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DE602004005264T2 - Fahrhilfsvorrichtung und -verfahren für ein Fahrzeug - Google Patents

Fahrhilfsvorrichtung und -verfahren für ein Fahrzeug Download PDF

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DE602004005264T2
DE602004005264T2 DE602004005264T DE602004005264T DE602004005264T2 DE 602004005264 T2 DE602004005264 T2 DE 602004005264T2 DE 602004005264 T DE602004005264 T DE 602004005264T DE 602004005264 T DE602004005264 T DE 602004005264T DE 602004005264 T2 DE602004005264 T2 DE 602004005264T2
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path
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DE602004005264T
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English (en)
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DE602004005264D1 (de
Inventor
Katsuhiko c/oToyota Jidosha K.K. Aichi-ken Iwazaki
Hisashi c/o Toyota Jidosha K.K. Aichi-ken Satonaka
Yuichi c/o Toyota Jidosha K.K. Aichi-ken Kubota
Tomohiko c/o Toyota Jidosha K.K. Aichi-ken Endo
Akira Toyota-shi Aichi-ken Matsui
Hideyuki Toyota-shi Aichi-ken Iwakiri
Toru Toyota-shi Aichi-ken Sugiyama
Seiji Toyota-shi Aichi-ken Kawakami
Hiroaki Toyota-shi Aichi-ken Kataoka
Yuu Aichi-gun Aichi-ken Tanaka
Yoshifumi Anjo-shi Aichi-ken Iwata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Aisin Corp
Original Assignee
Aisin Seiki Co Ltd
Toyota Motor Corp
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Publication date
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Publication of DE602004005264T2 publication Critical patent/DE602004005264T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D15/00Steering not otherwise provided for
    • B62D15/02Steering position indicators ; Steering position determination; Steering aids
    • B62D15/027Parking aids, e.g. instruction means
    • B62D15/0285Parking performed automatically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T2201/00Particular use of vehicle brake systems; Special systems using also the brakes; Special software modules within the brake system controller
    • B60T2201/10Automatic or semi-automatic parking aid systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)
  • Control Of Driving Devices And Active Controlling Of Vehicle (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrhilfsvorrichtung und ein Verfahren für ein Fahrzeug zum Festlegen eines Sollpfads zu einer Zielposition, und um das Fahren eines Fahrzeugs so zu unterstützen, dass das Fahrzeug dem Sollpfad folgt. Die Druckschrift US 2001 026 317 beschreibt eine ähnliche Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Eine Technologie aus dem Stand der Technik zum Führen eines Fahrzeugs zu einer Zielposition durch die Verwendung der automatischen Lenkung, des Lenkbefehls usw. wird beispielsweise in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 5-297935 offenbart. In diesem Stand der Technik werden Fehler der Position, des Azimutwinkels und der Krümmung gemessen und ein vorab bestimmter Sollpfad (ein Spurmuster), in dem der zu fahrende Abstand und die Krümmung miteinander verknüpft sind, wird einer Ähnlichkeitstransformation so unterzogen, dass ein tatsächlicher Steuersollpfad als eine Technik zur Kompensation der Fehler bestimmt wird.
  • Diese Technologie verkleinert das Spurmuster durch Ähnlichkeitstransformation so, dass das Fahrzeug sofort zu dem Sollpfad zurückkehren kann, wenn es eine Abweichung davon gibt. Als eine Anwendung dieser Technologie kann das Spurmuster auch durch Ähnlichkeitstransformation vergrößert werden, so dass es möglich wird, einen Führungspfad festzulegen, der einen guten Spielraum für die Steuerung schafft.
  • Wenn in der vorstehend beschriebenen Technologie auf der Grundlage einer Ähnlichkeitstransformation der ursprüngliche Steuerzustand an einer Position außer einer neutralen bzw. Geradeaus-Position festgelegt wurde, stimmen die tatsächliche Kurvenkrümmung und die Kurvenkrümmung eines festgelegten Pfads nicht miteinan der überein. Daher kann die Sollrichtung der Fahrt des Fahrzeugs das Fahrzeug nicht in die Zielposition bringen, weil es im Startzustand einen Unterschied zwischen der Kurvenkrümmung eines festgelegten Führungspfads und der tatsächlichen Krümmung gibt. Zudem gibt es einen Fall, in dem die Krümmung nicht neutral oder null bzw. zur Geradeausfahrt wird, selbst wenn das Lenkrad in einer neutralen Position ist. Noch weiter verschlechtert sich die Bedienbarkeit des Assistenzbetriebs in bemerkenswerter Weise, wenn der anfängliche Lenkzustand auf die Neutralposition eingeschränkt ist.
  • KURZE ERLÄUTERUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Fahrhilfsvorrichtung und ein Verfahren für ein Fahrzeug zu schaffen, die dazu fähig sind, das Fahrzeug genau zu einem Zielgebiet zu führen, selbst wenn der ursprüngliche Zustand des Fahrzeugs ein gelenkter Zustand bzw. ein Zustand mit Lenkausschlag ist.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, werden eine Fahrhilfsvorrichtung für ein Fahrzeug und ein Verfahren dafür in Übereinstimmung mit der Erfindung geschaffen. Die Fahrhilfsvorrichtung für ein Fahrzeug ist eine Vorrichtung, die einen Sollpfad festlegt, entlang dessen das Fahrzeug eine Zielposition erreicht und die das Fahrzeug entlang des Sollpfads führt, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie Folgendes aufweist: eine Festlegungseinrichtung, die einen Basispfad festlegt, der eine Richtung eines Fahrzeugs an einer Anfangsposition auf der Grundlage eines Abweichungswinkels, der ein Winkel zwischen der Richtung bzw. Ausrichtung des Fahrzeugs an der Anfangsposition und der Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition ist, und eines ursprünglichen tatsächlich festgelegten Lenkwinkels, der ein tatsächlicher Lenkwinkel des gelenkten Rads an der ursprünglichen Position ist, so ändert, dass sie zu einer Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition führt; eine Umformeinrichtung, um einen Pfad zu berechnen, den man durch eine Ähnlichkeitsumformung des Basispfads auf der Grundlage einer Beziehung zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition erhält; und eine Korrektureinrichtung, um den ähnlichkeitsumgeformten Pfad auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel und einem Lenkwinkel, der an einer ursprüng lichen Position auf den ähnlichkeitsumgeformten Pfad auftritt, in den Zielpfad zu korrigieren.
  • Das Fahrhilfsverfahren für ein Fahrzeug in Übereinstimmung mit der Erfindung ist ein Verfahren, das einen Zielpfad festlegt, entlang welchem das Fahrzeug eine Zielposition erreicht, und das das Fahrzeug entlang des Zielpfads führt, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es folgende Schritte aufweist: Festlegen eines Basispfads, der eine Richtung eines Fahrzeugs an einer Anfangsposition auf der Grundlage eines Abweichungswinkels, der ein Winkel zwischen der Richtung des Fahrzeugs an der Anfangsposition und der Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition ist, und eines ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkels, der ein tatsächlicher Lenkwinkel des gelenkten Rads des Fahrzeugs an der ursprünglichen Position ist, so ändert, dass sie zu einer Richtung des Fahrzeugs an einer Zielposition führt; Berechnen eines Pfads, den man durch Ähnlichkeitsumformen des Basispfads auf der Grundlage einer Beziehung zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition erhält; und Korrigieren des ähnlichkeitsumgeformten Pfads auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel und einem Lenkwinkel, der an einer ursprünglichen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad auftritt, in einen Zielpfad, entlang dessen das Fahrzeug die Zielposition erreicht.
