DE602004004103T2 - Vorrichtung und Verfahren zum lösbaren Zusammenhalten von zwei Teilen - Google Patents
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Description
- TECHNISCHES SACHGEBIET DER ERFINDUNG UND STAND DER TECHNIK
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum lösbaren Zusammenhalten von zwei Erzeugnissen in einer zueinander feststehenden Position ebenso wie auf ein Verfahren gemäß den Oberbegriffen jeweils der Ansprüche 1 und 13 (siehe zum Beispiel US-4,892,435-A).
- Die Erzeugnisse können irgendein Typ von Erzeugnissen sein, die in einer zueinander feststehenden Position mit einer hohen Genauigkeit gehalten werden müssen, meistens dazu, um sie dauerhaft aneinander in dieser Position zu befestigen. Allerdings ist es auch möglich, dass die Erzeugnisse nur in der Position gehalten werden, damit sie in irgendeiner Art und Weise, wie beispielsweise durch Bohren, Stanzen, Anstechen, Sägen, oder dergleichen, in dieser Position behandelt werden.
- Eine solche Vorrichtung und ein solches Verfahren sind zum Beispiel von großem Interesse und werden dazu verwendet, zwei Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position zu halten, wenn solche Erzeugnisse zusammengebaut werden, um einen Flugzeugrumpf zu bilden, und dieses spezielle Einsatzgebiet der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend diskutiert werden, um die Erfindung und die Probleme, die dadurch gelöst werden sollen, zu erläutern, ohne dass die Erfindung auf dieses Anwendungsgebiet eingeschränkt wird.
- Heutzutage werden sehr komplizierte Aufspannvorrichtungen, und solche, die kostspielig sind, zum Zusammenbauen jedes größeren Teils eines Flugzeugrumpfs verwendet. Diese Aufspannvorrichtungen kontrollieren die Position jedes solchen Gegenstands. Die Gegenstände, die in einer zueinander feststehenden Position gehalten werden sollen, müssen in den Aufspannvorrichtungen über eine Anzahl von Befestigungselementen, Einsätzen und Verbindungsteilen montiert werden. Diese Aufspannvorrichtungen werden dann dazu gebracht, die Erzeugnisse zusammen zu bewegen und sie in einer zueinander fixier ten Position zu halten. Die Teile werden, während sie in dieser Position gehalten werden, durch Bohren, Stechen, und dergleichen, spanabhebend bearbeitet, woraufhin sie von den Aufspannvorrichtungen entfernt werden, um sie dazwischen zu entgraten, zu reinigen und Dichtteile aufzubringen. Die Teile werden dann erneut in den Aufspannvorrichtungen montiert und werden zu der zueinander fixierten Position gebracht, um dauerhaft aneinander durch Vernieten befestigt zu werden. Ein solches Entfernen für ein Zwischenentgraten, Waschen und die Aufbringung von Dichtmitteln ist notwendig, da Bohrteile und dergleichen in den Räumen zwischen den zwei Erzeugnissen dann, wenn sie spanabhebend bearbeitet werden, eingeführt werden, und solche Teile müssen vor einem dauerhaften Befestigen der Erzeugnisse aneinander entfernt werden.
- Die Kosten für solche komplizierten Aufspannvorrichtungen, die Kosten für die Wartung der Gerätschaft und die Kalibrierung der Aufspannvorrichtungen ebenso für die Art und Weise, wie bei der Montage der Erzeugnisse vorzugehen, während diese Aufspannvorrichtungen verwendet werden, sind vergleichbar hoch.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zu schaffen, die zumindest teilweise die Probleme, wie sie vorstehend erwähnt sind, lösen.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Vorrichtung und ein Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 13 gelöst.
