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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Oszilliervorrichtung.
Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Oszilliervorrichtung
für eine
Spinnrolle zum axialen Oszillieren einer Spule auf die mittels eines
Rotors, welcher drehbar an einer Rolleneinheit einer Spinnrolle
befestigt ist, die an einer Angelrute sicher befestigt ist, eine
Angelschnur gewickelt wird, in Verbindung mit einer Drehknopfdrehung über eine
Spulenwelle.
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Hintergrundinformationen
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Eine
Spinnrolle umfasst eine Oszilliervorrichtung, um eine Spule in Verbindung
mit der Drehknopfdrehung axial zu oszillieren. Bei dieser Art der Oszilliervorrichtung
ist es bekannt, ein Untersetzungsgetriebesystem einzusetzen, das
ein Gleitstück mit
einer Drehwelle verschiebt, und ein transversales Nockensystem,
das ein Gleitstück
mit einer parallel zu einer Spulenwelle platzierten Gewindewelle
verschiebt.
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Eine
herkömmliche
Untersetzungsgetriebeoszilliervorrichtung umfasst einen Antrieb,
der mit einer Lehrzahnradwelle, an welcher ein Drehknopf befestigt
ist, einheitlich gebildet ist, ein Nockengetriebe, welches eine
Nocke aufweist und in den Antrieb einrückt, und ein Gleitstück, welches
einen Nockenaufnahmeabschnitt aufweist, der in die Nocke eingreift, und
an dem hinteren Ende einer Spulenwelle nicht drehbar befestigt ist.
Das Nockengetriebe ist hinter und unter dem Antrieb (der Seite,
die der Seite der Angelrutenbefestigung gegenüberliegt) platziert und ist
von einer Rolleneinheit drehbar gestützt. Das Gleitstück wird
in der axialen Richtung von der Rolleneinheit beweglich gestützt (siehe
zum Beispiel die japanische Offenlegungsschrift 2000-175599).
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Bei
einer Oszilliervorrichtung dieser Konstruktion wird die Drehung
des Drehknopfs durch den Antrieb auf das Nockengetriebe übertragen
und das Gleitstück
wird durch die Drehung des Nockengetriebes vor und zurück bewegt.
Somit wird die Spule durch die Spulenwelle in der axialen Richtung
oszilliert.
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Da
das Nockengetriebe hinter und unter dem Antrieb platziert ist, ist
bei der oben genannten herkömmlichen
Konstruktion der Schwerpunkt der Rolle als Ganzes von der Angelrute
weg positioniert. Dies erhöht
demgemäß die Belastung,
die ein Anwender während
des Auswerfens fühlt.
Das Dokument EP-A-1510126 offenbart eine weitere Art von Oszilliervorrichtung
für eine
Spinnrolle, welche dieses bestimmte Problem behebt. Da die Dicke
des unteren Teils der Rolleneinheit dick wird, ist es darüber hinaus schwierig,
eine kompakte Rolleneinheit zu erzielen.
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Angesichts
des oben erwähnten
wird es dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich sein, dass
ein Bedarf an einer verbesserten Oszilliervorrichtung besteht, die
die Probleme auf dem Stand der Technik bewältigt. Diese Erfindung behandelt
diesen Bedarf auf dem Fachgebiet sowie andere Bedürfnisse,
die dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Untersetzungsgetriebeoszilliervorrichtung
bereitzustellen, die die Belastung, welche der Anwender fühlt, reduziert
und ebenso die Dicke des unteren Teils der Rolleneinheit zu reduzieren.
Dieses Ziel wird mit einer Oszilliervorrichtung für eine Spinnrolle
gemäß Anspruch
1 und einer Spinnrolle gemäß Anspruch
10 erzielt. Die bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung sind in den abhängigen
Patentansprüchen
dargelegt.
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Bei
einer Oszilliervorrichtung für
eine Spinnrolle gemäß der vorliegenden
Erfindung, wird zum Drehen des Rotors in Verbindung mit der Drehknopfdrehung
die Drehknopfdrehung auf ein Lehrzahnrad, welches an einer Lehrzahnradwelle
befestigt ist, übertragen.
Die Angelschnur ist angepasst, um mittels des Rotors, welcher drehbar
an einer Rolleneinheit befestigt ist, auf die Spule gewickelt zu
werden. Die Spinnrolle ist angepasst, um an einer Angelrute befestigt
zu werden. Die Oszilliervorrichtung für eine Spinnrolle umfasst einen
Antrieb, ein Nockengetriebe, ein Gleitstück und einen Führungsabschnitt.
Der Antrieb ist angepasst, um auf der Lehrzahnradwelle platziert
zu werden, um von dem Lehrzahnrad, das an der Lehrzahnradwelle befestigt
ist, mit Abstand angeordnet zu werden. Das Nockengetriebe weist
an seiner Seitenfläche
eine Nocke auf und ist an einer Seite der Angelrutenbefestigung
innerhalb der Oszilliervorrichtung für eine Spinnrolle relativ zu
der Lehrzahnradwelle platziert. Das Nockengetriebe ist angepasst,
um an der Rolleneinheit befestigt zu werden, um in Verbindung mit
dem Antrieb um eine erste Welle drehbar zu sein, wobei die erste
Welle im Wesentlichen parallel zu der Lehrzahnradwelle ist. Das
Gleitstück weist
einen Nockenaufnahmeabschnitt auf, der gebildet ist, um in die Nocke
des Nockengetriebes einzugreifen. Das Gleitstück ist an der Hinterseite der Spulenwelle
befestigt, so dass die Spulenwelle und das Gleitstück zumindest
in der axialen Richtung relativ unbeweglich sind. Der Führungsabschnitt
ist in der Rolleneinheit bereitgestellt und ist gebildet, um das
Gleitstück
zu führen,
so dass das Gleitstück
in der axialen Richtung relativ zu dem Führungsabschnitt bewegbar ist.
Der Nockenaufnahmeabschnitt ist näher als die Spulenwelle an
dem Lehrzahnrad platziert.
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Bei
dieser Oszilliervorrichtung dreht sich der Antrieb als Folge auf
das Rotieren des Drehknopfs, demzufolge dreht sich das Nockengetriebe
in Verbindung mit der Drehung des Antriebs. Wenn sich das Nockengetriebe
dreht, oszilliert der Eingriff zwischen der Nocke und dem Nockenaufnahmeabschnitt
das Gleitstück
in der axialen Richtung. Somit wird die Spule durch die Spulenwelle
in der axialen Richtung oszilliert. Da das Nockengetriebe platziert
ist, um näher
als die mit dem Antrieb versehene Lehrzahnradwelle an der Seite
der Angelrutenbefestigung zu sein, ist das Nockengetriebe darüber hinaus
positioniert, um näher
an einer Angelrute zu sein. Demgemäß verschiebt sich der Schwerpunkt
der Rolle, um näher als
eine herkömmliche
Spinnrolle an der Seite der Angelrutenbefestigung zu sein. Dies
kann die Belastung, die ein Fischer bei der Anwendung fühlt, reduzieren.
