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DE602004004982T2 - Eckumlenkung für Türen und Fenster - Google Patents

Eckumlenkung für Türen und Fenster Download PDF

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DE602004004982T2
DE602004004982T2 DE602004004982T DE602004004982T DE602004004982T2 DE 602004004982 T2 DE602004004982 T2 DE 602004004982T2 DE 602004004982 T DE602004004982 T DE 602004004982T DE 602004004982 T DE602004004982 T DE 602004004982T DE 602004004982 T2 DE602004004982 T2 DE 602004004982T2
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DE
Germany
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housing
fastening
sliding
deflection according
movable frame
Prior art date
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DE602004004982T
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English (en)
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Inventor
Marco Lambertini
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GSG International SpA
Original Assignee
GSG International SpA
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Application granted granted Critical
Publication of DE602004004982T2 publication Critical patent/DE602004004982T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • E05D15/5208Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis with means for transmitting movements between vertical and horizontal sliding bars, rods or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/20Coupling means for sliding bars, rods, or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Eckumlenkung für Türen und Fenster, insbesondere Türen und Fenster mit Rahmen aus Metall, Holz oder Kunststoffen wie PVC.
  • Derzeit sind in der Technologie für Tür- und Fensterbeschläge, das heißt der Teile und Zubehörteile für die Getriebe- und Bediensysteme zum Öffnen und Schließen von Türen und Fenstern, zwei verschiedene Konstruktionsphilosophien zu unterscheiden: Eine für Tür- und Fensterrahmen aus Metall und eine andere für Tür- und Fensterrahmen aus Holz und/oder Kunststoffen wie PVC.
  • Derzeit beruhen die Unterschiede in der Herstellung dieser Beschlagteile (die üblicherweise Stangen, Kontakt- und Umlenkungselemente umfassen, die durch Bedieneinheiten mit Griffen betätigt werden) auf der unterschiedlichen Ausführung der Tür- und Fensterrahmenprofile.
  • Im Falle von Türen und Fenstern mit Rahmen aus Metall weist das Profil einen offenen Kanal auf (üblicherweise durch ein Paar L- oder T-förmiger Profile gebildet, die von dem Boden des Gehäuses hervorragen und zueinander ausgerichtet sind). Der Kanal fungiert als Führung und nimmt die Stangen auf, die darin unter der Wirkung der Bedieneinheit gleiten, um die Schließ- und Kontaktelemente zu betätigen (die über den Kanal hervorstehen und üblicherweise direkt an den Stangen befestigt sind oder in einem Teil mit den Stangen gefertigt sind), so dass das Öffnen und Schließen der Tür oder des Fensters ermöglicht wird.
  • Im Falle von Türen und Fenstern mit Rahmen aus Holz, Kunststoff oder Aluminium und Holz ist das Profil, das den vertikalen Rahmenteil bildet, mit geeigneten Schlitzen versehen (siehe 1, die eine Lösung nach dem bisherigen Stand der Technik zeigt, mit einem Profil aus Metall oder Kunststoff mit einer Holzverkleidung, durch die gestrichelte Linie dargestellt). Die Schlitze sind nach außen hin offen und dienen zum Einpassen eines Profils P, das eine Hauptkammer C aufweist, die an den Seiten durch zwei parallele Flügel A1 und an der Oberseite durch zwei Querleisten A2 oder einen schmalen Abschnitt begrenzt ist, welcher eine obere Tragfläche bildet.
  • Bei der Tür- oder Fenstermontage wird in dieses Profil ein vormontierter Einbausatz eingebaut, der eine Bedieneinheit beinhaltet, die aus einer Zahnstangen- und Ritzelvorrichtung besteht (mit der dann ein Griff verbunden ist) und aus einigen Stangen, die in die Bedieneinheit eingebaut oder damit verbunden sind. Die Stangen sind ihrerseits verschiebbar in ein längliches verkleidungsähnliches Trageelement mit üblicherweise vorbestimmter Länge eingebaut (größer als die Länge des senkrechten Rahmenteils und bei der Montage angepasst). Diese Verkleidung wird auf der genannten oberen Tragfläche positioniert und direkt an die Profilkammer angeschraubt.
