[go: up one dir, main page]

DE60130234T2 - Luft/öl separator - Google Patents

Luft/öl separator Download PDF

Info

Publication number
DE60130234T2
DE60130234T2 DE60130234T DE60130234T DE60130234T2 DE 60130234 T2 DE60130234 T2 DE 60130234T2 DE 60130234 T DE60130234 T DE 60130234T DE 60130234 T DE60130234 T DE 60130234T DE 60130234 T2 DE60130234 T2 DE 60130234T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
hollow shaft
oil
air
package
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60130234T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60130234D1 (de
Inventor
Richard Brossard SANTERRE
Sylvain Saint-Basile-le-Grand BROUILLET
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pratt and Whitney Canada Corp
Original Assignee
Pratt and Whitney Canada Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pratt and Whitney Canada Corp filed Critical Pratt and Whitney Canada Corp
Publication of DE60130234D1 publication Critical patent/DE60130234D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60130234T2 publication Critical patent/DE60130234T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/02Lubrication; Lubricant separation
    • F04C29/026Lubricant separation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • F01M2013/0422Separating oil and gas with a centrifuge device
    • F01M2013/0427Separating oil and gas with a centrifuge device the centrifuge device having no rotating part, e.g. cyclone

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abtrennen einer Flüssigkeit in Suspension und betrifft im Spezielleren eine Vorrichtung zum Abtrennen von Luft/Öl insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, zur Verwendung bei Gasturbinentriebwerk-Ölsystemen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Ölsysteme, insbesondere Gasturbinentriebwerk-Ölsysteme, benötigen Abscheider zum Abtrennen von Luft und Öl aus dem während des Betriebs erzeugten Gemisch. Diese Gemische variieren von Öl, das mit Luft emulgiert ist, bis zu Luft, die durch Öltröpfchen verunreinigt ist. Zum Beispiel werden die bei Gasturbinentriebwerken verwendeten Druckluftströme zu Druck-Labyrinthdichtungen für die Triebwerkshauptlager zum Vermeiden von übermäßigem Verlust an Schmieröl nahezu unvermeidbar mit Öl in Form von in der Luft schwebenden Tröpfchen verunreinigt. Die Verunreinigung der Druckluft mit Ölnebel ist besonders nachteilig, da der Austritt von verunreinigter Luft aus den Labyrinthdichtungen in dem Verdichter Verschmutzung der Triebwerksteile verursacht und schädliche und unangenehme Produkte in der von dem Verdichter für die Kabinendruckbeaufschlagung abgeführten Luft erzeugt. Ein weiterer Nachteil ist natürlich der erhöhte Verlust an Schmieröl aus dem Triebwerksölreservoir, wobei dies Reservoirs mit größerer Kapazität erforderlich macht und zu dem Gewicht des Triebwerks hinzu kommt. Ein spezielles Problem besteht darin, dass selbst relativ geringe Unzulänglichkeiten bei solchen Abscheidern zum Verlust einer beträchtlichen Menge an Schmieröl während jeder Betriebsstunde des Triebwerks führen.
  • Zentrifugalabscheider werden bereits intensiv in der Luftfahrtindustrie verwendet, um zu versuchen, den Großteil von Ölnebel aus Druckluftströmen zu entfernen. Ein Beispiel ist in dem US-Patent 4 714 139 , erteilt für Lorenze et al. am 22. Dezember 1987, beschrieben, bei dem ein Luft-/Öl-Abscheider in einer Gasturbinen triebwerksanlage speziell für ein Flugzeug verwendet wird, wobei diese eine Pumpe für das Abscheiden der Luft und des Öls aus dem Luft-/Öl-Gemisch beinhaltet. Die Pumpe ist derart ausgebildet, dass Zentripetal- und Zentrifugalkräfte für die Luft-/Öl-Abscheidung verwendet werden. Die Luft strömt durch Zentripetalkraft durch eine Filterkonstruktion vom Schwamm-Typ und strömt durch eine hohle zentrale Welle nach außen, an der das Pumpenrad angebracht ist oder die eine integrale einstückige Komponente mit dem Pumpenrad bildet. Das Öl bewegt sich nicht durch das Filter, sondern wird in seiner Laufrichtung durch die Zentrifugalkraft umgekehrt, so dass es in das Schmiermittel-Zirkulationssystem zurückkehrt.
  • Ein weiteres Beispiel ist das US-Patent 4 755 103 , das am 5. Juli 1988 für Streifinger erteilt wurde. Streifinger beschreibt eine Einrichtung zum Trennen eines Luft-/Öl-Gemisches und zum Zurückführen von Öltröpfchen zu einem Kreislauf mit Öl verbrauchenden Vorrichtungen, wobei die Einrichtung ein poröses, luftdurchlässiges Element beinhaltet, das in die hohle Hauptwelle zwischen zwei Ölundurchlässigen Wänden eingebaut ist, so dass äußere Zuführöffnungen für das Luft-/Öl-Gemisch in der strömungsaufwärtigen Wand angeordnet sind, wobei diese Öffnungen in der Hauptwelle entsprechen, während eine Luftaustrittsöffnung durch die strömungsabwärtige Wand in ihrem Zentrum angeordnet ist und mit der Belüftungsleitung in Verbindung steht. Das Öl ist durch Zentrifugalkraft an einem Ausströmen aus der Luftaustrittsöffnung gehindert und wird in die Lagerkammer zurückgeworfen und über die Saugleitung zu dem Tank zurückgeführt.
  • Der Nachteil des vorstehend geschilderten Stands der Technik besteht darin, dass sich das aus dem Luft-/Öl-Gemisch abgeschiedene Öl in einer Rückwärtsrichtung bzw. umgekehrten Richtung relativ zu der Strömung des Luft-/Öl-Gemisches in dem Filter vom Schwamm-Typ oder dem porösen luftdurchlässigen Element bewegt und aus dem Einlass für den Eintritt des Luft-/Öl-Gemisches austritt, so dass es zu einer Blockage kommt und die Druckdifferenz über dem Luft-/Öl-Abscheider erhöht wird, so dass es zu einem Verlust in der Effizienz kommt.