Da das Nockengetriebe an der Seite der Angelrutenbefestigung platziert
ist, ist es darüber
hinaus möglich,
die Dicke der gegenüberliegenden
Seite der Rolleneinheit, d. h. der unteren Seite, zu reduzieren.
Des Weiteren kann das Gleitstück
zwischen der Spule und dem Lehrzahnrad platziert werden. Auf diese
Weise ist es möglich,
die Dicke der gesamten Rolleneinheit zu reduzieren.
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Vorzugsweise
umfasst die Oszilliervorrichtung für eine Spinnrolle ferner ein
Zwischengetriebe, das an der Rolleneinheit befestigt ist, um um
eine zweite Welle, die im Wesentlichen parallel zu der Lehrzahnradwelle
ist, drehbar zu sein. Das Zwischengetriebe umfasst ein erstes Zahnrad,
das in den Antrieb einrückt
und mehr Zähne
als der Antrieb aufweist, und ein zweites Zahnrad, das konzentrisch mit
dem ersten Zahnrad platziert ist, in das Nockengetriebe einrückt und
weniger Zähne
als das Nockengetriebe aufweist. Da es möglich ist, zwischen dem Antrieb
und dem ersten Zahnrad bzw. zwischen dem zweiten Zahnrad und dem
Nockengetriebe herunterzuschalten, kann in diesem Fall die Geschwindigkeit der
axialen Bewegung in Bezug auf die Drehung des Rotors gering sein.
Folglich kann bei der Untersetzungsgetriebeoszilliervorrichtung
die Angelschnur dicht auf die Spule gewickelt werden.
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Vorzugsweise
ist die zweite Welle an der Seite der Angelrutenbefestigung relativ
zu der ersten Welle platziert. Da ein gestuftes Zahnrad an der Seite der
Angelrutenbefestigung relativ zu dem Nockengetriebe platziert sein
sollte, erhöht
dies in diesem Fall, selbst wenn das gestufte Zahnrad bereitgestellt
ist, nicht die Belastung, die der Fischer so stark fühlt. Darüber hinaus
ist es möglich,
die Dicke des unteren Teils der Rolleneinheit zu reduzieren.
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Vorzugsweise
sind der Antrieb und das erste Zahnrad kreisförmige Zahnräder und das zweite Zahnrad
und das Nockengetriebe nicht kreisförmige Zahnräder. In diesem Fall kann die
gleichmäßige Schnelligkeitsdrehung
des zweiten Zahnrads durch die nichtkreisförmigen Zahnräder in die
nicht gleichmäßige Schnelligkeitsdrehung
des Nockengetriebes konvertiert werden, wodurch die Bewegung des Gleitstücks nahe
eines gleichmäßigen geradlinigen Schnelligkeitsbewegungsablaufs
gebracht werden kann.
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Vorzugsweise
ist der Nockenaufnahmeabschnitt an der Seite der Angelrutenbefestigung
relativ zu der Spulenwelle platziert. In diesem Fall ist der Nockenaufnahmeabschnitt
relativ zu der Spulenwelle nach oben platziert. Auf diese Weise
kann das Gleitstück
zwischen dem Lehrzahnrad und dem Antrieb platziert sein. Somit ist
es möglich,
die Dicke der gesamten Rolleneinheit zu reduzieren.
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Vorzugsweise
umfasst der Führungsabschnitt
zwei Führungswellen,
die im Wesentlichen parallel zu der Spulenwelle platziert sind und
das Gleitstück
an der Seite der Angelrutenbefestigung und der gegenüberliegenden
Seite stützen.
Im Vergleich zu dem Fall, wo eine Nockenrille in der Auf-und-ab-Richtung
linear gebildet ist, kann in diesem Fall der Weg erhöht werden.
Da das Gleitstück von
den zwei Führungswellen
geführt
wird, kann sich das Gleitstück
in der axialen Richtung sanft bewegen.
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Vorzugsweise
umfasst die Nocke einen Nockenstift, der gebildet ist, um zu dem
Gleitstück
hin vorzustehen, und der Nockenaufnahmeabschnitt umfasst eine Nockenrille,
die gebildet ist, um in den Nockenstift einzugreifen und um sich
diagonal zu erstrecken, so dass ein Seitenende der Angelrutenbefestigung
der Nockenrille relativ zu einem gegenüberliegenden Seitenende der
Nockenrille nach vorne positioniert ist.
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Wenn
sich das Gleitstück
nach vorne bewegt und sich der Lehrzahnradwelle annähert, kann
in diesem Fall das Gleitstück
leicht um die Lehrzahnradwelle gehen. Auf diese Weise ist es möglich, die
axiale Gesamtlänge
der Rolle zu reduzieren und den Weg länger als den Drehdurchmesser
des Nockenstifts zu machen.
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Vorzugsweise
umfasst die Nockenrille ferner einen gebogenen Abschnitt, der von
dem Ende der Angelrutenbefestigung der Nockenrille konvex nach vorne
hin gebogen ist, einen ersten linearen Abschnitt, der von dem gebogenen
Abschnitt linear und diagonal nach hinten gebildet ist, und einen
zweiten linearen Abschnitt, der sich linear von dem gegenüberliegenden
Seitenende zu dem Seitenende der Angelrutenbefestigung der Nockenrille
hin erstreckt. Bei der Bewegung nach vorne und der Annäherung an die
Lehrzahnradwelle kann das Gleitstück in diesem Fall leicht um
die Lehrzahnradwelle gehen. Auf diese Weise ist es möglich, die
axiale Gesamtlänge
der Rolle zu reduzieren und die gleichmäßige Schnelligkeitsdrehung
des Antriebs kann in eine nicht gleichmäßige Schnelligkeitsdrehung
des Nockengetriebes konvertiert werden, wenn sich die Spule durch
den gebogenen Abschnitt nach vorne und nach hinten bewegt. Auf diese
Weise kann die Bewegung des Gleitstücks nahe eines gleichmäßigen geradlinigen Schnelligkeitsbewegungsablaufs
gebracht werden.
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Vorzugsweise
erstreckt sich die Nockenrille linear zwischen dem Seitenende der
Angelrutenbefestigung und dem gegenüberliegenden Seitenende.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden dem Fachmann aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung ersichtlich werden, welche zusammen mit den beigelegten
Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung offenbart.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Nun
wird auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil dieser ursprünglichen
Offenbarung bilden:
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1 ist
eine Seitenansicht einer Spinnrolle gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine Querschnittsansicht der Seite der Spinnrolle gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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3 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
eines Bügelauslösemechanismus
der Spinnrolle gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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4 ist
eine Querschnittsansicht des Bügelauslösemechanismus
der Spinnrolle gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung entlang der Linie IV-IV in 3;
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5 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
eines Oszilliermechanismus gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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6 ist
eine transversale Querschnittsansicht des Oszilliermechanismus gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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7 ist
eine vergrößerte seitliche
Querschnittsansicht eines Deckelelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung von der Innenseite aus gesehen;
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8 ist
eine vergrößerte Vorderansicht
des Deckelelements gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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9 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
der Hinterseite des Verknüpfungsabschnitts
des Körperelements
und des Deckelelements gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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10 ist
eine vergrößerte Hinteransicht des
Verknüpfungsabschnitts
des Körperelements und
des Deckelelements gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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11 ist
eine vergrößerte schematische Ansicht
des Verknüpfungsabschnitts
des Körperelements
und des Deckelelements gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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12 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
eines Oszilliermechanismus gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Ausgewählte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert.
