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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schieber für einen
Beutelkörper,
der mit einem Plastikreißverschluss
versehen und als Verpackungsmaterial für verschiedene Artikel in den
Gebieten Nahrungsmittel, Pharmaprodukte, elektronische Bauteile
und dergleichen eingesetzt wird; einen Beutelkörper, der mit einem Plastikreißverschluss
versehen ist, der den vorgenannten Schieber aufweist, und ein Verfahren
zum Herstellen des Beutelkörpers.
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Allgemeiner Stand der Technik
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Beutelkörper, die
jeder mit einem Plastikreißverschluss
versehen sind, der einen Schieber aufweist, werden weithin für verschiedene
Artikel in den Gebieten Nahrungsmittel, Pharmaprodukte, elektronische
Bauteile und dergleichen eingesetzt. Bisher wurde verschiedene Artikel
vorgeschlagen, die sich auf den Aufbau dieser Art von Plastikreißverschluss
und eines Schiebers zum Öffnen
und Schließen
desselben bezogen {zum Beispiel die offengelegte
japanische Patentanmeldung Nr. 214920/1996 (Heisei
8)}. Siehe auch
US 5871281A ,
FR 2770493A und
GB 1012988A ). Allgemein
ist die Struktur eines Plastikreißverschlusses aufgebaut wie
in den
16 bis
20 verdeutlicht.
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Das
soll heißen,
dass 16 eine perspektivische Querschnittsansicht ist,
die die Hauptabschnitte eines herkömmlichen Beutelkörpers zeigt,
der mit einem Schieber versehen ist. 17, 18, 19 und 20 sind
jeweils eine Querschnittsansicht entlang der Linie E-E von 16,
eine Querschnittsansicht entlang der Linie F-F' davon, eine Querschnittsansicht entlang
der Linie G-G' davon
und eine Querschnittsansicht entlang der Linie H-H' davon.
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In
den 16 bis 20, der
Schieber S, der normalerweise aus einem Außenführungselement 6-1, das
in einem Schieberhauptkörper
Sh eingebaut ist, und einem Innenführungselement 6-2,
das zwischen dem männlichen
Haken und dem weiblichen Haken des Plastikreißverschlusses in einem solchen
Aufbau eingesetzt ist, dass er die männlichen/weiblichen Haken trennt,
während
das Außenführungselement 6-1 bewirkt, dass
die männlichen/weiblichen
Haken ineinandergriefen und gleichzeitig verhindert, dass der Schieber
vom Reißverschluss
fällt,
Das soll heißen,
das Außenführungselement 6-1 klemmt gleitend
beide Seiten des Plastikreißverschlusses,
um so die männlichen/weiblichen
Haken ein Eingriff zu bringen, und das Außenführungselement 6-1 klemmt
ebenso den unteren Abschnitt des Reißverschlusses, nämlich den
Herabfallverhinderungsabschnitt 6-1-1, um zu verhindern,
dass der Schieber vom Reißverschluss
herunterfällt.
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Um
den Schieber an einem Beutelkörper,
der mit dem Plastikreißverschluss
versehen ist, automatisch und massenproduzierbar anzubringen, ist
es nötig,
im Falle der Herstellung von Beuteln mit einer Beutelherstellungsmaschine
den Schieber gleichzeitig zur Beutelherstellung anzubringen. Da
die Herstellungsrate einer Beutelherstellungsmaschine normalerweise
ungefähr
60 Beutel pro Minute beträgt,
ist es notwendig, dass eine Schieberanbringungsrate damit vergleichbar
oder größer als
diese ist.
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Da
jedoch eine gleichzeitige Anbringung des Innenführungselements an einem Öffnungsabschnitt
des Reißverschlusses
und des Außenführungselements
an einem Verschlussabschnitt des Reißverschlusses ziemlich umständliche
Schritte notwendig macht, ist es schwierig, die obengenannten Anforderungen
gleichzeitig zu erfüllen,
Insbesondere im Falle von dünnen
Reißverschlussabschnitten
mit kleinem Schieber ist die Schieberanbringrate deutlich verringert
auf ein unwirtschaftliches Niveau.
