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DE60129249T2 - Breadboard für ausbildungszwecke - Google Patents

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DE60129249T2
DE60129249T2 DE60129249T DE60129249T DE60129249T2 DE 60129249 T2 DE60129249 T2 DE 60129249T2 DE 60129249 T DE60129249 T DE 60129249T DE 60129249 T DE60129249 T DE 60129249T DE 60129249 T2 DE60129249 T2 DE 60129249T2
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Addest Technovation Pte Ltd
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Addest Technovation Pte Ltd
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schaltbrett und einen das Schaltbrett aufweisenden Bausatz zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise, welche für Ausbildungszwecke verwendet werden.
  • Ein zum Aufbauen elektronischer Schaltkreise verwendetes Schaltbrett ist eine Vorrichtung, die üblicherweise zur Ausgestaltung, Entwicklung und Überprüfung elektronischer Schaltkreise verwendet wird. Der Vorteil eines Schaltbrettes verglichen mit anderen Techniken zum Aufbauen eines elektronischen Schaltkreises ist, dass ein Schaltkreis leicht zusammengebaut, umgebaut und demontiert werden kann. Folglich verwenden Entwickler von elektronischen Schaltkreisen häufig Schaltbretter, wenn sie Testschaltkreise zusammenbauen möchten, um elektronische Schaltkreise zu entwerfen und zu verbessern.
  • Jedoch kann ein Schaltbrett auch für Ausbildungszwecke verwendet werden. Diesbezüglich werden Schaltbretter häufig zur Elektrotechnikausbildung in Praktikumskursen verwendet, in denen die Studenten oder Schüler einen selbständigen Umgang mit elektronischen Komponenten erlernen. Eine weitere Anwendung für den Einsatz eines Schaltbrettes für Ausbildungszwecke ist, ein Schaltbrett in Vorträgen oder im Unterricht zu verwenden, in denen Studenten oder Schüler den Professor oder Lehrer beobachten, der einen elektronischen Schaltkreis zusammenbaut.
  • In der DE 1 175 922 B ist ein Schaltbrett gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein Bausatz gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 14 offenbart. Jede der Kontaktstellen umfasst ein Paar von vier Kontaktpunkten, die elektrisch miteinander verbunden sind, wodurch eine elektrische Verbindung von vier elektronischen Komponentenblöcken durch jede Kontaktstelle ohne externe Verbindungsleitungen möglicht ist. Die Kontaktstellen sind periodisch auf dem Montagepaneel des Schaltbrettes verteilt, so dass sie ein rechteckiges Raster mit den vier Kontaktpunkten jeder Kontaktstelle bilden, die zum Ausbilden eines Quadrates angeordnet sind, so dass der Zwischenraum zwischen zwei Kontaktpunkten einer Kontaktstelle und zwei Kontaktpunkten einer angrenzenden anderen Kontaktstelle gleich ist und durch elektronische Komponentenblöcke überbrückt werden kann.
  • Ein anderes Konzept eines Schaltbrettes ist in der DE 2 147 068 A offenbart, wonach eine Mehrzahl von Gruppen dreier Kontaktpunkte von verschiedenen elektrischen Potentialen auf dem Montagepaneel in einer Mehrzahl von Reihen verteilt sind, wobei die Gruppen von Kontaktpunkten einer Reihe in Bezug auf die Gruppen jeder angrenzenden Reihe versetzt sind. Jene Kontaktpunkte der Gruppen, die das gleiche elektrische Potential aufweisen, sind elektrisch miteinander verbunden. Jeder der elektronischen Komponentenblöcke weist drei Verbindungsstifte auf, die zu den drei Kontaktpunkten jeder Gruppe korrespondieren, so dass die elektronischen Komponentenblöcke in entsprechenden Reihen angeordnet werden können und durch Verbindungsleitungen miteinander verbunden werden können, damit die Stromflüsse zwischen den zusammengebauten Komponentenblöcken durch die Verbindungsleitungen visuell dargestellt werden.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Schaltbrett und einen Bausatz zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise vorzusehen, die für Ausbildungszwecke verwendet werden, wobei das Schaltbrett eine komfortable Montage von aktiven elektronischen Komponenten in einem elektronischen Schaltkreis erlaubt.
  • Die Erfindung ist in den Ansprüchen 1 bzw. 14 definiert. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen definiert.
  • Um das oben genannte Ziel zu erreichen, sieht die vorliegende Erfindung ein Schaltbrett zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise vor, die aus elektronischen Komponentenblöcken zusammengesetzt sind, das für Ausbildungszwecke verwendet wird, wobei das Schaltbrett ein Paneelgehäuse, ein Montagepaneel, das an dem Paneelgehäuse angebracht ist und dieses abdeckt, eine Mehrzahl von Kontaktstellen, die auf dem Montagepaneel angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster ausbilden, wobei die Kontaktstellen voneinander elektrisch isoliert sind und im Stande sind, elektrische Komponentenblöcke aufzunehmen, eine Mehrzahl von ersten Energieversorgungspunkten, die auf dem Montagepaneel angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster ausbilden, wobei die ersten Energieversorgungspunkte elektrisch miteinander verbunden sind, und eine Mehrzahl von zweiten Energieversorgungspunkten aufweist, die auf dem Montagepaneel angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster ausbilden, wobei die zweiten Energieversorgungspunkte elektrisch miteinander verbunden sind und die zweiten Energieversorgungspunkte von den ersten Energieversorgungspunkten elektrisch isoliert sind, wobei die Raster, die von den Kontaktstellen, den ersten Energieversorgungspunkten und den zweiten Energieversorgungspunkten ausgebildet sind, die gleiche Periodizität aufweisen.
  • Jede Kontaktstelle weist ein Paar von Kontaktpunkten auf, die elektrisch miteinander verbunden sind und die im Stande sind, die elektronischen Komponentenblöcke aufzunehmen, wobei die Anzahl und die räumliche Anordnung der Kontaktpunkte für alle Kontaktstellen die gleiche ist und die Mehrzahl von Kontaktstellen, die Mehrzahl von ersten Energieversorgungspunkten und die Mehrzahl von zweiten Energieversorgungspunkten ein rechteckiges Raster bilden.
  • Das Schaltbrett zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise weist den Vorteil auf, dass aktive elektronische Komponenten innerhalb eines elektronischen Schaltkreises, der auf dem Schaltbrett zusammengebaut wird, komfortabel angebracht werden können. Diesbezüglich sind aktive elektronische Komponenten die Komponenten eines elektronischen Schaltkreises, die in der Lage sind, ein Ausgangssignal mit mehr Energie in ihm als das Eingangssignal zu erzeugen. Die zusätzliche Energie stammt von einer externen Energiequelle. Es ist wichtig zu beachten, dass diese aktiven Komponenten durch einen Energiegewinn, d.h. einen Gewinn des Produkts der Spannung und des Stromes, charakterisiert sind. Elektronische Komponenten, wie ein Aufwärtstransformator, sind keine aktiven Komponenten, da sie nur einen Spannungsgewinn erzeugen und nicht in der Lage sind, Energie zu verstärken.
  • Es wird betont, dass die Anzahl von verschiedenen Arten von Energieversorgungspunkten, die auf dem Schaltbrett angeordnet sind, nicht auf zwei eingeschränkt ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, drei oder mehrere verschiedene Energieversorgungsgruppen zu verwenden, an denen verschiedene Spannungswerte angelegt werden können.
  • Da die Mehrzahl von Kontaktstellen, die Mehrzahl von ersten Energieversorgungspunkten und die Mehrzahl von zweiten Energieversorgungspunkten ein rechteckiges Raster bilden, ermöglicht die Anordnung der Kontaktstellen und der ersten und der zweiten Energieversorgungspunkte auf einem rechteckigen Raster einen anschaulichen und übersichtlichen Aufbau der elektronischen Schaltkreise auf dem Schaltbrett.
  • Die Kontaktstellen, die ersten Energieversorgungspunkte und die zweiten Energieversorgungspunkte können derart über das Montagepaneel verteilt werden, dass die elektronischen Komponentenblöcke nur auf eine vorbestimmte Weise in das Montagepaneel eingesetzt werden können. Die Verwendung einer solchen vorbestimmten Verteilung der Kontaktstellen und der ersten und der zweiten Energieversorgungspunkte auf dem Montagepaneel hat den Vorteil, dass aktive sowie passive elektronische Komponentenblöcke nur in einer korrekten Weise eingesetzt werden können, wodurch eine Beschädigung von elektronischen Komponentenblöcken verhindert werden kann.
  • Da jede Kontaktstelle ein Paar von Kontaktpunkten aufweist, die elektrisch miteinander verbunden sind und die die elektronischen Komponentenblöcke aufnehmen können, wobei die Anzahl und die räumliche Anordnung der Kontaktpunkte für alle Kontaktstellen die gleichen sind, wird ferner eine geeignete elektrische Verbindung zwischen verschiedenen elektronischen Komponentenblöcken innerhalb eines elektronischen Schaltkreises auf dem Schaltbrett ermöglicht, weil keine zusätzlichen Leitungen oder Überbrückungen notwendig sind, um die verschiedenen elektronischen Komponentenblöcke zu verbinden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist jede Kontaktstelle fünf Kontaktpunkte auf, wobei ein mittlerer Kontaktpunkt in der Mitte der Kontaktstelle angeordnet ist und vier umliegende Kontaktpunkte symmetrisch und äquidistant um den mittleren Kontaktpunkt angeordnet sind, wobei die Kontaktpunkte entlang einer der zwei Richtungen angeordnet sind, die durch das Raster definiert sind. Diese symmetrische Verteilung von vier Kontaktpunkten um einen mittleren Kontaktpunkt ermöglicht eine elektrische Verbindung zwischen vier elektronischen Komponentenblöcken, wenn ein Verbindungsstift von jedem Komponentenblock in einen der vier Kontaktpunkte eingesetzt ist, die um den mittleren Kontaktpunkt herum angeordnet sind. Ferner kann der Spannungswert leicht gemessen werden, wenn eine Messsonde oder ein Verbindungsstift eines Voltmeters oder eines Amperemeters mit dem mittleren Kontaktpunkt verbunden ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist der mittlere Kontaktpunkt eine andere Form als die umgebenden Kontaktpunkte auf. Mit einer sachgemäßen Auswahl der Form des mittleren Kontaktpunktes können die elektronischen Komponentenblöcke nur in die umgebenden Kontaktpunkten eingesetzt werden, so dass der mittlere Kontaktpunkt unbesetzt ist und, falls gefordert, eine Messsonde oder ein Verbindungsstift eines Voltmeters oder eines Amperemeters immer an den mittleren Kontaktpunkt angeschlossen werden können.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Schaltbrett derart angeordnet, dass es unter Ausbilden eines erweiterten Schaltbretts mit einem weiteren Schaltbrett des gleichen Typs kombiniert werden kann, so dass die räumliche Periodizität der Kontaktstellen, der ersten Energieversorgungspunkte und der zweiten Energieversorgungspunkte auf der erweiterten oberen Fläche des erweiterten Schaltbrettes beibehalten wird. Damit ist das Schaltbrett ein modulares Schaltbrett und das Schaltbrett kann verwendet werden, um ein erweitertes Schaltbrett auszubilden, welches die Möglichkeit vorsieht, größere elektronische Schaltkreise zusammenzubauen.
  • Gemäß einer besonderen bevorzugten Ausführungsform weist das Schaltbrett ferner ein Verbindungsteil auf, das an einer Seitenfläche des Paneelgehäuses angeordnet ist und das mit den ersten Energieversorgungspunkten und mit den zweiten Energieversorgungspunkten elektrisch verbunden ist. Ein solches Verbindungsteil ermöglicht eine Verbindung von zwei oder mehreren modularen Schaltbrettern, wobei die ersten und die zweiten Energieversorgungspunkte der Schaltbretter automatisch miteinander verbunden sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Verbindungsteil an einer Energieversorgungsquelle anschließbar. Dieses bietet die Möglichkeit, eine Energieversorgungsquelle mit den ersten und zweiten Energieversorgungspunkten passend zu verbinden.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht ein Verbindungsteil vor, das im Stande ist, das Schaltbrett mit dem weiteren Schaltbrett und/oder mit der Energieversorgungsquelle mechanisch zu verbinden. Aufgrund der Verwendung des Verbindungsteils auch für eine mechanische Verbindung des Schaltbretts mit dem weiteren Schaltbrett und/oder mit der Energieversorgungsquelle gibt es keine Notwendigkeit an zusätzlichen mechanischen Anschlussstücken mehr.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungsteil im Stande, die ersten und die zweiten Energieversorgungspunkte des Schaltbrettes mit den ersten bzw. den zweiten Energieversorgungspunkten des weiteren Schaltbrettes elektrisch zu verbinden. Folglich ermöglicht das Verbindungsteil die Verbindung von zwei oder mehreren modularen Schaltbrettern, die ein erweitertes Schaltbrett bilden, wobei die ersten bzw. die zweiten Energieversorgungspunkte der Schaltbretter automatisch miteinander verbunden sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das Schaltbrett ein Verbindungsteil oder mehrere Verbindungsteile an jeder Seitenfläche des Paneelgehäuses auf. Dies sieht die Möglichkeit vor, weitere Schaltbretter an jeder Seite des Schaltbrettes anzubringen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Verbindungsteil an vorbestimmten Positionen angeordnet, so dass eine unsachgemäße Verbindung des Schaltbrettes mit dem weiteren Schaltbrett oder mit der Energieversorgungsquelle entweder unmöglich oder sichtbar offensichtlich falsch ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind das Montagepaneel und/oder das Paneelgehäuse aus einem elektrisch isolierenden Material hergestellt, insbesondere können das Montagepaneel und/oder das Panelgehäuse aus Kunstharz hergestellt sein. Dies hat den Vorteil, dass kein spezieller Aufwand erforderlich ist, die Kontaktstellen, die Mehrzahl von ersten Energieversorgungspunkten und die Mehrzahl von zweiten Energieversorgungspunkten voneinander elektrisch zu isolieren.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Montagepaneel eine gedruckte Leiterplatte. Die Verwendung einer Leiterplatte ist eine sehr effektive und wirtschaftliche Art, ein Schaltbrett gemäß der vorliegenden Erfindung herzustellen.
  • Die Erfindung offenbart ferner einen Bausatz zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise, die für Ausbildungszwecke verwendet werden, mit einem wie oben beschriebenen Schaltbrett und einem elektronischen Komponentenblock, der ein Blockgehäuse, ein Komponentenelement, das in dem Blockgehäuse aufgenommen ist, und Verbindungsstifte aufweist, die in dem Blockgehäuse aufgenommen sind und die an die Anschlüsse des Komponentenelements elektrisch angeschlossen sind. Folglich offenbart die Erfindung auch die entsprechenden elektronischen Komponentenblöcke, die notwendig sind, um den Vorteil auszunutzen, der durch das Schaltbrett gemäß der Erfindung vorgesehen ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist der elektronische Komponentenblock ferner eine Legende auf, die auf dem Blockgehäuse zum Anzeigen der Eigenschaften des Komponentenelements angeordnet ist. Die Verwendung von solchen deutlich sichtbaren Legenden auf den Blockgehäusen der elektronischen Komponentenblöcke lässt viel einfacher erkennen, welcher Typ von elektronischen Komponenten verwendet wird, um den gegenwärtigen elektronischen Schaltkreis zusammenzubauen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Blockgehäuse Öffnungen auf, um die Einbringung von Verbindungsstiften eines weiteren elektronischen Komponentenblocks zu ermöglichen, so dass der weitere elektronische Komponentenblock mit dem elektronischen Komponentenblock mechanisch verbunden werden kann, und die Verbindungsstifte sind ausgebildet, so dass, wenn der weitere elektronische Komponentenblock mit dem elektronischen Komponentenblock mechanisch verbunden ist, die Verbindungsstifte des weiteren elektronischen Komponentenblocks mit den Verbindungsstiften elektrisch verbunden sind. Die Verwendung solcher speziell konstruierter elektronischer Komponentenblöcke ermöglicht es, die Kapazität des Schaltbrettes gemäß der Erfindung zu erhöhen, weil zahlreiche elektronische Blockkomponenten aneinander angebracht werden können, wodurch sie eine Stapelung elektronischer Komponentenblöcke bilden. Eine solche Stapelung von elektronischen Komponentenblöcken kann in die gleichen Kontaktpunkte eingesetzt werden, in denen normalerweise nur ein elektronischer Komponentenblock eingesetzt ist, wodurch nicht nur die zweidimensionale Fläche des Montagepaneels sondern auch die dritte Dimension, d.h. der Raum über dem Montagepaneel, genutzt wird. Mit der Verwendung dieser dritten Dimension ist der Schaltplan des elektronischen Schaltkreises, der auf dem Schaltbrett zusammengebaut ist, nach wie vor einfach zu verstehen, selbst wenn der Schaltkreis viele elektronische Komponentenelemente innerhalb eines schmalen Raumes aufweist.
  • Es wird betont, dass eine solche Verwendung der dritten Dimension (aufwärts) zur Verbesserung der Kapazität des Schaltbrettes die sichtbare Zuordnung zwischen dem zusammengebauten Schaltkreis und dem Schaltplan des Benutzers nicht beeinträchtigt, da die Parallel/Hintereinanderverbindungen sichtbar offensichtlich sind.
  • Ferner wird hervorgehoben, dass eine solche Verwendung der dritten Dimension (aufwärts) zur Verbesserung der Kapazität des Schaltbrettes in dem Sinne verwendet wird, dass nur die elektronischen Komponentenblöcke aber nicht das gesamte oder zusätzliche Schaltbrett in die dritte Dimension errichtet werden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Bausatz ferner eine serielle Verbindungseinheit auf, welche, wenn sie zwischen Kontaktstellen des Montagepaneels und weiteren elektronischen Komponentenblöcken geschaltet ist, einen seriellen elektrischen Schaltkreis der weiteren elektronischen Komponentenblöcke bereitstellt. Eine solche serielle Verbindungseinheit hat auch den Vorteil, dass die Kapazität des Schaltbrettes effektiv erhöht werden kann, wenn eine serielle Verbindung der Komponentenblöcke notwendig ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der elektronische Komponentenblock ferner einen ersten Energieversorgungsverbindungsstift, der in dem Blockgehäuse aufgenommen ist und der mit einem Anschluss des Komponentenelements elektrisch verbunden ist, und einen zweiten Energieversorgungsverbindungsstift auf, der in dem Blockgehäuse aufgenommen ist und der mit einem anderen Anschluss des Komponentenelements elektrisch verbunden ist, wobei, wenn der elektronische Komponentenblock an dem Montagepaneel angebracht ist, der erste Energieversorgungsverbindungsstift mit einem der ersten Energieversorgungspunkte und der zweite Energieversorgungsverbindungsstift mit einem der zweiten Energieversorgungspunkte elektrisch verbunden ist. Die Verwendung dieser entsprechenden aktiven elektronischen Komponentenblöcke ermöglicht insbesondere das vollständige Ausnutzen des Vorteils, der durch die ersten und durch die zweiten Energieversorgungspunkte, die an und über der Oberfläche des Montagepaneels angeordnet sind, gegeben ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das Komponentenelement ein leitendes Kabel, eine Krokodilklemme, einen Widerstand, eine Glühbirne, einen Kondensator, einen Induktor, eine Diode, einen Transistor, ein digitales Logik-Gatter, einen integrierten Schaltkreis, ein Gehäuse für einen integrierten Schaltkreis und/oder einen Schaltkreis aufweisen, der mehrere elektrische und/oder elektronische Komponenten aufweist. Folglich können die Komponentenelemente gemäß der Erfindung alle Typen von elektronischen Komponenten aufweisen, so dass alle Typen von elektronischen Schaltkreisen leicht zusammengebaut werden können.
  • Ferner wird ein nicht beanspruchter elektronischer Komponentenblock zur Einbringung in einen oben beschriebenen Bausatz offenbart. Der elektronische Komponentenblock weist ein Blockgehäuse, ein Komponentenelement, das in dem Blockgehäuse aufgenommen ist, Verbindungsstifte, die in dem Blockgehäuse aufgenommen sind und die elektrisch mit Anschlüssen des Komponentenelements verbunden sind, einen ersten Energieversorgungsverbindungsstift, der in dem Blockgehäuse aufgenommen ist und der elektrisch mit einem Anschluss des Komponentenelements verbunden ist, und einen zweiten Energieversorgungsverbindungsstift auf, der in dem Blockgehäuse aufgenommen ist und der elektrisch mit einem weiteren Anschluss des Komponentenelements verbunden ist. Der elektronische Komponentenblock weist alle Merkmale auf, so dass der Vorteil des Schaltbrettes gemäß der vorliegenden Erfindung ausgenutzt werden kann.
  • Die oben genannten und weiteren Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und aus den beigefügten Ansprüchen in Verbindung mit der hinzugefügten Zeichnung ersichtlich.
  • 1 zeigt ein Schaltbrett gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2a zeigt eine perspektivische Draufsicht eines passiven elektronischen Komponentenblocks.
  • 2b zeigt eine perspektivische Unteransicht des passiven elektronischen Komponentenblocks, der in 2a gezeigt ist.
  • 3a zeigt eine perspektivische Draufsicht eines aktiven elektronischen Komponentenblocks.
  • 3b zeigt eine perspektivische Unteransicht des aktiven elektronischen Komponentenblocks, der in 3a gezeigt ist.
  • 4a zeigt eine perspektivische Draufsicht eines passiven elektronischen Komponentenblocks, der einen Kondensator aufweist.
  • 4b zeigt eine perspektivische Draufsicht eines passiven elektronischen Komponentenblocks, der eine Leitung aufweist.
  • 4c zeigt eine perspektivische Draufsicht eines aktiven elektronischen Komponentenblocks, der einen Operationsverstärker aufweist.
  • 4d zeigt eine perspektivische Draufsicht eines passiven elektronischen Komponentenblocks, der eine Querverbindung aufweist.
  • 4e zeigt eine perspektivische Draufsicht eines passiven elektronischen Komponentenblocks, der zwei Schalter aufweist.
  • 4f zeigt eine perspektivische Draufsicht eines passiven elektronischen Komponentenblocks, der eine Buchse zum Aufnehmen einer integrierten Schaltung aufweist.
  • 5 zeigt eine perspektivische Draufsicht von zwei Komponentenblöcken, die miteinander verbunden werden, was zu einer Parallelverbindung der zwei Komponentenblöcke führt, die zwei elektronische Elemente aufweisen.
  • 6 zeigt eine perspektivische Draufsicht von drei Komponentenblöcken, die miteinander verbunden werden, was zu einer Parallelschaltung der drei Komponentenblöcke führt, die drei elektronische Elemente aufweisen.
  • 7 zeigt eine perspektivische Draufsicht einer seriellen Verbindung von drei Komponentenblöcken, die eine serielle Verbindungseinheit verwenden.
  • 8 zeigt eine perspektivische Draufsicht einer seriellen Verbindung von fünf Komponentenblöcken, die zwei serielle Verbindungseinheiten verwenden.
  • Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 1 beschrieben. Das Schaltbrett 100 gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Paneelgehäuse 101 auf, das die äußere Form eines rechteckigen Parallelepipeds hat. Das Paneelgehäuse 101 ist aus einem isolierenden Material, beispielsweise Kunstharz, hergestellt. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Paneelgehäuse 101 eine Kunststoffform, wobei die Oberseite der Form leer ist und zur Unterbringung des Montagepaneels 102 verwendet wird. Die Verwendung eines isolierenden Materials für das Paneelgehäuse 101 verringert die Gefahr des Verursachens eines Kurzschlusses, wenn ein Schaltkreis auf dem Schaltbrett 100 zusammengebaut wird. Auf dem Paneelgehäuse 101 ist ein Montagepaneel 102 angebracht. Das Paneelgehäuse 101 wird verwendet, um das Montagepaneel 102 zu tragen. Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform ist das Montagepaneel 102 eine gedruckte Schaltplatte, die allgemein in den meisten Geschäften, die Elektronik verkaufen, erhältlich ist. Folglich stellt die Verwendung einer üblichen gedruckten Schaltplatte, wie das Montagepaneel 102 gemäß der Erfindung, eine sehr wirtschaftliche Art der Herstellung des Schaltbrettes 100 dar.
  • Auf der Oberfläche des Montagepaneels 102 ist eine Mehrzahl von Kontaktstellen 103 angeordnet, die periodisch auf dem Montagepaneel 102 verteilt sind. Die Kontaktstellen 103 sind als gleichmäßig im Abstand aufeinander abgestimmte Anordnung angeordnet, so dass ihre Positionen ein rechteckiges Raster bilden. Jede Kontaktstelle 103 ist von jeder weiteren Kontaktstelle 103 elektrisch isoliert.
  • Jede der Kontaktstellen 103 weist eine Mehrzahl von fünf Kontaktpunkten 104, 105, 106, 107, 108 auf, die elektrisch miteinander verbunden sind. Die leitfähige Verbindung zwischen den fünf Kontaktpunkten 104, 105, 106, 107, 108 ist sichtbar durch die Linien 109 angezeigt, die auf das Montagepaneel 102 aufgedruckt sind. Gemäß der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung weist jede Kontaktstelle 103 einen mittleren Kontaktpunkt 108 auf, der in der Mitte der Kontaktstelle 103 und der vier umliegenden Kontaktpunkte 104, 105, 106, 107, die symmetrisch und äquidistant um den mittleren Kontaktpunkt 108 angeordnet sind, angeordnet ist, wobei die Kontaktpunkte 105, 108, 107 entlang einer von dem rechteckigen Raster definierten Richtung angeordnet sind und die Kontaktpunkte 104, 108, 106 entlang der anderen von dem rechteckigen Raster definierten Richtung angeordnet sind, wobei die zwei durch das rechteckige Raster definierten Richtungen senkrecht zueinander sind.
  • Die Kontaktpunkte 104, 105, 106, 107, 108 sind plattierte Durchgangslöcher in der gedruckten Schaltplatte. Die umliegenden Kontaktpunkte 104, 105, 106, 107 werden für das Anschließen der Anschlüsse der elektronischen Komponentenblöcke verwendet, die verwendet werden, um einen elektronischen Schaltkreis auf dem Schaltbrett 100 herzustellen. Die Eigenschaften und Merkmale von solchen elektronischen Komponentenblöcken werden später beschrieben. Der mittlere Kontaktpunkt 108 kann verwendet werden, um einen Anschluss eines Spannungs- oder Stromsensors, d.h. eines Voltmeters oder eines Amperemeters, anzuschließen. Es wird vorgezogen, dass die Form des Loches des mittleren Kontaktpunktes 108 unterschiedlich zu der Form der Löcher der umliegenden Kontaktpunkte 104, 105, 106, 107 ist. Dadurch ist sichergestellt, dass nur ein Anschluss eines Spannungs- oder Stromsensors oder -sonde in das Loch des mittleren Kontaktpunktes 108 eingesetzt werden kann.
  • Das Montagepaneel 102 weist ferner eine Mehrzahl von ersten Energieversorgungspunkten 110 auf, die auf dem Montagepaneel 102 angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster bilden, wobei die ersten Energieversorgungspunkte 110 elektrisch miteinander verbunden sind. Außerdem weist das Montagepaneel 102 eine Mehrzahl von zweiten Energieversorgungspunkten 111 auf, die auch auf dem Montagepaneel 102 angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster bilden, wobei die zweiten Energieversorgungspunkte 111 elektrisch miteinander verbunden sind. Um den Benutzer nicht zu verwirren, sind die Energieversorgungspunkte sichtbar miteinander verbunden. Die Gruppe von ersten Energieversorgungspunkten 110 ist von der Gruppe von zweiten Energieversorgungspunkten 111 isoliert, die Gruppe von ersten Energieversorgungspunkts 110 ist von den Kontaktstellen 103 isoliert, und die Gruppe von zweiten Energieversorgungspunkten 111 ist ebenfalls von den Kontaktstellen 103 isoliert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Energieversorgungspunkte 110, 111 verwendet, um elektrische Energie zu den aktiven elektronischen Komponentenblöcken zu transportieren, die von der Energieversorgungsquelle bereitgestellt wird, die mit den Energieversorgungspunkten 110, 111 verbunden ist. Details der aktiven und passiven elektronischen Komponentenblöcke werden später beschrieben.
  • Wie aus 1 erkannt werden kann, ist die Periodizität der drei Raster, die durch die Kontaktstellen 103, die ersten Energieversorgungspunkte 110 und die zweiten Energieversorgungspunkte 111 definiert ist, die gleiche. Die gleiche Periodizität für diese drei Raster bildet die Grundlage für die folgenden zwei vorteilhaften Merkmale des Schaltbrettes 100:
    • 1. Die drei Raster sind in Bezug zueinander räumlich versetzt, wodurch die Zwischenräume zwischen den Kontaktpunkten 104, 105, 106, 107, 108 und den ersten und den zweiten Energieversorgungspunkten 110, 111 so sind, dass, wenn entsprechende elektronische Komponentenblöcke verwendet werden, es nicht möglich ist, die elektronischen Komponentenblöcke auf eine falsche Weise einzusetzen.
    • 2. Die Länge und die Breite des Schaltbrettes 100 sind ein integrales Vielfaches der Periode der drei Raster, die durch die Kontaktstellen 103, die ersten Energieversorgungspunkte 110 und die zweiten Energieversorgungspunkt 111 definiert sind. Folglich ist es möglich, die Kontaktstellen 103, die ersten Energieversorgungspunkte 110 und die zweiten Energieversorgungspunkte 111 in Bezug auf das Montagepaneel 102 so anzuordnen, dass, wenn zwei oder mehr Schaltbretter 100 nahe bei einander platziert sind, die Periodizität der Kontaktstellen 103, der ersten Energieversorgungspunkte 110 und der zweiten Energieversorgungspunkte 111 erhalten bleibt. Ein Schaltbrett 100 mit solchen geometrischen Eigenschaften ist ein modulares Schaltbrett 100, weil es mit weiteren modularen Schaltbrettern 100 so kombiniert werden kann, dass es möglich ist, elektronische Komponentenblöcke über zwei Schaltbretter 100 einzustecken.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung weist das Schaltbrett 100 ferner Verbindungsteile auf, die an den Seitenflächen des Paneelgehäuses 101 angeordnet sind. Wie man aus 1 sehen kann, weist jede Seitenfläche des Paneelgehäuses 101 zwei Verbindungsteile auf. Aufgrund der perspektivischen Ansicht von 1 sind nur vier Verbindungsteile 112, 113, 114, 115 der insgesamt acht vorgesehenen Verbindungsteile zu sehen. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform, die hierin beschrieb ist, erfüllen die Verbindungsteile 112, 113, 114, 115 zwei unterschiedliche Aufgaben:
    • 1. Die Verbindungsteile 112, 114 und 113, 115 bilden elektrische Verbindungen mit den ersten und den zweiten Energieversorgungspunkten 110 bzw. 111.
    • 2. Die Verbindungsteile 112, 113, 114, 115 bilden eine mechanische Verbindung mit einem weiteren Schaltbrett, das nahe an dem Schaltbrett 100 platziert ist. Dadurch wird ein erweitertes Schaltbrett, das aus einigen modularen Schaltbrettern 100 besteht, zusammengebaut.
  • Die Verbindungsteile 112, 114 und 113, 115 stellen eine elegante Möglichkeit dar, um elektrische Energie an die ersten und die zweiten Energieversorgungspunkte 110 bzw. 111 zu liefern. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dies mit einer Energieversorgungsquelle (nicht gezeigt) erreicht, die mit dem Schaltbrett 100 verbunden ist, so dass ein Ausgang der Energieversorgungsquelle mit dem ersten Verbindungsteil (z.B. 112) verbunden ist und der andere Ausgang der Energieversorgungsquelle mit dem zweiten Verbindungsteil (z.B. 113) verbunden ist, wobei beide Verbindungsteile (z.B. 112, 113) an der gleichen Seitenfläche des Paneelgehäuses 101, die den zwei Ausgängen der Energieversorgungsquelle gegenüberliegt, angeordnet sind. Die Verwendung der Verbindungsteile gemäß der Erfindung stellt sicher, dass, wenn das Schaltbrett 100 eingeschaltet ist (d.h. die ersten und die zweiten Energieversorgungspunkte 110, 111 sind mit der Energieversorgungsquelle verbunden), die ersten und die zweiten Energieversorgungspunkte, die auf einem weiteren Schaltbrett angeordnet sind, ebenfalls automatisch zur gleichen Zeit eingeschalten werden, wenn das zweite Schaltbrett 100 mechanisch mit dem ersten Schaltbrett 100 verbunden ist.
  • Es wird betont, dass es nicht erforderlich ist, dass die ersten Energieversorgungspunkte mit einem ersten Verbindungsteil verbunden werden und dass die zweiten Energieversorgungspunkte mit einem zweiten Verbindungsteil verbunden werden. Da unterschiedliche Verbindungsteile erhältlich sind, die wenigstens zwei Verbindungsflächen aufweisen, kann die elektrische Verbindung zwischen den ersten Energieversorgungspunkten, die auf verschiedenen Schaltbrettern angeordnet sind, sowie die elektrische Verbindung zwischen den zweiten Energieversorgungspunkten, die auf verschiedenen Schaltbrettern angeordnet sind, auch mit einem einzigen Verbindungsteil, das mindestens zwei Verbindungsflächen aufweist, leicht erzielt werden. Es ist klar, dass die elektrische Verbindung zwischen den zwei Ausgängen einer Energieversorgungsquelle und des Schaltbrettes 100 auch mit einem einzelnen Verbindungsteil erzielt werden kann.
  • Für die meisten Fälle, insbesondere wenn TTL (Transistor-Transistor-Logik) Elektronik-Komponenten eingesetzt werden, um einen elektronischen Schaltkreis aufzubauen, ist es vorteilhaft, eine Energieversorgungsquelle zu verwenden, die die zwei Spannungswerte 0 Volt und +5 Volt liefert.
  • An dieser Stelle sei hervorgehoben, dass es selbstverständlich möglich ist, drei oder mehr verschiedene Typen von Energieversorgungsgruppen, die auf dem Montagepaneel 102 angeordnet sind, einzusetzen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind drei verschiedene Typen von Energieversorgungspunkten angeordnet, an denen die Spannungswerte von –3 Volt, 0 Volt und +3 Volt oder 0 Volt, +3 Volt und +5 Volt angelegt werden. Im Falle des Einsatzes von fünf verschiedenen Typen von Energieversorgungspunkten können die bevorzugten Spannungswerte –5 Volt, –3 Volt, 0 Volt, +3 Volt und +5 Volt angelegt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Verbindungsteile, die an den Seitenflächen des Paneelgehäuses 101 angeordnet sind, alle vom gleichen Typ, so dass eine elektrische Verbindung zwischen den zwei Verbindungsteilen von zwei nebeneinander angeordneten Schaltbrettern nur erzielt wird, wenn ein Aufnahmeverbinder zwischen die Verbindungsteile der zwei Schaltbretter eingesteckt wird. Die Verwendung eines solchen Verbindungsteils hat den Vorteil, dass, wenn das erste Schaltbrett bereits durch eine externe Energieversorgung eingeschaltet ist, durch Einstecken eines Endes des Anschlussverbinders in das Verbindungsteil des ersten Schaltbrettes und des anderen Endes des Anschlussverbinders in das Verbindungsteil des benachbarten zweiten Schaltbrettes das benachbarte zweite Schaltbrett automatisch zur gleichen Zeit eingeschaltet wird, wobei das zweite Schaltbrett mechanisch mit dem ersten Schaltbrett verbunden ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Verbindungsteile 112, 113, 114, 115 RCA-Buchsen und der Aufnahmeverbinder ist ein RCA Stift-mit-Stift-Verbinder. Die RCA-Buchse weist jeweils zwei Verbindungsflächen auf, wobei eine der Verbindungsflächen verwendet wird, um die +5 Volt-Energieversorgungspunkte zu verbinden, und die andere Verbindungsfläche wird verwendet, um die 0 Volt-Energieversorgungspunkte mit dem korrespondierenden Ausgang der Energieversorgungsquelle zu verbinden.
  • Gemäß der in 1 gezeigten Ausführungsform sind die Zwischenräume und die Positionen der zwei Verbindungsteile 112, 114 und 113, 115, die in den in jeder Seitenfläche des Paneelgehäuses 101 angeordneten Löchern angebracht sind, so gewählt, dass eine unsachgemäße Verbindung von zwei Schaltbrettern entweder unmöglich oder für den Benutzer offensichtlich falsch ist.
  • Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die elektronischen Komponenten, die zusammen mit dem Schaltbrett 100 verwendet werden können. 1 zeigt, wie ein passiver elektronischer Komponentenblock 116 und ein aktiver elektronischer Komponentenblock 117 richtig in das Schaltbrett 100 eingesteckt sind.
  • 2a und 2b zeigen eine perspektivische Draufsicht und eine perspektivische Unteransicht eines Widerstandskomponentenblocks als Beispiel eines passiven elektronischen Komponentenblockes 200. Der passive elektronische Komponentenblock 200 weist ein Blockgehäuse 201, ein elektronisches passives Komponentenelement (nicht gezeigt), das im Blockgehäuse 201 untergebracht ist, und Verbindungsstifte 202, 203 auf, die im Blockgehäuse 201 untergebracht sind und die elektrisch mit den Anschlüssen des passiven Komponentenelements verbunden sind.
  • Der passive elektronische Komponentenblock 200 weist ferner einen Montagestreifen 204 auf, auf dem das elektronische Komponentenelement und das Blockgehäuse 201 angebracht sind. Die Verbindungsstifte 202, 203 sind auch an dem Montagestreifen 204 angebracht. Auf das Blockgehäuse 201 ist eine Legende 205 gedruckt, die den Typ und den Wert des elektronischen Elements anzeigt, das in dem passiven elektronischen Komponentenblock 200 enthalten ist.
  • Der Zwischenraum zwischen den zwei Verbindungsstiften 202, 203 ist so gewählt, dass der elektronische Komponentenblock nur in zwei Kontaktpunkten, die zu zwei verschiedenen Kontaktstellen 103 gehören, eingesetzt werden kann, wobei der Zwischenraum zwischen den zwei Kontaktpunkten minimal unter den Zwischenräumen zwischen den Kontaktpunkten der zwei verschiedenen Kontaktstellen liegt. Dies gewährleistet, dass für den Fall, dass nur die zweidimensionale Fläche des Montagepaneels 102 zum Zusammenbau eines elektronischen Schaltkreises verwendet wird, jede Kontaktstelle 103 verwendet werden kann, um ein Maximum von vier elektronischen Komponentenblöcken gleichzeitig elektrisch zu verbinden, wobei zusätzlich der Spannungswert der Kontaktstelle 103 am mittleren Kontaktpunkt 108 gemessen werden kann, ohne einen der angeschlossenen elektronischen Komponentenblöcke zu entfernen. Wenn die elektronischen Komponentenblöcke übereinander gestapelt sind, wodurch die dritte Dimension, d.h. der Raum oberhalb des Montagepaneel 102, zum Zusammenbau eines elektronischen Schaltkreises auf dem Schaltbrett 100 verwendet wird, können sogar mehr als vier elektronische Komponentenblöcke mit einer Kontaktstelle 103 gleichzeitig verbunden werden. Es wird betont, dass es keine prinzipielle Einschränkung für die Anzahl von Komponentenblöcken gibt, die mit einer Kontaktstelle 103 verbunden sein können.
  • 3a und 3b zeigen eine perspektivische Draufsicht und eine perspektivische Unteransicht eines elektronischen Komponentenblockes, der ein digitales UND-Logik-Gatter als ein Beispiel eines aktiven elektronischen Komponentenblocks 300 aufweist. Der aktive elektronische Komponentenblock 300 weist ein Blockgehäuse 301, ein aktives elektronisches Komponentenelement (nicht gezeigt), das in dem Blockgehäuse 301 aufgenommen ist, und Verbindungsstifte 302, 303, 304, 305, 306, 307 auf, die jeweils in dem Blockgehäuse 301 aufgenommen sind. Die Verbindungsstifte 302, 305 sind mit den Eingangsanschlüssen des in dem Blockgehäuse 301 aufgenommenen UND-Gatters verbunden. Der Verbindungsstift 303 ist mit dem Ausgang des UND-Gatters verbunden. Der Verbindungsstift 304 ist mit keinem Anschluss des UND-Gatters verbunden, das das aktive elektronische Komponentenelement darstellt, und wird lediglich verwendet, um einen festen mechanischen Kontakt zwischen dem elektronischen Komponentenblock und dem Schaltbrett 100 sicherzustellen. Die Verbindungsstifte 306 und 307 sind mit dem +5 Volt-Anschluss und mit dem 0 Volt-Anschluss des UND-Gatters verbunden.
  • Folglich sind, wenn der aktive elektronische Komponentenblock richtig eingesetzt ist, der +5 Volt-Anschluss und der 0 Volt-Anschluss des UND-Gatters mit einem der ersten Energieversorgungspunkte 110 und mit einem der zweiten Energieversorgungspunkte 111 verbunden.
  • Der aktive elektronische Komponentenblock 300 weist ferner einen Montagestreifen 308 auf, auf dem das aktive elektronische Komponentenelement und das Blockgehäuse 301 angebracht sind. Die Verbindungsstifte 302, 303, 304, 305, 306, 307 sind auch an dem Montagestreifen 308 angebracht. Auf dem Blockgehäuse 301 ist eine Legende gedruckt 309, welche den Typ und die Anschlüsse des aktiven elektronischen Elements (UND-Gatter) anzeigt, das in dem elektronischen Komponentenblock 300 enthalten ist. Zu Lehrzwecken sind die 0 Volt- und die 5 Volt-Anschlüsse des UND-Gatters nicht auf der Legende angezeigt.
  • Wie oben beschrieben ist, sind die Zwischenräume zwischen den Verbindungsstiften 302, 303, 304, 305, 306, 307 so gewählt, dass der aktive elektronische Komponentenblock 300 nur richtig in das Schaltbrett 100 eingesetzt werden kann. Folglich ist sichergestellt, dass kein elektronischer Komponentenblock aufgrund einer falschen Verbindung mit den Energieversorgungspunkten 110, 111 beschädigt werden kann. Die angemessene Wahl der Zwischenräume zwischen den Verbindungsstiften 302, 303, 304, 305, 306, 307 gewährleistet, dass in dem Fall, bei dem nur die zweidimensionale Fläche des Montagepaneels 102 zum Zusammenbau eines elektronischen Schaltkreis verwendet wird, jede Kontaktstelle 103 verwendet werden kann, um ein Maximum von vier elektronischen Komponentenblöcken gleichzeitig elektrisch zu verbinden, wobei zusätzlich der Spannungswert der Kontaktstelle am mittleren Kontaktpunkt 108 gemessen werden kann, ohne einen der verbundenen elektronischen Komponentenblöcke zu entfernen.
  • Im Folgenden werden einige Beispiele von aktiven und passiven elektronischen Elementen vorgestellt, die in den elektronischen Komponentenblöcken aufgenommen werden können. Es wird betont, dass die folgende Zusammenstellung nur einige Beispiele beschreibt und dass es nicht beabsichtigt ist, eine vollständige Auflistung von elektronischen Komponenten zu geben, die von dem elektronischen Komponentenblock umfasst sein können.
  • Die 4a, 4b, 4c, 4d, 4e und 4f zeigen jeweils perspektivische Draufsichten von elektronischen Komponentenblöcken, die elektronische Elemente gemäß der vorliegenden Erfindung aufweisen. 4a zeigt einen Kondensator-Komponentenblock 400, der einen Kondensator aufweist, 4b zeigt einen Leitungs-Komponentenblock 410, der eine einfache Leitung aufweist, 4c zeigt einen Operationsverstärker-Komponentenblock (aktives Element) 420, der einen Operationsverstärker aufweist, 4d zeigt einen Querverbindungs-Komponentenblock 430, der zwei einfache Leitungen aufweist, 4e zeigt einen passiven elektronischen Komponentenblock 440, der zwei eigenständige mechanische Schalter aufweist, und 4f zeigt eine Buchse 451 zur Aufnahme einer integrierten Schaltung, wobei die Buchse 451 in einem passiven elektronischen Komponentenblock 450 angebracht ist. Da die elektronischen Komponentenblöcke 400, 410, 420, 430, 440, 450, die in 4a, 4b, 4c, 4d, 4e und 4f gezeigt sind, auf die gleiche Weise wie die elektronischen Komponentenblöcke, die in 2a, 2b, 3a und 3b gezeigt sind, zusammengebaut werden, wird eine detaillierte Beschreibung davon ausgelassen.
  • An dieser Stelle wird betont, dass auch größere elektronische Komponentenblöcke verwendet werden können, die zum Beispiel Mehrfach-Eingangs- und/oder Mehrfach-Ausgangs-Komponentenelemente aufweisen. In einem solchen Fall wird es oftmals vorgezogen, dass der größere elektronische Komponentenblock mehr als 2 × 2 Kontaktstellen überspannt, damit genügend Raum zur Aufnahme der sehr großen elektronischen Komponentenelemente und/oder der Anschlüsse zum Verbinden der großen elektronischen Komponentenblöcke mit weiteren externen elektronischen Vorrichtungen vorhanden ist.
  • Eine andere Art zur Versorgung großer elektronischer Komponentenelemente ist die, besonders eingerichtete Kabel zu verwenden, wobei ein Ende des Kabels ein Verbindungsstift ist und das andere Ende des Kabels eine Krokodilklemme ist. Um ein solches großes elektronisches Komponentenelement mit dem Schaltbrett 100 elektrisch zu verbinden, wird ein Ende des großen elektronischen Komponentenelements mit der Krokodilklemme eines speziellen Kabels verbunden, dessen Verbindungsstift in eine Kontaktstelle 103 des Schaltbrettes eingesetzt ist. Das andere Ende des großen elektronischen Komponentenelements wird mit der Krokodilklemme eines zweiten speziellen Kabels verbunden, dessen Verbindungsstift in eine zweite Kontaktstelle 103 des Schaltbretts 100 eingesetzt ist.
  • 5 zeigt eine perspektivische Draufsicht von zwei Komponentenblöcken 500, 520, welche miteinander zu verbinden sind, was zu einer parallelen Verbindung der zwei elektronischen Elemente führt, die in den zwei Komponentenblöcken aufgenommen sind. Der obere elektronische Komponentenblock 500 weist einen Widerstand auf, während der untere elektronische Komponentenblock 520 einen Kondensator aufweist.
  • Jeder der zwei Komponentenblöcke 500 und 520 weist zwei Löcher 501, 502 und 521, 522 auf, die auf ihrer Oberseite angeordnet sind. Die Löcher 501, 502, 521, 522 sind ausgebildet, damit Verbindungsstifte weiterer passiver Komponentenblöcke eingesetzt werden können, so dass die Verbindungsstifte weiterer passiver Komponentenblöcke einen elektrischen Kontakt mit den Verbindungsstiften 503, 504, 523, 524 bilden. Dadurch kann eine parallele Verbindung der Komponentenblöcke 500, 520 leicht erreicht werden, wenn der Komponentenblock 500 in Bezug auf den Komponentenblock 520 in der durch den Pfeil 550 angezeigten Richtung bewegt wird.
  • Die parallele Verbindung der zwei Komponentenblöcke 500, 520 führt zu einer RC-Komponente, die aus den Grundlagen der Analogelektronik weithin bekannt ist. Da die zwei elektronischen Komponentenblöcke 500, 520 auf die gleiche Weise wie der in 2a und in 2b gezeigte elektronische Komponentenblock zusammengebaut werden, wird eine detaillierte Beschreibung ausgelassen, um nicht die gleiche Beschreibung zu wiederholen.
  • 6 zeigt eine perspektivische Draufsicht dreier Komponentenblöcke 601, 602, 603, die miteinander verbunden werden, was zu einer parallelen Verbindung der drei elektronischen Elemente führt, die in den drei Komponentenblöcken aufgenommen sind. Der obere und der mittlere elektronische Komponentenblock 601 und 602 weisen jeweils einen Widerstand auf, während der untere elektronische Komponentenblock 603 einen Kondensator aufweist. Die parallele Verbindung der drei Komponentenblöcke 601, 602 und 603 führt wieder zu einer RC-Komponente. Aus Gründen der Kürze wird eine detaillierte Beschreibung von 6 ausgelassen.
  • 7 zeigt eine perspektivische Draufsicht einer seriellen Verbindung von drei Komponentenblöcken 702, 703 und 704, die eine serielle Verbindungseinheit 701 verwenden. Die serielle Verbindungseinheit 701 weist ein Blockgehäuse 720, zwei Verbindungsstifte 705 und 706 und sechs Einbringungslöcher auf. Aufgrund der perspektivischen Ansicht sind nur vier Einbringungslöcher 721, 722, 723, 724 der sechs Einbringungslöcher in 7 zu sehen. Die sechs Einbringungslöcher sind zu Paaren auf drei Seitenflächen der seriellen Verbindungseinheit 701 angeordnet. Die sechs Einbringungslöcher sind ausgebildet, damit Verbindungsstifte weiterer passiver Komponentenblöcke eingesetzt werden können, so dass die Verbindungsstifte weiterer drei passiver Komponentenblöcke einen elektrischen Kontakt liefern, damit eine serielle Verbindung der weiteren drei passiven Komponentenblöcke erzielt werden kann, wenn die Komponentenblöcke 702, 703 und 704 in Bezug auf die serielle Verbindungseinheit 701 in die durch die Pfeile 707 angezeigte Richtung verschoben werden. Wenn die drei Komponentenblöcke 702, 703 und 704 miteinander zusammengebaut werden, wie durch die Pfeile 707 dargestellt, korrespondiert folglich die Impedanz zwischen den zwei Verbindungsstiften 705 und 706 der Reihen-Impedanz der drei elektronischen Komponentenblöcke 702, 703 und 704.
  • 8 zeigt eine perspektivische Draufsicht einer seriellen Verbindung von fünf Komponentenblöcken 803, 804, 805, 806 und 807, die zwei serielle Verbindungseinheiten 801 und 802 verwenden. Wenn die fünf Komponentenblöcke 803, 804, 805, 806 und 807 miteinander zusammengebaut werden, wie durch die Pfeile 810 bildlich dargestellt ist, korrespondiert die Impedanz zwischen den zwei Verbindungsstiften 808 und 809 der Reihen-Impedanz der fünf elektronischen Komponentenblöcke 803, 804, 805, 806 und 807.

Claims (19)

  1. Schaltbrett (100) zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise, die aus elektronischen Komponentenblöcken zusammengesetzt sind, das für Ausbildungszwecke verwendet wird, aufweisend: – ein Paneelgehäuse (101), – ein rechteckiges Montagepaneel (102), das an dem Paneelgehäuse angebracht ist und dieses abdeckt, – eine Mehrzahl von Kontaktstellen (103), die auf dem Montagepaneel angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster bilden, wobei die Kontaktstellen voneinander elektrisch isoliert sind und jede Kontaktstelle eine Anzahl von Kontaktpunkten (104, 105, 106, 107) aufweist, die elektrisch miteinander verbunden sind und die im Stande sind, einen Verbindungsstift eines elektrischen Komponentenblocks aufzunehmen, wobei die Anzahl und die räumliche Anordnung der Kontaktpunkte für alle Kontaktstellen die gleiche ist, gekennzeichnet durch – eine Mehrzahl von ersten Energieversorgungspunkten (110), die auf dem Montagepaneel angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster ausbilden, wobei die ersten Energieversorgungspunkte nicht sichtbar elektrisch miteinander verbunden sind, und – eine Mehrzahl von zweiten Energieversorgungspunkten (111), die auf dem Montagepaneel angeordnet sind und periodisch auf diesem verteilt sind, so dass sie ein rechteckiges Raster ausbilden, wobei die zweiten Energieversorgungspunkte nicht sichtbar elektrisch miteinander verbunden sind und die zweiten Energieversorgungspunkte (111) von den ersten Energieversorgungspunkten (110) elektrisch isoliert sind, wobei die Raster, die von den Kontaktstellen (103), den ersten Energieversorgungspunkten (110) und den zweiten Energieversorgungspunkten ausgebildet sind, die gleiche Periodizität aufweisen und räumlich zueinander versetzt sind und jede Kontaktstelle (103) fünf Kontaktpunkte (104, 105, 106, 107, 108) aufweist, wobei ein mittlerer Kontaktpunkt (108) in der Mitte der Kontaktstelle angeordnet ist und die vier Kontaktpunkte (104, 105, 106, 107), die den mittleren Kontaktpunkt umgeben, symmetrisch und äquidistant um den mittleren Kontaktpunkt angeordnet sind, wobei drei (105, 108, 107) der Kontaktpunkte einschließlich des mittleren Kontaktpunkts entlang einer der zwei Richtungen angeordnet sind, die durch das rechteckige Raster der Kontaktstellen und die Seiten des Montagepaneels definiert sind, und drei (104, 108, 106) der Kontaktpunkte einschließlich des mittleren Kontaktpunkts entlang der anderen Richtung der zwei Richtungen angeordnet sind, die durch das rechteckige Raster der Kontaktstellen und die Seiten des Montagepaneels definiert sind.
  2. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, wobei der mittlere Kontaktpunkt eine andere Form als die umgebenden Kontaktpunkte aufweist.
  3. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, wobei die leitfähige Verbindung zwischen den fünf Kontaktpunkten (104, 105, 106, 107, 108) mittels auf das Montagepaneel (102) gedruckter Linien (109) sichtbar angezeigt wird.
  4. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, welches derart ausgestaltet ist, dass es unter Ausbilden eines erweiterten Schaltbretts mit einem weiteren Schaltbrett des gleichen Typs kombiniert werden kann, so dass die räumliche Periodizität der Kontaktstellen, der ersten Energieversorgungspunkte und der zweiten Energieversorgungspunkte auf der erweiterten oberen Fläche des erweiterten Schaltbrettes beibehalten wird.
  5. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, ferner aufweisend ein Verbindungsteil, das an einer Seitenfläche des Paneelgehäuses angeordnet ist und mit den ersten Energieversorgungspunkten und den zweiten Energieversorgungspunkten elektrisch verbunden ist.
  6. Schaltbrett gemäß Anspruch 5, wobei das Verbindungsteil an eine Energieversorgungsquelle anschließbar ist.
  7. Schaltbrett gemäß Anspruch 4 und 5, wobei das Verbindungsteil im Stande ist, das Schaltbrett mit dem weiteren Schaltbrett und/oder mit einer Energieversorgungsquelle mechanisch zu verbinden.
  8. Schaltbrett gemäß Anspruch 4 und 5, wobei das Verbindungsteil im Stande ist, die ersten und die zweiten Energieversorgungspunkte des Schaltbrettes mit den ersten bzw. den zweiten Energieversorgungspunkten des weiteren Schaltbrettes elektrisch zu verbinden.
  9. Schaltbrett gemäß Anspruch 4 und 5, das ein Verbindungsteil oder mehrere Verbindungsteile an jeder Seitenfläche des Paneelgehäuses aufweist.
  10. Schaltbrett gemäß Anspruch 9, wobei die Verbindungsteile an vorbestimmten Positionen angeordnet sind, so dass eine unsachgemäße Verbindung des Schaltbrettes mit dem weiteren Schaltbrett oder mit einer Energieversorgungsquelle entweder unmöglich oder sichtbar offensichtlich falsch ist.
  11. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, wobei das Montagepaneel und/oder das Paneelgehäuse aus einem elektrisch isolierenden Material hergestellt sind.
  12. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, wobei das Montagepaneel und/oder das Paneelgehäuse aus einem Kunstharz hergestellt sind.
  13. Schaltbrett gemäß Anspruch 1, wobei das Montagepaneel eine gedruckte Leiterplatte ist.
  14. Bausatz zum Aufbauen und Anzeigen elektronischer Schaltkreise, welche für Ausbildungszwecke verwendet werden, aufweisend ein Schaltbrett (100) und elektronische Komponentenblöcke (200, 300), die aufweisen – ein Blockgehäuse (201, 301), – ein Komponentenelement, das in dem Blockgehäuse aufgenommen ist, und – Verbindungsstifte (202, 203; 302-307), die in dem Blockgehäuse aufgenommen sind und die an die Anschlüsse der Komponentenelemente elektrisch angeschlossen sind, gekennzeichnet durch ein Schaltbrett (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13.
  15. Bausatz gemäß Anspruch 14, wobei der elektronische Komponentenblock ferner eine Legende aufweist, die auf dem Blockgehäuse zum Anzeigen der Eigenschaften des Komponentenelements angeordnet ist.
  16. Bausatz gemäß Anspruch 14, wobei – das Blockgehäuse Öffnungen aufweist, um die Einbringung von Verbindungsstiften eines weiteren elektronischen Komponentenblocks zu ermöglichen, so dass der weitere elektronische Komponentenblock mit dem elektronischen Komponentenblock mechanisch verbunden werden kann, und – die Verbindungsstifte ausgebildet sind, so dass, wenn der weitere elektronische Komponentenblock mit dem elektronischen Komponentenblock mechanisch verbunden ist, die Verbindungsstifte des weiteren elektronischen Komponentenblocks mit den Verbindungsstiften elektrisch verbunden sind.
  17. Bausatz gemäß Anspruch 16, ferner aufweisend eine serielle Verbindungseinheit (701), welche, wenn zwischen Kontaktstellen des Montagepaneels und weitere elektronische Komponentenblöcke geschaltet, einen seriellen elektrischen Schaltkreis der weiteren elektronischen Komponentenblöcke bereitstellt.
  18. Bausatz gemäß Anspruch 14, wobei der elektronische Komponentenblock ferner aufweist – einen ersten Energieversorgungsverbindungsstift, der in dem Blockgehäuse aufgenommen ist und der mit einem Anschluss des Komponentenelements elektrisch verbunden ist, und – einen zweiten Energieversorgungsverbindungsstift, der in dem Blockgehäuse aufgenommen ist und der mit einem anderen Anschluss des Komponentenelements elektrisch verbunden ist, wobei, wenn der elektronische Komponentenblock an dem Montagepaneel angebracht ist, der erste Energieversorgungsverbindungsstift mit einem der ersten Energieversorgungspunkte und der zweite Energieversorgungsverbindungsstift mit einem der zweiten Energieversorgungspunkte elektrisch verbunden ist.
  19. Bausatz gemäß Anspruch 14, wobei das Komponentenelement ein leitendes Kabel, eine Krokodilklemme, einen Widerstand, eine Glühbirne, einen Kondensator, einen Induktor, eine Diode, einen Transistor, ein digitales Logik-Gatter, einen integrierten Schaltkreis, ein Gehäuse für einen integrierten Schaltkreis und/oder einen Schaltkreis aufweist, der mehrere elektrische und/oder elektronische Komponenten aufweist.
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