  • In Übereinstimmung mit der vorstehend beschriebenen Vorrichtung und dem Verfahren wird die Richtung des Fahrzeugs an der derzeitigen Fahrzeugposition so geändert, dass sie mit der Richtung des Fahrzeugs an einer Zielposition zusammenfällt bzw. zu dieser führt. Genauer gesagt wird ein Basispfad, d.h. ein Pfad, der den Abweichungswinkel auf 0 ändert, bestimmt, und dann einer Ähnlichkeitstransformation unterzogen, wodurch ein ähnlichkeitsumgeformter Weg bestimmt wird. Daher können die Vorrichtung und das Verfahren einen Pfad festlegen, der hinsichtlich der Krümmung der Kurve des Fahrzeugs einen guten Spielraum aufweist. Die Ähnlichkeitsumformung allein kann eine Abweichung der Richtung und Position des Fahrzeugs in einer Zielposition auf dem Pfad zulassen, wenn der ursprüngliche Zustand des Fahrzeugs ein gelenkter Zustand bzw. ein Zustand mit eingeschlagenen Rädern ist. Daher wird eine solche Abweichung auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen dem Lenkwinkel auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad und dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel korrigiert. Auf diese Weise werden Fehler der Position und Richtung an der Endposition auf dem Pfad im Wesentlichen so eliminiert, dass das Fahrzeug präzise in ein Gebiet bei oder benachbart zu der Sollposition geführt werden kann.
  • In der vorstehend beschriebenen Vorrichtung kann die Festlegungseinrichtung den Basispfad auf der Grundlage einer Beziehung zwischen einem gefahrenen Abstand des Fahrzeugs und einer Kurvenkrümmung des Fahrzeugs festlegen. In dem vorstehend beschriebenen Verfahren kann der Basispfad auf der Grundlage einer Beziehung zwischen einem gefahrenen Abstand des Fahrzeugs und einer Kurvenkrümmung des Fahrzeugs festgelegt sein.
  • Weiterhin kann der Basispfad in der vorstehend beschriebenen Vorrichtung und dem Verfahren einen ersten Pfad aufweisen, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem ein Lenkwinkel von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf einen vorab bestimmten Lenkwinkel vergrößert wird, einen zweiten Pfad, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der vorab bestimmte Lenkwinkel gehalten wird, und einem dritten Pfad, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, während der Lenkwinkel auf 0 verringert wird.
  • In diesem Fall kann die Korrektureinrichtung in der vorstehend beschriebenen Vorrichtung die Korrektur der Richtung des Fahrzeugs in einer endgültigen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad in die Richtung des Fahrzeug an der Sollposition ändern, indem ein auf dem zweiten Pfad gefahrener Abstand des Fahrzeugs geändert wird. In dem vorstehend beschriebenen Verfahren kann die Richtung des Fahrzeugs an einer endgültigen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad in die Richtung des Fahrzeugs an der Sollposition geändert werden, indem man einen gefahrenen Abschnitt des Fahrzeugs auf dem zweiten Pfad ändert.
  • In Übereinstimmung mit diesem Aufbau stimmt der Bereich, der aus der Beziehung zwischen dem gefahrenen Abstand und der Kurvenkrümmung bzw. dem Kurvenradius des Fahrzeugs bestimmt wird, d.h. der Wert des Integrals der Kurvenkrümmung mit Bezug auf den gefahrenen Abstand, mit der Größe der Änderung des Abweichungswinkels überein. Wenn daher der Integralwert, d.h. der Bereich bezüglich des ähnlichkeitsumgeformten Pfads, gleich jenem gemacht wird, der zu dem Ba sispfad gehört, wird die Ausrichtung des Fahrzeugs an der endgültigen Position mit der Zielrichtung übereinstimmen. In diesem Fall ist es möglich, die Berechnung des Bereichs zu vereinfachen, während die Genauigkeit gehalten wird, wenn die Anpassung durchgeführt wird, indem die Länge eines Pfadabschnitts geändert wird, auf dem das Fahrzeug mit einem festgelegten Lenkwinkel gefahren wird.
  • Zudem kann die Korrektureinrichtung in der vorstehend beschriebenen Vorrichtung weiterhin die endgültige Position in die Sollposition korrigieren, und zwar auf der Grundlage eines Verhältnisses zwischen einem Abstand in der Richtung einer vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der endgültigen Position auf dem ähnlichkeitstransformierten Pfad und einem Abstand in der vorab bestimmten Koordinatenachsenrichtung zwischen der ursprünglichen Position und der Sollposition. Bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren kann die endgültige Position in die Zielposition korrigiert werden, und zwar auf der Grundlage eines Verhältnisses zwischen einem Abstand in Richtung einer vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der endgültigen Position auf dem ähnlichkeitstransformierten Pfad und einem Abstand in der Richtung der vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition.
  • In Übereinstimmung mit diesem Aufbau wird weiterhin eine Korrektur mit Bezug auf den gefahrenen Abstand so durchgeführt, dass die Position, die das Fahrzeug erreicht, angepasst werden kann, während die Richtung des Fahrzeugs gehalten wird, wenn eine Abweichung zwischen der Zielposition und der endgültigen Position auf dem Pfad trotz der vorstehend beschriebenen Korrektur in der Fahrzeugrichtung auftritt.
  • Zudem kann die Korrektureinrichtung einen Abschnitt eines Pfads, der durch Ähnlichkeitstransformation des ersten Pfads des Basispfads erhalten wird, durch einen Pfad ersetzen, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel gehalten wird, wenn der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel höchstens ein Lenkwinkel ist, den man durch Ähnlichkeitsumformung eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhält, der auf dem Basispfad auftritt. Wenn dagegen der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel größer als ein Lenkwinkel ist, den man durch Ähnlichkeitsumformung eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhält, der auf dem Basispfad auftritt, kann die Korrektureinrichtung einen Abschnitt eines Pfads, den man durch Ähnlichkeitsumformen des ersten Pfads des Basispfads erhält, durch einen Pfad ersetzen, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der Lenkwinkel von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf den transformierten Lenkwinkel verringert wird.
  • Wenn der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel höchstens ein Lenkwinkel ist, den man durch Ähnlichkeitsumformen eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhält, der auf dem Basispfad auftritt, kann bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren ein Abschnitt eines Pfads, den man durch Ähnlichkeitstransformation des ersten Pfads des Basispfads erhält, durch einen Pfad ersetzt werden, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel gehalten wird. Wenn dagegen der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel größer als ein Lenkwinkel ist, den man durch Ähnlichkeitstransformation eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhält, der auf dem Basispfad auftritt, kann ein Abschnitt eines Pfads, der durch Ähnlichkeitstransformation des ersten Pfads des Basispfads erhalten wird, durch einen Pfad ersetzt werden, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der Lenkwinkel von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf den transformierten Lenkwinkel verringert wird.
