbeitsabschnitt (110) eine Station (111) zum Formen von Blisterabschnitten auf einem Bandmaterial (115) aufweist, um abstromseitig der Station (111) ein Blisterband (116) zu bilden, und wobei der dritte Arbeitsabschnitt (130) eine Station (131) zum Verschließen des Blisterbandes (116) mit einem entsprechenden Bandmaterial aufweist.
  7. Umfassungseinheit nach Anspruch 6, bei der die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung mindestens einen Schlitz oder eine Mündung (31) aufweist, der bzw. die ermöglicht, dass sich das Bandmaterial (115) in einer definierten Zuführrichtung (D) entlang der Verpackungsstraße (2) bewegt, wobei die Mündung (33) fluiddynamische Blockiereinrichtungen (34) zum Einwirken auf das Material (115) zum Entfernen von möglichen verunreinigenden Pulvern o.ä. vom Material aufweist.
  8. Umfassungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Umfassungseinrichtungen (P) der Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung eine Vielzahl von Paneelen (P) aufweisen und die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung einen Zwischenraum (37) besitzt, der im Verbindungsbereich von entsprechenden benachbarten Extremitäten von zwei generellen Paneelen (P', P''), die benachbart zueinander angeordnet sind und die Kammer (3) bilden, angeordnet ist und dazu dient, die innerhalb der Kammer (3) vorhandene Luft in einem kontinuierlichen Luftstrom f vom Inneren der Kammer (3) nach außen dringen zu lassen.
  9. Umfassungseinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 8, bei der: die Einrichtungen (20) mindestens eine Pumpe (21) mit veränderlicher Leistung zum Abziehen von Luft aus der äußeren Umgebung und zum Fördern der abgezogenen Luft durch Einführkanäle (22a, 22b, 22c) zur Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung aufweisen; die Reinigungseinrichtungen (23, 24; 61) Filtereinrichtungen (23, 24) zum Filtern der abgezogenen Luft vor der Einführung derselben in die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung umfassen; Sensoreinrichtungen (25, 26) mit den Filtereinrichtungen (23, 24) in Verbindung stehen, um Volumenveränderungen des Luftstromes zu detektieren und entsprechende Steuersignale einer Steuereinheit (29) zuzuführen; und Einrichtungen (30) zum Betätigen der Pumpe (21) mit der Pumpe und der Steuereinheit (29) verbunden sind.
  10. Umfassungseinheit nach Anspruch 9, bei der die Filtereinrichtungen (23, 24) umfassen: einen Hauptfilter (23), der im Einführkanal (22) abstromseitig der Pumpe (21) angeordnet und mit entsprechenden Sensoreinrichtungen (25) verbunden ist; und einen Sekundärfilter (24), der aufstromseitig der Pumpe (21) angeordnet und mit entsprechenden Sensoreinrichtungen (26) verbunden ist.
  11. Umfassungseinheit nach Anspruch 10, bei der die Sensoreinrichtungen (25, 26) Differenzmanostats aufweisen, die die Druckdifferenzen aufstromseitig und abstromseitig des relevanten Filters (23, 24) messen.
  12. Umfassungseinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 11, bei der die Saugeinrichtungen (50, 60) umfassen: einen Kanal (51), der die Kammer (4) mit konstantem Druck mit einer Sauggruppe (60) verbindet; mindestens ein Ventil (52), das im Kanal (51) angeordnet ist und eine veränderliche Öffnung aufweist, um die Menge der von der Umfassungskammer (4) mit konstantem Druck abgezogenen Luft (F') festzulegen; eine Einstellzentraleinheit (53), die die Öffnung des Ventils (52) einstellt, um auf diese Weise den Strom (F') der Luft, die von der Kammer (4) abgezogen wird und diese verlässt, einzustellen; Reinigungseinrichtungen (61) zum Reinigen des Luftstromes (F'); und Luftstrommesseinrichtungen (54), die im Auslasskanal (51) angeordnet und mit der Zentraleinheit (53) verbunden sind, um den Strom (F') der von der Kammer (4) abgezogenen Luft einzustellen und zu messen und ein entsprechendes Steuersignal an die Zentraleinheit (53) abzugeben.
  13. Umfassungseinheit nach Anspruch 12, bei der die Luftstrommesseinrichtungen (54) einen Differenzmanostatsensor (55) umfassen.
  14. Verfahren zum Umfassen einer Verpackungsmaschine (100), gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Unterteilen der Verpackungsmaschine (100) in mindestens zwei separate Arbeitsbereiche oder Abschnitte (110; 130, 120) mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben, die einer nach dem anderen entlang einer Verpackungsstraße (2) der Maschine (100) angeordnet sind; Umfassen eines jeden Arbeitsabschnittes (110; 130, 120) mit und in mindestens einer Umfassungskammer (3, 4) zum Schützen des Abschnittes (110; 130, 120); Ausbilden einer unter Druck stehenden Umgebung mit mindestens einer der Umfassungskammern (3), während mindestens eine andere Kammer (4) eine geschlossene Umgebung bildet, deren Druck dem Außendruck entspricht.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem die Verpackungsmaschine (100) eine automatische Maschine ist, die zum Verpacken von pharmazeutischen Produkten in Behältern dient; wobei die Arbeitsabschnitte (110; 130, 120) der Verpackungsmaschine (100) von einem ersten Arbeitsabschnitt (120), der mindestens eine Station (121) zum Zuführen der pharmazeutischen Produkte aufweist, und von mindestens einem zweiten Arbeitsabschnitt (110), der mindestens eine Station (111) zum Erzeugen/Zuführen der Behälter aufweist, gebildet sind; wobei die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung den zweiten Arbeitsabschnitt (110) umschließt und die Umfassungskammer (4) mit einem im wesentlichen konstanten Druck den ersten Arbeitsabschnitt (120) der Verpackungsmaschine (100) umschließt.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, bei dem die Verpackungsmaschine (100) auch einen dritten Arbeitsabschnitt (130) aufweist, der mindestens eine Station (131) zum Umschließen der Behälter besitzt, wobei die Umfassungskammer (3) mit der unter Druck stehenden Umgebung den zweiten und dritten Abschnitt (110, 130) umschließt.
  17. Verfahren nach Anspruch 15 und 16, bei dem die Verpackungsmaschine (100) eine Blisterverpackungsmaschine zum Verpacken von pharmazeutischen Produkten in Blisterpackungen ist, wobei der zweite Arbeitsabschnitt (110) eine Station (111) zum Formen von Blisterabschnitten auf einem Bandmaterial (115) umfasst, um abstromseitig der Station (111) ein Blisterband (116) zu bilden, und wobei der dritte Arbeitsabschnitt (130) eine Station (131) zum Verschließen des Blisterbandes (116) mit einem entsprechenden Bandmaterial aufweist.
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