- Unter Verwendung von maschinell bearbeiteten Gegenständen, d. h. Gegenständen, die durch spanabhebendes Bearbeiten eines einzelnen Materialteils, normalerweise in erster Linie durch Fräsen, gebildet sind, als die Gegenstände, können die Ansatzabschnitte mit Öffnungen und die Öffnung in dem ersten Teil sehr exakt angebracht werden, so dass es möglich ist, die Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position sehr genau und dicht unter Verwendung dieses Werkzeugs zu halten. Dies führt zu einer Anzahl von Vorteilen. Nur sehr einfache und dadurch kostengünstige Aufspannvorrichtungen sind notwendig, um die Erzeugnisse an Ort und Stelle zu halten, wenn sie zusammen montiert werden. Die Anzahl von Einsätzen, Verbindungsteilen und Befestigungselementen wird verringert. Die Zeit für die Montage in den Aufspannvorrichtungen wird wesentlich verrin gert, insbesondere dadurch, dass die Maschinenteile dicht in der zueinander feststehenden Position gehalten werden können, so dass keine Bohrteile, oder dergleichen, in irgendeinen Raum zwischen den Erzeugnissen eindringen werden, da solche Räume nicht vorhanden sind, und dabei ist entsprechend kein Erfordernis vorhanden, die Erzeugnisse von den Aufspannvorrichtungen nach dem Bohren, und dergleichen, zu einem Entgraten, Waschen und dem Anbringen von Dichtmitteln zu entfernen, da die Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position während des Montagevorgangs gehalten werden können.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besitzt nur eine der zwei Ansatzabschnitte begrenzende Flächen, die in einer Ausrichtung bewegt werden müssen, eine Öffnung, die umgebend durch die Ansatzabschnitt-Wände begrenzt ist, und die Öffnung des anderen Ansatzabschnitts ist in der Richtung von dem ersten Erzeugnis weg in der feststehenden Position geöffnet und dadurch nutartig. Es ist oftmals einfacher, eine solche nutartige Öffnung in einem Ansatzabschnitt als eine Öffnung, die umgebende Begrenzungswände besitzt, zu erreichen, und es ist festgestellt worden, dass eine der Öffnungen von einem solchen Typ sein kann, der Zeit und Kosten einsparen wird.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt der Ansatzabschnitt eine nutartige Öffnung. Diese ist meistens bevorzugt, da es meistens einfacher ist, eine Öffnung zu erhalten, die umgebende, begrenzende Wände in einem Ansatzabschnitt besitzt, der von einem Erzeugnis vorsteht, um dazu geeignet zu sein, durch eine Öffnung in das andere Erzeugnis eingeführt zu werden, wie dies beispielsweise der Fall für den zweiten Ansatzabschnitt ist. Der zweite Ansatzabschnitt ist nämlich normalerweise an einer Kante eines Erzeugnisses in der Form eines plattenähnlichen Elements angeordnet, wogegen der erste Ansatzabschnitt normalerweise nahe einer Öffnung durch die große Seite eines solchen plattenähnlichen Elements angeordnet ist.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt das Werkzeug einen keilförmigen Charakter, um so durch die Keilwirkung das Hineindrücken in eine Ausrichtung der begrenzenden Flächen zueinander in der feststehenden Position zu erhalten. Unter Verwendung einer Keilwirkung in Verbindung mit den Ansatzabschnitten der zwei Maschi nenteile können diese Maschinenteile mit einer hohen Genauigkeit und sehr dicht in einer zueinander feststehenden Position gehalten werden.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt das Werkzeug einen keilförmigen Teil, der so eingerichtet ist, dass das schmalste Ende davon zuerst durch die Öffnungen von aneinander angrenzenden Ansatzabschnitten eingeführt wird, und dass das Werkzeug Einrichtungen zum Eingriff mit dem schmalsten Ende des keilförmigen Teils umfasst, um eine Kraft darauf auszuüben, um diesen Teil in der Richtung der Einführung zu drücken. Dies führt zu der Möglichkeit eines sehr genauen Pressens der Ansatzabschnitte in einer exakten Ausrichtung der begrenzenden Flächen davon, um exakt die feststehende Position in Bezug auf die zwei Dimensionen zu definieren.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist das Werkzeug weiterhin ein Element auf, das mit einem dickeren Ende des keilförmigen Teils in Eingriff gebracht wird, das nicht durch die Öffnungen der Ansatzabschnitte gebracht werden kann, um Kräfte auf den keilförmigen Teil in der der Richtung der Einführung entgegengesetzten Richtung auszuüben und so die umgebenden Flächen der zwei Ansatzabschnitte so zu pressen, dass sie aneinander anliegen. Dies führt zu einer sehr genauen Definition der feststehenden Position in Bezug auf die dritte Dimension.
