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DE60125043T2 - Beleuchtungsträger für einen abgeschlossenen raum, der ein feuchtes medium enthält - Google Patents

Beleuchtungsträger für einen abgeschlossenen raum, der ein feuchtes medium enthält Download PDF

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DE60125043T2
DE60125043T2 DE60125043T DE60125043T DE60125043T2 DE 60125043 T2 DE60125043 T2 DE 60125043T2 DE 60125043 T DE60125043 T DE 60125043T DE 60125043 T DE60125043 T DE 60125043T DE 60125043 T2 DE60125043 T2 DE 60125043T2
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DE
Germany
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lighting device
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Jacques AYZE CHAUQUET
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Rena SA
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    • F21LIGHTING
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung für einen Behälter, der ein feuchtes Medium enthält, wie etwa für ein Aquarium, einen Gartenteich oder einen Springbrunnen.
  • Es ist bereits bekannt, Beleuchtungseinrichtungen herzustellen, die für die Ausrüstung solcher Behälter bestimmt sind. Im Falle eines Aquariums kann die Beleuchtungseinrichtung etwa an dessen Abdeckung befestigt werden.
  • Eine Beleuchtungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist beispielsweise aus der Veröffentlichung US-A-3 133 704 bekannt.
  • Eine Beleuchtungseinrichtung besteht aus einem Rohr, das die Bauteile für die elektrische Versorgung enthält und an dem eine dichte Leuchtstoffröhre befestigt ist.
  • Es gibt zwei Typen solcher Beleuchtungseinrichtungen auf dem Markt: Einrichtungen aus thermogeformtem Kunststoffmaterial und aus spritzgegossenem Kunststoffmaterial gefertigte Einrichtungen.
  • Die Beleuchtungseinrichtungen des ersten Typs sind so gut wie nie dicht. Die Beleuchtungseinrichtungen des zweiten Typs können dicht sein, aber in diesem Fall müssen die Endpartien verschweißt sein und können nicht mehr abgenommen werden. Um einen Zugang zum Starter zu erhalten, ist es somit nötig, eine Passage an einer Seitenfläche des Profils vorzusehen und für die Dichtigkeit dieser Passage zu sorgen.
  • Herkömmlicherweise sind die elektrischen Bauteile auf einer Tragplatte befestigt, die in Gleitschienen eingesetzt ist, welche in die Innenfläche des Profils eingeformt sind, um diese Tragplatte von der ihr gegenüberliegenden Seitenfläche des Profils beabstandet zu halten und ein Erhitzen der Tragplatte zu vermeiden. Es ist anzumerken, daß die Gleitschienen, die sich bis zu den Enden des Profils erstrecken, die Herstellung der Dichtigkeit an diesen Stellen erschweren. Daher sind die bereits vorhandenen Ein richtungen nicht vollständig dicht und können nicht eingetaucht werden, da dies die Gefahr von elektrischen Unfällen mit sich bringt.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Beleuchtungseinrichtung zur Verfügung zu stellen, die auf einfache Weise und mit einer verringerten Anzahl von Bauteilen ausgeführt werden kann, die eine vollständige Dichtigkeit besitzt, ohne ein Verschweißen oder Verkleben zu erfordern, und die geöffnet werden kann, um gegebenenfalls eine Wartung der in ihr enthaltenen elektrischen Bauteile zu ermöglichen.
  • Zu diesem Zweck weist die Beleuchtungseinrichtung die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 auf.
  • Es ist anzumerken, daß das Profil keine Gleitschiene aufweist, d.h. daß es ein gleichmäßiges Profil besitzt, dank dessen sein Verschließen mittels zweier Stopfen bewerkstelligt werden kann, wobei die Dichtigkeit durch O-Ringdichtungen hergestellt wird. Die elektrischen Bauteile wiederum sind an dem Träger montiert, wobei dieser Träger in das Profil eingeführt wird, nachdem die Flügel nach unten gedrückt worden sind.
  • Wenn der Träger eingesetzt ist, werden die Flügel entspannt, und ihre Enden passen sich an die obere Wand des Profil an, so daß eine translatorische Verschiebung des Trägers in dem Profil blockiert wird. Es ist anzumerken, daß es nicht nötig ist, Gleitschienen für die Montage des Trägers vorzusehen, wie es üblicherweise der Fall ist, so daß die Nachteile von Gleitschienen vermieden werden, die der Herstellung der Dichtigkeit abträglich sind.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform dieser Beleuchtungseinrichtung wird die Verbindung zwischen der Basis des Trägers und jedem aufgebogenen Teil mit einer gekrümmten Oberfläche realisiert, und die Verbindung zwischen jedem aufgebogenen Teil und dem dazugehörigen Flügel besteht aus einem abgekanteten Falz, wobei der Metallstreifen in der Art geformt ist, daß die Flügel bezogen auf die Horizontale nach oben geneigt sind, wenn keine Kraft auf sie ausgeübt wird. Diese Gestaltung der Verbindungszonen zwischen den aufgebogenen Teilen und der Basis des Trägers bzw. den Flügeln verleiht den Flügeln eine Elastizität, die es ermöglicht, ihr Einspreizen gegen die obere Wand des Profils zu erhalten.