Es wird dem Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass die folgenden
Beschreibungen der Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung lediglich zu Zwecken der Darstellung bereitgestellt
sind und nicht, um die Erfindung, wie durch die in der Anlage befindlichen
Patentansprüche
und deren Entsprechungen definiert, einzuschränken.
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GESAMTKONFIGURATION
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Unter
Bezugnahme auf 1 ist eine Spinnrolle gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Spinnrolle der Art mit vorderem
Widerstand, die eine Angelschnur um die Achse X, welche sich entlang
der longitudinalen Richtung einer Angelrute erstreckt, wickelt.
Die Spinnrolle ist mit einer Rolleneinheit 2, welche einen
Drehknopf 1 aufweist, einem Rotor 3, welcher um
das axiale Zentrum vor der Rolleneinheit 2 drehbar gestützt ist,
und einer Spule 4, welche vor dem Rotor 3 angeordnet
ist, auf die die Angelschnur gewickelt wird, ausgestattet.
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Die
Rolleneinheit 2 ist zum Beispiel aus Metall oder aus Kunstharz
hergestellt. Die Rolleneinheit 2 umfasst einen T-förmigen Rutenbefestigungsschenkel 2b,
welcher einen Rutenbefestigungsabschnitt 2p aufweist, und
einen Rollenkörper 2a,
welcher an den Rutenbefestigungsschenkel 2b angeschlossen
ist, wie in den 1 und 2 gezeigt
ist. Der Rutenbefestigungsabschnitt 2p ist in der axialen Richtung
lang und ist an einer Angelrute montiert. Der Rollenkörper 2a umfasst
ein Körperelement 2c, welches
mit dem Rutenbefestigungsschenkel 2b einheitlich gebildet
ist, und ein Deckelelement 2d, welches lösbar an
dem Körperelement 2c befestigt
ist, wie in den 1, 2 und 6 gezeigt
ist. Der Rutenbefestigungsschenkel 2b ist mit einem Durchgangsloch 2e versehen,
welches eine longitudinale Form aufweist und an dem unteren Teil
durch die Seiten davon durchgeht.
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Das
Körperelement 2c weist
einen Unterbringungsraum 2h auf, welcher mit einer Öffnung 2i versehen
ist, die sich an der Seite davon öffnen lässt, wie in den 2, 5 und 6 gezeigt
ist. Ein Rotorantriebsmechanismus 5 zum Drehen des Rotors 3 und
ein Oszilliermechanismus 6 zum axialen Oszillieren in Verbindung
mit der Drehung des Rotors 3 sind innerhalb des Unterbringungsraums 2h bereitgestellt.
Ein gestufter Abschnitt 2k, welcher an der Seite des Unterbringungsraums 2h ausgespart
ist, ist in dem Anschlussteil des oberen Teils des Unterbringungsraums 2h an
der Seite des Rutenbefestigungsschenkels 2b in dem Körperelement 2c gebildet.
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Wie
in den 1, 6 bis 8 gezeigt ist,
deckt das Deckelelement 2d die Öffnung 2i des Körperelements 2c ab
und umfasst einen abdeckungsförmigen
Abschlussabschnitt 2j, welcher einen Teil des Rotorantriebsmechanismus 5 unterbringt.
Das Deckelelement 2d weist einen Endabschnitt 21 auf,
welcher in dem Anschlussteil an der Seite des Rutenbefestigungsschenkels 2b des Abschlussabschnitts 2j nach
oben vorsteht. Der Endabschnitt 21 des Deckelelements 2d ist
befestigt, so dass sein Umriss in den gestuften Abschnitt 2k des Körperelements 2c eingreift.
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Der
Endabschnitt 2l des Deckelelements 2d weist eine
erste Ecke 81 (siehe 10) auf,
welche nach außen
exponiert ist, und eine zweite Ecke 82 (siehe die 6 und 9),
welche kaum nach außen
exponiert ist.
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Die
erste Ecke 81 ist eine Ecke, die der Schnittpunkt eines
ersten Übergangsabschnitts 71 und
eines zweiten Übergangsabschnitts 72 ist,
wie in 10 gezeigt ist. Der erste Übergangsabschnitt 71 erstreckt
sich von dem Abschlussabschnitt 2j des Deckelelements 2d zu
der Seite des Rutenbefestigungsschenkels 2b. Der zweite Übergangsabschnitt 72 ist
zu dem oberen Ende des ersten Übergangsabschnitts 71 senkrecht
und erstreckt sich nach außen. Die
erste Ecke 81 ist gebildet, so dass ihre Übergangsfläche mit
einer später
beschriebenen dritten Ecke eine flache Fläche ist.
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Die
zweite Ecke 82 ist eine im Wesentlichen bogenförmige Ecke,
welche den dritten Übergangsabschnitt 73 an
einen vierten Übergangsabschnitt 74 anschließt, wie
in 9 gezeigt ist. Der erste Abschnitt 73 erstreckt
sich von dem Abschlussabschnitt 2j des Deckelelements 2d zu
der Seite des Rutenbefestigungsschenkels 2b. Der vierte Übergangsabschnitt 74 ist
zu dem oberen Ende des dritten Übergangsabschnitts 73 senkrecht
und erstreckt sich nach außen.
Die zweite Ecke 82 ist als eine gebogene Fläche gebildet,
so dass ihre Übergangsfläche mit einer
später
beschriebenen vierten Ecke 84 (siehe 9)
eine durch Rundung gerundete Fläche
ist.
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Der
gestufte Abschnitt 2k des Körperelements 2c weist
eine dritte Ecke 83 (siehe 10), welche
nach außen
exponiert ist, und die vierte Ecke 84 (siehe die 6 und 9),
welche kaum nach außen
exponiert ist, auf.
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Die
dritte Ecke 83 ist eine Ecke, die der Schnittpunkt eines
fünften Übergangsabschnitts 75 und
eines sechsten Übergangsabschnitts 76 ist,
wie in 10 gezeigt ist. Der fünfte Übergangsabschnitt 75 erstreckt
sich von der Öffnung 2i des
Körperelements 2c zu
der Seite des Rutenbefestigungsschenkels 2b. Der sechste Übergangsabschnitt 76 ist
zu dem oberen Ende des fünften Übergangsabschnitts 75 senkrecht
und erstreckt sich nach außen.
