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DE60133225T2 - Nachschäumendes rasiergel - Google Patents

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DE60133225T2
DE60133225T2 DE60133225T DE60133225T DE60133225T2 DE 60133225 T2 DE60133225 T2 DE 60133225T2 DE 60133225 T DE60133225 T DE 60133225T DE 60133225 T DE60133225 T DE 60133225T DE 60133225 T2 DE60133225 T2 DE 60133225T2
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DE
Germany
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composition according
shaving composition
alcohol
fatty alcohol
emulsifier
Prior art date
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DE60133225T
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Andrew Lasota
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Original Assignee
Gillette Co LLC
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine nachschäumende Rasiergelzusammensetzung. Eine solche Zusammensetzung wird in der Form eines Gels abgegeben, das einen flüchtigen Bestandteil aufweist, der verursacht, dass das Gel zu Schaum wird, wenn es in Vorbereitung einer Nassrasur auf die Haut verteilt wird, d. h. einer Rasur mit einer Rasierklinge.
  • Nachschäumende oder selbstschäumende Rasiergele sind gut bekannt und wurden beispielsweise in den US-Patenten Nr. 2,995,521 (Bluard), 3,541,581 (Monson), 4,405,489 (Sisbarro), 4,528,111 (Su), 4,651,503 (Anderson), 5,248,495 (Patterson), 5,308,643 (Osipow), 5,326,556 (Barnet) und PCT WO 91/07943 (Chaudhuri) beschrieben. Solche Zusammensetzungen nehmen im Allgemeinen die Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion an, in der das selbstschäumende Mittel, im Allgemeinen ein flüchtiger (d. h. niedriger Siedepunkt) aliphatischer Kohlenwasserstoff, in der Ölphase gelöst ist und die Wasserphase eine wasserlösliche Seifenkomponente umfasst. Das Produkt wird im Allgemeinen in einem Aerosolbehälter mit einer Sperre, wie einem Kolben oder einer zusammenlegbaren Tüte, verpackt, um das selbstschäumende Gel von dem Treibmittel zu trennen, das für die Abgabe des Produkts erforderlich ist. Das Produkt wird als ein klares, durchscheinendes oder opakes Gel abgegeben, das im Wesentlichen frei von Schäumung ist, bis es auf der Haut verteilt wird, wobei es einen Schaum produziert, der durch die Verflüchtigung des flüchtigen Kohlenwasserstoff-Schaumbildners verursacht wird.
  • Während die herkömmlichen selbstschäumenden Gele eine weitreichende Akzeptanz bei Verbrauchern erreicht haben, können Sie aufgrund der Seifenkomponente für die Haut recht aggressiv und austrocknend sein. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, wird die typische Rasiergelzusammensetzung mit Haut beruhigenden Komponenten wie Feuchthaltemitteln, Weichmachern, Silikonen usw. formuliert. Während die Zugabe solcher Komponenten die Ästhetik des Produkts wesentlich verbes sert, kann wiederholter Gebrauch immer noch ein unerwünschtes Austrocknen der Haut verursachen, insbesondere bei weiblichen Anwendern.
  • Mit dem Ziel einer Minderung oder Vermeidung dieses Problems wurden gewisse seifenfreie Rasierprodukte entwickelt. So beschreibt US-Patent Nr. 5,500,211 (George) nachschäumende Rasiergelzusammensetzungen, die frei von Seife sind, aber stattdessen bestimmte N-Acylsarcosinatsalze enthalten, die anionische Tenside sind.
  • US-Patent Nr. 4,892,729 (Cavazza) beschreibt eine seifenfreie, aerosolfreie, nicht schäumende Rasiercreme und US-Patente Nr. 4,046,874 (Gabby) und 4,761,279 (Khalli) offenbaren seifenfreie Rasiercremezusammensetzungen, die ein Polyglycerin-Fettsäureester (z. B. Triglycerimnonostearat) bzw. ein Salz eines Fettsäureesters der Lactylsäure (z. B. Natriumsalz der Stearyllactylsäure) enthalten. Außerdem ist ein Gel zur Anwendung vor der Rasur, das Polyethylenoxidpolymer und Polysulfonsäurepolymer enthält, in US-Patent Nr. 4,999,183 (Mackles) offenbart.
  • Während die Verwendung von seifenfreien Formulierungen Probleme im Zusammenhang mit Produkten auf Seifenbasis verringert, haben wir erkannt, dass das Vorliegen von ionischen Arten in den Formulierungen immer noch zu verschiedenen ungewünschten Auswirkungen wie Schwellung führt. Dies ist aufgrund des Umstands, dass Hautprotein amphoter ist und daher mit ionischen Arten interagieren kann. Es gibt daher einen Bedarf nach einer nichtionischen nachschäumenden Rasiergelzusammensetzung, wobei Probleme aus der Verwendung von ionischen Zusammensetzungen vermieden werden können. Nachschäumende Rasiergele nach dem Stand der Technik sind alle ionisch und da das Erreichen guter nachschäumender Gelzusammensetzungen bei weitem nicht leicht ist, wobei das Ausgleichen einer Reihe von Faktoren erforderlich ist, hat es ein Vorurteil in der Branche gegen ein Abweichen von den bewährten ionischen (normalerweise seifenbasierten) Zusammensetzungen gegeben.
  • Wir haben jetzt jedoch festgestellt, dass es in der Tat möglich ist, zufrieden stellende nichtionische nachschäumende Rasiergele herzustellen und dadurch zu vermeiden, die Haut den Auswirkungen ionischer Bedingungen auszusetzen. Dies ist besonders vorteilhaft sowohl hinsichtlich empfindlicher Haut und auch allgemeiner hinsichtlich des Umstands, dass die Haut im Rasiervorgang angeraut wird und es wahrscheinlich ist, dass sie beschädigt wird. Wir haben ferner festgestellt, dass bestimmte bevorzugte Zusammensetzungen andere Vorteile gegenüber den zuvor bekannten Zusammensetzungen auf Seifenbasis zusätzlich zu dem Vorteil, nichtionisch zu sein, zeigen.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst eine seifenfreie, selbstschäumende Rasiergelzusammensetzung, die überlegene Leistungseigenschaften beibehält, während sie die Aggressivität und das Austrocknen vermeidet, das mit seifenbasierten und anderen ionischen Rasierzubereitungen verbunden ist. Die nichtionische Rasiergelzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umfasst Wasser, einen wasserunlöslichen Fettalkohol, einen nichtionischen Emulgator, ein flüchtiges Selbstschäumungsmittel und ein nichtflüchtiges, paraffinisches Kohlenwasserstofffluid.
  • Die zentralen Bestandteile der Rasierzusammensetzung der vorliegenden Erfindung umschließen, in Gewichtprozent, 60 bis 90% Wasser; 2 bis 20% von mindestens einem wasserunlöslichen, normalerweise festen C12-C18-Fettalkohol, einen Emulgator, der zu 0,2 bis 10% einen C14-C22-Fettalkohol umfasst, der mit 50 bis 150 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist (höher ethoxylierter Fettalkohol), und zu 0 bis 20% einen C12-C18-Fettalkohol umfasst, der mit 15 bis 30 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist (niedriger ethoxylierter Fettalkohol); 0,5 bis 10% Selbstschäumungsmittel und 0,5 bis 10% nichtflüchtiges paraffinisches Kohlenwasserstofffluid, wobei die Zusammensetzung in der Form eines selbstschäumenden Gels vorliegt und im Wesentlichen frei von Ionen ist. Vorzugsweise umfasst die Zusammensetzung zu 70 bis 80% Wasser, 3 bis 10% wasserunlöslichen Fettalkohol, von 8 bis 12% den Emulgator, der zu 2,0 bis 8% (nach Gewicht der Zusammensetzung) den hoch ethoxylierten Fettalkohol, zu 2 bis 8% (nach Gewicht der Zusammensetzung) den niedriger ethoxylierten Fettalkohol umfasst, 1 bis 8% Selbstschäumungsmittel und 2 bis 10% nichtflüchtiges paraffinisches Kohlenwasserstofffluid.
  • Mit „im Wesentlichen frei von Ionen" oder „nichtionisch" meinen wir, dass nicht mehr als 1 Gew.-% ionisches Material in den Zusammensetzungen vorliegt. Daher sind die Zusammensetzungn im Wesentlichen frei von Seifen (einschließlich unterbrochenen Seifen wie Sarcosinen) und anionischen Tensiden. Die Zusammensetzungen der Erfindung können vollkommen frei von Ionen sein, und dies ist bevorzugt, es sei denn, wie im Folgenden ausführlicher beschrieben, dass eine kleine Menge (bis zu 1 Gew.-%) kationischen Materials absichtlich aufgenommen wird, um eine vorteilhafte Wirkung auf das Produkt zu haben.