  • KURZE ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorstehend erwähnte Ausführungsform und andere Ausführungsformen, Ziele, Eigenschaften, Vorteile, technischen und industriellen Bedeutungen dieser Erfindung werden durch Lesen der nachstehenden genauen Beschreibung der beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung besser verstanden, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen betrachtet werden, in denen:
  • 1 ein Blockschaubild ist, welches den Aufbau einer Parkassistenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht;
  • 2 ein Schaubild ist, das eine Positionsbeziehung eines Fahrzeugs während eines Vorgangs zum Unterstützen eines Garagenparkens veranschaulicht, der durch die Vorrichtung durchgeführt wird, die in 1 veranschaulichend gezeigt ist;
  • 3 ein Ablaufplan ist, der die Hilfsoperation veranschaulicht, die in 2 gezeigt ist;
  • 4A bis 4E Schaubilder sind, welche festgelegte Fahrpfade (Pfade) auf der Grundlage der Steuerung veranschaulichen, die in 3 veranschaulicht ist;
  • 5A und 5B Schaubilder sind, die festgelegte Fahrpfade (Pfade) veranschaulichen, welche Übergänge von dem ursprünglichen Lenkwinkel einbeziehen;
  • 6 ein Schaubild ist, welches die Abweichung von der Zielposition auf einem ähnlichkeitsumgewandelten Pfad veranschaulicht;
  • 7 ein Schaubild ist, das einen Zustand veranschaulicht, der nach der Korrektur des Abweichungswinkels auftritt;
  • 8 ein Schaubild ist, das einen Zustand veranschaulicht, der nach der Korrektur der Position auftritt; und
  • 9 ein Schaubild ist, das ein anderes Verfahren zum Festlegen eines festgelegten Zielpfads in der Steuerung veranschaulicht, die in 3 veranschaulicht ist.
  • ERLÄUTERUNG DER BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In der nachstehenden Beschreibung wird die vorliegende Erfindung genauer anhand beispielhafter Ausführungsformen beschrieben.
  • Eine Fahrhilfsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung wird mit Bezug auf eine Parkassistenzvorrichtung als ein Beispiel beschrieben. 1 ist ein Blockschaubild, welches den Aufbau einer Parkassistenzvorrichtung 100 in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht. Die Parkassistenzvorrichtung 100 weist eine automatische Lenkvorrichtung 20 auf und wird durch eine Parkassistenz-ECU 1 gesteuert, die eine Steuervorrichtung ist. Die Parkassistenz-ECU 1 wird durch eine CPU, ein ROM, ein RAM, eine Eingabesignalschaltung, eine Ausgabesignalschaltung, eine Stromversorgungsschaltung usw. gebildet. Weiterhin weist die Parkassistenz-ECU 1 einen Bildverarbeitungsabschnitt 10 auf, der Bilder verarbeitet, die über eine nachstehend beschriebene Heckkamera 32 aufgenommen werden, und einen Lenksteuerabschnitt 11, der eine automatische Lenkvorrichtung steuert. Der Bildverarbeitungsabschnitt 10 und der Lenksteuerabschnitt 11 können im Bezug auf die Hardware innerhalb der Parkassistenz-ECU 1 voneinander getrennt sein oder anhand von Software getrennt sein, wobei sie die CPU, das ROM, das RAM, usw. teilen, die in der Parkassistenz-ECU 1 bereitgestellt sind.
  • Ein Lenkwinkelsensor 23 zum Erfassen der Größe der Auslenkung einer Lenkwelle 21, welche die Bewegung eines Lenkrads 22 an gelenkte Reifenräder 25 überträgt, und ein Lenkstellglied 24, das Lenkkraft bereitstellt, sind mit der Lenkwelle 21 verbunden. Zusätzlich zum Bereitstellen einer Lenkkraft während des automatischen Lenkmodus kann das Lenkstellglied 24 als eine Servolenkung dienen, die eine Hilfslenkkraft bereitstellt, während ein Fahrer steuert. Der Lenksteuerabschnitt 11 steuert den Antrieb des Lenkstellglieds 24.
  • Der Lenksteuerabschnitt 11 empfängt ein Ausgabesignal des Lenkwinkelsensors 23 und empfängt außerdem Ausgabesignale der Reifenraddrehzahlsensoren 41, die für die einzelnen Reifenräder vorgesehen sind, um die Drehzahlen derselben zu erfassen, und ein Ausgabesignal eines Beschleunigungssensors 42, der die Beschleunigung des Fahrzeugs erfasst.
  • Der vorstehend erwähnte Bildverarbeitungsabschnitt 10 empfängt ein Bildsignal, d.h. ein Ausgabesignal der Heckkamera 32, die an einem hinteren Abschnitt des Fahrzeugs zum Aufnehmen von Bildern in einer Richtung nach hinten angeordnet ist. Der Bildverarbeitungsabschnitt 10 ist mit einer Eingabeeinrichtung 31 verbunden, um einen Eingabevorgang eines Fahrers in Verbindung mit der Parkassistenz anzunehmen, einem Monitor 34, um Information in der Form von Bildern an einen Fahrer anzuzeigen, und einem Lautsprecher 33, um Information in Form von Tönen und Stimmen zu präsentieren.
  • Als Nächstes werden Unterstützungsvorgänge durch die Parkhilfsvorrichtung genauer beschrieben. Nachstehend wird ein Unterstützungsvorgang beschrieben, der in einem Fall eines "Garagenparkens" wie in 2 veranschaulicht durchgeführt wird, wobei ein Fahrzeug 200 rückwärts in eine Garage 220 fährt, die zu einer Straße 210 zeigt. 3 ist ein Ablaufplan einer Steuerung dieses Hilfsbetriebs bzw. Unterstützungsvorgangs. Die 4A bis 4E und die 5A und 5B sind Schaubilder, die das Festlegen eines festgelegten Fahrwegs in der Steuerung veranschaulichen. Die 6 bis 8 sind Schaubilder, die Bewegungen des Fahrzeugs 200 auf der Grundlage der festgelegten verschiedenen Fahrwege veranschaulichen.
  • Die in 3 veranschaulichte Steuerung wird gestartet, nachdem auf eine Betätigung der Eingabeeinrichtung 31 durch den Fahrer ein Befehl für die Parkassistenz-ECU 1 ausgegeben wurde, die Parkassistenz zu starten, und wird von der Parkassistenz-ECU 1 weiter durchgeführt, bis: i) das Fahrzeug die Nähe einer festgelegten Zielparkposition erreicht, oder ii) es bestimmt wird, dass das Fahrzeug die Zielparkposition nicht durch ein einfaches Zurücksetzen erreichen kann. Diese Steuerung wird fortgeführt, bis der Hilfsbetrieb durch einen Fahrer abgebrochen wird, der die Eingabeeinrichtung 31 nutzt.
  • Genauer gesagt befiehlt der Fahrer den Start des Parkunterstützungsvorgangs über die Eingabeeinrichtung 31, nachdem er das Fahrzeug 200 in einer solchen Weise bewegt hat, dass ein Referenzpunkt des Fahrzeugs 200 mit einem Punkt A zusammenfällt, der in 2 angezeigt ist. In der nachstehenden Beschreibung wird angenommen, dass der Referenzpunkt eine Mitte der Achse der Hinterräder des Fahrzeugs ist. Der Referenzpunkt kann an verschiedenen anderen Positionen liegen, beispielsweise an einer Mitte eines hinteren Endes des Fahrzeugs, dem Schwerpunkt desselben, einem vorderen Ende eines seitlichen Abschnitts, einem hinteren Ende eines seitlichen Abschnitts, usw. Es wird durch 200a angezeigt, dass das Fahrzeug an einer Position ist, um den Parkunterstützungsvorgang zu starten.
  • Der Fahrer betätigt die Eingabeeinrichtung 31, während er ein Bild beobachtet, das von der Heckkamera 32 aufgenommen und auf dem Monitor 34 angezeigt ist. Zu dieser Zeit bewegt der Fahrer einen Parkrahmen, der auf dem Bildschirm angezeigt wird, an eine Zielparkposition, wodurch er eine Zielparkposition festlegt (Schritt S2).