- Die Eingriffe werden vorzugsweise durch Gewindebohrungen in dem keilförmigen Teil und dem mit Gewinde versehenen positiven Element, wie beispielsweise Schrauben, die gegen Abstandsteile angezogen werden, die an dem jeweiligen Ansatzabschnitt angeordnet sind, erhalten.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt das Werkzeug einen keilförmigen Teil, der durch die zwei Öffnungen der zwei benachbarten Ansatzabschnitte in der Richtung des schmalsten Endes davon eingeführt werden soll, und der keilförmige Teil besitzt einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt, wenn in die Richtung der beabsichtigten Einführung gesehen wird. Ein keilförmiger Teil dieses Aufbaus ermöglicht eine genaue Definition der feststehenden Position, und dies ist insbesondere dann der Fall, wenn zwei benachbarte Seiten des keilförmigen Teils zu der jeweiligen gegenüberliegenden Seite in der Richtung zu dem schmalsten Ende des Teils hin konvergieren, während sich die andere der angrenzenden Seiten davon im Wesentlichen parallel zu der Richtung erstreckt, und wobei die zwei angrenzenden, die Seiten begrenzenden Flächen jeder Öffnung in den Ansatzabschnitten entsprechend für ein enges Anlegen gegen die zwei Seiten, die zuerst erwähnt sind, des keilförmigen Teils, geneigt sind. In dem Fall einer nutähnlichen Öffnung in einem der Ansatzabschnitte muss eine der zwei anderen Seiten des keilförmigen Teils mit dem "Boden" der Nut zusammenwirken.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt die Vorrichtung solche Einrichtungen, die dazu angepasst sind, um die zwei Erzeugnisse in Bezug zueinander an einer Position unter einem Abstand von dem Werkzeug zu fixieren, um zu verhindern, dass die Erzeugnisse zusammengehalten werden, um sich um das Werkzeug zu drehen, und diese Befestigungseinrichtung kann dann ein weiteres Werkzeug aufweisen, das so angepasst ist, um in derselben Art und Weise wie das zuerst erwähnte Werkzeug mit Ansatzabschnitten und Öffnungen der Erzeugnisse an dieser Position zusammenzuarbeiten. Allerdings kann in einem solchen Fall weiterhin das Werkzeug leicht in Bezug auf das Werkzeug, das zuerst erwähnt ist, vereinfacht werden, da es hauptsächlich nur die zwei Erzeugnisse in Bezug zueinander in einer Dimension oder in zwei Dimensionen fixieren muss.
- Die Merkmale und die Vorteile des Verfahrens zum lösbaren Befestigen von zwei Erzeugnissen in einer zueinander feststehenden Position zueinander gemäß der Erfindung ergeben sich aus der vorstehenden Diskussion.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum dauerhaften Befestigen von zumindest zwei Erzeugnissen aneinander, wobei die Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position gebracht werden, und die, während sie in dieser Position gehalten werden, dauerhaft miteinander befestigt werden, und zwar gemäß dem entsprechenden, beigefügten Anspruch. Auch ergeben sich die Merkmale und Vorteile davon aus der vorstehenden Diskussion der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
- Weitere Vorteile ebenso wie vorteilhafte Merkmale der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung und der anderen, abhängigen Ansprüche ersichtlich werden.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen folgt nachfolgend eine spezifische Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung, die als ein Beispiel angegeben wird.
- In den Zeichnungen:
-
1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils eines maschinell bearbeiteten Gegenstands in der Form eines Spants für einen Flugzeugrumpf mit einer Öffnung und einem Ansatzabschnitt mit einer Öffnung und Lagerflächen einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, -
2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Wand, die zwischen solchen Spanten angeordnet und befestigt werden soll, und die mit einem Ansatzabschnitt mit einer Öffnung der Vorrichtung gemäß der Erfindung versehen ist, -
3 zeigt eine Explosionsansicht eines Werkzeugs, das ein Teil einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist, -
4 zeigt eine Vorderansicht eines keilförmigen Teils des Werkzeugs, das in3 dargestellt ist, -
5 zeigt eine Ansicht, die den Vorgang eines Befestigens des Spants der1 an der Wand der2 gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, und -