  • Um eine gute Belüftung der elektrischen Bauteile zu erzielen, weist die Basis des Trägers mindestens zwei nach oben versetzte Absätze auf.
  • Auf vorteilhafte Weise ist die Kante jedes Flügels des Trägers an ihrem nach oben weisenden Rand scharf. Diese Kante kann durch ein angepaßtes Schneiden der Enden des Trägers erhalten werden.
  • Um den Halt der Flügel des Trägers an der oberen Wand des Profils zu verbessern, weist jeder Flügel mindestens einen an dessen Ende ausmündenden Schlitz auf.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das Profil zwei Lappen zum Abstützen und Befestigen auf, welche die eine seiner Außenwände verlängern, wobei der Anschluß zwischen jedem Lappen und dem Körper des Profils eine Ausnehmung aufweist, um die Dicke mit der Dicke des Materials des Lappens und mit der Dicke des Materials des Profils identisch zu halten. Diese Gestaltung ermöglicht es, jegliche örtliche übermäßige Dicke von Material zu vermeiden, die eine mangelhafte Dichtigkeit zur Folge haben könnte.
  • Ein besseres Verständnis der Erfindung ergibt sich jedenfalls mit Hilfe der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, die auf nicht-einschränkende Weise eine Ausführungsform dieser Beleuchtungseinrichtung darstellt. Es zeigen:
  • 1 eine Längsschnittansicht;
  • 2 eine Querschnittansicht entlang der Linie II-II von 1;
  • 3 eine Querschnittansicht entlang der Linie III-III von 2;
  • 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Teils des Profils des Trägers der elektrischen Bauteile und der Stopfen;
  • 5 eine Querschnittansicht eines Details des Anschlusses zwischen einem Auflagelappen und dem Profil im vergrößerten Maßstab.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Beleuchtungseinrichtung weist ein Profil 2 aus Kunststoffmaterial, z.B. aus ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), mit einem Boden 3, einer oberen Wand 4 und zwei Seitenwänden 5 auf. Der Boden 3 ist mit zwei Lappen 6 verlängert, die zur Abstützung und Befestigung, beispielsweise mittels Verschrauben durch Löcher 7 hindurch, an einem Träger 8 dienen. Es ist anzumerken, daß die Dicke eines jeden Auflagelappens 6 gleich der Dicke des Profils ist und daß die Anschlußzone zwischen dem Lappen und dem Profil eine Ausnehmung 9 aufweist, um eine konstante Materialdicke beizubehalten.
  • Die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung weist ferner einen Träger 10 für elektrische Bauteile auf, der aus einem Metallstreifen mit elastischen Eigenschaften besteht, dessen Breite im wesentlichen der inneren Breite des Profils entspricht. Dieser Träger 10 weist eine Basis 12 mit zwei rechteckigen Absätzen 13 auf, die nach oben gewendet sind. An ihren Enden ist diese Basis, die eine geringere Länge als das Profil besitzt, mit zwei aufgebogenen Teilen 14 verlängert, deren Höhe geringfügig kleiner als die Höhe des Profils ist, und die jeweils durch eine gebogene Zone 15 an die Basis angeschlossen sind.
  • Hierbei ist jeder aufgebogene Teil 14 mit einem Flügel 16 verlängert, mit dem er über einen abgekanteten Falz 17 verbunden ist. Die freien Enden von jedem der Flügel 16 weisen eine scharfe Kante 18 auf, wobei ein Schlitz 19 vorgesehen ist, der in Längsrichtung verläuft und jeweils im Ende des Flügels ausmündet, um seine Verformung zu begünstigen.
  • Die Basis 12 weist zwei Löcher 20 für die Befestigung einer Platte 22 auf, welche das Vorschaltgerät 23 der Leuchtanlage trägt. Eines der aufgebogenen Teile 14 weist Löcher 24 zum Einschieben eines Verbinders 25 auf, während das andere aufgebogene Teil 14 Löcher 26 zum Einschieben eines Starters 27 aufweist. Nach der Montage der verschiedenen Bestandteile an dem Träger wird dieser in das Profil eingeführt, nachdem die Flügel 16 leicht nach unten gedrückt worden sind.
  • Sobald sich der Träger in seiner endgültigen Position befindet, werden die Flügel entspannt, und ihre Enden mit den scharfen Kanten 18 passen sich an die obere Wand 4 des Profils an, so daß sie die Blockierung einer translatorischen Verschiebung des Trägers in dem Profil bewirken. Das Verschließen des Profils wird mit Hilfe von zwei Stopfen 28 vorgenommen, wobei jeder Stopfen ein Teil 29 aufweist, das dazu bestimmt ist, in das Profil eingesteckt zu werden, so daß die Dichtigkeit gegenüber dem letzteren mit Hilfe einer O-Richtungdichtung 30 hergestellt wird.