Die dritte Ecke 83 ist gebildet, so dass die Übergangsflächen mit
der ersten Ecke 81 flache Flächen sind. Auf diese Weise
sind die erste Ecke 81 und die dritte Ecke 83, die
nach außen
exponiert sind, an den flachen Flächen aneinandergefügt.
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Die
vierte Ecke 84 ist eine im Wesentlichen bogenförmige Ecke,
welche einen siebten Übergangsabschnitt 77 an
einen achten Übergangsabschnitt 78 anschließt, wie
in 9 gezeigt ist. Der siebte Abschnitt 77 erstreckt
sich von der Öffnung 2i des
Körperelements 2c zu
der Seite des Rutenbefestigungsschenkels 2b. Der achte Übergangsabschnitt 78 ist
zu dem oberen Ende des siebten Übergangsabschnitts 77 senkrecht
und erstreckt sich nach außen.
Die vierte Ecke 84 ist als eine gebogene Fläche gebildet,
so dass ihre Übergangsfläche mit
der zweiten Ecke eine durch Rundung gerundete Fläche ist. Wie in einer vergrößerten Ansicht
von 11 gezeigt ist, ist der Radius der vierten Ecke 84 größer als
die zweite Ecke 82, wodurch zwischen der zweiten Ecke 82 und
der vierten Ecke 84 eine kleine Lücke 86 gebildet ist.
Wie in 5 gezeigt ist, ist die vierte Ecke 84 darüber hinaus
mit einem abgeschnittenen Abschnitt 85 versehen, welcher
gebildet ist, indem ein Teil davon an der Öffnungsseite 2i des
Körperelements 2c abgeschnitten
ist. In dem Fall, in dem der oben erwähnte abgeschnittene Abschnitt 85 gebildet ist,
ist es möglich,
eine Reduzierung des Gewichts des Körperelements 2c zu
erzielen und sicherzustellen, dass das Innere des Unterbringungsraums 2h groß gemacht
ist.
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Wie
in den 1 und 2 gezeigt ist, ist der Rotor 3 zum
Beispiel aus Kunstharz oder Metall hergestellt und ist von der Rolleneinheit 2 drehbar
gestützt.
Wie in 2 gezeigt ist, umfasst der Rotor 3 einen
zylindrischen Abschnitt 3a und einen ersten Arm 3b sowie
einen zweiten Arm 3c, die an den Seiten des zylindrischen
Abschnitts 3a einander gegenüberliegend platziert sind.
Eine Bosse 3f mit einem Durchgangsloch 3e ist
in dem zentralen Abschnitt der vorderen Wand 3d des zylindrischen
Abschnitts 3a gebildet. Die Spulenwelle 3 und
ein später
beschriebenes Ritzel 12 gehen durch das Durchgangsloch 3e durch.
Ein Schnurfangbügel 9 ist
an den Vorderenden des ersten und des zweiten Arms 3b und 3c platziert,
um zwischen einer Schnureinholstellung und einer Schnurfreigabestellung
schwenkbar zu sein. Die Angelschnur wird mittels des Bügelarms 9 auf
die Spule 4 geführt.
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Der
Schnurfangbügel 9 umfasst
ein erstes und ein zweites Bügelelement 40 und 41 und
einen Bügel 43,
welcher sie anschließt.
Das erste und das zweite Bügelstützelement 40 und 41 sind
schwenkbar an den Vorderenden des ersten und des zweiten Arms 3b bzw. 3c montiert.
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Der
Schnurfangbügel 9 ist
konfiguriert, um durch einen Bügelauslösemechanismus 7,
welcher an dem ersten Rotorarm 3b montiert ist, in Verbindung
mit der Drehung des Rotors in der Schnureinholrichtung aus der Schnurfreigabestellung
in die Schnureinholstellung zurückgeführt zu werden.
Der Bügelauslösemechanismus 7 ist
in dem Unterbringungsraum 48 des ersten Arms 3b angeordnet.
Der Bügelauslösemechanismus 7 bringt
den Schnurfangbügel 9 aus
der Schnurfreigabeposition in die Schnurwickelposition zurück, wenn
der Rotor 3 gedreht wird, und behält den Schnurfangbügel 9 in
diesen zwei Positionen. Wenn der Schnurfangbügel 9 in der Schnurfreigabestellung
angeordnet ist, dient der Bügelauslösemechanismus 7 des
Weiteren dazu, die Drehung des Rotors 3 zu steuern.
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Wie
in den 2 bis 4 gezeigt ist, umfasst der Bügelauslösemechanismus 7 einen
Kipphebelfedermechanismus 50, ein Verschiebeelement 51, ein
Umschaltelement 52 (siehe 3) und ein
Bremselement 65 zum Bremsen des Rotors 3. Der
Kipphebelfedermechanismus 50 ist innerhalb des Unterbringungsraums 48 angeordnet
und schwenkbar an dem ersten Arm 3b befestigt. Das Verschiebeelement 51 ist
ebenso in dem Unterbringungsraum 48 angeordnet und kann
in der im Wesentlichen axialen Richtung oszilliert werden. Das Umschaltelement 52 ist lösbar an
dem Vorderende des Rollenkörpers 2a montiert,
so dass es mit dem Verschiebeelement 51 in Kontakt stehen
kann.
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Der
Kipphebelfedermechanismus 50 schaltet den Schnurfangbügel 9 hin
und her und spannt ihn in die Schnurfreigabestellung und die Schnureinholstellung
vor. Das Bewegungselement 51 ist ein rutenförmiges Element.
Sein Vorderende greift in das erste Bügelstützelement 41 ein.
Sein hinteres Ende ist platziert, um der Vorderseite des Rollenkörpers 2a gegenüberzuliegen.
Das Bewegungselement 51 wird nach vorne und nach hinten
bewegt, wenn der Schnurfangbügel 9 geschwenkt
wird. Speziell bei dem Bewegungselement 51 ist sein hinteres
Ende in der Nach-vorne-Position
platziert, wo es nicht mit dem Umschaltelement 52 und dem
Bremselement 65 in Kontakt stehen kann, wenn sich der Schnurfangbügel 9 in
der Schnureinholstellung befindet, andererseits ist sein hinteres
Ende in dem Zustand platziert, so dass es mit dem Umschaltelement 52 in
Kontakt stehen kann und mit dem Bremselement 65 in Kontakt
steht, wenn sich der Schnurfangbügel 9 in
der Schnurfreigabestellung befindet. Dieses Bewegungselement 51 kommt
mit dem Umschaltelement 52 in Kontakt und wird aus der
Nach-hinten-Position in die Nach-vorne-Position bewegt, wodurch der Schnurfangbügel 9 aus
der Schnurfreigabestellung in die Schnureinholstellung zurückgeführt wird.
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Das
Umschaltelement 52, welches eine Komponente ist, die aus
einem künstlichen
Polymer wie etwa zum Beispiel einem künstlichen Polyamidharz oder
Polyacetal hergestellt ist, ist, wie in den 3 und 4 gezeigt
ist, mit einer Schraube lösbar
auf einer Montagebosse 2m montiert, welche an der Vorderseite
des Rollenkörpers 2a gebildet
ist. Das Umschaltelement 52 umfasst einen etwa dreieckigen
Nockenabschnitt 60, welcher zwei schräge Flächen 60a und 60b aufweist,
einen Wölbungsabschnitt 61,
welcher sich von dem Nockenabschnitt 60 zu der zentralen
Seite hin erstreckt, und einen zylindrischen Befestigungsabschnitt 62,
welcher an die Montagebosse 2m geschraubt ist. Die in der
Schnureinholrichtung (durch den Pfeil in 4 gezeigt)
abwärts
gelegene Seite der schrägen
Fläche 60a steht zu
dem Rotor 3 nach vorne hin mehr als die aufwärts gelegene
Seite davon ab. Die Menge, um die die schräge Fläche 60b in der Schnureinholrichtung
zu der abwärts
gelegenen Seite hin absteht, ist geringer als die der schrägen Fläche 60a.
Eine abstehende Spitze ist der höchste
nach vorne abstehende Punkt der schrägen Flächen 60a, 60b und
die Menge, um die sie nach vorne absteht, ist festgesetzt, so dass sie
den Totpunkt des Kipphebelfedermechanismus 50 überschreitet,
wenn der hintere Endabschnitt des Bewegungselements 51 mit
der schrägen
Fläche 60a in
Kontakt steht und den Schnurfangbügel 9 zu der Schnureinholposition
hin stößt. Darüber hinaus
ist an der Unterseite ein ausgesparter Abschnitt, welcher in den
positionierenden Vorsprung 2n, der gebildet ist, um von
der vorderen Fläche
des Rollenkörpers 2a vorzustehen,
passt, gebildet, welcher mit dem Rollenkörper 2a des Nockenabschnitts 60 in
Kontakt kommt, so dass das geschraubte Umschaltelement 52 positioniert
und verriegelt wird.
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Der
Wölbungsabschnitt 61 weist
eine abgeschnittene Form auf, die ermöglicht, dass das Bremselement 65 zwischen
der vorderen Fläche
des Rollenkörpers 2a und
dem Wölbungsabschnitt 61 durchgeht.
Der Befestigungsabschnitt 62 ist ein zylinderförmiges Element
und ist mit einer Schraube an der Montagebosse 2m des Rollenkörpers 2a gesichert.
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Das
Bremselement 65 ist bereitgestellt, um die Drehung des
Rotors 3 zu bremsen, wenn sich der Schnurfangbügel 9 in
der Schnurfreigabestellung befindet. Das Bremselement 65 ist
ein ringförmiges
Element, welches als eine elastische Substanz aus einem Synthesekautschuk
hergestellt ist. Die Bremsoberfläche 65a,
welche mit Ausnahme in einem Teilbereicht, welcher den Umschaltabschnitt 52 unterläuft, aus
einer flachen Umfangsfläche
besteht, ist an der äußeren Peripherie
des Bremselements 65 gebildet. Das Bremselement 65 ist
an dem Vorderteil des im Querschnitt D-förmigen Rollenkörper 2a montiert. Folglich
wird das Bremselement 65 in D-Form, wenn frontal gesehen,
montiert. Der lineare Abschnitt des Bremselements 65 ist
nach hinten gebogen und geht um die Hinterseite des Wölbungsabschnitts 61 des Umschaltelements 52 herum,
wie in 4 gezeigt ist. Das Bremselement 65 ist
gebogen und geht um die hintere Seite des Umschaltelements 52 herum
zu der Innenseite, wie oben erwähnt,
wodurch das Bremselement 65 bereitgestellt werden kann,
indem beschränkter
Raum effektiv genutzt wird.
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An
dem Rand am Vorderende der Bremsoberfläche 65a des Bremselements 65 ist
in Kontinuität
mit der Bremsoberfläche 65a eine
Steuerfläche 65b gebildet.
Die Steuerfläche 65b ist
gebildet, so dass das aufwärts
gelegene Ende in der Verschieberichtung des Bewegungselements 51,
das in Zusammenhang mit dem Schwenken in die Schnurfreigabestellung
steht, von dem Bewegungselement 51 weiter entfernt ist
als das abwärts
gelegene Ende, und bei dieser Ausführungsform wird ihr Rundung
verliehen, welche in Kontinuität
mit der Bremsoberfläche 65a als
eine kreisförmige
Fläche
gebildet ist. Bei dieser Ausführungsform
ist die Führungsfläche 65b als eine
gerundete Fläche
gebildet, die in Fortsetzung mit der Bremsfläche 65a gerundet ist.
Wenn eine derartige schräge
Führungsfläche 65b in
Fortsetzung mit der Bremsfläche 65a gebildet
ist, steht das gerundete hintere Ende des Umschaltelements 51 zuerst mit
der Führungsfläche 65b des
Bremselement 65 in Kontakt, bevor es sanft mit der Bremsfläche 65a in Kontakt
steht. Infolgedessen wird das Umschalten des Schnurfangbügels 9 zwischen
den Stellungen sanft gemacht.
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Die
Spule 4 ist ein Element, welches aus Metall oder Kunstharz
hergestellt ist, und ist zwischen dem ersten Arm 3b und
dem zweiten Arm 3c des Rotors 3 angeordnet, wie
in 2 gezeigt ist. Die Spule ist an dem Vorderende
der Spulenwelle 8, die sich entlang der Achse X von der
Vorderseite zu der Hinterseite durch einen Widerstandsmechanismus 53 erstreckt,
drehbar montiert. Die Spule 4 weist eine zylindrische Haspel 4a,
um die die Angelschnur gewickelt wird, einen zylindrischen Mantel 4b mit
großem Durchmesser,
welcher mit dem hinteren Ende der Haspel 4a einheitlich
gebildet ist, und einen vorderen Flansch 4c mit großem Durchmesser,
welcher mit dem vorderen Ende der Haspel 4a einheitlich
gebildet ist, auf.
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Der
Rotorantriebsmechanismus 5 umfasst ein Lehrzahnrad 11, welche
eine Lehrzahnradwelle 11a aufweist, die sich zusammen mit
einer Drehknopfwelle 10 dreht, auf der der Drehknopf 1 fixiert ist,
und ein Ritzel 12, das in das Lehrzahnrad 11 einrückt. Die
Lehrzahnradwelle 11a ist von der Rolleneinheit 2 drehbar
gestützt.
Das Ritzel 12 ist in einer röhrenförmigen Form gebildet und die
Spulenwelle 8 geht durch das Zentrum davon durch. Ein vorderer Abschnitt 12a des
Ritzels 12 geht durch das Durchgangsloch 3e des
Rotors 3 durch und erstreckt sich zu der Spule 4 hin.
Der Rotor 3 ist an dem vorderen Abschnitt 12a durch
eine Mutter 13 nicht drehbar sicher an dem Ritzel 12 befestigt.
Das Ritzel 12 ist durch die Lager 14a und 14b an
der Vorderseite und in der Mitte auf der Rolleneinheit 2 drehbar
gestützt. Die
Mutter 13 ist mittels einer Haltevorrichtung 36 verriegelt.
Die Haltevorrichtung 36 ist mit einer Schraube, welche
in ein Schraubenloch, das auf der vorderen Wand 3d gebildet
ist, geschraubt ist, sicher befestigt.
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KONFIGURATION
DES OSZILLIERMECHANISMUS
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Der
Oszilliermechanismus 6 ist, wie in 2 gezeigt
ist, eine Vorrichtung, die eine Spulenwelle 8, welche in
der axialen Richtung starr an das Zentrum der Spule 4 gekoppelt
ist, oszilliert und die Spule 4 in derselben Richtung oszilliert.
Die Oszilliervorrichtung 6 umfasst einen Antrieb 15,
eine Zwischengetriebeeinheit 16, eine Nockengetriebeeinheit 17,
ein Gleitstück 18 und
einen Führungsabschnitt 19.
Der Antrieb 15 ist auf der Lehrzahnradwelle 11a platziert. Die
Zwischengetriebeeinheit 16 rückt in den Antrieb 15 ein.
Die Nockengetriebeeinheit 17 dreht sich durch die Zwischengetriebeeinheit 16 in
Verbindung mit dem Antrieb 15. Das Gleitstück 18 greift
in die Nockengetriebeeinheit 17 ein und ist nicht drehbar
und unbeweglich an dem hinteren Ende der Spulenwelle 8 gesichert.
Das Gleitstück 18 wird
durch den Eingriff in die Nockengetriebeeinheit 17 axial
oszilliert. Der Führungsabschnitt 19 ist
in dem Rollenkörper 2a bereitgestellt
und führt
das Gleitstück 18,
so dass das Gleitstück 18 axial
oszilliert werden kann.
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Wie
in den 5 und 6 gezeigt ist, ist der Antrieb 15 ein
kreisförmiges
Zahnrad wie etwa ein Stirnrad oder ein Schrägstirnrad mit vierzehn Zähnen und
ist mit der Lehrzahnradwelle 11a einheitlich gebildet,
um mit einem Intervall zu dem Lehrzahnrad 11 mit Abstand
angeordnet zu sein. Der Antrieb 15 kann separat von der
Lehrzahnradwelle 11a gebildet sein.
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Die
Zwischengetriebeeinheit 16 ist ein scheibenförmiges Element
und ist drehbar um eine Achse, welche parallel zu der Lehrzahnradwelle 11a ist,
an dem Rollenkörper 2a montiert.
Insbesondere ist die Zwischengetriebeeinheit 16 drehbar
an einer Befestigungswelle 2f montiert, welche parallel
zu einer Lehrzahnradwelle 11a von der Innenwandfläche vorsteht, wie
in 6 gezeigt ist. Wie in 5 gezeigt
ist, ist die Befestigungswelle 2f an der hinteren Seite
relativ zu der Lehrzahnradwelle 11a (zur Rechten in 5) und
an der Seite, die näher
an dem Rutenbefestigungsabschnitt 2p (nach oben in 5)
ist, platziert. Die Zwischengetriebeeinheit 16 umfasst
ein erstes Zahnrad 16a, welches in den Antrieb 15 einrückt, und ein
zweites Zahnrad 16b, das konzentrisch mit dem ersten Zahnrad 16a platziert
ist. Die Anzahl an Zähnen
an dem ersten kreisförmigen
Zahnrad 16a ist größer als
die des Antriebs 15. Zum Beispiel ist das erste Zahnrad 16a ein
Stirnrad oder ein Schrägstirnrad
mit zweiundzwanzig Zähnen.
Zum Beispiel ist das zweite Zahnrad 16b ein nicht kreisförmiges Zahnrad
wie etwa ein zweibogiges, elliptisches Zahnrad, welches zwölf Zähne aufweist.
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Das
erste Zahnrad 16a und das zweite Zahnrad 16b können einheitlich
oder separat gebildet sein. Darüber
hinaus können
sie mit Abstand voneinander angeordnet sein, oder können in
Kontakt miteinander stehen. Des Weiteren zeigen zwei Markierungen 16c,
die an der Seitenfläche
des zweiten Zahnrads 16b in 5 gezeichnet
sind, die Position, die dem maximalen Durchmesser der Spitze entspricht.
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Die
Nockengetriebeeinheit 17 ist ein scheibenförmiges Element
und ist drehbar um eine Achse, welche parallel zu der Zwischengetriebeeinheit 16 ist,
an dem Rollenkörper 2a montiert.
Insbesondere ist die Drehnocke 17 drehbar an einer Befestigungswelle 2g (ein
Beispiel der ersten Welle) montiert, welche parallel zu einer Lehrzahnradwelle 11a von
der Innenwandfläche
vorsteht, wie in 6 gezeigt ist. Wie in 5 gezeigt
ist, ist die Befestigungswelle 2g an der hinteren Seite
(reche Seite in 5) relativ zu der Befestigungswelle 2f an
der Seite, welche von dem Rutenbefestigungsabschnitt 2p weiter
weg ist (nach unten in 5) als die Befestigungswelle 2f und
an der Seite platziert, welche näher
als das Lehrzahnrad 11a an dem Rutenbefestigungsabschnitt 2p (nach
oben in 5) ist. Demzufolge ist, im Sinne der
Platzierung in der Richtung nach oben und nach unten, die Befestigungswelle 2g zwischen
dem Lehrzahnrad 11a und der Befestigungswelle 2f platziert. Im
Sinne der Platzierung in der Richtung nach vorne und nach hinten
ist die Befestigungswelle 2f zwischen dem Lehrzahnrad 11a und
der Befestigungswelle 2g platziert.
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Die
Nockengetriebeeinheit 17 umfasst einen Zahnradabschnitt 17a,
welcher an der äußeren Peripherie
davon gebildet ist, und einen säulenartigen Nockenstift 17b,
welcher in einer axialen Richtung vorsteht, die parallel zu der
Lehrzahnradwelle 11a ist. Die Anzahl an Zähnen des
Zahnradabschnitts 17a ist größer als die des zweiten Zahnrads 16b.
Der Zahnradabschnitt 17a ist zum Beispiel ein vierbogiges, nicht
kreisförmiges
Zahnrad mit vierundzwanzig Zähnen.
Der Zahnradabschnitt 17a ist platziert, so dass ein Zahn,
welcher dem maximalen Durchmesser der Spitze des Zahnradabschnitts 17a entspricht,
in einen Zahn einrückt,
welcher dem minimalen Durchmesser der Spitze des zweiten Zahnrads 16a entspricht.
Des Weiteren zeigen vier Markierungen 17c, die an der Seitenfläche der
Nockengetriebeeinheit 17 in 5 gezeichnet
sind, die Positionen, die dem minimalen Durchmesser der Spitze entsprechen,
an. Demgemäß ist das
geregelte Einrücken
sichergestellt, indem die zwei, nämlich das zweite Zahnrad 16b und
der Zahnradabschnitt 17a, in Ausrichtung der Markierungen 16c und 17c miteinander
zusammengebaut sind. Dies kann eine leichte Aufgabe des Zusammenbaus
bereitstellen.
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Das
Gleitstück 18 umfasst
einen Nockenaufnahmeabschnitt 18a, der in einer eindringenden
Nockenrille, welche in den Nockenstift 17b eingreift, gebildet
ist und in den Nockenstift 17b eingreift und ist an dem
Rollenkörper 2a montiert,
um in der axialen Richtung der Spulenwelle 8 oszilliert
zu werden. Der Nockenaufnahmeabschnitt 18a ist an der Seite
platziert, welche näher
als die Spulenwelle 8 an dem Rutenbefestigungsabschnitt 2p ist
und auch an der Seite, die näher
an dem Lehrzahnrad 11 ist. Das hintere Ende 8a der
Spulenwelle 8 ist mit einer Senkschraube 21, die
auf den unteren Teil des Gleitstücks 18 geschraubt
ist, nicht drehbar und in der axialen Richtung unbeweglich an dem
Gleitstück 18 montiert.
Das hintere Ende 8a der Spulenwelle 8, welches
an dem Gleitstück 18 gesichert
ist, weist einen Durchmesser auf, welcher kleiner ist als der andere Teil.
Demgemäß kann der
Befestigungsteil des Gleitstücks 18, wo
die Spulenwelle 8 an dem Gleitstück 18 befestigt ist,
in der Größe kleiner
hergestellt werden und es ist möglich,
die Störanfälligkeit
zwischen dem Gleitstück 18 und
dem Rollenkörper 2a zu
reduzieren, wenn das Gleitstück 18 an
der Position an dem hinteren Ende positioniert ist. Auf diese Weise
ist es möglich,
den Grad der Gestaltungsfreiheit des hinteren Endes des Rollenkörpers 2a zu
erhöhen.
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Wie
in 5 gezeigt ist, umfasst der Nockenaufnahmeabschnitt 18a eine
Nockenrille, die in den Nockenstift 17b eingreift und einen
gebogenen Abschnitt 18b aufweist, welcher von einem ersten Ende
Q1 der Nockenrille konvex nach vorne hin gebogen ist, einen ersten
linearen Abschnitt 18c, der von dem gebogenen Abschnitt 18b linear
und diagonal nach hinten gebildet ist, und einen zweiten linearen
Abschnitt 18d, der sich von dem ersten Ende Q1 zu einem
zweiten Ende Q2 der Nockenrille linear erstreckt, und wobei das
erste Ende Q1 an der Seite der Angelrutenbefestigung zu dem zweiten
Ende Q2 an der gegenüberliegenden
Seite nach vorne positioniert ist.
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Der
Führungsabschnitt 19 wird
in dem Rollenkörper 2a von
zwei Führungswellen 19a und 19b, die
mit einem Intervall mit Abstand angeordnet sind und an oberen und
unteren Positionen platziert sind, um parallel zueinander zu sein,
in der axialen Richtung entlang der Spulenwelle geführt.
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Da
das Nockengetriebe 17 platziert ist, um näher als
die mit dem Antrieb 15 versehene Lehrzahnradwelle 11a an
der Seite der Angelrutenbefestigung zu sein, ist das Nockengetriebe 17 in
diesem Fall positioniert, um näher
an einer Angelrute zu sein. Demgemäß verschiebt sich der Schwerpunkt
der Rolle, um näher
als eine herkömmliche
Spinnrolle an der Seite der Angelrutenbefestigung zu sein. Dies kann
die Belastung, die ein Anwender fühlt, reduzieren. Da das Nockengetriebe
an der Seite der Angelrutenbefestigung platziert ist, ist es darüber hinaus möglich, die
Dicke der gegenüberliegenden
Seite der Rolleneinheit, d. h. der unteren Seite, zu reduzieren.
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BETRIEB UND
FUNKTION DER ROLLE
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Beim
Auswerfen wird der Schnurfangbügel 9 in
die Schnurfreigabestellung betätigt,
während
die Angelschnur von dem Zeigefinger des Anwenders gehalten wird,
und dann wird das Auswerfen ausgeführt.
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Wenn
die Angelschnur eingeholt wird, wird der Schnurfangbügel 9 in
die Schnureinholstellung betätigt.
In diesem Zustand überträgt das Drehen
des Drehknopfs 1 in der Schnureinholrichtung die Drehkraft über die
Drehknopfwelle 10 und das Lehrzahnrad 11 auf das
Ritzel 12. Die auf das Ritzel 12 übertragene
Drehkraft wird über
den vorderen Abschnitt 12a des Ritzels 12 auf
den Rotor 3 übertragen.
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Wenn
sich das Lehrzahnrad 11 dreht, dreht sich die Zwischengetriebeeinheit 16 durch
das erste Zahnrad 16a, welches in den Abtrieb 15 einrückt, und die
Nockengetriebeeinheit 17 dreht sich durch das Einrücken zwischen
dem zweiten Zahnrad 16b und dem Zahnradabschnitt 17a.
Folglich wird diese Drehung durch den Nockenstift 17b auf
das Gleitstück 18 übertragen.
Somit oszilliert das Gleitstück 18 entlang dem
axialen Zentrum X der Spulenwelle 8 nach vorne und nach
hinten.
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Zu
diesem Zeitpunkt wird eine Geschwindigkeitsreduzierung zwischen
dem Antrieb 15 und dem ersten Zahnrad 16a erzielt
und ebenso wird eine Geschwindigkeitsreduzierung zwischen dem zweiten Zahnrad 16b und
dem Zahnradabschnitt 17a erzielt. Verglichen mit einer
herkömmlichen
Vorrichtung ist die Drehung der Nockengetriebeeinheit 17 durch
die starke Reduzierung der Drehgeschwindigkeit des Drehknopfs 1 langsamer.
Da die Geschwindigkeit der Oszillation der Spule 4 langsamer
ist, kann demgemäß die Angelschnur
eng auf die Spule 4 gewickelt werden. Da das zweite Zahnrad 16b und
der Zahnradabschnitt 17a nicht kreisförmige Zahnräder sind, kann darüber hinaus
der gleichmäßige kreisförmige Bewegungsablauf
in einen nicht gleichmäßigen kreisförmigen Bewegungsablauf
konvertiert werden. Somit ist es im Vergleich zu dem Fall, wo ein
kreisförmiges
Zahnrad eingesetzt wird, möglich,
zu unterdrücken,
dass die Form der gewickelten Schnur aufgrund von Geschwindigkeitsvariationen
der Oszillation der Spule 4 verloren geht.