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Der
Fall, bei dem es möglich
ist, den oben erwähnten
Schieber, der den Herabfallverhinderungsabschnitt 6-1-1 aufweist,
in einer solchen Form zu verwenden, dass ein Abschnitt des Außenführungselement gleitend
den unteren Abschnitt des Reißverschlusses
klemmt, wurde des Weiteren auf einen Fall beschränkt, bei dem die Größe des Reißverschlusses
so groß ist,
dass der in der Lage ist, zu verhindern, dass der Schieber herabfällt, und
ebenso auf einen solchen Fall, in dem der Film, auf dem die Haken
des Reißverschlusses
gebildet sind, günstige
Gleiteigenschaften und Stärke
aufweist.
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Das
heißt,
der Schieber, wie er oben erwähnt
wird, leidet an einem ernsten Nachteil, nämlich dass er in dem Fall eines
kleinen Reißverschlussabschnitts
und eines Films unbenutzbar ist, auf dem der Reißverschlussabschnitt gebildet
wird und der eine geringe Dicke oder schlechte Gleitqualitäten wegen
Beschädigung des
Films oder eines Herabfallens des Schiebers aufweist.
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Des
Weiteren verursacht das Vorhandensein des Herabfallverhinderungsabschnitts
weitere Komplikationen und Schwierigkeit bei dem Anbringungsvorgang
des Schiebers, wie auch einen bemerkenswerten Abfall bei der Schieberanbringrate.
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Es
gibt ebenso einen bekannten Schieber, der für einen herkömmlichen
Plastikreißverschluss
verwendet wird, und an den eine Herabfallverhinderungsstruktur für Schieber
angebracht ist.
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Genauer
ist 21 eine perspektivische Ansicht, die einen herkömmlichen
Reißverschluss
zeigt. Die 22 und 23 sind
jeweils eine Querschnittsansicht einlang der Linie I-I' von 21 und
eine Querschnittsansicht entlang der Linie J-J' davon. 24 und 25 sind
jeweils eine Querschnittsansicht einlang der Linie K-K' von 22 und
eine Querschnittsansicht entlang der Linie L-L von 23.
In diesem Fall erstreckt sich der untere Abschnitt des Schiebers
zum in Eingriff stehenden Abschnitt des Reißverschlusses, wodurch er sein
Herabfallen verhindert.
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Die 26 und 27 zeigen
je ein Beispiel eines Schiebers für einen herkömmlichen
Plastikreißverschluss,
der mit einer Herabfallverhinderungsstruktur für den Schieber versehen ist,
und sind jeweils eine Querschnittsansicht entlang der Linie F-F' von 16 (ähnlich der 18)
und eine Querschnittsansicht entlang der Linie H-H' von 16 (ähnlich der 20).
Wie aus den Figuren ersichtlich, ist der Spitzenabschnitt 6-2-1 des
Innenführungselements 6-2 unterhalb
des Reißverschlusseingriffsabschnitts
eingesetzt, wodurch er ein Herabfallen des Schiebers verhindert.
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Mit
einer solchen Struktur kann das Herabfallen des Schiebers sogar
im Falle eines Reißverschlusses mit
geringer Größe verhindert
werden. Nichtsdestotrotz ist es bemerkenswert schwierig, gleichzeitig
zwei einander widersprechende Prozeduren durchzuführen, bei
denen zum Anbringen des Schiebers an den Reißverschluss der Reißverschluss
einerseits geöffnet
werden muss, um das Innenführungselement
einzusetzen, und andererseits der Spitzenabschnitt des Innenführungselements
in die Innenseite des geschlossenen Reißverschlusses eingesetzt werden
muss. Betrachtet man die Schieberanbringrate, ist daher die industrielle
Implementierung davon extrem schwierig.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schieber für einen
Plastikreißverschluss
vorzusehen, einen Beutelkörper,
der mit dem vorgenannten Schieber ausgestattet ist, und ein Verfahren
zum Herstellen des Beutelkörpers,
wobei der Schieber leicht an dem Plastikreißverschluss bei einer Rate
angebracht werden kann, die höher
ist als eine Beutelherstellungsrate, und bei dem des Weiteren nicht
befürchtet
werden muss, dass er abfällt,
auch, wenn der Plastikreißverschluss
schmal und aus einem Film gebildet ist, der ein dünnes Material
und geringe Stärke
aufweist.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Der
Schieber gemäß der vorliegenden
Erfindung, der an einen Plastikreißverschluss angebracht werden
soll, gemäß Anspruch
1.