6 zeigt eine perspektivische Ansicht, die einen hinteren Spant eines Flugzeugrumpfs gemäß1 , in einer fixierten Position in Bezug auf eine Wand, entsprechend2 , die sie mit einem anderen Spant verbindet, darstellt. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINER AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
-
1 zeigt einen Teil eines hinteren Spants1 eines Flugzeugrumpfs in der Form eines ersten maschinell bearbeiteten Gegenstands, der an einem anderen, zweiten maschinell bearbeiteten Gegenstand2 in der Form einer Zwischenwand, dargestellt in2 , befestigt werden soll. Die unterschiedlichen Teile, wie Verstärkungsflansche3 ,3' und ein Ansatzabschnitt9 , sind aus einem einzelnen Materialstück durch spanabhebende Bearbeitung, hier Fräsen, erhalten worden. Dies führt zu sehr kleinen Toleranzen der Dimensionen dieser Elemente. - Eine Vorrichtung zum lösbaren Halten der zwei maschinell bearbeiteten Gegenstände
1 ,2 aneinander in einer zueinander feststehenden Position weist eine erste Öffnung5 in dem ersten maschinell bearbeiteten Gegenstand1 , durch den ein zweiter Ansatzabschnitt6 , der von einer Endfläche7 des zweiten Gegenstands2 vorsteht, so ausgelegt ist, um von einer ersten Seite8 des ersten Gegenstands so bewegt zu werden, dass sich diese Endfläche7 dicht gegen die erste Seite8 anlegt, auf. Der erste Gegenstand besitzt einen ersten, vorstehenden Ansatzabschnitt9 , der an der gegenüberliegenden Seite10 des ersten Gegenstands, angrenzend an die erste Öffnung5 , angeordnet ist. - Die zwei Ansatzabschnitte besitzen eine Öffnung
11 ,12 , wobei jede quer zu der ersten Öffnung5 hindurch passt, wenn der zweite Ansatzabschnitt6 durch diese Öffnung eingeführt wird. Die Öffnung12 in dem zweiten Ansatzabschnitt ist in Umfangrichtung durch Ansatzabschnittwände begrenzt, wogegen die Öffnung11 des ersten Ansatzabschnitts9 seitlich in der Richtung von dem ersten Gegenstand weg, und nutähnlich, geöffnet ist. Es ist notwendig, dass eine der zwei Öffnungen in Umfangsrichtung begrenzende Wände besitzt, und es ist einfacher, dies in dem Ansatzabschnitt an der Endfläche als in dem Ansatzabschnitt, der auf einer großen Fläche eines Gegenstands angeordnet ist, zu erreichen. Beide Ansatzabschnitt-Öffnungen können natürlich in Umfangsrichtung begrenzende Wände haben, wenn dies erwünscht ist. - Die zwei Ansatzabschnitte sind so angeordnet, dass sie mit deren Öffnungen zumindest teilweise überlappend angeordnet werden, wenn der zweite Ansatzabschnitt
6 durch die erste Öffnung5 eingeführt wird. Weiterhin ist der jeweilige Ansatzabschnitt so ausgelegt, dass er mindestens zwei Flächen besitzt, die ihn in Ausrichtung zu entsprechenden Oberflächen festlegen, die die Ansatzabschnitt-Öffnung des benachbarten Ansatzabschnitts definieren, um die feststehende Position in Bezug auf die zwei Dimensionen zu definieren, nämlich in einer Ebene parallel zu Flächen13 , die die Öffnung11 des ersten Ansatzabschnitts9 umgeben und hier senkrecht zu der großen Fläche14 des ersten Gegenstands liegen. Diese Oberflächen, die ausgerichtet werden sollen, sind die Bodenfläche15 der Öffnung11 in dem ersten Ansatzabschnitt9 , die entsprechende Oberfläche16 in dem zweiten Ansatzabschnitt6 und eine Fläche17 ,18 jeder dieser Öffnungen senkrecht dazu, in diesem Fall die oberen Flächen, wie dies in den1 und2 zu sehen ist. - Die Definition der feststehenden Position in Bezug auf eine dritte Dimension wird durch enges Anlagern der Oberflächen
13 , die die Öffnung11 umgeben, gegen die Flächen19 , die die Öffnung12 des zweiten Ansatzabschnitts umgeben, wenn dieser durch die erste Öffnung5 eingeführt wird, erreicht. - Die Vorrichtung weist auch ein Werkzeug
20 auf, das in den3 und4 dargestellt ist, das so angepasst ist, um die Gegenstände in einer zueinander feststehenden Position zu fixieren. Wie dies erreicht wird, ist in5 dargestellt. Das Werkzeug besitzt einen keilförmigen Teil21 , der so angepasst ist, um durch die Öffnungen11 ,12 angrenzender Ansatzabschnitte6 ,9 eingeführt zu werden, und sie drücken diesen in eine Ausrichtung zu den begrenzenden Oberflächen15 ,16 und17 ,18 und den umgebenden Oberflächen13 ,19 , um sich unter einer Vorspannung gegeneinander anzulegen, um die Gegenstände in einer zueinander fixierten Position zu halten. Der keilförmige Teil21 besitzt einen rechteckigen Querschnitt, in diesem Fall einen quadratischen Querschnitt, wobei zwei angrenzende Seiten22 ,23 zu der jeweiligen gegenüberliegenden Seite24 ,25 in der Richtung zu dem schmalsten Ende26 dieses Teils21 hin zusammenlaufen. Die anderen, angrenzenden Seiten24 ,25 erstrecken sich im Wesentlichen parallel zu der Richtung. Entsprechende Oberflächen der Öffnungen in den Ansatzabschnitten sind entsprechend geneigt, was in diesem Fall die untere Fläche27 des ersten Ansatzabschnitts9 und die untere Fläche29 und die Fläche26 gegenüberliegend zu der Fläche16 des zweiten Ansatzabschnitts6 sind. - Der keilförmige Teil