  • Smith beschreibt in dem am 20. September 1977 erteilten US-Patent 4 049 401 einen Zentrifugalabscheider zum Abscheiden von Suspensionen von Ölnebel in Luft, der insbesondere zur Verwendung bei Flugzeugtriebwerken gedacht ist. Der Abscheider besitzt eine drehbare Kammer, die mit einem relativ starren porösen Material gefüllt ist und durch eine Hohlwelle antriebsmäßig bewegt wird. Ein Ein lass für die Suspension ist in der einen Endwand der Kammer vorgesehen, wobei separate Auslässe für Öl und Luft in Form einer geöffneten Kammeraußenwand bzw. Öffnungen in der Welle vorhanden sind. Ein Puffer ist innerhalb der Kammer zwischen zwei verschiedenen Qualitäten von porösem Material angeordnet, um die radiale Bewegung der Öltröpfchen in dem porösen Material zu erleichtern. Die Öltröpfchen werden von dem Luft-/Öl-Gemisch-Strömungsweg weg geleitet, so dass die Blockage vermindert wird und damit auch die Druckdifferenz über dem Luft-/Öl-Abscheider verringert wird. Wie jedoch von Smith (von dem sich die vorliegende Erfindung abhebt) angeführt worden ist, hat es sich als möglich herausgestellt, auf den Puffer sowie die unterschiedlichen Qualitäten von porösem Material ohne irgendeinen nennenswerten Verlust in der Effizienz zu verzichten. Mit anderen Worten haben der Puffer und die verschiedenen Qualitäten des porösen Materials die Effizienz des Abscheiders nicht verbessert.
  • Aus diesem Grund besteht ein Bedarf für einen verbesserten Luft-/Öl-Abscheider für eine effizientere Trennung des Luft-/Öl-Gemisches.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Luft-/Öl-Abscheiders mit einer relativ höheren Abtrenn-Effizienz.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer verbesserten Form eines Abscheiders, der zur Verwendung bei Flugzeugen geeignet ist und für die Konstruktion eines modulartigen und austauschbaren Abscheiders verwendbar ist, der in einfacher Weise ausgebildet ist und relativ kostengünstig herstellbar ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung geschaffen, die zum Trennen einer in einem Gas schwebenden Flüssigkeit ausgebildet ist, wobei die Vorrichtung ein drehbares Behältnis, das eine Kammer bildet, sowie eine Packung im Inneren der Kammer aufweist, die sich zusammen mit dem Behältnis drehen kann. Das drehbare Behältnis weist einen Einlass an einem ersten Ende der Kammer für den Einlass des Gases mit der schwebenden Flüssigkeit in die Kammer auf und besitzt einen Auslass für die Flüssigkeit in dem Behältnis in ei nem radial äußeren Bereich der Kammer sowie einen Auslass für das Gas in dem Behältnis in einem radial inneren Bereich der Kammer. Die Packung beinhaltet eine im Wesentlichen starre Matrix, die dazu ausgebildet ist, während der Rotationsbewegung des Behältnisses ein Kollabieren unter Zentrifugalkräften zu unterbinden, wobei die Matrix Zwischenräume aufweist, die eine Mehrzahl von Strömungspassagen bilden, die für die Flüssigkeit und das Gas durchlässig sind und sowohl eine axiale als auch eine radiale Bewegung der Flüssigkeit und des Gases durch diese zulassen. Ein Aussparungsbereich ist in der Packung gebildet, um das Ausstoßen von in den Passagen der Packung gebildeten Flüssigkeitströpfchen aus der Packung zu erleichtern, so dass die Passagen relativ frei sind und dadurch eine kontinuierliche Bewegung einer nachfolgenden Teilmenge des Gemisches aus der Flüssigkeit und dem Gas durch diese erleichtert ist. Der Aussparungsbereich erstreckt sich vorzugsweise von einem Außenumfang der Packung radial nach innen. Weiterhin vorzugsweise befindet sich der Aussparungsbereich axial nahe bei dem ersten Ende der Kammer und ist in Axialrichtung mit dem Flüssigkeitsauslass der Kammer ausgerichtet.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist der Aussparungsbereich eine Mehrzahl von Bohrungen auf, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind und sich von dem Außenumfang der Packung radial weg erstrecken.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist der Aussparungsbereich eine ringförmige Nut auf, die sich von dem Außenumfang der Packung radial weg erstreckt.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine Luft-/Öl-Abscheidungsanordnung für eine Maschine mit einer drehbaren Hohlwelle geschaffen. In der Anordnung ist ein eine Trennkammer bzw. Abscheidekammer bildendes Behältnis auf der Hohlwelle angebracht und dazu ausgebildet, sich zusammen mit der Hohlwelle zu drehen. Das Behältnis besitzt einen Einlass an einem ersten Ende der Trennkammer für den Einlass eines Gemisches aus Luft und Ölnebel unter einer Druckdifferenz zwischen der Außenseite der Kammer und der Innenseite der Hohlwelle, einen Auslass in einem radial inneren Bereich der Kammer in Verbindung mit dem Inneren der Hohlwelle zum Ausleiten der Luft in die Hohlwelle unter der Druckdifferenz sowie einen Auslass in dem Behältnis in ei nem radial äußeren Bereich der Kammer zum Ausstoßen von Öltröpfchen aus der Kammer unter Zentrifugalkräften während der Rotation der Kammer. Eine Packung ist in die Kammer eingebracht und zur Ausführung einer Rotation zusammen mit der Kammer ausgebildet. Die Packung weist eine im Wesentlichen starre Matrix auf, die dazu ausgebildet ist, ein Kollabieren unter den Zentrifugalkräften zu unterbinden. Die Matrix beinhaltet Zwischenräume, die eine Mehrzahl von Strömungspassagen bilden, die für die Luft und den Ölnebel durchlässig sind und sowohl eine axiale Bewegung als auch eine radiale Bewegung der Luft und des Öls durch diese zulassen. Ein in der Packung ausgebildeter Aussparungsbereich, der sich von einem Außenumfang der Packung in Radialrichtung weg erstreckt, ist zum Erleichtern des Ausstoßens der in den Passagen der Packung gebildeten Öltröpfchen aus der Packung vorgesehen, so dass die Passagen frei sind und dadurch eine kontinuierliche Bewegung einer nachfolgenden Teilmenge des Gemisches aus der Luft und dem Ölnebel erleichtert ist.