  • Die Parkassistenz-ECU 1 bestimmt eine Fahrzeugposition 200g, die angenommen wird, wenn das Fahrzeug die Zielparkposition erreicht, d.h. die Position eines Referenzpunkts G und die Richtung des Fahrzeugs an dieser Position (Schritt S4).
  • Die Position des Punktes G kann beispielsweise als eine relative Koordinate mit Bezug auf den Referenzpunkt A des Fahrzeugs an der derzeitigen Fahrzeugposition bestimmt werden. Die nachstehende Beschreibung wird mit Bezug auf ein Koordinatensystem wie in 2 gezeigt durchgeführt, bei der die Zielposition G als der Ursprung definiert ist und die Orientierung des Fahrzeugs an der Zielposition als die Richtung der Z-Achse definiert ist, und die Richtung senkrecht dazu als die Richtung der X-Achse definiert ist. Nachstehend wird der Winkel der derzeitigen Ausrichtung des Fahrzeugs mit Bezug auf die Z-Achse als Abweichungswinkel θ bezeichnet.
  • Als Nächstes wird ein kürzester Pfad (nachstehend als "Basispfad" bezeichnet) P0, der benötigt wird, um den Abweichungswinkel θ auf Null zu verringern, aus der derzeitigen Position (Startpositionspunkt A), dem derzeitigen Abweichungswinkel θ0 und dem derzeitigen Lenkwinkel δ0 berechnet (Schritt S6).
  • Dieser Fahrweg P0 wird als Änderungen in der Krümmung von Kurven (des Reziprokwerts des Radius der Kurve) mit Bezug auf den gefahrenen Abstand festgelegt. 4A zeigt ein Schaubild des gefahrenen Abstands über der Kurvenkrümmung des kürzesten Wegs P0. Die Ortskurve bzw. der Pfad, dem das Fahrzeug auf der Grundlage des kürzesten Pfads P0 folgt, wird durch eine durchgezogene Linie in 6 angezeigt.
  • Der kürzeste Pfad P0 umfasst einen Pfad, auf dem der Lenkwinkel erhöht wird (Erster Pfad), einen Pfad, auf dem der erhöhte Lenkwinkel gehalten wird (Zweiter Pfad) und ein Pfad, auf dem der Lenkwinkel auf Null zurückgenommen wird (Dritter Pfad). Sowohl auf dem ersten als auch auf dem dritten Pfad wird die größte Änderung der Kurvenkrümmung mit Bezug auf den gefahrenen Abstand (die Rate der Änderung in der Kurvenkrümmung) auf einen konstanten Wert festgelegt. Die Rate der Änderung in der Kurvenkrümmung wird so festgelegt, dass die Größe der Änderung in der Kurvenkrümmung kleiner als die Größe der Änderung in der Krümmung ist, die durch die maximale Lenkrate des Lenkstellglieds 24 erreicht wird, selbst wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit gleich einem oberen Grenzwert für die Fahrunterstützung ist. Daher kann ein Pfad berechnet werden, der einen Lenkvorgang ohne Fehler zulässt.
  • Repräsentative Beispiele der festgelegten Ortskurve bzw. des festgelegten Lokus in diesem Fall sind folgende: Zunächst wird der Lenkwinkel erhöht, während die Änderungsrate des Lenkwinkels mit Bezug auf den gefahrenen Abstand von dem Punkt A zu einem Punkt B auf einem festen Wert gehalten wird. In diesem Fall werden der Lenkwinkel und die Kurvenkrümmung gleich ihren jeweiligen festgelegten Maximalwerten, und der Kurvenradius wird gleich einem festgelegten minimalen Kurvenradius (Rmin) (Krümmung γmax = 1/Rmin) (Erster Pfad). Von dem Punkt B zu einem Punkt C wird dieser Lenkwinkel (diese Kurvenkrümmung, dieser Kurvenradius) beibehalten (Zweiter Weg). Ab dem Punkt C wird dieser Lenkwinkel verringert, während die Änderungsrate des Lenkwinkels mit Bezug auf den gefahrenen Abstand konstant gehalten wird. In diesem Fall ändert sich der Lenkwinkel zu einem Neutralzustand, d.h. einem Lenkwinkel von 0, wenn ein Punkt D erreicht wird (Dritter Weg). Die Fahrtortskurve P bildet eine Klothoidenkurve, bei der ein Abschnitt BC ein Bogen mit einem Radius von Rmin ist, und ein Abschnitt AB eine Kurve ist, die eine Krümmung von γ0 an einem Ende und einer Krümmung von 1/Rmin an dem anderen Ende aufweist, und ein Abschnitt CD eine Kurve ist, die eine Krümmung von 1/Rmin an einem Ende und einer Krümmung von 0 an dem anderen Ende aufweist.
  • In manchen Fällen, in denen der Abweichungswinkel θ klein ist, weist die Fahrortskurve einen oder zwei der drei Wege auf. Die Größe der Änderung Δθ des Ablenkungswinkels θ wird als Δθ = ∫δdp ausgedrückt. Das heißt, die Größe der Änderung Δθ des Ablenkungswinkels entspricht einer in 4A gezeigten Fläche So.
  • Als Nächstes wird ein ähnlichkeitstransformierter Weg P1 bestimmt, den man durch die Ähnlichkeitsumwandlung des Basispfads erhält (Schritt S8).
  • Ein Verfahren zum Bestimmen des ähnlichkeitstransformierten Wegs P1 wird mit Bezug auf die 4A bis 4E und 6 beschrieben. Die Breite Xf des Basispfads P0 in der Richtung der X-Achse in 6 wird durch Xf = ∫sinθdp ausgedrückt. Hier ist der Abstand von der ursprünglichen Position A zu der Zielposition D in der Richtung der X-Achse als sXf definiert, und ε = sXf/Xf festgelegt. Weiterhin wird der Lenkwinkel δ in einer Position mit dem Abstand p vom Punkt A auf dem Basispfad P0 als δ = f(p) definiert. Folglich wird der Lenkwinkel δ' an der Position mit dem Abstand p von dem Punkt A auf dem ähnlichkeitsumgewandelten Weg P1 als δ' = 1/ε × f(p)/ε) ausgedrückt. Wie in 4B gezeigt erhält man den ähnlichkeitsumgewandelten Weg P1 durch Vergrößern eines Abstandes des Basispfads P0 mit einem Verhältnis von ε und Komprimieren einer Krümmung des Basispfads P0 mit einem Verhältnis von 1/ε. Daher ist die Fläche S1, die sich auf den ähnlichkeitstransformierten Weg P1 bezieht, gleich der Fläche S0, die zu dem Basispfad P0 gehört.
  • Diese Ähnlichkeitsumwandlung verringert den Maximalwert der Krümmung von γmax des Basispfads zu 1/ε-mal γmax, d.h. zu γmax/ε. Daher verringert sich die Lenkrate, und die Steuerbarkeit der Lenksteuerung verbessert sich. Außerdem verringert sich die ursprüngliche Kurvenkrümmung des Fahrzeugs durch die Ähnlichkeitsumwandlung von einer ursprünglichen Kurvenkrümmung γ0 (welche dem Lenkwinkel δ0 entspricht) auf γ0/ε. Der ursprüngliche Lenkwinkel ist jedoch δ0 anstelle von δ1, was der vorstehend erwähnten Kurvenkrümmung γ0/ε entspricht. Daher muss der Lenkwinkel auf das δ0 verändert werden, das vor der Ähnlichkeitstransformation auftritt (die ursprüngliche Kurvenkrümmung muss auf γ0 verändert werden). Wenn eine solche Änderung nicht durchgeführt wird, tritt eine Abweichung zwischen der Fahrzeugrichtung in einer Endposition und der Fahrzeugrichtung in einer Zielposition auf. Das heißt, es tritt ein Ablenkungswinkel in einer Endposition auf.