  • Der Stopfen 28, der sich auf der Seite des Verbinders 25 befindet, weist ein Loch 32 zum Durchführen eines Anschlußkabels 33 auf. An einer der Seiten des Profils sind zwei Fassungshalter 34 befestigt, die jeweils eine Fassung 35 tragen, wobei diese Fassungen für die Montage einer dichten Leuchtstoffröhre dienen. Die elektrische Versorgung wird auf der Höhe von den Fassungshaltern 34 durchgeführt.
  • Die auf diese Weise hergestellte Beleuchtungseinrichtung ist vollständig dicht, was ihre Verwendung in verschiedenen Behältern ermöglicht, die ein feuchtes Medium enthalten, einschließlich des Falles, in dem sie in eine Flüssigkeit eingetaucht ist. Falls ein Eingriff an einem der elektrischen Bauteile, wie etwa an dem Starter, vorgenommen werden muß, kann man sich durch Herausziehen eines der Stopfen 28 sehr einfach Zugang zum Inneren des Profils verschaffen. Es ist anzumerken, daß das Herausziehen eines Stopfens durchaus keine Zerstörung mit sich bringt, da die Stopfen weder verschweißt noch verklebt sind.
  • Wie aus dem oben Gesagten hervorgeht, stellt die Erfindung eine starke Verbesserung für die vorhandene Technik zur Verfügung, indem sie eine Beleuchtungseinrichtung mit einem einfachen Aufbau zur Verfügung stellt, deren Montage schnell durchgeführt und deren Wartung auf einfache und schnelle Weise durchgeführt werden kann, ohne in der Folge die Dichtigkeit zu beeinträchtigen.
  • Es versteht sich von selbst, daß sich die Erfindung nicht auf die einzelne, obenstehend beispielhaft beschriebene Ausführungsform dieser Beleuchtungseinrichtung beschränkt, sondern daß sie im Gegenteil sämtliche Variationen davon mit umfaßt, sofern diese innerhalb des Schutzbereiches liegen, der nur durch die Ansprüche definiert ist. So könnten etwa die Absätze der Basis des Trägers anders aufgebaut und von einer verschiedenen Anzahl sein, oder die Flügel könnten auch gebogene Teile aufweisen, um den Halt zu verstärken.

Claims (6)

  1. Beleuchtungseinrichtung für einen Behälter, der ein feuchtes Medium enthält, welche folgendes aufweist: ein rohrförmiges Profil (2) mit einem quadratischen oder rechteckigen Querschnitt, einen Träger (10) für die elektrischen Bauteile mit einer Breite, die im wesentlichen der inneren Breite des Profils entspricht, der eine Basis (12) aufweist, die dazu bestimmt ist, sich an einer Seite (3) der Seiten des Profils abzustützen, und mit zwei dazu im wesentlichen senkrechten aufgebogenen Endteilen (14) verlängert ist, die eine etwas geringere Höhe als das Profil besitzen, und zwei Stopfen (28) zum Verschließen der Enden des rohrförmigen Profils (2), dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Profil (2) aus einem Kunststoffmaterial besteht und ein gleichmäßiges Profil, d.h. ein Profil ohne Unebenheiten der Innenseite, besitzt, daß der Träger (10) aus einem Metallstreifen mit elastischen Eigenschaften besteht, und die beiden aufgebogenen Endteile (14) wiederum mit zwei einander gegenüberliegenden Flügeln (16) verlängert sind, deren Enden dazu bestimmt sind, an der oberen Wand (4) des rohrförmigen Profils (2) angepaßt zu werden, und daß die Verschlußstopfen (28) jeweils ein Teil (29) aufweisen, das dazu bestimmt ist, in das rohrförmige Profil (2) eingesteckt zu werden, und mit einer O-Ringdichtung (30) versehen sind.
  2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Basis (12) des Trägers (10) und jedem aufgebogenen Teil (14) aus einer gekrümmten Oberfläche (15) besteht, und daß die Verbindung zwischen jedem aufgebogenen Teil (14) und dem dazu gehörigen Flügel (16) aus einem abgekanteten Falz (17) besteht, wobei der Metallstreifen in der Art geformt ist, daß die Flügel bezogen auf die Horizontale (16) nach oben geneigt sind, wenn keine Kraft auf sie ausgeübt wird.
  3. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (12) des Trägers (10) mindestens zwei nach oben versetzte Absätze (13) aufweist.
  4. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (18) jedes Flügels (16) des Trägers (10) an ihrem nach oben weisenden Rand scharf ist.
  5. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel (16) mindestens einen an dessen Ende ausmündenden Schlitz (19) aufweist.
  6. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Profil (2) zwei Lappen (6) zum Abstützen und Befestigen aufweist, welche die eine (3) seiner Außenwände verlängern, wobei der Anschluß zwischen jedem Lappen (6) und dem Körper des rohrförmigen Profils (2) eine Ausnehmung (9) aufweist, um die Dicke mit der Dicke des Materials des Lappens (6) und mit der Dicke des Materials des rohrförmigen Profils (2) identisch zu halten.
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