  • Der Aussparungsbereich befindet sich vorzugsweise axial nahe, jedoch in einem Abstand von einem dem Einlass benachbarten Ende der Packung. Weiterhin vorzugsweise ist der Ölauslass axial nahe bei dem ersten Ende der Kammer angeordnet und in Axialrichtung mit dem Aussparungsbereich der Packung ausgerichtet, während sich der Luftauslass axial nahe bei einem zweiten Ende der Kammer befindet.
  • Vorzugsweise ist das die Trennkammer bildende Behältnis in abgedichteter Weise auf der Hohlwelle angebracht und befindet sich ein zwischen dem radial inneren Bereich der Kammer und der Hohlwelle gebildeter ringförmiger Raum in Verbindung mit dem inneren der Kammer, und zwar durch mindestens eine Öffnung durch eine Wand der Hohlwelle, so dass ein Druck an dem Luftauslass der Kammer niedriger gehalten ist als der Druck an dem Einlass und an dem Ölauslass der Kammer.
  • Der Luft-/Öl-Abscheider gemäß der vorliegenden Erfindung schafft in vorteilhafter Weise eine effiziente Lösung mit einer relativ einfachen Konstruktion zum Abscheiden von in Luft schwebendem Öl. Ein Hauptteil des in der Luft schwebenden Öls bildet Öltröpfchen in den Passagen der Packung in einer ersten Stufe nach dem Eintritt in die Packung. Der Hauptteil der in den Passagen in der ersten Stufe gebildeten Öltröpfchen führt zu einer partiellen Blockage der Passagen und einer Verlangsamung der kontinuierlichen Bewegung einer nachfolgenden Teilmenge des Gemisches in den Passagen, obwohl die Öltröpfchen letztendlich durch Zentrifugalkräfte radial weggestoßen werden. Der Aussparungsbereich, der nahe dem Einlass gebildet ist, wird als früher Ausgang aus den Passagen in der. Packung sowie als vorübergehendes Reservoir für den Hauptteil der Öltröpfchen verwendet, so dass die in den Passagen in der ersten Stufe gebildeten Öltröpfchen in dem Aussparungsbereich gesammelt werden und rasch aus der Packung ausgestoßen werden, so dass die Passagen frei werden und eine kontinuierliche Bewegung eines nachfolgenden Anteils des Gemisches aus Luft und Öl erleichtert ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung erschließen sich noch deutlicher unter Bezugnahme auf die nachfolgend beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nachdem die Art der Erfindung somit im Allgemeinen beschrieben worden ist, wird nun auf die Begleitzeichnungen Bezug genommen, in denen die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht sind; in den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Längsschnittdarstellung eines Luft-/Öl-Abscheiders, der auf einer Hohlwelle angebracht ist, gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 eine Schnittdarstellung des Luft-/Öl-Abscheiders entlang der Linie 2-2 in 1 sowie bei Rotation um 90° im Gegenuhrzeigersinn;
  • 3 eine Längsschnittansicht des Luft-/Öl-Abscheiders entlang der Linie 3-3 in einem von der Hohlwelle abgenommenen Zustand; und
  • 4 eine Längsschnittdarstellung eines Luft-/Öl-Abscheiders gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere die 1 bis 3 ist ein drehbarer Zentrifugalabscheider 10 auf einer Hohlwelle 12 eines Getriebekastens für ein Strahltriebwerk angebracht. Die Hohlwelle 12 ist in Lagern, von denen nur eines gezeigt ist und mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnet ist, drehbar gelagert und wird von einer Hauptwelle des Triebwerks (nicht gezeigt) über ein Zahnrad 16 angetrieben. Ein Gemisch, das in Luft schwebenden Ölnebel beinhaltet, wird über das Getriebegehäuse (nicht gezeigt) zu dem Einlass 18 für den Abscheider 10 geleitet.
  • Der Abscheider 10 beinhaltet eine drehbare Kammer 20, die durch eine Rückwand 22, eine Vorderwand 24, eine äußere zylindrische Wand 26 und eine innere zylindrische Wand 28 gebildet ist. Die Rückwand 22 und die äußere zylindrische Wand 26 sind einstückig ausgebildet, während die Vorderwand 24 und die innere zylindrische Wand 28 als weiteres einstückiges Teil ausgebildet sind. Die Rückwand 22 beinhaltet einen ringförmigen und axialen Flansch 30, und die Vorderwand 24 beinhaltet einen ringförmigen Flansch 32 mit einem radialen Bereich 34, so dass die Anordnung der Kammer 20 auf der Hohlwelle 12 durch die Flansche 30 und 32 radial abgestützt ist.
  • Im Inneren der Kammer 20 ist eine Packung 36 vorgesehen, die satt anliegend zwischen die äußere und die innere zylindrische Wand 26 und 28 eingesetzt ist und reibungsmäßig mit diesen in Eingriff steht, so dass die Kammeranordnung 20 aneinander befestigt ist. Die Kammeranordnung 20 ist auf der Hohlwelle 12 durch den radialen Bereich 34 des Flansches 32 axial festgelegt, der beispielsweise durch eine Mutter (nicht gezeigt) über das Lager 14 und ein ringförmiges Abstandselement 40 in Zwangsanlage an einer ringförmigen Schulter 38 der Hohlwelle gebracht ist. Die Kammeranordnung 20 ist zusammen mit der Hohlwelle 12 drehbar und ist mit der Hohlwelle 12 durch beliebige allgemein bekannte Mittel verbunden, wie z.B. eine Längsrippe und eine Nut, die nicht gezeigt sind.