  • Daher wird anschließend der Abweichungswinkel korrigiert. Zuerst werden die Kurvenkrümmung γ0, die dem ursprünglichen Lenkwinkel δ0 entspricht, und die maximale Krümmung γmax1 (γmax/ε) nach der festgelegten Ähnlichkeitsumwandlung miteinander verglichen (Schritt S10).
  • Wenn γmax1 größer oder gleich γ0 ist, wird der ursprüngliche Bereich, in dem die Krümmung gleich oder kleiner γ0 ist, durch einen Bereich ersetzt, in dem der Lenkwinkel mit der Krümmung von γ0 während des ersten Wegs des ähnlichkeitsumgewandelten Wegs P1 gehalten wird (Schritt S12). Insbesondere wird ein Anfangsabschnitt des ersten Wegs (wenn γmax1 = γ0 ist, der gesamte Abschnitt des ersten Wegs) wie in 4C gezeigt durch einen Bereich ersetzt, in dem der Lenkwinkel auf dem ursprünglichen Lenkwinkelwert gehalten wird.
  • Wenn γmax1 kleiner als γ0 ist (siehe 5A) wird der erste Weg des ähnlichkeitsumgewandelten Wegs P1 durch einen Weg (WEG 1a) ersetzt, bei dem die Kurvenkrümmung mit einer Rate von γ0 auf γmax1 verringert wird, welche der Krümmungsänderungsrate des dritten Wegs entspricht, und einen Weg (WEG 1b), bei welchem die Krümmung auf γmax1 gehalten wird (Schritt S14, siehe 5B).
  • Auf Grund der Verarbeitung im Schritt S12 oder im Schritt S14 wird die Krümmung sanft so von der ursprünglichen Krümmung γ0 auf die Krümmung des ähnlichkeitsumgewandelten Wegs P1 verändert, dass ein Weg P2 entlang des ähnlichkeitsumgewandelten Wegs P1 festgelegt ist. Die Festlegung des Änderungswegs der Krümmung von der ursprünglichen Krümmung γ0 auf den ähnlichkeitsumgewandelten Weg P1 ist nicht auf die vorstehend gezeigten Beispiele beschränkt. Beispielsweise kann die Krümmung mit einer konstanten Rate für eine schnelle Veränderung verändert und auf die Krümmung des ähnlichkeitsumgewandelten Pfads P1 angepasst werden.
  • Auf dem festgelegten Weg P2 wird der Unterschied zwischen dem ursprünglichen Lenkwinkel und dem festgelegten Weg aufgelöst. In diesem Fall tritt jedoch das folgende Problem auf. Der Bereich in dem Schaubild der Kurvenkrümmung über dem gefahrenen Weg, welcher dem festgelegten Weg P2 entspricht, wird um den Betrag eines Gebiets Sa, das durch Schraffur in den 4C und 5B angezeigt wird, größer als der Bereich, der dem ähnlichkeitsumgewandelten Weg P1 entspricht. Daher wird die Größe der Änderung des Abweichungswinkels auf dem Gesamtweg größer als jene auf dem Basispfad. Dies führt wie in 6 veranschaulicht zu einer Abweichung. Das heißt, die Orientierung des Fahrzeugs 200b, wenn das Fahrzeug tatsächlich einen Zielort erreicht, weicht von der Zielorientierung des Fahrzeugs 200g, d.h. der Richtung der Z-Achse, in eine Richtung entgegen der ursprünglichen Orientierung des Fahrzeugs 200a ab (d.h. ein Abweichungswinkel θ1 tritt auf). Kurz gesagt ergibt sich eine übergroße Drehung bzw. Kurvenfahrt des Fahrzeugs.
  • Daher wird im Schritt S16 der hinzugefügte Bereich Sa berechnet und der Fahrabstand des zweiten Wegs wird so um Sa/γmax1 verringert, dass ein korrigierter Weg P3 bestimmt wird (siehe 4D). Das heißt, ein Vorgang der Entfernung des hinzu gefügten Bereichs Sa aus dem Bereich, der durch das Schaubild der Kurvenkrümmung über dem gefahrenen Abstand bezüglich des zweiten Pfads des Pfads P2 definiert ist, wird durchgeführt. Der Bereich S3, welcher dem korrigierten Pfad P3 entspricht, ist gleich dem Bereich So, der dem Basispfad P0 entspricht. Als ein Ergebnis wird der Abweichungswinkel in der Endposition 0, d.h. wird gleich dem Abweichungswinkel, der an der Zielposition zu erreichen ist. Daher gibt es in dem Fall, in dem der gefahrene Abstand auf dem zweiten Pfad geändert wird, keine Veranlassung, den Inhalt der Lenksteuerung zu ändern und daher ist die benötigte Berechnung im Vergleich mit dem Fall einfach, in dem ein Bereich von dem ersten Weg oder dem dritten Weg entfernt wurde. Weiterhin wird die Steuerbarkeit angenehmer, und eine höhere Steuergenauigkeit kann erhalten bleiben.
  • Mit Bezug auf den korrigierten Pfad P3 sind der Ablenkungswinkel in der Endposition und der Ablenkungswinkel in der Zielposition im Wesentlichen gleich, aber die endgültige Position weicht in der Richtung der X-Achse von der Zielposition ab (siehe 7). Im Unterschied zum Fahrzeug 200b, das dem Pfad P2 gefolgt ist, wird das Fahrzeug 200c, das dem korrigierten Pfad P3 gefolgt ist, parallel zu dem Fahrzeug 200g, das an der Zielposition steht. Die Position des Fahrzeugs 200c weicht jedoch von der Zielposition hin zu einer Seite der ursprünglichen Position 200a ab. Diese Abweichung erhöht sich, wenn der Abstand von dem Punkt A zum dem Punkt G steigt. Daher werden der Ähnlichkeitstransformationsvorgang und der Vorgang zum Ändern des ursprünglichen Lenkwinkels ähnlich zu den Vorgängen der Schritte S8 bis S14 auf dem Pfad P3 durchgeführt, den man durch die Korrektur des Ablenkungswinkels erhält, um so einen Pfad P4 zu bestimmen (Schritt S18).
  • Insbesondere wird ein nachstehend beschriebener Vorgang ausgeführt. Der Abstand von der ursprünglichen Position A zu der Endposition auf dem Weg P3 in der Richtung von X wird als Sub_Xf ausgedrückt, und ε1 = sXf/Sub_Xf wird angenommen. Der Lenkwinkel δ in der Position auf dem Weg P3, die einen Abstand p von dem Punkt A aufweist, wird wie in δ = g(p) ausgedrückt. Zu dieser Zeit wird der Lenkwinkel δ' an der Position mit dem Abstand p von dem Punkt A auf dem ähnlichkeitstransformierten Weg P4 mit Ausnahme eines Anfangszustands durch
    Figure 00140001
    ausgedrückt.