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Der
Beutelkörper,
der mit einem Plastikreißverschluss
versehen ist, der den Schieber gemäß der vorliegenden Erfindung
aufweist, gemäß Anspruch
4.
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Das
Verfahren zum Herstellen des Beutelkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung,
der mit dem Plastikreißverschluss
versehen ist, der den Schieber aufweist, gemäß Anspruch 5.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Querschnittsansicht der Hauptabschnitte, die
eine Ausführungsform
eines Schiebers, eines Plastikreißverschluss mit einem Schieber
und einem Beutelkörper,
der mit dem Plastikreißverschluss
versehen ist, zeigt, die jeder mit der vorliegenden Erfindung in
Bezug stehen;
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2 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines Schiebers zeigt;
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3 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines Schiebers zeigt;
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4 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines Schiebers zeigt;
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5 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines Schiebers zeigt;
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6 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines Schiebers zeigt, wobei die Position des Innenführungselement
von der in 5 verschieden ist;
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7 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines anderen Schiebers als darin zeigt;
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8 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines anderen Schiebers als darin zeigt;
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9 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines anderen Schiebers als darin zeigt;
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10 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D' aus 1, die eine
Ausführungsform
eines anderen Schiebers als darin zeigt, wobei die Position des
Innenführungselement
von der in 9 verschieden ist;
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11 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand des Anbringens eines
Schiebers an einen Reißverschlussabschnitt
des Beutelkörpers
zeigt, wobei (A), (B) und (C) jede eine perspektivische Ansicht sind,
die einen Zustand zeigen, in dem das Außenführungselement an dem Reißverschlussabschnitt
in (A) angebracht wird, einen Zustand unmittelbar bevor das Innenführungselement
drehbar in das Außenführungselement
in (B) eingepasst wird, einen Zustand in dem das Innenführungselement
in (C) dort hineingepasst wird;
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12 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Öffnungsschnabel als eine Vorrichtung
zum Öffnen des
Reißverschlusses
zeigt, und einen Schließschnabel
als eine Vorrichtung zum Schließen
des Reißverschlusses.
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13 ist
eine perspektivische Ansicht, die die Funktionszustände des Öffnungsschnabels
und des Schließschnabels
zeigt, unmittelbar bevor das Innenführungselement des Schiebers
in das Außenführungselement
eingepasst wird;
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14 ist
eine schematische Ansicht, die ein Beutelherstellungsverfahren durch
die Verwendung einer herkömmlichen
Beutelherstellungsmaschine mit Schmelzschneideverklebesystem zeigt;
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15 ist
eine schematische Ansicht, die ein Verfahren zur Herstellung von
Beutelkörpern
zeigt, von denen jeder mit einem Schieber durch die Verwendung einer
Beutelherstellungsmaschine mit Schmelzschneideverklebesystem versehen
wurde;
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16 ist
eine perspektivische Querschnittsansicht, die den Hauptabschnitt
eines herkömmlichen Beutelkörpers zeigt,
der mit einem Schieber versehen ist;
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17 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie E-E der 16;
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18 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie F-F' der 16;
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19 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie G-G' der 16;
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20 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie H-H' der 16;
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21 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen herkömmlichen Reißverschluss
zeigt;
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22 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie I-I' von 21;
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23 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie J-J' der 21;
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24 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie K-K' der 21;
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25 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie L-L' der 21;
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26 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie F-F' aus 16 (ähnlich zu 18),
die ein Beispiel für
einen Schieber für
einen Plastikreißverschluss
zeigt, der mit einer Herabfallverhinderungsstruktur versehen ist,
wie sie auf 21 bis 25 für einen
Schieber eines Reißverschlusses
verdeutlicht ist; und
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27 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie H-H' aus
16 (ähnlich zu
20),
die ein Beispiel für
einen Schieber für
einen Plastikreißverschluss
zeigt, der mit einer Herabfallverhinderungsstruktur versehen ist,
wie sie auf
21 bis
25 für einen
Schieber eines Reißverschlusses
verdeutlicht ist.