  • Ein ringförmiger Luftauslass 42 ist zwischen der Rückwand 42 und dem Ende der inneren zylindrischen Wand 28 gebildet, da die innere zylindrische Wand 28 kür zer ist als die äußere zylindrische Wand 36. Ein Ölauslass 44 ist in der äußeren zylindrischen Wand 26 vorgesehen. Dichtungen sind zwischen der Kammer 20 und der Hohlwelle 12 vorgesehen, wobei eine von diesen als Beispiel veranschaulicht ist und mit dem Bezugszeichen 46 bezeichnet ist, so dass eine Druckdifferenz zwischen der Außenseite der Kammer 20 und der Innenseite der Hohlwelle 12 aufrecht erhalten bleibt. Ein ringförmiger Raum 48 ist zwischen der inneren zylindrischen Wand 28 der Kammer 20 und der Hohlwelle 12 gebildet, um eine Verbindung mit dem Inneren der Kammer 20 durch den Auslass 42 sowie dem Inneren der Hohlwelle 12 durch die Öffnungen 50 in der Wand der Hohlwelle 12 zu schaffen und dabei den Druck an dem Auslass 42 niedriger zu halten als den Druck an dem Einlass 18, so dass eine Strömung des Gemisches aus Luft und Ölnebel an dem Einlass 18 eintritt und ein Luftstrom aus dem Auslass 42 austritt und in das Innere der Hohlwelle 12 eintritt. Die Luft entweicht im Allgemeinen nicht aus dem Auslass 44, wenn sie durch die Packung 36 hindurch strömt, da die Luft unter der Druckdifferenz zwischen dem Einlass 18 und dem Auslass 42 in Richtung zu dem Auslass 42 strömt, wobei keine Druckdifferenz zwischen dem Einlass 18 und dem Auslass 44 vorhanden ist. Andererseits kann das Gemisch aus Luft und Öl aufgrund der Druckdifferenz zwischen dem Auslass 44 und dem Auslass 42 in den Auslass 44 eintreten. Dennoch wird ein Großteil des Gemisches aus Luft und Ölnebel in die Kammer 20 durch den Einlass 18, jedoch nicht durch den Auslass 44 eintreten, da die in den Passagen der Packung 36 gebildeten Öltröpfchen sich unter den Zentrifugalkräften radial in Richtung zu dem Auslass 44 bewegen und es somit zu einer Blockage für den Eintritt des Gemisches aus Luft und Öl an dem Auslass 44 kommt.
  • Ein äußerst zufriedenstellendes durchlässiges und im Wesentliches starres Matrixmaterial zum Bilden der Packung 36 ist das Produkt RetimetTM, hergestellt von der Dunlop Company Ltd. RetimetTM beinhaltet ein Metallgitter, das durch Plattieren eines Metalls auf eine synthetische offenzellige Formkonstruktion sowie anschließendes Auslaugen und/oder anderweitiges Entfernen des synthetischen Materials gebildet ist. Unter im Wesentliches starr ist zu verstehen, dass die Matrix in der Lage ist, den Zentrifugalbelastungen und anderen Belastungen standzuhalten, die während des Betriebs des Abscheiders auf diese einwirken, ohne dass es zu einem nennenswerten Ausmaß an Verformung kommt, das tendenziell zum Zusetzen des Gitters und übermäßigen Begrenzen der Strömung des Gemisches aus Luft und Öl durch dieses führen würde. Ein spezieller Vorteil, der sich aus der Verwendung von RetimetTM ergibt, besteht darin, dass es radial in etwa auf Größe zugerichtet werden kann und ausreichend verformbar ist, damit es durch Kompression vor dem Einsetzen in die Kammer 20 auf die entsprechende Größe gebracht werden kann.
  • Das Matrixmaterial könnte dennoch aus einem beliebigen geeigneten Gittermaterial gebildet sein, wie z.B. Drahtgewebe, oder einem Streckgitter, einer Mehrzahl von Lochplatten oder alternativ hierzu eine Bürstenkonstruktion. Das wesentliche Merkmal der Matrix besteht darin, dass sie sowohl axiale als auch radiale Passagen durch diese hindurch sowie eine relativ große Oberfläche der Passagen zum Sammeln von Ölpartikeln auf dieser verfügbar machen sollte, so dass das Öl radial nach außen wandern kann und die Luft radial nach innen strömen kann, während sich das Gemisch aus Luft und Ölnebel axial durch die Matrix hindurch bewegt. Es wird vorgeschlagen, dass eine Matrix mit einer höheren Druckdifferenz für die Verwendung ausgewählt werden sollte, wenn die Ölkonzentration in dem zu trennenden Gemisch aus Luft und Ölnebel höher ist.
  • Zum Verbessern der Effizienz des Abscheiders 10 ist eine Mehrzahl von radialen Bohrungen 52 in den Außenumfang der Packung 36 eingebracht und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet, wie dies in 2 gezeigt ist. Die radialen Bohrungen 52 befinden sich in Axialrichtung nahe bei der Vorderwand 24 der Kammer 20. Die Distanz zwischen dem Zentrum jeder radialen Bohrung 52 und der äußeren Oberfläche der Vorderwand 24, wie sie in 3 mit dem Buchstaben „D" bezeichnet ist, beträgt in etwa das Zweifache des Durchmessers der radialen Bohrung 52, wenn die Dicke der Vorderwand 24 zwischen ½ und dem Gesamtdurchmesser einer radialen Bohrung 52 beträgt.
  • Gemäß der Verteilung der radialen Bohrungen 52 ist der Auslass 44 mit einer Mehrzahl von Öffnungen 44a ausgebildet, die in die äußere zylindrische Wand 26 der Kammer 20 eingebracht sind und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind. Jede der Öffnungen 44a besitzt einen Durchmesser gleich dem der radialen Bohrungen 52 und ist mit einer jeweiligen radialen Bohrung 52 ausgerichtet. Der Einlass 18 ist somit mit einer Mehrzahl von Öffnungen 18a ausgebildet, deren Anzahl gleich der der radialen Bohrungen 52 ist und die in die Vorderwand 24 eingebracht sind und in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind. Jede der Öffnungen 18a hat einen Durchmesser, der gleich der Distanz von der äuße ren Oberfläche der äußeren zylindrischen Wand 26 bis zu dem Boden der radialen Bohrung 52 ist, wie dies in 3 mit dem Buchstaben „d" bezeichnet ist. Es wird vorgeschlagen, dass die Distanz „d" in etwa das Dreifache des Durchmessers einer radialen Bohrung 52 beträgt. Die Mittenlinie jeder Öffnung 18a ist von der äußeren Oberfläche der äußeren zylindrischen Wand 26 in Radialrichtung über eine Distanz „S" beabstandet, die gleich oder geringfügig größer als der Radius der Öffnung 18a plus der Dicke der äußeren zylindrischen Wand 26 ist, so dass die Öffnungen 18a nicht durch die äußere zylindrische Wand 26 blockiert werden. Wenn die Kammer 20 mit der Packung 36 zusammengebaut wird, verläuft die Mittenlinie der radialen Bohrungen 52 in einem Winkel, wie dies in 2 mit „A" angedeutet ist, wobei ein Radius der Vorderwand 24 durch das Zentrum der entsprechenden Öffnungen 18a in der zu der Rotationsrichtung „R" entgegengesetzten Richtung hindurch geht, so dass die radialen Bohrungen 52 im Wesentlichen Tangenten zu den Einlassöffnungen 18a bilden, wie dies in 2 gezeigt ist.