21 besitzt eine Gewindebohrung30 , die sich dort hindurch erstreckt. Ein erster Abstandsteil31 in der Form einer Hülse ist so angepasst, um auf den ersten Ansatzabschnitt um das schmalste Ende26 des keilförmigen Teils herum aufgebracht zu werden, wenn dieser durch die Ansatzabschnitt-Öffnungen eingeführt wird, und um gegen diesen Ansatzabschnitt durch Festziehen eines Kopfs33 der Schraube32 , die in die Bohrung30 dagegen eingreift, festgezogen zu werden. Durch Anziehen der Schraube32 wird der keilförmige Teil weiter durch die Öffnungen11 ,12 des Ansatzabschnitts gedrückt, um die Ansatzabschnitte so zu einer sehr genauen Ausrichtung der Öffnungsflächen davon und durch die Definition der zwei gegenseitig festgelegten Positionen in zwei Dimensionen zu drücken. - Das Werkzeug weist auch einen zweiten Abstandsteil
34 auf, der auch einen hülsenähnlichen Charakter besitzt, um bei dem zweiten Ansatzabschnitt angewandt und dagegen durch eine Schraube35 , die in die Gewindebohrung30 von dem dickeren Ende36 des keilförmigen Teils21 , mit dem Kopf37 der Schraube gegen das Abstandsteil, eingreift, festgezogen zu werden. Durch Anziehen der Schraube35 wird der keilförmige Teil in der Richtung aus den Öffnungen11 ,12 der Ansatzabschnitte heraus beeinflusst, und die umgebenden Flächen13 ,19 dieser Öffnungen werden diejenigen sein, die gegeneinander gedrückt werden, um die fixierte Position in einer dritten Dimension senkrecht zu den ersten zwei Dimensionen zu definieren. - Das Befestigen der zwei Gegenstände
1 ,2 in der gegenseitig fixierten Position wird in der folgenden Art und Weise stattfinden. Der zweite Ansatzabschnitt6 wird zuerst durch die erste Öffnung5 des ersten Gegenstands1 eingeführt, so dass sich die Öffnungen11 ,12 der Ansatzabschnitte überlappen werden. Der keilförmige Teil21 wird dann mit dem schmalsten Ende26 zuerst durch die zwei Öffnungen der Ansatzabschnitte eingeführt, wie dies in5 dargestellt ist. Der erste Abstandsteil31 wird danach auf den ersten Ansatzabschnitt aufgebracht und die Schraube32 wird dort hindurch und durch die Bohrung30 eingeführt und so angezogen, um den keilförmigen Teil21 so stark wie möglich durch die Öffnungen der Ansatzabschnitte festzuziehen, um die fixierte Position in Dimensionen senkrecht zu der Einführrichtung des keilförmigen Keils zu definieren. Der zweite Abstandsteil34 wird danach auf dem zweiten Ansatzabschnitt aufgebracht und die Schraube35 wird dort hindurch und durch die Bohrung30 eingeführt und angezogen, um die Flächen13 und19 der Ansatzabschnitte gegeneinander festzuziehen, um die fixierte Position in einer dritten Dimension entsprechend zu der Einführrichtung zu definieren. - In
6 ist dargestellt, wie die Vorrichtung auch Einrichtungen aufweist, die dazu angepasst sind, die zwei Gegenstände bzw. Erzeugnisse in Bezug zueinander an einer Stelle unter einem Abstand von dem Werkzeug entfernt zu fixieren, und diese Einrichtung ist in diesem Fall ein weiteres solches Werkzeug20' . Dieses Werkzeug20' muss nur die Gegenstände in zwei Dimensionen fixieren, nämlich in der Richtung der Einführung des keilförmigen Teils und in der Richtung der Einführung des zweiten Ansatzabschnitts in die erste Öffnung des ersten Gegenstands. Dies bedeutet, dass die Gegenstände davor bewahrt werden, dass sie sich um das erste Werkzeug20 drehen. - Eine Anzahl von solchen Gegenständen kann auf diese Art und Weise miteinander befestigt werden und kann dann in diesem befestigten Zustand zum Beispiel einem Bohren oder einem Räumen, der Aufbringung von Dichtmitteln, oder dergleichen, unterworfen werden. Die Gegenstände können dann, noch in diesem Zustand gehalten, dauerhaft aneinander über zum Beispiel ein Vernieten befestigt werden. Die Werkzeuge
20 ,20' werden danach entfernt werden, um dann verwendet zu werden, wenn weitere Gegenstände miteinander befestigt werden. - Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsform, die in den Figuren dargestellt und vorstehend beschrieben ist, beschränkt.
- Der keilförmige Teil kann zum Beispiel einen anderen Querschnitt als denjenige haben, der dargestellt ist, und die Oberflächen der Ansatzabschnitt-Öffnungen, die ausgerichtet werden sollen, können in anderer Weise ausgerichtet sein, wie dies dargestellt ist.
- Die geneigten Flächen der Ansatzabschnitt-Öffnungen können in der anderen Richtung geneigt sein und der keilförmige Teil kann zuerst durch den ersten Ansatzabschnitt und dann durch den zweiten Ansatzabschnitt eingeführt werden. Demzufolge wird sich der erste Abstandsteil dann gegen den zweiten Ansatzabschnitt und der zweite gegen den ersten anlegen.
Claims (17)
- System, das zwei Erzeugnisse und eine Vorrichtung zum lösbaren Zusammenhalten der zwei Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position umfasst, wobei die Erzeugnisse Maschinenerzeugnisse sind, ein erstes (
1 ) der Erzeugnisse mit wenigstens einer ersten Öffnung (5 ) versehen ist, das andere, das zweite Erzeugnis (2 ) mit wenigstens einem zweiten vorstehenden Ansatzabschnitt (6 ) versehen ist, der dazu bestimmt ist, durch die Öffnung in dem ersten Erzeugnis von einer ersten Seite (8 ) desselben her bewegt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein erster vorstehende Ansatzabschnitt (9 ) an der gegenüberliegenden zweiten Seite (10 ) des ersten Erzeugnisses an die Öffnung angrenzend angeordnet ist, dass die zwei Ansatzabschnitte eine Öffnung (11 ,12 ) haben, die jeweils quer zu der ersten Öffnung in dem ersten Erzeugnis durch sie hindurch verläuft, wenn der zweite Ansatzabschnitt (6 ) durch diese Öffnung eingeführt wird, dass wenigstens eine der Ansatzabschnittöffnungen umgebend durch Ansatzabschnitt-Wände begrenzt wird, dass die Ansatzabschnitte (6 ,9 ) so eingerichtet sind, dass sie so angeordnet sind, dass sich ihre Öffnungen (11 ,12 ) wenigstens teilweise überlappen, wenn der zweite Absatzabschnitt durch die erste Öffnung eingeführt wird, dass die jeweilige Ansatzabschnitt-Öffnung so gestaltet ist, dass sie wenigstens zwei Flächen (15 ,17 ) hat, die sie in Ausrichtung auf entsprechende Flächen (16 ,18 ) bestimmen, die die Ansatzabschnitt-Öffnung des angrenzenden Ansatzabschnitts bestimmen, um die feststehende Position in Bezug auf die zwei Dimensionen zu bestimmen, und der erste Ansatzabschnitt Flächen (13 ) hat, die die Öffnung umgeben und so eingerichtet sind, dass sie die feststehende Position in Bezug auf eine dritte Dimension bestimmen, indem sie an entsprechenden Flächen (19 ) des zweiten Ansatzabschnitts anliegen, und dass sie des Weiteren ein Werkzeug (20 ) umfasst, das so eingerichtet ist, dass es durch die Öffnungen angrenzender Ansatzabschnitte angeführt wird und sie in Ausrichtung auf die bildenden Flächen und die umgebenden Flächen drückt, um unter Vorspannung aneinander anzuliegen und die Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position zu halten. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur einer (
6 ) der zwei Ansatzabschnitte mit begrenzenden Flächen, die in Ausrichtung zu bewegen sind, eine Öffnung aufweist, die umgebend durch Ansatzabschnitt-Wände begrenzt wird und die Öffnung des anderen Ansatzabschnitts (9 ) in der Richtung von den ersten Erzeugnisse weg in der feststehenden Position seitlich geöffnet und dadurch nutartig ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Ansatzabschnitt (
9 ) eine nutartige Öffnung (11 ) hat. - Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (
20 ) einen keilartigen Charakter hat, um so durch Keilwirkung das Pressen der begrenzenden Flächen (15 –18 ) in Ausrichtung zueinander in der feststehenden Position zu erreichen. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (
20 ) einen keilförmigen Teil (21 ) hat, der so eingerichtet ist, dass das schmalste Ende (26 ) desselben zuerst durch die Öffnungen aneinander grenzende Ansatzabschnitte eingeführt wird und dass das Werkzeug Einrichtungen (30 –32 ) zum Eingriff mit dem schmalsten Ende des keilförmigen Teils umfasst, um eine Kraft darauf auszuüben und diesen Teil in der Richtung der Einführung zu pressen. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung eine Gewindebohrung (
30 ) in dem keilförmigen Teil (21 ), die sich in der Längsrichtung desselben von dem schmalsten Ende aus erstreckt, sowie ein mit Gewinde versehenes Einführelement (32 ) umfasst, das in die Bohrung und durch einen Abstandshalter (31 ) hindurch eingeführt werden kann, der einen unveränderlichen minimalen Abstand eines Kopfs (33 ) oder dergleichen zu einem der Ansatzabschnitte (9 ) hat, um den keilförmigen Teil weiter durch die Öffnungen zu drücken, wenn das mit einem Gewinde versehene Einführelement angezogen wird. - Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (
20 ) des Weiteren ein Element umfasst, das mit einem dickeren Ende (36 ) des keilförmigen Teils (21 ) in Eingriff zu bringen ist, das nicht durch die Öffnungen der Ansatzabschnitte gebracht werden kann, um Kräfte auf den keilförmigen Teil in der der Richtung der Einführung entgegengesetzten Richtung auszuüben und so die umgebenden Flächen (13 ,19 ) der zwei Ansatzabschnitte so zu pressen, dass sie aneinander anliegen. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Teil (
21 ) eine Gewindebohrung (30 ) hat, die sich im Wesentlichen in der Längsrichtung desselben erstreckt und sich in dem dickeren Ende (36 ) öffnet und dass das Element ein mit einem Gewinde versehenes Einführelement (35 ) umfasst, das in die Bohrung und durch einen Abstandshalter (34 ) hindurch eingeführt werden kann, der einen unveränderlichen minimalen Abstand eines Kopfes (37 ) oder dergleichen zu einem der Ansatzabschnitte hat, um so auf den keilförmigen Teil in der Richtung aus den Öffnungen heraus einzuwirken und damit die umgebenden Flächen (13 ,19 ) der Ansatzabschnitte aneinander zu pressen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4–8, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug einen keilförmigen Teil (
21 ) hat, der durch die zwei Öffnungen (11 ,12 ) von zwei aneinander grenzenden Ansatzabschnitten in der Richtung des schmalsten Endes desselben einzuführen ist und dass der keilförmige Teil einen, in der Richtung der beabsichtigten Einführung gesehen, rechteckigen Querschnitt hat. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aneinander grenzende Seiten (
22 ,23 ) des keilförmigen Teils in Richtung der jeweils gegenüberliegenden Seite in der Richtung auf das schmalste Ende des Teils zu zusammenläuft, während die anderen zwei angrenzenden Seiten (24 ,25 ) desselben sich im Wesentlichen parallel zu der Richtung erstrecken, und dass die begrenzenden Flächen jeder Öffnung in den Ansatzabschnitten entsprechend geneigt sind, um eng anliegend an den zwei zuerst genannten Seiten des keilförmigen Teils anzuliegen. - Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Einrichtung (
20' ) aufweist, die so eingerichtet ist, dass sie die zwei Erzeugnisse in Bezug zueinander an einer Position in einem Abstand zu dem Werkzeug (20 ) fixiert, um zu verhindern, dass sich die zusammengehaltenen Erzeugnisse um das Werkzeug herum drehen. - Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrichtung ein weiteres Werkzeug (
20' ) umfasst, das so eingerichtet ist, das es auf die gleiche Weise wie das erstgenannte Werkzeug mit Ansatzabschnitten und Öffnungen der Erzeugnisse an der Position zusammenwirkt. - Verfahren zum lösbaren Befestigen von zwei Erzeugnissen in einer zueinander feststehenden Position aneinander, wobei es zum Befestigen von Erzeugnissen in Form von Maschinenerzeugnissen ausgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass a) ein zweites (
2 ) der Erzeugnisse mit einem zweiten Ansatzabschnitt (6 ), der von ihm vorsteht und mit einer Öffnung (12 ) versehen ist, durch eine erste Öffnung (5 ) eines ersten Erzeugnisses (1 ) bewegt wird, das ebenfalls mit einem Ansatzabschnitt (9 ) mit einer Öffnung (11 ) versehen ist, so dass die Öffnungen der Ansatzabschnitte einander wenigstens teilweise überlappen, wobei die Öffnung des wenigstens einen der Ansatzabschnitte umgebend durch die Ansatzabschnitte-Wände begrenzt wird, die jeweilige Ansatzabschnitt-Öffnung so gestaltet ist, dass sie wenigstens zwei Flächen (15 ,17 ) hat, die sie in Ausrichtung auf entsprechende Flächen (16 ,18 ) bestimmen, die die Ansatzabschnitt-Öffnung des angrenzenden Ansatzabschnitts bestimmen, um die feststehende Position in Bezug auf zwei Dimensionen zu definieren, und der erste Ansatzabschnitt Flächen (13 ) hat, die die Öffnung umgeben und so eingerichtet sind, dass sie die feststehende Position in Bezug auf eine dritte Dimension bestimmen, indem sie an entsprechenden Flächen (19 ) des zweiten Ansatzabschnitts anliegen, und b) ein Werkzeug (20 ) durch die Öffnungen aneinander grenzender Ansatzabschnitte eingeführt wird und diese in Ausrichtung auf die bestimmenden Flächen sowie die umgebenden Flächen gepresst werden, um unter Vorspannung aneinander anzuliegen und so die Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position zu halten. - Verfahren zum dauerhaften Befestigen wenigstens zweier Erzeugnisse aneinander, wobei die Erzeugnisse in eine vorhandene feststehende Position gebracht werden und, während sie in dieser Position gehalten werden, dauerhaft aneinander befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Befestigen von Erzeugnissen in der Form von Maschinenerzeugnissen ausgeführt wird, und a) ein zweites (
2 ) der Erzeugnisse mit einem zweiten Ansatzabschnitt (6 ), der von ihm vorsteht und mit einer Öffnung (12 ) versehen ist, durch eine erste Öffnung (5 ) eines ersten Erzeugnisses (1 ) bewegt wird, das ebenfalls mit einem Ansatzabschnitt (9 ) mit einer Öffnung (11 ) versehen ist, so dass die Öffnungen der Ansatzabschnitte einander wenigstens teilweise überlappen, wobei die Öffnung wenigstens eines der Ansatzabschnitte umgebend durch Ansatzabschnitt-Wände begrenzt wird, die jeweilige Ansatzabschnitts-Öffnung so gestaltet ist, dass sie wenigstens zwei Flächen (15 ,17 ) hat, die sie in Ausrichtung auf entsprechende Flächen (16 ,18 ) bestimmen, die die Ansatzabschnitt-Öffnung des angrenzenden Ansatzabschnitts bestimmen, um die feststehende Position in Bezug auf zwei Dimensionen definieren, und der erste Ansatzabschnitt Flächen (13 ), die die Öffnung umgeben und so eingerichtet sind, dass sie die feststehende Position in Bezug auf eine dritte Dimension bestimmen, indem sie an entsprechenden Flächen (19 ) des zweiten Ansatzabschnitts anliegen, b) ein Werkzeug (20 ) durch die Öffnungen aneinander grenzender Ansatzabschnitte eingeführt wird und diese in Ausrichtung auf die bestimmenden Flächen sowie die umgebenden Flächen gepresst werden, um unter Vorspannung aneinander anzuliegen und so die Erzeugnisse in einer zueinander feststehenden Position zu halten, und c) die Erzeugnisse dann in dieser feststehenden Position dauerhaft aneinander befestigt werden, beispielsweise durch Nieten. - Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass, während die Erzeugnisse in der zueinander feststehenden Position gehalten werden, Materialabnahme Bearbeitung der Erzeugnisse, wie beispielsweise Bohren und Räumen, ausgeführt wird und dass die Erzeugnisse anschließend dauerhaft aneinander befestigt werden, während sie in der zueinander feststehenden Position gehalten werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13–15, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt b) ein Werkzeug (
20 ) mit einem keilförmigen Teil (21 ) mit dem schmalsten Ende (26 ) des Teils zuerst durch die zwei Öffnungen aneinander grenzender Ansatzabschnitte eingeführt wird, ein mit Gewinde versehenes Einführelement (32 ) dann in eine Gewindebohrung (30 ) in dem schmalsten Ende des keilförmigen Teils von der entgegengesetzten Richtung her eingeführt wird und so angezogen wird, dass ein Kopf (33 ) desselben oder dergleichen an einem Abstandhalter (31 ) einen minimalen Abstand des Kopfes oder dergleichen zu einem der Ansatzabschnitte bestimmt, um den keilförmigen Teil weiter durch die Öffnungen zu ziehen, ein weiteres mit Gewinde versehenes Einführelement (35 ) danach in eine Gewindebohrung (30 ) in dem dickeren Ende (36 ) des keilförmigen Teils eingeführt wird, um mit einem Kopf (37 ) desselben oder dergleichen an einem Abstandshalter (34 ) angezogen zu werden, der einen minimalen Abstand des Kopfes oder dergleichen zu dem anderen Ansatzabschnitt bestimmt, um auf den keilförmigen Teil in der Richtung aus den Öffnungen heraus einzuwirken und damit die umgebenden Flächen der Ansatzabschnitte aneinander zu pressen. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13–16, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Befestigen von Erzeugnissen eines Flugzeugrumpfs in einer zueinander feststehenden Position ausgeführt wird.
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