  • Elemente zum Schließen und Bedienen des Rahmens (üblicherweise Kontaktzapfen und -bolzen) sind mit den Stangen verbunden oder in einem Teil mit den Stangen gefertigt und stehen über die Verkleidung hervor, wobei in der letztgenannten geeignete Öffnungen oder Schlitze angefertigt sind, um die Bewegung der Bedien- und Schließelemente unter der Wirkung der Stangen zu ermöglichen. Diese Unterschiede in der Profilausführung führten zu zwei verschiedenen Zweigen in der Herstellung der Beschläge für die unterschiedlichen Typen der Tür- und Fensterrahmen. Dies wiederum begründete die Notwendigkeit, dass die Hersteller und "Zulieferer/Monteure" eine große Anzahl verschiedener Artikel auf Lager halten mussten, mit allen damit verbundenen Kosten.
  • Dies steht jedoch im Widerspruch zu den allgemeinen Erfordernissen des heutigen Marktes für Tür- und Fensterrahmen mit seiner Nachfrage nach Anpassungsfähigkeit und schneller Montage mit speziellen Werkzeugen, die auch zur automatischen Befestigung der Bedienelemente an vorbestimmten Positionen verwendet werden können, um die Notwendigkeit zu beseitigen, eine große Anzahl verschiedener Beschlagteile auf Lager zu halten (wie bereits im Markt der Tür- und Fensterrahmen aus Metall der Fall).
  • Außerdem besteht eine wachsende Nachfrage nach nicht spezialisierten Einbausätzen (also Einbausätzen, die nicht nur in Metallprofilen, sondern auch in Profilen für Rahmen aus anderen Werkstoffen wie Holz und Aluminium, Holz oder Kunststoff verwendet werden können). Diese Nachfrage ist leichter zu erfüllen, wenn eine vereinfachte Profilgeometrie verwendet wird, die für alle auf dem Markt erhältlichen Typen von Tür- und Fensterrahmen gleich ist.
  • In dem Bestreben, diese Philosophie zu verwirklichen und zumindest einen Teil dieser Anforderungen zu erfüllen, entwickelte und konstruierte der Patentanmelder eine Bedieneinheit für Türen und Fenster (siehe Patentanmeldung BO2003A000312) zur Anbringung an einem beweglichen Rahmen mit U-förmigem Kanal für die Anordnung und Befestigung der Bedieneinheit, die so beschaffen ist, dass sie für beide Typen von Tür- und Fensterrahmenprofilen hergestellt und verwendet werden kann. Diese Spezifikation ist nur dazu bestimmt, ein Beispiel der diesbezüglichen Problematik anzuführen, jedoch ohne direkte Beeinflussung durch die betreffende Lösung.
  • Ausgehend von diesem Konzept führte der Patentanmelder weitere Forschungen durch, um ein "universelles" Beschlagteil herzustellen, das heißt ein Beschlagteil, das für Tür- und Fensterrahmen der beiden oben genannten Typen verwendbar ist: Insbesondere Beschlagteile für Kipp- und Drehbeschläge für Tür- und Fensterrahmen.
  • Eines davon ist die Eckumlenkung (ein Beispiel hierzu für Tür- und Fensterrahmen aus Metall ist in Patent EP-736.658 des selben Patentanmelders des vorliegenden Patents offenbart), die stets in Türen und Fenstern mit Kipp- und Drehflügeln eingebaut ist. Dieser Beschlag ist in der oberen Ecke des Rahmens eingebaut, auf der Seite, die den Scharnieren gegenüber liegt, und oft auch an den anderen beiden Ecken (unten auf der Seite gegenüber den Scharnieren und oben auf derselben Seite des Scharniers, das abgelöst wird, wenn die Tür oder das Fenster in Kippstellung geöffnet wird). Üblicherweise, weist dieser Beschlag ein äußeres Gehäuse in Form eines rechten Winkels auf und einen internen Hohlraum mit einer darin verschiebbaren Steuerstange. Die Steuerstange besteht aus einem flexiblen Stahlfederband zur Übertragung der Bewegungen, die von dem Griff auf die vertikalen Betätigungsstangen übertragen werden, die entlang des äußeren vertikalen Teils des beweglichen Rahmens verlaufen, um die Konfiguration der Beschlagteile auf den horizontalen Rahmenteilen zu verändern.
  • Ferner ist von DE 34 30 897 eine Vorrichtung für Fenster oder Türen mit Kipp- und Drehflügeln bekannt, die ein Eckelement beinhaltet, das auf einer entsprechenden Ecke des Fensters oder der Tür befestigt werden kann, sowie ein flexibles Band, das in dem Eckelement gleitet und als Mittel zur Bewegungsübertragung von einer vertikalen Betätigungsstange auf Betätigungsorgane dient, die auf einem horizontalen Rahmen des Fensters oder der Tür angeordnet sind. Die vertikale Betätigungsstange ist eine einteilige Stange, die gleitend auf dem Eckelement montiert ist und mit ihrem Vorsprung, der in der Nähe der betreffenden Ecke über das horizontale Fenster- oder Türrahmenteil hervorragt, zur Verriegelung des beweglichen Rahmens an dem feststehenden Rahmen des Fensters dient.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Eckumlenkung bereitzustellen, deren Aufbau so beschaffen ist, dass sie schnell und leicht in Rahmen aus Metall, Holz, Kunststoff oder Holz und Aluminium und nach Bedarf an jeder beliebigen Ecke des beweglichen Rahmens eingebaut werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird der oben genannte Zweck durch eine Eckumlenkung für Türen oder Fenster des Typs erreicht, der einen feststehenden Rahmen und einen beweglichen Rahmen beinhaltet, der sich sowohl drehend öffnen als auch kippend öffnen lässt; worin die Umlenkung ein rechtwinklig geformtes Gehäuse mit einem Hohlraum bein haltet, in dem ein flexibles Steuerband gleitet, um die Bewegungen zu übertragen, die durch Bedieneinrichtungen an Betätigungsstangen von Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel zwischen einem vertikalen Rahmenteil und einem horizontalen Rahmenteil übertragen werden; wobei das Gehäuse Folgendes beinhaltet: einen Abschnitt, der zwei Öffnungen in jedem Flügel des Gehäuses bildet, um darin verschiebbare Gleitteile aufzunehmen, die das flexible Band mit den Betätigungsstangen beziehungsweise mit einem Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel verbinden; einen durchgehenden Schlitz, der in einem Flügel des Gehäuses angefertigt ist und der sich über eine Länge erstreckt, die den Arbeitshub eines entsprechenden Gleitteils bestimmt, das mit einem Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel verbunden ist, die verschiebbar in den Schlitz eingesetzt sind; und Befestigungsmittel zum Befestigen des Gehäuses an der Ecke, die durch das vertikale Rahmenteil und durch das horizontale Rahmenteil gebildet wird, welche miteinander verbunden werden, indem das Gehäuse selbst in den Kanal eingesetzt und frontal positioniert wird; ein Befestigungselement, das in dem Gehäuse und in einem entsprechenden durchgehenden Loch verschiebbar ist zwischen einer ersten Ruhestellung, in der das Befestigungselement in dem Gehäuse untergebracht ist und einer zweiten, befestigten Arbeitsstellung, in der es zumindest teilweise von dem Gehäuse hervorsteht und in dem feststehenden Rahmen befestigt ist, wobei jedes Gleitteil an seinem Ende ein Loch besitzt, in das ein Zapfen stabil eingepasst ist, wobei der letztere das genannte Befestigungselement bildet, das der Gleitwirkung des Gleitteils unterliegt, mit dem es verbunden ist.
  • Die technischen Merkmale der Erfindung im Hinblick auf den oben genannten Zweck sind deutlich in den unten aufgeführten Patentansprüchen beschrieben und ihre Vorteile werden in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen dargelegt, die eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darstellen, ohne jedoch den allgemeinen Anwendungsbereich einzuschränken.
  • Hierbei zeigen:
  • 1 einen Querschnitt eines Tür- und Fensterrahmenprofils, an dem eine erfindungsgemäße Eckumlenkung angebracht werden kann;
  • 2 eine schematische Vorderansicht eines Fensters mit Kipp-Drehflügel;
  • 3 ein Detail R der 2 in einer perspektivischen Ansicht, die gegenüber der 2 gedreht ist und eine erfindungsgemäße Eckumlenkung zeigt, die an einer der Scharnierseiten des beweglichen Rahmens angebracht ist;
  • 4 eine perspektivische Explosionszeichnung der erfindungsgemäßen Eckumlenkung;
  • 5 einen Längsschnitt der Eckumlenkung von 4.
  • Mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, insbesondere die 1 bis 3, wird eine Eckumlenkung an Türen und Fenster des Typs angebracht, der einen feststehenden Rahmen und einen beweglichen Rahmen beinhaltet, der beispielsweise sowohl drehend als auch kippend geöffnet werden kann.
  • Die Details des feststehenden Rahmens und des beweglichen Rahmens 1 sind Fachkundigen bestens bekannt und werden daher hierin nur insoweit dargestellt und beschrieben, wie sie relevant für das Element sind, das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Ähnlich ist auch der Werkstoff, aus dem der Tür- oder Fensterrahmen hergestellt ist, nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung und soll keineswegs den Anwendungsbereich der hierin offenbarten Lösung einschränken, die auf Tür- und Fensterrahmen aus Metall, Holz, Holz und Metall oder Kunststoff wie PVC anwendbar ist.
  • Das einzige Element, das allen Tür- und Fensterrahmen gemeinsam ist, ist der Typ des Profils P, das den "Kern" des Rahmens bildet und als nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel in 1 dargestellt ist, worin das Profil P einen Gleitkanal C aufweist, der durch eine offene Vorderseite und einen Boden F definiert ist.
  • Genauer kann das Profil P beispielsweise einen Kanal oder eine Hauptkammer C beinhalten, die wie folgt begrenzt ist: an den Seiten durch parallele Flügel A1 und an der Oberseite durch zwei Querleisten A2, die von den parallelen Flügeln A1 hervorstehen, oder durch einen schmalen Abschnitt, der eine obere Tragfläche bildet.
  • Die Umlenkung 2 beinhaltet (siehe 2 bis 5): ein im Wesentlichen rechtwinklig geformtes Gehäuse 3 mit einem Hohlraum 4, in dem ein flexibles Steuerband 5 gleitet, das ein Element für die Übertragung der Bewegungen bildet, die durch eine Bedieneinrichtung (beispielsweise einen Griff M, der schematisch in 1 dargestellt ist) an Betätigungsstangen 6 von Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel 7 zwischen einem vertikalen Rahmenteil 1a und einem horizontalen Rahmenteil 1b übertragen werden.
  • Die Stangen 6 (schematisch durch die gestrichelten Linien in den 4 und 5 dargestellt) können in dem Kanal C des Profils P gleiten.
  • Bei genauerer Betrachtung des Gehäuses 3 beinhaltet das letztgenannte mindestens Folgendes:
    • – einen Abschnitt, der mindestens zwei entsprechende Öffnungen 8, 9 in jedem Flügel des Gehäuses 3 bildet, um darin verschiebbare Gleitteile 10 und 11 aufzunehmen, die das flexible Band 5 mit den Betätigungsstangen 6 beziehungsweise mit einem Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel 7 verbinden;
    • – einen durchgehenden Schlitz 12, der in einem Flügel des Gehäuses 3 angefertigt ist und der sich über eine Länge erstreckt, die den Arbeitshub eines entsprechenden Gleitteils 10 und 11 bestimmt, das mit einem Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel 7 verbunden ist, die verschiebbar in den Schlitz 12 eingesetzt sind; und
    • – Befestigungsmittel 13, die auf das Gehäuse 3 wirken und dazu dienen, das Gehäuse 3 an der Ecke zu befestigen, die durch das vertikale Rahmenteil 1a und durch das horizontale Rahmenteil 1b gebildet wird, welche miteinander verbunden werden, indem das Gehäuse 3 selbst in den Kanal C eingesetzt und frontal positioniert wird.
  • Die Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel 7 können in verschiedenen Formen ausgeführt sein, wie nachfolgend genauer beschrieben, und zusätzliche Stangen A3 für die kippende Öffnung (siehe 3) oder Befestigungselemente wie Kontaktbolzen oder Zapfen enthalten.
  • Die Gleitteile 10 und 11 in jedem Gehäuse 3 sind identisch, können in beide Richtungen gleiten, wie von den Pfeilen F10 und F11 angegeben, und jedes von ihnen besitzt an seinem Ende ein Loch 14, in dem ein Zapfen 15 stabil eingepasst ist, wobei der letztgenannte ein Befestigungselement 7 bildet und in dem Gehäuse 3 und in einem entsprechenden durchgehenden Loch 16 verschiebbar ist zwischen einer ersten Ruhestellung, in welcher der Zapfen 15 in dem Gehäuse 3 untergebracht ist (siehe 5) und einer zweiten, befestigten Arbeitsstellung, in welcher der Zapfen 15 zumindest teilweise von dem Gehäuse 3 hervorsteht und durch die Gleitwirkung des Gleitteils 10, 11, mit dem er verbunden ist, in dem feststehenden Rahmen befestigt ist (siehe gestrichelte Linie in 5).
  • Das oben genannte durchgehende Loch 16 ist nur in einem der Flügel des Gehäuses 3 angefertigt und bildet eine teilweise Verlängerung der betreffenden Öffnung 8, 9 für die Aufnahme des entsprechenden Gleitteils 10, 11.
  • Jedes der Gleitteile 10, 11 beinhaltet ein erstes Ende, das Befestigungsmittel 17 für das oben genannte Steuerband 5 aufweist, und das entgegengesetzte Ende wird durch einen Block 18 gebildet, der in dem Kanal C verschiebbar ist und der mit zumindest einem Vorsprung 19 versehen ist, der mit einem entsprechenden Loch gekoppelt werden kann, das in den Betätigungsstangen 6 oder in den Befestigungs- und/oder Betätigungsmitteln 7 angefertigt ist.
  • Der mittlere Abschnitt jedes Gleitteils 10, 11 wird durch eine Wand 20 gebildet, welche die genannten Enden miteinander verbindet und einen Schlitz 21 für den Durchgang von zumindest den Mitteln 13 aufweist, die das Gehäuse 3 an dem beweglichen Rahmen 1 befestigen.
  • Genauer betrachtet besitzen, mit Bezug auf die 4 und 5, die Enden jedes Gleitteils 10, 11 mit den Befestigungsmitteln 17 für das Steuerband 5 ein Loch 22 für die Befestigung mindestens eines Kontaktbolzens 23 und bilden somit einen Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel 7, die innerhalb des Schlitzes 12 gleiten, der in dem Flügel des Gehäuses 3 angefertigt ist.
  • Die Befestigungsmittel 17 bestehen aus mehreren kreisförmigen Vorsprüngen 17a, die von dem jeweiligen Ende hervorstehen, an dem ein Abschnitt des Bandes 5 angekoppelt ist, um die Triebbewegung zwischen den Gleitteilen und somit zwischen den Stangen 6 und den Befestigungs- und/oder Betätigungsmitteln 7 zu übertragen.
  • Das Ende jedes Gleitteils 10, 11, das durch den genannten Block 18 gebildet wird, weist einen verbreiterten Abschnitt 18a auf, dessen Form dem Profil des Gehäuses 3 entspricht, so dass das Gleitteil 10, 11 während der Gleitbewegungen, die ausgeführt werden, wenn der bewegliche Rahmen 1 von einer Stellung in die andere wechselt, gegen das Gehäuse 3 gehalten wird.
  • Das Gehäuse 3 weist ein rohrförmiges Profil auf, das in zwei gerade Abschnitte aufgeteilt ist, die den Flügeln entsprechen und durch eine Öffnung 4 (welche den genannten Hohlraum bildet) miteinander verbunden sind, in der das Steuerband 5 um die Ecke gleitet.
  • Genauer betrachtet, beinhaltet das äußere Profil des rohrförmigen Abschnitts des Gehäuses 3 einen ersten, oberen Abschnitt 3a, der breiter ist als ein zweiter, unterer Abschnitt 3b, wobei diese beiden Abschnitte einen Hinterschnitt 3s bilden, der dafür sorgt, dass das Gehäuse 3 auf den Querleisten A2 (siehe gestrichelte Linie in 1) oder auf dem genannten schmalen Abschnitt aufliegt.
  • Zusätzlich dazu kann das Gehäuse 3 eine äußere Auskragung 24 aufweisen, die eine Verlängerung eines seiner Flügel bildet, um eine Sicherheitsfunktion bereitzustellen, wenn sich der bewegliche Rahmen 1 in der gekippten geöffneten Stellung befindet, und somit ein Einbruchschutzsystem zu bilden, das verhindert, dass der bewegliche Rahmen von außen ausgehoben werden kann, und gleichzeitig ein internes Sicherheitssystem bereitzustellen, welches das unbeabsichtigte Ausheben von der Innenseite durch den Benutzer verhindert.
  • Die oben genannten Befestigungsmittel können aus Schrauben 13 bestehen, die so durch das Gehäuse 3 (in dessen Flügeln jeweils entsprechende Löcher angefertigt sind) und durch einen in jedem Gleitteil 10, 11 angefertigten Schlitz 21 geführt werden, dass sie an Sicherungsmitteln 25 (durch die gestrichelte Linie in 1 dargestellt) im Boden F des Kanals C befestigt werden.
  • In einer vereinfachten, alternativen Ausführungsform können die Schrauben 13 direkt am Boden F des Kanals C befestigt werden.
  • Mit einer Struktur dieser Art kann das Grundelement der Eckumlenkung, das aus Gehäuse 3 und Gleitteilen 10, 11 besteht, entweder nur an einer Ecke angebracht werden, als eine Mindestkonfiguration, die in alle Türen und Fenster mit Kipp- und Drehflügel eingebaut wird, kann aber auch an mindestens zwei Ecken 1c, 1d des beweglichen Rahmens 1, oder an drei Ecken 1c, 1d, 1e des beweglichen Rahmens 1 eingebaut werden, mit geeigneten Zusatzteilen, wie beispielsweise dem Zapfen 15, die jeweils von der Ecke abhängen, an der die Montage erfolgt, jedoch ohne weitere Abänderungen.
  • In der Praxis wird, wenn die Ecken 1c, 1d diejenigen auf der Seite sind, die den Scharnieren CR des Rahmens 1 gegenüber liegt, der Zapfen 15 hinzugefügt, um zu ermöglichen, dass der Rahmen 1 in der Schließstellung automatisch an dem feststehenden Rahmen verriegelt wird, während der Zapfen 15 nicht erforderlich ist und daher nicht hinzugefügt wird, wenn sich die obere Ecke 1e auf der gleichen Seite wie die Scharniere CR befindet.
  • Ähnlich werden die Kontakt- und Betätigungsbolzen 23 in Abhängigkeit von den auf dem feststehenden Rahmen vorhandenen Verriegelungsanschlägen hinzugefügt.
  • Eine auf diese Weise hergestellte Eckumlenkung erreicht den angestrebten Zweck dank ihrer modularen Konstruktion, deren Grundkom ponenten immer gleich sind, so dass sie nach Bedarf an jeder beliebigen Ecke des Rahmens eingebaut werden kann.
  • Bedingt durch die Struktur dieses Elements ist es auch nicht notwendig, zusätzliche Befestigungs- oder Betätigungsmittel auf der Außenseite vorzusehen, da alle erforderlichen Teile direkt im Element selbst eingebaut ist, so dass die Notwendigkeit zusätzlicher Montagearbeiten reduziert wird.
  • Diese Modularität ermöglicht eine beachtliche Herabsetzung der erforderlichen Lagerhaltung für Hersteller und Monteure von Rahmen, da der Einbausatz immer gleich ist, unabhängig von der Anzahl der eingebauten Umlenkungen und der Ecken des Tür- oder Fensterrahmens, an dem der Einbau erfolgt.
  • Die beschriebene Erfindung ist offensichtlich für viele industrielle Anwendungen geeignet und kann außerdem zahlreiche Veränderungen und Varianten zulassen, die alle in den Bereich des erfinderischen Gedankens fallen, wie er in den beiliegenden Patentansprüchen dargelegt ist.

Claims (14)

  1. Eckumlenkung für Türen oder Fenster des Typs, der einen feststehenden Rahmen und einen beweglichen Rahmen (1) beinhaltet, der sich sowohl drehend öffnen als auch kippend öffnen lässt; worin die Umlenkung (2) ein rechtwinklig geformtes Gehäuse (3) mit einem Hohlraum (4) beinhaltet, in dem ein flexibles Steuerband (5) gleitet, um die Bewegungen zu übertragen, die durch die Betätigung von Bedieneinrichtungen an Betätigungsstangen (6) von Befestigungs- und/oder Betätigungsmitteln (7) zwischen einem vertikalen Rahmenteil (1a) und einem horizontalen Rahmenteil (1b) übertragen werden; wobei die Stangen (6) im montierten Zustand in einem Profil (P) des beweglichen Rahmens (1) gleiten können, das einen Gleitkanal (C) aufweist, der durch eine vordere Öffnung und einen Boden (F) gebildet wird, wobei die Eckumlenkung auch mindestens Folgendes beinhaltet: – einen Abschnitt, der mindestens zwei entsprechende Öffnungen (8, 9) in jedem Flügel des Gehäuses (3) bildet, um darin verschiebbare Gleitteile (10, 11) aufzunehmen, die das flexible Band (5) mit den Betätigungsstangen (6) beziehungsweise mit einem Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel (7) verbinden; und – Befestigungsmittel (13), die auf das Gehäuse (3) wirken und dazu dienen, das Gehäuse (3) an der Ecke zu befestigen,, die durch das vertikale Rahmenteil (1a) und durch das horizontale Rahmenteil (1b) gebildet wird, welche miteinander verbunden werden, indem das Gehäuse (3) selbst in den Kanal (C) eingesetzt und frontal positioniert wird, – ein Befestigungselement (7), das in dem Gehäuse (3) und in einem entsprechenden durchgehenden Loch (16) verschiebbar ist zwischen einer ersten Ruhestellung, in der das Befestigungselement (7) in dem Gehäuse (3) untergebracht ist, und einer zweiten, befestigten Arbeitsstellung, in der es zumindest teilweise von dem Gehäuse (3) hervorsteht und in dem feststehenden Rahmen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen durchgehenden Schlitz (12) beinhaltet, der in einem Flügel des Gehäuses (3) angefertigt ist und der sich über eine Länge erstreckt, die den Arbeitshub eines entsprechenden Gleitteils (10, 11) bestimmt, das mit einem Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel (7) verbunden ist, die verschiebbar in den Schlitz (12) eingesetzt sind, wobei jedes Gleitteil (10, 11) an seinem Ende ein Loch (14) besitzt, in das ein Zapfen (15) stabil eingepasst ist, wobei der letztere das genannte Befestigungselement (7) bildet, das der Gleitwirkung des Gleitteils (10, 11) unterliegt, mit dem es verbunden ist.
  2. Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der durchgehende Schlitz (16) nur in einem der Flügel des Gehäuses (3) angefertigt ist und eine teilweise Verlängerung der betreffenden Öffnung (8, 9) für die Aufnahme des entsprechenden Gleitteils (10, 11) bildet.
  3. Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitteil (10, 11) ein erstes Ende beinhaltet, das Befestigungsmittel (17) für das oben genannte Steuerband (5) aufweist, und dass das entgegengesetzte Ende durch einen Block (18) gebildet wird, der in dem Kanal (C) verschiebbar ist und der mit zumindest einem Vorsprung (19) versehen ist, der mit einem entsprechenden Loch gekoppelt werden kann, das in den Betätigungsstangen (6) oder in den Befestigungs- und/oder Betätigungsmitteln (7) angefertigt ist.
  4. Umlenkung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitteil (10, 11) einen mittleren Abschnitt beinhaltet, der durch eine Wand (20) gebildet wird, welche die genannten Enden miteinander verbindet und einen Schlitz (21) für den Durchgang von zumindest den Mitteln (13) aufweist, die zur Befestigung des Gehäuses (3) dienen.
  5. Umlenkung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende jedes Gleitteils (10, 11) mit den Befestigungsmitteln (17) für das Steuerband (5) ein Loch (22) für die Befestigung mindestens eines Kontaktbolzens (23) besitzt und somit einen Teil der Befestigungs- und/oder Betätigungsmittel (7) bildet, die innerhalb des Schlitzes (12) gleiten, der in dem Flügel des Gehäuses (3) angefertigt ist.
  6. Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) ein rohrförmiges Profil aufweist, das in zwei gerade Abschnitte aufgeteilt ist, die den Flügeln entsprechen und durch eine Öffnung (4) miteinander verbunden sind, in der das Steuerband (5) um die Ecke gleitet.
  7. Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) eine äußere Auskragung (24) aufweist, die eine Verlängerung eines seiner Flügel bildet, um eine Sicherheitsfunktion für den beweglichen Rahmen (1) bereitzustellen, wenn sich der bewegliche Rahmen (1) in der gekippten geöffneten Stellung befindet.
  8. Umlenkung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (17), die sich am dem Ende jedes Gleitteils (10, 11) befinden, aus mehreren kreisförmigen Vorsprüngen (17a) bestehen, die von dem jeweiligen Ende hervorstehen.
  9. Umlenkung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende jedes Gleitteils (10, 11), das durch den Block (18) gebildet wird, einen verbreiterten Abschnitt (18a) aufweist, dessen Form dem Profil des Gehäuses (3) entspricht, so dass das Gleitteil (10, 11) gegen das Gehäuse (3) angehalten wird.
  10. Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus Schrauben (13) bestehen, die so durch das Ge häuse (3) und durch einen in jedem Gleitteil (10, 11) angefertigten Schlitz (21) geführt werden, dass sie an Sicherungsmitteln (25) im Boden (F) des Kanals (C) befestigt werden.
  11. Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus Schrauben (13) bestehen, die so durch das Gehäuse (3) und durch einen in jedem Gleitteil (10, 11) angefertigten Schlitz (21) geführt werden, dass sie an dem Boden (F) des Kanals (C) befestigt werden.
  12. Ein beweglicher Rahmen (1) mit einer Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Gehäuse (3) und die Gleitteile (10, 11) an zumindest zwei Ecken (1c, 1d) des beweglichen Rahmens (1) angebracht sind.
  13. Ein beweglicher Rahmen (1) mit einer Umlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) und die Gleitteile (10, 11) an den drei Ecken (1c, 1d, 1e) des beweglichen Rahmens (1) angebracht sind.
  14. Ein beweglicher Rahmen (1) mit einer Umlenkung nach Anspruch 1, worin der Kanal oder die Hauptkammer (C) des Profils (P) an den Seiten durch parallele Flügel (A1) und an der Oberseite durch zwei Querleisten (A2) oder einen schmalen Abschnitt begrenzt ist, der von den parallelen Flügeln (A1) hervorsteht, um eine obere Tragfläche zu bilden; wobei die Umlenkung dadurch gekennzeichnet ist, dass das äußere Profil des Gehäuses (3) einen ersten oberen Abschnitt (3a) beinhaltet, der breiter ist als ein zweiter, unterer Abschnitt (3b), wobei diese Abschnitte einen Hinterschnitt (3s) bilden, der dafür sorgt, dass das Gehäuse (3) auf den Querleisten (A2) oder auf dem schmalen Abschnitt aufliegt.
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