  • Im Betrieb tritt das Gemisch aus Luft und Ölnebel unter Druck an den Einlassöffnungen 18a ein und bewegt sich allgemein axial durch die Packung 36. Die Einlassöffnungen 18a befinden sich in einer Distanz von der Rotationsachse des Abscheiders 10, wo das auf den Ölnebel wirkende Zentrifugalkraftfeld relativ stark ist. Daher werden die in den Passagen der Packung 36 gebildeten schweren Öltröpfchen zum Außenumfang der Packung 36 radial nach außen geworfen. Das Gemisch aus Luft und Ölnebel ist unmittelbar beim Eintritt in die Packung 36 durch die Einlassöffnungen 18a reich an Öl, und ein Großteil der Öltröpfchen wird in den Passagen in der Packung 36 gebildet. Der Großteil der Öltröpfchen bewegt sich rotationsmäßig zusammen mit der Packung 36, jedoch aufgrund ihrer Trägheit mit einer geringeren Geschwindigkeit. Daher ist die Bewegung der Öltröpfchen von der Axialrichtung versetzt, und die Tröpfchen sammeln sich in den radialen Bohrungen 52, die sich relativ zu der Rotationsrichtung umfangsmäßig hinter den jeweiligen Einlassöffnungen 18a befinden. Die in den radialen Bohrungen 52 gesammelten Öltröpfchen werden durch Zentrifugalkräfte durch die Auslassöffnungen 44a rasch aus der rotierenden Kammer 20 ausgeworfen. Nach dem Ausstoßen des Großteils der Öltröpfchen aus den radialen Bohrungen 52 ist das Gemisch aus Luft und Ölnebel in den Passagen in der Packung 36 strömungsabwärts von den radialen Bohrungen 52 hinsichtlich des Öls relativ mager. Daher bildet der Rest des Ölnebels in dem Gemisch eine relativ kleinere Menge an Öltröpfchen in den Passagen der Packung 36 strömungsabwärts von den radialen Bohrungen 52, so dass die Passagen in der Packung 36 strömungsabwärts von den radialen Bohrungen 52 relativ frei sind und dadurch eine kontinuierliche Bewegung der nachfolgenden Teilmenge des Gemisches aus Luft und Ölnebel erleichtert wird.
  • Die aus dem Rest des Ölnebels in den Passagen in der Packung 36 strömungsabwärts von den radialen Bohrungen 52 gebildeten Öltröpfchen werden durch die Zentrifugalkräfte antriebsmäßig bewegt, so dass sie sich radial und nach außen in Richtung auf die äußere zylindrische Wand 26 der Kammer 20 bewegen und sich schließlich die äußere zylindrische Wand 26 entlang bewegen und aus den Auslassöffnungen 44a austreten. Luft, die relativ frei von Ölnebel ist, verlässt dann den Abscheider 10 durch den Luftauslass 42 und den ringförmigen Raum 48 und tritt in die Öffnungen 50 in der Wand der Hohlwelle 12 ein und wird durch die Hohlwelle 12 zu einer Verbrauchsstelle befördert.
  • Ein Luft-/Öl-Abscheider 10a gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wie er in 4 dargestellt ist, hat im Allgemeinen eine ähnliche Ausbildung wie der Luft-/Öl-Abscheider 10 der 1 bis 3, und Teile, die den in 3 dargestellten Teilen äquivalent sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden nicht nochmals beschrieben.
  • Der Aussparungsbereich der Packung 36 des Luft-/Öl-Abscheiders 10a, der sich von der Mehrzahl der radialen Bohrungen 52 des Luft-/Öl-Abscheiders 10 gemäß 1 unterscheidet, ist durch eine ringförmige Nut 52a gebildet, die sich von dem Außenumfang der Packung 36 in Radialrichtung erstreckt, um die Bearbeitung der Packung 36 zu vereinfachen. Die Tiefe und die axiale Position der ringförmigen Nut 52a sind ähnlich wie bei den radialen Bohrungen 52 des Luft-/Öl-Abscheiders 10, so dass die ringförmige Nut 52a eine Nachahmung des gleichen Vorteils wie bei den radialen Bohrungen 52 des Luft-/Öl-Abscheiders 10 zu geringeren Herstellungskosten darstellt. Ferner macht diese Konstruktion auch die Montage des Luft-/Öl-Abscheiders 10a einfacher. Im Gegensatz zu der winkeligen Beziehung, wie sie in 1 durch "A" dargestellt ist, zwischen den radialen Bohrungen 52 und den Einlassöffnungen 18a, ist eine solche Beziehung zwischen den Einlassöffnungen 18a und der ringförmigen Nut 52a nicht erforderlich, da die ringförmige Nut 52a in Umfangsrichtung kontinuierlich ist. Die Anzahl der Auslass öffnungen 44b kann ohne Anpassung an die Anzahl der radialen Bohrungen 52 festgelegt werden. Bei diesem speziellen Ausführungsbeispiel sind fünf Auslassöffnungen 44b vorhanden, die gleichmäßig und umfangsmäßig voneinander beabstandet angeordnet sind (nicht gezeigt). Der Durchmesser jeder Auslassöffnung 44b beträgt etwa die Hälfte der Breite der ringförmigen Nut 52a.
  • Die äußere zylindrische Wand 26 der Kammer 20 ist bei diesem Ausführungsbeispiel, die sich wiederum von der des Luft-/Öl-Abscheiders 10 unterscheidet, mit einem strömungsaufwärtigen Abschnitt 26a mit einem relativ größeren Durchmesser und einem strömungsabwärtigen Abschnitt 26b mit relativ kleinerem Durchmesser ausgebildet. Das Gemisch aus Luft und Ölnebel bewegt sich unter der Druckdifferenz axial und radial, und zwar von den Einlassöffnungen 18a nach innen in Richtung auf den ringförmigen Auslass 42, so dass die Luft mit dem Rest des abzuscheidenden Ölnebels, der sich in den Passagen in den strömungsabwärtigen Abschnitt der Packung 36 bewegt, sich allgemein in einem inneren radialen Bereich der Packung 36 befindet. Der in seinem Durchmesser verminderte strömungsabwärtige Abschnitt 26b der Packung 36 verursacht somit keine nennenswerte Beeinträchtigung der Effizienz der Abscheidung des Abscheiders, während das Gewicht des Abscheiders auf diese Weise vermindert ist. Darüber hinaus erleichtert die stufige äußere zylindrische Wandkonfiguration ein Zurückfließen der in den Passagen strömungsabwärts von der ringförmigen Nut 52a gebildeten Öltröpfchen entlang der äußeren zylindrischen Wand 26 in Richtung auf die Auslassöffnungen 44b.
  • Den Fachleuten können sich Modifikationen und Verbesserungen der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung erschließen. Die vorstehende Beschreibung ist exemplarisch und nicht einschränkend zu verstehen. Der Umfang der Erfindung soll somit lediglich durch den Umfang der beigefügten Ansprüche begrenzt werden.

