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DE60129889T2 - Magnetbandkassette - Google Patents

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Publication number
DE60129889T2
DE60129889T2 DE60129889T DE60129889T DE60129889T2 DE 60129889 T2 DE60129889 T2 DE 60129889T2 DE 60129889 T DE60129889 T DE 60129889T DE 60129889 T DE60129889 T DE 60129889T DE 60129889 T2 DE60129889 T2 DE 60129889T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
magnetic tape
case
memory element
sliding door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60129889T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60129889D1 (de
Inventor
Kiyoo Odawara-shi Morita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Corp
Original Assignee
Fujifilm Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujifilm Corp filed Critical Fujifilm Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60129889D1 publication Critical patent/DE60129889D1/de
Publication of DE60129889T2 publication Critical patent/DE60129889T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/041Details
    • G11B23/045Covers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
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    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/107Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using one reel or core, one end of the record carrier coming out of the magazine or cassette
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/20Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture with provision for splicing to provide permanent or temporary connections
    • G11B23/26Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture with provision for splicing to provide permanent or temporary connections of leaders for loading or threading, e.g. to form a temporary connection

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette umfassend ein Kassettengehäuse gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Magnetbandkassetten des zuvor aufgeführten Typs sind bekannt aus EP 0 924 701 A2 . Dieses Dokument beschreibt eine Magnetbandkassette, die ein Kassettengehäuse offenbart, gebildet durch obere und untere Gehäusehälften, die zusammengepasst sind, und eine einzige Spule, um welche ein Magnetband gewickelt ist, und welche für eine Rotation in dem Kassettengehäuse durch die obere Gehäusehälfte gelagert ist. Eine Speicherhaltestruktur hält ein kontaktloses Speicherelement, wobei dessen Aufzeichnungsfläche im Wesentlichen in 45° zu der unteren Fläche des Kassettengehäuses gehalten ist.
  • Ein weiteres Dokument EP 0 924 702 A1 beschreibt eine Magnetbandkassette umfassend ein Kassettengehäuse, gebildet durch obere und untere Gehäusehälften und eine einzige Spule, um welche ein Magnetband gewickelt ist, und welche in dem Kassettengehäuse für eine Rotation aufgenommen ist. Eine Gleittür zum Öffnen und Schließen einer Bandauslassöffnung ist an dem Kassettengehäuse montiert, um linear gleitbar entlang eines Türdurchlasses zwischen einer geschlossenen Position, in welcher diese die Bandauslassöffnung schließt, und einer Öffnungsposition, in welcher diese die Bandauslassöffnung öffnet, ausgebildet zu sein. Eine Türfeder zum Zwingen der Gleittür zu der Schließposition und zum Halten der Gleichen in der geschlossenen Position ist an dem Türdurchlass angeordnet.
  • Dokument WO 00 31739 A beschreibt eine Magnetbandkassette mit einer einzigen Spule mit einer Gleittür, insbesondere fokussiert auf einen Fügeführungsabschnitt für einen Führungsstift, wobei die Konstruktion der Kassette spezielle Vorkehrungen zum Verbessern der Zuverlässigkeit der Konstruktion im Falle eines Stoßes aufweist.
  • US 5 218 342 offenbart ein Verfahren zum Nachrüsten einer Computermagnetbandkassette mit einer Diebstahldetektionseinrichtung, welche ein hörbares Signal ausgibt, wenn die Kassette benachbart zu einer Vorrichtung bewegt wird, welche das Vorhandensein der Detektionseinrichtung detektiert.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Magnetbandkassette zu schaffen, welche geeignet ist zum leichten Montieren eines Speicherelementes in dem Kassettengehäuse, an einer Position, die bevorzugt ist für eine Magentaufzeichnungswiedergabeeinheit, in welcher die Magnetbandkassette geladen ist, und in einer vorbestimmten Positur.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird gelöst durch eine Magnetbandkassette gemäß Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den abhängigen Ansprüchen beansprucht.
  • Der Einführschlitz kann in einer Seitenfläche des Kassettengehäuses gebildet sein und das Speicherelement kann eingeführt und gehalten sein in dem Element-Anbringungsabschnitt, so dass dieses einen Winkel von etwa 45° mit der unteren Fläche des Kassettengehäuses bildet. Ebenfalls kann der Einführschlitz in der oberen Fläche oder der unteren Fläche des Kassettengehäuses gebildet sein und das Speicherelement kann eingeführt und gehalten sein in dem Element-Anbringungsabschnitt, so dass dieses einen Winkel von etwa 90° mit der unteren Fläche des Kassettengehäuses bildet. Zusätzlich kann das Speicherelement elastische Abschnitte an dessen Seitenabschnitten aufweisen und das Speicherelement kann in dem Element-Anbringungsabschnitt gehalten werden durch elastische Verformung der elastischen Abschnitte, erzeugt, wenn das Speicherelement durch den Einführschlitz eingeführt wird. Darüber hinaus kann das Speicherelement durch eine Presspassung in den Element-Anbringungsabschnitt durch den Einführschlitz gehalten werden ohne Bereitstellen der elastischen Abschnitte.
  • Das Speicherelement ist so konstruiert, dass Daten geschrieben werden können auf oder gelesen werden können von einer Oberfläche davon. Diese Fläche ist in einer vorbestimmten Haltung an einer Position angeordnet, die bevorzugt ist für eine magnetische Aufzeichnungswiedergabeeinheit, welche diese Magnetbandkassette verwendet.
  • Gemäß der vierten Magnetbandkassette der vorliegenden Erfindung ist das flache, kontaktlose Speicherelement eingeführt durch den Einführschlitz und gehalten in dem Element-Anbringungsabschnitt nach dem Zusammenbau des Kassettengehäuses. Deshalb kann das Befestigen des Speicherelementes in dem Kassettengehäuse, an einer Position, die bevorzugt ist für eine magnetische Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit, in welcher die Magnetbandkassette geladen ist, und in einer vorbestimmten Positur, leicht und effizient durchgeführt werden zusammen mit dem Zusammenbau des Kassettengehäuses.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird weiter im Detail beschrieben mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen, in denen:
  • 1A eine Seitenansicht ist, welche die Umgebung einer Öffnung zeigt, gebildet in einer herkömmlichen Magnetbandkassette, wobei eine Gleittür geöffnet ist, wobei die herkömmliche Magnetbandkassette kein Teil der vorliegenden Erfindung ist, jedoch zur Erläuterung der Erfindung nutzbar ist.