| BESCHREIBUNG
DER SYMBOLE IN DEN FIGUREN |
| S1: | Schieber |
| S11: | Schieberhauptkörper |
| S11a: | oberer
Wandabschnitt |
| 1-1: | Außenführungselement |
| 1-1-1: | Herabfallverhinderungsabschnitt
des Schiebers |
| 1-2: | Innenführungselement |
| 1-2-1: | biegsamer
Abschnitt |
| 1-2-2: | Innenführungselementverlängerungsabschnitt |
| 1-4: | Beutelkörper |
| 1-5: | weiblicher
Haken |
| 1-6: | männlicher
Haken |
| 4-2-1: | Öffnungsschnabel |
| 4-2-2: | Öffnungsschnabel |
| 4-2-3: | Verschtießschnabel |
| 5-1-1: | Mit
Reißverschluss
versehener Film |
| 5-1-2: | Walze |
| 5-1-3: | Tänzerwalze |
| 5-1-4: | Ultraschallwärmeverklebegerät |
| 5-1-5: | Walze |
| 5-1-6: | Schmelzschneideverklebegerät |
| 5-1-7: | Beutelkörper |
| S: | Herkömmlicher
Schieber |
| Sh: | Herkömmlicher
Schieberhauptkörper |
| 6-1: | Außenführungselement |
| 6-1-1: | Herabfallverhinderungsabschnitt
des Schiebers |
| 6-2: | Innenführungselement |
| 6-2-1: | Innenführungselementverlängerungsabschnitt |
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DIE BEVORZUGTESTE AUSFÜHRUNGSFORM
ZUR AUSFÜHRUNG
DER ERFINDUNG
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Im
Folgenden wird eine Beschreibung einer Ausführungsformen gemäß der vorliegenden
Erfindung angegeben.
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1 ist
eine perspektivische Querschnittsansicht der Hauptabschnitte, die
eine Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. Darin ist 1-4 ein Beutelkörper, der
mit einem Plastikreißverschluss
versehen ist, der aus einem männlichen
Haken 1-6 und einem weiblichen Haken 1-5 versehen ist,
und die einen Zustand 1-3 eines geschlossenen Reißverschlusses
zeigt. Ebenfalls dabei ist S1 ein Schieber, der den oben erwähnten Plastikreißverschluss öffnet und
schließt, 1-1 ist
ein Außenführungselement
des Schiebers, 1-2 ist ein Innenführungselement davon. 2 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A aus 1, 3 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B aus 1, 4 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C' aus 1, 5 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D' aus 1, und die
einen Zustand zeigt, bei dem das Innenführungselement 1-2 sich
an einer vorgeschriebenen Position befindet, an der das Innenführungselement
als solches funktioniert. Obwohl 6 eine Querschnittsansicht
entlang der Linie D-D' aus 1 ist
(dieselbe wie in 5), zeigt sie einen Zustand,
bei dem das Innenführungselement
aus einer vorgeschriebenen Position, an der das Innenführungselement
als solche funktioniert, verschoben ist, das heißt, ein Zustand, bevor das
Innenführungselement 1-2 sich
an einem vorgeschriebenen Ort befindet, wo es als solches funktioniert.
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Um
den oben erwähnten
Schieber S1 an den Plastikreißverschlüssen von
Beutelkörpern 1-4 anzubringen,
die jeder mit einem Reißverschluss
in einer mechanischen und massenproduzierbaren Weise versehen wurden,
ist es notwendig, die Schieber daran gleichzeitig mit der Beutelherstellung
mittels einer Beutelherstellungsmaschine anzubringen. Da die Herstellungsrate
einer Beutelherstellungsmaschine allgemein ungefähr 60 Beutel pro Minute beträgt, muss
eine Schieberanbringungsrate damit vergleichbar oder größer als
diese sein. Um die oben erwähnte
Aufgabe gemäß der vorliegenden
Erfindung zu lösen,
ist das Innenführungselement 1-2 drehbar
auf dem Schieberhauptkörper
S-11 montiert, so dass das Innenführungselement um eine Achse
gedreht wird, die rechtwinklig zu dem Plastikreißverschluss ist, und wird zwischen
den Haken 1-5, 1-6 eingesetzt, um den Reißverschluss,
der den Schieber zu der Zeit des Anbringens des Schieberhauptkörper S-11
an den Plastikreißverschluss
aufweist, zusammenzubauen.
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Genau
wie in den 5 und 6 verdeutlicht,
wird der Schieber S1 zuvor gebildet, indem der Innenführungselementabschnitt
(1-2) und der Außenführungselementabschnitt
(1-1) voneinander getrennt werden und beide Abschnitte
mit einem scharnierförmigen
biegsamen Abschnitt 1-2-1 verbunden
werden, dann wird zunächst
der Schieber S1 an dem Plastikreißverschluss in einem Zustand
angebracht, wie er in 6 verdeutlicht wird, und danach
wird das Innenführungselement 1-2 zwischen
die Haken des Reißverschlusses
eingesetzt, indem der scharnierförmige
biegsame Abschnitt 1-2-1 in die Richtung des Pfeils um
eine Achse, die rechtwinklig zu dem Plastikreißverschluss ist, gedreht wird,
so das sich das Innenführungselement
an einer Position befindet, an der es als solche funktioniert. Dieser
Aufbau ist derart, dass das Innenführungselement über den
scharnierförmigen
biegsamen Abschnitt 1-2-1 in einem Zustand gebildet wird,
dass ein Teil des oberen Wandabschnitts des Schieberhauptkörpers S-11
ausgeschnitten wird.
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Die
Ausführungsform,
wie sie auf den 2 bis 6 veranschaulicht
ist, ist dieselbe, wie die des herkömmlich bekannten Schiebers,
wie er auf 16 bis 20 illustriert
wird, einschließlich
des Aufbaus, bei dem durch den Herabfallverhinderungsabschnitt 1-1-1,
der den unteren Abschnitt des Reißverschlusses einklemmt, verhindert
wird, dass der Schieber herabfällt,
außer,
dass das Innenführungselement
drehbar auf dem Schieberhauptkörper
montiert ist, so dass das Innenführungselement
um eine Achse gedreht wird, die rechtwinklig zu dem Plastikreißverschluss
ist, und es wird durch die vorgenannte Drehung ermöglicht,
das Innenführungselement
an einer Position zu positionieren, an der es als solches funktioniert
und es von der oben genannten Position zu verschieben.
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Andererseits
zeigen die 7 bis 10 jede
eine Ausführungsform,
die dem verbesserten Schieber entsprechen, wie er in den 26 und 27 entspricht,
und die 7, 8, 9 und 10 entsprechen
jeweils den 2, 3, 5 und 6.
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In
den oben beschriebenen Ausführungsformen
ist der untere Abschnitt des Außenführungselement nicht
mit dem Herabfallverhinderungsabschnitt 1-1-1, der in 3 verdeutlicht
wird, versehen. Anstelledessen wird das Herabfallen des Schiebers
durch eine solche Beschaffenheit verhindert, dass der Querschnitt
des Innenführungselements 1-2 in
der Form beinahe des Buchstabens "L" gebildet
ist, wie in den 9 und 10 verdeutlicht,
und wenn das Innenführungselement
in den Schieber eingepasst wird, indem der scharnierförmige biegsame
Abschnitt 1-2-1 aus dem Zustand in 10 gedreht
wird, wird ein Teil (Spitzenabschnitt) 1-2-2 unter dem
Verschließabschnitt
des Reißverschlusses
positioniert, der sich in dem Außenführungselement 1-1 befindet,
wie in den 8 und 9 verdeutlicht,
während
die Kontaktseite zwischen dem Innenführungselement 1-2 und
dem Reißverschluss
in der Form einer bogenförmigen
Oberfläche
ist.
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Im
Folgenden wird der Befestigungsaufbau des so gebildeten Schiebers
detailliert beschrieben. Wie in 11(A) verdeutlicht,
wird das Außenführungselement 1-1 des
Schiebers S1 auf dem Reißverschluss
von seiner Oberseite aus im Zustand des geschlossenen Reißverschlusses
platziert, und anschließend,
wie in 11(B) und 13 verdeutlicht,
wird der Reißverschluss
auf der Seite des offenen Endes des Schiebers S1 geöffnet, indem Öffnungsschnäbel 4-2-1 und 4-2-2 verwendet
werden, wenn der Reißverschluss
von dem Schließschnabel 4-2-3 gedrückt wird,
um übermäßiges Öffnen des
Reißverschlusses
zu unterdrücken.
Das Innenführungselement 1-2 wird
durch den scharnierförmigen
biegsamen Abschnitt 1-2-1 gedreht, so dass das Innenführungselement 1-2 in
das Außenführungselement 1-1 des
Schiebers eingepasst wird, und danach werden die Öffnungsschnäbel geschlossen.
In diesem Fall werden, wie in 12 verdeutlicht,
die Öffnungsschnäbel 4-2-1 und 4-2-2 in
einem Zustand des Kontakts mit der Oberseite des Reißverschlusses
gehalten, um das nächste Öffnen vorzubereiten.
Obwohl der Reißverschluss
durch die Verwendung der Öffnungsschnäbel 4-2-1 und 4-2-2 in
den Figuren geöffnet
wird, kann er geöffnet
werden, indem beide Außenseiten
des Beutels auf Vakuumkissen angezogen werden.
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In
dem Moment, in dem das Innenführungselement 1-2 in
das Außenführungselement 1-1 des
Schiebers eingepasst wird, ist der Reißverschluss in einem geschlossenen
Zustand in dem Außenführungselement, jedoch
wird es durch die oben erwähnten
Mittel ermöglicht,
das Innenführungselement 1-2 des
Schiebers in das Innere des Reißverschlusses
in einem geschlossenen Zustand reibungslos einzusetzen. Dementsprechend
wird es ermöglicht,
die Schritte auszuführen,
das Außenführungselement 1-1 an
dem Reißverschluss, der
zuvor geschlossen wurde, anzubringen, drehbar das Innenführungselement 1-2 in
den Reißverschluss
einzusetzen, der in einen offenen Zustand am Öffnungsende des Schiebers S1
gebracht wurde, und außerdem einen
Innenführungselementvorsprungsabschnitt 1-2-2 unter
den geschlossenen Reißverschlussabschnitt einzusetzen,
um so das Herabfallen des Schiebers S1 zu verhindern.
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Hierin
wurde zuvor das Beispiel des Anbringens des Schiebers, wie es in
den 7 bis 10 verdeutlich wird, beschrieben.
Im Falle des Anbringens des Schiebers, wie in den 2 bis 6 verdeutlicht, kann
aufgrund seiner Beschaffenheit, bei der das Herabfallen des Schiebers
S1 durch Einklemmen des unteren Abschnitts an der Unterseite des
Außenführungselements
verhindert wird, der Schieber S1 nicht angebracht werden, nur indem
man das Außenführungselement 1-1 des
Schiebers S1 auf dem Reißverschluss
von dessen Oberseite anbringt, wodurch ein anderes Verfahren notwendig
wird. Sogar in einem solchen Falle kann die Schieberanbringrate
drastisch verbessert werden, verglichen mit der Methode, bei der
ein herkömmlicher Schieber
verwendet wird.
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Eine
Abfolge von Operationen zum Anbringen des Schiebers S1 an den mit
einem Plastikreißverschluss
versehenen Beutelkörper
wird kontinuierlich ausgeführt,
indem eine Beutelherstellungsmaschine gleichzeitig zur Beutelherstellung
verwendet wird. Um die Herstellungsschritte detaillierter zu beschreiben, wird
die Funktion einer herkömmlichen
Beutelherstellungsmaschine des Schmelzschneideverklebesystems unter
Bezugnahme auf 14 veranschaulicht.
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Der
mit einem Reißverschluss 5-1-1 versehene
Film, der gebildet wird, indem ein Film mit einem Reißverschluss
gefaltet wird, der durch das T-Düsenverfahren
oder dergleichen hergestellt wurde, wobei der geschlossene Reißverschluss
an einem Ende platziert ist, und danach der Film spulenförmig gewickelt
wird, wird mit einer Walze 5-1-2 ausgelassen und intermittierend
einem Ultraschallhitzeverklebegerät 5-1-4 über eine Tänzerwalze 5-1-3 zugeführt, die
verwendet wird, um den Film intermittierend herauszugeben, so dass
der Reißverschlussabschnitt
selektiv hitzeverklebt wird. Danach wird der Film intermittierend
einem Schmelzschneideverklebegerät 5-1-6 mittels
einer Walze 5-1-5 zugeführt,
so dass der Film durch Verschmelzung verbunden wird und gleichzeitig
in Beutelkörper 5-1-7 als
aufgabengemäßes Produkt
geschnitten wird.
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Gemäß der oben
beschriebenen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird es ermöglicht, wie in 15 verdeutlicht,
den Schieber mit demselben Timing anzubringen, wie das Ausführen des
Schmelzschneideklebens und Ultralschallhitzeklebens, durch die Installation
des Schieberanbringausrüstung,
wie in den 11 bis 13 verdeutlicht,
zwischen der Tänzerwalze 5-1-3 für die Beutelherstellungsmaschine
und der Ultraschallhitzeverklebevorrichtung 5-1-4. In diesem
Falle ist es notwendig, eine Ausschneidung 5-1-5 auf der
Abziehwalze 5-1-5 zu bilden, um es dem Schieber S1 zu ermöglichen,
sie zu durchlaufen.
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Obwohl
die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Funktion einer herkömmlichen
Beutelherstellungsmaschine des Schmelzschneideverklebesystems beschrieben
wurde, ist es unnötig
zusagen, dass sie nicht darauf beschränkt ist.
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Beispiel
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Ein
mit einem Reißverschluss
versehener Film wurde angefertigt, indem ein Reißverschluss im Eingriffszustand
an ein Ende eines LL-Polyethylenharzfilms,
der eine Randlänge
von 400 mm und eine Dicke von 40 Mikron aufwies, angebracht, und
der doppelt gefaltet war, wobei der Reißverschluss aus dem selben
Material wie das des Films gemacht war, eine Breite von 2,2 mm aufwies
und eine Dicke von 1,6 mm jeweils im Eingriffszustand, an einer Öffnungsseite
mit einem Flansch ausgestattet war, der eine Breite von 2,0 mm und eine
Dicke von 0,2 mm aufwies, und von dem ein Ende so gemacht war, dass
es 0,5 mm breit und 0,7 mm dick war. Der resultierende Film mit
einem Reißverschluss
wurde um eine Spule gewickelt.
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Ein
Schieber S1 wurde aus Polypropylen hergestellt und aus einem Außenführungselement 1-1,
das die äußeren Abmessungen
8 mm Breite, 10 mm Länge
und 11 mm Höhe,
jeweils im zusammengebauten Zustand, aufwies, und aus einem Innenführungselement 1-2,
das eine maximale Breite von 2,5 mm, eine Länge von 9 mm und eine Höhe von 10
mm aufwies, zusammengesetzt.