Claims (19)

  1. Vorrichtung (10), die zum Abtrennen einer in einem Gas schwebenden Flüssigkeit ausgebildet ist, aufweisend: a) ein drehbares Behältnis, das eine Kammer (20) bildet, die einen Einlass (18) an einem ersten Ende (24) der Kammer (20) für den Eintritt des Gases mit der darin schwebender Flüssigkeit aufweist sowie einen Auslass (44) für Flüssigkeit in einem radial äußeren Bereich der Kammer und einen Auslass (42) für Gas in einem radial inneren Bereich der Kammer (20) aufweist; und b) eine Packung (36) im Inneren der Kammer (20), die zum Ausführen einer Rotationsbewegung zusammen mit dem die Kammer (20) bildenden Behältnis ausgebildet ist, wobei die Packung (36) eine im Wesentlichen starre Matrix aufweist, die dazu ausgebildet ist, ein Kollabieren unter Zentrifugalkräften während der Rotation der Kammer (20) zu unterbinden, wobei die Matrix Zwischenräume aufweist, die eine Mehrzahl von Strömungspassagen bilden, die für die Flüssigkeit und das Gas sowohl für eine axiale als auch eine radiale Bewegung der Flüssigkeit und des Gases durch diese hindurch durchlässig ist; dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner Folgendes aufweist: c) einen in der Packung (36) ausgebildeten Aussparungsbereich zum Erleichtern des Ausstoßens von in den Passagen der Packung (36) gebildeten Flüssigkeitströpfchen aus der Packung, so dass die Passagen relativ frei sind und dadurch eine kontinuierliche Bewegung einer nachfolgenden Teilmenge des Gemisches aus Flüssigkeit und Gas durch diese hindurch erleichtert ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei sich der Aussparungsbereich von einem Außenumfang der Packung (36) radial nach innen erstreckt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich der Aussparungsbereich axial nahe bei dem ersten Ende (24) der Kammer (20) befindet.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der Aussparungsbereich mit dem Flüssigkeitsauslass (44) der Kammer (20), was die Axialposition anbelangt, ausgerichtet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Aussparungsbereich eine Mehrzahl von Bohrungen (52) aufweist, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind und sich von einem Außenumfang der Packung (36) radial erstrecken.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Aussparungsbereich eine ringförmige Nut (52a) aufweist, die sich von einem Außenumfang der Packung (36) radial erstreckt.
  7. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei die drehbare Kammer (20) auf einer Hohlwelle (12) anbringbar ist und rotationsmäßig antreibbar ist, so dass der Gasauslass (42) in dem radial inneren Bereich der Kammer (20) durch mindestens eine Öffnung in einer Wand der Hohlwelle (12) mit dem Inneren der Hohlwelle (12) in Verbindung steht.
  8. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei der Flüssigkeitsauslass (44) in dem radial äußeren Bereich der Kammer (20) eine Mehrzahl von Öffnungen (44a, 44b) in einer zylindrischen Außenwand (26) der Kammer (20) aufweist, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind.
  9. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei der Einlass (18) eine Mehrzahl von Öffnungen (18a) in einer Endwand (24) der Kammer (20) in umfangsmäßig voneinander beabstandeter Weise aufweist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei sich die Öffnungen (18a) des Einlasses radial nahe bei einer äußeren zylindrischen Wand (26) befinden.
  11. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, wobei sich der Gasauslass (42) an einem zweiten Ende der Kammer (20) befindet.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei es sich bei dem Behältnis um ein zylindrisches Behältnis mit einer ersten äußeren zylindrischen Wand (26) und einer Endwand (24) handelt, die die Kammer (20) bilden, die eine Mehrzahl von Öffnungen (18a) in der Endwand (24) sowie nahe bei der ersten äußeren zylindrischen Wand (26) für den Eintritt des Gases mit der darin schwebenden Flüssigkeit aufweist sowie eine Mehrzahl von Öffnungen (44a, 44b) in der ersten äußeren zylindrischen Wand (26) nahe bei der ersten Endwand (24) für das Ausstoßen der Flüssigkeit aufweist, wobei das Behältnis auf einer Hohlwelle (12) anbringbar und zusammen mit dieser drehbar ist, wobei ein Innenraum der Kammer (20) mit einem Innenraum der Hohlwelle (12) durch mindestens eine Öffnung in einer Wand der Hohlwelle (12) in Verbindung steht, um das Gas in die Hohlwelle (12) auszustoßen; und wobei der in der Packung (36) ausgebildete Aussparungsbereich axial nahe, jedoch im Abstand von einem Ende der Packung (36) angeordnet ist und sich von einem Außenumfang der Packung (36) radial erstreckt und mit den Öffnungen (44a, 44b) in der zylindrischen Wand (26) der Kammer (20) was die Axialposition anbelangt, ausgerichtet ist, um das Ausstoßen von in den Passagen gebildeten Flüssigkeitströpfchen unter Zentrifugalkräften aus der Packung zu erleichtern.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 1 für eine Maschine mit einer drehbaren Hohlwelle (12), wobei das Behältnis an der Hohlwelle (12) angebracht ist und zusammen mit dieser drehbar ist, wobei der Einlass (18) für das Einlassen eines Gemisches aus Luft und Ölnebel unter einer Druckdifferenz zwischen der Außenseite der Kammer (20) und der Innenseite der Hohlwelle (12) ausgebildet ist, wobei der Gasauslass (42) mit dem Inneren der Hohlwelle (12) in Verbindung steht, um die Luft unter der Druckdifferenz in die Hohlwelle (12) auszustoßen, wobei der Flüssigkeitsauslass (44) dafür vorgesehen ist, während der Rotation der Kammer (20) Öltröpfchen unter Zentrifugalkräften aus der Kammer auszustoßen; wobei die Packung (36) eine Mehrzahl von Strömungspassagen bildet, die für die Luft und das Öl sowohl für eine axiale Bewegung als auch eine radiale Bewegung der Luft und des Öls durch diese hindurch durchlässig sind; und wobei sich der Aussparungsbereich radial von einem Außenumfang der Packung (36) erstreckt, um das Ausstoßen von in den Passagen der Packung gebildeten Öltröpfchen aus der Packung zu erleichtern, so dass die Passagen relativ frei sind und dadurch eine kontinuierliche Bewegung einer nachfolgenden Teilmenge des Gemisches aus Luft und Ölnebel durch diese hindurch erleichtert ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei sich der Aussparungsbereich axial nahe, jedoch in einem Abstand von einem dem Einlass (18) der Kammer (20) benachbarten Ende der Packung (36) befindet.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, wobei der Ölauslass (44) sich axial nahe bei dem ersten Ende (24) der Kammer (20) befindet und mit dem Aussparungsbereich der Packung (36) axial ausgerichtet ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei sich der Luftauslass (42) axial nahe bei einem zweiten Ende der Kammer (20) befindet.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, wobei die das Behältnis bildende Kammer (20) in abdichtender Weise auf der Hohlwelle (12) angebracht ist und ein ringförmiger Raum (48) zwischen dem radial inneren Bereich der Kammer (20) und der Hohlwelle (12) gebildet ist sowie mit dem Inneren der Hohlwelle (12) durch mindestens eine Öffnung (50) in Verbindung steht, die sich durch eine Wand der Hohlwelle (12) hindurch erstreckt, so dass ein Druck an dem Luftauslass der Kammer (20) niedriger gehalten wird als der Druck an dem Einlass (18) und dem Ölauslass (44) der Kammer (20).
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, wobei der Einlass (18) eine Mehrzahl von Öffnungen (18a) in dem Behältnis an dem ersten Ende (24) der Kammer (20) aufweist, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind und sich nahe bei einer äußeren zylindrischen Wand (26) des Behältnisses befinden.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei sich der Aussparungsbereich radial von einem Außenumfang der Packung (36) weg auf eine Tiefe erstreckt, die im Wesentlichen gleich einem Durchmesser der Einlassöffnungen (18a) ist.
DE60130234T 2000-11-06 2001-10-23 Luft/öl separator Expired - Lifetime DE60130234T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US705741 2000-11-06
US09/705,741 US6398833B1 (en) 2000-11-06 2000-11-06 Air/oil separator
PCT/CA2001/001479 WO2002036240A2 (en) 2000-11-06 2001-10-23 Improved air/oil separator