  • Der Fettalkohol (die Fettalkohole) an sich (d. h. nicht-ethoxylierter Fettalkohol) in den Zusammensetzungen der Erfindung enthält von 12 bis 18 Kohlenstoffatome und ist ein wasserunlöslicher, normalerweise fester (d. h. bei Raumtemperatur und Luftdruck), gesättigter oder ungesättigter Alkohol. Die flüssigen ungesättigten C18-Alkohole, wie Oleylalkohol, werden nicht verwendet, aber die gesättigten C18-Alkohole können verwendet werden. Die C12-Fettalkohole sind aufgrund ihrer Neigung zur Hydrophylie im Allgemeinen nicht bevorzugt. Die bevorzugten Fettalkohole sind C14-C16, am meisten bevorzugt Myristylalkohol. Die Zusammensetzungen können zwei oder mehrere der Fettalkohole enthalten. Eine bevorzugte Mischung ist ein Gemisch aus Cetyl- und Myristylalkoholen. Das Verhältnis ist nicht entscheidend.
  • Die Menge des wasserunlöslichen Fettalkohols (der Fettalkohole) beträgt (insgesamt) von 2 bis 20%, vorzugsweise von 3 bis 10% und am meisten bevorzugt von 5 bis 8%, nach Gewicht der Rasiergelzusammensetzung.
  • Die Zusammensetzungen der Erfindung enthalten einen Emulgator, um die feste, wasserunlösliche Fettalkoholkomponente zu lösen. Der Emulgator umfasst einen wasserlöslichen, hoch ethoxylierten, gesättigten oder ungesättigten C14-C22-Fettalkohol. Mit „hoch ethoxyliert" meinen wir das Vorliegen von 50 bis 150, vorzugsweise von 75 bis 125 und am meisten bevorzugt etwa 100 Mol Ethylenoxid pro Mol des Fettalkohols. Die Kettenlänge des Fettalkohols kann beliebig im Bereich C14 bis C22 liegen, aber wir bevorzugen C14-Myristyl-, C16-Cetyl- oder C18-Stearyl- oder Oleylalkohol zu verwenden, d. h. wir bevorzugen, dass der Emulgator hoch ethoxylierten Myristyl-, Cetyl-, Stearyl- oder Oleylalkohol umfasst, z. B. Myreth-100, Ceteth-100, Steareth-100 oder Oleth-100. Zwei oder mehrere der hoch ethoxylierten Fettalkohole können nach Wunsch verwendet werden.
  • Zusätzlich zu dem hoch ethoxylierten C14-C22 Fettalkohol umfasst der Emulgator vorzugsweise auch ein oder mehrere wasserlösliche, niedriger ethoxylierte, gesättigte oder ungesättigte C12-C18-Fettalkohole. Mit „niedriger ethoxyliert" meinen wir das Vorliegen von 15 bis 30, vorzugsweise von 17 bis 25 und am meisten bevorzugt etwa 20 Mol Ethylenoxid pro Mol des Fettalkohols. Die Kettenlänge des Fettalkohols kann beliebig im Bereich C12-C18 liegen. Bevorzugte niedriger ethoxylierte Fettalkohole schließen Oleyl-, Cetyl-, Stearyl- und Myristylalkohole ein, z. B. Polyoxyethylen-(20)-Oleylalkohol, Polyoxyethylen-(20)-Cetylalkohol (Ceteth-20), Polyoxyethylen-(20)-Stearylalkohol und Polyoxyethylen-(20)-Myristylalkohol (Myreth-20).
  • Die Menge der höher ethoxylierten Fettalkohole in den Zusammensetzungen der Erfindung beträgt von 0,2 bis 10 Gew.-%, wobei die bevorzugte Menge 2 bis 8 Gew.-% ist. Wenn vorhanden, ist die Menge der niedriger ethoxylierten Fettalkohole bis zu 20 Gew.-%, vorzugsweise von 2 bis 8%. Vorzugsweise ist die Gesamtmenge der höher und niedriger ethoxylierten Fettalkohole, d. h. des Emulgators, von 8 bis 12 Gew.-%. Es ist stark bevorzugt, dass das Gewichtverhältnis des Emulgators zum (freien) Fettalkohol ungefähr im Bereich 2:1 bis 1:2 liegt.
  • Bevorzugte Mischungen zum Gebrauch als Emulgatoren schließen beispielsweise eine Mischung aus Steareth-(100) und Oleth-(20) und eine Mischung aus Oleth-(100) und Ceteth-(20) ein.
  • Das Selbstschäumungsmittel kann ein beliebiges geeignetes flüchtiges Material sein, wie beispielsweise ein Kohlenwasserstoff oder ein Ether, mit ausreichend niedrigem Siedepunkt, das bei Anwendung auf die Haut verdampft und das Gel aufschäumt, aber nicht so niedrig, dass es vorzeitiges Schäumen des Gels verursacht. Der typische Siedepunkt eines solchen Mittels fällt im Allgemeinen in den Bereich von 20°C bis 40°C. Das Selbstschäumungsmittel ist normalerweise in einer Menge vorhanden, die 0,5 bis 10 Gew.-% der Zusammensetzung umfasst, vorzugsweise 1 bis 8 Gew.-%. Bevorzugte Selbstschäumungsmittel sind aus gesättigten, aliphatischen Kohlenwasserstoffen mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen ausgewählt, wie n-Pentan, Isopentan, Neopentan, n-Butan, Isobutan und Mischungen davon. Am meisten bevorzugt ist reines Isobutan zu 2 bis 4 Gew.-% oder eine Mischung aus Isobutan und Isopentan (3:1).
  • Die Rasierzusammensetzung enthält zusätzlich zu 1 bis 10%, vorzugsweise 2 bis 10%, am meisten bevorzugt 4 bis 8% ein nichtflüchtiges paraffinisches Kohlenwasserstofffluid, das die Gelierung der Zusammensetzung unterstützt. Die Ausdrücke „nichtflüchtig" und „Fluid" bedeuten, dass diese Materialien bei Raumtemperatur flüssig sind und einen Siedepunkt von über 200°C aufweisen. Solche Kohlenwasserstofffluide schließen Mineralöle und verzweigtkettige aliphatische Flüssigkeiten ein. Diese Fluide haben üblicherweise von 16 bis 48, vorzugsweise 20 bis 40, Kohlenstoffatome und eine Viskosität von etwa 5E-6 m2/s (5 cst) bis 0,0001 m2/s (100 cst), vorzugsweise 1E-5 m2/s (10 cst) bis 5E-5 m2/s (50 cst), bei 40°C. Das bevorzugte nichtflüchtige paraffine Kohlenwasserstofffluid ist von Mineralöl mit einer Viskosität von 1E-5 m2/s (10 cst) bis 5E-5 m2/s (50 cst), bei 40°C, hydriertem Polyisobuten mit einem Molekulargewicht von 320 bis 420 und Mischungen davon ausgewählt.
  • Wasser ist der Hauptbestandteil der Zusammensetzung und wird in ausreichenden Mengen verwendet, um den Tensidbestandteil zu lösen und die kontinuierliche Phase der Emulsion zu bilden, während es ein stabiles Gel geeigneter Viskosität mit gewünschten Schäum- und Spüleigenschaften bereitstellt. Es wird in einer ausreichenden Menge (genügende Menge) hinzugefügt, um die Gesamtmenge aller Bestandteile auf 100% zu bringen. Die Menge des Wassers in der Zusammensetzung fällt üblicherweise in den Bereich von 60 bis 90%, vorzugsweise 65 bis 85%, am meisten bevorzugt 70 bis 80%.
  • Neben den oben beschriebenen zentralen Bestandteilen kann die Rasierzusammensetzung der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von anderen, gut bekannten kosmetischen Inhaltsstoffen einschließen, um die Ästhetik- und Leistungseigenschaften der Zusammensetzung zu verbessern, mit der Maßgabe, dass alle solche Inhaltsstoffe nichtionisch sind, außer wie im Folgenden beschrieben.
  • Zum Beispiel kann es wünschenswert sein, ein wasserlösliches Rheologiemodifikationsmittel aufzunehmen, das die Viskosität verringert, aber das „Volumen" des Gels erhöht. Das am meisten bevorzugte derartige Modifikationsmittel ist Polyethylenoxid oder Polyacrylamid (MG 5 bis 6 Millionen). Beispielsweise ist für Polyethylenoxid mit einem Molekulargewicht von 5 m eine Menge von 0,01 bis 0,5% zufrieden stellend, und für Polyacrylamid ist eine Menge von 0,01 bis 0,5% zufrieden stellend. Beispiele anderer Modifikationsmittel schließen beispielsweise nichtionische Hydroxyalkylcellulosepolymere wie Hydroxyethylcellulose und Hydroxypropylcellulose (unter den Marken „Natrosol" bzw. „Klucel" vertrieben), Carboxymethylcellulose und Cellulosemethylether (unter der Marke „Methocel" vertrieben) ein. Harze und Stärken können ebenfalls verwendet werden. Unter diesen anderen Modifikationsmitteln sind Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose und Mischungen davon bevorzugt und sind üblicherweise in einer Menge von 0,01 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 1 Gew.-% der Zusammensetzung aufgenommen.
  • Es gibt eine Reihe von ionischen Substanzen, von denen bekannt ist, dass sie über nützliche Eigenschaften verfügen, wenn sie in topische Verbindungen aufgenommen werden. In vielen zuvor bekannten ionischen Rasierzusammensetzungen ist das Vorliegen dieser kationischen Materialien jedoch nicht sehr effektiv, da die Gele normalerweise auch andere ionische Substanzen, wie Tenside, enthalten, die die gewünschten Nutzwirkungen maskieren oder selbst eine gegenteilige, nicht vorteilhafte Wirkung aufweisen können.
  • Wir haben jedoch jetzt festgestellt, dass eine kleine Menge (bis zu 1 Gew.-%) eines ionischen Materials wie einem kationischen Konditioniermittel, in die ansonsten nichtionischen Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung auf nützliche Weise aufgenommen werden kann. Das soll heißen, dass, da die Gele der Erfindung im Wesentlichen nichtionisch sind, eine kleine Menge eines nützlichen ionischen Materials eine merkbare Wirkung ausüben kann. Die Erfindung schließt daher Zusammensetzungen ein, die bis zu etwa 1% ein ionisches Material enthalten. Geeignete ionische Materialien sind kationische Hautkonditioniermittel, um Schmierung bei der Rasur und ein Hautgefühl nach der Rasur bereitzustellen. Diese Materialien sind in der Technik gut bekannt und sind im Handel erhältlich. Beispiele schließen Polymere ein, die quartäre Stickstoffgruppen wie Polyquaternium-4, -10, -11, -16, -28, -29, -30, -32, -33, -37 und -47 enthalten, die geeigneterweise in Mengen von 0,1 bis 1,0 Gew.-% der Zusammensetzungen verwendet werden könnten.
  • In einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein vollkommen ionenfreies selbstschäumendes Rasiergel bereitgestellt, in dem zu bis zu 1 Gew.-% des Gels ein ionisches Material enthalten ist.
  • Andere Zusatzstoffe, die in den Zusammensetzungen der Erfindung verwendet werden können, schließen Feuchthaltemittel wie Glycerin, Sorbit und Propylenglycol, Hauterfrischungs- und -beruhigungsmittel wie Menthol, Aloe, Allantoin und Collagen, Schmiermittel wie Polyethylenoxid und Silikone (z. B. Dimethicon, Dimethiconol, Dimethiconcopolyol, Stearyldimethicon, Cetyldimethicon copolyol, Phenyldimethicon, Cyclomethicon usw.), Vitamine (einschließlich Vitaminvorläufern und Derivaten), Farbstoffe, Duftstoffe, Antioxidationsmittel und Konservierungsmittel ein. Die Verwendung von Polyethylenoxid und/oder Polyacrylamid als Schmiermittel ist eine sekundäre Rolle (siehe oben zum Gebrauch als Rheologiemodifiziermittel). Als ein Schmiermittel wird es in größeren Mengen verwendet, z. B. bis zu 1%.
  • Die Rasierzusammensetzung der vorliegenden Erfindung dient der Abgabe aus einem Aerosolbehälter mit einer Sperre, wie einer zusammenlegbaren Tüte oder einen Kolben, um das Gel von dem Treibmittel zu trennen, das für die Abgabe erforderlich ist.
  • Die nichtionischen nachschäumenden Rasiergele der Erfindung sind durchsichtige Gele. Die Mischung aus wasserunlöslichem Fettalkohol (Fettalkoholen) an sich und wasserlöslichem Fettalkoholethoxylat (Fettalkoholethoxylaten) erzeugt ein Gleichgewicht aus hydrophilen/lipophilen Einheiten, das die physikalischen Chemieeigenschaften von Seife nachahmt und teilweise wasserlöslich ist und so in der Lage ist, eine stabile Blasenstruktur zu bilden. Daher können die Gele der Erfindung die Eigenschaften eines herkömmlichen nachschäumenden Gels auf Seifenbasis ohne den Nachteil, ionisch zu sein, bieten.
  • Damit die Erfindung umfassender verstanden werden kann, werden die folgenden Beispiele nur als Veranschaulichung angegeben.
  • Beispiel 1
  • Ein nichtionisches nachschäumendes Rasiergel wurde aus der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    % Gew./Gew.
    Entionisiertes Wasser 73,4
    Myreth-20 7,8
    Myristylalkohol 7,0
    Mineralöl 5,0
    Myreth-100 3,0
    Isobutan 2,75
    Duftstoff 1,00
    Polyox-Koagulans 0,0025
    Farbstoff 0,001
    Kathon CG 0,0006
  • Bei Gebrauch wurde festgestellt, dass das Gel einfache Verteil- und Schäumeigenschaften aufwies und eine gute Schaumentwicklung bot. Gutes Gleiten des Rasierers über die Haut wurde erreicht, was eine angenehme Rasur bot, wobei der Schaum die ganze Rasur überdauerte und eine gute Schmierwirkung während der Rasur bot.
  • Beispiel 2
  • Ein Gel der Erfindung wurde mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    % Gew./Gew.
    Entionisiertes Wasser 74,5
    Oleth-20 5,7
    Myristylalkohol 5,0
    Mineralöl 5,8
    Steareth-100 5,0
    Isobutan 2,5
    Duftstoff 1,0
    Cetylalkohol 0,8
    Polyacrylamid (MG 5 bis 6 m) 0,01
  • Zufrieden stellende Ergebnisse wurden erreicht.
  • Beispiel 3
  • xEine Gelvariante wurde hauptsächlich für die Verwendung als Rasiergel für Frauen hergestellt. Die Änderungen bei der Zusammensetzung (von Beispiel 1) wurden vorgenommen, um durch die Zugabe von Laurylalkohol ein dichteres, aber geringeres Volumen, besser für große Hautoberflächenbereiche geeignete Schäum- und Verteileigenschaften bereitzustellen. Die Formel lautete:
    % Gew./Gew.
    Entionisiertes Wasser 74,7
    Ceteth-20 7,8
    Myristylalkohol 5,5
    Mineralöl 5,0
    Steareth-100 3,0
    Isobutan 2,75
    Duftstoff 0,7
    Laurylalkohol 0,5
    Polyox-Koagulans 0,0025
    Farbstoff 0,001
    Kathon CG 0,0006
  • Zufrieden stellende Ergebnisse wurden erreicht.
  • Beispiel 4
  • Ein Gel der Erfindung wurde mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    % Gew./Gew.
    Myristylalkohol 6,7
    Mineralöl 5,8
    Ceteth-20 5,7
    Steareth-100 4,6
    Isobutan 2,5
    Polyacrylamid (5 bis 6 M Molgewicht) 0,042
    Wasser, Farbstoff, Konservierungsmittel genügende Menge, Duftstoff 100
  • Zufrieden stellende Ergebnisse wurden erreicht.
  • Ein kationisches Hautkonditioniermittel Polyquaternium-10 (Ucare JR-400) wurde zu dem Gel in einer Menge von 0,1 Gew.-% hinzugegeben, um ein anderes Gel der Erfindung zu bilden.
  • Während die Erfindung detailliert mit besonderer Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungen davon beschrieben worden ist, werden Fachleuten verschiedene Modifikationen und Substitutionen offensichtlich sein und sollten als in den Geist und den Umfang der Erfindung fallend angesehen werden, wie von den folgenden Ansprüchen definiert.

Claims (19)

  1. Nichtionische Rasierzusammensetzung in der Form eines selbstschäumenden Gels, das, in Gewichtsprozent, folgendes umfasst: 60 bis 90% Wasser; zu 2 bis 20% mindestens einen C12-C18-Fettalkohol, der bei Raumtemperatur und Atmosphärendruck fest und wasserunlöslich ist; einen Emulgator, der zu 0,2 bis 10% mindestens einen C14-C22-Fettalkohol, der mit 50 bis 150 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, und zu 0 bis 20% mindestens einen C12-C18-Fettalkohol, der mit 15 bis 30 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, umfasst; 0,5 bis 10% Selbstschäumungsmittel; und 0,5 bis 10% nichtflüchtiges paraffinisches Kohlenwasserstofffluid; wobei dies nicht mehr als 1 Gew.-% ionisches Material umfasst.
  2. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei der mindestens eine normalerweise feste Fettalkohol einen C14-C16-Fettalkohol umfasst.
  3. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 2, wobei der mindestens eine normalerweise feste Fettalkohol Myristylalkohol umfasst.
  4. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei der mindestens eine normalerweise feste Fettalkohol eine Mischung aus Myristylalkohol und Cetylalkohol umfasst.
  5. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, die zu 3 bis 10 Gew.-% den mindestens einen normalerweise festen Fettalkohol enthält.
  6. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei der Emulgator Stearylalkohol, Oleylalkohol, Myristylalkohol oder Cetylalkohol, der mit 50 bis 150 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, umfasst.
  7. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei der Emulgator einen C14-C22-Fettalkohol, der mit 75 bis 125 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, umfasst.
  8. Rasierzusammensetzung nach Ansprüchen 1 bis 5, wobei der Emulgator Cetylalkohol, Oleylalkohol, Stearylalkohol oder Myristylalkohol, der mit 15 bis 30 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, umfasst.
  9. Rasierzusammensetzung nach Ansprüchen 1 bis 5, wobei der Emulgator einen C12-C18-Fettalkohol, der mit 17 bis 25 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, umfasst.
  10. Rasierzusammensetzung nach Ansprüchen 1 bis 5, wobei der Emulgator eine Mischung aus Steareth-100 und Oleth-20 oder eine Mischung aus Oleth-100 und Ceteth-20 umfasst.
  11. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, die zu 8 bis 12% den Emulgator enthält.
  12. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das nichtflüchtige paraffinische Kohlenwasserstofffluid 20 bis 40 Kohlenstoffatome und eine Viskosität von 10 bis 50 cSt bei 40°C hat.
  13. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 12, wobei das nichtflüchtige paraffinische Kohlenwasserstofffluid ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Mineralölen, verzweigtkettigen aliphatischen Flüssigkeiten und Mischungen davon.
  14. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Selbstschäumungsmittel ein flüchtiger gesättigter aliphatischer Kohlenwasserstoff mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Mischung von zwei oder mehr solchen Kohlenwasserstoffen ist.
  15. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, die zusätzlich ein Verdickungsmittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Polyethylenoxid, Polyacrylamid, Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose und Mischungen davon, umfasst.
  16. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, die, in Gewichtsprozent, folgendes umfasst: 70 bis 80% Wasser; zu 3 bis 10% (bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung) einen oder mehrere wasserunlösliche, normalerweise feste C12-C18-Fettalkohole; zu 8 bis 12% einen Emulgator, der zu 2 bis 8% (bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung) einen C12-C18-Fettalkohol, der mit ungefähr 75 bis 125 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, und zu 2 bis 8% einen C12-C18-Fettalkohol, der mit 17 bis 25 Mol Ethylenoxid ethoxyliert ist, umfasst; ungefähr 1 bis 8% Selbstschäumungsmittel; und 2 bis 10% nichtflüchtiges paraffinisches Kohlenwasserstofffluid.
  17. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, die im Wesentlichen frei von Seifen (einschließlich unterbrochenen Seifen) und von anionischen Tensiden ist.
  18. Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1, die zu bis zu 1 Gew.-% ein kationisches Hautkonditioniermittel enthält.
  19. Aerosolverteiler, der eine nichtionische Rasierzusammensetzung nach Anspruch 1 enthält.
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