  • 1B ist eine Seitenansicht, welche den geschlossenen Zustand der Gleittür zeigt;
  • 1C ist eine teilweise perspektivische Ansicht, welche die Gleittür zeigt,
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine Magnetbandkassette zeigt,
  • 3 ist eine explosionsartige perspektivische Ansicht, welche die Magnetbandkassette nach 2 zeigt,
  • 4A ist eine Seitenansicht, welche eine erste Konstruktion der Gleittür zeigt,
  • 4B ist eine Seitenansicht, welche die Umgebung einer Öffnung zeigt, die in der Magnetbandkassette gebildet ist, wobei eine Gleittür geöffnet ist,
  • 4C ist eine Seitenansicht, welche die Umgebung der Öffnung zeigt, die in der Magnetbandkassette gebildet ist, wobei die Gleittür geschlossen ist,
  • 5 ist eine Seitenansicht, welche eine zweite Konstruktion der Gleittür zeigt,
  • 6A ist eine Seitenansicht, welche eine dritte Konstruktion der Gleittür zeigt,
  • 6B ist eine Vorderansicht der Gleittür, die in 6A dargestellt ist,
  • 7A ist eine Seitenansicht, welche eine vierte Konstruktion der Gleittür zeigt,
  • 7B ist eine Seitenansicht, welche die Umgebung der Öffnung zeigt, die in der Magnetbandkassette gebildet ist, wobei die Gleittür geöffnet ist,
  • 7C ist eine Seitenansicht, welche die Umgebung der Öffnung zeigt, die in der Magnetbandkassette gebildet ist, wobei die Gleittür geschlossen ist,
  • 8A ist eine Seitenansicht, welche eine fünfte Konstruktion der Gleittür zeigt,
  • 8B ist eine Vorderansicht der Gleittür, die in 8A dargestellt ist,
  • 9 ist eine Seitenansicht, welche eine sechste Konstruktion der Gleittür zeigt,
  • 10 ist eine Seitenansicht, welche die Umgebung der Öffnung zeigt, wobei die Gleittür geöffnet ist,
  • 11 ist eine Draufsicht auf die Umgebung der Öffnung, die in 10 dargestellt ist, wobei ein oberes Gehäuse entfernt ist,
  • 12A ist eine Schnittansicht, welche die Umgebung eines mittels Presspassung angeordneten Stiftes, angetrieben in dem Kassettengehäuse zeigt,
  • 12B ist eine Vorderansicht des mittels Presspassung verbundenen Stiftes, der in 12A dargestellt ist,
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht einer Anhaltefeder,
  • 14 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Speicherelement-Anbringungsabschnitts nach 2,
  • 15 ist eine Schnittansicht, geschnitten entlang der Linie A-A nach 14,
  • 16 ist eine Draufsicht auf den Speicherelement-Anbringungsabschnitt, der in 14 dargestellt ist, wobei das obere Gehäuse entfernt ist,
  • 17 ist eine Draufsicht, die ein weiteres Ausführungsbeispiel des Speicherelementes zeigt,
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein weiteres Ausführungsbeispiel des Speicherelement-Anbringungsabschnitts der Magnetbandkassette gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 19 ist eine Schnittansicht, die im Wesentlichen entlang der Linie B-B nach 18 geschnitten ist, und
  • 20 ist eine Schnittansicht, die im Wesentlichen entlang der Linie C-C nach 18 geschnitten ist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • 1A und 1B zeigen die Umgebung einer Bandanfangsöffnung in einer herkömmlichen Magnetbandkassette, beschrieben in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung Nr. 11(1999)-306722. Der geöffnete Zustand und der geschlossene Zustand einer Tür sind in 1A und 1B entsprechend dargestellt. Der wesentliche Teil der Tür ist in 1C dargestellt.
  • In einer Seitenwand des Kassettengehäuses 4 mit einem oberen Gehäuse 2 und einem unteren Gehäuse 3, die integral befestigt sind, ist eine Bandanfangsöffnung 10 zwischen dem oberen und unteren Gehäuse 2, 3 und nahe der Ecke gebildet. Eine Gleittür 11 zum Öffnen und Schließen der Bandanfangsöffnung 10 ist ausgebildet, so dass diese gleitbar ist in eine Richtung parallel zu einer Richtung, in welcher das Magnetband in eine Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit eingeführt ist (d. h. die rechte Richtung in 1A und 1B und daher wird die rechte Richtung als Frontrichtung des Kassettengehäuses 4 gewählt).
  • Ein Führungsstift ist lösbar gehalten in dem Kassettengehäuse 4, wobei dieser zu der Bandanfangsöffnung 10 weist. Der Führungsstift 5 ist zum Beispiel aus einem Metallhauptkörper und einem Kunstharz-Klemmelement 5e hergestellt, wie in 1 dargestellt. Der Hauptkörper besteht aus einem Kernschaftabschnitt 5a, an welchem das Führungsende des Magnetbands 6 geklemmt ist, dünnen Flanschabschnitten 5b, 5b, die an den oberen und unteren Enden des Kernschaftabschnitts 5a gebildet sind, und dicken Flanschabschnitten 5d, 5d, die außerhalb der Flanschabschnitte 5b, 5b durch dünne Schaftabschnitte 5c, 5c gebildet sind. Das Klemmelement 5e weist einen C-förmigen Querschnitt auf und ist elastisch an den äußeren Umfang des Kernschaftabschnitts 5a angepasst. Die dünnen Schaftabschnitte 5c, 5c sind geklemmt durch das Stifthalteelement der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit, wenn die Magnetbandkassette eingelegt ist in oder entfernt ist von der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit.
  • Die Gleittür 11 wird zu einer geschlossenen Position durch ein Federelement gezwungen, das zusammengedrückt ist in dem Inneren des Kassettengehäuses und gehalten ist in der geschlossenen Position, dargestellt in 1B. Die Gleittür 11 ist ausgestattet mit einem Eingriffsabschnitt 12, der vorwärts herausragt und nach außen von dem vorderen Ende (in der Schließrichtung) der Tür 11. Wenn die Magnetbandkassette geladen ist in der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit, steht der Eingriffsabschnitt 12 im Eingriff mit einem Element, das in der Einheit vorgesehen ist, und die Gleittür 11 ist geöffnet. In der vorderen Wand des Kassettengehäuses 4 ist eine Ausnehmung 8 ausgebildet, um den Eingriffsabschnitt 12 aufzunehmen, wobei die vordere Fläche des Eingriffsabschnitts 12 durch die vordere Wandfläche des Kassettengehäuses 4 exponiert ist.
  • In der Magnetbandkassette, die wie zuvor beschrieben ausgebildet ist, grenzen die vorderen Flächen 11a, 11b an der oberen Seite und der unteren Seite des Eingriffsabschnitts 12 der Gleittür 11 an die hintere Flächen 4a, 4b der vorderen Wand des Kassettengehäuses an, wobei die Gleittür 11 in der geschlossenen Position gehalten ist.
  • Jedoch ist die vordere Wand des Kassettengehäuses 4 mit den hinteren Flächen 4a, 4b, welche angrenzen gegen die vorderen Flächen 11a, 11b der Gleittür 11 empfindlich bei Stößen, zum Beispiel, wenn die Magnetbandkassette herunterfällt. Wenn diese solch einem Stoß ausgesetzt ist, wird die vordere Wand deformiert und die Positionsgenauigkeit in der Gleitrichtung der Gleittür 11 in der Gleitposition wird verringert.
  • Bei einer Langzeitbenutzung verschleißt der künstliche Harzschienenabschnitt und/oder die Gleittür 11 und ein vertikales Spiel entwickelt sich in der Gleittür 11. Deshalb wird die Positioniergenauigkeit in der vertikalen Richtung der Gleittür 11 in der geschlossenen Position verringert.
  • Somit, wenn die Positioniergenauigkeit in der geschlossenen Position der Gleittür 11 verringert ist, wird dieses nachteilige Wirkungen auf den Öffnungsvorgang der Gleittür 11 aufweisen, basierend auf der Positionsbeziehung zwischen dem Eingriffsabschnitt 12 der Gleittür 11 und dem Eingriffselement der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit.
  • Die oberen und unteren Gehäuse 2, 3, welche das Kassettengehäuse 4 festlegen, sind gewöhnlich miteinander befestigt mittels vier kleiner Schrauben. Jedoch in dem Fall, in dem das obere und untere Gehäuse 2, 3 zusammen befestigt ist mittels kleiner Schrauben, erfordert der Schaftabschnitt der kleinen Schrauben eine Dicke einer bestimmten Größe oder darüber hinaus, um eine Schraubennut darin aufzuweisen. Darüber hinaus erfordern für diese kleinen Schrauben das obere oder das untere Gehäuse 2, 3 Anschläge mit einer Transmissionsbohrung, während das andere Anschläge mit einer Schraubenbohrung erfordert. Deshalb muss ein Raum für diese Anschläge gewährleistet sein.
  • Nahe dem Halteabschnitt für den Führungsstift 5 ist jedoch kein Raum für die Bereitstellung von Anschlägen, welche verwendet werden können zum Befestigen kleiner Schrauben, da ein Bandlaufweg gewährleistet sein muss, um Störungen mit dem Stifthalteabschnitt der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit zu vermeiden. Deshalb ist die Kraft zum Befestigen des oberen und unteren Gehäuses 2, 3 geringer nahe den Führungsstifthalteabschnitten, als an anderen Teilen.
  • Deshalb besteht in dem Fall, in dem ein starker Stoß ausgeübt wird auf das Kassettengehäuse 4 aufgrund eines Fallens etc. oder in dem Fall, in dem eine Kraft zum Öffnen des oberen und unteren Gehäuses 2, 3 ausgeübt wird nahe der Bandanfangsöffnung 10, ein Nachteil, dass das obere und das untere Gehäuse 2, 3 in dem Abschnitt voneinander weg bewegt werden und dass der leichte, schmale Führungsstift 5 aus dem Kassettengehäuse 4 fällt.
  • Um das Herausfallen des Führungsstifts 5 zu vermeiden, können die Widerlageroberflächen des oberen und unteren Gehäuses 2, 3 des Kassettengehäuses 4 über den gesamten Umfang verschweißt werden. Jedoch ist das Schweißen der Widerlageroberflächen der oberen und unteren Gehäuse 2, 3 unerwünscht im Zusammenhang mit dem Auseinanderbau, da ein Bedarf besteht, das Kassettengehäuse 4 auseinander zu bauen und das Magnetband mit wichtigen Daten zusammen mit der Spule herauszunehmen und diese dann in ein neues Kassettengehäuse zu bringen, für den Fall eines unvorhersehbaren Unfalls oder nach langwieriger Benutzung.
  • Darüber hinaus ist in der Magnetbandkassette, die zuvor aufgeführt ist, ein Speicherelement bereitgestellt, um die Inhalte von verschiedenen Daten, die auf das Magnetband aufgezeichnet sind, den Bandtyp etc. zu spezifizieren, ohne diese auszulesen. Dieses Speicherelement ist ausgerüstet mit einem Halbleiterchip und ist aufgebaut, so dass Daten, die auf das Magnetband aufgezeichnet sind, auf das Speicherelement durch ein kontaktloses Verfahren aufgezeichnet werden, wie durch eine elektromagnetische Induktion etc., und so, dass Inhalte, die auf das Speicherelement aufgezeichnet sind, auf ähnliche Weise ausgelesen werden durch dieses kontaktlose Verfahren.
  • Solch ein Speicherelement ist in einem Teil ausgebildet in dem Kassettengehäuse 4, welches nicht die Rotation der Spule stört. In diesem Fall ist es notwendig, das Speicherelement in einer Position zu montieren, die bevorzugt für eine Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit ist, in welche die Magnetbandkassette 4 geladen ist, so dass in der Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit Daten ohne Schwierigkeiten geschrieben oder gelesen werden können auf/von dem Speicherelement. Darüber hinaus ist es bevorzugt, dass das Montieren des Speicherelements in dem Kassettengehäuse 4 leicht und effizient durchgeführt werden kann, zusammen mit dem Zusammenbau des Kassettengehäuses 4.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird hiernach im Detail beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen. Es ist zu beachten, dass die Vor- und Zurück-Richtung in diesem Ausführungsbeispiel zu einer Richtung korrespondiert (d. h. eine Richtung diagonal nach oben rechts, gemäß 2), in welcher eine Magnetbandkassette in eine magnetische Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit eingelegt wird. Auch ist in 4B und 7B ein Führungsstift weg gelassen. Darüber hinaus werden in 3 bis 9 die gleichen Bezugszeichen verwendet für die gleichen Teile wie in 1A bis 1C, um eine Redundanz zu vermeiden.
  • In 2 und 3 weist die Magnetbandkassette 1 ein Kassettengehäuse 4 auf, das gebildet ist durch Befestigen eines oberen Gehäuses 2 und eines unteren Gehäuses 3 zusammen mit vier kleinen Schrauben 30. Ein Führungsstift 5 ist fest befestigt an dem Führungsende des Magnetbands 6 und eine einzige Bandspule 7 mit dem Magnetband 6 darum gewunden, ist rotierbar in dem Kassettengehäuse 4 aufgenommen. Das obere und das untere Gehäuse 2 und 3 sind etwa rechtwinklig in der Form und obere und untere Seitenwände 2a und 3a sind an den Umfängen der oberen und unteren Wände 2b und 3b ausgebildet. Das obere und untere Gehäuse 2 und 3 weisen weiter gekrümmte innere Seitenwände 3c auf (für das obere Gehäuse 2 nicht dargestellt), die sich entlang des äußeren Umfangs der Bandspule 7 erstrecken. Die vier Anschlagsabschnitte 3d des unteren Gehäuses 3, jeder angeordnet zwischen der Seitenwand 3b und der Innenwand 3c, sind ausgerichtet mit den vier Anschlagsabschnitten 2d des oberen Gehäuses 2 und das obere und das untere Gehäuse 2 und 3 sind zusammen befestigt mittels der kleinen Schrauben 30, die eingeführt sind durch die untere Fläche des unteren Gehäuses 3.
  • Ein Mittelloch 3e ist in dem mittleren Abschnitt des unteren Gehäuses 3 gebildet, so dass die Bandspule 7 gedreht werden kann mittels des Antriebsschaftes einer Antriebseinheit (nicht dargestellt). Ein Schreibsperrelement 13 ist nahe dem hinteren Ende des Kassettengehäuses 4 angeordnet, so dass dieses gleitbar ist. Die Bandspule 7 ist an dem mittleren Abschnitt davon bereitgestellt mit einem Rotationsregelmechanismus 15 zum Begrenzen einer Rotation der Bandspule 7, welche nicht verwendet wird.
  • Obwohl nicht dargestellt, ist eine Spulenplatte an der unteren Fläche der Bandspule 7 montiert, so dass ein Magnetrotationsantriebsmittel angezogen und gehalten ist an dem mittleren Abschnitt der Bandspule 7. Der radiale äußere Abschnitt (nicht dargestellt) der unteren Wand der Bandspule 7 ist ausgebildet mit einem Spulengetriebe (nicht dargestellt), welches mit dem Antriebsgetriebe des Rotationsantriebsmittels kämmt. Es ist zu beachten, dass wenn das Spulengetriebe und das Antriebsgetriebe miteinander kämmen, das Rotationsregelmittel 15 freigegeben ist, so dass die Bandspule 7 frei rotierbar ist.
  • An einer der hinteren Ecken des Kassettengehäuses 4 ist ein kontaktloses Speicherelement 42 (Kassettenspeicher) zum Aufnehmen von Daten, die auf dem Magnetband 6 aufgezeichnet sind, eingeführt durch einen Einführschlitz 51, der in dem Kassettengehäuse 4 gebildet ist, und in einem Elementanbringungsabschnitt 50 montiert.
  • Die Seitenwände 2b, 3b des oberen und unteren Gehäuses 2, 3 sind mit einer Öffnung 10 ausgebildet zum Herausziehen des Magnetbandes 6. Die Öffnung 10 wird durch eine Gleittür 11 geöffnet und geschlossen, welche in eine Schließrichtung durch eine Feder (nicht dargestellt) gezwungen wird. Nahe der Öffnung 10 ist eine vertiefte Türschiene 41 (siehe 11) gebildet, entlang welcher die Gleittür 11 gleitet.
  • In der Magnetbandkassette 1 ist der Führungsstift 5 gesperrt und gehalten in einer Aufnahmeausnehmung 20, die nahe der Öffnung 10 gebildet ist, wobei das Magnetband 6 komplett um die Spule 7 gewunden ist, während die Kassette 1 nicht verwendet wird. Diese Aufnahmeaussparung 20 ist kontinuierlich zu einem Einfügeführungsabschnitt 21 (siehe 10 und 11), der in einer Einführstruktur gebildet ist, ausgeformt. Der Einführführungsabschnitt 21 ist so konstruiert, dass der Endabschnitt des Führungsstifts 5 zu der Stiftaufnahmeaussparung 20 an der Tiefenseite geführt werden kann.
  • Wie in 4A dargestellt, ist die Gleittür 11 ausgestattet mit gestuften Abschnitten an Positionen, beabstandet in eine Öffnungsrichtung (linke Richtung in der Figur) von vorderen Oberflächen 11a, 11b, und die gestuften Abschnitte weisen Widerlageroberflächen 11c, 11d auf, welche an das Kassettengehäuse 4 angrenzen.
  • Auf der anderen Seite weist das Kassettengehäuse 4 angrenzende Oberflächen 4c, 4d, welche an die Widerlageroberflächen 11c, 11d der Gleittür 11 angrenzen und die Gleittür 11 in der geschlossenen Position halten, wie in 4B und 4C dargestellt, auf. Die Widerlageroberflächen 4c und 4d sind an Positionen gebildet, die beabstandet sind von den Ecken des Kassettengehäuses 4 in der Richtung, in welche die Gleittür geöffnet wird. Die vordere Wand des Kassettengehäuses 4 und die Widerlageroberflächen 4c, 4d sind durch Rippen 19a, 19b verbunden.
  • Somit, da die Widerlageroberflächen 4c und 4d beabstandet sind von der vorderen Wand des Kassettengehäuses 4, sind diese nicht leicht beeinflusst durch einen Stoß, wie ein Herunterfallen. Als Ergebnis kann eine Verringerung hinsichtlich der Positioniergenauigkeit der Gleittür in der geschlossenen Position verhindert werden. Zusätzlich, da die vordere Wand des Kassettengehäuses 4 und die Widerlageroberflächen 4c, 4d durch Rippen 19a und 19b verbunden sind, sind die Eckabschnitte des Kassettengehäuses 4 verstärkt und deshalb besteht auch ein Vorteil darin, dass der Widerstand gegen einen Stoß vergrößert ist.
  • Es ist zu beachten, dass während die Widerlageroberflächen 11c, 11d der Gleittür 11, dargestellt in 4A, nach oben und unten symmetrisch sind, diese asymmetrisch sein können, wie in 5 dargestellt. In diesem Fall sind die Widerlageroberflächen 4c, 4d des Kassettengehäuses 4 asymmetrisch ausgebildet, so dass diese zu den Widerlageroberflächen 11c, 11d der Gleittür 11 korrespondieren.
  • 6A und 6B zeigen eine dritte Konstruktion der Gleittür 11. Widerlageroberflächen 11c, 11d sind in Aussparungen ausgebildet, die in der äußeren Oberfläche und inneren Oberfläche der Gleittür 11 entsprechend ausgebildet sind. Es ist zu beachten, dass ähnliche Widerlageroberflächen 11c, 11d in der gleichen Oberfläche der Gleittür 11 gebildet sein können.
  • In 7A bis 9 wird die Schließposition in der Gleitrichtung (horizontale Richtung) der Gleittür 11 geregelt durch die Widerlageroberflächen 11c, 11d der Gleittür 11. Die vertikale Position der Gleittür 11 in der Schließposition wird ebenfalls durch die Widerlageroberflächen 11c, 11d reguliert. D. h., wie in 7A bis 7C dargestellt, die vorderen oberen und unteren Enden in der Schließrichtung der Gleittür 11 sind in geneigten Oberflächen 11c, 11d geformt, die an das Kassettengehäuse 4 angrenzen.
  • Auf der anderen Seite weist das Kassettengehäuse 4 geneigte Widerlageroberflächen 4c, 4d auf, welche die geneigten Widerlageroberflächen 11c, 11d der Gleittür 11 an der Oberfläche kontaktieren und die Gleittür 11 in der geschlossenen Position halten, wie in 7B und 7C dargestellt. Deshalb, wenn die geneigten Oberflächen 11c, 11d in Oberflächenkontakt mit den geneigten Oberflächen 4c, 4d gebracht werden, wird die Schließposition in der Gleitrichtung (horizontale Richtung) der Gleittür 11 geregelt und die vertikale Position der Gleittür 11 in der Schließposition wird ebenfalls geregelt.
  • Wenn die geneigten Widerlageroberflächen 4c, 4d in dem Kassettengehäuse 4 gebildet sind, sind Rippen 29a, 29b in den oberen und unteren Eckabschnitten an der rechten Seite der Bandanfangsöffnung 10, wie in 7B dargestellt, gebildet. Als Folge davon sind die Eckabschnitte des Kassettengehäuses 4 verstärkt und es besteht auch ein Vorteil, dass der Widerstand gegen Stöße, wie einem Herunterfallen, verbessert ist.
  • 8A und 8B zeigen eine fünfte Konstruktion der Gleittür. Widerlageroberflächen 11c, 11d, welche aus geneigten Oberflächen bestehen, sind in Aussparungen gebildet in der äußeren Oberfläche und der inneren Oberfläche der Gleittür. Die Widerlageroberflächen 11c, 11d können in der gleichen Oberfläche der Gleittür 11 gebildet sein.
  • In 7A bis 8 sind die oberen und unteren Widerlageroberflächen 11c, 11d der Gleittür 11, welche aus geneigten Oberflächen bestehen, symmetrisch gebildet. Jedoch kann zum Beispiel nur die obere Widerlageroberfläche 11c als eine geneigte Oberfläche gebildet sein, um die Gleittür 11 nach unten zu drücken, während die untere Widerlageroberfläche 11d in der gleichen vertikalen vorderen Oberfläche 11b, wie in 1C, gebildet sein kann, um die horizontale Schließposition zu regeln.
  • Darüber hinaus, wie in 9 dargestellt, kann die obere Widerlageroberfläche der Gleittür 11 in einer vertikalen vorderen Oberfläche 11a gebildet sein, so dass diese angrenzen kann an die vertikale Widerlageroberfläche 4a des Kassettengehäuses 4, um die horizontale Schließposition zu regeln. Die untere Widerlageroberfläche der Gleittür 11 kann in einer halbkreisförmigen Ausnehmung 11e gebildet sein, so dass diese im Eingriff stehen kann mit einem halbkreisförmigen Vorsprung 4e des Kassettengehäuses 4, um die vertikale Position der Gleittür 11 zu regeln.
  • Um das Magnetband 6 in einen Bandlaufweg durch den Antriebsmechanismus einer Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit, in welche die Magnetbandkassette 1 geladen ist, einzuführen, ist der Führungsstift 5 so konstruiert, dass dieser gehalten wird und herausgezogen wird aus der Öffnung 10 mittels eines Stifthalteelementes, bereitgestellt in dem Antriebsmechanismus. Der Führungsstift 5 ist zum Beispiel konstruiert aus einem metallischen Hauptkörper und einem Kunstharzklemmelement 5e, wie in 10 und 12A dargestellt. Der Hauptkörper besteht aus einem Kernschaftabschnitt 5a, an welchem das Führungsende des Magnetbands 6 geklemmt ist, dünnen Flanschabschnitten 5b, 5b, gebildet an den oberen und unteren Enden des Kernschaftabschnitts 5a, und dicken Flanschabschnitten 5d, 5d, gebildet außerhalb der Flanschabschnitte 5b, 5b, durch dünne Schaftabschnitte 5c, 5c. Das Klemmelement 5e ist elastisch eingepasst an den äußeren Umfang des Kernschaftabschnitts 5a. Dieses Klemmelement 5e weist einen C-förmigen Querschnitt auf und legt einen Bandklemmabschnitt zwischen den Flanschabschnitten 5b, 5b fest, entlang mit dem Kernschaftabschnitt 5a. Zusätzlich sind das obere und untere Gehäuse 2, 3 ausgestattet mit einem Stoppelement 9, welches aus einer Tellerfeder besteht, wie die, die in 13 gezeigt ist, um lösbar den Führungsstift 5 in der Aufnahmeausnehmung 20 zu halten.
  • Das Stoppelement 9 ist integral nach oben und nach unten ausgebildet und weist einen Befestigungsabschnitt 9a in der Form einer im Wesentlichen rechtwinkligen Platte auf. Mit dem oberen Gehäuse 2 und dem unteren 3 aufeinander gestapelt steht der Befestigungsabschnitt 9a im Eingriff mit und wird gehalten durch einen Federinstallierabschnitt 23, bereitgestellt nahe den Gehäuseseitenwänden (vorderen Wänden) 2b, 3b, wie in 11 dargestellt (obwohl nicht dargestellt ist, dass das obere Gehäuse 2 hinsichtlich der Form symmetrisch zu dem unteren Gehäuse 3 ist). Das Stoppelement 9 weist auch ein Paar elastische Armabschnitte 9b, 9b auf, die sich schief von den oberen und unteren Endabschnitten des Befestigungsabschnitts 9a zu dem Führungsstift 5 erstrecken. Die elastischen Armabschnitte 9b, 9b weisen Stifthalteabschnitte 9c, 9c entsprechend an deren äußeren Enden auf. Die Stifthalteabschnitte 9c, 9c, grenzen elastisch an die äußeren Umfänge der oberen und unteren Flanschabschnitte 5d, 5d des Führungsstiftes 5 an. Jeder Stifthalteabschnitt 9c ist so gebogen, dass dieser zu dem Führungsstift 5 hervorragt. Wenn der Führungsstift 5 eingeführt ist durch die Öffnung 10 wird der Führungsstift 5 in Kontakt mit der äußeren, geneigten Oberfläche des Biegungsabschnitts des Stifthalteabschnitts 9c gebracht und der elastische Armabschnitt 9b wird elastisch deformiert. Als ein Ergebnis wird der Führungsstift 5 gedrückt und gehalten in der Aufnahmeausnehmung 20 durch die innere geneigte Oberfläche des gebogenen Abschnitts des Stifthalteabschnitts 9c. Zusätzlich sind die oberen und unteren Kanten des Befestigungsabschnitts 9a ausgebildet mit Eingriffsausnehmungen 9d.
  • Der Federinstallierabschnitt 23 des oberen und unteren Gehäuses 2, 3, welcher das Stoppelement 9 hält, ist ausgestattet mit Rippen 23a und 23a, ausgebildet an der inneren Oberfläche der Seitenwände (vordere Wände) 2b, 3b des oberen und unteren Gehäuses 2 und 3, und einem Vorsprung 23b, der in der unteren Fläche errichtet ist, zwischen den Rippen 23a und 23a. Wenn der Befestigungsabschnitt 9a des Stoppelementes 9 eingeführt ist zwischen die Rippen 23a und den Vorsprung 23b, wird ein Vorsprungsabschnitt 23c an der unteren Fläche eingepasst in die Eingriffsausnehmung 9d und hält das Stoppelement 9. Darüber hinaus ist der Federinstallierabschnitt 23 ausgestattet mit einem Kippregelabschnitt 23d, welcher verwendet wird zum Halten des proximalen Abschnitts des Befestigungsabschnittes 9a des Stoppelementes 9, entfernt von dem elastischen Armabschnitt 9d in einem aufrechten Zustand.
  • Zusätzlich zum Befestigen des oberen und unteren Gehäuses 2, 3 zusammen mit den vier kleinen Schrauben 30, sind Abschnitte nahe den Führungsstifthalteabschnitten zusammen befestigt mittels eines dünnen Presspassungsstifts 40 mit etwa 0,5 mm Durchmesser, wie der, der in 12B dargestellt sind.
  • Der Stift 40 weist einen Schaftabschnitt 40a von etwa 0,5 mm im Durchmesser auf und einen Kopfabschnitt mit großem Durchmesser 40b. Das untere Ende oder das Spitzenende des Stiftes 40 ist in einem Vorsprung 40c gebildet, welcher als ein Element zum Verhindern eines Herauslösens dient. Zusätzlich weist die obere Wand 2a des oberen Gehäuses 2a, wie in 12A dargestellt, eine kleine Öffnung 2e auf, in welcher der Schaftabschnitt 40a des Stiftes 40 eingeführt ist, und eine Gegenbohrung 2f an der kleinen Bohrung 2e, um den Kopfabschnitt 40b des Stiftes 40 aufzunehmen. Die untere Wand des unteren Gehäuses 3 weist eine kleine Öffnung 3e auf, in welche der Endabschnitt des Schaftabschnitts 40a des Stiftes 40 mittels Presspassung eingebracht ist. Wenn der Stift 40 in die schmale Öffnung 2e des oberen Gehäuses 2 eingebracht wird, wird der Vorsprung 40c des Schaftabschnitts 40a des Stiftes 40 mittels Presspassung in die kleine Öffnung 3e des unteren Gehäuses 3 eingebracht. Als Folge sind das obere und untere Gehäuse 2, 3 fest befestigt an Positionen nahe den Führungsstifthalteabschnitten durch den Stift 40.
  • Es ist schwierig, das obere und untere Gehäuse 2, 3 mit den kleinen Schrauben 30 zu befestigen, da dort kein Raum zum Bereitstellen von Anschlagsabschnitten an Positionen nahe den Führungsstifthalteabschnitten bereitsteht. Jedoch ist es möglich, dass obere und untere Gehäuse 2, 3 zusammen in der Umgebung der Führungsstifthalteabschnitte zu befestigen durch Verwendung des Presspassungsstiftes 40 mit kleinem Durchmesser, welcher keine Anschlagsabschnitte erfordert. Deshalb kann zum Beispiel in dem Fall, in dem das Kassettengehäuse 4 einem starken Stoß ausgesetzt wird, aufgrund eines Fallens, etc., der leichte, lange Führungsstift 50, der gehalten wird zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuse 2, 3, davor bewahrt werden, aus dem Kassettengehäuse 4 herauszufallen.
  • Zusätzlich kann in dem Fall, in dem ein Bedarf besteht, das Kassettengehäuse auseinander zu bauen, der untere Endabschnitt des Presspassungsstiftes 40 mit kleinem Durchmesser entfernt werden von dem unteren Gehäuse 3 durch Entfernen der kleinen Schrauben 30 und dann einem Aufbringen einer Kraft, so dass das obere und das untere Gehäuse 2, 3 geöffnet werden an den Eckabschnitten des Kassettengehäuses 4 gegenüber von den Führungsstifthalteabschnitten. Somit kann das Kassettengehäuse 4 leicht auseinandergebaut werden.
  • Wie in 14 bis 16 dargestellt, ist in dem Speicherelement 42, das befestigt ist an einer hinteren Ecke des Kassettengehäuses 4, die obere Fläche in dem Elementanbringungsabschnitt 50 in einem Winkel von 45° zu der unteren Fläche des Kassettengehäuses 4 montiert, so dass Daten leicht geschrieben werden können auf oder gelesen werden können von dem Speicherelement 42 durch Lesemittel, die bereitgestellt sind in einer magnetischen Aufzeichnungs-Wiedergabeeinheit.
  • Das Speicherelement 42 umfasst eine rechtwinklige Platine 42a und einen Elementabschnitt 42b, welcher aus einem Halbleiterchip besteht, der an der Platine 42a montiert ist. Der Elementabschnitt 42b ist hinsichtlich der Größe kleiner als die Platine 42a. Das Speicherelement 42 ist so konstruiert, dass Daten kontaktlos geschrieben werden können auf oder gelesen werden können von einer Seite (obere Fläche) durch ein elektromagnetisches Induktionsverfahren, etc. Der hintere Rahmenabschnitt 42c des Speicherelementes 42 ist auf eine Dicke ausgebildet, äquivalent zu der Breite eines Einführschlitzes 51, und ist dicker als die Dicke der Platine 42a und des Elementabschnitts 42b (siehe 15). Darüber hinaus weisen die gegenüberliegenden Seitenabschnitte des Rahmenabschnitts 42c elastische Abschnitte 42d, 42d auf, welchen durch Nuten 42e, 42e Elastizität gegeben wird, die an beiden Seiten der Platine 42a von dem vorderen Ende aus gebildet sind. Jeder der elastischen Abschnitte 42d, 42d ist so gebildet, dass die äußeren Abmaße des Spitzenendes größer sind als die des proximalen Abschnitts, und das Spitzenende des elastischen Abschnitts 42d ist elastisch nach innen deformierbar. Der elastische Abschnitt 42d ist mit der gleichen Dicke gebildet, wie der Rahmenabschnitt 42c und ist schräg an dem Spitzenende abgeschnitten, so dass das Einfügen des Speicherelements 42 leicht geführt werden kann.
  • Der Elementanbringungsabschnitt 50, der in dem Kassettengehäuse 4 ausgebildet ist, weist die Öffnung des Einführschlitzes 51 zu dem Eckabschnitt der hinteren Oberfläche des Gehäuses 4 auf, und das Speicherelement 42 ist eingeführt durch den Einführschlitz 51. Der Einführschlitz 51 erstreckt sich lateral entlang der Widerlageroberfläche zwischen dem oberen Gehäuse 2 und dem unteren Gehäuse 3 und ist diagonal nach unten geöffnet. Die obere Fläche und die untere Fläche des Einführschlitzes 51 sind mit geneigten Oberflächen von etwa 45° ausgebildet. Die inneren Oberflächen der Seitenwände der oberen und unteren Gehäuse 2, 3 nahe den entgegengesetzten Enden des Einführschlitzes 51 sind mit oberen und unteren Rippen 52, 53 ausgestattet, die sich von inneren Enden des Einführschlitzes 51 erstrecken. Die untere Fläche der oberen Rippe 52 und die obere Fläche der unteren Rippe 53 sind ebenfalls gebildet mit geneigten Oberflächen, kontinuierlich zu der oberen und unteren Fläche des Einführschlitzes 51. Die geneigten Oberflächen der oberen und unteren Rippen 52, 53 sind entsprechend eingreifbar mit den oberen und unteren Flächen der elastischen Abschnitte 42d, 42d an den entgegengesetzten Seiten des Speicherelementes 42.
  • Darüber hinaus sind Tragewände 54, 54 außerhalb der Rippen 52, 52 gebildet, so dass die äußeren Oberflächen der elastischen Abschnitte 42d, 42d des Speicherelementes 42 angrenzen können an die Tragewände 54,54. Die inneren Abmaße zwischen den Tragewänden 54, 54 werden gebildet, um mit der Breite des Speicherelementes 42 zu korrespondieren. In der unteren Wand des unteren Gehäuses 3 nahe dem Elementanbringungsabschnitt 50 ist eine Stoppnut 55 gebildet, so dass diese die vorderen Eckabschnitte des Speicherelements 42 halten kann.
  • Nachdem das obere Gehäuse 2 und das untere Gehäuse 3 zusammen befestigt sind mittels der vier kleinen Schrauben 30 und das Kassettengehäuse 4 zusammengebaut ist, wird das Speicherelement 42 schräg eingeführt zu dem Elementanbringungsabschnitt 50 durch den Einführschlitz 51, während die elastischen Abschnitte 42d, 42d entlang der inneren Oberflächen der Tragewände 54, 54 gleiten und elastisch deformiert werden. Wenn dieses auftritt, wird das Speicherelement 42 geführt durch die geneigten Oberflächen des Einführschlitzes 41 und der Rippen 52, 53, so dass die Oberfläche des Speicherelements 42 nicht direkt kontaktiert wird durch das obere und untere Gehäuse 2, 3. Das vordere Ende des Speicherelementes 42 wird in einem vorbestimmten, geneigten Zustand durch die Stoppnut 55 gehalten. In diesem Zustand wird das Speicherelement 42 so gehalten, dass dieses nicht herausfällt durch die Zwingkraft, die erzeugt wird durch die elastische Verformung der elastischen Abschnitte 42d, 42d während des Einfügens. Nach dem Einfügen des Speicherelementes 42 wird der Einführschlitz 51 abgedeckt mit dem Rahmenabschnitt 42c des Speicherelements 42, so dass das Eindringen von Schmutz in das Kassettengehäuse 4 verhindert werden kann.
  • Ein Speicherelement 43 ohne elastischen Abschnitt, wie das, das in 17 dargestellt ist, kann auf ähnliche Weise eingeführt werden durch den Einführschlitz 51 und gehalten werden in dem Elementanbringungsabschnitt 50. In diesem Fall umfasst das Speicherelement 43 eine dünne Platine 43a, ein Elementabschnitt 43b, montiert an die Platine 43a, und einen Rahmenabschnitt 43c. Der Rahmenabschnitt 43c ist dick ausgebildet und das innere Abmaß zwischen den gegenüberliegenden Tragewänden 54, 54 in dem Elementanbringungsabschnitt 50 ist leicht kleiner als die Breite des Speicherelements 43. Wenn das Speicherelement mittels Presspassung eingebracht ist durch den Einführschlitz 51, kann das Speicherelement 43 gehalten werden, um nicht herauszufallen.
  • 18 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Magnetbandkassette gemäß der vorliegenden Erfindung, welches sich darin unterscheidet, wie ein Speicherelement befestigt ist. Ein Einführschlitz 61 in dem Elementanbringungsabschnitt 60 des Kassettengehäuses 4 ist in der oberen Fläche (oder unteren Fläche) des Kassettengehäuses 4 ausgebildet, und ein Speicherelement 44 ist eingeführt und vertikal gehalten, so dass dieses einen Winkel von etwa 90° mit der unteren Fläche des Kassettengehäuses 4 bildet.
  • Der Einführschlitz 61 ist in der oberen Fläche des oberen Gehäuses 2 gebildet, erstreckt sich parallel zu der zweiten Wand des oberen Gehäuses 2 und ist nach unten geöffnet. An beiden Seiten des Einführschlitzes 61 erstrecken sich obere und untere Tragewände 63, 64 vertikal und sind gebildet, so dass diese angrenzen können an die gegenüberliegenden Seitenabschnitte des Speicherelementes 44. Das innere Abmaß zwischen den gegenüberliegenden Tragewänden 63 korrespondiert zu der Breite des Speicherelements 44. Die untere Wand des unteren Gehäuses 3 in dem Elementanbringungsabschnitt 60 weist eine Stoppnut 65 auf, in welcher das untere Ende des Speicherelements 44 gehalten ist.
  • Das Speicherelement 44 umfasst einen Elementabschnitt 44b, montiert an einer Oberfläche einer rechtwinkligen Platine 44a. Der Rahmenabschnitt 44c des oberen Endabschnitts der Platine 44a ist dicker gestaltet als der Elementabschnitt 44b. Elastische Abschnitte 44d, 44d erstrecken sich nach unten von den entgegengesetzten Enden des Rahmenabschnitts 44c und weisen die gleichen Dicke auf wie der Rahmenabschnitt 44c. Eine Nut 44e ist zwischen der Platine 44a und dem elastischen Abschnitt 44d gebildet, so dass der untere Endabschnitt des elastischen Elements 44d nach innen elastisch deformierbar ist. Das untere Ende jedes elastischen Abschnitts 44d ist schräg abgeschnitten. Die Einfügelänge des Speicherelements 44 ist auf eine Länge ausgebildet, die äquivalent ist zu der Höhe des Kassettengehäuses 4.
  • Nachdem das obere Gehäuse 2 und das untere Gehäuse 3 zusammen befestigt sind mit den vier kleinen Schrauben 30 und das Kassettengehäuse 4 zusammengebaut ist, wird das Speicherelement 42 vertikal eingeführt zu dem Elementanbringungsabschnitt 65 durch den Einführschlitz 61, während die elastischen Abschnitte 44d, 44d entlang der inneren Oberflächen der Tragewände 63, 64 gleiten und elastisch deformiert werden. Das untere Ende des Speicherelements 44 wird in einem vorbestimmten vertikalen Zustand durch die Stoppnut 65 gehalten. In diesem Zustand wird das Speicherelement 44 so gehalten, dass es nicht herausfällt durch die Zwingkraft, die erzeugt wird durch die elastische Verformung der elastischen Abschnitte 44d, 44d, während des Einfügens. Nach dem Einfügen des Speicherelementes 44 wird der Einführschlitz 61 abgedeckt mit dem Rahmenabschnitt 44c des Speicherelements 44 und deshalb kann das Eindringen von Schmutz in das Kassettengehäuse 4 verhindert werden.
  • In dem Gehäuse des zuvor aufgeführten Speicherelementes 43 ohne elastische Abschnitte (in dem die Einfügelänge äquivalent zu der Höhe des Kassettengehäuses 4) ist das Innenmaß zwischen den gegenüberliegenden Tragewänden 63 und 64 in dem Elementanbringungsabschnitt 60 leicht kleiner gestaltet als die Breite des Speicherelements 43. Wenn das Speicherelement 43 mittels Presspassung eingepasst ist durch den Einführschlitz 61, wie in dem zuvor aufgeführten Fall, kann das Speicherelement 43 gehalten werden, so dass es nicht herausfällt.
  • Gemäß der zuvor aufgeführten Konstruktion werden die Speicherelemente 42 bis 44 eingeführt durch die Einführschlitze 51, 56 nach dem Zusammenbau des Kassettengehäuses 4. Deshalb kann ein Montieren der Speicherelemente 42 bis 44 leicht durchgeführt werden. Zusätzlich, da die Speicherelemente 42 bis 44 nicht in einen unstabilen Zustand in Bezug auf das untere Gehäuse 3 gesetzt sind, wenn das Kassettengehäuse 4 zusammengebaut wird, kann der Zusammenbau des oberen Gehäuses 2 leicht und zuverlässig ausgeführt werden und deshalb kann der Zusammenbau des Kassettengehäuses 4 effizient ausgeführt werden.
  • Während bestimmte repräsentative Ausführungsbeispiele und Details zum Zwecke der Illustrierung der vorliegenden Erfindung gezeigt wurden, ist es für den Fachmann offensichtlich, dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen gemacht werden können, ohne den Geltungsbereich der Erfindung, die hiernach beansprucht ist, zu verlassen.

Claims (4)

  1. Magnetbandkassette (1), die umfasst: ein Kassettengehäuse (4), das ausgebildet wird, indem ein oberes (2) und ein unteres (3) Gehäuse integral aneinander befestigt werden, und das eine Bandanfangsöffnung (10) in Seitenwänden (2b, 3b) des oberen (2) und des unteren (3) Gehäuses hat; eine einzelne Spule (7), auf die ein Magnetband (6) gewickelt ist und die drehbar in dem Kassettengehäuse (4) aufgenommen ist; und ein flaches kontaktloses Speicherelement (42), in dem Daten gespeichert werden und das in dem Kassettengehäuse (4) aufgenommen ist; wobei das Kassettengehäuse (4) mit einem Element-Anbringungsabschnitt (50) versehen ist, gekennzeichnet durch einen Einführschlitz (51), der zu einer Gehäuseoberfläche hin offen ist und in den nach Zusammenbau des Kassettengehäuses (4) das Speicherelement (42) über den Einführschlitz (51) eingeführt wird und in dem Element-Anbringungsabschnitt (50) gehalten wird, wobei das Speicherelement (42) elastische Abschnitte (42d) an seinen Seitenabschnitten hat und das Speicherelement (42) in dem Element-Anbringungsabschnitt (50) durch elastische Verformung der elastischen Abschnitte (42d) gehalten wird, die erzeugt wird, wenn das Speicherelement (42) durch den Einführschlitz (51) eingeführt wird.
  2. Magnetbandkassette (1) nach Anspruch 1, wobei der Einführschlitz (51) in einer Seitenfläche des Kassettengehäuses (4) ausgebildet ist und das Speicherelement (42) so in den Element-Anbringungsabschnitt (50) eingeführt und darin gehalten wird, dass es einen Winkel von ungefähr 45 Grad zu einer unteren Fläche des Kassettengehäuses (4) bildet.
  3. Magnetbandkassette (1) nach Anspruch 1, wobei der Einführschlitz (51) an einer oberen Fläche oder einer unteren Fläche des Kassettengehäuses (4) ausgebildet ist und das Speicherelement (42) so in den Element-Anbringungsabschnitt (50) eingeführt und darin gehalten wird, dass es einen Winkel von ungefähr 90 Grad zu der unteren Fläche des Kassettengehäuses (4) bildet.
  4. Magnetbandkassette (1) nach einem der Ansprüche 1-3, wobei das Speicherelement (42) durch den Einführschlitz (51) in Presspassung mit dem Element-Anbringungsabschnitt gebracht wird.
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