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60130234D1 DE60130234D1 (de) 2007-10-11
DE60130234T2 true DE60130234T2 (de) 2008-03-06

Family

ID=24834729

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60130234T Expired - Lifetime DE60130234T2 (de) 2000-11-06 2001-10-23 Luft/öl separator

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6398833B1 (de)
EP (1) EP1331981B1 (de)
CA (1) CA2425999C (de)
DE (1) DE60130234T2 (de)
WO (1) WO2002036240A2 (de)

Families Citing this family (41)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10148000A1 (de) * 2001-09-28 2003-04-10 Rolls Royce Deutschland Ölseparator
US7065954B2 (en) * 2004-04-20 2006-06-27 Gustavo Francisco Labala Turbine, particularly useful for small aircraft
US7063734B2 (en) * 2004-03-23 2006-06-20 Pratt & Whitney Canada Corp. Air/oil separation system and method
US7547185B2 (en) * 2005-08-19 2009-06-16 Honeywell International Inc. Output shaft air/oil separator to redundantly protect against output shaft o-ring leakage
NL2000016C2 (nl) * 2006-02-23 2007-08-24 Romico Hold A V V Inrichting en werkwijze voor het in fracties scheiden van een stromend mediummengsel.
US7753172B2 (en) * 2007-02-13 2010-07-13 Rolls-Royce Corporation Lubricant sump with metal foam diffuser
FR2913061B1 (fr) * 2007-02-27 2009-05-22 Snecma Sa Systeme de deshuilage pour moteur d'aeronef.
US7935164B2 (en) * 2007-11-28 2011-05-03 General Electric Company Vortex air-oil separator system
US8292034B2 (en) * 2007-11-28 2012-10-23 General Electric Company Air-oil separator
DE102008031186A1 (de) * 2008-07-03 2010-01-07 Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg Strahltriebwerk
FR2937680B1 (fr) 2008-10-24 2013-11-08 Snecma Rotor deshuileur pour turbomachine
FR2947857B1 (fr) * 2009-07-10 2012-03-30 Snecma Agencement de deshuileur
US8601785B2 (en) 2010-06-23 2013-12-10 Pratt & Whitney Canada Corp. Oil supply system with main pump deaeration
US9206693B2 (en) * 2011-02-18 2015-12-08 General Electric Company Apparatus, method, and system for separating particles from a fluid stream
US8893469B2 (en) 2011-06-22 2014-11-25 United Technologies Corporation Oil bypass channel deaerator for a geared turbofan engine
US8529668B2 (en) 2012-01-13 2013-09-10 Hamilton Sundstrand Corporation Deaerator outlet diffuser
US8500869B1 (en) 2012-06-21 2013-08-06 Hamilton Sundstrand Corporation Anti-rotation deaerator outlet diffuser
FR3007463B1 (fr) * 2013-06-21 2017-10-20 Hispano-Suiza Boitier d'accessoires de turbomachine equipe d'un separateur air/huile
CN103982300B (zh) * 2014-05-26 2016-08-24 中国航空动力机械研究所 航空发动机用离心分离装置
DE102014119066A1 (de) * 2014-12-18 2016-06-23 Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg Flugtriebwerk mit einer Vorrichtung zum Abscheiden von Öl
US9926854B2 (en) 2015-03-02 2018-03-27 Hamilton Sundstrand Corporation Lightweight mist eliminator for aircraft fuel tank inerting systems
DE102015013659A1 (de) * 2015-10-22 2017-04-27 Man Diesel & Turbo Se Trockengasdichtungssystem und Strömungsmaschine mit einem Trockengasdichtungssystem
FR3064304B1 (fr) * 2017-03-21 2019-03-22 Safran Helicopter Engines Degazeur centrifuge de turbomachine
US10563580B2 (en) 2017-05-16 2020-02-18 Rolls-Royce Corporation Engine sump with air separation features
FR3071418B1 (fr) * 2017-09-26 2019-09-13 Safran Helicopter Engines Piece pour degazeur centrifuge de turbomachine et procede de fabrication de ladite piece
US10918989B2 (en) * 2018-04-10 2021-02-16 Pratt & Whitney Canada Corp. Air-oil separator with two flow paths
US10870079B2 (en) * 2018-04-10 2020-12-22 Pratt & Whitney Canada Corp. Air-oil separator with first separator radially outward of matrix separator
CN112469889B (zh) * 2018-07-05 2022-12-13 赛峰集团 用于涡轮机离心式通气器的具有过滤网的部件
US11511876B2 (en) * 2018-12-03 2022-11-29 Textron Innovations Inc. Variable porosity load-bearing and heat-dissipating aircraft structures
CA3057920A1 (en) 2019-01-15 2020-07-15 Rolls-Royce Corporation Bearing for use in high speed application
US10544834B1 (en) 2019-01-17 2020-01-28 Rolls-Royce North American Technologies Inc. Bearing for use in high speed application
US11162494B2 (en) 2019-01-23 2021-11-02 Pratt & Whitney Canada Corp. Scavenge pump
FR3096275B1 (fr) * 2019-05-24 2021-06-18 Safran Helicopter Engines Pièce pour dégazeur centrifuge de turbomachine avec parois longitudinales adaptées
US11125314B2 (en) * 2019-10-16 2021-09-21 The Boeing Company Demister for a gearing system and method
US11459952B2 (en) * 2019-12-18 2022-10-04 Raytheon Technologies Corporation Air/oil mixture separation systems for gas turbine engines
US12134052B2 (en) 2020-01-31 2024-11-05 Pratt & Whitney Canada Corp. Filter assembly for gas turbine engine
US11369908B2 (en) 2020-01-31 2022-06-28 Pratt & Whitney Canada Corp. Filter assembly for gas turbine engine
CN114292695B (zh) * 2021-11-19 2024-02-23 重庆智青阳油脂有限公司 油脂沉淀罐
CN114233474A (zh) * 2021-11-29 2022-03-25 中国航发沈阳发动机研究所 一种一体化结构的油气分离装置
FR3150253A1 (fr) * 2023-06-26 2024-12-27 Safran Aircraft Engines Arbre creux comprennant un anneau de mousse
US20250196037A1 (en) * 2023-12-14 2025-06-19 Pratt & Whitney Canada Corp. Air-oil separator