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Der
Schieber S1 wurde in einem Zustand, dass das Innenführungselement 1-2 offen
war, wie in den 11(A) und 11(B) verdeutlicht,
in eine Teilezuführeinrichtung,
die mit einem Schiebereinpassroboter verbunden war, gepackt. Danach
wurde eine Spule 5-1-1 wie in 14 verdeutlicht
in die Beutelherstellungsmaschine eingepasst, der Film mit einem
Reißverschluss
wurde über
die Rolle 5-1-2 ausgelassen, der Reißverschlussabschnitt des Films
wurde mit dem Schließschnabel 4-2-3 abgeschnitten,
und auch wurde das Außenführungselement 1-1 des
Schiebers S1 auf der Oberseite des Reißverschlusses mittels des Schiebereinpassroboters
montiert. Danach wurden die Öffnungsschnäbel 4-2-1 und 4-2-2 geöffnet, um
den Reißverschluss
zu öffnen,
und danach wurde das Innenführungselement 1-2 des
Schiebers S1 um 180 Grad von dem Öffnungsabschnitt des Reißverschlusses
zu seiner Innenseite durch die Verwendung des Schiebereinpassroboters
gedreht, um den Schieber S1 zu vervollständigen.
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Gleichzeitig
dazu wurde der geschlossene Reißverschlussabschnitt
des mit dem Reißverschluss
versehenen Films, an dem der Schieber S1 angebracht worden war,
hitzeverklebt in Abmessungen, die 3 mm in der Breite und 6 mm in
der Länge
maßen,
durch die Verwendung einer Ultraschallhitzeverklebemaschine. Danach
wurde der Schließschnabel 4-2-3 geöffnet und
gleichzeitig die Öffnungsschnäbel 4-2-1 und 4-2-2 geschlossen.
Danach wurde der mit dem Reißverschluss,
der den Schieber aufweist, versehene Film zur Schmelzschneideverklebemaschine
bewegt, und der Film wird verklebt und die Verbindung aufgehoben,
so dass der Abschnitt, der durch die Ultraschallhitzeverklebung
hitzeverklebt worden war, in zwei Teile getrennt wurde, wodurch
es ermöglicht
wurde, mit einer Herstellungsrate von 67 Beuteln pro Minute einen
aufgabengemäßen Beutelkörper herzustellen,
der mit dem Reißverschluss
versehen war, der den Schieber aufwies.
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Obwohl
der Beutelkörper,
der aus LL-Polyethylenharzfilm zusammengesetzt war, aufgrund einer
Dicke von nur 40 Mikron eine geringe Festigkeit und schlechte Gleiteigenschaften
aufwies und obwohl der kleine Reißverschluss eine Dicke von
nur 1,6 mm aufwies, wurde es ermöglicht,
die Beutelkörper
jeweils mit dem reibungslos zu öffnenden/schließenden Reißverschluss
bei einer hohen Herstellungsrate herzustellen, ohne irgendein Herabfallen
eines Schiebers.
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GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird es möglich
gemacht, den leicht an einen Plastikreißverschluss anzubringenden
Schieber und den mit dem vorgenannten Reißverschluss ausgestatteten
Beutelkörper
herzustellen, obwohl der Beutelkörper
aus einem dünnen
Film mit geringer Festigkeit zusammengesetzt war und trotz des kleinen
Schiebers, aufgrund der spezifischen Beschaffenheit des Schiebers,
in dem ein Innenführungselement
zum Öffnen
und Schließen
auf dem Schieberhauptkörper
installiert wurde und gleichzeitig der Schieber auf den Reißverschluss
eingepasst wird, so dass das Innenführungselement zwischen den Haken
eingesetzt wird, indem selbiges um eine Achse gedreht wird, die
rechtwinklig zum Reißverschluss
ist.