  • Wie in 4E angezeigt ist der ähnlichkeitstransformierte Weg P4 ein Weg, den man erhält, indem man einen Abstand des Pfads P3 ε1-mal verlängert und eine Krümmung des Pfads P3 in der Richtung der Krümmung um 1/ε1 mal staucht. Dann wird die ursprüngliche Krümmung γ0 wie in dem Fall, der in 4C gezeigt ist, auf eine Krümmung bezüglich des Wegs P4 geändert, so dass die Fläche um Sb größer als die Fläche bezüglich des Wegs P3 oder des Basispfads P0 wird. Weil ε1 im Vergleich mit ε ziemlich nahe an 1 liegt, ist die Fläche Sb kleiner als die Gesamtfläche S0 oder die vorstehend erwähnte Fläche Sa. Daher fällt die Abweichung des Ablenkungswinkels, der durch die vorstehend erwähnte Positionskorrektur verursacht wird, in einen tolerierbaren Bereich (siehe 8).
  • Das heißt, das Fahrzeug 200d, das dem Pfad P4 gefolgt ist, fällt im Wesentlichen mit dem Fahrzeug 200g zusammen, das in der Zielposition ist. Als ein Ergebnis ist es möglich, das Festlegen eines Wegs mit hoher Genauigkeit selbst dann durchzuführen, wenn der ursprüngliche Lenkwinkel γ nicht im Wesentlichen 0 ist, dass heißt, wenn die Festlegung eines Wegs in einem Zustand durchgeführt wird, in dem das Fahrzeug gelenkt wurde. In Verbindung mit der Parkassistenz ist es oft der Fall, dass das Fahrzeug zu der Zeit gelenkt wurde, zu der der ursprüngliche Positionspunkt A erreicht wurde. Es ist nicht leicht, die Lenkung aus dem gedrehten Zustand ohne Fehler in einen Neutralzustand zurückzubringen, bevor die Parkassistenz durchgeführt wird. Wenn eine Rückkehr zur Neutralposition als notwendig zum Starten der Parkassistenz bestimmt wird, verschlechtert sich die Benutzbarkeit der Assistenz. In dieser Ausführungsform kann die Festlegung eines Wegs selbst während eines Zustands erreicht werden, in dem das Fahrzeug gelenkt wurde. Daher gibt es keine Notwendigkeit, die Lenkung in den Neutralzustand zurückzuführen, bevor die Assistenz beginnt, und daher verbessert sich die Bedienbarkeit der Assistenz.
  • Der Weg P4 ist eine Zielfahrortskurve, die auf der Grundlage der Beziehung zwischen der Fahrdistanz und der Krümmung festgelegt wird, und hängt nicht von der Geschwindigkeit oder Beschleunigung des Fahrzeugs ab. Daher kann die Fahrassistenzsteuerung vereinfacht werden.
  • Im Schritt S20 wird es bestimmt, ob ein Zielpfad festgelegt wurde. In dem Fall, in dem bestimmt wurde, dass das Fahrzeug die Zielposition G von der derzeitigen Position A selbst dann nicht erreichen kann, wenn die maximale Kurvenkrümmung gehalten wird, und daher ein Weg nicht festgelegt werden kann, geht der Vorgang zum Schritt S50 weiter. Im Schritt S50 wird dem Fahrer unter Verwendung des Monitors 34 oder des Lautsprechers 33 angezeigt, dass das Fahrzeug die Zielposition G von der derzeitigen Position A nicht erreichen kann. Danach endet der Vorgang. In dem Fall, in dem der Vorgang zum Schritt S50 geht, kann der Fahrer den Parkassistenzvorgang wieder einleiten, nachdem er das Fahrzeug 200 bewegt hat, wenn dies notwendig ist.
  • Wenn ein Zielpfad festgelegt wurde, geht der Vorgang zum Schritt S22 weiter, in dem eine tatsächliche Assistenzsteuerung durchgeführt wird. Zu dieser Zeit ist es zu bevorzugen, dass die Parkassistenz-ECU 1 ein (nicht gezeigtes) Antriebskraftsystem anweist, eine Steuerung zur Erhöhung eines Motordrehmoments durchzuführen, wenn der Wählhebel in die Rückwärtsposition gesetzt wurde. Die Steuerung zur Erhöhung des Drehmoments ist eine Steuerung, um eine Änderung in einen Zustand mit einer hohen Antriebskraft (einen Zustand erhöhten Drehmoments) zu veranlassen, in dem die Brennkraftmaschine mit einer Drehzahl betrieben wird, die höher als eine normale Leerlaufdrehzahl ist. Diese Steuerung vergrößert den Bereich der Fahrzeuggeschwindigkeit, in dem ein Fahrer die Fahrzeuggeschwindigkeit unter Verwendung nur des Bremspedals anpassen kann, ohne das Gaspedal zu betätigen, um so die Bedienbarkeit des Fahrzeugs zu verbessern. Wenn der Fahrer das Bremspedal betätigt, wird die auf jedes Rad wirkende Bremskraft in Übereinstimmung mit dem Grad des Niederdrückens des Pedals angepasst, und daher wird die Fahrzeuggeschwindigkeit entsprechend angepasst. Zu dieser Zeit ist es zu bevorzugen, die Überwachung der Obergrenze der Fahrzeuggeschwindigkeit durchzuführen, indem die Bremskraft, die auf jeden Reifen wirkt, so gesteuert wird, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit, die von den Raddrehzahlsensoren 41 erfasst wird, nicht die obere Grenzfahrzeuggeschwindigkeit überschreitet.
  • Bei der Steuerung zur Führung des Fahrzeugs in die Zielposition wird zunächst die derzeitige Position des Fahrzeug bestimmt (Schritt S22).
  • Die Bestimmung der derzeitigen Position kann auf der Grundlage der Bewegung eines charakteristischen Punkts in dem Bild, das von der Heckkamera 32 aufgenommen wurde, erreicht werden. Die derzeitige Position kann auch auf der Grundlage einer Änderung des gefahrenen Abstands auf der Grundlage von Ausgangssignalen der Roddrehzahlsensoren 41 und des Beschleunigungssensors 42 und der Änderung des Lenkwinkels auf der Grundlage eines Ausgangssignals des Lenkwinkelsensors 23 bestimmt werden.
  • Dann wird die tatsächliche Lenkwinkelsteuerung auf der Grundlage der festgelegten Ortskurve des gefahrenen Abstands über der Krümmung (Lenkwinkel) durchgeführt, der zuvor auf der Grundlage der derzeitigen Position (gefahrener Abstand) festgelegt wurde (Schritt S24). Insbesondere steuert der Lenksteuerabschnitt 11 das Lenkstellstellglied 24, um die Lenkwelle 21 so anzutreiben, dass der Lenkwinkel des gelenkten Reifenrads 25 mit der festgelegten Veränderung des Lenkwinkels zusammenfällt, während er die Ausgangssignale des Lenkwinkelsensors 23 überwacht.
  • Weil das Fahrzeug entlang eines Zielpfads bewegt wird, der wie vorstehend beschrieben festgelegt wurde, kann sich der Fahrer auf Sicherheitsüberprüfung der Umgebung auf der Straße und Anpassen der Fahrzeuggeschwindigkeit konzentrieren. Außerdem kann der Fahrer das Fahrzeug sicher verzögern oder stoppen, selbst wenn es ein Hindernis, ein Fußgänger usw. auf der Straße gibt, weil auf jedes Rad eine Bremskraft wirkt, welche dem Grad des Niederdrückens des Bremspedals entspricht, das durch den Fahrer bewirkt wird.
  • Nach der Lenkwinkelsteuerung wird bestimmt, ob es eine Abweichung der derzeitigen Position von dem Zielpfad gibt. Wenn es eine große Abweichung gibt, wird es bestimmt, dass der Pfad eine Korrektur benötigt (Schritt S26).
  • Die Abweichung von dem Zielpfad kann beispielsweise bestimmt werden, indem die Abweichung der derzeitigen Position von der Zielposition oder die Abweichung der tatsächlichen Größe des Lenkausschlags von der Zielgröße des Lenkausschlags mit Bezug auf den gefahrenen Abstand aufaddiert wird. Wenn eine Pfadkorrektur benötigt wird, geht der Vorgang zum Schritt S6 weiter, in dem ein Pfad neu festgelegt wird.
  • Beim Neufestlegen eines Pfads wurde das Fahrzeug bereits gelenkt, und der Lenkwinkel γ ist oft ungleich 0. Erfindungsgemäß kann das Festlegens des Pfads mit guter Genauigkeit selbst in einem Fall durchgeführt werden, in dem ein Pfad während des Lenkens festgelegt wird. Daher kann auch das Neufestlegen eines Pfads leicht mit hoher Genauigkeit durch dieselbe Logik wie in den vorstehend beschriebenen Schritten erzielt werden.
  • Wenn es dagegen nur eine kleine Abweichung von dem Zielpfad gibt, geht der Vorgang zum Schritt S28 weiter, in dem es bestimmt wird, ob das Fahrzeug die Nähe der Zielparkposition G erreicht hat. Wenn die Zielparkposition im Wesentlichen nicht erreicht wurde, geht der Vorgang zum Schritt S22 zurück, um die Assistenzsteuerung fortzusetzen. Wenn dagegen bestimmt wird; dass die Zielparkposition erreicht wurde, geht der Vorgang zum Schritt S30 weiter. Im Schritt S30 wird dem Fahrer über den Monitor 34 und den Lautsprecher 33 angezeigt, dass die Zielparkposition erreicht wurde. Danach endet der Vorgang.
  • Daher wird der festgelegte Zielpfad mit einem guten Spielraum für die Lenkeigenschaften bereitgestellt, da ein Zielpfad durch Ähnlichkeitstransformation eines Basispfads festgelegt ist. Zudem ist es möglich, zu verhindern, dass der Abweichungswinkel von einem Zielwert abweicht, selbst wenn der ursprüngliche Lenkwinkel nicht neutral ist, weil der Weg in Übereinstimmung mit der Abweichung des Lenkwinkels nach der Ähnlichkeitstransformation von dem ursprünglichen Lenkwinkel korrigiert wird. Noch weiter wird die Positionskorrektur unter Verwendung der Ähnlichkeitstransformation nach der Korrektur des Abweichungswinkels durchgeführt, so dass das Fahrzeug verlässlich in ein Gebiet in der Nähe der Zielposition geführt werden kann, und die Abweichung des Ablenkungswinkels innerhalb eines tolerierbaren Bereichs begrenzt werden kann.
  • Was vorstehend beschrieben wurde, ist ein Aufbau, in dem der Lenkwinkel mit der ursprünglichen Krümmung γ0 beibehalten wurde. Dieser Aufbau ist jedoch nicht restriktiv. Es ist beispielsweise auch möglich, das Fahrzeug von der ursprünglichen Krümmung γ0 zu der Krümmung γmax zu lenken, wobei eine konstante Änderungsra te der Krümmung mit Bezug auf den Abstand beibehalten wird (beispielsweise eine Rate, welche der Änderungsrate der Krümmung über dem Abstand innerhalb des ursprünglichen Gebiets in 4B entspricht). Dieses Verfahren weist im Vergleich mit dem Verfahren der 4C die Eigenschaft auf, dass die Anzahl der Änderungen des Zustands des Lenkwinkels klein ist und daher ist die Steuerung einfach und ein Pfad kann genauer festgelegt werden.
  • Im Fall dieses Verfahrens wird der Abstandspunkt bzw. Punkt des Fahrwegs, bei dem die Krümmung γmax erreicht wird, sich auf eine Seite eines kürzeren Abstands vom Abstandspunkt εB verschieben, bei dem die Krümmung γmax in dem Fall der 4C erreicht wird. Als ein Ergebnis wird die Größe der Erhöhung Sa der Fläche in dem Schaubild des gefahrenen Abstands über der Kurvenkrümmung des Wegs größer als in dem Fall der 4C. Daher wird wie im Schritt S16 der hinzugefügte Bereich Sa bestimmt, und dann wird ein korrigierter Weg P3 bestimmt, bei dem der gefahrene Abstand des zweiten Wegs um Sa/γmax1 kürzer ist. In diesem Fall wird auch ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Fläche Sa, die aufgrund der direkten Umwandlung von der ursprünglichen Krümmung γ0 auf γmax hinzugefügt wurde, von der Fläche auf dem zweiten Weg des Pfads P2 abgezogen wird. Daher wird die Gesamtfläche auf dem korrigierten Pfad P3 gleich der Gesamtfläche auf dem Basispfad P0. Als ein Ergebnis wird der Abweichungswinkel an der Endposition 0 und fällt daher mit dem Abweichungswinkel an der Zielposition zusammen.
  • Die Beschreibung wurde mit Bezug auf ein Beispiel durchgeführt, bei dem die Fahrzeugpositionskorrektur durchgeführt wurde, nachdem der Abweichungswinkel korrigiert wurde. Die Positionsabweichung, die nach der Korrektur des Ablenkungswinkels auftritt, ist jedoch im Vergleich mit der Gesamtlänge des Wegs klein. Insbesondere ist die Positionsabweichung oft klein, so dass sie innerhalb eines tolerierbaren Bereichs ist, in dem eine Positionskorrektur nicht benötigt wird, wenn der ursprüngliche Lenkwinkel in der Nähe von 0 ist. Daher ist es möglich, nur den Abweichungswinkel ohne Korrektur der Position zu korrigieren.
  • Zudem können die Fehler in der Fahrzeugposition und -Richtung durch Wiederholen der Korrektur des Abweichungswinkels und der Korrektur der Position verrin gert werden. Der Vorgang der Verringerung des Fehlers kann jedoch ein Grund für eine Erhöhung der Rechenmenge werden, und daher ist eins eine ausreichende Zahl für die Anzahl der Ausführungen des Vorgangs.
  • Was vorstehend beschrieben wurde, ist eine Ausführungsform der Parkassistenzvorrichtung mit einer automatischen Lenkfunktion. Die Erfindung ist jedoch zusätzlich zur Durchführung der automatischen Lenkung auch auf eine Parkassistenzvorrichtung anwendbar, die eine Lenkführung durchführt, bei der dem Fahrer eine geeignete Lenkgröße angezeigt wird. Die Erfindung ist nicht nur auf die Assistenz beim Rückwärtsparken anwendbar, sondern auch für eine vorwärtsfahrende Parkassistenz. Zudem ist die Erfindung nicht nur auf die Parkassistenzvorrichtung anwendbar, sondern auch auf eine Fahrassistenzvorrichtung, die eine Bewegung in Übereinstimmung mit dem Pfad induziert bzw. auslöst, einem System zum Halten der Spur etc..
  • Während die Erfindung mit Bezug auf beispielhafte Ausführungsformen derselben beschrieben wurde, ist es verständlich, dass die Erfindung nicht auf die beispielhaften Ausführungsformen oder Aufbauten beschränkt ist.

Claims (14)

  1. Eine Fahrhilfsvorrichtung für ein Fahrzeug, die einen Sollpfad festlegt, entlang dessen das Fahrzeug eine Zielposition erreicht, und die das Fahrzeug entlang des Sollpfads führt, die Folgendes aufweist: eine Festlegungseinrichtung (Schritt 6, 1, 31, 34), die einen Basispfad festlegt, der Klothoiden- und Bogenabschnitte aufweist, welche eine Richtung eines Fahrzeugs an einer Anfangsposition auf der Grundlage eines Abweichungswinkels, der ein Winkel zwischen der Richtung des Fahrzeugs an der Anfangsposition und der Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition ist, und eines ursprünglichen tatsächlich festgelegten Lenkwinkels, der ein tatsächlicher Lenkwinkel des gelenkten Rads des Fahrzeugs an der ursprünglichen Position ist, so ändert, dass sie zu einer Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition führt, gekennzeichnet durch eine Umformeinrichtung (Schritt 8), die einen Pfad berechnet, den man durch eine Ähnlichkeitsumformung des Basispfads auf der Grundlage einer Beziehung zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition erhält; und eine Korrektureinrichtung (Schritt 12, 14), welche den ähnlichkeitsumgeformten Pfad auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel und einem Lenkwinkel, der an einer ursprünglichen Position auf den ähnlichkeitsumgeformten Pfad auftritt, in den Zielpfad korrigiert.
  2. Die Fahrhilfevorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Festlegungseinrichtung den Basispfad auf der Grundlage einer Beziehung zwischen einem gefahrenen Abstand des Fahrzeugs und einer Kurvenfahrkrümmung des Fahrzeugs festlegt.
  3. Die Fahrhilfevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Basispfad einen ersten Pfad aufweist, auf dem das Fahrzeug durch Erhöhen eines Lenkwinkels von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf einen vorab bestimmten Lenkwinkel gefahren wird, einen zweiten Pfad, auf dem das Fahrzeug durch Halten des vorab bestimmten Lenkwinkels gefahren wird und einen dritten Pfad, auf dem das Fahrzeug durch Verringern des Lenkwinkels auf 0 gefahren wird.
  4. Die Fahrhilfevorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Korrektureinrichtung die Richtung des Fahrzeugs an einer Endposition auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad in die Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition korrigiert, indem sie einen gefahrenen Abstand des Fahrzeugs auf dem zweiten Pfad ändert (Schritt 16).
  5. Die Fahrhilfevorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Korrektureinrichtung weiterhin die endgültige Position auf der Grundlage eines Verhältnisses zwischen einem Abstand in einer Richtung einer vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der endgültigen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad und einem Abstand in der Richtung der vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition in die Zielposition korrigiert (Schritt 18).
  6. Die Fahrhilfevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die Korrektureinrichtung einen Abschnitt eines Pfads, der durch Ähnlichkeitsumformung des ersten Pfads des Basispfads erhalten wurde, durch einen Pfad ersetzt, auf dem das Fahrzeug durch Halten des ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkels gefahren wird (Schritt 12), wenn der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel höchstens ein Lenkwinkel ist, der durch Ähnlichkeitsumformung eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhalten wird, der auf dem Basispfad auftritt.
  7. Die Fahrhilfevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die Korrektureinrichtung einen Abschnitt eines Pfads, den man durch Ähnlichkeitsumformung des ersten Pfads des Basispfads erhält, durch einen Pfad ersetzt, auf dem das Fahrzeug durch Verringern des Lenkwinkels von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf den transformierten Lenkwinkel gefahren wird (Schritt 14), wenn der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel größer als ein Lenkwinkel ist, den man durch Ähnlichkeitsumformen eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhält, der auf dem Basispfad auftritt.
  8. Ein Fahrhilfeverfahren für ein Fahrzeug, das einen Zielpfad festlegt, entlang welchem das Fahrzeug eine Zielposition erreicht, und das das Fahrzeug entlang des Zielpfads führt, welches folgende Schritte aufweist: Festlegen (Schritt 6) eines Basispfads, der Klothoiden- und Bogenabschnitte aufweist, die eine Richtung eines Fahrzeugs an einer Anfangsposition auf der Grundlage eines Abweichungswinkels, der ein Winkel zwischen der Richtung des Fahrzeugs an der Anfangsposition und der Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition ist, und eines ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkels, der ein tatsächlicher Lenkwinkel des gelenkten Rads des Fahrzeugs an der ursprünglichen Position ist, so ändert, dass sie zu einer Richtung des Fahrzeugs an einer Zielposition führt; gekennzeichnet durch Berechnen (Schritt 8) eines Pfads, der durch Ähnlichkeitsumformung des Basispfads auf der Grundlage einer Beziehung zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition erhalten wird; und Korrigieren (Schritt 12, 14) des ähnlichkeitsumgeformten Pfads in den Zielpfad auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel und einem Lenkwinkel, der an einer ursprünglichen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad auftritt.
  9. Das Fahrhilfeverfahren nach Anspruch 8, wobei der Basispfad auf der Grundlage einer Beziehung zwischen einem gefahrenen Abstand des Fahrzeugs und einer Kurvenfahrkrümmung des Fahrzeugs festgelegt ist.
  10. Das Fahrhilfeverfahren nach Anspruch 8 oder 9, wobei der Basispfad einen ersten Pfad umfasst, auf dem das Fahrzeug durch Erhöhen eines Lenkwinkels von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf einen vorab bestimmten Lenkwinkel gefahren wird, einen zweiten Pfad, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der vorab bestimmte Lenkwinkel gehalten wird, und einem dritte Pfad, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der Lenkwinkel auf 0 verringert wird.
  11. Das Fahrhilfeverfahren nach Anspruch 10, das weiterhin den Schritt des Korrigierens (Schritt 16) der Richtung des Fahrzeugs an einer endgültigen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad auf die Richtung des Fahrzeugs an der Zielposition umfasst, indem ein gefahrener Abstand des Fahrzeugs auf dem zweiten Pfad geändert wird.
  12. Das Fahrhilfeverfahren nach Anspruch 11, das weiterhin den Schritt der weiteren Korrektur (Schritt 18) der endgültigen Position auf die Zielposition auf der Grundlage eines Verhältnisses zwischen einem Abstand in einer Richtung einer vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der endgültigen Position auf dem ähnlichkeitsumgeformten Pfad und eines Abstands in der Richtung der vorab bestimmten Koordinatenachse zwischen der ursprünglichen Position und der Zielposition umfasst.
  13. Das Fahrhilfeverfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, das weiterhin den Schritt des Ersetzens (Schritt 12) eines Abschnitts eines Pfads, der durch Ähnlichkeitsumformung des ersten Pfads des Basispfads erhalten wird, durch einen Pfad umfasst, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel gehalten wird, wenn der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel höchstens ein Lenkwinkel ist, der durch Ähnlichkeitsumformung eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhalten wird, der auf dem Basispfad auftritt.
  14. Das Fahrhilfeverfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, das weiterhin den Schritt des Ersetzens (Schritt 14) eines Abschnitts eines Pfads, der durch Ähnlichkeitsumformung des ersten Pfads des Basispfads erhalten wird, durch einen Pfad umfasst, auf dem das Fahrzeug gefahren wird, indem der Lenkwinkel von dem ursprünglichen tatsächlichen Lenkwinkel auf einen Lenkwinkel verringert wird, den man durch Ähnlichkeitsumformung eines vorab bestimmten Lenkwinkels erhält, der auf dem Basispfad auftritt, wenn der ursprüngliche tatsächliche Lenkwinkel größer als der umgeformte Lenkwinkel ist.
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