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1508212A (en) 1975-02-10 1978-04-19 Rolls Royce Apparatus for separating suspension of liquids in gas
GB2071510B (en) 1979-12-21 1984-04-26 Rolls Royce Centrifugal separator
DE3137947C2 (de) 1980-09-26 1983-10-27 Rolls-Royce Ltd., London Für beliebige Flugmanöver taugliches Schmierölsystem für Gasturbinentriebwerke
DE8402912U1 (de) * 1984-02-02 1985-07-11 Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid Flügelzellen-Vakuumpumpe
DE3535107A1 (de) 1985-10-02 1987-04-09 Mtu Muenchen Gmbh Versorgungssystem von lagern
DE3605619A1 (de) 1986-02-21 1987-08-27 Mtu Muenchen Gmbh Stroemungsmaschine mit versorgungseinrichtung fuer schmiermittel
FR2742804B1 (fr) * 1995-12-20 1998-01-16 Snecma Rotor deshuileur pour enceinte de lubrification
US6033450A (en) * 1995-12-21 2000-03-07 United Technologies Corporation Deoiler shaft vortex separator

Also Published As

Publication number Publication date
EP1331981A2 (de) 2003-08-06
WO2002036240A2 (en) 2002-05-10
EP1331981B1 (de) 2007-08-29
DE60130234D1 (de) 2007-10-11
WO2002036240A3 (en) 2002-06-27
CA2425999A1 (en) 2002-05-10
US6398833B1 (en) 2002-06-04
CA2425999C (en) 2009-04-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60130234T2 (de) Luft/öl separator
DE69605014T2 (de) Zentrifugalölabscheider für ein Schmierungsgehäuse
DE2604180C2 (de) Vorrichtung zum Abscheiden einer in einem Gas dispergierten Flüssigkeit
DE1955966C3 (de) Vorrichtung zur Abtrennung flus siger oder fester, in einem Gas ent haltener Partikel
DE3737221C1 (de) OEl-Luftabscheider
DE69408131T2 (de) Rotierender teilchenabscheider mit nicht parallelen kanälen und trennvorrichtung
DE112004000637T5 (de) Vorrichtung zum Reinigen eines Gases
DE102012104598A1 (de) Abscheider und Verfahren zum Abscheiden von Flüssigkeitströpfchen aus einem Aerosol
DE3535107A1 (de) Versorgungssystem von lagern
EP1880090A1 (de) Vorrichtung zum reinigen von gas beim entlüften eines kurbelgehäuses
DE2849769A1 (de) Vorrichtung zur reinigung von papierbrei
DE2845068A1 (de) Oelabscheider fuer flugzeuggetriebe
EP2873837A1 (de) Strahltriebwerk mit einer Einrichtung zum Einsprühen von Öl
DE3048101A1 (de) "vorrichtung zum aufbereiten von stroemungsmitteln"
DE69825261T2 (de) Zentrifuge mit Mittelachse E
EP1177828A2 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten und/oder Feststoffen oder Gasen mit anderem spezifischem Gewicht aus einem Gasstrom
EP2995781A1 (de) Tankvorrichtung eines flugtriebwerks mit einer einrichtung zum einleiten von öl
DE102012100438A1 (de) Abscheider für Flüssigkeitströpfchen aus einem Aerosol
DE10338770B4 (de) Zentrifugalabscheider und Verfahren zur Reinigung eines Fluidstromes
DE1471630B2 (de) Zweistufennaßwäscher zur Reinigung von Gasen
EP2407247A1 (de) Turbinenmotor eines Rotationszerstäubers
DE2120506A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von gasförmigen bzw. flüssigen Stoffen
DE102018105588B4 (de) Zentrifugalabscheider zum Abscheiden von Öltröpfchen aus dem Kurbelgehäuseentlüftungsgas einer Brennkraftmaschine
DE2256678A1 (de) Fliehkraftabscheider
DE3936150A1 (de) Schaelscheibe fuer zentrifugalseparatoren

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition