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DE602004004625T2 - Zusammengesetzte Rohrschelle - Google Patents

Zusammengesetzte Rohrschelle Download PDF

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DE602004004625T2
DE602004004625T2 DE602004004625T DE602004004625T DE602004004625T2 DE 602004004625 T2 DE602004004625 T2 DE 602004004625T2 DE 602004004625 T DE602004004625 T DE 602004004625T DE 602004004625 T DE602004004625 T DE 602004004625T DE 602004004625 T2 DE602004004625 T2 DE 602004004625T2
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Germany
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base part
open
clamp
closing element
clamp according
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DE602004004625T
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Daniel Husson
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Husson International SA
Original Assignee
Husson International SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/048Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for rods or for tubes without using the innerside thereof
    • F16B7/0486Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for rods or for tubes without using the innerside thereof forming an abutting connection of at least one tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich des Zusammenbaus von Rohraufbauten, insbesondere Rohrkonstruktionen für städtische Einrichtungen, Sport- und Freizeitausstattungen sowie Gerüste und Ausstellungsmaterialien und hat als Aufgabe eine Montageschelle für solche Konstruktionen ( FR 2 779 782 ).
  • Gegenwärtig erfolgt der Zusammenbau von Rohrelementen dieses Typs mit Knoten generell mittels zweiteiliger Schellen, die die Rohre am Knotenpunkt umschließen, durch Klemmung mittels Schraubenbolzen, die besagte Schellen durchsetzen.
  • Es kann auch eine direkte Montage zweier Rohre am Knotenpunkt vorgesehen sein mittels Schraubenbolzen oder auch durch Montageelemente zum Verhaken mit einer Verriegelung der Anordnung durch Druckschrauben. Übrigens kennt man im Bereich von Ausstellungsmaterialien, im Besonderen bei Regalen, Montagevorrichtungen in Form von Kugeln, die eine bestimmte Anzahl von verzahnten Löchern aufweisen, wobei jedes mit einem Rohr oder Ähnlichem zusammenwirken kann und die besagten Kugeln einfach auf das Rohrendstück gesteckt werden.
  • Diese bekannten verschiedenen Knotenmontagevorrichtungen bringen allerdings eine Reihe von Nachteilen mit sich, nämlich, wenn Schellen verwendet werden, ist die Erstellung von Knoten auf eine reduzierte Menge von Rohren be schränkt, und wenn Kugeln oder Ähnliches zum Einsatz kommen, ist eine Arretierung der Rohrenden in den besagten Kugeln nicht möglich. Außerdem kann bei Verwendung von Schellen kein Erscheinungsbild erzielt werden, das z. B. mit der Erstellung bestimmter Konstruktionen kompatibel ist, besonders im Freizeitbereich oder bei Ladenausstattungen.
  • Durch die FR-A-2 694 583 ist auch ein Montageknoten für Rohrkonstruktionen bekannt, der zwei Halbschellen aufweist, die miteinander durch Bolzenverschraubung verbunden sind und über entsprechende Ausbohrungen und/oder Durchbohrungen für die Aufnahme und Arretierung der Rohrelementenden verfügen. Dieser Montageknoten ermöglicht einerseits einen Zusammenbau von Endstücken mehrerer Rohrelemente mittels Halbschellen, wobei die Anziehvorrichtungen für eine Fixierung der Kugelhülsen aneinander und gleichzeitig zur Arretierung der besagten Rohrenden in entsprechenden Ausbohrungen dienen, und andererseits ermöglicht er die Montage der Endstücke weiterer Rohrelemente senkrecht zur Ebene der ersten unter Beibehaltung der Position durch spezielle Sicherungsvorrichtungen. Die EP-A-0 965 766 beschreibt außerdem eine Lösung, um die in solchen Knoten montierte Rohrelemente ohne Spiel zu halten.
  • Allerdings sind diese bekannten Montageknoten oft ungeeignet für eine Montage von einer kleineren Anzahl von Rohrelementen, und zwar von nur zwei oder drei Elementen.
  • Dieses Problem trifft gegenwärtig auf keine wirtschaftliche Lösung, da jedes Montageproblem durch eine spezielle Lösung behoben werden muss, wobei jedes Mal spezifische Montageteile und daher auch für jede Baugestaltung spezifische Schellen erforderlich sind, so dass die Zahl der für verschiedene Montagereihen notwendigen Zubehörteile relativ hoch und der individuelle Selbstkostenpreis dieser Schellen dadurch belastet ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat als Aufgabe, diese Nachteile zu reduzieren, indem sie eine Montageschelle für Rohrzusammenbauten, insbesondere für Rohrkonstruktionen in städtischen Einrichtungen, Sport- und Freizeiteinrichtungen und auch für Gerüste und Ausstellungsmaterial vorschlägt, die eine Anpassung an eine große Zahl von Montagevarianten unter Verwendung eines Minimums an individuellen Basisteilen ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck umfasst die Montageschelle die Merkmale gemäß Anspruch 1.
  • Die Erfindung wird auf Grund der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf bevorzugte Ausführungsformen bezieht, die als beispielhaft und nicht beschränkend anzusehen sind und mit Bezug auf beigefügte Figuren erläutert werden, verstanden werden, in denen:
  • 1 eine perspektivisch auf gesplittete Ansicht einer Schelle entsprechend der Erfindung ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform des Basisteils der Schelle ist, und
  • 3 eine perspektivische Darstellung der Montage verschiedener Konstruktionsformen auf einem Pfosten durch Verwendung der Schelle entsprechend der Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen ist.
  • Die 1 der beigefügten Zeichnungen zeigt eine Montageschelle, die im Wesentlichen aus einem Basisteil 1, das eine Halbschelle zur Fixierung an dem Haltepfosten 2 oder ähnlichem bildet und zumindest mit einer offenen Aufnahme 3 zur Aufnahme eines Rohrelements 4 versehen ist, die sich in einer Ebene senkrecht zur Achse des Haltepfostens 2 erstreckt, und aus einem Komplementärteil 5 des Basisteils 1, das ebenfalls eine Halbschelle zur Fixierung an dem Haltepfosten 2 oder ähnlichem bildet und mit besagtem Basisteil 1 zusammenwirkt, um sie an dem Haltepfosten 2 mittels entsprechender Schraubbolzen 6 und durch zumindest ein Schließelement 7 der offenen Aufnahme 3 für die Aufnahme des Rohrelements 4 und zum Klemmen des besagten Endstücks in der Aufnahme 3 zu fixieren.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung weisen das Basisteil 1 und das Komplementärteil 5 zusammenwirkende, symmetrische Stoßflächen in einander entsprechender Form auf, die aus äußeren Randleisten 1', 5' und aus Vorsprüngen 1'' und 5'' gebildet sind, wobei die parallelen Ränder, die die offe ne Aufnahme 3 des Basisteils 1 begrenzen, die Form von Rippen haben, die mit entsprechenden parallelen Rillen am Rand des Schließteils 7 der besagten offenen Aufnahme 3 zusammenwirken. So kann die Anbringung der Montageschelle gemäß der Erfindung sehr rasch vorgenommen werden, wobei sich die Teile 1 und 4 dieser Schelle einander gegenüber in Position setzen, indem ihre äußeren Randleisten und die Vorsprünge der Verbindungsebene in Eingriff gebracht werden. Das gleiche geschieht hinsichtlich der Platzierung des Schließelements 7 in Bezug zur offenen Aufnahme 3.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung werden das Basisteil 1 und das Komplementärteil 5 mittels Schraubbolzen 6 miteinander verbunden, die sie auf der Höhe ihrer Verbindungsebenen durchsetzen, wobei sich der Kopf 6' und die Mutter 6'' von jedem Schraubbolzen vorzugsweise in Ausnehmungen entsprechender Form der besagten Teile 1 und 5 befinden.
  • Übrigens ist das Schließelement 7 der offenen Aufnahme 3 zur Aufnahme des Endes eines Rohrelements 4 und zum Festklemmen besagten Endstücks in besagter Aufnahme 3 vorzugsweise an dem Basisteil 1 mittels eines Schraubbolzens 8 montiert, der das besagte Element 7 und das Basisteil 1 auf der Höhe der Aufnahme 3 ebenso wie eine entsprechende Bohrung 4' des Rohrelements 4 durchstößt, wobei der Schraubenkopf und die Mutter dieses Schraubbolzens 8 mit den Vertiefungen entsprechender Form zusammenwirken, die jeweils im Körper der Aufnahme 3 des Basisteils 1 und im Schließelement 7 vorgesehen sind. Diese Ausführungsform ermöglicht es, gleichzeitig die Klemmung und die Positionierung der Rohrelements 4 in dem Einsatz 3 sicherzustellen. Eine derartige Montage eines Rohrelements 4 allein an dem Haltepfosten 2 mittels eines Basisteils 1, eines Komplementärteils 5 und eines Schließelements 7 entspricht der Darstellung I der 3.
  • In bekannter Weise bestehen die Schraubbolzen 6 und 8 vorzugsweise aus einer zylindrischen Kopfschraube, die mit einer hohlen Betätigungsvorrichtung versehen ist, und aus einer mehreckigen Mutter. So können der Schraubenkopf und die Mutter jedes Schraubbolzens 6 und 8 ganz in die Halbschwellen auf der Höhe der Verbindungsebene versenkt werden.
  • Entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung und wie es in 2 der beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, kann das Basisteil 1 mit zwei offenen Aufnahme 3 zur Aufnahme des Endstücks eines Rohrelements 4 ausgestattet sein, das sich in einer zur Achse des Haltepfostens senkrechten Ebene erstreckt, wobei zumindest eine dieser offenen Aufnahmen 3 sich unter einem Winkel in Bezug auf die Stoßflächen des Basisteils erstreckt, wobei jede offene Aufnahme 3 mit einem Schließelement 7 (3) versehen ist. Wie aus 2 und der Montagevariante III hervorgeht, ist es also möglich, mit einem einzigen Basisteil 1 und einem Komplementärteil 5 eine gleichzeitige Montage von zwei Rohrelementen 6 an einem Pfosten 2 durchzuführen, wobei besagte Rohrelemente 6 sich in unterschiedlichen vertikalen Ebenen erstrecken.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung und wie ganz speziell in der Darstellung II der 3 der beigefügten Zeichnungen gezeigt, ist es auch möglich, ein Komplementärteil 5' vorzusehen, das mit dem Basisteil 1 identisch ist. In einem solchen Fall ermöglicht es die so an dem Haltepfosten 2 durchgeführte Schellenmontage, zwei Rohrelemente 6 in Reihe zu montieren, indem die offene Aufnahme 3, die in jedem Teil 1 und 5' vorgesehen ist, und die entsprechenden Schließelemente 7 verwendet.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung und wie ebenfalls in der 3 der beigefügten Zeichnungen in den Darstellungen IV und V gezeigt ist, ist es auch möglich, ein Komplementärteil 5''' zu verwirklichen, das mit zwei offenen Aufnahmen 3 für die Aufnahme der Endstücke von Rohrelementen versehen ist, die sich in einer zur Achse des Haltepfostens 2 senkrechten Ebene erstrecken, wobei zumindest eine dieser offenen Aufnahmen 3 sich unter einem Winkel in Bezug auf die Stoßflächen des besagten Basisteils 1 erstreckt und jede offene Aufnahme 3 mit einem Schließelement 7 versehen ist. Ein solches Komplementärteil 5''' kann also mit dem Basisteil 1 identisch sein, das mit zwei offenen Aufnahmen 3 versehen ist, wie weiter oben beschrieben ist, und es ermöglicht, in Zusammenwirkung mit einem solchen Basisteil 1 mit zwei offenen Aufnahmen 3, eine Montageschelle für den Zusammenbau von vier Rohrelementen 4 (Darstellung V) zu realisieren, während seine Zusammenwirkung mit einem Basisteil 1, das über eine einzige offene Aufnahme 3 verfügt, einen Knoten für drei Rohrelemente 4 (Darstellung IV) ermöglicht.
  • Dank der Erfindung ist es möglich, eine Montageschelle speziell für städtische Einrichtungen, für Sport- und Freizeiteinrichtungen etc. zu verwirklichen, wobei durch Verwendung einer eingeschränkten Anzahl von Montageteilen ein ästhetischer Zusammenbau einer großen Zahl von Rohrkonstruktionsvarianten auf den Haltepfosten ermöglicht wird. Da viele Montagevarianten mit einer sehr kleinen Anzahl von Teilen möglich sind, kann der Preis für diese letzteren gesenkt werden und die Lager- und Lieferkosten können ebenfalls reduziert werden.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen und in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Abänderungen bleiben möglich, besonders hinsichtlich des Aufbaus diverser Elemente oder durch Austausch äquivalenter Techniken, ohne deswegen den geschützten Bereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (7)

  1. Montageschelle, die im Wesentlichen aus einem Basisteil (1), das eine Halbschelle zum Befestigen an einem Haltepfosten (2) oder Ähnlichem bildet und mit wenigstens einer offenen Aufnahme (3) für die Aufnahme eines Rohrelements (4) versehen ist, diesich in einer zur Achse des Haltepfostens (2) senkrechten Ebene erstreckt und die mit dem Basisteil (1) fest verbunden ist, und einem Komplementärteil (5) zum Basisteil (1), das ebenfalls eine Halbschelle zum Befestigen an einem Haltepfosten (2) oder Ähnlichem bildet und das mit dem Basisteil (1) kooperiert, um zusammen mit Basisteil (1) an einem Haltepfosten (2) mittels entsprechender Schraubbolzen (6) festgeklemmt zu werden, besteht, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens ein unabhängiges Schließelement (7) zum Schließen der offenen Aufnahme (3) für die Aufnahme des Endstückes eines Rohrelements (4) und zum Festklemmen des Endstückes in der offenen Aufnahme (3), die an dem Basisteil (1) angebracht ist, aufweist.
  2. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (1) und das Komplementärteil (5) zusammenwirkende symmetrische Stossflächen mit einander entsprechender Form aufweisen, die durch innere Umfangswände (1', 5') und Vorsprünge (1'', 5'') gebildet sind, wobei die parallelen Ränder, welche die offene Aufnahme (3) des Basisteils (1) begrenzen, die Form von Rippen haben, die mit den korrespondierenden parallelen Längsrillen von den Rändern des Schließelements (7) der offenen Aufnahme (3) zusammenwirken
  3. Schelle nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (1) und das Komplementärteil (5) mittels Schraubbolzen (6) miteinander verbunden sind, die sie auf Höhe ihrer Verbindungsebenen durchstoßen, wobei der Kopf (6') und die Mutter (6'') jedes Schraubbolzens in den Vertiefung der Teile (1) und (5) mit der entsprechenden Form zu liegen kommen.
  4. Schelle nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schließelement (7) der offenen Aufnahme (3) für die Aufnahme des Endstücks eines Rohrelements (4) und zum Festklemmen des Endstücks in der offenen Aufnahme (3) an dem Basisteil (1) mittels eines Schraubbolzens (8) befestigt ist, der das Schließelement (7) und das Basisteil (1) auf Höhe der offenen Aufnahme (3) sowie eine entsprechende Bohrung (4') des Rohrelements (4) durchstößt, wobei der Schraubenkopf und die Mutter dieses Bolzens (8) mit Vertiefungen entsprechender Form im Körper der offenen Aufnahme (3) des Basisteils (1) und im Schließelement (7) zusammenwirken.
  5. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (1) mit zwei offenen Aufnahmen (3) für die Aufnahme des Endstücks eines Rohrelements (4), das sich in einer zur Achse des Haltepfostens (2) senkrechten Ebene erstreckt, versehen ist, wobei wenigstens eine dieser offenen Aufnahmen (3) sich unter einem Winkel in Bezug auf die Stoßflächen des Basisteils (1) erstreckt, wobei jede offene Aufnahme (3) mit einem Schließelement (7) ausgestattet ist.
  6. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Komplementärteil (5') umfasst, das mit dem Basisteil (1) identisch ist.
  7. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Komplementärteil (5''') umfasst, das mit zwei offenen Aufnahmen (3) für die Aufnahme des Endstücks von Rohrelementen (4) versehen ist, die sich in einer zur Achse des Haltepfostens (2) senkrechten Ebene erstrecken, wobei mindestens eine dieser offenen Aufnahmen (3) sich unter einem Winkel in Bezug auf die Stoßflächen des Basisteils (1) erstreckt und wobei jede offene Aufnahme (3) mit einem Schließelement (7) ausgestattet ist.
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