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Bei
dieser Rolleneinheit sind die erste Ecke 81 des Endabschnitts 2l des
Deckelelements 2d, die nach außen exponiert ist, und die
dritte Ecke 83 des gestuften Abschnitts 2k des
Körperelements 2c,
die nach außen
exponiert ist, an den flachen Flächen
aneinandergefügt,
wodurch das Körperelement 2c und das
Deckelelement 2d ohne eine Lücke in einem äußeren Erscheinungsbild
aneinandergefügt
werden können.
Darüber
hinaus ist eine Übergangsfläche der
vierten, nicht nach außen
exponierten Ecke 84 des gestuften Abschnitts 2k des
Körperelements 2c eine
gebogene Fläche.
Selbst wenn eine große
Kraft auf den Anschlussteil des Rutenbefestigungsschenkels 2b des
Körperelements 2c wirkt,
ist es somit möglich,
Probleme aufgrund von Spannungskonzentrationen unter Kontrolle zu
halten.
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ANDERE AUSFÜHRUNGSFORMEN
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- (a) Bei der vorangehenden Ausführungsform kann,
obwohl die Drehung des Drehknopfs 1 durch die Zwischengetriebeeinheit
stark reduziert wird, die vorliegende Erfindung auch auf eine Oszilliervorrichtung
angewandt werden, die die Zwischengetriebeeinheit nicht verwendet.
Der
Oszillationsmechanismus 106 aus 12 umfasst
den Antrieb 15, welcher auf der Lehrzahnradwelle 11a platziert
ist, eine Nockengetriebeeinheit 117, ein Gleitstück 118 und
den Führungsabschnitt 19.
Der Antrieb 15 rückt
direkt in einen Zahnradabschnitt 117a der Nockengetriebeeinheit 117 ein.
Die Nockengetriebeeinheit 117 befindet sich an der hinteren
Seite und an der Seite der Angelrutenbefestigung relativ zu der
Lehrzahnradwelle 11a. Ein Nockenaufnahmeabschnitt 118a des
Gleitstücks 118 umfasst
eine Nockenrille, die gebildet ist, um sich linear und diagonal
zu der unteren rechten Seite zu erstrecken, so dass ihr erstes Ende
Q1 an der Seite des Befestigungsabschnitts 2c zu ihrem
zweiten Ende Q2 an der gegenüberliegenden
Seite nach vorne positioniert ist. Zudem werden keine nicht kreisförmigen Zahnräder, sondern
kreisförmige
Zahnräder
als der Antrieb 15 und der Zahnradabschnitt 117a verwendet.
Der Rest der Struktur ist dieselbe wie in der obigen Ausführungsform
und wird daher nicht noch einmal beschrieben werden.
- (b) Bei der vorhergehenden Ausführungsform ist die Spinnrolle
der Art mit vorderem Widerstand als ein konkretes Beispiel erklärt, die
vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Konfiguration beschränkt. Die
vorliegende Erfindung kann auf jedwede Sorten von Oszilliervorrichtungen
von Spinnrollen der Art Quernocke wie etwa zum Beispiel eine Spinnrolle
der Art mit Bremshebel, eine Spinnrolle der Art mit hinterem Widerstand,
eine Spinnrolle der Art mit Hebelwiderstand und eine Spinnrolle
der Art mit geschlossener Fläche
angewandt werden. Dazu ist in dem Fall einer Spinnrolle der Art
mit hinterem Widerstand eine Spulenwelle drehbar und in der axialen
Richtung unbeweglich an einem Gleitstück montiert.
- (c) Bei der vorhergehenden Ausführungsform sind die zweibogigen
und vierbogigen, nicht kreisförmigen
Zahnräder
als konkrete Beispiele beschrieben, es kann jedoch jedes vielbogige,
nicht kreisförmige
Zahnrad wie etwa ein vierbogiges, fünfbogiges und sechsbogiges
verwendet werden und die Anzahl der Bögen ist nicht beschränkt.
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Da
das Nockengetriebe platziert ist, um näher als die mit dem Antrieb
versehene Lehrzahnradwelle an der Seite der Angelrutenbefestigung
zu sein, ist das Nockengetriebe gemäß der vorliegenden Erfindung
positioniert, um näher
an einer Angelrute zu sein. Demgemäß verschiebt sich der Schwerpunkt der
Rolle, um näher
als eine herkömmliche
Spinnrolle an der Seite der Angelrutenbefestigung zu sein. Dies kann
die Belastung, die ein Anwender fühlt, reduzieren. Da das Nockengetriebe
an der Seite der Angelrutenbefestigung platziert ist, ist es darüber hinaus möglich, die
Dicke der gegenüberliegenden
Seite der Rolleneinheit, d. h. der unteren Seite, zu reduzieren.
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Wie
hier verwendet, beziehen sich die folgenden Richtungsbegriffe „nach vorne,
nach hinten, oberhalb, nach unten, vertikal, horizontal, unterhalb und
transversal" sowie
alle anderen ähnlichen
Richtungsbegriffe auf die Richtungen einer Vorrichtung, die mit
der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Dementsprechend sollten
diese Begriffe, wie benutzt, um die vorliegende Erfindung zu beschreiben,
relativ zu einer mit der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Vorrichtung
interpretiert werden.
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Der
Begriff „konfiguriert", wie hier verwendet, um
eine Komponente, einen Teilabschnitt oder einen Teil einer Vorrichtung
zu beschreiben, umfasst Hardware und/oder Software, die so konstruiert
und/oder programmiert sind, um die gewünschte Funktion auszuführen.
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Zudem
sollten Begriffe, die in den Patentansprüchen als „Mittel zuzüglich Funktion" ausgedrückt werden,
jede Konstruktion, die benutzt werden kann, um die Funktion von
demjenigen Teil der vorliegenden Erfindung auszuführen, umfassen.
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Die
Begriffe des Ausmaßes
wie etwa „im
Wesentlichen", „etwa" und „ungefähr", wie hier verwendet,
bedeuten eine angemessene Menge an Abweichung des modifizierten
Begriffs, so dass das Endergebnis nicht maßgeblich verändert wird.
Diese Begriffe können
zum Beispiel so ausgelegt werden, dass sie eine Abweichung von mindestens ±5 % des modifizierten
Begriffs umfassen, wenn diese Abweichung die Bedeutung des Wortes,
das modifiziert wird, nicht negiert.
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Während lediglich
ausgewählte
Ausführungsformen
gewählt
worden sind, um die vorliegende Erfindung darzustellen, wird dem
Fachmann aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass verschiedene Veränderungen
und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne den in den beigefügten Patentansprüchen definierten Bereich
der Erfindung zu verlassen. Des Weiteren sind die vorangehenden Beschreibungen
der erfindungsgemäßen Ausführungsformen
lediglich zur Darstellung bereitgestellt und sollten die Erfindung,
wie durch die angehängten Patentansprüche definiert,
nicht einschränken.
Demzufolge ist der Bereich der Erfindung nicht auf die offenbarten
Ausführungsformen
beschränkt.